839 Amtsblatt zur »aibacher Zeitung Nr. l«9. ____ __________ Freitag den !2. Mai 1876. (15«»^.i) Nl. 3123. Kundmachung. Zur Besetzung der zwölf Widmungsplätze im Reinerträge von je 39 ft. 80 kr., welche infolge Bestimmung des laibachcr Frauenvereines aus den Interessen der durch patriotische Sammlung eingeflossenen Gelder alljährlich am 18 August, als dem glorreichen Geburtsseste Sr. k. k. Apostolischen Majestät, " ly an im letzten Feldzuge verwundete und invalid gewordene Soldaten der vaterländischen Truppenkörper vom Feldwebel, resp. Oberjägcr abwärts zu ertheilen sind, wobei d) in Ermanglung oder bei nicht genügender Anzahl solcher Bewerber ganz oder theilweisc arme Witwen und Waisen von Soldaten der vaterländisch krainischen Truppen, welche den Feldzug 18l!6 mitgemacht haben, und endlich 0) in Ermanglung oder bei nicht genügender Anzahl solcher Witwen und Waisen ganz oder theilweise dürftige ausgediente Soldaten gedachter Truppcnko'rper bedacht werden sollen, wird hiemit der Concurs ausgeschrieben. kä a,) Die Bewerbungsgesuche der zum Genusse dieser Widmung zunächst berufenen, im letzten Feldzuge verwundeten und invalid gewordenen Soldaten obiger Truppenkörper haben zu enthalten : 1. den Taufschein; 2. den Beweis geleisteter österreichischer Kriegsdienste im letzten Feldzuge durch Militärabschied, Patentalinvalidurkunde und dergleichen; 3. den Beweis, daß der Bewerber in Kriegs-^nstcn im letzten Feldzuge verwundet und invalid geworden ist, und die Beschreibung der Art der Invalidität; 4. die Angabe, ob dcr Bewerber ledig, verehelicht, Witwer odrr Vcrsvrger anderer Personen ist; 5. das pfarrä'lNtlichc, von der Gemcindevor-stehung bestätigte Dürstigleitszeugttis, worin genau angegeben ist, ob der Bewerber ein liegendes oder bewegliches Vermögen, einen und welchen Aerarial-bezug, irgend welchen Dienst, oder ein sonstiges öffentliches oder Privatbencficium hat. acl d) Die nach diesen'.zuuächst zum Genusse der Widmungsplätze berufenen Witwen und Waisen von Soldaten der vaterländischen krainischen Truppen, welche den Fcldzug des Jahres 1866 mitgemacht haben, — haben: 1. außer dem Taufschein des Ehegatten, be-zuhungsweise Vaters, den Trauungsschein, beziehte Taufschein der Bewerber; 2. den Beweis der vom Ehegatten, be-^ehungsweife Bater geleisteten österreichischen Kriegs-^enste im Feldzuge des Iahrcö 1866, den Todtem '^ein und, falls derfelbe vor dem Feinde gefallen ^>er verwundet und infolge der Verwundung gelben ist, auch darüber die thunliche Nachweisung "Abringen; ^3- anzugeben die Anzahl dcr hinterlassenen, ""sorgten Kinder und M?' b"6 psarrämtliche, im obigen Sinne aus- M "nd bestätigte Dürstiglcitszcugniö dem Ge-^ beschließen. V) Die scrner zum Bezüge dieser Widmung berufenen ausgedienten Soldaten haben nebst bein Taufscheine und dem Beweise der in obi-3en Truppenkörpern geleisteten Militärdienste bie kud 4 und 5 :ul:, vorgeschriebenen Familien Ad Bermögensverhältnisse nachzuweisen. slit's diesfälligen Gesuche sind im Wege der lew " Behörden in deren Bereiche der Bewerber " Wohnsitz hat, längstens bis ^ 15. Iuni d. I. ^ k. k. Landespräsidium gelangen zu lassen, ^aibach am 5. Mai 1876. "- l. Landesregierung silr Kram. (1446—3) Kundmachung. Laut Erlasses des hohen k. k. Ackerbauministeriums vom 17. April 1876, Z. 4039, ist die 1 Landescommission für Pferdezucht in Krain ermäch- l tigt worden, im Einvernehmen mit dem Staats- l Hengsten-Depot bei Gelegenheit dcr im September < 1876 stattfindenden Pferde Prämicnvertheilung drei ^ Stück im ersten Lebensjahre stehende Hengstfohlen 1 für den Fohlenhof in Neudau anzukaufen. Die 1 Fohlen müssen von hoffnungsvoller Qualität und 1 erwiesener Abstammung, die Eltern nachweislich ! fehlerfreie, starke, kurzbeinige Thiere des edlern 1 schweren Reit oder Wagenschlages mit guten ^ Gängen sein. Dies wird den hierländigen Pferdezüchlern ulit dcr Aufforderung bekannt gegeben, ankaufst j geeignete Hengstfohlen der Präm'ierungs-Commis- 1 sion vorzuführen. Die Tage und die Slationen, an denen im Monate September 1876 in Krain die Pferde- 5 Prämienvertheilungen stattfinden werden, werden I seinerzeit kundgemacht werden. Laibach am 27. April 1876. Von dcr k. K. fandeoregierung. ßt. 2852. iil j,0h666i«tv0 0(1 17. kM'Ii«. 1876, it. 4039, i0 ^0 ätMim komilcha Xll k(MMbMv0 NÄ x>»li^ jliLIU I)00Ki3.8tjlÄ äo^0V0Nw 8 008ill«!lim /5«!)' »rom^, K3,t0lil 8V dl> V58Ü2, M0860», «ttiitvmliiA 1876, ^liUj)it,i tli ölbdiöliti, 8^600 V !>lV6lu I«W, />H :rodi^6 v ^6uäll.vi. ^redMi luoiHo biti lcl,601>0^U6 li3.l(0V0«ti ill ^0^3.Xllllhj5ll pIyIN^NH, ll^'ll zll^l-«« iuol^'0 diti l1okl«./.^iv0 t),-^ i'O^s^^», >0lliv0lli, 63. ua^ I'li^^^ß^l» procl z)l«N^8li0 III)' uilch'o örokiöllii, !ii «o «i)080duj 2ll ultliui). H Dnvvi iu kiA^'i, Icoä^' «« do vläüg, il.6ßuä<» /.«pel n»kup»v«li uMlneuitvenl» ruLävHe l«t» 1877. 80 kakol Ikuuko lew lulii low» /oM imkup^c äs/tzluki öllidoi j)l0M0UM^i ngMH iu lcolikos VÄl)i/>, , ici «o im proclu,.! ii/ «0 ut,0AllH0 Ili^UpjU, lMi!Nl«.N^() V8llj clo i5iläl,^0AU, tlU0 MV800H m Ä^ Ä t. I. (I0/6IM lioillis^'j Xll, ^on^lß^tvu. o^fttloviljj, oxiloill^ IMlvU^OVlllj 86 l)oäo tj /l-0d(j 0 l»sjjjjll c!0!jlvo I)l6ilch' iu 81067 88.M0 V tilüiti Icr^lk in (1i10vill, ki 80 lill w l!()l0ö0llj m 80 bollo POlili^V Uicku^) raxun tßli änh ill illll^v. Xilr 86 U00 lH8tU08ti. l^ktßly 8« i!2,«i«v^'(' 1)I'i ^l6l)«ili, lii 86 Ull pl-oöa^j I)0llUM^'tt, 80 ^l», t0 M6>oäavn« 8ivä000 (l0i00b6: ?l6iuo: I)7i Hi-ßdoib, Itj ^vir^'o 0s 0682.1'-kkili ali 1jo6U0i5iliij^ ^r«?)06V, 86 mora pl6N6 ljokilüali / upl6mollituilll Nuwlll, Z)ri äru^il, M ^ V6lMniill pi8M6nim 8^sjs':6Vll.l0M. I'll il6l)oid, kj w l)U U)i6 lHdijj 2K l!pl6ino-8l.nro«t: ist», nv 8m6 biti p0ll llMli wti in U6 0l62 86ä6Ul I6t. 2vuullll^ll, poöoliu,: M0ö6ll l-^viwk ill xHrllVl^ K3.KoV08t V86d ä6^0v; i6pll. ^0^N08t PO- «lMlNlk .m6iit (Icri): uo tluäodM I»rj ^iviinnuill «i)6In«m n«.^0nu. V 0 1 ili 0 8 t.: ä67>6i8ll6MU I)i6M6UU ii^tb liw-Iioviu6 plllll^lllii, llH lill,t6w 8« !x> /ilillUj'ii ill V 1iÄt,6sj 80 do llldii. Ooliii! ißt«. 80 l)0 1»0^0(lijtl. 1,0 ii!Vl8l.U08t.j irttdc». A n^AOvi'm Iw808tllili0m. V I^udiMli ^. Illll^ 1876. 840 (1353-3) Nr. 946. Concursausschreibung. Im Staatssorstdienste für Krain kommt eine Forstadjunctenstelle der X. Rangsklasse mit den dem Gesetze vom 15. April 1873 (R. G. Bl. Nr. 4?) entsprechenden Bezügen an Gehalt und Activitäts-zulage, d. i. 900 (eventuell 950, 1000) fi. Gehalt und 200 fl. Activitätszulage, ferner einem Reise-pauschale von fünfhundert Gulden (500 fl.) und einem Pauschale von dreißig (30) Gulden für Amtsund Kanzleierfordernisse zu besetzen. Der Forstadjunct wird vor der Hand als eine Hilfskraft des k. k. Forstrathes bestellt und derselbe wird einstweilen seinen Amtssitz bei der k. k. Landesregierung haben. Er kann aber von dieser letzteren nicht nur zu den gewöhnlichen instructionsmiißigen Bereisungen der einzelnen Landestheile verwendet, sondern nach Bedarf auch auf längere unbestimmte Zeit zur auswärtigen Dienstleistung im Lande exponiert werden, ohne d»ß ihm dadurch ein Anspruch auf Diäten oder Reisekosten oder anderwärtige Entschädigung erwächst. Bewerber um diese Dienstesstelle wollen ihre Gesuche unter Nachweisung der Studien, der Sprachkenntnisse, insbesondere auch der Kenntnis der slovenischen Sprache, dann der mit gutem Erfolge bestandenen Prüfung für Forftwirthe und über ihre bisherige Verwendung im Forstfache bis zum 10. Juni 1876 bei der k. k. Landesregierung einbringen. Laibach am 24. April 1876. Von der l. l. Landesregierung. (1435—3) Nr. 1880. Coneurs-Ausschreibung. Zur Besetzung der bei der k. k. Staatsanwaltschaft in Graz in Erledigung gekommenen Staats« anwaltssubstituten Stelle in der VIII. Rangsklusse mit den systenlmäßigen Bezügen oder einer solchen eventuell bei einer anderen k. k. Staatsanwaltschaft im Sprengel des grazer k. k. Oberlandesgerichtes freiwerdenden Stelle wird hiemit der Concurs ausgeschrieben. Die Bewerber haben ihre gehörig belegten Gesuche im vorgeschriebenen Dienstwege bis zum 20. Mai 1876 bei der k. k. Oberstaatsanwaltschaft zu überreichen und zugleich den Grad einer allfälligen Verwandtschaft oder Schwägerschaft mit einem Beamten der Gerichte oder Staatsanwaltschaften anzuführen. Graz am 2. Mai 1876. K. (1499—2) Nr. 1951. Öberaufseher-Stelle. Zur Besetzung der in der k. k. Strafanstalt in Laibach neu systemisierten Oberaufseherstelle mit dem Gehalte jährlicher 400 fl. und 25perz. Activitätszulage, dann dem Genusse der kasernmäßigen Unterkunft nebst Service, dem Bezüge einer täglichen Nrotportion von 1'/, Pfund und der Montur nach Maßgabe der bestehenden Uniformierungsvorschrift wird hiemit der Concurs ausgeschrieben. Die Bewerber haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweisung ihres Alters, Standes, der Kenntnis der beiden Landessprachen und ihrer bisherigen Dienstleistung binnen vier Wochen, vom 18. Mai 1876 an gerechnet, bei der gefertigten k. k. Staatsanwaltschaft zu überreichen. Auf diese Stelle haben nur solche Bewerber Anspruch, welche entweder nach dem Gesetze vom 19. April 1872, Nr. 6P R. G. Bl., oder nach der kaiserl. Verordnung vom 19. Dezember 1853, Nr. 266 N. G. Bl., für Civil-Staatsbedienstungen in Vormerkung genommen sind, und es wird noch bemerkt, daß insbesonders solche Bewerber berücksichtiget werden, welche Vorkenntniffe im Spitalsdienste und in der Krankenpflege nachgewiesen haben werden. Laibach am 8. Mai 1876. K. k. Vtaatsanwaltfchaft. (1507—2) Nr. 1383. Dienerstelle. Bei dem k. k. Bezirksgerichte Illyrisch-Feistriz ist eine Dienerstelle mit dem Gehalte jährlicher 250 fl. und dem Vorrückungsrechte in 300 fi. nebst 25perz. Activitätszulage und dem Rechte zum Bezüge der Amtskleidung in Erledigung gekommen. Die Bewerber haben ihre gehörig belegten Gesuche, in welchen sie die Kenntnis der beiden Landessprachen in Wort und Schrift und die Fertigkeit zur Verfassung schriftlicher Berichte nachzuweisen haben, im Dienstwege bis 6. Juni 1876 Hieramts einzubringen. Anspruchsberechtigte Milijä'rbewerber werden auf das Gesetz vom 19. April 1872, Z. 60R.G.Bl., die hoheMinisterialverordnung vom 12. Juli 1872, Z. 98 R. G. Bl., und den hohen Iustizministerial-erlaß vom 1. September 1872, g. 11348, gewiesen. Laibach am 2. Mai 1876. K k. Landesgerichts Präsidium. ! (1417—3) Nr. 878. ^ Kanzlisten-Stelle. > Bei dem k. k. Kreisgerichte Rudolfswerth ist eine Kanzlisten-Stelle mit den Bezügen der XI. Rangsklasse in Erledigung gekommen. ! Die Bewerber um diese Stelle haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweisung der ' Kenntnis der deutschen und slovenischen Sprache im vorschriftmäßigen Wege ^ bis 3. Juni 1876 bei dem gefertigte« Präsidium einzubringen. Die Militärbewerber werden auf das Gefetz vom 19. April 1872, Nr. 60 R.G.B., und die Verordnung vom 12. Juli 1872, Z.98 R. G. B., gewiesen. Rudolfswerth, am 1. Mai 1876. j K. k. Kreisgerichts Präsidium. (1468—2) Nr. 3712. Concursausschreibung. ^ Zu befetzen ist die Evidenzhaltungs - Geome-terstelle beim Mappenarchive in Laibach in der X. Rangsklasse. ! Bewerber um diesen Posten haben ihre Com« petenzgesuche im dienstlichen Wege unter Nachweisung der Kenntnis des Katastral-Vermessungs-^gejchäjtes und der Landessprachen bei dem Präsidium der Finanz-Direction in Laibach ! binnen vier Wochen einzubringen. Laibach am 30. April 1876. K. k. Finanzdirection. (1345—3) " Nr. 176. Lehrerstellen. Nachstehende Lehrerstellen sind in Erledigung gekommen: 1. Die Vehrerstelle in Zarz mit dem Gehalte jährlicher 400 st. nebst dem Genusse der Natural-wohnung; 2. die Lehrerstelle in Salilog mit dem Gehalte jährlicher 400 st. nebst dem Genusse der Na turalwohnung; 3. die Lehrerstelle in Pölland mit dem Gehalte jährlicher 450 ft. nebst dem Genusse der Na turalwohnung; 4. eine Lehrerstelle in Neumarltl mit dem Gehalte jährlicher 400 st. Bewerber um eine dieser Stellen haben ihre documentierten Gesuche, und zwar die bereits Angestellten, im Wege ihrer vorgesetzten Behörde bis 10. Juni 1876 bei dem betreffenden Ortsschulrathe einzubringen. K. k. BezirlSfchulrath Krainburg am 24sten Apnl 1876. (1498—1) Nr. 3680. Kundmachung. In Abänderung der Bestimmungen des § 36 der Briefpostordnung vom Jahre 1838 werden die k. k. Postmeister (Postefpedienten), vom 1. Mai 1876 angefangen, ermächtigt, von jenen im Standorte des Postamtes oder in den von den Landbriefträgern begangenen Bezirken wohnhaften Adres< säten, welche sich die Abholung der für sie ein-angenden gewöhnlichen ünd «commandierten Briefe, Drucksachen, Mustersendungen, Correspondenzkarteil und Zeitungen vorbehalten und verlangen, da! dieselben zu diesem Behufe bei dem P^stamte bereit gehalten werden, eine Fachgebühr einzuheben. Die!l zugunsten der Postmeister (Postexpedienten) zu entrichtende Fachgebühr beträgt monatlich 50 kr. unb ist im Vorhinein zu entrichten. Alle übrigen Corre-spondenzen, deren Abholung nicht unter Entrichtung der Fachgebühr vorbehalten wurde, sind, wenn sie nicht ,,Mt6 ltwtimto" adressiert sind, durch die Briefträger oder sonstigen Bestellten des Post' amtes wie bisher gegen Ein Hebung der festgesetzten Zustellungsgebühr in die Wohnung des Adressaten zu bestellen. Empfänger, welche außerhalb des Standortes des Postamtes in Ortschaften wohnen, welche von Lanbbriefträ'gern nicht begangen werden, haben für die den Postämtern obliegende Ausbc' Wahrung ihrer Briefpostsendungen bis zu dercN Abholung oder sonstigen Bestellung eine Fachge' bühr nicht zu entrichten. Desgleichen darf für die Aufbewahrung der im Pränumerationswege bezogenen Zeitungen, wenn lediglich diese von den Adressaten bei den' Post' amte abgeholt werden, keine Fachgebühr eingehoben werden. Die Hinausgabe der Fachbriefe hat nach Ausarbeitung der eingelangten Post gleiche zeitig mit Abfertigung der Briefträger zu beginnen« Hievon geschieht infolge hohen Handelsmil'i' sterial Erlasses vom 21. April l. I., Z. 11900, die Verlautbarung. Trieft am 5. Mai 1876. H» Von der t. k. Postdirection. ^ (1311-3) Nr. 4553^ Studenten-Stiftuug. « Bei der in der Verwaltung der Staotlasl^ stehenden Barthelmä Sallocher'schell Students Stiftung gelangen, vom zweiten Semester 18^ angefangen, der vierte und fünfte Platz, jeder ll^ jährlichen 50 fl. zur Besetzung. Zum Genusse dieser Stiftung sind in K^ geborne, arme, gutgesittete, fleißige am Laiba^ Gymnasium studierende Jünglinge berufen. Die Bewerber haben ihre mit dem TM scheine, dem Dürftigkeits- und Inipfungszeugnis^ dann den Schulzeugnifsen der beiden letzten Se^ ster documentierten Gefuche bis 20. Mai l. I. im Wege der k. k. Gymnasial-Direction an ^ gefertigten Bürgermeister, welchem das Verleihung recht zusteht, zu überreichen. Stadtmagistrat Laibach/ am 20. April 1876. (1428 -3) Nr. ^4' Jagd-Verpachtung. D Am Donnerstage den 18. Mai l^ vormittags um 11 Uhr, wird beim gefertigten Stadtmagistrate die oer ^hsM gemeinde Laibach im sta'dtifchen Gebiete zustx I.W Iagdgerechtsame auf 10 Jahre, vom 1. Iul" A-angefangen, im neuerlichen öffentlichen lM rungswege verpachtet. ^eN Dies wird mit dem Beifahe zur allgew,^ Kenntnis gebracht, daß die nwdifizierten ^^, tionsbedingnisse jederzeit hieramtS eingesehen dm können. Ttadtmagiftrat Laibach am 87. April 1876. 841 Anzeig e b l a t t. (1387-2) Nr. 2841. Erecutive Feilbietung. Von» l. k. Bezirksgerichte Feistriz wird hlemit bekannt gemacht: Es sel über das Ansuchen der l. l. 3ilianip70luratur in Laibach uom. des hohen Äerars und Grundentlastunasfondes örgtli Anton Biölö von Berce Nr. 10, lvegen schuldiger 24 fi. 56 kr. o. W. o. 8. o. in die executive öffentliche Versteigerung, der dem letzteren gehörigen, im Grundbuche des Gule« Guttencgg sud Urb.-Nr. 10 vorkommenden Realität im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 830 fi. 0. W. gewllliget und zur Vornahme der-selben die Feilbietungz.Taysatzungen auf den 13. Juni, 14. Juli und 11. Uussust 1876, jedesmal vormittags um 9 Uhr, in der Ge-richlslanzlei mit dem Anhang? bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbielung auch unter dem Schützungswerthe an den Meistbietenden hintangcgeben werde. Das Schähungsprolololl, der Grund« buchsextract und die Licitationsbidingnisse lbnnen bei diesem Gerichte in den go wohnlichen AmtSstunden eingesehen werden. K. t. Bezirksgericht Feistrlz am 15ten März 1876._______________________ (1421—2) Nr. 788. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Mottling wird belamlt gemacht: Es sei über Ansuchen der Frau Nntonia Heß, durch Herrn Felix Heß von MötÜlng, die executive Versteigerung der dem Johann Hügel von Curil Nr. 8 gehörigen, gerichtlich auf 272 fl. 3b l. geschätzten Real tät »ä Grundbuch Tschcrnembclhof Eurr «Nr 92, sflr.'Nr. 45, Steuergemeinde Sleindorf, bewilliget und hiezu die dllltr FeilbietungS- ^aasabuna, und zwar auf den 10. Juni 1876, vormittags von 9 blS 10 Uhr, in dieser GerlchtSlanzlel angeordnet worden. Die Ncitationsbcdingnifse, wornach insbesondere jeder öicitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadlum zuhanden der Llcitationscommisslon zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Glundbuchsextract lvnnen in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. OezlrlSgcricht Müttlirg am Jänner 1876._____________^^ (1405—2) Nr. 1141. Executive .. Vom l. l. Bezirksgerichte Mvttlng N"rd bekannt gemacht: «s sei ilbcr Ansuchen des Simo Mago-°" von Gadovin« die exec. Versteigerung °" dem Martin Tezal von Hrast Nr. 8 ?.^"atn, gerichtlich aus 2565 fl. geschah. °n bubrealilät Extr-Nr. 2 und 14 der ^klltrhcmcinde Hrast bewilligt und hiezu 5'" ueilbielungs-Tagsatzungen, und zwar " "ste auf den dk... ?. Juni. wlite auf den Ulld ».< 7. Iull " drille auf den jedls^ ^ ""gust 1876. iln ^" vormittags von 9 bis 12 Uhr, gtorl»n,.^°lale mit dem Anhange an« bei ^"worden. ^ die Pfandrealllät u»n ol>,^" und zweittn Feilbietung nur drittln" ""r ^" Schätzungsweith, bci der lltgtben ^^°"^ u"llr demselben hinta» 3.werden wird. lllsbls ''. "cilatlonsbedlngnisse, wornach ^bott ei " leder Licitant vor gemachtem Citation« ^"V Radium zuhanden der ^" Scb^^^'lsion zu erlegen hat. sowie °"chStttr . ^v"l°toll und det Grund- ^9istr°t»v """ '" der dieSgtrichllichen "'^"ur elnglsehen »erden. ' Kl>l'uo.r 18?«"^"^^ ^""""^ °" (1377-2) Nr. 4296. Zweite erec. Nealfeilbietnng. Vom t. t. Bezirksgerichte Feifttiz wird bekannt gemacht, daß, nachdem zu der mit Bescheide vom 28. Dezember 1875, Z. 14302, auf der. 18. April 1876 an. geordneten exec, ersten Rcalseilbietung in der ExecutionSsache deS Anlon Domladiö von Feistriz gegen Jakob Prime von Cele Nr. 7 lein Kauflustiger erschienen ist, am 19. Mai 1876 zur zweiten Feilbietung geschritten werden wird. K. l. Bezirksgericht Feistriz am 18ten April 1876. (1422 -2) Nr. 9412. Executive Realitätenverfteigeruug. Vom t. t. Bezirksgerichte Mültling wird bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen des Georg Kump von Mottling die exec. Persteigerung der der Anna Msec von Vidosic Nr. 21 gehvrigen, gerichtlich auf 305 ft. geschah« ten Realiläten Eurr.Nr. 1297, !29tt, 1054 und 1058 ab,aiiblung lg«, o. Aleimnayc & JW. fiamforg in «ai&adi (1519) gn bejiefcn: ^BttFtrierte »uögajie. fleu äberfefct Don ei(un-gen, circa 60 ßieferungen ä 30 fr. fBem e$ mtrtltcfc Darum ju tljun tfi, au= : «egenbe flkbanfen in eMem, einfacfiem ®etcanbf tb iU flnben, ber wirb flnörrten'a fßerte, unb oflte «3 nur einS feiner anjprucbalojen, aber Ftnblid» retaenben ÜRärcben fein, nie otme bie böAße 83efriebigung au§ bet Lanb legen. 375,000=218,750 WtidHmatf ®u!bcn b. «B. L $«träat e». b« Haupttreffer bet '/70fttn Oon -2 bet Wfmmtnfl gctu(Miattn unb («rontirte« '4 «eltflolterle, »eldje au« B1.ŽOO goofen unb 43.IOO^etoionen besteht. -«Sämmt= Ud)e ©tminne »ctben innerb,alb einig« SWonate bans) 7 3ieb.uD9en enbglilt»(i au«(jelocft unb be« tragt» jufammtn 7 Million 771,800 «««*. Äu§tt betn obtnanflcbeiun rt. Hauptgewinne tntl)ätt bie Lotterie «pscioU nod) (Metninnf eon Weid)«matf st 0,000 40,000 • k 15,000 135.00O 3«,OOO 7 ii IS.OOO 80,000 3 » »0,000 II a IO.0OO •«,000 25,000 ae 11 «000 50,000 « a XO.OOO 9tr.. etc. iSJegtn Smfrnbung be« Betrage« Bon: Ö. m. st. 3. 3O. für ein Qanjrtf Originallo»« . « „ 1.65. * ,, t«IM ^XuV A. GoWfarb in 1 laniuui g ^ be9 staaL4 »ersehenen Origtnal-Voofe unb ertheilt narf) ie Irr QitbBig an jeBen Hdlntbmtr bie aml< litte (SetDinnlifte. Tie «««btjaljlung ber <$t »sinnt ge{<$iel)t butd) bie ^erbinbungrn bitfefl Haufe* an «flen ^(h(jcti. *rt (žfffctiurnng einer ieba Scfteaung toirb ber au»nit)r(id>e sütrloo-fuitalplan nUrt 7 3td>unflcn gratis beigelegt. "ta bie 3'«!)""« ttafjr bföorpeQt unb Sa« no$ boc^anbent Loo«quantum gering ist, »oerben iöe< fteflunjen fflttnnigf», iebenfaö« abet erbeten T Hot bra I JUB« Mai Am J • i (1456—2) 9it. 3279. 8efamitma(feiing. 93om f. !. ?anbe§c|erict)te in Lai ba(^ tüirb ben unbefannten ^ntcr* effenten an bcin Verlasse be§ geftor* benen Änbrca§ ©runner oon Orafenbrunn permit eröffnet, ba§ bie laibacfyer ©parfaffe sub praes. Dom 19. Slprtl 1876, Q. 3279, bie $ty>o« t^e!ar!(age peto. 600 fl. sammt «n* ^ang fytergerid)t8 gegen benfelben eingebracht tjat unb biefelbe bem i§nen jux SBafyrung ber sJiec^te aufgestellten curator ad actum, §errn 5Dr. 5ran5 aKunba in ?aibad^, jugefietlt tourbe. Ä. f. ^anbeSgeri^t ^aibac^ am 22. ftp»! 1876. ¦ ¦¦¦¦¦¦¦¦¦ ¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦ i ©efertigte fpl auS jrcet ©erfi^erungeit be« »etflorbenen ffietnalž, ^ierrn Anton ¦ ^ftf4nifl,panbeISmonnöinilrainburg, bei ber asigemein besonnten«efeDfcfcaft üredftam 1 einen bebeutrnben ©etrag sammt (Beioinnaittbeil bureb bie (SJeneral-SJtpräfentanj in " i Siaibadb, feerrtt ©oJcutiu &tWo, ouf ^«> aOerpromptefte auögejobtt ermatten. ¦ ^iefür finbe ic^ mitl) angeneöm öerpfli(fctet, öffeiitlit^ 2)anf ju sagen unb bie 1 ©ejesijdjaft, bie ob ib,rer enoraun ^onb^ unb gvöfjter @olibttät besannt, befien« ju ¦ , tmpfcblen. (1622) , Ärainbnrg am 5. «Kai 1876. a(« Wormunb. I ¦ __ ___ __ __. ^ _ __ ^b ^h ^m ^ ^ OH MM ^M ^ ^B aai ^ ¦¦ ^m ^m MH ^B ^m Ehrwerth, $crrcnga(fc 9ir. 213, orbiniett täglid) Don 9 bid 6 Uljr in allen äJiunb» uub Qa^nlxat\ti)eitt\\. 3abnf*m«t3en werben burd) 2:öbtung ber 9Jetben für immer brfeitigt, b,ob.le i0b,ne burcb auffüllen erhalten, öcriiodbläffigte gereinigt unb febleube erseht. (1482^ 2 Äüitflli^e JJäljne unb Ö&cbifsje jeber *trt, auf ffiolb ober Äautftfeul auf« befle unb bifligfie angefertigt unb [d)tnerjlo3 eittgeje|}t. vZiKiiJlarjt, UnlT*rrlt&ti-Prof*aM>r •. L>. I>r. itlHenx, SBlrtt, Clabt, ftranvn«->HM VI. t)riUgrünb(id) ohne ^rrtiflfttrung die geschwächte ManneskraTt (Zivpotenz) fotvie au» geheime a. Hautkrankheit«». Ordination taaltd) oon u—4 Ob,r. HT Uu^tvirb ourO) Ctprrrf^«n< 2 bfiil bfl).intrlt unb tonnen bir « ¦3(r;nreite ejec ^eilbtetung. 45om f. r. ftfibt.'befra. iöc^rfögtrt^fc Caibact n>irb funb gemalt: (Sd fei in ber err RraiH UKa^orèiè Ijier jum curator ad actum aufgefüllt ifi u;;b itjm bie ßftcuiionö' fcefd^eiöe juijeflcUf fitib. P. f. iötjirftioeridit @cnofetfd) ant 19. «ptil 1876. (1407—2) Hr. 4297." Brette cf ec. ^eilbictunfl. »on bem f. f. Jöejirfflgeridjte Uelftrij »oirb besannt gemalt, ba§, uaa^bem ^u oer mit ©fffleib oom 6. December 1875. 3. 13309, auf ben 18. flpcil 1876 aw georbneten etfttn ejeec. ^eilbietung in ter ßrecutionöfa^e btr Änbrcafl ^utnjl'fA"1 ajerla§mafft in ftciftuj, bura) ben JBff roaUer^errn ftraiij öftiioer Don Donieag gegen Mnton Äregar öon lnto\}i\, ^°! rants*, Xrojana, ßian^ 6t. *|Jetcr, ©a4ff»lfl* (befövbcri and) bie ©riefpoft für (Stein ü'1"' Wir) - täalid) .r>'/, ll[)v fvii^. ^öd) (55 0 11 f d) r e (SBotritpoft) fiber SBniunboJ' Orofj(afn)i3, töeifuij, Üiicbcrborf ic. tüfl'1* 51/. »&r friH. 9iadj (3 t e i n (SBotcnpofi) iiber »WauuöburflfC' — täalid) uadjmittajö 4'/, U^r. Nad) »re so oil (»ote) iDionlaa, «Diitn»«?' 2>onnerötag nnb <3om«tafl um4' U^r i"1*' mittag«. «ad> »iiridjgraj (QottnpoP) täglid) «n*: tnittage 4 7, Ityr. 9la4 ©«ifdjfa tsflfi48Ul»r früb,,4', H^rn*J Mad) ^uboffejDcrtl) nnb retour iihtdci' »ll brei {«eifenbe, bebingmi3«>peiff niidj ein ^L aufflcuommen, »nenn ber doubuctcurfeiiK»^.* im ÜBagcu mit bem Söorffl^c oertaufdjt itnt> fs" t)öb,ere SBefpannung crtuädjet. i^nknnft brr JJoltrn In §tito& SBou öiubolfzimertb, (SDiattcpop, brii'fl* ^ ¦JBofl öon ganj Unterfrain) — täfllidt nin*'1 l.r) Win. frug. „,; Son (S i (I i (Cariofpofi), ©tein itber SJ«r» ,,,, foüij f aWoräntfdj, Xrojano, SPJöttnif, or ,;A ©t. ^eter, eadjfeufelb nnb (Jifli - tafl Si llb,r 45 gWitt. iiadjmittag«. (rflj., Con (»ottfdjee (Botenpofl), l9t0®&9-«fifntj ic. • - täglid) 6V Ub,r nail)"1'J |jd) Jüon © t e i n («otcupoft), iüiaunebiun m 8 Mjr b Zinnien frtt^. „ irfl»- SBon ©iUid;graü(öotenpofi) <«flHrf;i> > S»on ?U c f 0 0 t ( (©ote), Montag, ^"J ,an* ©oiuitrfltoß nub ©amfltafl — VI ll< 7 IJ*1' Von ©djifdjfa 11 Ub.r b üJii» fiM' ,r) a«in. abenb«. ..„„^; ftreigfpad lf> >ito 100 ff- SHJert^ bei W% & »rdamen jfber ^rt worien itiiliib11?, ^ fd)iift(id) bei ber Hmt«öorflel>uuß anf]^l'% ßC bcu. -• 53ei iyerfpätuii(ien ber Rosten "|frl-. 3üge erfolgt bie 2di«gabc um so wtcf '" ^ U^ Ännwrkuue. 3)ie Söricfpofl ip 'jUoft v! früb, bifl 8 l^r abrnb« offen. SDic »"' g »ll oon 8 bifl 12 ll&r bormittag« unb "" „ aU» 7 l^r abeub« geöffnet. Ucberbicö «>CI ,u weben 14 " .Jr w«!' nnb 9 Uftr obenb« b,erau«flcnommeit »«" j jrfl*t. ten« öfpebttion auf bag r. f. ^ofia^J^. t)r««f um» Cerlaj »•¦ 3flua| 0. tflrvmo^r A gekar 8tn6rr|.