^ <<3 " ^^8^!^ ^l^ ^» v! H3. Montag mn V. März A 853. Di.. „L.ibacher 3.it,u< crsch^tt, nut A,.«»a m ^ S°mi' m ° ^,. ta c tagluh ,m, k°Nct ,..,.mt dc» Milage,, im Eomvt.Ir ., a ,, ; j ä hr i,, !I st,, halbjäl.rig 5 ss, 30 sr, mi! In di,-scn G.b.lncn ist »ach dcm „pw>,'!,°u,ch>,> Vc,ci>c Mm b, ,^'vl,nl'n I8°0 ,„, I»,>N,o„,?sta„,Pll" noch l« sr, ,i,r cine jcklh>e gemeinschaftliche Gränze jetzt verabredeten Zollbefreiungen und Zoüermäßigungen anch auf den Verkehr znr See und auf de» dnrch zwischenNegendes Gebiet dritter Staate» stattfindenden Ankehr zn Lande auszudehnen seien. Sep.-Art. 2. (Zn Art. 3 und li,) 1, I„, Fallc Oesterreich einen neuen Müi>zft>!! e!»,uhrt, nach welchem der Werth des Guldens nnd Krenzers geringer ist, als nach dem 20-Gnldcnfnße, jedoch nicht go-n««er, als nach dem Ll-Gnldenfuße, >o si»d die oster-«'chische,, Z»ll,'al,e nicht umzurechnen, sondern unverändert in dieser nencn Münzwährnng beizuhalten. 2. Oesterreich wird die Einrichtung der Zollämter, die ^egulaiive für die zollamtliche Behandlung und die "-'Minsation der Gränzbewachnng mit den entsprechen-. den Einrichmngei, Preußens, zur Beförderung, des gegenseitigen Verkehrs u»d zum beftieoigenden Schüße der Zollgefülle, »och uor dem Eiütrttte der Wirksamkeit des gegenwärtigen Vertrages in die chmilichste Uebereinstimmnng bringen. Sep.-Art, 3. (Zu Art. ^.) Sollte einer der contrahirenden Theile in Fällen oon Theuerung die Ansfnhr von Getreide, Hülsenfrüchten und Mlihlen-fabrikaten nach einem dritten, an das Gebiet des anderen colitrahirenden Theiles «»gränzenden Staate vorübergehend mit im Tarif nicht vorgesehenen Zöllen belegen, so bleibt es ihm vorbehalten, Zölle bis zu gleichem Betrage uud für den gleichen Zeitraum anch von der Ansfnhr nach dem Gebiete des anderen contrahirenden Theiles zn erheben, sofern sich lepterer nicht mit ihm üher gemeinseme Maßregeln hinsichtlich der Ausfnhr nach jenem dritten Staate geeinigt hat. Sep.-Art. 4, (Zu Art. 6.) Bei der vorbe-haltenen gemeinschaftliche» Feststellung der Bedingungen nnd Förmlichkeiten, unter welchen die im Art. 6 unter » bis u gedachten Nerkehrserleichtenmgen eintreten, sollen die nachstehenden Gesichtspunkte leitend sein: 1. Die Gegenstände, für welche eine Zollbefreiung in Anspruch genommen wird, müssen bei Zoll-steilen nach Gattung nnd Menge angemeldet und zur Revision gestellt werden. 2, Die Abfertigung der auögefiihrten nnd wieder eingeführten, beziehungsweise eingeführten und wieder ausgeführte» Gegenstände muß bei denselben Zollstellen erfolgeu, mögen diese an der Gränze oder im Junen, sich befinden. 3. Es kann die Wiederausfuhr u»d Wiedereinfuhr a» die Beobachtung angemessener Friste» geknüpft und die Erhebung der gesetzlichen Abgaben daini verfügt werden, wenn die Fristen unbeachtet bleiben. 4. Es ist gestattet, eine Sicherung der Abgaben durch Hinterlegung des Betrages derselbe» oder in anderer entsprechender Weise zu verlangen, ä, Gewichtsdifferenzen, welche dnrch Reparaturen, durch die Bearbeitung oder Veredlung der Gegenstände entstehe», sollen in billiger Weise berücksichtiget werden, und geringere Differenzen eine Abgabenentrichtmig nicht znr Folge haben. Anch ist man 6. darin einverstanden, daß eine möglichst erleichterte Zollabfertigung den Zwecken und Absichten, »ach welche» die bezeichneten Verkehrserleichterungen verabredet worde» sind, in aller Hinsicht entsprechen werde. Sep.-Art. ö. (Zu Art. ?.) Die im Art. 7 bezeichnete Erleichterung ist durch »achstehende Umstände bedingt: 1.) Die Ware» müssen beim Ein-gangsauue zur Weitersendung mit einem Begleitschein Nr. 1 (mcht zur schließliche» Abferiignng) angemeldet werde», uud von einer amtliche» Bezettelung begleitet sein, welche ergibt, daß mid wie sie am Ver-'endungsorte unter amtliche» Verschluß geseßt worden N"d, 2) Dieser Verschluß muß bei der Prüfuug als M'verleht uud sichernd befunden werden. 3) Die De-" "'°'I ""iß vorschriftsmäßig Md dergestalt erfol-NeviN°,^ "°a""nangelhafter Anmeldung die specielle ^Ver ' '^ "forderlich wird. und es darf zum kei»e V ra ass',n7 ^^'^"' Unterschleifes überhaupt dm'g de! N ^^'"'iegen. Läßt sich ohne Abla-wiuüen dc>6 5 "ollständige Ueberzeugung ge- ^«schluß um,-,!./" b"" ander» Staate angelegte die Abat,^ ""d lnwud s". s° k""" amH bleiben a ""b Verwiegung der Ware» unter- beziel,?^"' «I' (Z, yrt. 12.) Der Art. 12 v^ht sich mcht a„f Kriegsschiffe-^. ^ep.-Art. 7." , Art. 14.) U.uer den Ab-a^en, rücksichtlich der n nach Art. 14 die Fahrzeuge e a>, er» Theiles den eigene» ü'"^"^ ^ ", "', s'"d auch die Flnßzöll« verstände.,. Ma°,eh "on werden die auf den Artikeln "« 's " ^'sichtlich det FlnßMIe dnrch lie.en Vertrag nic»t ,. Sep.-Art. 8. (Zu Att. i7.) 1. Die im Art. ^ enthaltenen Vestimmnnge» erstrecken sich auch auf ^" Fall, wo ei»e Umladung durch «derschiedenhei der Vahngeleise !,.ptl)'g wird. Obgleich dieselbe» auf sonstige Umladungen vo» Eisenbahntransporte!! nicht ausgedehnt werde» konnte», so wird doch anerkamtt, daß, wo durch sehr große Eittfernuug der Auf-- imd Abladiingsorte eine Umladung nöthig wird, die Ausdehnung jener Begünstigungen auf Fälle, wo eine gehörig beaufsichtigte Umladung Statt findet, nicht ausznschließe» sei. 2. Postsendungen, welche auf Ei« seubahne» durch das Gebiet eines der contrahirende» Theile ans oder »ach dem Gebiete deS andern durchgeführt werden solle», wen» ihre Beförderung in gehörig verschließbare» Behältnisse» erfolgt, und die Zahl, der Inhalt und das Rohgewicht der Poststücke aus de» dcr Zollbehörde zugänglichen Postpapiere» ersichtlich sind, ro» der Declaratio» u»d Revision sowohl im Innern als an der Gränze, sowie von dem zoll- ' amtliche» Verschluß der eiuzelne» Poststücke auch in dein Falle frei bleiben, wen» sie zum Zwecke des Uebcrganges vo» einer Eisenbahn auf ei»e andere um-gelade» werden. Sep.-Art, 9. (Zu Art. 18.) Die contrahi« rende» Theile werde» im Jahre 1834 wege» übereinstimmender Maßregel» in Betreff ansschließender, beide Staatsgebiete umfassender Benutzungsrechte auf Erfindungen, Entdeckungen nnd Verbesserungen, Muster und Fabrikzeichen (Marken) und hinsichtlich der gegenseitigen Zulassung von Versicherungs- und andere» Handels- u»d Verkehrsgesellschafcen in Unterhandlung trete». Sep,°Art. 10. (Zu Art. 19.) Zu Absah 1. Die Uitterhcndlnng über eine allgemeine Münzconvention wird sich anch auf gemeinsame Bestimmungen über de» Feingehalt von goldenen und silberne» Gerächschaften erstrecken. Zu Absa!) 2. Diese Vereinbarung findet auch auf Papiergeld Anwendung, welches in einem der contrahirenden Staaten gesep-lich zum Umlauf zugelassen ist. Sep,-Art. 11. (Zn Art. 20.) Jeder der con-trahireudeu Theile, desse» Angehörige» der Consul deS andere» Theiles »ach Maßgabe des Artikels 20 Schntz und Beistand gewährt hat, ist verpflichtet, die dadurch erwachsenen Auslage» und Koste» »ach denselben Grundsätze» zu erstatte», wie dieß vo» dem Staate, welcher deu Consul bestellt hat, rücksichtlich seiner eigenen Angehörige» geschehe» würde. Unter Consul» siud alle mit Consulargeschüfte» Beauftragt« verstände». ^ „ Sep.-Art. 12. (Z» Art. 22.) In den Zoll-anöschüssen finde» die Verabredungen i» de» vorstehende» Separatartikeln 1 bis ii keine Anwendung. So geschehen Berlin, 19. Februar 1853 Otto r. Manteuffel. v. Brück. Friedrich v. Pommmer Esche. (Fortsetzung folgt,) Korrespondenzen. Planina, 28. Februar. Znr Dankesfeier für die von der Vorsehung abgewendete Lebensgefahr Sr. k. k. apostol. Majestät nnseres gnädigsten Kaisers Franz I^eph -, ^ gestern in der hiesigen Pfarrkirche,«"' HH"'5«! I. I)°um abgehalten worden, wow sich ^ P k. k. Beamte» nnd e.ne gwße f ^, die glück-bewohner einfanden m'd 'b ,Da^ l , ^ liche Nettnng »nd E")alt» g ^ , e ^„^1 Allmächtige» darbrachte... M"' , ^ iVNmte^ ung d7r 3 sarme» gespendet, und vo» dem am NÜM' cke» Taae versammelten Gememdeausschnsse, wurde beschlossen, daß znr ewige» Erinnerung a» diese Dankesfeier imter de» Gemeindebürger» eine Geldsammlung >orge»ommeü, und der Ertrag derselben als ei»e immerwährende Stiftung für die hiesigen OrtSanneu unter dem Titel: „Stiftuug der Gemeinde Plani»a für die Ortsarmeu, cmß Dankgefühl für die glückliche Rettimg Sr. k. k. apostol. Majestät unseres gnädigste» Kaisers Franz Joseph I. vor dem am 18. Februar 18li3 verübte» ruchlose» Mordattentate" —- verzinslich angelegt werden solle. 222 Oesterreich. Wien, 2. März. Aus Vicenza ist eine Te-putatiou, den Bürgermeister Pienne an der ^pi^, hier augekommeu, um Sr. Majestät dem Kaiser eine Ergebeuheits« nud Veglückwüuschungs-Adresse zu überreiche». Die Gesammtzah! der hier in Wie,, an den Stufen des Thrones niedergelegten Beglückwüuschuugs-und Loyalitäts-Adressen hat heute die Zahl von Tausend überschritten. — <2e. Maj, der König Mariüiilia» von Baiern, welcher sich bekanntlich derzeit in Neapel befindet, hat allsogleich nach dem Eintreffen der Nachricht von dem gegen die Person Sr. Majestät des Kaisers verübten Attentate einen Adjutanten abgesendet, der beauftragt ist, eiu eigenhändiges Veglückivünschmigs- und Cou-dolenzschreiben »ach Wieu zu überbringe». — Der Herr Feldmarschall Graf v. Nadctzky hat au Ve. Majestät den Kaiser ein unterthauigstes Schreiben gerichtet, iu welchem die Gefühle der iu Italien stationirten Armcecorps über das schmachvolle Attentat vom 18. v. M,, so wie die freudigen Aeußerungen über die glückliche Rettung iu wahrhaft rührenden Worten geschildert werden, und daS unter deu Ergebeiiheits- und BeglückwüuschuugS-Adressen gewiß einen der ersten Plätze einnimmt. — Der Fürst von Serbien hat für die glückliche Rettung Er. Maj. des Kaisers einen Tank-Gotteodieust veranlaßt und ei» eigenhändiges Beglück-wüüschuugsschreiben nach Wie» gesendet. — Die Mehrzahl der Mitglieder der hier abgehaltenen Zollcouferenzen hat heute die Rückreise angetreten. — Die königlich sardiuische Regierung baut über deu Gravellone cine stabile Brücke, durch welche österreichisches und sardinisches Gebiet verbunden werden. Der Bau dieser Brücke ist durch den Friedensschluß vom Jahre 4849 bedingt. — Das slavische Casino i» Triest widmete 8000 Gulden C. M. zur Unterstützung der auf österreichischem Gebiete Zuflucht suchende» Grahovianer und Cernagorzen. — Dem Orden der Gesellschaft Jesu steht wahrscheinlich eiu »aher, sehr empfindlicher Verlust bevor. Der Pater Geueralis Rotbaan ward vor Kurzem vom Schlag getroffen. Die Aerzte finden seinen Zustand von Tag zu Tag bedeuklichtr. — Der Gütertransport anf den hiesigen Eiseu-bahnen ist jetzt so bedeutend, wie dieß wohl noch nie der Fall war; obschon beinahe täglich ^rparat-Last-züge erpedirt werden, gebricht es doch nicht selten an Waggons, um die in Massen angehäuften Ware» fortzuschaffen. — Im verflossene» Jahre wurden in Oesterreich 61,80.'i.600 Pfunde Gefällotabak verraucht. Der Brutto-Ertrag des TabakgefällS belief sich auf 34 Mill. 533,200 fl. C. M. — Nach erfolgter Ratification des österr. preuß. Handelsvertrages werden unverzüglich von Seite Oesterreichs mit deu zum ital. Zollvereine gehörigen Staaten Verhandlungen angeknüpft werden, die den Anschluß derselbe» an diesen Verein znm Zwecke haben. — In wenigen Tagn, wirv im Vcrlage der Nuchdanblunst Jaspers Wwe. und Hügel uuter dem Tilcl -. ,, Das Attenta t au s Se. Majestät Kaiser Franz Joseph am 18. F c b r, 1833," eiue, und zwar die erste vollständige Schilderung des entsetzlichen Ereignisses und der darüber gepflogenen Uutersuchunssen erscheinen, Das Werk wird, außer der Snmmlunss der aus Aulaß der glücklichen Rettung verfaßte» Gedichte und Aufsätze von Halm, (Zastelli, Holtei und mehreren Andere», auch zwei bildliche Darstcllunaen iu Holzschnitt (das Atten-tat und die Uebenvältigung des Mörders) u»d ras Porträt des Bürgers I, E t t e n re i ch enthalten, u»d sich durch die Darstellung wie Ausstattung auszeichnen, — Die Mayr'sche Buchhandlung in Salzburg ladet zur Subscription ein auf das bereits im Manuscript« vollendete Werk: „Kriegerische Ereignisse im Herzogtbume Salzburg i» deu Jahren 1800, 180», i,ud 1809, vou A»to» Ritter v. Schallhammer, k, k. peus, Hauptmann." — Aus Friedlaud meldet d>e „Bohemia": Iu der Nacht vom 19. auf den 20. v. M. ist ei» geachteter junger Arzt, Herr Solinger, auf der Straße zwischen Arnsdorf und Berzdorf, welche Orte nur eine halbe Stunde von einander entfernt sind, erfroren. Sein erstarrter Leichnam wurde aus einer hohen Cchneerrede hervorgezogen und alle Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Der Unglückliche hinterließ cine trauerüde Gattin. 7-- Eö stellt sich heraus, schreibt das „Pesther ^,," "7">" daß dnrch die Vortheile, welche scho" jetzt t m c, d',> ^' sowmunicatwu uud sonstige Erleich-d?e"7nga'r^'^'7 ^ A..^ „ ^c^, sind. theilen D utsMin^'^ ' '^ '" ^" enlfernteren ^tI"3^3^^ Händler aus Hannover hi«, welcher bed d° E . ause zu mackeu beabsichn.t. Der Fremde besuchte scho» mehrere Keller und hat über verschiedene Posten abgeschlossen. Wien, 3. März. Dem ersten Flügeladjutante» Sr. Maj. des Kaisers, Herr» Obersten Maximilian Grase» O'Douell fi»d für die Ueberwäliiguug des Meuchelmörders Libeuy vou mehreren deutschen Mo»° arche» Ordeusdecoratiouen zugesendet worden. — Die Erklärungen, welche die Pforte iu Betreff der Angelegenheit der Christen abgegeben hat, lauten sehr bestimmt uud beruhigend. Die Pforte will alle de» Christen feindselige» Elemente ans Bosnien uud der Herzegowina cutfcrue» uud solche Eiuleituugeu treffe», die zum Schutze derselbe,, dieue» könueu; namentlich ihue» die Waffe» wieder zurückstelle» uud zur Erledigung der Frage ciue» besonderen Fcrman erlassen. Diese Erklärungen haben hier deu besten Eiu- ! druck gemacht, da sie im Vergleiche der früheren Ver-haudluugeu iu jeder Beziehung einen bestimmten Charakter trage». — Der k. k. geheime Rath, Herr v. Brück, wird »och in dieser Woche seiue Abschiedsaudienz iu Berlin haben uud sich sodann nach Wieu begeben. — Ueber die iialienische Ceuttal-Eiseubah», welche derzeit im Beisein des Herru Ministerialrathes v. Nc-grelli eine» Gegenstand der Berathung im Ministerin»! bietet^ erfahrt die „Cop. Ztgs.-Corr.". daß die Baute» »u Iu»i begiliueu werde». Oesterreich hat sich überdieß verpflichtet, deu Va» seiuer Eisenbahnen gleichzeitig mit der Ausführung der Centralbahn, die iu Piacenza und Mautua auslaufeu wird, auszuführe» uud es werden dießfalls die definitiven Beschlüsse gefaßt. — Der Beitritt Württembergs zu dein im vorige» Jahre zwischen Oesterreich und Baier» abge-schlosse»eli Donan-Schifffahrtvenrage ist nu» außer Zweifel uud dürfte uoch im Laufe der dießiährigen Schifffahrtperiode erfolgen. — Dem Veruehme» nach wird das Professoren-Collegium der medicinischeu Facultät eiueu erweiterten Wirkungskreis erhallen, uud solle» die Mitglieder desselben küüftighi» »icht »ur im Unterrichts-, sonder» auch im Sanitätsfache, competent sei». — Iu der ganze» österr. Monarchie leben derzeit 70.000 Schuhmacher. Iu Wieu allem befinde» sich derselben 2838. Die Ausfuhr österr. Schuhma-cherardeiten beläuft sich jährlich auf circa eiue halbe Million Guldeu. — Hr Dr. Adolf Schmidl wird ,eme Unters»' chuugeu der Höhlen des Karst auch heuer wieder cmsneh-we». und wirbt zu diesem Behufe förmlich eine kleine wissenschaftliche Expedition. — Iu den Gebirge» bei Kronstadt erlebte man am 13. v. M. eine» seltenen Witterungswechsel. Am Morgen des geucnutte» Tages herrschte das herrlichste Frnhliiigöwetttr, die Amsel» sangen munter lc. Gege» 9 Uhr trieb ei» Sturm schwere Wolkeumasse» heran, die sich i» so heftigem Regen entlüde», daß aus allen Schluchten, von allen Anhöhen das Wasser in förmlichen Bächen strömte. Der Rege» währte fast den ganze» Tag. Abends erhellte plötzlich em heller Blitzstrahl das ganze Gebirge, uud es erfolgte» solche Donnerschläge, daß die geäugstigteu Bewohner^glaub-teu, der jüugste Tag sei gekommen. Eiue Stunde darauf begann es heftig zu schneie», uud Früh tiat heiteres Wetter mit starkem Frost ""' ,_ — Die schwedische Academie der Wisseuschafteu hat ei»e Subscriptio» eröffnet, um ein Denkmal für den verstorbene» berühmten Verzelius zn errichten. 24.800 Thaler Banco sind bereits gezeichnet — Fraukreicb besitzt seit längerer Zeit eiue de-taillirte geognost'sthe Karte „ach großem Maßstabe, welcke eine langjährige officielle Arbeit ist. Ebeu so soll nun auch jetzt ^uf officiellem Wege eiue agronomisch« Karte vo» Frankreich ausgearbeitet werdeu, wofür genaue Instructione» von dem Minister der öffentlichen Arbeiten gegeben worden sind. Solche Unternehmungen, welche die Keuutniß der Kräfte des Landes und seiner einzelnen Theile zum Nutze» der Staatsverwaltung und der Bewohner wesentlich för-deru, sind höchst löblich. — Prinz Albert hat den Vorschlag gemacht, daß mit dem Negieruugo-Patentamt eine Natioual-Vibliothek verbunden werde, welche alle mechanischen und wissenschaftlichen Werke vereinige,, soll, damit die Erfindungen aller civilisirten Völker von de» früheste» Zeite» a» hier nachgewiesen werden köunen. — Wie ans London geschrieben wird, beabsich-tet eine Gesellschaft junger Engländer heuer wieder eine Reise vo» London nach Coustantinopel mit Benützung der D°»a» und kleiner Schiffe zu unterueh-meu. Die Expedition, welche im Juli hier eintreffe» dürfte, wird dießmal großartiger sei» als je„e im vorigen Jahre uud sechs Schiffcheu umfasse.,. Den deutschen Dampfsch>fff"l)N-Gese!l,chafte» sind bereits Anfragen in Bezug auf d>e,e beabsichtigte Fahrt zu- ge °'"^"'^^ ^ geschicktesten geheimen Polizeiagenten Loudous wurden'kürzlich im Polizeigerichtshofe von einem kühne» Langfinger die Ta,che>> geleert. Der schmerzlichste Verlnst dabei >st e.n ", welchem der bestohlene Polizist gegen ^0 Name», Adressen u. s. w. von Londouer Spitzbuben verzeichnet hatte. — Durch Mittheilungen in den ^nnnl« « Äin<>« vom Ober-Bergwerks-Iugenieur Dnbocq, wel« cher in der Provinz Constautine den Dieust versieht, erfährt man jetzt, daß die Knust, artesische Brunnen anzulege», vou deu Araberssämmen iu der Sahara scho» von Alters her ausgeübt wird. Sie kennen recht gnt die Oerflichkeiieu, wo dieses möglich ist. Die Technik des Bohreus steht freilich bei ihnen auf keiner hohe» Stufe. Es ist übrigens bekannt, daß die alte» Aegypter schou Bohrbrunueu hatte» ; sogar die Neste derselbe» si„d »och »achzuweise,,. Bei dei! Araber,, mag diese Kuust durch Tradino» sich erhal-teu habe». " Wien, 3. März. Die a. h. Eutschließiu'g Sr. Majestät über die Durchführung der Urbari^ eutschädiguug uud Grundenclastung, dann über die Regelung der zwischen den ehemalige» Griindherre» und gewesenen Uittenhane» zu Folge deS Urbarial-verbaudes obwaltenden Beziehungen (Commassatw" und Segregation) für das Königreich Ungar» und die Woiwodschaft Serbien mit deM Temeser Bauate, dann die a, H. Bestimmuügl'N über die Durchführung der Grundeiulastung n»d Regelung der Urbarialverhältuisse iu den Königreich"' Croatien und Slavonien sind so ebe» herab gelangt. Vir werden auf diese wichtigen Gesetze des Näheren zurückkommen. * Um Zweifeln rücksichtlich der PortobemesM bei den von portofreien Behörden an portopflichtig Addressaten versendeten Kreuzbaudsendungen z» begcg' nen, wurde der Z. 20 der „Bestimmunge» über die Briefportotale» uud deren Eiuhebung durch Brief' marke» vom 26. März 1880 dahin erläutert, daß derlei Sendungen, insofern« die für Anwendung d Handen sind, »ur mit der Brieftale vo» ^ kr. pr. Loih zu belegen kommen. Vent! ch l a " d. Müncken, 26. Februar, Am Schwurgericht für Obersr.,ute» in Bayreutl, wurde vom 2>> "lS 23. die Anklage grgc» die Bauerswitwe Hohlhut von Nrai,»'u,'Landssericht liichteufelS, wegen Gat> ic„ml'ids durch Gift verhandelt. Die Augellagle wurde dieses fckwerc» Verbrechens von den Geschwornen schuldig crkanut. der Gcrichtshof aber er> klärte »ach fast dreistuudiger Berathung, daß »a^i sklinr Ucbcrzcuginig die Geschwornen sich geirrt haben. Der Ausspruch des GmchtLhofcs gn'iudct sich auf Art, 7^2 des Strafprozeßa/setzes vom 10. Novcnibcr !8-l8, »ach welchem, wenn sämmtliche Ricktcr sich überzeugt fu'de», daß die Gcschworue» sicd geirrt habe», der Schwurgerichtshof von Amtswcgen die Ur!I,cilsfällung auszulehcn und die S,,che, iu,c>wc" Nürzblna, wu,dc das Mitglied der Liukc» der zweitt" Kammer, Dr. Scdmid, wegen Prcßvergchc» — ","' anlaßt durch eine Schrift, die Dr. Schmid üb"' "" frühere Schwuvgerichtssitzuug, iu welcher er wc«e Preßvergcl,e„ srcigespsochsn ward, herausgegeben hatt — auf Grund der Art. 26 des Preßgesctzcs zu °rc> Mouaten Fcstuugsarrest Uerurlhcitt. Cöln, !. März. Die Co'..« Züge, welche ge' steru Morgens 9 Uhr, Mittags I Uhr und Abends 9l/^ Uhr i» Berlin eintreffen sollten, kämm verc»n erst Nachts !!'^ Uhr an. Die Veranlassung hierz« ist theils noch dcu durch de» Tchnecfall veranlaßten Störungen vom 27. Februar zuzuschreiben, mehr »l,cc uoch einem beklageuswenhen Unfall, welcher bei del Station Stadth.'gm, zwifche» Wunsdorf u»d M>»' den, auk der hanin'ver'schcn Bahn am 28. Februar Früh 2 Udr stattgefunden hat. Dort gerieth der Eilzug, welcher am 27. Febr. I2 Uhr von VerIM uach Cöl» abgegangen w,,r, mit einem Erirazuge, dcr Auswanderer »ach Breuicn belmderte, in so h^'' ligen Zusammeusloß, daß die Passagiere u"d Wagc>^ sehr start beschädigt wurden. Leider siud auch well' rere Meuschenleben zu beklage». Außer cinzcl»c» T^ te» zählt ma» 20 schwer Verwundete, »uttr de»e viele ampulirt weide» müsse». Die meisten d>>! Vrru!,g!ücklen gedöreu den Auswaud^rcrn an. " Maschiniste» reltetc» ihr ^eben dadurch, daß sie '»^ vor dem Zusc,mme»stnß in de» Schnee sV""^ „' Der Bcrli»-Cöl»er Zug hat weniger dabei gelu y als der Extrazug, Die Ursache» dieses Unglücks '„ bis jetzt uoch »icht näher bekam,! gewerde"- ^„, kann sich eiuen Begriff vo» der Heftigkeit ^ ','<> sammenstoßcs durch dc» Un,stand m.'cke», ^,,^»' Postwagen fast zur Hälfte in den hinter ihm I'" den Perscmenwagk!, gestoßen wurde. ^cl- Wir füge» diesem Berichte rwcl, solss">rc « duug eines Augenzeugen in der „Neuen Preup vom 28, v. M. au: ^, l,"<^ Ich f»hr gestcrn Morgen von NreNM' " '^^ ,„. nber dei dem S>l>»eegestöber überall v,e> "u, ^^,^ ^ Hinz vor 6 Uhr warn, wir vor Stadtdagc ' ^g D Z„g ließ schou au Sch»clligk>il »ach, "'' "'^^ M't vo» Stadtftnge» ciu .^ug dahcr g^rau,cl > ^9 eiwa 500 Auswandern aus Baiern, vom >"V 223 andern Gegenden. Es hieß, der Bahnhofs-Inspecto» zu Stadthagen sei benachrichtigt, und dns Unglück durch seine Fahrlässigkeit verschuldet gewesen. Dic Schaffner und Heizer versuchten zu hemmen, dennoch war der Znsammenstoß nicht mehr zu vermeiden, die Beamten waren im Nu alle hcrausgesprungen und keiner beschädigt. Da unser Zug der langsamere war, so kamen wir mit dem Schrecken und kleinen Con-tusionen davon, als bei dem heftigen Stoß unsere Köpfe aneinander flogen. Die Locomotive dcs Aus--wandercrzuges wurde aber zusammengedrückt; die Puffer durchstießen die Wagen; einem jungen amerikanischen Theologen, der die Braut ans Baiern sich geholt, fuhr ein Balken durch die Brust, und er war auf der Stelle todt. Seiner jungen Frau wurden die Beine zerschlagen. Ich hörte heute Morgen, sie sei wahnsinnig geworden. Einem jungen Menschen wurden Arme und Beine zerquetM. 1° daß er heute starb. Im Ganzcn waren heute Morgen fünf Personen todt, bei zwei andern zweüclte man am Aufkommen, Andere wurden schwer verletzt. Wir Bremer, darunter ein jammernder Zug von Zraucn, ainaen eine Viertelstunoc die Bahn entlang, immer in der Furcht, daß die requmne Locomotive uns entgegenkommen nlüchte, und wir dann in dcn hohe» Schnee flüchte» müßten, I)is nach Stadthagcn. Die Unwunrelcn wurden später dahin geschafft. Des Iammcis war so viel m der Stari, ci»e solche Verwirrung, daß ich beschloß, „ad Wunstorf zulüct» zukehren, um dort zu übernachten. Als ich heule Morgen an oer UngUicköstäne vorbeikam, lagen die Tiümmer der W.'gen noch zur Seite. Memel, 23. Februar, Das heutige Kreisblatt enthält eine Verfügung des köuigl, Laudrathsamts, wonach " Betreff des Gräuzverkehrs an der prenß» scheu und russische» Gränze dieselbe» Erleichterungen eintreten, welche bis znm Jahre 1848 bestanden habe». Die Gräuz-Legilimacionekarten zum dreitägigen Aufenthalte a»f rnssischem Gebiete werden kostenfrei ansgestellt, zur Bequemlichkeit des Publicums sind vom Landrathtsanne dem hiesigen Magistrate und den Domänen-Nentümter» z» Memel und Prökuls vollzogene Vlankettö zur Ausfüllung und Austheilm'g an die res». Nachsuchenden ertheilt. Für die adl. Ortschaften werden die Legitimatioüskarte» bis aus Weiteres anf dem köuigl, Landrathsanue ertheilt. Der Uebercritt nach Rnsiland findet auf den Zollstraße!, bei de» preußischen Granzorce» Nimme>iact, Ba-johren, Langallen und Paschkenkrnge Vtatt. Waren und preußische Scheidemünze dürfen unter dem Schuye der Legitimationskarte die Gränze nicht passire», dieselbe dient vielmehr nur znm Personenverkehr. Den im Kreise fich aufhaltende» geduldeten russischen Ueberläufer» dürfe» keiue Legitimatiouskarte» ertheilt werde», »nd die»ende» preußischen U»terlhaue» »uv dann, wen» sie nebe» dem Atteste der Berittschulzeu :c. die 2»st,mm»ng ihrer Herrschaft zur Reise beibringe». 2Ur Bequemlichkeit der »»mittelbar oder nicht eut-«e""u"n7^," ""^"'"' G""z° wohnenden dießseiti- d.e kostenfreie A».f'°sg 1^ '^» « , Pasche»krng karte» übernehme». """z-Legitimationö- Mannheim, 2^, Februar iN»i.„ ,« , S,tz»n,q in des Oervi,.u«'schen Prl. « ?^M" der die incnminnten Stellen und ie, . , '"urden welche Gerviuus sich zu sei,,« Er «,^1 "?' "'' Hierauf begründete der Ttaotsanw ?t i" >?^"'' u»d wiederholte den bekannt?,, -. ^"° ""^8? Mon.t Krcisqcfänqniß in Vi.nel^s ^' 1"^ "°" "'" Hofgericbtsad'voeot v' SoH"^ ' >^ >" ^""' dem der Vt.alsanwalt die A»klac,e g^gcn die Ein' Wendung"' auttecht crh^tc». noch einige Schluß wort^. Der Gru»dgeda»ke der Vcnlicidigung lag in dcr Bedauplung, daß das Hofgericht zur Entjckei. dung der votwürstqc» Frage »icht competent, d. h, nicht geistig nnd wiffcnschaftlich beiähigt sei; cß eristirten in dcr Welt nur scln Wcnige. welche das Zeug besäßen, das in Frag? st.hende Werk zu beur. thcilcn; dem Urtheil von Zeitungen, von Gerichts. Höfen u»d g>wöd»lichen Kritiker» kön»e G>rui»iil,; sich »icht innerwcrfc»; er habe in den, Buch die Vcg>' der Vorsehung vorgczcichnct, cr baben eine» Gedanken ausgeflii,rt, den nur dvei große Geister nämüä) Aristoteles, Malchiavclli und Hege! gekannt' aber ausznlül'lc» nicht gcwa»! halte» Er habe es lin'ernomnn» »>'d darnm stehe er, die iücarnirtr Wissenschaft, vor Gericht, — Die Vcrhandlmiq dnucrtt elwas über sieben Stunden; sie wmte spruchreif die E,öffn»ng d,'s Urtheils abcr auf nächste,, Witt-woch den 2. März, Vormittags 8 Ui,r vertagt. Vreme«, 2s, Februar. Die »Wes. Ztg,« cr, hält so ebc-n die betrübende Nachricht, daß Se. k. Hoh. dcr Großhcrzog Paul Friedrich August von Oldenburg am gestrigen Tage, Vormittags i, Ul?r Plötzlich und sanft entschlafen ist. Der" Verewig!.' war am l>. Februar v. I. mit der Prinzessin Elisabeth Paulina Alexandrina von Sachsen-Allcnbing. Frankreich. Paris, 27. Februar. Der „Moniteur" veröffentlicht einen kurzen Bericht über die Sitzung deS legiolativeu Körpers u°m 23. Februar. Der Präsident Villanlt fordert die Mitglieder auf. ihren Eid der ereile gegen den Kaiser schriftlich eiuzusenden. Er erwahnc auch eines Briefes der Deputirten Vonhier de l'Ecluse, worin dieser erklart, daß er eS für überflüssig halte, einen neuen Eio zu leisten. Der Präsident erklärt, daß er in diesem Falle der Verfassung gemäß als Demissionär zu betrachten sei. Bouhier (de l'Ecluse) verlangt hierauf, daß sein Brief vorgelegn werde. Der Präsident antwortet ihm, daß er, als nicht beeidigt, nicht das Recht habe, das Wort zu nehmen. Mai. habe Hrn. Bvnhler, Zeit gelassen, und wolle noch warten, wenn er aber gegen die Verfassung deü Landes Verwahrung einlegen wolle, so müsse ihm der Präsident das Wort verweigern. Damit war die Sache abgethan. Am 24. Februar haben mehrere Veihafiungen »on Arbeiter» stattgehabt, die diesen Tag feierlich begehen woUieu, Die Arbeiter einer Maschinenfabrik (Cail «l Lomp,) Mien ih« Arbeiten ein, unter dem Vonrande, den Iahrescag der Republik feiern zu wollen. Fünf derselben, die zum Feiern aufgefordert halten, wurden >n der Nacht vom 24, auf den ^. verhaftet. Der Polizeicommissar gab sie jedoch wieder frei, nachdem, er ihnen eine Strafpredigt gehalten hatte. Zehn andere Personen, meistens Mechaniker, wnrden am Donnerstage Abends in einem Wutho-hause auf dem Bonlevard Rochechouart verhaftet. Dieselben feierten dort den 24. Febr. durch ein Bankett, wobei sie Freiheitölieder sangen. In den Wol)-, nnngen von zwei dieser, meistenthells wegen ihrer eral-lirten Gesinnungen bekannten Arbeiter wurden Haus° suchnngen gehalten, und verbotene Bücher und Broschüren aufgefunden. , ,5>a die Naüonalgarde nicht mehr »' Legionen, eingetheilt ist. wovon eine jede ein Arrondisiement repräsentirte, so„deru in Div,sione,>, rrobe, ans die ArrondissementS keine Rücksicht genommen wurde, ,o werden in Znkunft dic Mairies der verschiedenen Nr-rondissementö nicht mehr regelmäßig von den darin wohnenden Nationalgardisten bewacht werden. Die „Pattie" veröffentlicht folgende Note: Ein Decrct deS Polizeiministers hat die Ausweisuiig der Madame Solms. welche si.h eine ^räsi» ^°lms ,en»t. und des Herrn Wyse. ^de A^lan r m« franzosischem Gebiete verfügt. Beide ^rsouen lat-en sich ohne irgend eine Berechtigung den Namen ,,.,» M»,„I« S»„»z »»d H', «»>« »»!»» ."»«'^ '^3.''°^„M.°.i»,«..,.b.,A.l»,,,«^.^n. ausübe» werde. NrM'ritannien ^ Irland de» ^"'"""'' ^- Februar. Im Unterhanse wur-d e tt'7, ^' "«'""en dosten des Armeebudgets u>'d uahm di. ^ .'< ^'"Ü demnach », Comity 0pp°s3ou ,.' ^'"l"'°" z" Gnnsten der Juden ohne ^n>s,^"^" grosien Halle des Conareßoalastes zn . '"'''3ton wurde am 9 d Mts. in einer gemei,,->amen Sipung des SenatS 'und der Neprüsenta,ne» d'e Mltige Wahl von Franklin Pierce nnd William ^ -Ning officiell proclamirt. Die neue Präsidentnr l'cginnt am 4. März, Montenegro. , Aus (5 ettinje vom 26, Februar meldet man d« »Triest, Zta." einige genaue Emzelnhetten über '"s bereits Hhnte T>eff?u beim Dorfe Go dune ,n der Czernica Nahia. Dasselbe wnrde vom Feinde 0" drei Seite» angegriffen, und zwar von den irre-"">"«» Truppen ein/r- nnd von den regnlaren von ^>>"!nn! andererseits, nnd endlich durch einige Kano- nenparks o°m See her. D>° Tücken waren 7000 Mann stark. Nur 300 Montenegm,« »n D"« God.nie behauptete» den Kampf zwei volle Vtuuden, bis sie endlich durch 600 Mann verstärkt «"rden. welche ihnen der Vicepräsideut Herr Georg Pettovich zu Hilfe gesendet hatte. Dieselben machten »ogleich Jagd auf das türkische Heer, und es entspann ucy ein Kampf, der bis 1 Uhr in der Nacht währte, unter den getödtete» Türken befanden sich ein Oberst und der Commandant der Feste Lesendrowo. Leben» dig wurde der albanesische Hänptlmg Pietro Nik» gefangen. Das Corps de^ Fürsten Damlo ist bis Za« garac in der unmittelbaren Nähe des Feindes vor« , geschoben, aber der ungeheuere hohe Schnee gestattete keine kriegerische Operation, die wohl anch, schreibt mau von dort, nicht mehr Statt finden wird, „da wir mittelst eines Couriers aus Cattaro Nachrichten erhalten, welche auf eiue diplomatische Beendigung der Differenz schließen lassen." „Uuser Fürst", heißt es weiter, „zeigt eine wahr« haft heldenmüthige Ausdauer, indem er keine Mühen »cheute, und sich mi^ seinen Tapfer» den größten Gefahren äusserte. Vein Heldeumuth verdient nicht minderes Lob als seine Großmuth. mit der er den Unglücklichen, die Alles verloren haben, hilfreich entgegenkommt." .i, > "^.'. ^achlicht. daß der ehemalige Senator, 1^7 '^°"^ "°" 3"U" ' ""I Eattaro flüchte» wollte, wird a!S unwahr bezeichnet." c,,l »"^'V^' "' ^' ""'^ cnif ausdrücklichen Be« fehl des Fursteu Danilo von Montenegro in der yanptkirche von Cettinje ein feierliches Hochamt wegen der Errettung Sr. Maj. des Kaisers von Oesterreich abgehalten. Fast de» gauzen Tag wurde» znm Zeichen der Freude Kanone» u»o Flmteu abgefeuert. — Gott segne unsern Wohlthäter!" ! Ionische Inseln Eorfn, 1!). Februar. In der Nacht vo» gestern auf henie erhob sich hier plötzlich eine heftige ! Kühlte, welche alsbald in eine starke Böe nmsprin-jqend gegen Mitternacht zu einem rasenden Süd-ost« Orcan anwnchs. Die in einem grauenvollen Roth, bei dessen schauerlicher Helle man die entferntesten Gegenstände deiulich unterscheiden und wahrnehmen konnte, glühende Annosphäre; die hanshohe» Wogen, welche die stnrmgepeitschte See warf; das tobende Gebrüll der entfesselten Elemente, boten em entseßen-ecrege>ides Schauspiel, wie es seit Meuschengedenken hier nicht erlebt worden war, Die Sladt, die andern Ortschaften der Insel, die Felder und Banm-pftanznngen, namentlich die Oclbänme und selbst der vor den Winde» so sehr geschulte Hafen, wurde von den Verheerungen des Orcans, dessen höchste Wuth bis nach Mitternacht dauerte, schwer heimgesucht. Sämmtliche Schiffe aller Flaggen, deren Zahl gege» 60 betrug, weil viele i» Folge beö bereits seit mehreren Tagen stattgefnndenen widrigen Windes am Auslaufen verhindert worden waren, wurden von ihren Aukern gerisse». und die meisten von ihnen mehr oder minder beschädigt, ja ein holländisches, ein samio-tisches Schiff nnd einige kleinere ionische Fahrzeuge scheiterten. Besser ergings dem österreichische» Dam» pfer „Mahmndie", Capt, A. Rasol, welcher, obscho» selber mit dem Orkan kämpfend, die Mannschaft eines an einen Felsen angefahrenen englischen BarkschisscS rettete, und ei» walachisches Katschiss. welches sich lediglich durch die Kappuug seiner Masten vor Schiffbruch gerettet hatte, in den Hafen bugsirte. Telegraphische Depesche«. — Stnttssnrt, 3. März. Die zweite Kammer hat mit 47 gegen 34 Stimme» die Wiedereinführung der Todesstrafe beschlossen. — Paris, 4. März, Der heutige „Moniteur" dementirt das Gerücht, daß Frankreich i» der österreichisch-türkischen Differenz seiue Vermittlung äugelten nud Schritte zur Austreibung der Flüchtige aetdan habe. Weiter wird bemerkt, der Kaiser habe nach der Bcknmwerdung des Attentate a„s <^ Majestät den Kaiser von Oesterreich '"^ graphische Depesche, sondern em ^' ^ ^^ 3f2^h33^n^^ 3°rm erthe.lt """"'' V,.-is 4 M.'rz. Der „<5onstit»tionuel" ,„,i„t die Se"d.„,a Meulschikoff's »ach (5onsta,Mno-ö"l be-wecke nur die Eintreibung eines »och ausste-heuoen Schuldbetrages von Millioue». _ London, 2, März. Lord Palmersson erklärt im Uutcrhause auf eiue Anfrage des Lord Dudley Stuart, keine Macht habe bis jeyi die Austreibung der Flüchtlinge begehrt, würde dieß geschehen, so müsse eiu solches Begehren förmlich'verweigert werde» .weil nur da« Parlament hiezn die VewiNiguug ertheilen konnte, worauf doch keinesfalls jetzt zu rechnen sei. , / ° Es sei eiue Ehrensache der Flüchtlinge, sich der ^oujpiraiwu«!, qegcn ftmide Staaten zu enthaltt». "........." """"" ""' "' "- «leinmayr und F. Vamb^rg i» Laibach. Verantwortliche Herausgeber und Redacteme: I. v. Hlei,.«myr u»d F. Hia^b7'0- Anl)MH zur FmImHerSeitmG ^WW3UzWNlllN»' Telegraphischer Eours ° Bericht der Staatspapicre vom 5, März 1853 Etaatsschulbkerschreil'unsst» z„ 'i 1/2 ^'Ct. (in CVi.) 84 1l/lL Darlchn, „lit Vcrlcsimgv. I, 183N, für 220 N. l39 l/2 fi,r l00 fl, Qi!!«si> ^. . . ,........ 945/8 5"/o 1822.............943/8 Lombard. Aülehcu.......... 39 l/2 Gnmdtntlaslnngs-Aiilchci! 5 !/„...... V l/4 Banf-Attie,!, vr. Stuck 1398 si. m l«, M. Actit» drr ,ss>ilscr sscrd!,,<,,!ds-?!>chb.ih» ,,i l000 ff. <«. M....... ?>,65 N. >„«. M. Actici, der Wim Gloggnitzcr-Visenbalm zu 2N0 ft. C. M. oh»c Cc>llpo»s . 795 fl. in C. M. Nctie» dcr Ocdcnb!irg-Wv.-Ncust>idtcr Eismbchi! zu W0 fl. G. M. ...^24 si. in C. M. Acticn dcr östcrr. Do»>i,>« D<,!!!l,'fschifffahrt zn 5U0 il. C. M...... 7a'l ss. i»C. M, Wcchsel.- «Zours uom 3, März I8Z3 Anisierda,,,, fiir 100 Thalerssurrcnt, Nthl. ^'2 2 Mount. '.'!,!g«bmg, ,l,r !!>!n,, O,,!d. 109 »sc> gnn,,'s,iri n. Vt., (ff,r !2«! si. ss,dd. V>, ) ei,!ü-WHHr. i„, 2^ 1/2 si, F,,^, G,,!d.> 109 Vf. 2 Atonal. Hamburq. si,r !l»0 Thaln V>in,o, Nts,!. 1!>2 «M°»>1,, kworm', fiir 3UU To^a»i,chs «ip, st'iUd. W8 «/8 i Monat, london, si,r ! Pfmid Elritioq, Gulden lü-Zft G. 3 Moü.it. Mailand, si,r 300 O.stnrcich. Vire, Guld. 109 5/8 2 Mmi,,t. 'L»ril', sin Ü0N Frank.» . . («!>!d. 129 3/4 Vs. 2 M«i,u. Gold- !i,id Silbcr'ft'onrsc ^ !> ,„ 5, M är,< !«5A, Vrin. Geld. Kais, Mü„z-D,lc>,lf„ ?!»b^or^ „ . . , . — 15,20 Rusi. I,!N'rrial „ . . . . — 8.55 Fricdrichsd'°r'6 „ . . . . __ 9.2 E«gl, Sovcraings „ . . . . — 10.55 Sill'cragio . . „ .... N l/l^ !» Z, 277. (!) A. M. de ^ Vergazch Hof- U!,d Leib-Zahnarzt Ihier Majestät dci' Erzherzogin Maiic Loxisc, Herzogin von Parma, Piaceuza u»d Gliastalla, I.I. kai>. Hoheiten der durchlauchtigste» Erzherzoge Ca,l u»d Jo-lef, PalHütin v°n Ungar,,, »üd I. I. köingl. Hohfi-te» des rügierendrü Hcrzogs von Llicca Ulid des Pii».-zei! rcn Salerno. Um d,i! Ki'ankheicc» vlll'zubeugel!, welche i,ge,!d eiül'ü Th''il des Mundes befalle,! dm'fen, und dieses be«, weiüi sie bereits eingelretc» sei» sollten, zu hebe», habe ich eiü Elixir zusüiiniieügeseßt, welches »ach sorgfältiger Untersuchu»,, verschledenec medicinischer Fa> cultäten als bemährt anerkam.t waiden ist, und zu des» se» Verkauf ich durch allerhöchste Eittschli,s;ung Seine r Mc> j e stä t ^ e ö K c> i se rs conachtigt U'oide» bin. Dieses El ixi i',-welches nichc die geringste Sänre enthält, zerstoit, anhaltend gebrauchr, de„ Weinstein, vc>» welchem sich die meisten llebel he, schreiben, die den Zähnen gewöhnlich ^istosien. Es mildert die Säfte im Münde, welche dessn, Theile anfressen oder sonst beschädigen tonnen, hälc^die Fortschritte des Beinftc,-ßes auf, und stillt die ^chn,e,zcn, »«eiche derselbe verursacht. Es befestiget di.» Zahne >n ihren Höhlen und stärket das Zahnfleisch, welches sich nnn^fester an den Stiel des Zahnes anlegt, und ihn schroffer umschließt. Es 1st ungemein wirksam gegen tie rinnenden offenen Mundschäden (Abstesse und Fisteln), gegen Geschwüre und was immer für eiternde Geschwülste des Mundes; es bewirkt die Wiederherstellung der fleischlichen Theile und n,n'bigten Stellen, verbessert allmalig den verdor.-benen Athem, wofern er nicht ron ciner inneren Ma. genschwäche herrührt, nnd ist besonders den Tabcitrau^ cheril anzuempfehlen, z»dem es den, Mnnde den Ta-bakgernch b>»im>nc, und chn durch einen ungenchm?» Duft ersetzt; endlich ist es reinigend, zusammenziehend, gibt dem Zahnfleische eine gesunde Za be und hmdttt die Fäulniß, »nd unter allen Mitteln ist es eines derkräf. tigste» gegen den Scarbnt oder Scharbock. Man bedient sich desselben, indem man ein Burst,-chen in einige Trol'ft'n dao^li l^,chc, und daniit die Zähne puyt, dann dcn Mund mit ge,voh,!liche,n Wasser ausspült. Mit Wasser uernuscht ivird cs „och angenehmer. Da nicht jeder angefressene Fahn geeignet ist, mit Gold oder Blei plambirt zu werden, indem der Zahn-neru „ichc immer den starken Druck zu ertragen ver->«?g, sobald der Beinftasi selben aufgedeckt hat, so ena»d ich einen Odontalgi sch e n M a st i ,r, welcher d^, «gefressene Hohlnnq znschlieszt, die Berührung ^nst e,nw,n und d.'n Znqa»q der Speise» rerspcrrt. und 7si ^rV^ u' ^'schchen zu ^0 kr, l f!. Dos. Zahnpulver s . ^""" "" '' ^" ""e d auf Wahrheit gegründeten Mittheilungen übcr de» 18. Februar 1853, als den Tag, a» welchem in Wien an dcs Kaisers Majestät ein Attentat verübt wurde, deßgleichcn die österreichische Geschichte feines aufzuweise» hat, das ganz Wien j mit Entsetzen und Abscheu erfü'lltc, und einen Schiel der Entrüstung und Bestürzung in der gesammten Monarchie und im Auslande hcrv»rnef; der Verfasser fcmer im Besitze ausgezeichneter Schilderungen der Eindrücke dieses Attcntatcs in alle» Provinzen, end' lich überströmt mil trefflichen pottischcn Beiträgen, welche in scinen Zeitungen nur wegen Mangel an Raum nicht auigcnommcn werden konnten, wird ein Denkbuch dieses Tages, der de» geliebt,,, Kaiscr ^ dcn Händen eincs verruchten Meuchelmörders entriß, und 'nach der Kunde der Rettung Wiens Bewohner u»d die Bewohner aller Kronländer im schönsten Lichte erscheine» ließ, herausgeben. Darin wird die verläßlichste und genaueste Schilderung des erschütternden Vorganges durch Augenzeugen; die entschlossene und hochherzige Uertheidi' gnng des Monarchen, d» Kamp! mit Dem cnlsetzli, che» Mörder, seine Verhaftung u»d seine Aeußerungen, dann aber auch oie ungeheuchllten Freudenaus-brnche hei der Nachricht, daß der Kaiser nicht gefährlich verwundet worden, tas Tc Deum, der Jubel Wiens bei der Kirchenfahrt der Allerhöchsten Kaiserlichen Familie und was >U'ch der Genesung und der ersten Ausfahrt vorgegangen, genau geschil dert, dann alle kirchlichen und andern Feierlichkeiten, alle frohen Feste und patriotischen Kundgedunacn, wo sie immer vorkamen , enthalten sei». Dieses Werk wird so vollständig werdc», dsß cs für alle Zeiten als ein Denkduch gelte» kann, darstellend den Schmerz und die Trauer üuer einen solch' nie elhüllen Fre-vcl und schildernd die Freude und dc„ Jubel nun Millionen treuer Unterthanen-Herzen, über die glück« Uche Errettung durch des Allmächtigen sichtbaren Einfluß aus Bandittnhändeii. D,, durch dieses Ercigmß nicht nur Wien, son-dcrn alle Provinzen ansänglich von gleicher Trauer, dann aber von glcichcr Freude erfüllt wurden, so sind auch »och feinere Bcitträge höchst willkommen Jede Eladt, jeder Markt, jrdcs Dorf war von glei-' chcn Gefühlen durchdrungen; cs wird sonach von je. der Gemeinde, von jeder Pfarre, sei sie auch noch so klein, eine Beitrag oder eine Schilderung crbctcn Man möge deßhalb die betreffenden Mittheilungen so ftl'nell als möglich durch die Post an den H^r--ausa,eber gelangen lassen, aber der gute" Sache wegen portofrei, da das Erträgnis'' Welches den in Vtailand bei der letzten Zlevolte vc^ wnndete», oder den Franen «nd Kinde"' der gebliebenen Krieger gewidmet ist, »^ geschmälert werden soll. Der Pränu mera tio nsprejis für ein C^M/ plar auf gewöhnlichem Papier, nett gebunden, l" auf 2 fl. (iM, festgesetzt. Soll dasselbe durch t" Post portofrei zugesendet werden, so sind 3ö ^ EM. mehr beizulegen. Es können jedoch auch Pracht-'Gxemplare am besonders schönem Papier und vorzüglich elegant ^ bunden, dann mit drei Kupferstichen, die auf,^ Attentat Bezug haben und die edlen hochlierzi^" Retter Sr. Majestät darstellen, pränumerirt w^dt»! diise kosten im Pränumcrationswegc 5 st. (ZM> ^ freier Zusendung durch die Post um 30 kr. »»!)>) Nach geschlossener PränumeratioN >"" der Preis erhöht. Man pränumecitt im Comptoir der „2^!,^, terzeitung« und des «österreichi schcn Vc>^!! boten" inNZien, Nauhcnsteingasse, Ecke dcs V"l-' gäßchens Nr. 926. Jeder der verehrlichen Pränumcranten w»d > ^ sucht, anzugeben, auf wie viele Eicmplare er 6^', nirt, Nci Best.llung und Barscndung des Velrag' für a Exemplare erfolgt das siebente gratis. c^ Die Namen der sämmtlichen Pränume^ ten werden nicht nur dem Wcrke vorgedruckl, ' .^ dern auch sogleich bei Empfang der Be^""."« . oer „österr. kaiserliche" wiener Zeitung , in der „Wiener T h c c, t e r z e i t u n g» "" ^ »österr. !Uolks boten" samnit den Betrag«', ° sie eingesendet, ""v der Zahl der Exemplare, die !> pränumerirt, öffentlich bekannt gem'cht, Auswärtige wollen ihre Adressen genau ""' geben, immcr die Provinz, den Kreis oder d>>6 <-"' mitat, dan,, tieletztcPost beisetzen, und Bri>'ft"", Gelder portofrei übermitteln , da die Aust"^. "^ Zciten bestimnit werden muß u n d nur c>" äußerst geringe Zahl Ucu er schuß g^^",^,, werden kann, so wird ersucht, die BcstelUMg so bald als möglich einzuleiten. , Noch muß hier bekannt gemacht '""^"^ „„ oie rühmlichst oekanntc Buchdruckcrel dcl >v Keck und Pierer in Wien dieses Werk mil g« , »euen Letter» druckt und dabei auf jede« »^ win« verzichtet. . ., A o o I » Baucr le, „ ^^ Hcrau««:bcr, 3tcdactcur o« „Theatcrzeilunj ,^,^ ^« „»Ilcrr. V°lfsb<,'tcü", Wohnung ",Hi» inncrc Stadt, Aelir.Mssc Nr. 648, >m^'« Ztock. (Graf Dcynsschf!,) G^äM., Hauptsticg^ ^ Das beste Gartenbuch. Im H'e l>'ce dcs U">crze,ch,,c!c!! ii erschiene» und in allen Buchhandlungen, in L a i b a ch bei Ilj"> Kleinmayr st Fedor Namberg , «" haben ^ Metzger s Gartenbuch, o^er Anleitung zur Erziehung aller Küchengewächse, O b st l) ä u m e u. Z i >' rp fl c> " i ^ Für Garte nl ie dha ber, Gu t s besitzer un d Gärtne r. ' Dritte Auflage. Gche''!et Rihlr. 1 — oder fl. !. 48 kr. //. L. 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