H^5. Mittwoch, 1. December 1897. Jahrgang 116. Macher W Zeitma. ^,^» n ,^^' Mt PostvtlstNdung: ganzjährig fi. 15, hlllblühri« fi. 7 ll0. Im , s^ '" Anerkennung seiner vieljührigen eif< Mchn.,"'lwstung den Titel und Charakter eines ^lliht" a sl"5 mit Nachsicht der laxe huldvollst zu !^bchs/'/"d k. H^st^sche Majestät haben mit ^tiF^ «Mschließung vom 22. November d.I.dem k^tl«. '^" Zacharias Zub in Ober-Horodnil "'tlell, ^'.""5 seines vieljührlgen. sehr verdienstlichen M ,.. alberne Verdienstkreuz mit der Krone aller« "" iu verleihen geruht. ^th^s/' und l. Apostolische Majestät haben mit vom 11. November d. I. sl»o " ?" Dienst der Post. und Telegraphen- ^ll l^"" die Ingenieure: Michael Tusta- ,^5 Ölt" » ^erg. Franz Patlewicz für Ezer- ^'tll^.,"kh°tjchel und Friedrich Ludwig ^llch^'lche Abtheilung der Post. und Telegraphen- U >m Handelsministerium. ^«hend ""lychnis tro»^" ^v die durch Hageljchlag be-^lll N ^""bbesitzer in Krain- Nl, '° Marquis von Gozani, t. l. Bezirk«- ^betc ",^'bay. 5 st.; I. Telaucil!. l. k. Be- Ä>nV"/ ^ ft-l Hermann Graf Attems. t. l. ll'l Dr. Max Schescharg. l. ?. ^ ^tl^^'-'lonceplspraltilant. 2 st.; Dr. Sterger. fl'!>zt 3N ^ ' ^"hur Folalowsli. l. k. Be- ^ ^l^N-^. ' ^°rl Pirz. l. t. Steueramtsosficial. ^ ^°nta"?'.^ U°nde«regierungs.Osfici°l. 1 si.; »" Psar^ Sleuer-Oberlnspector, 3 si.;Samm- Nlkl 4tt^"""tlch 5si.50 kr., Villichgwz d lt' ^ykt o tt '^-' Schwarzenberg bei Villichgraz zX,^plana ^ ^ ll" ^t. Veit bei Laibach 13 fl. 3lc'l« 5 fl"°4 si- 48 kr.. Podlipa 3 fl. b0 kr.. ^.'>^d^^l 2 ft- 50 kr.. St. Iobst 5 fl s»ma, k. k Osslcial, 60 lr.; Martin Noval, l. l. Postmeiste,, 50 lr.: Josef Orel. Hausbesitzer, 2 fl.; Maria Pot-rekar, Hausbesitzerin. 70 tr l Josef Powlar « l Hauptsteuereinnehmer i. R, 3 si.; Franz Praschnller. Hausbesitzer, 1 fl.; Alexander Radesich, Fabrikant. 5 fl.; Franz «ode. Hausbesitzer. 50 lr.; Dr. Karl Schmidinger. l. l. Notar, 3 fl; Vlasiu» Schnabl, Fabrikant. 3 fl.; Marie Stare, Hausbesitzerin. 2 fl.; Ivan Stele. Hausbesitzer. 50 lr.; Anton Soetit, Hau», befiher, Ifl.; I. Subch. Kaufmann. 1 fl.; Gustav Tauzher, l. l. Steueroberinspeclor, 1 fl ; Dr. Valentin Temniler, Advocat, 1 fl; Ignaz Tramte. Lehrer, 50 lr.; Franz Traon. Hausbesitzer. 50 lr.; Aloi» VremZak, Gemeindesecrelär, 50 lr.; Ivan Hargi, Hausbesitzer, 1 fl.; zusammen 411 fl. 96 lr. Gesammt-summe 1550 fl. 13 lr. Hiezu die bisher ausgewiesenen Spenden per 7522 fl. 43'/« kr, Gesammtergebni« 9072 fl. 56'/, lr. K. k. LandeSpriisidium für Krain. Laib ach am 27. November 1897. Nichtamtlicher Theil. Zur Lage. Wien, 2S. Nsvember. Zur Geschichte der Demission des Ministerium« Vadeni wird in den Journalen mitgetheilt, dass Seine Majestät der Kaiser unmittelbar nach seiner Ankunft auS Walljee zuerst den Minister deS Nutzern Grafen Goluchowsli empfangen habe; dann sei der Minister Präsident Graf Vadeni empfangen worden. An diesem Abende sei leine Entscheidung über daS Schicksal deS Gesammtministeriums ersolgt, sondern erst Sonntag. Samstag sei jedoch die angebotene Demission deS Grafen Gadeni als Ministerpräsident und Minister deS Innern genehmigt worden. Am Sonntag wurden Graf Vadeni und der ungarische Ministerpräsident Baron Vänffy, dann der Landesvertheibigungsminister FZM. Graf WelferSheimb und der Mmister für CultuS und Unterricht Freiherr v. Gautsch-Frankenthurn von Sr. Majestät empfangen. Se. Majestät bot zuerst dem Grafen WelserSheimb die EabinetSbildung an. Allein Graf WelferSheimb bat den Monarchen mit Rücksicht auf feine Stellung alS Militär und im Hinblick auf seine Gesundheitsoerhält-niffe von diefem Auftrage absehen zu wollen. Hierauf beauftragte Se. Majestät den Minister Freiherrn von Gaulsch-Frankenthurn mit der EabinetSbildung. Nachmittags um 2 Uhr habe sich der Minifter-rath versammelt, in welchem Graf Baden« die Mittheilung machte, dass sein Demisslonsgesuch genehmigt worden sei. Das Cabinet habe hierauf die Gesammt« demission Sr. Majestät zu überreichen beschlossen und diese sei von dem Kaiser sofort genehmigt worden. Hierauf seien die laise» lichen Handschreiben erfloffen, welche die Genehmigung der Demission und die Ernennung des Freiherrn von Vautsch. Franlenthurn enthalten. Ueber die Zusammenschung deS neuen Cabinet» ist noch nichts Veiläjsllches belannt, doch nimmt man an, dass der neue Ministerpräsident bemüht sem werde, wesentlich ein Beamlenministerium zu bilden, dem vor allem die Erledigung der dringendsten ihrer Lösung harrenden Fragen zufallen müsse. Als solche werben neben dem AuSgleichsprovisorium und dem definitiven Ausgleich mit Ungarn die Gesetze über baS Recruten-contingent und das Vudgetprooijorium bezeichnet. E« verlautet, dass daS neue Cabinet in der Lage sein werde, sich dem ReichSrathe noch in dieser Woche vorzustellen. Die Wendung, welche in der Situation ein» getreten ist, wird von allen Journalen al» eine Erlösung aus der furchtbaren Spannung begrüßt, ln welche dic gesammte Vevöllerung durch die parla» mentarischen und außerparlamentarischen Vorgänge versetzt worden war. Delegationen. Wien, 29. November. Die ungarische Delegation hielt unter dem Vorsitze des Grasen Szapary die erste Plenarsitzung. Anwesend waren die Minister Gras Volu« chomli, Tdler von Krieghammer und von Kallay jowi« Laibacher Zeitung Nr. 275. 2476 1. DecemberMT^. Admiral Baron Sterneck, seitens der ungarischen Regierung Ministerpräsident Baron Banfsy und Baron Fejervary. Nachdem der Referent des Vudgetausschusses Wodianer namens desselben das Budget der Delegation unterbreitet, wird der Bericht des Finanzausschusses über das Budget des gemeinsamen Finanzministeriums, des gemeinsamen Obersten Rechnungshofes und der Bericht des Marine-Ausschusses nach den Anträgen der Referenten im allgemeinen sowie im Detail angenommen. Der Referent des letzteren, Telekyi, verweist auf die lebhafte Thätigkeit der Marine auf praktischen und wissenschaftlichen Gebieten und bemerkt, der Ausschuss habe befriedigend die Thätigkeit unserer Schiffe, besonders in dem Kreta-Conflicte, zur Kenntnis genommen. Er erwähnt die Theilnahme der Marine an der vorjährigen Millenniums Ausstellung und sagt, die Marine» Leitung habe dem Wunsche des Ausschusses, betreffend einen Ausweis der Betheiligung der ungarischen Volks« wirtschaft an der Marineanschaffung, bereits entsprochen und beantragt schließlich, die Delegation möge dem gegenwärtigen Leiter der Marine die Anerkennung für eine erfolgreiche und unermüdliche Thätigkeit aus-prechen und das Budget votieren. Der Antrag nmd angenommen und die Sitzung nach Feststellung der Tagesordnung der nächsten am 1. December stattfindenden Sitzung geschlossen. Die ungarische Delegation beschloss bei Verhandlung des Berichtes des Finanzausschusses, das Capitel über die Grenzzolleinnahmen einstweilen in Schwebe zu lassen, da das Gesetz über das Ausgleichs« Provisorium noch nicht sanktioniert ist. ch Der vom Ausschüsse für Auswärtiges von der ungarischen Delegation einstimmig angenommene Bericht des Referenten Falk spricht die Ueberzeugung aus, dass auch im abgelaufenen Jahre das Ansehen der Monarchie bestens gewahrt wurde und dass die Monarchie bis zum Zustandekommen des erfreulichen Einvernehmens der europäischen Mächte einen bedeutenden Factor bildet. Der Bericht anerkennt die Umsicht und Vehut« samkeit, nöthigenfalls die Energie GoluchowstVs, welcher die guten Beziehungen zum Dreibunde befestigte, die Zahl der Freunde durch neue vermehrte, überhaupt für d»e Monarchie eine lange nicht dagewesene günstige internationale Situation schuf. Niederösterreichischer Landtag. Wien, 29. November. Abg. Noske interpelliert den Statthalter wegen des angeblich rücksichtslosen, provocierenden Vorgehens der Sicherheitswache anlässlich der durch die Parlaments« Vorgänge hervorgerufenen letzten Strahendemonstrationen. Abg. Phil'ppovich interpelliert den Statthalter wegen des Vorgehens der Polizci bei den Zusammenstößen mit den Studenten vor der Universität. Letztere Inter» pellation beantwortend, erklärt der Statthalter, es liegen ihm hierüber nur kurze Polizeimeldungen vor und er behalte sich genauere Erhebungen vor. Er glaube im Sinne des Hauses zu sprechen, wenn er erklärt, es sei tief bedauerlich, dass ein namhafter Theil der Wiener Studentenschaft, anstatt die Studien ernst zu befolgen, sich jüngst in die Politik einmischen wollte, eine Politik mit unzulässigen Demonstrationen auf den Straßen, wobei sie sogar Acte der Wachebeleidigung begiengen. Es sei Pflicht der Regierung, vorzusorgen und ernste Mahregeln ins Auge zu fafsen, dass ähnliche Vorgänge sich nicht wiederholen. Der Statthalter sei bereit vorzusorgen, dass der Ein- und Nusgang in und von der Universität nicht behindert werde, voraus» gesetzt, dass die behördlichen Anordnungen seitens der Studentenschaft befolgt weiden und dass die Universität selbst und die nächste Umgebung nicht zum Schauplatz unzulässiger politischer Demonstrationen seitens l»er Studentenschaft gemacht werden. Der Statthalter fchildert sodann einen Fall. wo ein Wachmann einen Studenten wegen Wachebeleidigung zur Universität verfolgte und damit nur seine Pflicht erfüllte. Der Statthalter wolle jedoch dahin wirken, dass die Polizei es vermeide, in die Räume der Universität einzudringen unter dem Vorbehalte, dass die Universität den Studien obliege und nicht zu Demonstrationen sich hinreißen lasse. Der Statthalter bittet, die Antwort zur Kenntnis zu nehmen. Der Landmarschall theilt mit, es wurde ihm ein auf die letzten Vorkommnisse in Wien bezüglicher Dringlichleitsantrag überreicht, er bringe denselben aber nicht zur Verlesung, weil der Landtag nur zur Erledigung bestimmter Aufgaben versammelt ist. Abg. Kopp verwahrt sich gegen die Verkürzung des Initiativrechtes des Landtages und weist auf die letzten Vor« lommnisse im Reichsrathe hin. Wenn in den Reichsrath Polizei eindringe, könne dies auch dem Landtag passeren. Abg. Kopp bittet, das Haus zu befragen, l«^. b"« ?"^ung wünsche. D,r Landmarschall b«^,t au5 wn« AuNayunn. worüber «ine länger« Debatte sich entspinnt, wobei die Abgeordneten der Linken gegen das Vorgehen des Landmarschalls protestieren. Namens des Großgrundbesitzes spricht Abg. Fürst Auersperg die Ansicht aus, bei den Vorgängen im Abgeordnetenhause wurde beidertheils gefehlt. Man möge nicht« heraussuchen, was die Sache noch verschärft. Man möge über die Vergangenheit einen Strich machen als Vorbedingung zum Frieden. Es sprechen noch mehrere Redner der Linken gegen die Auffassung des Landmarschalls, welcher erklärt, auf seiner Anschauung zu beharren und das Haus nichts befragen zu können. (Widerspruch links, anhaltender Lärm.) Die Abgeordneten der Linken verlassen den Saal, ausgenommen jene des Großgrundbesitzes. Das Haus geht sodann zur Tagesordnung über uud erledigt nahezu ohne Debatte den Bericht, betreffend die Aenderung des Statuts der niederösterreichischen Landeshypothelen-anstalt. Der Landmarschall erklärt, dass er nach Erledigung der Aufgaben des Landtages den ihm vom Abg. Philippovich überreichten Antrag zur Verhandlung bringe, wonach ein Ausschuss aus dem ganzen Hause zur Prüfung der Rechtsanschauung des LandmarschallS bezüglich der Verhandlung von Anträgen gewählt werden soll, und zwar fünMedrig. Den Antrag des Abg. Kopp könne er nicht zulassen, weil derselbe eine Ueberschreitung der Wirkungssphäre ws Landtages darstellen würde. Der Antrag des Abg. Philippooich wird angenommen. Der Landmarschall schließt die Session mit einer kurzen Ansprache, in welcher er seine Haltung bezüglich der Geschäftsordnung rechtfertigt, und mit einem Hoch auf Se. Majestät den Kaiser, welches begeistert aufgenommen wird. Abg. Dr. Lueger dankte dem Landmarschall. Hierauf wurde die Sitzung geschlossen. Politische Uebersicht. tiaibach, W.November. Von den Ereignissen, welche vor der nunmehr durch die kaiserlichen Entschließungen geänderten Situation sich abgespielt haben, ist noch zu erwähnen, dass am Samstag die parlamentarische Commission der Rechten folgendes Communiqui ausgegeben hat. «Die parlamentarische Commission der Majorität nimmt die Erklärung der Regierung zur Kenntnis und behält sich vor, sobald die Regierung in der Lage sein wird, der parlamenta-llschen Commission Mittheilung über die weiter zu ergreifenden Schritte zu machen, sofort zusammenzutreten und ihre Beschlüsse zu fassen.» Uebereinstimmend wird ferner gemeldet, dass Dr. R. v. Madeysli aus der parlamentarischen Eom> mission der Rechten ausgetreten ist. Der verfassungstreue Großgrund« besitz hat gegen die Annahme des Antrages des Grafen Falkenhayn und gegen die Anwendung desselben einen Protest veröffentlicht, den der Abg. Graf Stürglh im Abgeordnetenhause hätte vortragen sollen und der im wesentlichen Folgendes besagt: Durch den Beschluss sei die Geschäftsordnung in flagranter Weise verletzt worden. Es seien nicht nur Zweifel vorhanden, dass thatsächlich die Majorität zugestimmt hat, sondern es sei auch der § 80 der Geschäftsordnung verletzt, der ein besonderes Verfahren über die Abänderung der Geschäftsordnung vorschreibt. Die verfassungstreuen Großgrundbesitzer erklären daher den Beschluss über den Antrag Falkenhayn für illegal und deshalb alle daraus abgeleiteten Maßnahmen des Präsidiums für geschäftsoidnungswidrig. Sie protestieren gegen diefe Rechtsverletzung, gegen ein Verfahren, das auf diefem Boden jede gesetzliche Schranke ins Wanken zu bringen droht, gegen die gesehwidrige Verwendung der Sicherheitswache im Parlament, und machen für die un» absehbaren Consequenzen alle jene verantwortlich, die an diesem Vorgange mitgewirkt haben. Der ungarische Ministerpräsident Baron Banffy wurde vorgestern in längerer Audienz oon Sr. Majestät dem Kaiser empfangen, begab sich gestern abends nach Budapest und kehrt Mittwoch nach Wien zurück. Die vom Berliner «Reichsanzeiger» veröffentlichte Begründung der Marinevorlage bezeichnet als zur Wahrnehmung der heutigen See-Interessen des Reiches drei Kreuzer (Mi für Ostasien, einer für Mittel-und Südamerika), zehn kleinere Kreuzer (drei fürOstasien. drei für Mlttel« und Südamerika, zwei für Ostafrila, zwei in der Südsee), vier Kanonenboote (zwei für Ost-asien, zwei für Westafrila) und ein Stationsschiff in Constantinopel erforderlich. Die «Kölnische Zeitung, gibt der Ueber-zeugung Ausdruck, der Wandel der Dinge in Oest er« reich werde beruhigend wirken und die Verhandlungen zur Herbeiführung der Versöhnung der Parteien er-möglichen. Hoffentlich werde der hochherzige Schritt Seiner Majestät auch auf deutscher Seite die Heißsporne bewegen, zu einer Gesundung des Parlamentarismus beizutragen. Nach einer aus Rom zugehenden Meldung !^ das Grünbuch über die orientalischen «"«^ genheiten der Kammer gleich am Tage ly«» " zusammentritt»« vorgelegt werden. ««»>z. Lub» Die Carlisten haben beschlossen, geg n dtt^ gewährte Autonomie zu protestieren uno ,^ ^ Provinzialdeputationen zu verständlgen, """ -^ H ihrerseits Autonomie fordern. Ein Delegierter ^ ^ zu Don Carlos begeben, um demselben ven'^ ^ des getroffenen Uebereinlommens zu "°"^,ttenVer> Versammlung von Vertretern der const'lutwne ^ einigung beschloss gleichfalls gegen d" ««wn Cuba und namentlich gegen die den bezügl'cye ^ vorausgehende Einleitung zu protestieren, '"?" „ zu der Entwaffnung der Freiwilligen Aufklärungen , fordern. ,^M ^! Eine Note der «Agence Hava»'!"""« ^ dass General Pellieux zu verschledenenm« , Viceprästdenten des Senate« Scheurer-" ' verhörte. . . h«t bas Wie man auS Belgrad weldet. ^ ^ Centralcomits der radicalen Partei für den ^v-" einen Landesparteitag nach Belgrad emberuse... ^, In Eonstantinovel f^d S""" ^. Sitzung der Fciedensunterhändler statt. " ^o reichisch.ungari»che Generalconsul in Smp"° . ^„ wurde zum Delegierten der Bondholders bei der Administration der ästn v ernannt. „,, «-««.^anie v^ InKaneaift eine französische Oompas"« Sitia eingetroffen. avalsall ah Die «Agenzia Stefani» meldet aus »«"'' ^a> vom 29. d. M.: Kit,chener Pascha »ft ge^ ^. mittags mit 25 Offlcieren und »c« sünfzigjahrlgen «eglerungslubllüu«« « '^„ M gellebten Kaisers Franz Joses I- ""0° ^ zu «an fich, diese« so seltene Fest in """ „ begegn Dem hochherzigen Wunsche Sc. M°l«!" ' ^l e. «oge dieser «nlas. d°z« benutzt ^ der Wohlthätigkeit und der H""°"llät i« '^ ^ <^ zu föcde.r, hat da« Obmännerco«^ beschlo'"^^^h «einderalhe Agenden Antrag zu ft«""' " zu« "«" rath der Landeshauptstadt Innsbruck »i «et z^^^, währenden Andenken an das l««^^»« " I^ alerungsjubiläum Vr. Majestät d" K«'^ ein H°V« zurMge von Der Vuraermeifter wild beauftragt, "e" >„ Lt < neh«lgung zu erwlrlen, das« bleft« b«" ^r St° «Kaiftr Franz Joses "3 Innsbruck- führen dücse. D°« p"« A ^'? ^' l° "lrd dle Arbeit wenigsten« fünf Monate R«. ^ nehmen und der Vunbesregierung 25.000 ^,." losten. Per Dlebftahl wurde auf folgende «,.I"tblst: Iebe«»al, wenn ein Vunde«^chah«elfter Wl w ^^' ^ eigentlich der ganze Schah nach. bl»!ki "' "°"uf alsdann der neue Schatzmeister, tz«^, "^eträge richtig befunden find, de« abgehenden , ""» Quittung ertheilt, «old und Papiergeld werden Hlun« k ^" ^^" ^"le nachgezählt, da aber die Nach. ^°k« hundert Millionen Silber-Dollar« betragenden »,> ^. "^l nur fehr zeltraubend, fondern auch jede«' ^lnl! ^^"lenden Kosten verbunden wäre, fo be-^ ^n^°" ^ darauf, die Säcke, von denen j^der ^»ln enthalten foll, einfach nachzuzählen und zu !lj>»'. ^« bei diefen Jäh!» und Wlegearbeiten fchon ^, " angestellter farbiger Arbeiter John Martin Hüllt ^rzllch dabei ertapp», wie er einen Sack ^bM ^""^ "°^ Tllberdollar« daraus entnahm l,z °'^ ^leiftücke von entsprechende« Gewichte in den >'» l ,! Der Mann wurde fofort verhaftet, und M? ^ Vilberdollar« in feinen Tafchen. die un. ^«»,1 "^ ^'" Säcken entnommen waren. Von den l'lfsnt» ^^^l)00 S«ck.n wurden einige Duh'no »lhi ' ""d e« stellte sich alsbald herau», das« sich in ^ b« ^klben Vlelftücke befanden und fomit auch ^.."u« entnommen war. da fonft da» Gewlcht V« " ^"e. G» wurde darauf fofort eine Unter« ^ ^Uno neue Nachzählung angeordnet, ^lrtt^^ ° nlfagung.) Die nlederöfterreichlfche °>>>!l>>l, '^°ll«.Gefelljchaft nah« einstimmig eine Re» l' ,^ °". in welcher Herr Minister Graf Goluchowsll ^ !>lt ^^^l>^kn, entfchiebenen Stellungnahme geg/n» ^ tz^. überseeischen Loncurrenz beglückmllnschl und ihm 'lauen und der »ärmste Danl ausgedrückt wird. Merarisches. ^ Llih.! Musikalienhandlung Vreillllpf H härtel ^"wl ""Hendel foeben die mit de« «iloe F^lix ^l'lisch ^ »esch«ückten Mittheilungen Nr. 51, die der ^«»n » ^elt von neuen großangelegten Unlerneh- ">llt.»i^ wichtige Ergänzung der Volksausgabe ist die ^ ^ol "^l anzusehen, die über 5000 Unterricht«. 'l«hll^""gswerle umsasst. Die «u«wahl geeigneter ^«hnl, "'^b durch ein praltifch gegliederte« Gruppen» 'H, '' in de» bei jede« Weil der Schwierigkeit«. ^Ne«." lft. "mözl.cht, die rafche Nuff.ndung Hl,, ^°" des alphabetlfchen Register« wesentlich er. ?^ do^ ^ Sammlung «Hausmuftl» »st durch «us-^^«lll," ^^^"^werlen erweitert worden, die unter ! s"!»!,. 2 der Ltreichftlmmen im Oclglnal mit Har-3'b'l»'"!!' ^^lweife mit Ocgclbegleltung so bearbeitet l,^l iul Aufführung auch lleineren Vereinen er. > ^'ld. Diz ,^ beutfchen. viel verbreiteten Flug« »»^ 'Nehend au« voll«tha«lichen Liedern mit g?ich-t, l» tl« Alnber deulfcher Künstler, find uunmehr !. ^blll, > ""«"be jüc eine Gingftimme «ll leichter ^t llun» "ll zu beziehen. — «in »eile« Gebiet v°»uft^ u«fas«l «in Verlcht über die Entwicklung ?">« h., ^" Gesa««lau«gaben, die sämmtlich von der b"l w "^°p! 6 hürtel in die Wege geleitet oder ge. . ^,"°e» find. -l>lz '" den Mittheilungen der Verlagshandlung '^ ° ftnbenden lurzen Üebensbefchteibungen an» ! thtln° "sicher Künstler berücksichtige diesesmal >3 ^stlt, m""' ^" ""^l. Hoslap^llmeifter in Verlin, ^" Lel,.^ ?" ln Leipzig, der durch feine mufila-^" do„ giften und al« hcrausgeber der neuen Aul« llu, """ geworden ist. Den Verehrern von Peter >'!> ^elte /" demnächst zehn einstimmige Lieder und ^ttlt ^°"kn werden, bisher unbekannte echte voll-l, t h^ °" seinfinnlgen Meister«, die der Herausgeber «lt. ^ lüftllche Vlumen Vornilianischer Lycil ^"'tlv»l>. "^«millhilungen und ^« in d^n« ^ltlh "le mufilalifche Welhnachtslatalog fowie da, '»^^tl ^^' ba« die wichtigeren Lhorwerle "^lllill, ^" umlafst, sind von der Verlagshandlung l'^tzl.'u flehen. ^"^en?° ""d leichtverständliche Ve->ü!5 ltb,^"ber die V efö rd e rung von Perfonen, «'" 'noen thieren und Gütern auf den öfter. ^ ^"l>ahnen. Zu« Gebrauche für jedermann, ^?ltl, » "b überftchtllch nach den einschlägigen ^M<,l,' Element« und Tarifen zufammengeftellt ^l!» ^>!«>,k ^""^ Beamter dlr Priv. vfterr..ungar. <' »0 , "^'«efelllchaft. 8 Vog^n. Octav. Geheftet. V' tb°..^ ^ M. 50 Pf. Die allgemein e»->>! / allh^ ,'°^. b°l« e« jür jeden, der de« heutigen ^ »^"^li. )"t der Negle«enl« und Tarife im be. Ütt, ^n°p, " «lelch den richtigen und besten Wfg ß ^ !^<« ^."«"heit zu wählen, veranlasste den V?r. U. " 0t?" ' '^" leicht übersichtliche« Hilssbuch ^^ '°"ung«»aßlgen Quellen zusammenzuftelltN. Passelbe dürfte geeignet fein. jede» in lürzcher geil, ohne daf« er erst genbthigt ist, die Gefälligkeit der Nahn» organe in Anfpruch zu nehmen, über feine Rechte und Pflichten im Eisenbahnverkehre Ausschluss zu geben. Das praktische Handbuch enthält folgende Hauptabschnitte: 1.) Vesörderung von Fracht- und Eilgut. 2.) Ve» fürberung von Personen. 3.) Gepäck»tran«port. 4.) Ve" jijrderung von Hunden, b.) Vesörberung von lebend?« Thieren. 6.) Vesürderung von Leichen. 7.) Vesöcbssung der nur bedingungsweise zu« Transporte zugelassensn Gegenstände. — Anhang: Zurückgtlass.'ne Gfgenftänd?, Veschwerdesiihrung und Veschwerdebuch, Vachordnung. E« liegt damit thatsächlich ein äußerst prallische« und nützliche« Hllfsbuch für alle j?ne vor, welche in irgend eine Veziehung zu den Verlehr«anftalten treten. Da« Salztammergut nebst angrenzenden Gebieten in Wort und Vllb. Von Leo Kegele. 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Jeder Vefucher des Kammer» gute» wird mit Freuden nach eine« Vuche greifen, da« trat der Wunsch zutage, da» Jubelpaar, da« sich vollster geistiger und körperlicher Frische erfreut, möge auch noch den diamantenen Hochzeitstag ebenso ehren- und sreudenvoll zu feiern ln der Lage sein! — (Sloven ische» Theater.) Der »Matten, ball» gieng gestern vor sehr zahlreich besuchtem Hause zu» zweitenmale in Scene. Das ungemeln beiasse ausgezeichnet. Die «Wiener Zeitung» publiciert ferner die auf die gemeldtten Mimsterernennungen bezüglichen kaiserlichen Handschreiben. Hlürme. (Original»Illegramme > Brüssel, 30. November. Gin heftiger Sturm oerutsachte an der ganzen Küste großen Schaden. In Heust sind mehrere Häuser eingestürzt. Menschenleben sind leine zu beklagen. London, 30. November. Auf den gewaltigen Sturm der gestrigen Nacht folgte heute dle höchste Flut seit 30 Jahren. Ganz England, besonders die Westküste, erlitt großen Schaden. Hunderte Acres wurden überschwemmt. Das Arsenal und die Kaserne in Woolwich sind unter Wasser. Das Marinehaus in Margate ist fortgespült. An der Küste von Norfolk sind sieben Schifte mit der gesammten Mannschaft untergegangen. Auch an der Küste von Jorlshire sind viele Schiffe gestrandet. Deutscher Reichstag. (vrigwal'lelegramm.i Verlin, 30. November. Abg. Boul eröffnet als Präsident der vorigen Session die Sitzung, begrüßt die Abgeordneten und ernennt die provisorischen Schriftführer. Im Einlaufe befinden sich die Marinevorlage, der Etat, die Militär» Strafprocessordnung und kleinere Vorlagen. Der Namensaufruf ergibt nur 174 Anwesende. Das Haus ist somit nicht beschlussfähig. Morgen findet die Wahl des Präsidiums statt. Pec, Materialschaden ist gering. ^ ,> c»ni SM' Verlin. 30. November. (Orig.-Tel.) 3" ' it dauer Güterbahnhofe collidierte ein P"sonenz» , einem Eilgüterzug. Zwei Wagen des ^.„ lB wurden starl beschädigt, siebzehn Personen lv"^ verletzt. .. ^ Berlin, 30. November. (Orlg-- f">) O^. Theodor Mommsen durch seine stelle "«"^M deutschland sich den persönlichen <^M." .^. giengen ihm zu seinem heutigen 80. Geouwi»" ^,^ reiche Beglückwünschungen zu, darunter eme l", ^ ausgestaltete Adresse der Berliner Universal. ' ^ der schöpferische, allumfassende Gcist des Iub A ^ der exacten sorgfältigen Arbeit desselben U^M< bis heute erhaltene jugendlich»feurige »" im Forschen und Handeln gepriesen wiro. ^^ll Rom, 30. Nooember. (Orig.-Tel.) Ino « ^^ der Kammer versichert man, Enspi habe ye"" ..^ ill an den Kammerpräsidenten einen "M A "^ welchem er verlangt, dass die Ka«mer st« "« °W, über seine Stellung in Bezug auf dle »ng»» Favilla« ausspreche. , _. ,v Hie fl<^ St. Malo, 30. November. (Orig.'2N.)" ^ch zöstsche Brigg «Haspareu. litt °«l der "H ^ Lissabon an der Küste von Aurlgny «HM" " ^eü wenige Matrosen wurden gerettet, o,e anoe" ums Leben. _.,. ^,o stellung hervor, dass Esterhazy oes Bordereaus in gewissen charalterlstl,cyen ^ verändern suchte. «Echo de Paris» und '" ^z "' neue Schritte des Syndicats v"aus. " ^^ besondere ein eigenhändige« Schreiben °" ^ Gonss an Mathieu Dreyfu« und "N "^ ^hozy Militärattache'« einer auswärtige» »lacht veröffentlichen wird. . ^,>^Senl»t< Bukarest, 30. November. (0ris'Iel) ^^d Der gestern gewählte Präsident deS Sena« t» Wahl aus Gesundheitsrücksichten "b, '"" ^M Regierung seiner vollen Unterstützung v«^ ^z auf wurde Viceprüsioent Elminister G«ne « ^,h. sidenten und Norbesco zum Vicepras "ten^li y Washington, 30. November. (Org ^^ gesM deutsche Botschafter von Holleben uberrc'^^H« dem Präsidenten Mac Kinley se" ^u ^. Schreiben._________________^.—-^—^l^^ Die i>. t. ^.^"""^57n l"l/ «Kaibacher Zeituna-, bei weu», ^^ Abonnement mit diesem B""" „ P"' werden höflichst ersucht, "e "7' "" nulneration t>»^<1i^»t?u ""e" lF" die Expedition ununterbrochen vr ^ zu können. ^-^? Meteslslogische Veobachwngen w ^^^^ «^ ?U7»i^ 729 i ^3-8^ NW. mäßig ^^5^-^ ^- 9. Ab. ?»4 1 -10 N.^chwach^—^M ' ^ i7l^^M^7! 733 ^j^b^'No. milhig l ^^l s " ' Das Tagesmittel der geftr'geu ^e»"? ^^^ „ 1^5° über dem Normals________^____^nul<" «erannoortlicher Redacteur: Julius Vh"' _^-s^ Angelommcne Fre«de. Hotel Stadt Wien. „bcsihec^,^ Am 30. November. "-^lh^>'^>< Arch. - Dr.Trco. Ndvocat, «lbelsberg. ^ M^^-< Feilhuber. Verger, Neußer. Mte., W'"- , Ml' "^i-<, pest. - Pausche. Ksm.. Trieft. ^^'H, l. u-^ s„, " - Sicherl, Vesiyer, Loilsch. ^/^echle»' ^. H^"'^^ Velovar. — Franl, Krause, Ksite., Filime._________________^_________.---------'------------ ^lel^ Verftolveue. Arbe'5 D-' 4 Mo,.., Stadtwaldstrahe ^. i!ungcnen' ^ ^ Ierala, «aischlerösohn. 4'/. I-. Ha^'"^dnil,„^' I"'"" Petersstrah« 54, Pneumonia. -^ ^""" ^^ U4 I.. »iichengasje 13, Marasmus- ^^cherIIeiwng Rr. 27b 2479 ,. December 1897. Im Givilspitale. ?z 5 Z 27. November. Johanna Fajbiga, Inwohnerin, "'» Marasmus. ^^ ^? «-November. Theresia Resnil, Man». 1? I.. Professor Lapponi Leibarzt Seiner Heiligkeit des Papstes hat erprobt und empfiehlt die Magen-Tinctur des Apothekers Piccoli in LälDäCO, (6467) 1 Vielseitige Anwendung. Es gibt wohl lein Haus. mitte! vielseitigerer Verwendbarkeit als «Molls Franzbrant. wein und Salz» der ebensowohl als schmerzstillende Ein» reibung bei Gliederreißen, als seiner muslel« und nervenstär. lenden Wirlung wegen, als Zusatz zu Bädern ic, mit Orfolg gebraucht wird. Eine Flasche 90 fr. Täglicher Versandt gegen Nachnahme durch Npotheler U.Moll, l. und l. Hoflieferant, Wien, Tuchlauben 9. In den Depots der Provinz verlange man ausdrücklich Molls Präparat mit dessen Schutzmarke und Unterschrift. (??» 8-6 Fandestyeater in AaivaH. 3», Vorstellung. Ungerade. Mittwoch, den 1 December Erstes Auftreten des Herrn Nerthold Held vom Stabttheater in Teplitz und des Herrn Theobor Weil vom neuen Theater in Berlin. Hie Räuber. Trauerspiel in filnf Auszügen von Friedrich v. Schiller. Ansang halb 8 Uhr. «nde 10 Ubr, - » Bestes Nütolo-Gescbenk f Ohne Schreckgespenst und Prügel den Kindern ihre alltäglichen Unarten abzugewöhnen und ihnen dabei immer wieder willkommene Unterhaltung zu bieten; diese Ausgabe erfüllt das neue, schon ausgestattete Bilderbuch «Der schwarze Mann und andere Saohen, um böse Kinder brav zu maohen>. Preis fl. 1*62, nach auswärts mit Porto fl. 1*83. Vorräthig in der Buchhandlung (6439) 8—1 lg. v. Kleinmayr & Fed. Baiberg Lalbaoh, CongressplalT:. gtocher Unterricht. Sdon6r | WeIche vier Jahre in einem Jochen rTStUut thätig war, ertheilt jungen Jt*oh6 v richf in der •ngHwhen , Gefl '. v.orz"gliche Aussprache. r'Oft»? tliche Anfragen sub «English eilun» * &n die Administration dieser \L_ (6460) 3—1 :§äckerei } yOtn j _,au^ einem sehr guten Posten %tt ' p«bruar 1898 an zu ver- * KL (&4r>1)3-1 \ agenjflartinssirasse 53, Bäckerei. K Banatep"7"^8-1 »ütenhonig hHsAr' garantiert rein, hell, licht, Er*1 di ' versendet in vorzüglichster n&W* t, lü Psund - Uose franro per le Ä. a 80 = Mk. 477 Hiet*nÄ Hoffmann ^ *j?Ucnterei und Honigversandt ^ >iffiOnot1' Süd-Ungarn. -- /^lfacb. prätuaiieirt. -^| Iflite Weissiirii kr*k vft«! *»n geolirten Damen zur An-, N H* !Wäsche gegen niedrige Ent- x "8jui. v^» Lukesch |w^^ öahnhofKag8e Nr. 24, I. Stock. >¦ 3QQlitcr b's 300 Liter, neues Gebinde 40 nr«nei*lHMer von Jftk er sind 7M verkaufen bei ^^hn-Strasse in der Baracke. Danksagung. Den Freunden und Wohlthätern der Schuljugend und der löbl. Trifailer Kohlen-werks-Gesellschast, welche die Suppenanstalt der hierortigen Mädchenschule durch Geld (Ergebnis der Sammlung 80 fl.), Lebensmittel und Freikohle so reichlich unterstützt haben, wird hiemit der wärmste Dank ausgesprochen. (5463) ! Die Leitung der Mädchenschule zu Gotisches. Kleine separierte Wohnung zwei Zimmer, Küche, Speisekammer und Zugehür, im Hoftraete, BallhausgaBie Nr. a beiindlich. ist ab Februar zu vermieten. Anfrage beim Hausbesorger im Hofe rechts. (6371) C-3 Zu vermieten: Trockene u. bequeme Wohnung sogleich oder zum Februar-Termin im Hause Nr. 24 Baunhofgaate. (5021) 10 Auskunft daselbst im F. Stock, Thür links. Prodajalec. Prvo oböno radeiko koniumno druitvo v Badeöah (5454) 3—1 vsprejme dobrega prodajalca izurjenega v vseh strokah trgovine (špece-rija, kramarsko blago, železnina, usnje i.t. d.). Poleg izurjenosti zahteva se poätenost in nravnostno lepo vedenje. Plaèa po dogovoru. Sluzba se mora nastopiti 16. Januvarja 1808. Kavcijo .je položiti 500 gld. Ponudbe s sprièevali o dosedanjem Islužbovanji in zahtevo gled^* plaCe do 10. deoembra t. 1. vsprejema ustno in pismeno naCelnik Frano Bozman. «ttmnt Weshalb! ^^n lch gezwungen, mir die behördliche Genehmigung zu einem totalen Ausverkauf Ki^* Hol2schnitzerei-, Qalanterie- und Spielwarenhaadlung V ^S- diesen nen.Bitahst zu eröffnen? Darüber werde ich meinen ^erehrten Vofi^ Aufklärung geben und bitte, mir geneigte Aufträge fur Nlkolo»und "Zwischen gütigst zu reservieren. ^ Hochachtungsvollst . Franz Stampfel, Laibach ^—~^__ am Congreasplatz, Tonhalle. __________ fe„ , .mpbUt (644.) 4-1 jMolf Kirbisch, Oonditor ö Au Oongrressplatz »?> Pigwen, Bonbonnieren, Bonbons, ^" ^Jg^ i Hi>^ohon, Pfefferkuchen, aUe Gattungen '^.^«J»' L ei p^oooladen aus den besten Fabriken, ferner feinste Dessert- k. We«e, alle ß.ttimffan Llaueuxe, Cognao, Th«e, Bum. \ Laibacher Eislaufverein. \ r Der VerwaHungsausschuss beehrl »ich bekanntzugeben, dass mit der c i Ausgabe der Mitgliedskarten für den Winter 1807/98 begonnen wurde und y ' dass dieselben in der Handlung den Herrn E. Mahr, JudengaM«, zu * f bekommen sind. r K Preise einer Mltglledikarte: Für einzelne Perionen 3 50 st., V ¦ bei Familien für die im gcmcinsarrfn Haushalle lebfiiden Famlllenmlt- X f glleder 2 60 fl. per Person, anlierdem haben Neueintretende die r ^ Elnsohrelbegebtir mit 1 fl. per Person und bei Familien mit 60 kr. y * per Person zu entrichten. ¦* } Der neugebaute Pavillon ist ausschließlich für die Benützung von r l Seite der Schlittschuhläufer reserviert. Dagegen wird den mit Vereinsmitgliedern y ' im gemeinsamen Haushalte lebenden Angehörigen die Benützung des alten X f Pavillons gegen Lösung einer Saisonkarte von 1 fl. per Person C i gestattet. J * Ohne Karte ist aber selbst Mitgliedern der Zutritt zum Eislaufplatz.e "5 t nicht gestattet, und es stellt dem angestellten Platzinspeclor jederzeit da* C l Hecht zu, die Controle auszuüben. 3 ' Zur Aufbewahrung der Sohllttsohuhe werden Kastohen \ r gegen Entrichtung von 30 kr. für die Saison zur Verfügung gestellt. Dieser r i Betrag ist unmittelbar an den Vereinsdiener Plauko xu entrichten. Der Jj ' Verein übernimmt jedoch für die in den Räumlichkeiten verwahrten Gegen- * } stände keine Haftung. ß ) Laibach im December 1897. (6447) 2—1 2 (5440) »-1 2. »«. Vom ßßsertissten Le2lsll88lr»llenllU88c:nu8« livifllitx wircl iliemil ^un(l^eml>,<:dl. ü«« e««»ilL dem I^l>.n6v8ße8e!2e vom 27. llovsmner 1693, wr. 33, >sn3trllllenlluä«!8»tr»ll« dei äoävr-»sliil^. »!>7.weißl uucl l^u lior», vort>ei n»en liril) fünrt unä 2,1lclort in 6ie im 8tr»ll«n blll^arizjerim^ßlisetxy vorn 2. Hpril 1866, 1^. U. VI. lfr ß^ unter ?n»t 65 l) »») vor» kommencie, »n 6er ()ulilllnlc», ii«Ainneu6e Ol>erzr«»I^»«elu»en 8tu6vucer 8e7.irk»»tr«>H» einmünäet, l^i» neue Ze5lrk»»tr»ve ner^eztelit ^vor6en «8l. Nei äer l^m 24., 2b. unci 2er 6ie»e 3tr«llle niemit cl«,,,, Neilnil?:. 6e° 29. November 18«?. Der Obmann: ^^ emplielill clem lübiicnen I'ublioum »,1« 2 I üilllllll- llllll «llellinilelitZljezellelllle z «3 8eil>l. rei<:lle ^uxwnl»! VLr8<:l>ie6«i!»,rlißel « ^M liiei l»ekoi'"l!! > -n> vlvriu».! üv« 1»,^»» lrl«ol»»», >olln»»«)lc^»st«» 2 ^ unä V^uiliv-Xi^lod^olr. « 8a3 Iu iiikinor s'.oli^ilot, i cüt,««: proinftl init, s>!«l«in l.nxl»»^»b^<»le u«6 M i^3 mil s«i,,ul>, s>c!Ueu I«! »» lo» « w Noten «lz. stbruAl-Uunuft l0» »» ll» 5!» ., «Ul«r »«,. I«nnn>Iul< l0» ^l» l0» b^ „ ., „ «prU-0«tob« ,o^»bl0»0ü l»54« 4°/ «ta«t»l«st. «5« ft. ,«o »b »Sl »^ l8«« »«/, „ g<»z« «» l. »4«»0i44:u l»«««, »»/, „ scknftel loo !. ,»« ?e ISO-l»«4«t Vt»»t«ws« . . il» l. — - -^ — «,. „ . . « st. .-------. »«„ »»».«sbbr. k »»> st, . . l« - »U 80 »"/, 0«st. «oldrente, stnlnsl« ,t« « l«U ol 4»/, dt,. ««nt« in ttronenwHhr., «n«lf«tfar«00»r««n»»». l0»»ot0»«, dt« dt», v« Ultt«« . . ll« 50 l0« bo »V^/, «st««. InvestUi»! «lnte > fi» »00 »»«» ««».. . . »,«, 9»7l» »l 4'/» l. Kumenw. fteuerf. (dlv. st. , ftk »«o pl. «««...... . . «70»«,?« «»n«lbep>i»hn 4»/« l. »ronnu». fteuerf., 400 ». »000 »i. <. ltW»!.««»......9»«»«,«« ^« «»««ste»>.«le»»^»«»t«,. »l«»b«thb«hn »oo ft.««. »>/.»/» »,n »00 «l. «. «. pl. ßtüs . »» — »« 50 »t«. Utn^Vubvxl« XX) ft. ». «. »'/<'/, .......»«'» »«4-^0 «». v»I,b..lli.«)a ft.«.«.»»/, ,« ou «l «. «^»««^»-l^ub» «».«X) >.«Nl». «»5u „2 80 «l1!»b»lhbahn »00 », ««« Vl. «'/, »b 10°, ».M, . . . «<.-«»»«?'«» «lUadethbahn, 4^0 n.»uou «. »00«. 4°/,..... l«< 2^ i»l »d s«nu»I«s«ph>-V.. »». l»»4,4°/, »9 »z lov'Sb «alizllch« K«rl»2ud»i« . . , . 9» 4« 10U 40 »<>i»rlb«i>«rV»hn,»». tS»U. . 4»/» (dtv. «t.)«., f. l«o st,«. 9» «> :ou »<> Un«, «»ldrnltt 4«/, p« «asil l»»4l,l»»S5 bto dto. p« Mttlm» .... 1» 4^ l», «b dt«, Rente in Kionenwähl., 4°/,, fituer»«tfür«»«Konen«on, loo«" ilX/ »5 4»/» dt». bt«. vn Ulti»« , , IOC'«!, ll)« »» bt°.St.«.«l.»oId l0<)fi.,4> ,°/, l»1'5u »lt, - l!t». dt«. «llb« loo st., 4>/,° . »0l— »0l-9U bt». Gt»at«O»li«. fUn«, 0«b,) ». I. l8?s, z°/...... l«v?i,i«7^ dtv^l/.Visch«»«««:«»»!.'«)^, l loo st. e.«. l« »ü !5H l>o !)t». bt,. k ««»».«.« lb2«,«2üo LhtißMt«..«»«« 4«/. »00 st. . l« ?«> l»9 ?b (fül «00 st. «N».), 4«/, lr««tllch< unb slavonisch« , 9? «, 9» 9«, 4°/, un««r«?» V«rseb«».«nlehen, verlo«. »», »oo «, w» «, <". »»l«, Z«lk««.»»l«»<« 9«»0 99 »0 »«ld ««« ».»«/», l.«». »<»<^ »l9 10 dt». bt«, «°/«ll.«». »,?7b»1»«) «.Hyp.''Un1».4^« 98?» 9««) tXst.'UN«. v«»l vnl. 4°/. . , loo lo 10l — dt». dt». Ü0j»hl. ,. 4»/, . U» »0 »0l - ßp««lHe,».»st,»o^.»',.»/,»> wz»«, . - (fül »oo st.), ««lbln»nb««Nol!bbahn »», ««« loU4l> wt 4<> vesterr. N«lbt«ftb«bn . . . t,»-. l»z Vtaat«lahn»«/,»F««.b00p.Tt. »«>t,0«7«o ykbbahn »«/« k »rc«. »00 p. St. ,54 «, ,«l> »0 dt», z°/,».«x)st. p, loo fl. ,«.»b i,«« Unz^aallz. Oahn .... »08—l0S90 4« , tl»t«i»i»i»tf Vabnen 99 ^ ,«) — sp«i Stuck), «ud«P«st-Vastlt« (»,»b«»i . «"0 ? w «redv«l« 40 fl.««. . . . 69 - «u-- 4»/,»»nllu.Dampf1ch,l0<)ft.«». l«-l^,- 0f«n««»s«4Ufi...... «l-. «,'- Palffy.L«st 40 st. ««. . . . « °>» k, a„ «»tb«n<«uz,0tst.»«s.».. «o st. l9»e 2u »5 «oth«n»«uz, Nna.V«s.»,. ^ st. 9 « ,l,— »lub»lph«««s« l0 fl..... »4 bv « ,!, V«l».2»l« 40 st. «vl. . . . 74- ?»>— «kt.^»«n»i».2«lt 40 ft. ««. . 79'- «0 - «»ldstein.2ose »0 st. «Vl. . . b? — «0 — «ewinstsch. b. »"/»Pr.»««»«»». d, V»denc«bit»nstalt,I.»». , l«?i» l? »l, dt«. dl». ll. E« »»»» »«^- »? o st.««»/,». «» — »« — Vuit»«««,, «ientl, l0<» fl. . »5» — 9« /0 «ld»..«l»st. f. Hmil». n.». U0 st. «Vl0 »»»'«o bt». dt«. »« Mtt», ««ptb'. »b»bo»»S — ««bllbanl. »ll». un«, »00», . »l»«t,»»?^<» Dtjwsttenbanl. «ll«., »oo st. . «5 - «<4 oo »«co»pt«^»«s., «brist.. »00 st. ?«< - ?»x - Gir»»u. «assenv., Mn«r, »oo st. »«0 — »S» — HU»öth«l».,Otst^»00st.»»°/,«, 8» »?- «überbanl, Ost., »00 st. . «» l«. «»!.' 75 llestnr.^»««. «anl. «00 st. . 94S — 94» - Unienbanl »0« fi...... l«9« — «9«.ü>) »e^«»br«han«. »ll«,. «40 st 1?»« l?«'.ü Attt»n »0» Gl«»p«»l» I«i«nuh«»»z» «usst«/l - »« — »uschtt«b«ck« V>. 500 »I. ««. lli« lb« bt». bt«, (Ut. U) »00 tl. .»7l —ii?»'bV D»mm» Da»pfsch»N»dr»» »es,, vesterr., »00 st. «l«l. . . . 444 - 4üU - Vul«»benb»ch««..«.»00ll.G. ?»»« ?«- »Hlnmlb».N«rbb. l000I.««N. »4»« 84»l, 2«»».< «z«n«t,.<3 4lt> - «oesterr. ««»westb. »00 fl. T, «U 7« ?43 bt», bt». (Itt. «) »00 fi. <» «».« ?i ^«« »^ Pr»«.Dul«»isenb. löo st.S. . 9b- 9» »0 Vt»»t«etsnlbahn »00 fl. O. . . «« - ,« «» Vübbahn »0« fi. 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