2294 ÄnMlalt zur Laibacher Zeitung Nr. Z78. Menstag, den 2. Zezember 1884. (4912) Grkenntni». Nr. 10514. Im Namen Seiner Majestät des Kaisers bat das l. l. Landesgericht in Laibach als Press« gcricht auf Antrag der l. l. Staatsanwaltschaft zu Recht ersannt: Der Inhalt des in der Nummer 273 der in Laibach in slowenischer Sprache erscheinenden periodischen Druckschrist „8l0vou8>li Mroä" vom 26 November 1864 auf der ersten und zweiten Seite abgedruckten Artikels mit der Aufschrift: „Lpilaß i»0 iirsioioui 8i»vno8ti 6oriö!il", bc« ginnend mit »0bl»vn»v» 22.rlläi" und endend mit „spoäduäila, in ulcry^ii»", begründe den objectiven Thatbestand des Vergehens gegen die öffentliche Ruhe und Ordnung nach § ^00 St.G. Es werde demnach zufolge der §Z 489 und 493 St, P. O. die von der k. k. Staatsanwalt« schaft verfügte Beschlagnahme der Nummer 273 der Zeitschrift „SlovsnM A»ro<1" vom 26sten November 1884 bestätiget und gemäß der §ß 36 und 37 des Prcssgcsctzcs vom 17. Dezember 1862. Nr. 6 R. G, Bl. pro 1863, die Weiter-Verbreitung derselben verboten, auf Vernichtung der mit Beschlag belegten Exemplare derselben und auf Zerstörung des Satzes des beanstän» deten Artikel« erkannt. Laibach am 29. November 1884. ^(4863-3) Nr. 11025. StudenteN'Stipendien. Vom 1. Semester des Schuljahre« 1884/85 an kommen folgende Studenteiiftipendien zur Wiederbesehung: 1.) Da« Josef Bergant'sche Studenten«Sti. ' pendium jährlicher 208 fl,, auf welches Anver-wandte des Stifters, wobei jene, die Vergant heißen, unter gleichen Umständen den Vorzug haben und welches schon von der zweiten Nor» mal-Volksschulclasse an genossen weröcn kann; in Abgang von Verwandten aber haben gut gesittete, fleißige Studenten aus der Localie See» bach, dann aus Koöana und endlich aus der Pfarre Vodice bei Seebach von der ersten Gym« nasialclasse an bis zur Beendigung der Vymna« sialstudien Anspruch, Das Verleihungsrccht steht dem jeweiligen Oltscuraten in Seebach zu, 2) Die ans keine Studienabtheilung be» schränkte Michael Deschmann'sche Studenten« Stiftung jährlicher «6 fl. 20 tr.. auf welche Stu» dierende aus des Stifters Anverwauotschaft, sonach jene der Ioscfa Dcschmann, geborene Langerholz, und endlich jene aus dcr Pfarre Radmannsdors Anspruch haben. Das Präsentationsrecht steht dem Dom» capitcl in Laibach zu. 3 ) Der zweite Platz der Josef Dullcr'schcn Studentenstistung jährlicher 109 fl, 60 lr. welche schon von der Volksschule an und bedingter-weise selbst nach vollendeten Studien bis zum Erhalte eines Adjutums oder Gehaltes genossen werden kann. Anspruch auf selbe haben nui jene Jung» linge. welche in gerader Linie von den Ge« schwistern des Stifter«, als: Mathias Duller in Waltcndorf, Jakob Duller zu Kertina bei Kleinlack, Agnes Duller, verehelichte Tnanz zu St. Michael bei Rudulfswert, Maria Duller, verehelichte Duller zu Iurtendorf, und Anna Duller, verehelichte Sustelsii zu Töpliz, ab« stammen. 4) Der zweite Platz der auf keine Studien-abtheilung beschränkten Max Gcrbctz'schen Slu« dentenstiftung jährlicher 99 fl, 80 kr,, auf welche Verwandte des Stifters, und zwar jene, wclchc den Zunamen des Stifters führen, in Erman» aelunss solcher. Studierende aus der Kraj'schen Verwandtschaft, bei Abgang derselben sodann Studierend« aus Et. Veit bei Sittich Anspruch haben. Das Präsentationsrecht steht dem Stadt' magistrate in Laibach zu. ' 5) Der vierte Platz der Anton Ielonschcl Ritter von Fichteuau'schc« Studenlcnstiftung jährlicher 462 fl. 50 kr., welche unbeschränkt mit Einschluss der Normal» und Realschulen und des Privatstudiums und bei Doctorandcn durch drei Jahre genossen werden kann. Anspruch auf selbe haben eheliche mann» liche Descendenten der Kinder des Stifters, August. Vruno und Eugen Nitter von Fich. teuau und seiner Tochter Ida Edle vonFichtenau. verehelichte Langer vun Podgoro; in deren Er-manqlung eheliche männliche Nachkommen feiner Nchen Ferdinand und Toussaint Ritter von Fichtcnau; dann jene ») seine« «ruder« Fran« nun dessen Sohnes Julius und d) Heinrich Ritter von Fichtenau. DaS Präscntationsrccht steht dem fürst, bischöflichen Ordinariate iu Laibach zu, 6) Die auf keine Studienabtheilung beschränkte Lulas Icrouschet'schc Studentcnstiftung ährlicher 47 fl, 68 kr., auf welche Studierende l»er Nachkommenschaft der Tochter deS Lulas Ierouschek Anspruch haben. 7.) Der erste und zweite Platz der auf das Gymnasium und die Theologie beschränkten Matthcus Iustin'schc Studentenstiftung je Mr» licher 47 fl. 15 kr., auf welche Studierende ans des Stifters Verwandtschaft, sodann Studierende aus der Pfarre Radmannsdorf und endlich Stu-diercnde aus der Laibach« Diöcesc überhaupt Anspruch haben. Das Präsentaiionsrccht steht dem fürst« bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 8.) Der zweite und achte Platz der von der Mittelschule an auf keine Studienabtheilung beschränkten Johann Kallistcr'schen Studenten« stiftung je jährlicher 240 fl. Anspruch auf dieselbe haben vorzugsweise im Adelsbcrger Bezirke ) aus dcr weiblichen Nachkommenschaft dcs Stifters- bei Abgang solcher e) der beste Krainburger Schüler der ersten bis vierten Gymnasialclasse. Das Präsentationsrecht hat der Stadt« vorstand und der jeweilige Dechant in Krain« bürg. 29.) Der erste Platz der auf leine Studien» abtheilung beschränkten Georg Supan'schen Studentcnstistuiig jährlicher 44 fl. 56 kr.. auf welche Studierende aus ehelicher Nachkommen» schaft dcr Geschwister des Stifters, u. zw. dcr Nachkommenschaft seiner Brüder Thomas und Jakob in männlicher Linie durch alle Genera« tioncn, ihre Nachkommen in weiblicher Linie, die Nachkommen seiner Schwestern hingegen nur bis zur vierten Generation - in Ermangelung solcher anderweitige bis zum vierten Grade Ver« wandte oder aus dem Dorse Asp gebürtige Stu» dicrcnde. endlich Studierende aus dcn Pfarren Asp, Obcrgörjach und Vcldcs Anspruch haben. Die Präsentation stcht dem jeweiligen Pfarrer in Asp in Gemeinschaft mit dem Nc> sitzer des Hauses Nr. 1 in Asp zu. 30,) Dcr erste und dcr zweite Platz der auf das Gymnasium und die Realschule bc« schränkten Maria Svetina'schcn Studentcustiftung jährlicher 50 fl. Anspruch auf dieselbe haben studierende Anverwandte der Stifterln, in Ermanglung solcher aber zunächst aus der Pfarre Bischoslact. dann aus der Vorstadtpfarre Mariac Verkündigung in Laibach gebürtige Studierende. Die Präsentation stcht dem fürstbifchöflichen Ordinariate in Laibach zu. 31.) Der sechste Platz der Anton Talnitschcr von Thlllbcrg'scben Studentcnstistung jährlicher 106 fl. 6(i lr.. welche nach ablolvicrtcm Gyuma» stum nur noch in der Theologie genossen werden Zum Genusse dieser Stiftung sind Vorzugs» weise die Abkömmlinge dcr Schwestern dcs Stifters, dann andere Afpiranten im fürst» bischöflichen Knabcnscminarc Moysianum) z« Laibach berufen. Das Prästntatlonsrecht steht dem Laibacher Domcapitel zu. 32,) Der erste Platz dcr auf lcine Studien-abtheilung bcschräl.sten Johann Thaler von Ncuthal'schen Studcntcnstiftung jährlicher 30 sl. Auf dicsc haben vorzunsweise Verwandte dcs Stifters u»d seiner Gattin, gcb. PosarelU, in Ermanglung solcher, andere armc Studie' rende Anspruch. 33.) Die Maria Tome'sche. aus die GyM' nasialstudien in Laibach beschränkte Stiftung jährlicher 65 st. Anspruch auf dieselbe haben iu erster Lm>e Verwandte dcr Stiftcrm, in deren Ermanglung arme und fleißige Schüler des Laibacher Gymnasiums. . . Das Verlcihungsrccht steht dcr Gymnasial' direction in Laibach zu. 34) Die auf keine Studienabihcilung be< jchränltc Karl Unicl'sche Studclitenst'stun» lährlichcr 78 fl. 50 kr., auf welche VcrwanM des Stifters und in deren Ermanglung andelc geeignete Bewerber Anspruch haben. Die Präsentation stcht dem jeweiligen He"" Fürstbischöfe von Laibach zu. ,, 35.) Die auf keine Studlenabtheilunss vc' fchränkte zweite Stiftung „Unbekannt" M^ licher 40 fl., wozu Studierende in Laibach uv" Haupt berufen sind. c 36) Dcr erste und zweite Platz der °"> dk Gynmasmlstudicn beschränkten Anton U'"" schen Etudentenstiftunss jc jährlicher 100 ft- Anspruch auf dieselbe haben: ^« ») Studierende aus der Nnverwandtschaft Stifters, in deren Ermanglung ^ d) Studierende, wclchc in (tcrovcc, ^!5 . Stopi«?, gebürtig sind, iu deren Ermang""» o) Studierende, wclchc überhaupt a>l6 Pfarre Stop« gebürtig sind. . ., ,„ Das VcrlcihungSrecht stcht dein ,e»ue>M Pfarrer in Stopiö zu. ^,, 37.) Die auf leine Studienabtheilung^ fchränlte Josef Vallitsch'schc Sludentenstl»"''" jährlicher 60 fl. 14 lr. Anspruch auf dieselbe haben: ») Anverwandte, ^ l)) arme Schüler aus der Pfarre CamigN" °" Hl. Kreuz bei Haibcnfchaft. , „ Dic Präsentation stcht dcm ,c>lie>M' Pfarrer in Camilla zu. .... 38.) Die auf die IV.. V. und VI. WNN', sialclasse beschränkte Johann Iubst Webers Studcntctistiftlmg jährlicher 93 fl. 20 lr„ °" welche armc Bürgerssähne aus Laibach sprucli haben. .„^te Die Präsentation steht dem Stadlmag'!" in Laibach zu. «n.lsäiel- 39,) Der erste Platz der AudreaS WeM^ scheu Studentenstlftulig jährlicher 63'!',^!« Dicse Stiftung lann nach absolv^' Gymnasium nur noch iu dcr Theolog" u nossen werden. ^.«rendc Zum Genusse sind berufen S«"""^ aus der Weischel'schen oder Gorinnc s^" ^ freundschaft und in dcrcn Abgang Stuoi" aus dem Dorfe Oberfeichting , g,if< 40.» Die Friedrich Neiteuhillcr'scl>c " t tung jährlicher 44 fl. M ,r.. aus '"'A W« Studierende dcr sechsten Gymnasialcla^ -spruch haben. , „ »hie Bewerber um dicsc Stipendien lM"' ^h mit dcm Tausscheinc. dcm Dürstiglem» ^i,. Impfunstszeugnisfe. dann u,it dcn ^ .,„d zrugnisscn von den lctztcn zwei Seme,'" ^in im Falle, als sic das Stipendium a»" ^t Titel dcr Anverwandlschast beanspruaM, ^., dem legalen Stammbaume belcaten, ^^ncil-werber um die Johann Stampft'"?"' M,cllle dien aber zudem noch mit dcm U"" Arache und dem Nachweise dcr dcutschcn ^>m^ ^e documrntierten Gesuche, welche auch »>e. ^^ zu enthalten haben, ob dcr VittsteN« o°c ^z. seiner Geschwister bereits '"'Genusfe em ,,^,„g pendiums oder einer anderweitigen unir i sich befindet, bis 2 5. Dezember 1884 ^ im Wege der vorgesetzten Studiendtt«' hichcr gelangen zu lassen, Laibach am 22. November 1U«4. K. l. Landesregierung für "",''.. Der l. k. ^N" 7'^,. i>. Freiherr von Wmller (4859-3) ««i«5t«a«ljanet,nst'c /tu ^,gS-'nitdlnsyslcmmäslisssNÄczussndcri Wort und Schrift ,m volschr» Wcac bis . . ,n«4 " 10. Dezember Ivu^ hieranüs einzubringen. ^4. Rudolföwcrt am ^ '" F . K. l. Kreis«erichts.Pr«i,l>" Laibacher Zeitnng Nr. 278 2295 2. Dezember 1884. Ä n z e i a e b l a l l. (4821-3) Štev. 10 579. Objava. Neznano kje v Ameriki odsotnemu Markotu Papièu iz Giršiè St. 33 se je 8°sp. Friderik Zapotnik iz Metlike Oskrbnikom postavil in njemu cenilni JJ'ok z dne" l. oktobra 1884, št. 9111, p. kr. okrajna sodnija v Metliki, Ul^J^novembra 1884. (4794—3) ŠT3388. Oglas. Aiitonu Simèièu iz Paterniöna, An-i?nH Simèièu iz Malega Ubeljskega, *ariji Kristan iz Orehka, Mariji Sim-^ stareji iz Malega Ubeljskega in JJinovim neznano kje bivajoöim prav-jfna naslednikom se je imenoval Hinko ^avèit iz Razdrtega kuratorjem aeJ ^• sodno na Ü50 gld. cenjenega *ei&ljišca pod rektf. št. 7C grajšèine ö°teske v dan 7. januvarja, 7. februvarja in v , 7. marca 1885, ViJakikrat ob 11. uri dopoludue, pod sP'oh navadnimi pogoji vrSila. , S1- kr. okrajno sodišèe v Metliki anö U. oktobra 1884. (4745—3) St. 5690. Oklie. Od c. kr. okrajnega sodišèa v Rib-öici daje se na znanje: Vsled prošoje Naceta Kržeta iz Sodražice de praes. lO.septembra 1884, jjt- 5690, preloži se izvršilna zemlji-^ina dražba, odloèena z tusodnim od-lokom dn6 23. julija 1884, št. 4902, lla 11. oktobra, 11. novembra in 12. de-Ce*nbra 1884, in sicer na dan 10. januvarja, 10. februvarja in 13. marca 1885, ^sakikrat od 11. do 12. ure dopoludnö, ^ri tem sodišoi s poprejšnjim dostav- 2 C. kr. okrajno sodišèe v Ribnici, ^^oktobra 1884.________________ (4721—3) St. 8867. Oglas. v V izvršilnej stvari c. kr. davkarije ^letliki se bode pri podpisanej okraj- .eJ sodniji dražba Niko Zupanièevega .*UadOvic> rcctc Janez Kapelletovega 2o ^etlike, na 477 gld. cenjenega ÖQllJte na dan 10. januvarja, 11. februvarja in 11. marca 1885 a navadnimi pogoji tršila. _ (lsi>- kr. okrajna sodnija v Metliki ^.^oktobra 1884._________ «722-3) Št. 8865. x Oglas. *PJ izyräünej stvari c. kr. davkar-Po,igr? urada v Metliki ue bode pri nÄan«J okrajnej sodniji dražba Ja-ßol/o8cevega iz Želebeja, na 1359 aan 8B kr- cenjenega zemljišèa na J°- januvarja, 11- februvarja in Pod naviiV'-111*"11 1885 q ^j^tinimi pogoji vršila. duö ö ,• okrajua sodnija y Metliki ^^°ktobrft 1884. (4681—1) Nr, 3017. Zweite exec, sseilbietung. Wegen Erfolglosigkeit des ersten Termines wild in der Executionssache des Anton Poznik von Kleinlipowi; gegen Anna Struna von Unterkrenz zur zweiten, auf den 12. Dezember 1864 angeordneten execntiven Feilbietnng der Realiätenhälfte Einlage Nr. 13 der Ca-tastralgemeinde Oberkrenz geschritten. K. k. Bezirksgericht Seifenberg, am 12. November 1884. (4825—3) Stev. 3205. Oklic. Od c. kr. okrajne sodnije v Treb-njem se naznanja, da se bode v ekse-kucijski zadevi banke „Slavije" proti Jožetu Brezarju dnè 11. decembra 1884 druga dražbena realna prodaja vršila. C. kr. okrajna sodnija Trebnje, dnè 11. novembra 1884. (4720—3) Št. 88G6. Oglas. V izvršilnej stvari c. kr. davkarije v Metliki se bode pri podpisanej okrajnej sodniji dražba Niko Simšièevega iz Radovic ät. 25, rede Janez Kapelletovega iz Metlike, na 405 gld. cenjenega zemljišèa na dan 7. januvarja, 7. februvarja in 7. marca 1885 pod navadnimi pogoji vršila. C. kr. okrajna sodnija v Metliki dn6 2. oktobra 1884. (4723—3) Št. 8882. Razglas. V izvrSilnej stvari grajšèine krupske se pri tej sodniji dražbeni stvari Ju-retu in Katarini Stubljar spadajoèega, sodno na 1140 gld. cenjenega zem-ljišèa na dan 7. januvarja, 7. februvarja in 7. marca 1885, vsakikrat ob 11. uri dopoludne", z navadnimi pogoji dolotujejo. C. kr. okrajna sodnija v Metliki dnè 29. septembra 1884. (4820—3) "Štev. 9961. Razglas. Vsled prošnje g. Ignacija Premera iz Primostka se bo dnd 20. decembra 1884 prva in v dan 9. januvarja 1885 druga eksekutivna dražba Miko Tomcu iz Primostka pripadajoèih, na 60 gold, cenjenih posestnih in vžitnih pravic zemljišèa pare. St. 3276 davkarske ob-èine Metlika, vselej ob 9. uri dopolu-dnö pri podpisanej sodniji pod navadnimi pogoji vršila. C. kr. okrajna sodnija v Metliki, dne* 31. oktobra 1884.____________ (4852—2) " St. 5991. Razglas. Doyolila se je na prošnjo c. kr. davkarije v Crnomlji izvršna prodaja na 120 gld. cenjenega, pod katastralno obèino Doblièe vpisanega zeraljišèa, pod vložno št. 153, 155 se nahajajo-èega v Dobliäki Gori, in se doloèuje dan na 9. januvarija 1885 ob 10. uri dopoludne pri tukajšnji sodniji s pristavkom, da se more ome-njeno zemljišèe pri tretji dražbi pod ceno izvesti. Dražbeni pogoji, izpisek iz zemljiš-kih knjig so tukaj na ogled razpola- gstni- C. kr. okrajna sodnija v Crnomiji, due 26. oktobra 1334. (4851—2) Št. 5836. Razglas. Dovolila se je na prošnjo c. kr. davkarije v Èrnomlji izvršna prodaja na 300 gld. cenjenega, pod grajšèino Ko-èevje vpisanega zemljišèa sub torn. 34, sol. 34, Karola Zupauèièa iz Svibnika v Gorenjcih se nahajajoèega trtja, in se doloèuje dan na 9. januvarija 1885 ob 10. uri dopoludne pri tukajšnji sodniji s pristavkom, da se more ome-njeno zemljišèe pri tretji dražbi pod ceno izvesti. Dražbeni pogoji, izpisek iz zem-ljiških knjig so tukaj na ogled razpo-lagani. C. kr. okrajna sodnija v Crnomiji, dne" 15. oktobra 1884. (4743-1) Nr. 4790. Reassumierung. Vom l. l, Bezirksgerichte Relfnlz wlrd bekannt gemacht: Es werde zur Einbringung der For« oenlng deS Johann Nuö von Relfniz aus dem gerichllichm Vergleiche vom 17. Iän« ncr 1883, Z. 388. per 36 fl. 19 kr. c.L. k. die Ncasslünicrung dcr mit Bescheid oom 30. Dezember 1883, Z. 8745, an» g'.'ordnelen und sohiil mit diesgcrichilichrm Bcscheide vom 6. März 1884. Z. 1289, mit dem Reassumierungsrechle Metten executioen ssellbietung der der Franclsca ttnol von Reifniz gehörigen Realität bewilliget und zur Vornahme derselben die Tagsatzungen auf den 17. Jänner, 20. Februar und 20. März 1885 mit Veibehalt der Stunden, des Ortes und mit dem früheren Anhange angeordnet. K. k. Bezirksgericht Reifniz. am 28sten Ollober 1884. (4739-1) Nr. 5759. Ezecutive Vom l. l. Bezirksgerichte Reifniz wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Anton Kersniö von Hrovai die exec. Versteige, rung der dem Johann Slerbec von Reif« nlz gehvrlgen, gerichtlich auf 169 fl. geschätzten Realität 8ud Urb.'Nr. 124 aä Herrschaft Relfnlz bewilliget nno hiezu drei Feilbietungs.Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 7. Februar, die zweite auf den 11. März und die dritte auf den 11. April 1885. jedesmal vormittags um 10 Uhr, in der hieran,tlichen Gcrichtslrnzlrl mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfand, realiläl bei der ersten und zweiten Feil» bletung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch untcr demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnifse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licitallonscommission zu erlegen hat, sowie das Schiitzungsprotololl und der '.' rundbuchsrxtract können in der dies« gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Reifniz. am 25sten Oktober 1884. "(4652-3) Nr. 7493. Eremtive Nealitäten-Nersteigerung. ' Vom l. l. Bezirksgerichte Lac>s wird bekannt gemacht: . cv , ... m„,<6 Es ici über Ansuchen des Ioha,"' Pal s riae... gerichtlich auf 1220 st »eschützte. «?alllät «ub Urb.-Nr. 9 »ä Grundbuch Nadllschel bewilliget und hiezu drei Fell» bietungs'Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 10. Dezember 1884, die zweite auf den 10. Jänner 1885. die dritte auf den 11. Februar 1885, jedesmal vormittags nm 9 Uhr, in der Genchtslanzlei mit dem Anhange angeoro» net worden, dass die Pfanorealila't bei der ersten und zweiten Feilbietung nnc um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hint» angegeben werden wird. Die Licitationsbedlngnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Llcltalionscommission zu erlegen hat, sowie das Schiitzungsprotololl und der Grundbuchsextracl, können in der dles-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Laas, am 5len Oktober 1884._____________________ (4814—3) Nr. 5523. Uebertragung executiver Feilbietungen. Die mit dem Bescheide vom I5ten D zembcr 1883, Z. 7231, auf dcn Uten November. 12. Dezember 1864 und am 13. Jänner 1885 ang< ordnete executive Feilbietung der dem Jakob HorZ von Slap Nr. 40 gehörigen Realität Einlage Z. 549 der Eatastralgemeinoe Slap wird auf dm 10. November und 11. Dezember 1884 und auf den 12. Jänner 1885, vormittags von 9 bis 12 Uhr, hiergerichts mit dem früheren Anhange übertragen. K. t. Bezirksgericht Wippach, am 9. November 1684. __________ (4815—1) Nr. 4551. Erinnerung an die unbekannt wo befindlichen Johann, Elisabeth, Marianna und Margaretha Lap an je von Lanise. resp. deren »m» bekannte Rechtsnachfolger. Von dem l. l. Bezirksgerichte Lack wird den unbekannt wo befindlichen Johann, Elisabeth, Marlanna und Mar-garetha Kapanje von Lanise, resp. deren unbekannten Rechtsnachfolgern, hiemit er. innert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Matthäus ?apanje von Cerooo die Klage 8ud prk68. 17. Oktober 1884, Z. 4551. auf Zahlungsanerlennuug und Löschungsgestattung die Entfertigungen aus dem Uebergabsvertrage vom Uten September 1847 5 per 15 fl. C. M. eingebracht, worüber zur summarischen Verhandlung die Tagsatzunq auf den 16. Jänner 1885, vormittags 9 Uhr, mit dein Anhange deS § 18 S. V. angeordnet worden ist. Da der Aufenthaltsort der Gellaalen diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den l. l. Erblanden abwesend sind. fo hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Martin Kolel von Terbija als Curator aä ll.ot.um bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zelt selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, über-Haupt im ordnungsmäßigen Wege ein. schreiten und die zu ihrer Verthe.d gung rforderlichen Schritte einleiten könne, , widrig"^ Rechtssache mit. dem «"f-gefNn Luralor „ach den Ve,t.mmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden, und die Geklagten, welchen es übrigens frei-steht, ihre Rcchtsbehelft auch dem benannten «Turator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst belzumessen haben werden. K. l. Bezirksgericht Lack, am 20stm Oktober 1884. Laibache« Zeitung Nr 278 229« 2 Dezember 1884. Alien Freunden und Bekannten ein pj herzliches Lebewohl! 3 p, Ein „Grüss Gott" an die Mitgliodor jx Jfldos Miinnerchorea der philharmonischen 3 1[/Gesellschaft und oin „Gut Heil" aus nJ Jjj deutschem Herzen gebracht den wackern jfl K Mitgliedern des Laibacher deutschen jj] K Turnvereines, zum Abschiedgruss. irj Wl (4992) //«/»* Paltingcr, ß\ IsiratißiamSIillialifii. Jeden Dienstag und Mittwoch diverse Würste eigener Erzeugung. Verkauf von rohen Würsten. (4933) ------------ Jeden Freitag See- und SUsswasser Fische. I> oia au k a rp feil (directer Bezug). Hochachtend R. König, Restaurateur. Beim k. k. Bezirksgerichte Pettau findet ein für die Grundbuchsführung geprüfter Diurnist sofort Aufnahme. Belegte Gesuche an den Bezirksrichter, und haben der slovenisohen Sprache kundige Bewerber den Vorzug. K. k. Bezirksgericht Pettau, am 28. November 1884.___________(4905) Als Lehrling findet ein solider, mit guten Schulzou^-nisseu versehener 14jiihrigor Knabo in oinem Spotereigeschäfto in Laibach sofort Aufnahme. Näheres aus Gefälligkeit in der Expedition. ___________________________(4938) 2—1 Eine complete Spezerei-Gewölbs-Einrichtung ist "billiget z-u. verkaufen. (4934) 3-1 Anzutragen: Studentengasse Nr. 9, II. Stock. V«^ H« ««>» beftbtlannt« Gpecialarzt für VyphlliS und Haut- lr«ntheitn», h«ilt nach lanziähligen «irsahrungen >n unjähligtii Fällcn glänzend bewährt« und sicher wirlcndei Methode <»«ch veraltete), Otschwüre, Harnlüliren« und vla» lenleiden, Pollutionen, Manueöschwächs, Fluss bei strauen, in lürzester Zlit radical, rhne Folge-übll und ehne V«ussstörunli, Tldresse: Wien, Stadt^ Kärntnerftrche 5 (frilher durch viele Jahre Mariabilserstraß«), ^rdi° niert von » bi« < Uhr. Behandlung auch biieftich (di)cret) mit Versendung der Vledicamenle, Honorar mäßig. 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Neue Claviere aucn zu|L vormioten. ip Achtungsvollst I Ferd. Dragatin I Claviorstiramor ffi Alter 3Iarkt Nr. 8, II. Stock.| (4861-2) ~ Št. 5G82. Oznaixilo. Vsi oni, kateri imajo iz zapušèine dn6 14. septembra 1883 z oporoko umrlega Petra Šmalcelna, posestnika v Predgradu in trgovea v Vojnièu, kaj t^rjati, pozivljajo ae, svoje terjatve pri podpisanem c. kr. notarji kot.sodnem poverjeniku do dne 20. decembra 1884 pisraeno ali pa omenjeni dan ob 9ti uri dopoldan v njegovej pisarnici ustno napovedati, sicer bi ne imeli do za-pušèine, ako bi bila taista z uapove-danimi terjatvami izerpljena, nikaker-šnega prava, razen ako jiin pristoji zastavna pravica. V Èrnoinlji dnè 20. novembra 1884. Anton Kupljen c. kr. notar kot. sodn. poverjenik. (4708—3) i)il'. 5491. Erinnerung an den unbekannt wo lilfio^Uchcn Handelsagenten I. C. H. Stönncr. Von dem l. l. Bezirlügerichle Wipftach wird dcm unbelannt wo licfinolichen Handelsagenten I. E. H. Stöoner hiemit erinnert: Es habe wider ihn bci dies»ill Griichlc die i^lrma Eugcn Mayir voll Wippach pcto. 470 fi. 59 lr. s. A. die Klaae äs praeg. 6. November 1^84, Z, 549 l, überreicht. Da der AufcnllMsort dcs Geklagto, diesem Gerichte unbrlaiutt lind derselbe oillleicht llllö den l. f. Erblanden abwesend ist, so hat man ;u dcsscn Vertretung nnd anf seine Gefahr nnd Kosten den Herin Anton Vidrih von Wippach als Curator acl 2Ltum bestellt. Der Geklagte wird hlevon zu dem Ende verständiget, damit er allen» falls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen nnd diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu feiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten lönn?, widrigenö d'rse Rechtssache mit dcm aufgestellten Lurawr nach den Veslimmungen der Ge. richtsordnuna. verhandelt werden, und dlv Geklagte, welchem es übrigens freisteht, seine Ncchtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich dk aus einer Verabsiiumung entstehenden I»^ gen selbst bchuliiessen haben wird. K. l. Bezirksgericht Wippach, an, 7. November 1884. ? Ich erlaube mir höflichst anzuzeigen, dnss drr ? l im Hotel „zur UM Mim" j ^ wcgen Ncnouicruna durch 8 Tage sseschlosscll war und heute wieder eröffnet wnrde. D > Ich werde stets bemüht sein, durch aute Milche bei mäßissl'u Preiseil sowie dumi « ck echte Naturweinc nebst dem beliebten Neiuiiissshaiiser Aiärzeu^Vicr die hohen Hcrr- ^ ^ schafteu sowie ciu P. T. Pnblicum zufrieden zu stellen. « l Abonnclnents in und außer den, Hai^e werden anaenommcn und lnUM F I berechnet. l"32) Ä-1 j ^ Um zahlreichen Besuch bittet hochachtungsvoll « s Josef Trinker. , ^ Auch sind im Clubzimmcr noch einisse Abende zu vergeben. I I Strickgarn und Spulenzwirn ¦ ßßnMJBL*&Bb "^7"elta-\a.sstell-u.M.gr mit P^^^ I I PabrikHiaarke «ind zu beziohon durch allo Engros- KaiirikHniarko I ¦ fiir Strickgarn. nndbedeatendenlJetail-Gcschäfte rür spniei.zwiin. I ¦ f4370) dor öaterreichisch-iingarischen, Monarchie. 14—4 I 30000000000000000000000000« \ ZalnarztSeifieransWien K wohnt ß j Hotel „Stadt Wien", II. Stock Nr. 23-24 2 3 ordiniert täglich \& U von ö bis 1 Uhr und von 2 bis 5 Uhr nachmittags. W 5 Gänse Gebisse sowie einzelne Zähne 8 S werden nach den besten bis jet/.l erprobten Metlioden , sowohl amerikanisch ^ J als auch deutsches System, angefertigt. Bei yanzen Gebissen ohne Feder» jf "J neuer ainalgainierter Kautschuk, welcher durch seine eigene Schwere im ITntoi*- ^2 S kiefer so fest sitzt wie mit Feder befestigt. Obere Stücke nach Wunsch "nt Q J Luftdruck. J* \ Plombiren 4er Zähne lit fioll, Golfl- nil Platina-Amalgam mil Cement- g X Die neueste, vom Zahnarzt Dr. Herbst aus Bremen erfundene Methode, ^ ^ mit Gold die Zähne zu füllen, werde ich ausüben, welche selbst von dci' S "^ ersten amerikanischen Autoritäten als die beste Goldplombe anerkannt wn>cl» \A E da sie sich ungemein fei! anschmiegt und an den Wandungen des Zabnß- Q ]J festhält. Ebenso das von demselben eingeführte Goldamalgam, welches [&* *t j der Güte des Goldes gleichkommt und nur in solche Zähne gefüllt wird, LJ C welche zu schwach für die Goldplombe selbst sind. Die Cement-PloU**^ Q j ist für vordere Zähne sehr geeignet, da man die Farbe der Zähne täuscl'011. ** % ähnlich nachmachen kann ; sie ist ungemein fest, erhärtet schnell (nach ö "^ Li E 10 Minuten). Jeder Zahnschmer/, wird momentan gestillt, schmerzhafte ^'. n Q 0 erst nach vollkommener Beseitigung des Schmerzes plombiert. Nach meio n J bis jetzt aufgestellten und durch Jahre bewährten Methode werden auch Wuize %d E gefüllt, so auch ganz schlechte Zähne, wenn sie noch so schmerzen * °n.?. Q 3 auszuziehen, dieselben zum Gebrauche des Essens und Kauens hergesle1 > V % ohne dass ein Schmerz darnach entstellt. (4864) ""^, W L Alle Operationen werden schnell und sicher ausgeführt, Reparaturen "n JH 2 nicht passende Stücke werden zum Umarbeiten bereitwilligst angenommen. 3i % Da ich mich in Laibach zu etablieren gedenke, so wird, wie bisher stfi^ W c immer mein Bemühen gewesen, es auch hier sein, durch gewissenhafles und r- ^J J los, solides Arbeiten und Vorgehen mir das Vertrauen des p. t. Publicun'S ^ M % erwerben. Bemerke noch, dass ich mit allen, der jetzigen modernen ^f^" "jt f% c und Technik nöthigen Apparaten und Utensilien vollkommen versehen bin, s° U 3 auch allen in dieses Fach einschlagenden Anforderungen des p. t. Public"1 Wk \ vollkommen zu entsprechen in der Lage bin. jüfk (4806—l) Nr. 6l7I. Bekanntmachung. Dem Peter Melesch von Unterwald Nr. 8 unbekannten Aufenlhllslcs. rnck,-sichtlich dessen unbekannten Rechtsnachfolgern, wurde nber oie Klage llo p> u,o8. 3, November 1884. Z.