Ä^M^Ii!^^ ills VinAni1Vi>v V<>iinNit ^r. 59. Freitag den !2. März 1853 Z. 136. g (y --«-—.------------ Kundmachung ^- ^»^28. des e. k. Statthalters in Krain. Die in dem nachstehenden Ausweise enthaltenen liquidirten älteren Militarforderunaen welcke wo^« m ^. -Prästanten noch nicht erhoben wurden können von den Interessenten nach legalr lusw ^ den vorgeschriebenen Modalitäten erhoben werden. vwc-iung lyrcl Hnjpluche ln der geschlichen Zeit und unter --------——---------——-------------------------—------------------------------------- Weuen laut des Recepisses oder Liquidirtcn Nichterui' Schuldscheines d.e zu Gunsten nach- ^egen älteren rung der ^««^ ...,... ^.. ..»,. ^-z^ ,. ^, ^, ,..,... > der Branche __________!^_^^ Johann Wachter Verpsiegs- ^ . ^^-Verwalter 2tl. April I8W April I8N9 ^ Mctzen Hafer Dominium Wischmann Anton, vorhin Machkot Valentin ot detto detto l2. Mai I8N9 Mai ,809 24V, Metzen hornig Ignaz Laibach - 34'/. - 34'/« Hafer Nachbarschaft Ober-> und Unter-Vellach in . ^ dtt.0 d.tt° dM° d.tt° d°..° ^EchHU" ""° " '"''' ' "',' 2hci'bttr»g in der Stadt Jacob Dirnbck detto 16. Hornung Radmannödorf detto 25 ,82/, __,«'/< Theilbetrag ,805 Octb.,80, Heuliefcrungs Tangent von fassen Adelsberg 2,5,37'/. _ ,9 Theilbetragi Laibach, am N. Februar ,852. ! R a z g 1 a s *1' 863/228. c. k. k i- u j n s k e g a p o g 1 a v a r j a. V s!ede«im izkuzu zapopudcne, likvidirane siarje vojaske terjave, ktcre se niso bile •/ jih pcrvno dal, zamorejo tisti, ktc.im grejo, e,v sc po poslavah izkazdo rl-i ;m • . piCJete> za to > ker so no ve, kdo pisanih napravah prcjcli. nJlü> v postaviiirn casu po pied- kakor recepis ali dolzno "" üquidira- za v°Jj(-> pismo kaze v prid sledenh 1 " - ne stai'eje te8a> ker v l utl in lozece voi.ske sc Ile ve j narcJeno mpsPI1 Podane oki-aj«ij, grasin, tiriaJne y kdojih je niBimnnh z dnevom . recr sosete in siccr v konvencij- M> ™ Opomba 1 ^ r . v naturi slrano \ •• sklm Zdmuk 0<1 cete ah Jetu &lldne kresii denarju V2«tlne j branse__________ sroznane jj1— - 1------------.-a-«™^----=J«--*=^~ **-^^^ | J,,. 1 oskerbnika 26 Aprila 1809 Apr. 1809 l/t vagana ovsa g^sineWischmann Ant. popred Mach-kot Valentin in Ja-bornik Ignaci. Ljubljan- 1 . tajistega tajistega 12. Maja 1809 Majiu809 2/, % vaga- ski — 342)4 — 3,1 II na ovsa Soseske zgornje in '* 1 spodnje Bele v 1 tajistega tajistega , Preddvorski sari • - 2 1 J g * >J » Antona Schmalz « 2Ö l8 -1« 1 44 !.U delnizne-l v sek 1 Jak. Dirnbek lajistega 16. Februarja Radoljci w ^ ^ I I8o5 Okt. 1801 dancmcrve "" '°'* " I igo^83^. stanovskih svobod- I nikov Postojn- I ski 217 37'u - '9 « I V Ljubljani, 17. Februara l852. '¦ 13tt Z. 133. o (2) Nr. 1887- Concurs. Zur Wiederbesetzung der bei dieser kais. königl. Steuer «Direction in Erledigung gekommenen prov. Secretärsstelle, mit dem Iahresgehalte von 12VN fi., wird der Concurs bis Ende l. M. ausgeschrieben. Es werden daher diejenigen, welche sich um die Verleihung dieses Dienstpostens bewerben wollen, aufgefordert, ihre Gesuche bis zum ober« wähnten Tage anher, und zwar im Wege ihrer vorgesetzten Behörde einzureichen, und sich in denselben, nebst den allgemeinen Elfordernissen zum Eintritt in den Staatsdienst, die mit gutem Erfolge zurückgelegten juridisch - politischen Studien, Alter, Stand, Geburtsort, Sprachkenntnisse und ihre sonstigen bisherigen Dienstleistungen, insbe» sondere über die Kenntniß der directen Steuer-Verwaltung legal auszuweisen. Von der Steuer-Direction Laibach am 7. März 1852. Z. 132. 3 (l) Nr. 1027 Edict der k. k. Grundentlastungs-Landes-Commission für das Herzogthum Kram, betreffend die Nach- weisung der Miethgründe. Nachdem das hohe k. k. Minsterium des Innern im Einverständnisse mit den hohen k. k. Ministerien der Justiz und der Finanzen mittelst Erlasses vom 2. August 1851, Z. 14788, ausgesprochen hat, daß den gewesenen Dominien für die in Gemäßheit des §. l2 der hohen Ministerial-Verordnung vom 12. September 1849 m das freie Eigenthum der Besitzer übergegangenen Miethgründe eine Kaufrechtsentschädigung gebühre, so werden sämmtliche Bezugsberechtigte hiemit aufgefordert, die bei ihren Gutskörpern vorkommenden Miethgründe binnen der Frist von drei Monaten, vom Tage der Kundmachung dieses Edictcö an gerechnet, um so gewisser zur Anmeldung zu bringen, widn-gens sie sich die eventuellen uachtheiligen Folgen der nicht rechtzeitigen Anmeldung selbst beizu-messcn hätten. Diese Anmeldungen sind genau nach dem unter Einem hinausgcgebenen Unterrichte, welchen die Berechtigten bei den k. k. Grundentlastungs - Districts - Commissionen und Stcuer-amtern unentgeltlich beheben können, einzurichten und bei der k. k. Grundentlastungs-Landes-Com-mission in Laibach zu überreichen. Die Grundsätze über die Größe der Entschädigung und deren Ermittlung werden nach Herablangung der zu gewartigenden hohen Mi-nisterialweisung nachträglich kund gegeben werden. Laibach, am 16. Februar 1852. Von der k. k. Grundentlastungs-Landes-Commission für Kram. Der Präsident: Dr. Carl Ullepitsch m. p. Der Inspector: Dr. Anton Schövpl m. n. Z. 127. u (3) Nr. 33 l. 5.1). ^c 1852. Kundmachung. Die k k. Grundentlastungs-Fondsdirection hat für die Parteien, welchen an den Grundentlastungs fond im Herzogthume Krain Ansprüche zustehen und insbesondere für die Besitzer v on Grund entlast ungs-Schuldverschreibungen des Herzogthums Kram — über Auftrag des hohen k. k.' Ministeriums einen besondern Unterricht in Druck lege" lassen, welcher die genau zu beobachtenden Bestimmungen über die Ausfertigung der Schuldverschreibungen, über die Auszahlung der Interessen, über die Umschreibung, Zertheilung und Zusammen schrei bung der Schuldverschreibungen, über deren Vinculirung und Rück^ zahlung, dann über die Amortisirunq der Creditseffecten und über die Hinausgabe neuer Couponsbögen enthält. Dieser Unterricht kann sowohl bei dem Expedite der k. k. Fondsdirection in Laibach, als auch bei den k. k. Grundentlastungs - Districts - Commissionen und den k. k. Steueramtern um den ermittelten Kostenpreis von 12 kr. für das Exemplar bezogen werden; was hiemit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. Laibach am 5. März 1852. Von der k. k. Grundentlastungs - Fondsdirection für das Herzogthum Krain. Z. 131. I (2°) Nr. 3743. Concurs - Kundmachung des k. k. steierm. illytischen Finanz- Landes-Directio n. (Wegen Besetzung der provisorischen Steuer» Einnehmersstelle in Rottenmann.) Es ist die provisorische Einnchmersstelle beim k. k. Steueramte zu Rottenmann in Steiermark, womit der Gehalt von jährlichen Sechshundert Gulden in C. M. und die Verbindlichkeit zur Leistung einer Dienstescaution im Gehaltsbetrage verbunden ist, erledigt. Diejenigen, welche diese Dienstesstelle zu erlangen wünschen, haben Sorge zu tragen, daß ihre gehörig documentirteu Gesuche durch ihre unmittelbar vorgesetzte Behörde zuverlässig bis dreißigsten März 1852 bei der k. k. Bezirkshauptmannschaft in Liehen einlangen; auf später einlangende Gesuche wird durchaus keine Rücksicht genommen werden. Es ist sich in dem Gesuche über das Alter, die zurückgelegten Studien, die Privat- und öffentlichen Dienste, über ^ptachkenntnisse, die Befähigung zu einem Eteuereinnehmersposten, und über sonstige Kenntnisse und Eigenschaften auszuweisen. — Auch ist nachzuweisen, in welcher Weise die Caution geleistet werden könne, und anzugeben, ob Bittsteller, und in welchem Grade mit einem Steuerbeamten des Herzogthu-mes Steiermark verwandt oder verschwägert sey. Gratz am 23. Februar 1852. Z. 147^ (I) Rr. »»5. Verlautbarung deö k. k. kärnt. krain. Oberlandes- ^z crichtes. In Gcmäßheit der Verordnung des hohen k. k. Ministeriums der Justiz vom 2l. Jänner l. I., Nr. 33 R. G. B., w^mit in Folge a. H. Entschließung vom 12. Jänner 1852 der Erlaß vom 7. August 1850, Nr. 328 des R. H. B., über die practischen Justiz-Prüfungen theilweise abgeändert wurde, findet dieses Oberlanoesgericht für Karnten und Krain bezüglich der Vornahme dieser Prüfungen zu bestimmen: Die practischen schriftlichen Prüfungen für das Ricbteramt, die Advocatur und das Notariat werden wie bisher Einmal in jedem Monat in dem dießobergerichtl. Amtslocale vorgenommen werden. Dieselben haben am Montage in jedem Monate, und wenn derselbe ein gebotener Feiertag ist, am 2ten Montage im Monate Vormittags um 8 Uhr zu beginnen und werocn am nächstfolgenden Dinstage, oder wenn letzterer ein Feiertag seyn sollte, am darauf folgenden Mittwoche, ebenfalls um 8 Uhr Morgens fortgesetzt, sodann die Tage zur mündlichen Prüfung durch ocn Vorsitzenden der Prüfungs-Commission bestimmt werden. Alle Jene, welche sich einer der angegebenen practischen Iustizprüfungcn nach vorjchristsmaßlg erlangter Zulassung zu derselben, unterziehen wollen, haben sich wenigstens fünf Tage vor dem Beginne der schriftlichen Prüfung vci dcm Secretariate dieses Oberlandesgerlchtes entweder münd' lich, oder wenn sie abwesend sind, auch schriftlich zu melden, und in beiden Fällen den erhaltenen Zulassungöbcscheid dort abzugeben, hiebci auch zu erklären, ob sie nur in deutscher oder auch m slovenischer Sprache geprüft werden wollen. Klagenfurt den 4. März 1852.________ Z. 144. :. (1) " Nr. 2443. Kundmachung Da die, hinsichtlich der Aufnahme rmd Mel-dung der Dienstboten bestehenden höhern Vorschriften noch immer nicht gehörig beobachtet werden, so findet die k. k. Stadthauptmann-schaft und Polizei-Direction den Dienstherren hiemit in Erinnerung zu bringen, daß: 1) Jeder eintretende Dienstbote verbunden ist, dem Dienstherrn den Entlaßschein (Dienst- zeugmß) semes frühern Dienstgebers, oder den Amtöschein auszuhändigen, und daß ohne solchen kein Dienstbote aufgcnommm werden dürfe. 2) Daß der Entlaßschein oder dcr Amtsschein bei dem Dienstherrn bis zum Austritt des Dienstboten in Verwahrung zu bleiben habe, 3) Daß der Dienstherr am Tage des Ein. tritts an dleseStadchauptm^nnschaft hierüber eine mündliche oder schriftliche Anzeige zu machen habe. Um nun die dießämtllchen Vormerkbücher gc-hörig zu ergänzen, und die in Laibach befindli« chen Dienstboten in fortwährende und gehör« ger Evidenz zu halten, werden alle jene Dienstherren, deren Dienstboten von dieser Polizei-Dlrection vor Anfang des Jahres 1851 Dienstkarten erhielten, oder die überhaupt gar nicht mit solchen versehen sind, aufgefordert, dieselben anzuweisen, sich innerhalb der unten angezeigten Tage bei dieser Stadthauvt« Mannschaft zu melden, damit die nöthigen Berichtigungen vorgenommen werden können. Dasselbe gllt auch für jene Dienstherren, deren Dienstboten zwar Dlenstkarten nach dem 1. Jänner 1851 ausgestellt sind, die aber nicht auf ihren Dienst lauten. Diese Dienstkarten sind ebenfalls beim Dienst« geber bis zum Austritt des Dienstboten zu verwahren. Jeder künftige Dicnstcseintritt aber ist aM Tage des Eintritts unfehlbar mündlich oder schriftlich dcrStadthauptmannschafr zu mcl-den, zu dessen Beweis von ihr eine neue, oder die auf den neuen Dienstherrn umgeschriebene Dienstkarte ausgefolgt werden wird. Die Stadthauptmannschaft gewärtiget um so gewisser die genaue Befolgung dieser Aufforderung, als sllbe das Bsci nc srae v sluzbo vzeti. , , 2) D.. ima sla/bino pricevalo all uredski lisL pri gospodarja do casa, ko posel n sluzbd grci, shranjen ostati. 3) Da ima gospodar l.isti dan, ko poscl k nejmu v sluzbc pride, l<> lemu rnest-nemu glavarstvu ali / bcscdaini ali [>il pisano na/naniti. Da so bodo zapis.iiki !«g;i glavarslv« dostajno spopolnili in posli, ki so v J.ju; bljani, zino.aj in dustojno v prcglcclii J.iicH, sc pozovcjo vsi gospudarji, ktt;rlh l)OsU so od Lt-ga policijskega yodslva pvecl »»' celkam leta i85i slu«bine lisle prcjeH-all jib pa sploh nimajo, ,im ukazaü, st v zdolej postavljcnim «as« pn tcm mcsl- 131 tiim glavarstvu oglasili, da se potrebne popravo narediti zarnoreji. To velja tudi za tiste gospodarje, kterih posli so sicer po vovim letu i85l sluzbine liste do-Lüi, pa niso za njih si u zbo pisani. Ti sluzbini listi se imajo tudi pri gospoclarju do izstopa posla iz. sluibe hra-niti. Vsak prihodnji no stop sltisbe pa se ima v d n e v u uastopa goLovo ali z bosedami ali pa pisano mestncmu glavarstvu naznaniti, v pricevanje tega bo mestno glavarslvo nov ali pa na irne novega gospodarja prepisan list dalo, Mestno glavarstvo se nadja, da se bo ta naprava tim bolj gotovo spolnovala kcr mu je za prid javnega reda in^ varnosti iu za prid gospodarjev saraih ležece, in kir bi se vsako najdeno uespohiovanje imc-novanih prcpisov, ki bi pri pi egledovanju his po urednikih meslnega glavarstva ali kako drugace na dan prislo, brez priza-uesenjii kaznoval.i moglo. C. U. mestiio ä,l«varsn, oder bis dahin U,re Anmeldui'gsgl'Nlche schriftlich zu überreichen wldr.ge„s diesen Gläubigern an die Verlassenschaft' wenn sie durch die Bezahlung der angemeldeten For' derungen erschopjt würde, kein weiterer Anspruch zustande, als ln,osern ihnen ein Pfandrecht gebührt. Sittich den 4. März 1852. ' " Oin a che n , ^ k. k. Bezirkslichter. Z. 323. (2) N,-. 2098. Convocations - Edict, Vor dem k. k. Bezirksgerichte Lcndach I. Section haben alle Diejenigen, welche an die Verlasscnschaft des den 27 December l i^I vnstol'bel,en Herrn ^,os. Mayr, Apothekers und Nleall'tätendcsitzers, als Gläubiger eine Forderung zu stellen haben, zur Anmeldung und Darlhuung derselben den 5. April 1852 Vormittags 10 Uhr zu erscheinen, oder bis dahin ihr Anmeldungs-gesuch schriftlich zu überreichen, widrigens dcnGläubigern an diese Vcrlassenschaft, wenn sie durch die Bezahlung der cmgcmeldeten Forderungen erschöpft würde, kein weiterer Anspruch zustande, als insofern ihnen ein Pfandrecht gebührt. Laibach am l. März 1852. 3 324. (2) 5r. 495u Edict. Vor dem k. k. Bezirksgerichte kr-o«»!»,^ haben alle Diejenigen, welche an die Verlassensch^fc des den I. October 1«äl uerstordenen Haldhüdlcrs Anion Vidllch von 8llun»ki!,v38, als ^laubiger eine Forderung zu stellen ha^en, zur Anmeldung und Danhuung derselben den 16. April 1852, Vor» mittags 9 Uhr zu erscheinen, oder bis dahin il)> di'^n^^'?^^ schrifilichzu überreiche», widrigens ch df«3^ "" bie Verlassenschaft wenn sie ^.derungen als insofern ihnen ein' Pllnd^ch^H!!^ ^stände, (^ro8«lu8lö den 3l. December ,851 Der k. k. Bezirksrichtcr: ' P a n i a n. 2- 304. (2) N>. 583. Edict iur Einberufung der Ver lassen scha sts. Gläubiger. Vor dem k. k. Bezirksgerichte Oberlaibach haben "Ue Diejenigen, welche an die Verlassenschaft des den 9. Jänner 1852 verstorbenen Rcalitälenbesitzers Mathias Debeuc, von I'2ll«,5 vir. 3, als Gläubiger eine zocdcrung zu stellen haben, zur Ai.meidung und Darlhuung derselben den 8. Apiil l. I. Früh 9 Uhr hieramls zu erscheinen, ocer bis dahin ihr Anmeldungsgtsuch schriflllch zu überreichen, wi-dllgens diejen Gläubigern an die Vc-l'sseiüchafl, wenn sie durch die Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft würde, kein weuerer An-Iprucv zustande, als insofern ihnen ein Pfandrecht gc> K. k. Bezirksgericht Obeclaibach am 24. Iäi,. lF d l c t. Voc dem k. k. Bezirksgericht '^eumarktl haben aUc Dlelen.gen, welche ..1 die Ve.lassenschaft des den 1. ^ull 18»l rcrsto'brnen ^emeindedicliers (5<,rl ^vr«! ,t, Neumartll, als Gläuliger eine sorde.u^ zu stellen haben, zur Anmeldung und Darlhuuna derben den 3. April l. I., VornultagS um i) Uhr, in der liervriigen Ge.ichibkailzlci ^u erscheuitn, oder l'ls dahin ihr Ai!meldUl,gSge,uch sch.istuch zu udn-.cichen, widligens diesen Gläubia/m ai, die «lrlasseoschafc, wenn sie t,u,ch Bezahlung der an-gemeloeie» Foiderun^n etschöpfl würte, kein wel^ 'crer Anspiuch zustande, .,l5 ln sofern ihnen ein Plcnidrechl gedührl. K. t.^ezirtogciicht Neununktl am 5. März 1652. Z. 522. (.i) ^, 2197. llicitali 0 ns . E bi c l. Von dem k. k. Bezirksgerichte Laibach l. Section wird bekaiun gegeben, daß am 22. und 23. März r- I. die Nachlaßeffc.ten der am 4. December 185! octstorbcnen Elisadelh Halimaier, bestehend in: Plä-l'osen, Kleidung. Wäsche, Bettzeug, Einrichtung und ^uche.n verschiedenen Inl^lis, veistligerungsweift ^ege» gleich bare Bezahlung hinlarigegeden wcrdei',. ^.ausiustige haben an den bestimmten Tacl.cn m den gewöhnlichen öilitalio^sstunden in der St. Petcrt.Vo,stadt Hauß")l>. 13 zu eriHcinen. ^albach .nn 5. März l852. ^- 292. (2) ' " Nr. 42 Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Gottschee wird dckanut gemacht: Es habe über Ansuchm der Maria und des Hhomas Verdcrbcr, Vormünder des minderj ^>oh ^erderber von Klrchlern, die executive Feildietung der dem Barthelmä Schimraga gehörigen, in Unter'sklill »nl) Rect.-Nr. 1049 liegenden, auf »30 fi. gcschätz. ten '/, llrl)..Hübe sammt zugehörigen Wobn- und Wirthlchaftsgebäuden (Zons.-Nr. 6, wegen schuldiger l?2 ft. 45 kr. e. «. 0, bewilligt und zu deren Voi« nähme die erste Tagsatzung auf den 30. April, die zweite auf den 2!). Mai und die dritte aus den l. Juli «852, jedesmal um 10 Uhr Vormittags mit dem Beisätze angeordnet, daß die fragliche Realität erst bei der dritten Tagsatzung unter dem Schäl, zungswcrthe pr. 130 ft. hintangegebcn wird Der Grundbuchsertract, das Schätzungsprotocol! und die FeUbletungsbedingnisse können hieraerichts emgcschcn werden. K. k. Bezirksgericht Gottschce am 10. Jänner 3- 294. (2) "" 3l^. 800. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Gottschee wird bekannt gegeben: Es habe die executive Feilbietung der, der Aqneß Perz gehörigen, lm dleßgerichtlichen Grundbuch« »uli Nect..Nr. 2l4 vorkommenden Viertelhude sammt Wohn. und Wirthschaftsgcbäuden Eons.-Nr 13 in Kündorf, wegen der Maria Ionke in Seele' schuldi- ^e^wU^!^^ ^s^a^^ "7u^^2H2 ^r Il^di m.t dem Be.satze angeordnet, /aß'diese Ream'er el er dr.tten Tagfahrt auch unter dem Schätzung-werthe ftr. 500 fl. wlrd hintangegeben werden Das Schahullgsprotocoll, der Grundbuchscxtract und die iiicitatwnsbedingnisse können hiergerichts ein^ gesehen werden. K. k. Bezirksgericht Gottschee am 18. Februar 1852. 2. 295. (2) Nr. 124 Edict. Vom k. r. Bezirksgerichte Gottschce wird hicmit bekannt gemacht: Es habe in der Exccutionssache des Andreas Röthel von Neufriesach, gegen Maria Mcditz von Nch selthal, wegen aus dem gerichtlichen Vergleiche vom lll. März ,847, Z. 7,0, schuldiger 42 fi. 2l kr. e- «. <-. in die executive Feilbietung der, der Executin gehörigen, im Grundbuche «>ili Viect.^Nr. 1174 vor-< kommenden, zu Nesselthal »nli C.-Nr. 3 gelegenen ^,g Hübe sammt Wohn- und Wirthschaftsgebäuden, »m Schätzungswerthe von 800 fi. gewilligt und zu de. ren Vornahme drei Tagsatzungcn, auf den 3. Mai, auf den 3. Juni und auf den 3. Juli l. I., jede^ mal um 9 Uhr Vormittags in locc» Nesselthal mtt dem Beisätze bestimmt, daß obgcdachle Realität nur bei der dritten Tagsatzung unter dem Schätzungs» werthe vei-äußert werde. Das Schähungsprotocoll, der Grundbuchsertract und die Licitationsbedingnisse können hicrgcrichls eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Gotsschee am 13, Jänner 1852. Z. 309. (2) Nr. 164. Edict. Vom k. k. Bezirksgericht Gottschee wird bekannt gemacht: Es habe die Strafsummirung der bereits mit Bescheid vom 20. März,847, Nr. 711 bewilligten, dann aber sistirten executive» Feilbictung der zum Verlasse des Georg Perz gehörigen, im Grundbuche «uli Rect.-Nr. ,89 vorkommenden Viertelhube sammt WolM und Wirthschaltsgedäudcn in Seele Eonsc.. Nr. 1l, wegen der Frau Maria Negnard in Gctt-schee, nun ihrem Eessionär Herrn Mathias Hiris in Obrem schuldiger 200 fl. 0. 8. <-. bewilligt und zur Vornahme die erste Tagfahrt auf den ,4. Mai, die zweite auf den 14 Juni und die dritte auf den 15. l Iuli l. I,, jedesmal um ,0 Uhr Früh im Orte Seele mit dem Beisatze angeordnet, daß diese Realität erst bei der dritten Tagfahrt auch unter dem Schätzungswerthe pr. 500 fi. werde hintangegeben werden. Das Schähungsprotocoll, der Grundbuchsextract und die Licitationßbedingnisse können hiergerichts ein-gesehen werden. K. k. Bezirksgericht Gottschee am 13. Jänner 1852. Z. 745. (9) Nr. 2703. Edict. Vom k. k. Bezirksgerichte Planina weiden die gesetzlichen Erben der, den 16. April 1850 mit Hin-terlafsung eines Eibveltrages verltorbenen Maruscha Logar, von Kauce Nr. 100, deren Aufenthaltsort un. bekannt ist, aufgefordert, ihr Erbrecht zu dem durch den Ehrmann Valentin Logar nicht aligetietenen Theile des Verlasses binnen Jahresfrist, vom unttnangesetzten Tage an gerechnet, geltend zu machen, widrigens der Veilaß mit Ie:icn, die sich eibsclklalt habe», verhandelt und ihnen eingeantwoitet weiden wild. K. K. Bezirksgericht Plauma am 16. April l85l. Z. 533. (8) N>. 7l6 Edict. Vom k. k. Bezirksgerichte Planina wird der abwc« ! sende, unbekannt wo veflndliche Joseph Martiliic, von '^iledeldolf ^)ir. 6l, welcher zum Diachl ssc seines am 2. November 1848 verstorbenen Valero, nach ver gesetzlichen Erbfolgeorduung berufen ist, aufgefordert, diiu.en Einem Iahie, von demui.len angesetzicn Tagc an gerechnet, sich bei dicsem Gerichte zu melden, oder den ihm brstelllen Euralor Anton Ulle zu rer-stäi'.dlgel! , Uüd Uüier Ausweisung s.iüls Eib'tchtes die Erlselrlärung anzubringen, widri^ens die Ver-lasseuschafl mil ^ei^n, di? sich erbselklärt haben, verhandelt und ihnen eiigcanlworlet, del nicht an» geireiene Theil der Vellassenschaft aber vom Staate als eiblos cinj^ezo^n würde, und den sich allenfalls späicr meldenden Erben ihre Erbsansprüche nur so lange vorbehalten blieben, als sie durch Verjährung nicht erloschen waren. K. t. Bezirtsgeiicht Plasma am 31. Jan. 165>. Z. 527. (8) Nr. 538. Edict. Vom k. k. Bez. Gerich'e Planma werden die ge» setzlichcn Eiben des den 21. August 1636 verstorbenen Mamn Dragolio, von Zirknitz ^ir. 2N5, aufgefordert, binnen einem Jahre, von dem untenange» setzten Tage an gerechnet, sich bei diesem Bez. Gerichte zu melden, und unter Ausweisung ihres gesetzlichen iö'brcchies ilne Erbscrklärung abzuklingen, widrigens die Aeclassenschaft mil jenel,, die sich e>dS. etkläit hab.n, vrlhandcll, und ihnen eingeantworiel, der nichl angetleiene Theil der Verlassenschafc aber vom Staaie als erdlos eingezogen würde, und ten sich allenfalls später meldenden Erben ihre Erbsan-sprüche nur so lange vorbehalten blicdcn, als sir durch Verjährung nicht erloschen wären. K. k. Bez. Gelicht Planina am 24. Jänner 185,. 3. 326. (2) "" Ein Monatzimmer, vollkommen eingerichtet, ist mir I. April d. I. hier im deutschen Hause zu vergeben. Das Nähere tMüoer ertheilt der Lommcnda-Vcrwaltcr P r <> g l. Üaibach am 9. März 1852. 211 K u n (1 m a c \\ u n g *-lw* des Standes der österreichischen National-Bank am 2. März 1852. 1 • ' , 1 Activa. fl. kr. Passiva. fl- fer-l i I 1 Bankmässig ausgeprägte Conventions - Münze und Silberbarren................... 42,609.476 353/4 Banknoten-Umlauf........209,277.6071— i Escomptirte Effecten, verfallen zwischen 5 und 92 Tagen.....?........3o,/3o.668 fl. 40kr. j Reserve_pond q/58 845 37*/1 Detto vom Wiener Aushilfs-Comite ................ 3,i3o.i2i ,, 28 „ • ' _-----------------------——-.---- Pensions-Fond..... ... 800.078 l4 i Summe.......... 33.860.790 fl. 8 kr. .... yy ' ; Detto in Pra« . . 12946141!. ¦» kr i Die noch unbehobenen Dividenden, einzu-1 lösenden Anweisungen, dann Saldi lau-§ Detto in Brunn........ 975,000 r, — „ fender Hechnungen ... ... i,24o.o45 35V*1 § Detto in Pesth........1,243.811 ., 5o ., 5,5i3-425„57 „ 07,374.216 5 I Vorschüsse gegen statutenmäßig deponirte inland. Staatspapiere, rückzahlbar längstens in 90 Tagen . l3,io6.6oo fl. - kr. ^ürsp^ Vot'öoo fl.Gont Detto an einige Stadt-Gemeinden u. s. w................. 1,072.000,,— „ 14,178.600 — Münze pr. Actie . ?...... 3o;372.6oo — j Forderungen an den Staat: / 1 « 1 / .8 Fundirte Staatsschuld für die Einlösung des W. W. Papiergeldes, und zwar: . / \ a. zu k% verzinslich.........................34,856.72g fl. 02'/4 kr. / \ 6. unverzinslich............................56,95o.657 „ 7 V* » 71,787.386 09V4 / ! Mittelst Vertrages vom a3. Februar l852 zusammengezogene, zu 2^ verzinsliche Schuld, welcher die Aerarial-Salinen / i zur Hypothek dienen..........................' * •..... 71,500.000— / j a) Darlehen an Ungarn zu 2^........................) Vom Staate 55i.5og 17 / \ b) Zur Unterstützung mittelloser Gewerbsleute, unverzinslich.......?.....) garantirt 841-&72 3 2 / Bestand des Pie.-«rve-Fondes in Staatspapieren................• ?....... 9,019.194 36 / Bestand des Pensions - Fondes in Staatspapieren und Bank - Actien.................. 900.772 1 / | Werth der Bank-Gebäude und anderer Activa........................ 2,485.448 33 f j j I 251,248176 27% / 251,248.176127741 1 ¦ ' 1 ! ¦I Wien, am 4, März !852. P i p i t z, Bank-Gouverneur. Sina, Bank-Gouverneurs - Stellvertreter. | II - Ben venuti, Bank-Director. Z, !«!, ° (») Nr, 2Z42, Kundmachung. Das hohe k. k. Ministerium für Handel, Gc werbe und öffentliche Bauten hat sich laut Er. lasses vom 29. v. M., Z. 58M<, veranlaßt gefunden, in den Tarifbbestimmnngen der nördlichen, südlichen uud südöstlichen Btaalsvahncn Aenderungen eintreten zu lassen. Dieß wild hiermit zur allgemeinen Kenntniß mit dem Beifügen gebracht, daß die neuen Ta-vife vom I. Wa'^'l. I. in Wirksamkeit treten, bereits mit dcm Verordnungsblattc für die Aer-waltungszweige des hohen Handelsministeriums bekannt gegeben sind, und Eremplarc hiervon gleichzeitig m allen Stationsgebäuden affigirt, und demnächst bei jeder StcUion5cclffc käuflich zu er^ halten seyn weiden. Won der k. k. Betriebs-Dircetion der südlichen Staatseisendahn Gratz am ^4. Februar 1852. G c l) ü l) r e n - 3 a r i f jür die Beförderung von Personen, Reisegepäck, Eilgütern, Equipagen, Pferden, Hunden und Frachten auf der südlichen k. k. Staatscisen-bahn, in Conv. Münze. Vom l. März 1852 an, giltig. Classification der Frachten, s. Classe. Ibsällc, als: Metallasche, Metallspä'ne, Hammerschlag, Scherben, Unterlängen von Färbereien und Seifensiedereien, Dünger, Dungsalz, Hefe, Häckerling, Kleien, Spülich, Traber, Trä-sier, Holzabfalle, Holzasche, Rohrabfälle, Geilenden, Hadern, Blut, Darme, Hörner und Hornspitzen, Klauen, Knochen, Knochenmehl (Spodium), Lederabschnitte und Leimleder (alle diese veipcckl), Heu, Sttoh, Bast (gepreßt), Lein« und Oelkuchen, dann Schlacken, 5,'oh-»nd Torfzicgel. Darchct, roher, ohne Emballage, jedoch ohne Haftung bcl Bcschmuhung. iZrot, weißes und schwarzes, auch Militär-Zwie- back (verpackt). Cichorienwur;eln und Caffeh-Surrogate. Cottone, rohe, ohne Emballage, jedoch ohne Hafe lung bei Bcschmutzung. Eilen- und Cisenwmn-cn, mit Ausnahme dcr in andern Classen g.uannteu, dann zerlegte Oefen und Kochgeschirre, eiserne Bettbestandthcile (l^n-i,i, 20 » Kalk (verpackt). " Kartätschen, dann Krähen und S'whlkiimm, (verpackt). Kerzen (mit Al<önah,!u> der Wachskerzen), dann ^ Seifen (verpackt), und Fnckeln. Kohlen, als: Stein und Braunkohlen, dann (5okes. lDie für den Transport mineralischer Koh-len ertheilten Begünstigungen uud erlassenen Bestimmungen bleiben unberührt.) Kotzen, al»ö: Schafwolle, Nindshaaren und Abfällen, ohne Emballage, jedoch ohne Haftung bei Veschmutzung. Leim, thierischer, Fisch-und Vogelleim, Hausew blasen. Leinwand, rohe, dann Rupfen ohne Emballage, und leere Säcke, jedoch ohne Haftung bei Bc-schmuhllng. Mehl (verpackt). Messing und andere unedle Metall-Compositio nen, roh, dann in Platten, Blechen, Drähten, Röhren. Metalle, unedle, Ancht iu andern Classen genannte, roh, dann in Platten, Blechen, Drahten, Kugeln, Röhren, Kanonenröhren, Mörser ohne Lafetten, dann Granaten. Mineralien, rohe, nicht in andeui Classen ge> nannte, z B. Alaun, Antimon, Alsenik, Auri pigment, Bleiglanz (Hafnernz, Alquifour), Blei- und Silberglätte, Bleizucker, Borax, Chlorkalk, Chromerz, Chrowkali, Fliegenstein. Galmei, Glasgallc, Glaubersalz, Kleesalz, Kobalt, Mennig, Röchet, Rothkalk, Sal ! miak, Vitriol, Wasserglas, Weinstein, Zinn beize, Zinnsalz, Zuckersäure (alle dicse verpackt), daint Braunstein, Erden, Erze, rohe, Feder-weiß, Flußspach, Glimmer, Graphit, Kiesel und Kiese, Kreide, Mergel, Mörtel und Cc» ment , Sand , Schwerspat!) . Schmergel, Irippel. Mineralwässer (in Fassern und Kisten). Obst, flisch und gedorrt, zerrieben und gepreßt, Oostkelnc, auch Powidl (verpackt). Gele, fette, zum Genusse und technischen Gc brauche (in Fassern). Gclsaat, als: Hanf-, Lei,,;, Raps-, Mohn-, Vogeldottersam (verpackt). Vapicr, auch Makulatur, Pappendeckel und Preßspäne (wcnn nicht emballirt, ohnc Haftung für Bl'schmutzung). Perlmuttcrschalcn (verpackt), Pölzen für Geschütze. Pottasche (verpackt). «Quecksilber (in Seromn und eisernen Flaschen, Klstcn und Lagcln). Neis, (verpackt). Rsßnen und Weinbeeren (verpackt). Sch (verpackt odcr in Blöcken). Salpeter, auch Chilisalpeter (verpackt). Säuren, flüssige zum technischen Gebrauche, z. B-Bleitssig, Holzessig, Salpeter-, Salz-, Schwc^ felsaurc, (Vitriolöl), Scheidcwasser (verpackt) Schmcl)tiegel (verpackt). Schwefel (verpackt). Seilernrbeiten (verpackt). Soda und 'Uatrum (^-rpackt). Starke, Haarpodcr, Kleister Pappe (verpackt) SüßholMur^eln (verpackt oder in Bündeln). Steine, als: Bau- und Bruch«, Schleif- und Weh-, Feuer,, Mühl« uud Bchichrstcint, Rechentafeln, Griffel, Schiefer- Platten, Röhren, dann Achat-, Alabaster-, Basalt-, Gra. nic-, Malachit-, Marmor-, Setpentin-, .Kie-i sel-, Speck - und Halgsteinblöckc, roh und qe« schliffen, Bimsstein und Lava. Tabak-Blatter, -Stängel und -Hbsalle (verpackt.) Tinte und Tintenpulucr (verpackt). Thierische Producte zum Genusse: Butter, frische und gesalzene, Schmalz, Gier, Fleisch, frisches m-d zubereitetes, Honig, Käse, Milch, Schinken, Speck, Würste (verpackt). Wachsl ein wand (verpackt). Ziegel. Juckcr und Syrup (verpackt). N. Classe. Hrrak, Liqueurs, Nhnm und andere versüßte geistige Flüssigkeiten i i>l Fasseln ober Kisten). Arzenei- und Parf<"merie-Waaren, als: Blüthen, Blatter, Rinden, Wurzeln, Krauter, Hölzer, nicht in andern Classen genannte, riechende Wässer, Oele, Essige, Geister, Bibergeil, Bisam, Moschus, Kanthariden, Kampfer, Milchzucker, Quecksilber-Präparate, Aehmit-tel, Arzeneisalze, Kräuterthee, Pflaster und Salben, zusammengesetzte Arzeneien und Parfums (in Falser», und Kisten). Salsame, natürliche, Gummen und Harze, nicht in andern Classen genannte (verpackt). Vaumwolle und Bamnwollabsälle (verpackt). Daunlnwllu'narcn, nicht in andern Classen genannte (verpack^. Deinstreu (verpackt). Nernltcin (verpackt). Dcscn allcr Art. Bleistifte (verpackt). Horsten und Haare (verpackt). Bürstenbinder-Arbeiten (verpackt). ducher, Äildcr auf Papier, Landkarten, Musi' kalien (verpackt). Cacao und Chocolate (verpackt). Chemische Prodncte, feuergefährliche, ;. B. com-primirte Gase, Knallgold, Knallsilber, Phosphor, Schießpulver, Zündhölzchen, bestrichene Zündhütchen und andere Zl'indK)aaren (verpackt). Eolonialwanren, nicht i»l andern Classen genannte (verpackt). Becken und Matten von Bast, Rohr, Schilf, Stroh. Drechslcrarbeiten aller Art sverpackt). Elfenbein, geraspelt und in Atücken. Farben und Farbstoffe, feine, als: Vezetten, Co. chenille, Cudbear, Indigo, Persio. Karmin, Kermes, Orleans, Orseille, Kreuzbeeren, Baf-flor, Safran, Schminke, Sepia, Zinnober, Firnisse, Lacke, Tusche, Farbenerttacte, Far» denkästchcn und Farbmuschcln (verpackt). Federn und Federkiele (verpackt). Felle mld Häute (in Ballen gebunden oder verpackt), dann Pelzwerk (verpackt) und rohe Haute. Feuerschwämmc (verpackt). Flschbein und Fischbartcn. Fische und andere Wassttthicre, Schalthiere und Muscheln (verpackt). Fortepiano (verpackt), Garne allcr Alt, auch Dochte und Zwirne (verpackt). Gewnrtt, nicht in andern Classen genannte (verpackt). Glas und Glaswaaren (verpackt). Haare aller Art (verpackt). Hans und Leinenwaarcn, in dcr I. Classe nicht genannte (verpack^; dann ordinäre weiße Lein» wand und Zwilch auch ohne Emballage, jedoch ^ ohne Haftung bei Beschmuhung. Hchwaaren, nicht in andern Classen genannte, rntt Ausnahme dcr Hohlwaaren (verpackt), auch Holzkohlen und Holzahfälle, dann Sieb Nch'e, ftrner Bau- m,d Nutzhölzer, welche wegen ihrer Länge mehr alö einen achtradlia.cn Wagen in An'pruch nehmen. Insoweit die Ermittlung des Gewichteä durch die Abwäge nicht zulässig ist, wird der Kubikfuß bei harlcn Hölzern zu 5« Pfund, bci den weichen zu IO Pfuud angenommen. Hopfen (verpackt). Hut? allcr 'Art, anch Kappen u. Miitzel, (rci paä'l). Kaffc!) (verpackt). Kanonen auf Lafetten mic abgezogenen Rädern. SlN-denbifteln (vclpackt). - Kleider, Aethcug und Wiische (verpackt). Korkhol^ und Korkhoharbciten (verpackt). Kramerei- und Galanterie-Waaren, l.icht in audc'ln Classen genannt (verpackt). Lcdcr (rm packt oder in Ballen gebunden), dann Hederarlieiten, z. B. Handschuhe, Kürschncr-, Riemer-, Sattler-, Schuhmacher- und Taschner - Arbeiten (verpackt). Mannfncte, nicht in andern Classen genannte (verpackt). MaschinenbestmN'lheile, zerlegt, mit Ausnahme der in die III. Classe gehörenden Holzwaarcn. Meerschaum und Mtcrschmzmarbeitrn (v^packt). Mehlspeisen und überhaupt Tcigwerk und Zwieback (verpackt). Metallwaarcn, unedle, nicht in andern Classen genannte, mit Ausnahme der Holzwaaren; auch Kupfergeld (verpackt). Munitianskarren und leere hölzerne Nrandlöhrcn. Obst, candirl, eingelegt und eingesotten, Confer-ren, Marmeladen u.dgl. (verpackt'. Oblaten und Sicgelulacho (verpackt). Ä>elc, fette, zum Genusse und technischen He-dtauche, in Flaschen nnd Kitten. Palnlzweige (verpackt). Wangen und Zäume, lebende (velpackt). Sämereien, nicht in andern Classen genannte (verpackt). Schafwolle und K'chafwoilnbsille (verpackt). Schasuiollwaaren, nicht in andern Classen ge? nannte (verpackt). K'chiebtruhcn. S'chmucksteine, echte und nachgemachte, mit Auönahmc dcr Edelsteine (verpackt). Seide und K'eidennkfälle (verpackt) Seldenwa^rcu (verpackt). SpeMei- und Materinwmareu, nicht in nndern Classen gmannte (verpackt). Speisen, zubereitete (vclpackt). Spielkarten (verpackt). Stahlwi^ren (verpackt). Stcinmetznrbeiten, feine (veipackt). ^iidft-'lchtc, nicht in andern Classen genannte, z. N. Adams- und Paradiesäpfel. Citronen lind Limonien, Cokusnüsse, Dattcln, Feigen, Kastanien, Mandeln und Pomeranzen (verpackt). Tabakfabriküte (verpackt). Tapeten all»r Art (vcipackt). Thee (verpackt). 3holtw«mrcn, auch Fayence, Steingut und Porzellan (verpackt). , Thiere, todte, ,z. V. Vich, Gesiügel, Wildpret. Tischlerarbeiten, mit Ausnahme der Hohlwaaren und der nicht in Kisten oder in Fässern verpackten Möbel, dann emballirte Bett, und Kastcnthcilc. Wachs- und Wachofabrikate (verpackt). Wajfen. ^agenftechlcn. Webe- und Wirkwaarcn nicht in andern Classen j genannte (verpackt). ^ uüxcrbäckerwlmrln (vctpackt). ^nckerformen von Blcch, Eisen oder Thon, in Kisten odcr. Fässern verpackt; jene von Blech und Eisen auch in Päcke gebunden. Vegenstln^e der blasse I, bei denen 5ic Verpackung auL'dri'Mich vorgeschrieben ist, wenn sie unverpackt oder in anderer als der vorgc-schricbcnen 'Verpackung vorkommen, nnd in diesem Zustande überhaupt verehrt werden dürfen. Auch mild in diesem Falle für De-schiidigungen und Abgang uicht gehastet. Vegcnständc, welche unter die in den Classen I und IN ausgezählten nicht cingcrcihct wer-den können. Waaren, diverse, d. h. nicht näher blHeichnete, ftlls sie nicht in di, Classe M gehören. lll. blasse. Hllertl)i>mer, wissenschaftliche sannulungen, Kunstwerke, nicht >n andelo Classen genannte. ^ildhauerarbeitcu, Inldcrarbrijcn, unzerleqt Duchbinder-, Papier -Mach,> u. P»ipp-Hrbciten. Federn, als: Bchmuckfednn und Federschmuck« arbeiten. Gosas?e, leere, alü: Fässer, Kittel,, Kölbe, Bl, « ''w » 4 und 5 Stücke " 35 >» angenommen. Diese Bestimmungen gelten nur für solches Vieh, welches aufrecht im Wagen gestellt werden kann. Iedeö Stück Vieh, welches im Wagen liegend transportirt werden muß, wird für 3tt Ctr. angenommen. .Für 4 Stück Spanferkel ... I Ctr. ^,i „ 2 » Frischlinge . . . I ,> 3 ^ >, I » ungemastctes Schwein 1 „ H^' „ I » gemästetcö Schwein 3 » ^< ^ 2 „ Lammer oder Kitzen I >> 3 i „ 3 >> Schafe oder Widder 2 „ K:/ „ 3 » Ziegen oder Bocke 2 >> ! „ 3 » Hammel oder Schöpse 2 „ Diese Bestimmung gilt jedoch nur für Triebe von oder über 2tt Stücke; wird eine geringere Anzahl zur Beförderung überbracht, so sind die Frachtgcbühren doppelt zu entrichten, jedoch ohne Ueberschreitung der entfallenden Gebühr für 2N Stücke. Für 1 Stück Pferd oder Füllen 12 Ctr. Mniger als 2 Stücke werden mit den Lastzügen nicht befördert. Bci dcm Transporte auf dcr Bahn wird lVme Vergütung für umstehende, entsprungene oder sich bcschäoigcnde Thi^e geleistet. Den Transporten kann eine Begleitung beigegcben werden, und ev muß dieß geschehen, wenn et' das A'ufgabäamt nach den obwaltenden Umständen ucrlangt. Für jcdc Person der Begleitung ist einc Fahrkarte M. Classe zu losen/ Vieh-transpoNe sind in dl'r Reqcf Tags vorher anzumelden. Fracht-Gebühren für Equipagen, Güterwagen, Schlitten und Waqenspritzen. "(Nach dem Tarife der ll. Classe.) Equipagen werden nur emballirt mit den Lastzügen befördert; Güterwagen dürfen nicht breiter als tt^ tt" und vom Platteau des Bahn-wagens weg nicht höher als ?2/ geladen seyn. Das Normalgewicht ist, wie folgt, für das Stück festgesetzt: l Stcyrer-, Jagd-, Wurstwagcn, 2sitzige Kalesche, Schlitten und Pritschke, Lsitziger Stadtschwimmer 25, Vtr. l leerer Güterwagen.....25 » I Wagen- (Feuer-) Spritze kleinerer Gattung........25 » I vicrsihige Kalesche, Schlitten, Pritschke, Aschiger Reiftschwimmer und Courier-Coupi' . . . . 3tt » I einspännig beladener Güterwagen 3N » 1 Wagen- (Feuer-) Spritze größerer Gattung........3N » l viersl'tziger schwerer Neiseschwim- mer, Reise-Landauer, Fourgon 4N » l 2spänniger beladener Güterwagen 5N >' Gebühren für Benützung ganzer un halber Wagen. _ ,^s_,^ Es können auch ganze und halbe M en^ bahn-Wagen zur Verfrachtung von Mlttl" genommen werden. «n,^... Auf einem achträdrigcn ganzen ^ag «ll«, HU««" Gebühren- Berechnung. Die einen halben Kreuzer betragenden Bruchtheile sind als ein qanzer Kreuzer gerechnet. Frachten pr. Centner sporco ' ^ inclusive dcr Auf- und Ablade- Personen Reise- Equipagen Pferde Hunde « . Gebühr qepacks-"eoergewlchl bei mehr " I. II. III. I. II. III. und , ^ HI. iv. ^nzel^ zwei drei als drei jedes ^ Classe 25 Pfd. Classe Stück fl. j kr. I fl. , kr. > fl. > kr. , si. kr. > fl. ! kr. j ss. j kr. si. > kr. si. > kr. > si. ! kr. > st- ! kr. > si. , kr. fl. ! kr. > si. j kr. < fl. ! kr. I fl. j kr. > si. j kr. ^ — 2— 3 — 3 — 20 — 12 — 9— 1 __ 48 1 >__ 1 12 1 24-3» 1 10 1 30 — ! 30 — 3 H'; — 3 — 3 — 4 — 30 — 18 — 14 — 2 1 12 1 30 4 48 2 6 1 15 1 45 2 15 — 46 — 5 2 - 3 — 4 ___ 5 — 40 — 24 — 18 — 2 1 36 2 -^ 2 24 2 48 1 40 2 20 3 — 1 — __ 6 2V2— 4— 8 __ 6—30 — 30—23— 3 2— 2 30 3— 3 30 2 3 2 55 3 45 115— 8 3 ___ 4 — 6 __ 7 1 - — 36 — 27 — 3 2 24 3 ___ 3 36 4 'i2 2 30 3 30 4 30 1 30 — 9 3^2 — 5 — 6 ^. 8 1 10 — 42 — 32 — 4 2 48 3 30 4 12 4 54 2 55 4 5 5' 15 1 48 — 11 4 — 5 — 7 __ 9 1 20 — 48 ^. 36 — 4 3' 12 4 -^ 4 48 5 36 3 20 4 40 6 — 2 — — 12 H^ — 6 — 8 _ 10 1 30 — 34 — 41 — 5 3 36 4 30 5 24 6 18 3 45 5 15 6 45 2 16 — 14 g — 6 — 9 ^, 11 1 40 1 ^ ^ 43 __ 3 4 — 3^6 — 7 — 4 10 5 50 7 30 2 30 __ 13 3^ — 7 — 9 __ 12 1 50 1 ß __ 30 — 6 4 24 5 30 6 36 7 42 4 35 6 25 8 15 2 45 ^_ 47 O — 7 — 10 ^.13 2— 1 12 — 54— 6 4 48 6^.7 12 3 24 5 — 7— 9— 3 ^ — 13 «'/2 — 8 — 11 __ 14 2 10 1 18 — 59 ^ 7 3 12 6 30 7 48 9 6 3 25 7 35 9 45 3 15 >__ 20 7 — 8 — 12 _ 18 2 20 1 24 1 3 __ 7 3 36 7 ^. 8 24 9 48 6 50 8 10 10 30 3 30 ^. 21 7V, — 9 — 12 __ 16 2 30 1 30 1 '8 — 8 6 — 7 30 9 — 10 30 6 15 8 45 11 13 3 48 __ 23 8 ' — 9 — 13 __ 17 2 40 1 36 1 12 __ 8 6 24 8 — 9 36 11 12 7 40 9 20 12 — 4 — — 24 8V2 — 10 — 14 __ 18 2 50 1 42 1 17 _ 9 6 48 8 30 10 12 11 84 7 5 9 53 12 45 4 15 __ 26 9 __ 10 — 15 ^ 19 3 — 1 48 1 21 ^. 9 7 12 9 ^ 10 48 12 36 7 30 10 30 13 30 4 30 __ 27 »V2 — 11 — 15 ^_ 20 3 10 1 34 1 26 __ 10 7 36 9 30 11 24 13 18 7 35 11 3 14 15 4 48 __ 29 10 — 11 — 16 — 21 3 20 2 — 1 30 ^ 10 8 — 10 — 12 — 14 - 8 20 11 40 15 — 5 — — 30 HO 2 — 12 — 17 — 22 3 30 2 6 1 35 __ 11 8 24 10 30 12 l 36 14 42 8 45 12 43 15 45 5 15 - 32 11 — 12 — 18 — 23 3 40 2 12 1 39 ^ 11 8 48 H ^ 13 12 15 24 9 10 12 59 16 30 5 ! 30 __ 33 11 2 — 13 — 18 — 24 3 Z0 2 18 1 44 ^. 12 9 12 H 30 13 48 16 6 9 35 13 25 17 15 5 43 „ 33 12 — 13 — 19 __. 23 4 — 2 24 1 48 ^. 12 9 36 12 — 14 24 16 48 10 — 14 ^. 18 — 6 ! — — 36 12^ — 14 — 20 ^. 26 4 10 2 3ft 1 83 ^. 13 10' - 12 30 15 — 17 30 10 25 14 35 18 45 6 ! 15 — 33 13 — 14 — 21 ___ 27 4 20 2 36 1 57 ^ 13 10 24 13 — 15 36 18 12 10 50 15 ^ 19 30 6 > 30 __ 39 I3I4 — 15 — 21 __ 28 4 30 2 42 2 2 ^ 14 10 48 13 30 16 12 18 54 11 15 15 45 20 13 6 ! 45 ^ 41 14 — 15 — 22—29 4 40 2 48 2 6 14 11 12 14 — 16 48 19 36 11 40 16 23 21 — 7 ^ — 42 14^2 ^ ^6 — 23 — 30 4 50 2 34 2 H __ 18 11 36 14 30 17 z 24 20 18 12 3 16 33 21 43 7 15 — 44 13 — 16 — 24 — 31 3 — 3 — ! 2 13 ^. 15 12 — 15 — 18 — 21 — 12 30 17 30 22 30 7 30 ^. 43 I31/2 — 17 — 24 — 32 5 10 3 6 z 2 20 16 12 24 15 30 18 ! 36 21 42' 12 35 18 3 23 13 7 48 __ 4? 1« — 17 — 25 — 33 5 20 3 12 2 24 16 12 48 16 — 19 12 22 24 13 20 18 40 24 — 8 ^ "" — 43 16 2 — 18 — 26 — 34 3 30 3 18 2 29 17 13 12 16 30 19 48 23 6 13 43 19 15 24 43 8 15 — 50 17 — 18 — 27 — 33 3 40 3 24 2 ! 33 17 13 36 17 — 20 24 23 48 14 10 19 50 25 30 8 30 __ 31 I?',. — 19 — 27 — 36 3 50 3 30 2 ' 38 18 14 - 17 30 21 — 24 30 14 33 20 25 26 13 8 45 „ 33 18 ^ 19 — 28 — j 37 6 — 3 36 2 42 18 14 24 18 — 21 36 23 12 13 — 21 ^. 27 — 9 — - 54 I«'- — 20 — 29 — 38 6 10 3 42 2 47 19 14 48 1s 30 22 12 25 34 13 23 21 35 27 43 9 15 — 56 19 ^_ 20 — 30 — 39 6 20 3 48 2 I 51 z 19 13 12 19 — 22 48 26 36 13 30 22 ^ 28 30 9 30 ^ 3? 19 2 — 21 — 30 — 40 6 30 3 54 2 ! 56 20 15 36 19 30 23 24 27 18 16 15 22 43 29 15 9 48 __ 39 20 — 21 — 31 — 41 6 40 4 — 3 — " 20 16 - 2« — 24 — 28 - 16 40 23 20 30 — 10 — 1 — 20^2 ^- 22 — 32 — 42 6 30 4 6 3 8 " 21 16 24 2» 30 24 36 28 42 17 3 23 33 30 45 10 , 15 1 2 21 —22 — 33 — 43 7 ^ — 4 12 3 9 " 21 16 48 21 — 28 12 29 24 17 30 24 39 31 30 19 30 1 3 21'/2 — 23 — 33 — 44 7 10 4 18 3 ! 14 "" 22 17 12 21 30 25 48 30 6 17 35 25 3 32 13 10 ! ^ 1 3 22 — 23 — 34 — 45 7 20 4 24 3 > 13 ^ 22 17 36 22 — 26 24 30 43 18 20 25 4ft 33 — 11 ^" 1 6 22^ ^.24 — 33—46 7 30 4 ! 30 3 ! 23 ^ 23 18 — 22 30 27 — 31 30 18 45 26 53 33 n ii "«" z 8 23 — 24 — 36 — 47 7 40 4 i Z6 3 ! 27 " 23 ts 24 23 — 27 36 32 ' 12 19 10 26 50 34 30 11 j ^0 ^z ^ 23'^ __ 23 — 36 — 48 7 50 4 i 42 3 ! 32 " 24 18 48 23 30 28 12 32! 54 19 35 27' Zft 33 15 11 ! ^ 1 ! 1l 2^l — 25 — 37 — 49 8 ! — 4 ! 48 3 ! 36 ". 24 19 ' 12 24 — 23 48 33 l 36 20 .- 28 ! ^ 30 ^ ^- 12 i ^ 1 ! 12 ,2H>2 — 26 ^- 38 — 50 8 19 4 ! 34 3 ! 41 " 23 19 36 34 30 29! 24 34 18 2«! 25 23 ! 33 3ft l 46 i i2 ! ^ i! 14 23 ^,36 — 39 — 31 8 l 20 5 ! — 3 45 ^ ! 23 20 - 25 '- 30 — 33 __ 20 30 l 29 10 37 ! 30 13 ^ 2'^ z i 13 23', — 27 — 39 — 32 8 i 30 56 3 50 " 26 20 24 25 30 zy ! 36 33 42 21 13 29 43 38 «15 12 ^3 ; ^ 17 2« — 27 — 40 - 53 8 ! 40 3 j 12 3 54 ^ 26 20 48 26 ^ 31 12 36 24 21 ! 40 30 20 39 - 13 ! " 1 18 2OV2 — 28 ^ 41 — 54 8 ,l 30 3 18 3 59 ^ , 27 21 12 26 30 31 48 37 6 22 3 30 35 39 45 13 ^ 5 20 27 — 28 ^ 42 -- 53 9 j — 5 '^ 24 4 ! 3 ^ j 27 21 36 27 ^ 32 z 24 37 48 22 30 31 30 40 30 13 30 5 21 27V2 — 29 — 42 — 36 9 10 3 30 48 " ! 28 22 — 27 30 33 ! ^_ 33 30 22 55 32 3 41 15 13 45 5 23 28 — 29 — 43 — 37 9 ! 20 5 36 4 ! 12 ^ j 28 22 24 28 ^ 33 36 39 12 23 20 32 40 42 — 14 ^ 1 24 28V. — 30 — 44 — 58 9 30 3 ^ 42 4 ! 17 ^ ! 29 22 48 28 30 34 12 39 34 23 35 33 13 42 45 14 ^ 5 26 29 — 30 — 43 — 59 9 ! 40 3 48 4 21 ^ ! 29 23 12 29 ^ 34 48 40 36 24 10 33 30 43 30 14 30 1 27 29^2 — 31 — 43 1 — 9 z 50 3 ^ 34 4 i 26 ^ 30 23 36 29 30 Z5 24 41 18 24 33 34 25 44 15 14 45 z 29 3ft — 31 — 46 1 1 10 i — 6 — 4 ! 30 ^ 30 24 — 30 ^ 36 — 42 — 25 — 35 __ 45 — 15 " 1 39 32 — 34 — 30 1 '6 10 50 6 30 4 ! 83 ^ 33 26 — 32 30 39 __ 43 ! 30 27 3 37 33 48 45 16 15 1 38 33 — 34 — 31 1 7 11 ^ — 6 36 4 ! 57 " ^ 33 26 24 33 — 39 ! 36 46 ^ 12 ' 27 Iy ^ 38 30 49 l 30 16 30 1 39 IIV^ ___ 35 — 51 1 8 1i ' 10 6 42 5/ 2 ^,'34 Ltt 4s 3s / s" / ^tt > ^2 46/ 34 L7 ZZ 39 3 30 13 16 45 1 41 3g ' — , 33 — 32 1 9 11 20 6 48 3 l 6 ^ 34 27 12 34 -^ 40 48 47 36 28 20 39 ! 40 31 — 17 — 1 42 3Hi^ ^.36 — 83 1 10 11 ! 30 6 54 3 ! H " 35 27 36 34 30 41 24 48 18 28 43 40 13 51 43 17 15 1 44 33 __ 86 — 54 1 11 11 z 40 7 — 5 15 " 33 28 — 35 ^ 42 — 49 — 29 10 ^40 30 32 30 17 30 1 43 33 V2 — 37 — 34 1 12 11 30 7 6 ^ ! 20 ^ 36 28 24 33 30 42 36 49 42 29 35 41 25 53 15 17 45 1 47 gy ^. 37 — 55 1 13 12 ! — 7 12 3 24 ^ 36 28 48 36 - 43 12 30 24 30 __ 42 __ ' 54 ° — 18 — 1 48 -gßi^ ^38 — 86 1 14 12 , 10 7 18 . 29 ^ 37 29 12 36 30 43 43 31 ß 30 28 42 38 84 43 18 15 1 30 37 ' — i 38 ^ 87 1 15 12 20 7 24 » 33 " 37 29 36 37 - ! 44 24 81 43 30 30 43 10 53 30 18 30 1 31 g7^ ^_ ! 39 — 37 1 16 12 ,^ 30 7 30 3 38 ^ 38 30 — 37 30 l 43 > ^, 32 30 31 13 43 I 45 36 15 18 45 1 53 I8 " — ! 39 — 38 1 17 12 40 7 36 3 42 ^ 38 30 24 38 ^ 43 ! 36 53 12 31 40 44 20 57 — 19 — 1 54 I8V2 —.40 — 39 1 18 12 80 7 42 ^ 47 ^ 39 30 4« 38 30 4ß z 12 33 34 32 3 44 35 57 45 19 15 1 36 39 — 40 1 — 1 19 13 — 7 48 3 51 ^ 39 31 12 39 - 46 48 54 36 32 39 45 30 88 30 19 l 30 1 37 gAi^ — 41 1 — 1 20 13 10 7 34 5 86 ^ 40 31 36 39 30 47 ! 24 88 13 32 33 46 8 59 15 19 45 1 39 /49 — 41 1 1 1 21 13 20 8 -. ^ __ — 40 32 — 40 ^ 48 — 56 — 33 20 46 40 60 — 20 - 2 ^ — gyl^ — ! 42 1 2 1 22 13 l 30 8 6 ß 8 " 41 32 24 40 30 4g Iß 36 42 33 4« 47 ^ 60 43 20 18 2 ! 2 Hl ^ — 42 1 3 1 23 13 ! 40 8 12 6 9 ^ 41 32 43 41 ^ 49 ! 12 87 24 34 10 47 30 61 30 20 30 2 3 4I/2 — 43 13 1 24 13 30 8 18 6 14 ^ 42 33 12 41 30 49 ! 43 38 6 34 38 48 25 62 15 20 43 2^6 42 ^ — 43 1 4 1 23 14 — 8 24 6 13 ^ 42 33 36 42 ^ 50 24 88 48 38 ^_ 49 — 63 — 21 — 2^6 ^2'. — 44 1 8 1 26 14 10 8 30 6 23 ^ 43 34 — 42 30 31 ^ 39 i 30 33 28 49 33 63 45 2i 15 33 43 ' — 44 1 6 1 27 14 20 8 36 6 27 ^~ 43 34 24 43 — 31 36 60 12 33' 30 30 10 64 30 21 30 2 9 4ga^ — 43 1 0 1 28 14 30 8 42 6 32 -^ 44 34 48 43 30 32 j 12 60 34 36 13 30 48 68 15 21 45 2 1l gg ^ _ 48 1 7 1 29 14 40 8 48 6 36 ^ 44 38 12 44 ^ 32 48 61 36 36 40 51 20 66 — 22 — 25 12 HHl^ — 46 1 8 1 30 14 30 8 34 6 41 ^- 43 38 36 44 30 33 24 62 13 37 3 31 38 66 45 22 15 2 14 Hg ' __ 46 1 9 1 31 13 ^ 9 ___ 6 43 ^ 43 36 _^ 43 — 34 ^ — 63 __ 37 30 32 30 67 30 22 30 2z 13 ggi, ^_ 47 1 9 1 32 13 10 9 6 6 30 ^ 4(; 30 24 48 30 34 36 63 42 37 33 33 3 68 15 22 ! 48 2 ! 17 4y ^ — 47 1 10 1 33 13 20 9 12 6 54 ^ 46 36 48 46 ^ 33 ^ 12 64 24 38 20 83 40 69 — 23 z — 2 18 gy^ — 48 1 11 1 34 13 30 9 18 ^ 39 ^ 47 37 12 46 30 33 43 63 6 38 43 54 18 69 45 23 ! 15 2 20 /47 ' ^ 48 1 12 1 35 13 40 9 24 73 ~ 47 37 36 47 — 36 ! 24 65 43 39 10 84 50 70 30 23 30 2 2' 471^ ^_ 49 1 12 1 z 36 13 80 9 30 7 ß - 43 38 __ 47 30 37 - __ 66 ! 30 39 33 38 ! 23 71 13 23 ! 43 2 23 ^8 — 49 1 13 l 37 16 — 9 36 7 12 — 48 38 24 48 - 37 36 67 12 ^0 _ 36 ^- 72 - 24 l 2 24 ,8^ ^.30 1 14 1 38 16 10 9 42 7 17 ^ 49 38 43 48 30 38 l 12 67 34 40 23 86 35 72 43 21 13 ! 2 26 49 ' __ 30 1 13 1 ' 39 16 20 9 48 7 21 ^ 49 39 12 49 — 38 48 68 36 40 30 87 10 73 30 24 30 2 27 4912 -_ 51 1 15 l 40 16 30 9 34 7 26 ^ 50 39 36 49 30 89 ! 24 69 18 41 13 37 43 74 18 24 43 ,.' W gft __ 31 1 16 1 4i !<; W lft — 7 30 — 80 40 ^. 30 — 60 ! — 70 -^ 41 ^0 36 20 73 — 23 ! — 2 -------------------------------------------------—_________________________________^ Tarifssatz pr. Metl e f ü r^ ^ "' Tarifsj^fu^den Sporco^Centnel _____________Personen______________________________^"segcpacks^^^ -----------Equipagen-----------------------------------'---------^_______________________________ , 1^. HI. von von""" ^ " ^ ^"—:------------' —- ----------------^1e rd e_____________Hunde ________bei Frachten_______ '______________________________' ! bis 25__________2« bis 50 5! bis 75 7« bis ,<>N l. ". lll. IV. ein einzelnes -^i bei drei und i -----------------------"ise. - Kreuzer_______________ ' ---------- '_______. < a' s s e _^^^^___ 20 12 9 1 2 g 4 st- '^^^S! kr. st. , kr._____fl._____kr^ "^------kr. ft j k7°s"fl71-;-----------------^----- Classe. - Kreuzer -------------------------------------------------------------------^-----------------------------------------^^ ^_________________. -- 48 1^1 " 1 ! 12 I 24 ^" 5Ü" i in!-----------— 3 , , »^ 2 Kinder unter zwei Jahren, die auf dem Schooße "-^--------- ---------------------—----------------------------------------^»------------------------l--------^/" l -^ »«» _______ ^ K^» gehalten werden, sind frei, Kinder von 2 bis IU ^. „ <- - N ^ , s < - '----------------------------------^—— die halbe Gebühr der ll. Classe. Diese Begünstigung 4 Kreuzer zu entrichten. Fü? das^N'"' Ä 7 . aew7ckt /^^ 2-spanmge Kale- bepackte Kaleschen Reiseschwimmer Re.se^Landauer u. renden dagegen Ein- Der Frachtpreis wird nie gefindet nicht Statt, wenn dieselben in einer höhern obige Beförderungsgebühr ;,. belal^ ^'^^^'"^ ^/ n ^l. ^"f'^"" d,e schen und und und Fourgons. M die zurBegleilung U.Aufsicht der ""ndung macht, sind "nger als mit Itt kr. berechnet. Nagenclasse fahren'wollen. Die geringste Gebüh/ ist halben Fahrkarten' werd/n nur 2. >."5". ^ n.. c .«»<.< ^ « c" H"^ in den da- "", und das darüber Hinausgetann die gelöste Fahrkarte ausgetauscht werden, wenn zugestanden sondern das ganze Gew^t ?"'', 'w^ -. Die Reisenden dursen wahrend der Fahrt auf der Bahn nicht in ur bestimmten Be- hcnde Gewicht wird nach Zehntelsie noch mit dem Coupon versehen ist. Ist dieser schon handelt wird. ^ "" als Uebcrgew'cht angesehen und oe- chren Equipagen bleiben Fur die zu den Equipagen gehörigen Personen . Haltern ist die obige Rentner berechnet, so daß jedes abgerissen, so ist noch eine zweite Karte zu lösen, und Für voluminöses Reisegepäck und Eilaut ist v . «'lte Gcbülir ;u entrickten s >, Fahrkarten III. C asse zu losen mit welchen die betreffenden Rei- Gebühr «. wenn diese angefangene Zehntel für ein volles zwar: fü den Uebertritt von der ll. Classe in die l. Die geringste Gebüh beim Eilgute best,5 ^^e^ I« K u n' «^" '^e belrebige Wagen-Classe d.e Dienerschaft aber nur die lll. unt^ ><> ^r. entfallen g'lt. eine Karte lll. Classe; von der lll. m die l. eine Karte ." ^'^t ,n dem .Bettage von N» Kreuzern. Classe benutzen dürfen. Die Fahrkarten sind an der Casse, wo die wurde, sind iy ^. ll. Classe; von der III in die ll. eine Karte III. Classe. Equipagen ausgenommen werden, vorzuzeigen, und werden dort bezeichnet. fur jedes Etück zu ' ......____________..... enirimtell. Stationen « Z, ^ _ , 8 2 3 ^ « ^ l z Z s < R A 3 A K z ß Z Z ^ Z Z Z -I I G Z I U A s Z z ^ Z Z z _ ^ Langenwanq V, 2 3 4 4^ « «,/^ ^ ,, §,,/,« n»v. "'/2 13 14^15 1« 1? 1?'/ I!> 2«. 21>/ 22'/ 2' >/ 26>/ «'/' 2" 3<,^v^^5' ^^^^^^7^7 M«nm ^ ?'/' . ^^ " ' '^2 « 8V2 »/.11 12/, ,3 14 ,5. !.".'/, 1? 18 1»'/, 2«'/, 22V, 24'/, 25'/, 2? 28V2 2!»'/, M2/ 3' .''/'" ^ 3« ,7 ^ 3» <» ' «avfmbera V ^ ' ^ '' " «^ ' ,'/2 «/2 1« H/,12 13 14 l4>/, 1« I, 18'/ 19'/ 21'/ 23'/ 24'/ 2« 2?'/ 28'/ 2»v ^v " ^2) N '". 2^/. »«'/. 372/. z"./ Vmck ' ?„ ^ ^ '' ''^ " "^ '^ ", "^"> ". ", ^^ '^ l« 17'/ ,8'/ 2,.'/ 22'/ 23'/ 25. 2U>/ 2?>/ 28V ^ 3» '^' '?tz '»/. «7. 35V. »«V z«/ PMUW '. ,/,2 3 3'/, 4 4>/, 5'/, 7 8'/^ » IN 11 11'/, 13 14 ,5'/, «!'/, 18>/, 2»'/, 21'/. 23 24'/, 2.".'/, 2«v 2?v ^ ' ^ "„ »2 33 34 35 3« „ . "«. ! ')' " 3v. 3, !, Z'. :, '3.!!' !l' !!'> !7> !Z" !3, 3'> Z!'> 8" 3'' ' '' '> «>"'"«''"'" 3'^ Neben- und andrre Gebühren. G"tz . , , '/2 » »V. 4'/, 5'/, « ,'/,»'/, 1« II 13 15 I« 15'/ 19 2.. 2, 2« ^2^" " 2« 27 28 2» 3»' 1. Die Auf- und Ub!ade-Gtl>ü!>r bei Frachten auf die und «°n dc» Eiftnbaynwagen wird ""^°rf 1'/^ 234 4^ « 7 8'/^ 9'/, , >'/^ 1»'/, ,4'/, I« 17'/ ,8'/. I»V. 2^/ 2, ' «,«/ "2, ^., ^'' " 28 2» fiir den Eporco-Centner mit I kr, berechnet, und ist in der Gebchren-Benchnung mit enchalt«,,.^ ^ ^ Wlldon '/2 I V, 2'/, 3 4>/, 5>/, 7 8 „» 12 13 14'/, 1« ,? ,» 1» ,»2, "/' " ^ ^'/' 24/. 25V. 2«'/. 27'/. 2, Der liagerzini bci Frachten, dessen Entrichtung b« Brennholz und <ü,senflossen mit dem Lebnug > 2 2V2 4 5 «'/, 7,/ .»./ ,1,/ iz>/ ,4 ' ^,, ">, '"2. A, !» ' ^2, '"„ '", '" '" 25 2ß ». und bei allen «brigen Fr» hten mit den, 4. Tage der Einlagerung beginnt, betragt >/, kr, s»r den Tag und den , keibnitz 1 ,'/3 4 5'/, «'/ 8'/ 10'/ 11'/ 13 14'/ ,^>/ ,«2) '^^ '» '»/' «"^ '"'/. 22V, 23V. 24'V. 25V Centner; bei Brennholz ist fm die Klafter und den Tag '/, t... bei Bau-, Nmder- und T.schlerholz Naustc.«e„. Ehrenhausn '/ « -' 4'/ 5'/ ,'/ 8'/ ,«'/ 12 1^'/ 4'/' !^V "2^ ^? ^^ '"/' "»V. 212/. 22'/ 23'/ A/ Ziegeln. Erde und Er,en fti/den Centner und Tag '/,» tr^ ,u bezahlen. Für die Ausbewahrung de« Re,stgepäcke«, ^ Spie ftw ' V2 2'/. 4 5 , " ' 1U 11 >/ !^ ' 1 '? ' !^^ "2/ "^' ^' '»'/' -"'/ 21'/ 22^/ A/' welches nicht binnen l4 Stunden, und d.ö Eilqutc«. welche« nicht binnen 48 Stunden abgeholt wird^ ^ PößM 1 2'/,,'/ ,'.>/ ,'/ 8>/ ,n ,','/,,>/ !^2, "., '"^ ", 1» 1» 2« 21 22 -« ^Marburg ,'/ 2'/ 4'/ «'/ 7'/ 8 in'/ !iV !^ "^ '^ ^7' '"' "^ ». Die Wa 8 gcbühr. welche nur fiir jene Vüter zu entrichte» .st. deren Abwäge ausdrücklich »er- Klanichsfeld 1 , ^ ' « ?>/ 3 !« ' !? ^' ^'^' " "^' ^^/' '«'/. 1?'/ 18^ 1^7 "2^ langt wird. beträgt V, kr für d^ Praaerkof 2 « ^ «V« « « " '"' ^ " '5 1« i, ' !« ' ^»^ Bauholz. Ziegeln. Schotter. Nunteküden. Erde. Rol,^ NtMack 2 3 4V « ? ^ ^ "2^^ ^ " 15 1« ^ ^ 4, Für jeden Frachtbrief, welcher ^ ^ Vm,i«l 1 2'/ 4 ? « 3 "2^" " ^ 1» " ^5 !« wird.smdan^re^büh^ ° ,.^ -' ' '^/. 8 « w 1, , ^Tr1«^n2^^ ^ ^t .u^ ?' ^ ^ ^ ^ «^ ^ ^ «X !^ V. l. Classe '/' kr. und ll. und III. Classe , kr. zu entrichten; für noch längere Strecken, so wie für We ganze Ent- Bad Tuffer 1 2 2'7. 3 4 5 « 3 ^ ^" fernung von Laibach bis Gloggnttz, oder vio« v«-«^ beträgt die Assecuranz-Gebühr für alle Frachten '. ^laj e /^ (Vtembruck 1 iV^ 2 3 4 ^ « ^ ^ und ll. und lll. Classe !''/., kr. für den Sporco - Centner/ Der Assecuranz unterliegen alle Frachten ohne Unter- ^ . >.„ ,. „ . 2 ,'i <>, Hrastnig '/. 1 2 "l ^ ^ I schied, daher auch alle lebenden Thiere. Für den Transport über den Semmering werden 4 Meilen aligenommen. lV e p a r a l - F U ge. _ ... . ^ , , ., ,. „ ^„.« .:, Tnfail V. 1'/ ?2/ ,-» '',/ ^ ^ Auf dcr Moggnitzer Bahn beträgt die Ass^^^^ ^ Bei S.parat.P.lsonen-Zügen sind für die erste Meüe 3« si., M^^^^ ^ Saaor !' ^' ^ ^^ ^ ^ III Classe V« kr. und für die von Wien nach Gloggnih gehenden Güter ll. und III. Classe ebenfalls '/5 kr. fur allfalkge Rückfahrt bumeu «,2 stunden nach dem Eintreffen m dem Bestimmungsorte erfolgt so su d f'r l"' "^a^ ^^345«' den Sporco-Centner. ^ .'» ^ « ^ M^^ Rückfahrt ,tt il. ^u <".nHtm. Wenn jedoch die zu bezahlende Gebühr fur die )lnzahl der Mitfahrenden, (Vüva 1 2345 übe Stunde 4U si. .. . ^ . . . n. .- .« l >« ." ^^ase , 2 Kreuzer weqaelassen, die Einen halben Kreuzer und darüber betragenden Bruchtheile aber als Ein ganzer Bei welche 2 z Stunden früher anzumelden sind, ist ledensalls die Gebühr sur Salloch , Kreu er berechne. Beträgt die ganze zu entrichtende Gebühr weniaer als Einen halben Kreuzer, so wird ,2tttt Centner Frachten I ^ ,'^ zu- mttichten; entfällt jedoch für die Ladung nach der Beschaffenhett und Menge 5 Ae mit Einem Kreuzer berechnet der Güter, oder nach d.r Z,Y -.v l^notDigten Wagen eine höhere Gebühr, so »st diese zu bezahlen. Bei dem zukehre mit der k. k. priv. Wien - Gloggnitzer Bahn haben rücksichtlich dieser Bahn die dießfälligen Tarifsbestimmungm derselben in Anwen >,mg Zu kommen, Der Frachtlohn ^ür die Beförderung über den Semmering ist abgesondert festgesetzt.