Nr. 278. Mittwoch, 3. December 1890. 109. Jahrgang. Mtmcher Zeitung. ,H""«°t«°n«»,«««: Mi» P°stucr,rndung: yanzjllhrl« fi, l5. halbjährig st, ? "'- 3m «°mpt°ir: M"g si, ,, holbjahlil, fl. 2-5«. jfttr dle «»stlN»,», ,»« Hau« «°nz,ahr!g fi. l. - Insert . ""^ '" der ganzen Angelegenheit wichtigste und »veick ""Fvollste Fwge ins Auge fasste, die Frage. Ln?tvurf nicht etwa den Keim in sich birgt, aus Ktoke n '" sicherer oder späterer Zeit für das Land "Unannehmlichkeiten entwickeln könnten. Wttb^ch bie Garantie übernimmt da» Land dle t>e ^"ze Haar abgetheilt und glänzend von Po-bili^ °er Schnurrbart aufgezwirbelt und über die ei. ol^"te er gar Handschuhe gezogen. R^a schien i"tilhr' °b er s'ch scheute, seine eigene Mutter an- ^N , .El sprach nur von der Armee und vom 'tsla'lch. "bete in hohen Worten, die sie gar nicht ^ «us k' "schien ihr ganz anders, als damals, da ^ „ ,' ienen Hügel zu steigen und sich dort über . Es, auszuweinen. "»t.,z '°"en keine günstigen Nachrichten über Marko ^Nkn '^l °" "zählte sich. dass er gegen seine Unter- ^ "iHt "" Hund verfahre. Der alte Vicko hörte 3°N U ""M"e. Er freute sich. dass des Sohnes °'l Le?1sw, dürfe, wie das eines Herrn; mögen 3> Han ""9st>"<8 vor seinem Sohne Respect haben. Mte„ " lchon das Recht hatte, ihn selbst von den »Nan 5.^'l"' l schwer ist jenem, den man drücken, "dauern darf Im Herbst wurde Marko's Bataillon nach Agram verlegt. Ruza welkte stets mehr dahin, die alte Mara trug dem Pfarrer Groschen auf Grojchen zu, sie opferte Kerze auf Kerze und betete unzählige Vaterunser auf die Meinung der Genesung RuZa's. Man sprach dann. dass Marko nicht mehr an sie denke. Semem Vater schrieb er. die Briefe an den «wohlgeborenen und ge-ehrten» Herrn Marko Balena zu adressleren, denn er war Wachtmeister geworden. Der Alte that ihm gerne den Gefallen, desto schwerer schickte er das Geld, um das ihn Marko unablässig misprach. Das lieh er ihm auch schreiben. Marko, erzürut, sandte keinen Brief mehr, doch die Mutter stickle ihm Geld zu. heimlich, so viel sie vermochte. Zu Mitte des Winters erkrankte der alte Victo. So lange er in der Welt sich herum-geschlagen, in Sonne und Schnee, war er gesund ge-wrsen. wie ein alter Baumpstock. I>'tzt. zu Hause, über-wältigte ihn die Krankheit. Er verfiel von Tag zu Tag wie ein Stamm, den ein Wurm angebohrt. Noch war der Schnee nicht geschmolzen, war er todt. ohne sich mit seinem Sohne ausgesöhnt zu haben. Marko bevollmächngte den Gemeindeschreiber, ,hm sein väterliches Erbtheil auszuzahlen, da er überdies nicht mehr in das Podgorje zurückzukehren gedenke. . . Kummervoll sah die alte Mara ihr Kind dah,n> schwinden, lein Vaterunser, keine Gelübde zur Gottes« mutter, nicht die Zauberkünste der alten Dasa, der Dorfhexe, konnten Ruza ihren Marko aus den Gedanken reißen. Schwer war es der Mutter, auch nur ein einziges Wort aus ihr herauszubringen. Wenn die Rede auf Marko kam, erglühten die Wangen des armen Mädchens, ihre Augen strahlten in eiuem sonder» baren Glänze und ihr ganzer Körper erzitterte wie von einem inneren Fieber. Jede« Woct verletzte sie, als ob man eine alte Wunde mit roher Hand anfassen würde. «Mein Kind — sieh! ich kann dich nicht so sehen. Ich habe mir etwas ausgedacht, versuchen wir in Gottesnamen noch dies. Er ist ja nicht von Stein, vielleicht thut es ihm leid um dich. wenn er dich su sieht. Mein Gott. man könnte dich auf die Arme nehmen und tragen wie ein kleines Kind. Die Man« duöice gehen in die Welt. sie kommen bis Ngram, geh l mit ihnen. Du brauchst nicht wie sie zu betteln, ich will dir mit auf den Weg geben, fo viel du bedarfst.» Ruza zuckte die Nchfeln, sie erwiderte kein Wort. Dennoch war sie eine Woche später mit den Nachbarn auf dem Wege nach Agram. Der alte Mandusit ver» drehte seine Augen, dass man nur das Weiße sah, sobald sie das Podgorje verliehen, und sein Sohn führte ihn am Stäbe als blinden Mann; fein Bruder umwickelte sich die Hand mit Fetzen und zog das eine Bein ein und stapfte als Krüppel neben dem Blinden daher, und Ru^a. bleich und well, mit ihnen schreitend, vervollständigte das Bild einer unglücklichen Familie, über deren Elend sich jede barmherzige Seele entsetzte und gerne eine Gabe spendete. Es vergiengen zwei Wochen — da brachte eines Tages ein Mann aus dem Podgorje Rnza heim. krank und gebrochen, und erzählte der jammernden Mutter, dass sie in Agram Marko gesehen und dass er Ruza, wie jeder anderen Bettlerin ein Geldstück zugeworfen. Ruza begann irre zu reden. Niemand konnte ihr ein Wort entlocken. In einem Winkel zusammengekauert saß sie da und betrachtete ganze Tage ihre weihen, mageren Finger; und wenn sie jemand ansprach, hob sie kaum das Auge und kehrte den Blick wieder leer und ausdruckslos, ohne einen Funken von Empfindung Laidacher Zeitung Nr. 278. 2320 3. December 1890. Aber auch die Rudolfswetter Strecke darf nicht, wie dies oft geschieht, unterschätzt werden, da sie zum größten Theile Gegenden durchziehen wird, wo der Boden noch fruchtbarer und die Bewohner nicht weniger bemittelt sind. als i.i Oberkrain. Nach der Ansicht der Sachverständigen sind auch in dieser Gegend alle Be« dingungen gegeben, aus denen sich ein lebhafter Frachten« verkehr entwickeln kann, da sich ja schon infolge der Bahn verschiedenartige Verkehrszweige entwickeln dürften, an die bisher niemand gedacht hat. Gelegentlich der Verhandlung über das Gesetz vom 6. Juni 1890 wurden die Frachteneinnahmen bezüglich der zu erbauenden Vahnen mit 420.100 fl. jährlich veranschlagt. Der Eisenbahu.Nusschuss hat die betreffenden Ansätze, welche der obgenannten Veranschlagung zur Grundlage gedient hatten, geprüft und gelangte zur Ueberzeugung, dass diese Ansähe vielleicht hie und da etwas übertrieben sein mögen, dass indes gerade bei den wichtigsten Ansähen, z. B. bei Vier. Eisen, Holz und Getreide, eher zu wenig, denn zu viel angenommen wurde. Jedenfalls lft aber zu erwarten, dass der Frachtenverkehr gleich in der ersten Zeit über 400.000 fl. einbringen dürste. Wird nun angenommen, dass der Brutto-Eltrag aus dem Frachtenvertehre jährlich 420.100 st. abwerfen wird, so entfiele darnach pro Kilometer die Quote von rund 3200 fl. Die galizischen Staatsbahnen lassen sich hier sehr lehrreich vergleichen, da bei denselben von günstigeren Umständen nicht die Rede sein kann, eher tonnte man behaupten, dass diese Bahnen noch jetzt schlechter situiert sind, als es die Unterkrainer Bahnen sein werden. Bei diesen Bahnen betrug die Einnahme aus dem Frachtenverkehre das erste Jahr 1042 fl. pro Kilometer, sechs Jahre später aber schon 3267 fl. So weit also menschliche Urtheilslraft reicht, darf unter Berücksichtigung des Entwicklungsganges der schon im Betriebe stehenden Bahnen ohne Uebertreibung behauptet werden, dass sich der Ertrag der Unterlrainer Vahnen im Personen« und im Frachtenverkehre mindestens auf 512,500 fl. belaufen werde. Von diesem Betrage sind die Betriebskosten in Abzug zu bringen, die in einer Zusammenstellung, welche seinerzeit von der k. k. Generaldirection der Staatsbahnen aufgenommen wurde, pro Kilometer auf höchsten« 1800 fl. veranschlagt sind, so dass sie sich bei 132 Kilometern auf zusammen 237.600 belaufen würden. Man setzt daher mit Recht voraus, dass die jährlichen Betriebskosten die Summe von 237.600 fl. nicht überschreiten werden, da mit allem Nachdrucke anzustreben sein wird, dass die VetriebLtosten unter 1800 fi. pro Kilometer herabgedrückt werden. Im Eisenbahnausschusse war demnach die Meinung oor> herrschend, dass sich der Reinertrag der Unterkrainer Vahtml schon in den ersten Jahren auf rund 275.000 Gulden jährlich belaufen würde. Wird dann in Betracht gezogen, dass das Land durch den Ankauf von Stammactien im Vetrage von einer halben Million, welche wenigstens die ersten zehn Jahre keinerlei oder doch keine volle Dividende ab» werfen würden, jährlich bis 20.000 fl. verloren hätte, so glaubt der Eisenbahnauischuss die Anschauung vertreten zu können, dass sich das Land durch Uebernahme der Garantie eine dauernde Leistung keineswegs auf. bürde und dass hiebei auch dann höchstens unbedeu» tende Beträge in Frage kommen, wenn die Garantie leinen weiteren Rückhalt hätte, als das Reineinkommen der beiden Bahnen. (Fortsetzung folgt.) Politische Uebersicht. (Eine Habsburgfeier in Feldkirch.) Da es heuer fünfhundert Jahre sind. dass die Stadt Feldkirch an das Haus Habsburg kam. soll dort demnächst eine G denkfeier abgehalten werden. Es wurde nach einer Meldung der «Vorarlberger Landeszeitung» auch schon vor einiger Zeit ein Comite' eingesetzt, be--stehend aus Mitgliedern des Magistrates, respective Oemeinde tretern der deutschen Regierung und jenen Oesterreich» Ungarns in Angelegenheit des Handelsvertrages statt. (Der niederösterreichische Landtag) nahm vorgestern den Artikel I des Gesetzentwurfes der Vereinigung der Vororte mit Wien, betreffend den Um» fang des neuen Gemeindegebietes unverändert an, nachdem der Stalthalter gegenüber den Abänderungsanträ» gen erklärte, die Regierung könne der Ziehung der engeren Grenze nicht zustimmen. Artikel II, Eintheilung der Bezirke, wurde gleichfalls unverändert angenommen. (Dalmatien.) Auf einem vorgestern in Zara abgehaltenen Meeting gegen die Kroatisirrung der dortigen italienischen Mittelschulen wurde die Adseudung einer Denkschrift an den Kaiser beschlossen. Zahlreiche ZustimmungKlundgebungen, darunter von Derschatta, Koftp und Kronawetter, waren eingelaufen. (Parlamentarisches.) Der Club der Ver-einigten deutschen Linken wird sich morgen vor der Sitzung des Abgeordnetenhauses versammeln, um einen Bericht des Abg. Dr. v. Plener über die Situation in Böhmen entgegenzunehmen. (Ein politischerArbeiterverein) bildete sich am Samstag in der Wiener Ressource unter dem Namen «Gleichheit». Bei dieser Gelegenheit theilte der Arbeiter Pokorny mit, dass die Parteileitung beschlossen habe, bei den nächstjährigen ReichSrathswaljlen in den Wahlkampf einzutreteu und in einzelnen Wahlbezirken eigene Canoidaten aufzustellen. (Mischehen in Ungarn.) IustizministerSz'' lagyi wird das Eherecht auf Basis der nicht obligatorischen Civile codlficieren. Die zu einer und derselben «^ ligion Gehörigen sind gehalten, die Ehe vor dem M' ster zu schlichen. Wenn die Brautleute versch'edew Religion sind. dann können sie die Ehe vor der Cm' behörde schließen. Die Auflösung der Ehe gehört au«' schließlich vor die Civilbehörde. (Aus dem Vatican.) Wie der «Pol. Torr.' von ihrem vatikanischen Cmnspondenten aus ^^.^' meldet wird, haben in den letzten Taqen zwischen be Cardinal Staatssecretär Mjqr. Rampolla und dem M-reich'sch.ungarischeu Botschafter beim h. Stuhle. Gralw Reuertera. wiederholte Unterredungen stattgefunden, dere Gegeustand die Frage der Wegtaufen in Ungarn 8' bildet haben soll. .^ (In Berlin) fand vorgestern die military Jubelfeier des 250. Jahrestages der Thronbestelg""« des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandei« stalt. Der Kaiser legte am Standbilde Friedrich «.'' Helms einen Lorbeerlranz nieder, hielt an die ^ gestellten Armeedeputationeu eine zündende A"^A und nahm sudann die Truppenparade ab. Der Kali wurde überall begeistert begrilht. .>., (Die Regierung in Belgrad) hat"' liebe Noth nicht nur mit der Königin-Mutter, son°"> auch mit dem extremen Flügel der radicalen W.^ Natalie besteht darauf, dass ihr wöchentlich einmal»' Verkehr mit Köuig Alexander gestattet werde, da! sonst das bekauute Memorandum der Skupschtina "v reichen und in drei Sprachen Publicieren würde, wäre zu wünschen, dass diese Affaire in irgend ei Form aus der Welt geschafft würde. Die extrelm Radicalen scheinen sich nicht nur übn Macedom^ soudern auch über Bosnien den Kopf zu zerbre^ Als ob sie nicht in Serbien genug zu thun hätte«-, (Amnestie in Italien.) Der «AM^ Stefani» zufolge unterzeichnete König Humbert Decret, wodurch filr verschiedene Vergehen und ue tretungen Amnestie gewährt wird, »nd zwar l) > Pressvergehen, 2.) fiir einige andere Vergehen, schließlich derjenigen, welche gelegentlich politisch^ ^ mouslrationen begangen wurden, 3.) für eine Ne'ye Uebertretungen, endlich 4) für diejenigen, welche» ^ dem 1. Jänner 1851 geboren, zur Stellung nicht schienen waren. ,«) (Aus Mittheilungen Emin Pa.sch^ welche, in der «Colonial'Ze,tung» v-rössentlicht > ^ geht hervor, diss derselbe eine Anzahl von g^v ^ uud kleineren Stationen errichten will, welches ^ hundert, bezichungsweijr je sechzig schwarzen Sol — und zwar freigewordene Sclaven — unter u"^,, deutscher Officiere und Unterofficiere beseht /v^ sollen. Die Kosten wären durch einen vom H^^ beizubringenden Tribut an Elfenbein und dulO ^, Abgabe von Getreide sowie durch Gebilren seitel's v ,^ ziehender Karawanen, welchen dafür ein Sch"V9 oeizustelleu wäre, zu decken. . «^ (Parnells Rücktritt.) Parnell "'U „ gestern nach Cork. um die Meinnng seiner AAt). us vernehmen. Dort wird ihm ein großartiger ^?!^gl> vorbereitet. Dillun und O'Brien erließen von ^ ^, aus ein Manisch, worin sie erklären, dass Parne" möglich Chef der irischen Partei bleiben und Verständnis, auf ihre durchsichtige Hand. Im Herbste hatte sie ausgelitten. . . . All das gieng Luka durch den Kopf. als er, die Tabatiwolken von sich passend, auf dem Vänlchen vor dem Hause saß. Und nun sollte auch das letzte Kind, sein Peter, von dem heimatlichen Herde und unter die Soldaten! Er schüttelte trübe den Kopf. Sein Weib Mara brachte ihm in bunter Schüssel warme Milch, leichte ihm d?n hölzernen Löffel, beide bekreuzten sich — aber das Frühstück wollte nicht schmecken. «Ich habe für den Hauptmann einen Topf mit kchmalz bereitet.» begann die Alte; «für den Doctor könntest du eill'N feisten Hammel mitnehmen. Wie, Lula?» Der Alte antwortete nicht. ^ « >. >________.....____ .... «"W — . -^ichi mit herauf, ein Gläschen Brantwein wird Ak ^e schadru». Die A,te erhob die Augen, gähnte, st"^ sje Hände auf dir Knie und schwer aufseufzend <»a ^„ auf und folgte dem Rufe. «Ich gehe, ich g/h^ ^ es mir auch schwer ankommt. Schon vom V^ ^,„ höile ich nicht mehr den Rus: ,Dasa tonim. hie die Seele schon auf der Amge ist, dann r"ft ^ze Damals ob Gott nicht mächtiger wäre als s"- ^Mt^ heilt, ab r Vott macht gesund. Sein Wllie " ' als alle Tränke und Hxen schwanke». aM<1^ So g enqen sie deu Abhang hinauf. «Guten <" .^v Luta!» grüßte Daöa uud fuhr mit der fta^e.^ über dm Mund. Dann setzte sie sich nnd I^^sich Ellenbogen auf die Knie. «Bring ein Gläiche". " ' ^ die alte Dasa stärke; sieh, von wie weit ich 9 ^. ich u»d meiu L,ib ist alt, den gauzen Winter sie kraut. Die Dasa hilft jedem, nur sich Mt - . ii" uicht helfen. Was sitzest du da? ich weiß. dU "^ Hause mieu guten Tropfen gebrannten Wasser»-.., ^l brachte aus der Hütte Bramwein und reichte ^M, Alteu. Nasa bog sich zurück, verzog z""st ^s , . .^ daun schnalzte sie mit den Livveu: «Er W g„^ >B Nun. uud weshalb hast du mich gerufen? V ^.s," der Krampf. dann rufe nicht mich, trink vo»^ ^ Wass,-r, es ist besser als die Kräuter, die lch M' bist gesuud, sagst du? Du siehst nicht krank "'^ ^ da lommt dem Sühn. Uuten spricht man va^ er in die Mauoa verliebt ist, die oun Stol'^ ^ d> «Hej. mögen auch in unserem Dorfe e"' M Geigen erklingen und die Jugend sich '"-.sec^ Alten siud ohnedies nur mit einem Fuße M o'j ,M und mit dem anderen im Grabe. Noch emM" ^ ,Y die alte Daöa nach Herzeuslust trinken, bev" den Todtengesang anstimmen.» Laibllcher Zeitung Nr. 278. 2321 8. December 1890. (Demonstrationen inSmyrna.) Nachdem ^ den Demonstrationen gegen den Patriarchen von «myrna griechische Unterthanen betheiligt waren, so «llälte die Pforte in einem Rundschreiben an die ""Me, in einem weiteren ähnlichen Falle künftig iremde Unterthanen ausweisen zu wollen. , (Portugal.) Meldungen aus Benquela zufolge °Mte die nach Vike entsendete Expedition die Auf-^nd,schen, wobei auch die Portugiesen nicht unerhebliche "wüste erlitten. Der Rottenführer entkam, f. (Aus China.) Nachrichten aus Vladivostok zu-^lae wird aus Tientsin gemeldet, dass es unter der ^evölkerung gähre. Durch die Ueberfchwemmung brot-,° geworden, drohe der Pöbel die Europäer um-Abringen. Tagesneuigleiten. Ee. Majestät der Kaiser haben, wie das M"'sche Amtsblatt meldet, fiir die durch Brand ge- Mdlnten Bewohner von Vizsläs 800 fl.. fiir diejenigen "" Källö 300 st., für den griechisch «orientalischen ulnümschen Kirchenbau in Furdia 150 st. und für die vangelische Kirche in Hoszufalus 100 st. zu spenden Mlht. z,^ (Oberst Graf Hartenau) trifft in ^Ml am 10. December mit einer Delegation des Mierscorvs des 27. Infanterie.Regiments ein, um dem ^8 Leopold als Namensinhaber des Regiments zu ^'digln. Der Hof sowie die Garnison bereiten einen 3°°"ttgen Festempfang der österreichisch-ungarischen Mte vor. . .-^ (Kochs Heilmittel in Frankreich.) In f"ls nahm vorgestern Dr. Pcan im Spital Saint« °"ls neuerliche Impfungen mit dem Koch'schen Heil-s"'tkl vor. Bei den jüngst Geimpften hat die Reaction ^'vollständig aufgehört. Der Zustand der zwei in Mndlung stehenden Lupuslranken ist ein günstiger, ob-"^ sich noch nichts über ihre Heilung sagen lässt, die °°r nicht unmöglich erscheint. Die Doctoren Herard, .°" Petit und Gonel, welche in Verlin den Versuchen ß,' Professors Koch beigewohnt hatten, impften auf der """ tuberculose Kinder und mit Lungenschwindsucht ll!l3l "^ zweiten Grades behaftete junge Leute mit vl? °" Samstag in Verlin veranstaltet. Als die ge-^Me Persönlichkeit in Verlin u„d auch wohl weit Nei?^" ^"""6 entpuppte sich der Vertreter der gräflich ^.'^ch'schen Brauerei in Stralau, Herr Berg, mit h°l,b». ^""0 Leibesgewicht. Der «schwere Berg» be-Run!> ^^^^ ^^ " ""s "ner andern Wage 405 N ^'" das« sie es wusste.. '«eneviroe stieß einen Schrei aus. ^chte s- ^""' Vater Anselm, was sagen Sie da?. ^ hervor. sich s<^ ,g laufenden Zinsen lämen, welche jedoch erst am Schlüsse des Jahres im gedruckten Jahresberichte ausgewiesen werden. Vei der hierauf vorgenommenen Wahl der Vereins-functionäre wurden gewählt: Zum Präsidenten Herr Juan Navratil, Vorstand beim l. t. Obersten Gerichtshose; zum ersten Vicepräfidenten Herr Dr. Franz Simonie, Ecriptor an der l.t. Universitätsbibliothek; zum zweiten Vice-präsidenten Herr Dr. Friedrich Ploj, Concipist im l. l. Finanzministerium; zum ersten Cassier Herr Dr. M. Sedej, l. und l. Hoflaplan und Director im Augustineum; zum zweiten Eafsier Herr Ialob Pull, k. und l. nichtactiver Oberlieutenant, Realitälenbesiher tt.; zum ersten Schrift» führer Herr Johann Iereb, Veamter im l. k. Finanz» Ministerium; zum zweiten Schriftführer Herr Dr. Karl Strelelj. l. l. Universitätsdocent und Redacteur des Novenischen Reichsgesetzdlalte«; zu Eomitimitgliedern: Herr I. üuza«. ««v»d«nt d« Südbahn; Herr Dr Alois Ho man, Advocaturscandidat, und Herr Dr. Mathias Murlo, Veamter im k. l. Ministerium des Aeußern; zu Revisoren die Herren: Dr. Vladimir von Globocnil, Concipist im l. k. Finanzministerium; Anton Avarsnik, k. t. Professor, und Peter Hlacar, Nordwestbahnbeamter. Nach Schluss der officiellen Versammlung folgte ein gemüthlicher Abend, wie solche im «Slovenischen Club» hier bereits bekannt sind. Der Präses Herr Navratil toastierte auf den Wohlthäter des Vereines Se. Majestät den Kaiser, dann aus die Geistlichkeit, vor allem die beiden Kirchenfürsten, die den armen slovenischen Hochschülern in Wien sich als Wohlthäter bewähren. Herr Pull toastierte auf die neu gewählten Mitglieder des Comite's. Es folgten noch mehrere Toaste, die insbesondere betonten, von welcher Wichtigkeit dieser Verein sei. Besonders hervorzuheben wären noch die Toaste der Herren Iereb, Dr. Murko und Tomsic, welche der edlen Spender und Spenderinnen in der lieben Heimat gedachten. Der Präses der «Slo» venija», Herr Vatic, dankte namens der unterstützten slo» venischen Hochschüler und leitete über Antrag des Herrn Tomsic eine Sammlung ein, die sammt den Veiträgen der am Abend eingetretenen Mitglieder 38 fl. 42 lr. ergab. Viele Mitglieder versprachen, dem Vereine neue Freunde zu werben. So schloss der Abend, der den Theil« nehmern in angenehmer Erinnerung bleiben wird. Jeder aber, der ein Herz und eine Gabe — und sei dieselbe noch so gering — für die armen slovenischen Hochschüler in Wien hat, wolle allfällige Unterstützungen an Herrn Dr. M. Sedej, l. und k. Hoskaplan und Director im Augustineum, Wien, I., Augustinerstrahe ?, gelangen lassen. — (Uniformierungs-Vorschriften für das Staatslehrer-Personal.) Der Minister für Cultus und Unterricht Dr. Freiherr von Gautsch hat in Durchführung der Verordnung des Gesammt-Mini« steriums, betreffend die Uniformierung der Staatsbeamten, eine Verordnung erlassen, womit die Anordnung des Uniformtragens des Slaatslehrer-Personals an den Mittelschulen, Kunst- und Staatsgewerbeschulen, an der Handelsund nautischen Akademie in Trieft und den übrigen nau« tischen Schulen, an den Lehrer- und Lehrerinnen« Bildungsanstalten und den zu denselben gehörigen Uebungs-schulen, an den Fach» und Handwerkerschulen und an den staatlichen Volksschulen sowie für die Beamten an den Sludien'Bibliothelen getroffen werden. Die Verpflichtung zum Unisormtragen tritt bei feierlichen Anlässen und dienstlichen Vorstellungen ein. Bei Feierlichkeiten und Schulfeften innerhalb des Anstaltsgebäudes — mit Ausnahme jener, welche aus besonderen patriotischen Anlässen stattfinden — werden die Directoren und Lehrer von der Verpflichtung zum Erscheinen in Uniform enthoben. Die Ausübung der lehramtlichen Thätigkeit hat stets in der Cioilkleidung stattzufinden. Es bleibt dem Mmisterium für Cultus und Unterricht vorbehalten, einzelne Person» lichkeiten über ihr motiviertes Ansuchen in besonders rücksichtswürdigen Fällen der Verpflichtung zum Tragen der Uniform ganz zu entheben. — (Deutsches Theater.) Im landschaftlichen Redoutensaale findet heute die erste Operetten-Vorstellung statt. Zur Aufführung gelangt die Operette «Die Fleder« maus.» Die Musik besorgt die hiesige Militärkapelle. Anfang um 7 Uhr abends. — (Todesfall.) Zu St. Peter in Innerlrain ist vorgestern der dortige Südbahnbeamte Hcrr Alois Arresch gestorben. Herr Arresch hatte sich erst am 15. November d. I. vermählt. — (Großer Schnee fall.) Man fchreibt uns aus Klagenfurt: Seit Mittwoch den 26. v. M. morgens schneit es bei uns in der Stadt und Umgebung ohne Unterbrechung. Der Schnee liegt bereits ein halbes Meter hoch in den Straßen und noch höher auf den Feldern. An den Bäumen des Waldes und in den Gärten richtete derfelbe arge Schneebrüche an. In Oberlärnten ist mancherorts jedwede Communication unterbrochen. Auch die Vahnzüge treffen sehr unregelmäßig und mit großen Verspätungen an. — (Dieb stahl.) Im Pfarrhofe zu Vodice, Be-zirl Stein, wurde diesertage ein großer Diebstahl aui-gesührt. Der bisher nicht eruierte Langfinger entwendete eine goldene Taschenuhr im Werte von 100 fl, dann 18 Ducaten und 137 Silberthaler, ein silbernes Service und ein Paar Ohrgehänge. Des Diebstahls dringend verdächtig ist der steckbrieflich verfolgte Vagant Andreas Brolich aus Terboje, nach welchem eifrig gefahndet wird. — (Aus dem Gerich tsfa ale.) Bei der ersten Verhandlung der letzten diesjährigen Schwurgerichtssession in Laibach hatte sich der 63jährige Kaischler Johann Lipoglav deS Verbrechens der Brandlegung zu verantworten. Lipoglao hatte am 22. August d. I. aus Rachsucht eine Waldung bei Hötitsch im Liltaier Veznte in Brand gesteckt. Die Geschwornen bejahten die Schuldsrage mit 10 gegen 2 Stimmen und der Gerichtshof verurtheilte den Angeklagten zu vier Jahren schweren Kerkers. — (K. k. priv. Südbahn » Gesellschaft.) Auf den Routen der k. l. priv. Südbahn-Gesellschafl verkehren bei den bestehenden Schnellzugsverbmdlmgen directe Wagen erster und zweiter Classe zwischen Wien und Mattuglie < Abbazia (Fiume), dann zwischen Wien und Merau. Außerdem verkehren zwischen Wien-Görz«Venedig, dann zwischen Wien und Meran auch Schlafwagen. — (Behobene Verkehrsstörung.) Die Verkehrsstörung in der Strecke Villach-Franzensfeste der Pusterthaler Linie der Südbahn ist nach eintägiger Dauer behoben und der Frachtenverlehr wieder in vollem Umfange aufgenommen worden. Neueste Post. Original Telegramme der «Laibacher Ztg' Wien, 2. December. Im niederösterleichischen Land' tage theilte in der heutigen Abrndsitzung der Land' malschall mit, es fei ihm der Antrag überreicht worden, die Berichterstatter gewisser Journale von der Tubim auszuschließen; er könne jedoch diesen Antrag, als gegen die Landesordnung verstoßend, nicht zulassen. Sodann wl»rde die Debatte, betreffend Groß'Wien, fortgesH' Nach Ablehnung der Gegenanträge wurde die sechs' jährige Mandatsdauer der Gemeiuderathe angenommen, nachdem der Statthalter hiefür eingetreten und den M' griff auf die Regierung entschiedenst zurückgewiesen halte unter Betonung, die Bevölkerung werde bald inn^ werden, wer ihr Sand in die Augen streute. (Lebhaftes Beifall links und im Centrum.) — Die Conferenz über den österreichisch°deutschen Handelsvertrag wurde he^e nachmittags eröffnet. Graf Kälnoky hob die w'cht'3 Streitfrage für die wirtschaftlichen Interessen beid" Reiche sowie für die weitere Gestaltung der Handels' politischen Situation Curopa's hervor und drückte die Hoffnung au«, die Verhandlungen werden trotz ^ vorhandenen Schwierigkeiten zu einem gedeihlichen »^ gebms führen und so auf dem Gebiete der Ha"be? beziehungen eine Ergänzung der zwischen ^'^^ ^ Ungarn und Deutschland bestehenden engen politisch? Freundschaft bilden. Unter dem Vorsitze des Section«' chefs Szögyenyi wurden sodann die Berathungen a^' genommen. , Miramar, 2. December. Der Kaiser empfieng h"" vormittags den Onerlandesqerichts-Präsidenten ^r. ... facls. den GM. Baron Komers, den Polizei-Dilecw Hofrath Ritter von Pichler und den Vicepräjide"" des Landesausfchi'ff's Dr. N. Luzmtto in Audimz. . Haag, 2. December. Die Leiche des Königs " gestern nachr.uttaqs um 4 Uhr hier angelangt. Auf d Bahnhöfe waren die Minister. Behörden nnd TruP^ aufgestellt. Anilleriesalvm und Glockengeläute uellll' deten die Ankunft des Zuqes. Inmitten einer "> geheuren Menge bewegte sich der Trauerzug in ", königliche Palais, wo der Sarg im Trauersaale a gestellt wurde. ^ London, 2. December. In der Versammlung " 74 irischen Deputierten erklärten sich mehrere Rev für den Rücktr,tt Parnells. Letzterer erklärte, er Y" das irische Volk hinter sich und werde auf Vella"« der Versammlung nicht demissionieren. Die Discui! wurde auf heute vertagt. Angekommene Fremde. Am 1. December. ^, Hotel Madt Wien. Dr. Globocnik, Krainburg. — Kram, "^. stock, Goldschmidt. Low. Mlbl und Menles, Kaufleute.^, ther. Wien. — Hämisch, Oberförster, Haasberg. -" und Passem!. Kfni., Iirlnih. — Braune. GoMchee- az». Hotel stlefant. Steiner. Bohm und iiampel, Kaufleute. ^. dodnik, Reisender, und Britetius, Wien. — Krelza, 5" ' Gaßcr, Mm,, Görz. «avig""' Gasthof Kaiser von Oesterreich. Albanec. l. l. Official, moo — Schiefl. R'is,, Graz. — Kmnisch. ^H^ Hotel SUobahnhof. Pasquali, Mosailmeister, Graz. — ^" Klagenfurt. Meteorologische Beobachtungen in Laibach^ -------^--^—^—-----------------l----------' ^ T ,-H ^Z? z:^ Ansicht ^5-z ' _ I^l ^ ,_^ "7-U'M^ 736 g" ' 0 0 SW7schwäch"^N" ^ 2 s , N. 7339 IU W. schwach Negen M ft . A. 730 7 0 8 > W. schwach belviM ^ Trübe, regnerisch. — Das Tagesmittel der TeMp —0 6°, um 70« unter dem Normale. Verantwortlicher Redacteur: I. Nagltc^^^--- Danksagung. ! Für die liebevolle Thrilnahmc an dem stb'"^' Verluste der unucr^esslichen Gattm. respective M>" Tchwieger« und Großmutter, Frau Theresia Mm sowie für die ehrende Vrqlcitunss zur lchtcn ^ statte und für die schönen Kranzspenden sag' innigsten Danl .- 18«'- ,^" 5»/^ . «anze z^ fl. ,37 — ,»? 40 „^2 . ftünftc, IM» fi. i4!i-l48?K ^b4tl Etllllt«l°l. k li!„fi. . ,«?o<«4?o "^>l. Voldreme, ftcuersrei . l<>? 85 l,'8 <5 l"Nt,Notenrtnnn«nl. kll^A^" in H, steuenrel . ,,« ,„ ,,«-90 «»».',3^pb'Blll!n !n Eilber - 1,« 75 ,,h?b iiN«!!« Uahn W Gilb« ,,^?b -' - ,»N° «."»^»dwc!« 2NN N, ». W. «,?-- 2«l, - ill,z7Äb,.tll°l 2N0 st. «, W. ,<>8 .- 9,0 - z^"Mllhn ,üs zon Mall , ,l>„ — «8?» ^« lül M» Vl«, 4"/..... l!8-„8?^ W?'!«ph'«»bN . - - 8»8<>ll,<,— ^ ",tnb..«nl.l0Ufi.«.W.V. l,ll40 l,8 A> '>k' l^,.^°: cumul, Vtücl, , , «» — lis^o >>° «M"'Vr!°rltäten . . -^ -— "° »>.. "^bllgllt, v.J. ,87« ,lvb'< „l»l> '>» «».x"^"'«bl.^)b, lM»fi. —- —— «t, '""n »«»t0 lhel«,»,"" ^ ÜOfl.e W ,8«bU,8»bl» «« ^nl, 4° ^ ,yy fl 1^7 7l. ,,g 75 Velo Vare Grnndcutl.^OI'linlltinnn, (für ,0" N, TM.) 5°/^ gal4 — 104 «0 K°/„ mäbrische...... l<»9 50 -^'^ 5°/o Krain «nb Küstenland , . __.^ —-— K°/n niederösterrcichische . . . ,0950 l,o — 5°/^ fteirischs...... — — — - 5°/„ troatischi- und slavonisch, . ,„4 „ ,(,4.5«, b"/<> sict>rnb,ilgi!chc , , . . ^__ ^... b"/„ Irmescr Vanat , . . ^. ., —.— b"/„ unnarlschl...... 88 ," »»80 Andere üfsentl. Unlehen. Dllnau»»<»8.'Lo!« b°/« iuo fl. . ,z, .. ,z>z. d:°, «Inlelhe ,n?8 . . ,l„; 75 lo« «n «nlthcn dlr Etabt Vöt» . . ,j,^ ... «nleho, d, Etadtßemeinbt Wien °» «lllel,,» verli'», !i"/<> yg.^ 9g... Pfllnbblielt Mr lU0 fi.j, Vobtnsl, aN<», «s». 4"/^ » , ,^.^ ,,^,„ dto, » 4'/," ^, »jla«..SchuIdv«Ichr. 8°/, ,n8?b 15Y L^ Ocst, HlMthelenbllul l0j. 5l»°/» l„„.„ ,<„, ,^ ».',ft ".Mss, V»Nl V«l, 4'/»°/° , „M«^«,0 7b octtl! » 4»/„ . , 98 8N!«U0-ll'' 5et»o 5Njiihl, » 4"„ 98'8olm ltt^l «<>« ss, K. 4>,,° „ , 88 zo 99 — «»tld > Ware l>N,rr, Norbwestbahn , . K5'»l 4"/., DoilllU'Dampfsch. 100 fl. , !»«'— '»8'- «aibacher Pr«m,«nleh. »a ft, 28'— «4 — O!e„rr Lose 4« fi..... ki«-— 5? - Palfty-«°se 4<> fl...... b2 7« 54 - Nothen »«uz, «st. Gt«„ ,(, fl ,8?« 19 l^ Rudolph'Lose 10 fl, , . <9 — ,8 b< Saln-Ll'e 4« fl. . , «s> — «N b<> S«, «c^rl«-Ulse 4« ft. , , ««»5 «8 «5 Wülbslsin'Lose 2N ft. zg'2» »6 ?N <"/, «><» ft, . gzg^. gf>8 — DcpoNlenbanl, illl«. ^o» ft. , »98'— l89 — ticumptl' ««sl^^rüft. 5W fi. «05 — Slk-— ^I.o uHaüi'ül.,. illjltnrr^ooft, —>— —-- «eld ware htwlltbelenb.,t>N. »Oll». »5»/,« «9— ?n -lländerbanl, ött, llN« fi. «. . , «z, 8l» »ü« 8U Oestfrr.»un<,ar. Vanl « ff. . 983- - 98i- - Unionbanl »ou ss......84l-- L4ü'— Verlehrsbanl. «ll«. l4« fl, l58 — lb9 - Nctleu v«n Transport' Unternehmungen. (per Lrü fl. Vllber . »z 5,, <>» _ »ls»lb°ssiuman, Vllhn »N0ft. O. ^?" ^. „„,..°. Äöhm. Nordbahn 150 fi.. . . ^,. ^,„ . Westbahn »00 fl.. . »zzl»»^.. Vuschtlehraber Vs. »no fl. «W ,,.,, <<°,, Donau. »ampfschiffsadrt.'Ht,.. Oefterr. 500 fl. «W. . . . ,»„ „»«, Dl°u.« sscid«tsfllsch. »ON fi. E, . ,„7 .„ ,»<,.., Llo>,b,0st.°unll,,TlieftbfI.«U z^ II 3?« vefterr. Noidweftb. »0« fi. Zilb ,^g 5,, 3»„ »,. ötalll«e!lenbllhn «»<» fl. Tllb, - ,?° /„ "? " Lüdbahn 2«o fl. Silber. . ,,7,7. <" ^. öüd5Norbd,Verb.'Ä.zwUfl.C.ii <3«/, ," k' Tramway ^s.,Wr.,l70ft.». A «7 . »,? 7z » neue Wr., Prior««,«« «Ictien lOU fi..... »,. «.^ lina.^ali,. ««lnli. »ou fl. Lllft, - ^z ,^ 19z 50 Ung, NotdnNbah» 20« fl. T<:h>>- ,9.— «9» »0 lIn<,.«eftb,s«a»b.«ra,)»n<)N.3 ,947z l9ü'« IndnltrieMctlen (per stüt). Vauaes., sslla. vest, «oo fi. . «,-_» ««.^ «kandier ««sen- »nb Btahl'Ind- in W!en 100 tl......7^.^ ,y._ Menbahnw »Leih«, erfle, 80 fl. 9,. _ 9,.^. »Vlbemühl, Papiers, u. Y.'V 4, ^ 49 — Lleflnger Vrauerei wl» fl, . . ^ ^ „ ^ Montan »Gesell., österr.-alpine 5, ,^ 9« »0 üraaer Vi!en«Ind,-»es, 2l>« fl. »9, ^_ 894 — Valav-Tarj, Vteinloylen AI fi. 4^. .^ 4,^ — »Vchlölllmühl», Papiers. »Oft fl, ^. ^. — — 'Vtel,rer«ül,l»,Papierf.u.N.»G. ,27 z^ i»8 ".» Iriwiler ffohlenw.'Ves. 7!) ff. . 149^,, lt»0b!) Wasse!,s.'«.,Oeft.w «ien ION fl. 4?u — 4?^ — W»«noN'Ueih»nst., «lln.in Pey »ofi.........85^ »S" l»r. Vauneselllchaft llX) fi. . . 74 ^ ?» üa Wientrl,er,tlZlt«tl,«ct<«N'V»s. ,8450 l»b bl» Devisen. Deutsche Vlütze.....5« gy «7,, iionblm........oz zz >ie'/u ilarll........ 45.57, 4b ««, üllluten. Ducaten....... 543 ° 4ü »N«Franc»°Vtü<üe..... 9 ill 9 «8, veurscht «lelchsbanlnoltn b«- ^5 b« -». zapier-«ubel..... l'«»»> i 84,, talienlsch,/Anknoten (l»u U.) 4,»'—i 4b »0 2r Lin- und Verkauf aller im Coursblatte notierten **oten und Valuten empfiehlt sich bestens die C37ßl) 300-75 f ecttle t Banthauses Scbelbaminer & Scbattera WIEX, I., ILärntnerstragfte fcO. Oeffenüiclier Dank. Hute» Gr '^1 Namen dos Vincenz-Yereines *U G 25' Octol)Rr d- J' ir> diesem Blatte Utl&lülY1Sten der durch Feuerhrünste ver-Öffentr If" Anrietl Unterkrains von mir ver-licW pt0 Aufrus liatle einen so erfreu-edler iu olß' dass Tn'r von Seile vieler geöaJWens^»enfreunde, deren mehrere un-ai) nt bleiben zu wollen erklärten, soviel gewaL6lscllicdenen Kleidungsstücken, Bett-fünf Und Geld zukam, dass ich hievon ^dov-r°SSe Säcke an die Abbrändler in der, pyca sammt 100 fl. und an jene in in ß. arre Amhrus vier Säcke nebst 60 fl. d«u reni übermitteln, überdies aber noch *Ohn seichen Unglücke getroffenen I3e-(Pfar'^rn >n Radlek (Pfarre üblak) und Danje We»den \] vier Säckc und 7si fl- zu" 13 Särt k°nnte. Sonach wurden zusammen 235 slK? verschiedener Kleidungsstücke und \tt&' 1" Barei" durch die betreffenden W er Unter die Unglücklichen vertheilt. ik k!jj| 8e»~ührt und dankerfüllt ernpfiengen ö»ben ,lten Armen die dargereichten dafüi- „ k sandpn nicht Worte genug, sich j ^hurend zu bedanken. 6tw&hnt lch somit den Ersolg des °b' öis j,, e" Aufrufes zur öffentlichen Kennt- als nw rinKer> mich beehre, erachte ich t^eine pflich, aUen edlen Wohl- S ttVli und Wohlthäterinnen für •Hl »Kr"»müthig gespendeten Gaben SL^lö«?611 und der Betheilten Namen y**»iu*at«a Dank und ein herzliobei btUia.üi8:ott *«m Auiidruok zu ••*». ^5089) Vo ^**. A-. Jarc stand des Vincenz-Vereines. (5°io)l^- sTgliöT z Razglas. Vi^^rlemu eksekul.u Bade l-'opo-liko^ ^°povieev imenuje se .skrb-vMeiiva ^in 8°spod Leopold (Jangl q ' »n se mu vroèi odlok SI.8938. l0. n" r> °krajno sodišèe v Metliki dne -<5^bra 1890. Antituberkel- Wions-Spritzen zu haben bei Albert Schäffer ^^^^»iigressiilatz. (6092) Für Nikolo uleihnachten empfiehlt. Rudolf Kirbisch Conditor, Ijalbach, Congrettplata in grösster Auswahl: Schönsie Cartonagen, Attrapen, eleganteste Bonbonnieren, feinste Bonbons, glacierte und candierte Früchte in hübschen Körbchen oder Schachteln; Compot, Marmeladen, Fruchtsäfte etc., billige, schöne, leichte, gute, ff ^9YUicl^ von spanischem Wind, Mandeln, Chocolade, Biscuit, Conserven, Liqueurconfect, Quittenconfect, Apfelconfect, diversen Obstpasten, hübschen Figuren aus Zucker, Tragant und Chocolade. (5088) 12—2 Ferner empfehle ich meinen bestbekannlen feinsten Lebkuchen, Pfefferkuchen, Früchtenbrot, Mandolato, Pinza, Quiltenkäse, Theebäckerei, Grazer Zwieback, Chocoladen, Thee, Rum, alle Gattungen feinste Liqueure, spanische Weine und feinste Punschessenz. Besonders empfehlenswert sind meine Gummibonbons, Spitzwegerich- und Eibisch-Zuckerln und Malzbonbons. Ich mache das geehrte p. t. Publicum aufmerksam, dass sämmtliche Esswaren und Bonbons eigenes Erzeugnis und nicht mit Fabriks- oder Krämerware zu vergleichen sind ^ Gut assortierte Christbaumbehänge sind von mrwv^M. Gulden mp fi»rai*tVÄ?5np rnate N°vember Sind. b" meiötÄ ^S^^S^SL^ ::::::.¦• 475.079.54. L nit worden. aibach am 1. December 1890. (6093) Die Direction der krainischen Sparcasse. ^H-ELIXIR. PULVER UND ZAH/V/>4Sr J Ä Rit PP. BENEDICTINE« DER ABTEI VON SOUUAC (Frniikrricl)) Bom MAOVBIONVS, Prior \ 'L 1/oldnn Medaillen: irliuUm Luodun J8«4 . IHK llCcMSTEN AI'HZKlCHNIJNiil V I LDUMiFNI *%*>§*% imrtl! den Prior — in j.hre U/O I'ierre hOOK&AUD « Der tiifülichi) sieliraurii den f Zahn-Elixirs der RR.PP.Benertlttinnr,. ' ii (Irr Ijoms von 4'ini^i'ii 'J'ii>|>lVi> 1 liii Clase Wasser verhiinliMl iimlä I In ill ilasllolilwoi'dci) dor/aclinc.R ucIcIkmi er wcisson (älanz und Kus-" li^'knit verleiht und dabei das Zahnfleisch slärkl. und gesund [ erhall. i « Wir leisten .ilsn unseren "^w*^ ¦ I Losem einen thatsächlidieu l)ien-l indem wir siel jaus (lirsi; .illr und praklisi'lii1 Pr;ie|i.ii'.iliun aus-1 I inerksam ln.ie.lien. welrhfi das beste Heilmittel uod dtrl elozlge Schutz für und geyen ZUin!eidf:ii sind, I l BansRffrründfl\807©rniliy I«r. &\OK, nie Cr-iHr-Hruu! I C«rral-Ae.H : OCÜUIN BORDEAUX I Zu haben In allen nuten Parsiirnerlcßescliaesten, I Apotheken und Drotuenhandlunten. |