^ ^^ Mtwoch, ^- Dccembci 1WI. Iahlgaug l 2st. kaibacher M Ieitma. Die «««»«ch« H^tun«» erichtin« l»«l«ch, «lt «»»nähme der Gonn. u»b »eieN«« »l« »»^^»»««»» ^«»»>M »««,«««« Nn^»«N,n, V^e», w»ld«n n,en Bleich-^ « oor Apotheke und der Unterschrift des Ervedien. "'verschon. sj^^pte >nit dem Vermerke "to oder »tatim '" l'nsch «^, »nöglich zu dispensieren. 8 !>. h^^epte nut dem Beisätze «<'< unclun, uK'zuu ^ ^'^lNi<»li<-m oder mit einer anderen Beiner- ^' burch nieläx' ans ein geheimes Einverständnis ^""l irgendeine Abmachnlig dec- Apothekers mit ,^k>?^' ^u' '» "lien Beziehungen des Arztes zum ! '" ^ unstatthaft ist. hingewiesen wird. dürfen '^^, ^p^thoken incht dispensiert werdell. Den ü,»^,. ,^'td unterfagt. derlei AllSdriicke oder Vender» ^l !l,!Vl! Nocepte»l z»t gebranclfen. oj^. ^l der Dispensation von Arzneien auf Nechnnna. ^cinf ^ l>onds, von Hnmanitätsanstalten. iibes r^^issl'n u. dgl., sowie fiir Unbemittelte, dann >n ^ ^"'l^'res Verlangen der Parteien sind nnr die '^»d, " billigst angefi,litten Vel)ältnisse in An° ^>ün^^. ^'^ ^technnng zn bringen, insoferne nicht ^!>1 ^ ^ der Ordinationönorm vom 17. März ^sa's, ' (^. Vl. ^ir. !5>, von einer Anrechnung von >!^^bznsel)en ist. Tasselbe hat stattzufinden, wenn wegen Mittel losigfeir des Arzneiliedürftigen von? Arzte dio Be-merlung: l?mt <'Xl>^n strittigen fällen sind die politisH^en Bandes» behörden ermächtigt, den Apotheken cnnes bestimmten .«.tranknicassengebieles, insbesondere der Hauptstädte und ^ndnslrieorte, nach Maftgabe des in demselben stattfindenden ^ledican^ntenumsaves für Nechnuna. der gedachten l.lranlenlassen, sowie nach Maßgabe der localen Verhältnisse einen höheren Procentnachlass, nnd zlvar bis l5 Procent des g c s a in niten Tar -Preises vorzuschreiben, wobei stets ein gleich-mäfliges Vorgehen bezüglich aller Apotheken des be-treffenden Gebietes zum Zwecke der Hintanhaltung von Störungen der regelmäßigen Medicamenten-Verforgnng des Publicmns innerhalb der amtlich festgesetzten Absatzgebiete der Apotheken zu lieob-achten ist. 8 12. Hiir das z e hnfache Ausnwf; sMenge, Srück. zahl) der in dn Arzneitaxe enthaltmen Mittel ist nur der achtfache Prcisansah der Tar.e in Anrechnung zn bringen: bei Abgabe des h u ndertfachen Aus inayes ist wieder nur der achtfache Betrag des für das zehnfache Audmaft giltigen Ansatzes idns ift das V ie r n n d s e chz i g f a che des einfachen Ta^-cmfatzes) zu berechnen. Dieser erniedrigte Preisansatz hat cruch d, erlassene Ordinutionsnorm, so. wie die Bcstinnnung des Z 1/l dieier Verordnung keine Anwendung findet, beträgt fünf Heller, bei der Taxie» rung nach der Ordinationsnorm jedoch nur zwei Heller. Ein Preisansak beim Taxieren, welcher einen ganzen Heller nicht erreicht, darf als ganzer Heller berechnet werden, und ebenso darf, wenn boi der Ta^u> rung für einen Arzneiartikcl nebst einem oder mehre» ren Hellern noch ein Vruchtheil eines Kellers sich er-gibt, dieser als ganzer Heller angerechnet werden. «14. Aür ^yun cummuNi» bis zur Menge von eiiu'm ^iter. sowie sür jeden weiteren i^iter dcirs mit Au«» nahine des Falleo, öajo dieses WgWU. MM Tecocte oder Znfusum venixndet wird, der Vetrag von 4wei Hellern angerechnet werden. Apothekern, welck)e beim Vezuge von Spirit»,s außer der staatlickM Vrantweinstener namhafte Con, munalabgaben für Vranttvcin zu entrichten haben, kann über Einschreiten von der politiscl>en Bandes» behörde eine entsprechende Erhöhung des Tarpreises fiir jene spirituösen Artikel, welche in dem der Arznei tare beigeschlossenen Verzeichnisse nainentlich an geführt sind. bewilligt werden. Feuilleton Slovenisla Ballader. ^l>„ ^" ^uienl Titel ist vor einiger Zeit in Stock-v chter«- ^ ''luswahl von Balladen des slovenischen i^'"jr, , '-' 'l-^terc in der tteberswmg Alfred M^z./^' M'chienen. Die Edition erfuhr seitens der ^ lui^V'^" "'^' '^'' beifällige Aufnahine. wie ^, ll " ^^ ^"'' „Stockbolnls Aftonblad" »nter ^>!!^,^,'>beilsowenig lvie die dentfchen Balladen der ^ljcl,^.'' '»'lchtet sich die Dichlung vm, A^ken' vor >^i'!?elt"l ^',. .^,^ ^„^ ^.,, ^,„„'5. Von ,^!s^ii^"llgnla. von Ahasver zu Iskariol. Die iu> d '^>, 3' '"^ ^'^ ""'' 'Wenfalls die national- °"> ^ciif ^"'stände-, vorzüglich ist besonders ..Echo i'^Mi-v' ^'ldromantische Töne tlingen mil- zi^l'ch^i ''"' -''l'oiivei! »..Der Fährmann". ..Die hnl^il- ''""'"" ?l,).und man versteht gut. dass „? l'nrb, '"^^'^' ^^'jchichte diesl-r Länder eine Poesie t>l> " Vl>i ' diisteren Eolorits bervorbringen ",^"' kw? '''' l'"d auch zu nennen! ..Drei Van- '^I ^"' mlo "'^'^,',''^^^'^"-' "H"ct'zl'it in ^ogc" !>l>. "^'N'm^'^'^^'^ Tä"gers (^rab", dao ohne Zwei- ^"' ^lilnuth des Vergange- »>i/"">,^^^^ sorgenlose Freude des pelzigen nnd ^" C(.n<.'V'^"'^ ^nellc« der ^ukunftshoffnung ^' n^ ^ ^'>"'S fiir immer ein. '(^' ^irN"'^ -Göteborgs Handelstidning" ^l'stisl, '" ^''"l der niälinlichlräftigc Ton '"l zn sein. Er ist kein in raffinierten Stimmungen schwelgender Deradenre-Dichter. kein wirllichkeitsschener Träumer oder pessimistisch Nein» müthiger Grübler, sondern ein thatkräftiger Optimist, dei es liebt, für die Sacke der Wahrheit und Freiheit, besonders für die heilige Sache der Gedankenfreiheit zu lampfen. Als folchen charakterifiert er fich in dem Gedichte ..Meine Muse". Er hat übrigens einen aus-geprägten Blick fiir das Dramatifche und Pittoreske in einer Titnation, wie befonders in den tünstleri. schen Satiren: ..Die Hochzeit in Köge", „Slovenische legende" und „Satans Tod", wo der sonst etwas derbe Dichter „den Geck loslässt". Er ist ein Meister der anschanlichen Erzählnng, und zwar so. dass die Wirkung am Schlüsse sehr Pointiert wird. Der sub° stantliche Anhalt hält den ^eser gar nicht im Zweifel über die Anschannng des Dichters: im Gegentheile, man hat das zuversichtliche Gefühl, daso man von einer festen Hand zu einem bestimmten Ziele geleitet wird. ohne dass die lyrische Stimmung deshalb ver drängt wird. Die Perle der ganzen Sammlung ist wohl „Die erste Märtyrerin": vorzüglich sind auch: „Der Hofnarr", „Ealigulas Spielzeug", „Des Sän» gers Grab" und „Der >lampf bei Pirot". Ueberhaupt ist es eine wirtlich wertvolle und interessante Gedicht sammlnng, Das „Stockholms Dagblad" bringt folgende Be> sprechung: Diese kleine Sammlung ist eine sehr gute Bekanntschaft. Der Dichter charakterisiert selbst in .Meine Muse" die Art seiner Poesie: sie ist meisten^ ! theils Ausdruck einer gewaltigen Indignation gegen i Tyrannei in jeder Zorm, und ist von einer warmen humanen Hoffnung befeelt, dasb alle das kicht sehe», werden. Mitunter bekommt diese Entrüstung eine mehr romantische alü wahrscheinliche Umtleidung gum PeijPiel in dein an ältere deutsche »nlla^n „iah. nenden „Das alte Schloss" oder in der sentimentalen , letzten Wack)e". Im allgemeinen aber sind die ren» listisch dargestellten Bilder sowohl ergreifend durch den Inhalt wie künstlerisch in der ^orni. Man lese F. V. „Ealigulas Spielzeug". — Ein ähnlicher Ge-danke findet fich im Gedichte «Der Hofnarr": gegeil die Gewalt richten sich auch die energischen: „Der Priester Peruns" und ..Der Nampf bei Pirot". Das beste Gedicht, in welchem die ideale Persönlichkeit Akkerr' einen fast monumentalen Ausdruck erlangt, ist „Die erste Märtyrerin", eine begeisterte Apotheose der Unsterblichkeit des freien Gedankens, - Auch mit den Waffen der Satire, sogar der burle5len Satire, kämpft A8kerc gegen Intoleranz, geistige Finsternis nnd Despotismus („Slovenische Legende" und „Sa» tans Tod"), er wirkt hier aber weniger stark als in seinem Pathos und in seiner ungeschminkten In» dignation: einige nationale Ausdrücke. Verhältnisse und Eigenthümlichkeiten machen auch diese Gedichte weniger verständnisvoll für uns. Besonders find iibr> gens hervorzuheben: die unheimliche „Nächtliche Wan> dererin", die eigenthümlichen indischenMotive. das als Volkshymnus zündende „Echo vom Balkan", Aha-> vers nächtiger Gesang an die Nacht. da5 feine Gleich-nis im Gedichte „Das ewige Kicht" und das durch Stimmung und Anmuth des Bildes entzückende (He^ dicht „Des Sängers Grab". In den besten dieser Balladen zeigt sich Aßlerc als ein Dichter von Nang, ixssen ucrmkawriicheb Talent mit dein lebenhsräfti» gen. idealen Inhalte auf gleiche Höhe lommt. Wir haben allen Grund, dafür dankbar zn sein, seine Balladen in einer poetisch feinen und vollendeten ,^orm, wie ot, vie )ms?nH ist, itbersetzt erhalten zu haben. Laibacher Zeitung Nr. 279^_____________________________________2326______________________________ 4. December 1901^. 5 16. Ist in dem Recepte die Gewichtsmenge eines in» differenten Bestandtheiles vom Arzte nicht näher an-gegeben, oder ist zur Herstellung der verwendeten Arzneiform ein im Recepte nicht angeführter indiffe» renter Zusah nothwendig, so ist bel der Tarierung die verbrauchte Menge des indifferenten Bestandtheiles oder Zusave5 auf den: Recepte vom Expedier ten ersichtlich zu machen. Bezüglich der Berechnung von tropfenweise ver ordneten Arzneimitteln hat folgendes ,^ gelten: Von fetten, fowie von schweren ätherischen Oelen. don Tincturen, verdünnten Mineralsäuren u. wässerigen Mi ssi gleiten überhaupt werden 20 Tropfen, von den übrigen ätherischen Oelen, von Essigäther, Aether-Weingeist und Chloroform 25 Tropfen, von reinem Aether 56 Tropfen gleich einem Gramm gerechnet. _________ (Schluss folgt.)_________________ Nichtamtlicher Cheil. Serbien. Von serbifcher Seite wird der „Pol. Corr." aus Belgrad geschrieben: Im Laufe der derzeitigen Stupfchtinatagung wurde in den beiden Häusern wiederholt die auswärtige Politik Serbiens berührt. Dem aufmerksamen Beobachter kann es nicht entgangen sein, dass sich in der Auffassung und Beurtheilung der Aufgaben des Königreiches auf diesem Gebiete bei den Wortführern der Verschiedellen Parteien eine ebenso erfreuliche als benlnrkenswerte Wendung zum Bessern vollzogen hat. Es ist noch nicht lange her, dass die Beziehungen Serbiens zum Auslande und namentlich zu einzelnen Grohmächten auch von hervorragenden serbisctX'n Po° litikern von einem einseitigen, elrgherzig-natianalen Gesichtspunkte beurtheilt wurden, wobei sich immer wieder das Nestreben kundgab, das Schicksal der serbischen, station einer der am Balkan interessierten Großmächte anzuvertrauen. Es war das zweifellos eine bequeme Politik, die einerseits in dem bekannten Hange aller südlichen und östlichen Völker nach mühelosem Horttommen, anderseits in dem Umstände ihre Erklärung fand, dass sich die christliclM Staatoll imd Völkergebilde lange Jahre hindurch thatsächlich unter der Garantie der Mächte und dem mehr oder minder offenkundigen Protectorate der unmittelbar all ihrem Schicksale betheiligten Grohstaaten befunden haben, daher einige Zeit brauchten, um zu wirklichem Selb-ständigkeitsbewusstsem zu gelangen und ihre au,s> luärtige Politik nach der Gesammtheit ihrer staat-lichen, nationalen und wirtschaftlichen Interessen un^ zugestalten. Tie letzten Debatten im Senate und in der Skupschtina haben nun zur Genüge dargethan, dass mit der Zeit eine bessere Erkenntnis durchgedrun-gen ist. Sowohl die Wortführer der radicalen als auch jene der liberalen Partei haben, bei allen ihren be< kannten Synipathien für das stammesverwandto Russland, die Nothwendigkeit thunlichst freundschaft-- licher und durchaus loyaler Beziehungen sowohl zu Oesterreich-Ungarn, als auch zu allen am Balkan interessierten Ländern und Völkern selbst um den Preis erheblicher Opfer hervorgehoben und als un abwendbar hingestellt. Dieser Auffassung verlieh der Ministerpräsident imd Minister des Aeufjern, Dr. Michael Vui5, anlässlich der Interpellationsbeantwor-tung über die Vorgänge in Altferoien unumwunden Allsdruck, lndem er mit Nachdruck betonte, dass wenn die nationaleil Interessen Serbiens gute Beziehungen zu Russland erheischen, die okonomischl.il gleich ge bieterifch solche zu Oesterreiu>Nngarn fordern: wäh rend sich die Finanzpolitik der jeweiligen serbischen Regierung in Deutschland und Frankreich nach ver< lässlichen Stützen umsehen müsse. Zu diesen wohl' begründeten Principien hinsichtlich der Politik Ser» biens gegenüber den Groszmächten gesellt sich das von Erfolg begleitete Bestreben, das Verhältnis zu den benachbarten Balkanländern zu bessern. So sind ge^ genwärtig die Beziehungen zu Rumänien nicht durch das geringste Wölkchen getrübt und der bevorstehende Austausch voll Besuchen zwischen den Mitgliedern des bulgarisclMl Sobranje und solä>en der serbischen Skupschtina darf zumindest als ein Beweis dafür an» gesehen werdeil, dafs das Unbehagen, welches die Agitationen des macedonischen Comites in Sofia beiderfeits hervorgerufen haben, in steten» Schwinden begriffen ist. Politische Uebersicht. Laibach, 3. December. Im Wiener Invalidenhause fand am 2. d. M. die übliche Feier des Regierungsantrittes Seiller Majestät des Kaisers statt. Nach einer feierlichen Messe, iuelcl)er in Vertretung des Erzher -zogs Otto dessen Diensttämmerer Graf Ehorinsly beiwohnte, wurden neun Invaliden mit Ehreilgaben betheilt, wobei FML. Gebauer eine Anspracl)e hielt, worin er in warmen, schwungvolleil Worten des Re-gierungsalltrittes des Baisers und der unendlichen Beweise fürsorgliä)er Huld gedachte, deren sich die Wehrtraft erfreut, nnd mit einem dreifaä)en Hoch auf Seine Majestät den Baiser schloss, in das die An-wesellden begeistert einstimnüen. In der am 2. d. M. abgehaltenen Sitzung des Staatseisen bahn rath es ergriffen mehrere Redner das Wort. Alle sehten sich für eine entschiedene ssortsehung der Versta a t l ichu n g s ac tlon ein. Die Abg. kaftan und ssort (Ezecl>en) erklärten, dafs ein Iunctlm zwischen der Velitaatlichungsaction und dem Ausgleiche festgestellt tverden müsse. Abg. Kaftan betonte, dass der Allsgleich vollständig wertlos sei, wenn nicht die Staatseiseilbahn-Gefellschaft und die Kaschau-Oderberger Bahn vel-staatlicht würden. Der Ausgleich ohne gleichzeitige Verstaatlichung hätte keine. Allssicht, vom Parlamente angenommen zu werden. Der Antrag Fort wurde einstimmig an» genommen. Ill der „Ostd. N." wird erklärt, derMandats. verzicht des Abg. Wolf sei „im Interesse der Partei erfolgt, um diese nicht durch eine Privat» Angelegenheit in MitleidensclM zu ziehen". ^" ""' zichtleistnng fei freiwillig erfolgt und von ^r "M^ fertiaung eines Reverses sei keine Rede geweseil. ^^ werde noch zu spüren bekommen, „dass Wolf lev dig sei". . Im „ssrenidenblatt" tritt Professor L a mm a, n der Auffassung entgegen, als oli das H""ü. Schiedsgericht competent wäre, m der N> afrikanifchen Streitfrage zn interveni^".^ durch Artikel 20 des Staatsvenrages voln ^. >>" ltt')!) eingesetzte ('<»,!- l"'l'lu;,n<'i,<<' 6'ill'liltnlsse l«.-i'liil:tl sei nicht ein ständig functioniermo Gerichtshof, sondern blos; eine Organisation, ""^ die Staaten, welche miteinander in einen lionfu gerathen sind, wenn sie dies übereiilstinunend woue^ ein Schiedsgericht konstituieren können. Mv Grundsätzen der Haager Eonferenzacte ^gwt ! 1' dass eine Entscheidung des südafriianischen Suel^ dnrch das permanente Schiedsgericht nicht M^ zuführen ist, zunächst deshalb, weil dic su^nt" ^ schell Nepubliken auf der Haager Eonferenz nicht Z gelasseil waren, dann aber auch, weil die ^'Mberustlnu eines Specialfenates zur Entscheidung eines ^ falles die Zustimmung, ja sogar die Initiative lino Ttreittheile fordert, und Grof;britannien nicht ssem^ seill wird, dieselbe auf den Rechtsweg zn vc""^> Einen Zwang znr Unterluerfung unter das ^.^.^ gericht kenllt die Haager Convention nicht, ba l'^^. Souveränetät der Staateil völlig ullberührt lii>t. schliesjt llicht blosj eilleil Physischen nnd directs, !" dern auch einen moralischen und indirecten ^" ans. Professor Lalnmasch schlicht sich den MW llnaen t>es Grafen Friedrich Schönborn, dc^ plltierteil d'Estournelles ltnd des Senators ^cl)"^ all, den Schiedsgerichtshof znerst ill tlmneren, i"^ wichtigell Fällen zll erproben und nach den iM'"A^ Erfahrungen feine Znsammensekuna. illid sein , fahren zll verbessl'rli. l,nl ihn später zuiil Wohl^ gesalilnlten Menschheit auch mit größeren AnM^ heilen betranen zu köilnen. ^ Aus B erlin , 2. December, wird gemeldet:^ . Etat für die Expedition il ach Ost "'' ,^, für M)2 benlertt noch: Delltfchlaild lässt «" ""^> Schlllssprotokolle vorgoselieiieil Pläven Tschil'-'' ^ ii' Shailahai kleinere Vesatzilngeil znrück, da ua"1^, ficht säinilitlictx'r Mächte ein Verbwiben solcher M" teiesse des Schiltzes der ^reiliden von der ^^ Eonsolidlernng der Verhältnisse, sowie für d"'^ nöthigen Drillt bei den noch ^vorstehenden'^ sührnnasverliandlungen geboteli ist. Ob Ehl>^ ^ überiloiilinenl'n Verpflichtnliqen zuni Schllhe ^ '^' läilder zll eiltsprechen verliiaa, tonne erst eiM' ^ ^„, Veobachtungszeit lehren, obgleich kein Grn"d " .^, den sei, an den« jchigeii gnteil Willen der ^''!!!:^i!>t Reaienlng zu zweifeln, .'jnr ^eit kö,i>,e llick^ bc! ,^^ werden, wie lang«,' deutsche Vesawmgen "^,jsch" bleiben werden, jedenfalls aber beabsichtige ^ ^„ land dort nicht länger und nicht mehr T?^v.« ^,. halten, als der Schnlz der deutschen Innres!"' bediligt erheischt. Der Barbaracultus in der Artilleriewaffe. Von Iranz Iv«netiö. In früheren Zeiten konl in der Artillerietruppe der Cultus der heil. Barbara in besonders markanter Weise zum Ausdrucke. So war es alier Kanonier brauch, ^eftungsthürme und Waffenkammern,* Block» häufer und Wachstuben mit den, Bildnisse Barbaras zll schmücken oder mit irgendeinem Sprüchlein zll versehen, wie: W« die heilige Varbara ehrt, lrägt ein sieghaft Schwert. Bei diesem Zeughaus Zoll Barbara halten treue Wacht, soll es schirmen bei Tag und Nacht. Oder: Wer sich tapfer halt mitten im Kanonendonner und Schwertertanz, dem flicht Äarbara im Himmel einen Lorbeertranz. Zur Zeit der Befreiungskämpfe pflegten die ^tückknechte, Barbarabiloer oder Narbarami'mzen als Talisman bei sich zu tragen nnd beim Auf° schlagen dos Lagers inmitten desselben die Barbara-sahne aufzurollen. Mitunter war der Barbaracultlls 5cr Nmwnl'cre auch in Abtheilungen anderer Waffen-gattunaml verpflanzt worden. So hatten die Führer manä)er ^üseliertruppen die Gepfloaenl)eit, einem neu angeworbenen Burschen die Muskete mit den Worten ',u überreichen: Bursch mo Gewehr. « Barbara dich hüt' und wehr', W worauf der also Angeredete erwiderte: ^ Der heiligen Barbara, nun Patronin mein, soll sowohl men, Dienst als auch mein Leben befohlen sein. ' «uf den französischen Krlegsschlffen wird die Pulver« lu«m,r noch llezensssrch A. Varbe ?n aller Noth m,d Fa'hrlichleil. Heilige Jungfrau, die du in Händen haltst das Sieges' mach' mich deiner Liebc wert. Barbara, der Kanoniere Stolz und FahnenM, erfülle mich mit Ruhmesgier. Auf dass ich den Feind besiegen thu', lent, o Bärbel, die Kugel du. trend' ab des Feindes Geloehr. hilf mir siegen zu Gottes Ehr'. Barbara, Schuhfrau mein. last mich dir befohlen fein, ^l„le't erfleh' mir im Leben Gottesgnad' und Taps" im Tode Muth und Seligleit. ^„st Nnd ein längeres ^cinoniergebet, ^ ,.^^ ,„ in einem Soldatenbüchlein verzeichn" l" > ^a die Worte ans- ..Nnd du. o heil. Varban ^'^^ ^'. thenre und vielliebe Patronin, s" .'" f s^, Dl" Schild i,l den Ttnnden der ^^"l)r, "i' '^^^in>^ ^ Thurn, im Tosen und Brmlsen wild"^ ^"^ Ni'nm, i,l deine Obhut alle "llsere ^ u"^ ,,,d str^ Ncichthilusor „nd festen, Nosse nnd ^"^^lft>n " deilr siegreiches Schwert iiber ""'"^,'^nö, da' Rotten, deren Obristen und ^ldz^ ^^^,^,' N'ir allezeit als brave Kriegslente ""' .„nttc^ ' inl Blitz nnd Donner des ^!< lenem Heldenmuthe, der dir dn' lM"^ ^, <.„' krön' erworben, in Trenc anehalten glorreichen End'". ^lbacke, Zmu..u Nl, 279.__________________________________2327 ____________ 4 Timber Ni01 Tageslleuigleiten. til, ^ ^ ° n b e I Königin WiIl) clmine) «zählt ^Mtr Correspondent allerlei Interessantes: Das I««. '>?e,VoIl sieht besorgt bei ersten Ausfahrt feiner 'Knen '2'" entgegen. Bis sie ausgeht, sagen iyrc Unteren k^!^^ l" nicht sicher sein, dass es ihr besser gcht. ^nii u> "^ kür frische Luft ist beinahe eine Leidenschaft. !^5^'3in Wilhelminc gesund ist. braucht sie unter «^ standen einen geschlossenen Wagen, ausgenommen !t^' ^b das Wetter lalt oder t) °"^ ^" Würde ihrer Stellung. Die junge !^t bol> "eoe" iyien, Privatsecretariate eine Ärt pri--^'tiwl , ^" '"anzlei organisiert, die damit beauftragt ^ ihr "^en Bericht über jedes Document zu machen, Mb/" .^"lcrschrift vorgelegt wirb. Sie weigert sich ^twn''^ Echriftstiicl zu unterzeichnen, bis sie nicht ^b l N't den nöthigen Informationen über den Ge-^,^l. fur den ihre Unterschrift verlangt wird. Wenn ^ ihr unzulänglich erscheint, verlangt sie weitere Knbi "^ """t nothigenfalls Minister und Sach-'^H^s^ >hr genügend Aufschluss geben müssen, '^tili I^^.u übernahm sie von der verstorbenen Königin ^ sit ^ ^^" Grundsatz niemals außeracht lieh. ob-'^ ^schnittlich gegen 200 Documente täglich zu ^?." hatte. Vor ihrer Heirat hatte die Königin die ^ ^ !"'t ihrer Mutter allein zu speisen, ab« seit sie ^!!t!^,"Uchs Gattin geworden ist. frühstücken und bi-?^Nae l "' Hofdamen und drei Kammerherren mit .V« ^^" "" demselben Tische. Der Prinz sitzt der '^z^eniibrr. wie Napoleon 111. und Kaiserin Euge. '^i°tn '' Die Etikette weicht in diesem Punkte von der ^stem "" H^"' Europas üblichen ab. wo. toenn !^ »Nt> ? Herrscher als Gäste anwesend sind. der Mon-^»lriia Gemahlin nebeneinander und die Haupt-. -^ l^" ^^ ^"^^ '^" gegenübersitzen, j^ ^ ^ itampfumbas X.) Aus Berlin meldet >>>: H/^rbürgermeister von Köln und Krefelb hatten "'' n,i^'',^^behörde angeregt, die Schreibweise ihrer 'lütis °'"^' ^ ^ Vermeidung einer verschiedenen sich! Zuordnen. Während das Ministerium an-'itais ^ Schreibweise Köln und Krefeld erklärte. ,«, ' er die Schreibweise Eöln und Crefelb, also mit (. '^' Die Regierungspräsidenten bestimmten dar-^l 'f fraglichen Stadtgemeinden mit (^ zu schreiben Z^ Achtloser Beschwerde beim Oberpräsibenten er-^.,"<ädte Klage beim Oberverwaltungsgerichte. ^M^ ^"jessoicii Haufen und Frank sich im Sinne chM^^labte aussprachen. ertlärte Professor 5^arles '^^"'^bass die Schreibweise mit (^ richtig sei. Der ^^^ädtc suchte vor dem Oberverwaltungsgerichte ^"' toil ^ die Städte ein Recht hätten, sich so zu !i ff- , »lt es für richtig halten. Die Schreibweise >l<„. '^ bürgerlichen Verkehre allgemein üblich. Die ^sl Eliten hätlen durch die fragliche Anordnung >l '"lse überschritten. Die Schreibweise mit (' sei Äii "^chUg. sondern auch unwissenschaftlich. Nach ^llzi^ seien für die Schreibweise Sprachgebrauch 's°aa niahgebcnd. Das neue Handclsgefchbuch ^lsck "" und Capital mit X. Krefcld sei auhcr-^ülh ^ Ursprunges. Das Oververwaltungögerichl ,^a^ '^" ^" „Vollszlg." berichtet — die Klage der ^Klitw °'^ unbegründet ab. Es führte aus: Die ^"ltt, ^ Ü^" bie Aenberling ober Verleihung von ?' ^ests, ^^ Entscheidung des Landesherr», vorbchal ^t ^ ''kuung dcr Schreibweise gehört zur Zllständig-l^tblw., ^'^'bthörden. Das Interesse der öffent-A^hnun "^^ert. dass im amtlichen Verkehre für V ^chrÄ ^^^ Ortschaft eine bestimmte, allein mah-!^'st Huf. ","se besteht. Bestimmungen hierüber zu er-2"e l^'^be der Landespolizeibehörbe. Im vorliegeu-^°td« f '^'" "icht erlannt werden, dass die Landes, »'g ^"ch- over zweckwidrig gehandelt habe. In der X '"«rot z. lg. Köln seit achtzig Jahren mit (' ^'"<>l" li ° ^" '^ exiton) beginnt soeben in Paris ''leers''' biographisches Nachschlagebuch über alle ^z,, >«M», ' ^e in >jolas lang ausgesponnenen No- >^> gf °"' Man hat von dem Begründer des Na- ^>!e !" in 2"/ dieser lexilalische Führer durch die X r". °il), 5 ^lhnsten willlommen sein. A!pl)abt. X?ebti? blkser lexilographiscl)« Zola-Bewunderer ^^de^.^ch'tnenen ersten Bande ein vollständiges s^ii ^U°l?"^^ Personen in der Äomanreihe „Die ^V^so,,.' ^'" biographisches Handbuch also. Xl, bit S /'"' 'Win ersten Auftreten an genau "btlnd - ^ngibt, wo sie in den verschiedenen x ""greifen, ydtr wo von ihnen gesprochen ^' '^ < r ^°Net °^/ " ut« Theatervorhang.) In '.'>« l?c»Ulti,, '"'" s'el neulich der Vorhang. Da2 !> s>« ^ gtll^"" ^"rge in der Rolle einer Braut. Xl?'t lau,, m' """be dreimal gerufen und be- ^ b sich ^ ^"bos. Eine Viertelminute vergieng !^^"Nd ,"^ "'s Äosheit oder Versehen iwchmals ^ h^ The". '"^ Fräulein George in den Armen .,?l «j ^Ntyg a'er gehörenden Herrn, angethan mit ^!, K. die > hlommissiol> für di< Personal-Einkommensteuer gewählt die hauebescher August Ienlo und Simon Postaöar. Die Berichte über die 30. Ziehung des Laibacher Lot-terit'Anlehens (Referent Gemeinberalh Senelovi^) und über die Dolationürechnung für die Nezirte,Le bei ttrain-bura, wurde dem Herrn Valentin Klobus, Curalen in Slap ob Wippach verliehen. — (Die Laibacher bürgerliche Musikkapelle) halt. wie bereits gemeldet, heute abends 8 Uhr im Hotel „Lloyd" ihre ordentliche Generalversammlung ab. Nach derselben findet bei freiem Gintritt ein Concert statt. — (Todesfall.) In Görz starb am 1. b. M. der Gymnasialprofessor Herr Andreas Kragelj im 46. Le« lxnöjahre. Derselbe hatte seinerzeit auch am Gymnasium in Laibach gewirkt. — (Schwurgerichtsverhanblung.) Wie bereits gemeldet, wurde die vorgestrige zweite Verhandlung egen den 17jährigen Josef Aniiö aus Laibach und den 18-jährigen August Iarc von, Karolinengrunde d»rchgesilhrt. Neide waren in der Lehre beim Mechaniker und Fahrrad« Verkäufer Josef Kolar in Laibach gestanden, bann aber ent< lassen worden. Bekanntlich haben die beiden verschiedenen Personen fünf Fahrräder gestohien und dadurch einen Ge. sammtschaden von rund 560 X verursacht. Weiter«, hat Aniit' seinem Meister Fahrrabarlilel im Werte von 49 X entwendet. — Das gefällte Urtheil haben wir bereits veröf-fcntlicht. —l. — (Gemein bevor sta ndswa hl.) Nei der am 7 November vorgenommenen Neuwahl be» Gemeinbe. Vorstandes der Ortögemeinbe Oberh wurdesi der Grund» besitzer Michael MuKi^ von Dragatuk zum Gemeinde^ Vorsteher. Georg Stefanie in Zapudje. Johann, IM, in Weltsberg, Grorg Naric- und DragatuK und Johann Sitar in Narajc zu Gemtinderäthen fltwählt. — (Generalversammlung.) Die von bn freiwilligen Feuerwehr in Littui am verflossenen Tonnlag nachmittags im Gasthaus« Oblal in LiUai abgehaltene G« neralversammlung hatte sich seitenb der Nerememitgliebei sincs zahlreichen Zuspruches zu erfreuen. Nach Genehmigung des zur Vorlage gebrachten CassabcnchteS pro 19(N. welche? einen tlcincn Ücberjchus» aufweht, wurde beschlossen, noch im lommenden ssrühjalire eine neue Handsprihl anzuschafftn. von dnn projeciierten Verlause der Dampfspritze jedoch im Hinblicle daraus, das» füi derrn Veoienung ein czeprüflei Maschinheizer erworben wurde, dermalen abzusehen. — Di,c Funtliontzbauei der Auj»schul»mttgli«b« lauft «rp w niichpen I»h« »l». '^ Laibacher geitung Nr. 279. 2328 4. DecemberM^. — (Anerkennung.) Die l. t. Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien hat an-läfslich ihres 50jährigen Jubiläums Herrn Bürgerschul« D»rector Johann Lapajne in Gurlfelb für dessen mehr als zehnjährige Aeobachtungs«ihe daselbst ihre Anerkennung ausgesprochen. — (Faschingschronit.) Der lomment»« Fasching scheint recht animiert werden zu wollen. Neben den bisher üblichen Unterhaltungen, die von den verschiedenen Vereinen veranstaltet werden, wird auch das Officierscorps der Garnison Üaibach zwei Tanzunterhaltungen geben, von denen die erste am 11. Jänner im Casino, die zweite am 1. Februar in, „Narobni Dom" abgehalten werden wird. — (Stimme aus dem Public« m.) Wir werben um Aufnahme folgender Zuschrift ersucht: Der Nicolomartt am Congressplatze bildet in den Abendstunden den Tummelplatz von jungen Leuten, lvelche daselbst in großer Anzahl promenieren und sich gegenseitig manchen Schabernack spielen. Solange sich dieses Treiben in den gehörigen Grenzen bewegt, tann füglich lein Menfch dagegen etwas einzuwenden haben. Allein das Necken, ins-besondere das Zuschlagen mit den Ruthen ist geradezu aus geartet. Es wird mit denselben nicht mehr vielleicht hie und da ein leiser Streich versetzt, sondern es wirb mit voller Gewalt zugeschlagen. Selbst Erwachsene sind vor solchem Muth-Willen nicht sicher. Man erhält unvermutet einen Streich, ganz gleichgiltig, wohin, einen Streich, der unter Umständen auch eine körperliche Beschädigung zur Folge haben tann. Gestern abends beispielsweise wurde einem Passanten ein Schlag über das Auge versetzt, dass sich sofort ein Striemen über demStirntheile bildete. — Die städtische Polizei wird auf das nachdrücklichste ersucht, dem Treiben auf dem Nicolo-murlte ihre ganze Aufmerksamkeit zuzuwenden und derlei halbwüchsige Jungen, die ihre „Scherze" in dieser Weise auch an erwachsenen Leuten anbringen wollen, abzuschaffen, beziehungsweife abzuführen. * (Mit dem Rettungswagen.) Die Fabrikarbeiterin Maria Zupan fiel gestern vormittags in der Flo° rwnsgasse im trunlenen Zustande gegen das Fenster der Plautz'schen Brantweinschenle, schlug mit dem Kopfe gegen die Fensterscheibe und zog sich hiebei schwere Verletzungen zi>. Man brachte sie mit dem Rettungswagen ins Landesspital. — (Nicolo in Krainburg.) Diesmal wird fiir die Kleinen aller Kreise gesorgt werden: Die ()italnica beruft die Kleinen aus ihrer Mitgliederscha.ft am 5. d. M., abends um 6 Uhr, das liralno äruKtvo um 7 Uhr abends in ihre Räume zur Bescherung. —in— — (Von der ombrometrischen Beobachtungsstation Llttai.) Die ombrometrische Neobachtungsstation 111. Grades in Littai verzeichnete im Monate November « Regentage. An zwei Tagen gab es Schnee, an 3 Tagen Thau. Die größte Niederschlagsmenge in 24 Stunden wurde am 15. November mit 83-1 ,«m (das Maximum der bisherigen Beobachtungen), die geringste am 7.. 19. und 21. mit 0 1 lrun beobachtet, während an 20 Tagen des Monates überhaupt lein Niederschlug zu ver-zeichnen lam. Die Schneehöhe betrug am 23. November 8 cm, erreichte am 24. November 14 ein und sanl bis zum Ende des Monates auf Null herab. Die höchste Lufttemperatur wurde am 14. November mit ^13 2 Grad 0, die niedrigste am 28. November mit -^ 0 2 Grad (7, stets um 2 Uhr nachmittags, beobachtet. —ili. — (Wasserstand der Save.) Die im Lauf« des Monates November am Pegel der Littaicr Savebriicke vorgenommenen Beobachtungen des Wasserstandes des Save-flusses ergaben den höchsten Wasserstand (Hochwasser) am 16. November mit 335 em, und zwar anhaltend von 10 Uhr abends bis 1 Uhr nach Mitternacht, und den niedrigsten am 13 und 14. November um 8 Uhr früh mit 40 «m ober Null. Der durchschnittliche mittlere Nasserftand im verflossenen Monate betrug 102-1 <^lu. — Die höchste Wassertemperatur hatte die Save im Monate November am 15. mit -»- 9 Grad ) Rich. Wagner: Die Träume, Fräulein Irene Peck. 3.) Edvard Grieg: Morgen-stimmung,- aus der ersten Orchesters«ite: I^i- O^nt. 4. n) Hugo Wolf: Weyla's Gefang, d) Rob. Schumann: Soldatenbraut, Fräulein Irene Peck. 5.) Richard Wagner. Hulbigungsmarsch. — Beginn des Concertes um halb 5 Uhr nachmittags. Ende halb 7 Uhr abends. — („D ie österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bil d.") Inhalt der 385. Lie-fcrung (Ungarn): 1.) Die Csängü der Siebenbörfer, von Anton Hermann ^un. 2.) Das Fogaraser Comitat, von Franz V u r ü. 3.) Die Rumänen, von Gregor Moldova n. — Illustrationen von Eugen G Y u r f u s. Julius Hury, Ludwig G o r ü. Theodor Dörre. Paul Vägü und Üadlslaus Pataty. — („O e ster re i ch i sch - u ng a r i s ch e Revue.") Inhalt des 3. Heftes des 2«. Bandes: 1.) Königl. ung Sectionsrath Böla v. Gonda: Ungarns Schiffahrt. Mü 14 Illustrationen. 2.) Anton Ritter K l o b i ö v. S a b l a -oosli: Zur Geschichte des Schulwesens in Görz und Hiadisca. 3.) Von den Gütern des griechisch-orient^lischei. Religionsfonbs in Czernowih (1848 bis 1898). 4.) Geistiges Liben in Oesterreich und Ungarn. 5.) Oesterreichische und ungarische Dichterhalle. — (Hi-ltoi^uki '1'ovurik.) Inhalt der 34. Nummer: 1.) An die Lchrerinmn des Verbandes. — 2.) Der Status der lraimschen Lehrerschaft — «visions-bedürftig. — 3) Verschiedenes. — 4.) Feuilleton. — 5.) Corresvondenzen. — 6.) Vereinsmittheilunyen. — 7.) Literatur und Kunst. — 8.) Mittheilungen. - 9) Amtliche Lehrstellen-Ausschreib'.lngen. — (I^ ubi^ u nuk i Avon.) Die December-nummer dieser Monaisrevue bringt Gedichte von Otto Z u ^ pan <'- iü . A. Aklerc, Fr. Valenbi 5 . E. Gangl und V. S. Fedorov, das Drama „Bauernrache" von Fr. Dolinöan. weiters erzählende und sonstige Beiträge von Milan Marjanoviö („Neuere kroatische Erzähler"), Premysl Hlljel („Die Führer des chinesischen geistigen Lebens"). A. Akterc („Für die Universität in Laibach"). V. Nexel („Den beiden Verfechtern des I>ravo-ine, von Levec zur neuerlichen Erwägung"). Josef Ko-stanjevec („Sternschnuppen"). V. Neiet („Meine Reise nach Jena"). In den folgenden Rubriken finden sich Litciaturberichte von A. Ai^lerc. Musilrecensionen von Dr. Vladimir F v e r st e r und Dr. Gojmir «rel. Theaterberichte von Onjegin ?c. — (Alfred Jensen), über dessen Uebersetzung einiger Gedichte von Aklerc wir im heutigen Feuilleton einige Blätterstimmen mittheilen, fungiert gegenwärtig an b«r lönigl. schwedischen Akademie in Stockholm als Referent fii, alle slavischen Literaturen. Er hat für das bekannte Nobel-Institut eine slavische Bibliothek zusammengestellt, in welcher Büche-rwerle aller slavischen Literaturen vertreten sind. Aus seiner Feder rühren auch einige Uebersetzungen Pre^rens. — (Jan Kubelils Ankunft in N e w y o r l.) Au- Ncwyorl. 30. November, wirb gemeldet: Die Ankunft c.c? Violinvirtuosen Jan Kubelit gestaltete sich in jeder Hinsicht großartig. Zahlreich« Deputationen böhmischer Vereine begrüßten als erste den berühmten Geiger auf amerikanischen Äodcn. worauf ihn die Journalisten vollständig in Anspruch nahmen. Nicht weniger als 50 Interviews hatte der Meister zu überstehen. Am Abende wurde Uubelil von 25 öster-reichisch'UNgarischen Vereinen im Hotel Manhattan festlich beglüßt. Der deutsche Gesangverein trug vier Chöre vo: und erntete stürmischen Beifall. Heute begrüßen alle hiesigen Blätter Kubelils Ankunft in warm gehaltenen Artikeln. — (Der rus fische Schlachtenmaler V e -r e k i- a g i n) wird in nächster Zeit seinen ständigen Wohn-ort Moskau verlassen und nach Amerika reisen, wo er eine größere Anzahl seiner neuen und alten Gemälde in verschiedenen Städten auszustellen beabsichtigt. Unter diesen Bildern sind fünfzehn, die Scenen aus dem Kriege auf den Philippinen darstellen. Geschäftszeitung. (Lieferungßau sschre ! bu ng.) Das l. l. Han; öelsminisierium theilt der hiesigen Handels- und Gewerbe-tc.mmer mit. dass am 9. b. M. bei den Kreis-Finanz, präfecturen in Sosia. Rustschul und Vurga« Offertve-rhanb-mngen zur Lieferung der von der genannten Direction be-nöthigten Nanzleimaterialien stattfinden. Der ungefähre Wert b«r Lieferung belauft sich auf 29.747 35 Frcs.. die Cautwn beträgt 1487-37 Frcs. Die Lieferungsfrist ist auf 1^ Monate festgesetzt. Offerten können auch gesondert für lebes einzelne Eisenbahnmagazin eingereicht werben, wobev "ls dieselben folgend« Materialwert« entfallen: Sofia 20.808'IL Frcil.. Rustschul W2? A» Frcs. unb Nmgas 2NNN Yf«» In diesem YoN« b»!riiyl dl« Cnu,i,n fii, Sofia 1040-42 Frcs., für »iustschul 341'40 3"^'"!',,„-Burgas 105-56 Frcs. — Die näheren Lieferungs^ ^ gen. das llakior äl.-« c-Im!-^ :c. können an au ^ tagen bei den erwähnten Kreisbehörden emaMM ^, - (Postsparcassa.) Im Monate ^^hn ' trugen in Krain die Einlagen «m ^ehm" ^^ etwa 300 Stück Vieh aufgetiieben. Der H°'^/^ucr«"' sich überwiegend auf heinnsche Käufer unb FleMY „ den umliegenden Orten. Die erzielten Viehpre'1^ mittelgut. m.f,,>stati"' - (Viehverlabung.) Auf der HaYM ^ Treffen würben im Monate November 591 Schweu ^ laben unb theils nach Böhmen, theils nach bn »,^^, haben zur Regierung lein Vertrauen. Sie verlang ^ litit der Gerechtigkeit für alle Voller. Sie >" Budgetprovisorium ablehnen. snnli^^ In fortgesetzter Berathung des AubgetprM," lK klären die Abgeordneten Nicolai Wass' ll 0. ^ .^,„ ,<>' Äareut her unb Koss, gegen das P"M, ^„ stnnmen. weil sie der Regierung lein Vertraue'^^^ bringen, worauf das Bubgetprovisorium dem schusse zugewiesen wird. ^ Wt "' Die nächste Sitzung wird auf schr'ftllcye'" lanntgegeben werden. Parlamentarisches. ^, ^ Wien. 3. December. Der Capitel „Erfordernisse unb Einnahmen des ^"^0^" angenommen. Nächste Sitzung morge». Bubgetprovisorium. «ch!ff«<»lis,!°«, „^. Trieft. 3. December. Ein EommuM ^/^, reichischen Lloyd ttzilt Folgendes mit: Del ^ ^ ^ > patra" des österreichischen Lloyb. der gest"" ^i a>"" dampfer aus Trieft in Alexandria eintraf u" ., ^l ^i»l' verläut lag, wurde vom Dampfer .'6""^t re W^>' lf«.!,'ie ^ ^ volle Verantwortung für diesen Unfall NM., ft,' 6<)lj<> maritime, da der Dampfer „ftl"»" taut war. Eisenbahnunglück. ^ ^ ^^" Wien, 3. December. Ein Comn'U'uqU" „,, a ^,, del Aspang-Vahn besagt: In Solencu' l«' ^ V'^ "F^ ein Zusammenstoß zloeier Eisenbahnzug > ,stai'""^g v Raab-OedenbUlger-Ebenfurther-Val)" " ,oti" ^B" tion stehenden Zug hineinfuhr. D« ^" Loco'^ ^ Zuges war ohne Vacuumbremse. ""° ..,Sig>'^ ^,a ^ dieses Zuges hatte das gegebene.H° ^ rtchtj" ^ gelassen unb konnte ben Zug '"«< '"^letzt "" ^ Eichen bringen. - 23 Personen wurden ^^M , lourbe zertrümmert, die LocomoNve sowie zwei Wagen wurden veschad'gl. < Calcutta. 3. Decembe^ -ndischen Norbwe,t-Grenze c"'^ «/!' Gebiet ""^ voK letzten Zeit Raubzüge in das bnt. A , .^^ 1^ Zur Bestrafung des ""' ^ H< f Woche vier leichte Truppen-Abtb/'u ^ ^< en Kr H t Mann in Nasiristan einaedn.ng n l ^f b '^,,c ^ dämpfen 192 Gefangene ssemach. '° ^st n' !> I"' < z die V rlufte 452 Mann betrug - ^ ei"g' ^ vi ' ^lv ^innll ».,,6 lne pronlem, X 8 64. - ?errv ^.. Il>e doy'» o6v8»cv, X 8 64. — Jensen W,. Nir» ^ 2 Nde.. X 12. - Worli M,. Drei Menschen. X 5 40. b,,","V" «r.. Ili« woomß nl 8nl>,1a. X 192. — Z°' Nn ^' ^"' Die Telamone. X 4 20. — Wilbranbl Ad,. ^.Mecklenburger, X 3 W. — Heer I. C.. Felix Nolveft. ^ ^. " Seidel H.. Vorstadigcschichlcn. 1/2. k X 4 80. !on m ^"' ^- "' Der Gewaltigste, X 4 20. — Vjiirn. K ä A'' ^lonarda. X 3 60. — Vjörnson Bj, Labornnus. 3li« ^ Björn son Vj-, Das neue System, X 3 60. -^°"'^rde. Der Nns.gefahrlk.il 3 60. - Nion. Fr.de. ll3>s?» ' X 3 60. — LesueurD,. Die Komödiantin. t">e>mi« ^ ^°gel. Dr Chr.. EchillingS ß^mmüire 68-^^>, l<4 80. — Schilling I.. Epanische Giammatil l^.z Ulclsichligunst drs gesellschaftlichen und geschäftlichen Vcr- ^"' ^ 4 80. 3eb »°"^l)'N in der Buchhandlung Jg. v. li>leinmayr ä ^^ "ambera. in Laibach, Tongressplah 2. Augrlommcue Fremde. Hotel Glcfaut. ^..^'» 2. December. Palis. Domicelj, Kftte., Idria. — l>°!««w?' ^- l- Ausculiant; Ogorevc, Kaufmannsgattin. Mu» l»°l? ^ Eclair, l. u. l. Major; Baron Ritter v, Iordis, Nin. °"n. l. u. l. Hauplleute; Ccii«. Procurist; EchreU. Gellis. l»!m n, ''^' ^raz. — Casprrseu, Kfm, Dresden. — Caenzza. Loltt'ü ^'2"°' ^ ^bh"'. llsm.. Salzburg. - Bubal. Inspector; ^ Kralschner, Kfm., Berlin. — Wortmann, llfm., Vibj""' 3>un,e. — Martiner. Kfm., St. Ulrich. — Schmied, ^ ».5.''^' Cilli. - Kling, l. t. Beamter, f. Frau. Innsbruck. «Ut2'°"d. Kfm.. s. ssrau. Klagenfurt. - Zalogar. Kfm., t«ti!,'"b> ^ Pintner. Ksm., Oenua. — Langer. Strauß. Dub, llohn'k ^ Marone. Baroch, Schnllrl, Elger. Schöffer, Drucker. ^>Ne»' ^"lh. Fauto. Eichorn. Rosenstrauß, Polanzer. Pal, ^llki V "a. Mezenowih. Franöislovie. Schmichovily, Mcllitzer, !tfltt'rF°umann, Trentler, Vurgthaler, Goldmann, Berger, >°' Men. Verstorbene. ^ctl,?"« 2. December. Johann Ialob Meyer, Fabrils->»ü!,g ' ^ I., Wienerstrahe 31, älterioclero»«, Herzläh« ^l^^^ ^- December. Andreas Hrastnil. Orgelbauer, ^-^unngasfe 11, Marasmus. — Theresia Lo^ar, In. -"",«. 70 I., Karolincngrunb 23, MaraSmus. ^ Im Siechenhause. " !z ^ .l. December. Maria Konda. barmh. Schwester, H Im Civilspitale: ^e ft? 26. November. Helena Kavöiö, Schuhmacher«. Vl I, velnentl» »enilig. v«tt.^,?' 29. November. Josef Zajc, Hausmeister. 7? I., ^'^ »«niÜ8, Hpaplexm rerelir». ^9. v'..^^- November. Johanna Viii«, Vesihersgaltin, ^^l I. 1b94 V. Sch. N. ^ LelirsteUe. ^ »virt»^- "'"llassissen Volksschule in Laser-Mnen , ""e Lkhrstclle mit den systemisirrteu triebe/"^ definitiven Besetzung aus«! ^orig instruierte Gesuche sind !^°r°^'s 20. December l.I. t»,^ icyr.ebenen Dienstwege hierorts einzu- ^l>>er i9y^"lsschulralh Gottschee am 29. No. i^,------------------------------~ ix N*»»nuhr wird unter • »i« *n ResnnUi *u angemcssenem Preise zu C «eh,, Mlt gefälligem Antrage wolle N. terstr«« »den Besitzer des Hauses ^^J^seNr. 55 wenden (4426)2-1 *'Sekewes' streng solidcs M&dchen ^rzugt) wird als < ^9^eeRestauration gesucht. ii ^istrL!j "nl®F Angabo des Alters an die ^^^Mheser Zeitung. (4428) 8-1 : ^eischhauer S 5Si Veihtelcherei UIld das Würstc" 8Cfi^rawa'nlWlrd für Rosenbach in M a Jahrea^en - Bahnbau) für vier 1 ln. «a, Rtstaurant «Sonne», \ (44H0) Aanoestyeater in Aawacy. 39. Aorst. Heute Mittwoch, 4. December. Ung. Tag. Imn erstenmale: Der brave Richter Schwanl in drei Acten von Alczandcr Bisfon (Nerfaffer von «Schlaswagencontrolor»). Deutsch von Max Schönau. Anfang halb 8 Uhr. Ende V. 10 Uhr. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306 2 m. Miltl, Luftdruck 736 0 mm. «' 2 u.«. ?37 - 3" 1 8 MM schwach! säst bewültt i ^ 9 » Ab 737 2 20 NW. schwach j lewöllt________ 4.1 7 . F. j 73? 6 j 04j «W schwach jtheilw. heiter^ 00 Da« Tagesmiltel der gestrigen Temperatur—0 3°, Nor» male: 0-1°. Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtel. Welche Eigenschaften mu<5 «ach dem he»tiaen Vtande ver Wissenschafi ein gute» «indernährmittel haben, welches die Mutiermilch zu ersetzen imstande ist? 1. Es muss als vollloiiimrn leimsrei befunden werden, b. h. es dürfen jene lranlheiteriegendcn Ncinsten Organismen in dem Präparate nicht enthalten sein. l3668) 10—9 2. Es muss schon bei der Erzeugung drs Milchpriiparatcs die beste leimfreie Milch mit dem stickstoffhaltigen Körper (der Vrotlruste) in den innigsten Zusammenhange gebracht werden, und 3. es muss ein so erzeugtes Milchpulvcr als wohlschmeckend von Säuglingen und Kindern gerne genommen werben. Alle diese obgenannten Eigenschaften vereinigt das Henri Neftle'sche Kindermehl, weshalb es schon feit Dccennien von Kinderärzten in der Privat- und Spitalpraxis gesunden und lranlen Säuglingen als Milchersatzmittel mit Vorliebe verabreicht wurde und in steter Zunahme den Müttern empsohlen wird. FUr Vauten, Vaumelfter, Haubelaenthümer. Vlauerpanzersarbe, deren Farbentöne sind unveränderlich, lall. und lichtbeftändig, wetterfest, blättern nicht ab. und sind so leicht verwendbar, dals jedermann den Fayade. Anstrich be. werlstclligcn kann. Alleinverkauf für Krain bei Vrüder Vberl, kaibach, Franciscaneraasse. Muster ans Verlangen gratis. Nach auswärts mit Nachnahme. (9lß) 11—10 Gin billige« Hausmittel. Zur Regelung und Ausrecht« Haltung einer guten Verdauung empfiehlt sich der Gebrauch der seit vielen Jahrzehnten bestbelarmlen echten «Molls Seidlih. Pulver», die bei geringen Kosten die nachhaltigste Wirlung bei Verdlluungsbeschwerdcn äußern. Original. Schachtel li 2—, Täglicher Versandt gegen Post. Nachnahme durch Npotheler ?l. Moll, l. u. l. Hoflieferant, Wien, Tuchlaubon 9. In den Npo» thelen der Provinz verlange man ausdrücklich Molls Präparat mit dessen Schuhmarle und Unterfchrift. (141) 6—6 i"^^HC7*er an Gicht, RlieumatiHmus, Neuralgie, Nervenschwache, Schlaf- D ^Bf^f loHigkeit, kalten Händen nnd Flisnen, Hypochondrie, BleichHiicht, K Asthma, Lähmung, Krämpfen, Bettnässen, Hantkrankheit, Hämorrhoiden, r Magenleiden, Inftnen/.a, Taubheit, Ohrensausen, Kopf- und Zahnschmerzen ß etc. leidet, verlange gratis und franco Mittheilung über einen einfachen, elektri- K sehen Apparat, der selbst in solchen Fällen, wo alle anderen Mittel erfolglos iT blieben, Besserung und Heilung bringt. Ueberraschende Erfolge. Ueber 20.000 B Geheilte in allen Ländern und in allen Kreisen. — Broschüre mit Anerkennungen M und genauer Gebrauchsanweisung gratis und franco von F. Epstein, Dreiden, IQ (4298)___________ Vlotorla.«tra«»e S. 3-1 ß ^P*^r*^F7^Ja^^FT^^r*^^Pm^^r9^^P*^^r»^^r*^^r*^^r *^^^*W ^^fc> ^^fc ^^h ^^fct ^^fc, ^^k. ^^kk* ^Ä,* ^^k* ^^^* ^^t* ^^^^V ^ Jch bin kein 3sraelit wie manrlie behaupten. Diese Meinung entstand nur dadurch, dass ich meine Artikel, wie Damen-Paletot», Jaquet», Krfioeili WÄntel, Herren- und K naben-Anzügef Wlnterröok«, Hawelook», Sportröoke usw. usw. zu wirklich staunend billigen Preisen verkaufe. (4433) 3—1 Ich habe stets nur frische und moderne Ware, übernehme MaDordres, welche in Wien prompt, feinstens und modernst ausgeführt werden, und sende Auswahlware ohne Nachnahme überallhin.) Hochachtungsvoll Oroslav Bernatovic. H „Englisches Kleidermagazin" K i Laibach, Ecke der Peters- ppd Resselstrasse 3. Antikatarrhalische Pastillen des Apothekers Piccoli in Laibach werden angewendet bei katarrhalischen Aff^ctionen der Athmurigsorgane, Husten und Heiserkeit. 1 Schachtel 50 h, 10 Schachteln 4 K Auswärtige Aufträge werden prompt gegen Nachnahme des Betrages efTectuiert. (4013) 5 j_________________________________________________________________________________________________________________________________________ Dem üej]. Nicolo ddö Weiünadilsraanne empfiehlt ihr groliis Lager von Schlittschuhen aller Systeme, von einer Krone aufwärts, und anderen passenden Geschenken die Küchengeräthe- und Eisen-Handlung (4843; 4—3 Ändr. Draskovic' Nachfolger Valentin Golob Laibach, Rathhausplatz Nr. 10. Verrottete Schlittschuhe werden sur Hochglanzvernickelung übernommen. Die gefertigte Direction gibt hiemit tief ergriffen die Nachricht, dass ihr langjähriger hochgeehrter, überaus verdienstvoller technischer Director, Herr I». I». Meyer am 2. December 1901 plötzlich in ein besseres Jenseits abberufen wurde. Das Leichenbegängnis findet Mittwoch, den 4. December, um 3 Uhr nachmittags vom Sterbe» hause Wienerftraße Nr. 31 aus aus den evangelischen Friebhof statt. Die Direction der l. l. priv. Vunmwoll-Spinnerel und Weberei (4486) in z?»iliach. Rehfleisch -p* m- uni)(asen sind billig zu haben durch die gante Saison bei (4417) 6-1 Rudolf Petriè Valvaaorplatz 6 (früher Deutscher Platz 8), Maurersches Haus. Grammophone mit harten Platten (4422) 12-1 Phonographen mit Walzen zu 16, 20, 33, 46 und 60 «. sind stets am Lager bei Rudolf Weber Uhrmaoher, L»ib*ob, Alter Markt 10. Laibacher Zeitung Nr. 279. _____________2330_______________________4. December ^M.___ Course an der Wiener Börse vom 3. December 1W1. M« d«m oM^n Coulsblam Die notierten Course verstehen sich ln Kronenwährung, üie Notiening sämmtlicher Aclien und der »Diversen Lose» versteht sich per Stü'60 14160 1860tl „ 100 fl. ä"/„ 171 50 17250 18«4er ., 1«0 fl. . . l215-!219 — dto. .< 50 fl. . . 215 — 2>9 — Dom,.Pfanbbl. k 120 fl. 5°/„ . «97 50 299 50 zlaateschuld der im Deichs« rathe vertretenen Künig« reiche und zänder. Oeslerr, «Solbrcnte, stfr,, ,00 fl., p« Cassa.....4'/,, 118 85 119 05 dto. Uente inKronenwähr, stfr., p« Cassa.....4°/° 95 «5 96 05 dtu. bto. bto, per Ultimo . 4°/° 95 80 9» — Oefterr.Investition« Nent«,stfr.< per Cassa . , , , 3'/,"/« »4 35 84-55 Eisenbahn-Staatsschuld, verschreibungen. n in V., steuerfiel, zu 20,000 «ronen . . 4°/° 117 — — — Franz Joses-Nahn ln Silber (div, St.) .... 5'/^/« 120 — 121 10 Rudolfsbabn ln Nronenwähr. fteuersrel (div. Et.) . . 4"/» 95 80 96!,0 Vorarlbtigbahn in Kronenwähr. steuerfr,, 4U0 Kronen . 4°/» 95 90 9« 90 Zu «taalöschuldverschrellmn. gen abgefttWp./«°/°.....W., . 450—'454- dto. Ealzb.'Tir. 200 fl. ö, . S. j 5°/«.........440—442'- «al. Kllll>Lud».'V, 800 fl. CM. > ü«/« V0N 200 fl......430 40,432 40 «lleld Ware Vom Gtnate zur Iahlnn« übernommene u, 8000 M. 4«/„ ab 10°/«...... 113 «0 11460 lilisadethbahn. 400 u. 2000 M. 4°/,......... 117 10 11» 10 Franz Joses-B-, ..... 9?'— 98'- Valizische Karl Ludwig-Bahn (bin. St,) Silb, 4"/» . . . 96'— 9S'9b Vorarlberger Vahn, Ware Pfandbriefe etc. Vobcr. ally.bst.i!iÜ0I.verl.4<>/<, 9460 »560 N.-«steri,La»ds«'Hi,p,'?lns<.4"/« «7— 98 — vest.-ung. Uanl 4«l/^ähr. veil, 4"/»......... 99 — 100 — dto. dto. 5Ujähr. Verl. 4"/» 99 — 100 — Eparcasse, 1.üst.,«0I.,verl.4<'/n 98 25 99 25 GisenbahN'Vriorllät«» lgbligalionen. Ferbi»ll»ds-Nordbllhn ltm, 1886 9975 100-30 Ocsterr. Norbwestbahi, . , . 106 80 107-8» Etaatsbahn....... 434—! — — Lüdbahn ll. 3"/„verz.Iä»n,'Iuli 8l0 80 3l2 «0 bto. ^5"/„..... 118- ->I18 9!) Ung.'galiz. Vahn..... 10540 106 4<> 4"/» Untrrlrainer Bahnen , . — — —-— Diverse Kose (per Ltüct). Verzinsliche Los». 3°/,, Vodcncredit.Losc 6?5 «rebltlose 10« fl...... 407 — 410 — Elary-Lose 40 fl. llM. . . . 154 — 156 — Ofener Lose 40 sl..... 164 — 170 — Palsfy Lose 40 fl, CM. . . . 163 — 173 — »lo'hcn kreuz, Oest.Ges.,v, 10sl. 49 85 50 85 , ,, Ullg. ,, „ 5fl. 24— 24 8«! «uoulf.Lose l« fl...... 64-50 66-50 Salm-Lose <0 fl...... 222 — 230 — Sl,.Ven°i«L°se 40 jl. . . .257—267 — Wiener Comm.'Lole v. I. 1874 896-— 898 — Vewinstsch. b, 3°/«Pr.'Vchuldv. d. Bodencrcdltanst,, 0 sl, E..... 59— 6>- Eüdnordb. Verb,»N. 200 fl,CM. 372'— 874-Irn!»wa>,°V«>s,. NcueWr,, Prio- ri!ä»s-Ärlicn 10» fl, . . , »40— 143 — Uli!,,'l,aliz, ltiscnb. 200 fl. Silber 4l8 — 420- Ung.Westb.c«aab.Oraz)2N0sl.E. 425- 427'- Wiener Localbahncn-«ct.-Ves. — — —-- Hanken. Anglo-Oest. Vanl 120 fl. . . 261-50 262-5l Nanlvereln, Wiener, 200 fl. . 443 l>0 44t 5! Vodcr.-Änsl,, vest., 200 fl,L, . 8?« — 880- Lrb»,«nst. f, Hand. ». V, K',0 sl. 650 25 6512! dto, dto, psr Ultimo . . 651- 652- Creditbanl, «lllg, ung,.200fl. . 664 — 665- Deposllenbllnl, All«,. 200 fl. . 416 — 4»8- ltscompte^Gc!.. Nbrüst,, 500 fl. 496'— 500 - Eiro.!i.Cassenu,, Wieneri!0«fl. 465 — 485- Hypothelb., veft., 200fl.30"/<,e- «ertehrtbanl, «llg,. 140 fl, - »"' Industrie, zlntel' nehmungen. Vauaes,, «lllg. «s<„ 100 sl. - > ls»- " Egydier Eilen- und Stahl-Int», ^,^. in Wien 100 fl, - - - ' ^»._«üs- (t!k»b«h..»).'Leil,!,,,Erste. wüst, »»» ,<^ ..Elbemül,!". Pnpierf, u. «,»<»- ;,»,z<, g,«- Liesinner «rauerci lNO sl. -, - «I, —!g9i- Montan,Gclelllch,, l)est,'alpme »»' ^, Präger ElsenInd-Vc!. ^00 > '""^ ^-^ Lnlaolarj. Sleiittchlen lOU , d»u ^ ^,^. „Echlvalmnhl". Papiers, 200^. «lu ^,^. „Ctenrerm.", Papiers, u,«, ^ »«' ^i,- Irifailer ttol,lsnw,<«<-!ell, 70 - «» ^,z« Wasfens.G,Oest,inWlen.,00 , »»»°«»» Wa<,a°»-Leihanft,.Nllg.,ln Pe!t, ^ ^^„ " Wiener «augeselllchaft 100 s^ . «" ^z- W!elierb<-rzerZlei,el'Aclie!!'Ge!. <><« Devisen. «urzee.ch..n. Nmsterbam..... ' !<7lbi"?? Deutsche Plätze.... - "^z «ss ^ London...... - lA,°5 95^ St. Pelersbura ,,.-'" Valuten. ^,,. Tucaten......- - Zgo5 »^ 20.!>rancs-Stücke . . - - ,<7,c,ll?^ Deutsche «e!ch«banl>,°len - - ''»,z l«A Italienische Vanlnoten . ^ > "'.,7» «'»« NubclÄoten...... ... ^^-^