.»,"! H»7. Monta»; am H December »853 Die Vml'nchts 3,il',"q" erschci.tt. ,»it AnSnalm.f der Son..- >"w ^lsrloge ta^l.ch. n»!> koü.t ,am».t d„. Äc.laq,,. on Vomü'toir ,a.,,,ährig ll jl.. halbjährig 5. ss. 30 sr. mil ss're.V^ ,a»ziä!.riq ,2 >i.. balb,.l.r^, m's Hans ,'mb l> a l bj ä,> ri g '» sv, mebr z» entricht.». M i t d .. ^o st l'r r t.- ' >>l. s>s a ' ,g': s. ft'.r zweimalig ^ lr, mr mem." >qe .'. kr (5 M Im«.c, l'.z l'i Zeileu kosteu l st. ,». 3 M.l. 5.N ,., s.» -> M.I m.h ^ lr. sm 1 Ma! ,nst, da.ul Salzburg eileoi^te Aojunctenstelle dem Ccn-ceplSproctikanffn dieser Fmanjprocuralur, Dr- Anton Stehr, verlichen. DaS k. k. Ministerium für CultnS und Uncer-richt hat de>» Snpplenten am Olymnosium zu Veit-MeriN, Dr. Ioü'pl) Partde, zmn wilslich^n Gym> nasiallchl" e!l'.,.n't. Vlranderllllssen i» der k. k. Armee. Befordcr unge n. Der Major Fesdioand Dits, Commandant deö Eadeten:Instltl>te6 zu Hambnrg, zum Oberstlieutenant; der Major Eduard Ghilalu v. Hembyce des PionuiercorpS, unter gleichzeitiger Uebers^ninq zum FlottiUencorpS, zum Oberstlieutenant und Flotillen: (öomlnandanleu anf dem Gardasee zu Nlva; der Hauptmann Ioscph Poquet des Pionniercorps zum Major. ,' u n u n g. Der Major Friedrich v. Heuy, provisolischer Commandant der »d findet der Kammer hinsichtlich mehreren ln diesem Jahresberichte ausgesprochenen Wün^ schcn Folgendes zu eröffnen: Zur möglichsten Beschleunigung des Ausbaues der ^aibach-Triestcr (5'isenbahnstrecke werden nach Maßgabe der verfügbaren Geldmittel ununlerbrochen die thunlichsten Anstrengungen gemacht, und die erst kürzlich nach Besiegung so vieler Schwierigkeiten bewerkstelligte Vollendung der Strecke über den Iemmering mag der Kamnur als erneuerte Bethätigung dienen, welches Gewicht die Staatsverwaltung auf das baldige Zustandekommen der Schienenverbindung des Binnenlandes mildem adriatisehen Meere legt. Auf eine Ermäßigung des Frachtentarifes auf der südlichen Sraatseiftnbahn kami gegenwärtig nicht eingegangen werden, indem durch die Steigerung der Arbeitslöhne und der Preise sür Rohstoffe eine namhafte Vermehrung der Regieauslagen eingetreten ist, abgesehen davon, daß die Tarifsätze im Entgegenhalte zu jenen der ausländischen Bahnen, ohnedies; nieder berechnet erscheinen. In den mit l. November l. I. ins Leben tretenden Bestimmungen für die Frachtenbeförderung auf den Staalü-(5isenbahnen ist auf eine Ermäßigung der Strafen für unrichtige Inhaltsangabe der Colli Bedacht genommen worden. Hinsichtlich der Herstellung von Verbindungsstraßen aus dem südlichen Theile Krams gegen die Staatseisenbahn bei Steindrucken welden die schwebenden Verhandlungen thunlichst beschleunigt werden. Das vervollständigte Project über die Vollendung des Zorn'schen Grabens, Verliefung des Gruber'schen Canals und Erbauung einer neuen Brücke über den letzteren zur Entsumpfung des llaibacher Morastes, befindet sich in Berathung. Die beantragte Erleichterung des Roheit senbezuges aus dem Auülande durch Ermäßigung des dießfälligen Zollsatzes ist theilweise schon durch den österreichisch-preußischen Handelo-und Zollvertrag vom l!>. Februar l. I. für die nächste Zukunft in Aussicht gestellt, und auch die Bitte um Ermäßigung des Eingangszolles für Guttapercha-Treibriemen wird nicht außer Betracht bleiben. Auf eine 'Aenderung der bestehenden Bestimmungen hinsichtlich der Ausfuhrlicenzen für Hadern kann nicht eingegangen werden; eine wirksame und strenge Durchführung dieser Verfügungen wird jedoch nicht aus dem Auge gelassen. In Betreff des Wunsches nach Ermäßigung der Preise des Viehsalzes wird auf die Verordnung des Finanzministeriums vom !?. September l^5»'<,:j. L. (5. Luck mann, Präsident. Dr. Klun, Becrttär. Nichtamtlicher Theil. Der Jahrestag der Thronbesteigung Sr. npostol Majestät. Wien, 2. December. Fn»f Jahre sind ,s heute, seit Oe. t. k. apostol. Majestät den Tbrou seiner Ahnen bestieg. O^esreichs getreue Volker haben volle Ursache, diesen Tag nnt den libl)aftesten Gefüdlen d«o Dan» kes, der Liebe und der Hingebung zu feiern. Denn tr volieh chne» eincn Herrscher, dessen erhabene Wirksamkeit mit all' Dem zusammenfallt, rras diesem Reiche die Vnrgschaficn u»c,schütterllchen, glorreichen nnd blühenden Beistandes verleiht. Eine ereignißreiche Zeit lst seit dem Tage der Thro»l,.'steiH!lna. Sr. k. k. Majestät veisiossen und die Eriimermigen derselbe» leben unauslöschlich im Gcrachtüisse d<>r Zeitgenosse». '^(N öie Aufgabe, welche die Vorsebm'q dem ^liebten Monarchen zugedacht haste, ernst und schwer, so genügt ein flüchtiger Blick auf d«e in jeder Bezie« dung a/krüfligt« Lage O'o zahlreiche Deseüionen ror, dasi die Tür» ken drei Polen, den Major Wlerzecki, Sigismund Jordan nud Iagomir mit der Oraanisirung einer eigenen Legion beauftlagt haben, die schon über 1000 Soldaten zahlt. An der Dou«u sell General Fischbach auf Be« il«z« fehl Fürst Gortschakoff's, der sich um Bukarest mit der Fronte gegen Silislria zu, wo die Türken die Donauinseln besept und sich dari» befestigt babe»,' co»ce»trirt, gänzlich geräumt habe», u»d Ismail Pascha mit der Orgamsiruug der kleinen Walachei sich bereits beschäftigen. Die Absicht der Nüssen, die Linie bei Galacz zu forcirel», soll erst danu ausgeführt werden, wenn das Corps von OstenSacke» zur Hilfe herbeigekommen seil, wird. Der russische General, der iu der Schlacht bei Ollenizza fiel, heißt Baron von Nosen. l Wien, 3. December. Heute sind Berichte von der untern Donan hier, die bis zum 30. Novem» ber reichen. Die Schanzen, welche die Tin ken bei Kalafal erbauten, werden als großartig, fest und sehr zweckmäßig bezeichnet. Bei 100 Kanonen stehen ans den Wallen. Durch diese Thatsache wild der theilweise Nückzug der Türken nach Widdin erklärlich, da dort bessere Unterkunft zu finde» ist, die Communication jederzeit offen steht und zur Vertheidigung der Schanzen bei Kalafat 6—8000 Manu genügen. Die gegenwärtige früh eingetretene strenge Kälte trifft die türkischen Truppen, besonders die Asiaten, sehr empfindlich, die Erkra»k»ngen und Sterbfalle werden täglich hänsiger. DaS österreichische Waffenausfuhr-verbot wurde am 2ii. Nov. m Orsora bekannt gemacht. Die Nüssen waren am 30. Nov. noch immer, einzelne Streifzüge abgerechnet, in der defensiven Stellung bei Krajowa. Mehrere Berichte von der untern Donan stimmen darin überein, daß der Negen nachgelassen habe und ganz trockene Kälte eingetreten sei, welche die Kriegsopcrationen begünstigt. Die Donan, deren Wasserstand sich während des Negens besserte, ist wieder im Fallen. Der „Impartial de Smyrne" schreibt über den Vorfall bei Schewkatil: Eine russische Dampffregatte und ein: unter Segel gehende russische Kriegsgoelette Hütten sich der Küste von Schewkatil genähert, um Truppen auszuschiffen. Schewkatil liegt nicht weit vom MeereSufer, weßwegen seine Kanonen auch nicht sehr weit in dasselbe hinaustragen; von den Tinken ist aber, seitdem sie sich des FortS bemächtigt haben, eine tüchtige Batterie am Ufer aufgeführt worden. Die Nüssen wollten au dieser Stelle landen, und die Türken durch eine Kriegslist täuschen. Ein De-taschement mit türkischer Kopfbekleidung landete un« ter dem Nnfe: „Es lebe d,r Sultan!" Die List wurde jedoch entdeckt, die Batterien eröffneten ihr Feuer, der Feind antwortete, und der Kampf dauerte mehrere Stunden hindurch. Die Fregatte, welche der „Gromouosiey", daS Lieblingsschiff des Fürsten Mencschikoss sein soll, wurde sehr übel zngerichlet; gleich eine der ersten Dechargen riß eines ihrer Nader weg, und die Trümmer ihres HolzwerkeS wur» den am Ufer gesammelt- Der Kampf hatte spät begonnen. Am folgenden Tage war uichtS mehr sichtbar." Aus I assy schreibt man, daß dort 48 große Vojarenhäuser für Spitäler in Beschlag genommen wurden. Am 27. November sind 40 russische Verwundete dasebst eingetroffen. General Budberg übernimmt die Negiernng uuter der Oberleitung des Fürsten Gurtschakoff; Staatörath Chalcschineki ist Vice-prasident dcr Walachei. ! Paris, 29. November. Dem „Journal des Debars" zu Folge haben die gegenüber von Ol-tenizza verschanzten Türken daS linke Donau'Ufer nur in Folge eines kategorischen, anS Constanlino-pel eingelaufenen VefchlS geräumt, welcher durch die dringenden Vorstellung«., der Gesandten Frankreichs und Englands hervorgerufen worden war, die in der von Omer Pascha ergossenen Initiative neue Hiudernisse gegen ein« friedlich« Ausgleichung erblickten. Die „Independance beige" bemerkt hierzu, daß alles, waS von einem bereitS unterzeichneten Allianz, tractat zwischen Frankreich uud England berichtet wurde, gänzlich falsch s-'- Wohl handelten Frankreich und England in diesem Augenblicke im Emverneh-men, wie dieß vom Beginn deS Conflictes an der Fall gewesen; dieses Einvernehme«, beruhe aber durch- aus auf keinem Specialtraccat, wie vielfach behauptet worden. I London, 29. Noveml'er. Die „Naval- and Military-Gaz." meldet, das; keines der gegenwärtig auf dem Mitlelmeere befindlichen englischen Negi-meiiter in Folge der politischen ^vl.'ältüisse zu N»ß-laud in dieser Jahreszeit nach Westindieu entsendet werden würde; die zum Ersähe bestimmten Negimen-ter würden zur Truppenverstärknng in Gibraltar, aus Malta »<»d den Ionischen Inseln verwendet werden. Nach dem Treffen bei Oltenizza hat der Sultan ein eigenhändiges Schreiben au Omer Pascha gerichtet und ihm zum Zeiche» seiner Dankbarkeit sein Lieblingspferd, kostbar geschmückt, übersendet. l Der Correspondent deS „Journal des De-bats" ve> sichert, daß man den Plan, einen Theil der vereinigten Flotten iuS schwarze Meer zu entsenden, anfgegebcn; dagegen versichert der „Colistitntionncl", daß vier englische Schiffe das schivarze Meer hinanf gesegelt sind, um sich nach der Sulinamiludnng zn begeben. Vier französische Fregatten, sagt der „Con-stitncionnel", werden nach Trapeznnt segeln. Ueber das Scheitern deS russische» Schisses an der asiatischen Küste schreibt die „Patlle" : Ein russischer Dampfer, welcher 1»>^0 Mann und Kriegsmunuion an Bord hatte, die er landen sollte, um den Angriff auf Schewkadil zu verstärken, hatte in Folge des Ne, bels den rechten Weg verfehlt, und befand sich am !>. November auf rer Höhe von Batoum. Die Hafenbatterien empfingen ihn mit Kanonenschüssen, welche ihm die Nader zerschmetterte», die Mäste» zerbrachen und das Takelwerk beschädigten. Zur Flucht genöthigt, gerieth er auf den Niff und ging mit Mannschaft und Ladung unter. Die untergegangene russische Fregatte war ein „Fondroyaut," daSs.lbe Schiff, welches den Fürsten Mentschikoff nach Con» stantinopel gebracht, und ihm während der ganzen Dauer seines dortigen Aufenthaltes zur Verfügung gestanden hatte. l Der „Allgemeinen Zeitung" wird anS Coust an ti novel unterm 14. d. M. berichtet: Seit einige» Tagen spricht man hier viel von einer Forderung, die kürzlich Lord Nedcliffe an die Pforte gestellt hat. Der englische Botschafter hat von der Pforte das Zugeständnis; verlangt, daß hinfort auch das Zeugniß eines Christen, resp. Najah, gegen einen Moslim vor Gericht Gilcigkeit babe, und Lord Nedcliffe soll an die Erfüllung dieser Forderung die Gewährung des englische» Beistandes gegen Nußland geknüpft haben. Gewahrte die Pforte dieß, so wäre damit allerdings der Grundstein gelegt zu einer endliche» Gleichstellung der Najah's mit den Moslims. ES wäre der erste Schritte dazu, freilich erst die Herstellung der Gleichheit vor dem Ge-sel), noch keineswegs die bürgerliche Gleichstellung, aber diese könnte und würde wohl auch allmälig dadurch angebahnt werdeu. Diese englische Forderung enthalt viel Wesentlicheres als die Begehren Fürst Mentschikoffs. Wenn England von der Pforte dieß zugestanden erhielte, so würde eS damit der Protector aller nicht muselmännischen Unterthanen der Pforte werden. Denn auch England würde wohl von der Pforte hinreichende Garantien bezüglich ter wirklichen Erfüllung dieseS ZngestautnisseS veilaugen. Die Pforte wird dieß aber England nicht zngestehen, das läßt sich fast mit Zuversicht behaupten. Die Herstellung einer solchen rechtlichen Gleichstellung der Najah's mit den MoeliMs ist äußerst schwer duichführbar. Sie stehc einmal im Widerspruch mit dem Buchstaben wie mic dem ganzen Geist deS Korans. Uud die Ausleger des Korans, die Wächter der Neligion, j sind zugleich die Wächter des Gesetzes, alle Kadi's (Nichter) sind Ulema'S; in den Händen dieser geistlichen Körperschaft befindet sich die ganze Nechtspssege. Welchen hartiläckigeu Widerstand daher diese höchst eilisllißreiche uud mächtige Körperschaft einer solcheu Neform eutgegensepen würde, läßt sich denken. Anßer-dem ist aber anch die so lange bestandene Bevorrechtung der Moslims den Najah'S gegenüber und die damit zusammenhängende Verachtung der Najab's so tief in Geist uud Herz des VolkeS eingewurzelt, daß einem echcen Muselmann die Fordernng einer derartigen Gleichberechtigung der Najah'S mit den MoS> lims ein lächerlicher Unsinn und deren Gewährung , geradezu eine Unmöglichkeit scheint- Nimmt man dazn noch, daß gerade jcht durch die Nüssliugeu gegen Nußland der alte Geist des ! Islam wieder viel mehr wach geworden ist, uud daß die Türken von nichts als von Siegen träume» , so wird man begreifen, daß gerade im jeyigen Augenblick dle Erlangung eines solchen Zugeständnisses von der Pforte nicht zu erwarten stehc. Insofern muß man es schon für einen Mißgriff ansehe», daß Eng« land gerade jeyt ude» Landes-Distlictsschulbehörde über Be» fragen der Persoualinstauz des Impettcnlten rücksicht lich dessen Zahlungsfähigkeit bestimmt, und der s. k Schulbücherverschleißadministration in Wien bekannt gegeben. Die Verschleißer erhallen die Schulbücher nur auf Peilaugen entweder im brieflichen Wege, oder durch von ihnen zu bestimmende Commissionare. Sie geuicß.'n beftimmle Procenle, jedoch »ur oom Cledum, dagegen müssen sie die Pack- „no Frachtspesen selbst bcst.eilen. Auch werden die Bücher nur gebunden hu ausgegeben. Jeder Verschleißer mus! immer mit emcm hlulänglichen Schulbiichelvorrathe versehen sei», daif aber dieselben uncer keluem Vorrraude über den a»s dem Ticelblacte vorgedl llckten Preisen verkaufen. Jeder von seiner Landesschulb^hörde befugte Verschlei» ßer erhalt di« Bücher a»f halbjahrigen Credit i« der Art, daß er zum V. die im Jänner abgenommenen Bücher im Juli desselben Jahres, die im Februar abgenommenen im Augnst :c. zu bezahle«, und den entfalleudeu Betrag au die Schnlbücherverschleißad-mimstlatlon portofrei einzusenden hat. Die k. k. Sckul-büchervelschleißadministratio» verabreicht die Schul' Bücher nin auf feste Rechnung; werden aber Bücher' gaumigen außer Gebrauch gesetzt, oder ist wegeu anderweitiger Ursache der Absatz eines Vncheö nach Verlauf von mehr als einem Jahre nicht mehr zu erwarten, so steht eS dem Verschleißer frei, die nu-gaugbareu oder außer Gebrauch gesetzten Bücher auf seine Kosten an die Schulbücherverschlcißadministra. tion zurückzusenden. Mit dem Befugnisse deS Schulbus chcrbezugeS auf Credit ist jedoch keineswegs da? Necht des AlleiuverschleißeS verbuude», sondern eö steht außerdem Jedem frei, Schulbücher gegen bare Bezahlung unter deu angegebenen Bedingungen von der k. k. Schnlhücherverschleißadministration zn beziehen uud zu verschleißen. Mien, ^0. November. Nach den statistischen Ausweisen laßt stch der ZeituugSverkehr iuuerhalb der Monarchie durch die Menge der verbranchteu Zei» tuugSmaiken annäheruugoweise berechuen, wonach sich eine Postvelsendung von jährlich circa 18 Millionen einzelner Iiummern ergibl. — Se. k. k. apostolische Majestät haben die Erlauternug zu> geognostischen Kolte und dc» Schlußbericht der admiuistratioe» Direction deS qeogno» stisch - moulanistischeu Vcreiues für Tirol und Vorcnl-b^rg vou dem Secrctär des bestandenen geognrsti-. scheu Veieiues für Tirol uud Vorarlberg, Tr. Her-MiNiu vo» Widmaun, wohlgefällig eutgegenzunedmeu geruht. — In verflossener Nacht beherbergte Wien sel. teue Gäste. Es war nämlich Pciuz Nuval de So,» rat in Vegleitnug mehrerer indischen Großwürden-träger aus Indien hier angekommen, und ist he,ite Früh uach London weicer gereist. Mit diesen Indianern sind auch mch,ere englische Offiziere aus Iu-dien axgekommeu uud heute wieder uach London abgereist — Die Plattensee - Dampfschissfahi t-Gesellschafl wird am 3. Jänner eiue Gene.alversammluug iu Pesth halten, iu welcher deren weiteres Fortbestehen zu wiederholten Malen erörtert we.de» soll. Es ist nicht wahlscheiullch, das: dieses Privatunternehmeu eben i'Nt, wo das E'senbal'unetz U»ga>ns stch ,„ ^„^. lange,, Zeit an zwei Punkten l'»5 znm Plattensee er. drecken wird, aufgegeben werden kann. — Zur Hebung der Pferdezucht 'st der Ankauf von Pferden rein malaiische» Geblütes für die Ae-schälaustalten in Ungar» angeordnet worden. — AuS Venedig, ^>. December wi>d der "^r. Ztg." geschrieben: Die am 2l. v. M. zur Be-U'theilling der Solidität deS ViadncteS bei Dessen» iano zusammengetretene geinischte Commission erkl.üle ^'l' einstimmig dahin, daß di« Befahiung desselben auch mit schwereu Lastzülzcn für deu Augenblick nicht die mindeste Gefahr befürchten lasse, weßhalb die neugebaute Strecke vou Verona bis Brescia schon am 1. Jänner dem öffentlichen verkehre übergebe» werden soll. Da mit dieser Eiössnnng eiue ueue Fahr-ordnui'g iu Verbinduug mit deu bereits acilve» i,'iuiel> ellasseu wird, so muß »och durch deu ganzen laufen« den Monat der alte Sommer-Betriebsplan beobachtet werden, der durch die frühzeitigen, noch vor ^ageoaübruch beginnenden Fahrten, unsere, der Kalt« nicht wenig abholden Bevölkerung sehr lästig säUt. Iu nuserem Hafen ist gegenwärtig eiue uuge. ivöhullch große Anzahl Schiffe geankert. Die Mehr. zahl ist mic hwrcide beladen eingelaufen; die wohl feile Miethe der Speicher und die billig,u Trans-porikosteu auö den Schiffen in die Magazine bewogen nicht weuige Trieste Kaufleute, ihre Ladungen hieher gehen zu lassen. — Nach einer hierher gelaugten lZoüsularan-zeige ist das Gelreideau^snhlverbol in Tripolis nud 0,n abhängigen Dlstliccen wieder aufgehoben wor» den. Dß der Herzog von Nemonrs nichi? weniger als nach eigeuem Ermesseu gehandelt hac; er überreichte vielmehr bei seiuer ersteu Znsammen' kuust mit dem Grafen v. (Zhambord demselben ein Schreiben der Frau Herzogi», desseu Inhalt hinlatni-lich beulkuüdele, daß die sannntllchiu Fam,liengln Verblndnug mit jener znr Erzeugung eiuer Vewe. gungsk'afc, wodurch das electrlsche Licht iu ,eimr Stlömuug fortdauernd und ll.hig clhalcen wild, anf die Dauer vou zwei Jahren eiu k- f. dsterieichlschtS Piivilcgium. — Das „Fr. C. Bl." bringt eine» Aufkch vou Justiuuö Kerner über daS Tlschschreiben. Der mystische Doctor erklärte bekanntlich das Tisch'üclen als eiue Wirkung deS „Nerveugeisses" und "imml nun eiue solche auch be, der neuen T'schphase an. Er erhielt von sachkundiger Seite einen Beicht anS Posen, wo.in gemeldet wird. daß dort mchrere Personen, welche das T'schsch't'ben längere Zeit übten, krank wulden, nud ein Individuum in förmlichen Wahnsinn verfiel. Go manisches Nrich. Smyrna, 23. November. Nachdem die Pforte aller Orten die Landwehr einberufeu, hat sie uun anch dcu Befehl ertheilt, Frelschaaren (Vaschibozuks) auzuwerbeu. — In den gucen alceu Zeiten mußte jeder Gouverueur, Mudir oder so»st reiche Mauu eiue Auzahl Bewaffneter stellen, die er entweder selbst befehligte, oder deueu er einen Anführer er> nannte; in diesem Iahie ist daS »eu angeworbene Kontingent dem deutschen Landsturm zu vergleichen, und soU die Armee auf 400.000 Maun bringen. Dieser Lautstulm ist die vorletzte militäii« sche Hilfsquelle der Tmkei, nud Berichte anS dem Inneru Kleinasiens melden, daß die Pforte auch zum letzten Miltel, die A>mee auf 600.000 Mann zu bringen, schielte, indem sie nämlich Recruten roil 14 — 18 Iahleu einziehe. — Wird die Pforte mit dieser Armee nicht den Sieg erringen, so ist sie ihrem Untergänge und Ende näher, nlS sie selbst glaubt, dcuu eine zweite Armee aufzubringen, ist sie nicht im Stande. — Die Werbung geschieht auf folgeude Art: Jeder Mudir, Gouveciieuer, Kaima kam lc. wählt iu seluem Bezirk eiuen Werber, welcher unter obligater Pauken« ,md Pfeife»mllsik mit einer roch «glühen Fahne, auf welcher die Worie: „!i> illl, i!Il>li»l> li<> ^<»Iii»»«>l i<>»"I uünll" gestickt stnd, die Straßen del Städte lc. durchzieht, und Jedem der sich anschließt, anßer Kleidnug und Mu, üilion ti0 P. monatlichen Sold v.rspslchl. Ein öffeuc» icher Aueruser ladet mit folgende» Worten ein: „Kommt Ihr Sohne Osmans, die ihr mit dem Vater Euch entzweit, die Ihr mit der Mutter nicht lebe» könnt, Ihr, deueu Frau uud Kiud zuwider sind, r>mmc und stellt Euch micer die Fahne, für die Erhaltung des wahren Glaubens zu kämpfen." — Berichten aus Magnesia, Aldin, Oedemis :c. zu Folge war es b,i diesem Anwerben zn Ercesscn gekommen, bei denen mehrere Griechen das Leben verloren, weßhalb das Umherziehen eingestellt wurde und das Anwerben im Konak geschah. Da eS damit aber sehr langsam g,»g, wurde nalüilich die erste Art des Anwerbens wieder eingeführt, uud seit eiui« gen Tagen spielt in allen Orten des Inneren Kleiu. asienS vom Morgen bis zu», Abend i>: alle» Stra« ßen die Anwerbemusik, wobei Ercesse ,mo Mord zu den Tagesereignissen gehören. Die meisten der Emlreleuden sind Herumtrilber, Faulenzer uud Schuldner, welche sich anf diese Alt ihren Gläubigern entziehen, um nie zn zahlen. Frel« llch ist läufig mit NichlS und warte bis er zurück kommt. Die christl. Gläubiger brummen und murren, kon» »e» es aber uicht ändern und sind noch höchst zllfiie» deu, wenn sie emeu Schuldschein bekomme». Die cüiklschen Gläubiger, durch «hce Religion ebeuso fa--natisch wie pacriorisch, empfehlen ihren Schuldnern, llchc fleißig zn plündern, sowie recht vlelc hübsche Chlistenknaben und Mädchen heimzuführen, und schnlei« chelil sich mit der Hoffnung, doppelt bezahlt zu werde». Wir in Smyrna leben in der größten Sicher» heit und Ruhe, für 0ie Haudelswelt leider iu eiuer gefahrdrohenden Nuhe. Tausende von Baschlboznkö und Redifs siud zwar hxr passirc, allelu nlchl der geringste Elceß kam vor. Unser Gonvern. stärkung des Mitlelmeergeschwaders l),er eingelaufen. Gcnun, :l0. Nov. Der Gemeiuderath beschloß sich mit secho MlUioneu Franco kapital an der Luk» maxier Eisenbahn zu becheillgeu. Vevlin, 1. Dec. Die e,ste Kammel hielt heute Sitzung. n>a> jedoch i» »»beschlußfähiger Zahl ocr. lammell. Die „ächste S'tzuug ward a»f Mc»lag anbelaumc. Paris, t. Dec. Das Steigen der M,"t,n war durch Baiaguay's ln (ioxstanlinopel gehaltene Au, spiache veranlaßt. Druck und Verlag vcn I. ", ^llciuu»ayr und H. ittawberg in vaibach- VnancwoNllche Herausgeber und üledacteure: I. v. Hlletnmayr und F. Vawherg" Börsenbericht aus dem Abendblatte der österr. kais. Wienel-Zeitung. Wie» 2. December, Mittags l Uhr. Die Vörse war wilder von Fricdenshoffnunglli beseelt und die höheren Notirungcu von London und Paris trugen da^u l'ei, die günstige Stimmung zu festigen und ,^l erh5l,eu. ^5'7« Metall-, welche Anfangs fchlten und »is U!l'/^ tmahlt wurden, wnrden a», Schlüsse theils durch rcele, lhcils durch (5ontremine^!erlaufc auf l»2'7,, hcrabgcdructt. ^'/,"/„ Metall, stiegen um '/, Mt. I^^jttger Lose ulii V. Pf5t. Vank^lctien besserten sich un, 10 ss. Norddahu-Actien schwankten zwischen 229'/. und 228'/.. Fremde Wechsel und ^'omptante» zcigtc» sich von dcr gnn-stieren Tendenz nicht berührt, sic blieb.» ziemlich unverändert im qeslriacn Prcise. London N ft. 1!>. — Paris 136'/, Vrief. — ramdun, 8ll'/, Äries. — Frankfurt N.')«/, Gcld, — Mailand N < 7, — Augsburg 116'/, Gcld. — Liuorno 11^'/,- -- Amslcrdam «?'/,-Stactt^schuldvcrschrcibnn^en zn 5 "/„ <<2"/,.—«3 detto „ 8.«.,. 5'/. w!)7.-l"U V. detto „ . ^ 7, 7» 8H'/.-^ 7, detto .. .< 4 7» 73'/.-74 detto v.J. 1850 m.Nückz. 4 7« z» °.-z»1'/« detto 185» .. 4"/» 9^) 7,-90«/. dctlo .. 3 7« 5?—'7 7, dctto .. 2 7, 7« 4U-/.-47 dctto „ 1 7o ,8 7.^l8'/, Grundeutlastungs-Obli^ationen zu 5 "/« 9l1 7,-^91 Lotterie '.'lnlchcn vom Jahre 1>>i^4 22i) 7, 230 dttto drtto 183!» l:j5'/,—Üj5^ Vanco-Obligationcn zu 27.°/, 58 7.-"«7. Obliqat. des «. V. v.nl. v. I. l,^0 zu 5"/« !>!» 7.—1W Va»l-."!cticn pr. Stillt 1350—1352 dctto ncu»r (5i«issio» 1^0^—1007 (z^coüN't.l'anl-'.'lctini l»7 7."!»» Kaiser Fndinands-Nordbahn 22tt—2^!) 7. W!c»-Gloa.g»ivcr 1t>«—lUU Ändweicl-^inz (Ämunduer 2U5—270 Ocdcnbur^Wicner')leusladter 5U V.—57 Dampfschlff-Actien > (z M. Actien der Kaisn FerdinondS-^torddahn ^,l ,„00 st. . M. . , M , >.i,!> l'>i(»>l, i»c'l. Vs>) rinS W,u,>, i»! 24 !/2 ,!, ttlü,, Wuld.) l<5 t/2 Z M^inU. Genua, s»r 300 im»- Piüüon». Vir,, ^>u!o, 135 l/4 2 M'liat. Ham' !«>,, sül l0U Marl 'Ua»^. lÄuldcu 8« l/5 As. 2 MoinU. Livurno, fur 300 To^aniichc ^ir^ ^»»0. »14 ,/2 Vf. 2 M »al. VlNdon, ,i>r 1 '^fnüd Sttrlina.. Gnll«» N-18 .tMuü.it. M'ilanb, siir 300 Oiücn.lch. v>>,, U>»>l!d, 1 >4 l/^ 2 Mr,u,t. M'N'ni!!., sin- : »lnansn!. . ^">l>, 13<^ Äs. li M>">>!l. Paris, ,»> UOO Franlcn . . Güld 13« >/^ Vf. 2M>'»<>>. Äufa>vsl, für l Gilldc» .. ^'al>> 240 3l t. Sicht. Gold- und Sil l',r-(5o»rse von, 3. Declml'tr l8l»3. Brie». Gtld. Kais, Mlui^Düent.» ?l,jio .... 21 1/l- 2l dctlo Nand' dtr „ .... 213/8 207/8 t^olcl i»l Nl»s< u .^ .... — 20 1/2 Navl'!,o»t!d'or'S „....— 0.? Souvn'a>u»N''ol'6 „ . . . . — <<'. Nus>. I»U'.n.!< ...... — 9.23 ^r>edvich>,d'm's ...... - l» 38 E»g>. T»vna!nq« ...... — «».25 S'lberagw ........ 1Ü «/2 <ü 1/4 In Gratz am 3. Dccember I853: 5" '. 47» 22 73. Die nächste Ziehung wird an. Z7. December 1853 m Grah gehallen werden. Z. ls5l. (2) Zwei große Garten-Vogelhäuser werden zu kaufen gesucht. Gefällige Antrage, Theatergasse Nr. 19, ebenerdig, lmks. ?. l859. Bci B. S. Verend sol) „ in Hamburg ist erschienen und bei ^. I^V«'OlRS»' in Laibach zu haben: A ervenleidende! Hört auf dc« )l»ith dcs i» Veliandl»»^ vou?^cv« veukrautlieitcu wcltberulilntel, Arztes IB,». >. Vollständige Herstellung dcr Gesundheit wild aarantirt in allen Nervenkrankheiten, als: Herzflopfcn. Lcl'en'crhärtu!!^ (^cll'sucht, Ncrvcuiicl'er, all^cmcine Erschöpfling dcs Ncrociisystcinel, Vcrsiopsung, schlechte Verdauung Avpctltloslgfcit, Hypochondrie, Hysterie, KraüU'fe, Sodbrennen, (5»t^i»dil»li, ^)l'nmachtcn, (^rbrcchru an^ Nervenreiz, Nerven- li'Iit, ll!itc!lcibilslage. Eleg. broch. Preis 22 kr. 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Ftleiumayr i^ Frdor Vainberg. f^A Beim hcraimahcnd.'n Iahrcswechstl gcde ich mir die Ehre, cinem gcchtte., Publikum anf's Neue meine Buchhandlung ül'echaupt, so wie namentlich zur Subscription auf Journale und Zeit« Ichlistltl, V0N dctll'N ich l)clondelö nachü»h,lieli! nnt vielen wilden,. PieiS 2 fi. 30 kr. Vlatter, ftieaende. Preis p»'. Band voi>2l Nllin-inn» 3 fi. 20 rr. Blatter fm Vergangenheit »»d Gegenwart Iayllich 12 ^»lüinnrl'ü, nol oicl^il ^ltyogr^phirli, Preis l si. !^0 rr. DamenklriderlMastazl,», Pariser. Icdcn Moi,at l '^lalt mit Mod,bild. Preis vielmahlig 2? li Grssänzungs'Vlatter. Wöchentlich elscheior ei», .^ilüillücr. Pi»'!9 flir dc,i 'a»d l.'on 5,2 Nimmien, 3 si. 20 r>. Grinnerungen. Monatlich l ^efi mir rielen Bil de> li ln,d MuM'eilagen. Pseiö jahllich 2 si. 24 N, Familienbla'tter, deutsche. Monatlich l Heft. Pieis lahllich l si 27 kr., mit 4 Pi'amicn .'> sl 20 kl. Familienbuch, illustiirtes, dcS ostelieichische» ^lloyd. Mol>aclich 1 Heft n>ir 3 Stahlsticheo. 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I" Bezug auf LehtereS erlaube ich mir noch zu erwähnen, daß ich, im Interesse der geehrten Abonnenten ron Neujahr ab alle Journale und Zeitschriften mit der Post kommcn lassen will, wodurch es ermöglicht wird, alle Blätter m kürzester Frist nach ihrem Erscheinen durch mich zu erhalten und wofür ich nur einen äußerst geringen, vcrhällnißmäßigcn Postporto-Aufschlag berechne. Schließlich noch die Versicherung, daß ich, wie bisher, 1o auch in Zukunft mit größtem Eifer bemüht sein werde, alle Wünsche meiner geehrten Kunden zu befriedigen. Laibacli. Johann Ciioiitiiii? Buch., Kunst- und Musikalienhändler.