Amts H^,,,.,^ D l a t t. ^r« iI2. Donnerstag den l9. Neeember 1^33. Ginbcrnial - Verlautbarungen. Z. l707- (2) 2^'- ^7^6. Nachricht vom k. k. m. s. Landcsgubernium. — Bei dem Vrünncc k- k. Cameral - Provinzial^ Zahlamte ,st durch dlc Iubllirui^g des Johann Scdwe,-nckhcr d«e erste Casseoffizicrssteltc mit dem Gehalt von jährlichen 700 ss. E.M. erlediget wor, ^,. _^> Z^r Wiederdefttzung dieser Dienststelle wird hiemit der Concurs müdem Bei'^tze ausgeschrieben, daß Diejenigen, welche diese Cassc-offiz,erssteNe, odcr wenn solche durch Vorrük-kung beseht werden sollte, die hlcdurch »n Erledigung kramende letzte Casscufsijiersstclle mit dcm Gch^lte jährlicher 5c)n fi. C. M. zu erhalten wünschen, über die erforderten Eigcn? schaften und Kenntnisse zur Erlangung elncS Caffcofsizlcrspo^'Ns, besonders aber ül>er^d>e gehöngen Kenntnisse im Ncchnungsgrschafte, dann über chre gute ?)^ralität sich auszuwel, sen haben. — Ferner sind sie gehalten, lhr Lebensalter legal nachzuweisen, jlch ai^ch zu cikläc Bedingungen, wclchc für 6onccpts-PracN- canten wegen Ucbcrkommung eines Adjutums vorgeschrlcben sind, zu documentlrcn haben. — Vom k. k. Gubermum. Laibach am 9. December l83Z. Z. 17^5. (2) Nr. 2^265^ Verlautbarung. Bei der vom Andreas Kren, gewesenen Landrail) »n Kcain, im Jahre 1628 erricbttB te»i Er'ldent«r"'Et;ftuna, lst der zweite Platz dermalen im zahl lichen Ertrage vonZ<) fl. Zc> kr. C. M. erledigt. Auf den Genuß dieses Sti< pel'dnlms haben jene Gtudlercnde Anspruch, welche wenlgslms Schüler der Rhetorik und ant d>m betreffenden Gllftcr verwandt, in Er-man^llllist der Verwandten aber solche, welche Bü'gerssöhne von Lalbach, Krainburg oder l^berburg sind. — Der Stiftling ist verbunden sich dcr Musik zu widmen, wenn er sicb für den geistlichen Stand vorbereitet. Das Prascntationsrecht gebührt dem Stadtmagislras te in Loibach. Es hadcn sonach jcne Studie-renden, welche dieses Gtipend»um zu erhalten wünschen, »hr« dlcßfalligen besuche bis Ende Jänner s« I., bei diescm Gubcrl-ium emzu< reichen, und selbe mit dem Taufscheine, dem Dmftigklits«, dann dem Pocken» oder Im-rfunqs » ZcuclN'sse, ferner mit den Gtudlen-zeuqnissen von beiden Semessern i8Z2«3, so sr-. ,I, über 9 fl. I5 kv. gcwilli- I2ä6 get worden. Es haben demnach asse Jene, welche auf gedachtes Sparcassebüchel aus wasim, Nier für elnem Nichtsgrut^de Alisorüche machen zu können vermeinen, selbe binnen der gesey-llchen Frist von einem Jahre, sechs Wochen und drei Tagen, uor diesem k. k. Stadt- und landrechte so gewiß anzumelden und anhängig zumachen: als im Widrigen auf weiteres Anlangendes heutigen Bittstellers, Anton Lesko-vitz, obgedachtes Sparcassebüchel nach Verlauf dieser gesetzlichen Frist für getödtet, kraft- und wirkungslos erklärt werden wlrd. — Laibach den 3. December »633. Vermischte Verlautbarungen. 8. i?t». (2) 3il. ,562. Feilbietungs . G dict. Von dem vereinten Vezltls,)Liichte Michel, statten zu ^raindurg, wird hiemit b«fannc ge» macht: (^s sey aus Ansuchen dcs Caspar Kan» dutsch, I,^n2z Zeme'schen läcssicnär, wldil Vin-cenz Sporrec zu Krainburg, wegen vom öchtern aus dem Urtheile, 66«. i^. August ,624, schuldigen 669 ft, 56 2^3 tr. c. 5. c., tn die erccuti« ve FeUbieiun«; der, aus den bclden F»<»sahäckern 'W'^oill.H, 5u!> Urb. Nr. lö-?, Rcct. Nr. »7, und i^euÄl luuk2, »ul> Urb. Nr. »74, Re>.l. Nr. 5l, zu Gunlten des Herr»: Oxecuten intadulirten Forderung pc. 70a ft., gewMigel rro^den, unll zu deren Vornahme drel Fcilbletungölagsatzlin-gen: auf den 23. November, 23. Decemt^ec t. I., und 25. Hänner s. I., jedeämal um 9 Udr BormittagS in hiesiger (Äellchtölanzlei mll dem Aelsazze anberaumt, dah die Folderung, wenn selbe weder bei der ersten ober zweiten Feilbie« lungstagsahung um oder über den Nennwert!) an Mann gebracht werden sollte/ dei dcr dritten auch unler demselben hintatigegcben rvelden würce. Wozu die Kauftuliig?« und lnsbksondcre die Tabulargläuriger zu erscheinen mit dem Btifatze eingeladen »werden, daß Ne tie dießfäll»gen ^ilcl-tationsdecingnisse in hiesiger GerichtSlünzlet täg. lich eillsehen tonnen. BereinteS Bezirks » Gerickt MchellMtcn zu Ktamburg oen 2. October »653. Anmerkung. Bei der ersten Feilvietungk« tagsatzung hat sich kein Kaustusiiger ge» meloet. ^. .7,8. (2) " Nr. 522^ Feilbie tungs - Edict. Von dem Bezirksgerichte Treffen wird hie. mit öffentlich fund gemacht: (Zs sey auf Ansuchen deö Herrn Ilnton Mack. Inhadcr deü Grus Gel« lo, als Cesswnär des Anton Rakoutz von Oder. tocf, in die executive FeiMetung der, demGxe-c^ten ?)?atdiaö Omachen von St. Stcpdan gc« H6lia.cn, der lödUcken StaatgherrfHcifc Sutich, «uk Rect. Nr. 441^2 dienlldaren, und auf »000 fi. ge:ichlllH> geschätzten halben Hübe, und den im guten Zustande befindlichen Wohn. und Wirth. schaftSgeba^en, wegen an den (Zcstcrn schuldig gehenden 243 ft. Interessen uns Untcsten zcw'.l-liget, und zu dem Ende drei Feilbietungslermi- < ne, als: auf den 3a. Octo'oer, 3o. November unl> 2<>. December l. I., jedeezeir Vormittags 9 Uhr in I^occi der Realität zu St. Stiphan mit dem Anhange anberaumt worden, kah/ fa5s dlegen schul« üigen 5a ft. 26 2j4 lr. c. 5. <.-. gewilli^et,^ un» tie Hazsahung zur '^olnat>me auf den 9. Iän-n«, »». ^-edruar und i3. März ^23^, jcocSmal Vormittags um H Ubr »m Ölte der Realitäten mit dem Belfahe anberaumt «ordt», daß, ivenn blek ^eingällen weder b«i der «lft, gi',r»o!)nNchen Amtüliunden in dieser Ge« lichcskanzlei eingischen werden tonnen. Vtltuueb Bezirksgericht Ncuoeg am 9. No» vcmder lÜ35._____________________ Z. »716. (2) ad I. 3lr. ,407- Feilbietungs . Edict. Von dem BezirtZfteriHte zu Freudentdal wird hitmi: dtkannt gem^chc: (Zö sey über Ansuchen der Ursula Kodi von Palu, in die executive FeU» dietung dcr, dem (Zxecuten Primus Kclschitz gc» hörigen, zu Bresouza, hauü » Nr. 6, liegenden^ der Herrschaft Freucenchal, »ul, l^rb. Nr. »94 dienstbaren, uno auf 5»9 ft. M. M. i;trichtl?ch geschähen ij4 Hübe s^mmt An, und Zugcb^r. wegen auö dem Urthcile vom U. Ncvemder »bZz schuldigen 4u5 ft. 5 3^4 tr. celzell 1247 Rrtth von A bl6 ,2 Uh? in I^nca Aresouza mit tem Anhange bestimmt ^orüen, daß, wenn die. fe Realität weoer be« der erst?n noch zweiten sseil. di^tungslagsaHUng nichl um occr üdcr dcn -vchäz« zungsrvellh an M.'.nn gedcachl werden soNte, dieselbe be» der drttten auch unter demselben hint-angegeben rvirdcn wurde. Wovon die Kausiustigen m'tt dem Beisaye in Kenntniß qef?yc lrcrden, daß das Schähunas^ pretocoll, der Grunoduchsertract und d»e Licita-tiongdetlngniste stclö in diescc ^mtölanilei eing«^ sehen, uni) oavc>n Avschriften erhoben ^ecdcn tonncn. Beziissgeeichc Frcuoenthal am 5. Septem« her ,635. Anmerkunq. A^lH bei der zweiten am 7. Dcc.'Mdec l. I. abgehauenen Ze:!i?ietungS. tags^hung hat sich lein Kau!iu«t.gcc gcmel. > der. Hlall oer am^. Iä»lner f. I. abzuhal- tenden dlMen Licilation, rrird solche 00 an iiesim Tag «ing«rl«lenen vincelnisseli, am 2^). Fännel s. F., vorgenommen. Z. l7l4- U) I. A. Edler v. Kleinmayr, Buch-, Kulist> und Musikalienhändler in Laibach, neuer Markt, Nr. 22z , empfiehlt allen fcommgestnnten tali)l)llsck«n Familien als passcnülK NNeiZnaOts-nnÄs HZoujaZrs-Oeschenk folgende anerkannt lleffl'^e (Äevel- und Erdar« ungsduch«: Die flocke der UnVHOt. Ein Erbauungsbuch gebildete Katyoliken. Mit Approbation deS bischöss. Oldinariats Augsburg. Zweite sehr vermehrte und verbesserte Austage. i5 Bo- ^ gen m gr. 12. 2luS»;abe auf milchweißem Druckp^pkr mit einem Kupfer uno Vignette l fl. Plachtauägave auf Belnipapier mit drei feinen Kupierstichen uuo ein« Vignette 1 fi. 45 li. (Z. M. Die erste starke 7lussage dieses neue«, für die aediloetcn Katholiken bestimmten Andachtöduchcs rvar in 6 Monaten vergriffen — ein jeltentö Bei. spiel be» der Menge vorhanoener Olbauungsdüch«:, und ein erfreulich aufmunternder Bcrreis der all« gemeinen Anerlinnung, mit welcher diese „Glocke leinet Himmelsanoachl" " v>)n allen frommge» sinnten Katholiken Deutschlands aufgenommen N'urds. Alle salh'ilischen Literaturzeitungen haben sich emfiimmi,) üder die Vorzüge dicses neuen An» dachtsduchcS ausgesprochen und es als eine wahre Balsamquelle empfohlen: namentlich der Reli« gionsjltund von verrn Or. Aenkert, Katholik, Sion, Kerz, Besnard's iit. Feitung ic> Aufgemuntert durch diese günstige Aufnahme, liat der perr Verfasser die zweite Auflage durch viele ncue .^uggben bereichert, und das Ganze ei« nec neuen Neuision unterioorfen, wodurch beson-dcrs oie c'ngeschalttten Gesänge noch mehr an classischen Wrt!) gewannen haben. Die Vellac>6handluna hat für eine schöne würdige Ausstattung olle Sorge getragen, die bei« gegebenen orei neuen Kupfertilche sind meisterhaft, Papicc und Dluck empfehlen es zugleich als ein elegantes Iesiglschens. Die geheiligte Ley er. Katholisches Gebeth? und Erbau-ungs-Buch von Aina Noulanv. 22. mit einem lHoncn Tittltupfer. ^ftreis: » ss. 5a fs. äUas voin yerzen tommt, geht wieeer zu Hei« zcn^ Wn siuo l^st überzeucht, daß diese einjachen, a«0 einem reinen llacen Gemüthe geflossenen ge» fudiooNen Bichlunzen, welche bier zu einem zweck» mHsslHen Ganzen vereinigt sind, diesem alten Sprlchlrorte unserer gemUthvoNern Altvordern nicht svloersprechen lvslden. Wayre heilige Poesie, wie sie in einfach großen ergreifenden Tönen aus dem Herzen quittc, ist das charakteristische Merk« mahl dieseö OcdelhducheS. (56 ist ganz geeignet, öas Gemüth dc0 Menschen in diejenige Stimmung zu velsehen, irelche fad'g ist, uns mil bem hoch« gefühle e»ner höhern Welt zu erfüNen. Die lZin» fachhiit oeö Slylü macht diesen heiligen LieZerlrallz dem Gebildeten wenl), ocm minder Gebildeten verständlich und theuer. Niemand, derfur höhere Gefühle empfänglich ist, wird dieses Ordauungs« buch ohne ^efricoiguug aus der Hand legen, und die reiHe M^nnigfaltigkeit des InHalles ,st ganz Leeiguec, daöselde zum ^ebensgelählcen empfang« iicher Geelen zu machen. Vollständiges christkatholisches Gebetbuch von Michael KAuder. Erzdischö'fl. geistl. Nathe. Hefprediger und Hofcaplan. Mit einem Titelkupfer. Fünfzehnte Auflage. Z5 Bogen. Preis: 5^ kr. Z. ,524. (7) — 1243 — E r st e zur von Dl. Coith's Sohn ^ 50I1IP. in Wien. Am 29. März 1834 erfolgt die Zichung der Lotterie der vier Realitäten. Mit allerhöchster Bewilligung werden ausgespielt: < Das schöne Haus Nr. 1142, in der innern Stadt Wien, wofür eine Ablösungssumme von 2? "",""" Wiener Währung V^el ConVenttous » Münze t) V^ , V> V/ »^ , 2. Das schbneLandMt Hmtern-Stiltzenmth, wofür eine Ablösungssumme von ü V , V/ v/ ^/ Wiener Währung v«)ei. Conventions - Mnnze ^ v/ / v/ ,v^ ^/, 3. Die zwei Landgüter Wildenhof und Gern, wofür eine Ablösungssumme von !l^I ^/ / V " " Wiener Nährung vv^^ Eonvennouä - Wunzs ^. ^ ^ V V V, angeboten wird. Der Unterzeichnete halt es für seine Pflicht, die Herren Los-Abnehmer darauf aufmerksam zu machen, daß Viese Ausspielung Ven besondern Vortheil hat, daß sie blos aus 97,003 verkauflichen Losen besteht, und dessen ungeachtet 3 Realitäten - Haupttreffer von fi. 200,000, 50,000, 30,000, zusammen von fl. 280,000, A 17650 Geld-Treffer von Gulden: 7500,5000, H000, 3000, 2000 :c., im Bettage von fi. 2 0 0/000 Wiener Währung mithin zusammen 1 /,0^3 Treffer, im Gesammtberrage von 4 8 O yOOO Gulden Wiener Währung hat, wodurch sie den Theilnchmcrn eine schr erhohcte Wahrscheinlichkeit zum Gewinnen dbitt Bei Abnahme von fünf 3ofcn ,u 5 st. C. M. a,ld ein blaues Gratis - Gewinnst.?^, hajter als die grünen), so lange solcke vofhündcn sind, unentgeltlich veradfolgl. Das Los kostet 5 fl. Conventions-Münze. Laibach, den 4. November, i3Z3. ^_ ^ Ioh. Ev. Wutscher, Handelsmann. !2ä9 Nubernial - Verlautbarungen. Z. 1727. (,) Nr. 2/»ü5i. Kundmachung in Privilegien-Angelegenheiten. — Zu Folge der hohen Hofkanzlei - Eröffnungen vom 21. September und 5. October l. I.-, Z. 2.5603? 2ä73ä und 2l9ä5, hat d^e' k. K .allgemeine Hofkammcr im ^aufe der letzten Z,ett'folgende ausschließende Privilegien nach d-cn Bcstilnmun-gen des allerhöchsten Patents vom Ii. März v. I. zu verleihen' befunden, und zwar:--1.) Dem Johann Walser, Schncidc^'grhülfe und Klcinhauslcr, wohnhaft ln Pd'ttcndorfin Niederösterrcich V.-'U. W. W., für die Dau-er von-drei Jahren, auf die Erfindung einer aus zwel rundcn, ungleich gvoßcn, gußstahle-nen Schneldschcibcn bestehenden Handzuschncid-Maschine, du,ch deren Anwendung das mit der Schccre bewirkte bisherige doppelte Zuschneiden aller doppelt gebreiteten Stoffe und Zeuge zu Kleidungsstücken lncht nur vereinfacht , sondern auch die Ungleichheit des Zu< schnltlcs vermieden werde, indem aus dem auf der gewöhnlichen Schnciderzuschneiotafel stets dcppelt gebreiteten Stoffe die zu Klcidllngsstük-kcn ilnmer ganz glcichthcillg bestehenden zwei Stücke, mittelst Anwendung der Schneide-scheide, immcr auf clnmal und doppelt durchschnitten werden, daher der oben und der unten gebreitere Theil ganz gleich, wie es zu einem brauchbaren Kleidungsstücke nothwendig ist, und dle Kanten rein zugeschnitten werden, wodurch an Zelt und Mühe erspart, so wie auch Genauigkeit und Billigkeit erzielt werde. — Die Geheimhaltung wurde angesucht. — 2.) Dem Sebastian Werner, bürgert. Hut-machermelsier, wohnhaft in Wien, Stadt, Nr, ä36Mo, für dle Dauer von fünf Jahren > auf die Verbesserung in Bearbeitung der Filz« und Scldcnhüte für Manncr, Frauen unt ^ Kinder, dann der Kappen verschiedener Art> so wie auch anderer Gegenstande der Hutfabri-c»i:on, wobei eine bisher nicht bekannte Mi schulig der Stosse Statt finde, beim Färber cm besonderer Absud gebraucht, die Appreli-rung ober mit besonders zusammengesetzten Ma-icrlalien.vorgenommen werde, und wobei end, lich d>is Ueberzlchcn der Hüte theils auf g^nZ anocrn, theils auf anders als bisher zusammengesetzten Unterlagen geschehe, wodurch dle Hure und Kappen vollkommener und zweckmäßiger als bisher hergestellt werden. — Die Geheimhaltung wurde angesucht. — 3.) Dem Wenzel Niedl, befugten Metall-Blasmst'.u-mcntenmaclxcr, wohnhaft m Wlen, Lcopoldstaot, Nr. 6, für dlc Dauer von zwei Jahren, auf die Erfm-dungund Verbesserung des Baß.-Vom-bardon, wornach an demselben die chromatische Maschine erweitert, -und 3 — H Drückern, dann Z ^> 4 Zügen versehen sei, wodurch der 3on dlcscs Instmmcnics' ungleich kraftvoller bei,d-en lushcrlgen Baßinilrumentcn werde, und de'r'Spieler mittelst dlcscr einfachen Vorrichtung nunmehr nut lcichter'Mühe aile Töne der chromatischen «Ocala, sogar bis zum Contra 15 hervorbringen, dabcl cine'ganz rem? Stimmung halten, und die schwersten Passagen ausführen könne. Durch das Bombardon werde, übrigens seuus überaus starken und angenehmen Holies wcgcn dem Mangel eines vollkommenen Ba^mstrumentcs abgeholfen, und da dasselbe vel Beseitigung aller Klappen auch leicht und sicher behandelt werden könne, so werde es sich jcdcm Orchester- und Musik-Corps in Kurzen empfehlen. — 4.) Dem Joseph ' Till, Müllcrmclster, wohnhaft m Deutsch-Iaßnig, ,n Mähren, lm Prcrauer Kreise, für die Dalier, ^on fünf Jahren, auf dlc Erfindung einer Graupclnnühle für alle dazu gcc>g< neten ^)etrclocartcn. — 5.) Dein Michael Feugl, Schlosscrmeister und Hammerpächter, wohnhaft m Neustift, V. O. W. W. m Nlcderöstcrrclch, für die Dauer voll drei Jahren, auf die-Erfindung, durch besondere Vorrichtungen jcdie Art von Eisen und Schneide-! wcrr'zelig ma in - und ausländischen Gußstahl . nut besolldcrer SchncUigt^'lt ohne Blasen der« - gestalt zu belegen, zu !chweißen und zu ver- - binden, da!) ke,nc.mechanische Gewalt dense!--. ben, er scl alls der Oberfläche oder aber'in . der Mltte des Eisens angeschweißt, abzulösen, ' im Stanoc sei, und derselbe daher zu allcn » Werkzeugen für Professionlsten, welche der ' Stahlwclkzcuge benoihlgen, s» wie zu allen - Gattungen von Scheeren, Messern, Gabeln, - Hacken :c. mit dem besten Erfolge und mir l entsprechender Ockonomlc verwendet werden kon-' ne. — D le Geheimhaltung wurde angcsucht. — - 6.'/ Dem NicclauS Bao,tuber, für>!l. Schlvar-. zenderg. reclor, wohnhast ,n ^vruma^l l m Böhmen, für d»e Dauer von fünf Jahren, auf die NerdcsselUNg in der Buuart hölzerner Jochbrücken, wudurch 1) slch v,el größere Olffnul-gen jw'^er: den pochen, als be» den blkhevlgcn Jochbrücken, anbllrigen lass^,, und diese Brücken svhm vor der Zerstörung, (Z. Amts-Vlatt Nr. 152. 0. lg.,December 1655.) 12ZQ durch Eisgang' und 5)ochwasser gänzlich gesichirr werden können; 2) dieselben mir allen Vahnthc>len, ohne besonders hohe Aufoam-mungen wie bel den Bogenbrücken.zu beoürH fen, über den höhlten Wasser1«nd gestellt werden können; 3) dieselben elne Beschoctes rung oder sonstige Bedeckung der Fahrbahn zu ertragen fabig, und sohin bei guier ^on» secuirung dieser Fahrbahn^coeck^ng durch viele Jahre keiner Reparatur unterworfen seyen; ^) die Herstellung derselben rücksichtllch chrer ge-rmgern Anzahl von IoHen, Mit nicht viel mehr Kosten, als bei den gemeinen Iochbrük« ken verbunden fn; 5) ihre Construction sich als einfach, von jedem Zlmmermeister ausführbar, und allgemein anwendbar darstelle; 6) der bedeutende Auf valid an Endsbaumen/ «Vtreuhälzern und Geländern, den die gemel« : Arbeiter erzielt; 2) Verbesserung des Ueberdruk-kes, wodurch Remheit und Haltbarkeit der Arbeit bewerkstelligt, endlich 3) Verbesserung, wodurch M'ttilft emes FarbjusatzeS der Kioff haltbarer gedruckt werde. — Ole Gehelmhal' t,lng wurde angesucht. —> 8 ) Dem Matthäus Flctscher, Maschinisten, wohnhaft in Wien, Wieden, Heugasse, Nr. 12a, für die ^)/v er von drei Jahren, auf die Erfindung einer aus drel Hhe,len zusammcngeseyten Maschinerle zur Erzeugung aller Gattungen von sla^ln, wöbet cm Theil aus den Vbienen, wie auch aus Platten, den comschen Theil der Nag/l für alle Gaccangen von Nageln schneide, der zweite Theil die comschen Theile mit Köofen versehe, und der dritte endllch den comschen Thcll der schindclnagel liefere, und zugleich die Köpfe derselben bild?. — Durch den er» sten und zwmen Theil der Mc»!Hlnerie wer-oen Ut^rlgens dle eingelegten Schienen ohne weitere Nachhülfe verarbeitet. Auch erhalte jede Nägelgattung durch Anwendung dieser Erfindung eine vollkommene Gleichheit. — Dle Geheimhaltung wurde angesucht. — 9.) I. G. Uffenheimer, Inhaber emer k. k. pno. Gpielkartenfabvik, wohnhaft in WitN/ Hunds' thurm Nr. Z3, für die Dauer von zwei Iah» ren, auf die Erfindung einer neuen Art von Spielkarten/ Wlener,Eomer,Karten genannt, welche nicht wie bisher mittelst einer kleinern oder größern Anzahl von Herz, Treff, El« cheln, Denari :c. / sondern nur mit Einem Herz/ Treff, :c. unter Beifügung der Anzahl derselben durch römische oder arabische Zahlen bezeichnet werden. — 10.) Dem Anton Ma< siallcr, wohnhaft in Wien , SchottenfelD Nr. 64, für die Dauer von fünf Jahren / auf die Erfindung einer Maschine zur Erz«u-gung aller Arten von Wachskerzen und WachS--. 11.) Dem Gu» stau Simon, Vorsteher des artistisch, litho, graphischen Institutes C. A. Snnon in Posen, wohnhaft :,. Posen, dermal in Wien, Bürgerspttal, Hof, Nr. 7, für die Dauer von-drei Jahren, auf die Erfindung, Stem-zeichnungen auf gewöhnlich grundirte Mahler-lelnwano selbst von 6 bls 7 Fuß Größe adzu« drucke«», und mit Oehlfarben schön, schnell, dauerhaft und mit Leichtigkeit auszumahlen, so, daß sie von einem aus freier Hand gefertigten Oehlgemalde nicht zu unterscheiden seyen, wodurch es möglich werde, von einem Bilde eine beliebige Anzahl ganz treuer und gleicher Eoplen m kurzer Zelt zu außerss billigen Preisen zu liefern. — Der für Ausländer vorge? schrlebene Revers'liegt bei, und wurde in po-lljellichec Bez,chung gegen den Bittsteller nichts Nachtheiliges erhoben. — DäeGeheimhaltung wurde angesucht.—' Aerne^ wurde mit den hs^en Hoffttnzlei-Erlassen vom 1., 1^., 20. und 22« October, Z. 2ä5l6, 25cj/3, 2606/z, 26)2)/ Folgendes eröffnet: — 3) Hat der Mltelgemhümer des Dlanabads in Wien, sarl Humel, das ihm, auf die Elsindung, dle Tischlerhölzer mntel'? clner Maschine zu -bearbeiten, unrerm 3o, scptembcr 1624, «r-theilte fünfzehnjahrlge Prnnlegium freiwillig zurückgelegt. — j>) Wurde das am 7. Februar 1827, dem Angelo Ojio in Malland ertheilte, und an ^I^rcliozo H.r1ia l^cI.L5<^HleIil überge-gangen« Privilsglum, auf Erzeugung dlö Strohpapieres, wegen Mangel 0er Neuheit aufgehoben. — c) Das Privilegium auf die Erfindung, aus der Pflanze Idlsw rozeo, hanfahnllche Fasern zu gewinnen, und ma-nufacturmäßlg zu verarbeiten, lss dem Paul Barbieri zu Mantua am 17. Juli l. I., 12 DI auf. die Dauer von zwei Jahren, und nicht auf jene von fünf Jahren enhellt worden, wle es m dem m»t dem hohen Hofkanzl««-Decrete vom 26. Ium l. I., Zahl ,5298, herabgclangten/ und mit dlehortlger Eurren-de 00m 25. Iull l. I., Z. ^565/, bekannt 'gemachten Verz^ckmsse irrig angcqeben worden ist; und — cl) lst das Prlvllegwm des Bürgers zu Badm, Michael Blendet vom 4. October i323/ auf eine Verbesserung in der Verfertigung der Taback-Rauchlöl)ren aus Weicbül - oder Stemknschholze, auf weilere zwe« Jahre verlanget! worden. — Dleses wird hlemtt zu Jedermanns Wissenschaft bekannt gemacht. — Laibach am 7. November iLZI. Joseph Camillo Freiherr v. Schmidburg, Landes - Gouverneur. Earl Graf zu Welsoerg, Raitenau und Pr»mör, k. k. Hofcath. Johann Schncditz, k. r. Gudcrnialrath u. Protomedicus. 2. 4726. (l) Nr. 24039. A. V V 1 S 0. Li % Gennaro 1834, alle ore joan-tirncridiane si procedera. nclla sala di que-sto palazzo uiagistraluale ad 1111 sccondo1 csperimcnio per deliberare al mi^lior oif'c-rcnte sollo il [u'cxzo di iisco di ihi. i6o5l car. /V5 1' impresa d' escavo in mare da praticai'si nel baccino di (jucsto Lazzaretlo Sia. Tcresu. — Goloro el-ie vorranuo con-corrctü fill incanto [)olranno prenderc ispe-zione delle relative condiziorii, piano e scanda»lio nell' Üilizio dell' 1. v. Direzionc .delle pubbliche costruzioni. — Dall' i. r, Governo del Liturale, Trieste ii 3o No- vembre i833. Gaetano Bne. di Buffa", i, r. Scgi'Ctario di Govcnio, 3. ,7,9 R) - °'l 2- vir. 7'^ Reaslymi rungs - Gdicl. Vom üezirssgcrichte Trcff n wild hiemit öf. ftntlich lund ^macht: Ov sci) ü?cr Anlangen des Orecut'oniführlls Ios-Pellchiat von Vr.ftu'Rc» l„r, vo.'N ^»schtl^e ia, Oe^-cmder l. I.. Nr. 7»^, canlia Iod-nn ^uhcn von Olof^lpeuz, in tie Reaslumuunü cer mu hieiottlgim ^eschc^c vom 2'o Uuqust l. I., sostuleu IcUdntung gcgncn-scher zu Größte«, liegenoen^anzen hübe. nc. a?n aus e.n Urtheilen vom b. und 6. Iun,i«)2 schuldig gebeten Lo st. uno 4^- geuUNg^ und zu dem 5«tte 0lii neuc»Nc!.'en ^eüdmul-götelm,-, nc, als:'auf den Zo. Za.ner, ,. ?)«arz und 1. APril t ^, ,354, icrcrzett VolmttlagS 9 Uhr m Loco der Realität zu Großlipeuz mit dem Bei« s^ye anbeiaumt worden^ daß, faNs selbe rretir dei der ersien noch zwellen '^ersielqerungstagsaz« zung um den Schähungsrrerth oder darüber an Mann gebracht werden sonnte, solche bei der dlüten auch darunter hintcmgefteden werden würde. Wo^u Kauflustige an obbtstimmten Tagen und -Htunden mit dem gewöhnlichen Anhange zu erscheinen vorgeladen wercen, daß d,e dießfaNi, gen Llcitationöbeoingnisse, als das ^chähnngs» protocol! tägllch in dieser Amtötanzlci zu den vor» geschriebenen Amtsstunden eina.eseden und Ab« schrlfttn davon erhoben werden tonnen. NezirtsgeriHt Treffen am io. December lL55. Z. »720. (l) Nr. ,5Z«>. Edict. Von dem t. l. Bezntsgerichte Adelsde^a wird bekannt gemacht: iZs sey in Folge oeö Ansu« chens oes Jacob Spellar vcn K^itnneocrhof, die Versteigerung der zur Bcrlahmasse des velo unlerthänigcn, und auf 266jl. geri^tlich gejchäylen Mahlmuhle am besser ^ucholza, (Äcmcinde Suchorje, wegen Molkigen c)3 ft. ^5 kr. c. 5. <-., lm Wege cer Vxecutlon deir'lllget worden. Gs werden söhn, zur Adbaltung der im Orte Suchorje/ Bormu^gs ron 9 ols 12 Uhr, vorzu. gchendln Ltcitucion, o>e Termlne auf den «5> Jänner, i0. Februar und' «o. März 2L04, nüt dem Anhange bestimmt,' oah ^c Realität, wc« fern tnelelde weder bei der «Men noch zwyiten Versteigerunq um ooer über e«M ^chätzungswerth an Mann gebracht werden tsmite, solche rei der dritten auch unter demselben hintangegeden werden würde- Die Licitationsbedingnisse sammt der Schaz« zung tonnen hierorts täglich eingesehen werden. K. N. Bejirts^ericht AoelSderg ten 2. December »655. H. 170^ (3) Nr. 26l6. Feilbietungs . Edict. Von dem t. t. Nezntsgelichte cer Umgebung Laibachs wild detann! gemactt: Os sei auf An-suHcn der Joachim Mogain«^'iä.cn Orben, ol> ,h. rer Forderungpr. 5oc» ft. ^. 5. c. nioer ten Schult-ner Johann Badnig. o«e executive Veläuherung seiner mu ^foncrechl belegten, ter fürstbischöftl-cdcn Pjalz i^aibach, «ill) Rect. Nl. 77 dienstbaren, auf l!<)l) ft. gerichtlich geschaßten Ganzhube in St. Veit, nelst dcn tadelaepfän^eten, auf 149ft. 35 tr- gcschähten Fährnissen bewiNiqcr, und hiezu die ^ogsahun^cn auf den 20. Jänner, 20. Februar und 20. März 1604, jedesmal Vormittags ,a Uhr, im Olte oer Realität mit dem Be-sape and^cwmt worden, ooh cie Pfand^e^enftände bei dcr eisten und zwcttcn Feildlclung nur üdcr odcr um cie Schayuna, ici der dllttcn Feildic» lung ader auch uncer cersrlden hintangegelien wer» dcn. Die ^lcitationsded'inqnisse tonnen täglich cms hiesiqer Oöllcktvkanzlei cingesehefi norden. ^aidach am 2. December ill55. 1252 Z. 1725. (l) Getreid- und Wei nlici ta-l-i 0 n. Am 27. d. M., Vormittags um^c) Uhr, werden in der dießämtlichel) Kanzlei /^7 Metzcn Wcitzcn, ,2 Metzen fkorn, 66 Mehen Hirse, 3l5 Metzcn Haber, und am 26. dieses, Nachmittags um 2 Uhr, lm Schloßgebaude Leopolds« ruhe 220 Oestcrrelcher Euner alte Untcrkrai-ner-Weine aus den. Neustädtler Wcingcblrgen von veischicdencr Güte, dle Maß um die äußerst bllligcn Preise zu 3, ä, 5, tt und zu 7 ki'. llcitando an die Meistbietenden verkauft werden. Verwaltungsaiut der ritterl. deutschen Ordcns'Eommcnda. Laibach am 16, December i833. Z. i/24. (2) Nr. 562. Verlautbarung. Am 6. Jänner i33H, VorimttagS 9 Uhr, werden in dcr Amtskanzlei der Staatsherrschaft zu Adclsberg 20 iZ^^c» Eimer Zehentweine aus der Fcchsung des Jahres i353 mittelst öffcnt' licher Versteigerung gegen soglciche Bezahlung hintangegeben werden. Verwaltungsamt Adelsberg am 27. November i333» ZI"i^23. (2) 2a Nr.53i. V e r l a u t b a r u n g. Am 7. Jänner 1834, Vormittags 10 Uhr, werden ln der Amtskanzlei der Staatsherrschaft zu Adelsberg bei 20 Ecnten Getreidftei-bcn und Heidenstroh, aus der Erzeugung des Jahres i833, klcinwcise oder im Ganten, mittelst öffentlicher Versteigerung gegen sogleiche Bezahlung verkauft werden. Vcrwaltungsamt Adelsberg am 27. November 1Ü33. Z. »7i5. (2) Nachricht. Untcrzelchncter hat dle shre den hoch-würdigen Herren Pfarrern u:^d Knchen-Pröd, sien bekannt ^u geben, daß er allerley Thurm-Uhren, meistens durchaus neu, sehr gut verfertiget, auch nach Bedürfmß alte Uhren aus. bessert. Seine Geschicklichkeit hie-m hat ß vollstand!g?n Arbeit benöthlgcl, so lst er jederzeit bercil, die Bestellung gcgcn die bestmöglichst billigen Preise zu liefern, auch kann man zu jeder Stund? in selliem gegenwärtigen Wohnort?, im Makte Neifniz, alle Galtun« gen von den feinen und künstlichen Uhrwerks^ theilen in Augenschem nehmen. Relfniz am i3. December l3)3.. Johann M oro cuit l",. Groß, und Klrln-^!hr^macher. 2. 1729. (O 11 M u s i c a 1 e F o n daco d i D o -inenico Vicentini di Trieste aununzia : ai Lubianesi cd altri Filarrnonfri Siguori cite allegato troverassi in tutle 1c Gaz/eltc di Lubiana sLuib acker ZeitungJ eioe in quelle di Marte-di veutiquaUro del correntu Decembre I&53 P intcres-Siiulissiiuo Music'ale Elenco Nro. i32. GU Eleuchi anteriori.allcgati giä vermero in tuite queste stesse Ga/./eUe cioe quelli'dei Nri. 127, 12b1, 12.3 e 124 posti furono solto le date: 25 Luglio c 10 A^osto del coir, anna i833.. I ?rlusic;di' Elcndü i>ui dei Nri, 129 e i3o scon i suoi arutlnghi annunzlj alle-gali Yennero pure iu tutte (|u<.vste stesse Gaz/.eilc di Lubiana sLaibachcr ZcilungJ ciue iu quelle die di.stri-buite vennero nei gioiai doi due Sabbati vale a dire , 25 e 3o d-tto seaduto Novembro anno curr. iti~>3. Ora rimaue tli riavvisare clici tutti i suddelti Elen-clii, scparutixincnte dalle racniovate Gazzette otleacrc si possouo pure in Lubiana (verso peri) ZJ esborso di Carantani uno per ogni ELcncoJ presso il Si" Edler do Kl.;inmajr I'ipografo. ed Editore della presente Gaz-y,eita gli aitii Musicali Elenclii poi cioe qnclli dei Nri. i3l e i33 sche it primo conticne la nota di due cento e quattro novita Musicali cd il secondo contcrra utt ificirca un egual numcroj allegati verraimo auclia tissi in tuLte quuste stesse Gazzetle ciö r» dire iu due di queue die distribute vetranno fcoW adatato anterior?, annunzioj nel pross. veuturo mese di Gennajo 1Ö34. MusicalineuLe pure intcressare potrebbc fchi non ha lettoj 1 due auuuu/i che inserili vennero iu queste stesse Gazzette , vale a dire, in tutte quelle che distii-buite iurouo dal giorno diecinove lino a tutto il di treuta del mentovato Noverabre i833 , marcaiido iuoltre cbe tutti i musicali Elehdii stampati ed allegati vennero c verranno anche per I1 avvenire a spese di Domc-nico Vicentini cscluswo Proprietary del Musicals Fon-daco che dais anno i8l3 ssenza la minima interruzio-nej lino al presenlc, iu Trieste situate- trovad nella piazza della ßorsa diritupetto la Fontaua al Nro. 601': c dal 1825 poi lino al coir. i835 , corrispondc F in-gresso del Musicale Maguzzino Negozio di carta3 libri da scrivere} corde Armoniche ec ec. anche nella Con-trada dcllc Beccarie accanto il ,Z\rro. 600, o sia di j'ac-ciata i Nri. 70 e 71. Gs ist in ^G Z. A. Edlen v. KleiMayr's Buchhandlung in Laidach, neuer MaM, Nr. 22.!, zu haben: O r d a r. ^ Provide nM'i Infirm Ors, Juxta Rituale Romano Safisburgcnse, In lateinischer, slooenischer und deut-schel sprach e. Im.beqlzemcn Taschenformat nett gebundetlMut Schuber. 27 kr. , Meteorologische Beobachtungen zuLaibach. 3 Wassersiälld^,!, pegci , —^ -—-.............--------l-^ ........»» »........>,»»........,»>„ »,,„,,»»,,......,„,,,» „ ,^^^_^.^^^^. U "66)6 i>crEinmündung! ! I ...Barometer ^ Thermometer »^^ ^ 3 ! <3 ! '"öl, Mittag Abende Früh Mittag l Aben^! Früh Mitt^s Äl^ds i^.'"l" ^^ ^._ ! «^' ! "- 2. l L. 3. l L. jjst^W^Ij ^! K. l N'^ !)Uhr ZUHr^9Uh^ f e^' o' o" o<" ö Dec. »i. 27 2,9 27 i,i 37' 0,7!!!- 6 - 7""! 7 reqn. Regen Nf^en lj ^" ^" "^ '^ ls » ^» 27 1,0 «7 0,0 26 n.c,ß— 1 - 2 — 2 schön welk trüb — « ^' «' .3. 27 «,2 27 ',2 37 2 z . l'7.z2?i,",^7^627 ->8j-l^2 -I ZI- ^ ttüb reg,,. > Negen - jo 1, ol F^rrniVen - NnzeiZe der hier Angekommenen und Abgereisten. Den t6. December i853. Hr. Franz Longhino, Galanterichändler, nach Villach. Den 1?. Hr. Theodor Graft). Dicöbach, Prk-v^tcr, von Trieft nach Wien. — Hr. Johann Wra-na, Privater, und Fräulein Iosepba Grüner, Landraths-Tochter; beide von Wien nach Mailand. — Hr. Joseph Rungelthier, k. k. Beamter, von Grätz nach Trient. Staatsichlildrcrschnibungen cinglwcchsclt wer-dcn. — ?a,bcch dc,i 1^. Ncrcn'bcr ,833. Joseph Comillo Freyherr v. Schmidbura, Landes-Gouverneur. Carl Graf zu W elsperg, R a itenau und Prlmör, k. k. Hofrath. Zeno ^raf v. Saurau, __________________k. k. Gubermal-Rath. >^cl jeiltlnifi ver hier Verstorbenen. Den t2. December 163 Z. Apollonia Zlind er, Witw,, alt 7^t Jahr, in der St. Peters - Vorstadt, Nr. il6, an der Lungen-lähnnlng. Den 13. Amalia Rack, Magd, alt 32 Jahr, im Civil 'Spital, Nr. l, an Ucoerfetzung des Krank-hsitsstnffes alif oas Gehirn. Den 16. Andreas Demfcher, Schiller der zweiten Grammatical-Classe, von Eisnern -gebürtig, alt 22 Jahr, in der St. Peters-Vorstadt, Nr. 12, am Nervensieber. — Dem Andreas Tertnik, Fakin, sein Sohn Johann, alt 6 Jahr, in der Tprnau-Vorstadt, Nr. 20, an Fraisen. Gnbermal- >7erlauibarungen. Z. 17)2. (') Nr. 2ö2Z9. C u r r e n d e des k. k. iNyr. GuberriiumS zu kaiback. — Ueber die Bchandkmg der am 2. November i833, in der Serie 62 verlosten fünfpcrcen-tigen Banco-Obligalionen. — In Folge hohen Hofkammei'decretes vom /^. November, Z. 539Z, wird mit Beziehung auf die Guber-nial-Currmde «om ,/,. November 1629, Z. 256^2, bekannt gemacht, daß die am 2. November d. I., in der Serie 62 verlosten fünf-percentigcn Banco-Obligationen von Nummer 527fl6, bis cinschließig Nummer Z^o52, nach den Bestimmungen des allerhöchsten Patentes vom 21. März 18,8, gegen neue mir fünf vom Hundert m Conv. Münze verzinsliche , Erwischte ?7crlambarunZett. Im Ve'lago der I. So l li n g cr'schen Buch-dnickerei in Wien erscheinen, und wird inkai-bach m dcr I. A. Edlen v. Klei nm ay r'schm Buchhandlung Pränumcration angenommen: Auf die ^ei er stunveU f ü r Freunde der Kunst, Wissenschaft und Literatur. Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse, zur Ermunterung des ß'utln, zur Beförderung des Nützlichen. Mit einer wöchentlichen Beilage: Uebungsblatter für Scharfsinn, Geisicstha'tigkeit und wissenschaftliche Studien. Redacteur: M. S. O b e r s b e r g. Jahrgang ,83ä.. Aom 1. October 1822, bis letzten September 5834. Vier Bande, 92 Druckbogen.m gr. 8., oder i/»72 Seiten. Die^ Zeit ch ist. N'tlck'e sich seit den zebn3ab« ren »hieb Nefiebcns eines immer steigenden Be»» l25ä fills erfreut, hat die Verbreitung nützlich« Kennt» nisse zu ihrem schönsten siele geseht. Ihr Inhalt desteht in Darstellungen aus der Weltgeschichte in ihltm weitesten Umfange, aus der lZrdbeschrei« bung, Staustit und der Kenntniß des Lebens und der Sitten aller Böller, der Nalurlehre uno Na» «Urgeschichte mit allen ihren Nedenzweigen, dem Oeviete nützlicher lZlfinoun^en. hierzu gesellen sich einzelne großartige oder abschreckende ie Freunde des Schönen und Guten dcstlmml. Dem Gelehrten bieten sie zweckmäßige Gcinnerungen, dem Ungclehrten viele dienliche Kenntnisse, Bemerkungen und ThalsH. chen, demHainUlenoater manche Wint^ zur (Zr< ziehuna, seiner Kinder, dem Geschäftsmanne lehr« «eiche (Klhowngen, dem Jünglinge nützliche und wohlthätige Winle für eine bessere uno glückliche Zukunft. — Sie erscheinen in einer anziehenden äußeren Form in jeder Woche dreimal, am Montag, Mittwoch und Freitag. Jeder Jahrgang bildet ein für sich (in vier O r o h o c« tav> Bänden) adgeschlosseneö Ganze. Der ganze Jahrgang, vom ». October »633 bis letzten September »334, lostet fünf Gul« d e n O. M. — Die halbjährige Pränumeralion beträgt 2 ft. 3a tc. (5. M. (Om wahrdaft biNiger Preis, der den jeht s haldjährige AesteNung an, und liefern die Bläl' t