,s»mpsii6,,,!l ill, (5o,,!vtc>ir q « n. l,j.ä s, r I, g ll !l.. s,'i lb iä s, rig 5 il. A<» lr, Ml/ Die .,L^l'achcr ^cttimq tt!^. ' ^^,^^.,^ ,2 ss. . ba l l'j>> l, l i g Nil. ^,'ir >,,> Ziüllllii!^ i»'s Haus und b « l l'jä s) r > q 30 s>', .»slir zu e»<>!cht,n. M i t d e r Pl'ss P or to," Kreuzband >»> "" '^, ss^,,.s,^,,l, „nd qedmcktcr Adresse lö si., h a ! l'sä l, ri zi 7 il. ^0 !r. — I» sera t, on sq e l'ü s> r s»!' einc sl'.,tt>',ei»n,!iqe 5, lr. (5, M. Inscratc s'ls 12 Z.ils,, fm1n> 1 ,1. snr 8 M«l. 5.0 sr, f,,, i Mal ,mt> «0 kl. für l Vial ,!,,<>.jchaltf>l ,mi!,qs ^»'^"'^''^ ,'^ ^ f,..,,, ^p^vismisch.» Gcsche vlu» rt,l'iisftm»Pl>!" »,'ch lN^l. f,,r cine jcd.Sm.il,> <5i»sch.i,«!>»q hinzu ^>, roch».'». Amtlicher Theil. <^e. k. k. apostol. Majestät sind Freitag, den 24. December, Morgens von Allerhöchsterer Reise nach Berlin wieder in Wien angekommen. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung <>'<". ^. December d. I., am Metro-politancapitcl zu Gran dcn Domherrn am Preßburger Collegiatcapitel nnd Rector am Pl'zmüneuln, Heinrich Szajbs,.jpaul ^koji-csi'nyi zum CustoS und den Dechant und Pfarrer zu Als<>-Di<'»o, Joseph Mad n c s, zum ^'l«n>nici,^ jil-wir zu ernennen, endlich die erledigten Titular-Abteien ll. U. V. «!u Kyll»»'NnnU8wr uud 8. 8)teie dem Stadtpfarrer in der Festung Ofen, Anton Krajner, zn verleihen geruht. Hexte wird das l.XVI. Stück, IV. Jahrgang 18/i2, des Land»,'>?a.csel''. und Regiernngsblallx's fur oaö Her-zogthuin Kraiil ausgegeben uud versendet. Dasselbe enthält unter Nr. 4Ui. Verzeichnist der von dem k- k. Handels- lniiüsterium unter !>. November 18!>2 verliehenen ausschließenden Privilegien. Nr. ^17. Aerzeichnisi der von dem k. k. Handel?- ministrrinm nnter i^. November 18l»A verliehenen ausschlicsienden Privilegien. "^. '"'' Nr. 4<«. Verzeichnist der von dem k. k. i)a»delsl Ministerium unter 8. November 1862 verlängerten ausschließenden Privilegien. Nr. 41!). Vvlasi des k. k. Handelsministeriums vom 8. November 18ll2. PrivilegillMs-Uebcrtraguug. Nr. 420. Erlas; des k. k. HandelsmiuisteriumS vom 9. November 18!l2. Privilegiums-Uebertragung. Nr. 421. Erlaß des k. k. Haudelsministermms vom 8. November 18!!2. Privllegieu-Verlangernng. Nr. 422. Umlanft-Vcrordnnng der k. k. Finanz-Lan-desdirection fnr Steiermark, Käruteu uud Krain vom 11. ^tovember 18!!2. Diensttar-Begünstignng aller Jener, d2. Stümpell'ehandlling der Quittungen der Stiftnngscasscn und Aemter übcr Abflihreu und Beringe unter slch. Nr. 424. UmlaufS'Verorduuug der k. k. Finanz-Lan-desdirectiou für Sleiermark, Karnten und Krain vom 1!l. November 18.^2. Stampclpsiichtigkeit der Erklärungen der Tabnlarglanbiger zur Löschung ihres Pfandrechtes von dcm vom Hypothckarschuldner veräußerten Theile dcö Hypothekgutes. Nr. 42ii. Umlaufö-Verorduung der k. k. Fiuanz-Lan-desdirection für Steiermark, Käritten und Krain vom 19. November 18!>2. Erläuterung über die Anwendung der Tarifpost 4ll, Anmerkung <», !i>. 1» des Gebührengesel)es auf Erwerbungen unbeweglicher Sachen in Folge von vor der Wirksamkeit des Gebührengeseyes stattgefundenen gerichtlichen Feil' bietungen. Nr. 426. Erlaß des k. k. HandelSministerinms vom! 19. November 18^2. PrivileginmK-Uebertragung. Nr. 427. Umlanfs-Verordnnng der k. k. Finanz-Lan-desdircction für Steiermark, Kärnteu und Krain vom 20. November 18!>2. Stämpelpstichtigkcit der Löschungs-Erklarungen, welche der früher Verpssich-tcte, weil auch das Recht iu seiner Person vereinigt wurde, in Absicht auf seine Verpflichtung auszustellen in den Fall kömmt. Laibach, am 28. December l»V2. "f l^ Vom k. k. Redactiousbmeau des Lünbesgesepblattes ^file Kram^ ,;^'^ ^ Das k. k. Unlerrichtsministerillm hctt den Director des Wiener k. k. Waisenhauses und emeritirten Professor der Philosophie, Dr. Uuger, den Archivar des k. k. Haus', .Hof- und Staatsarchivs, Dr. An> ton v. Meiller, und die Privatdocenten der Wiener rechts- und staatswissenschaftlichen Faciiltat, Dr. Vin-cenz Waniorek nnd Dr. Emil W a hl b erg, zu Prnflingscommissären bci der allgemeinen Abcheilnng der Wiener theoretischen Staatsprüfungscommission cruauut. Der Miüistll- für ^andcScl.ltur und Bergwesen hat den Colicipisteu der k. k- 3>?r<,<, S^4ue,,K ,,„d Forstdirection zu Salzburg, Alois Walther zu 5)e r bsten bu r g, znm Ministerialcoucipisteu ; danu den Rechnnngsführcr uud Protocollisten des k. k. prov. BergamteS zu Steierdorf im BanlUe, Joseph Sporn rafft, und den Vergpractikcntteu des Salzbnrger Direccionobezirkes, Ednard Schmidt, zu Ministerial, Concl'ptsadjlmcten im Ministerium Mr Landescultm> und Bergwesen ernannt. Am 22. December 1862 wird iu der k. k. Hof-und Staatsdruckerei in Wien das I^XXV. Stück des allgemeinen Neichögesey- uud Regierm,gsblattes, uud zwar in sämmtlichen Ausgaben ausgegeben nnd versendet werden. Dasselbe enthält nnter Nr. 2litt. Die Verordnung der Ministerien der Justiz und der Finanzen vom 1!l. December 18.'i2, wo-dnrch der H. 14 der Verordnung Dom A. Mai 18.^0, Nr. 181 des NeichsgeselMattes, erläutert und dc>o Verfahren bezüglich der Ersichtlichmachung der Rück' stände an unmittelbaren Gebühren vcn Vermögens-übertragungen näher bestimmt wird. Nr. 2!)7. Die Vcrordnung des Ministeriums des Iu-uern vom lii. December Isä2, iü Betreff der Alioübuug des Iagdrechtes. 9tr. 2/;«. Den Erlaß des Justizministeriums vom 12 verordnet wird, daß bis auf weitere Verfügung in jenen Theilen Ungarns, in welchen das Standrecht kundgemacht ist oder noch knudgemacht werdt" wird, alle nach Kundmachung dieftr Verordnung begangenen Verbrechen des Raubmordes, deS Raubes nud dem Ranbe geleisteten Vorschubes durch die Militär-gerichte und „ach den Militärischen zu untetsuchen uud zu bestrafen sind. Wien, am 21. December 1852. Vom k. k. Redactionsbureau des allgemeinen Reichs» gesetz- und Regierungsblattes. Nichtamtlicher Theil. Der Besuch Sr. Majestät in Berlin. * Der Vesuck), den Se. Maj. der Kaiser seinem königlichen Oheim in Berlin abstattete, hat in dem gegenwärtigen Augenblicke die Anfmerksamkelt aller Staaten in writ höherem Maße, als dieß sonst der Fall getr^n wäre, auf stch gezogen, und hat die Wclt mit einer Anzahl von Vermuthungen über den eigentlichen Zweck dieser Reise uud ihre aUfalligen Ergebnisse DrfüUt. Die Bande naher Verwandtschaft und persönlicher Freundschaft, welche die beiden erhabenen Monarchen verknüpfe», die engen Beziehungen beider Staaten lwd die Waffenbrüderschaft der beiden Armeen find an sich wohl hinlängliche Anlässe, um den kaiserlichen Besuch zn erklären. Der Hinblick jedoch auf die noch nicht zum Schlüsse geführten Verhandlungen über die deutschen Zollvechältuisse, uud auf die iu Frankreich vor slch gegangene Veränderung der Regiernugsform, legten cs nahe, der Zusammenkunft der zwei Monarchen eine größere politische Bedeutung beizumessen. In ersterer Beziehung glauben wir die Bemerkung machen zu sollen, daß Verhandlungen über Zoll» vcrhällnlsse, wobei eine große Zalil von Gmzellxiten und von speciellen Interesse,» zur Sprache und Be-rll'-tsichtiglmq kommen, au sich nicht geeignet sind, durch eine persönliche Ilttervenlion der Souvcrame ihre Erledigung zu finden. Daß aber dieser Besuch Statt fand, ungeachtet die Verhaudlungen über diese wichtigste aller deutschen Frageu »och im Zuge sind, mag uus immechiu als ein Beleg dieuen, HaH es gelungen jei, sich über die lePten Zwecke derselben zu verstandigen, und jenen Geist der Geleiztheit ilnd deS Mißtrauens vou derselben zu scheiden, d«r ihre Losung erschwerte, nnd auf die ÄuShildnng oller deutsche» Verhältnisse einen hemmenden «nd stKreu-dm Einfluß ausübte. Angesichts des französischen KaiserthumS glaubt man ferner in der Zusammenkuuft der zwei mächtigsten deutschen Fürsten ein Wieder, aufleben eiuer. wider gewisse Eventualitäten sich ril-stwben Allianz zu erblicken. Wir antworte» hierauf, eine Allianz zwischen den beiden Großmächten war »icht erst zn schließen, deuu sie hat strtS bestanden-Sie ist anf die BundeSvertrage gegssmdet, die einen Theil deS europäischen StaatSrechles bildet, sie wurzelt in der traditionellen Politik beider Höfe, iu ihrer gemeinsamen deutschen Gesinnung uud in ihrem gemeinschaftlichen Interesse. Sie ist endlich die Frucht der Erfahrungen der lcyten Kriegsjahre. Diese Allan; ist abe,- keineswegs gleichbedeutend init einer (öcalmou fnr bestimmte agresswe oder defeusioe Zwecke. Die Allianz, wie wir sie auffassen, bildet einen dauern-oen Leitfaden der Politik großer Reiche, anf iht beruht die Gru-ppnllug uud das Gleichgewicht drr Machte, die deu Frieren der Welt verbingt. Dagegen besteht ke<« Anlaß zu einer al»znschli,siendm Koalition für einen numiltelbaren Iweck. Riemattd n'ud wohl vpraiiSsepen. daß die Eabiuete, deren oberster Iwjck ist, den allgemeineu Frieden durch die Achtung der Verträge uud der bestehenden Gränzen zu wahren, ehrgeizigen Pläuen auf Machtvergrvfiernnq oder Gebiecserweiternug nachhängen. Agressive Zwecke, gc. genüber von Frankreich, sind daher selbst von der Vermuthung ausgeschlossen. Aber selbst zum Behufe der Vertheidigung liegt kein Anlast ovr, über die ge< wohnlichen uud laufenden Bedürfnisse der Bundeseiu« 5270 nchtungen hinausgehende Vorsorgen zu treffen, oder Beschlüsse zu fassen. Der Friede ist durch das in Frankreich begründete Kaiserthum nicht bedroht, kein Schritt, keine Aeußerung desselben fordert dazu heraus,, gegen dasselbe zu wassnen, oder auch nur eine andere/als die durch Vie Bundesverhältnisse selbver-standliche Stellung zu nehmen. Die Neise unseres erhabenen Monarchen ist uns als ein feierliches Pfand der innerlichen Einigkeit des dentschen Bundes allerdings ein Ereigniß, wie die preußischen Blätter sagen, aber wir glanben das öffentliche Urtheil würde irren, wollte sie ihr den Charakter einer Demonstration oder Drohung beimessen. Eorrespondenzen. Eilli, 24. December. — 8— Gestern wurde hier an einem Vatermörder das Todesurtheil durch den Strang vollzogen. Da Cilli ein ganzes Menschenalter hindurch, nämlich seit dem Jahre 181li, keine Inssification gesehen hat, so können Sie sich wohl vorstellen, welch' eine enorme Menge von nengierigen Menschen sich von nah' und fern eingefnnden hat, um Zeuge eines Actes zn zu sein, der als das leftte Mittel menschlicher Justiz das Gemüth auf das Heftigste erschüttert, gerade dadurch aber auch als abschreckendes Beispiel von einer nachhaltig heilsamen Wirkung sein mnß. Um halb 8 Uhr Morgens öffneten sich die Thore des k. k. Landesgerichtes, und der düstere Zng sehte sich in Bewegung. Der hochw. Herr Abt, Malhias Vodnschek. begleitete selbst'den 23jährigeN Verbrecher zur Nicht-stntte. Oieser sah zwar blaß, doch ziemlich gefaßt aus; betend näherte er sich an der Hand deS hochw. Priesters dem Hochgerichte, welches am kleinen Glacis aufgerichtet war. Hier dankte er nach der leytcn Publication des Todesurtheils mil halbgebrochener Stimme Allen für die ihm zugewendete Mühe, und büßce hierauf reumütbig die empörendste aller menschlichen Unthaten. So verstockt und entmenschlichet sich dieser Unglückliche bei der Prozesioerhandlnng und später bis zur Publication des bestätigten Todesur-theils benommen hatte, so war es doch de» wahrhaft aufopfernden Bemühungen unseres hochwürdtgen Hri'. Abtes gelungen, ihn vollends zu bekehren. Er beich-tete, und empfing eine Stunde vor der Hinrichtung das allerheiligste Sacrament des Altars. Den Tag früher hafte er an die Pfarrgemeinde seines Geburtsortes einen Brief geschrieben, darin bittet er alle 'Insassen derselben, dec ihnen angethanen Schande we« gön, in rührenden Ausdrücken um Verzeihung. '' Wien, 2^. December. Sc. Majestät der Kaiser sind bereits von Ihrer Neise nach Berlin i^'di-e Residenz zurückgekehrt. Als Allerhöchstdieselben dle Neise antraten, konnte man sich eines glänzenden und freudenvollen Empfanges gewärtig halten. Jetzt, wo alle Nachrichten übereinstimmend dahin lcutten, daß jene Aeußerungen der Freude aus vollem Herzen und aus dem Selbstgefühle, welches die wieder befestigte Gemeinsamkeit und Eintracht der zwei größten Staaten Deutschland's wccken mußte, hervorgegangen waren, ist es uns Bedürfniß, unsere Befriedigung dießfalls lant auszusprechen. Es war in der That ein erhebendes Schauspiel, beide Monarchen die Hand sich reichen zu sehen, beide gleich stark begeistert für Deutschland's Wohl, beide ihren schönsten Beruf iu der sorgsamen Wahrung des Weltfriedens erkennend. Es bildet diese Vegegnnng ein Unterpfand treuer Bnndesgenossenschaft für alle kommenden Zeiten und Ereignisse, cine der zuverlässigsten Bürgschaften für Deutschland'S Sicherheit, Ehre und Wohlfahrt. Die wahrhaft freudeubewegte Stimmung, welche sich bei dem erhebenden Anlasse nicht bloß in den höheren Kreisen, sondern in allen Schichten der Ver. liner Bevölkerung kundgab, und verstärkten Nachhall in sämmtlichen deutschen Buudeslanden fand, möge .Übrigens zum Beweise dienen, welcher innerliche und tiefe Zusammenhang zwischen den Lebensregungen und G«si»hk« ^u'!000 ss. C- M. gespendet. Die erhabene Geberin hat sich überdieß bereit erklärt, alle ferneren Unkosten ans Höchsteigene!« zu destreiten und für die weitere Einrichtung des Institutes sorgen zu wollen. Es ist sonach der Ankauf eines Hauses und Bildung eines Neservefondes für das Institnt bereits möglich geworden. — Ihre k. k. Hoheit die Frau Erzherzogin So-phie übermachte dem Htlfsverein für die Witwen nnd Waisen der im jüngste»'. Bürgerkriege gebliebenen südslavischen nnd romanischen Gränz- und Nationalwehr-manner die großmüthige Gabe von 1000 st. (5.M. ^ — Die meisten der hier bestehenden Vereine haben um die Vewilliguug zum Fortbestehen nach den Vestimmnngen des neuen Vcreinsgeseneö nachgesucht, und eö dürfte sich feiner von den Vereinen, deren Constitnirung aus früherer Zeit datirt, anf-> lösen. — Es wird behanptet, daß kein besonderes Oo-lonisationsgesel) erscheinen, und bei vorkommenden Colonisirungen uach dein neuen VereinSgesene vorgegangen würde, und es sind auch wirklich unter den an Bewilligung der BeHorden geknüpften Unternehmungen, anch jene für (5olonisirungen verzeichnet. — Ans (5onstc>Nnnopel lause», l»ei hiesigen Han-delolenten fortwährend Geschäftsbriefe ei», welche die dortigen öffentlichen mid Privatzustäude mit den trübsten Farben schildern. Beim Abgänge der leNten Post erwartete man eben den Sturz mehrerer Handlungshäuser, worüber die nächsten Briefe berichten dürften. Seit ll Monaten sind nicht weniger als ttlj größere Fallimente vorgekommen. — Nach Briefen ans Finme sind die dortigen Schiffsbanmeister fortwährend sehr beschäftigt. Erwähnung verdient, daß eben jcht nordamerikanische Nheder neue Bestellungen machten, und sich über die in Finme erbauten Schiffe sehr günstig auosprechen. — Bezüglich jeuer Steuerobjecte, deren Ertrag durch die im Lanfe des I. 18!i2 in einigen Kronländern vorgekommenen Elementarereignisse verschlungen wurde, ist je uach Umständrn die ganze oder theilweise Steuernachsicht bewilligt worden. — Da in Folge des zwischen Oesterreich und Baiern abgeschlossenen Dampfschifffahrtvertrages eine Negelnng der sämmtlichen durch den Vertrag nicht aufgehobenen Schifffahrtsabgaben zu erfolgen hat, sind von Seite der Negierung üher sämmtliche Ab» gaben, welche theils auf Gemeinderecht, theils auf andern Befugnissen beruhen, Erhebungen angeordnet worden. — Der „'österreichische Kunstverein" hat vorläufig für das Vereinsjahr 18!l2—llA das schöne, von Alphons Martinet in Paris in Schwarzkunst gestochene Blatt, nach dem hier so beliebt gewesenen Bilde: „Das jüngste Brüderchen," von Meher ans Bremen, nnd dann den herrlichen Kupferstich von Achill Martinet in Paris, nach dem belühmten, hier ebenfalls bekannten Gemälde Gallaits „Egmonts leyte Angen-blicke," auS der Gallerie des Consuls Waguer in Berlin, als Prämienblatt erworben. — Kürzlich wurde iu dem nächst dem Dorfe Volewec gelegenen Jagdreviere von Pilsen, ^ Stuude von der Stadt entfernt, ein schneeweißer Ne h-bock geschossen. -— Der zweite Haupttreffer mit einem Gewinnste von 8000 st. EM., welcher am lii. d. M. ans der Verlosung der fürstlich Esterhazy'schcn Anlehenlose gezogen wurde, ist in Preßdurg einem israelitischen Wohlthätigkeitsvereine zugefallen. Dieser Vereiu aus 180—200 Mitgliedern (meisten Theils aus der är« mern Vevölkerungsclasse) bestehend, hat gegen Einzahlung einer geringen jährlichen Gebühr, in Krankheitsfällen die gegenseitige Unterstüyung dieser Armen zum Zwecke. — In der EidliNer Indengemeinde lebt dem „B. v. d. E." zn Folge ein Mann Namens Joseph Heller, der einhundert zwanzig Jahre alt ist. Dieser Greis, aus der Stadt Görkan gebürtig, war stets ein mäßiger nnd religiöser Mann. Von kleiner Sta-tnr nnd ein körperliches Gebrechen an sich tragend, war er doch niemals von Krankheiten heimgesucht worden, und bedürfte nie einer Brille. In seinen Iugendjahren beschäftigte er sick mit dem Unterrichte, der israelitischen Jugend; im Manneoalter, versah er den Dienst eines Schächters nnd Schulsängers in Eidlii) und in verschiedenen andereil Gemeinden. Erst seit etwa einem Jahre versagen ihm seine körperlichen und geistigen Kräfte den Dienst, u»d er kommt nicht mehr ans seinem Zimmer. Er lebt bereits 42 Jahre mit seiner zweiten Frau, die sich und ihn kümmerlich dnrch Milchhandel ernährt. — In dem Hause deS Bürgermeisters von Altenmarkt brach am 111. Vormittags Feuer ans, welches ungeachtet der angestrengtesten Hilfeleistung erst gegen ? Uhr Abends unterdrückt werden konnte, nachdem das Gebäude niedergebrannt nnd ll Stück Hornvieh, so wie 11 Schweine in den Flammen umgekommen waren. Die Gensd'armerie-Mannschaft von Fürstenfeld hat nach Meldung der „Gr. Ztg." im Verlanfe dieses Brandes mit unermüdlicher Thätigkeit Hilfe geleistet, und wesentlich dazu beigetragen, daß die nahestehenden, »on dem zerstörende,, Elemente bedrohten Häuser gerettet wurden. Auch hat ein Gensd'arme „nttbvoll alls dem in Flammen stehenden Hause dcs Bürgermeisters verschiedene Einrich-tnngsstücke nnd ein gewichtiges Säckchen mit Silbcr-geld gerettet. — Der AnSbruch des Aetna wird ron der dortigen Bevölkerung als beendigt angesehen, obwohl der ! Vulkan noch immer Rauchwolken, feinen Sand »»d kleine Lavaströme auostößt. Für Diejenigen, die ihre Habe in Folge der Eruption ganz oder theilweise eingebüßt haben, werden von Negiernngswegen classenmäßige Unterstützungen vorbereitet. — Die „Pr. Nov." erzählen folgenden schönen Zug: Zwet Gensd'armen begegneten öfter einem kleinen Knaben ans Podol (bei Prag), der selbst im häßlichsten Wetter barfuß »nd elend gekleidet zur Schule ging. Da sie die Beobachtung machten, daß er die Schule fleißig besuche und anf ihre Nachfrage erfuhren, daß er der Sohn einer armen Witwe sei. die sich mit ihren vier Kindern äußerst kümmerlich ernährte, erbarmten sie sich des Knaben, und kauften ihm ans ihren eigenen spärlichen Mitteln ein warmes Kleid. — Noch immer nimmt die Blattern-Epidemie auf Corfu kein Ende. Vom 2. bis 44. l. M. sind neuerdings 2152 Vlatternerkranknugen daselbst vorge, kommen, von denen li2 tödtlich abliefen. Anch anf (5ephalonien, im Dorfe Matarata hat sich die Epidemie gezeigi. — Anfseben ,'ro'qt in der Schweiz ein Todes-urtheis, d^ .,.< einem Solothnrner Brandstifter kürzlich vollzogen lvnroe. Der Hingerichtete hatte eine einsam gelegene Scheuer angezündet »nd, wie er selber eingesteht, und wie auch ans der That hervor, geht, nicht die Absicht, weiteren Schaden znznfügen, sondern sich einzig in's Zuchthans zn bringen, um „un-gesorgtes Brot zu haben." _ Hm 2«. d. M. beginnt vor dem Pariser Assisenhof der Prozeß gegen den Zeitungs-Correspon, denten Bower, der seinen Kollegen Morton getödtet hat. Bower ist bereitS von England herübergekommen, um sich der Justiz zn stellen. — Die „Allg. Ztg." theilt in einem Schreiben aus St. Louis vom 10. November Nachrichten über die Neisen Sr. Hoh. des H"zogS Paul Wilhelm von Württemberg mit. Se. Hoh. war im Lauft des vergangenen Jahres zum zweiten Male unter unsäglichen Strapazen nach dem Felsengebirge gereist, aber nur dnrch Muth "no Besonnenheit dem schon über seinem Haupte qeschwnngenen Tomahawk der Schwarz-füßler oder Krähenmdianer. entgangen. In der Steppe 1271 hatten die Reisenden mit solcher Kälte zu kämpfen, daß ihre Pferde erfroren. Wenn dabei anf reiche Ausbeute an Sammlungen nicht zn rechnen ist, so hat der Herzog doch seine sehr reichhaltige Zeichnungsmappe mit den interessantesten Skizzen gerettet, die er nach seiner Rückkehr in 2 — 3 Jahren in einem großen, dnrch Tert erläuterten Atlas zn veröffentlichen gedenkt. Bei Abgang des Schreibens war drr Herzog im Begriff, St. LoniS zn verlassen und den Weg nach dem Süden cinznschlagcn. Er will über New-Orleans, das er nnn znm lUten Male besucht, über den Isthmns von Panama nach Lima gehen, dort einen Theil deS Winters zubringen und im Sommer einige der südlichen Striche der Cordilleras von (5hili bereisen. Spater gedenkt er die Sandwichsinseln nnd die Mvlnkken zu besuchen und über Ostindien nach Europa, doch keinesfalls vor 3 Jahren zurückzukehren. In St. Louis traf Se. Hoheit mit Dr. Wislicenus zusammen. Prag, 23. December. Se. k. k. apost. Majestät find heute nach 4 Uhr «m Bahnhöfe von Vubenc eingetroffen und daselbst von Sr. Ercellenz dem Hrn. Grafen Vombelles empfangen worden. Von dort begaben Sich Se. Majestät unmittelbar in die k. k. Burg. Um 1l) Uhr fand auf der großeu Wiese beim Militär-Invalidenhause eine glänzende Nevne Statt, zn welcher die Truppen der Garnison ausge- rückt waren. Nach beendeter Nevne begaben Sich Se. Majestät in das k. k. Statthaltereigebaude, wurden am Eingänge desselben von Sr. Ercellenz dem Herrn Statthalter des Königreichs, Freiherrn v- Mecs<'>ry, und den Departementsvorstehern empfangen, geruhten sämmtliche Departements zn besichtigen, in das Detail der Geschäfte einzugehen und Allerhöchstere Zufriedenheit über den Geschäftsgang auszudrücken. Hierauf besnchten Se. Majestät das k. k. Obcr-landeSgerichl, die k. k. Generalprocuratur, die Land-tafcl u„d d.is k. r. Bezirksgericht der Kleinsette II. Seccion, und begaben Sich nach 2 Uhr i» die k. Burg zurück. Nencdiss, 2l. December. DaS längst pvojec-tirte großartige „5>llMim< ulo im'l-lümlil«" wird nun definitiv zn Stande kommen, indem die Snmmen, welche seit dcr Betheiligung mehrerer Frankfntter Häuser noch fehlcen, von der hiesigen Handelskammer gezeichnet wurden. D c ll t s ch l a „ d. In der „Neuen Pr. Itg." vom 2!>. d. M. lesen wir Folgendes: „Se. Majestät der Kaiser von Oesterreich verbalen sich gestern jede weitere officielle Begleitung, nnd der General von Wrangel, welcher als commandirender General, nnd der Staatsminister Flottwell, welcher als Oberpräsident der Provinz Brandenburg Se. Maj. bis nach Iüterbogk begleiten sollten, blieben in Berlin zurück. Von den zur Dienstleistung bei des Kaisers Majestät commandirten Offizieren geleitete Allerhöchstdenselben nur der Oberst v. Schlichting. In Iüterbogk wurden Se. Majestät der Kaiser von dem commandirenden General deS IV. Ar-MeecorpS, General'Lientenant Fürsten Wilhelm Nad-ziwill Durchlaucht und dem Oberpiäsidenten der Provinz Sachsen, von WiNleben empfangen, welche Se. Maj. bis zur preußische» Gränze zu geleiten die Ehre hatten. In Iüterbogk wie in Herzberg nahmen Se. Maj. der Kaiftr in gnädigster Weise Abschied von deu dorthin commanditten Compagnien des 20. Infanterie-^egilneiits. Aus Dresden, 22. December, berichtet das „Dresdner Iourual" : Se. Majestät der Kaiser von Oesterreich wnrden gestern Abends bei Allerhochstihrer Rückkehr von Verlin am Bahnhöfe wiederum von Sr. Majestät dem König nud den Prinzen Johann und Georg, königlichen Hoheiten, empfangen; Se. k. Hoheit Prinz Albert waren dH Kaisers Majestät bis Nöderau entgegen gereist, wobei Allnhöchstdemselben sich auch bereits der General-Adjutant Sr. Majestät des Königs, Generallielttcnant Reichard, nnd Oberstlieutenant v. Hartmann zu weiterer Dienstleistung als Adjutanten gemeldet hatten. Die Allerhöchsten und höchsten Herrschaften begaben Sich vom Bahnhöfe sofort nach dem königlichen Schlosse. Vor der Ein „ Telegraphischer Evur^Vericht der Staatspapiere vom 27. December 1852. EtaatSschiildverschrelbungen zu 5 v<5l. (in CM.) 9^ i5/l6 detto ^ ., ^ ,/2 , „ 8t 3/8 detto „ 4 „ ., 75 detto „3 ., .. 57 l/2 Darlehen »nit VcUusnng v. I. l 8!!4, für 5M) il. 22« fin < <») ss. detto detto 183l). „ 250 „ 139 3/8 für l W ft. Litt«r» ^. ........... 953/3 detto Ü........... NO 5"/« 1852.............95 Lombard. Anlchcn.......... 104 ^ V«nf-?lctie», vr. Stilck l352 ft. ln E. M. Actien der Kaiser Ferdinands-NlN'dbahu («,lr., («,lld. l!3Vf. llso. Franffürt a.M., (fürl^Oss. südd. Vcr ) eins-Währ. <>ü24 !/2 st. ssnsi, st!u!d.) l 12 Vf. 2 Monat. Hambn»^. jl>r N»0 Thaler Änneo. Nth!. 1«7 Vf. 2 Monat. Llvorno, für 3N0 Toseanische Lire. ftjnld. 110 As. l Mmiat. London, für l Pfund Sterling dulden 11 Vf. »Monat. Mailand, fiir 300 Oesterreich. Lire, (Huld. 1 «2 3l3/!l Vf. 2 M,l Vukarest für 1 Gulden . . . para 244 .N T. Sicht (ionstantinopel, für 1 Gulden . vara 4l0 M. »1 T. Gicht^ Fremden-Attjeige der hier Augekontnten'» «ud Abgereiste» Den 2 4. December l852. Hr. Graf Straßoldo, k. t. Statthalter der Lom.-bardie; — H,-, Gras zu Lippe Weis;e„feld, — H,. Kohlhuber, — und Hr. Musatti, alle 3 Privatiers, — und Hr. Viuante, Handelsnuni» , alle 5 von Wien nach Trieft. — .H,, P.ccor Weis, v Sta'kenfels, r k General-Consul; ^- Hr. Josef Ruffoni, Tribunal^ rath; — Hz-. Dr. Rafael Molin, Professor der Na- turgeschichte; --. Hr. Josef Cerne, k. k. Gerichts-Assessor, — und Hr. Josef Stanig, Handelsagent, alle 5 von Trieft »ach Wien. — Hr. Gasparini, Dr. der Rechte, von Gratz nach Görz. — Hr. Pollat, k. k. Gerichts-Actuar, von Gonobih. - Hr. Joses Pontiin, Markt-Obercommissär, von Tnest. ._ Hr. Mallosch g, Advocat, ._ und Hr. Cavrak, H^lldels-lttann, beide von Triest nach Agram. — Hr. Wein-gartner, Concipift, — und Hr. Josef Litte, Handelsmann, beide von Trieft »ach Giatz. — Hr. Luc-cardi, Handeiömann, vo» Marburg nach Ndine. — Hr, Konecnit, t. k. Co»cepts-Practitant, von Win-dischgiatz nach Trieft. — Hr. Accuiti, Handelsmann, von Wien nach Finme. __ Hr. Gllstao Way, Privatier, von Wien nach Mailand. — Hr. Blilmenchal, Besitze«', von Wlen nach Venedig. Den 25. Hr. Freit), v. Komgsbrunn, — u. Hr. de Nln, beide Priratiers; —Hr. Zmth, Ingeni.lu ; — Hr. Sartori, — Hr. Verier, — und Hr. Kindineo, alle 3 Handelsleute, und alle 6 von Wien nach Tuest. — Hr. Kink, Realicacenbesltzei-, von Cilli nach Trieft. — Hr. Adolf Neustadt, Geschäftt-BevoUmächtigter, — u. Hr. Heine, Piioatier, b.ide von Trieft nach Wien, — Hr. Emeiich Geber, Geschäftsreisender, von Flitsch nach Wien. Den 26. Hr. Bogajevski, russ. Hofrath; —Hr. Montgomery, Capilä» ; — Hr. Leri, — Hr. An- dreis, __ n.'Hr. Bloch, alle 3 Handelsleute, n, alle 5 vcn Wien nach Trieft. — Hr Sandncr, Privatier, von Wien. — Hr. Scholz, Schauspieler, — und Hr. Wreyer, Handelsmann, beide von Giaß.— Fr. Fran.-zisca Hornisch, Beamtensgaltin, vo» Pettau. — Hr. Neisjsl, Privatier, von Spital nach Tliest. — Hr. Halchncr, Handelsmalin, von CiUi. Zur Enthcblmg von de'n Neujahrs- und Namenstags - Gratulationen fm- das neue Jahr l8',:t werden, so wie in dcn vorigen Jahren, in der Kanzlei des gefertigten Vorstandes Erlaßkarten gegen Erlag von A> kr., ohne jedoch der Großmuth Schranken sehen zu wollen, ausgegeben. Der Eltrag wird den Ortsarmen gewidmet, und die Namen der Wohlthater durch die Lai-bacher Zeitung veröffentlicht. Vorstand der Stadtgemeinde Ncustadtl im December l.5«52. Z. l832. (2) Den verehrten Mitgliedern des Casino-Vermies wird bekannt a/gedcn, daß bei der Abendunter-haltung am 2!>. l. M. die Zuweisung des vom Casino-Vcnine g.loonnenlN Oelgemaldeö ^Madonna mit demKinde", und der „h c, s. Anna" von p. Kuppclwieser, an eiins seiner beständigen Mitglicdcr mittelst Verlosung ersol-gcn wird. Von der Direction des Casino- Vcrcines. Lai!>a,1) am 24 D.c.mdcr l^.'»''. I/nto, k. k. ^ubl. ^ni'iath. * » Dr Cail Kaisel v. ^iaueosteln, k. k. S,aacs. anwalr, sallmn Gattin. * » Franz G'ögl/ sammt Fattnlie. ^ Der wohlehcwnl'di^e llrsulinen - Conuent in Laibach. * Hr. Michael Potazhnik, Beichtvater der Ulsnlinen daselbst^ * » Math. Hozheva»-, Mädchen-Haupt Schulkate- chet daselbst. „ Anton Potozhmk, Hanpt - Schulkatechet in Adels bei a. ,) ?lnton Kovazhizh, Pfarrer zu Feistritz in der Wohein. " Fl'. Franzisca Grasin von Etubenberg. * Hr. D>. ?l»ton Iaij, k. k, Schnlrath nnd Inspec- tor ^esGyinnasien in Croatien und Slavonien. " >, D>'. Math. Lcben. » Carl Fischer Edler von Wildensee, k. k. Major, z sammt Gemalin. F?! Gräfin Anton,a Blagai. Hr. Graf 3»ichald Blagai Frl. Baronin An„a v. Billichqraß. * Hr. Dr. Franz Uhrer, k. k. Gndernialrath nnd jubil. Polizei-Di'sector. < Ff.^Thcrcse Uh> er, geb. v. Goltner, dessen Gemalin. !Hs. Dr. Anton Rudolf. Fr. ?llbine Nndolf, dessen Gattin, geb. Stöckl. ^ Ioftfine Eberl, Advocatens-Witwe. » Hr. Albert Namm. * Fs. Amalia Rainm. * Hi. Dr. Andreas Napreth, samnit Fainilie. * » Clementschitsch, sammt Familie, in Oberlaibach. * „ Thoinas Ray, k. k. Bcrgcommissar, sammt Frau, * „ Dr. Klnn, Handelskanlmer. Secretar, sammt Gemalin. - „ , , '" » I»h. Ne<>»sek, k. k. Gymnasial'Dii ector, sammt Familie. '' .! 3 < '" „ Heidl, k^ k. Feldkriegs><3o„,issm>atS.Adjunct, samint Gemalin. ^ » Georg Paik, sainmt Frau lind Tochter. * Frl. (sacilia Nutter. * « Elsfe Nutter. Hr. Marcus Gusl, sammt Familie. D«r W. W. F. F. UrsulmemConvent zu Lack. Die Kll?!lerge,stl!che» daselbst. Hr. Ios. wlübo<''nik, Professor " » I^s- Kooa«'i,"-, t. k. Schnlrath in Triest. ^ „ Domherr Sava^chnik. ^ Pfarrer Georg Hrischaj. ^ Thonias Zoschier, k. k. Steliereinn^hmer in Stein. „ Richard Paschali, k. k. SteueramtS. Controllor in Stein. >> ?llui.o,er der Nechce in Gratz. ^ „ Dom. Bernsteiner, * ,) Ich. Rautner, sainmt Familie. * Fr. Therese Baier. Hr. I°h Ritter v. Luschm, k. t. Hofrath, samnit Familie. „ ?)^ax Freiherr v. Gustch, k. k. Major, sammt Familie. „ Ei'ler v. Wildensee, k. k. Bezirkshauptman», sammt Familie. » Franz Lnschin, k. k. Buchhalter, sammt Familie ,) Franz v. Rebeschitz. k. k. Landrechts-Secretä, in Triest, sannnl Gemalin. ' ,> Carl Khern, k. k. Finanz.Secretär, sammt Gemalin. » Anton Egger, k. k. Landes-HauptcasseOfficial in Klagenfurt. l Hr. Mninlilian Sinn, M.ijor im b k, Gcoie-Stäbe nnd Geme-Dilector in der Festung 6'ssegg ^ Famil>e ^ainassa. * Hr. Ca>l Zorn, inful. Domdechant nnd Dom- Pfarrer. * „ Dr. Ioh. Pölz, Domheir. * „ Ancon Lesar, Religionslehrer in der Unt. Real» schule. „ Jos. Suppa", F » Franz Koömatsch, ( „ Matthäus Pröschl, ? Domcaplane. » Gustav Köstl, > * . Gub. 'Rath Ritter v. Kreizberg, sainnit Ge» . malm. >, Wenzl Feichtinger, erster Finanz, (lommijsHi-, sammt Gattin, in Miskolz. ^ „ Richard Giaf AuerSperg. " Frl. Maria Gräfin AucrSperg. ^ ,) Cäcilia Gräfin Aucispeig. '" „ Wilhelmine Gläsin Auersperg. Hr. Carl Souoan, Handelsmann. Fr. Helena Souvn,, dessen Gemalln. Hr. Fra»^ ^,,'ftiu !», Ha, de!s>nann. Fr, M. , ^^ltinann dessen Gemalin. >> Elis,^bech Margarethe,', k. k. Officials-Witwe. ^ Hr. D>. Lindner, sammt Gem.il,!,. l „ Dr. A. Zh.'basch.k. * „ And. ^ame,;, Nornialschlllkatechct. » Jos. Samejz, Pfarr-Coopcrator in K'onau. ^ » Nicol. Karl. » Franz o. Mail, k. k. Ingenieur. ^ „ Aiuon Kri^per, sa,nmt Frau und Familie. » Math. Schutaj, Pfarrer i» Tschernen'bl. » I^"az '^raul, Pfarr-Cooperacor daselbst. „ ^Nch. Schoß, Pfarr Coope'rator das.lbst. „ Ioh Roster, k. k. St.>uerU"teri"spector daselbst. * ,) Alois Haan, k. k. l^ndeShanptcasseControllor, sanunt Frau. * ., Mich. Pecern.l, Lehrer u>,d prov. Director der Unter-Realschulc. , . ^ , » LucaS Wurja, jnbl. k. k. Nechnungs Official, sammt Gemali». (Fortsetzung folgt.)