^280. Montag, 7. Dezember 1903._________ 122. Jahrgang. kMcherMMma. ^> hald^^' Mit Postv. rstndun « : nanzjühiia 3N X, halbMris l» II. Im K ° nt or - aa"«' ^^F"«'' lf' 3"r d!e h..st°llun«° in« Hau« «anzjährl» « li'. - Ins.l.l°»«<,tbühr: ssür tlem. ^^ ' «" < üeilen l>u k. griht« per geile l» b^ bei Kfteren WisberlMmßt» P« Zt'le <, »,. Die »Uaibachei Zeitung» erscheint täglich, mit Auliiahme der No»», und ssclertage. Die »bmlniftlation befind«« sich Konzrehplllh Nr.». die «ldaltion Dalmalingasse Nr.«. > prechstunden bei Rebaltion vo» « bl» l0 Ub» uolmittag». Unfranlierte Äriese werden nicht axgenommen, Manujlripte »icht ziirüclgefttllt. " h. Feiertages wegeu erscheint die nächste "^^^Mittwoch den 9. Dezember. ^ Amtlicher Teil. ^5Hs5 l. und k- Apostolische Majestät haben mit ^tac.t?l, ^M'eßuna doni 2«. Novenüier d. I. ^lllllisi °n "^"^ ' Stellvertreter, Negierungs- ^t d s " ^n ^ u f f zum Staatsbahndirek» ^it t^f^ ,'^^'N'mäs;ige,l Bezügen unter gleich- ^ aller "." Verleihung des Titels eines Hof- cnnadigst z^ emennen gencht. Wittek m. p. '>h2 k und k. Apostolische Majestät haben mit ^BH" 7"lschlichuna vom 29. Novenwer d. I. ^I^ °"srate in, Vlinisteriuur des Innern Karl ^erbet^ " ^" Deed en anläszlich der von H den?.? Uebernahme in den zeitlichen Ruhe- ^le aN ""^ Ministerialrates mit Nachsicht «ungnädigst zu verleihen geruht. '^ f,.^andespräsident im Herzogtume Kcain '"Etn? ^. Windischgrätzschn, ssorstheger Io- Hkrrsck f^^ " ^ber-Adelsberg, dein im Dienste '"e n >, Schn^bera stehenden ionischer Andreas ^ufs/ °"" dortselbst bedienstetcn Forst- und ^lein k . Thomns ^ uidarfiie die n,it Aller- ^eda?!? ^"'ben von, l8.August 1898 gestiftete X "'ue für vierzigjährige treue Dienste zuer- »> —- !^ da?^v??r" ^"ll wurde iu der l. l. Hof. und Staals. ^'uz<>I^'Stiick des Reichsgesetzblalte, i» deutschn , "'Weben und verjendel. ^l^3?V?"H!""« s«r «Wiener Zeitun». vom 4. De< >W'sstbe b ^ """' ^" Neiterverbltitung folgender « '««oävi«^ i,;«^. ^^^ 28. November 1903, __________________ Nichtamtlicher Teil. Die deutsche Thronrede. In der vom Reichskanzler Grafen Vülow verle-st'nen Thronrede an den deutschen Reichstag finden seitens der Win,er Presse besonders die von der Teil-nahmc der Vllvölkenmg an der Krankheit und Hei» lnna. dc^Kaisers Wilhelm handelnde sowie die auf die Aal'kanfragen Vezng habende Stelle Beachtung. Das .Neue Wiener Tagblatt" betont, daß et. waige Vcsorhnissc über den Zustand des Kaiftrs durch die in der Thronrede gewählten Worte, welche nicht bloh von dem Leiden, sondern auch von der Hei-lung sprecheil, zerstreut wurd^, Das deutsche Volk fühle und wisse, wie notwentng ftir d,e Vntw,cklung und Vliite des Deutschen Reiches die kraftvoll.' und bedeutende Persönlichkeit dieses Monarchen ist. Km-ser Wilhelm sei zu em?m Gegenstande tiefsten und le« bendigsten Interesses für die aanze Welt geworden: in seinen, Valcrlanoe als Rmchsoberhaupt, ,n den verbündeten Reichen als treuer Alliierter für die übrige Welt als ewig rege und treibende Persönlich-keit voller Initiative, die eben d,cse Initiative in den dienst des Weltfriedens gestellt hat. Da die Thron-«de bemerkt, es sei bei den Entrevue» der Monarchen der Wunsch nnd die Hoffnung befestigt worden, dah der friede vor gefährlichen Störungen bewahrt blei-ben werde fo könne-man mit Sicherheit darauf schl,e> kl-n daß jene Äeruhignng, M der d,e gesamte Welt-läge Anlaß gibt, auch geg.-nüber denr schwierigen oft» asiatischen Problem vottvaltct. Der Neuen Freien Presse" ersännt die Thron- rc.de wohl nüchtern, aber zugleich wohltuend und l>k,rreick, weil sie zeige, wie ruhig und gesund unge- Kämpfe die Entwicklung des Re,- 3^ st Keine denOrganismus gefährdenden Kämpfe u d wnÄf o,m, stören diefe Entivicklung: die gro. n u " Problen'e sind gelöst. Nirgends i. einem der yrsß.n Re,che Europas wurde eme .lcke Darstellung der Dinge dem gegenwärtigen Äande dor Verhältnisse ganz entsprechen: von der deutschn, Thronrede nimnit man sie als berechtigt und wohlbegründet hin. «Die Zeit" weist daranf hin, das die Thronrede nicht das „erlösende Wort" gebracht habe, das man von ihr erwartete. Sie wich „sorgsam jedem bedeu« tungsvolleren Worte über die Tagesfragen aus." Das „Fremdenblatt" bemerkt, es lafse sich auch bei diesem Anlasse die außerordentliche Bedeutung feststellen, die die tatkräftige, stark ausgeprägte Per« sönlichkeit des Kaisers für das gesamte politische Le« ben des Reiches besitzt. Auf alle Verwaltungsgebiete des Reiches habe er initiativen Einfluß genommen, mit jeder der großen aktuellen Aufgaben, die den 3'eichstag beschäftigen, erscheine?r mit einer bestimm» ten persönlichen Stellungnahme verknüpft. Der Pas« sns über die auswärtigen Angelegenheiten entspreche der friedlichen Tendenz, die in den europäischen Ver» Hältnissen augenblicklich vorherrscht. Der Dreibund fmde seine Erwähnung anläßlich der persönlichen Be» gegnung?n des Kaisers mit seinen Verbündeten, Kai-ser Franz Josef und König Viktor Emanuel. Wieder» um werde betreffs der „schwierigen" mazedonischen Frage betont, daß die deutschen Interessen hiebei nur in zweiter Linie beteiligt seien. Doch war auch die deutsche Negierung um die Aufrcchthalrung der Ruhe bemüht, die verein.gten Bestrebungen Ocsterr?ia> Ungarns und Nnßlands habe sie wirtsam gefördert, wie dies aus ihrer Unterstützung der Neformnote der beiden Mächte zur Genüge zu ersehen ist. Die „Wiener Morgenzeitung" meint, es werde mit dem den mazedonischen Angelegenheiten gewid» meten Satze, daß Deutschland dort erst in zweiter Reihe stehe, aber den Bestrebungen der nächstbeteiligten Staaten seine Hilfe fo viel als möglich geliehen habe, bezweckt, den tendenziösen Nachrichten entgegen-zutreten, daß die deutsche Politik im nahen Orient eine Doppelrolle gespielt hätte, und daß sie ihren Einfluß in einer Richtung geltend zu machen ver. suchte, die von der Richtung der öfterreichifch-russi, scheu Entente stark abwich. Die „Deutsche Zeitung" bezeichnet die Thronrede als „nüchtern". Sie bestätige, was den von der aus« Feuilleton. Der Reichstag kommt. """""« von Iriebri« «Mi«»"«. ^> «ilizi. (Nachbnul v«dottn.) »Her Treufried Bollmann, der ncugcwiihlte 2'slie/Ordnete für Stadt und Land Muckcls-T ^eN"'"ags fünf Uhr in Berlin ans dem V^°U?uht, mit hocherhobenem Kopfe und ^ bes«M"' schritt er auf dem Perron dahm: ^ ' sein s ''ch "och in den Flitterwochcn semer ^ ? Vmi« ?. gellten hohe Erwartungen; er jätend '.tne Millionenstadt, noch nie gesehen V> " der letzten Wochen von nichts weiter 'T.°"st auf -" Freuden und Wundern, die ihm, , ?' do" ', emsamem Dorse seine Tage Verträu° !§! Z u^ ^er aber schritt und je tiefer er in das -'^stb^^änge hineingeriet, je mehr schwand ^ 1°e e? ächtete er sich hochrot und atem- >l, H "^l zu legene Ecke des Durchganges, um nur ' /'^ zu I«« "saufen und den Menschenstrom ' ^)>llter Är, das ist unangenehm?, sagte je-, /^tftclnt /?!'. und sich umdrehend, gewahrte er ' '' ^ einen ^"beten ältlichen Herrn nnt goldener ^!^^tn^7^lantring am Finger und vlitzen-^^ .^bv^" 'n der Krawatte, der ihn lächelnd <»?di^ "verlegener Miene betrachtete, l^'^t d^», "ntwortete Bollmann nicht ohne « '^e t>'^ Geringschätzung, die sich offenbar m öderen aussprach. " .Sie sind wohl noch mcht d^an gewohnt/ "H^^ 'f^^n Greenhorn gelten ^^ eMÄ H^er sei nur heute von der l^N sN"^ Droschke zu nehmen -- das heißt, wenn Ihr Hotel wett ent- l"" .Ich^abe schriftlich ein Logis in der Nähe des Reichstage^gemietet^.^ ^, ^.^ ^ ^.^^ ^ neuen Herren Reichstagsabgeordneten vor mir zu ^ollmann nickte wi^ ^ -^7r7ch^g°7^ch^ der Fremde er. freut '^ Heg', df ist^ ein angenehmer Zu- der Muckelsberger ^Ichauch-, «ersetzte Verändere mit bedeutungs. vollem Lächeln. «Komme .ch Ihnen n.cht bekannt ""^' «,«, ^_ ia — nur weih ich nicht gleich —» <^ .«n der sich nicht blamieren wollte und log Bollmann der lA^aM des Redners nicht mehr He als von der des Leibkoches des SchH von H^ ^.^ ^ Reichstagsabgevtdneten Mecken- ^"^'«s^ ipwik natürlich — p^ rsuomm^ —. -Neh'e7hÄ Sie ihn noch nicht?. '.A'stch'vor Ihnen. Wenn ich Ihnen irgend- wie mit Rat und Beistand dienen kann, Herr Kollege —» «Welcher Partei gehören Sie an, Herr Kollege?» «Ich weiß noch nicht recht — vielleicht hospi-tiere ich irgendwo. — Will erst mal beobachten.» «Das ist das Einfachste», versetzte Herr Mecken. sien lachend. «Lassen Sie sich nur nicht^leilen.» «Keilen?» «Nun ja — wissen Sie nicht, was die Studenten ,leilen' nennen?» «Sie meinen, daß sie an die Bahnhöfe gehen, um für ihre Korporationen Füchse zu gewinnen?» «Ganz recht — und so machen wi^s hier auch. Es sind immer eine ganze Anzahl Abgeordneter am Bahnhofe, um die Neulinge für ihre Parteien zu erobern. Wozu denlen Sie, bah ich sonst hier wäre?» «Davon habe ich ja noch gar nichts gehört.» «Natürlich nicht — das darf auch nicht in die breitere Oeffentlichleit -— Sie sind ja aber jetzt Eso-teriler — doch genug davon, Sie wollen Ihr Logis besichtigen, ich will Sie nicht abhalten.» «O bitte, bitte —. «Wenn Ihnen aber daran liegt, schon vorher die Bekanntschaft einer Anzahl der angesehensten Kollegen zu machen, so bin ich gerne bereit, Sie heute abends m unseren Reichstagsllub einzuführen . «Das wird mir eine hohe Ehre sein., erklärte sich Bollmann nnt strahlendem Gesicht bereit. «Gut — ich will Sie, da Sie noch wenig Be-scheid wissen, um acht Uhr abholen — es ist jetzt sechs Uhr, Sie haben also Zeit genug, Ihr Logis in Besitz zu nehmen, zu speisen und so weiter. Wo wohnen Sie?» Bollmann gab die Adresse. «Werden Sie fertig sein? Allzu spat möchte uh Nicht eintreffen!» (Fortsetzung folzt.) Laibacher Zeitung Nr. 280. 2448 7. Dezember^903^^ wärtigen Politik handelnden Teil betrifft, nur längst Bekanntes und klinge schließlich in den üblichen Hymnus auf den Frieden aus. Das „III. Wiener Extrablatt" bezeichnet die der cuswärtigen Politik gewidmete Fassung der Thron« rede als tadellose. Pergebens werde man darin einen dunklen Punkt suchen. Das „Vaterland" hebt hervor, daß die Thronrede sorgfältig alle Ankündigungen, ja auch alle Anspi?» lungen, als wären auf irgendeinem Gebiete tiefgrei-f'nde Aenderungen geplant, venneide. Vor allem sei in der Thronrede keine Spur von den besorgten großen Militär- und Marineford?rungen. Politische Uebersicht. Laib ach, 5. Dezember. Die nächst Sitzung des Herrenhauses findet am 12. d. um 1 Uhr nachmittags statt. Der „Konservativen Korrespondenz" zufolge wird die Stellungnahme des reichsrätlichen Klubs des konservativen böhmischen Groß-grundbesitzes zur Tringlichkeitsdebattc über den § 14 folgendermaßen gekennzeichnet: Der Klub bedauert, daß gerade dieser Gegenstand in diesn Form zur Diskussion gelangt und spricht die Ansicht ans, daß eine Einschränkung des 8 14 nur gleich» zeitig mit der Abänderung der Geschäftsordnung tun» lich sei. Der konservative böhmische Großgrundbesitz verschließt sich aber nicht der Erkenntnis, daß die in» nere Verwaltung in d^r Zeit der dauernden Obstruktion nicht anders als durch den 8 14 in Funktion erhalten werden kann, weshalb der Klub gegen den erwähnten Antrag zu stimmen beschlossen hat. Zugleich glaubt der Klub d?r Ueberzeugung Abdruck verleihen zu müssen, daß der tz 14 auf Handelsverträge nnt auswärtigen Staaten nicht anwendbar sei. Die „Reichswehr" sagt mit Vezng auf die D e< batteübcr die Abänderung des 8 14, niemand wäre durch die Abschaffung des Notverordnungsparagraphen ärger betroffen als die Abgeordneten. Uebrigens bedürfe es gar nicht einer Abande» rung der Gesetzgebung, nur eines verstärkten Pflichtgefühles. Wenn das Haus seine Gerechtsame nicht freiwillig preisgebe, komme der Notparagraph gar nicht zur Anwendung. Das Vlatt betont ferner, die Erklärungen der Abgeordneten Dr. Kathrein und Ritter von Iaworski in der Sitzung' am 8. d. M. tä» ten dar, welcher Wandel in d?n Verhältnissen siäi vollzogen habe. Die IungczeckM hatten ihren Pla» im Nahmen einer breiten, gutfundierten Majorität mit freier Operationsmöglichkeit, sie haben es aber vorgezogen, aus diesem Nahmen herauszutreten und 'eine Obstruktionsstellung zu beziehen. Wenn schon, wie dies geschehen sei, an die slavische Solidarität appelliert wird, so werde die Frage gestattet sein, wer es war, der sie verletzte. Doch niemand anderer als die Chechen, die einein Verbände den Rücken kehrten, der die slavischen Parteien umfaßte. Wie die Pariser Blätter mitteilen, wird in sämt° lichen Gemeinden Frankreichs ein von den vi?r nationalistischen Vereinigungen, nämlich d^r Patrioten-liga D<3rouliides, der Vaterlandsliga ^emaltres, dem antisemitischen Verbände Trnmonts und der Gruppe der nationalistischen Sozialisten Noä>eforts, unte^ zeichnetes Plakat angeschlagen, in welchem gegen die Wiederaufnahme der Drey fal s °A n g e-legen heit in heftigen Worten Verwahrung eingelegt wird. Die Revision des Prozesses wird ein g^ richtlicher Staatsstreich genannt. Sodann werden die Erklärungen der früheren Kriegsminister Mercier, Chanoine, Villot, Cavaignac und Zurlinden unedel-gegeben, welche ihre Ueberzeugung von der Schuld Dreyfus' aufgesprochen hätten. Zum Schlüsse heißt ' weilen und dann nach Neapel reisen, wo ihm zu Ehren eine Revne der italienischen Flotte stattfinden soll. Die Rückreise nach Frankreich dürfte über Genua erfolgen. Der Minister des Aeußern wird Herrn Lou° bet auf dieser Reise begleiten. Tagesneuigleiteu. — (MommsenZ Mantel.) Es war im Dezember des Jahres 1878, als Kaiser Wilhelm bei einer festlichen Gelegenheit eine feierliche Abordnung der Friedrich Wil-Helms-Unioersitat empfing. Die Unioeifitäts-Abordnung erschien im vollen mittelalterlichen Prunke der Universitäts-würben. Im Vorzimmer des Audicnzsaales schlössen sich den Vertretern der Universität noch die Professoren Mommsen, Du Vois-Reymonb und Curtius an, die lurz vorher alZ Vertreter der Akademie der Wissenschaften vom Kaiser empfangen worden waren. Die drei Unsterblichen trugen Fräcke und muhten nun rasch dieses nüchterne Kleidungsstück mii der bunten und prunkvollen Amtstracht vertauschen. Nei der hastigen Verwandlung geschah es nun Mommsen, baß er seinen Amtsmantel verlehrt, das heißt mit der Innenseite nach auhen, umlegte. Als die Abordnung Aufstellung genommen hatte, wurde rrst der Mißgriff bemerkt. Eben sollte die „Umkehr" bewerkstelligt werden, da trat der Kaiser auch schon in den Saal und der berühmte Historiker trug während der Audienz würbevoll seinen Mantel mit dem Futter nach auhen. — (Bacchanalien an der bretonischen K ü st e.) Die Bewohner der bretonisch n. °Ue" und die Bewohner der glücklichen «"'" ^Mut Strandwächlern zum Trotz, das "lUtommc^ ^^ und halten bacchanalische Orgien, Soba° "^^ <^ch und in einem Gehöfte untergebracht W, i ^^ ^ barn eingeladen und erscheinen bald daraus « ^ ^ lichen Kesseln und Eimern. Es geh! dabei y"" ^^„ 2on löne tanzen die hervorragendsten Burger um ^. ^, nen. Ein Einwohner von Plough"". ^.^, ^ gefunden hatte, hielt es für feine Pfucht. °" ,hm j-W' von zu benachrichtigen. Einige Freunde >°" .^ ^,im M auf dem Wege auf. banden ihn fest "" "" ,^ ^e,' seinen Augen den Inhalt der Fässer aus i ^, ^» Tiopfen davon abzugeben. Erst nachdem °u Me m>° Nousch ausgeschlafen h°tten, ,w"de W "^ ^ seinen Fesseln befreit. Ein Madchen dH ^^ ^^ . lehrend sie aus cmem Fasse traut, dc^n ^^Z" worden war. in dasselbe hinein und wuro v ^,„ ^ herausgezogen: ih« Gefährten endort wurde ein Faß gefunden. dc>si' ^! Felsen eingekeilt war, dah man es "?^ " ^ bcsmnM'^ l.ber dreihig Fischer tranken daraus, tns 1« lc5 dalagen. ., EchM - (Berlinerisch.) Mulich beim «^^ ^ sall appliziert mir - so erzähl! '""" ^"sshugleich a" Straßenjunge einen wohlgeziclten SäMeon.. ^ ^ fallt der Schlingel - von der Energie ^^s«^ sc,nem Schuldbewuhtsein übermannt ^ " ^ ^ie ich ^ der Berliner sagt) auf denRücken. ll'Nv'MmM 1^^ ^h lsin hörbaren Aufprall des Körpers auf °« ^^ habc> boden mitleidig auf. „Na nu". ruft der ^W^' ^^l !< Se sich denn so? Vin ick denn etwa uss ^ fallen?!" Lolal- und Provinzial-NachnchleN' «Notizen über Georg Freiherrn v.»' (Schluß-) ^ Dem des k. l. Vombardiers-Corps Herrn ^ meister von Vega gebe ich h'emü. auf ^ " ^ x Ansuchen, das so billig als Sichle Zeug'nv' ^ p wä rend der letzten feindlichen Blolade H ^^!e,°^ l'che Annäherung, und jeden von 5"'^ § ei< rommenen Bau auf ollen Puncten mtt beso ^,M Eifer und Thätigkeit F.uer verhinderte, sondern auch be, ^/^rireib""^^ unternommenen zweien Ausfallen, dann " ^ b"A, Feindes von Wisbaden bis über die Sug. m^>^ ^ vosition der Artillerie mir besonder, gutt ^ W vc! züglich aber über sein standh°ft "' A°a M men am 16. September dieses Jahres w D V ^^ ^ wo derselbe durch seine freiwilligen auf ^' ^;^l , schlossenheit sich gründende Handlungen m ,ßl nchmigung und persönlichen Gegenwart leyr ^^ ^^ chung des großen Endzwecks beigetragen ya ' '^^^ ^ der Feind an diesem Tage. durch ew tMge.' . ^ Artillerie, von der Ebene herwärts Metz ve" ^^ Lahn hinübergejagt, und von derselben m " ^'"^, fcrnung gehalten wurde, daß die "nt" "' "^ ^ .«s.^^^« ^.'.^P^ bei Diek die Lahn------^-^., tea. Roman von E. G. Saudcrson. Nutorisiellt Nebelsetzung aus dem Englischen von A.Brauns. (38. Fortsetzung.) (Nachdruck vtlbotril.) «Wenn das Ihr Beweggrund ist, Mr. Ward, dann lünnen Sie sich jede weitere Mühe ersparen! Wenn es wirklich die Wahrheit sein sollte, daß Sie um meinetwillen herkommen, dann haben Sie sich gänzlich vergebliche Wege gemacht. Nie werde ich Ihren Beteuerungen Gehör schenken, nie will ich Ihr Angesicht wiedersehen! Ihr Geständnis betrachte ich als eine Beleidigung, Ihre Bewunderung als eine Schmach! Wollen Sie dessen stets eingedenk bleiben Sie haben mir durch Ihre Liebeserklärung das Recht verliehen, so sprechen zu dürfen, welches ich zuvor nicht besah!» Und nun an die Äusgangstür schreitend, riß sie dieselbe weit auf und rief gebieterisch: «Sie können gehen, und niemals werden Sie die Schwelle dieses Hauses wieder überschreiten!» Tollemache streckte abwehrend die Hand aus. «Sie mißverstehen mich», eiferte er; «mein Antrag ist ehrenwert und ernst gemeint. Wenn meine Zuneigung von Ihnen erwidert wird, Lea, dann werde ich Sie zu meiner Gattin nehmen.» _, 'ou Ihrer Gattin?, wiederholte sie spöttisch. «Obgleich ich nur ein Greenshirer Bauernmädchen bm, so möchte ich, und wenn Sie fünfzigmal der vornehme Gentleman wären, der Sie sind doch nicht Ihre Gattin werden!» , , «? / «Das kann nicht Ihre wirkliche Absicht sein: jcht spricht nur der Zorn ans Ihnen! Ich bin ein Tor gewesen, mcht noch em Weilchen geschwiegen zu haben! Nlcht wahr, S« meinen es nicht so, Lea?» '«Ich meine jedes Wort so! Sie sollen nicht ^.Ich""glaube nur nicht, daß Sie das werden verhindern können. Meine Besuche gelten vornehmlich Ihrer Großmutter, und diese nimmt sie gerne an.» «Das werden Sie gefälligst unterwegs lassen», grollte Lea. »Meine Großmutter wird nichts mehr mit Ihnen zu schaffen haben, denn ich verbiete Ihnen das Haus. Ich bin eine entschlossene Frau, dürfen Sie glauben, und wenn es kein anderes Mittel geben sollte, Sie ferne zu halten, dann soll es durch vergitterte Fenster und verriegelte Türen geschehen!» «Mit der Höflichkeit übertreiben Sie es gerade nicht!» lächelte Tollemache satirisch. «Ihre Sprache ist, gelinde auigedrückt, ein bißchen derb!» «Vielleicht; man muß jedoch in Betracht ziehen, daß Wochen fruchtlosen Sinnens und schwerer Angst den Menschen zu allem treiben können», erwiderte Lea mit einer abermaligen Handbewegung nach der Tür. «Je eher Sie mich von Ihrer Gegenwart befreien, desto lieber wird es mir sein, Mr. Tolle mache!» «Tollemache?. Seine gleichgültige Miene verschwand, und erschrocken trat er ein paar Schritte auf sie zu, rief aber dann nach kurzem Neberlegen: «Warum nennen Sie mich Tollemache?» «Nun, weil es Ihr wirtlicher Name ist«, trotzte Lea. «Gott mag wifsen, aus welchem Grunde Sie es für nötig erachteten, uns einen falfcheu Namen zu nennen. Mir ist's aber einerlei, da ich Sie zum letzten Male gesehen haben werde.» «Vermutlich haben Sie dies von Äarchester erfahren!» rief er erbittert. «Wann hat er es Ihnen gesagt? Wohl neulich im Garten? Sie schienen ja auf recht vertrautem Fuße mit ihm zu stehen.» Lea zuckte erschrocken zusammen und ihre bleichen Wangen färbten sich ganz dunkelrot; den aufsteigenden Zorn jedoch meisternd, erklärte sie ihm mit ziem« licher Gelassenheit: «Lassen Sie sich nicht kümmern, wer es mir gesagt hat; ich weiß es — das genügt.» Tollemache war unfähig zu em r M gc-wort, und seine ^. nen, kostete ihm nicht gem'ge A"« «Es ist wahr», räumte cr chlttDa,^ gt ^ ein, «dah ich Ihnen emen f?Fche" ^" .^ «nM ^ es geschah das aus gewlssm nur »M . ^ Privatqründen, die mit meinen B^ ^ ha° Hause nicht im entferntesten etwas z ^ Ich werde —» ^. . < «el ihn' ^MeX. keinem Nutzen sein, die Sache " ,„jch, '^ noch mehr verwickeln, denn ^ '" tow'""', >d halten lassen, nach wie uor E z n. ich der alten Frau zu D.ensw 'e ,„ch ^ d erzürnt Sie augenblcll'ch "ch "/cht ^ ,s ^, gebe ich trotzdem d,e Hoff"^ ,. N" > -Zeit Ihre Abne.gmig i" b ^ n^la'' t^,ßtl.'^ tleine Versehen mit dem "amen Ihre'N /^ec ^ ich fürchte, die 5 gebildet hat, so werde ich das M ^ ^ ,.A meinem nach ten Besuche ertla"'^ „ -^.^ h.. sicher Gehör schenken, wenn s ^^ paßt. Für heute s«ge //1/^denke"' Bitte, meiner freundlichst zn A" (Fortsetzung folö" ^ >!!l^8^g Nr. 280. 2449______________________________7. Dezember 1903. spült ^"" tonnten, und die Division des feindlichen alle» z^ ^u ganzlich ill die Flucht geschlagen wmbt. dgu! ' "a,nz den 30. September 1796. inog' Ktl bez Ä^,^°^stät wirklicher Feldmarschall-Lieu- Mo^ ^«e Gouverneur. ^oa- ^üz mit "^ ^^"^ auch ich. als in der Blolabi edoch ^ich an?^^^' '"d " b vor ^t ^an, ^°^ "'" ^^- September 1796 als mit- e'Nt" '^H^uge. da ich bei dem erwähnten, vom ihren ''"knowm "l'" "°" ^ega aus freiwilligem An- aiii l'>el'!ch2^ ^.uh. bestehend aus 2 dcr 8pfllnblgen .ul«. «li«. völligen Haubitzen, zu commanbiren die „nle! "rslveyer vor Kehl den 1. Jänner 1797. >"^ ^^) Johann Michael Zwickt, mp. l^ii' "^utenant vom lten Artillerie.Regiment. ^in k^'u^".^^^ ^lolade zu Mainz ebenfalls an- M ^usgefM^ ^" für unsere gerechten Waffen so M Vllm 1?" "^ entscheidenden Action bei Dictz ilvie >^ »°in V) - ^Ptembcr 1796. auch eine Reserve- bbti ^^""uzer VertheidigungL-Geschütz comman-- >^. ^ »Iz ^;? .^ mir zur besonderen Ehre. alles Vor- ^lxn ^, pulender Augenzeuge mit bestätigen zu 1 je' ^, W«' ""nz am 22. Ianuarii 1797. ^- (^8.) Wenzl 8nodoä», mp. !^i N ^""lieutenant des l. t. Vombardiers.Corps. ^ Keiw?^"^' vom Herrn Obristwachtmuster von Mi H '"3tt n^"l «cschehen. und unter der Unterstützung ., t^iliasss" Angabe gestandenen Truppen, nämlich 2 l^s°Ib° - ^°"" beren Bataillons Nitlc^k.v l b< '^ ^gcf'i!^^ ^" und Ruhm deren laiserl. lönigl. !" ' ^oh ^ 2 ^°"n dcr Feind andurch gezwungen ',^ 5 kicd . ^^" ^r Dich. als die Stadt Dietz zu "A ^>iz ^ """ ^^ Wahrheit zur Steuer bestätiget. I "" 24. Jänner 1797. ist" (1^. 8.) Var. v. Simbschen, mp. ^ '^ b«t ^ Wrneral.Feldwachtmeistei. ? '^ f.3" Dbustwachtmcister von Vega. bei Gele-^ '"liiss "°!'ch" Rückzugs über die Lahn. ganz sich ? ^N U."' ""b °us eigenem Antriebe mit seiner 3 ?z>veirm".. e die wichtigsten Anhöhen gewann. 3- ^ be??^ ^">er den Feind auö seiner Stel-^ ^s'ch u^ "5" 5U weichen nöthigte, auch denselben '^ ^r ,,. ?^^'" " solches wiederholt versuchte, der- «l ^ iu ^^"^Ussen. und durch dieses männliche ?ie V' biel^ ^"^lichen ^fölge des damaligen Gt' ,°. ^tn ^. beigetragen hat. bestätige ich anmit auf »' (I. °> ^""nnlen Herrn Obristwachimeisters. ^ ' -) Karl Fürst zu Schwarzcnbcrg, m?. «^ !^eb«nl« O.F.W, lsit- ^> b«i ^?^^ " der Vlolade zu Mainz gegenwärtig li^ ^l ^ N^!^^"^n Action vor der Lahn mit einer ' 5°'^n°s -" auf der Anhöhe vor Oroanienswn gt" ^ ^äiig/n "^^' ""'s Vorsiehende als Augen- ^ . '^" ^n 23. März 1797. '"' 3^ bti >_ Hauplmann von Mitrofsty. ^!, >Nil ,; borbesagten Artillcrie-Manoeuvre an >!»' <'° «^ " s". Cavallerie-Vatterie die Uvant-Garbe II". !-," A ^" 'lh nicht, alles Vorerwähnte sich darauf ^ ^Hiti ^"g,e zu bestätigen. ^ " ^n 31. März 1798. . . (1^. 8.) Grimmer v. Adelsbach, wp- ^! ^I^ b«s^. Artillerir-ObellieutenllNt zt ^/"'2'. daß mir aus den an mich eingesandt ?" ^ ^'lla ?" 'lt. dah sich der Herr Obristwacht- bt' i7"z und ' > Nombardier-Eorps. bei der Nlolade z"' ^ ^nn Mrigen Vorrüäung dcr l. t. Arm« an !at, ^ !°Nd,^ ' der darauf erfolgten Verfolgung des ihl "i in ^ "isgezeichnet und hervorgethan hat. A "Österreich den 3. September 1798. "'' (^.. 8.) Erzherzog Karl, mp. l ^> tvtl ^ ^'kolo.Abeud. ! «>;K bi« Eidlich, Wohltätigkeit zur Z«l- H",> Vl .""" "nd mit dem UeberlegenbM-' ?X ^^">>es auf das schwächere Geschlecht l"?-^ ^ «" hab^"""' Pfauen keine Ahnung von dln ^ ^ ^'°^^. M^H selche die Frauen auf dem Geb.ete tl ,^I<>g,, nschnifrcundlicher Nächstenliebe, und „! «l '^ z7 ^,, würdigen Anteils an der Nrmenpslegc ^ >^ ^'ld ^ . stacht haben. Ihnen muh man dies " '> ^lsin ^°' "^rte. leicht verletMx Geschlecht '^ ""d ^°""e im „Tasso" sagt. entgegenhalten. - '6 'h h^"^^lich jenen vielen Frauen es z«' ^^'"< re " kennen, unglücklichen Menschen l^ '^>icht /"^' helfende, tröstende Hand zu rel- "" Ki. ^ "cht toisse,,. wie das toahrhaft wirksam Die am Freitag in den oberen Räumen des ikasino unter der Spitzmarle ,Nitolofeier" abgehaltene Wohltätig-leitsveranstaltung schloß sich nun würdig den schonen Unternehmungen an. die in den letzten Jahren so wnlsam zm Unterstützung Hilfsbedürftiger beigetragen und d« sinmgc Nitolofeier ward tatsächlich ein Freudenfest fur die Klemen. da ja der Neinertrag zur Unterstützung armer deutscher Kinder bestimmt ist. Unter der umsichtigen Leitung von Frau Cacil« M a hr hatte sich ein Komitee von Damen gewlde^ das seü Wochen gar eifrig die Vorbereitungen fur d« e Veranlaß t.ng getroffen hatte. Galt es doch dem Charakter derselben gerecht zu werden, die Einzelheiten zu arrangieren und wse bis zum letzten Augenblicke in Dunte gehüllten Anordnungen bildeten tatsächlich eine freudige Ueberraschung fur zung und alt. Dem Komitee gehörten f^de Damen an: Frau Lina Kreuter - G ° lIe. die sich durch besonders rührige ^gl?it verdient macht, Frau Merlene Eger Frau Betty Högler, Frau Anna Hdnigmann und Frau ^"'Di? Ausschmückung des großen prächtigen Saales stand den vorangegangenen Festen mcht nach: m der geschmackvollen Anordnung zeigte sich die Meisterhand des be-annten Künstlers, der opferwillig und entgegenkommend ich wieber bereitwilligst in den Dienst der guten Sache stellte und kräftige Unterstützung an emem zwei cn bekannten Künstler gefunden hatte. Das Leitmotiv der stilvollen Aus, fichrung bildete der Nikolomarlt. der ia das Entzücken der Kinderwelt und den Gegenstand h«r Sehnsucht fur den heutigen Abend bildet.. Freilich eln Nilolomarlt. der auch den Wünschen der Erwachsenen ErMung bringen muhte.-hatte ja jeder sein Scherflem 3" Mcherung ber Lernen beigetragen, und nachdem diese reichbelaben mit köstlichen Gaben glückstrahlend den Heimweg angetreten, traten d« E'wachsenen in ihre Rechte. ^.. , ^ ^. ^ Der erste Teil des Abendes gehorte den Kindern, und es bot sich bald nach Beginn der Veranstaltung dem Besucher in entrückendes Bi b. Allerliebste kleine Pausbackchen durch. ^^Dil^schmucken Verläuferinnen teils in eleganten geschmackvollen Salontoiletten, te.ls :n farbenprachtigen ^ntaüelostümen und kleidsamen Trachten, walteten emsig ^ Nu"^ die. künstlerisch prächtig ausgestatt., ne reiche Fülle von verlockenden Waren zeigten unermud't. "lilbenswürbiger Zuvorkommenheit 'hres Amtes. Insbesondere waren die Spielwarenbude (Frau Paula Noege. Fräulein Frieda Namberg Anna Eger. -" " ,." ' >> s, «1, <^ a nu schowsly und Dora Sup-v7 nliNch) m^ ^^uppensta^d (Frau Merles ^. Fräulein Mitz, von Riebl und Erna Zeschlo) ^" /^.? ? ,n ,l nen Bewunderern förmlich belagert und l°"den reihenden Absah, d.e aufgestapelten vern ui ^ ^^^ flankierten. ^^ 7o7d7n ssle^ Gruseln ausgenützt, wurden von den .Meinen m feilgebotenen Sühig- . -. ^'^! verbissen c,"^ Dic Damen bcim l.iien und Leckerbissen grollen ^.^^ ccbzeltstande F^au Mane ^ ^ ^.^^ H^ ,<^N und Südfrüchtenftand. dem schliehlich sr-Naschmarlt-Obst- und Subsr a) ^^ Mitwirkung lieh gar „Frau S°ph" h,' '^ iy Högler). endlich (Frau Ame ^ ^ 'H' ^Z-^en Caramell- und Maroni-die 3 n öl,") hatten vollauf zu« t^w^ "r zHreichen großen und kleinen 5 ranlund Martha v°n v^^ e g ) ^^^.^ ^^ ^^ ^n in wundervoller Au wa." .^ ,^^^^, Stile und Ansichtstarten - Verkaufstano ^^ ^^ ^^^ (ssrau Anna H°"'.^^ .Kundenmangel zu klagen. Scholz) hatte auch "« ""^ . ^,^^ i, ^ ^, Aeuherst lebhaften Besuch " ^llschaften -^ Z^„ t,n Hälfte des Abendes wo sich v« ^ '^.^ ^^^ ^^ lichen Winkel "«^'A^ von Würz- Ealerie ausgestattete TeeMe w .^ ^^^ zg ^ < v i t s ch. bach. Valerie Harm a nn 6 .^.^ ^ ^^ Elsa Haimann. ^"' n«bude. in der sich ein leb- Marie Wett ach. Lily Haftes Leben "twickelte (»r ^^^ ^.^^ <^^^ Oalle - M — (Kasino-Verein.) Der Laibacher Sport» verein veranstaltet morgen in der Glashalle der Kasino-Restauration einen Familienabend, zu dem die Mitglie-der des Kasino«Vereines eingeladen sind. — Die Di« rektion des Kasino-Vereines hat in ihrer gestern abgehaltenen Sitzung die Faschingsunterhaltnngen festgestellt und beschlossen, am 9. Jänner einen Eröffnungsvall, am 23. Jänner ein Kränzchen und am 14. Februar (Fasching« sonntag) ein großes Faschingsfcst mit besonderem Pro« gramme zu veranstalten. Außerdem finden an den Dienstagen, am 15., 22. und 29. d. M. Tanzübungcn im Valkonsaale statt, die, wenn sich das Bedürfnis hie-zu herausstellt, anch im Faschinge fortgesetzt werden sollen. * (Von der «Elektrischen.») Vorgestern abends fuhr auf der Polanastrahe der Knecht Max Kralj, bedienstet beim Perdan auf dem Kaiser Iosefsvlatze, mit seinem Fuhrwerke in einen elektrischen Motorwagen hinein. Durch die Geistesgegenwart des Wagenführers Karl Strukelj, der den Motorwagen sogleich zum Stehen brachte, wurde ein größeres Unglück verhütet. Der Knecht war so betrunken, daß er beim Umlenken des Wagens von seinem Sitze unter die Pferde fiel. — (Die Vereinskapelle) konzertiert heute in der «Narodua tavarna» (Anfang 9 Uhr abends), morgen in der Puntigamer Bierhalle (Auerspergplatz 1). Eintritt veidesmal frei. — (Erd rutschung.) Wie uns aus Sagor mit« geteilt wird, hat sich am 5. d. M. nachmittags gegenüber den Schinkschen Kalköfen am rechten Ufer des Medija« baches eine Erdrutschung ereignet. Der Straßenverkehr ist bis jetzt nicht behindert. —ik. — (Schwurgerichts -Verhandlungen.) Vorgestern fand unter dem Vorsitze des Herrn t. l. Lan^ desgerichtsvizepräsidentcn Josef Pajl eine geheim durchgeführte Verhandlung gegen den 23 Jahre alten R^uch fcnglehrergehilfen E. S. in Laibach wegen Verbrechens iwch 8§ 126 und 128 St. N. statt. Als Ankläger fungierte Herr l, t. Staatsanwaltsfubstitut Dr. Anton R o g i n a, die Verteidigung führte Hcrr Dr. Ivan T a V 5 a r. Die erste Frage wurde einstimmig, die zweite Frage mit elf gegen rule Stimme bejaht. Das Strafausmaß lautete auf acht Jahre schweren Kerlers, verschärft mit einsamer Absperrung in dunkler Zelle, hartem Lager und Fasten einmal im Monate. —I. — (Studenten Vorstellung in Idria.) Ter schöne Erfolg, den die jetzigen Schüler der III. Klasse ter städtischen Unterrealschule in Idria mit der Aufführung dt: Posse 1'l-aviea 8o ^> ixkaxala anläßlich des im vergangenen Schuljahre stattgehabten Maiausfluges nach Nova Vas bei Sairach erreichten, ermutigte sie in dem Ent-schlusse, auch in Idria einmal eine Probe ihrer Fähigkeiten auf der Bühne zu geben. Diesen Entschluß fühlten sie am 4. d. M., am Varbaratage, der schon von altcrsher in Idria als ein großer Festtag begangen wird, aus. Sie veranstal-teten an diesem Tage nachmittags um V^ Uhr eine Theateraufführung samt Deklamationen im großen ^italnica-slale. Schon lange vor Beginn der Vorstellung füllte sich der Saal mit einer vornehmen Gesellschaft; es erschienen in gioher Anzahl die Beamten und die Bürger, aber auch die unteren Volksschichten waren stark vertreten. — Den ersten Punkt des Programmes bildete ein vom Lehrer der Ue-blmgsllasse an der städtischen Unterrealschule in Idria, En« a/'.bert Gangl, verfaßter Prolog, der vom Schüler Sreölo Lapajne begeistert vorgetragen wurde. — Hierauf deklamierte der Schüler Ivan Koler die 8. Skizze aus der Sammlung „Luöi" von Anton Funtel, in welcher uns der Verfasser ein plastisches Bild des Vergmannslebens vorführt. Der Deklamator verstand es, sich in den Inhalt seines Vortrages vollkommen zu vertiefen und das Selbstempfun-dcne auch der Zuhörerschaft geschickt zu Gemüte zu führen. — Sodann gelangte d'e Posse „^arnuioni vlnk" von Anton Kriiö zur Auffübrung. In derselben traten folgend« Schüler auf: Viktor Cotiö. Rudolf Jäger. Ivan Koler. Adolf Lapajne, Sreölo Lapajne. Ivan Pivl, Srei>lo Rus. Ivan Kebenil, Anton Turk und Franz 2gur. Das sichere Auftreten, das laute, klare Sprechen, die ausdrucksvolle Mimik, die gut gewählten Masken sowie die wnllich lünst-ltlisch ausgeführten Kulissen — dies alles trug zu dem überaus großen und wohlverdienten Erfolge bei, den die Posse erzielte. Den Höhepunkt der Heiterkeit bildete die Ochlußszene. wo statt des erwarteten hohen Gastes der Schnnedemeister Peter mit einem Extrazuge angefahren kommt und des festlichen Empfanges teilhaftig wird. der seitens seiner Nachbarn für den hohen Gast bestimmt war. _- An das Theaterstück schloß sich noch das von Josef Stri-iar verfaßte klassische Bild ..«okrnt p?i Di^nu" an. wclches von den Schulern Rudolf Jäger. Adolf Lapajne urd Sreölo Lapajne dargestellt wurde. Die alten griechischen 5'ostü'me das Faß des Diogenes sowie die ganze Szenerie rief unter den Anwesenden rauschenden Beifall hervor. Während der Pausen spielte das Studentenstreichorchester i, vränser Weise unter der Le,wng des Herrn Anton BlaÄö - Es seien noch jene Faktoren erwähnt, die sich U!.i das Zustandekommen der Studentenvorstellung verdient gemacht haben. An erster Stelle ist hier der Qitalnicaverein ^u nennen, der für die Theateraufführung den großen Saal überlassen und der auch gestattet hatte, daß in seinen Räumlichkeiten die Vorübungen abgehalten wurden. Der gebüh. N'nde Dank ist den Herren Engelbert Gangl und Nitolaus Wesscly aufzusprechen; der erstere hatte für diesen 'Abend einen formvollendeten Prolog verfaßt und fungierte auch als Regisseur; letzterer halte die hübschen Kulissen hergestellt und die Geschäfte des Bühnenmeisters übernommen, (lin großer Anteil am schönen Erfolge gebührt weiters dcr Frau Fanny Üapajne und Herrn Philipp Vidic für ^ dk Delorierung der Schüler. Endlich fei namens dcs Un^ ttistützungsvereines für arme Realschüler in Ibria, zu dessen Gunsten die Vorstellung stattfand, aller jener dankend gc-ducht, die sich durch Ueberzahlungen hervortaten, sowie jener edlen Spender und Gönner der armen Schuljugend, die, am C scheinen verhindert, ihre Geldbeiträge einsandten. — Der dramatische Verein in Idria hatte für diesen Abend freund^ lichst seine Garderobe und seine Schminken überlassen. 1i. Theater, Kunst und Literatur. "* (Deutsche Bühne.) Mascagni überrumpelt mit seiner Messeroper Gefühl und Denken, man spürt die Wirkung einer unmittelbar dreinschlagcnden, robusten Eingebung, ohne Zeit zu huben, die Ursachen auf ihre Würdig, leit und Berechtigung zu prüfen. Für den Erfolg der „Ca-valleria rusticana" ist nun zweifellos die elementare Schlag' kraft des Vergaschcn Dramas von großem Einflüsse gewesen, aber man fragt schließlich nicht darnach, welche Fal-tcien für Wirkung und Erfolg entscheidend waren, und ob sich tatsächlich der Musiler auf den Schwingen des Litneti-sten in die Höhe tragen ließ. überläßt sich vielmehr willig dnn aufregenden Eindrucke einer Musil. welche die Offenbarung eines bedeutenden Talentes bildet. Die Zeiten der maßlosen Ueberschätzunq der Oper sind freilich vorüber und dem torybantischen Entzücken diesseits und jenseits der Alpen ist die naturgemäße Ernüchterung gefolgt; aber selb.'t jetzt, wo die ruhig abwägende leidenschaftslose Kritik das Urteil über den Wert dcs Wertes auf das richtige ästheti. sche Maß zurückgeführt hat. muß man aufs lebhafteste be^ dauern, daß die „Cavalleria" ohne würdige Nachfolgerin blieb und MaZcagni imt feinen späteren Werken seinen Bewunderern nur schmerzliche Enttäuschungen bereitete. — Die Aufführung der Oper zeugte von fleißiger Vorbereitung »iid kann umsomehr als eine relativ gute bezeichnet werden, als sie von einem frischen, robust^leidenschaftlichen Zugc erfüllt war. Die Verhältnisse bringen es allerdings mit sich. daß man sich zufriedenstellen mutz, wenn der einheitliche Charakter und Stil gewahrt bleibt und alles im Takte tlc,ppt; auf dynamische Schattierungen, feinere Nuancicrun-< L„ibach bringen es nnt sich, baß """. "ol. . .^, , <^sangsvereine nur selten Gelegenheit erlM,^ ^.^, ^ . kilgesang zu hören. Umso g"ß"'^ °°^ ^s,,,^ , ^ .It welchem man dem Konzerte d" °oyW S^,^,, , . quartettes (Mitolü5. ^'erny. ^o"' < ^^,,^^>. ^tqcaensah, eines Quartettes, dem uWd"S - ^. ^, ,^ !1mf vorausgegangen war. Das ^>ar ett h ll,^^ ^ ^, , ^ sprochen; es'bot vielleicht auch mehr «IS m« . s.^üM >'!!,! Dic vier Sänger verfügen über anhcrorben l^^^,^^,, ., Stimmen, die Prächtig -eingesungen 3 ^,. ^^ ^. Sie beweisen im Ganzen wie " den Del" ^ ,?U Schulung und hohe musikalische I'^^uacttit^ >"' > ^ minderwertigen Kompositionen etwas h""^^ .,,^, ^z stcht; sie sind endlich jeder für sich ^"^weGu"!, i^ ^ d-e mit tadellosen Vorträgen Glanz und "^M^d" ^ Vortragsordnung hineinbringen. ^ erscheint es begreiflich, daß das Konzert c» .^ ^ , d.', Erfolg erzielte und daß das in ^r°ße ^M, ^,, ^ rodni Dom" erschienene Publikum f°/ ,"" ' ^ ^ .^ forderte, welche von den Qartcttnntglu^ willigst geleistet wurden. Das Pr^ram" "w^b^^., ,,, Lieder böhmischer Komponisten «M !UM ^ > ^ nebrn zwei Opernbruchstücle von Delw 2 ^ ^.^ ^ böhmische Volkslieder ?c.; ; mci't vorgesorqt. das insbesondere m den z ^ ^, M ! lalischen Scherzen zum Ausdrucke gelangte un^^ , dergabe in ihrer vollendeten muß!" ^ ss ieites Udel erinnerte. Stürmisch "ltl^ M Sänqcr stets wieder auf dem Podium ersch"^' z z Aol°'' ^V allgemeinen Beifall zu danken.-E'n st^,^ „t^ lonzert ist sicherlich einc eig.no Sache, b«! ^ ^^ lich Gediegenes, nicht Schlag auf Schlag, so erlahmt das In ^ ,5 Lanaewe le Platz zu machen. Daß dtt estt ^ ^ traf, ist ein Umstand, der auch ge.mch ' ^. bahF ^ Konzertes spricht. - Wir bemerken M ^^ w "', unter den Darbietungen dcs Gesangsqu° < ^ ^, wngsvoll vertontes ^ ,-!sien Josef Prochäzla und (als Z"A" ^ ^ « mutiges, bereits volkstümlich gewordenes ^ l>< siaiino okc» befanden. « Dien^taq, 8. Dezember (M"" 8>^i< M PmUifikalamt um 10Uhr: 3"^"^^ ß 8ina von Ferdinand Schaller, Gradual^ ^, o. ^ tu von Gottfried Preyer, Offertonum ^'e ^ Dr. Franz Witt. ,. «, 2t Zak^' ^. H In der Swdtpfor-lnrche St. ^ ^ ^ Dienstag, 6. Dezember (das ^ ^ befleckten Empfängnis der ^9^^^^^^^ H 9 Uhr Hochamt: M^ in konorom No»w ^>° ^ .im« in «-moll von Johannes Sch"" '^e^' ^ i;.n66ieta «« von Nnt. Foerster, Offcrwri.'M ^ von I. B. Tresch. ^-«-^ ^ Telegramnle , Z des k. k. Telrgraphen-Korrespondenz-V ^ Das Hochwasser im Okkupationög" ^c ^ Auf der Eisenbahnlinie SaraievoMost ^ ^ heute der Verkehr zlveier Personcnzuae ^^, M ., ^ bei Grobovica wieder aufssenonnnen, o , ^^ dcs Umstcigcns der Anschluß "" d)" ^n. W' ^ ^ Zug am Sonntage noch "cht/""ch. w^ ^ n ,. Ttrcckc Mostar-Gravosa verkehrten aM ^^„z,,g. ^ ^ gemischten Züge. Voraussichtlich ."'l" ^ "" b'. .^. ', ?ehr auf der ganzen Linie Sara^^^^^^ . aufgenommen werden, auf der Tm""^MM l., ^ uiea nur während der Tagesstunden. Mc"g">' ^ gestern sehr schlecht. Es gwgcn st ' .^ ^^ Inst ^ furchtbaren! Sirokko nieder. Trotzdem . sehungsarbeiten weit gediehen. Berlin, 6. Dezember D« ^ Hallcsch^ meldet aus Halle a. d. Saale- ^'^ i30 ^^, schincnfabrik explodierten gest"« ° ^, ciner Gußfonn, wobei 15 Arbeiter, o" verletzt wurden._______. Schiffsunfätte. Zeit-^ Berlin,. Dezember. Die 1^s^^ 'neldet aus Hamburg: I"s"g "'^ cre.g""^ ,..' schenden starken Schneetreibe^ " . .^w'ne' ,,„tc^ einige Schiffsunfälle. Der D '.pf^ ^sa u ^ der Fahrt nach Rotterdam mtt'e ^. scy» gegangen. Das Schiff -""^en lan^ Wasser, wobei vier Mann un^cv^^^ ^ ^ ^D^Neil'ctge- ^?lic^K^ , Vuchhm.d!u..»I!,.«Kle'''w^ zu d.n l.>lantestcn Pedingung"' e^ ^HlJeitunö Kr. 280. ___________ 2451______________________________________7. Member 1903. ^°l°loLische BeollnchMllgell i,l Laibach. > ^ ^—>—- ^ zD ft «„„ .««stH« ß?Z ! z ^ «k KZ? 'A ?A'3 2 6V^O. Ichwach be>l>»llt ^^^9___0-9, SO^schwach bcwöllt_______ ' A ! 7^ ^ 1 l) OSO. schwach! Rege» j .,,. N. mäßig "> dewtilft ! 36 7 l,>, ^z>7^"'ttel der Temperatur vom Sam^ag 1-2", N-m ^ ^^^cormllll' —0-3«, b,>zw, —0'4«. " l^^ortlicher Redakteur: Anton Funtek. Hafino - Wer ein7 ^ °" erlaubt sich die P. T. Vereinsmitglieder zu der '^^3, den 20. Dezember M3 um 3 Uhr nachmittags >il ^ stattfindenden ordentliche» Mralvmammlung bes Vereines einzuladen. , Tagesordnung. .^tt2"^"''N des Rechnungsabschlusses für das abcie-,^ ^e„w? "'^ bl's Vumnschlas,cs für das lommcndc. ?ÜsPiiif^ "o>l acht Direltionsmilgliederu und von zwel N bei Ze )°"lU8e Anträge von Vereinsmitgliedern, die ' ^iieltin« "'^" "cht Tage vor der Generalversammlung '«ib„K »nzunielden sind. i ^ ""i t>. Member 1W3. V^^ Me Me«ition »ine der herrlichste« Errnngenschaften für Ge> sundheit und Wohlstand ist sicher der Malzkaffec, wie er m der Kachre nersche.. .h rstcNungsweise heute bereits die ganze gelnldetc Wel u d beso.iders fast jeden ssamilientisch erobert hat. Denn als ^amilieAfee bietet die Mischung des Bohnenkaffees mtt so unvergleichliche Vorzüge an WM« chmack wie für Gesundheit llud Ersparnis, daß leine Nral3^ unbeachtet lasfen darf. Vas feine Vo men affee Aroma das Kathreiners Kneipp-Malzkassee durch ^e g ar"'^ besiit, erhöht als Znsatz den beliebten Wol'laeschma des Vohueulaffees, was durch lem anderes Sur-Vt d Z.sabmi.tel zu eneichm ist Andererseits lann durch diese Eigenscha t Kalhreiners KuelPP Malzkaffec auch ohne Zusatz von Volmeukaf ec «e ruukeu werdeu, schmeckt vorzüglich und mrd as l^t deud u..d nährkräftig besonders Frauen und Kadern ^-tlich emliwlilcu Wurde MthreiuerS Kneipp Malzkuffee schon bei wem Er cheluen als <>Kaffee der Zukunft, bezeichnet, so ist di s kühne Wort heute bereits zum Te.l in Erfulluug gegangen n d Wird nach den bisherigen Erfahrungen nnmer me r ui Er. lluntt nelieu Wichtig ist jedoch, uumcr nur den echten Wh-rine7Ma^ "I^lb es notwendig ist, be.m Vi^auf a sdriickl ch deu Nmneu «Kathrciner. zu betonen uiid nü d O gi aipaete «.it der Schutzmarke Pfarrer Kneipp au-Mnehme" Man vermeide daher forgsaltig alle Nachahmungen und kaufe auch niemals, was lose zngewogen wird. (4911) » Danksagung. > W Für die vielseitige Teilnahme anläßlich der W W K'llnlhcil und des Todes imsncs unvergeßlichen M ^ Töchlerchcnv W W sowie auch für die überaus große Beteiligung am > W llcichenbegäugnisse. für die zahlreichen Krauz. und « » Vl."uc»speudc.. :mt> für die vielfachen Beileidsbe- » W ciqu»ae>, erlaube» wir unö allen Verwandten, « W ssr'i»nden ui.d V.>'anntkii unsrrrn herzlichem Dank » ^ hicniit auZiudnicken. ^ > Vischoflac! am 3, Dezember 1903. M W (4993) Die trauernde Familie Lenöek. W Gs würde zn Weihnachten viel weniger unnützer Krimskram für die Kinder gekauft werden, wenn die Eltern sich nur die Zeit nehmen wollten, die hochinteressante und reich« illustrierte Preisliste über die berühmten Richterfchen Anler. Steinbaulasten und Anler-Vrückenlasten sowie die neuen Lege« spiele «Saturn» und «Meteor» zu leseu. Die darin abgedruckten Briefe hocherfreuter Eltern und angesehener Gelehrten bestätigen einstimmig, daß es kein gediegeneres und zugleich haltbareres Spiel, und Veschäftigungsniittel gibt, als die Anlei Operngasfe 16, die Preisliste franko zugesandt zn erhalten. Da die neue Ausgabe auch eine ausführliche Ve» fchreibung der neuen, höchst vorteilhaften Ergänzungs.Ordnung und der Anler'Vrückenlastcn sowie der neuen Lcgespiele «Saturn» und «Meteor» enthält, so sollten auch die, die bereits einen Steinbaulllsten besitzen, wegen Zusendung der Preisliste eiligst eine Korrespondenzkarte schreiben. (4626) W Joses Kozal, Hausbesißer, Fleischhauer und D^ W Gemeinderat, gibt im cinenen und im Namen seiner ^ W unmündigen Söhne Josef und Ferdinand allen ^ W Verwandten, Freunden und Belannlen die tiefbetrü« ^ » bende Nachricht kund, daß seine innigstgeliebte, un» M >> vergeßlichc Gattin, beziehungsweise Mutter, Schwester, >> W Schwägerin und Tante, Frau ^ W Theresia Kozak geb. Komotar > W heute Samstag, den 5. d. M , um 1 Uhr nachmittags W W nach langwierigem, schwerem Leiden, versehen mit ^ » den Tröstungen der heil. Religion, im 48. Lebens« ^ M jähre selig im Herrn entschlafen ist. M M Das Leichenbegängnis findet Montag, den « W 7. d. M.. «m 3 Nhr nachmittags vom Sterbe- W> M Haufe Prtelßft^aße Nr. 5« aus auf den Fried« ^ » Hof zu St. Christoph, statt. M »» Die heil. Seelenmessen werden in der Stadt« W Pfarrkirche zu St. Peter in Laibach gelesen werden. M W Die teuere Verblichene empfehlen wir ins W> W fromme Gebet und freundliche Andenken. W> W Laibach am 5. Dezember 1903.____________W I K k priv. Assicurazioni General! in Tries! fe ; ^r^vi^a^^.fQnd2O^^lioIle3:i Jgronen- G-egiündet 1331, jg n n ii i att w qich entschlossen, in ihren sämtlichen Bureaux vom 1. De- |L> Unsere Gesellschaft nat situ CHlöl'u g>& S «ember 1903 ah die volle Sonntagsruhe einzuführen. S , iVJUrf ah die von o^ ^^ .^ Laibach GpadiSöe Nr, 4, an Sonntagen g> ; ** 1., 1IlfolSe(leSSen ™.Htkn wir hierauf im geschäftlichen Verkehre mit uns Rück- g* sfcäehlossen bleiben wird, bitten wir nieiaiu & «g* /- iciit nehmen zu wollen. ^<** ; Laibach dvn 29« November 1903. ^>C S .. „ 1 i-a«« für Erain der k. k. priv. Assicurazioni Generali in Triest. lp 4 Die Ha.iipt2tff0iitscJia»it iur &w*» ™ r ^^ i ^3> 196/, f ^-^J_98r.2O7/3, 209/3 1. ~ ,;h2')Jane:ntona Öepirlo iz Kala k v°strogi3-)PetrttKrobeljml. Si-UC ?abrda» 4.)Marinko V^Or f T^ 5'} TcrezijO ;1 biValS' 6<) Ivano Strcnar ne- !k» 9.) oienca Cvctniè iz sv. Lo-»^„^«•»no Urfiß iz Buj, 1 ^ v _j—— —--__________________ "TÖ^ano Fischer neznanega bivališ^, Antona Prelas iz Studenega, 13.) 1 un_ ncnane pravne nasledn kc p pri c.kr. ^a]ni sodny > J tožbe ad 1.) «»radi dokn h 32^^ » ranja tcrjatve in dovolitvo ^ jMefo gt. 14, ad 4.) Jakob Lenarèiè iz Na-danjegasela St. 14, ad 5.) Andrej Kovaö iz Žaloga St. 37, ad 6.) Janez Smrdel iz Narina St. 33; ad 7.) Anton Srebot iz Koè St. 38, ad 8.) Andrej Kovaè iz Zaloga st. 37, ad 9.) Miha Cucek iz Dol. Koöane St. 35, ad 10.) Gašper Želcznik iz Gor. Košaue št. 62, ad 11.) Jože Kaluž.i iz Dol. Košane ist. 8, ad 12.) Blaž Jenèek iz Studenega št. 2, ad 13.) ml. Franc Trebec iz Ostrožncga-brda St. 8, ad 14.) Jakob Bcnèan iz Strrace št. 23. Na podstavi tožb doloèil se je narok za ustno razpravo na dan 9. docembra 1903, ob 9. uri dopoldne, pri tej sodniji, soba št. 5. V obrambo pravic tožencev se po-stavlja za skrbnika ad 1.) Jože Smrdel posestnik na Kalu Št. 5, ad 2.) do 14) gospod Gustav Omahen c. kr notar i ^ostojni. Ta skrbnika bosta zastopala tožence v oznanienjem pravni stvari na niih nevarnost in stroäke, dokler se ali ne St°dDiii 8li - —Jejo ,,C'kr> okl^ — Zu haben in sP—eiha^'-8en. Laibach.