Intelligenz - Vlatt znr Nmbacher Ueitung ^- 156. Samstag den 29. December 1832. vermischte Verlautbarungen. Z. 1670. (2) I. Nr. ,655. Edict. Von dem Bezirksgerichte Weixelberg wird kund gemacht: Es sey über Ansuchen des Herrn Joseph Stefula von Auersperg, als Eejsionär des Simon Iamnig/ wegen schuldigen 28 fi. e. 5. c., in dle executlve Versteigerung de^, dem Mathias Starz von Galloch gehörigen, dem Isbl. Gute Thurn an der iaibach, Rect. Nr. Zoo dienstbaren, sammt Gebäuden, auf 3/7 st. geschätzten Hubrealltät, dann dcs auf 10 st. 4g kr. geschätzten Mobllars gewilligt, und zu diesem Behufe dle Tagsatzung auf den 19. December l. I., 21. Jänner und i9. Februar i6Z3, jederzeit Vormittags um 10 Uhr m ^.«00 Salloch m»t dem Belsaye angroldnet worden, daß, falls das Reale oder d>e Mobl-llen weder bei der ersten noch zweiten Feilble» tung um oder über den Echatzungswerth ver« äußert würden, solche bei der dritten auch un-ler demselben hintangegeben werben. Die Kauflustigen sind daher zur zahlreichen Erscheinung m,t dem Beisätze eingeladen, daß das Schätzungsprotocoll und d»e tlclta-tionsbedingnlsse tagllch in hiesiger Amtskanz-ltl eingesehen werden können. Bezirksgericht We'.fclberg am 2l. November 18)2. Anmerkung. Bei der ersten Feilbietung geschah kein Anbot. Z. 1669. (2) Nr. 1120. Edict. Das Bezirksgericht der Herrschaft Nassen, fuß bringt zur Kenntniß, daß es über Auftrag des löbl. k. k. Krelsamtes zu Neustadtl, cläo. lg. November i632, Zahl 940/,, mit Bezug auf das durch d»e hohe Gubermal-Ver-ordnunz vom ,2. Juli l. I./ Zahl l5c>75/ bestätigte, durch oie ausdrückliche Rccursbege-bung in Rechtskraft erwachsene Abst'fcungs-Erkenntniß gegen Johann Ling, Gut Reiten, burger Unterthan, zur Fe,lbietut,g semer sub Urb. Nr. H2 zu Kersinuerch gelegenen, auf 367 st. C. M. gerichtlich geschätzten halbcn Kauf-rechtshube, dre» Termine, als: der ,H. Jan» ner, 1^. Februar und iH. März i835 «n I^o« eo Kersinverch mit dem Anhange festgesetzt ha, be, daß diese Realität bei der ersten und zwei, ten Fellbletung nur um oder über den Schätz, werth, be» der dritten aber auch unter demselben ylntangegeben werden wird. Die Llcltatlonßbedlngnlsse können in der Amtskanjle« des gefertigten Bezirksgerichtes eingesehen werden. Bezirksgericht Nassenfuß am Io. Novem» ber ,652. 3. 1662. (I) Nr. I181. Edict. Von dem Bezirkt«,Gerichte Haasberg wird hiemlt bekannt gemacht: Es sey auf Ansuchen deß Herrn Nifolaus Recher, Handelsman« nes aus Laibach, wider den Andreas Wara« n<ßu zenit)^ zu Nlederdvlf, wegen schuldigen 275 fi. 0. s. <:., die öffentliche Fellbletung der, dem Letztern eigenthümlichen, zu Nie» dcrdorf, 5ul> HauS,Nr. 5 liegenden, der Herrschaft Haakberg, «uk Rect. Nr. 579, dienstbaren, geilchtlick auf lit>0 si. geschätz« ten Halbhube, ,m Wege der Execution bl-williget worden. Da nun hierzu die drei Tagsatzungen auf den 2/j. Jänner, 26. Februar und 26. März i8Z3 m»l dem Beisätze bestimmt wur-den^ daß diese Realität, wenn sie weder bei der ersten noch zweiten Tagjatzung um die Schätzung oder darüber verkauft we,den könnte, bel der dritten auch unter der Schätzung dem Meistbietenden überlassen werden wurde 5 so werden dle Kauflustigen an den erfigedach-ten Tagen Früh um 9 Uhr in Nlederborf bii dem Schuldner zu «rschemen eingeladen. Die Kaufsbtdingnisse und der Grund-buchsextract können m dieser Ger,chtska»,zlti eingesehen werden. Bezirks - Gencht Haasberg <»m 6. December i832. Z. '673. (2) "" Ankündigung^ Mittwoch, am 2. Jänner i8Z3, um lO Uhr Vormittags, werden auf dem Platze vor dem hiesigen k. k. Rathhause, zwei zur Fuhrwesens-Bespannung nickt mehr geeignete k. k. Dlenstpferde an den Meistbietenden hintangegeben werden, wozu man dle Kauftufii, gen hlemlt einladet. lalbach am »5. December löZ2. 664 k Z. i665. (I) l An alle Güterdcsitzcr, Künstler, Fabrikanten, Ge-werbs- uno Handelsleute des österreichischen Kaiserstaates-Wenn es m«r geglückt lst, »m Vereine mit sehr geehrten Männern durch thätige Verwendung s.wohl dci Gcü.idung der österreichischen Sp^rcasse, als auch del den Bemühungen zur Verbreitung öle« ses gemeinnützigen Instituts, uno durch die Ver-emigung der allgemeinen ^elsor>;ungsiehcnde Uniernehmen einer geregelten unausgesetzten Ausstellung aller Natur« «no Kunstvloductc des österreichischen Kaiselst^a» tcs, welches allen Oüterbesihcrn, Künstlern, Ja« brisanten, Gewerbs» und Handelsleuten Gelegenheit ^darbietet, sich des leyten ^wccks aller Thätig. teit. alles Kunstäeihes und aller Industrie, d. i. eines schnellen uno lebhaften Adsayes für ihre Sr« zeugnisse und Waaren zu vecgcwissern, für das öffentliche Wohl nlchl weniger (Ersprießliches zu lei« sten, und s«he darum einer regen Theilnahme für das neue Institut um so zuversichtlicher entgegen, als mich die Hlfahrung belehrt, daß wahrhaft Ou» - tes in Oesterreich riDng veiitanden, warm ergrif« sen, kräftig uno dauernd untcrliüyt wic«. Wien den 27. November »U32. Fqnaz Ritter r. Schonfeld. Ausstellungs- Bureau aller Natur- und Kllnstproducte, Fabrikate, Gewerbs-Erzeuqniffe und Waaren des Kai- serthums Oesterreich in Wien, Stadt, Nr. «2ä. Um t>em qesammten österreichischen Publicum eine s? viel möglich ooNstänoige Multerlarte aller Natur» uno Kunjjproducte, Iabrilale, Gcwerds. Grzeugniste uno Waaren der Monarchie zu cröff. nen, selche unausgefetzt zu decc,chern. den tägllcden Weisel der Beoürfn'jse und der Mode in 0e:scl, ben erslcktiick zu machen; auf diesem Wege dic NatianHlthaiiftleit zu beleben , Industrie zu wecken, Kunst Ull0 ^ewecb'ieifj ,u spornen, endlich für die Bedürfnisse des Käuferg ,-rie für den Adsah dcö VerläufecS Mittler «u werden, !.,det das Bureau alle Gütcrdesthcr, ssünstler, Fadris^lilcn, Ge. rverbs, und y.inoclsleuie ein, dem neuen Institu« te für oie Orricktung d.eses gememnüzigen Zweckes ihre Theilnahme zu schenlen- ^ Daö Bureau hat vc>^ i^er Hand für ein Locale Sorge getra zen. ln welHem o,e ihm zu überge« benden Natur, und Kunsigegenstande nach zweck» mäßiger Ginlheilan^ aufge^llr, und für das luiß» begierige, schau- und kauflustige Publicum zugang« bar gemacht werden können; bei zunehmender Theil» «ahme wild für cin erweitertes Locale tem große» ren Beoürfniste entsprochen werden. Alle dem Äureau übergebenen Gegenstände werden gegen Aus.üge auS oen Hüchcrn dcs Fn» stituts, unter Eontrasignatur 0is Uebllgedirs und unter Fertigung zweier Direcloren in ')!erwaheung genommen, und gegen Rückstellung dieses Auszu. ges auf jedesmaliges Verlangen an den im Aus« zuge benannten Oigcntbümer, oder Besitzer, oder Bevollmächtigten zurückerfoigt. Auswärtige können die für das Bureau be« stimmten Gegenstände unmittelbar, jedoch tosten, frei, an das Bureau gelangen, oder die Ueber. a.abe durch einen Bestellten m W'en bewerkstelli. gen lassen. Ueber Gegenstände, die aus den Pro. vinzen hiehrl gesendet werden, müssen die Beweise österreichischen ttrspl-unqS angeschlossen werden. Oa das Bureau sick in keinem Falle mit dem Verkaufe der zur Ausstellung bestimmten Gegen« stände befaßt, so wolUn Auswärtige jenes verehr« te Handelshaus, oder jenen Bevollmächtigten in Wien bezeichnen, welche den üdergebencn Gegen« stind, ae>,en een ihm zu diesem Behufe übergebe, nen Aus,ug augenblicklich zu beziehen oder zu ver« äußern berechtigt scyn sollen. Das Bureau wiro seiner Heit jene verehrten Handelshäuser anzuzeigen, welche zu solcher Inter« cession, gegen eine billige Provision, für jene Par« theicn/ welchen Verbindungen in der Residenz mangeln sollten, bereit seyn dürften. Alle Partheien, welche sich des Bureau's be« dienen wollen, um ein Natur» oder Kunstproducr, ein Fabrikat oder GewerbS . Orzcugnih, oder eins Waare zur öffentlichen Ausstellung zu bringen, ihr Product sder ihre Kunstsachc allgemein bekannt zu machen, sich einen gewissen, schnellen und vor» theilhaften Absah zu sichern, ,u Bestellungen da« für einzuladen, halen zwei Wege: der «ine ist der eines.jährlichen Abonnements, der zweite ist der «ines monatlichen Aoonnementö bei dem Ausstel« lungs, Bureau. DaS jährliche Abonnement wird mit Ses)5 Gulden (ö. M. (sag? 6 st. für eine, Monat zu 2« Tagcn , vom Tage. wo der Ausstellungsgegenstand an das Bureau übergaben wird, gerechnet, festgeseyt. Wegen der Auswechselung des AusstellunKs. «egenstanocs gelten dieselben Regeln, wie für »es jährliche Abonnement. Uever einen mehr als einen Quadratf^ß ei«» nehmenden Gegenstand wird das Bureau sich mit den Pactbeien auk eine billige Weise abfinden. Dle Abonnements.Korle enl»ält die Numm« des Ausstellungsgegenstandes, den Tag des begm» nenden Adennements, mit der S^natur zs»eier 665 Directolen , contrasignirt vom Uebergeber des Aus. ficllungsgegenstandes. In t>en Büchern der An« stall ist Nummer/ Namen des Gigenihümers oder Uebergebels, Beschreibung ees Gegenstandes, der Preis und Tag der Nebergabe aufgezeichnet. Die jährlichen Abonnements« Karten werden mit rother, die monatlichen mlt schwarzer Farbe ausgefertigt seon. Nachdem das Bureau von den ihm im 3aufe des ersten Jahres übergcbenen Ausstrllungsgegen' ständen, drcl anerkannt ausgezeichnete Ausstellungsstücke im Werthe von 5a Ducaten, von 25 Duca» ten und von i2 Ducaten in Gold an sich bringen rvird, um auch sein Schärflein zur Belebung der Production, Kunst und Industrie beizutragen, so sollen am Schlüsse des Jahres vom Tage der (Zröff. nung gerechnet, alle jene Partheien, welche von eins bis zur leyten Zahl in ununterbrochener fortlaufender Vieihe in diesem Jahre als jährliche Abonnenten er» scheinen, um diese Pceisstücke durch öffentliche. Ver« losung concurriren, und cS werden an cie durch das Los Begünstigten die erkauften Preise ohne alle Bel» gütung von dem Bureau erfolgt werden. Das Bureau wird sich demühen, die ?tz dcm AuöjieNungszwe» Fe zusagenden Gebäudes. Von der Aufnahme, welche die Anstalt im österreichischen Publicum zu finden so glücklich seon dürste, wird es abhängen, ob sich die Unter» nehmung auch mittelst Commandilen über die Hauptstädte der Provinzen ausdehnen wird- Außer dem, daß dcr dem Bureau übergebene Gegenstand eines jährlichen Abonnenten, dem die Aussleliungösäle desuckenoen Publicurn auf die sorgfältigste Arl zur Schau gebracht wird, erwirbt der Abonnent damit das Recht/ auf eine wiederhohlte Netanntgebung, in Folge deren der Ilame des Ausstellers als Producent, od.'t Künstler, oderFa« brisant/oder Gewerbsmann, der ausgestellte Ge« ßtistand, und der Preis desselben in monatlichen ci/nen Kundmachungen öffentlich detannt, unl> dem Publicum in Eiinnerung gebracht werden soll, es wäre dann, der Abonnent würde einedel-lei Ocffenllichscir ausbrückliH untersagen. Dle Aus»ie!1u,igssäle werden dem Publicum gegen ein (ZintriuSgeld von 6 tr. (3. M. ununter« brochen von 9 Uhr Früh bis 4 Uhr Nachmittags, Sonn» und Feyertage ausgenommen, zugänglich seyn. Wer die ausgestellten Gegenstände näher zu besichtigen wünscht, löst gegen ,0 kr. (3. M. aus» ser der Oinlritts « noch eine Besichligungslarte, gegen welche dem Inhaber die verlangten 'Zegen« stände vom Autsch, r zur näheren Beschauung vor« gezeigt werden müssen. Eine umständliche, am Gin« und Ausqange der Auöfielwngssale angeheftete Bekanntmachung wird die Regeln für dle Besucher, wie die Pflich. ten der Aufseher und der Dienerschaft gegen di«scl>> den aufzählen. Die Unternehmung wird nicht aushören , ihren gemeinnützigen eben so das Interesse ihrer Abon» nenten, wie des ganzen producirenden und erwerbenden österreichischen Publicums befördernden Zweck zu verfolgen und sich des Schuhes einer wei. sen und wohlwollenden Staatsverwaltung immer würdlsser zu machen. Wien den 27. November i832. Für> das A Melwngs - Bureau aller össelrei-chischen Natur» un5 Kunst. Producte: Die Dlrecloren Ludwig Ivlsdorf, Ober. Sassier. I. F. h. Vemb erger. Das Bureau befindet sich im v. CapellinisLen y^use, Nr. U24. in der großen Tchulerstraße. im, ehemaligen Locale der tais. Russischen BothschaftS« Capelle. Vor der förmlichen Eröffnung beantwortet die Kanzlei des Etablissements aNe mündlichen und portofreien schritliiaen Anfragen, und übernimmt a,üc Subscriptioncn, Abonnements, und ?ie zuc Ausstillung al^cns^lls f^'oo bereiten l^^enstände. Außerdem werden zur Bequemlichkeit der sub-scilbirenden oder abonnirenden Partheicn, Beam« te des Instituts in der Residenz und Commzssio-näre in den Provinzen, welche von Zeit zu wle,l öffentlich werden bekannt gegeben werden, T^h« fcriplionetl und Abonnements' sammeln^ und «ur Beslleuniguug der Uedergaoe und Uebernahme der auszustellenden Gigenstänoe vor dem 12. 2<» bruar »05) oie Hand biethen. ' Wicn den 27. Norcm^er ,LI2. Die Direction oeS AussteliungS. Bureau's aj, ler östelreichlschen Natur, unh Kunstpso^uste. — ess — Vränumerations - Anzeige. Wer Gefertigte hat d:c Ehre den Herren Abnehmern der AaibaOev NeitUNg für die blshcllge gütige Theilnahme seinen verbindllchsten Dank abzustatten, und ladet die IVl. Herren Abonnenten zur gefälligen Pranumeratwn auf diese Zeitung für das künftige Jahr zZZH mit der Bitte em, dle Bestellungen auf selbe noch im Laufe d. 3)^. zu machen/ um darnach die Auftage gehörig bemessen zu können. Die Redaction wird es sich zur Pflicht machen, dle vorzüglichsten Ereignisse des In- und Auslandes, so schnell als mögl/), aufzunehmen, weitläufige Berichte über vorgefallene Begebenheiten im Auszuge mitzutheilen, überhaupt aber gar nichts vermissen zu lassen, was nur lmmer mit dem Raum und der Tendenz dieses Blattes vereinbar ist. Das IllArische Blatt, welches alle Samstage erscheint, wird thells wohl gelungene Gedichte, theils Novellen, oder interessantes Neues aus der Naturgeschichte, Technologie und Landerkunde enthalten. Um jedoch diesem Blatte ein größeres Interesse zu geben, so wird mit künftigem Jahre jeder erste Artikel in diesem Blatte entweder eine Scene aus der politischen Geschichte, oder Fragmente aus der Cultur-, Kunst- und Ltteraturgeschichte Krain's, nicht minder auch interessante, auf historischem Grunde ruhende Sagen, aus dem'bishcr noch zu wenig beachteten Sagenkreise der Südjlaoen, enthalten. Eme Reihe solcher Aufsähe, vaterlandische Geschichte, Kunst, Sitten und Gebrauche besprechend oder erläuternd, sind schon vorbereitet, und dürften das Interesse jedes Vaterlandsfreundes um so mehr in Anspruch nehmen, als es fast lauter Originalien sind, zum Thelle aus manchen Urkunden, die schon früher in Ven Besitz der Redaction gekommen waren, zum Theile aus dem Urkundenschatze des hiesigen Stadtarchives entlehnt. So glaubt die Redaction einem lang gehegten Wunsche nachkommend, die Leser dieses Blattes durch Schilderung heimischer Geschichten am angenehmsten zu unterhalten, dem künftigen Geschichtsforscher zugleich Materialien zu einer vollständigeren Landesgeschich» te vorzubereiten, indem so die zerstreuten, auf Krain's Geschichte bezüglichen Stoffe gesammelt und von dem Untergange bewahrt werden; endllch auch die Anhänglichkeit an den heimischen Boden zu erhöhen, und so um die Herzen aller Krainer das geistige Band der Vaterlands-liebe und eines wahren Gemeinsinncs zu schlingen. Der Pränumerations-H)rcls bleibt wie vorher derselbe. Dle. Naibacher Bettung mit dem NllZrischenVlatte, (welche ohnedem- selben nicht ausgegeben wird,) und sämmtlichen Beilagen kostet: ganzjährig im Comptoir , .... 6 st. 30 kr. halbjährig im Aompt.mit Soubert 3 st. 45 kr. halbjährig 6euc> ..... 3 „ 15 „ ganzjährig mit vcrDost. portofrei 9 „ — „ ganzjährig 6enu mit Convert 7 « 30 „ halbjährig 6L»w 6etw 4„ 30 ., Das UllUvische Vlatt wird, wie bisher, auch ferner auf Verlangen besonders (ohne Beilagen) verabfolgt. Der Pranumerations-Preis ist: im Comptoir ganzjährig.....2 st. — kr. , mit Souvert halbjährig.....t st. 15 kr halbjährig.....1 » — ,. mit ver Dost jährlich.......3 » — „ mit Oouvert jährlich.......2 „ 30 „ halbjährig.....! ,, 3u „ Die löbl. k. k. Postämter werden gebeten, ihre Bestellungen durch die hiesige löbl. f. k. Ober-Postamts-Verwaltung machen zu wollen. Die Laibacher Zeitung mit dem Amts- und Intelligenz-Blatt erscheint, wie bisher zweimal in der Woche, nämlich alle Dienst- und Donnerstage; das Illynsche Blatt, dem das Amts- und Intelligenzblatt beigelegt wird, aber alle KaMstaZe. Jene ?. 1. Herren Pranumeranttn, welche die Zeitungen in das Haus getragen wünschen, zahlen dafür halbjahrig 20 kr., Briefe werden portofrei erbeten. Laibach im, December 1832., Ägnaz Al. Edler v. KleinmaUr- Zeitungs - Verleger.