N. ll, halbj. ft, z-5n. »ui b,t .^uft DiV m. ^''^ich von der Regierunqsmaschine des Landes, wenigstens der l ^ a« ^ S^ich X° Narudowa" saqt in ihrem Artikel: uUb fteh,^ " das. was uns am theuersten ist; z. "/'ngter A„.,'' "" 'hm mit ganzer Hingebung und H. >vir d 'N'k"' Mit gle.che/Aufrichtigteit ^r?l ' dessc,.', Monarchen unsere Dankbarkeit ans-V" vttda l,")e^ Weisheit wir unfere heutige >"° I-F tmie '^^"' ^N'Pfang. den wir ihm be-e'Nrz n>'. «^ M" "gend jemanden gerichtete De-r-ick ^lles w s/'^^ ^r natürliche Gefühlsausdruck Ni? »"^ desse, V^ in dem Verbände mit Oester-^ ."^fen k,„, ^"l'stie sein Lebensinteresse erblickt, hen,k Verlra ,^w°rmerischen Hoffmmgen an den tva!^dje3 "s ",,d ^r Gewogenheit, als wel-^este^ "la.N ^ Kaisers betrachten. Wir wissen. eig>K ^ u.d' ^" ^"dern und zu hoffen von Vsi ^°h'' Munich "' ^'^ut°>>' wissenschaftlich >''>U'.d^^chen.N 'Ml, und ich h.,be eVve?- e '"ld i> rsi^Ä""lclloK später oei noch '<> '"?l'ch sei,, V' '"I" znsammengestelltem 4> i s^s"!' nd 1'^ lihle mich dieser Auf. ^ >ti/' Nttiue, W l "be "nch meiner Anordnung ^>inl!^n Iasse,7^ ^ nell eröffnete die Debatte mit einem P"tU H", die Anwesenheit von Constablern bei den M"^ der Landliga. Zu gleicher Zeit ertheilt er °" gierung die Versicherung, dass, so weit sein ^ > ^ reiche, er denselben zur Verhinderung von ^ ^ thätigkeiten gegen Personen aufbieten wurde. ^ Forster drückte seine Freude über diese ZuM ^ Er sehe die Lage heute hoffnnngsvoller an, «" ^. ein oder zwei Wochen, uud glaube uicht, da>»e z, wendig sein werde, ein Friedenerhaltungs- odero ^ gesetz einzubringen. Was die Frage Wreff^' > ^ hartherzige Exmissionen stattfänden, das '^"" ^ einberufen würde, fo könne er nicht mehr M'^chl er schon gesagt habe. Er könne die NegMU''!! ^ auf's Ungewisse hinein verpflichten; s"^,schlich' aber eintreten, fo würde er seine Collegen v"" ^ine tigen. Angesichts der guten Ernte sei tne ^ ^ viel bessere, als vor sechs oder sieben WoM'- ^ dann erledigte das Haus alle anderen Mi Ausgabcbudgets. ^^^ Türkische Reformen. „,. Die Mitglieder der europäischen 3t el^, commission für dieTürkei haben folge«" lectivnote an die Mächte gerichtet: Mbie^ Die Unterzeichneten haben folgendes re ^ Reglement gefertigt, obzwar die Pforte stch "^,sl.i!t Berliner Vertragsclausel conformiert "^' eiü pflichtgemäß eine Specialcommiffon abzuM ! ^! selbstgearbeitetes Elaborat unterbreitet hat. A" H^il die türkischen Commissure erklärten, solcherart o"^sii der Commission zu erleichtern, haben die ,' ,F die Discussion und Revision der besagten A"" , ^>< in Betracht gezogen. In dem neuen NeM" ^ den solche Veränderungen und Zusätze gewa«^. ^ geeignet wären, in der europäischen Türkei , j,,' Decentralisation der Verwaltung einzuführen, ^e» dessen die Autorität und die Einheit des >, üe-Kaiserthiiins zu erschüttern. Das neue 3iegle>'^ ^ ginnt mit der Sicherung der individuellen , ^e wisseusfreiheit für alle Aewohuer der ^"" B" Unterschied. In diesen fundamentalen ArtlleM ^l< vor allem auf deu Frieden und die perfb'M^ ^'" heit des grausam geprüften Reiches beda") - Ml Vali und seineu Functionärcn wurde e'^ "M> Stabilität gewährt. Auch der MustcsckM nun ^ bedacht. Dass der Vali und der Mustcsch"' " e»l' cher Religion sind, begründet kein Misst"" F springt im Gegentheile dem Geist der ^ «.ch. Versöhnung, von dem die Gefertigten eN"" ^d^ Die Generalräthe uud ihr Wirkungstte^'M' fähigt, den Provinzen neuen Aufschwung L ^M Die Unterfertigten haben die permanente ^" .^B wovon in dem türkijchen Eutwurfe die 3""^ ^ angenommen. Das Capitel der Finanz ^ F aufs sorgfältigste erwogen. Man musste!" ^ yl Absorption der Einkünfte durch den S"". „ F Verarmung desselben zuguusten der P"" ^ B bilden für die Provinzen eine Reihe der 1^^ In Verbindung mit dem Wunsche mate> iellm Gedeihens stand und steht auch jener des Friedens. Der Friedensgruß war alle Zeit üblich unter den Hebräeru, Arabern, Persern, wie er es zeht noch unter allen Muselmännern ist. Der Gruß: „Friede sei mit dir!" führt uus zu den Zeiten zurück, wo der Krieg unter den angeführten Nationen und Stammen chronisch war und Hab und Gut sich ebenso sehr wie sein Besitzer dem Feinde gegenüber in steler Unsicherheit befanden. Unter diesen Umständen implicierte der „Friede" alle Herzenswünsche; mit ihm kam die Muße zum Ackern baue, das materielle Gedeihen, der Reichthum auch in der Viehzucht und die eigene Körperpflege, die Wohlsein bringt. Die ursprüngliche Grußformel hieß denn auch: „Friede sei mit dir und die Gnade Gottes mit allem seinen Segen!", sie wurde aber allgemach zu dem einfachen: „Der Friede fei mit dir!" gekürzt. Als das Christenthum den Osten mit dem Westeu gewissermaßen vermischte, vermischten sich auch die Grußformel». Der Paulinische Gruß: ,,x«^' '<<<" «o^y", „Gnade und Friede", scheint den orientalischen Frieden mit dem griechischen x«7?« verbunden zu haben. Der Friede aber war hier Psychisch gemeint, jener Friede, der im Herzen, ill der Seele wohnt uud alle irdischen Guter so weitaus an Wert übertrifft. Das Aeußerlichc war zum Iuuerlichen geworden. Der geistliche Gruß: „I^x vodiscum!" beruht selbstverständlich auf der gleichen orientalisch-christlichen Basis. Eme andere Segensform, auf Welche die Orien-NniV/" A'" l°gten, war die Langlebigkeit. Die arüü i'l,,.?^"' ^ Vabylomer und Perser be< grüßten chre K'" Heiden und auch die Zöllner zu ^N '^ letztere den götzendienerischen UnterdnM" sF halten. Bei uns beeinflusst nicht die NeM ^s ^ der Standesunterschied das Grüßen. ^ ^,1, zählung von Boas und Ruth lernen "' > ,F ^ Armen im Osten mit Höflichkeit bcha'w' ,F ^ und die ersten Christen befleißigten st^'^c" '3F Classificierung in ihrem Gruße zu ve""Hc>' U> "H allen Menjchen in gleicher Weise die ^ ^1^, zu begrüßen. Die servilen Grußformel,, ^^"'^ uuter uns üblich, sind ein Resultat des ^^„, ^ z>l Dass die Orientalen die E'le "Ni)l ,^ v .„, sich auch in ihren Grnßformen aus; »"' ' bM.,'/ schnellebici, zu sehr iu fortwährender V ^Z W^l' um uns ähnlichen zeitraubenden 5j"^,,,^ lichteit nimmt die Begrüßung zwc'er F „osle" ^ einer von einer Reise zurückgekehrt, zw^„d"' ^ eiu. Sie reichen einander die recl)^ " tl0!">''l Daheimgebliebene ruft: ..Du macht durch deine Abwesenheit!", "., d^e '^t . erwidert: «Möge Gott uns nicht durcy so'^^ heit der Trostlosigkeit anheimgeben. ^ e^,. st-Austausch von Wünschen, dcren j''d".^!l'''''"'sl'^ Stelluna. der Hände accmnpagniert "^ ^M ^ .< die Weitschweifigkeit dcr oriental dc" ^„ auch des Ellsha Gebot an den D' ^ "^' sendete, seinen Stab anf das ^'//d'l/^ ' Shummnten-Kindes zn legen: "".,ii^ ! begegnest, so grüße ihn nicht, nno u , danke ihm uicht."_______^ l 17l»5 ür°be Rolle ^.^"nemdewesen spielt im Orient eine Mche. mudis^ Cmmmme ist zugleich die geogra-"nz H N^ und administrative Basis der Pro-"spect ert s.F ^! Majoritäten wurde nicht allein b«cken Z Gefe^ ^deutend vermehrt. Darin er. In den U f"' em Werl der Pacification. l"'onen d 3 N^" >t das Reglement alle Insti-der Alten ^stätiat und noth-"unen lmd 'V ^aeben, welche dieselben den Com-??ehmiqun. «^"sserwaltung nähern. Bei der ^es NalMst^^V^P^^'ps musste ein ein-""u^ der Ge ?^l""den "erden. Die Organi-^»üthlmae,, i> ?^ "" der Gegenstand zahlreicher ?'^ M Vereis "^ P""cip der Friedensrichter ^ ">'st so '?^ul.g des Verfahrens beitragen und Kisten abe 3^?'I''ltanzen vermindern. Ferner ^>t diesck n-3^3^""' "'s Auge gefasst werden, ""h've.id er i ^"'^' !'''"<« functioniere. Nichts ist ^"chtete u> d " """" ^"de wie die Türkei, als eine !°, p"sij ich5N"'s ^'""lt zu sch°ffen. um jedem ^^rfn'sse ^.Z'^rhelt zu gewährleisten. Diesem '"b ^liz i N ^ ^^ Schaffung der Gendarmerie , Was die A "s g'Uagen. ^'^' sind die <3.7^"ll der neuen Einrichtungen ^Mment j,,, fertigten überzeugt, dass dieses Z^nw w^ 'W feilen Albaniens nicht ^>chm Tütt^ .?^''"°' ^betreff der ilbriqen euro- >°"Un^' .^^n die Verfertigten, dass Kon-^"'Ninistratiw.^^lsen Weichbild allein außerhalb b?' s°lleu ,?/" Anwendung des ileuen Reglements Vew? ^glem"? ^.bestehen auch darauf, dass die ?^"n Ko ^ Hauptrcchte auch den ^ zugute ""U'^'ls und des Weichbildes der L?^ N°7l" l°llm. Das neue Reglement V^'das de ,^"°r Eingang finden. Es ver-^^"i»er^ N, "l»l Oesterreich-Ungarn auf Grund 2' ^°rden"'W?.""d der Convention mit der se>e^ auNA')chen und militärischen Rechte ^n?rlan.X ble'ben. 'b"'so wie die abgeschlossen E3 beit/.^?' ^"chte. betreffend den inl, ^ und H.^'"^ °" der Grenze zwischen st ' l«nde das w"?> ^"^ ""l den Archipelen Nl -^ dies z ^'glrment Anwendung. Die Di. werd ,"'ts und uH!'"""t eingeführt wird. sollen solide, '<^e M?^'.^' Mutessarislils eingetheilt deren Greilzcn ans einer "ach? MH "ach den Bedürfnissen der Admini-GZ^^liel,^ ^'"e große Verantwortung füllt lvH ^be» der V^?"'^ ""f die Mutessarifs. Gute fttt i^ 'var c,e»,3"?l nie gefehlt, aber deren An-dtt N/Mhl?^'^ "icht entsprechend. Die Ge-flachte. ^'" chre Arbeit schließlich dem Schuhe ^ ^agesneuigkeiten. pM'l^ldet a.^"ischen Hofe.) Die „Politische v°"' ^ v. M.1 ,Der «"liitt Znpstez .n, ^^"" dem Könige das Schrei. >Ne.,7 ^"then teip"'?' '""''" derselbe sich bereit bisch°f?'N tü„ia '1 des binnen wenigen Tagen zu ^ie/°" Toled '^"5'ndes ^ übernehmen. Der Erz. >t d. ^er üste^ 1^ ^cgat des Papstes fnnc. >be ^n Nied N' «' «eibarzt der Königin er->H Kö„j^""^ U' b.e ersten Tage deS Scp. ^»K« stunde ob , - >.^ energisch und sieht ihrer "eich >e we s ' ^e Angst entgegen. S'e hat nut > E^7 «H^ °lle Kirchen Madrids besucht, um. ^Hb der K ^nnen ans den. spanischen Throne >H b«e K 7l^n.gi„ z« erstehe./Erzherzogin V°xi^^adrlds s,^ der Königin, erträgt das hc.he > ilh>enen^^". Si, ^^ .^ ^.^^ ^^ ^.^ l»btig,!"W. I^ ^ '',^n« spazieren, welche» sie d ^ lÄ '""dheit lässt nichts zu wünschen !!^n ""'"di^^^^te.) Em Vorfall, der sich Up'ch"""'er eines^"/^stunde <« Wien im Ordi^ ?>z' "regte unter ^"'«, ^"urzteS am Lugeck s> c!'?" groß " ?" Passanten des erwähnten 3^t/^""n Ben,', "^"""'lanf. Der Hadern-?°«" den, Z^^' wacher den in Rede stchenden l V"l Z,h^ck baucht hatte, um sich vm. emem >s. ?. ber Narkof^ ?" "l lassen, wurde nnnnttel. ^ <> in der ^ ^ "^ vor der Op^tmn. L' das ^"ster d "^?"^°"asie vom Slnhle ans T" b n"" °5 v,rh 3'" Swclwertes. zertrümmerte. ^et. >de Der V"°rzt s° ' "ach „r,/r «?"^ "5 Zimmer zurück-' . ^«ch ' ^°daz "",^.t zu sich und drückte den. ^ b^"' cin il" «der den unliebsamen Vorfall l°Z7 H 6"rHeHerrn ^"" ^' ^"""' "e "' ob^"^z°ge n,^' ^"sterlchoilie an der ^l^(N ^ de 'funden hatte, entfernte sich ^!^Un^^llnce"' ^ u " g inMelbourne.) Das ^'"'en' "er.. ^frN^. mit den österreichischen °'"U«I"li die 3i..^'„ach «" ftnd. eine außerordentlich günstige Fahrt. Da es am 31. Juli bereits Colombo verließ, so dürfte die Anlunft in Melbourne vielleicht schon erfolgt fein oder doch in den nächsten Tagen erfolgen. Von der österreichischen AuSstellungScon.mission in Melbourne ist diesertage ein Telegramm eingelaufen, welches meldet, dass der Raum für die österreichische Abtheilung, welcher anfangs nur mit 20.000 Quadratfuß bemessen war. nun infolge der Reclamationen der Wiener AusstellungScommission und der energischen Inter, vention des österreichischen Ausstellungscommissärs. Herrn Consul Victor Schünderger, auf 40.000 Quadratfuß er» höht wurde, so dass für die österreichische Ausstellung, welche erst in der letzten Zeit unerwartete Ausdehnung angenommen hat. auch was die Räumlichkeit betrifft, entsprechend gesorgt ist. — (Iapanesisches Consulat) Wie die javanesischen Blätter melden, wurde Herr Georg Hüt. terott in Trieft zum japanesischen Consul für diese Stadt ernannt. Cs ist die» das erstemal, dass Japan einen Consul in Oesterreich bestellt. — (Krebsseuche.) Ueber die im heurigen Jahre aufgetretene und anch von uns schon besprochene Krebs' krankheit veröffentlicht Herr A, Micha. der bedeuteudste zkrebshänoler Berlins und der Besitzer d.r großen Krebs» znchtnulagen in Hoppegarten. in der „Deutschen Fischerei. Zeitung" folgenden Artikel: „Vor einigen Tagen be» nachrichtigte mich ein Fischer nns der Nmgeaend Ncr. lins. dass in einem Fließ, welches er seit 30 Zahlen znm Fisch« nnd ttrebsfang gepachtet, die Krebse massen. haft absterben. Nachdem ich mich an Ort und Stelle begeben, theile ich hier daö Resultat meiner Beobach, tuügen mit. eine wissenschaftliche Untersuchung den Gr. lehrten überlassend. Ich fand auf dem Grunde des Fließes, namentlich an den scharfen Ecken, wo das Wasser sich stößt, viele Schalen und Füße von Krebsen anfgetrieben. Es gelang uns, gegen 20 Stück noch lebende Krebse zn fangen, welche jedoch schon die Symp« tome des baldigen Todes an sich trugen. An diesen lebenden Krebsen hafteten je gegen 60 bis 100 Würmer, welche, den Körper bedeckend, hauptsächlich die Augen» höhlen ansfüllten. Nachdem ich die Schale des Oberkörpers entfernt, fand ich dieselben Würmer in den Kiemen, wohin sie unten zwischen den Beinen und der Wand der Schale E.ngang gefunden hatte... Auch in der schleimartigeu ncne 2. an Darmlähmung. Lungenentzündung, pleurit. Exsudat, Meningitis. Lungenödem, Speiseröhrenlrebs, Krebs. Aorten (Nneurysma), äußin» l^uliovici, Ve-hirnödem. Brustwassersucht, Slot und Selbstmord durch Erschießen je 1 Person. Ueber 60 Jahre alt starben 14 Personen, und ^war an Brustwassersucht 3, an Marasmus 2, an l>erit,0niti8 trkuirmtica, Darmlähmung, Gehirn-lähmung, Lungenentzündung. Entartung der Unter-eibsorgane, Schlagfluss, Pyämie, Tuberculose und lilämie je l Person. Die häufigsten Todesursachen waren: Tuberkulose 15mal. d. l. 16 7 pCt.. Durchfall 6mal. d. i. ^'7 pCt. aller Verstorbenen. Von den zymotischen Krankheiten gaben Blattern, Difthlheritis und Typhus ie 2mal und Scharlach Imal die Todesursache ab. Der Oertlichkcit nach starben: im Cwilsvitale )4, im Elisabeth-Kiuderspitale 3, im l. k. Strafhause 1, m k. k. Inquisitionshause 1. im Siechenhause zum heil. 3»sef 1, im Landes-Zwangsarbeitshaufe 1. im k. l. sarnisonsspitale 3. in der Stadt und den Vororten l6 Personen. Letztere vertheilen sich wie folgt: Innere Stadt l8, Pctersvorstadt 11. Polanaoorstadt 5). Kapuziner-iorstadt4, Gradischa2. Krakau 1. Tirnau 1. Karlstadter-Lorstadt 0. Hradecztydorf I. Hühnerdorf 0. Moor-zrund: Ilouza 1, Hauptmanza 2. (Schluss folgt.) — (Plahhauptmann Hugo Rochel f.) Aus Fehring in Steiermark kommt uns die betrübende Nachricht von dem vorgestern morgens daselbst erfolgten tode des k. l. Hauptmanns erster Classe und Platz-Commandanten von Laibach, Herrn Hugo Rochel, zu. Der Verstorbene, ein allseits geachteter und seines auch im Dienste stets zuvorkommenden und gefälligen Vc-»ehmens wegen sehr beliebter Officier, war schon seit längerer Zeit lungenleidend »nd hatte, so wie im Vor» >ahre, auch im heurigen Sommer in Gleichender« Hei» lung seines Leidens gesucht, — leider vergeblich. Die Leiche des Verblichenen wird heute um 4 Uhr nachmittags vom Sterbehause auf dem Rochelberg bei Fehring ,mch Feldbach überführt und auf dem dortigen Friebhofe im Familiengrabe beerdigt. Hauptmann Rochel hatte ein Alter von 48 Jahren erreicht und hinterlässt eine Witwe und eine unmündige Tochter. Seine ersten Dienst-iahre hatte er in der Infanterie zugebracht, als junger Officier wurde er lränklichleitshalber in den Armeeftand tierseht und dicute durch viele Jahre beim Plcchcommando in Wien, später auch durch knrze Zeit als Plahcomman« dant in Ragusa, von wo aus er anlässlich der mit 1. Jänner 1878 erfolgten Wiedererrichtung deS hiesigen Plahcommandos in gleicher Eigenschaft nach Laibach übersetzt wurde. — (Selbstmord durch Vergiftung) Ge-stern in früher Morgenstunde hat sich ein Führer (I. R.) deS hier garnisoiiiercnben 12. FeldartillerieregimentS in der Nuschakk.'scrne durch Vergiftung gewdtet. Das Motiv zu diesem Schritte soll dem Vernehmen nach in den zerrütteten finanziellen Verhältnissen deS Unglück« lichen Unterofficiers zu suchen sein; derselbe war verheiratet und hinterlässt leider mehrere unversorgte Kinder. — (Veld es.) Bei der Telegravhen-Nebenstation in Velde3 wurde am 1. d. M. wieder der beschränkte Tagesdienst eingeführt. — (Blitzschlag in eine Kirche.) Die zur Pfarre Snchor bei Mbttling gehörige Filialkirche St. Jakob wurde während eines am 24 v. M. um 10 Uhr abends in der genannten Gegend medergeganaenen Gewitters von einem Blitzschläge getroffen, welcher der Kirche, ohne sie in Brand zu setzen, doch namhaften Schaden zufügte. Der Blitz zertrümmerte deu Thurm, einen Theil des Kirchendaches sowie die Fenster und fuhr. nachdem er auch im Innern der Kirche an der Einrichtung, an den Altargeräthschaften und einigen Mess-gewändern vielfache Zerstörungen angerichtet hatte, in den Erdboden des Frledhofcs. Der durch diesen Blitzschlag angerichtete materielle Schade wird auf mehr alS 1000 fl. veranschlagt, wovon bloß ein kleiner Theil-betrag für den Dachstuhl versichert war. — (Plötzlicher Tod.) Vorgestern um 8 Uhr morgens stürzte der Infanterist Drittar der dritten Compagnie des Infanterieregiments Freiherr V. Kühn Nr. 17 in der Franz-Ioses-Naserne iu Wien in einem Mannschaftszimmer während des GewehrputzenK ohnmächtig zusamn.cn und war nach wenigen Minuten eine Leiche. Die sofortigen, von Seite dei InspectionKarzte» der Franz Iosef.Kaserne angestellten Wiederbelebung«. 1706 versuche hatten sich als erfolglos erwiesen. Der Leichnam wurde behufs Constatierung der Todesursache in das Garnisonsspital übertragen. — (Fisch-Schonzeit in Krain.) Im Mo« nate September befindet sich in Krain keine Fischgattung in der Schonzeit. — (Prämien für lrainischeVollss chul-lehrer.) An sechs Volksschullehrer in Krain, welche sich durch ihren Berufseifer, durch sorgfältige Pflege der slovenischen Sprache in der Schule, sowie durch Ver» edlung von Obstbäumen auszeichnen, gelangn aus der vom verstorbenen Professor Franz Meteltu in Laibach errichteten Stiftung für das Jahr 1880 sechs Geldprämien im Betrage von je 42 st. ö. W. zur Vertheilung. Gesuche um Verleihung dieser Prämien sind von den anspruchsberechtigtcn Bewerbern im vorgeschriebenen Instanzenwege bis längstens 10. Oktober beim k. k. Landes-schulrathe für Krain zu überreichen. — (Unter die Maschine gerathen.) Ein taubstummer Feldarbeiter, der Mittwoch nachmittags unweit der Südbahnstation Gratwein das Geleise in dem Augenblicke überschreiten wollte, als eben der Trieft« Wiener Eilzug daherbrauste, wurde von der Maschine desselben erfasst und in Stücke gerissen. — (DieReblaus in nächste r Nähe.) Ueber Anregung der Bezirksvertretung von Nann in Untersteiermark hatten diesertage das l. k. Ackerbauministcrium den Professor Dr. Rosier aus Klosterneuburg und die Statthalterei in Graz den kaiserlichen Rath Dr. Mulle aus Marburg zu dem Zwecke nach Rann abgeordnet, damit sich die Sachverständigen überzeugen, ob die Reblaus aus dem verseuchten Kroatien nicht auch schon in die steierischen Weingelände gedrungen sei. Die For« schunden wiesen leider das Auftreten der Reblaus in der steiermärkischen Gemeinde Kapellen nach. Von der Besorgnis für das vortreffliche Wisellcr Wein« gebirge geleitet, begaben sich am 1. d. M. der Bezirksobmann Hnidersic und dessen Secretär, Hauptmann Puck, nach Wisell und konstatierten gleichfalls in mehreren der dortigen Weingärten das Vorhandensein dieses gefährlichen, den Wohlstand in unberechenbar hohem Grade bedrohenden Insectes. Wie man der „Tagespost" aus Rann schreibt, ist angesichts dieser traurigen Ent» dcckungen leider nicht mehr daran zu zweifeln, dass die Reblaus schon einen bedeutende,, Theil Untersteiermarks occnpiert hat. Die Bezirkshauptmannschaft Nann etlieh infolge dessen sogleich das Verbot der Ausfuhr von Weinreben und deren einzelne» Bestandtheilen aus den Gerichtsbezirken Rann, Lichtenwald und Drachenburg und leitete die Tilgungsmaßregeln der Rebenseuche ein. Ob die Bemühungen der politischen Behörde und des Bezirksausschusses von Erfolg gekrönt fein werden, ist nüt Rücksicht auf die in Frankreich gemachten Crfahrun« gen allerdings sehr fraglich. Neueste Post. Original'Telegramtne der „Laib.Zeitung." Krakau, 3. September. Nach einer Abschieds-audienz beim Kaiser reiste heute Abend Abedinski ab. Der Kaiser besichtigte im Verlaufe des Tages verschiedene Anstalten, wobei er unausgesetzt enthusiastische Ovationen empfieilg. Abends fand ein Bauernaufzug statt, bestehend aus einem Schnitterfest und emer Krakauer Bauernhochzeit. Die Gemeinde stattete hirzu zwei Bauernpaare aus; der Kaiser spendete jedem dieser Brautpaare 50 Ducaten. Der Vauernaufzi'g gestaltete sich zu einen» imposanten Schauspiele und einer begeisterten Ovation für den Kaiser, der vom Valcou der Residenz aus zusah. Paris, 3. September. Mittheilungen dcr Blätter lassen darauf schließen, dass zwischen den Ministern bezüglich der Erklärung der Congregationen und der Anwendung der Decrete Meinungsverschiedenheiten bestehen. „Temps", das Organ Freycinets. dementiert, dass die Erklärung vorher Freycinet unterbreitet wurde. „Temps" sieht nicht ein. warum sich gewisse Journale über den im ganzen friedlichen Schritt des Papstes und des Epifkopats fo lebhaft erregen und der Negierung einen Vorwurf aus jener Erklärung machen, der sie fremd blieb und die ihre Politik gar nicht engagiert. London, 3. September. Im Oberhaufe verlas Enfield nachstehende Depesche: Roberts griff Ejubs Streitmacht an, zerstreute sie und nahm derselben 27 Kanonen. Der Feind retirierte aufwärts gegen Argandab. __________ Krakau, 2. September. Bei dem heutigen Ve-fuche des Ateliers Matejko erbat sich der Künstler die Gunst, dem Monarchen sein neuestes Bild, die Zusammenkunft des Kaisers Maximilian mit dem König Sigismund I. von Polen, schenken zu dürfen. Der Kaiser nahm das Geschenk an, welches sich bereits im hiesigen Hoflager befindet. Krakau, 3. September. Der Kaiser machte heute um 7 Uhr früh in Begleitung des Generaladjutanten FML. Baron Mondel eine Ausfahrt zur Besichtigung der Krakauer Fortificationen. Vor der Residenz warteten etwa vierzig berittene Krakusen, welche es sich durchaus nicht nehmen lassen, den Kaiser überallhin zu begleiten. Dieses Banderium umgab von beiden Seiten den kaiserlichen Wagen, mit dem sie gleichcn Schritt hielten, ein Anblick, welcher von der Voltsmenge bejubelt wurde. Geileral Albediuski reist sammt Gefolge heute um 7 Uhr abends nach War» schau ab. Der General erhielt vom Monarchen eine wertvolle, mit dem Emailbild des Kaisers in Brillanten versehene Schmuckdose; sein Gefolge wurde durch hohe Orden ausgezeichnet. Graf Arthur Po-tocki, in dessen Palais der Kaiser seine Residenz go uommen, wurde durch das Geschenk des lebensgroßen Bildnisses des Kaisers ausgezeichnet. Dieselbe Auszeichnung wurde dem Cardinal'Erzbischof Landgraf von Fürstenberg in Olmütz zutheil. Der Kaiser spendete für die Armen von Krakau 2500 fl., für verschiedene wohlthätige Vereine 1550 fl. Morgen unterbleibt auf Wunsch dcs Kaisers, der frühen Morgenstunde wegen, jeder festliche Abschied. Prag, 3. September. Der Afrika.Reiscude Dr, Hollub tritt Ende dieses Jahres eiue ucue Forschungsreise ins Innere Afrikas an. Berlin, 2. September. (Presse.) Baron Hay, merles Besuch bei Bismarck wird von der Presse sehr sympathisch als Zeichen festen Zuscimmenhaltens be< griißt. Die „Kreuzzeitung" meint, wäre der Besuch zunächst auch ein bloßer Höflichkeilsact, fo sei nicht zu verkennen, dass in der Thalsache des Vesnches die neuerliche Bekräftigung des Bündnisses zu erblicken sei, dessen Abschluss von der vorjährigen Begegnung Bismarcks mit Andrassy datiert. — Das Kölner Dombaufest wird trotz der Gegenagitation der Ultra» montanen im großen Stile stattfinden. Der Kaiser legt besonderen Wert darauf; eine Anzahl regierender deutscher Fürsten wird dem Fkst? anwohnen. — Fürst Bismarck gedenkt dem nächsten Reichstage einen förmlichen Steuerplan mit dem Zwecke der Erhöhung dcr indirecten Steuern zur Entlastung der directen Steuerlast der Einzelstaaten, worüber die Koburger Finanz-ministerconfereüz schlüssig geworden sein full, vorzulegen. Die a.mlvt>rneme»wlen Blätter drohen, Fürst Vismarck werde bei erneuter SteuerablVhnung den Reichstag auflösen. Paris, 3. September. Privatnachrichten be-zeichlm, eine Ministerkrisis als unvermeidlich. Cazot und Constans wollen sich mit der Erklärung der Congregationen nicht begnügen, während Freycinet die ganze Angelegenheit einige Monate lang ruhen lassen will. Paris, 3. September. Die „Republik Fran-yaise" fährt fort, die E'klärung der Congregations« oberen lebhaft anzugreifen, und sagt, ieder "' ^ der etwas derartiges annehme, würde ^M ^ Kammer gestürzt werden. Das „Siücle" "^" M< Ministerpräsidenten Freycinet die Aufforderung llärungcn zu geben. . ZM London, 3. September. Der kommend ^ tag soll von den Irländern in London bW ^. werden, eine imposante Demonstration gegen oa» ^ haus zu machen. — Das Fischdiner dcr MMr , gestern statt. Die Liberalen hatten in f"lM"^> dieses Herkommen zwar ignoriert, haben "ber ^ Sitte wieder aufgenommen. — Zwischen ", M» Chili ist endlich Friede geschlossen. Nach "M ° ^lt Berichten wnrde ein Theil Bolivias an lM ^ und wird Pcvu zur Zahluug der KneaM"' gehalten. ^ f.,,!^ be> Madrid, 2. September. Die Mo""" ^, Logrons ist in dem Augenblicke eingestürzt, ^. Bataillon dieselbe passierte. Ein Capital', o"' nants und l)4 Soldaten ertranken. ^ «,-rlch>^ Palermo. 3. September. Die P^> «" „Roma" und „Palestro" und das Aviso "^„B sind unter dem Commando des Contre-Admlral» u nach dem Adriatischen Meere abgegangen- ^z- Bukarest, 2. September. (Frdbl.) Der" ^ minister Slaniceano ist beanftragt, den ""> ^ ,ü Oesterreich im Namen des Fürsten von Mnn" Czernuwitz zn begrüßen. /ffM Konstantinopel, l. September. " F Abeddin Pascha versicherte mehrere Voischa'^^n bestimmteste, dass die Pforte nach wie ^r e"',^ ,,e< sei, Dulcigno abzutreten und Nizza P"'^iM'g^ messensten Befehle ertheilt habe, alles Z" vorzubereiten. Anftekommeue Frenlde. Am 2. September, ^tc^ Hotel Stadt Wien. Gcrcker Marie. Pnwtt. s«"" Ach Polla,. Hantn-löm.. und Mählich, Rentier, AHhrt, M linder. Schwarzer. Lustig. Austerlil., und 2""^Me"M lcute; Fischer, t. t. Uhlanen-Olierlicnt,. Wien^^ Pc!v" t. t. Marmccommissariats'Adnincl. Pola. -" ^ Graz. > . ^ «M 6.'"'"j< Hotel Elephant, v. Pichler, Hosrath, Trieft, ^.."^gei'^ Gntsdesi^rsaattin. ssmme. Tomsii Paul'!'e. 1 ^ F" stattiil, Laibach, - Neumann, Kaufm., Meifters^^^oll"' leiiberger, Kaufmann. Wien. — Hillnmy"' München, l, l'^ Mohren. Satter. Cand. d, Phil., Graz. ^ ^M, amttzleilcr, Villach. — Maier, Marburg. — Verstorbene. ^' Den 2. Teptember. Johann Arlo, M teurssohn, 9 I., Kuhthal Nr. 20, Scharlach- ImCivilspitale- 4S5 Den ISeptember. Johann Vodnü, ^ ^ Eh"- „,., MäelstA,. Den 2, September. Iosefa V"F' biien"'Ali 1 I.. s^t, i»t«8t. edron, - Iosefa Kralj", In""Hg,u»^l-c^oltilin». — Franz Koder, Taglöhner, ü0^l>, ^ch der — Johann Glllbelscl. Grundbesitzer, 50 3-, " .^ belsänle. . ^eiterst^ Den 8. September. Anna Sraj, " 15 I., 1^i»t.lii«i!-i imliiimmiu. "Mete»r»l»g>Iche Be,b«chtnn«e«^^iA I ff z^ß Z. ^ ?«i « -z W zß ° ;«° E Z "« Bt N «' i5^^ 7U.Mn 744 18 ».12 2' windstill, ^er. 3. 2 „ N. 742 62 ^2-'j 6 NO. sch»"« „.rlienhe" .^< » ^ Ab, 74517 4-16-8! O. schwach ' ^tel der^ Das schone Wetter anhaltend. Das Tages" ^^ -l> 17 5°. gleich dem Normale. __""mb^^ Verantwortlicher Redacteur: Ottomar^^-^^ <)l)l!(l)(ll(i)l. Wien, 3. September. (1 Uhr.) Anfangs etwas züaernd. entwickelte sick im Verlause bei niclit unbelebtem Geschäfte eine sclir aiiustiac Stimmung. «elb Wa« Papierrente........ 7295 7310 Eilberrente........ 7365 74 Volbrente......... 83' 89 lö Uos,. 1854........ 124 25 >24 7!> . 1l«»0........ 13l4U 13180 . 18^0 (zu 100 st.) ... 13250 133— . 1864........ 173 50 174 - Un«. Priimlen.^lnl..... 1117b 112 Credit-U.......... 17850 179 Theih.Regulierungs' und Sze« gediner Lose....... 109 80 1l0 - Nudolss.U......... 18 - 18 50 Prämicnanl. der Stadl Ni,n 118 75 119-25, D°nau«l«eaull«ung«.Üose . . 112 75 113- Dominien-Pfandbriefe . . . 145 - 149 -Oe> Äilhmen.........1045s) ^.., Niederösterreich......^h^ ^g... Gallzlen.........97^0 gg _^ <3.,> Temeser «ana»......94-25 9475 Ungarn..........9^25 95 75 Netien »s« Vaul,» Anglo<öfterr. Banl.....132 80 133 10 Lredltanstalt .......29-i 50 293 75 Depositenbanl....... ... ... Creditanstalt. ungar.....2«2 50 263 — Ocsterreichisch-ungarische Vanl 833 835 — Unionbant ........114- 11450 Verlehrsbank.......1325b 13 l- Wiener Vunlvereln.....139 75 140 25 «etle» »«« TranSvartNuterneh. mungen. Nlfüld.Vahn .......161 - I6l50 Donau'Dampfschiff «Gesellschaft 57« 578 — Elisabeth.Westunhn.....19250 193 sserbinands.Norobahn. - . .24/0-2475 - Franz-Iosevh.Vahn .... 172— 17250 Glllizische Cürl.Lubwiq.Vahn . 284 50 285 - Kaschauj — Siidbahn......... 8350 84 - Theih-Vahn........ 24550 24« 5"» Ungar,»llali», Verbindungsbahn 14°» . 145 !>0 Ungarische Nordostnahn ... 149 — 14950 Ungarische Westbahn .... I5l25 15175 Wiener TramwaU'Gescllschllfi . 234 50 235 — Pfandbriefe. Hllg.öst. Äodencrebitanst.(i.Od.) 117— 117 50 ^ ^ . li.V.-Ä.) 10150 102 - Oesterreichisch, ungarische Nal.l 103 65 103 85 Ung. Vooencredit'Inst. (V..P.) 100 50 101« Prtorltstsvbli«atisnen. «lisabeth-B. 1. Em.....9850 W-- Ferd.-Nordb, in Zilblr . . . 104 75 105 25 Franz.Ioseph.Vahn - - ^' I05<' ,0^ Gal. Carl.ündwig.Ä,, ! ^ . 102^ g^ Oesterr. Norbwest-Vah" - s^^ ^ Viebenbürger Nahn - ' ' . ^..5 l^ Staatsbahn I. Em. - ' . 1^,,g 1^ Tndbahn ä 3°/« .-'''. Ul «evlse-- ^ia^z Aus deutsche Plätze - - ' ' '. U^ !^ London, lurze V'cht ' . ^ß45 ^ London, sänge Sicht « . ' Pari«.....- ' ' -" „,ßsl.g6". r ff 5l> 9 ^ Ducaten , . - - « ü6 - ^. ' Napoleonsb'or - " " b? " > ' Deutsche Neichs- g,) ^ ^. , Noten - - - ' ^. ' ^ - Bilberaulden . - ""^__, ^,,<"' !y.,d 101 ^. I232Ü 27nd^n''?^ ^"^. ?^ ^ Minuten notierten: Papierrente 73— bi, ?3 15 Silberrente 73 95 bis 74 10 «oldrente 8l) - bls lil> 15. Credit 29430 bis ^4 ii« <-«. «„««öl' ^ < yh l,i« i^g Napoleons 9 36 l>i, 8 36»/, ^