^U287. Mltuwch »un 16. December 1863. Die „kailachn Zeitung" erscheint, mit Nu»n»hn» d« V»nu- unl> Feiertage, »»glich, und lostet s»mmt den Vtilagm im «omptotr ganzjöhrtg ll fi., hnlb-jlllriz » fl. 50 tr., mit Hreuzband im Lomptoir gnnzj. 12 fi., halbl. s si. F«l dic Zustellung in'« Hau« surd halbj. 50 lr. mehr zu entrichten. Mit der Pest portofrei ganzj., untn Kreuzband und ge-dnickter Ndresse 15 st,, halbl. ? fi, 50 lr. Dnstrtton«litl!i!!'s "7 sii,l ssurmond-3p°iten^!l, «der den Naun, derselben, ist siir imaüge Llnschal-tnngSlr.. für 2m»l!!,t»lr,, f»r ^malige I0lr, n, f. N>. Zu diesen Gebühren ist noch der Insertion« - Stempel p« »0 ll, sür eine jeVe«malia,e Einschaltung hmz» »u ltchnm. Inserate bi« 10 Zeilen losten l fl. 9« lr. ftlr 3 »lal, l fi. 40 lr, für 2 Mal und 90 tl, fill < Vl«l (mit Inbegriff be» Inserti»n»stempel»). ^aibacher Zeitung. Amtlich« Theil. ^e. k. f. Apostolische Majestät haben mit Mr» I'u'chstcr Entschlicsiung vom -l, December d, I. dem Moriz Ritter von K ö nig s wa it er die Annabme des ihn, verliehene» Postens eines königlich dänischen Generalkonsuls i» Wie» allcrguädigst zu bewilligen üüd ihm in dieser Eigenschaft da« Allerhöchste Ekc. quatur z» ertycilen geruht. Wchtnmtlichei Theil. Laibach, 15». December. Die Gerüchte von cincr Ministe,krise verstumme», aber bestätigt wiib. raß eine gewisse Pariei dahin strebt, eine Einberufung von ungarischen Vertrauenl?» männern zn veranlasse!!. Die Gerüchte von einer Mimsicrklislö haben Hoffnunge» wachgerufen, die lange schlummcrle» u»d man schmeichelt sich, die Zeit sei wieder gekommen, jene Männer zur Geltung zu bringen, welche vor fünfzehn Jahren ebenso wie vor drei Jahren mit ihren, Anschanungc» mw Pro» jeltcn scheiterten. Es soll nicht wahrheitsgetreu sein, wenn behauptet wurde, daß Herr u. ächmciling er» klärt habe. dcr Augenblick zu einer ernsten Trans, aktion mit Ungarn sei noch »icht aekommc». Wn« ader den Füistc» Karl AucrSpcra betrifft. wirt> in sciucn vertrautesten Kreisen versichert, er habe sich in cine Ministerlombinatio» gar nicht eingelassen, Dei edle Fürst hält fest an dem Systeme dc« Staatimi» »isterS »nd ist eine der festesten Säulen der Februar. Verfassung. bereit, mit aller Kraft für des Nciches Kinheit n»0 seine Macht einzustehen. Waö Schmerling für Oesterreich, für das »ach Freiheit »nd Fortschritt strebende Oesterreich ist. da« zeigte sich wieder, während die Gerüchte von cnicr Miüistcltnse lnrsliten. Icnc Blätter, welche immer und immer an ihm zn tadeln hatten, welche ihn vorwärts zn krängen suchten, sie steUicn sich auf scinc Seite, sie erhoben sein Panier, als es hieß, er werde seine Demission gebe». Nicht, daß man ihn für u». ersehlich hält, das wäre traurig, aber man fürchtet, daß seine Nachfolger vielleicht der Partei des Oktober, diploms angehören. So ist Schmerling denn in der That dei Pfcilcr, der die Verfassung trägt, ans dem das Vertrauen des liberalen Oesterreichs bericht. Daraus folgt denn nun auch die Lehre für die Vcrfassmigsfrcunde in Oesterreich, daß sie z» jc^i Zelt fest zu ihrem Führer stehen müsscn, und »ich, saunen oder Doktrinen zu Liebe sich zeitweise vo» lhm abwenden dürfen. Enggeschlossen muß die Vcr. fassnngspartci sein, damit solche Gerechte keine ^»ckc dari,, finden. Die Sncht, Opposition zu machen w» rh"al'l .er"3 "" Pluralismus gedeutet; sie? rf K k st d«l>?"^ "'^^ «"llc""men, Eine strenge muß wieder hergestellt werden«, hic» c« ^. ^, «erstarkte Neichöra.h Vertrauen aber blieb feine, bis Schmerling tan, und es herstellte. Dieß Vertrauen darf nicht wieder ä" fährdct werden, und darum müsscn alle Patrioten fest zu dem Manne stehen, der es neu geschaffen hat. Vin schreiben des Prinzen Napoleon. ltaibach, 15. Deccmbcl, Der Prinz Napoleon ist l'elan»»!ich das Sprach. ""l snuc« taiserlichc» Vetter, duich welche« dieser such, 5" 2'it die Welt in Schlecken z» seßen uer> "?', cr ist so l!»c ?,n Krampus, mittelst welchem der Kaiser die große» Kmrer der Diplomatie ein« schüchtert. Wenn sich der Kaiser seiner bedient, so ist er immer in irgend einer Verlegenheit. Ieht, iro ihm dic Ablchünng dcs KongresscS Acrgcr macht, soll er il'n wieder einma! „losgelassen" baben. Das „Vater!." bringt folgende» Artilcl und ein Schreiben dcö faiserlicheii Pmizc». welche« wir rcproduiircn. ol'ne für die «zriste,,; und Richtlgteit desselben cinzn. treten, DaS „Vater! " schreibt: „Wir werden den.ftrieg bade», und zwar späte« stcnS im Frühjahr, Mc Aozeiche» sprechen dafür, »no Oesterreich hat vollen Grund, sich l'iö an die Zähne zu waffnen. Dic Nachrichten. welche mis ans Paris zugehe», bestätigen diese unsere Ansicht, Vcdürfcn sie einer Bestätigung, so empfingen sie dieselbe durch eiiic Aeußerung des Prinzen Napoleon, der seinem kaiserlichen Vetter heule näher denn je steht. Wir sind in der k!azc, ein Schreiben dieses Prinzen mitzutheilen, in welchem derselbe die Offen» Veit, die ihn in allcn seine» Handlungen z» begleite» pftegt. nicht verleugnet. Dieses Schreiben lanlcl: --------«Sie fragen mich. ob ich an »cn Krieg glaube? Ja. lch glaube daran. Wie er zum Au5> bnich kommen wird? Ich will es Ihnen sagen. Der Krieg wird im Frühling ausbrecheu und zwar wird mein Schwiegervater ihn beginnen. Die ^'age des Königs Viktor Emanuei ist nicht langer yalll'ar. Die ltalisnischs Sl.i.nsschulo uclUlcljit sich jährlich um «!> l'ia <»el,, Das »mg cm Enee »sl'nie» Der König hat schon oft dem ilmslr sscschriebe». d.,>> er eine Losung wollc und daß er im äußersten Falle vorziehe, nur der Cbeualicr von karignan zu sein als die unmögliche Nolle eines Souveräns zu spielen, der läglich den Abgrund vor seine» Füßen sich er« wcilern sieht. Ich wiederhole Ihnen, mein Schwic» gcrvalcr Hal meine» Vetter benachlichngt. daß er im Frühjahre die österreichischen Linien angreifen werde, Glauben Sie es mir, damit werrrn die Dinge be» ginne»; der König gibt sich leinen Selbsttäuschungen hin; er weiß. oaß Oesterreich ihn schließlich schlagen wird, aber er weiß anch, daß seine Armee von A0(».» einem vortreffliche» Zustande befindet, daß sie daher, bevor sie zu Grunde gehl. einen sehr ernsthaften n»d sehr kräftigen Widerstand leisten wird. Die siegreichen Olsterreichcr werden wieder in die Lombardei einrücken und wohl auch bis »ach Turin gelange». Daranf aber ist der Plan meine« Schwiegervaters begründet. Denn wie ernstlich es auch dem Kaiser Napoleon gegenwärtig um dc» Flic» den zu thu» sein mag, so kann er doch unmögllch zulassen, daß Oesterreich in Italien das Werk Frank' reichs über den Haufe» werfe. Gr ,nag wollen oder nicht, er muß es aufrecht erhalte»; sollte aber das Unglaubliche dennoch geschehe» »nd der Kaiser Italien seinem Schicksale überlassen, so würde Vilior Ema. nue! vorziehen, wieder König von Picmont zu wer» den. um sich uon jener Verantwortlichkeit zn befreien, welche er ganz Italic» gegenüber immerhin llbernom« inen bat und die er nicht läng» tragen will. Jede», falls aber ist das Wahrscheinlichere, daß der Kaiser in Italien intervenirl, und daß. »acheem er die Dinge wieder in's Geleise «.»bracht hat, er dem Könige, meine», Schwiegervater, de» Norden Italien« gibt. für sich aber dc» Südc» nimmt." 59. Sitzung deo Abgeordnetenhauses an, 12 December. (Schluß.) Pnnlt .'l der Ausschußanträgc -«Die Vcrtheilung des bewilligten Aufwandes zwischen Ordinarii»» und Eltraordinari»»! wird der Regierung überlassen. jedoch wird die künftige Fest» ! Ncllung des Ordinariums »ich! präjndizirt", wirb nach einer Bemessung dcs Krieasminifters angenommen, 4, «Die allfälligen nchnilügsmäßigen Ueberschsisse der Militärverwaltung aus einem Verwaltunasjalnc sind bei jeder dcm Nechnimgsabschlusse nachfolgenden Budgetvorlage auszuweisen;" 5. «Die Anforderung von Tallapitalsersplirii»' aen zur Augmentation des Slelwerlreterfonds r>on Seite der Militärverwaltung an die allgemeine» Fiiianze» hat fernerhin zu unterlileibf»;" — l'< »<3s ist jede fernere Vildnng von Spezial» foods für Zwecke der Landarmee, die nicht durch Plivatwidmungen entstehen, der Genehmigung der Reichs'.'ertrctung zu »nterziebeii;" — 7. „Die Kriegskassen sind anfznlasscii und ibre Geschäfte fernerbin nur durch Osgane, welche dem Finanzministerium unterstehen, zn verwalten", — werden ohne Debatte genehmigt, 3" «' «(5s seien bezüglich aller in 'Ausführung begrif« fencn Militärdauten dic bis zu il'rer Vollendung iwllnge» Gesammlkoste» bei dcr nächsten Pudgel, vorläge ersichtlich zn machen, »nd cs seien ferner' hin Neubauten »ich! in Angriff zu »ewm» , olnie daß dcr (Hcsammikostmanfwand und dercn Nepar. tilion auf die Pauvcriodc dem Hause vorgelegt »no von diesem gencl'migl ivorden ist;" bemerll ocr .a der Paragraph nicht in« Finanzgeset/. sonder» werde nur Nesolniion des Hauses, Der Sal) wird angenommen. !>. »Es sei ei» Inventar der Mililärgel'ände mid Zngehör. welche vom Militärärar im Stande ge« hauen werden, dcm Hause vorzulegen »no die re» gelmäßigc Instaiidhallungsssuotc für disselbcn er» sichllich zu niachcn''. — w,rd mit der Aenderung «zur Einsicht bereit zu halten", anstatt, «vorzu« legen" llügenomme». Zu 10. «Es sei bis zur erfolgte» Revision l-e» Ocbüb» renreglemcntö an den Dienste«, nnd F lüklionszll. lagen über !>(X) fl , welche nick! zur Bedeckung vo» Repräsentationsauslaatl, uoibwendig sind. di, Herabseynng nm 5»t> rftt ssg .;<»() fi lil'cisteiglN' de» Vetraaes nach Zuläfsigleit drr Fälle vorz». nehmen «nd die Nspräsentationsanslagcn der höhe» ren Funktionäre auf den thatsächlichen Bedarf ein« zuschränkcn" — erklärt der Kriegsminister, daß die Annahme dieses Artikels viele gerechte Verdienste beeuillächtiaen werde, Die Vcstimmuuge!! über Funklionszulagsü seien wiederholt reoidirt worde». Der in der Moli» virung enthaltene indirekte Vorwurf gegen die Rc» gierung müsse zurückgewiesen werden, Äe< keiner großen Armee seien die Funltionszulagen so arg be< messen, wie bei der österreichischen. Er empfehle die Verwerfung des ganze» das Militär t"?Mirendcn Artikel«. Nach cincr Erörterung zwischen den, Verichler» statter und dem Minister wird der Artikel cnigenommen. 11. «Es werde vom finanzicllcn Tlandpunlte als eine Nollxvendigkeil erkannt, den Fncdc»estano der Armee mit strenger und ldüsemilüler Ueseiti» gnng alles nicht Unentbehrlichen festzustellen uno das diesem cntsprecheude Erfordcrnih mil der Reichs» Vertretung versassungömähig zu ucreinbaren.» tR40 Die Minorität beantragt folgenden Zusah: .Aber auch jetzt schon Reorganisatione« oder Umstaltungen der Armee, welche die Kosten des be> treffenden Zweige« erhöhen, »icht ohne uorauSgc» hende Vereinbailing mit der Reichsoertrelung über dcn hieraus erwachsenden Mehraufwand oorzuneh« men." Der Kriegsminister belämpfl den Antrag als Einmischung in die Organisation. Schindler vertheidigt das Ausgabenbewilli« gungsrccht dc« Hauses. Nachdem noch der Minister und der Beuchter» stattcr gesprochen und der Obertriegskommissär Früh die bereits im Ausschüsse abgegebenen Erläuterungen wiederholt hat, wird der Antrag ohne ten Zusah der Minorität angenommen. 12. «ES sei fernerhin im Militärbudget das Er» forderniß für Generale und dienende Pensioniste» beim Allerhöchsten Hofe. dann bei den Garden unv für disponible Generale, endlich für die Kriegs« lassen aus dem Ordinarium zu entfernen, hingegen die Funllionszulage des t. l. Generalmajors bei der Bundesmilitärtommission zu Frankfurt dahin einzustellen i dann die Gestüte und die Gestüts» wirthschaften als Eltra»Ordinarium auf einem 2pe> zlnlctat zu führen-- wird ohne Debatte angenommen. 13. «Es sei die Vcantworlung der Veschlüsse, Wünsche und Erwarlungeu des Hauses seitens der Regierung. betreffend das Pensionsnormale und die Avanccmenlvorschrifl. nicht befriedigend, und das Haus kann nur seine dießfälligen Beschlüsse vom finanziellen Standpunkte aus dringend wiederholen," Toman dringt seinen früheren Wunsch nach Reorganisation der Grenze in Erinnerung. Baritiu (Siebenbürgen) ergreift das Wort zur Ehrenrettung der sicbenbürgischen Grenzregimenter. welche er durch cini>>c. die Loyalität der kroatischen Gltnzregimenler bcrvorhcbeude Aeußerungen des Vor» redners getränkt findet. Zimmerman» (Siebenbürgen) hält es für unzweckmäßig, sich in Erörterung«» über Dinge ein» zulassen, welche der Vergangenheit angehören, maß' gebend sei, was jetzt geschieht. Das Amcndemcnt Toman's wird abgelehnt, der Ausschußanliag angenommen. 14. «E« sci die Aufnahme uon estensischen Ossi» zieren in die k. l. Almee «i» finanziell bedauer« licher Vorgang gewesen," Derselbe >viro ohne Dcballc angenommen. Steffens stellt dcn Antrag anf Einsehung eines aus dem ganzen Hause zu wählenden. aus 12 Mitgliedern brstehcnden Ausschusses, bctreffeno die Regienlngsoorlaqe wegen der siebenbürgischen Vahn. Der Antrag wird angenommen und die Stimmzettel abgegeben; hierauf die Sitzung um I Uhr 50 Min. geschlossen, Nächste Sitzung Montag, til). Sitzung des Abgeordnetenhauses am 14 December, Auf der Mimstcrbank: Se, Elzcllenz der Herr Marinennnister Zreinerr v. Burger. Vorsitzender - Pizepiästoenl u, Hopfen. (Präsident v. Hasuer ist unpäßlich) In rcn Ausschuß für die sicbenbürgischc Eise», bahn wurde» gewählt: Steffens. Stene. Herbst. Ncch> baucr. Polccki. Schindler. Lohninger. Oraf Vrinls. Binder, Oroisz. Bauliu, Groß. Die Schriftführerwab! wird vorgenommen. Hierauf theilt Kurauda mit. daß der Petitiousausschuß in Anbetracht der vorgerückte» Zeit die wichtigste» Vor« lagen herausgesucht hat. im Uebrigc» um die Er» machtigung billet, mil den unwichtigeren Petitionen, welche nur an andere Ausschüsse oder an Ministerien einfach abzutreten sind. wie in der vorigen Session selbstständig z>l verfahren. Dcr Antrag wird angenommen. ^'ohningci berichtet Namen« des Ausschusses für die Eisenbahn» ,c. :c, Konzessionen über die be« kannlc Petition des Herrn Rosencart i» Trieft in Angelegenheiten des Triester Hafenbaue«. Wird der Regierung abgetreten. Kuranda über die Petition des Redakteurs Kurz in Zeldkirch. welche» während seiner sech»wöche»t< liche» Arreststtafe ebenso geballen zu werde» wünscht, wie die gefangenen Wiener Journalisten, »amentlich was de» Gcnnß der freien Luft und die Erlaubniß. Licht zu brennen, betrifft. Der Justizmiuister hat die Erfüllung der Bitte zugesagt. falls dieselbe nach der Hausordnung des Gefängnisses möglich sei. Der «lusschuß beantragt, die Petition dem Iuftizmmlsler ,;ur vollen Berücksichtigung' zu überweisen. Der von Rechbauer befürwortete Antrag wird angenommen, Ei» vorgelegter eleklro.magnelischer Abstimmung«» appaiat will?, weil seine Anwendung eine Abänderung der Geschäflöordnung beringe» würde, dem Geschäfts» orbnungsausschuß zur Begutachtung abgclrclen. Der Sleuographcuuerein petitiouirt um die Ein» führung des obligaten Unterrichte« in der Steno» graphie an Mittelschule»; die Petition wird dem Slaatsministerium „zur vollen Würdigung" überwiesen. Eine Petition der Wiener und Präger Advoka« turslonzipienten, um Frcigcbung eventuell Vcrmeh. rung der Advokaiur soll nach dem Antrage des Ans« schusseö dem Justizministerium «zur Würdigung" über» geben werden. Herbst stellt einen motivirten Gegenantrag auf «volle Berücksichtigung," Herbst's Antrag wird angenommen. (Schluß folgt.) Oesterreich. Wien. Se. Majestät der Kaiser Ferdinand haben, dem „Slowo" zufolge, den rulhcnischcu Härchen zu Bolonic in Przcmuel 600 st,, in Sanok 30) st, in Suszyca welika 150 fi., zusammen 1050 Gulden zu widmen geruht, — Der «Wiener Zcilnng" liegt der von der Siaatöschu>dcn>Konlrols Kommission des Rcichsrathe« verfaßte Auöwei« über den Stand der österreichische» Staatsschuld mit Ende April 1863 bei. Nach dcm< selben belief slch die österreichische Staatsschuld a» lem genannten Tcrmi» auf 2.471.636,904 ft,, over mit Inbegriff der mit 68.044,847 st. bezifferte» Schuld des lombarsisch'Venelianischeu Königreiches anf 2539,681.751 fi, Hiezu komml »och l>ic Grunde»!' lastungsschuld mit 522 430,754 fi. Die gesammte österrcichischc Staatsschuld beirug somit zu Ende April dieses Jahres 3.062,112 505 fi. Im Vergleiche zum Stande der österreichischen Staatsschuld zu Enoe Ok> tober 1862 gegenüber jenem von Ende April IX»».'» weist die konjl'lidirle Staa!«schnlo eine Vermehrung um 55.727,886 ft auf. die schwcbcni'e Staatsschuld dagegen eine Abnahme um 41,406.57!) fi Die ge» sammt» Vermehrung der Staatsschuld betrug mit Hinzurechnung der veranschlagten Drittel» u»o Urlia» rialstcuer»Enlschädigüngsrenten in dem genannte» Zeiträume 14,858 190 ft. während gleichzeitig die lombaidisch'venelianische Schuld nm 2,34l>,'.»'.!2 st, und die Glundenllaslungsschuld um 238,886 ft, ab» genommen hatte. Als einjähriges ZinseixErforoerniß für die gesammtc Staatsschuld weist die Vorlage der Staat«ichul0'n>Konlrols'Kommisswn den Betrag von 139.211,783 fi. aus. Prag, 12. December, Mittwoch den 9. d. er> hielten die Hörer an der hiesigen Universität, die Her» ren Hofier, Eichler, Kerpal und Werunsli durch den Universitälspedell die Vorladung, sich bei dem Rektor der Universität, Herrn Dr. Löwe. cinzufinden. Die Vorladung bezog sich auf die Einleitung einer Dis» ziplinaruntersuchung gegen die genannten Herren, weil dieselben die von den dentschen Hörern der Pra» ger Universität an die Universität Kiel abgefertigte Adresse unterzeichnet hatien. Wie man nun hört, soll die Einleitung der Disziplinaruntersuchung auf höhern Befehl erfolgt und im akademischen Senate auf starke Opposition gestoßen sein. Hermannstadt, 10. December, Als Veranlas. sung des Konfliktes, in Folge dessen Herr T, von einem Offizier auf der Strotze niedergestoßen wurde, meldet man, daß Herr T vor einige» Tagen sei»e» Knecht geschlagen hatte und daß ein Offizier, der rics m,l ansah, sich darüber aufhielt, worauf ei» Wortwechsel stattfand, in Folge dessen der Offizier anf eine Klage dc« Herrn T, abgestraft wurde. Ei» nigt Tage darauf, «m 6, 0. M„ begegnelen sich Beide auf der Straße. Herr T. ließ sich mit dem Offizier abermals in einen Wortwechsel ein. wodurch sich letzterer so verletzt fühlte, daß er de» Säbel zog und den Unglücklichen zu Boden streckte. Ausland. Es mehren sich die Anzeichen. daß Dänemark sich der Eretuliou fügen werde Altona wir», wie von dort vom 11. gemeldet wird. allmälig von den Dänen geräumt. Der Altonaer Kommandant. Oberst u. Scharffenberg. hat den Befehl erhalten, auf seiuem Posten zu beharre» u»o nur im äußerste» Nothfalle zu energische» Maßregeln zu greife». Die dänische» Truppe» werde» Altona in demselben Augenblicke räumen, wenn tcr Kommandeur der beulschen Bundes« truppeu sie dazu auffordert, uicht eher. — Uebercii» stimmend hiemit erfährt die «A, A. Z " aus Däne« mark. daß der Kriegsminister Beflhl ertheilt bat. daß die in Holstein und Laucnburg stehende» Truppe» sich au« eiese» beide» Herzoglhümcrn zurückziehe» sollen, ohne Feindseügkeite» zu begehen, so lange sie »icht von den Vundestruppeu angegriffen werden. — Oleich, wohl fährt die dänische Regierung fort. durch Gewalt, maßregeln die tiesste Entrüstung belvoizurufcu. In den letzten Tagen, schreibt mau gleichfalls au« Altona, haben verschiedene Verhaftungen stattgefunden und Hal man die Verbafletcn nach Kopenhagen geschim. — Charakteristisch ist die folgende Mittheilung: Die dänischen Telegraphen.Aemter haben von der Ncgl!' rung strenge Ordre erbauen, leine Depeschen politi' scden Inhalt« an Bewohner der Herzoglhümcr zu el' pcbire»; naincullich ist den Eisenbahn. Telegraphen jede Beförderung derartiger Depeschen, so wie über» Haupt irgend welcher politischen Nachrichten unterlagt worden. Selbst ei» Telegramm, das nur eine kurze Angabe des BnndesbeschlusseS vom 7, o. enthielt, durft? uicht befördert werden. Aus Neapel, 8. December, wird geschrieben-Das „^t'unl's llnnünnl«, welches Prinz Humbell in dem könig!. Lustschlosse zu ssaserta gegeben, wai um, der neapolitanische» Aristokratie sehr spärlich be> suchl. Zweinnddreißig geladene Familien haben di: Einladung unter dem Vorwande von „Unwohlsein" abgelehnt. Am Morgen nach dem Feste fand man an dem Palaste von ttaserla einen Zelte! mit folgen« dcn Worten angeklebt: «Nicht allein die nichterschi«' »enen Familien sint' unwobl, sondern das ganze ne«' polilamsche Königreich ist krank. Wir leiden an lel pic n! on te fische n Pest!" — Paris. In dcn Tuilerien soll es sehr aufge» fallen sein, daß unler den Antworten der Monarchen auf die Einladung zum Kongresse gerade diejenige des Königs Viktor Emannel eS war. welche H' orücklich „von der Achtung vor dcn legitimen Rech' ten (!) den verläßlichen Grundlagen, um darauf <>'» neue« europäisches Gleichgewicht zu begründen", rebele. Man fiodct dieß doch ziemlich — unbefangen, Ucbri< qcnö ist c^ in dcn Hofkrcisen ein öffentliches G^ »imniß, daß c« abgemacht gewesen. Viktor Emanuel werde zur Zeit des Kongresses plötzlich erkranken. Paris, 10, December. Die Briefe der Fürsten, welche der „Moniteur" veröffentlicht, werden mit gll" ßcni Interesse qelcscn, obgleich sie nichis Neues sage«. Sie könnlcn inglich gesammelt werben u»d i» dt» Schule» als Lclttbuch diene», um die Kunst zu let" «», a»f mannigfaltige Weise Nein zu sage». M» erwartet, der Kaiser werde »ach Erschöpfung der «>' lcrhöchsten Briefschaften ein Postskriptum hinzufüg«" in der Form cincS Manifestes an dic Nation, l^ aber sehr friedlich gehalten sein wird. Einer höchst vertrauenswürdige» Privalinil' theilung aus London entnimmt die «O. C." f^ gcnec Notiz: Die Regierung hat soeben Anordnun-„en erlassen zum Vau uon sechzig KanonenscbalupPtN mi! je ci»em Oeschühe am Norrci» n»o Hluterlbeil, Die Geschütze, von sebr großem Kaliber, weiden "<»<ö einem ganz ncne» Systeme unter der Aussicht vo" Pairbans gegossc» und sollen von einer furchtbatt« Wirkung sein. Auch läßt die Regierung Vers"^ mit gußeisernen Geschützen unter der Leiluug eines preußischen Artillerie>Osfiziers vornehmen. Aus Warschau wird der .G.C." geschrieben: Verschiedene mir zugekommene Notizen lassen «< nahezu als gewiß annebme». daß der von den rusi^ schen Behörden, angeblich im Zamojski'schen Palais aufgefundene, vom 1. März 1861 datirte und vo»< General Mieroelawski »nterzcichnclc Plan des poln!' schen Ausstandcs lein Falsifikat ist. baß demselben abel auch nicht die große Bedeutung zukommt, welche ib^l da« Warschauer Regieruugsblatt belmißt, Genera! Microslawsli Hal nämlich wirklich im Jahre I86l eiücn selchen, seine Anschauungen und die Anschaun"' gen seiner (der cltrcmen ,rothen") Partei rarsle>" le»de» Plan verfaßt und in bloß 12 Elemplarc» «^ einfinßrciche Pclsonc» versendet. Allein schon da»'«" war sei» Einfluß nicht überwiegend, indem die P<">'' der «Weißen" in Warschau mehr und einflußreich^ Personen, darunter gerade auch den Grafen Zamo!^ zählte. Diese Partei behielt auch bann im »Ze»"^ ssomitc" die Oberhand uud selbst nach Au«bruch "^ bewaffneten Ausstände« im Jänner d. I, woll« ^ Mieroslawski bekanntlich »!e gelingen, sich aN^' Spitze desselben z» behaupten, wen» er auch ^,. kurze Zeit hindurch nominell den Oberbefehl M', Aehnlich erging es dann auch seinem Plane; dclse> wnrdc wohl bcrnach in einige» Stücken benutzt. ^. eigentlich nöthigte die Lage der Dinge die Lenkcl l> Anfstande«. kei», auch i» diesem Plane angegebe" Mittel unangewendet zu lassen; allein der Oang^, Ereignisse führte ganz andere Wendungen M« ^l Mit der Errichtung bäuerlicher Schaare» ging e< ^ recht vorwärt«; die Verhandlungen mit den rus!» ^ Revolutionärs konnten bei deren Ohnmacht >' ^z fruchte» und wnrde» noch dazu durch den ^ .^, Unterhändlers Potebnia im Kampfe bei Skala "^, drochen; die uo» Mieroslawiki gewünschte ', he» Zorlsetzunss des bloße» Agilireus wurde durch ° ^,, ka,»nte Rekrutirnng »nd dereu Folge» unnwal"^. macht; die Ausschließung des Cl""oly«ki!«".,<, ba»gcö von aller Theilnahme au der ^'tung ^, sich alö iinthnnlich. Wc»n cuvlich vor dem «'"' ^.^ einige einflußreiche und ^"'60'""»"°»^ der Verständigung ",i. "r rulsi'chen Reg ^ « ,^, betreten verfochten. s" »d seinem Plane zu Gefallen. W!e ma» sieht, lvuirc also die Wichtigkeit dieses lctuern sehr überschäht; jedenfalls halte derselbe auf eie eigenl' liche Kriegführung der Insurgenten so gut wic gar keine» Einstnß. Aus »nkareft wild oom 0. December glschrie. ben: «Der Sultan soll die Absicht haben, auch wenn der Kongreß nicht z» Stande kommt, nach Paris zu leisen und mich mehrere andere Residenzen zu besn. chen. Wie man vernimm«, wird die Reise eine poli» tische Bedeutung und die Realisirung eines längst ge» hegten Plane« der Pforte zum Zwecke haben. Es soll nämlich eine Konferenz zusammcnlrcten, lim den Pariser Vertrag einer Revision zu unterziehen und namentlich eine Abänderung der die Konstitution der Fürstenlhümcr betreffenden Punkte l'erdci^nfül'ren. die den Zweck haben soll, einem Konflikte mit dem Für» sten Cousa vorzubeugen " Tagesbericht. Laibach, 16. December. Die feierliche Installation des Herrn Doktor Met. Ritter v. Slöckl. als Direktor der Wohlthu» ligkcitsaiistaltcn, l>at am vorigen Freitag durch Herrn 2-'G.'R. v, Strahl, als Vertieter deS Landes» Ausschusses. stattgefunden. — Die l. l, Steuerdireltlon macht (im heut!» ac» Amtsblalte) bekannt, welcher Vorgang bei Be» Messung der Erwerb» und der Einkommensteuer l. Klasse für die Monate November und December 1«<>4 zu beobachten ist. — Die Firma der «Laibacher Aktiengesellschaft für Gasbeleuchlung" ist am 21. v. M. protokollirt worden. Das Kapital der Gesellschaft besteht i» 175,000 fl. öst, W,. nämlich 100,000 fl. Banknoten, i» Atxen ü 200 fl. und 75.000 fl. Silber als 5°/« Anlehcn in li75 Paltial.Obligaüoüen » 200 fl. Der Vcrwaltungsrath besteht aus den Gründern der Gc» sellschaft, Vorsißender ist Herr L, <5. Lulmau ». Stellvcilrcter desselben Herr V. Scunig. Sekretär Herr A, Samassa, Proluraführer der Fabriksver» walter Herr K. Beischlag. — Von dem k. t. Vezirlsamte Oberlaibach wer» den 87 lau« Waiscnbuches großjährig gewordene Pupillen unbekannten Aufenthalt« aufgefordert, die für dieselbe» <» der dortigen Depositenkasse befindli« chen Urtunoen binnen (! Monaten zu erheben. Die Namen befinden sich im Amtsblatt'. — Gestern Abend gegc» 7 Ul>r hat ein junger ziemlich anständig gekleideter Bursche bei der noch aeöff üetcn Hanolonq tcs Büchsenmachers in dcl Siern« allee den Auslagek.'Nen mit einem Nachschlüssel geöff» »et nnd daran« zwei Pistolen entwendet. Der Dieb wurde aber von mehreren Personen bemerkt und uer» folgt, welche ihn auch. nachdem er das Gestohlene weggeworfen, festnahmen. Ans Idria. 14. December, wird uns gc» schrieben: I>. Ein bedauerlicher Unglücksfall ereignete s l,'ck« llul>«cll>, nachdem noch bei der Einpackuug ein notarieller Akt über dessen völlige Unucrsebrtheit auf. genommen worden wal, »ach dem Wunsche der Ve» siher durch Vermittlung eincö Pl.,.,cr HpedilionShaU' seS übersendet worden ist, von einer böswilligen Hand zerschnitten, vorgefunden. Wo u»o von wem die Fre» oelthat verübt worden, ist l',5 i/pt ein Räthsel; die gerichtliche Untersuchung ist bereits im Z„gl, Vermischte Nachrichten. — Aus Paris. II, Dec., wird gemeldet: .Die gestrige Nachricht von einem bei dem Elherzog vo» Braunschweig allhier verüble» Diamantendiebstahl war keineswegs eine Ente. wie man Anfangs glaubte, sondern vollkommen begründet. Der Herzog hat die reichste Diamantensammlung, die man kennt, und seine Hauptschäßc sind. wohl geordnet und klassifizirt. in einem großen, äußerst künstlich mit doppelten Thüren verschlossenen Schreine hinter den Tapeten seines Schlafzimmers aufbewahrt. Die erste Thüre öffnet sich durch einen Druck auf eine geheime Vor» lichlung. die zweite uenniltelst eines sehr tunstreiche» Schlüssels, den der Herzog nie aus den Händen gibt. Eines Abend« ließ derselbe die zweite Thüre offen, um am folgenden Morgen, wo er einige Juweliere erwartete, odne aus dem Belle herausgehen zu müs» sen, durch eine» Druck auf die gebeime Feder den Schrein öffncu zu löuncn. Seinen Kanimerdicner, Sbaw, einen 2ttjahlia.cn Engländer, der sein volles Vertraue» besaß, hatte er, ehe er in Gesellschaft ging, davon in Kenntniß gesetzt. — Als der Herzog spät nach Hansc kam, war, gegen alle Gewohnheit. Shaw nicht da, um ihn zu erwarte», u»d als er iu sei» Schlafzimmer trat. da war der Schrein erbro« chcii: ungefähr für eine Million Diamanten und eine Menge leere Etuis lagen auf dem Boden uno dem Bette umher, imd die übrigen Kleinodien, im Werthe von nabe an 8 Millionen, waren verschwunden. Außerdem fehlte noch eine Summe von 18—20,000 Frks. in Gold. größtencheilö in 100 Hrks, Stücken, während einc Brieftasche mit etwa 100000 Fils, Banknoten unberührt im Schreine zurückgeblieben war. Der Herzog schlug Lärm. rief die ganze Die» ncrschafl zusammen, und gab unverzüglich der Polizei uoü dem VorfaUt KeüiitmS, Der Telearapl, wurde »ach »ills» Seite» i» Newsgung sstscpl. der (5l>sf c»cl aslicilüen SichelheitSpolizei leit-eti- pslssnltch alle Maß. regeln, um rem Thäter auf die Spur zn kommen, bis um 2 Uhr des ander» Nachmittags die telegr, Meldung aus Boulogne «ur Mr. eintraf, daß der dortige Polizcikommlssär den Shaw mit sämmtlichen Diamanten uno Goldstücken im Bahnhof festgenommen habe. Der Sichcrhlitschef ist mit zwei Agenten sofort »ach Boulogne abgereist, um den Dieb mit seinen Schäpen slcher nach Paris zurückzuführen." — Die 4!) Staaten Europas habcn eine üffent. lichc Schuld von s»5>4tt? Mill. Gulden; die Zinftn und sonstige Anforderungen dafür bcnörhigcn jährlich beinahe 10.000 Mill., und das sich ergebende Deficit per Jahr circa 650 Mill., was bei einer Capitals sirung dieses Betrages zu 5 Percent wieder I.'l Milliarden ausmacht. — Die »cucstc Erfindung, Bonclli's Typo» Telegraph, welcher bereits zwischen Liverpool und Manchester mit größtem Erfolge in Thätigleit ist, wirb nun auch zwischen Paris und Boulogne cinge< führt werden. Die eben gemachten Versuche versetzen Alle, welche diesen Efpcrimcnteu beiwohnten, in Lr» staunen. Die Manipulation ist fthr sinnreich und einfach. Die Buchstaben drucken sich auf weite Ent« fcrnung mit unglaublicher Schnelligkeit ab, so daß es möglich wird, 300 Depeschen von 20 Worten in einer Stunde zu befördern. Die pariser Vörse wird diese wichtige Erfindung ebenfalls einführen. Neueste Nachrichten nnd Telegramme. «emberg, 14. December. Eine Vrobyer Kone. spondenz der «Lemberger Zeitung« meldet: Dlt russi» schcrseits angekündigte Auslieferung no» M bei Raozi, willow gefangene» jungen Leuten an die österrcichi» scheu Behörden ist wirklich erfolgt. Frankfurt, 14. December. I» her heutigen Vundcslagssihimg wurde die Instruktion für die Zivil» kommissäre berathen und eine Matlikularumlagt von 17 Millionen Gulden beschlossen. Füs H.^,, v. Münch» hausen wurde der geb, Regierungsrat.h Missen ferirt und wire sich nach Empfang beim Könige nach Kopenhagen begeben. — Die ,Nordd. Mg. Ztg." sagt: Die Proklamation deS Herzogs von Augusten« b»rg stellt eine Neubildung der holsteinischen Armee zur UntclNühung der Vunkestruppen. resp. zur Selbst-Vertheidigung seines Landes, in Aussicht, Es sei nicht anzunehmen, daß der Bund eine derarlige, der Entscheidung der Rechtsfrage vorgreifende faktische Introduktion weide aufkommen lassen, Berlin. l4. December. Eine oom ü d. M. datiite österreichische kirkular»Depesche an die l. l. Gesaodte» iu Paris, London und Petersburg ist in den leptc» Tagen erst erpcdirt worden. Dieselbe bezieht sich auf die Angelegenheit der Hcrzoglhümer. pläcisirt len Sl.,ndpu»kt der beiden deutschen Groß» mächte, ihr vollkommenes Einoerstandniß in dieser Frage, und gibt zugleich den festen Entschluß der Ka» dinette von Wien und Berlin kund, daß Köini, Pl'r!» slian l.X. nur gegen die Erfüllung 0er im Jahre 1851/52 von der Kopenhagcncr Regierung übernom» mcnen Verpflichtungen zu Gunsten der Herzoglhümer auf die genaue Erfüllung des Londoner Vertrages von Seite Oesterreichs und Preußens zu rechnen be» rechtigl sei. und daß er diese Erfüllung zu fordern ke!» Recht habe. wenn er die erwähnten Verpflich» tunge» verletzt Diese österreichische Cirkular»Depesche ist am 7. d. M, von Wien abgegangen und befindet sich in diesem Augenblicke bereits in den Händen der Kabi» nelte von Paris, London und Petersburg Es ist ge» wiß, daß das Berliner Kabinet gleichzcilig eine Cir» ku!a»Depesche ähnlichen InbaltS tlpedirl hat- (Pr) Stettin, 12. December Die «ostsee.Zellung-meldet aus Swiuemündc vom heutigen Tage: Zwei dänische Schrauben »Korvetten kreuzen außerhalb del Rhede, drei Viertelmeilen vom Hafen. Altona, 12. December. An entscheidendtl Stelle soll jcßl beschlossen worden scin, der Exekution keinen Widerstand zu leiste». Ma» erwartet eine gütliche Velsländiguug mit den deutschen Großmächten. Warschau, 11, December. Auf Befehl der Negicriing sind die Geschäfte von Schlenler, Kwiat» kowski, Nowolecli. Krupecti, LublinSli und Salinger, rcrcn abwesende Gigenthümer tompromitlirl sind, qc» schlössen und versiegelt worden. Paris, 14. December Bei ter heuli.zen Wahl im ncimlfl! Wal,ll'e,irk von Pari« wurde ser Oopo» sitioxs-Kanoioat Eugcn Pelletan mit l«>^!» Slim, inen gegen !»'><)0. welche auf oen Regifrlmqs'Kandi. datcn Picard fielen, zum Deputirten gewäl'l: (Pr.) Programm der. morgen Donnerstag, am 17 December 1^»!.^, um 5> Ul'l Nachmittag. im Lokale des histor. Vereins (Schulgcdäude. ebener Erd,, links vom Haupleingange) stattfindende» Monats. Versammlung: G Kosina: Anzeige von Dr. Karlmnnn Tan« gel's «Geschichte Kärnlens"; A Dimih: 1) Ein weiterer Nntra^ zur Ge> schichte des Schüßcnwescns in Laibach ^ ^) ver Ein» zug eines Freisinger Bischofs (I«M) in Lack^ 3) Ueber die Sladlthurner (Musikanten) in Laibach, Von der Direktion des histor, Vereins für Krain. Laibach, am I«. December 1"' Markt- und Geschäftsbericht. Vteustabtl, 14. December. (Wochcumarlt»Preis?.) Weizen pr, Meßeu ,l>; Korn fi, 2,7C,i ^rstc fi 2,7'^ Hafer N 15«; Halbfrucht fi. .'i.'lh; Heiren fl. 2 40; Hirse ft. 2.00; Kukuruh fi <»,s!'», detto geräuchert kr. 4<>; Butter kr.4^); Eier pr, Stück kr. i!j; Milch pr. M„ß kr. K». Rindfleisch pr. Pfund kr. 20. Kalbfleisch kr, 20. Schweinefleisch kr. 22. Schöpsenfleisch kr. 15; Hahn» del pr. Stück lr. 30. Tauben kr. 20; Heu pr, Ztr. fl .'!-'>0. Stroh fl. 140; Holz, hartes, pr. Klafter fl. 6,30. betto weiches fi. 4 — ; Wein. lother, pr. Eimer si. 5. bett, weißer ft. 5. Theater. Heute Mittwoch: /Hochzeit bei Laternenschein. Operette. I,n Oassenladen. ?ic»c Posse. Nnkel aus -Alnerika. Cbarallerlxld Morgen D onnerfta a.: Prnefice Ui! Fraulem Voll: Marie, die Tochter des Ne„ime«te. «"°»,»»«„ch„ N,d»!.„,.^ I,n«, ». «,..„«»,., „„,. ..,„ „„^ ^., ^ .. ....,.«»« « ,.d.r ».«b.., w ,,.«,»., Anhang zur Vaibachee Zeitung. «»' . ^ !<».» Wlen '4 Deinnbll (Wr, Zta Mdl. Plittaq, l'/. Uhr) Die Vö.st verlilf in guttc Stimmung„nd Haltung, »limcntlich m der Richtung der Valuta, kt fill U« VöllkNollllNI. circa I°/ bcffcrte, («old «» großcn PoNm »nd billiger a„«<,il>„tn>,iq, ,,„r PaPtcre e>« «"' fcnr>n, dcr Aufschwung jcdrch durch beengte Ol,dr «rnchthnl billige, I«0'.l-^„ «ut b.hauptrt, «"-"dcntlaftu^ Obl'gülionen i.ö. (zredil-Atlien »m eine Kleinigkeit höher. Aortbah» - «lcticn lonnt.n den erlangten Äorsplung nicht beh,iurten, schlleßcn aber lrch >„» .»»ge Gulden, «.'campte 5 Acüen »'"!'!>' h,-ffer al« r>,'r>,e«crn, Geld in bcid.n Richtungen lnapp. Qeffeutliche Tckul». X, »e, »»alt, (für >»»« ft.» We», W»i, In öft.rr, Währung , m 5,"/, ».l'3>! «9.4^ 5'/„ Auleh. v. 1«Ul mit «üclz '/»^ dN 96 50 0ltt° ohne Abschnitt t8»»'/, ^ '- ^-^ N«tionallXn!thln mit Iänner'UoM'on« . .. 5'/« ^W »1-National-Änlchcn mil April-ljoupon« . . ,. 5 „ »0,7) 8080 «ctaOiques......5 .. ^! "» 4 del!« mit Hiai-°.....„ 5 .. '6.7.,) üs>.75 mit Älilosung v, Jahre 183!» 142,50 N3 — ,. „ 1854 92 25 82 75 .. .. 1860 zu 500 st, . 92 90 93-. » „ zu 100 st 94,^1 94 5/)
  • m° < Nente»,ch. zu42 l..»uzU-. l« 2ü I«,ö^ !! der Kr«nl»n»« (für lttl) fi) Olimdentlaftung<»!DbI>gatii»!ci>, «ieder-Oefterreich . . ,u 5'/, 87,50 8«.— w,ld Ware Ob. «Oe». und Salzb. zu 5°/, «'», ,^5 2,> Nöhmcn .....5„ — ^« Olähien u. «ch,.sicn .5.. ^d 5,0 !»l - Ungarn......5 „ 75 5,^ 75 75. Ttm, Van,..!ll0 «alizien ... . 5„ 7I.50 72 Tiebcnb. u, Vulow, . , 5 „ 7! -. 7ü „ », d, Verl.-Cl. 18«7 5 ,. 7! ' >' .Nr«dit,'«nsla!t ,,, 200 , , '> l.^«'» ^!7l> i». c>, »ecom.-Oes. z, 5 ^ il ^, ^ ,7,^ >,, > . K. Fcrd 'Nordbz, 10,0 st, KU, ,7^, - 1 50 -Elaats-Tis.-Ot^ ,u -5>l><, Kais. «Iis,-Vahn z»2M si. «K, 1W5^» Ild.«n°rdb.Verb''U,20"„ „ 1.«-- I.X,^5 Süd,Staat«.-,!»»>!' re» n. c>l,l!. ital. (iis, 200 si .' -" ,^<0,! - Held «ar,^ Oali<„ssall'L>,dw,-Aal,nz. 200,1. CM, mit «i»,ahlm,g, , , 1^50 IN' — Oe«, Dml.-T>a„N'lsch-W>s, «-.^ 425— 42>i — Oesterreich, l.',°,,I> ,u Tries! 3 ^ ^il,— ^V,— Wiener D.immm.-Vt.-Wes.'^,^ 39,°»,— 3!'X — Pester .«etteubrucke . . , . 392,- 3!»4, - Äöhm. WeNbahn z» 2W st, . 155 5) 150 -Theißbahü-ÄÜic» 200 ft (5, Vi, m. I40ft. (70°/„> liinzahlung, !^7.— —.— Pfandbritft lfur!00fl., b'""" «e»o«l>.le 5.. ».),- „,,,., >'>l!,ill'.!ichr Bodeii-liredit-Aiistali ;u ^,', p^l.......d«.75 ^». ^ ^use O^r Llüll.) Nrld,:AnNal< für Handel », 0>c» ,u 100 st. .'^. W, . . , N010 III,/.',", Voi,,'Da,'„!>'!-«,'u N>0st, «M, «!'5<> :n>, Htaetgem. O,s', . <0 „ ö, W. 82,75 .'!.'! H5, l»s,srhazy „ 40 „ lj, M 97.-97,^) l i3I?d W^r< S„!m z« 40 st ss, M 3>>b0 u'^ Lalffy ,. 40st,(lM. . 33.50 «^ C>,1>, „ <«l,.....li2,25 lU?>> Ti, U'en^i« „40.....33,50 34" Wi„bischgr^ „20,. ., , ,9,50 Ä'^ Waldiiei» „20.....20- ^' Kealcvich „10» ., , 15,- IÜ-' Wechsel. 3 Monate Geld Vn,' «u.,sbu,g sür 100 st, südt,, W, 99 70 ü!'"' F,a»!,>n't a. M. dett° 99>5 l"» Haml'iüg fur OX» Mail Äa»!>3z^'.'5, i!>i»d°» ,ur 10 Pf, Sterlin,, , N?5l< l>7?' Pari« fi,r 100 ss,a»f« . . . 4'i35 4«»> (four« der Gclvsorten. «>,d W,'« K. Münz. Dulaten 5 st, ',2 l>, 5 st, »i6 M Kronen . . . , 1»! ,. «5 „ I»! „ I >> ,< Napolei,»«»,'»! . . 9 „ 4! . 9 „ 43 . Ruff, Imperial« , 9 „ 70 . 9 „ 7! . «er»in«th«!er . . 1 „ 77 , l „ 7V » S!lber-A«>° . . 118 „ - .. Il« „ k» ' Effekten und Wechsel-Kurje. an der k. k. öffentlichen Nörse in Wien. De» 15>, Dccemdel 18N3. Effekten. Wechsel. K'^Metalliqu«, ?-< 90 b'/'Nat -A»l. 80.2,'. «'ll^r.....117,25 Baukaftien, , . 786.— z^»d°n .... 117.— ,ssre5italtien . . . 18°i.30 « . ^ . 1«sOr Lose ., 93 95 ül.Dmate» . . , 5n1 Abssanss der Mallepost vvn Laibach: «och Vil! » ch; durch Tlicrlrlliil, Obfrlärnle», bis Villnch, dann Brifüii, Talzburg, Tirol, Tchwci;, Italic», Westdeutschland - täglich um 4 Uhr Nachmittag«. „ Klaglnfurt über Kroinburg, Neumarttl,c. — täglich früh 3'/^ Uhr. „ Ncnstadll, öeisenbcrg, Nassmfuß, Nlöttling u»d Tfchcrnembl — tiialich Abend« 5 Uhr. „ Li! li, Earriolpost, «brr Podpttsch, St. Oswald, Fra»-„ Peter — »»glich flilh N Uhr. ,. G ° tl,' chct, Bolenpost, über Oroßlajchitz, Meijnitz ,c. — täglich srüh ^ Uhr. ^ ! rin , Votcnpost, ubcr Mannsburg ,c. — ttlglich Nachmittag« 3 Uhr. Nach NciisiadN werden nur 3 Reisende, bedingung««n »! Uhr Abends geöffnet. Nei der Mallefahrt nach Villach wcrdc» unbeschränkt, bei jener «ach itlagcisurt l i u. »ach Nlüstadtl 7 Rcifeude aufgenommcu. ^v^iqcpäcl ,'X» Pf, l,»« st, werth. — Reklamen jeder Art wolle» mündlich «t>cr fchriftlich bci der Amt«vorstehung angebracht werden. Bei Verspätungen der Possen und der ZUg« ,rfolgt die Ausgabe um so viel später. Fremden 'A n z e «ft e. Lc„ 14. Leccmbel 1863. Hi. Warn»!». Alzt. von Hl. llanzia». — Hl. Prosslüa,^, Plio«. Dec. «G«3 bis >«. Jan. «»»«4. Rindfleisch von Mastochscn ohne Znwagcdaö Pf. .'.' <>, „ Zugochsen, Stieren u, Kühen „ '.'" „ „ vom ^ande eingeführt.....Itt „ Magistrat ^aibach den 12. December I"!-!. Z. 2535. (1) Nr. l"'^,', Edikt. Pon dem f. l. Nädlisch dcllg, Vczirlegciichle zu NcuNadll, aliZ AI)ha»rl»»,zöi!ifta»z »nch rc» >» Knndici verNoident» El'elculc,! Znniz »»t> Züniziora Greguii;!) wird bclmuil gemach!, iö lci die freiwillig. öffe»!l,chl Pclaußcluu^ ocr, zu ocrc,! 'Acrl>issc »lcliö:ige». i» N>i„sia
      Lo»sl,'?ir, 28 ^l>cgc„c». i»> Grllü^I'üchc c>c« G»> lss Slmioe» >>»!» Dom, Nr, >! uolkomni.nrc», uild i»' uciilaslsch aili !<»lK> st ösl. W. l>ewer!l)etc» Haxörl^- lilät licivillisstt, u»d es sci die Tagsahung auf be» ^' Dezember I. I.. Vormillag« uon 10 bis l2 Uhr, h«^ gerichlö aüsseoidncl, D>e i,'!^!al!onsl'cdi»g!nsse, »ach welche» cm ^' oi»m uo» 2W fl. öst. W. zu crlcgcu lommt. lö»«^ hiergerichls ciügcsrl'en werde». K. l. slädlifch telegilltö Nezirtsgericht Nclist^" d«n .l. D,zenibtl 1863. ?,, 25.27. (^l) Nr, 4224 Edit t. Im Nackliaiisst ,nm dilhsseriaitlichcil Gdil!e »^ 4, AmM !"«!,!, Z, 2«l^>, wiid btt.nm! ssegebe»,!'' nni 22. Tc^cmbcl !. I, znr l>>. llccnl<>,'e» Feilbicw'l pl>, t>cm Varlholl'wä Venlsch von Netschitsch gehölig'^ ReüNl.it .uschlüttn wir?, , K,t. Vlz!rl^.imt5larma»nsdolf, als Geiichl, "«'' ^ Z. ^^>, l>. vio Oolonilli-, ^p<3((roi., ^latoriÄl. l des «Mi« MW. zum in der Elephantrnglljsc in Laibach, empfiehlt, besonders znr h u«,,»«««» tlrt«« >,»^« »^ o» «««lnen,^U«l»»l»«e^^n. F.l»»«»»^«. H>«,»«l»>>». ll*lA»ntt. «^»«»« «. >.ln»««l«,,, feinstem, seinem nn> mittelfeinem ^„<'^s>^, IP«,»,^,»->Än«'«'e. <»>'»««,' C.'l»»- «»!»«>«'«, schwar)tm >,»d grünem t,'»^„,»««>,» - Vl»«^,", «I»«»«Ul«'»- >^l»»«»» so wie lierschiedenc Sorte» ^H>l»»- uud >l>«^t Bonbon verfertigt, berühmt m Eiigland und iü der ganzen Welt anerkannt von vielen »rztlichcn Äutaritiiten und bt>^ i>> feit.'lO Jahren durch Hililllouen crfulgtcr Heilungen smd die sicherste» im Auffinde» dcv Wurzel eine» jeden Leidens " befsnl Hciluollendung. Eic sind* in 'j Artikeln begriffe» : F» 2 Arlcn Pillen u°» vcrschicdeuer Hlilrlc und Wirlmig, liezcichucl »>>>' und ^' '" '" PftanzciiPuluci und in Salbe. ^s<>l ^,!« Nr. l «Pillen smd cinc sehr angenchm und mild öffnende Mcdi;iu, iude,» fie die gallichtcn, ^hcn ""^^. Kni», »blost Während die Nr. 2 dieselbe» mil den wässciia,m. beißende« und verdorbene» Höfte» dc« Körper» ft M»^ Dic Pfla.^ettpulver crlsichtcrn die Auolecrm,!, büser Hafte ^ fic mildern . lichlm u,id ftilleu den Dnrst >m» °" Dieselbe« dienen vorMlich aeaeil alle Fälle von «»Verdaulichkeit, Abscheu vor Ipeiseu, ^"A,p<>'' Nervenbeschwerden. ae„e» Gicht und )lhc»mati«mu«, Gelbsucht, Veberkrantheiten, ^'"ce<"'^ Z"in N"rrl,°ii«n . Distel.., «..cke^ch,..cr, u«daus.ero.dcntliche Verstopf....,,, «ege» ?"" alle Äusbrüche uo» Hautkrankheiten, Ge,chwure, ^l>,t,euchc, vc»er,schc Anfälle lc. :e ^, V»" Dem in Enqland imsterblich gewnrdcucu Morison wurde durch ems Pc»nn-Hubskription ein Denlm»! barkeit errichtet welche« seinen Htaud vor dem Kollegium hat, und ,»r Zierde der Htadt London dient. «cslellunacu werdm einzig »«d allem von nnscrm Hauplageuten fllr ga», Oesterreich und Polen d"» , ^ ' H»ri» Julius Grosse i» «r«" entgegengenommen, an welche» ma» !>c, st- K '^ , .. „roße .. „ ! „ „ .' . . . - " '^!. " „achtel Pulver oder I >l)t . . . - '^ ,,^,>i ^'"^»^7^ .«„.,«........ «»'"", "»»".....'" ""'«...,