^M^»3^ M"MM »843. ,'^^(7?'^,^^!'^'e'^»,!^«^ c^«?^,^7^ » r. I^^llli Xo^ mi l!»^ ^nvü! — D6snc> rül>,l) brt'5 llililbi 5l,i>1 — k«löll«: v ullil, ui. 5IiaIc: milli v l«s«u ni. Oll« 'sill.'ll Nl l)I6 Vl!^»!l<1 , ?!i>i uu i)ü ^rii>ciclu« llui. Ilu^Iil ^)üw käm temutnv. Hln^ii ltnrl» ^'ulin Iic> — Vc>, ^> o t ei° p o » lli I i iVn st mil» Duklur »m:>^l, ll^/l?« i««o Vaterländisches. Die Vcighöhen in Krain M Nasselscheide zwischen dem Save- und Isonzo- Flusse. Von Ptter iscskouitz, Mitglied der k. k. Landwirthschafts-Gestllschast in Krain. Die 2mie, »vclche diese Wasserscheide durch das i,'^nd Krain bildet, crstleckt sich von dcr Gränze .^ärntens hinter Nalschach und Weißenf.ls in Ober- krain, bis auf den Berg Nanos bei Präwald in Innerlrain. Dieselbe läuft in ihrer Hauptrichtung von Norden nach Süden in vielen Krümmungen über die hier nachbenannten. Bergrücken, Anhöhen und Orte schaflen. Von der Gränze zwischen Kärnten und Krain zieht diese Wasserscheide bei Ratschach und dem See Koffl über die Kette dcr kahlen Berggipfel, in östlicher Richtung, auf den hohen Berg I'er^Iou; von da wendet sie sich westwärts gegen und über die Berge LilwuL, Iinniscli, auf den Berg ^esero, westwärts hinter dem Ursprünge der Woheiner Sa° ve, nimmt dann eine östliche Richtung, und läuft über die kahlen Berge NoANItsk und Vo^u, abwärts zu der Berg-Einsattelung bei dem Dorfe ?e-trmi!i6i'6l), wo der Uebergangspunct «st, der aus dcm Woheine,- Thale in das Tolmein'sche führt. Von dort wendet sie sich ober den Dörfern Hovskß und Kirchheim gegen Süden nach den Anhöhen It»1ii66N8kodei'!16, durch welche die Idrianerstraße hmzieht. Vom Anfange dcr genannten Ortschaft bildet dann die Idrianerstraße eine Stunde weit, bis zum Orte Vccharsche, die Wasserscheide zwischen dcm Save-und Isonzoflusse. — 5tt — Von dem Orte V.'charsche aus läuft die Wasserscheide in der nun scharf gegen Suden genommenen Richtung, mit unbedeutenden Ein» und Ausdie-gungen, in einer Länge von 12 Stunden bis auf den Berg Nanos, über folgende Orte und Höhen^ puncte: nämlich über 82l«>-j(ni verli, durch das Dorf (xoäovll^li, übcr die Höhenrücken ksrisiis und Naäert, bei dem Dorfe Schwarzenberg vorbei, auf den Berg ^avoriilk,, von da abwärts bei dem Dorfe Podkrai vorbei über Ill'iisilxa auf den Berg Nanos. Hiezu muß bemerkt werden, das; alle Wässer, welche dem in der Linie von der Gränze Kärntens bis zum Orte Vecharsche bezeichneten Scheiderücken entquellen, nur in durchgerissenen Gräben und offenen Thälern den genannten zwei Hauptsiüssen zueilen. Von dem Orte Vecharsche, bis zu dem Berge Nanos aber verlieren sich alle den Abhängen der, zwischen den eben genannten zweien Hohenpuncten sich erhebenden Wasserscheiderücken, auf der einen Seite entquellenden Wässer, nach einem längern öder kürzern obcrerdigen Laufe, in 5en Boden; während jene auf dcr entgegengesetzt?« Seite aus diesen Abhängen entspringenden und dem Isonzo-siusse zueilenden Wässer ihren offenen Lauf ht'ibec halten. Aber nicht all.'in jene von den Wasserscheide« puncten zwischen Vecharsche und NanoS einerseits entspringenden, und zum Flußgebiete der Save gehörigen Wässer verbeigen sich auf eine Zeit in die Erde, um auf einer tiefer gelegenen Fläche wieder hervorzukommen; sondern desgleichen thun auch die vielen Flüsse und Bäche, welche einen großen, von Bergen und Hügclreihen eingeschlossenen Strich Landes durchsticßend, nach einem längcrn oder kür, zcrn obercrdigen Laufe sämmtlich in den Grund stürzen, bei Oberlaidach, Frcudenchal und Franzdorf wieder hervorsprudeln, dort vereinigt den Laibach» fiuß bilden, und sohin ihren Lauf mittelbar zum Savestrome fortsetzen. Bedeutend groß ist der Umfang des Landstri» chcs, welcher von mehreren FEssen und unzähligen Bächen dieser Art bewässert wird. Im Verfolge dicseS Aufsatzes werden die Wasserscheiden der in den Untergrund fallenden Wässer, oder besser gesagt, die Höhcnrändcr und 3>re bezeichnet, welche jenen Landstrich einschließen, und denselben gleichsam zu einem großen Becken machen. Diese den besagten Landstrich einschließenden Höhenränder gelten auch zugleich als Wasserscheide zwischen den, in den Grund stürzenden, und zwi« sch.n jenen in offenen Thälcrn dem Savcflusft zu' eilenden Wässern gegen Osten und Süden, und zwar vom Orte Vecharsche bis Schneebcrg. Merkwürdig in dieser Beziehung als dreifache Wasserscheide ist der Bergrücken im Orte Vecharsche, nach welchem die Idrianersiraße hinzieht. Den dreiseitigen Abhängen dcs genannten Berg? rückeus entquellen Wässer, die sich südwestlich in tief eingeschnittenen Gräben und durchgerissenen Thälern in den Isonzofluß, folglich in das adriari-sche Meer, nordöstlich durch offene Thäler in die Save, ynd sohin in das schwarze Meer ergießen;' südöstlich aber in jene geschlossene Thäler laufen, worin sie sich, gleich den meisten Wässern Inner-kralns, unterirdisch verbergen, UM auf tiefern Flä» chen wieder zu erscheinen. Von der genannten dreifachen Wasserscheide aus läuft ostostwärts der Einschluß-Rand nach dem Bergrücken, auf welchem die Idriancrsiraße sich abwärts zieht bis 'Qalta, wendet sich dann gegen Gereuth, wo die Pfarrkirche und der Pfarrhof auf dem Wasserscheiderücken stehen, und läuft nach den Gereuther Hügeln auf den von der genannten Pfarrkirche ^/«' Stunde entfernten Berg is Edler v. Klein may».