MMgenzblall M Wacher ^Zellmg. ^r. ^S. Samstag den 27. Jänner l^49. Aemtliche Verlautbarungen Z. ID. (2) Nr. 353. ' Vom Magistrate der k. k. Prov Hauptstadt Laibach wird bekannt gemacht, daß die Johann Nep. Kovazl/sche Stiftung für das Jahr !848, im Betrage von 179 st. 42 kr., an 4 in Laibach in Dürftigkeit lebende Familienväter oder Witwen zu gleichen Theilen verliehen wird. — Zum Genusse dieser Stiftung sind nur solche Familienväter oder Witwen berufen, welche ohne ihr Verschulden in Dürftigkeit leben, katholischer Religion und unbescholtenen Rufes sind, und unversorgte Kinder zu ernähren haben. — Jene, welche sich um diese Stiftung bewerben wollen, haben ihre, die erforder« lichen Eigenschaften nachweisenden Gesuche bis 15. Februar l. I. bei diesem Magistrate zu überreichen Stadt-Magistrat Laibach am 18. Jänner 1849. Z. 15U. (2) Nr. 373. Wom Magistrate der k. k. Prov. Hauptstadt Laibach sind nachfolgende Heirats-Ausstattungsund Armenstiftungen für das Jahr 1848 zu verleihen, nämlich: die des Hans Iobst Weber mit 82 ft. 20 M kr.; des Johann Schilling mit 65 st. 54 kr; des Johann Bernardini mit 61 st. 53j4 kr.; des Anton F anzoy mit 40 fl.; des Georg Thallmeiner mit 61 st 24 M kr. und des Johann Kraschov itz mit «0 fl. — Zu den 4 ersten Stiftungen sind nur Bürgerstöchter von Laibach berufen, welche außer ihrer bürgerlichen Abkunft den sittlichen Lebenswandel, die Dürftigkeit und ihre Verehelichung im Jahre 1848 nachzuweisen vermögen. — Der Stiftungsplatz des Anton Fanzoy wird auch Töchtern der Taglohner oder Bauern, und endlich jener des Johann K r a-sch ovitz einem gesitteten armen Mädchen aus der Pfarre St. Peter als Heiratsausstattung verliehen. '— Jene, welche sich um eine dieser Stiftungen bewerben wollen, haben ihre mit den erforderlichen Documcnten instruirten Gesuche bis 15. Februar l. I. bei dem gefertigten Magistrate zu überreichen. Stadt-Magistrat Laibach am 18 Jänner 1849. Z. 151. (2) Nr. 373. Kundmachung, Aus der Joseph Felix Sinn' schen Stiftung sind an zwei der ärmsten hierortigen Madchen die für das Jahr 1848 verfallenen Zinsen mit 31 fl. 12 kr., somit für jedes derselben mit 15 st 36 kr zu vertheilen. — Es werden demnach jene Aeltern ünd Vormünder, welche diese Stiftung für ihre Kinder oder Pstegsbefohlene zu erhalten wünschen, aufgefordert, die gehörig documentirten Gesuche belm gefertigten Magistrate, als dem Patrone dieser Stiftung, bis 15. Februar l. I einzureichen, Ma-glstrat Laibach am 18. Jänner 1849. Kundmachung Am 2!>. d M. Jänner wird das W d,r Stadt Ncustadtl, in der Klostergasse «ud K^sc Nr. 57 gelegene Haus mit zwei Gärten, wovon emer bis an den Gurkstuß reicht, im Bchähunas-werthe von 7UU st. llc.tando an den Meistbietenden hintangegeben, wozu Kauflustige zu. erscheinen eingeladen sind. — Das ebenerdige Haus besteht aus 2 Zimmern, 1 Küche, 2 Kellern, 1 Holzlege und Schweinstallung. — K. K. Beznks-commijfariat Neustadtl am 20 Jänner 18 »9 3. 128. (3) Nr. IM. Kundmachung- Da gegenwärtig wieder ein regelmäßigeres Eintreffen der Posten von Wien zu erwarten steht, so hat die Ober-Postverwaltung die Einleitung getroffen, daß die, mit der Brief-Courierfahrt ungefähr um 9 Uhr Abends einlangenden Zeitungen zwischen 9'/, und 10 Uhr Abends an jene Prä-numeranten erfolgt werden, welche dieselben um diese Zeit im Amtslocale abzuholen wünschen. — K. K. illyrische Ober-Postverwaltung. Laibach am 20. Jänner 1849. 5. »40. (l) 3lr. l607. Edict. Von dem Bezirksgerichte Neudegg wird hiemil kund gemacht: Es habe in der Ereculioußsache d Urb. Rr. 125'/, dienstbare!,, gerichtlich auf 405 fi. ^u kl. g(schaftlen Halbhube gewilligci, und zur Vornahme de»selben d,e drei HciUnetungscelmilie aus den 23. ßebruar, 26. März und 25. Apnl l. I., jed.smal früh 9 Uyr, in loco Vcrh mil dem Anhange angemdnet, daß di, sell-gebotene Realität bei der ersten und zweiten Feilbie luligbtagsaljung nur um oder über den Schätzungs. weiU), bei der drmen aber auch unter »emfelben hmlangegeben werden wird. De> GiUlidbuchsexiract, das SchahungSprotocoll ""d dle Vttitaiionsbedingnisse können taglich hitsam-S zu den gewöhnlichen Amtsilunden eingeiehen weiden, ^ezllksgtlicht Vieudegg am 5. December 1846. Z. »46 (.) Nr. l609. Edict. Vom k. k. Bezirksgerichte zu 9iassenfuß wird hiemit al.gemeiil kund gemacht: Es sey auf Ansuchen deS Martin I^ar- von Oniii^va», wegen seiner Fordnung P>. Ü0 fi. <-. 8. c., ,» dle executive Feil» dietullg der, den Milton Kü'el'schen Pupillen gehö« rigen, im Grundbuch, der Herlschafi Plelle,jach »ul> Urb. Nr. 305 vorkommendln, auf 594 fi. erecmive geschätzten Hübe in Vincß gewilliget, und eö seyen zur Vornahmt derselben drei Flilbielungs. Tagsaz-zungen, und zwar am 24. Febr., 27. März und 27. April »649, jedebmal um ,0 Uhr Vormittags in loco der Realität mit dem Beisätze ang^ordnel wo,den, daß diese Realilat nur bei der dtitien Feil» bietungs-Tagsatzung auch unter obigem Schatzungs' werihe hiniangegeben wiid, und daß die diciialions-bedingnisse, der Grundbuchsexiract und das Echaz-zungsprotocoU täglich hieramis eingesehen werden tonnen, endlich daß jeder Lililanl ein Ittproc. Vadiunl zu erlegen haben wir». Nafsensuß am 20. December 1848. Z. »3U. (1) Nr. I6!0. Edict. Von dem f. f, ^ezirksgerichle zu Nassenfuß wird hiemit bekannt gemacht: Es haben Maria l^vstau, verwitwete No^6A von knlitul'n^ dann Anna Lralin«^ verwitwete l^vown von Vsrk, um Einberufung und sohinige Todeserklärung des seit der französ, Invasion, d. i. seit 35 Jahren, vom Hause abwesenden Joseph Cv6l2n von I'sjlNui'N, Haus «Nr. 4, ftebcten. Ba man nun hierlider den Herrn Johann l'jdsi-llill von Nasstnfuß zum Luraior des Joseph l)vetan aufgestellt hat, so werden dessen der abwes/ndl Joseph c!v6tgn und dessen allsallige Erben und (Zessionare mittelst gegenwarligen Editles aufgefordert, sich binnen einem Jahre so gewiß bei tnesem Genchie zu melden und sich zu. legitimist, als im Witzigen l>esagser Ioseyh ^v«t»il für todt erklärt und sfin hiute^'',^ senes Vermögen den gcsetzl,iche.N Elb^ «ina-^^^^^^ ivüldc» ^" Nassenfuß am 3. I^nei »849. ^- l09 ^) Nr. 4»64. Edict. Vom Bezirksgerichte Haasberg wird bekannt gemacht: Es sey in der Cxeculionssache des Hrn. Mathias Wolsinger von Planina, wider Ioftph Ier. '«cilschitsch von ebenda, wegen schuldigen l6 st. l5 kr. c. 8. c., in die executive Keilbietung der dem Letztem gehörigen, im Grundbuch« Haasberg »ul) Rectf. "r. '^2l4 vorkommenden, gerichllich aus 260 fi. 20 kr. ge,cyätzten Wiesen Hloöillgll gewllllget,^und hiezu die Termine auf den »7- 3'bruar, «?. März und l?. April lÜ49, icdlsm^l VolmiccagS von 9 bis ,2 Uhr Loco dlcses Gcrichles mildem Anhange angeordnet, daß diese Wiese nur bei der letzten Fell-bielung unter dem Schatzungswerthe dem UlleMble-""den hintangegeben wcrden wird. Das Schal-zungsprotocoll, die Licitationsbedingnlss« und der ^undbuchserlract^ können bei diesem Gerichte e»nge. sehen werden. Bezirksgericht Haasberg am 27. October.848. 3. 1»7. (3) 7^ Nr. 3265. Edit t. Von dem k. k. Bezirksgerichte 8»noio« wird hiemit kund gemacht: Es sey über Ansuchen des Hrn. Anton UI»Z6^ Kleinberdu, in die executive Feil-bietung der dem Hrn. Anton 8imi:iö gehörigen, bei der Staatsherrschaft Adelsberg sul> Urb. Nr. »022 vorkommenden, gerichtlich auf I299 ^- ^^ ^' 6^ schaylen und zu Üi-62l6 gelegenen Halbhube, we« gen aus dem w. ä. Vergleiche ddo. ?. Februar l84b, 3. 5", schuldigen >97 fi. 55 kr. e. «. e. gewilligel, und zu dereü Vomshme die Termine auf den l5. Iinner, cui>f d<« iH. Fet>mar und aus den »5. Mar« »8^9, jedesmal Vormittags 9 Ut)r im Orte Ul'tjki'«, mil dem Beisätze bestimmt worden, daß diese Realiiät bei der dritten Feilbielungslagsatzung auch unter d«m Schä'tzungswerthe Hinlangegen werde. Dls Schä'tzungbprot0loll, die Licitalionsbe-dingnijse und der neuest« Grundduchserlract können taglich hieramts eingesehen werden. K. K. «ürzilksgelichl stinois^ den 22. Nov. l849. Nr. 104. Anmerkung. Bei der ersten Feilbirtungstagsat- zung hat sich kein Kauflustiger gemeldet. 3. !lU. (3) Nr. 3,27. Edict. Von dem k. t. Bezirksgerichte Tenoikö wird bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen des Hrn. Blas Lei:asi von Prawald, in die Reassumirunq der in Folge Bescheides von 4. December 1645, Z. 3696, bewilligten und m Folge Bescheides vom ^0. Aprll »U4ä, H. ,2^7, sistinen eretutiven Feilbietung der dem srecu:en Hr, Barlhelma Premrou gehörigen, zu «ol-iöo gelegenen, der Staatshcrrschaft Adels, berg «uli U>b. '.iir. l054 dienstbaren, gerichtlich auf 2<>0l f!. 15 kr. bewelthtlen Halbhube, wegen aus dem w. ä. Velgleiche vom 24 März »83^ und der Cession vom IN. Februar »8)4 noch schul eigen 45 st. 46 kr. e. ». c. gewllliget, und es seyen hiezu die Termine auf den >>. Ian»,r, auf den l2. Februar und aus den »2. März i»49, jed,6mal Vormilsags 9 — l^ Uhr im Orle der iiiealital ^u (ll»»««« mll dem Anhange bestimmt worden, daß solche nur del der drillen Feilbietung unier dem i5chahUligßwer'l>e tnntangeqeben werden wird. Der ^iundrucdserllav», d>s Schäyungsplvtocoll u>»d die lliciiaiionsbeding nisse kö»men täglich hier e»nß sebeo werben. K. K. Bezirksgericht ssunxsö oen l4. Nov. l^^6 Nr. 64. Anmerkung. Bci der ersten Feilbi.tung l,at sich kein Kauflustiger gemeldet. Z. 1W. (2) Nr. 3976. Conculs-Aufhebung Ueber Einverstandniß sämmllicher Gläubiger sin» o,t dieses Bez,^Gericht den mittelst Edict vom 3l. October .947, Nr. 34,9, über das gesammle be» wegliche und im Lande Krain befindliche unbewegliche Vermögen d.s AndreaS Dougan von Alldirn. dach eröffneten tioncurs hiemit für aufgehoben zu ertlaren. K, K. Bezirks. Gericht Adelsberg am 30. De. cem^er »8^»6. 3 »4?- (') Nr. ^27^. Edicf. Von dem k. t. Bez.^Gerichte der Umgebung Laibes wird durch gegenwärtiges Edict der Mar-, zarelha Lampitsck und chren Erben, dann der Ma« ria Sch'berlh, geb. Ieras, und ihren Eiben be» kannt gemacht: Es habe wider sie Johann Schillert zu HanUing die Klage auf Verjährt« und Erloschen« eitlärung der Forderung aus dem Heiratöbnefe, do. 26. Juli »U02, der Margalttha Lampitsch pr. l000fl. sammt NalUlalien, die Forderung auS dem Heiracs^ biiele, do. 24. Juli >8l3, pr. »000 fl., angeb.acht, worüber e»ne Tagsahung auf den lß. März »649, fiüh um 9 Uhr, angeordnet werde. Da aber der Ort des Aufenthaltes diesem Gerichte unbekannt ist, so hat dasselbe auf ihre Gefahr und Kosten den Hrn. l)r. Rudolf als iklen Curator aufgestellt, mit wel» ch,m die angebrachte Rechtssache nach der a. Gerichts» ordnung ausgeführt und entschieden werden nnrd. Dieselben werden daher dessen zu dem Ende erinnert, daß sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder dem bestimmten Vertreter ihre Rechlsbehelfe an die Hand zu lassen oder aber sich selbst einen andern L-ach' waller zu bestellen und diesem Gerichte nambafi'zu machen und überhaupt in alle die rechtlichen Wege einzuschreiten wissen mögen, die sie zu ihrer ^"lhel-digung diensarn finden würden, widrigens sie sich v,e aus ihreer Verabsaumung entstehenden nachchelligen Folgen selbst zuzuschreiben haben wüsden- K. K. Uez.-Gericht Umg. Laibachs am 2S. ^c tober ,64«.______________ Von dem geWigt^n'r.l. Bezirksgerichte wird über Ansuchen des Johann St«! von Unttlschl>chla 2H zu gerichtlichen Feilbietung der dem Andleas ^heo janz von ebenda gehörigen, gerichtlich auf ..... ge< schätzten Fahrnisse, als: des Viehes, Viehsulters, Ge-treides und der Zimmereinrichtung, d»e Tagsatzungen auf den l2. und 26. Februar, dann ,2. März ,849, jedesmal von 9—,2 Uhr Vormittags, im Wohnorte des Erecuten mit dem Anhangt bestimmt, daß die zu veräußernden Fahrniffe nur erst bei der zweilen Licicalions'Tagsatzung auch unter dem Schätzungs« werthe verkaust werden würden. K. K. Bezirksgericht Umgebung Laibach am 2. December 1843. Z. 153. (I) Verlorenes. Der hier kürzlich verstorbene Porträt-Maler Psener entlehnte ein früher von ihm gemaltes und in einem Goldreif als Broche gefaßtes Portrat eines blonden Knaben in einem blauen, weiß-gegitterten Kleide, um es bei Anfertigung eines zweiten Pottrats zu benutzen, gab es jedoch bei seinen Lebzeiten nicht mehr zurück, und in seinem Verlasse fand cS sich auch nicht vor. Es ist 5aher wahrscheinlich, dasi l'ä in fremde Hände kam, weß-hal!) der Ei^enchümer desselben Denjenigen, in dessen Verwahrung es sich befindet, ersucht, das' selbe im Zeitmzgs Comptoir gegen allfallige Vergütung abzugeben. Z. 127. (3) B e i GEORG LERCHER, Buchhändler in Laibach, ist ganz neu zu haben: Entwurf einer provisorischen Vorschrift über das Verfahren in CriminalfaNen, mit Mündlichkeit, Oessvntlichkeit und Schwurgerichten, nebst Bemerkungen zu dem Entwürfe über die Gerichts-Organisation. Geheftet 2« kr. Z. ,37- (2) Die „GratzerZeitung," „der Lloyd" und der„österr. Courier" sind im Gilli'schen Kaffehhause zu vergeben. Z. l!3 (3) Im Coloretto'schen Kaffehhause sind die „Wiener Zeitung" sammt Abendbeilage und die „Augsburger AUg. Zeitung" stündlich zu vergeben, oder zur gänzlichen Verfügung zu überlassen. Z. 144. (2) M n z e i g o. Im Hause Nr. 27, Vorstadt Krakau nächst der neuen Brücke, ist ein geräumiges, meublirtes Monatzimmer stündlich zu ver^ geben. — Das Nähere erfährt man in der Theatergasse Nr. 19, im Gewölbe rechts. -—^-— Wohnung zu vermiethen. Im Hiuse Nr. 243, in der Stadt, ist mit nächst"" Georgi eine Wohnung im I Stocke, bestehend in 3 Zimmern, , Küche, l geräumigen Kelw; dann zu ebener Erde I trockenes, gebödentes Magazin zu mrqeben. Das Nähere erfahrt man daselbst im 2. Stocke. Z. 1!4. (3) ^ Wohnung zu vermiethen. In der Altenmarkt-Gasse Nr. ,66 wird künftigen Georgi der 3te Stock, bestehend auö 3 geräumigen Zl'nmern, Küche, Vorsaal, nebst Holzlege zur honetten Bewohnung vergeben, — Nähere Auskunft ist hinter der Mauer Nr. 25l», im Verkaufsgewölbe, oder auch Nr. 166 im 1. Ell)ck z.l erfahren. Z. 130. (I) Musik-Nnterrichts.FnKge. Der Unterzeichnete macht einem geehrten Publikum hiemit bekannt, daß er vom I Februar angefangen sowohl in seiner Wohnung, als auch außer dem Hause Unterricht im Violinspielen ertheilt. Um dem mehrselttg ausgesprochenen Wunsche nachzukommen, findet sich der Unterzeichnete veranlaßt, damit auch die Kinder der Unbemittelteren Theil nehmen können, einen aemeinschaftli^ chen Unterricht gegen ein sehr geringes monatliches Honorar zu ertheilen; auch werden, wie im voriaen ^ahre, 4 erweislich arme Knaben unentgeltlich unterrichtet. Das Nähere erfahrt man hierüber tagllch von 4 bis 6 Uhr Nachmittags, Nr. 203 am deutschen Platz, im dritten Stock. Joseph Leitermayer, Musik-Director und Ehrenmitglied mehrerer Musikvereine. ''" " Einladung zu dem großen welcher Mittwoch, den 7. Februar 1849, im Nedonten - Saale MN Desten der liiestaen WlieinUinaer - Bewahr anstatt abgehalten wird. Das wohlthatige Publikum Laibachs wird zu diesem Balle zum zahlreichen Besuche mit der Bitte höflichst eingeladen, daß — da die Anstalt zu ihrer Consolidirung noch einer kraft tigen Unterstützung bedarf, man selbe vertrauungsvoll auch bei dieser Gelegenheit von dem bekannten Wohlthätigkeitssinne der hochherzigen Bewohner Latbachs hoffen zu dürfen sich schmeichelt. Die Eintrittskarte kostet 40 kr., und über großmüthig höhere Beitrage wird auf Verlangen dankbarst quittirt. Den Absatz der Eintrittskarten haben die Handlungen der Herren Karinger am Hauptplatze, Vernbacher an der Franzensbrücke und Hohn am alten Markte, dann der Herr Easino - Gustos gefälligst übernommen. Die Musik wird um 8 Uhr beginnen. 3. ,57. (I) Einladung zur Pränumeratisn auf den zweiundzwanzigsten Jahrgang der Zeitschrift: Der „Hpiegel." Der „Spiegel" erscheint, mit Ausnahme der Montage, täglich in Groß« Folio, und werden demselben wöchentlich ein prachtvolles Moden bild, Kunst bei lagen, sowie ein Anzeigeblatt und Wegweiser für Hantel und Industrie u. s. w. beigegcben werden. Man pränumerirt bei allen k. k. Postämtern der österr. Monarchie halbjährig (bei täglich freier Zusendung) mit « fi. 40 kr. 6. M< Inserate aller Art werden zu dem beispiellos billigen Preise mit I kr. C. M. für den Raum der 3mal gespalteten Petitzeile angenommen. Pesth, im Januar 18^8. UZI-. Sign»und Saphir, Herausgeber und verantwortlicher Redacteur. Z. 155. (») Anzeige für Juristen und Alle, die sonst ein Interesse an der neuen Gerichtsverfassung haben. So eben ist erschienen und bei IftttNz Alois Kleinmayr zu haben: für Nechts- und Ttaatswissenschaften, mit besonderer Rücksicht auf die neue Gesetzgebung und Gerichtsverfassung. Von Prof. O, Jos. Wejsely in Prag Eine Zeitschrift in zwanglosen Heften, welche einzeln verkauft werden. Erstes Heft (neueste Folge) 50 kr. CM. Dieses Heft enthält nebst drei andern Aufsätzen eine ausführliche Abhandlung vom Herausgeber, unter dem Titel: Würdigung der neuen Gerichtsverfassung und Vorschläge zur Verbesserung derselben mit finanziellen Ersparnissen. Z. »56. (1) ^ ' Anzeige. Mehrere tausend Gulden sind gegen pupil-larmaßlge Hypothek zu vergeben. Na>res bei Dr. Merk im Luckmann'schen Hause, Elephan« tengaffe. ^ Z. 86. (2) ' Wohnung zu vermiethen. In der Kothgaffe, nahe am Bahnhöfe, Nr. l!7, sind auf künftigen Georgi zwei Wohnungen ^ zu vergeben: Eine zu ebener Erde mit drei Zimmern, Küche, Speisekammer, einem kleinen Magazin, Keller, Holzlege, Stall und Schöpfen; die zweite im ersten Stocke mit zwei Himmern, Küche, Speist' kammer, einem Dachzimmer, Holzlege und Keller. Bei Iguaz Al. Kleinmayr in Laib ach ist zu haben: ^ttk/iö, änlon. Kurzer leichtfaßlicher Unterricht in der slovenischen Sprache. Für Deutsche. Nach 1)»-. F. Ahn's bekannter Lehrmethode bearbeitet; nebst einer kurzen Formenlehre, 1. Cursus. Klagenfmt1849. 4N kr.C.M.