H^T.____________________Montag, 2. December IWl. IahiMg 120. kaibacher Zeituna. Amtlicher Theil. tz ^luc f. i,„d f Apostolische Majestät haben mit 5 höchster Entschließnng voni ^1. 'November d. I. Z^b"surftmtl)c in, Ackerbaumillisteriulll Otto von ^Npb ' ""'' "ll^lisö der von ihil, eriietenen ^' "^ 'n den bleibrndeil Ruhestalid ill Anerken !^!!,^'lU'r vieljährigen vorzüglichen Dieilstleistullg bttlstil ^ltel eines Hofrathes allergnädigst zu ""M geruht. ^H bem Amtsblatte »ur «Mien« Zeitung, vom 29. No» "«sie«. Or- 275) wurde die Weilerverbreltung folgender ^"»nifse verboten: 2<,H,^25 «Nezirlö'Vote für Favoriten und Wieben» vom V?Zs (^oven,ber) 1"0l. Nr ! '^^innll/ c>»>2<)l. vom 2''., November !W1. 1^^ '«tilu^. vom 2^. Novcmber I9M. z, «nfichtslarten mit obscöuen Darstellungen, ^^» '^ul^^nm. vom 9, «ovember IWl. Uichtanitlicher Theil. Zur inneren Lage. ^. "-' ..Vaterland" bespricht die parlamentarische ^„a ^"^ll die noch inuner fortoanerude Ver- ^ b" Tagesordnung durch Dringlichkeits. ^- Das Blatt würde es begreifen, wenn die Ne ^)! "Ne Initiative im Sinne der Zilrüästellung ! ^/^^'^^"lsanträge ablehnt: verlaute ja in par- ,^'chc-n kreisen. Dr. von «derber l>abe d^'halb ^.^ fiteren Vermittlung sich zurückgezogen, >,^ "le Parteien „nt Bedinguugen uud ^orde- !^, Mommen seien und l^'il er glaube, daso er ,,,,, ^^'"l ^^,f solcherart gestellte Bedingungen und »^ "A^n nur zur weiteren Demoralisation de« 'ül^ ^^'ltrageu wiirde ..... ein Raisonnemmt, dac- ^^ "' bestehenden Verhältnissen nur gebilligt ^ri,^"' ^"'" ^' "^'^ "^^ Ncüinge, bezüglich ,/'«!,^ '"''^keitöanträge bald ein entspreä^ldcs 5°Uiso^'"^ Lassen schwere Ver-breclM nin Geiste de<. Parlmnmtari^.nu,s bedeuten. Ohne dieses Bekenntnis gebe es keine Besserung. Die „Neichspost" führt aus, dass daö Abgeordnetenhaus mit den Dringlichleitsanträgen heute noch dort stehe, wo es zur Zeit der Obmänner-Conferenz gestanden. Dass die Nttion gegen den Blanco Termin-Handel auch von christlichsocialer Seite unterstützt werde, sei begreiflich, denn sollen sich etwa die freunde der bäuerlichen und ehrlichen Handele - Interessen allein mit ihrer längst schon nothwendigen Action zur Seile drücken, damit die unbedeutendsten anderen Nnträqe umso breiter ausgeladen werden können? Dagegen sei der Dringlichkeitsantrag zu Gunsten der Buren eine blofje Effecthascheret, keineswegs geeignet, den wünschenslverten Erfolg zu erzielen. Was den Plan einer Aenderung der Geschäftsordnung betrifft, so !'ann sich das Blatt eine solche nur vorstellen in einer Ausdehnung der Disciplinar.l5ewo.lt des Hauses, nicht so sehr des Präsidenten, un^ in der Schaffung der-artiger Bestimmungen, die es vert)indern, dasö lll^ne Minoritäten die nöthign, Ausnahmsbestimmungen der Geschäftsordnung für die Verhinderung des Ar-beitsfortganges ausnützen können. Der jetzige Zustand fei das I,jd<>rum v^tc> des polnisclM Reichstages. Die „Wiener Morgenzeitung" bemerlt, es sei zwar seit der letzten Obnwnner.Conferenz nichts ge-fchehen, was anf besonders düstere Wendl,ngen ver-lueisen lönnte, aber die Ueberzeugung von der Nm haltbarfeit des gegenwärtigen Zustandes sei immer intensiver geworden. Man sage, dass die Regierung eine katastrophale Wendung nicht abwarten, sondern in der Ueberzeugung der ^ruchtlosigleit aller »unteren Bemühunssen beim ersten schicklichen Anlasse das Haus auher Action sehen wolle. Doch was dann? Nenn Wahlsystem und Geschäftsordnung beim Alten bleiben, dann wli'de wohl auch dao neue Parlament die alten Partei Verhältnisse und die alten Conwuren zeigen, llnd dcrso die Hitze des Wahllampfes wesentlich zur Stärklmg der gemäßigten Parteien gegenüber den raoicalen beitragen werde, sei nicht cmznnehlm'l!. Eine türtische Stimme nbcr den Dreibund. Man schreibt aus konftantinopei ^ Der ^Malu» mat" veröffentlichte in den letzten Tagen einen Artilel iiber den Dreibund, der sich über das Durchschnitts mas; der oft sehr verschwommenen politischeil Betracht tungen dieses Blattes erhebt. Das ^ildi^Organ bo zeichnet die Tripelallianz als ein naturgemäßes Go bilde, das geradezu eine Nothlvendigleit für die be« treffenden Staaten darstelle, und legt den von man» chen Stimmen geciufterten Zlveiseln an dem Zuswnde kommen der Erneuerung dieses Bündnisses kein Ae> wicht bei. Man könne unmöglich verkennen, dass der Dreibund ein Ergebnis der allgemeinen Lage und der Zeitverhältnisse und eine Bedingung des europäi« schen Gleichgewichtes ist. Im Laufe der Jahre sei nun, auch zur Ueberzeugung gelangt, dirZs Deutschland ebensowenig wie seine Alliierten das Bündnis zu krie-gerijchen Unternehlnungen auszunutzen beabsichtigt, dass vielmehr die Mwnz einen ausschließlich desen» fiven Charakter besitzt, so dasö sich die betheiliaten Staaten vollständig ihren inneren Angelegenheiten widmen konnten. Um seine Lage gegenüber dem Dreibünde günstiger zu gestalten, habe Frankreich die innige Annäl>erung an Rusbland gesucht. Auf diesen beiden Bündnissen beruhe numnehr das europäische Gleicl)gewichj, und ihnen sei auch die Aufrechthaltung des Weltfriedens zu verdanken. Hieraus gehe aber auch hervor, dass es im Interesse der Dreibundmächte ge» legen sei, noch auf lange Zeit hinaus den zwischen ihnen bestellenden Vertrag aufrecht zu erhalten. (5s Feuilleton. Hllr Erdbebensorschung. entnehmen wir nach- l'^'l^^s in früberen Zeiteil erkennt man heute '^tnr l '."'" s^'l lmusige uud gan^ gewöhn- >vir^- ""»lg: den, ?sorscl)er gelten sie nichl ^>r,,^!.^'."l5 nngeheueiliche,M'islil, als außer >» ^^ glichen Gesetze stellende Heimsuchungeil, /"' t>^ ^ lwlliwendige i^olge der Entwickelung, >>h^ ">ld(>,- ^^"rper, dell wir beluohnm, gleich unterliegt. Das Alltlitz > '' siel^ "^'"' '^' d'l-ecj 'vahrnelunen tonnen, ü!" Und d, . "^'^' i^, und geloaltig herein ^ell^" ^ers<'"' ^'"' ""-' ""d für die Werte unserer ^e, ^Nchtö "?^"' Katastrophen lm'rden. Seit es ^'' ^°n do,,^ ^^" sich Zahllose Erdbeben er- ^ick^schtva^^'' l"'" '"""^ l'aben: denn sie "!'1>'N'iial ''°"'b ^'^ "'^ imponierten, ja, dass > ^"^"n nn>"!!^^ '"ilrden. Es ist auch heirte noch „ ^"d^ ,"" ""'gt eine schwache Erschütte» ^^ni,^ /1 laum so viel Aufmel-lsnmkeit wie ü^ "bl'^^'^lwettc'r. „nd wobl die nieisten Beben >Wu^''^'^'n >> "^^ '"adl'genonuneü. Haben doch ^ 'ils ^v Et^t" '" ^'^ ^rt>untnic' gebracht, dasc ^ '"W^. ss,^ u"d Erschütterungen, welche die '^ dnrch^ss,,, si„<. iibevani. archr ist. Bekanntlich gibt es eigene Apparate, Seis» mographen, deren function es ist, die Erschütterungen des Bodens aufzuzeichnen, und die moderne Technik hat diese Instrumente so außerordentlich verfeinert, dass sie an äußersterEmpfindlichleit nichts zu wünsäM übrig lassen. Sie zeichnen zunächst die selbständigen leichten Erdbeben auf, welche wir mit unseren gröberen Sinnen nicht wahrnehmen können, und die junge Wissenschaft der Milroseismologie hat gelehrt, dass in einzelnen Gegenden Erdbeben überhaupt nicht auf. Kören und dasö dort der Erdboden ununterbrochli, von leisen Erschütterungen durchzuckt wird. Dao ist aber nicht die merkwürdigste Leistung der Apparate, son. dern diese registrieren auch die außerordentlich schwa« chen Schwingungen fortgepflanzter Erdbeben und vermögen mit untrüglicher Sicherheit anzugeben, ob zu irgendeiner Zeit Hunderte und taufende .Wometer von dem Orte der Beobachtung entfernt ein großem (irdbeben sich erli'gnet bat. An der EtaatsOberreal' schule in Laibach befindet sich betanntlich seit eini-ger Zeit eine Erdbebenwarte, welche monatliche Mit theilungen verschickt. Am 5. Jänner v. I. bemerkte man nnn an den Instrumenten der Warte besonder» deutliche seiomischeBewegungen. die sich als langsame, flache Bodenwellen zu erkennen gaben. Der Leiter des Instituted konnte nachträglich conslatieren, daso cm< 5. Jänner thatsächlich auf Sumatra, rund 1N.000 Kilometer von Laibach entfernt, eine furcht bare Erdbebenkatastrophe sich ereignet hatte. Auch für den 20. Jänner lagen Aufzeichnungen vor, die ein se.hr feines Erdbeben anzeigten; an diesem und an den vergangenen Tagen schaukelte die seste Erd rinde stundenlang, vermuthlich über die ganze Erde Hin, Die Bewegungen find auch auf den italienischen Erdbebenwarten wahrgenommen worden, lvc aui dcnl Gebiete der Erdbebmbeobachtungen dic nlkste», 'imd gründlichsten E^nhrnny^n harschen. Der Mittelpuntl der auf diesen interessanten O> genstand bezüglichen ssorschuuaen befindet sich indes seit dem Vorjahre in Strahburg, wo in einem eigens construierten Gebäude die kostbarsten und feürsten Instrumente aufgestellt sind: hier laufen aus der ganzen Welt cu7e Beobachtungen über Erdbeben zu-sammen. Die Warte erhebt sich am östlichen Enöe de5 Straßburger Univrrsitätsgartenc'. Man lönnte sie aus den ersten Blick für eine Festungsanlligc halten, denn dao viereckige, W Meter lange mid K Meter breite Haus steckt zum großen Theile unter der Erde uno ragt über sie nur etwa 3 Met« hervor, Es galt w erster Linie, mit Ausnutzung aller technischen Hilw. mittel den Zur Ausnahme der Beobachtung^» instruments bestinunten Raum vollkommen zu «so° lieren und damit eine sichere Gewähr zu schaffen, dass die Apparate gegen den Einfluse von zufälligen El> schütterungen der umliegenden Straßenzüae aejchutzl sind, wclä)e übrigens zieinlich weil von ' abliege»« llnd mit schweren Lastwagen ni befahrm iverden dürfen, Innerhalb der auvrren Um-grenzungsmau^n bcfiildet sich ein anderer Bau, von dem ersteren ganz eingehüllt, dessen Mauern aber dic Mauern jenes nicht berühren, und inmitten dieses d?r Bcobachtungssaal, dessen Vodcn ^/^ Metcr unter dem Erdboden liegt. Hier sind mehrere Nrunnenscl^achts ausgograben und in ihnen wurden vom Grundl' umspülte, also ebenfalls völlig isolierte Eementi Pfeilcr errichtet, auf denen die Instrumente aufgesml! sind. Damit ist erreicht, dasa mcht iwr jeder Einsluic-von zufäuigen Erichütterullgen dci> umaebmdrn Bo-dens ssuoaeschlossen wird, sondern 5 " - >. Peratur, die Trockenheit und dic ^ l icher. V^ >»»tt sich dnrum, zunitchft Wesenheit vom Lande hat er den Erbprinzen Danilo ,nit der Regentschaft betraut. Im Gefolge des Fürsten befinden sich: der Brigadier Savo Petroviö, der Consul in Scutari Lazo Mijuskoviü und der Adjutant Mito Popovie. Aus der Abstimmung über die sogmannte ch l n e-sischeAnleihe in der französischen Kam» mer zieht die „Neue Freie Presse" den Schluss, dass es den Eonservativen und Nationalisten auch ferner» hm nicht gelingen werde, eine Spaltung der Parteien der republikanischen Vertheidigung zu bewirken. Wenn Waldeck'Rousseaus meisterhafte Taktik auch weiter die difparaten Elemente so wie bisher zu» sammenhält, so werde, Frankreich unter einem stabilen Regime jene Reformen in Anspruch nehmeil, die bis« her im stete,: Wechsel der Eabinette bloße Vcrsprechun» gen bleiben mussten. Auch das Ausland habe allen Grund sich der frohen Aussichten des Kabinettes Waldect-Rousseau zu freuen, dessen Präsident auf dem Bankette des republikanischen Comites für Handel und Industrie ein ganzes Programm friedfertiger Wohlfahrtspolitik entwickelte. — Das „Neue Wiener Tagblatt" constatiert, dass es in Frankreich noch selten einen Ministerpräsidenten wie Waldeck-Nousseau ge-geben habe, der so spröde dem, was man Popularität ncnnt, gegenübergestanden sei, und der dennoch eine der populärsten Persönlichkeiten des Landes sei. Sein Programm bestehe darin, dass sich die Republikaner politisch einigen und dass Frankreich, von Ver-größerungssucht frei, das, was es besitzt, auf die nöthige culturelle Höhe bringe. Solä)e Ziele müssen auch im Auslande gutgeheißen werden. Aus Berlin wird gemeldet: Der Etat für die Expedition nach O st a s i e n für 1R>2 weist an Einnahmen ll,!>M.824 Marl alls, das ift die am 1 Jänner llXN fällige erste Rate der von China zu zahlenden Entfchädigung. Die Ausgaben find bei der Heeresverwaltung 75M).0lX) Mark, bei der Marineverwaltung um 180.000 Mark geringer als im Vorjahre. Aus den ersteil Zahlungen Chinas sollen Ent> schädigungsforderungen deutsä^r Privatpersonen und Gesellschaften in der Gesammthöhe von 13,-484.644 Mark befriedigt werden, die vielleicht durch Nach' Meldungen 1,500.l)00 Mark erreickM werden. Die Ge-sammtausgaben des Etats betragen 3,925.824 Mark gegen 123,322.000 Mark im Vorjahre, darunter 491.000 Mark an Pensionen, sowie an Witwen- und Waisengeldern. Aus London, 29. November, wird berichtet: Der Minister des Innern Riotchil hielt gesteni in Crodon eine Rede, in welcher er ausführte, Sa 1 is -burys Erklärung in seiner Rede in Guildhall, dass den Buren keinerlei Unabhängigkeit gelassen werden könnte, sei vollkommen verdreht worden. Salisbury meinte, diese Republiken dürften keine separate Eristenz mehr haben, wie früher. Die Regierung sei außerstande, einmal abgelehnte Bedingungen den Buren nochmals anzubieten. Nenn aber irgend^ ein General, der die bewaffneten Auren vertrete. Vor-fchläge machen würde, die irgendwie den seinei-zeit angenommenen Bedingungen entsprechen würden und zum Ausdrucke brächten, dass die Buren mit einer repräsentativeil, Regierung einverstanden seien, dann glaube Redner wohl, dass diese Vorschläge die Basis für den Friedensschluss bilden würden. In Burenlreisen verlautet, Dewet sei von der Transvaal'Regierung zum Gener alinspector der Burcnstreitkräfte ernannt worden und bereise gegenwärtig die voll den Burencommandos occupier» ten Districts In Paris sind Nachrichten eingelangt, welche bestätigen, dass der Gesundheitszustand des Negus Mcnelik kein befriedigender sei. Er fühle sich er« schöpft und leide sehr an Augenschmerzen. Die Aerzte haben ihm große Schonung anempfohlen, nnd er hat deshalb auch die geplante Fahrt von Addis-Salem nach Addis'Abeba verschoben. Die jüngst Verbreiteteil Gerüchte, dass zwischen dein Negns und Ras Ma-können Zerwürfnisse bestehen, entbehren der Be» gründung. Es herrscht auch in, cmn.'.en "dW'"N Reiche, volle Ruhe und aus den ProvinM w" .^ keinerlei Störnngen gemeldet. — Demnächst ttM Abessinien eine französische von Vourg dn ^'' " leitete Mission ein, die jedoch folgt, sondern in jüngster Zeit eine Forschung-^ im Gebiete der Arussis unternommen hat. -" ^ ^ Veiten an der Eisellbahn von Tschibuti "^"^ ^ werden mit großem Eifer fortgesetzt, die ^") ^ sind bereits bis zur Höhe von Harrar S^egt. ^ 200 Kilometer von Dschibuti gelegene Aoaaaua ' eine Hauptstation werden. ^ — Tagcslleuigleiteu. — (DielehteNeuheit). die sich unter de„ D«^ der oberen englischen Gesellschaftskreise einzubürgern ^ ist das Halten von Lieblings-Echlangen. so belMpt"'" ^ siens der „Onlooker" in seiner letzten Mmmer. " Reptilien zu füttern, werden eigene Nalten - Ärullln, ^ eingerichtet, und soll es ein besonderes Vergnügen je , Schlangen zu beobachten, wie sie sich auf die in ihrem . ^ gelassenen Nagethiere stiirzen und diese nach turze. ,^ fruchtlosen Widerstcmbsvcrsuchen verschlingen ' ' " ^ss augenscheinlich", sagt das genannte englische ^°^ "jhiel es couragierter Gatten bedarf, um dem SteckenPselv ^.. besseren Hälfte fo ohnewciters die Zustimmung zu "1 ^ — (Eine seltsame Doppeleziste"^ '^ em aus Oesterreich gebürtiger, seit mehreren I°h""^ »M Farm im Orange-Valley nahe bei ^telvyorl be,a)"' ^ 2s,glöhmr Namens Zelensli. Der Mann arbeitet vo . biö spät für den targen Lohn von 10 Dollar p" " ^ Sobald cr aber sein Tagwerl vollbracht hat, leg ^ Arbeiterlleidung ab und verwandelt sich in ""^ ApF Stunde in einen eleganten Herrn, der in eigener ^ nach der Stadt fahrt, um den Abend im Tt)"'" l^ euiem smarten Restaurant zu verbringen. "A"^" ^, wie seine intimen Freunde ihn nennen, war bw ^ Jahre thatsächlich nur der arme Taglöhner, der l"«" "^5 verdiente, um von der Hand in den Mund zu leben. .^. in seiner österreichischen Heimat ein entfernter Aer ^, eir alter Junggeselle, auf dessen Tod viele Neff" "',^ bl> ten sehnsüchtig warteten. Um diesen „zärtlich" ">" ^A», sorgten Menschen einen Strich durch die Rechnung ^" ^D slhte der alte Sonderling den nach Amerila auögt'^ ^ Sohn einer armen Cousine zum Universalerben ' ^ Vermögen, das dem sich redlich, aber ohne s""^ h siel,'" folg mühenden Arbeiter unvermuthet in den S«M ss B so bedeutend, dass es ihm ein jährliches Eintom ,,F 22.000 X gewährt. Trotz dieses Reichthums st"" ^ seine ihm liebgcwordene Beschäftigung nicht au», blieb ruhig in den Diensteil seines Brotherrn. ^Ml^".. — (Santos Dumollt) will über das ? ^ H" sche Meer fliegen. Unbefriedigt von dem Erfo'g^ch^ endlich auch durch die Zuerlennung des Preises ^M. worden ist, rüstet er zu neuen und größeren . A»! ^ Sein Plan geht dahm. dass mifslungenc Wer' ^ »" b«. la Vaulx wieber aufzunehmen: Die 3"^^^ Mittelländische Meer, nicht zwar wie dieser "' ^M""" mechanische Vorrichtungen mit dem Wasser ^fs<, " Ballon, sondern in dem freien lenkbaren ^"' Zive^ ^ Santos Dumvnt Nr. 7. den er eigens zu tm!"' ^a"" .; eibauen wirb. Der Santos Dumont Nr. 6 M ^ eibe Ihres Spottes zu dienen!" Lothar stand, die Arme übereinander geschlagen, ruhig da und betrachtete deu seltsmuen Freier mit sardonischem Lächeln. „Wenn Sie meinen, ich sei über die Gesinnung meiner Tante in Bezug auf Sie unterrichtet," ver» setzte Lothar, „dann erweisen Sie nur zuviel Ehre; sie hat mich, auf Ehre, in dieser sonderbaren Angelegen-heit nicht zu ihrem Vertranten gemacht. Ich bill nur, wie ich bereits sagte, beauftragt, Ihnen das Bedauern meiner Tante auszudrücken, dass sie ihres leidenden Zustandes halber sich nicht in der Lage fühlt, Sie heute zu empfangen! Vielleicht erweisen Sie ihr ein andermal die Ehre!" ^ „Gut, gut!" schnaubte der Graf, an seinem Hchnurrbarte zerrend. „Ich verstehe! Tann nimmt sie vermuthlich auch an dem Balle nicht theil, den der Regierungspräsident heute gibt?" «An — dem Balle? An einem Balle? Meine Tante?" rief Lothar gleichsam versteinert. „Nun ja, Ihre Tante! finden Sie etwas 3luher-ordentliches daran?" knurrte der Graf. Lothar fasste sich an den Kopf, seine Gedanken oegannen slch offenbar zu verwirren. Teine Tante, "l mto. wzqhch« Alm, nyf s»W" PMl N,M< ja. weshalb auch nicht? Pflegte fie "W "A^,.H Stallknecht ihm verratheil hatte, uo") "^.^ Ocs^ auf einem feurigen Nenner zu unterncy ^ V tete fie sich nicht desgleichen den Salon u,, ^ dcir einer Modedanle? Iuge>,drennnl,ce.^ ^^n Ball besuchen — das war wohl ""ch ",,., W^ ^ fcenz! Vermuthlich waren "ie „e" ^coN! manches andere an ihr, ebenfalls 3M/? viert genug, um ihr noch " Sonde" zu gestatten! Wa5 sich leiten an die, Person dieser Tante "p „,,, ^ burkeiten, die ihm gleichsam eine -'^^^^.stcl, Irttlmme gaben, in welchem er oder ^^'""l",, fanden, von einem Irrthume, der' v (M"!-^ eiistierte,! lind zudem - je ""hr '" ,^. desto '' ^ eines solchen in seinem Hirne bw'!"" ^öhl'^hil" bemächtigte sich seiner eine. berauM ^n"/"^ glückende Ahnung. Ev schu'N ch", "" ,M'" „ sem Lhaos etwas Unerwartete, ^sh"^ ' wenigel- Erfrenliches ersprieszen m'M - , er fast lächelnd zu dem Grafeil: ^ zmn e l „Vielleicht wünschen Sie me«"' ^ ^ Walzer zu engagieren?" .'rwid"^. ^,s „Allerdings wünsche ich d""! '' in Ä" >"6 halb verlegen. Er fühlte sem ^"'"r 5, '">W das Tanzen, namentlich eines ^^lt^ rein, mochte sich aber um alles M 0 ^„.^ grl'en. ^ ^s,.en WN" s".l'^ „Schön, schön, ich '"erde ^^^,.„il l-ichtlil, wenn Sie gestatten! >"«"- ," el lmirdiger Bereitwilligkeit. . .^ ztt "1 „Danke, das beabsichtige 'ch l"" ^c klärte der Graf mit Würde. .. «"g^ ' „Heute dürfte das wohl "^ s?a Graf!" sagte Lothar, kul)l ^1" ^ d" ..Ja! Gerade heute. Herr I" ^änKlich unvermittelt Plötzl^i <""' ^^ ^ch^ ö«.u.,« Mr 277,____________________________________23ll____________________________ zz, z^^ ,^,^ ^li"s'gabe hat ber Fürst von Monaco das „Protecto- :i, lw'"°^en. Er lässt für ihn an der Vucht von Mo< ^ schuppen und eine eigene Wasserstoffgasfabrit ^ldem^"^ ^^" Santos Dumont überwachen wirb. ^' "eft n ^"^ ^^ Luftschiffe! eine Yacht zur Ver- "kllt, h^ ^^ ^^^^ ^ ganzen Dauer ber ^ ""er Dampf sein wirb. Zunächst handelt es sich < ^ "" den Bau des Santos Dumont Nr. 7. Die °'°". welche die Schrauben des Vallons bewegen Ichon fertige sie wiegen ein jeder 1lX) .ttilogramm 'ü,t do zusammen WPferdelrä'fte: sie werden getrennt ^ »n^' ^" rudere hinten, an dem Ballon angebracht ^ube^ ^l "'" ebenfalls vorn und hinten befindliche ^ .^"" fünf Meter Durchmesser treibe». Auch Kr '^2 . '^ ^'N" Vollendung entgegen, er hat die- ^la«s r?" ^^ Santos Dumont'Nr. (:, ist aber größer; ^ulsü '" "^ Meter lang, d. h. um zehn Meter ^ll stin I^ "sleren. Auch seine Hülle wird erheblich ''v ^ "' ^^att vorn wird die Gondel jeht in der Mitte ^V^^Uon schweben. Santos Dumont hofft, die ^ Nlche schon im Jänner beginnen zu können. ' !.^' «König 5" zu Nesuch.) Italicnische zechen: „Die Amme der tleinen Prinzessin Iolanba „., turzem den Wunsch aus. ihren Gatten. b ^°m .^önigspaare eine freundliche Einladung ^ink ^ einigen Tagen erschien er nun mit seinen l''^a?/" in der ewigen Stadt, und die Schwieger' "^!ön' ^ °"^ gleich mit. Außerdem aber brachte er '"lg einen Sack mit .Haselnüssen und für die Frau , "en slorb mit Lanbeiern. Mit diefen Schätzen be- ?rii^ " '^ ^" Quirinal. wo er nach einer stürmi- , >,,^- «"Ugsscene. die sich zwischen ihm und seiner >i^ liis?» ' ^^^ ^" ttönigin empfangen wurde. Die ^ltic,, ,. ^>e beiden Kinder und gab ihnen allerlei ^^ ^^"nv Einii und die Schwiegermama zu 3 >" s^Ulven. Am Abend lehrte der .Mann seiner ^ '^ gehobener Stimmung in sein Heimatsbors ^'"t3°^ t' " «anzer Personenzug we - ?^b° ^ l""'' gs halten bleibl). dürfte trotz ^ nb, " "och nicht dagewesen sein. Dieser Fall hat 5 " "eignet. Auf der Station Nandsbeck wollte ^ ^uge nach Hamburg befindliche Ahrensburger !^^""clf°hrlarte nach Hamburg lösen. Da sic aber ^' °uck . ""^ ^ Pfennige kleines Gelb bei sich führte. ^/" '»app wurde, weil sie schon auf Abfertigung 5 ^^wartet hatte, forderte sie eine einfache Fahr- ^ I7"buig. bie 20 Pfennig lostet. In der Eile ber- /., ?"> zählte nur 19 Pfennig hin und nahm bann >an>? 3ua.e wieder ein. Inzwischen aber hatte der ^al, ^ ^" ^"l)n drohende Unterbilanz von einem ^yli^wmmtn. unb nun wurden schleunigst Maß' ^ llln ' "^ ^^ Verlust abzuwehren. Der Zug ^6l halten, bi« die Abtheilungen durchgesucht Hh ' "le bas Versehen begangen hatte, aufgefunden ^ lv ^ Vahnverwaltung unter dem Auswechseln < ^ü ^ "'^r angenehmer Redensarten zu ihrem Rechte ^>^trat der Zug seine Weiterfahrt an. ?»hchl^chw lustig auf. Der sich so unverblümt "k Hom dos Dreiers annisierte ibn föniss' ^l>> ''"l scil) ihu verdutzt au, Dauu sassw er ein-> ^i<> ^I^! "n"' ^'^" '"^' ""b '^ ""'^' ^ dulden , ^j^'"er lun5 n,olleu Sic? Die Üiebe macht l '«"toll und dünnn!" ''',» >^'" ochote Lothar spöttisch. die sV^ ^°^en Sie? Ich bete sie nun ein- >x>„^ '"'o'le Motette! Mit ihrem spöttischen. "nd iss "^ln Nl'iluirrt sie mir fönnlich die >< ^ ^ '""re imstande, die gröhlen Dumiw ^^'Uclst^ '""''' ^ l's wünscht! Doch nein. ^"ruj! ^"" ^iebl' dettelli. wie ein Hund um ein ii!^' ab^..^ '"'''^ ""'' sll'U'er N)ert>en. auf sie zu ^ "'ich ... !"' t'mmue nicht eder niieder her, al5 ' !'^s!^N' ' ^"^"' ^u' "I'' dav. Herr von ^ dil.' l^l ^""'^ ^"" besohlen!" ^'d ^""' Herr Graf!" verbeugte, Lothar ^^rich^""i Sio iidcrzlNlnt, dass ich alles aufo !? ^ "ip >i >. ^^^'!" hinter den, Grafen geschlossen ,^i»n^ ^"licir noch c>ine Weile sinnend. Was '^' !l,m?^, ^"'Ue «ch^n, il,r tx-n Anhalt des ^'^ »n>i„ ! ' ^'l' nm AnfNä'rnnsi bitten? '^'! E , "'ll'tete eo ilnn ein. dase sie ,lm » b^. /"''Me leine alte ^rau sein - eine l'.^?"it ,^ ^/"'1 Pf^-d ,nedr, sie besucht leine ^>3 ^tl„ .".'^ "-eierc'susien. ^wo alte i^rau '^'lusi^ ^'" ^und. leine Perlenzähne. !^ >w^ >vnr 5, ^'noerhändchen. lein Schelmen. '^r^ 'brrn l., /""' ^>^sen, daso er sich so lange 'I'.^lict !'"'' "' Wte doch sonst einen schar. ^'ilir'.^'war die Duntelheit deo Salons ' ^l^' ^'nit ?"' b"' Vetrnq ermöglichte- nnn ^ li^^"bei, jrtzt kam die Nwanch> ^n- >^7 Ee"^. '" lich dnru'n. ^. rrlunden, "">n, ^^'d^,'^ ^",te vernulthlich nicht, die. ^t^s^n"! "lt scin. und er dachte gar ^b^, l ' dersturbmer Onkel noch einmal M "".". Vielleicht also war ed seme — (D i e K ü n st e c i n e s i l a l i e n i s ch < n Z a h n arztes.) Ein lünstliches Gebiss gehört für buljenigcn. der es sich zulegen muss, schon an sich nicht zu den Annehm-lichlciten des Lebens. Wenn aber diese falschen Zähne noch einmal extra falsch sind. bann muss wirtlich Geduld dazu gehören, sie zu tragen. In Genua wurde ein Zahnlünstler vcrhaftet. ber mit ungeheurer Reclame die „dauerhaftesten und kunstvollsten" Gebisse für ben Spottpreis von nur acht Lire ausbot unb natürlich entsprechenden Zulauf erhielt. Nachdem er Hunderte von Kundinnen unb Kuilden glücklich hineingelegt hatte, stellte sich heraus, dass diese Prachtzähne sich beim Genusse von Heiher Suppe pou u p«u wie weiche Vuttcr auflösten unb babei biese entsprechend färbten unb verunreinigten. Der Schlautopf hatte nämlich einen Fa-brilantcn gefunden, ber für geringen Preis solch« Gebisseinfach aus lunstvoll gepresstem unb leicht mit einer Glasur überzogenem Papier herstellte. Nei seiner Vernehmung er-llärte er, bass er für acht Lire wirtlich etwas Besseres nickt zl< liefern imstande sei. — (Ein geologisches Phänomen.) Ein merkwürdiges geologisches Phänomen wirb seit einigen Tagen in ber Nabe von Fures in bem französischen Departement Mrc beobachtet. Seit langem befindet sich bort ein tleiner. von Gestrüpp umgebener Teich, bessen Wasser, wie berichtet wirb. immer eine Temperatur hat. die höher ist als bie ber Umgebung, so dass sich das Wasser stets lauwarm anfühlt. Neugierige wollten nun ben Grunb des Teiches sondieren unb bemerlten zu ihrer Ueberraschung, dass es unmöglich lvar. seine Tiefe festzustellen, da die Sonde lein Hindernis fand. Anderseits verbreitert sich dieser natürliche Brunnen unaufhörlich, so dass die Besitzer des anliegenden Landes schon ein wenig beunruhigt werben. — (Die Chinesen als Entdecker Ame ri. l a s.) Bekanntlich würben von amerikanischen Officieren in Peking alte historische Document aufgefunden. Nach dem nunmehr in Amerika vorgenommenen Studium dieser Schriften ist unzweifelhaft daraus zu entnehmen, dass die Chinesen schon vor 1500 Jahren Amerika entdeckt unb in Mexico, wo sie zuerst landeten. Tempel errichtet haben. Und zwar lagen diese wahrscheinlich in Sonora an der Pacific-lüfte. Nun wurde vor etwa zwei Jahren gemeldet, bass in ber «wähnten Gegend, unweit ber Ortschaft Ures. Ruinen eines Tempels aufgebeckt würben, beren Ursprung man sich jedoch nicht zu erklären vermochte. Eine aufgefundene Steintafel mit alten chinesischen Schriftzeichen lieh die Regierung durch einen Forscher untersuchen, welcher, obwohl er nur einen Theil d,r Inschriften zu entziffern vermochte, be-hcmptete. dass man hier die Ruinen eines vor vielen Jahrhunderten errichteten chinesischen Tempels vor sich habe. Diesen Angaben wurde damals kein Glauben geschenkt. Nunmehr ist durch die Pekinger Document« die Bestätigung dieser Annahme erfolgt. Diese Thatsache ruft in der Wissenschaft! lichen Welt groszes Interesse hervor. Die Anthropologen crllären. dass die dort wohnenden Indianer in der Gesichts-bilbung und in den Gebräuchen grohe Aehnlichteil mit den Chinesen ausweisen. Gelehrte bes chinesischen Schriftthums bemerken, dass die in ben chinesischen Geheimlehren ge> schilderte «Atlantis, da» Land ber Unsterblichen", welches hinter ber Sonne liegt unb von ihnen Techou genannt wirb. sich eben auf Mexico bezieht. Die mexikanische Regierung Confine, dielleicht hatte Venno von Scharsfenstein dennoch ein .«»lind, mögliclx'lweise eine 3ldoprwtocl>ter gebadt nnd,;ur Erbin einsui'eht. Ja, ja, so nmsste es sein! Allein sie würde ihn: die Wahrheit nicht gestehen, sie würde ihre Mäste bis zu Ende beizubehalten streben, also musste er von anderer Seite die Wcchr> heit zn erforschen suchen! Von anderer Seite! Von »reicher aber? Von den Vediensteten der Villa? Nein. das war seiner nnwürdia.! Aber vielleicht in Koblenz! Dort nmsste es doch Geschäftsleute geben, die die Va ronin von Scharffenstein tannteil und ihm Details liefern tonnten. Heute oder morgen wollte er sich dort-hin begeben und Erlundia.unaen einziehen, inzwischen aber sich den Anschein geben, als ob er nicht in, gering-sten ahne, dass sie ihn mystificiere, ttnd hernach? Wenn es ihm möglich war, ihr zu sagen i „Sieh. ich weis;, dass du mich znm Besten hältst! Du bist eine junge schöne ^rau oder ein Mädchen meinetwegen — weshalb diese Madte? Ich verstehe deine Motive nicht, die dich zu einem solchen Backfischstreiche veranlassten - du scheinst mich für sehr naiv gehalten zu huben!" - Dann, ja, dann würde sie ihn vielleicht auslach>u. sich herablassen, ihm die nöthige Aufklärung zu geben, und dann konnte er, nein.dann musste er anstandshalber gehm! Was sollte er auch längln- hier? Viel-leicht Nn'nde er sie nicht mehr wiederschen, sie. das — Original des wnnderholden Vildes, dao er in seiner Vrnsttasche trug. da:' herrliche, göttlich schöne Weib, in welcheo er sich auf den ersteil Blick verliebt hatte - platonisch! Sie nicht mchr wiederseht! Wie sich etwab in ihm dagegen empörte, und dieses Etwas war sein Herz, das er bis llnw so gut in seiner Gewalt gehabt zn haben glanbte! liebte sie ihn? Er musötc es zu erforschen snchen! Und wenn sie ihn liebte: ihre Millionen? Wollte er denn als ein Erbschleicher oder Mitgistjä'ger erscheinen? Stand da ihr Vermögen nicht bindernd im Wege? Dann blieb aber eben nichts als zu verzichten! So lief er denn unablässig im Garten, loohin er sich begeben hatte, umher, ohne zu einem Entschlüsse lammen zu können. (yortsthung folgt.) wirb nun eine ans den verschiedenen wissenschaftlichen ttrei< fr» gebildete Expeditilm zur Erforschung dei genannten Ve-biete entsenden. — (E i li chinesisches Fernsprechamt.) Hn bem bunten Vollergemische don San Francisco luchmen die Chinesen eine hervorragende Stellung ein. Es gibt bort ihrer mchr als .W.(XX) und unter ihnen neben den gewöhnlichen Naschee-Wasch«. der Waschfrau Kaliforniens, und dem .Kuli reiche Grohlaufleute uild Fabrikanten. Sie Haufen eng be' einander, wenn auch nicht immer einträchtig, in einem besonderen Stadtviertel, bem berühmten «Chinatown", unb bort hat die San Hrcmciscocr Telephon-Gesellschaft ein ti-grilks Fernsprechamt für ihren Äerlehr untereinander und mit ihren weihen Geschäftsfreunden eingerichtet. Da viele Chinesen nur unvollkommen englisch sprechen, aber eifrige Vcnützer des Telephons sind, fo entstand auf dem Telephonamte oft die heilloseste Verwirrung, da die Tclephoniftinnen das Chinesisch Englisch nicht verstanden. In diesem chinesischer. Fernsprechamte sind nunmehr Chinesen angestellt. Ihre Sitte erfordert, dass Kunden, welche von bort aus ein Gespräch führen wollen, mit Thee bewirtet werden, und daher ist dort ein gemüthlicher Warteraum eingerichtet worden, in dem sich einer der Notenjungen ununterbrochen mit Ihee-tochtn beschäftigt. Bisher versahen sechs männlich« Wesen den Dienst: die Gesellschaft will sie jetzt jedoch durch Chim-sinnen ersetzen, über welche eine Weiße die Oberaufsicht führen soll. Local- unb Provinzial-Nachrichten. — (Gegen die Arbeitslosigleit.) Angesicht« der mit der allgemeinen Wirtschaftslage zusammenhängenden Arbeitslosigkeit, deren Wirkung sich bei Eintritt der rauhen Jahreszeit noch verschärfen dürften, hat ein Erlass des Mi» nisteriums des Innern die Aufmerksamkeit ber Länberchess auf diese bedauerliche Erscheinung gelenkt. Der 6rlass beschäftigt sich zunächst mit den Maßnahmen, welche neu« Arbeitsgelegenheit zu schaffen imstande sind. unb sodann mit jenen Aorlehrungen, bic eine stärkere Ausnutzung vorhandener Arbeitsgelegenheit unb somit eine Verringerung der Arbeite-losigleil zur Folge haben. In ersterer Nichtung ist die Negie-rung bestrebt, der Industrie durch Ausnutzung der Credite des Bau- unb InveftilionSProgrammes umfassende Bestellungen zuzuwenden. Im Sinne dieser Action weist der ßr^ lass die politischen Behörden an, darauf Bedacht zu nehmen, dass alle Amtshandlungen, die in ihrem Endergebnisse neue Arbeitsgelegenheit zu sichern geeignet sind. mit aller Ne-schl«unigung durchgeführt, die behördlicher Genehmigung unterliegenden Project« nachdrücklichst gefördert unb insbesondere Verhandlungen und Bau- unb Netriedsbewil. ligungen für gewerbliche Anlagen ohne jede Verzögerung zum Abschlüsse gebracht toerden. Ein Mittel, um mittels vorhandener Arbeitsgelegenheit der Arbeitslosigkeit Herr zu werden, bietet sich in einer entsprechenden Organisation bei öffentlichen Arbeiten und Ballführungen. Hier eröffnet sich vor allem ben Gemeinden ein weites Feld socialer Fürforge unb Thätigkeit. Dieselbe hätte, wie der ErlasS betont, in ber Richtung wirksam zu werden, bass die Gemeinden als Arbeitgeber allgemein unb planmäßig auf eine zweckentsprechende Vertheilling der auf ihre Rechnung auszuführenden Arbeiten Bedacht nehmen. Insbesondere sollten Arbeiten, die nichi an bestimmte Termine gebunden sind. in solche Monate ver« legt werden, welche erfahrungsgemäß einen Mangel an Arbeitsgelegenheit mit sich bringen. Dies gilt vornehmlich von solchen Arbeiten, bei welchen auch nicht gelernte Arbeiter (Aau-, Erdarbeiter ic.) Verwendung finden tonnen. H«, durch könnte wenigstens der großen Masse unqualificicritr und solcher qualificierter Arbeiter, die sich vorübergehend zu schwererer Arbeit verloenden lassen, über die Zeit der Arbeitslosigkeit hinweggeholfen werben. Der Erlass empfiehlt ben Lanbeschess. auch die betreffenden Landesausschiisse fiir die in Rebe sichende Angelegenheit zu interessieren und hiebe« auch dahin zu wirken, dass seitens der autonomen Körperschaften Arbeiten, beren Ausführung erst einem späteren Zeitpunkte vorbehalten sein sollte, im Hinblicke auf die gegenwärtige Lage des Arbeitsmarrtes nach Zulässtgleit des tech-niscben Ermessens sofort in Angriff genommen werden. Bei dem Ueberwiegen des Arbeitsangebotes im gegenwärtigen Zeitpunkte wird die Ausführung der verschiedenen Nnter-nehmen unter besonders günstigen Vedinguilgen möglich sein. Anderseits werden die aufgewendeten Kosten, abgesehen von ihrer sonstigen Wirwng. Ersparungen bei den Armen? Unterstützungen mit sich bringen. — (Staatsprüfung.) Der Oberlehrer in Groß. laschitz. Herr Josef Pavöi5. hat in Wien die Staat«, Prüfung für Clavier und Gesang mit sehr gutem Erfolge bestanden. - (Per son alnachricht.) Der Praktikant an der Univerfltäls.Nibliothel in Prag Dr. Johann 5 mavc wurde zum Amanuensis an dieser Bibliothek ernannt. — (Versammlungen inbetreff der Uni-r c r si t ä l s f? a ge in L a i o c> ch.) Gestern Vormittage um '4 ^ Uhl fand im großen Saale des „Meslni Dom" cms von ungefähr 1500 Personen aus nllrn slovenischen Hevöllerungsschichren Laibachs besucht« Manifestations Versammlung statt, um inbetreff der Errichtung eine» Uni« vclsitä't in Laibach eine Resolution zu beschließen. Vorsitzen-drr war Herr Nürgermeistel Hrivar; al5 Redner traten auf die Herren Dr. Triller. Dr. G r l g o i i <'. Dr. U. KolaIj. A. La vrens- i <-. K. Linhart lEocialdemo. lrat) und ^ <^ r» st i n <"- a r schriftlich'sc>cic>l).In berVersamm-wng, iiber deren Verlaus wir morgen ausführlicher berichten wollen, wurde unter großem Veifall, einsttmmig folgende von Herrn Dr. Triller beantragt« Resolution angerwm. men: Die heulige Versammlung ertliirt: Die Errichtung einer Universität in Laibach isi im Interesse be« culturellen unb Wirtschaftlichen <5«tschrttt»ß nicht nu« b«« slodemschen Vol Laibacher Zeitung Nr. 277. ____________________________2312__________________________________________2^December^l9^ überhaupt dringend nothwendig: die Versammlung tritt einhellig an die hohe Regierung mit der Vitte heran, ehemöglichst den diesbezüglichen, bereits unzähligemale begründeten Wunsch zu erfüllen, für welchen das ganze Voll consequent und unerschrocken bis zu dessen Verwirklichung eintreten will.—Auf dem Kaiser Iosefs-Plahe vor dem „Mestm Vom" hatte sich ein zahlreiches Publicum eingefunden, das während der Versammlung für die Errichtung der Universität manifestierte. — Versammlungen zum gleichen Gegenstände fanden gestern auch in Iosefsthal, Dobrova und Dornegg bei Illyr..Feistritz statt. — (Localbahn Laibach-Oberlaibach.) Der Verwaltungsrath dieser Localbahn hat heuer den Ge-schäftsbericht sammt dem Rechnungsabschlüsse für das erste, den Zeitraum vom 6. December 1897 bis 31. December 1900 umfassende Geschäftsjahr im Drucke veröffentlicht. Aus demselben ist zu entnehmen, dass die konstituierende Generalversammlung der Gesellschaft am U. December 1897 stattfand, wobei folgende sechs Herren als Mitglieder des Verwaltungs, rathes gewählt wurden: Josef Freiherr von Schwegel. l. u. l. Geheimer Rath in Wien, Ivan Hribar, Bürgermeister und Landtagsabgeorbneter in Laibach, Gabriel Victor Ielovüel, Gemeindevorsteher und Landtagsabgeorbneter in Ober-laibach, Josef Lenar^iö, ^andtagsabgeorbneter und Fabrils-besiher in Oberlaibach. Josef Luclmann. Präsident der trai-nischen Sparcasse in Laibach. Dr. Siegfried Werner, l. l. Regierungsrath und General-Secretär des l. l. priv. öfterr. CreditInstitutes für Veilehrs-Unternehmungen und öffentliche Arbeiten. Weiters wurden als Mitglieder des Verwal-tungsrathes ernannt seitens der Staatsverwaltung der t. t. Hofrath Nicolaus Polialovitz und seitens des trainischen Lanbesausschusses ver Gutsbesitzer. Reichsraths- und Land-tagsabgeordnete Franz Povge in Laibach. Die Funktionen eines landesfürstlichen Commissars wurden dem l. l. Mini-sterial'Secretär Rudolf Grafen Chorinsly übertragen. Die Protolollierung der Actien - Gesellschaft wurde unter der Firma «Localbahn Laibach-Oberlaibach" „Ix>kuln^ xo1l,>7> nj jährige Session geschlossen werden. . —1. — (Schwurgerichts - Verhandlungen.) Hei der IV. Schwurgerichts-Session in Rubolfswert wurde Ivo Vianeüw aus Adlekiöe wegen Tobtschlages zu vier Jahren schweren Kerkers, ferner Anton Hribar aus Selo, Gemeinde St. Margareten, gleichfalls wegen Todtschlages zu vier Jahren schweren Kcrlers verurteilt, während dessen Mitbeschuldigtcr Alois Novak ob Mangels an Beweisen freigesprochen wurde. Nach der Aburtheilung verrieth jedoch Hribar, dass Novat ebenfalls an dem Tode oes Erschlagenen Schuld trage. Aus diesem Grunde wurde letzterer wieder gesanglich eingezogen. —«— " (Von der ..Elektrischen.") Die Besitzerin Helena Perlo aus Kal, Gemeinde Primslau, wollte am 30. v. M. früh auf der Karlstädterstraße die elektrische Straßenbahn in dem Momente überschreiten, als ein elektrischer Motorwagen angefahren kam. Da sie den Kopf in ein dickes Wintertopftuch eingewickelt hatte, hörte sie nicht das gegebene Sicheiheitssignal und wurde von dem Wagen erfasst und niedergeworfen. Der Wagenführer Franz Plantar hielt den Wagen sofort an. Helena Perlo tam mit dem bloßen Schrecken davon. * (Scheue Pferde.) Vorgestern mittags scheuten auf der Polanastratzc die Pferde des Fürstbischofs Dr. Anton Iegli6 und rannten mit der Equipage, in der sich der Fürstbischof befand, in der Richtung gegen die Maut. Dort stürzte der Kutscher Josef Leslovec vom Kutschbocke. Der Fürst« bischof rettete sich aus dem Wagen mid sehte den Weg in sein Palais zu Fuße zurück. Die Pferde raunten über die Gruber-canalbrücke nach Hrabetzlydorf und von da auf die Unter-liainerstraße. wo sie von Soldaten aufgehalten wurden. — Am selben Tage nachmittags scheute auf der Wiencrstraße vor der St. Christophlirche das Pferd des Fialers Anton PlaninHel, wohnhaft Giadi««'e Nr. 8. rannte mit dem Nagen gcgen die Bahnübersetzung. riss den gesperrten Eisenbahnschranken auf und stürzte auf das Geleise unmittelbar vor einen verschiebenden Lastenzug. Der Fialer riss das Pferd mi: aller Gewalt zur Seite und verhütete so ein großes Unglück. — (Unfall.) Der Gerichtsbeamte I. I. glitt heute nachts auf dem Trottoir in der Römerstraße aus und ver stauchte sich den Fuß. Er wurde mit einem Fialerwagen in das allgemeine Krankenhaus überführt. " (Von einem Hunde angefalle n.) Der Feuerwehrmann Franz Suhadolnit wurde gestern nachmittags beim Hause der Maria Ahlin. Kailstädterstrahe Nr. 17. von einem Kettenhunde, dem er in die Nähe gelom-men war. angefallen. Der Hund riss sich von der Kette los, packte den Suhadolnil am Rocke und zerriss ihm denselben und die Blouse. -' (Dieb st a hl.) Dem Kaplan Franz Ferjartt-iö bei Sl. Iatob wurde aus der Wohnung ein Geldbetrag von circa 267 li durch unbekannte That« entwendet. — (Alpines.) Die czcchische Hütte wurde heuer bis 15. September von 315 Personen besucht. — Die czechischr Filiale hat heuer den Weg von Seeland über den Mlinar-Sattel auf den Velili Vrh ncu marlicrt und an dem Steige von der czechischcn Hütte über Hrelo nach Vodine und den Weg von Seeland nach Körte mit Orientierungstäfelchen versehen. — Seitens des slovenischen Älpenvereines wurde au dfer Grmada in den Äillichgrazei Dolomiten ein Grundstück getauft, auf welchem im lommenben Jahre ein Schutzhaus ober lvenigstens eine Aussichtswarte erbaut werden soll. Auch wirb bis zum Gipfel der Grmada ein neuer Weg zu; Ausführung gelangen. — lSellene Jagdbeute.) Am verflossenen Mittwoch wurde im Jagdreviere Iantschberg des Herrn F M. Regorschek autz Laibach vom Jäger Paul Anöur ein Gemsbcxl erlegt. —ik. Theater, Kunst und Literatur. " (Deutsche Buhn e.) Wir sind doch bessere Men-schen! wären wir nach dem großen Erfolge des Reim-Lustspieles „Fee Caprice" beinahe versucht zu rufen, da ja die hauptstädtische Kritil der neuesten Schöpfung Nlumenthals so hart zugesetzt hatie, dass loir, offen gestanden, zwar nicht auf Schlimmes, aber entschieden auf nichts Besonderes gefasst waren. Dem Laibacher Publicum ward nun durch die Aufführung eine ganz artige Uebel raschung bereitet, denn es wurde durch das anmuthige, witzige Reimgellingel in die beste Laune und in eine angeregte Stimmung versetzt, die nach dem zweiten Acte ihren Höhepunkt erreichte, in rauschendem, wiederholtem Veifalle Ausdruck fand und bis zum Schlüsse anhielt. Dem wohlwollenden Urtheile des Publi-cumö gegenüber das tritische Schlachlschwert schwingen oder der liebenswürdigen anspruchslosen Dichtung mit schwerem Geschütze zuleide rücken zu wolle», wäre jedenfalls ein müßiges Unternehmen. Wir schlichen uns daher gern der Anschauung der Theaterbesucher an, wollen unser Bedenken über die einreihende Unsitte des Versluftspieles, das grausam das Gedächtnis der Darsteller belastet, unterdrücken, die spärlich« Handlung, in der das Grundmotiv: ..Vor einem Hausfreund gibt's oft leinen Retter, doch ihrer,zwei' sind eine Gunst der Götter!" mit allerhand hübschen Versarabeslen verkleidet, ziemlich hausbacken verarbeitet erscheint, nicht weiter zergliedern und uns froh mit den Fröhlichen des schönen Erfolges erfreuen, der nicht in letzter Reihe der vortrefflichen Darstellung zu verdanken war. Es wäre unrecht, diese oder jene Leistung besonder» hervorzuheben, da sämmtliche Darsteller auf der Höh« ihrer Aufgab« flankn, ihre Verse glatt und gerundet slftj» svwchen. d»„ f»w p<,,o«!iisch»n 3o», ftslhielw, und lie btnüwiirdige, amüsante Lustspielfiguren >"!"' s ., ^ führung Ver ..Fee Caprice" war jedenfalls die >°^' ^M bereitete, beste Darbietung in dieser Spulzen. »> ^ wird sich das hübsche Stück nicht wieder als ^> " ^ rasch dahinsterben, es werden auch seine W^veryo"' «^ ^ der Gunst des Publicums begleitet sein. -^ s^lcte AN tönenden Phrase und wolligen Echewpoeten ge,i ^ Eodel mit trefflicher Charakteristik; Herr ^t e' >> ^n den lüsternen, geckenhaften Hausfreund, b" "«- ^ ^ ^, Scheines entkleidet wird. mit drolliger Sclbjnr^ ^. gonten Manieren; als junge Frau, die von "" , ^M" chenfee Caprice in Bann gehalten wird wu "' ^^^ z, Wernicte durch Liebenswürdigkeit und "" f. ^jlti, fcs,elni Herr Lang spielte die Rolle des ^ en Y ^, bei die Fee Caprice verscheucht, »nt fe>»c>n 'V " ^Ms" Weißmüllcr war in Maske und Spiel n> ^ ^ liepantoffelter Bureaukrat: Herr Trimbour g ^,, lc,nten Ehemann biscret in weltmännische" ^ <'^uft konnte Samstag getrost seine Heiterkeit mit n ^ ^ nehmen, ohne sie später zu corrigiereii, und , Erinnerung an den heiteren Abend ungescheut '" ' ltii - (Äus der deutschen ^h" ^str^ .Heute gelangt die Operette „Die Geisha m '"^' > , ^' besetzuilg zur Wiederholung. Die Partie des ^V^jbt' von Herrn Ne ißne r. die der Molly von Fn. ^ "^ ^ll^ gespielt weiden. Die übrigen Partien bleiben ^ ^, Besetzung. — Für Mittwoch wird der lust'ge ^^fMt" brave Richter" von Bisson (Verfasser von ^"/ controlor") vorbereitet. «„« oei^' " (K ammcrmusil - Abenb.) Der gestern ^„. staltete 1. Kammermusik-Abend der Ph'th"'"""'" ü" schaft versammelte eine ansehnliche Zahl echter «" ^ »M war von schönstem Erfolge begleitet ui'd b"^ ,^ K wnlendcn wohlverdiente Ehrungen. Ein llllssuy ^ richt folgt. «V. « i> n U" ^ -'(Fischers Allgemeiner Wo^^ Anzeiger) nebst vollständigem Chorden-. H z,« -Glweibe - Adressbuch für die Landeshaup'^^. bach mit ihren Vororten nebst Unter- u»v ^M Vuchdruckerei Kleinmayr ' öffentlichen und Piivatinslitutc, die Un""^ ^M Vereine. Verkehrs- und Versicherungsanstalten, ^' >md Gewerbe-Adressbuch. »ach Htwervci, u" ," geordnet, die handelsgerichtlich Protokollierte" u ^ noch lebenden Ehrenbürger der LandeöhauPli^,^ ^ einen vollständigen Wohnungsanzeiger """^ schaft^v endlich Inserate. Das Buch bildet für jede» "^ho^ . aber auch für zahlreiche andere Kreise "" >^e/5" verlässliches Nachschlagebnch. aus welchem O" ^. empfohlen weiden kann. — Prus 5 X. ,> ^ c .«^ - (KaiserworteaufderVii 1",^ ^ ^ oö Worte des deutschen Kaisers auf der ^,,,;»«"" ^i,' weiden dürfen, liegt jetzt dem preußische" ^ ^ M ^ Innern zur Entscheidung vor. die für ^ ^ss» ^< giltige Bedeutung haben wird. In der am ^' ^ZB^ Vraunschweiger Hoftheater gegebenen '"^u«,,,iias<^ stcr" von Richard Hamel beruft sich der ^migcs -M lehrer Salberg am Schlüsse des .iwc'ten - bied'^F> Director gegenüber auf die Worte de« "a'I" '.^ch g ^ die „fanatisiertcn Philologen" hat Diefe Worte sind am Hofiheater m ^ ^, ^. beanständet mit bedeutendem Eindrucke gc,^ ^^'' h> Hannover dagegen wurde die am D"','„,ödi'e "^ d" gesehene Aufführung der H°'"'l'^". ,,sl°'^t >^ Censur loegen der kaiserlichen Worte d"'^ ß,M,/. Angelegenheit dem Minister des I"""'^.sAN " g!> vorgelegt. Man darf auf diese für und die Theatcrwelt grundsätzlich w")^ ge!'""'"^ spannt sein. umsomehr. als außer den ...^M " ' gioße deutsch« Theater bereits die .'""' ^i'!' Meister" vorbereiten. ^ ., .„te I"s" ^g"^ - (X vonüok.) Diese illuftne ^ ,o" I'/ enthält in ihrem poetischen The. t V ^a^ ^^^ Nogomila. Simon Paltet. " ^lehr"" ^ o"'' Ivan Zori <:. .veiters erzählende und " ^ P e t ^^ von Iuraj P a n g r a c. Fr. R o, .^ ^ e'"^^,^"^ und Brinjos. In der Sp'el cte N lle.ncn ^lt " für die Kleinen von Albert S ' ts « " i ic.) ^"Z ! 11. Nummer: 1.) D.e ^^ l/.. ^eutschl"^ iinst" ^ „Allgemeinen Cäcilienvereines '" "^rst. ^ "^ ,l Ungarn und die Schweiz" '" "^ ch.^s. ,^ or' folge. 3.) Coriespondenzen. 4.) ^e ' /^^ Fr. "^>^ silalische Beilage enthält enuMe^-^^^ Landwirtschaftliche^ ^ - (Die Kartoffelso ^< ^ H^rtt''' ^',l< '^ ck e r".) Unter den verschiedenen K"r^ ^^ ^ aus dem Versuchsfelbe der ""ebneten. 3' ^ hc'^ Stauden und vom 2andtagsHo .^ ^a'° sich Langer. Gutsbesitzer "' ^ ' ^^n. ^ h" ?^ dblfswert zur Schau gebracht >" ^rch ^z,c' „ Sorte Processor ^^ Mär^ ^^ f,h,ke' ^ barleit als auch durch «h" /"'^ ""^^be" "",<"" Peronosporalrantheit g°.^ be ' ^ ., Stcn '^ss ^ sowie die heurigen Versuche, ^'^liate. ,,.d ^,„i, Sorte machte, ergaben die An ^tt el.ri^^ b. für andere Gebiete vollste «"") ^. Del ^,n ^,l«tt ?' Elchen Gegenden, wo man mittelschwelen und ^ti tl^^" ^^^' versuchsweise zum Anbaue gelangt, ^ljsck c< ^ Saatgut zu tleincn V»rsuchen liefert die land jlboch sliliche Schule in Stauden, größere Mengen find Wz.?' b" Samenzüchterei C. Nambodsel in Zboroo. ^/"enih in Vöhmen. erhältlich. N Telegramme ^ ll.K. Telegrapiien-Eorressi.-Kureaus. Der Krieg in Südafrika. !°>tb iss"^"' 1- December. Wie amtlich betanntgemacht '"bi't ss ^ bem 1. Jänner IW2 niemandem der Eintritt ll^ ^colonic ober nach Natal wegen des dort erklärte» ^tt ^^ ohne besonderen Erlaubnisschein gestattet, ^ch'v ""' ""en solchen Erlaubnisschein ansucht, muss ^ ^tlin^'ssr nachweisen, dass er mindestens 100 Pfund ! l''!,ti P /^l oder sich selbst erhalten lan«. dass der Zwect ! ^Nitl! '"" ^nsslanb feindlicher ist. und dass er weder ^ lln, < "H ^^ Bedürftiger außer Landes geschictt wird. ', ^ ^thauen fremder Mächte lönnen Erlaubnisscheine ^slhaf? ""gegebenen Bedingungen von den betreffenden '^Ubn ? °^" Gesandtschaften in London erlMcn. Die '!ti!, 'scheine geben den Besitzern nur das Recht, in Süd ^A '"nben. aber leinen Anspruch darauf, dafs ihnen n kreise im Innern des Landes gestattet werbe. ^ "bon. 1. December. Reuters Office meldet aus ^."' Am 26. v. M. versuchten die Auren, westlich von ,^f y"^ durchzubrechen. Die Engländer waren jedoch > E^,"nt worden. Eine tleinc Nurenabtl)eilung machte ^ ^'^ugriff, um die Aufmerlsamteil von der Haupt- ^^k!t>„ ^^lt». Der Feind wurde unter anscheinend Lo ^V^sle» .,llrücineschlagen. Mallei ^" ' '^' November. Der Devonshire-Verein der-^H^ k heute zu Ehren des Generals Vuller ein Vanlett. ^st '», s,^s) begrüßt, hielt eine Rebc. in der er sagte, er ^'scn '°"Iich nicht in den Streit der Meinungen ein-^ tz'.^, würde die Zuhörer gerne ins Vertrauen ziehen, ^"gungen der Disciplin hinderten ihn daran. ^>im ^' ^' December. Hier fand gestern eine czechische >^a ,"'^ statt, welche Resolutionen zu Gunsten der Er-^isck slovenischcn Universität in Laibach und einer >i ^?^^'uversität in Lemberg annahm. "«l!s>,^la. -V. November. Die Expedition Kozlovs ^^"t htute hier eingetroffen. ^ruigkeiten vom Büchermarkte. ^. l( a.^ G.. Thierärztliche Necchtur« und Dispensier. V^n. ,/",' ^ Vogel. Dr. G,. Erzählungen zu «usjal). '''^k,°a„..n ' " Kogl, Wahrheit und Pichtun« ober ^lh. z""ng und Entsatz. l( — 72. — Schneider. V,'l('>- «^'cht'as'en Vestimmunssen der neuen Vücher. ll^?'lu«.^ ^ Wiescr, Dr. Fr. o.. Die Ergebnisse ^ls.^- ^.' ^" der Personlllvililommensleurr in Oesterreich, «"n° ^.. ^'« ^'' hornsilurc als ein Factor bei der - Simroth.Dr. H.. ! ^/", ~ lt^l" ^l>'"e im Lichle der «bstammungslrhre. t'h^t>eo^..'^'n. Dr. V., Die chronische Stuhlverstopsung Ü» b," ""b Praxis. li 6 4». - Tappeiner. D r. h. v . < ^ ^ y,,^lzneimiltfllthre und ArznewerordnungSlehre, ^^^"rchen, Dr. Fr,^Ueber^Dä,nmerzustiinde. ein Veitrag zur Kenntnis der pathologischen Vewusstseinsverände. rungen, l( 1 80. — Franque. Prof. Dr. O, v., Die «nt« stehung nnd Behandlung der Dteruzruptur, li — W. — Rademann, Prof. ?I d., Uebungsslücte zum Uebersehen aus dem Deutschen ins Lateinische, k 1-44. — Finck Fr. 3l., Die Classification der Sprachen, 1^— 7s. — Marnicer. Dr. C,, Oeschichte und Sprache der huaenottencolonie Fried« richsdorf am Taunus, li 2 88. — Pastor L., Geschichte der Päpste seit dem «uSaana. des Mittelalters. Lirf. l, li 1 20. — Schmiltheimer ?ld,. Neue Novellen, li 7 20. — Gei« ner Fr, Grnfte und heitere Vrinnernugeu eine» deuifchen Vurenlämpser«, l, li 3 36. — Ezischrt L, Porla«eblätter über Nauschlofserei. l. und ll, Ser., 5 ^ 18. —, Haueschah älterer jtunft. l., li 3 60. Potz Lud.. Di- rectiven liber Maße und Gewichte, kl. — itlcorgievics, Dr. O. v.. Lehrbuch der Farbruchemie. k 12. — Waegner «. < und Vortmann. Dr. G.. Uebungsausgaben aus der quanti« tativen chemischen Analyse, k 1 50. — Tieadwell. Dr. F. P.. Kurzcs Lehrbuch der analyüschen Chemie, ll. K l3 20. — Ohrhard «., Franz «rlUparzer, feln «eben nnd seine Werle, li 7 80. geb. X 9. — Hillern, W v.. Der Gewaltigste, «eb, l< 5 40. — Ebner-Eschenbach. M. v, Erzählutigci', geb., li 4 80. — ltbner<3schcnbach, M. v.. Margarethe, grb,, li 3 60 — Heer I. C,. Nn heiligen Wassrn. g'b., li 5 40. — Heer I. C. Felix Notvest. geb.. li 5 40. — Heer I, C.. Der ttönig der Varnma, geb.. li h 40. — Wilbrandt «d., Ein Mecklenburger, «el,,, li 4 80. — Wilbrandt Ad., Die Nothenburger, sseb., li 48« — Wilbrandt Nd.. Meister Amor. geb.. li 5 40 Seidl H. Vorstadlgeschichten, I/ll. gel,., b li 6. — Reuter Gabr,, Frauensellen, ii ^i 60. — Schnihler A, Die Frau der Waisen, li 8 40. - lkernstock O, «ui> dem Iwingergärtlein, li 4 li0. — Wantalowicz O. E.. Nessln und Vllitcn. li 3. — «anderem F.. Charlie, li 8 60. — Lesueur P.. «<. jchlossene Lippen, li -l 60. Voiralhig in der Nuchhandiuna Jg. v bjleinmayr H Feb. Vamberg in Laibach, Eongressplatz i. Angekommene Fremde. Hotel Stadt Wien. Am 2». November. Dr, Psllal. Veamter ber vest. Nksf.nfabril, Stcier. — Veit, Vraun, llflte., Klagenfurt. — Meijel. Trois?. Beamte. Graz. — Ranzinner, Ferles, Vrauerei« besther. Oottschce. — Piil. Wagner, Reich. Herfeld. Kfile.. Plag. — Pi?la»i8 convu!,,v». A »n I.December. Iosefa Wrlis, Schuhmacherswitwe, ?» I, Gradischa II, Mara?mu^_____________________ Lottoziehuug vom 30. November. Linz: 26 80 33 4 9 Trieft: 78 82 81 40 47 Volkswirtschaftliches. Lallmch, 30. Novembcr. Die Durchschnittspreise auf dem heutigen Markte stellten sich loie folgt: ^»««^^ I Vlei»__ K, l» ll! b X b ll l. Oeizen pr.«, . .-------l?^ Vutler pr. ll,. . . "3^------- Korn »..-------14 50 «ier pr. Stück . . - 09------- Otls,, ...-------!3 20 Milch pr. Liter . . — 18 ->- Hafer ...-------lb 60 RindfleischI»pr. k« 1 24 —^- Halbfrucht ...--------------- Kalbfleisch . 1,23 - - Heiden ...-------!4 - Schweinefleisch . 1 30------- Hirse, weift ... - - 16 - Schöpsenfleisch . - 80------- Kuluru, alt ... - - 13 20 Hllhnbel pr. Vtllck 110------ Eldäpsel ... 4- 420 Tauben » —40------ E bjn, pr. Liter . -bl)-,' tz" pr. 0-. Linsen . . - 25 - - -troh ..... h------- Molen » . — 30 ,- bolz.hart.,pr.lbm. 8 80--stmdsschmalzpr.kff 220 ! —weich., . K80-. «chweineschmalz. 1 Zb - Wnn.«th..pr.HM.-------------- , Spe»l. frilH » 180 - — weißer, .----------- > — gerliuchtli » 1 40j-------l on Mox Schljn^ll Meteorologische Beobachtungen in ^aibach. Scehöhe 306 L m. Mittl Luftdruck 7't« 0 mm. «,,' i! ü. Ä. ! '"LebenKgrösse laut jeder I XlV^n.,»;1 scl>^te Zimmemerde, 1 lllli« hkeff lts und Neuj«hrfgeBchenk. ta| «»rantiert. Handarbeit. v5is dosser ^Nr^» Hen-,, ü • enster der Buch' I Frick's Handkatalog_| ^^ gratis und franco. ¦ ^J y Festgeschenke I y X R»s alltn Gfbieten der Literatur. I ? • Wllh. Frlok, Wien, Grahen 21. \ • (4359) ^_b/00^ S». Kundmachttug. Im Eonculse der Frau Maria Sever von St. Valihlmü hat der Masscverwalkfr i einrn Entwurf zur Vlllheilung ber Masse vo aeleqt, Nlle Lonsur«gläubigfl, die bisher > Forderungen angemeldet haben, lünnen von dem Veltheiluligsentwiirfe beim Con» curscouunissär oder Mass-Verwalter Ein» sicht und Abschrift nehmen und ihre all» fälligen ltrinnerusgen dagegen bi« S. December 1901 mündlich oder schriftlich brim Concurs-commissar einbringen und bei d»r zur Verhandlung darüber und zur Fest« stellung der Vertheilung auf den 9. December 1901. um l() Uhr vormittag«, bei dem l. l. Bezirksgerichte Landftraß. Zimmer Nr. ll, anberaumten Tagsahung «rschewen. Zu biefer Taajahung werden der Wassevslwalter. dessen Gle.llvertteter und die Mitglieder des Gläubigerausschufse« insbesondere vorgeladen. Landstrah am 25. November 190!. (17S3) (iarantiert reine 62—üi) Bl«n«aw*oh«kerx«n, Waohsittfokel, Waoha uud Houlg en gros und en detail, diverse seine Lebkuoben; garantiert eciitur Krainer Waoholderbrantweln ptr Liter fl. 180, Honlf brantwela per Liter fl. 1 — (ei^tne Brz-eugougj, &rztiich anempfoUlen, bei i Oroelav J>oloiioo UiUch,WolN (Theater ) Gasse Nr. 10. Laibacher Zeitung Nr. 277. 2314 2. December M^. Course an der Wiener Börse vom 3l). November 1901. ^ d«m0^^«CousM" Die notierten Course verstehen sich in Kronenwährung, Die Notierung silmmllicher Actien und der «Diversen Lose» versteht sich per Stücl. ______^ - Allgemein« ztaateschuld. «»" «are llct.pr.>/a i»0 — 192 — tsÜOer „ ÜO« I. 4°/„ 140 50 141-20 1«S0« „ 100 l. 5»/„ 171 —172 — I»S4er „ 100 l. . . — — — — dto. ., 50 fl. . . — - — - Dom.'Pfandbr. b 120 ft. 5°/, . »9«» 10 200 10 zlaatsschuld der im Keich»« rathe vertretenen König« reich» und zander. Oesierr. Goldrente, stfr., 100 fl., per «aff».....4°/, H8 90 119 10 dto. «ente inKronenwühr, stfr., ! P. ve»sch«ib»n>en. «llijabetchbahn in G., steuerfrei, zu 20, Vorarlbergbahn in Kronenwihr. steuersr., 400 Kronen . 4"/« 95-60 9ß-ßo Z« VtaatSschuldverschreib»«-«e« «bgeftnnp.Visen». Uctien. «ttsabethbabn 200 sl. TM. 5'/.°/« von 200 sl. ......494'- 4s» — dt«. Llnz-Vubw, 200 sl. ü. w. T. 5>/.°/<>.....w. . 4Ü0 —4Ü4 — bt«. Halzb,.Tir. 200fl. ö, .S. 5°/«.........44« — 44» — «al. «arl.Ludw.'V. 200 sl. «M. V/, von «X) fl......4»» ?i 48t ?b «eld «are vom Vt««t« znr Hahl»ng übernommene Eisenb.»Prt«r. vbll««tlonen. Elisabethbahn 000 u. 8000 M, 4"„ ab 10°/»...... 11520 114'UU llltsabelhbahn, 400 u, 2000 M. 4"/,......... «17 10 118 1V Franz Ioses>Ä., Em, 1884 (bio. St,) Sllb,. 4°/,..... »7 - 97-30 Ollllzlsche ltarl Ludwig «Bahn (biv. St.) Silb, 4"/« . , . 95-75 96 75 Vorarlberger Bahn, Vm. l»«4 (d ungar. »nmdentl.-Oblig. 9290 92 9« 4°/, lroat, und slavon. betto 93— »4 — Andere üssentl. Hnlehen. 5"/<> Donau'Rea.'llnleihe 1878 . 10Ü-— 1/,tahr. veil 4°/°........^ 99- 100 - bto. bto. 50jähr, verl, 4"/„ 99 — 100 — Eparcasse, 1,»ft,.«0I.,verl.4°/ 98 L5 99 22 Glsenbahn^riorilät«. Gbligationen. sserdinllüds'Noidbllhn Lm, 18»« 99 30 »00- Ocsterr. Noibwestbahn . . . i7?l> Staatübahn....... 4^4-—! - - Iübbah» ll 3«/nverz.IHmi.Iull 21120 3,«20 dto. Kb"/«..... 1l8- -!li»75> Ung.galiz. Bahn..... 105 3N 10« »,' 4"/« Unterlrainer Vahnen , . —-— — Diverse Lose (per Stück). VerzlnSllche Lose. 3«/« Vodencrebit Lose llm, ,»»« 255- 257-2"/n „ .. 2m. 1889 >L50- — l25,..,. 4°/« Do»au-Damps,ch. l0<» sl. . 500—^540--5°/o DonauMegul.'Uose . , , LLU —268 - UnverzlnSllch« l!«se. Nubap, Basilica (Dombau) 5 fl. 15 70 1U?c «rebitlose 100 fl...... 407— 410 - «llliy Lose 40 fl. - vfener Lose 40 sl..... 1«4 — >?0 - Palffv/Losc 40 fl. ilM. . . . l«3 — 173 - «o'hrn«reuz, llest.Gej.,v. 10fl. 49 85 50 «5 ,. u»g. „ „ 5sl. »4— 24^«, Rubolf^Lose lU fl...... «4— «« - 2almr stübt, Strakenb. in Wien Ut. X . 25lö —520 — ^>i>i!!a»b«N°rbb.1000fl.CM. 558C 5«00 Leoili.'Czfrnow'Iassy Eiscnb.' Orsrlllchast 200 sl. S. . . . 529-- 520- -Lloyd.Vcft., Tries«. 500fl,«IM. 828 — 820 — Ocsterr. Nordwestlialm 200 fl, S, ,4«5 — <«U- blo. bto. (lit, lj)200sl. T. 475-476-^ Praa'D!l!er ülaatielssübah» 2-—»72-Tramway-Oes., ^e»eUr,,Prio ! ritä!L'Ac!!cn 100 sl. . . . 13» 7<0 I41'l>0 Un^'yallz, Olscnb. 200 sl, Silber 4l8 — 420 — Una..Westb.(!»aab Olaz)!i0 438 50 Äodcr,'Anft., Ossl, 200 fl.E. . «70-878 — «tlbt. Anst. f, Hand. U. O, l60 sl. unaar. «an!, «00 l>- - " .^.^z-Unionbaiit 200 sl. - ,/ ^z-isl^ «jellchl" s> - " Zndufirle.zlnter. nehmungen. Ällüges., Ml,, «st, l00 l, - -Ess»d!er Eile», und Stahl I"b. zo^i" in Wie» >00 sl. - - -',' gs,^^.l!^^ Eisr»bah.,w..L^- ?^.^ i.Ä" ,.(tll>rmül,!". Papiers, u.« '», '"„.»,»' LiesiiMi Vrauerei ll»N !>- - - «u» - 3l!l ^ Äto»!an G.'!cUich„ Oest.-alp'Nc »^, ^,,. Präger Eise»>>i,b. Vrs- ^00 - >^,^zzs, - ..Schlöalmil!,!". Papiers, 2«° N- «^ ^ ^,^ ..Stehern..", Papiers, u. «^- ^..^ j.z- Wafs.,,,. «,,i)est,inWie».l"N - ^ Wanssun Lc>!,a»s» ,Mg,,!"^!'' »,o^7»"7! Wiener «auaejrllschatt l""'l- - ^^«0«" Wienerberqer Ziegel ^ ^" Vt, Pettrsbul«..... ' Vullllen.....- - ' l9vü l'^ 20 ssrami»'3tü