.»! 3V». Montag am T«V December R85« Die ..«aibachcr 3,it,.»q" erscheint, ».it ?l,.s»al»>m !>er Son..- mw F.i.rt.qe täglich. u,,5 kost.t nnmnt dm Vcila^.. in. <5o.,.,t°ir q«n ,i«brig 1, ,1., halbjä beia s il. «s fr, mit Kreu^and im (imnptt'ir gaxz^hr.« 12 st ^l^an^, . > sur b.c Zuste m,q m .' Hans „nd l>a l b,.,, r. q 30 sr. ...el..- ^u ,nl richt.,,. M i t d,r Ho st portc" sr.i ^»ziäbri^ '"'ler ^"uzi'miP »,id .Mücktcr ?ldrc,,c 15 N.. l, a! 5 ,a s,l! zi 7 ft, .,<» fr. — I» »era t> l'„ sq s b,i s, r s,,r mir S>>alt.»,fi!l oder den N.inm i>sr!»l'e„ für si», >,.!i,e (3i..sch, f.,m> ! si s,,r 3 M< 50 fr. fur 2 !wa! >.,.o ^0 lr. ,..r 1 Mc,l „„».schalten W ^ » d.s.» b>,l,rcn ist nach de», „provisorischen Ge,ehe von. <». Novcml'er 18!i0 ,nv Iniirtirilsstain^rl" »och «0 lr. ,!,rl.tme ,cd.sm.ilige (zi»schall,»,g hmzn zu rechnen «V Amtlicher Theil. ^35e. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 8. December d. I.. dem Official der k. k. Familien-Fondsbnchhaltung, Joseph Galler, die daselbst erledigte systemisirte zweite Nech-mmgsrathsstelle zu verleihen und die Veseyung der übrigen hierdurch in Erledigung gelangten Dienstposten im Wege der Gradnalvorrückung allcrgnädigst zu bewilligen geruht. Se. k. k. apostol. Viajestat h^ben mit allerhöchster Entschließung vom 2!>. November d. I., den Doctor der Philosophie, Georg Bippart, zum außerordentlichen Professor der classischen Philologie und Literatur an der Prager Universität allergnädigst zu erueuuen geruht. Das k. k. Ministerium für Cultus und Unterricht hat mit Geuehmigung des allerhöchsten Armee-Ober-commaudo's den Uuter-Lieutenant des Infanterie-Regimentes Grosiher^og von Hessen 9lr. 1«, All,'ic^ (5ze-dik, zuln wirklich»,'!» (^ymiiastlillelx er mit riüstweili-a<^ Verweiidliug cil» d.'iu katholischen l^mniuisilim ii» Teschen, ernannt. Bei der am I li. d. M. vorgenommenen Verlosung der deutscheu Münzscheine ist die Serie Buchstabe l> l!l der Scheine -'« li kr. gezogen worden. Hiernach kann Zeder mlt dem Buchstaben I) III bezeichnete denlsche Münzschein zu l> kr. vom 111. Februar 18li!j angefangen binnen zwei Monaten gegen li kr. in Silberschcidemünze in Wien bei der dazu bestimmten Verwechslnngscasse und bei den Landes-hauptcassen (Einnahmscassen) in den Kronläuderu umgewechselt werden. Uebrigeus werden diese verlosten Münzscheiue nach Ablanf der obigen Frist, gleich den nicht verlosten, bei allen öffentlichen Cassen noch fortan statt Barem angenommen. Nichtamtlicher Theil. Die Ehristeu in der Türkei. * Es lst in der That kein leeres Interesse, welches das christliche Abendland an den Leiden der christliche» Vewohuer m der Türkei nimmt. Zwar höreu wir von dorther bestündig, laut n»d beinahe ruhmredig die Versicherung von vollkommener Gleichberechtigung aller wie immer gläubigen Unterthanen der Pforte ertöuen. Dessenungeachtet ereignen sich immer noch grelle Mißgriffe, und barbarische Gewaltthätigkeiten in dieser Bezichnug; dessenungeachtet will daS Wort der Glaubensfreiheit noch immer nicht lebendig werden, nnd wenn auch anf vieleu Puucten des Reiches, namentlich zu Constantinopel selbst, wo Alles unter den Augen der höchsten Behörden stch "eignet, rerhältuißmasiig befriedigende Zustände Herren, so gilt dies; wieder nicht von andern Gegenden. >!"sl'esoudere Bosnien und die Herzegowina scheinen "llserseheu, deu Schauplal) von Thaten zu bilden, "elche. aus fanatischer Verfolguugssucht entspringend. Ulnviderleglich darthnn. das; daS Recht der Christen, "elt entfernt, entsprechend gehütet, ja auch nur mier-aunt zu seiu. vielmehr u.cht selten in der Hartesten ""d rn^chtölosesten Weise geradezu verlept wird. Wir smd in der nicht beneidenswerthen Lage, hierüber wieder einige Einzelheiten auS authentischer Quelle mitzutheilen. Die Erpedition der Montenegriner hat alle Elemente, welche den Schauplal) des Kampfes bewohnen, auf das Tiefste aufgeregt. Ob-schon jene Gebirgssöhne mit den Christen der Türkei theilweise nicht säuberlich verfahren, so wird doch in beideu Provinzen die Mahre absichtlich verbreitet, die Najah's zeigten alle Lnst, sich auf di? Seite der Montenegriner zu schlageu, uud eiue geheime Ver-schwöruug bedrohe die Sicherheit der gesetzlichen An-coritac. Mlt diesen Waffen tischtet man deu Angriff abzuwehren. Ismail Pascha, Gouverneur der Herzegowina, lcgt nnchacig die Hände in den Schooß; nur bezüglich der Christen äußert er sich ungehakeu und beklagt, durch Instruktionen des allzu milden Sulcai'.s und durch die beeugeuoen gerichtlichen Formen gebenden zu sein, indem er sonst, mit Anwendung schavfer Strenge, mic den unruhigen Köpfen bald feriig zu werden hoffte. Es erzeugt sich, da dicsc vlenßeruugcu überall herumgetragen werden, eine sehr gereizte Stimmung gegen die. Christen, und es tömn.' möqllcher Welse zn ernsten, ja blntlgen Auf-tlitt.'.i ko„„„<.„. Gc, z. V. erei^iiete es sich schon kürz. lich, d.is; ein Muselm.,»» a„s Vele« emeu Shsittr,, bloß darum todten wollte, „damit Einel' vo» der Brnc wenlger sel." Die Gemalin eines arnantischeu Häuptlings »rar lungere Zeit vou de» Montenegriueril in Gewahrsam gehalten worden; nachdem sie sich durch ein Lösegeld befreit, ward sie dem Knesen von Krscac übergeben; als dieser diesifallo die Meldung bei dem türkische» Commandanten machte, ward er jämmerlich mißhandelt, angeblich als ein, mit den Montenegrinern nn Einverständnisse lebendes Individunm; nur die dringendsten Vorstellungen der Frau selbst vermochten, ihn vor weiteren Mißhandlungen zu schüNen. Ein Greis begab sich von Nifsich auf die Reise nach Mostar, um die Freilassung seines, angeblich wegen politischer Vedenkeu, gefangen gehaltenen Soh» nes zu erwirken. Das Uuglück wollte, daß er bei Vlagaj ans einer Stelle sich zum Schlummer legte, wo wenige Tage vorher ein Türke ermordet gefuuden worden war. Von der Patrouille der Zapties auf-gegriffeu, ward er furchtbar geschlagen und in das Gefängniß nach Mostar geschleppt wo sich später erst seine Unschuld herausstellte; dic ZaptieS wurden für die Unbill, welche sie ihm angethan hatten, nicht nur nicht bestraft, sondern nicht einmal getadelt. Zu Reoesinje ward vor Kurzem ein Muselmann von mibckanuteu Handen in Stücke gehauen. Sofort wurden drei Christen im Orte verhaftet. und ungeachtet sie ihre Unschuld auf das Eindringlichste be« theuerten, wurden jedem derselben 300 Stockstreiche aufgemessen, um eiu Gestaudniß zu erpressen. Sie blieben standhaft, und bekauuten Nichts, weil jle offenbar nichts zu bekennen hatten. Dessenungeachtet wird ihr Prozeß, wenn mau ein derartiges Verfahren mis diesem Namen bezeichuen will, nicht eingestellt, sondern bereits werden Anstalten getroffen, um die Erecution der Scoclstreiche auf die Fußsohlen, vielleicht noch schmerzlicher, bei den Unglücklichen zu wiederholen. Unser Berichterstatter fügt hinzu. dost, wenn diesem rücksichtslosen und quälenden, willkürlichen und grausameu Verfahren nicht bald Emhalt geschieht, allerdings der tief gereizte Unwille des Volkes sich , in einem Aufstande Luft machen dürfte. Zusammen-greifend mit den Operationen der Montenegriner, könnte dieser Aufstand leicht eine außerordentliche ge-fahrliche Ausdehnung gewinnen. Danu aber fiele die Verantwortung für die so entstandene Gefahr und Verwicklung nicht auf die Häupter der gedrückten Be< völkernng. sondern anf die der türkischen Behörden, welche so oft die einfachsten Grundsape der Gerechtigkeit, Billigkeit und Humanität theils auS Sorglosigkeit , theils aus schwer auslvttbarem Glaubenshaß, immer jedoch im Gegensafte zu den wenigstens wohlmeinenden Intentionen der großherrlichin Negierung ansier Augen seyen. '^ ^ itt.r Oesterreich Trieft, 17. December. Ueber den lßonflict zwischen den Montenegrinern und den Türken gehen uns mittelst des Lloyddampfers folgende übereinstimmende Nachrichten a»S Albmnni, Mouteuegro uud Cattaro zn: Die Festung Spus auf linkischem Gebiete ward rou 1?!W Montenegrin nern zwei Mal vergebens angegriffen, ohne daß sie jedoch von ilnem Vorhaben, sie zn erobern, absta« den; d.igege» lii,lsen sie sich tapfer in der Festung Zalchak, voi, wo sie einen heftigen Angriff von Selten ber tüsklsch?!, Truppen unter Ezaja Bey, Secre« tl5r des Paschas von Smtari, mit bedeutendem Ver» lnste der lchtereu zwei Mal abschlugen. Ein Block« bans in halber Kanouelischnßweite von Zabljak wurde von ihnen niedergeschossen, worauf sie einen Ausfall machten, und zwei ähnliche Blocthanjer mit ihren Kanonen zerstörten und deren Besatzung in-die Hl»cht schlugen. — Die Festung Zabljat blieb indesi fcn. wahrend vou den türkischen Truppen cernirt. Eine starke Montenegriner-Abtheilung zog gegen Podgorica, in dessen Nahe die Kämpfe hartnackig fortdauerten. Am ti. wurde zwischen lepmm Orte, SpnS und Zabljak, eine Schlacht geschlagen, deren Erfolge beim Abgang des Dampfers in Cattaro noch nicht bekannt waren. Der Pascha von Scutari zog immer mehr Truppe«» zusammen lwt> erwartete Verstalknng, besonders aus Rumelien. Zwei qroßtentheils von Christen bewohnte Bezirke Oberal-banieus scheinen sich den Montenegrinern anschließen zu wollen. (3l. Ztg.) Ävien, 16. December. Secfts neue Lehrbatail-lone sollen im künftigen Frühjahre an Stelle der anf-gelösten gebildet werden, um die l^leichmaßigkeit ''" Exerciren durch t« in den Kehrbataillons geüble Mannschaft fortzupflanzen. — Ungeachtet die Nachricht über die Abreise Sr. Maj. deö Kaisers erst spät bekannt wurde, so haben sich dennoch, wie die hente eingetroffenen telegr. Depeschen meldeten, in den Bahnhöfen aller Stationen, die der Monarch paffirle. die Civil- und Mili« tarautoritalen, Musikbanden und zahlreiche Menschen^ mengen zum feierliche» Empfange und ehrfnrchtsvol-ler Begrüßung versammelt. Die Herren Statthalter begleiteten Se. Maj. bis an die Gränze des betreft senden Kronlandes. Auf allen Stationen, wo sich der Monarch zeigte, war SeitenS der herbeigestrom-te» Bevölkerung der Empfang ein überaus enthusiastischer und herzlicher. — Das von Sr. Eminenz dem Hnl. Hardinal-Erzbischof von Prag und den hochwürdigen Herren Bischöfen ron KönigaM, Lcumerit) und Blldweis 124« unterzeichnete kirchliche Document, welches für den Clerus der Kirchenprovinz betreffs der clericaleu Kleidung erssosscn ist, enthält nach, der „Bohemia", folgende Bestimmungen: l. Das eigentliche clericalische Zeichen, die Tonsur, darf von dcm P^ester nicht vernachlässigt werden. 2. Das Collare soll von allen Priestern jeden NangeS überall und allezeit getragen werden. Statt des Collares sich eines Halstu-ches oder gar einer modernen Binde mit überschlage-nem Halsklagen bedienen, wird gänzlich nutersagt. 3. Das Beinkleid soll schwarz nnd weder so enge uoch so weit sein, daß man dadurch zu dem Schlüsse veranlaßt würde, der Priester lege mehr Werth auf die Mode, als aüf Zweckmäßigkeit und Anstand. 4. Auch die Weste soll von schwarzer Farbe, und vom Halse bis herab geschlossen sein. 6. Der Nock soll gleichfalls schwarz oder doch dunkel gefärbt sein, über daS Knie herabreichen, und in seinem ganzen Schnitte nicht von Modesucht zeugen. Die Clerik, der geistliche Talar, ist das eigentliche Kleid des Priesters, und deßhalb um so mehr für gottesdienstliche Func-tionen in und außer dem Gotteshause bestimmt, bei denen dem Priester durchaus nicht gestattet werden darf, in einem andern Kleide zu erscheinen; dann aber auch bei Feierlichkeiten, Präsentationen n. dgl. In letzteren Fällen kann die Clerik durch deu sogenannten Clericalrock, d. h. einen langen Gehrock mit stehendem Kragen und einer Reihe twü KnHpfen ee-seftt welden, ein Kleid, das angelegeUtllchst empfohlen wird. 7. Die Kopfbedeckung möge eine bescheidine und'Veni männlichen Ernst angemessene sein. — In der Einleitung zu dem Hirtenbrief wird den Priestern an's Her; gelegt, ihren Lebenswandel mit ihrem hohen Berufe im Einklang zu halten, und wird hervorgehoben, daß der Priester sich eines Aergerniß er: regenden Widerspruches mit der ihm anvertrauten Würde schuldig machen würde, welcher fich am Tanze betheiligte, Zerstreuung in WirthS- und Kaffehhäusern suchte, im Umgänge mit dem andern Geschlechte nicht sorgfältigst selbst den Schein jeder Unzukömmlichkeit von sich fern hielte, oder mit seinen weiblichen Dienstpersonen Vergnügungsfahrten unternähme, und in deren Gesellschaft Festlichkeiten, Jahrmärkten und anHern öffentlichen Belustigungen anwohnte. — Seit einer Neihe von Jahren machte die Negierung die Wahrnehmung, daß die Anzahl der Schüler sür das uiedere chirurgische Studium an den Universitäten von Padua und Paviä im steten Abnehmen begriffen sel. — Der Grund mußte darin gesucht werden, daß fast alle Communalarzeesstellen, mit Ausnahme emer sehr kleinen Minderzahl, von Doctoren der Medicin und Chirurgie versehen werden, und daß überhaupt eine für den Bedarf mehr als zureichende Zahl solcher höher gebildeten Sanitätsindividuen im lombardisch-venetianischen Königreiche vorhanden ist. — Unter diesen Umständen erwies sich der fernere Bestand der Wundärzte zur Besorgung der öffentlichen Sanitätspflege überflüssig, da dieselben das Vertrauen deS Publicums uur im geringen Maße genossen, und nur selten in Krankheitsfällen zum Veirathe zugezogen wurdeu. — Aus dieser untergeordneten und wenig lohnenden Lebensstelluug der Wundärzte erklärt sich die abnehmende Frequenz jene.r Schulen, welche die Heranbildung derselben zur Aufgabe haben. — Se. k. k. apostolische Majestät haben daher mit allerhöchster Entschließung vom 3. December d. I. die Aufhebuug des niede»cn chirurgischen Lehrcourses an den Universitäten zu Padua und Pavia auszusprechen und anzuordnen geruht, daß znr Heranbildung einer Categorie niederer Sanitäts-Individuen, wie sie zum allgemeinen Nuneu schon früher unter dem Titel der ('lliruissln oder ^I^otmni in Italien bestanden , eigene Lehr-Anstalten in'S Leben gerufeu werden. — Aus einem so eben an ein Mitglied des Co« mite's des Marienvereius gelangten Schreiben des hochw. Hrn. apostolischen ProvicärS. Dr. Knoblecher. ^,8t^M Vu«u- lilm" auf dem weißen Strome' Hlgen welde. Er nimmt noch einige Neger, ^die aluZgeoiente Soldaten sind, als Pflanzer, mit, welche als Wächter der Station dienen, und deu Boden mit allen dort vorkommenden Sämereien bebauen sollen. «' 'Hr. Provicär Kuoblecher gedenkt dicßmal mehrere Monate in den oberen Nilgegenden zn verweilen, die Eröffnung der stabilen Station mit göttlicher Hilfe zu leiten, und wenn es die Umstände erlauben sollten, mit der „Paula," einem sehr leichten, in Cha-rum gebauten kleinen NecognoscirnngSschiffe, welches erst geweiht werden soll, den unbekannten Strom auch in jenen Gegenden zu befahren, wö die „8t>IIa Uatulinn" wegen Untiefen nicht mehr segeln kann und so zu den weitern Missionskinderu zu dringen. ^'"/Aen Missionär Kocian<5i<5 wird ber Hr. Provicär Knoblecher als Geschäftsführer der Missions-austalt in Chartum mit dem P. Milhar<5i6, der sich um die dortige Schule sehr verdient macht, zurücklassen. Er berichtet ferner, daß am 2, October d. I. die Schulprüfung und am folgenden Diustage die Prämienverthellung Statt finde, wo dann die Kinder auf ein Paar Wochen auf Ferien zu ihm an Bord der „5l>lln Mliillni,," welche jeyt au der Spiye der Halbinsel, am Zusummeussusse des blauen uud weißen Stromes stativimt ist, kommen weiden So, bemerkt er, fange anch in Sudan au, das Leben und die Sitten seiner heimatlichen Schuljugend eingeführt zu werden; die Kinder freueu sich schou im Voraus, nach den Mühe» der Schule, die Ferien zum ersten Male im Freien zuzubriuge», sich mit Fischsang zu unterhalten uud der heiligeu Messe in der lieblichen Schiffscapelle beiwohueu zn dürfen. Dem Schreiben des Hrn. ProvicärS liegt auch ein an das Comit'' des Marienvereius gerichteter Ve richt des apost. Missionärs. P. Anaelo Vinco, bei, welcher die Beschreibung der Neise enthält, die derselbe in den verschiedenen Stämmen des Aeqnatorö am weißen Strome seit Beginn des Jahres 18i>1 bis Mitte 1862 zurückgelegt hat. Dies« Bericht wird ehestens zur öffentlichen Kenntniß gebracht werden. — Man schreibt der „Pesther Ztg." ans Nagy-banya: In dem ältesten Bergwerke dieser Gegend ist dnrch zwei Bergarbeiter ein Leichnam in liegendem Zustande mit überkreuzten Beinen gefunden worden, Der ganze Leib war mit einer bei 1" dicken Kruste von Eifeuocher bedeckt, die Kleidung bis auf deu Nest eines Stiefels gänzlich verschwunden, der Kopf, mit dichtem kurzen Haar beseyt, enthielt noch die vorderen Oberzähne und trennte sich, sowie die übrigen Theile des Körpers, beim Herausschaffen der Leiche aus der Grube — vom Rumpfe. — Das gesammte Fleisch dieses Cadavers war zn Wallrath verwandelt, wie Talg fest anzufühleu, nnd an den Schenkeln sah man deutlich das Gewebe der Leinwand, mit der dieser Körper eiust bekleidet, die uuu aber ganz veruich-tet war. — Am vergangenen Donnerstag kehrten die beiden Grafen von Brabant und Flandern, und die Prinzessin Charlotte, Kinder Sr. Majestät des Königs der Belgier, von ihrem Besuche bei ihrer königliche» Taute in London nach Belgien zurück. Der Hafendamm von Osteudc war von einer großen Menge Neugieriger bedeckt, welche das Einlaufen des Dampfers seheu wollten. Der Lauduugsplal) des Osten-der HafeuS ist theils auf Mauerwerk, theils auf Piloten gebaut; auf dem ersteren Theile stauteu die Behörden von Osteude und eine Abtheilung Militär, auf dem andern elue Neihe von Soldateu, welche Spalier bildeten, uud eiue Gruppe von Zuschauern. Der Dampfer „Topaze" mit den Prinzen an Bord lief znr bestimmten Stuude im Hafeu ein, uud legte vor dem LandungSplcche an, von welchem auö eine fliegende Brücke nach dem Schiffsdeck gelegt wnrde. Die Prinzen wollten eben die Brücke betreteu, als ein fürchterliches Gekrach ertönte, und der ganze auf den Piloten ruhende Theil des LandungsplayeS zusammenstürzte u»d alle auf demselben befindliche Personen mit in die Fluchen hinabriß. Ein allgemeiner Schrei des Schreckens ertönte; schon glanbte man, daß auch die Prinzen in's Meer gestürzt seien. T^r ganzeHa-fen war in furchtbarer Verwirrung, das Geschrei de^> Leme. die gegen die Wetten kämpften, die Bemühun« gen der Unglücklichen, dem Tode zu eutriuuen, boteu eiu herzzerreißendes Schauspiel. Es wurden augenblicklich alle Nettungomaßregelu ergriffen, nnd nach kurzer Zeit konnte auch glücklich die freudige Mittheilung gemacht werden, daß, mit Ausnahme einiger Verletzungen, keiu weiteres Unglück geschehen nnd kein Menschenleben zn Grunde gegangen sei. — Mehrere Geqenden Norwegens wurden neuerdings vou deu Mormonen in Aufregnilg gebracht. In den Aemtern Bratsberg uud Smaalehe ist es ihnen geglückt, Anhänger zu gewinnen. In FrederikS-stadt kam eS zn Straßenscandal; an andern Orten wollte daS Volk Lynchjustiz an ihnen üben. so daß die Obrigkeit, uiu sie zn retten, sie in'S Gefängniß werfen ließ. Die Sig hat die theologische Facul-tät von Christiania znr Abgabe eines Gutachtens über die Christgläubigkeit der Secte aufgefordert, welches verneinend ausgefallen ist, so daß ihnen daS Necht zur freien CultuSübuug abgesprochen wnrde. TVieu, 16. December. Der gestern kundgemachte Ausweis der Staatspapiergeld-Circulation mit Ende November bringt eine Verminderung von 2M4.l;!»!> fl. geordneten Maßnahmen, nur einen langsamen und allmällgen Rückfluß zu gestatten. " Die Direction der Donau-Dampfschissfahrt-Gesellschaft hat vom gestrige» Tage die Wareiiausuahme theils wegeu des niedrigen Wasserstaudes, theils deßhalb eingestellt, weil die Assecuranzkammeru vou diesem Tage au für heuer keiue Versicheruug mehr auf die Schiffe der Gesellschaft übernehmen. " Einem Schreiben auS Türkisch-Albanien ent-uimmt die „Oesterr. Corr." Folgendes über die leptrn Conflicte mit den Montenegrinern: „Noch immer befindet sich die Festung Zal'ljak in den Händen der Montenegriner, die insofern ein leichtes Spiel hatten, als die Hand eines ^'mmes ihnen die Thore öffnete, der seinem l!>rk>.chen Gebieter das Gelobn iß der Rache Jahrelang nachtrug, uud uugeachtet der nicht unfrennd-lichen Behandlung, welche er erfuhr, frühere Leiden nicht vergessen konnte. Außerdem aber war, ungeachtet der bedeutendeu Kosten, welche für die Erhaltung dieser iu strategischer Hinsicht immerhin wichtigen Festxnj! jährlich verrechnet wurden, dieselbe gleichwohl in st verwlchrlosetem Zustande, daß an eine Gegenwehr fast gar nicht zu denken war, und nachdem die Montenegriner die Wachen getödtet hatten, die nur aus ^ Mann bestehende Vesanung leicht qcfangen genom'""' und gebunden werden konnte. Das niemals au^"' bende Gerücht, daß fremde Einflüsse auch bei dies" Erpedition der Montenegriner thätig gewese" s""'' tauchte sofort wieder auf. Wir wollen uns die MiM der Widerlegung crspareu. Nur was Oesterreich betrifft/ 1227 so müssen wir erwähnen, daß es geradezu lächerlich ist, daß österreichische Artilleristen eigens nach Cernagora entsendet worden seien, um die Montenegriner im Gebranche der Kanonen zu unterrichten. Es mag darum sein, daß in deren Mitte sich einige Deserteurs aus Oesterreich befinden; aber eine Counlvenz der österr. Behörde vermag nur totale Unkenntniß oder böser Wille vorauszusetzen. Prag, 1ü. December. Se. k. k. apost. Mcy. sind heute Früh im hiesigen Bahnhofe angelangt, ver> weilten daselbst 8 Minuteu und fnhren sodann nach Bubenc, um von dort aus einen Besuch bei Sr. M. dem Kaiser Ferdinand zu machen, und sodann die Neise nach Berlin fortzusel)e«sziilslili«'i iic Deutsch l a n 5. Verlin, 16. December. Die „Neue Preuß. Z." meldet: „Zur Dienstleistung bei des Kaisers von Oesterreich Majestät siud commandirt: Se. Ercellenz der General-Lieutenant uud General-Adjutant Sr. Majestät des Königs, von Neumann, der Commandeur der 2. Garde-Infanterie-Vrigade Oberst von Schlich-ting und der Flügel-Adjutant Sr. Majestät des Kd-nigS, Major Hitler Baron von Gaertringen. Das Kaiser Franz-Grenadier-Regiment, dessen^ Chef Se. Majestät der Kaiser von Oesterreich bekanntlich sind, gibt die Ehrenwache im kdnigl. Schlosse. Se. Majestät der König werden des Kaisers Majestät zuerst an der Gränze von dem commandirenden General des 4. Armee: Corps , General - Lieutenant Fürsten Wilhelm von NadziwiU Durchlaucht und dcm Oberpräfideuten der Provinz Sachsen, oon Winleben, begrüßen lasse»; überhaupt wird der ofsicielle Empfang genau in der durch die Cabinets-Ordre vom Jahre 1818 vorgeschriebeneu Form Statt fiuden. Se. Majestät der Kaiser werden Sich von dem anhalc'schen Bahnhofe sofort an das königl. .Hoflager in (5l)arlot-! tenbnrg begeben nud iu den daselbst für Allerhöchst-dieselben bereit gehaltenen Appartements absteigen. Se. Majestät der Kc»»ig, unser allerssüädigster Herr, werden, wie wir vernehmen, des Kaisers ron Oesterreich Majestät Allerhochstselbst am Sonnabend nach Berlin begleiten. Die Majestäten werden zu Pferde mit den Prinzen und Allerhöchst > resp. Höchstihren Suiten durch das Brandenburger Thor einreiten uud die Linden hinunter, wo sämmtliche Regimenter der Berliner Garnison in Parade aufgestellt sein werden. Der Oberkammcrherr und Minister des hohen königl. Hanses, General-Lieutenant Graf zu Stolberg-Wer-nigerode Erlaucht, wird den Ehrendienst bei des Kaisers von Oesterreich Majestät übernehmen, neben lhm der Ober-Jägermeister Graf von der Assebnrg-Falken-stein fungiren. Sonnabend Mittag ist große Cere-monialtafel im kduigl. Schlosse, Abends wahrscheinlich eine Fest-Vorstellung im königl. Operuhause. Des Kaisers von Oesterreich Majestät werden dem Vernehmen nach Allersthöchstsich anch nach Potsdam begeben und die dortige Garnison in Parade sehen." Der Minister pul-«- im königl. Opernhaus? wo die Oper „Olympia" aufgeführt werden wird. Telegraphische Depeschen. — Ncrlin, 1«. December. Zur Unterhandlung mit dem Frech. v. Brück ist der Obersteuer-Director v. Pommer-Esche bestimmt worden. Hr. v. Nadowin wird sich nach Erfurt begeben, um dort daS Weih' nachtsfest hinzubringen. — Florenz, 14. December, Ein großh. Decret gewährt der Pistoja-Luccheser Eisenbahnunternehmung einen lehten Termin bis 1. Jänner 18K4 zur Vollendung deS Banes. — Turin. 111. December. Die öffentlichen Siz-zungen der Abgeordnetenkammer sind für einige Tage eingestellt worden, da gehemte Ausschüsse zur Prüfung deS Budgets des Ministeriums deS Innern ge« bildet worden sind, und deren Vorschläge ebenfalls ge-. Helm dlscutilt werden solle». — Rom, 18. December. Die Finanzcolisulsa hat mehrere (5onus's ernannt, und zwar zum Behufe der Bedeckung des Deficits im Jahre 18K3, zur Prüfling mehrerer Eisenbahnprojecte und wegen beschleunigter Amortisilung des Papiergeldes. — PariS. 17. December. Der „Moniteur" demenlirt die böswillig ausgesprengten Ministerwech-selgerüchte. Der Kaiser läßt für die Armee öffentliche Bäder einrichten. — Paris, 17. December. Der dänische Gesandte hat seme Kreditive überreicht. — Paris, 18. December. Die Senatscom-mission hat einen zweiten Seuatsconsultenentwurf in Uebereinstimmung mit der Vorlage der Regierung l>, Betreff der Verfassungsmodisicationen. angenommen. Troplong wird am Montage darüber Bericht erstatten. — Madrid, 13. December. General Narvaez wird, dem Vernehmen nach, mit militürwissenschaftl«. ch,n Aufträgen in Wien eintreffen. uck und Verlag von I. v. Klrinmayr und F. Vamberg in Laidach. Verantwortliche Herausgeber uud Redacteure: I. v. Kleinmayr und F. Bamberg. *Mn!)anq ^ur ImIlac!)erSeitunH F Telegraphischer CourS-Bericht " der Staatspapiere vom 18. December 1852, StaatSschuldverschreibunqf,! ^, 5 p<5», (i» CM.) !>^ s,/8 detto ,4'/2 . , 8^7/8 dctto „ 4 „ „ 75 j/'.i Staatsschuldverschreibllngen iin Auslande verzinslich „5 „ „ l llN/2 5"/I bitter« /^. . ,........ i)51/8 5«/>852.............^1/2 Lombard. Anlchm.......... l04 7/8 Ba»f,«ctie». vr. Stück l3^1 ft. ln «. Vl. Actien dec Kaiser Ferdinands-illordbahn' zu 1N«tt ss. (5. M....... il^' « '"^. M. Nctien der österr. Donan-Dnmvsschifffal),« zu 500 ft. C. M...... 7^3 ii. in (§. M. Wechsel-(Zours vom l8. Decem'er l^52 «msterdm». s,',r ,«tt Thal.r E. ^ ^? ^^.2^»^ slugs! »lss. fin l0« Gulden Cur., («old. < l/^ 1/^ Vs. Nso. zransfnrta.M., (fnr!2<»si. sndl'. Vcr ) eins-W.'.hr. u»2^ 1/2 si. Fnsi, G»!u.> l >3 3/4 Vf. 2 Monat. Hamburg, fur «00 Thaler 'Uaneo. Ml>l. 17N As. i Monat, «ivorno, für 300 ToScanischc illre. i«»!d, l l 1 3/4 Vf. 2 Monat. London, für l Pfund Sterlin, Gulden ^ , ,.<^ ^ ^ Monat' Mailand, fur ^.<)tt Oesterreich. Lire, Gnlo. l!3 1/2 Vf. H H'ion t. Marseille, fur :i«O ssra»se!', . Onlc>. 133 >/4 Äf. 2Mou.il. >!'.,,,^. ,sn 3<»<»ssra'!l.» . . <«».md Silbet-'lioli^e'vum Ls! Ke^,. W«, ' ' ' '' ''" " '^ '" Ariel.'' "^ ideld! Kais. Münz-Dilcaten Ngio .... — <8 1/8 detto Rand- dto ...... l« Oc>!c! l>l „lurcc. ...... — 17 3/4 NaprleonSd'or'S ...... -^ /»' EonvcrainSd'or's „ . . . . — I>>.4<> Ruß. Imrcriol ...... — U.<8 ffricbrich^dVl'S'. ...... ^ 9.26 Gngs. SovcralngS ...... — 1>.l5 Silbcr^io .... /?/'-^!^ — 13 5/8 Getreid - Durchschnitts - Preise in Laibach am 18. December 1852. Marktprc,,e " ' Ein Wiener Metzen , " ' „ I fi. j kr<' z> fi. , kr. Weizen ... 4 36 - ^ 4, ^9 Kuturutz ... — — 3 40 Halbfrucht . . — — 4 — Korn .... — — - I 48 , Vclste . . . .^ .^-^, , -^ ,^ -^ ; — ^ ,, Hirse , . ., ., ^ '.',.^,, ^ ^. <,^,^^, ^^ ^><^-' " Heiden . ' .'" .", ' 2 -54 , ,3 . ,,,,,^. , Hafer .... I 36 1 M, ,.,.,? ?-°, , ^ ^,, ^/ Hremden-Hnzeige der hier 2lustekolllllene» «ud Abgereisicn «,,«,,»,,«Way/ Drn l7. December 1852, Hr. Nicolcnis Biaicovich, ^loyd.SchiffZcap!l<ün, mit 30 Matrosen; — Hr, Carl Stuhlreiter, Feld-kiiegs-Coücipist; — Hr. Josef Prucha, Ingei'ieur! — Hr. Dsckaf?pl>!»>, empfiehlt sich einem hochgeehrten Publikum mit einer Auswahl von WeihnachtS - und Neujahrs - Geschenken. Auch werden alle in obiges Fach einschlagende Arbeiten angenommen und auf das prompteste besorgt. Bittet um geneigten Zuspruch. Z 1774 (3) "" ' NothssednlttMe Grwiedcrllltg. Die vom Herrn Peter ^llly sseqen mich erlassene Warnung weise ich mit Gntriistuuss zurück und es dicne hicmit I^dermanii zur Keiuttuiß, daß ick der alleiniste und rechtmäßisse Ei^enthmner des unweit dem Coliseum geleymen Ringelspieles bin, dasselbe auch factisch besitze und nach Lehre des §. ^2« a. d. G. zur Angabe des Titels nickt aufaesor, dert werden kann. Johann Auschitz. Z, 1793. (?) Nr. 56 8. Sparcasse Kundmachung. Wegen des Nechnungs-Abschlusses für den II. Semester 1852 werden bei derSparcasse, vom«, bis inelnsive RK. Jänner R8HH, weder Einlagen angenommen noch Rückzahlungen geleistet- Sparcasse Laibach am 43 Decembcr 1853. Einllldunss zur Pränum cratio n Zv° "'".....«l«^ ^ ,uf das ^ ^"............" '^ , I^>n Monat rrsch.int cm ! ^ P"i« f'. 2erl >n ^«s ^ ^. .<. « « ^ ^M. M^, m„ckt s»1. ol)... l gr, 4, mit drei fe.ncn 2»3l«zt?-^ 'M.Hs <«^i l i <«H» lt H» ^H 7"""^ ''"'«"'.'"''" ^ ^.ahlstichen. , ^FUU^r. ^ttlNl ltrll lUtli) ^ , ^1)0 ^(^^> >.............. ,,'(O,", ,'H zur Unterhaltung und Belehrung ht uslicher Kreise, herausgegeben »om Vestcrrcichischen Lloyd. ^ Fciltücr, Dr. Mnrti», Mosm-tlü'l, Pros. pcrgcr, E Ilittcr, Pros. Acidl, C. Spindlcr, F Uhl, Prof. V.rnalckcn, Dr ^l. U. Vo„l. Nr. M- w>,n«cr, Icdlitz u. Ä. — Dir öfftutlichc Kritit hat sich auf da^ (^uiistiqst^ «l'N' dicft litrr, art. Nütcrnshüüül^ aiiö.M'r^chl» , wclchc »in Orqan nicht nur für dir schmigristiq^ smidcrn auch populär >vifft»schaftlichl' ^it>'ratlir dis Iu-- u. Auc«!a»d^ bildrt, u»d dic wach^ scndc Thcilnahnic dcs Pul'licums, di>' wildcrholtc Aufla^n iiothig machte, spricht am l'cst.ü fur da«5 Zniq^nästl' diisciü Viichct«. Dicsc Ainrtcnuuna, veranlaßt une« auch. in nnscrn Äcüiühun^sn fnr bse Hebunq ftinc« inucrn und ausic«» Werth,«ü unablässiq fortzufahren. . !^7" Das ttndc Noucmbcr erschslüeiidr erste Heft ^cs.lP»iitten Vandee« s?» ah r^an^et,), womit line nene P r änu >ucratio » auf l 2 M o » athefte beqi » nt, — witd de» sprechendsten Beweis dafür liescrn. Nicht nur wird vo» da an der iVrt uc»i :«t; er,^illl. ^ln^n' de» Preie!gclröulei! l'esi^e» wir a»ch Novellen vou Hackläudcr, Miiggc, Vcllstnl', Dcrnt, u, Vuscck ». a l'elilbleü Sch>ift!te». welche alle i» o>„ Munatciheftril des dritten Bandes nach und nach abgedruckt werde» solle». l^,^ Wir laden demgemäß ^ii Vestellimqen nii. und bemerken, das, zur «rleichterung der Nüschaffii'ig cmeh die bereits vollständig vorliegenden beiden erst>» Ääl,°r <24- Hefte i< :><» fr) in monatlichen tiefer,inge», deren Anzahl Jeder selbst bestimmen lan». bezogen werden f,,'nncn> Ä9er einen dieser Bände „och zu besinn ivlülscht, Wolle sich gefälligst mit dcr Bestellung beeilen. da nach Vertauf der jetzigen Auftage feine neue mehr gedruckt wird. l5^5^ tc^T"' W werdc» auch Äestelliiügeu und Präniüm-rationel! auf den dritten Vand wovon t>a>j erste Hrst (5nde Novcml'cr er,chi»it. iu allen Viichhaiirlmigeu angenomme», -^ ^? Vrtou, wo sich tciue Bllchhaudlunn befindet, wende man sich gefälligst an die Unter« zelchnete, welche Pr.iinnmcvatioll m,ivv uaclistehenden Vedinssnngell annimnlt: ^nr frantirtr Versen« dung unter Kreuzband pr. Jahrgang fl. (5mftfn,lgcvö pr. ^al,rpost geschelicn; der Preis bleibt daun pr. Jahrgang sl. »H.t. Gefalzt ? kr, , in Bricftaschemnt 9 kr., in Sckul'cr l,0 kr. Zlufcachirt <2 kr. Naibacher Taschen^alender für das Jahr i«53. IN elegantem, in Farben gedrucktem Umschlag steif geb,