>^"t»n^k^ 985 25. M«i ,8N,, W^benH./" Liechtenstein für die böhmische U'» für die 1.5"" ^"00 fl. zur Gründung einer «?^niel ^! " b" Musik und der bildenden !3^0 ss ..^- Vei der böhmischen Landesbanl lÜ Moniert ' ?"l " böhmische Akademie zu dem R^liaen M """ ihrer Mitwirkung eine U«° zur 3,7s. ?"zeslaus errichtet werde. Diese Ostler ^ ".^ des Modelles bei einem böh- ^lh a ^"wendet werden. '-^'nes/^ "lung de« Deutschen I'^luna i ^^""sschuss für die diesjährige ^°nnen y, Magens«" hat seine Thätigkeit s? Eind^?^ ""be die Tages, und Fest- " official? "^ ber Vereinslcitung fest. waltet, daa ^ß^^ungsabend wird diesmal ^ ^reitz ß- ^" ^nbet eine gesellige Zusammen- ?°"^rtr?^^ ^" 27. Juni in Klagenfurt < E°t,nta. >. ""^ Teilnehmer im Hotel «Sand- '!?". ? °'" ^' I««! um 7 Uhr früh nmsika- ' ordentli^ ^ gemeinsames Frühstück und '.> "tnerisH Hauptversammlung im Waftpen- ^^?^in ^.?, Sudhauses. Nachmittags werden k>"! ^. ^hl w!^ "^bung veranstaltet, und abends l!^? b°lel . Allaenl. . '"' '" Klagenfurt unter Mit- U> 'E "^ Männer. Gesangvereines, des U sür H ""acht. und einer Musilkaftelle ab- M^' ^n °L den 29. Juni ist ein Ausflug zum »P" ^ussjH^" "ach Velden-Sternberg und U^lschack I ^"°""en und abends um 6 Uhr U^ert>«^ em großes See- und Parkfest ver- U^lchricben °^ ? " " nzerin.) Wie aus Win- U i^ia L>"" ' ?""e am 22. d. M. die ^e. kingelies l krsek in Gmeine dem k. k. b^Ein-G,.^ ""l sie eingestandenermaßen dll<7'. d°sg ^"ben-Noten, und zwar in der Weise r°nn n 5'""lH ähnlich sein sollen. Der l^'lchuld^"^ wegen dringenden Ver- '^'"e I.^chfalls verhaftet. V>richtet- <^t'l° um die Erde.) Aus l',7' die sich "'"^e trafen hier zwei junge »kW haben, eine ^Z"ln von s„ ^"' ^le Sonderlinge find '^>land in'""in Ohio und Mr. Harry H>"^»vyort „^ ^" beiden Touristen ^^ 3uhaän. ^ Inland ein, durchwander« ^i > V°?V" I"and und England und nach. K^ler b^Tit^eise gründeten sie eine gei- ! "ichte ^ - ^" 3"ß um die Welt» v.ltz "°er ,hre Reise-Erlebnisse bringen ^G^HilM^^ Hugo' schen Werte.) Trotz "on Zola und a>° ^^sten in » " H"a° doch noch immer l^'° im .^"nlreich. Wie sein Schwieger. ^ zehren d-, ^5' mittheilt, haben in den l "" rund ." Ausgaben der Hugo'schen ^ l^. ^ ^ Millionen Francs ein- ^b?> erfäw°^"''" '" «lnierika.) l>>^ Unt°^ . °"s guter Quelle, Baron 1^^^^ '^andlun«.n l... hen Umlauf eines ^3^S^ der unglückl.chen Fr^ ^ 'tj^"gen "'f "^ Seele und mit fieberhaft ^'«?li ^""' der mocfchen Schwelle des ^Z^^tnez ,,'W ertönten aus der Menge M^bbon?^ WUder Verwünschung. Vd" ?"3 sie' i^l Vrace aus, und im nächsten ^ >b>' d e '^"" Arm um die Gestalt der N^M^r "" ^ '""' ?^>e>, K" bich segnen. Kind!» mur- ^s^w!li,w^««d ihr sengender ^! H >"'cht dk K^cl^ hilfesuchend im Kreise ^! t j ba war /lch' "Uein die Muhme fort- ^'5>5 > Gef^""d, der den Muth hatte. indem er der 5?>> Hrs Beistand leistete. . l>^^ gebn',5""" Ihr nur bis nach ^?'>e ^"Waaen k^'"et!' flüsterte Grace, lh «>,b^itd L,.^"den, der uns heimbringt. ^^> l°?n.^7^ei sich sehen. Was j>> ^blav ^lllgt Euch seinetwegen nicht. ^>eny. ' """ wird ihm lein Leid zu- l^V^ s>" 1u"?,bie schwindenden Kräfte lV be .lknd n," kleben. Sie richtete sich ^!"'^^V"^n „iedereu Querbalken der ht^'end "bes Gelächter brach sich von >X Und ,. 'n lhrm großen Augen un- euih^y°gerer. starkknochiger Arm je großen Landstriches in Uruguay für die Colonisierung !r russischer Juden vollendet. Ein Ingenieur wurde dahin n gesendet, um das Land für die Aufnahme der neuen >k Colonisten vorzubereiten. Die Regierung von Uruguay n wird den Juden befondere Privilegien gewähren, wogegen e Baron Hirfch feinen Einfluss zur Besserung der Finanz» e läge Uruguay's aufbieten werde. ,- — (Localbahn project.) Aus Trieft schreibt man uns: Die Ingenieure Antonelli und Dreossi in Cer- i vignano haben das Detailproject für die Localbahn von e Monfalcone oder Ronchi bis Cervignano der Regierung t zur Prüfung und Anordnung der Tracenrevision unter- - breitet. Die Gesammtlosten der circa 15 Kilometer langen . Bahn sind mit 1,400.000 fl. präliminiert. l —(Wasserversorgung Salonichi's.) Der - zweite Leiter des Stadtbau-Amtes in Brüssel. Ingenieur t Van Die st, wurde von der Compagnie Ottomane auf ° sechs Monate nach Salonichi berufen, um die Pläne zu -einer Wasserversorgung dieses türkischen Gouvernements > in großem Maßstabe zu entwerfen. — (Eisenbahnunfall.) Samstag nachmittags , fuhr der Osnabrücker Personenzug in die Flanke eines in l Kirchlengern haltenden Extrazuges. auf welchem sich das > Personale und der Marstall des Circus Carre be« fanden. Mehrere Personen sollen getödtet, viele ver» l mundet sein. — (Heuschrecken in Italien.) Aus Rom wird gemeldet: Im ^gor Üomaung zeigten sich ungeheuere Heuschreckenzüge. Wie aus Sardinien gemeldet wird. giengen auch dort an drei Orten riesige Schwärme von Wanderheufchrecken nieder. Bei Castiadas ist die Vegetation meilenweit vernichtet. Man befürchtet, die bisherigen Schwärme seien erst die Vorläufer kolossaler Züge. — (Den Kopf weggerissen.) Während der Fahrt des vorgestrigen Wien-Äudapester Postzuges steckte der mitfahrende Bau-Unternehmer Johann Pal auf der Eisenbahnbrücke bei Gran den Kopf zum Waggonfenster hinaus, wobei ihm das Gitter das halbe Gesicht wegriss. — (Festungsmanöver in Komorn.) Laut der «Militärzeitung» wird im August in Komorn ein Festungsmanöuer stattfinden, bei welchem die wichtigeren Phasen des Festungslrieges durchgeführt werden. — (Räuberunwesen in Sicilien.) Eine Gesellschaft aus Palermo, welche am 21. d. M. spät abends aus Äagheria nach der Stadt zurückfuhr, wurde unterwegs von fechs Räubern abgehalten und aus- geplündert. — (Goldsand.) Im Gouvernement Perm wur- den Goldsandlager mit Platingehalt gefunden, welche eine reiche Ausbeute versprechen. — (Nach dem Diner.) «Iosefine, das Filet war heute ganz roh» — «Ich weiß es, gnädige Frau; ich habe es auch dann später für uns noch einmal braten lassen.» Local- und Provinzial-Nachrichten. — (Laibacher freiwillige Feuerwehr.) Unter Vorsitz des Haufttmannes Herrn Franz Poberlet fand gestern vormittags im hiesigen Magistratssaale die diesjährige, zahlreich besuchte Generalversammlung der Laibacher freiwilligen Feuerwehr statt, Nach einer kurzen Ansprache des Vorsitzenden erhielt der Schriftführer Herr Drelse das Wort zum Vortrage des Rechenschafts» berichtes, Welchem wir Folgendes entnehmen: D«»r Aus- schuss hat sein Augenmerk in erster Linie dem Umstände zugewendet, dass durch die Eröffnung der Wasserleitung das gesammte Feuerlöschwesen in Laibach einer neuen Sachlage gegenüberstehe. Es galt also in erster L,me em diesem Zwecke entsprechend dienendes Löschmatenale und insbesondere dem enormen Wasserdruck standhaltende Schläuche zu beschaffen, da die früheren, zum Theile schon abgenutzten Schläuche infolge des bedeutend erhöhten Druckes platzten, wodurch die Thätigkeit der Feuerwehr unliebsame Störungen erfuhr. Nach angehender Be- rathung wurde beschlossen, die neuen Schläuche bei der Firma Kölsch in Graz zu bestellen. Gs wurden 500 Meter der besten Schläuche um den Preis von 800 Gulden anaeschafft und an den Gemeinderath das Ansuchen ge- richtet, den hiezu erforderlichen Betrag zu bMlll.^n. Das Gesuch wurde bisher nicht erledigt. Der Ausschuss hat weiters einer besseren und rascher allseitig zugänglichen sseuer°Signalisierung seine Aufmerksamkeit zngewendet. Dem Stadtmagistrate wurde die Ausstellung von Feuer« Automaten, wie solche in allen größeren Stab e« beretts eingesührt wurden, empfohlen, ebenso die Emsührung des Telephons zu den Wohnungen der Feuerwehr-Comman. danten? schließlich wurde sür die Avisos«« am Schloss- berge di Einführung eines GesaMP^rs beantragt, welches einen stärkeren Knalleffect erzielt. Auch d.e e E.n- ^aben fanden bisher noch keine Erledigung. Ve u s besserer Sianaisierung wurde eine neue Telegraphenle.tung vom Hause des Herrn Drelse beschlossen. D F age der Erbauun eines neuen zweckent^echenden C tral-Feuerwehrdcpositoriums war der Verhandlungen im Ausschusse, «nd Mn d.ese An i^äge in Kürze dem Stadtmagistrate "^^ Das von der Feuerwehr veranstaltete Chnstbaum st v« lief in glänzender Weife und brachte für den angestrebten Zweck einen Reingewinn von 240 fl., welches günstige Ergebnis mit umso größerer Befriedigung begrüßt werden muss, als an den Unterstützung5fond stets höhere Anfor« derungen gestellt werden. Der Mitgliederstand der Lai- bacher freiwilligen Feuerwehr beträgt gegenwärtig 109 Mann. Durch den Tod verlor die Feuerwehr im ab- gelaufenen Vereinsjahre die langjährigen Mitglieder Anton Kavcic, Coriary, Bitenc, Dimic, Kosicek und Bezlaj. Wäh< rend der Berichtsperiode wurde die Feuerwehr dreißigmal zu Bränden alarmiert, und konnten einige Brände nur mit großer Mühe gelöscht werden, so der Brand auf dem Südbahnhofe, beim Dr. Stare', beim landwirtfchafllichen Versuchshofe auf der Polana zc. Die einzelnen Züge hiel« ten 24 Uebungen ab. Auch wurde eine Hauptübung ab« gehalten. Der Schriftführer konnte am Schlüsse seines Berichtes mit Befriedigung konstatieren, dass die La^bacher Feuerwehr auch im 21. Jahre ihres Bestandes ihre frei« willig übernommenen Pflichten voll und ganz erfüllt hat. Der Rechenschaftsbericht wurde beifällig zur Kenntnis ge- nommen. (Schluss folgt.) * (Vom Waldmeister.) Die prächtige «Mai« trank-Blumel» In Büscheln bringen sie bereits unsere Landmedusen zu Markte, und in so mancher Kanne und Flasche würzt das duftige Wirtellraut nun im Vereine mit Zucker und Orangen den Rebensaft zum fo beliebten Maiwein, der allerdings auch — mit narkotischem Stoffe wohlbedacht — nach nicht recht mäßigem Genusse sich durch Kopfweh, manchmal mehr als befürchtet ins Ge- dächtnis setzt. Wenigen dürfte es bekannt sein, wo diese Pflanze mit ihren zarten, weißen Blüten so reichlich vor« kommt, dass sie das frische Grün des Waldbodens wie ein leichter Schnee weithin kleibet. Gerade jetzt lässt sich dort die in tiefen Waldesfrieden gebettete Waldmeister- Pracht bestens bewundern. Ich meine die herrlichen Haas- berger Tannenforste zwischen Planina und dem das Walb- gebiet durchquerenden Südbahnkörper. Schon gleich ober dem Schlosse Haasberg und ebenfo an den mit niederem Laubgehölz bewachsenen Strahenböschungen am Rande des Schlosskogels wurzelt das zarte Blümchen; kommt man jedoch auf dem wohlerhaltenen Fahrwege der Herrschaft aus dem Buchenschatten hinauf unter das harzdustige Gezweige der hochstämmigen Tannen und beim riesigen Karsttrichter der großen Koloschevla vorüber, dann sieht man über die grünen Wellen des Waldbodens nichts anders als nur den zarten Schleier der Blüten des Wald« meisters. Stundenlang geht es auf der prächtigen Wald» strahe dahin, endlich über den Bahnkörper in neue Nadel« Waldungen und dann zur Naturbrücke und zur über« raschenden Höhlenwelt von St. Cantian im Walde, wo die Gewässer des Zirlnitzer Sees aus einem grünen Wiesen- thale und einer wilden Felsschlucht abermals unter die Erde eilen, um sich tiefer unten in voller Grottennacht braufend mit der Poik zu vereinigen und dann als Unz aus dem Dome der Kleinhäusler Grotte hervor« zubrechen. - * (Dramatischer Verein.) Der flovenifche dramatifche Verein hielt am vergangenen Samstag im ) Vereinslocale seine diesjährige Generalversammlung ab. l Der Vicepräsident des Vereines, Herr Dr. Ritter von ! Blei weis, eröffnete die Versammlung mit einer An« spräche, in welcher er die ersprießliche Thätigkeit des dramatischen Vereines hervorhob und dem Wunsche Aus« druck gab, dass der Verein in die Lage gesetzt werde, auch den erhöhten Anforderungen, welche mit der Er- öffnung des neuen Theaters an ihn herantreten, zu ent« sprechen. Sodann trug der Secretär des Vereines, Herr Anton Trstenjak, den Geschäftsbericht für das 23ste Vereinsjahr vor. Dem ausführlichen Berichte entnehmen wir Folgendes: Der Verein, welcher gegenwärtig 257 Mitglieder zählt, veranstaltete in der abgelaufenen Saison 25 Vorstellungen, die sowohl in künstlerischer, als auch in materieller Beziehung einen günstigen Erfolg aufweifen; während in früheren Jahren die Einnahme für die ein< zelnen Vorstellungen sich auf 70 fl belief, erzielte man in der letzten Saison eine Einnahme von durchschnittlich 116 fl. Außer dem Regisseur, welcher gleichzeitig als artistischer Leiter fungiert, waren noch fünf Herren und drei Damen fest engagiert; das übrige Darstellerpersonale recrutierte sich zumeist aus den Zöglingen der dramati- schen Schule. Eine schwere Aufgabe — sagt der Bericht weiter — wird der Verein mit der Eröffnung des neuen Theaters zu erfüllen haben. Das Darstellerpersonale müsse vermehrt, neue Kräfte müssen gewonnen werden. Es seien diesbezüglich die nöthigen Schritte bereits eingeleitet worden. Auch inbetreff des Repertoires habe der AuS« schuss die nöthigen Vorkehrungen getroffen. Herr Ianko Kersnil habe soeben ein Schauspiel beendet, Herr Dr. Vosnjak habe ebenfalls mehrere dramatische Werke überreicht; welters >liegen Uebersehungen von Ostrovslij, Vrchlicky, Otolba. Stroupeznicky, Graf Fredro. Dumas, Sardou, Scribe, Feuillet. Shakespeare, Ibsen lc. vor. Für gute Compositionen bürgen die Namen Förster, v. gajc, Dr. Ipavec, Suppe, Lortzing zi-. Auch die Aussi'lhrung der «Cavalleria Rusticana» sei in Aussicht genommen. Äetrcffz Veistellung eines Gesangschores werden mit dem «Slavec» Verhandlungen gepflogen. Die Zahl der Vorstellungen soll aus acht in jedem Monate erhöht werden. Der Bericht des Secretärs wurde beifällig zur Kenntnis genommen. Der Vereinscassier Herr Dr. Vo Kajak legte den