Samstag Jeu 3^. August 1834. Dcr Spätherbst. ^s keimt und blüht und welkt mit jedem Jahre Der Bäume Laub, der Pflanze,, stilles Leben, Der Blumen Schmelz, das Blatt der üpp'gen Neben, Es wachst der Tag imd sinkt in Nacht dcr klare. So auch der Mensch; cr rcift nur für die Vahre, Wie auch sein Geist mag zu den Sternen streben; Die Zeiten selbst, die wechselnd ihn umschweben. Verkünden ihin, daß er ihr Los erfahre. Scholl sind verweht des Lenzes hcit're Spuren, Das dürrs Laub rauscht unter meinen Tritten, Vüld hüllt der Frost in5 Leichentuch di« Flure,,. 3)le Crds birgt iü ihrem Mutterschooße, Die abgeblüht auf ihr u»d ausgelitten, Uni) bettet sanft sie unterm kühlen Moose. » » » ^»crabgsstln-zt sind schon der Väume Blätter, Und auf den Pfad des Wanderers verstreut; Des Lenzes Schmuck, der Fluren grünes Kleid Vergehen vcr deö Herbstes Sturm und Netter. So sind eutfioh'n die leichtbeschwingten Götter, Die meine Brust zum Tempel sich geweiht, Der Liebe Glück, der Tugend Heiterkeit, Zch steh' allein, und suche bang den Netter. Getrost mein Herz! er wird nicht lange säumen, 3m Sturme naht fchcn sein« dunkle Macht, Da5 welke Laub »nch weichen frischen Keimen. O schüttle mich herab vom Lebensbaume, D »immer blüht mein Glück in, Erdenraumc. Scene aus dem Uctcn eines TNaUfischjä« Hers. Am Bord eines französischen Grönlandsfahrers hatte der achtsame Ausgucker vom Masikorbe einen Wallfisch verkündet. Allcs war bereit, ein Jeder er-, wartete auf seinem Posten dcn Befehl des Capitäns, der auf die Balkhölzer des Dalbords geahnt, den Gang und die Bewegung drs hisches verfolgte. Das Sig'-nal wird gegeben ^ zwei schlanke und leichte Pirogen durchschneiden reißend die Wogen und fliegen schweigend ihrer Beute zu. Aus zwanzig Echritce hatte eine beherzte Hand die Harpune geworfen, d«r Walisisch suchte die Liefe, allein die Leine folgte ihm.'u'M zeigte dem Offizier die Stelle an, wo er wieder' heraufkommen wird. Dorc dcginnt nun der Kampf. Z)cr Offizier versetzt ihm mehrere Lanzenstiche; allein durch seinen Muth fortgerissen, wild «r die Gefahr nicht gewahr, und ein Schlag des Walisisches mil dem Schwänze schlägt die Piroge in Splitter^ Menschen und Trümmer, alie nimnu das Meer auf! — Ein Jeder suchte sich am Bord dcr Piroge dcs Eapiläns zu retten, der sich noch immer an den Walisisch gesorn hält. Wie aber manövriren? Die duich seine neuen Gäste iidcr-ladene Piroge droht zu sinken und doch muß dieser Walisisch über hundert Tonnen Thran geben. Ein Jeder hat im Voraus seinen Antheil bereits berechnet, und sieht mit Leidwesen, daß er einen sichern Gewinn aufgeben muß. »Ciipitän!« rüst der Offizier, »wir fallen Ihnen zur Last,- eine Viertelstunde im Meere ist nichlöj wer , nuch liebt, folge mir!« — Er stürzte sich in die Ws« gen und vier Malrosen folgten seincm Beispiele; all« klammern sich an den Kiel der zlMimlNlrttn PiloK> — lö8 — und warten ruhig, daß der W.,>,l ii ! t> .>r ,uce. Allein er hatte den Todesstreich ,,o n , yi, <^en, und reißend schnell im Winde fliehend .^afft . r )em inm drohenden Tode zu entgehen. ^)er ^>,f>z^r und oie Mannschaft achten genau auf das ^i.niovre >>er Piroge des CapitänZ, welche sich unglaublich schnell entfernt, während sie im falschen Strome treiben; A.les entfernt sich; bald sehen sie weder Piroge noch schiff mehr ; die Nacht kommt heran, allein inmitten des gränzenlosen Meeres, verlassen auf einigen schwachen Trümmern , sehen sie ihre gefährliche Lage, doch nur erst halb ein, und streiten noch kaltblütig mit einander über das Manövre, welches ihre Piroge zerschellt hat. Die Zeit vergeht, und kein Stück Zivieback, um , den Hunger zu stillen, der sich meldet, kein Tropfen Wasser, um ihre lechzenden Kehlen zu erfrischen! Adieu Mühen und Vergnügen des Bords! Adieu liebliche Unterhaltungen bei der Rückkehr! — Für sie gibt es keine Hoffnung mehr, ein schrecklicher Tod erwartet sie, und sie sehen ihn furchtbar sich nähern, ohne ihn abwehren zu können. Das Auge auf das ruhige und kalte Meer geheftet, suchen sie das Schiff zu entdecken, sie gewahren aber nichts als die Unermeßlichkeit. Kaum ein Schimmer von Hoffnung bleibt ihnen noch übrig: — die heilige Jungfrau, die Schutzpatro-ninn des Mcttroscn, die Jungfrau, die er in der Gefahr nie vergißt, wird angerufen, — Der Wind allein antwortet, indem ep sich mit dem Geräusche dee Wogen vermischt, die sich zu heben beginnen. Je mu-thiger der Mensch, und je mehr er die Gefahren ge« wohnt ist, umsomchr muß er den Tod fürchten, wenn er ihm nicht Trotz bieten kann. Die Sterne schimmern, und der schweigsame Mond wird ihr Grab bescheinen. Doch plötzlich wird man Schiffslaiernen gewahr, die sich wcigrecht mit den Wogcn schaukeln; es leidet keinen Zweifel, es ist die Piroge, die sie aufsucht; allmählig kommt sie näher, bald ist sie so nahe, daß die Stimme sie erreichen kann. »Cavitän,« ruft der auf den Kiel der Piroge gestiegene Offizier, wo ihn , die vier Matrosen halten, „ist der Walisisch unser?" — Auf die bejahende Antwort drangt sich ein Hurrah! aus ihrer breiten Brust und man kehrt vergnügt an Bord zurück, die Gefahr des Todes und alle Angst vergessend. Oin SHinese in Gnglan?. Es ist überaus selten, daß sich ein Chinese von einiger Bildung nach Europa verliert. Die Gesetze des Landes, ihr Interesse, und der Mangel an N" Canton erhielt; er zog zu einem reichen Pächter >" der Nähe von Hartford, wo er bald die Schwest^ seines Hausherrn heirathete. Er lernte schnell enj' lisch und verstand es bald hinlänglich, um die 25e^ waltung eines Guts in der Nähe, dessen Besitzer a"! dem Continent lebten, zu führen. Seit Kurzem ^ er selbst angefangen, eine Pachtung zu übernehme^ und hat sich ganz der Landwirthschaft gewidmet. ^ ist ein Mann von 2U Jahren, von angenehmen 3^' men im Umgänge und lebhaftem Geiste. UcvrigeN' ist er keineswegs der interessanteste asiatische Fresst ling gegenwärtig in Europa, wenn sich folget Nachricht, die aus einem Briefe aus Paris gesch^ ist, bestätigen sollte. Man schreibt nämlich, daß ^ ein Fremder bei dem Minister der öffentlichen ^' zichung gemeldet, und diesem erzählt h,,he, daß ^ ein Arzt aus Ieddo in Japan sei. Er habe von d^ holländischen Gesandtschaft in Ieddo gehurt, baß ^ ris der beste Ort für das Studium der Medici« ^ und habe daher Mittel gesucht, sich dahin zu beZ^' Er spricht englisch; der Minister fragte ihn, ob er ^ zur Ausführung seines Plans behülsiich seyn kö'"" ^ allein er lehnte es ab, und sagte, er wäre nur s" ^ men, von der Behörde die Erlaubniß seine St^di^ ^ verfo.lgen, zu erhalten. Die Erzählung scheut < unalaublicb. die Ntsebe uon 5?avan lind se streNß/ M^«MD ein Japaner, der auswandert, nie mehr in sein Vater- f land zurückzukehren wagen dürfte. Die Zeit wird Ich, r ren, was daran wahr seyn mag; sollte es aber so seyn, d so wäre es eine Gelegenheit unsere Kentmfse über Ja- s pari und seine Sprache und Literatur zu vermehren, z lv«lche sich nie hoffen ließ. ! Ncichthnm in Anvien. < Als die Provinz Venar in Dckkan dem Kaiser j Ichangire übergeben wurde, wurde ihm, wie er er- > zählt, ,.Us Zeichen der Unterwerfung ein Zug von vier- ! hundert Elephanten zugeschickt, von denen jeder mit goldenen Ketten und Glöckchen geschmückt war und außerdem 60,000 Thlr. Geld trug. Auf das Mausoleum, das er zu Secundra seinem Vater Akbar er-richten lleß, verwendete er die ungeheure Summe von 10 Millionen Thlr. Das Hauptgebäude besteht aus einem Thurme von geschliffenem Marmor mit vier hohen Vogen und in einer runden Kuppel endigend, das Ganze vom Dache bis zum Grund mit Gold und Lapislazuli ausgelegt. Es ist eins der schönsten Gebäude in Indien, hält aber doch keinen Vergleich mit dem Pallaste aus, den Ichangire für sich in Agra bauen ließ. Der Hauptsaal in demselben wurde von 22 Säulen getragen, die ganz mit Goldplatlen überzogen und mit Rubinen, Türkisen und Perlen besetzt waren. Das äußere Dach bildet eine Kuppel und ist mit den herrlichsten Figuren aus den kostbarsten Stoffen geschmückt. Fügt man die bewegliche Platform ,on Gold hinzu, auf der bis fünftausend der Hofbeamten und des Adels bei festlichen Gelegenheiten sich versammelten, ferner eine bewegliche Gittcrschei-tewand, ebenfalls von Gold, so fürchten wir, des Lesers Glauben wankend zu machen, zumal, wenn wir noch das Gewicht des Goldes dieser beiden Stücke «ngeben, das auf nicht weniger als «2 Tonnen (eine Tonne hat 2000 Pfund) geschätzt wird. Nanvwirthfchaft. Ein Landwirt!) von M e tten z i m m e rn in Närtemberg, macht der Feld- und Garten - Zeitung folgende Mittheilung, die Nachahmung verdient und sehr zeitgemäß ist. Um die Engerlinge (Qualen) zu vertilgen, oder wenigstens ihre Zahl bedeutend zu ver-niindern, überfahre ich in den heißen Tagesstunden meine Stoppelfelder mit einer scharfen und beschwerten Egge. Die Stoppeln werden grö'ßtcnlheils herausgerissen und mit Rechen auf Haufen gesammelt. Eine «loße Zahl Engerlinge wird hervorgezogen und den für sie tödtlichen Sonnenstrahlen ausgesetzt. In wenigen Minuten sind sie tobt; sie werden schwarz. (Da doch viele Engerlinge sich iir die aufgelockerte Erde wieder eingraben werden, so möchte es wohl vorzu-ziehen seyn, sie aufzulesen und zu todten.) Die Stop« peln aber werden recht durchgeschüttelt und so leicht von der anhängenden Erde gereinigt, dann heimgefahren und als Streue verwendet. Wer jetzt Stroh erspart, schämt sich nicht; auch die größten Gutsbesitzer sind jetzt in der Stroh- und Futterklemme und sie läugnen es gar nicht. Also zweierlei Vortheile werden dabei erreicht: Vertilgung der Engerlinge und Vermehrung der Streumittel. Beide sind nicht zu verachten. Vas Ocueste mw Interessanteste 'im Gebiete ver Aunst unv InvuNrie. ver Nänver- unv ^ölkcrkunve. Die englische Regierung hat die durch häusige Klippen und Sandbänke unterbrochene und daher der Schissfahrt gefährliche Palksstraße, welche die Insel Ceylon von dem Festlande Ostindiens trennt, vertiefen lassen. Zwar können noch nicht Kriegsschiffe, hindurchsegeln, aber leichte Handelsschiffe können jetzt ganz bequem längs der Küste Koromandels fahren, ohne Gefahr zu laufen, in den Archipel der Maledivischen Inseln zu gerathen. Man verkürzt durch die neue Durchfahrt bei einer Reise von Madras nach Vom, bay den Seeweg von 1000 auf 200 Meilen. In Folge hausiger Stürme hat man während des letzten Winters unweit Dieppe an der Nordküste Frankreichs am Fuße eines Felsenriffes in dem angeschwemmten Boden einen unterseeischen W a l d entdeckt, der während der Fluth zwar vom Meere bedeckt wird, zur Zeit der Ebbe aber ganz frei da liegt. Die meisten d!eser Stämme sind bereits in Torf verwandelt; allein bei vielen ist der Kern, trotz ihres Torsüberzuges, noch vollkommen gut erhalten, und zeigt ein sehr, schönes rothgelbes Holz. Die Stranddewohner holen sich seit langer Zeit dieses Holz, und bedienen sichjdcs' sen zur Feuerung. Yemen, die Südküste Arabiens, zu dessen Eroberung der Vicekonig von Aegypten eine Expedition vorbereiten läßt, hat auf seinen Triften und Dimen noch allein jencn Kaffecbaum, der den sogenannte« Mokkakaffee liefert. Die Kaffeebäume Arabiens sind keineswegs Sträucher, wie in Vatavia, sondern große Vä'«me, die bei fünfzig Pfund Kaffee erzeug?«. Sie — lila — wachse« aufSanddünen, dle durch Bewässerungen odcr Bache, welche man mit großer Mühe und aus weiten Entfernungen ihnen zuführt, befruchtet werden. Leitet man diese Bewässerungen ad, so bleibt nur noch dcr Thau, der glücklicher Weise zur Zeit ihrer Blüthe in größerer Masse fällt, aber dennoch unzureichend ist. Ohne die Bewässerungen, die sie befruchten, würden diese durch ihre Blüthen so schönen Kaffeepflanzungen, die von weiten schneebedeckten Teppichen gleichen, wohl bald das Ansehen dürrer Heiden gewinnen, und bis in ihre Wurzeln vertrocknen. Sollten etwa die C'in-Zebornen bei dem Herannahen des ägyptischen Heeres ihre Pflanzungen niederhauen, oder auf eine andere Art zerstören, so wäre zu befürchten, daß diese so lange und beschwerliche Cultur bald gänzlich aus Jemen verbannt seyn möchte. Ein unternehmendes Handelshaus zu Hobar-town auf Vandiemensland hat die Absicht, ein gut ausgerüstetes Schiff auszusenden, um den Südpol zu umschiffen, und so wo möglich zu erforschen, ob wirk« lich ein großes Land da vorhanden sei, odcr nicht. Das Commando über dieses Schiff ist dem berühmten Capilain Stein übertragen, dcr schon in einem Alter von 21 Jahren in einer Sloop von 20 Tonnen, mit fünf Matrosen eine Neise um die Welt unternahm. Wie man hört, ist Capitain Stein Willens von der äußersten Spitze von Vandiemcnsland aus gerade nach Suden zu steuern, wo er dann, aller Wahrscheinlichkeit nach, die Eisregion binnen acht oder zehn Tagen »treichen dürfte. Sollte er dann den vermutheten Can« .linent nicht finden, so würde er doch, bei östlicher Fahrt in kurzen Längengraden, bald im Stande seyn, das Land zu erreichen, von dessen Lage man noch nicht genau unterrichtet ist, wiewohl freilich im Kampfe mit den unter solch einem Klima unvermeidlichen Gefah; len und Entbehrungen. Die Anwendung dcs Dampfes zur schnelleren Bewegung der Schiffe ist, wie ein amerikanisches Vlalt tehauptet, keineswegs die Erfindung Fullons, sondern «ines Spaniers. Im Jahre /:5^5, so behauptet dieß Journal, legte der Capitain Blasco de Gara-y dem Kaiser Carl V. eine W.:schine von feiner Erfindung vör, um große Schiffe ohne Segel oderNuder in Bewegung zu setzen. Diese neue Erfindung fand, wie dieß gewöhnlich ist, viele Ungläubige und sogar bedeutende Widersacher. Tcr Kaiser w?.r jedoch nicht >.'i?s< Maschine ans Land schassm und legte sie in deM ^ scnale von B^rcclona nieder. Sckon durch lange Zcit macht man die VeM^ kung, daß das Niucau des baltischen Meeres i^ mer mehr sinke, und erweiset d!csc Beobachtung nich' nur durch das Emportauchen ncu?r Inseln, durch"' zunehmende Entfernung der Slaoc? vom Meere, du^ die verringerte Meeresciefe, sondern auch durch die fl>l vielen Jahren fortgesetzte Merkzeichen, welche l^ schon an viclcn Orten zwei Fuß über der Obersia^ des Wassers stehen. So entfernte sich die Stadt P'' teo seit 95Jahren um 2 Meilen vom Meere, Lul<^ um eine. Als Tornea ge.gründet wurde, fuh^ große Schisse bis in die Stadt, jetzt liegt sie auf ei"^ Halbinsel. Mehrere ehemalige Inseln hangen gtH^' wärtig mit dcm fcsien Lande zusammen. Daher h^ ben Naturforscher die Beobachtung gemacht, daß d^ Wasser im baltischen Meere in einem Jahrhundert ll>" vie: Zoll fall?, und daß nach 2000 Jahren dieses W^ völlig verschwunden seyn werde. M i s c e l I s. Ein amerik.'.m'schcs Blatt m?ld.-t, »'?> ss^pii^' Charles Spooner, habe sich zu Otaheite mit t>em se^ zehnjährigen Fräulein Kingataraoruruth, Tochter l<' Häuptlings Demstrsrgwomldammfr, vermählt» Anecv 0 t e. Ein englischer Matrose kam vor Kurzem in <'." Gewächshaus und sah die schönsten Zwiebeln in ^/ pfcn. Dcn Matrosen ist nichls lieber als rohe Z"'^ b.l, unser Tar setzte sich also, und aß in aller ^ müthlichkeit zwei, drei, vier, fünf, von den Zwieb^ Der Gärtner kam und sah mit Schrecken, welch« '^ becrungcn Tar unter seinen Tulvelizwieueln anger'^ !'.'t hatte. Gott im Himmel! rief er aus: d?n s^ ßen A^xandc^! und den Herzog von Marlborous"^ und den Herzog von Wellington! — ich bin ^"^ nilter Mann, der Kerl hat just für 2 00 G«i>U' Helden gefressen. Nevacttur: ^r. ^'av. Okinrich. ^McF5r: Ggn^Z Al. Vvler v. Rleinm^l'