HtelligenMtt M Machn Zeitung Vr.283. <2874-1) N>, 4l>^8. O d i c t zur Einberuful'g dei Vcrlass^l'fchaflö Glän> biger nach dem verstorbenen Franz Hokalj aus Brc^ani'tl'sclc'. Bon dem l. k. BczillSgcrichic ^and» straß werde», Diejenige,,, welche alö Gläubiger an die Verlasscusch^fl des« am 14lcn Jänner 1871 mit Ttslameüt vclstolbenen Fran?, äotelj aus Bcsgai^foselü eii,e Fol° derung zu stellen haben, aufgescrdcit, bci diesem Gerichte zur Aumcldlmg und D.n» thuung ihrer Ansprüche dei> 1 9. Dccember l 8 7 l zu erscheinen oder bis dahin ihr Gesuch schriftlich zu überreichen. widri^cnS dcli» selben an die Verlasscllschaft, wcnll sic durch Bezahlung der angemcldetcn ^orderlii^cn erschöpft würde, lein weiterer Ansviuch zustünde, als insc'sciue ihncn ein Pfand, echt, gebührt. ! K. l. Bezirksgericht ^andstraß, inu 11. November 1871. ^. _^ ! (2872-1) N>.'''0<"».",, ! Uebertraqmlli. > erec. Feilbietuuq. i Vom l. t. Äczirle!ll!) Urb.-Nr. 27, Rctf.'Nl. 10 und dcr Pfarrgilt Reifniz 8U>) Urb.-Nr. 138 Ras.'Nr. w vor» kommenden Realität auf den 17. Jänner l872, Vormittags 9 Uhr. hiergerichtS mit dem l'rühcic» ^lih^iigc libertragru worden. K t Bczi,li^clicht Reifniz, am 7len ^iuvember 1871. ^28(^7^11 Nr.^49657' Uebertragung dritter ezec. Feilbietuttg. Vom t. l. Vczilti'.z.lichlc in Neifniz wird hicmit dctannl gemachte Es sei über Ansuche dcs Executions-führcrs die mit dein Bcschlcdc vom 7ten Juli 1871, Z, 3098. unf dcn 10. Octo> ber 1871 angeordnet gewesene dritte cxecu« live Feilbielung rer dem Johann Olierstar von Ralilniz gehüiigcll Nschaft Reifniz l>ul) Uib.-^ir. 905 vortummcl'dcn Realität sammt An- nnd, Zugchör, iin gerichtlich erhobenen Schäz-zungswcrlhe von 800 fl. ö W., gcwilligel, und zur Vornahme derselben die drei Feil-bietu»gs er und 2 3. Februar und 1 l. März 1872, jedesmal Vormittags um 10 Uhr, in der Gerichtstanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letztcu Feilbielung auch unter dem Schätzungswcrthe an den Meistbietenden hintcmgeqeben werde. Das Schatzungsplolololl. der Grund' buchSextract und die ^icitation5bedingnisse können bci diesem Gerichte in den gewöhn^ lichen Amlsstundcn eingesehen werden. K. t. AcziltSgcricht Reifniz, am 5)tcn ^October I871. (2817—3) Nr. 5357. Dritte erec. Feilbietung. Vom t. t. Bezilts-Gerichte Tenosllsch wird mit Bezug auf das Edict vom 4lcn August l. I.. Z. IU<)'.1, kund gemacht, daß bei rcsultatloser zweitcu Feilbictung der dem Jakob Miska von ^uegg gehörigen, im Grundbuchc dcr Herrschaft Vucgg ^ud Urb.-)1ir. 158 vorkommenden Realität, zur dritten auf den 13. December l. I. anberaumten Feilbietung geschritten wird. K. t. Vezirls-Gcricht Scnoselsch, om 22. November 1871. (2823—3) Nr. 8574. Dritte ezec. Feilbietuttg. Von dem l. t. Bezirksgerichte Feistciz wird bekannt gemacht: Es sei zu der mit dem Bescheide vom 21. October 1871. Z. 7770, in der Exe-culionßsache dee Franz Stert von Dornegg gegen Martin Seiles von Killendcrg Mo. 8 fl. 99'/, kr. auf den 21. November 1871 angeordneten zweiten Feilbiclung lein Kauflustiger erschienen; daher am 19. December 1871 zur dritten Feilbietung geschritten werden wird. K. t. Bezirksgericht Feistriz, am 21ten November 1871. (2tt98-3s Nr. 410«. Erecutive Realttäteu-Versteigerunst. Vom k. l. Bezillsgerichte Lack wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Jakob Svol' öal von Vitloch Nr. 17 in die Reassu-mirung der cxcc, Versteigerung des dem Johann Paloönit gehörigen, gerichtlich auf 1743 fl. 20 lr. geschützten, im Grundbuchc dcr Herrschaft ^ack Urb.-Nr. 1180 vorkommenden, zu Sauotniza «nk Hauo-Nr. 10 gelegenen Realität bewilliget »nd hiczu drei Feilbictungö-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 10. Jänner, die. zweite auf den 17. Februar und die dritte auf den 10. März 18 72, jedesmal Vormittags von 9 bis 12 Uhr, in dc> <^crichlelanzlci mit dem Anhange au-geordnet, worden, daß die Pfandrealität l»el der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder ilber den SchätzungSwerth, bci dcr dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die LicitationSbcoingnissc, wornach jeder tticitant vor gemachtem Anbote ein lOpcrc. Vabium zu Handen dcr ^icila" tionScommission zu erlegen hat, sowie das SchühungSprototoll und dcr GrundbnchS' eftracl können m der dieSgcrichtlichen Re gistratnr eingesehen werden. tt. l. BezillSgcricht Lack, am 2!le, fügc». Dieses Gesetz ist g»t u»d zweckmäßig, s^t aber unbedingt normal entwickelte politische Vcrhältmssc voraus. Wic verderblich nnd »»crträglch hat sich aber bei uns die Herrschaft der Majoritäten nicht fchon gestaltet? Das ist leicht zu erkläre». Es fehlte eben meist dic rege Betheiligung dcr Einzelnen bei irgend einer öffentlichen Action, zumal bei dei, Wähle» ; die wahre Meinung der. politisch Maßgebende» gelangt dan» nicht zm» Ausdruck; einige wenige ehrgeizige Führer schaffen durch Behcrrschuug dcr urtheile-losen Masse cinc nnnatürlichc, unverstandenen Schlag-Worten blind gehorchende Mehrheit, dic »immcrmchr zweckentsprechende, ans dem allgemeinen Bedürfnisse her. vorgegangene Gesetze zu schaffen vermag »nd zu »,'chts anderem da ist, als um auf Eommaildo ihrer hcrrschsüch tlgc» Befehlshaber Beschlüsse zu fassen, welche die einzige Bestimmung haben, die Macht der leptcrc» immer stärker zn befestige» und als Handhabe zu dienen für neue un lanterc Pläne. Mangelnde Ertenntniß dcs wahren Wcicns politischer Pflichterfüllung und die darans folgende Thcilnahmslosiglcit dcr eigentlich bcrufcucn Kreise warcn bci uns wahrlich nnr zu oft scho» dlc einzigen Ursachen solcher bcklagcnswerthcn und gefahrdrohenden Vorgänge. Ei» maßgebender Factor in politischen Dingen ist writers dic Prcssc. Es ist hier nicht die Absicht, die Vorzüge oder Mängel dcr österreichische» Journalistik näher zu untcrsnchcn, aber das läßt sich mit Bestimmtheit bchaliptc».- cs fehle» uns eigentlich große, wirklich fruchtbringende Parteiorgane. Wic die Politik überhaupt, so gilt auch dic Journalistik dein Pnblicum noch immer für einen ganz aparten Berns, dcr es im Allgemeine» d»rchaus nichts augcht. Von selbstthätiger Bctheilignng ist leine Rede, und doch ist diese, soll die Presse ihrer Aufgabe entsprechen und Erfolge bringen, »numgänglich nothwendig. Die Zeitungen mnfsc» die Beschwerdebücher des ganzen Publicums werden, dcr Einzelne darf auch den kleinsten Umstand nicht verschweigen, dcr von allgemeinem Belange ist; während bei uns aus gänzlich mißverstandener Hchen oder einer sehr sträflichen Apathie das gerade Gegentheil stattfindet und nur in sehr sel tenen Fällen dcr Weg dcr Ocffentlichleit betreten wirb. Auch hier ließe» sich treffende Vergleiche zwi'chen unserer und der englische» Presse ziehen, statt deren möge aber ei» höchst lehrreiches Beispiel aus unserer nächsten Nähe Platz fittden. Vo» welchem Nutzen und Einfluß für unsere Partei, für unsere gcsammte politische Wirksamkeit war nicht unser ncngcgründctes bescheidenes „^aibacher Tagblatt," als ihm gleich anfänglich die regste Theilnahme, die wcrkthätige Untcrstütznng so vieler Parteigenossen zur Seite stand? In kleinem Maßstabe haben wir hier den lehrreichsten Beleg für die Aufgabe nnd Leistungsfähigkeit cincr richtig gewürdigten, von weiter» Kreise» getragene!» Prcssc, Einer i» solchem Siimc scgc»srcich wirkende» Presse müsse» da»» die politischen Vereine znr Seite stehen; aber nicht Vereine, in denen immer nur Wenige und meist Dieselben sprechen, nicht Vereine, in dc»c» lediglich bci passende» Gclcgenhciten die geeigneten Manifestationen in Scc»c gesetzt werden, sondern Vereine, bci denen dcr größte Theil der Mitglieder thätig eingreift, wo Jeder z»r Besprechung bringt, was ihm am Herzen liegt, wo cs sich nicht um glänzende Rede» , sondern vielmehr um prallische Bemerlungc», um Mittheilung sclbsterlcbtcr Fälle, um Anregung nnd Förderung des öffentliche» Vcbcns in jeder Richtung handelt - lauter Diugc, wo;» tcinc besondere Qualification, sondern nur die Erke»nt»iß vo» del» Werthe u»d dcr wahren Äe stimmnng solcher politischer Institutionell erforderlich ist. Daß die richtigen Anschauungen über politische Pflichterfüllung uoch lange nicht die nothwendige Ber breituug gcfnndcn, bezeuge» u»ter anderm recht deutlich die Ausrede» uud E»tschuldigu»gcu, die ciucm oft cut gegeilgchaltc» werde», we»» ma» dc» Persuch macht, weitere Kreise z» politischer Thätigkeit hercmzuziehen. Ei»e dcr gewöhnlichste» Ei»wcnd»ngen, der man bei solchem Anlasse begegnet, ist die mangelnde Befähigung, im öffentliche» Vcbcn zu wirke». Ei»e thcilweife Berech, tiglillg derselbe» kann nicht in Abrede gestellt werden. Es ist wahr. daß nnscr Uutcrrichtswcscn bis vor kurzem noch gar sehr im Arge» lag und daß nur Wenige mit jenem Schatz von Kenntnissen ausgerüstet wurden, denen ci»c politische Thätigkeit vo» »nlc»gbarem Vortheil ist. Allci» cs dürfte andererseits aus dem Bisherigen doch znr Genüge klar geworden sei», daß man auch mit be» schrideiie» Mittel» dcr Gesammtheit sehr viel nützen tan», daß cs sich nicht für jeden Einzelne» um glänzende Leistungen, sonder» vor Alle», darum handelt, oaß er sich nnr überhaupt für das politische Vclic» interessire. I» dicfcm Falle Nutze» z» stiften, dazu findet jeder Ge lcgcnhcit, und wir crimier» »ur a» ei» treffc»des Wort Montcsquicu's, dcr sagt: „Politische Tugeuo ist nicht das Resultat von wissenschaftlichen Kenntnissen, sondern von Grundsätzen, und dcr letzte Staatsbürger muß ihrer so gut als dcr erste fähig sein." Das ist es in der That, was uns Noth th»t. » Ei» audcrer Ei»wa»d, hinter welchen sich Viele gcrn verschanzen, um cincr öffentlichen Wirlfamleit auS-zmvcichc», ist der. daß ih»c» dies ihre avhängigc Stellung unmöglich mache. Anch hier muß Richtiges von Unrichtigem nntcrschicdcn werden. Es gibt allerdings Hindernisse, cs gibt fiuauziclle, es gibt Rücksichten auf die Familie u. s. w, die cs Manchen, nicht möglich mache», sich in extremer Wcisc zn cxponircu. Das wirb aber auch wieder nicht von jedem Ei»>cl»c» verlangt: wohl aber muß man dnranf bestehe», daß Jedermann i» Capitalfragen seinen Gr»ndsävcn trc» bleibe, sci»e Ueberzeugung niemals verleugne nnd in entscheidenden Momenten zu finden sei. Ein bcstimmter Fall dürfte dcu richtigen Standpunkt am klarsten mache». Man wird z. B. von Jemandem, der sich in cincr aus irgend einem Grunde abhängigen socialen Stellung befindet, nicht beanspruche», daß gerade cr i» öffcntlichcr Versammlung einen Aufsehen errege»' den Antrag stcllc. Keineswegs, das ist nicht Jedermanns Sache. Dagegen, wen» irgendwo ei» paar obscure Schreier »ntcr einem beliebige» Vorwande eine Beleuchtung arran aire» wollten, die i» Wahrheit jedoch lediglich eine an. maßendc Demoxstratio» wäre, da müßte man mit Zu verficht darauf rcchuc», daß Niemattd cinc solche übermüthige HcrallSfordcrung unterstützen oder gar gegen seine bessere Ucbcrzcngnng ihr Folge leisten würde. In solchen» Tilmc also muß und kann jeder Staatsbürger un, abhängig sei». Der Mangel an Zcit wird auch nur zu gerne vorgeschützt, wenn cs gilt, seinen politischen Pflichten nachzu« lommc»; manchmal mit Grund, noch öfter als leere Ausrcdc. Mau wird gewiß stets gerne billige Rücksicht uchmc», ohne kleine Opfer jedoch kann es nicht abgehe», nnd wenn sich schließlich Niemand findet, der bereit wäre solche z» bringen, dann. hat eben alles öffentliche ^evcn cin Ende. Hat einmal die wahre Erkenntniß von der staatsbürgerliche» Pflichterfüllung Platz aeariffen, dann wird Jedermann die Nothwendigkeit und Nntzlichleit, dcm allgemeinen Wohle ei» kleines Opfer ;» bringen, rinfchc». nnd cs wcrdrn sich acwiß dic Männcr finden, 2082 I Artikel, ilann Tuch-Baschliks, Haulien, Handscnuue, -^t ma Ä^g^» Ift MÄÄS^Ä* Maschinen, s»wi<* simlon-r liowährtcr Syhtomc. l'lfisc , I Damen- und Herren-Cravats, Krägen, Manschetten w<\, |^ f wW ^"^^W. 'M™ ¦ ¦fwp^| |p^ inii«sj«f. (»uio Construction ^annitin. ' Sortunoni von ¦: Band. Spitzen. Aufputzartikei mIIci Ait. |itt|ii«eli Trii'Hi Spulengarnen mnl Seide, Nadeln, Oel (•(.. Haupl/ttaf-: \r. 'i-'t<- Cotso Ar. Hi. {lTi(\- .'ji ____ ____ I I VülYr^e"von iTiawiTH* \vc»rrt«>n pwn«i»< "»«' ""* äii rraiuliMer Mfiiauitvut'H uu^KoFüliri. ^s Lehrer ' ?fllr eine svadril w.vd sslslicht, ,leds! si">>i ..'" « A Näherei a,ii- Gesälliqkeit in der Wla^' ^» z> handNinq de« ^frau; 5?oll'»ann in ?nibach, ^» i Pmkticallt z !>ftircine, Fabriv, niil gänzlicher ^'cli'fleiv.u,^, ^ l^wird qrsucht. l'.^ll .^! ^ ^ MhereS auij! Oefälliqlci! in der GlaS-"^ 3 haudllii,^ dei' ^ra»; ^ivllman« m Vaidach. ^ ^''.°»'.°.''.».''.''.''»"«''»'>.''°."i.'-^".''»"""»V°''°.^''.'> Rheumatismus-Aether. ,Als Einreibung ^eg'ou jV<.l<> Art rheumatischen Leidens zu hüben in dor Apotheke ..'«.iii' vtai'iaBiüfi" s K. IUi'^oliicilt i» der Ad^catlililfali^ci dei< (2.^N ''.) N,. ,»nl»N»«l >it«lN< l. in Laibach, <«son^r»slplatz Nr. .j^ ' Geld-Verlosung Q enchält Gcwnüil' von Pr. Thaler 100.000 Aim ssiiüsiigrn ^>illc »!<< l,ijchsl,'i, c«cwi»!!, Z sowie ^-. Thlv. 00 000, 40.CO0 , ^».00^, 0N;.<)0. 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Heller U > ,,< it ?»er ß!» «»»''«'" s cl, c »« ! > > i l»Ull«tiN«< «ir licit ß lU>? illil^ iil'lij, ,l. l)^l,lc iin Ha,,l>cl ! >< vorl'o-nznelld?,,. - 7lns An^strNnnssen ftnimmt. ^rl)r z alnli'lft nild »ichl vv- stvpfl',,d; s,n joiche, di.' Hch>'.V'i< "'^l vnüi,!),!!, ^s.üdn^ !i,^ ^0.')7 ' 5>) Vrusilcidcudo. ^'8l. M>il;'xlmct isl nwlilschmeck'nder Ers a l) ds'< schü'll v!->d^nl!ch,i V c d c r ^ thran.-o nach P^.>s, '^'z<»ll«z^'«»»' g i.i Tilliin^cii, üc!>sl ^z^zz,^^, Tousch^ Ü ('/. Pnqnct I^ 4 .^ll(l!>I in <> Hartcn ,ui ' !-_'',, >?'/„ .'!0^ "l'. s>0 »,id 75, lr,; auch ^ l in ', Paq,«8nnd ill',. Pm^, i> Kl Zellcln). 8 ,,^inch l^'lnanch vnn ,;n>!' i Bläsern Ihres ^ ,,^.>!nl;»!i Hioub?!!"'« »nd l^ ..Ührc^lüdeii siihle ich eine s-, !,> r d rillen o c !- ,.<< vl e ich>e»'n ü g nn !nei,n>n ^rn sl l c i- !l ,,dcn, dcis; ich n. s >u " '! >^crt, in Wiiüernik < 3anv'r Krci«). !j - ^ ' ^ UW^Drpvtö für i'aibacl):'MG l ^«'«i>l»«",'»-««!'iV0V!N. >l»<'>»«»»»^ >, .^»nd- « schdf^'plnN l-','«!»«»»»»» Llil'!»!«'i«l<5 3 Zur Nachricht. 3 3 Ich ;ei^c hicmil höflichst ciü. daß ich ^ü d.n l'eli.ss'ii^'n ''»ntnn^<-'.'l^ninistra- ,( 3 lionen ermächtigt windr i Ansl'.izic dl's ,>, > P,,bi ;!>r ^ k Einfthaltung WU Hlycigen ! ^ ulier pro>ecliltc Realitlilen-^iausc»:, Ve!f,niv^ nnü Pachlmn^-.H^ich!?!^, ^lll>ri^'> V'Ui- ,f I del«, mid Ocwcrd? Lrüffünnql'N, Til-nst^Anlrmv »üd lösliche n, s, w, >ü di.' V.cnn ,f I Nltll,^ . ^/)ii>„^ fs,.^ Presse", „<>^>ln, inde-^e!!,!,,^". . ^re,!,denl'laü", „>i!'sz«^«.«»„t Peters - Vorstadt, Nc>!,nlilifqnss»> l?2). <, M. Mlmlmit s welll'.iiilniXe echt ainelilanisch', sowie Wiener Nähmaschinen liefert zn flennend l'illi^ell ^rcisc» >,, ::n,-! >^ ,., '!>'T:ls"»^:!k2ly«»l^<'« l' > Nählnaschillett-Depot F'ffmnwj SÄeÄtes"» Laibach, Gradlscha Vorstadt Viv. s>(>, vl ,! v!> d,'r ^l'ndari!ie!ieliil>ri!,v ZUM Glücks Vcrftlchc « durch ihrc soliden nnd siir die .uileressenlen ,'i,>!>,!>'! lnulheühasten Einrich!»!!,!'>> !^in; M l'isoudeiö lieei^n,'! isl die vom 3uh!l>!!>!l' und q,i>'lin>i,! ^l'l'ßc W (»loll' Tisllosuilss. ÜI ', Million Mark 8 evenlN'll al^' »allftl^',N'in»» M n„d sp.'l-iell ^^»',!,»i> !'0ü M. l?vi. ,'.;<>,<><><> - Ij»N,0<»0 — !»«.<>«<» '»<>,<»<»<» M :l<»,<»«»<» - 2.',, li»,<»<»<» /« !., l2,0<> .» :', ««»«»0 ... 7 !> <»««<» 2l :>, .»0«»<> 4 ,-, HM<, „ ^ ill» ll il<>i><> — l<>2 5 20M» - 2«», lMX» ...... 2»«> ,c. lc. l,i>!^t die- » sl'll,c in ih,.'r (^xi',iüi>»!,, il, lind l'.,diel!t dies,<> !lnln,!>l>u>en s.lil'ü d,''!<<,,ils' ,msl!,, ,v^il 2!^,<»<»<» Vos^, d, i, ,",v! iidl'v si.^ Hnlfl'e. 2 l'e!- <^es,uii!!!l;i^,s, i,n V,inse der ^ieluinqen res,>, innerhs!l!' emi!,r>' MoiilN,' ,uit i^l" ^! tt'illN c^schciuo:! üliisje». W ?ie e,sl,> ^iel,,!»^ ist ans d>,! ^ IiM" HO. dicsco ^ul«i<^ "HWU V ainlüch sljl^ei'iell!, nilt» 1,'sk-l! ^n d^>se!l.'.,! i , 3 t^a»;e l^rissinal Vuse :l^ , sl. > ! .«>all'0 „ „ ,°/. „ .^ ! ^ Ol^en ssiüsendiiüs, del! Ve »ül den, ?!an, ^appi'li l'.ise!,!,,!'!, t>rissi al.-t/','sc »nn nn« >,'eliandl nnd die n,l>,s!chen Pl.'i ^r.itls l'!>!li,s,,!>!. S-'surt nach der Hii'linnq lussen n>i>' n„seren lie.lnlen.>!,l>'r,sssi!ensl' die <"e>vi>!n^<'ldsr nnüiiü'lbui' »nch (inischeidn, ^nr Ani'zahlnng <^rsal,ll«»a>»^c!l,.is« tritt ,»>it dciü »^.i»„!il,.',l dcil .;icl)»ltt,^ W T'^r'nineo ci„ >..)i^,l,^ l „ oi>,, „ilt! l','l,'i,'l'e üia». „nl sofovliq^r » ?l»5si'll,rll,l!, d r nr„^s,tc,l'?l»ftr.lssc sichev ^,i sei», sicl, lmldiftst dir.lt V ;» weuoe»» an D 3lc,a>(< (5fsec!!»:,va>!dl!!»li in »all4»Kf.«> KB*«>.W«C «>4'l«l-V«'l— l«»Ktlllg-, wcl'-hi- vi.ii .I,t fiolioil B{<»Ki<'i'Blf!lK si-iiclmii^l iiml ^.inintiil isl. I>iV viirllicilluil'li' Kiiiriclilniii,' iles neuen l'lsincs isl. «li-i-ni-l, ihiss im Lnusc von \vi-iii;;.'n Mt.icilni diinli 7 Wrlnsmi/Hi tg^.SHMJ (*<"%« i&iaio /nr sirlinvn KiiKcIiciilnii}; l.oni-nifii, il.iniulcr lidimleii sielt ll;iiijillivH'i'r von cveiihicll .M. (Irl. 2.il»., s|ii'i'iell alu-r I.SOIHMI, IIMIOOO, ,>)».(IIM>, 10.0ÜÜ, ;j(».(MIO, 2,>.0(HI, 20.0IH», l.'i.OIIO 12 000, 10.000, 8000, (>ooo, 5000, ;iooo, io-'hmI 2000, 2oi; iM.ii looo, ^;.(; mil ;ioo, l'*.:.'IM>m:il 110 i-lc. i>!<• nä'cli8'tn erste c.i'wiiiii/.ii'lniii^ iUi-sit ^nKscu, vom SLwir garantirten (ifl.l-viirl.isiin^ i>i amtlich festgestellt um! limlci schon am 20. December 1871 statt 1 iinil koslct hiciyu i ^iiii/.cs (lriyiiii»l-l,os nur II ,'i1 1 hnllM.s „ ,.....1«. I ¦ 1 vi.Ti.-l „ „ „ „ !. || «s-i?'Mi Ein8endunij des Betrages in oMnivirliisrlini l.'imknoi.'i.. (ü.s I r» - - 4) Alle Aulhii-i; werden sofort iriil (\rr t,'niss|en Soiyliill .•iii^eliilirl, nnil rrliüll Jeilei-ihiiiin vim uns die mil dem S|.i.ils\v;i|i|ieii vcrselii:iien Ori^inidliise sn.llisl, in fl-iiulrii. Don Me.slelliin^rn werden die ei ronleilirheii iimtlirlien IMiini' «nlis lipi^clii-l, uml ivirli jeder Ziwliuiij,' Sonden wir linseren Inleressciilon unniisf,r<'li>nleil. :nnllir|ie |,islen. I Die. Auszahlung dor (icwinrii! (.-rsolgt »l«1!-1* pinmpl unter Staats-Garantie, und k:um ilineli dirocle Zii.40iKluiigt;n ode,r huI' WrlniiB"11 'I1-'1' Inlorossoiilen dureli unsere Verliindun-^en :ui iillen ^russoivn l'liil/.oii Üostcrroi i'li's vpr.uihissl wordou. I liiser llol.il ist slels vom <".liiel-e lie^iinsli-l, und li;i||ni wir cr8t Vor Kurzem wirdiTiim | ruder vielen niidomi bedeutenden Gewinnen 3 mal die ersten Haupttreffer in '.} Ziplmn- ; Kimi laut offieieller Bewei8C ci-I:uikI und unseren Julerossenlen seihst, imshe/idill. V(.nnxsiciiiiieii k;..... i.ei einem solclicii auf der HttflirfeMfifi K«wi« gegründeten Unternehmen WUn-M juiI1 omo sehr ivh„ l!el|lt'ili.;i,MK mii Hesliu.....heil -ercehnel, wer- (|rll;m;,u l-elid.e d.d.er sr.lion der lialiril ^l Aurirü^ l»nl-' »z n isl r inmayl. !< F e»«l- V amliei g l» ^'aiiiclch.