poSwkas plaLsa« v «otvvliil. 7s. iNKssAMNA k!n»elieiot »soekeotliel» «eel»>m»l (lait Äe? VeieNRUe). ^lel. I^r. 2670). Ver»,»Itooz u. kuek^niell«^i (?el. ^r. 2l)24) I^iriko?, Jortieev» ulic» 4. U»ou»kript» >,ve6«o aiek r«t»nck«<. ^ ^»trAzoo N^kpoito ßtk. 2S1 0i»n»A»A. «kOn s. vQUontzdOr 1VZS Isioritea» ». ^dl»a>Oi»evt«.^ao»time io I»?cicvv» u?. 1 (Verv»!tuaz). I!e»iiUipret»ei ^Iiliolev 23 k>iv, «uitel!«» 24 Dio, «lurelZ l^oit 2Z Di», liu «Ii» mootttlicl» 22 Vi». !^ii»et»r>mmer 1 Zl) uv6 2 Hia^ p?««» VI« I so Mariborer KM» Balvwln vor beiden gefetzgebenden Häusern Das enMche Varlament nahm deute mMag» die BefchMe der NeiZzerung angesichts des Abdaniiungsentfchluffes des Königs entgegen / Die Gumyatien Wr den König im Wachsen / «Seneralftreikdrohung der Arbeiterschaft !ebcrsied!un« der Komintern lUich Katalonien? P a r i s, 7. Dezember. Nach einer In-».ninlicn Äes „M a t i n" befindet sich der 'ncralsclretär der Dritten Internationale, i li! l t 7- o w, der sick) auf der Durchreise cvundzwanzig Stunden in Paris aufgehal-l habe, in Barcelona, um die MSglichteit rcr UcbLrsicdlung der ^kommunistischen iilcruationalc nach Madrid oder Barcelo-zn üborpri'lfen. London, 7. Dezember. E« verlautet, daß Königin-Mutter Mary und tne meisten Mitglieds der esnigl. Familie zu besiirchtcn, der König werde i durste nicht nach Frankreich, baben und sei bci ihm eine schn:?re Nerven-p a r , s. 7^ T-!>)mb-r. S°mSt°g»b°nd Di-Mchrz.hl der Mi^- Ic Scv wtalamschc Präsident C o m p II S im Pariscr Bcloiirvmc hiver eine. Ai^e abdankn wkrtc. opliMiidarcdc fiir die Sache Ipani- , „ ^' .u jimuimiiüstcu hnlkn lollci,^ Beim Ue-j Ä -itci, der Grenze wurde ihm j°d°ch j Dekret des Präfcktcn des Ost-Mrenäen- arteinents gezcls>t, wonach ihm ^n.^i'ibevlvitt in>t Äer Motiviernnq tierbo-' ivlvd, das; seine Ainvesenhoit in Poris Uln'tthen ''lnsas', qeben kr^nnte. 1 nücste N^ann Deutschlands gestorben. e !. d e tt b u r i). Dezeniber. Gestern li iin 'Alter von III Iahren der älteste '.NN Deutschlands Friedrich '>3adowskl im levohe'un .;ll ^ieidenburg. Äldoivski n>ar I'. 7uui?l'.') ai'f als lanÄwirtschastllcher Ar-iler biiZ er sich Äurch seineil Fleis; I eiszenes (^rnndstiick erworben hatte, das zuin 102. Lebeiissahre selbst bcwirt-.'^stel^'. itt die letzten Ta>ge seines Le-> ^adowski eigentlich nie krau? ge- Börse il r i ch, 7. Dezember. Devisen: Beo-10, Pari'ö .'0.27, London 21.3175, New rk 1.'i^.12.'^, Mailand 22.VÜ, Berlin 173, en 77.15), Prag ten Appell an die Nation richten, um die .1 Gründe seiner Entschliisse darzulegen. Die Regierung habe dem KLnig diesen Wunsch versagt. Wenn König Eduard abdankt, so ist sicher, dah er sich zustächst uach Cannes be, geben werde, um k^i der mit ihm besreunde-»en Familie des Millionärs Rogxrs, wo auch Frau Simpson weilt, Aufenthalt zu nehmen. Di« letzten Nachrichten über d>e Lage, wie sie sich heute Nacht entwickelt hat, b»?säg?n, datz König Eduard aus seinem Heiratsplan mit Frau Simpson un^dwgt verharrt. Die Abdankung des Königs ist daher als sicher anzunehmen. Was im Falle der Abdankung dann in der Rachsolgesrage geschehen wird, ist noch niiht klargestellt. Si«!^r ist, daß der Herzog von Uork ursprünglich mit Rücksicht auf seinen Gesundheitszustand — er lei^t an einem Dprathsehler — die Nachfolge abgelehnt hat, sich aber dann doch für die Ueber-nahme des !^hen Amtes erklärt lMben soll. In diesem Falle wird der Herzog den Thron als König Georg der Sechste besteigen. Die meisten Dominions sind dem Herzog von Nort wohlgesinnt, nur Irland ließ erkläre», dak es einen Georg den Sechsten als Souverän nicht anerkennen würde. Neu-Seeland, wo die Labour Party ant Ruder ist, hat fich zu diesem Projekt noch nicht geäußert. Die Zeitung „S u n d a y D i s p a t ch" bringt den Plan des Jn-ncnlninisters Sir Aohn Simon, woni ch dem König eine längere Zeit siir die Prii-Wng feiner Entschii^jse bel«rssen werden soit, auch Wlnston Churchill sprach sich dofür aus, daß man dem König bis Mai G^sel^nheit zum ttcberlcgen geben möge« In Rcgiernngökreifen halt man dies fiir sehr j^esährlich, da die Unsicherheit in diesem Zoll? vis zum Vorabend der Königsirij-nllttg dauern miirde. Man befürchtet ilt Re-gierungslreiscn, dazz sich die ohnehin bestellenden ivlcinnnksverfchiedenheitcn noch tüSitex vertiesen wiirden zum Sehaden siir die ^irone wie auch für die Festigkeit des Empire. Drr gestrige Tag brachte eine ganze Rei^ he von Sl)mpatl)ietundgebungen der BevLl-lerungskreise für den König, und zwar fo-tvohl in !>er Stadt als auch vor dem Buk-kingham-Paloce. Die Faschisten Sir Oswald Mosleys waren in der Agitativ» siir den König besonders lebhast. Das Kommunistenblatt „ DailyWor k e r s" fuhr schweres Gefchütz gegen die Regierung Baldwin auf und bezeichnete die Heirat des Königs als feine ausschließliche Privatangelegenheit. König Eduard befindet sich seit samvtug auf Schloß Fort Velvedrre bei London und empfing seither nur seine periijnlichen Freunde. Alle Audienzen und olsiziellen Empfänge sind abgesagt worden. D^r stii-nig wickelte gestern zahlreiche TelcplMge' spräche mit dem Ausland ab. Die Brüder des Königs sandcn sic^^ aus dem Schloß des Herzogs von zu einer bis spät in die Nacht and^.uernden Bespre-chllng zusammen. Königin-Mutter Mary blieb den Sonntag iib?r in !.'ondon. Tie Nervosität hat nunmclir alle politisel^u Kreise crgrifscn. den Wandcigüngen von Weslminstci herrscht tebh<^stcs Treiben, «ille Gespräche und .^ommcniare drehen sich aus schließlich ttm die L^rise. inzwischen sind auch die Sympathien der ijjsentli«^n Meinung und der Lessentlichleit für den ^liinig gestiegen. Es heißt sogar, das; Ueberraschun» gen im Hinblick aus die Regierung nich^ aus geschlossen seien. Es wurden mich Gerilchlc laut, die die Abdikation des 7s nrinei-nen und eher den Niif?tritt Bald!>':) pro^ phezeien. London, 7. De^^enlber. Die s'iabinett^-sitzunc^ am lieutigen Atx'nd dauerte über zweieinhalb stunden. Nach der ersten biil-ben Stundc traf der Anwalt des von Fvrt Velvedere komniend, ein und über brachte aNenl Anschein nach eine zweite Botschaft dl's Königs. W^lirend der Veinvelbun-gen der Minister begann eine riesige Men- Präsident Rooievelt sn ?tio de Zaneleo i schenmengc vor den! Hause ^n 'incien. Nach L 0 nd 0 n, 7. Dezember.^ Für heute um^der Nationalhnmue ließen die Menschen den 11.30 westlicher (12.3ls mitteleuropäischer A-öniq hoch leben. Als nach der ^i^unci ei-Zeit) sind das englische llnterhaus und das ne Gruppe von Mnistern an der Tür des Haus t^r Lords zu tiner gemeinsamen Sit-^yauses erschien, brach die 5?!cnge in lante Mng einberttfen worden.^« dieser^Si^ng i^uhruse auf; die andere (^rnvvc? brach in ' ... - ^ Andere riefen: „Wir wellen unseren Köniq!" — Anzebl'6) lir^rL,.' inin cn die Adresse der Negieninc^ anch die Nu'e „Zurücftreten!" Unl 3 Uhr nachttUltac?^' hatte der (5r> bischof von l^anterburn eil?- eii'.einhalbsrül? d'ze Unterredung mit Preiniermin^ster B.ild WM. Als der Erzbischos das Hauo des Premiers betreten wollte, srnrzte ein M^inn au' wird Premierminister Stanley Bald w i n de»n engliftj^n Parlament die Mitteilung machen, daß fich S. M. .König Eduard 5Ur Niederlegung der Krone entschlossen habe. , Die Tatsache dieser Parlamentseinberu-funx hat in allen Bevölkerunxskreifen wie auch in politischen Kreisen ungeheure Erregung ausgelöst. Ve Arbeiterschaft hat be j schlos.zn, zum Zeichen des Protestes gegen und rief: Wir wollcn siöni^^ Cduar^ die Regierung Baldwin den Generalstreik zu proklamieren. Die Bläter verweisen auf die und seine Frnu'." Bci der M'iahrt des Erzbisct)?? nach große Gefahr, die dem British Empire im.Kcnserenz durchbrach eine !iros;c Men'^lion-' Falle der Abdankung des Königs drohe. ^ I,nengc den Polizeikordon und hielt das Aull'» Einflußreiche Kreife find an der Arbeit, l Kirchenfiirsten aui. Daraush'u wurde die den König in le^ter Etunde von feinem Bor» ^ Polizeiabteilung in Downin^ Ttreei ver haben abzubringen. Der König hat aber sei-'s^^xx^^ frühen Abendstunden '.immel nen Beschluß definitiv gefaßt und ist darin keine Acnderung zu erwarten. L 0 n >d 0 n. 7. Dezember. Schon die Tat, iachc allein, daß gestern, Sonntags das britische .^äli lende Menschenmenge an. uni die Anluni^ der Minister zu erwarten. Die Ztiinmuiui der Revökkernng war ziemlich ciereizl. Beim Funballspiel in Fulham geqen Barnslet) Iirach die Menge nach den: Erllin- eilleul liros;en Plalat, an deni ^le'chriebcu ^tand: „Wir wollru (5di'.ard nicht Valdwin". Präsident Roosevett, der gegenwärtig in der argentinische» Hauptstadt Buenos Aires ilr Teilnahme an der panamerikanischen Konferenz iveilt, stattete auf der Durchreife ^'r brasilianischen Hauptstadt Rio de Janeiro einen Besuch ab. Pxäsident Roosevelt urde in Rio von dem brasilianischen Präfidenten Getulio Pargas empfangen. Unser Uld -eigt Präsident R 0 0 fevelt lim hellen Anzug) neben Präsident Ba rg a ? uf der Fahrt durH» die Straßen von Rio de Janeiro. (Associat^'d-^^veß-It.) ten war, machte in der gesamten Oeffent-. Nationalbnnnle in laut? .viechrufe liMeit den tiefsten Eindruck. Seit dem Welt»! Köni^i ans. ^^n der Ärru^nin^slreet kries.e war es nicht mehr vorgekommen, daß ! ^ie).'trieb die Polize' e'nen ^iadsalner n?it enj^lische Minister ihr traditionelles Weekend abgebrochen und Sonntags Sitzungen abge. halten hätten. Es mußte um die stiersten l^nttckciZ^ungen sikb ftcs'<^nd?lt haben, wenn die Regierung gestern trotz der bisherigen ,'slok^enheit zusammengetreten war. Mber die Sitnmg des Kabinetts wurde keine amt^ liche Mitteilung erlassen. Es wurde nur so viel bekannt gegeben, daß für heute vormit. tags beide Häuser des Parlaments zu einer Sitzuna einberufen find, in der die Regie. ! rnna ihre Befchliiffe im Zufammenhange mit dem Entschlüsse des Königs mitteilen werde. i^aubiibersall auf ein Psarrhans. .st a r l 0 v >1 c, Dezc'ull>er. Ps^ur-l'anS, des lonnsch-katholischen P'arrero lln Dorf jnlnit^. nulr>de Mern ein frecher Naub Überfall .-»erüdl. Während der l^leistliche in der .^illxi>e (^-e Messe las, dranarte Pfarrhaus ein. lnacii ten ver .'danoZiiilicrin tödliche Verle,.niii.^en am ^opfe be' nud raubten 20. Gott und dem Recht isnn zllstchenden Forderungen des öfteren au.^qcsprochen. Wenn jemandem der Stand-Punkt des kroatischen Volkes noch nicht bekannt ist, ldann lese er die Nummer V des ,.5eljai-ki dom". l5r wird dort in der Politischen und k'ilturelten ??ackrichtcnrnbrik ganz genau nicht nnr die Prinzipien deS kröoti-scheu Polkec!. sondcru auch die Methoiie d<'r ^^vsunq der kroatischen Frage finden." i. Treifalk?es Bischofsjubiläum. Der röm. katbolische Crzbischof von Bar und „Pri-uias von Serbien". Dr. Nikokans D o b r e- i n. fei<'rte an, 7. d. den 4N. Iabrestag seiner Priesterschaft. den W. Iakiresta^ seiner (Ernennung zun» Bischof und gleichzeitig )vnrd<' auch der tausendste ^abrestnft der Uc« berticksiunq des Erzbistums von Duklje nach Var gefeiert, l^aiiz Bar nnlim osine Ilnter-'chied au den Feierlichkeiten für den überaus beliebten Erzbischof teil. In der Ka-tbedrale wobnteu dem Pontifikalamt auch die Serben und Mosliuis neben i»en !l,^'Iit'eu vols^äblig bei. Ol'erst P <1 v i L i übl'ibrcii's)te !dfnl ^l^'inms die <^I'iitkwnnfche S. M. des .^iönigs, Vizebanus I e v t i L v^'rtmt deit Ministerpräsidenten Dr. Stofa-diurvic: un^ «Iku BamiS des -^eta-Bant»ts. i. Der Iugoflawifche Theosopl»enverband l?at aul >attö an der tz—Ba-tac-k'iassc in ^'^aflreb u«i den Preis »,n 4 MiklioReu Din«r gekauft, um ein ü'M'tockities .'^.>ochs)aus .zu eevichten. Der 51ut!dr«tmeter dec' Bauftrundes stelle sich auf Dinar. jjer Alldikiltill« .A«ig 8torgs Die Entscheidung nach letzten Meldungen berelts gefallen / Die Abdankungsurkunde soll morgen zur Berlesnng gelangen Die Dominions hatten entschieden L 0 n d 0 n, 6. Dezsmbcr. CpälabenÄS verlautete in der Umgebung des Ministerpräsidenten B«lÄwins, daß tt ö ni g Eduard in seiner abendlichen Aussprache nlit Waldmin die B^reitwil-ligkeit erklärt habe, dem Throne zu entsagen. Di-cser Beschluß wird in einer besonderen Denkschrift denl Parlamcitt und den Domimons mitgeteilt werden. Ter Kl)nig soll bei dieser Gelegenheit auch erklärt haben, dasi er die Aktion Churchill.^ nicht ausnützen wolle. London, 0. Dezelnber. Die englij6)e VersassiiWskrise tläl)ert sich ihrem Ende. Für 17 Uhr abends ist eine Sitzung d^'s Kabinetts angekündigt^ in dex allenfalls die Aliidaiikungsfrage zur Verhandlltng gelangen wird. Die defitlitive Entscheidung ist, wie verlautet, bereits gefallen. Man hält sie streng geheim bis uiorgcu früh, um dann öer Oeffentlichkeit im Wege einer anlt lichcn Kundgebung iin Unterhaus ulitgeteilt zu werden. L 0 n d 0 n, b. Dezeluber. In Kreisen, die der Regierung nahe stehe«, verlautet, daß König Ednard der Achte am Montag ab^danken werde. Etwas poMves konnte darüber so lange nicht in Erfahruiig gebracht tveriden, bis die radiophonische Aussprache zwischen Prenrierminister B a l d-w i n und d1 0 u beendigt war. L o n d 0 u, 0. Dezember. Der Pilot des töniglic^n LeibslugzeugeS, F i c l d e n, ivar gestern und heute auf den, Flugplatz in Hendon „sür Sonderbefehle Seiner Majestät" bereitgestellt. Auch das Flugzeug war startbereit. P a r i s, (!. Dezember. Frau 2 i nl p-s 0 n ist spätabends in Cannes eingetroffen. Gleich na6> ihrer Ankunft in Nizza traf dortselbst ein engbisches GvoHflugzeug mit Detektiven des Scotlanid Aard ein, denen sich auch französische Geheimagenten zugesellten. In Begleitung von Frau Simpson besanden sich ihre Sekretärin, der Chanf-seur und das Dienstpersonal. Frau Simpson ist bei der Millionärin H. R 0 g e r s abgestiegen, mit der sie intim befreundet ist. Ki>nig Eduavd sprach heute telephonisch Frau Simpson an und teilte ihr mit, das; er im Abdankungsfalle nach Cannes konl-men »verde. M iva >.eS in öen spanischen Bürgerkrieg nicht zustimnien, da sie in Wirk lichkeit die Einnrischung zugunsteil der Mi litärgiÄppe lnlde. Die.^kommunistische Par-l. Liebe^ragjjdie in Zagreb. I« .^«»qreb i tei werde aber der Rechten keineswegs die liat der Mitbesitzer de^o Ease „Addis Abeba", I Freude niachen, die Bolksfrontkoalition zu Ilisa M i r t v v i nac,, einem Streit ^ sprengen und gegeil die Regieruug Blum zu seine bieliebte Tberese S t 0 j nn 0 v i die bei ibm als .stellneriu tätic^ war, durch einen Messerstich getötet. Daraufhin >varf er sich aus den? Fenster des vierten Stocktver-kes lnis die Stras^<' und blieb mit zerschmetterten (Gliedern tot liegen. stinlmeu. Tie Partei habe ihre guten Grüu^ de, das Kabinett Vlmn so lange wie möglich aui Ruder zu halten. ^'eon B l n m erklärte sodann, das; Frankreich keinen andercil dringlicheren Wuilsch habe als die Erl>altnng des Friedens. Die Wel^ ninsse verstehen, das; die Lo kalisierung eines ^iri'.ge>5 unnü>glich sei. Delchbruchkatastropbe überschwemmt eine ganze Landschaft ' D>» ____ gierung nicht billigen. Frankreich könne in Spanien tlur die gesetz-lichi. Regierung «n-erkeitnen. Die Errichtunß einer Militärdiktatur in Spaniel, mi-t Hilfe Deutschl««.dS und Italiens sei geeignet, die VLtlag? nur zu verschlechtern und die Kriegsgefahr zu vergrö^rn. ES sei verwunderlick), d. nt>n iit Frankreich diese Wahrheit incht begreifen tö-nne. Die Politik der Nichteiuinischung — fuhr Blum fort — ha>be das Risiko eines neuen Krieges verhindert. Im August habe Europa fast am A^rund eines tteuen Krieg's gestanden und damals habe deit Frieden nur die französische Initiative zu einem N'cht-einm.schungsabkommen gerettet. Blilm kam sodann auf die anderen ausjon-politischen Fragen zu sprechen und verwies ans die französisch-englische Freundschaft als Basis der französischen Anfzenpclitik. Blum erklärte sich mit den von Roosevelt in Buenos Aires gemachteil Erklärungen einverstanden. Der franzö-sisch-sowjelrussische Pi.,kt bleibe nach wie vor in Geltung und nie mand könne ernstlich seine Kündigultg v?'. langen. Der Ministerpräsident verw?e'^ auf die französische Freuudschaftspolitik den Staaten der Kleinen Entente uild klärte schlieszlich, das; er wie nie .^uvor t Bedürsuis habe, die V e r t r a u e n frage zu stellen. Er habe berei!!? n Biarrih erklärt das; die Vrlkssroutkoalit" uicht mel)r an der Macht bleibeu tönn' wenn die .^koinnlnnisten Mtsspringen wk deit. Er l'-leibe seinem Worte treu, d'e Mel heit möge jedoch d.e Folgen bedenken, im Ausland im Zusammenklang init d'e Bertranensfrage entstehen könnten. Die Ausführungen Blums wurden r den Sozialisten und Radikalsozial'sten > Beifall begrüßt, während die Kommunist und die gaitze Rechte schwiegen. Es folgten die Abstimmungen. Die stalii mer sprach dem Kabinett Bliml mit gegen 171 Stimmen das Vertrauen a . Für die Bertrauenskundgebung stilnm c alle Negierungsgruppen mit Ausnahine d^ .^cmmunisten. die Christlichen DemokraN'^ und ein großer Teil des rechten ^entrutn Der Hl. Dater schwer ertrai Der Zustand ernster als man erwartete R 0 lu, L. Dezember. Der Vaie».' ichu>er erkrankt. Me in unterrichteten seil verlautet, ist sein Gesuudhcitszust ernster als man giaubte. Das liukV' i'l»' weist eirie beträchtli^ie Schivellung aus, ^ als Folge einer Benenentzülldmlg ein; treten ist. Es ist nicht ausgeschlossen, die 5?rankheit i»- eine uo<^> sc^rier^'re PI treten wird. Bali ran ' Stad t, li. Dezem^ Der Papst wird seit einigen Stunden Fieber geschüttelt. Sein Kesundheitszust ist umso besorgniserregellder, als er au herzleidttid ist. Die Gruft der Vfälze« Kursürften geöffnet Gebeine von 78 Toten lagen unentwirrba durchewander. Bei W-iederherstellullgsarbeiten der He delberger .Heiliggeist-Kirche wurde inl Ol chor die alte Gruft der psälzischeli tt^rfü sten geöffnet, die seit 188tj verschlofseli blieben war. .Heidelberg war die Residenz der Knr < sten von der Pfalz. Erst in der ersten H des 18. JahrildnretS wurde sie nach M« in n ' Dle Seler der ru-mSnischm Einigung in »Morest »e.»-----»2.« t. V ? ... ^ r ,,M» . .^.5...» ..........t Durch den gewaltigen Sturm der letzten Tage erlebte das Niederelbegebiet bei .Hechthausen wieder eine Naturkatastrophe von furchtbarem Ausmaß. Dex Deich der Ofte brach in einer Breite von etwa 50 Meter, und die bis zur Deichkrone reichenden Waffcrmassen ftiirzten sich mit elementarer Gewalt in das Hinterland und überschwemmten in iveitem Umkreis Dörfer und Gehöfte. Unser Bild zeig ein von jeder Verbindung abgestsnittenes Gehöht. Der Verkehr kann nur mit Booten von rinem Gehjjfi zum aiUteren notdtirpig auftechterhaiten werden. (Scherl-Bilderdienst-M.) ^n Bukarest fand aus Anlaß der militärischen Feierlichkeiten zur Wiederkehr deö Tages der Vereinigung Au-ttlänienS eine Parade vor ^lönig Carol statt, bei der, wie unser Bild zeigte die Mitglieder des rumänischen Ritterordens zum erstenmal in ihren neuen Uniformen ausmarschierten. Im Hinter-s'rnnd der zu dieser Gelegen-lzeit errich.etc Triumphbo-igen. — (Associatcd-Preß-M.) 8. Dezember lyM Helm verlegt, der Heiliggelst-6dirchc wurden die ^turfürsten beigesetzt. Von Rupprecht dem Trillcii («gestorben 1410) bis zum Kur-sürsteu »tarl lgest. 1485) find von wenigen 'Aufnahmen abgesehen alle Pfälzer Kurfürsten dort bestattet worden. Die Ruhe deS Ichten Schlummers wurde jäh zerstört durch deu Einfall der Franzosen tm Orleansichen Ltrlege 1689 und 1693. Zwar blieb die Hei-ligge.st-Kirchc vor gänzlicher Verwchtnng verschont, w:c auch das neben ihr ste^nde herrliche Renaissance-Haus „Der Rttter^' l»ts zuul Heuligen Tag erhalten geblieben ist. Nach ihrem Abzug stellten die Bürger Heidell^rgs die verwüstete Kirche so gut her, wie sie es danmls vermochten. Dabei sind die Gcbeine der Kurfürsten, soweit sie ü^r-Haupt noch aufgelesen werden konnten, durcheinandergeraten. Auch ein Teil der Grabmäler ist verschwunden. Es ist bisher noch nicht gc'glückt, trotz eifrigen Nachforschen.) fest»jilstellcn, wohin sie geraten sind. ?i,'an verntutet, das^ sie sich in einem t^ewöl-liL niiler einem der alten Häuser in der Unlst^bllng der .^'leiliggeist-Kirche befinden. 5^^m Ostchor dcr Kirche wurden etwa um 17W die Gebeine von 78 Toten unterge-l'racht. Das 'Gewölbe wurde vermauert und erst 1880. als die Universität ihr SOVsähri. ges Inl'iliium feierte, geöffnet. Gin Kinder-sarg erhielt damals eine Holzumgebung. Iut i'lbrigen aber lies; man alles so liegen, ivic es war. Das Protokoll über die' Oeff-nunsi ist vorhanden. Als man gegenwürt^ lie? Wiederherstellungsarbeiten an den Vst-chor kanl, beschlos; man, ihn abermals zu ''fkn^tt, nln festzustellen, ob sich irgendwelche kostbaren Reliquien aus der AltpfSlzerzeit darin befanden. Das ganze Grabgewölbe ist «'tun <> Meter lang, aber kaum 1)4 Meter breit. Die eine Längsseite wird von einem eisernen Gestell eingenommen, das in zahlreiche (5'inzelfächer eingeteilt ist. ^ast in je--dcnt dieser ?sächer liegt ein Schädel, min-dcslens aber weitere menschliche Gebeine. sind d'e dcr Knrfürsten, ihrer Frauen iiiid Auverirandten. wahrscheinlich auch ei-nisier .'(Heidelberger ^-Z^ürger. aber wie sie zu-sa!lunensieb">ren, Iüs,t sich heute nicht mehr leslstessen. Man :nns; sie so belassen, wie eS Ctsucksal nnd ')Nfall vor fast 250 Inhren hat. ??ur .^tlnderiärge konnten historisch sei^nestcsst werden. Es haitdelt sich um z^vei sri'ihverstorbene .Zünder deS jiurfürsten Fried rich der von bis 1610 regierte. Sein Zohn und Nachfosqer Friedrich 5)., dcr Nru-der ^er be'den Ncincn Toten in den Sär-ist ^er berühmte bi.ihmischc ,.Winterkö-iiisi". einem der !?lindersnrge wurde eine iliildene Mednisse von 1599 gefunden. Von allen Grabmälern der .^nrsnrsten ist nur ei-''e>-' erhalten, nämlich das Rnpprechts des ?^r 'en Es verdankt dies nur dem l^mstan» dv dnn es in die Trennungswand, die das siircbenscbi's in Mei Teile teilte mit einge-nmnert wnrden war. Die Gruft wird wieder ver'ibi'ossen. MolrWvve? ??vMmer Dem fremden Besucher iverden mit Vorliebe zwei Stätten gezeigt. Die erste ist der ^ Hchauplah des Walzertraums, wo auch heule noch die Damentapellen mit Brummbaß und grosser Trommel spielen. Die andere ist der „Eisvl>gel", wo man gewissermaßen historischen Boden betritt, ^nn wenn der k. ?. .Hofballdirektm- Strauß einen neum Walzer der .Hofgesellschaft vorgeführt hatte, machte er trotz des Beifalls, den er dabei fand, doch nochi die Probe a^tfs Erempcl un!d führte sewe Walzerweisen dem Prater-Publikum vor. Ging es dann so zu, w?e eS Schumann geschrieben hat, dann irar der Walzer „zünftig" und wohl geraten. Schon Johann Straust Bater hat seine Walzer dem Volke vorgeführt. ?^icharo Wagner hat bei seinen! Wiener Besuch 1?.?? da-. Wiener Publikum beobachtet u:id treffend gekennzeichnet: „Unvergeßlich blieb m'r dte für jede von Strauß vorgegeigte Piece sich gleich willig erzengende, an Raserei grsn-zen» de Bogeisterung des wunderlichen Volkes — des wirklich mehr von der Musik, als von den genossenen Getränken berauschten Audi, toriums." Was Schumann und Wagner sahen und erlebten, wiederholte sich Jahr, zehnte hindurch in den Blütezeiten des Pra. ters. So war es unter Johann Strans; Ba-ier und Sohn, so blieb es bis in nn'ere Tage hinein unter Franz Lehar. und wäre es wohl auch noch weiter geblieben wenn n'cht der allgemeine Niedergang des Präger-lebens anch den „Eisvogel" erfaßt hätte. Dabei ist der Fehlbetrag, der setzt da? Ausgleichsverfahren herbeigesi'lhrt hat, mit Schilling gering, gemessen an den Millionenumsätzen. d'e mich setzt noch erzielt wurden. Allerdings mußte das Wetter schien sein. .Hoffentlich glückt es, ihn im nächsten im „Gisvoael Wal^^erkünig Straus, fehlt im alte« Wiener Praterlokal. Eine der belnulttesten Wiener Prater l^'aststätlen, der „E i s v o g e l". in den» schon 7^ohann Strauß die Gvrtenkonzerte geleitet hlitte, ist durch den allgemeinen Mck-gcing des Pra'crbesuchS derart zurückgegan-s^on das; jetzt e'n: Ausgleichsversahren eröffne^ werden nnls;te. „Es g'bt .^opswalzer. Fußwalzer und .^'^er/^^ral^^er. Die zweiten sind die Strauß-ichei^, an denen alles wogt ü^id springt: Ltlfke. Ange. Lipve, Arm nnd Fuß Der Au-icknner wird unter die Tänzer hingerissen, d:e Musiker sind gc^r nicht verdr!es;lich. Die Tän'.e scheinen selbst mitzu'anzeil." An diese Worte Robert Schumanns, di^' eine ein',ige Lobeshhmne ans Johann ^traus; Pn?er und Lohn gleichen, 'vird nrc.n er'ntiert, n'enn ulan voll den» Mißgeschick des ..Eisvogel'^" hört, dieser berlihmten Pra-tergaststatte, die den äußeren Nahmen für die ^''je^chich'e des Wiener Walzers durch viele Iahr^zehnte li^ndurch abgegebeu hat. Der Prtiter ist ja nicht nur ein herrlicher alter Park, sondern er enthält auch ini !0-genannten Wnrstelprnier eine Unmenge voll i!?ergn!ignng?bnden, Berg- und Talbahnen, Schiesi^elte und Schan-.,EtablissementZ", lil'er denen das große Riesenrad unaufhörlich fre'st. Nlld !;wischendrin nnd llln sie her-NM st der .^irailz der Gaststätten gelegen. Nelien dell großen Restaurants die kleinen geiili'itlichen Weinbeisel .nnd die Garküchen, in denen es so verlockend na6? Gnlasch Mld Backhühnern riecht. »oU! ^inv/snigVimousfsuckwmtciO-pen, guf nc»cli5pülsn unc! ollss im!-lc>vss i!t t>li»^lzlc>nl< Jahr zu neuein vergnüglichen Leben zu erwecken. Amerikas Friedensprogramm Acht Pllnkte des amerikanischen Außenministers Hnll, darqelegt auf der panamerikanischen Konftrcnz in Bnenos Aires Buenos Aires. V. Dezember. Im Plenum des panamerikanischen Kongresses sprach der Panamerikanische Staatssekretär kür Aeußeres, Cordel Hüll, wcbei er achi Punkte des amerikanischen Friedensprogramms hervorhob. Diese acht Punkte lauten: 1. Propagierung der FriedenSidee dnrch die berufenen Schull'ehi^rden ini Unterrichts-wegc. 2. Einberufung einer möglichst grof;?n Anzahl internationaler Konferenzen .^ur Förderung des gegenseitigen Verständnisses und der Zusammenarbeit. 3. Die amerikanischen Staaten haben die gegenseitig abgesck^lossencn internaticnalen "Abkolnmen strikte einzuhalten, um eine Verwicklung des ainerikanischen .>kon!incnts in einem etwaigen .^rie.g zu verhindern. 4. Alle amerikanischen Stciaten haben an der Festigung gelnein-ainer Grundlinien der striktesten Neutralitätspolitif mitzuarbeiten. 5. Betreibung einer freisinnigen Außenhandelspolitik iin Geiste der Bekämpfung allzulioher Zollbarrieren. 6. Anwendung des Grundsatzes der internationalen Zusammenarbeit in ^llen F'illen. 7. Festigung des internationalen Rechtes. 9. Dafür Zorge ^u tragen, daß allen Staaten die strenge?lchtung vor internatio-nt>len Berti^ägen zum Ge'^t geinacht wird. Italien und Deutschland helfen Francs Paris und Rom melden Einzelheiten der direkten.Hilfe für die spanischen Nationalisten / 18 italienische Bataillone in drei Taqen nach Spanien verschifft Pari s, tt. Dezember. Die heutigen Pa-l Gibraltar verlautet, daß die Italiener in riser Blätter mewen, daß Italien und Algeciras IkiM Mann gelandet haben, ^ie Deutschland offen und im großen Ausmaße mit der Unterstützung des Generals Franco s>egonnen hätten. Aus Hamburg seien zwei Datnpfer mit Munition i,n Werte von 5 Millionen Goldmarf nach Spanien abgegangen. In deir italienischen .Häfen wurden in den letzten Z Tagen 18 Bataillone Freiwilliger zu 800 Mann nach Spanien entsendet. ?lus Genua und Pola lvurden außer den Truppen Francas zu Hilfe eilen. Der Bankscheck, ein Kwd des Nebels !.^ondon ist wieder cininal eine Woche lang IN jeiten scheußlichen braungrauen Nebel gehüllt geweseti. von dessen Schwere und Dich-dem Ä.0W'Schuß'Ärts^^^^^^ auf dem Kontiltent keine fert. Diese Lieferung wevde volu Aviatiker^ Stra-Franc v, einem Brnder des Generals ^en. i ringt durch d,e Fenster, versperrt le- de «lcht auf auch nur woinge Schritte Ent-sernutlg und verdunkelt die Stadt so, daß Ulan nirgends ohne künstliches Licht aus^ Frauco, kontrolliert. R o m, 0. Dezember. „N o ni aFas c i-st a", das amtliche Organ der italienischen .Hochschuljugend, bringt eine Erklärung, in der es heißt, Italien, habe tnit dcr Intervention begonnen, um konkrete Maßnahtnen snr den Endsieg der spanischen Faschisten zu ergreifen. Je größer die Schwierigkeitell seien, denen die spanischen faschistischen .'i^elden begegnen, deste mehr lverde Italien init Maß nahmen kotilnien, die alle diejenigen ein-schüchtert werdeu, die es mit i^ni Faschismus ausnehnlen wollen. L o it d v n, t>. Dezember. Die Ageilce Havas berichtet: '.IZoch Meldungeil atlS kommen kann. Das Geschäftsleben der City leidet empfindlich darunter. Man sagt, daß sich die Verluste der Eisenbahngesellschaften, der Oulltibusgesellschen Neb^'lwo.ckx' auf Millionen belaufet?. Wenn es richtig i.st. ivas n,an sich in London erzählt, dalin hat der Nebel aller' dings Veranlassuns^ zu einer höchst genialeli technischen Erfindulig. liöinlich des Schecks, gegeben. Anfang des ln. Jahrhllnderts tra^ teil die Londoner Nebel besonders häusig aus und die Spitzbuben und Str^ißen-räuber niach ten sich die .Hilflosigkeit, in die die Straßenpassanten in dem dichten undurchdringlichen Nebel gerieten, für ihr lichtscheues Gewerbe nutzbar. Mit Borliebe beraubten sie 5^'as-seilboten, und war zuineiit nicht lni.^glich, sie rasch gellUg zil verfolgen, nnt ihnen ihren Raub wieder abzujagen. Das war di.? Veranlassuilg, daß ein Banlier auf t>en Gedanken kam, den Scheck zn schajseil, d. h. eine Zahlungssorm. die es jedt'm jiansmann, jedem ittassierer. jedem Bankt'eten ermögliche te, beliebige Snmmen bei sich zn tragen, ohne sich doch Geld einznstecken. Werte in Elnpfang zn nehmeit. ohne da^', ne in für leden verwertbaren Banknoten oder Münzen bestanden. Schecke aber, selbstveritänd' liä) wird an Verrcckimlngsscheck gedacht, -^n stehlen, hätte teinen Zweck g'^adt. denn ver unberechtigte Besitzer tonilte daniit sa decs> nichts anfangen. Seitdeln vrofitiert der ^'-ablun^sverkehr der e Wörter gibt es dres?, die w:,- sofort ver sieheii, lnenn sie nir zufällig «^enl Svrecl)" gur unserer engeren .^^c'in^at e'"'^" Wissen wir r>hne Narbschlagen. ein Bohnert, eine Bnlge ist? Bisber '.inde.^ mir ii? dcll Sachnmi^schlageiverken tgemeinliin .Konversationslexika genannt) diese und viele tausend andere Wörter nicht, erst dcr „Neue Brockhaus" gibt Auskunft über alle deutschen Wörter, auch die alltäglichen und lNUitÄartlichen. Wollen 'vir Wissel», weher dieses »der jenes Wort stalnlnt. ob es altes deutsches Sprachgut ist oder -^ugcwiindertes aus Nachbarschaft oder Frelnde, loas die Sprachlehre zu ihm zu sagen Hai. wie es in? Satz zu gebrauchen ist —. so kollnte uns das bisherige .^onversationslei^ikon nur man gelhaft. oft aber überhaupt keiile Antinorr geben. Diese Lücke füllt das Allbn^ii ..^cr Neue BrockhauS" ails. Dnrch Verscknnelzung von Sach- und Sprachbnch, von Konversa» tionslerikolt nnd deutsche,n Wi'n'terdull, sii, den wir in ihn? eine neue Buchart. die es bisher ili der deutsrt>en Sprache nicht gal'. Dabei verlvendet das Werk geschickt das -spreckende Vild. das nns sofort Antwort gibt, n'enn wir einen Gegenstand nnr vom Sehen kelllven und null geru lvissen nlöfli-len. lvie er heißt, lvie il)n der Faclnuilnii be zeichnet. Wir I^ben mit Absicht diese Seite ,Mar!bk>rer Zettvng^ NmmRrr 281. )sen5tag, den 8. Dezember IMi des ,.?^cuer Brockhaus" an den Anfang un-sTrer Z^trachtunc^e,» gestellt, denn eS erscheint uns wichti.g, kurz zu kenn.^ichnen, was tiliö Allbuch aus allc?n anderen Nach-schlaqt.'werkl'n unserer Zeit heraushebt. — Tniüber sei nickt vergessen, dak wir w ihm cin auf neuester Grundlage bearbeitetes Kon nersationslerikon haben, das uns gewissen» Haft Auskunft gibt, wir unS über be« lnbintl? Männer unZi Frauen, Tiere, Pflan' >eu. Ortschaften. Länder, Technik n. ^inst, Volkskunde, Rechtsfragen, l^^tenban und die vielen tausend andren Dinge unterrichten wollc'n, die täglich in uirsevem Blickfe^ aiistaucheu. Die neuesten statistischen Angaben. die lehten ^vm^schungsergebnisse finden nur ebenso verzeichnet wie praktis<'!>e Nat-schläqe über Ob'tweinbereitnnsi i'auf der Ta sel „V^vrenebst"). über dic Verbsitnng von eleftlischen Unfällen, über die Bestimmun-ften der (Einkommensteuer. Dak es dem Per l'n?. qestiiht auf eine linndertfünfundzwan-zigsäbrigt.' (^'''fasnuna in der .^^erauZgave nelf'^t'nnlicher Narsn'cksaacwerk<'. gelingen nn'ld. den nss^heuren Ttaff in vkcr reichlich i'ebildcrten Tertbänden .zu nieistcni. zeigt schon der vorliegende erste Band, ein stattliches '^^uch nnt Tanü'nden von bunten und (lnsa'lnqen Bildern. Airten und Ncversich-leu. s'^^er ^leue Bro<^kiaus. ?lssbnch in v'er Blinden nnd <'ineul Atlas. Band l: A—(s-. ernwsnater Borbekt^'ssvrl'is NM M.— filr die <^^an'le!nenansgabe.1 Mit dein Neuen Biockhalls -bat der alte Verlag einen ent-sch^'idenden in der s^e'taNnng nnsc" rev alsaeul?inen dentschen Nachfchlageiverke t'^'tan. der die B<'nnt^bar?elt des Werkes für den ?'aae'-.-'?-'bran<'s> ausserordentlich stei-so dast dev Besii'ic'r nach seineni ?lls^ uieit bänfiac,.- areifen wird als nach eincil, ^ionveriatron^^serikou alter Art. das den .de"t'chcu Cdrachfchas, nicht in dieser vessständigen Weile entbält. Plaintmistqeschick. Die kommnnistischo ,'jeitnug „L'Hnnmni-tee" liebt es. ibre ^^lakate nacht.^ an die Mau ern von ^l^aris ankleben ^u laiien. ?ie beanf-traat >damit aber nicht eine der NeNamen-nnternebnningcn. die die Tacke knnstaerecht nnd sprqf^ltig iimcken. sondern Partei-ienss-'>n lK'vrichten für »^ic ^^eitnnq diesen Liebes-dien'«-. '5ie liab?n k-'ine r-'chte lie^blNkg darin imd io vasiir'i'kn wie das fk^l- <'><'''de. nb<'v das Paris dieser Dage lic»rzk!ch lacken nnchie. '^a'5 ^I>lokat der >''ninanlt''e" ivar neu-ai'f l'n altes vinovlawt ae^l^l't n>^rd?n. ab.'r in. d'ese>^ nicht aanz liedei^t nn^ di'' i's'en!',' '^eile. dii' den Tit-'s e'nes T^ilms enis'iell. nun so^nsaae,^ den des dann ^ol.ienlden tk^nnnnni'iischen '^^lokatierte? bildete. '^i'intitel ab'.''- lantek': „^n> Dienste de'' .iaven". Nun auch Wagner im Tmifilm: (5'> isl nenerdinsi'^i leider üblich geworden. In Toniilnie, ili denen Gesa^sc^sqras^en anf-i'.eten, einzelne ?^enen nnd sogar ganze Atte nou Operll ein/!ugliedcru. Pon Verdi und Puccini ist bei dieser Methode nichts uiehr nbrisiliel'lieben. D'e ^'ilirclnsten mn'-sen sieli deshalb nach anderen .sioiilponsten uln!c!)cn nild sind nlln ausgerechnet auf !^lijchard ??a<^ner verfallen, deil sie .-,u einem '^z?agncrsilln v.?rarbei^en n^ollen. Wl.> .?e-'chie!',l diesV ?tatnrl:ch in '^^'lun.'rila. Das böse Gcwiffen läßt »hm keine Ruhe. ^'"^n der Nacht zitm !i. F^brnar ivnrde >1 einer mährischen <^»cmeindc cin Mstwirt erniordet. Er wollte andern Tages in die Slo^rmkei fahren And lies; sich von dem '^i^achtwächter rechtzeitig wecken. Da der Nachtwächter anistte, das; der (^wftmirt einen größeren l^eldbetrag als Kaufsumme bei sick) führte, geivann er einen Zigeuner namens ?!anies zu einem Mordanlchlag. Die beiden lauerten ihrem Opfer an einem Wandrand ans und töteten den Gastwirt ?nit acht schützen. Wider Erivarten hatte der Ermordete nnr Kronen bei sich, di<; d-er Nachtwächter an sich nahm. Den Zigeuner fand er init der Nickelu'hr und .^tte des Ei'mor-deten ab. Alle Nachf-orschnngen blieben er-gckitislos. Der Nachtwächter ist bereits 1?>?? gestoi:ben. Jetzt, nach l7 ^'^hrcn, hat sich der Zigeuner T^niel bei der Olnrützer l^en-darmerie selbst gestellt und eingestanden, dast <'r an der Mordtat beteiligt gewesen ist. Dabei 'ilal» er an, das, ihm sein l^ewiffen keine 'lirchc ntehr gelassen Wie nnd das; er den Ermordctrn jede Nacht i« ges>Hon habe. Bilder sehen dich an Ausstellung der jugoslawischen Photographie / 1K7 Aufnahmen von 60 Autoren / Großtat des Mariborer Photoklubs Montag, den 7. Dezember rollen sind Frl. K r a l j, und die Herren N a k r st und K o v i L beschäftigt. Als Debütantin tritt auch Fr. Vladosa S i ui-L i 8 auf. Im Galeriesaal des „Narodni doni" lvur de gesterit eine «iroszangelegte uird nnlstcr-gültig arrangieNe Ausstellung.der jugoslawischen Lichtbilduevei eröffnet. Zur Eröffnung hatten sich illustre Gäste eingefunden, darurlter S-tabtkoinmairdant General M i-l e n k o v i e, Bezirkshauptmanit Doltor L l ö k a, Maglstratsidiri'ktor Rodoke k, der Präses deS Frem'denverb^'hrsverban'des uild des Sloiv. AlipenvercineS Ing. ö l a ul e r, der Vertreter dez „Putilik" nnd Prä ses idcs Touring,Clubs Direktor Loa s, Pol'izei6)ef Dr. T r st e u j a k, Direktor Dr. T o nl i n c k, Direktor M a st n a ?, Avcl>lvar Prof. B a der Vorsitzende der „Posojilnica" Dr. a r, 'Ztrafhausoberd:-r?ktor V r a b l, der Vertreter des Photoklubs Liubljana Peter o c i j a n ö i für die Photosektion d. Touring-Clubs Z e-n i c L, Prof I i r a k vDm .Mnstlerklub „Bra^da". Die Erschienenen begriißte in überaus herzlichen Worten Äer Obn^ann des Mariborer Photoklubs IiechtsaiÄvalt Dr. G o r i ,1 a r, ^gleichzeitig ans die Bedeutung der Veranstaltung und auf öie Bestrebungen der ju-goflawischeir LichMdner verweisend. Der Ansprache Dr. GoriLars fol^zte ein Rvn.d-qallg jmrch die prächtige 'Zchau, di^ insge- samt 167 Biliier von liO Autoren unifaht. Mall konnte mehr denn je wahre Kltnst-we,ke lw^wundern, die nicht nur te^linisc^ Vollkommenheit, sonldcrn auch eine bedeu-tenlde künstlerische Auffassung verraten. Herrliche Beispiele der Posidivtechnit von der gewöhnl>ich.'n Kontaktkopie bis zum komplizierten Bvoinölnmdruck bestätigen das beharrliche Streben unserer Lichtbildner. Dic künistlerische Auffaffung lvird verschiedenartig betoM, wobei man auch ganz neue Dichtut^gen beobachten kann. Potrait, Stilleben, St'iimimungsbilid, Nachltaufnahme, Nebelbilid, Tploanfnahme. Flugzeugaufnah-nte usw. sind alle so gewählt, daß sie auch das verwöhnteste ?luge ent^ückeit. Jlt dieser erlesenen Tchan, in der vielleicht die Vertreter des PhotoklubZ Ljub-ljana eine dominierende Stellung einneh-meii, muß auch den Bildern unserer helmischen Vertreter ein ehrenvoller Platz eingeräumt werden, der umso hi>her zu werten ist, als sich unter den ausgestellten Bildern auch solche befinden, die bereits bei großen .internationalen Ausstellungen (Wien, Ant-n>erpetl, Toronto^ Ottmva, K«iro, Kapstiadt usw.) erste Preise errungen haben. Die Ausstellung, d<'ren Besuch sich ganz besonders lohnt, bleibt bis zum M. d. gei!fsne!. Sauwetter! Triefend nas; lauset^ die Mensä^en durch dell häs;Ii>'nlmel. und gesien ihn hclfen nicht einnlal Negenschirn'e —- nian c^eht in Nässe! Oder ec. „klärt sich auf -,utn Wolkenbrllch", wie der Bolkemund sagt, Petrus ösfnet dann sämtliche Sckleuscn des .Gimmels und Negensträme ilnten über di.' l^rde. Wir Men'ilu'il sind nnt dein '-Z'.'etter im-nler unzufrieden. Ink Sounner stöhnen lvir iiber die Hitze, in den ersteik ^-rosttagen. die uns der Novenlb^r brachte, haben niir nne-der über deil voreiligen Winter lieklagt, der. so ineinten wir, e'>ientl:ch sich noch ein uie-nig l)ä^te Zeit lass<'n lönnen. lind jet.u sind lvir ivntend über dac, l^i'-'talie Nes,enweU^r. bei deni nmn sich ?chnnps''>^, s'-irippc nnd alle ulöglichen anderen (5rsiilll!ngskrankhe!-ten Iiolen Zann. ''Alle Menichen sind ichlechter saline. W^r e.' nicht nöt'g hat, überhaupt nicht an5 deni v>ause, und alle B<'soriinnaen loerden in gri!!s;ter (5'ile erledigt. N'eniand liat ^'n't. in den Abendstnnden einen geniächlich'.'n Vunrmel durch die Tiadt .;n nnternes)nl^'n. an Schaufenstern stellen ^'.u ble'beu nnd Pl'i-n( für Weil)nachtell zn schni eden. "^V'ev es lroivdeni tut nnd schon ni-L d^uhe aussuchen s^inn'c' Vielleirlit sind die Leute die ec. io niachen^^ die sslii-gsten. Denn noch liat dld schütteln ücl). das; die Drovfeu nnr so 'lie^en '»u sein und sind entschlossen, so bald nirl)t wi^-i^er sorlzngehen. Deshalb er'reueil siet> auch in diesen ?a' gen die ^'aseo nnd !1i''st!-'n>'iii>'^ gan^ beson--^'SRven."^w^^tchs. Aiete wollen sich rasch ein- mal auswärmen, in gemütlicher Umgebung eitle Tasse Kvfsee trin'ken oder bei einem Glase We!n den schlimmeil Regengus; abwarten. Weitll man im Geborgeneli sitzt, womöglich noch leise Musik spielt und der Kaffee oder das Bier schnicckt. sind wir sogar mit diesen! ansgesprochelien „Sallwct-ter" ausgesöhnt. Neue und geivtchte Sewerbe-rechte ,^ut Noveinber wurden von der Geiverbeu behörde solgende neue Geiwerb^rochte e r-teilt: Dampfmühle Oakovec, Mehler-Zeugnisse en gros, Aleksandrova cesta «l); Ivan Zkorjanc, Photograph, Gregoröii^va ulica 2t); Franz Apaenik, Friseur, Tr^aZka costa li3: Weltzebach Friodrick), Bellzinpuui-Pe, Alkesaudrova cesta 3li; Ivan Lah, Tisch ler, SloDenska ulica 3k; Ivan Serap, Tischler, Slo-venska uUea Rudolf Welle sen.. Fleisch<'vgeschäft (Filiale) Aleksandro-va c. 49; Jvanka Zorko, Gefliigelhairdlung, SlomSkov trg K; Paul Jerin, Gemifchtwa-renivandlung, ?attenba6)ova ulica 24; Ivan Juröev'ö, K^onditorei, Gosposka ulica 36; Othmar Bukovink^ Schneider, Cafova ul. u Georg jil'okol, Manufakturgeschäft, Hauptplatz '.?4; — G e l ö s ch t wurdet: im vergangenen Monate nachstehelrde Gewerbe-rechte: Sophie Mencingcr, Gasthaus, Pri-stan 1; Leopoldine Iegliö, SÄMederiu, Kralja Patra tvg (!; Adolf Laurcnts6>jtsch, Bu6)bin!d^r, Gosposla ul. L; Max Miliö, Delikatessenhand-lAng, Betnavska cesta Ivan öuKteriö, S<^ider, GregoröiLeva ulica 7; Emil Eisl, Tischler, Betrinjska nl. 10; Frattz Schwarz, Schneider, Wildenrai-nerjeva nl. 8; Erim Ratiwik, Schneiderin, KoroSka c. Antoirie Galun, Schuhge-Mst, Plinarniöka ul. 29; Vladimir 5 st aus Wien aufmerl-saln gemacht, der bereits vor einige,l Jahren in Maribor ein Konzert gab. Ait de.-Veranstaltung wirkt die Kollzertsängerin Frl. Leni Lapajne mit. Nl. Bolksuniversität. We bereits berichtet, siirdet, heute, Montag, ideit 7. d. iil der Vl>lksuniversität ein G r e g o r <: i L -A b e tl id statt, der dem Andenken ail deil großeil Dichter der Slowenen, dessen 30. Todestag dieser Tage gebührend gefeiert lvuvde, gewidmet ist. Ueber das Leben uild Wirken des Dichterfürsten Simon Gregor' i^iL wivd der Schriftsteller Dr. Ivan P r e-gelf aus Ljtlbllaila sprechen. Da all die-sein Abcnd die Schauspielerin Frl. Elvira r a lj am Ers6M'nen verhindert ist, dürste die Dichterin Frl. L. N. P e t e l i n einige Werke Grogoröiö' rezitieren. Ni»se'.-bekannter Baritonisb Faganeli wird einige Lieder des verstorbenen Dichters zn Gehör bringen. 'i' Ab heute Hotel „Orcl" bis 2 Uhr srüh geöffnet. Ausgezeichnete Küche. Kiichenspe' ^ialitSteil, Fische, vorz/ügliche Sjutomerer Weine; mäßige Preise; cln Samstagen, Sonn- und Feiertagen Konzert. Der gut-dllrchwärmte Saal Tänzern stets zur fügung. 13VS2 m. Tanz- und Opernabend. Menstag, ist aber nicht den 15. d. wird iln Theater cin Tanz- und Opernabend abgehalten. Mitwirkende sind die bekannte Op^sängcrin Frau Tinka Wessel-Polla und die Tänzerin Ilse von H t, e. m. Schna'nnes Schneider gezeigt tverden. ln. Erika Druzomö geht zum Film? Wie Verstopfung, regelwidrige Gärullgsvor-gänge iiu Dickdarm, s!e Kopfschlnerzen infolge Stnhlvcrftvp-fung werdeil durch das natürliche „Franz-Josel"-Bitterwafscr — ein Glas voll früh ni'lchteril — rasch behoben. min «ni:. vol. aar. r6r. s. dr. lS—06 ?5. V ISZd Begovlö Feler im Mari-borer Theater Zur Erstaufflihrung seines Dramas „Der Mensch Gottes". Milan B e g o v i c, dvssen Dralna „D e r e n^ s ch G o t t e im Mariborer Thcaer am D i e li s l a g, den d. abends in Szene gehell lvird, zählt zweiselsehlte zu den produltivsten und er-solgreichsten jugoislalvischen Drama tikeril. ^t'ine Dralncn „Der ?lbr ljurrdert Jähren. und zwar zur ,^eit der .eiduckenauf-stäirde. Die Fabel ist einer Legellde ent-ü'bnt. die iu der Tradition eines albanischen ^talnnlcs lebt, der vc»r den Türken flüchtete und sich in Italien mrsiedelte. Die Reait' des Werkes führt Peter M a l e c, der s'fsi nnt seinei, Inszenierungeli vcm ldi« Blätter berichten, dürfte ulrsere heimi-.^.^errat in ?ioDg «-Üg ist. de»m»chft «mch i« HMvörksn. Wahlen io bm LrmbaewemSm «. S>AU DWWDT .1^. ^ tzotzM va« so Jahr« ist W Lv. v«oik im Dra»-täte d« b»llam,te PvohgvNNdbißtzer Herr Fvayz Dl < tinaer gestorben. Der Ber-stsrb^ war dekanrtt« PersS-nUchkeit deS oSerm D««itales und orfreute stch in allen »r»is»n großer WertschStzunq. ^r^ setner Wch«! Der schmevgetr,^n«R FanM« unser MlDMNLNVMk von Dm — «<-vRrk. ttSmmvrie Sportkamcj«« In xrttL-ter dei I. v»dtö, >VKzoke«A0u- eun«. v«»p««mhle» w de» «iwm». «e» StMse« «erben, w»e der „Aovener" Sevi'chtet. Anfang März n. I. fkkttfwdsi,. m. Btligis Fleisch. DonnerStaq, den ld. Detzem bei. ab g Uhr gelangt am ^freistand Treben dem Schlachthaus in Mel^e eine Par-tie von lvv Nlo R^fleisch zum Preis von Dtnm? pro Nlo zum Veri^l,f. An eine Person sAnnen höchstens ? Mo abgegeben m. MMge Vmichmschlacht zwischen Pe« kre «id Gtubenei. In einen« Gasthof in» Studenci kam es SamiAt^c^ Nacht zu einer schweren Rauferei zwischen mehreren MM-HMerten Burschen aus Pekre un^d Ttudeiwi. Am KlaMpifplatz blieben niehrere Vuvschen lichgen. D^ schwersten Berleh^nnt^en trug der AlsKhrige Othmar B e 6 e r n i k davQN, der ein>en vungenstich un-d s^Wverc Schnitt-w»n^ am ^n-vse erlitt. m. OWckmfiWer. Beim Vesser Johann Det i öekm Razgor bei Zlovenska Bi-striea brarf, dieser Tage ein Brand aiiS. der das WirtiVbastsstebändc und das Wohnhaus einAscherte. Der Schaden beläuft skch auf etwa 24.s>s>0 Dinar. m. Vnter den Autobus gerate«. Bei den ??r'iedihKfen in PobreKse geriet SamStog der Gesangeneniuifseher Johann 5^ o m l j i L untei- den silKd^schen Autobus, wobei er einen Bruch des rechten Unterschenkels erlitt. Gr mu^ in das Granfehans überfsthrt werden. m. der Kamin^gergeW. fen. Im Gasthof Senica liiolten dieser Tage die Mariborev ii^aminfesiergehilfen eine Persammlun-a ab. Der Ver'a'mml'unq wohn te aitch der Varsiizei^de der l^ehilfenoi'gan!-'ation in B i z j a k, bei. m. lteberfall. In Ztudenci wurde der sährige Eisenbahner Iahauil Da n ko von zwei Män-nern iibersalse»! und s<^er verlebt; er wur^c ins K'rankenlDaus lwerführt. * Herr Povhe mit vollständig neuem Programm in der Belika kavarna. IWK'i * ^a^ne, Radvanje. Dien^ter er^ol^los. m Weihnachts' und Rcujahrsansslüqe nach den Stiparadiefen. Die freunde dss weißen Spl.^rlö werden daraus ansmerksaia gemacht, das; die Städtischen Unlernehmnn-gen zu Weihnachien und Neujas>r dreitägiqc A-utocarattsflüi^e nach den bekannlen Tt'-Paradiesen >>rnni.-ka ^^ora, Lmrekovec. Mall Nitz und der Kanzellü^he veranstalten wer-den. Da die Fahrpreise äußerst medr^si an gesetzt sinÄ, wird es jedermann inl^lich seln, die erwähnten Winiersportplätze zu besuchen. Einschlnqicie Infvrnmlionen erteilen die Leitnnq des städtischen Autabusunter-nehmens IN der Plinarnikfa uUea. Telephon Z471, und die Verfehr'?klin^;l<'i am Hssnpt» Platz, Tel. 22kner V. >Veixl. s>or M»?ne kiinet Nir kc^te Wahlberechtigte abgegebene Ztinimen INN ?N6. vp. 85. H^zir? SloV-njgrad«e: Z l e v e n s« <1 r a b e c—S t a d t: Walilkierechtifite .'^54, abgegebene Stimmen IM 17?. Op. 151; K o? taN s—m e li tt n g: Wahsberechtisste abgegebene Stimmen M, IRV 406; B « l e n f e': Wahlb<'-recht-igte 621, abgegebene StimnKni INN Zi??. ZDp. I lK. Uezitt Ko«j»«e: K o n j i c e- M a r k t : Äakllierechtigte 3^9, abl^egebene stimmen IM IM, Op. I7t:. Bezirk Ljutomer: V e v ie i: Wahlbe-lechtigte tib^geil>en<' Stinnnen Ä>v INU 25i,. Op. 10.' Bezirk (selje: S v. I n r i j—M a r ? t : Aafslberock>tierechtigte 1101. abgege» bl'ne Stimnien 7s)5,. INN 70.'»: P o l z e l a: Wnlilbc'ri'chtijite 5,.'^2. abgegebene Stinnnen 405. 1s»u: P e t r o l' ? e: Wablbe« rerbtigtc 82?. abgegebene Stinnnen INN .'^7s'.. et'. 1?:^;' V r a n s k o : Wnl,l-bevechliqtc' 787. sibq^aebene Stimnu^n 0!^^. INN .".79 210; P 0 i n i s-U m g e. b n n ss 1 Walilliercssitigte abgegebene Stinnnen INN 2^^. ??P. 221; N N a (5 e r f e v: Wahlberei^, INU 7^1. I^liii^ .^otnnvonus;liste 11'»; v' r n st n i f '? Ii l: W''hlberelbtigte '201??, abgegebene Sttnlmen INN ^ I 1 --NN, >?, Matee Dem Kotten in den Tob gefolgt In Ttndenei wurde SaiN'5tag abend"'? m ihrer Wohnung in der Ciril Mctodova nli-ea Ik d^ie Kelluersivitwe ?sdclhaid Schm i d t bewustlos aufsiefunden. Nkan schaffte sie un-nerzilglich ins Krankenhaus. Ivo eine schwer»? Lv^lvergiftung festgestellt wurde. Der ,^n-^stand der ??ratt »erÄ^leckterte sich aber der-? art, das, sie Sonniag sfeavsgehilfin Valerie L e sj a»?/ wohr^hass in der TrSaSfa ceita 4, tranf'hente^ vornnttags aiistait Sli'wow»^ nerielpnilitki^. (5 ssigsäirve, Ivobei »sieiei-ne^schnvre ^Vevgiftinki. erlitt. Ach V'v't n i'f r'el>tete an ^en Scheiden^'n ber^ ^liche lind voin l^'v'sils'^s lleister Danfblirkeit getragene Abichiei^öwortc. ff'onlrossol- (^>gsillinni>ci slellev- Milan Veaon Mittwoch. 0. Dezember nin 20 Nbr: Kon zrri Pros. A. Trost und Lenj Lapajne. Donuerstaj^^ 10. Tezembev nn! 20 Nl??: „Mensch l^tottes". Äb. A. viEXVni^n cisrUkron? in clen XlArii)c>rer-k^acii^esesriilten: Ki^?insnn, ^Io1l»«nlZrova franso vareS. Voti-lnsstl« 2b L«»p«»»lla 16 c. Ehrungen.^ In danfbarer Än<'rl'ennntt>'s 'ür ilire lungjährige vslichtgetreire Dienst-an'M'ttng bei der Po-stverwallnng in Celse >nnlrdeil am Vereinisini^g^ztag den, Postnnt<'r-«l'eanlten "^ranz V rO'b i ^ die l^oldnieda'lle. 'dem Telerall^^liennkeister Ioh^rnn Sv^en-iek nnd den^ NW'Iei^.'amten '.Nin^iin" (5 e P n 'die Si-Iberve Medaille i'iberreicht. t fchnedt» In lustigen! Tanz wirbeln ..benle sSonntng^) die weir.en ?^li'>cken dnrch -die i?n^t und eriverken irohe .s^oifnnngen. fi^hlt gleick^anl, wie sich mnere Sf'--werge-^nnnter^ich^n'tidom'ersehnien weissen ^M-antol'^nngeben. Die^Ieilimg unseres Ski-/li'bs atmet erleichtert auf und üebt ibre '^'».-ffnnngen. l)ener/end'!ich eininal die S?'-i p. Der Verein „Gorixl^" häsl^ Mittwoch, »vrin/^n nnf >)<'r .^ngn^Schanze in den 9. d. unl 2.'» Uhr seme reaelmcißige Zu sammenkttnfl in, .^?lnbsnfal ab. p. Unfülle. Den, IZsährigen A-rbeitep Nli-dolf L a z a r murd^ von der Zirkular-sägc vier ?^'inger der rechten >^^and wegge^ rissen. Die 5.?fi!hrigc Bcsitzrastni? den dortigen „Iutro".Allstrager, den im 80. ^^ebenSjahre gestorbenen ehemaligen Arbeiter d<'r Chomi-fchen "I^abrif, Melindo S a v i j 0 c i, zu i!''lder'dnrchsi'isu'en zu ki^nnen, 'ich »est.gen. ^reisi ?chneien mnsz-anhalien und der Schnee^liegen bleiben! Sterbesallc. Am Dezeln (5>n längeres, znleitt '67,0?' res ?c'iden«l'aI!e'dem»'>!^sWri^en Manne den^ Tod gebracht. Nin den Dahingegangenen lrauert s<'ine l>erei>n>anrte l^i^ttin. der anch :vkr das anfrichtigsbe Veile'd ^zn dem Vee-lnste nttsdn'irken. Die ?^eerd!><'llna ist am Dien-'^'tag, i^emDe.zem^er^ — In l^ialieisa 'be- d'elje starb die Näherin Iran Agnes T^idem^ek, geb. Nezinan. nach tnrzen? l^eiden nnd ivurde hen>e lMontag) norni't-!tag'° M f^^rabe getragen. Znr selben ,'^eit hat ttmn im Iric'dhyf von Sv. Inris bei l^elsc» t^ic' Besitzerin ^-raii Ur'nla U rleb in da? l^^rab gesenkt. Sie n>ar die'Mntler des Pfar-^ rerö Nrlllb in Dobrna. c. Itm Ttadttheater n^r als 0zi,stspi<'l des Lsnbt'ianaer Natioimirbeaters i'iberans will-kolmuon „Allf der ?'is>oNe", ein Äs^au-spiel von Antoii Werner. Wernev ist eni e>de^ichter, e^pn 5iennei- seiirer Zeit, ein Meister der T^xlniik al!^-ii Sardous<1>ell Stils, uwd erinnert sl^>nrir gelegentlich an l'irabe getragen. Abschied. Aus Zit^ani niost wind unS ! .vvnn'ann-Sn^ernmnn. „Ans d^'x Eisscholle" gemeldet: Der jikontrollor nnd Chef des ' Ciienbnhnlagerraumes Hanzs C e g l a r wnrd<' ilt'er eigenes Ansuchen »n gleicher C'igenschast nach Iesenice ver'etzt. ^m .ffre!- lst ein Zeitstiick nni da> '^'roblen? der Gene^ mtionen. Dei- Antor stellt z)rei (Generationen no,' nns bin, die sich alle ans der .zeit Uchen Uniwelt nit mehr verstelu'n. '.'ln? sc seiner Kollegen fand kürzlich eine klenie l^'^er einen Seite steln ein l'ensionierler M't Abjchiedsfcier statt. Stationsvorstand !!^ az- lelschnlprvsess^>r, mls der ardd<'ren ji»w »eine Unlon-Tonk>no. .Diente. ?)l'onlag. znm ley° teliniai der herrliche 7>u>n „;vZno Dieii'^la^-s der erste ^ilni der Wienerprodnktion nnt Pat 6^ Palachen, ..icl)nele Ufalnstspiel „Gliicks---linder'^ mit ^>Nian >>arn>en, Willn Iritje!, nnd '^'ünl ''lenkp in dlnlptroltcn. Als nächster Filin tonnnt Isidor Dosto,evski? Meistenverk „Mazkoln'kov" uid nnd Silhnei znr Ansfi'lhrnng. _ In Vortx're. tnng glänzende Wienerfilni „Marguisc Pompadour" >nit Wt?ie Nagn. ^^eo Slezak und Ä'is'n (!^ic!'t>erger. ?ien'>tag norniittags nnl Haid II N!'r gre>s;e Mat'ineevon'reNnng des are'''. :, (smvbon'Unis „.s^eld aller Het-deu". 'Als '^' ''gabe wird das koinplette Ni kalofiliitprl'lgranün norgefiihrt. it^ind'.'r: ein Ctienuler, ein. '-^^'rnfsiüs^dnl!'v, eine k'^-ranenärzlii, iin!) eine >lino's'?l>ln!i;v lerin, alle ab'.'r sind arli<'-^^!sli^>>. meiner (ü'ie.lle'' schunnunen!) si.'in st<' dvr '^'aler — nn> «das Theaterpul'^.tum die c^ie geichil^e v0n Iiin..^ iin^^ vljs, .z>^>!s.c!wn t^nc urlion üii.i l^'-.nlen sind ni?'d an<'I> (lie d'.vr>m<^s! ^'iteuu'ir sie» niel^'^i.j» n,il ''^.rnil iln>.> ti^ich inil un>d x^unre^' ^ nnt be>a.izi liat. Anton W.'rner nersn<1,. e-^ ul'it ifk i>n einenr Stsirl, das in Prag spielt, ul'er et^'n s^' gn: in an 'oere t^'ros^stadl (!;'ilropa?'' gestelii nx'rden taini. Die 'lieg e ^dir?! sor^' fi'lr Nll dursliiisii.'rl' '^^i!der i!N>> Sz-en^^tl. Den Dal steilern ein Palisu/ati od. t»e!nülne'si jeÄex ernslhli,s.t. c. „Die weisj? n0nl PZz Patti". liv P. S. sel. gegenN'äriig der Iiinl „Di<' nx'isie .^lölle vmn Piz pin'r von den geiua!i!g^'n 7vilnien Dr. ?t'. ' uo«!!» Inncls. Wav nu'.'re ^'eier n;?> >tin'' besiKt'er d-aniit iin '.ii^ainnieni^irng besonider'-' interessieren wird, die T.aisaclx', iv^isi ni, ler A!v:nist '^ln^.rino >topini^ek ^n'^^elie ini ,u^hre 10.ii> NN' de;. '^^allot''.'^''llfte (Mon-i blanc-Grllvtx''» nn-d iin .''uihre ans der l^rcin-d^M!l>!ei.5-s->iitle n,ir Dr. ^^ancl nn^ sei nen ^'euien ld.isainnien n>tir n>,d si' :ti rer 'Arbeit de"ba<>ttete. (Das .z!l>eile M1I. UN sonnner 1i>".'^ aiio, n>tir^'n nii^ .'^'xrrn !>t^^P:n^el anch .'('>err Iranz Zangg.'r jun. on^^ delit' iniid das ^cijni^'Neriit'.nir Mol^i^r ei(! lUlo !^judl^^ula don ann^jend'). <5« t»n Maribvrer ,^tvng* Nummer R1. Dienstag, den 8. Dezember l<1> deml von dicM Bergfahrern gebeteil wordcn, heute öffentlich darauf hiil^uZr>ei-sen, daß es in Tr. Jancls Bcrgfilmen kc'.-nc einzige „(^letscher-KuIifse" gibt, '.'llle Vergaufnahmen sind unter c,rößten Mühen und Gefahren an Ort und Stelle gemacht. Nanien wie -Cepp Mgäuer und 'Richl? (^währsleutc bürqen dnfür. Es sin> ^i<".-gstell^er, die in Äicsen? FibiNL spielen, also keine geschminkten Gesichter — da^^ ..'-chminkcn" l)aben dort oben die Sonne und der Sturin I>csorgt! Das hohe Lied der Treue und felsenfesten Berg kam erodjchaft llingt «US diesem gclvaltigen Filmmerk, das nichts, aber schon gar nichts unt Filni-ll>eatcr imd ^t^irlissenfabrik Ln tun hat. r. Tanzabend. Der Altherrcnvcrdand der Äitlelschulverciniguug ii^ Cclje vcranstaltet am Mittwoch, den Dezember IN allen Räunle'l des „Narodni dom" seinen ^n'citcn Tan.^abend. Die Musik b<'sor^t die crste Äbteilunq der bekannten ,.RlZnny-Iazz" ail^ ^^jubljann. c. ttunst«Uisstellung. '^ic wir yören. beali-sichtiqen der akadcmischl: Maler Prof. Älbcrt Z i r ? aus Sv. Lenart in den Tlcio. gorice und der akad. Bildhauer ^^van Napotni ^ aus ^avodnsa bei öoi^tans in (5elje rine '^'eihnachtsschau ihrer Üi>erke .zu ueransral-t^'N. Wir schen dieser ^iunstschpreisc. In leiner letzten Eii^unt^, die in I^'uxemburg slat'tsaud, settte das Internationale -^ioh-itahUartell die Preise einzelner Eisen^- und Biechsorten neu fest. Die Herstellungskosten liabeu sich in lekter Zeil durch das betracht-jie Anziehen der Nohstofspreisi.', eine zunehmende Rohstofsve'rknappul^ nud durch die in verschiedeneu '^taateu >vorgekouriuc-uen ^ohnsteigerunqen >'.oesenll!ch erhöht. Die ^lMirmission beschlos; daher, di,' Preise si'lr Halbforureiseli, 5taüeiscu, grobe uud Mittelbleche sowie Uttiv.'rsalcisen uün durch schnititlich 7.1, engl. 'Schilling hinaurzuset->vcn. lu. Tiplomitrt wnrdeu all d^r tcchnisurde Svilntag vor-luittags eine Au-I'stellung der Verke des slowenischen Malers !':!'^>07.!dar I a l a eröffuel. Ausgestellt siud 1i'i0 Werke (Oel, Pastell, i'^rciphit^ un^d Zelluloidgravüre.V lu. Gcmeiudcwahlen. Sonutag sanden >u 70 (^Zenleinden des Dranbanats Neuivahleii itat'!. bei Äeuen von den Wahl5eriawien uncl sscüuclit. k'^in in ciem ersti^Ias^ixe lZua-lität un6 sekr nie6rixer k'reis iciea! vereinigt ersclieineri. Ver-IsnALN Äe clie. Vorkül^runF seilen.^ unserer Vertreter. Vertrctlm^en in aüen x^rökcren OrtLn. »lovu Leroi«u I? V I IXI Ä2 MÄmai ZlniIirS wlnr cm« itraijs ^elts»n6rs ulies I7 Vertret»vx kür I-jublLsits; Will» !u. Freitod. In Stiena wurde der reiche Viehhändler Dato ScIa lov ie aus Draga in Weiszkrain erl)äugt aufgefuilden Einige Stunden vorher klagte er seinen Be kannten, er befiirchte eineil Zusammenbruch des (Geldinstituts, bei dem er etwa anidert-halb Milliollen Dina^ Einlagen besitze. Man glaubt, dak ihn diese Furcht in den Toid getrieben hat. ^ackis-KesKea,-»-» Dienstag, 8. Dezember. ^^jubljana, 17 Bauernstunde. 17.20 Lrche-slcr. .Heiteres. Mil'tärinusik. 2?.II) Orchester. — Beo^rad, 17.'^s) Orckiester. 18.0^ '^iolksttlmliche Melodieu. 18.:z0 Volkslieder. lN.5t Li Bnnte Mekod eii. Musikalisches Preisrätselraten. Unterliallungskon- zcrt. — Teutschlandseuder, 10 itonzcrt. 18 Das deutsche Lied, Europäisches Kcn-zcrt aus London. - München, 16.50 Junge Taleilte. '^^1.15 Das Wendling-Ouar!t:^t spielt. — Stuttgart. 18 'Zauber der Stimme. W Bunter Abend. Orchesterkonzert.— Paris, t7 ^ilavicrsoli. Lieder. 22.15) ^lannnermusik. — Ltrafch,lrg, Is).«.") Aus komischen Opern. — Ma'land, 13.^ Bunte Musik. — Rom, Bunte Musik. — Warschau, Poluische Tänze. 19.20 Orchester. — Zürich, 5l» Konzert. — Prag, I5i „))!ll^oletlo". ^'untfeullleton. — Budapest., Enrepäiiches .^ionzert. Mittnioch. 9. Dezember. Ljubljana, l7.l>> Volkstiiniliche Weisen. '2s) .^kaulmerqnartett. ?1 k^iesaug- uud Or- chester. !?2.15 Funkorchester. _ Beograd, 19.50 Werke von Mozart. .'^)umor. Quartett. — Prag, 20.05 Festkonzert. 21.40 Liederztiklus. — Budapests ig Vokalkonzert. 21.50 Sonaten-Abend. — Paris P. T. T., 10 Orchester und Gelang. 21.M Orchester. — Strahbutg^ 21.15 Moderne ^tlaviermu' sik. — Mailand, 20.40 Bunte Musik. 2l „Die Walkl'lre". — Rom. 20.40 Symphoni-sches Konzert. — Warschau: 10.20 Polnische Lieder. 20 Männerquartett. — Zürich, 10.40 .stopfe der Weltlite'^atur. 20 ^tlavier-Vorträge. 20.30 Im weißen Röszl. — W'en, 1!i.10 Die deutsche Opcr. 1t?.05 Szeneli aus „Loheugrin". 10.30 Die Iahreszeitei,. Oratorium von .Hatidll. 22.20 Wienerisä). — Teutschlandsender, 10 Münk am Nachmit« tag. 2l.15 Märsche der neuen Wehrmacht. — München, 18 Ilnterhaltnngsmusik. 10 Aliendkonzert. 20.15 Wiener Walser. ^ Aea««oaeai< g. Ter 1. Dezember wurde bei uns auch ill dicsenl Jahre in feierlicher Weise began-geu. Uul 10 Uhr fand in der Propsteikirckx ein 5?ochciult statt, an dem sich die Vertre» !er der Behörden und Korporatloiren sowie die Schuljugend beteiligten. Am Abeud fand iul Sokol^eiin eine Fostvorstellung statt, der sich eine Tailzunberhaltung anschloß^_ b. Jadranfka Strasa. Jahrgang 14, Nr. 12 (Tezembernummer). Diese reichillustricrte Revue, das Orgail der „Zadrauska stra^a" in Split, erscheint monatlich und kostet jähr-l'ch 120 Dinar. I^voi Tarnie illozemstvii jc mococ» oa» ^aclnvsl. V pi-vi vrsti zsto, ker so ctomacv -si'liicc' znumice Dl8 tsico ctokro. o» je povpritLcvsoje po vjil» vsalc «Inn veLze. (»Ute Ltrap»! (Zus-litAte» >l» I.»i>kteppi» vkea n allen Lroiten uii6 warben , 520 ^lvlc«»n«Irov» 15 bei Krun^-tUlüsen. Verk!«' ^tiev unll Slinlicken ^rilSsst^li cler ^ntttuderkulnsenlieo in Nsrldvr! Spenclen lider nimmt suck rlle ^oitnne«. ^Z5 VGM TAKsn »u 1 vlnsr! k^ur suox IVer Liiüixiteitea killix Itauken vtU, l»esuel»e 6ie populäre im ?als!s 6vr k^Knatssparltssse in äer Losposka ulioa, vo lvv ^ur svi« iiker IWö versokie^ene ^rten konbo»s. Kaaäiten» 8eliolcola6e, ltvltse, tiirlci-seliel» lionijx unä nocl» viele sa«lero LüÜixlceitvi» vorl>ereitet list. ZcI'iMSl'^Qi'lüllt geben cäis !^nter'2eic:t'>n6t6ri sllen Vsr. k^reuncten un6 Lelten 6ie tl'sui'igS jtil' innigstgSliedtSi'. unvei'gel^liLliel' Vster, Q^OlZvÄtei'. ^LNv.iege^vster' ui^cl Onkel. I-ieri' krsn2 Dselinger Oroügrunckbeslt^er c^en ?. Oe^emds? tr'üti. riscli L,e!6Sn uricj versetzen mit c^en l'r'östungen 667 l^ei!. I^eiiglOn, im 89. kensjsNi-e yotiergstzen vSk'seiiiS^en ist. O22 L.eiLlisndegÄNgnis ciss unvei'gelZIiek Osliinge-LLliieäenen kinäet l^iit'y>?ocli. 6Sr> 9. Oe^srndsr 9 Utir vormitts^s Ltstt. 5v. ()i!zLl6. I.v6ervss, ?slo. Visiriea, (^elje srn ?. IDs^srntzer 1926 ILVSo kamilie vietinger DienNüti, den 8. Tezemb?r „'Naridm'k'r Zeituna" Ninnv??r Nachfragen aus t«m Auslände Auslandinteresse für jugoslawische Produkte Da) ExporlförÄerungSinstltut deZ 5^n-oclsministermms erhielt wieder cinc Reihe von Nachfragen ans Sem Ausland, die die Warcneinfuhr auS Jugoslawien zum Ge-^c^nstande haben. Das Institut sammelt diese Anfrag^'n auf (?Zrund von Anfragen, die ihm aus dem Ausland zukommen. Die in« ländischcn Vrportcure iverden ersucht, dem (5rportförderunc;sinstitut mit der Anfrage i^lelchzcitis; konkrete, nach Mögllchk<'it bcinu-sterte Angebote samt den nötigen Liefe-rungsl.eöingnngen einzusend<'n, wobei di^ ^^ummer der hier angefiihrten Anfrage z>. vermerken ist. Das Institut ist oft schon auf Gru'.id dieser Angaben imstande, d (kleine Magen) sowie Bürsten aller Art. — 1^40 Algier: Vertretung Bauholz. ?^mrniere, Sesselsiize, Möbel und hölz<^rne Spielzeu-ge. — IN! DinkelSbük)! (Deutschland): ?^ieidengerten ft'ir Korbflechterei. — Prag: Bauholz. — Basel: Vttchenbugholz. — 1344 Riga: Weis',-Iiucheubolz. — 131.') Istanbul: Sperrplatten-Holz. Bodenprodukte. Wien: Kamillen. 1.^7 London: Weizenmehl für Brot und ?v^tterzwecke, ipoöe und seine Kleie. — 134!) London: ^liohhans. — I35O ??enil?ork Citt): Bohnen. - - '.vcarseille: .'^nf und >)anferzeug-nisse. — I.W Neuchatel: getrocknete Pilz^'. — 1W Zürich: .'oanfsamcn, Beienstroh. — Eapolago (Schweiz): .I Bratislavli: ^''liisse. Blth- und Mesliigclzucht. 13(i-.' Ncmiovl: .^täse. — ÜN'..'. Onenb'.'ch jo setzt u»an dviu fertilzesl sü^r^cht 5'is e'nem Drittel der ?^urjeln roh durcl) den Dolf getriebene zu. das schmeckt vorzüsi'lill> und ist äu^ri't gesund. .?>at man sl> d? lv^te der Vintevgcrichte ^»erbt-'ssert .ind räumt nran aurl) in den Winterinonalc't? dem leichtverdaulichen, nahrstossre'chen Fisch, l doin rrihen Obst uttd der frischen Milch einen Berattern der D«»^jeimbertr'.umaeu. ^ößeren Play im Äüchenzetlcl ein. so isl die P!:rgcl)ungcn ge^^ n die Dunsen-^'Lalutenvorschrislen nach zwei I-ahren ver-aUl^rii. Diesen Stanidpunlt des Mimste-fiu der Staatsra". X Ledhoftc Äürsentätigkeit. ^liacii Mt-tcilungi'n dcr Natienalbank ist in dei? letz-teil Monaten an den jllgoslawischen Börsen ein," beachtenswerte Lebhaftigkeit zu vrtzeichnen. Während sich mi August der Esseltenveri^'hr ans 8 (ini Vorjahr 22) und ! sXillronen. Sehr lebl^ast war der De-visciilua.II. alls den? sich die Uinsät^e in? Otteber ans W.", Millionen D aar beliefen gegen 1t>1 inl Borzahr nn^ Nor zwei Jahren. X Tie .fand?^svcrtrs»osverhnndlunnen m.lt Z^rNn^reich sind nach Beograder Mcl-dunl^'n tln cillgenie'n?n at'gesck'lossen. ^''jMi-schen beid'.'n Delegationen wn de ein prinzipielles Einvevnel'men erzielt und und nur noch eiinge Ein'.^'ssieiti'n zli re^'j^^'ln. Man rechnet Snmit. das; der neue Bertrag schon in w?n Taaen wird in Beet^rad nnter-zeil-s'nkt w^rdl'n fönn?n. X Weittmarkt in Ivanjkovci. Die Bein--bangenossenlchast „Je'nzalemean" veranstaltet NU'!' einen Weinlnarkt. n. zm. a M.: Verbindungen mit jngoslawlschcn Le-jSeptember auf 2.', l2I) Millionen Di-dersabriken. — 13tU L^nd^ni: -chaswoss^'!l'etvug er ini Ottober bereits und Ziegenhaar. — Uik!."» Dach-.'iesl.'. l3C»li Neuchatel: t'-^än'eleber, Fett, Wild. — l.'V7 Marse'lle: ^li'rner. Milanen. Blut- und ^knochennlehl. Erzeugnisse des Bergliaues l3i»8 Marse'lle: Zemeu^. Industrien rtitel. l3<>^) Buenos Aires: VeUveliinq iür In dustrieartikel aller Art. I.".?» .'Xu'^^ul: Kasein. — 1371 Iern'alein: C'iketlen sür Z'garettenichachteln, Zigare ienschachleln aNs Pappe und Blech. — 1372 Marseille: Blnlen in Nationalmotinei,. — 1.''»73 Bufsas>>: lier-zierte und unvcrzier!e Danl<'nta>l>en v^er-ren- nnd Damenschals. Verschiedenes. 1371 Del-Anin: Fi'chkoil'erven, Bodenprodukte. Dörrobst Maismehl. Mlasse, <^li)-kose, c^fliioelfulter. Obst'äfte, Tvurn ere, . Holzkohle, .^^arbid. .?>aus- und chenl'sche Bedarfsartikel, .^Innstdünger. Blechgesch'.rr. — 137^1 Algier: Vertretung fnr Einailge'chirr^ ^ilchengeschirr aus Blech, Metallwaren, Por" zellan, ^7cramik. Maswaren, Tertilerzeng-n'sse, Leder, ?lahrnn.ismittel. startoffeln, Dörrgemi'lse und .«^^anf. I.'i7s> Tel-Avip: Vertretung sugoslaw:'ck>er Firinen für frische Fische, l^etreide, Butter ilnd Marnie-lade. Anmerkungen. 1 Mailand: Firnia wünscht automatische 5chnlerfedern nach Iugo^lau'ien auszuführen und sucht Verb'ndungen. ... 2. Lugano: F'rma wi'mscht Verbindungen zwecks An> fuhr pharmazentischer Artikel nach Ingo-slawien. Ein Weidnachisobeud (Kreta Sarbos ein.!nt ihrer großen l^..iolge taumle s.ch '^rela ^^rb? einen grossen bau'?n. Dre: Tcis ^chntücten. Danll fuhr sie nri^ .^wUoginncil in'7' venl)aus, uii: siir den .^tig-'n ein zutaufels. immer in sLbctien Fällen s-'U-l^' sie iyre schwarze BrMe auf, nnl un»'^ lai'.ut zll sein. Da legic sich eine .<)an.> uns ii^re Ät>li ler, die einer jiingen Frau iu.jt „l^reta l''^r—" weite^- tan: iie n^cht. Die i^arbo hielt ihr den Mun) ^u: leunen Z-ie inicl)?" „'.l:.-ar früher ofi iin no und Hab Äe beirundert. ^eit Viann tot, geht's nicht niehi. Drei init -der >>'inde Arbeit zn ernähren, isi-.chw.r. >Vler sind sie. 3, 1 und Jahre aU " — Drei schunit^ige un^^'» zerlninp.e (^öjireii starr.en sie verwundert an. nichts ,Hessen h^ut? Dann nnd jelu cn kausre e'm. ^pieilachen bergehoch i^n>' iilei^er u,^) Konserven. „Zn!ei Auio'v herl'^ — Zie werven noil gerxittt bis otien. Äe gibt ^de^^- Frau no<1> 5>s) Dossar ulld bil- iensttig. den d. Znr Anslter^ung sknt, lel sie zu ihr zu konunen, anl nä7njtl:i^ Mo..' .aen, sicli lib/>llitzo'ien, wac >10.'-' -^en Zne^jen übvig bleibt! .^il'igenabeilo hol'.c (.^leia Gäste. 'Zt'ach »er Bescherung zvar ein schwedische--' Iutllapp arranlgiev. <>wb uacii der Qaupt ulal)lzeit noch -.'s» <^än^e. Als '^taassin ^ Ein ^^'arn'.vall iin Wasser! Dnnn l'tasfee I Trennung — 5cht)en bis dahin volllomnien ansg^reist sein. X Die Formu'ar? der Agrarbank, die zivecks An^nieldunq der Bauernschulden den einze>lnen Geldinstituten zugestellt werden, haben sich als nn^vrastiscs^ eriniesen und eni sprechen auch N'ichr rischgemüseu arme ^Winterszeit stellt die .>.xiusfrau vor ueue Ausgaben. Denn der Mangel au frischen t^eulüsen mns; auf irgendeine Weise dem .>körper ersej)t i^rden, unl dem Organismus auch in dieser Zeit die lebellsnotwendigcn Aufbaustoffe uud V.tamine zuzuführeu. Die Frage: wie schaffe ich uieinen L'ebeli auch inl Winter eine ge-« snndheitlich einwaildsreie Kost, sollte jeder .crzen liegen. Die Arnlnt an F r i s ch g e m i'l s e stellt die v>anüfrau vor alleni vor die Aufgabe, aus dein Varha^idenen das Beste zu machen. ist st^ bekanntlich gerade in diesen: Jahre auf allen Märkten reichlich vorhan-d<'n und es ist besser, ihn mehruials in der Woche nt abwech'elnn^^sre'cher nnd schmack-h'^s'.er Fornt auf den Tisch zn brillgen, als auf ^rischgemüie ganz zu verzichten. Auch Winter^pinat und einige Salatar'en gibt es i'^'n gatlzen Winter über. Daneben li^etc'. NN', der Markt ^i^uch ini Wiuter Frisch-el'st das znr Eraänznng der Nnnterlkcheil nnerläi'.sich ist. werdeir freilich die n'.enigsteii ^''aus-naueis den B>>!>i»er über gäuzliä) olin'.' Ü^on-»erven anstonnnen können. Der W'der-'tand -g^'gen d'e Verwendung voik t^ienniie-iiud Obsltonserven ist bei den .ion'erviernn>5ltuivoods 5ira zo.!^. Der imchite Tag brachie e>?r i.^ardo einen glühenden D»ntec»t>ries. schw^: '.oa'. das schönste '5^?i-hnach-tssest. das u>ir ln-'- Heitere Ecke .kennen Sit diesen Schrille«wij;? i^'iil jung verheira-ieter S lailgeul Ueverlegen ani erstell Taiie s.'ine'' Ehe seiner Frnil eine lieine Aufinertsaulle:: eriveisen ilir iür v!er B^'nce Be i bons. Stral)len0 to-minlt er imct- öau... una 'agli „V-^iei-, inline Liel>e, i,imus Dir cineu l)e^-aus aus dvr Tüte, ilui^ die au^deren liebst dann für tM'^e lieben ^liudeicheil an'. Desmitioll. „Was ist Wiud?'^ - di<' e!< elt'-! bat. .'^>err Lehrer!" Sine Weltstadt blutet Die loochenlangen .<^mpsc um Atadrid ha den zahlreiche Brände im die dei Ziacht den Himmel ret särdcn. „Mar.borer Zeitung" Nummer 2^1 H Wilt SS »iiet ksetlSÄs / . ^ '.'liilerika llnizcll! »jehml drüben «ie ^^ulu i^ebv! deo ^nteii Tons, das' nkini j^'ü't'iil ttnt dein ulan 'rsieiit^- !^'!e ^^11 luli lml, ein ü<'undlich !iW)clndeZ l''v'siclu ^^eil^l. iillein cilier 4^ijt l's l'^'evcsk'-i' .;n liichelii. n^^nn iiniii ich p.^elc.^Vl^Phiereu Iiis',!. 5choii wenn unni i^lHi/.ücli unbcklinnler Pri^intinann .^u enlein 'l^liel^'iimplieii t^ehl, uiil ein ^'ichtlnld .infev litN'u .-II ltissen, l'el^nillft dieser sieti ni^!)!- ni^: d<'r in liin^ir uer^nnsienelr ^jeiten nuch ^'l'! NN'^ ilblichen .'liiffc>rdelunq: ./-^^itle. »echi srenndlirii!", svndevn er I'ieiet seine «^anze Uel'errednnii'.'tnnst nnf, iiiis s^'ineii !^tnndcn nnlklirl> ein ^^'ürin'In niiis^lend u>n den Mnnd iii Ieilen. lind nnii ^Ii, eine ^ie ^Den'eiillieliieil iillevesnelend<' 1'elsönIiNjteii 'iir d^e .Zeitniicien '^n pho!^' ^UiN'lli<'l<'n? ^le nuis', ili^ier nllen Uinsländ.'n lijcheln. 'Vl'ail lelie ne!i einnnU die i^^ilder in niin'rifnnlsMen ^i^'illnl.^en cin, voni Präsi k't'nlen >>ic>o''euell lii«^ znin '^^iiiijstreel-^^^nn-^ler. vDN !riiend<'ilU'r ^ilni.^pvs^e nn.^ n'eed I)ic' znni '^^vrchani^ion, sie !ncheln nnd wenn der amerikanische .''^vurnalist l'ei irc^endeinel- '(^.rlecienlieit das össenll'che ''ln'lreten eine-' Manne>> deschreibt, dann ^!'!ld NN1II I'nl^ende '))t'^Ue die ^oststellunst 'lnden. dns' k^er '^^etres'ende „Witl) n In'oci!) 'niile" - in'l eineni lneiien !^^ir^is;en dV'^ l'sfenl!i^I»en !!.^elieno in Ainerila bedavf e'^» l)en!e lanni niehr der 'n'nndlichell Anfsordernnsi .zuin ^^ächeln. ''ie Inn dci'ii schoik <^anz nm« selber. inill e>^' so. Und U'ev, der in Anleris^l Pi^pn-ItNiläl li'^l'en n>Ul, n>i'lvde <'^5 NKi^ien, sich die-'er ,'^vrdernnti de>:! .-n nndersel^enV l'''>an/, ivenisie H^Uien (^eian. (5allnn ^'>'0».' iidste, o'lmrle'? '^awec', >>eil>ert ^^'^'»oder, dac» sind Miinncv, die nian nieisf NN! <'inein el UNI'.-! wirlschlistlichen 'Depression. D>1 der ''.'linerikaner nnn eininln „prusperily^'-l^län-l'i,^ ist, stellt das Lächeln einen der uineren i^liictseligkeit derer da, die sich als .'-iinsier uon „(^Wtle^' eisiencin ^and" fl"il>-len^ Und nun soll selt'st dicsco ^^'ächeli, re-relnlioniert werden! A^ne'? ^)iepp1ier, eine ?chon ln'l !ialien iui l^ieschn'l verlieble '.'ininnev 'sie 'e anfsel»littl, in ihv der Neiiien ^iieilnuierln eine leichte Vcltte ivitternd. ^lnuicr war dnnn in ihr ein liefe'?' i!>erletv.-sein nird eitle.holinnjUil^e Abivehr arle!l Ztiliiine: „uoulttl docl> ciiunal her^ ^raiil-Riidolpt?. t^esällt dir diese orainst'sarbene ^''.iiirdc' Niir die lucht 'rünlein." Zie lvat vor den '^^nec^el, nalnii die Ienchl<'iid oraiistomrbene Z.>lil-> uiid schultern '-^iinianv. ^-vank stnnd Iiinler dei, beideii iini^en :!>i^>iaii, sondern Thea. ..'!iea bemerkte <>> und nnirtw sjl.ühcnd rot. Äl'er '^^ivian, iel^en. Bitte, Fräitlab'." ..^ebr n>oZ)l", inar T'lx'a? AMivort. ^-rank-Nndol'pl^ l>orciite auf. waren die erslen .^'>>orle, die er ix>n i>er snngen P<'r-sänierill livrte. Diese Stiinm<' kannte cr dech':^ Uiii> jetzt iviis^te er, >uos>er. Die'5 lvar dn<. siinge Mädchen, dem er, auf der Bnl ^1at eiin' Brosclnire <^clieii da.^ liicl>erliche !^'cichell l)eranc't^<'j,eben, ii tier sie lilit den schiirfsten Worteil da>) „enlset.Uiche k^k'insen" sieistelt, das /,uiil stevcottipeil l^esichtöauödrnck alter pbotoqraphierte»! v>^eri"llnnts)eiten von Aiii^' rikn (geworden is^. Zie fordert, das', iiu^n jich NU') deiil '.'^anil dieser ^lidijikeit von Diestern t'cfreie nni^ ein nernnnfti>sie>^. der Litnntion liii^eptis',le!? l^^esichl mache, 'Nl1i ^inf deii '-?^ildern i'ili-crall beqefinet ist, ist da'.'! 5chcinspieler, Zch»nl>pielerinilei!, Politiker, inil niir einige voii den lilis der ersten >Zeite der (^.eitiiiil^cn er'cheineiiden l^)e-sichtern .^n iicniien, alle sehen niiwlilirichein. lirt), i ^^lnälill) aN'^. Uild in deii nieisl'n fallen la^u'u sie e'5 ol'endrein inil ^Z^Iiliiien. ^l'i- sel)l eiin' ?chau'p>eler!n, die INI'? eiiiein v^-^ool -tiiioiteisit. oder einen Flieger, di'r cni'.' seiner Ä'aschiiie lieroil')-sprintit, lotsicl'er lint eiiieiil Orchideeilstran'; iiii B.^erle von .'><» Totlor in der vi^nid . . 5tral)len ist die ^orderiinl^ des Aniielibli^-t'^'. Die "^ernl)ililh<'it mns^ strahlen, ob sie nnn beim ^ri'lhsti'ict, beiiil i^'iiiich oder beiili ner sitU, ii, der Badeinaiine, beiiii '.'lnfsteben oder l'eiin Veiiräbiii'^." Die Hochzeit Julianes ^,'Inc' -A IN sl e r d a ni wird bcri^/cl: Bei der .'^.'>otl)zeit der holländischen .^tronpriii^es^ sin mit deiir Priiizeii Bernhard von Lippe-^^iiesterfeld werdeil al'^ Bauljuiiqfern die >^ier/,oliinnen Woisliiiva uiid Thlira von Meck lenburt-j, die russische PNilzessin ^tira ^tirilo-v Nii, die 'j:riil.;ess!nnen ^5ietitiilde nird l^'lisn-bell) ,>n>.' Lippe, Prin',essin Sophie von ^'Nh-seii '^^.il'iinar, Meisau ''Baronin von ><''eemstra, eine >>osdaiue der .^löiiiiiin, ^-rcifrau >lioe!l, /Freifrau de ?^raulv und die el'ieiiiiilit^eii 5cl)ulkolle^inneit ^uililine'.' ^rl. Nooseboom, ^»l. Micheliil Äi^i^rec^n iind ^ri. Del Court van !^triinpen siin^siereii. Die Vrantsichrer sind: die Baroii^' '.'l. niid B. von Cr^iuim, (^kitei'Ztütiet clie hört l>atte. Dies also mar sil. „^ch dlirf Zie .^nr ^laske l'elileüen?" srci^le Thea. „.^kaun ich dir d0'^ iiich? al)ilehinen?'' fr^^^le ^-raiik-'Xndolpli schilell-Viviaii nickle siliödic^i ich jiehe schiiell eiiiiiial hiininf iii d'e ^chnlial'teilnnl^, bitte, loiiini docli dlinn naU). ?irant-)1iudolp'h." Dnea erschrak. Deiin ünnn siin<^ ne neben dltisse, '0 i!isil<' sVla,,' .'^indolpli leise ni'd liastil^: „Verzeiliuusi. inein ^-räulein, kani? 'ch '^ie vielleicht iit^cli i''ieschli^i')srl>lils^ einm^il sr.rechenV" Ein '1>'ol der Tchaiii l^inji iiber ?.!iea'Z l^esichl: „Bitte, bitte nicht", sliistertc iie. ^-rcint'-^Iindolph ivollte iioch etivli? sa^en. Aber sie sah ihii fo l>anst an, dosi er eS nicht i'lbero 5'>er.; brachle. „Tie miissen es nicht falsch verstebeit, niein svränle'n", sac^le er noch eiiiiiial leise, ,'.ich ' Aber Thea tvar schon zwischen zwei Kundinnen hindurä) zur .^kasse ^escblüpfl, Icgti! 'Hen >!^msscnzettcl s>:n: „Der Herr M?lt .'/ivciuudvierziq Mark", l.ia;ite sie hastig, „vielen Dank, ineiii .'Ixrr." (5lie '^-rank-)1indolph noch etivns sagten kolinte, war sie schon den Gan»^ entlanc^ ss«.'« Hostel. !epplier, das', dli>Z „enisel'I'che t^irinseil" cinf dcn Psil>lographien abaeschasst iverden sotitl', bcdenlct eine Redolulion siir Anierika. glanben nicht recht d^iroii das', sie «leliulV'n wird. 7>n diese»! 'iusatti>iieiil)ang verd eni al"'r t'iekleicht ein Porgaiig tsrmälnliing, der '.» den lehle,! TtA^eil gros; in der anlerikanischv'ii :l>resse iviederg<.'qebcn iviirde niid der >!>.' Antipathie gegen das emilil teil, dort liegeil zn t'leiben, nild erst die Polizei ,nns;te sie ulit t^^ewalt entserneil. Vor dieseni Verzweifluilgsailsbrilch sollte sich eigeiltlich das b<'itere t^'iesicht der führen^ den Aillerikaner iil ernsteste ^alleii letzen! ktoinmaildant C. de 5ouzie, Priilz von Will, dischgräl;. Baroll von '^L.^itiilghoff, l^ras zu Dohila, (>'.raf H. Mcltzek. Graf C. AH--leseldt, Baron van .^^ardenbroek, !^-reihecr Peellxerts voll Bloklaud, der persönliche Ad iiilerr s"- 'Viorail. Dies<: Dauieii liild .<'>errell wilrdeil von der .>fönigi!, zn eineiil Festmahl aii, Bor-abeiid der V^ochzeii ein^ieladen. Ani 7. Jänner nnl ll Uhr begibt sieb das fiirstliche Padv in einer qoldenen Kutsche ^'0!n köitig-licheii Palais zlnn Nathans, wo -die bürgerliche Trauung vollzogen nnrd. Boii da niniiilt der .l-seginlng dllrch den 5wspredi-ger Professor L. Äeltel' stattfindet, der vor Iahren die Prinzessiir anch ans der Tanfe sseljobeii hat ^^i0l'l> ain Nachnlittng de'^selbeii Tages tritt das sitnge Paar seine .^'lochzeit'Zre'se nach Schottland au. Ueber das .^leid. das Il:lia>le bej der Hochzeit tragen uiird, ist gailz vergesseli zn habe»,, ^r hatte l>elsen molleil. Wie Ieicl>t ivtlrde nian doch voil gl»' ten Porsät^eil abgebrachl. Aber nlin war er fest enlschlössen, einzugreifen. Der Personalchef des .<.iaufes Stork n. lvar sehr erstaullt, als Frank-Nudolph sich bei ihin nlelden liest. (Geradezu respektvoll sali er allf die .starte. DaS .'<'ans Brown tl Co. iil ')teivvork tvar al'.^ oiiic Aettfiima überall betaulU. Höflich ging kr delu juuonr)e er ihm, >ils ^railk-^liudolps) sagte: ./>?:'ir töniiei? deiltsch sprechen, ><>err D'-retior, i^l» stalnilie von deiitl'che,l (5llern." 'Killte, ilehiiieit Sie Pllil', 5^err Berlins. Woriiiil !?andelt es siä)?" „Uill eiile Auskunft, >>err Direktor. Meine ^-rage nnpd Ihnen foilderbar erscheinen, aller lielnneil Sie i'ie bitte so offen ilnd loyal wie sie ^eineint ist. Ich hälle gern Anstnnft nl'er eiil jnilges Mädchen, da.-, Sie un-en !it der Stos'abteilntig Ihres .'l^anses habe,?." „Ciii inilges MädchenV Wie sies)t sie deiln ailsV" „Bloild lilit auffalleiid schölten bronnen Augen, zierliche 'Gestall." Frank-Rudolph schil'derte Thea und tlie.-k^ te gar tlicht, n>!e warin und begeistert seilte Worte tlailgen. Der Personalchef wurde doch etwas lillsjtranifch. ' Frank-Rudolph beinerkle es tllld sagte: „Sie 'werdeit tneine neugierige rageil begreifen, wetitl ich Ihiieil die VcranlcMng dazu erkläre." Er schilderte kurz jeilen Abend in, Tiergarten und das (^iespräch Mischen diejer jungelt Berkäuferiil uiid cimin Uubekann-teu, das er zufällig tnit angehört hatte. „Ich bin sonst eilt sehr nück)tcrner Meilsch, aber dieS scheint nrir wie ein Fingerzeig des Schickssa-^, als o<"b ich deili arineit Meltscheii .liitde irgeitd)l>ie >l)^l^en soW. Und imn Tlienstag, dett Tezeinbcr iltir bekaitUt, das'. e>^ ornngefarbeit sein ivlrd. Dx''^ ist bet^initllitl, die Stainnlsarbe des V>anse.' Ontilie»?las''^u. '.'iäl)cre Detall«) c>ürf tell alif besoildcreii Wltnsch tv r Uöltiglis nichl verlltutb!i-pill ziliil e stell Male iil der Wiener 11. .'>1. Oper eilt .'livilzert. Sehoil bei »eiilem Crilhei' ncli lvnrde er mit Bravo rufen empfaiigeil llliv liach jcdenl Bortra.>.t erntete er toseii--den Beifall. IiitUier iineder liius'.le ^er lilnge jtniislle'' liilf der Bnhile erscheinen. Nach denl .''koitzert sas; Chopin iiii ^'itreije voii s>reundeil uud Z>tollegeii gegeilnber der Oper in eiitenl Gasthails. Da näherte sich donl Tisch eitle liinge Daiiie. die ^leii ^tniist» ler aiif französisch aiisprach. „Illi ivar lienle iii Ihrein .>tolizert. Mon-sienr Chopiil. lind Sie liabeii wirklich giit gespielt. Niii- etwas liiehr Tilrilüre tiiüs',esen se il, -juni lniiidest hat toohl der bernünite Iiirist eine besl.ntd!?r.' Vorliebe für diese Art der 'lieiiilkiittst gehabt. Ibnt niird aiich ein 5)?eiiil zugeschriebeit. zu ,>eiii t^^rolinaiin fol« geiider,Itastell kau,. Cs gab Mittags bei i^rolinanns .'»'Hühnerbrühe tllit Reis. Und ehe ('»^rolmniltt seine Porlion in Llngrisf nalnii. ivar anch schoit der neue treffeiide Schnttelreiiii da: „Ist das Nicht d'.'r Snppenhabn. den gesteril tvir noch bnvveit salni?" Ucbertrumpst. „Mein Onkel starb mit M Jahren", er^^ zählt .stirchreis; Nnchtig. „Meiner sr>siar erit mit N.', Iahren", nbvl-triitnpft ihn PfaiNtes. „C'iegen meinen toiliint Il)r bei.de aber decn nicht ailf." slilit Dabcrgo<< voller Sellistqe-fiihl. „Das ist doch kauul tiiöglich." „Doch — Iln' werdet lacheii er ist n^iir lich überhaupt noch nicht gestorbeii!" ich dieses jun-^ie Mädcheit gesehen. Cs tnach^ einen ansgezeichitetcn Cindruet. Und darinn toinine ich, Ulli ntit Ihileu zu beraten, wie uian diese juttge Dauie irgeitdivie aiiders unterbriltgen köiinte." Da'5 (Besicht des Persotlalchefs erhellte si^l): „Sie habeit mit ihrem Urteil galiz recht. Mr. Berlins. Ich biit selbst ausgesprochen betrübt darüber gewcseu. Fräulein Brann entlasseii zn littissen. Aber die t^)'.>^'chäf!s-lage „Brauu:' Sagte Sie Braun'^" ilnterbrach Fratik-Rudolpl) den Personalchef hast g. Der sah ihn verwundert an. Was hatt? denn seiil Besncher':' Brann N'ar doch ga'.' teiil nnglnvöhttlicher Nalne. „Ach nichts, nichts", warf Frank-Nndolph hastig eiil. Cilt (^iedante war ihiil gekoinntelt' ein lächerlicher, unsinniger c^)edattke! Cr iah plötzlich das '(^iesicht des juugen Mädcheu vor sich, diese leuchteud braitnen Aiigen zu den s'loiideil .'»^'iaaren. Ultd seht wußte er, an wen sie ihn eriittierte. Cr halte ein B'ld inl Besitze der Mutter gesehen, ein kleines, handgemaltes Minialnrbildchen, dent sah dieses Mädchen ähnlich. Cine liefe Erregnng ergriff ihit. Wie — wenlt er gefitndeit hälte. was er seit Jahren suchte-' Aber das war ja Torheit. Der Naille Brauit kanl lait'endntal. in^Niouen-nial anf der Welt vor. BloitÄe .<)aare, brau-tie Augen — .)tehttllchseit znnschen Menscheti, die nie et-tt>as initeinander zil tun hatten. ai?ch d?i: gab e!?. Cr durfte sich da iit nichts hinein-« träumen, iva.7' der Wirklichkeit liicht Stich halteu tonnte. „Also, Mr. Berlins, ivenit Sie et>riun jlöttuen. ivüvdc ich vorschlageu. die Sprach-kennttlisse des jungen Mädchens besonders zn berücksichtigen. Sie spricht englisch, französisch, italienisch perfekt." „Ist sie detttl sv'latlge im Ansland gelve-seit?" ^ragte Frank-Nudolpb. (Zorljehuu-j j^olgt). ltt 6« clie Üede? Roman von Luise Atloepfel ^2 D'cnsta^, den DezemVer lyZs' FL Iuaosiavtw ^ Eupstearr tyzs „Gradjanski" im zweiten Finalkampf 4:0 geschlal^cn 'Al'5 wich^i^stc VermMltUlni des gestrige,, ^port-Somitags ginq in Bco-grad der .Zweite F'inalkampf uni dci: IilAoslawischcli (5up .zwischen der B-co^rader „I u g o s l a-u l j a" uwd dein Zac^rebcr rnd ja n-i l i" in Czeiw. Ter Ker-laschte die ^'^agrc'be^- derart, d-ast sie si6) lange nicht .zmx!chtsindcn tonnten. -Aechs Minuten spät.'r fi'lhrten die b?reitjZ niit und schlössen luit diese^n ^-^'orsvrun'g anch öie Halbzeit ab ''^l'ach 5eilcnwech>el griff „Jugosilavija" ueuevd'ings sch!ies'.lich fiel noch ein Goal fi'ir „Ingossavija", die sl?init ihren Sieg init 4:l> (2:0) sicherstellt' und si6> danlit eudgültig di.' schöne Trophäe für da-Z Jahr !l)3^ eroberte. Schnee als Spielverderber Der gestrige plötzliche Wettcrumschlag hat ...urch das geplante s^-us;liallprogramm einen Äirken Strich gezog<^l?. Alle diei siir gestern nnberaumteu Spiele mußten abgesagt werden und auch das für morgen, Dienstag, angesebte Treffen wird erst später einmal .^uur Austrag kommen. Die Absage der Spiele ist diesmal umso fataler, als der Gc-samterlos dcx Veranstaltungen slir die l?nt-^ sendung eiuer besonderen Delegation .^n' Ialireshauptversammlnug de^^ Iugoslanii fchen ??tts^ballverbande-?' nach Beograd 5.'-stimmt war. t^)laser verstärkte. Die ^oii ,"^rland au und errang mit :;:2 (2:1) e'.nen v^elb^-ach!eleu Sieg. Interitationale Spiele. Prag: Sparta—Narhod 4:2. Rom: '^^^elogua—'"'^oiua 1:0, M'lane^» Oienov!, !:<>, ,na—ooai^a 2:t, .^io—Ambroiiana 2:2. Bari—Napoli Z:l Alesfarddr—Tor.iw Triebt.na—Luche^e 4:1. Die AunMonSre des FußbaN-Krelsau«schu»fes werden be- Der Uutervei^band hat sämtliche Mitglie. der des Mariborsr Fnßball-Lk'reiSauSsckiussr'S ivcgen der Abfassung t»er Denkschrift fiir die k^ri'mduNg eines selbständigen Mariborer llnterverdande'^ deni Strafausschus; iiberge-den. Die Aktion für die Neugrilndung deS Unterverbandes dürftl? semit «»ch ein inter--cssk!nt. De,, l^x'gner stellte an beiden Tagen dessen Mann ick'a't am zlveiteu Tage der BSK-Torliüter M : l5sits Denkmal, das zu Ehren dcS unga-r 'chen 'Dli^nil^^asiegerS in dessen Heimatstad. c>lisgeslcllk wnlde^ nlus;te bereits wieder ab-abrissen werden. Der Vildl>aner war .rrtnm-l!ch der Meinun!'^ gewesen, das; das Denkmal in einer >nalle ^^nr Aufstellung konlnien mi'lr-de nnd hatte eo daher ans (^jiPS angefertigt. Als jet', aber Negen einsehte, wurde die ,"vl!iur derart nl tgenolunien, das; nnin iie miedcr ferlnehnien nuis;le. : Plöt?li6)e Neisc Säimelings >ulch Amerika. ?lnl «'vrcilag ist ?Xaz^ Schnieling von Bre:nerhcifeu auc. ^in V^ord der „Vremen" Nt.ch 'llt'ewyork abgereist. D ese Re^se kommt völlig überraschend. Un? 1 Ubr nachts bestieg Schineling den Sonderzug des Norddeutschen ^^loyd in 'Zerlin. Er ivill vor der Ne-^iiprker '!!'iexkolnm.ssi''n, di..' ani N. d. tagt und über den nächsten Weltnn' sterkanips un Schwer-geivicht eitt'cheiden wird, selbst erschein:in Ueber seine Abreise erklärte Scknneling: „^ch ziehe es vor, nieine Sache persönlich -»u v:r' te'd gcn und meine Anrechte aus den Tlt-l--tamp^ nnt Braddock geltend zu machen." FuhbaNfpiek Angarn England ?t«i Mittwoch Nach«itt«G fand in, ooSbesetzte« Arsenal-Stadion in Highbury der Fuhbavkampf England lln-garn statt, bei dem die ungarische Mannschaft nach einem fabelhaften .^kampf <, : 2 geschlagen wurde. lSerl-M.) vvc«k«zc«au d. Aus Echi in Japan, zzon Hannes Schneider. Mit Bildern. Tyrolia-Ncrlag, Innsl^rnck. W'cn, Leipzig. Preis Ganzleinen i^..W Schilling. Das vorliegende Prächtige, lueil ohne Phrasen geschriebene Werk wirkt in allem glaubhaft, da dem Verfasser die Sachlichleit und Bescheidenheit die F<'der Je-sührt liabeu. ES ist mehr u'ert als Tonnen von Neuerscheinungen, die gerade jetzt aus den Weihnachtsmarkt geworfen iv<'rdeu. Mci st erHaft schildert der Verfasser seine liieisen in? Lande der anfgehenden Sonne, beschreibt die eiuztgarugen Wiulcrlandschaften und das EPortleben Japans. Das Buch ist gleichzeitig eine Illustration von Land und Len'en de.? uiodernen Iap^in. b. „^tleinc Vülkertnnde" ven Ernst Heni-ilch Schreuzel. „Warum . . .Wozu?" Von .^tars .'!^)arll. Slevrerunlhl-Verlag, Wieu. Jeder Band 1.20. S 7.8iz. — Iu, Vor-, iahr ivurde in? TteiN'ermühl-Verlag eine '-I'Uchrelhe l'egonncn, die eineni langgehegte?? Bednriu'S ivc lester ^l-reise deS Publikums abhalf. Die Ncihe na??nte sich „Wissenschaft fi'lr .^tiuder". ES untreu aber keineÄvegS trol-kene BelehruugSbi'lcher. sondern in? besten Slnn populär gehalleu. so das; auch der Er-ivmlisene gern danach griss, ?l?n seine Bil« dnngSliickei? auszufi'lllen. Den beiden ci?tzi'lk-lelld nnd geistvoll abgesas;'ei? ersten Bänden: . Weltgeschichte" und „Wie . . . Wa?i?l . . . Wo?" solge?» nun zw^i weitere, die ivicder-uin (Gebiete belia?idelu, die man bisher der jllngeren (^ei?eration überflüfsigerweise vor- enthielt. Ernst.<.^eiricl) Schreuzel, der vielg^'-reiste Autor deS lvohlbela??ulen Abessin eu-B?lcheS, hat in ei nein der Bände, „Kleine Völ terkuirde", v<'rs?lcht, e'i?e verhällniSmästig sun ge Wisseuschaft, die biSiicr nur in taufenden Seiten abgehandelt und von Spezialintere'-seiltei? studiert ivurde, ej?len? iveiteren Kreis lukd !?lSbesond<'re jungen Mens6)ei? ??nhezii-bring<'n. b. Otto Lilienthal. Der erste Z^l'egcr. Bon >> >1 l l e. Mit ei!?en? t^'eleitivort des ReichSininifterS der Lilfifahrt, t''>cneraloberlt (Döring. Din A 5). ll)2 Seiten in'.t ?(! Ab-bildni?gen und Tafeln. Berli?? ls>.V,. VD^^-Verlag, n?. b. 5>. ^>n Lcli?en gebni?dcn NM. l.50 (VDI-Mitglieder NM 4.M. Das Lebel? Otto Lilienthals. fei??e Loistn??-gen als w!ffensi5x?ftlicher ^-orscher. als Flug-Praktiker ni?d als Konstr?lk!eur sind in diesem Buch von dein Schiviegersoh?, se!i?eS Bruders l^Uistav n?nfassend dargestellt. Der Verfafser hat seiner Arbeit nicht nnr die zahlreiche?? '^^eröffentlichniigei? LilienthalS soivie das slitglechnischo Schr!fti??in jener v^cit ^ugrul?de gelegt, so?ldcrl? auch den b'S her Mibera??nten schriftliche?? ?ind zeichner> srli^en Nachlas; deS ge?iiale?i Illgei?ieiirs Dan Werk schildert zunächst die Ltlndhe'? ?tlo LilicnthalS, d:e ersten ^-lugversuche de? l?» jährigen ttnaben und seine Lehrjahre^ Zun: Antrieb seinl?r Modellflugzeuge erfinde' der junge I?ige??ieur den l«?chlen Schlau^enrohr kesfel und geht dann zur Planinästigen Er-forschttng der Äiftkräfte über. W?v'?vcrden bekannt geu?^?r!)t ?n!« dein danialigei? Stand I'ev L??stschifsas)rt ür De?llschland. England i>?ld ?vra??kreicli, unl den Fortschritt zu er-n?esseil, de?? d'e E??tdeckung der Borteile ge-ii'olb!cr Tragflächen durch die Brüder Otto i^nd (^)nstav Lilienthal bedeutete. Wir begl-^i^ ten O!to Lll!ei?thal bei seineur Ausstiege zun? Besitzer ei??er g?ltgehe??d<'n Maschinenfabrik, der ?iun?l?el)r i?l der Lage ist. seine ?v'.ssen--scl'asllichen Versiiche znin Abschlus; zu br'.n gen u??d zu verösfcntlichcn. Inholt u?rd Kert dieses ^^uPt'.verkeS Otto Lilieiitfials werden e »lgeheild bcha??delt; die wichtigsten Schaa-b ldec über die Ergebnisse seiner Lnftkrast-Messt???gen s???d beigefügt. D'e da???l ^^?n-nende?! praktische?? ^Flugversuche Otto Lilien-tlzals ?verde?l a?lf C^rund fei?rer eigenen Berichte und der Äi)ilderu?lg von Ange^'^eur gei? dargestellt, die Bauart seiner ^'l?igzenge in?!er Benutzung der Pateut'chrifteit erläii tcrt. Schnttiveise verbessert Lilientk^al die »loiiftruktion seiner Eindecker und Doppel" decker !?nd versncht verschicde??e Ste>?erungS-t'erfi?hre?l. Ei?? Motorflugzemi wird erprobt, die A??wend?l?ig dicker Tragfläche??prosile n't vorbereitet, da ei?det ein jäher ^liegertod ai?? ZN. Ailgnst IM das Lebe?? dieses Alt^ ineisterS der ^lngtecl)??!?. Auch der Weg der Schüler ?lnd Nachfolger Otto Lil'entl^lS bis zn de?? ersten Erfolge?? der l''>cbrüder Wr!gl>t ist in den? Buch weiilgstel?S in gr^Z--s'.e?? Züge?? dargestellt. De?n Menscl^n Otto Liliciithnl ivnrde ei?, ?vesei?!licher Abschi?:tl ge?v!dine!, ?ln? de?i gaiizcn Nechtuin dieser vielseitigen begeist<'r?lngssäh'gcn?l?id liebens ?vnrdigcn Persiinlichkeit deiltlich zu ?nache??. l!.?? schönes Gl'd<'nkb??ch, daS voi? alle?? ?^-lie-^er?l, Frei?nde?i nnd Förderern des Flug-??'eseny ger?? gelese?« ?»>t'rde?? wird; aber a?lr1) unserer sportbegeisterte?? Jugend soll dai??'t N'»mme^ 2^' da-s Zitüinpfcn unk» il^pfer?? ^^iUemhal^ iür ein erst viel später errc.6)teS ^»^iek vor Zli^gen gcsühr^t werdon. b. Well-Mrtschaft^!enst, Heft 18. Verlag Haml)urgisches ''i^lt-Wirtschalsicarchiv. Pr.-^nr l^in^^eknummer 1 Mark. b. Paneuropa. .>)esl lv, Moi?atc's6)rift lav Politik und die pa?ienropä sche Beivegun ?. Paneuropa Verlag, ,'^?'irich u??d -Vien. Prc'..' Schilling. Aus dem Ial^alt: Polei? nn'i Europa; Aü^ssinifchi? Bila?!z; se der D ?nc>kratie beiu''-gen ei??e besondere sorstfältige Prlegc. der )>iilbric „Der >tellerineister", die d>i<' kannte ?^rchblatt „D a W e i i? l a n in jeden? Monat verössei?tr?ch!, ?nird dal)er der ^rage der Behcindlung dcr Ini?gwe>?ie befmidere Anfn?erksainleit gen, dn?et.' 7^cder e^ellerbesitzer kann die saisei???otn^eiidigel? A?^ beiten bei einer sorgfältigen Lektüre di^'ser a?lSssezeichnet redig'erlen ,ieitschrift leriien. Eii?en t^esolidere?? Naunk ??ndi??et die soebcn erschienene November?lninn?er de<' ..Vei'.:' land" de?ll i^'terrechi scheu Wcint>angtse!^. das ii? ?nancher >^insicht vorbildlich auch fü^ andere Länder gewordei? ist. Ein au'^fiihr^. lrcher s^rage- llnd Briefkaste??. der dei? Aboi?-nenten des „Weinland" kostenlos zur Verfügung stellt, ergä??zl die praktische Bede?:-t?l??g d'.cser (Zeitschrift siir jeden We:nprod'.i« Kenten nnd ^ftellerwirt. Un'ere Leier erhal te?i nlx^v Verkangen k^ratiS-ProbeeremPla'.'e vom '^e^lag „Dac^ '^5eiirland", '.!?ien T.' getthoffstrahe 7-.?. b. ^«rkob Lorber, d?r gvo,^e Seher der ver gangenel? und kommenden ^^ei-e??. Enter T^eil: Lorl'erS Leben; zweii«'r Tk'il: Die Mn ster'en irdifch-en Welt i:nd de-., 'vc'.'ndeS. Vet'lag Lanz Lik1>enfel'?. Lii .^krn. Preis je 1.?l^ SchilliNs?. I>. Ntil!)ael, Ro>naik Sci/läsal?>.i uon N?sdolf List. Der Neman ve?-einisit in einer k^feiischlich-ergreif^ndeK» Ha»dlnvg alle AnS-druckSformkR e-rzählerischer ^»i?ist: zarte Lie-be^idykte i», mitten bäuerlicher ^^andschast. s'sssalSo>ii?Ne ?'es> -vijct? sch??' >^?aft. ?or1<'in Vanl b. „Die V»e««esiet". ,^oisie »onr I. zew5er PeiAe ^t,<»rni/chti'r l'ätze. b. „Menfchetl VlHsr". ^raein:. s^ns^bie' . Mi: ro P 'N.?upsertiesdr?lci nud 1."^ Seite?l Terl. nei? RM. l.8l». Brunne?r/Verlag lWilli 'chrls). Bert in SW ...... Die'e!-' 'Zucli sud v! iliiS überall' dort entlang, wo das Lel>e?? der iV'te??schen dein Wasser ,'yreild-.' oder Arlvtt vcrdaiiki. Wo daS '^'.'ass?r de<' Meeren, da.-^ Wasser der ^vlilsse nnd Seen an d^n '>^an> der festen Erde spült, trifft e.-. das Leben >er Mensche?? ii? alleii seiiien 7var^.ien. '^'^ier d?-. lx'stei? deii set>en Lichtbild?!er (.'^deiii '^'wriiu^ v. Perrlha>??n?e>'. Saeb'.'u?-Worp'''w>.d>' ui?d D?'. Paiil Woln) schulen die Bilder d!-. iev Buches ?ii?d e iie 'lieilie nnnbaf^er deni scher Dichter i>>a?t.,' /'vriedri.-l^ B!.:.:.t, Erich Edwin Divinger, ^.x'ii?.; S!eg?lwe:', .<>an> Leip, Mober! Sei(;^ EdÜha Spx'.x': u. a ) erzähle?? vo?? de?? ^eine?? und gres;e!l Erlel^ itissel? der Me??sche!l an? ^-^i^assv'r. MV' diesein B?lche wird den vielei? Mc??sc1?ei?, die ih» Son?'n!ersre??dei? in' uno ai." Wasser l?:meu. die Vorfre?ld^' !r'.'.?'.i?c'.:de Erlebiilise n'.i>) die Eri????er?llig an smäiie Tag^^ a.'cheiili^ Wir <'rlebeir dar.n die .^ti??der an? gros;.'!'. Plan'chlierle??, Schw!?nn?er ini >ta:iii'.s inU den Wogel?, Waiiderer in ileiiien i. die den? Wi?lde vorciiic' a'.i' die See '.'^lel:?. Aber a?lch der Alltag ai? ...lron? und Se'. auf dem ?'a?>?vfer uiid iiil vvrseii, nnrd liich: vergefseis. DaS Buch kl.nnie ??!cht gliitllicher schlies;en als ?nit dein „Spiel am Strand" ?vie eS sicl) bein? Wo6iene?ide uird in d.'ii j^erientassen stets cre^yiel. Di^' Bilder z^in beri? irn?ndervolie Sliinniiliige?? hervor ::??.'' werde?? aufs gliicllichste ergäi?zt d?>rai di.' Erzählunge?! i>??d l^'>efch!cl^!en d^'r Dichte'.v Eil? !,eit<'re'> srol> ?iiaii)ei?de.i< Sen?n?erbi?ch. I'. Le Draductcur, s?a?izö«sis'.'' Spr^iciilelir nnd lli?teraattnngSblalt. A'ati, wie vor sei die a??regende Art, si>.ii lii der sraii-i^i^sisch^'i! Sp?'ache ?nit lie diesem Bl^il teo zu üben iind z?l ^'ervolltou?ni??e??. be'teu.-entpsoblen. Probeheft kostenlos dur^, dei? Verlag des „Tradncteiir" in La Edaur d ^-ond'-' l-Sch??'eizV Beziehbl^r: Bi?Mnandllliig .<> e i n Mu rilsor. t9.'il Ä'arlt'c'r?r ^^eitung" Nummer 70 den Dezember 193^, 0«/0»» 33 D I^eue.^jter l^reit'öki'ensuper W I<^ur?we1lenempkgnx suc^ kei K^r5kt«»r l.sutstArlc«' miicrn-ps^onlefrel D Vcilllcolumener Zeti^unciauL^Ieic^. a!zso!ute Konstanz 7.ukc)Ixe cjer neuen l^ricxäe-I^exOcle D (!rc)öer c!)snami8c!ie»' I^sutspfec^er mit LxponentisI» IVIembrsne D (InaKe k^mpkincitieKteeZt unci Verkitärlcunx, neue lUI^eSk^k^ ?enw6e D (-ünsti'xi^er k^reis, lanxkri.'itixe katen!?at^!unxen möxlic^ ok/c>?» k^oio 1<,»il» ^ii,i»Iii,s«r ^»riwor. »»relLsvs G ^ßtseißee SO ^ai»» ona Wos't. In «t»'' s?ukni>« .,t» 40 Woi-t«. 7 SO O^riss» <ür gf'ö»»«''« /Xnr»lo«ii) wlrcj k«»onrj««'» d«s'«ckn«t , Oi« s^iricj-^sttax« iük» «iris klsina /^n-slgs dsti-Sgi 1O Otis»' / ^ü«' «-t-von ckikik'. I»t «In« Sskü^n von 1O OIno»' ru «i-Iog«ri / /V ist «in« S«dü»,>-von I OInsn InI^c»»tn?,«nl««n k«!i-u»ckli«»»«s> /xvLl/lmmer>voliuul»« nüt Xa- siurketttert. mit I. .lüii-nl:r lxäLi- I. I^'elzer 7.u versc-!ieii. /^nxiifrllLeli Kf>rn!^Lev:l ki _ lZv72 __ vrol^iiiimer^vttkttuii«. iieliüu. Durkettiert. mt nilem X^ljrellür. pc^r 1. lülin«.'!' 1y.?7 /-u vell^L-i)eii. .^li^ufr!tL<^i> .» !^ s^el/e iet^ei' erlialteti 8ic !>ei ^LlL?.niIl. Kvpali-.".><.> iili^^^ (SLlierkaum-pavN-I>. I'.iclurilinniRclie .^usiir-!>i.lr'.int( unä I^ey^ratlir^n. kiir Vieilioselltsi» > si l ol vvu l t.' II. I Iipi:ij.vvul:c u. >>LluuiI^0(IeI^cli1it-tc'li. ^Iirj^tI?aum!ii:I,muck 2U r2cIu?>iertLii i^rLi-^'eii lilav- ui 2^. IÄ)0y >Vttf8t8cI»M2U!i um I^iLnstaL, Ucii^ >. I>e2LNiber. s^rima I^e-liliü Ijlutvür^te. (.last- Iiuu'i Itt.'ijpinu VoZaZ- l»l!^!ellm>t-nie v»ii >Vii«elie iell^r .^ri. l> ii.1,.1- IiLi ^ior^fültix^st^r ^r-I^eit un(j 5c)li<1c:8te k^reise. ^turkkr^ilel! Oin Z.5V. .wsL-liiill I^ut^erci siir Klej. tl:?!' >V:t8c!?e. ee. 17. KsaSitattt» ^ltsr Wein — 5-I^jter-^Uti-!'cllanl< I''i'> I^euiulir. pfizrr-i'uus I'eter t^ei /^Illrilior. I^ieÄlnjx. I^iter l> miü 7 l)inur. voll Z I^iter uulvvürts verk^utt XVeinzzut. NLljk;ki liriti. Dr. Sclierdauni. 1Ä)77 flvisckk^ueroi. eiilLericlitet. :>uf Lut^il I'o5tcil ^ll l^tu<1encj !ic)lort vermletL». ^Lkriltl. iiliter >^^in^frei<:. I.Wöti üW««e Ästk«» frl^ourin. xvelclle inl i^näulie 1(^11 uiic^ ^Vcti^^icrvv^-Üen ncr-lLkt i!»t. lvuu I'Ile»^ei'. Kr^^viliu. >^. 7. IlZ'Ä? plat/verirvter iür (.iiicu liurt^ii. lei^IltvLikÄufliclien .Artikel ^lii s'l lvutkuinleii uu>^ K^nikli-ltte ue^'liclit. Xiiliiii^e luiter I^ss'ii^'r Vl^rclien^'i». , ^'X»75 ?«««!!«! - ?!?lt7.ik Ä). I5i88c!mtle I>ir. .^9 -vvan .^50 siitterdett, xveil^, .'30. k^lZpel^vvaxerl Kl>. I^cx^lzln M. Lisscliulie Xr. — -^1 öO. l^etrnleulnoicu 5<>, I'alirra^5tünc!er ?s>. 1< DieiiZt s>ir vcille VcpfIe?imL. ^llr. Verxv. 13074 t^trlekere!. niivollLnäet. vvur. von ^rdeiteriii verloren. ^!i?.ul;ek^n iii l.Icr V:r>v. Okkaslon! IZri!wulen8clnuuck 7u Zellen ili äer LeUuul'enster-uui^stellunj^ »iCLenilder Iio! b>pat2ek ^liwu Kliim.im,. ^cl<8:inclrl>vu ee!?tu 11. i.WlX» 2ßA i()iii'.: l^oUionLrjn ^virä uttlxiciinmnieii. v:l ?.?-!. linlx'!!. 1Zl>7s, 8incl ^io jVVltAtte6 WMiii xsrantiert kactimän-nise^ auLxekü^rt, I^omplette 8rÄUt«U88iAtt«^Z Üekert! Sbli^rte8 Zkim-wer vLlmiLtcn. .Vc!r. Ver-xv^itunx. I3»7^ >VodnuoL. )^jm!ner. Kitdi-nett. I?al^e/ilmncr. timort 7.u vermieten. AIsUskÄ 29. 1M71 liaut, lxler ^VeiNLsrteu niit t'i.Vfl<^tIiek vmi äer ^a6ru/iiu ^»8pncl^r^kli IiankÄ. Lesuclu. Nntor (lii llie Vcr^v. __ Villu nul ? VVotmunt^en luic! ?.?rs)lZen ter >V"iII:' :in v. i.HX>7 i5Iir. !s/> cm. 7Nl verkal^sen. — /Xc!,-. Verv. I'3ll93 WvtlL»«>H«N wie .>iinll>'.:r. ^csteu. k^üll). vor. l'iir Km<1er. Damen u?«! klciieli. clu?; 6er liebten >VoUe j» llllen I'^irken rm6 l^.'i?vnL IiiUiest äer eix^nen !>tr!Ic-kerei '^Ikrri'dm'. (ilav iil trL 24. ^^l)9 llerrtilireltstieiol k^r. 41. ve- iii^ ^ictr.-t^cn. ^ckwars. billiL !lI,>uiL!edeu. .^u?; (^elMIiLkvit Ii«.i I^roclukcija Levliev. I^o-I'in>^Ic. ?Ic>m^k<^v ti-x. 1>?V5Y » »e l5elmi6t, xet, 5eli»rler XoUii«r»H>fitve aitt LoontuA (i. um ^/z5Ulir ullvr^srled vorsokie» clen ist. Das I^eickenkesänvQis lioäek Dienst»? 8. De?, um V: 4 von rier l!.vienenkalle in k'o^ii'e^zo uu« aus clen I^sF^sIeoa-k'rle^tiok statt. Die KI. Leelevmesse ivlr6 sm ^littvvack um 7 irük in cler ^s^z^slens-^sarrlcirolik? t^olo-ic-n. 8t«6«oei» am b. Dezcemtier 193k Die tiettrsuvrncien k^amitien 8el»»rlor, uuä Lormann Lsmtücl,-! k>Ieffen un6 k>Iicktei, IVIein liel?er, ^uter dstte, !?e2w. t^^iucler, I^err krstt» Dßk^S«? 8tl»»tsbadnke^ivn»t«tor i. k. ist ^onta^, clen 7. De/:em!i>er 1^)36 um b l^Iir frül^ nacti liur^LM I^ei'clen im 76. I^kz!)ensja!uo, verseifen mit «äen!il. ^^terl^eskil^ramenten ?;^iikt im I'Iei'i'n entsct^Issen. Das I^eickenIzeZ^änxnlL cles teuren Dul^lu-zse»c!^le6enen kinclet ^Ittvvoc!:, clen 9. OexoM' ker um Iki s_1kr von cler stäclt. l^.cic:I^en!i!i^lc' in ^olzre^je aus statt. Die I^!. Zeelenniesse vvirc^ Dvnnerstü^, cien 1l). Deziem^er um '/. 9 !n cter k^rnn-ziislcanel' k^karrl^ircl^e z^elesen werden. I^srilzOr, k^rcevins, 6en ?. De?. 1936. ?^vr«»ia plntor, (Gattin. ksmiüe Karar^« uncj ciie iiizri^en Vervvanclten. ^sssnsn Ii« Siek »sU»»I sins klßB«. dvtl» /^k6vn>vsksn«ß» lung SkRottoiH KöN»»QN 14. unl! 18. Vvirvwkvr ktinnen Lio I?QtscI»lkeo erztis von Ztner Xs^stontin von ^räen erkalten. Sie vircl Itmon xeieeo. vie ikre I'rüpai'ato mit besten Lriol-«en Äu benutzen sill6. wie LckönIieitsfLNIer beseitigt u. Ilire bzsten OesiLlZts^üLe 2um VorteiUinstesten Iiervorxekv»-den v^eräen können. Verses-kiSN Ae nickt, äie Dame !?e-trekis 6e8 neuen /^sake-ips. um lkrer Kleläunx letsts Vvll eniüunL 7>u verleillLn. um I?at bltteo. Haldstün^tieke Xvn .«zultationen veräen ^erne ent ^^ex^oneenommen. lZltto niel-clen Iliren l^e.^iueli ^oiort :in. l.?7y? i^pH/tsi-partüillvrio ?««-e ttieiöee uUes 2V ^ekmer^eriütlt xelie iet^ 6ie traurixe I^sckrietit. cjak 6er ^l!mäckti.?e am 6. I^e» ?emker 1936 meinen innixstz^eliekten (Batten, I-kerrn Viktor 5«lvi»eri»ei»t«r» Usus- unä kvsIitRtvakesitrer nac!^ langem sel^vverem I^e!<äen, im 56. I^ebensjstire, verselnen mit clen 1'röstunssen (ler I^elixion, in sein ewixes k^eiet^ keruken Iiat. Die ir6isetie k-jülle meines unverxeülicken I^annes vvircj Dienstax, 6en L. De-emker, um 3 I^lir nackmittaxs im Zterbekause in 6er (^rexoreieeva ulica 2 feierliek einxesexnet unci l^ernacli im stä6tiseken p'i-iedl^of in 6er k^amiliensz^rukt keixesetüt. D!e I^eilizre ZeelenmSSse wir6 I^ittvoet», 6en 9. Oe^emizer um ? ^^r morgens in ^er ^arienlcii'el^v xelesen werben. am 7. Dezüvml^er 1936. IHVSK >G«ßvI»« U'W im I^amen alter /^nxekörixen. W LI»e5rer^-«I<4enr tür orskca t!sl»« in I^arikor.— k'ür den jlerausxeker u. rleu Drueli Ltanl^o — IZci6v vvotinkakt in l^aribvr.