Vanmer 2. Petta», int 11. Jjfinnrt 1892. III. IahrgiMA. Pcttliuer Zeitung. Erscheint jede» 1., 11. und 21. Im Monates. frei» für Pettau mit Zustellung in« Hau«: vierteljährig fl. — 84. halbjährig st. l.SS. ganzjährig fl. 8.80; mit Postsendung im Inland«: Viertel- jährig sl. — S4. halbjährig fl. 1.88, ganzjährig fl. H.70. lLchriftleitu«, nt fteMltmfl: V»chdr>«erei Wilhelm Vl»»ke, Ha»»chlatz «r. 6, Petta». Handschriften werden nicht zurückgestellt. Ankündigungen billigst berechnet. Veitrüge sind erwünscht bi« längsten« 10., 80. und Letzten jede» Monate«. Ei» Rückblick aus das Jahr 1891. In unserer Rundschau über die wichtigsten Vorfälle de« vorigen Jahres begegnen wir zuerst den Neuwahlen der Stadtgemeindevertretung, die im Jänner stattgefunden und keine bemerkenswerthe Veränderung gebracht haben. Diese« Ergebn!« ist darauf zurückzuführen, das« eine eigentliche Wahl-bewegung diese« Mal nicht in Fluß gekommen, ia nicht ein-mal eine allgemeine Wählerversammlung abgehalten worden ist. Zum Bürgermeister wurde Herr Ernst Eckl wieder-gewählt und dessen Wahl von Sr. Majestät dem Kaiser mit der Allerhöchsten Entschließung vom b. April bestätigt. Die erste eigentliche Gemeinderath«sitzung hat daher erst den 22. April stattgefunden und haben in den 10 Gemeinderath»-sitzungen de« vorigen Jahre« manche Abstimmungen den Beweis erbracht, das« die bisherige Gemeinderathsmehrheit eine schwankende geworden ist. Daran« mag die jnnge Bürgerpartn die erfreulich» Lehre zirhm. daß chr Auftrete» schon jene Beachtung gefunden hat, dff Hre uneigenMßigen Bestrebungen verdienen. Die Tätigkeit deS Gemeinderath« beschränkte sich größtentheilS auf die Erledigung der laufenden Geschäfte. Die Einführung eine« zweiten WochenmarkteS wurde zwar über Anregung der jungen Bürgerpartei beschlossen, die «»«ffihnmg diese« Beschlusse« ist aber bisher noch immer nicht erfolgt. Nur die MauihhauSfrage wurde einer theilweisen Lösung zu- «eführt. Im Dezember wurde sogar keine Gemeinderath«-tzung abgehalten, daher über die beiden brennendsten Tage«fragen „Bahnbau und elektrische« Licht' der Gemeinde-rath noch nicht berathen konnte. Die Reuwahl der Sparkassadirection wurde über die begründete» Einwendungen der jungen Bürgerpartei von der Gtatthalterei dreim«! aufgehoben und erst die im vorigen Monate erfolgte vierte Wahl ist durch ein theilweise« Entgegenkommen de? Minderheit ermöglicht worden, damit der Sparkassa die Zutheilung eine» Regierung«commifsär« erspart geblieben ist. Da« Ergebnis dieser Wohl ist, das« die neue Sparkassadirection für die laufende Periode kein rechtskundige« Mitglied besitzt, weil die Wiederwahl des bisherigen verdienst-vollen GparkafsadirectorS Herrn Karl Filafeiro leider ver-hindert wurde. Die neue Sparkassadirection hat seit der Ver-drängnng deS Herrn Notar Filaferro. der wegen seines lang-jährigen VerkeyreS mit der bäuerlichen Bevölkerung deren Berhältnsffe gut kennt und daher bei der Bewilligung und Abweisung der Darlehensgesuche ausschlaggebend war. viele derlei Gesuche abgewiesen und so die Landbevölkerung ge-zwuiigen. ihre Hypothekar-Darlehen bei den auswärtigen Spar-fassen aufzunehmen. Die sich in Folge dessen ergebenden Geld-überschasse legt die Sparkasse der landeSfürstlichen Kammerstadt Pettau in StaatSpapieren an. Im Februar erfolgte die Wiederwahl de« Reich«, rath«-Abgeordneten Herrn Dr. Gustav Koko schinega. der au« diesem AntaN, wr hrr in cir.a lang über seine Thätigkeit im Reichirathe und Landtage de-richtete, sich aber seither den Wählern nicht mehr vorgestellt hat. Im April wurde von einigen Gemeinderäthe» der jungen Bürgerpartei die Erbauung eine« .Deutschen Verein «Hanse9" angeregt, doch hat das zur Lösung dieser Frage gewählte Comite seine Thätigkeit bisher nur auf die Sammlung von freiwilligen Beiträgen beschränkt. Der Bauverein bat im Juni seine Badeanstalt durch die Eröffnung eine« schwimmenden KubinenbadeS vervollstän-digt und im November die Verhandlungen wegen Einführung de« elektrischen Lichte« eingeleitet und hiemit neuerding« den Bewei« erbracht, das« tr trotz de« geringen Entgegenkommen« doch aewillt ist. in der uneigennützigsten Weise die Interessen der Stadt Pettau zu fördern. Hiebet können wir e« nicht unterlaffen, der Thatsache Erwähnung zu thun, das« in der Gem-inderathSsitzung vom 3. Juni dem Bauvereine für die Badeanstalt zwar einstimmig eine Subvention von 300 fl. bewilligt worden ist. das« aber die Auszahlung dieses Betrage« durch da» Eingreifen des Herrn Bürgermeisters leider ver-eitel t wurde. Der Berschönerung»verein hat die PiochNsche Besitzung beim VolkSqarten angekauft, um daselbst ein den neuesten Anforderungen entsprechendes Gasthaus zu errichten, und hiedurch für die Znkunft de« Volk«gartenS, gegen den ja die eigentliche Erweiterung der Stadt durch Aufführung von Villen und anderen Neubauten erfolgen dürfte, in der besten Weise gesorgt Ein hiesiger Bürger hat bereit« die Baupläne für 9 Villen beim Stadtamte eingereicht und will schon im Frühjahre mit dem Baue zweier Villen beginnen. Überdies lanen der Verschönerung«- und der Bauverein den Bau reier Villen im Anschlüsse an die Villa de« Herrn Major Urschitz Die wichtigste Lebensfrage für die Stadt Pettau wurde jedoch durch die Anregungen der »Pettauer Zeitung' in Fluss gebracht. Wie unsere Leser ja wissen, hat die .Pettauer Zeitung' im verstvssenen Jahre wiederholt die Bahnfrage zur Sprache gebracht und durch den Leitaufsatz vom 21. November endlich die Einberufung einer größeren Ver-sammlung erwirkt. In dieser Versammlung wurde ein größere« Comite gewählt, ivelchem die Aufgabe obliegt, alle für den Bau der Bahu nöthigen Vorbedingungen in möglichst kurzer Zeit zu schaffen, um die baldige Inangriffnahme de« Bahn-baue« zu ermöglichen. Eine besondere Erwähnung verdienen noch die Wander-Versammlung de« deutschen Volksvereines von Wien, da« Sommerfest, die Körnerfeier und die Gründung de« landwirtschaftlichen Vereine«, weil darau« mit Reckt gefolgert werden kann, das« auch dem politischeu, gesell-schaftlichen, nationalen und wirtschaftlichen Leben unsere Stadt-bevölkerung da« richtige Interesse entgegengebracht hat. Au« dieser Rundschau erhellt zur Gciiü^c. das« im abgelaufenen Jahre manche« Nützliche bereit« durchgeführt und viele« angeregt worden ist. wa« hoffentlich n«xh h?uer:ur Durchführung gelangen wird. Mögen daher die maßgebenden Kreise sich endlich zu erhöhter Thätigkeit aufraffen, damit diese Hoffnung in Erfüllung geht und neue« Leben unserer Stadt 2 Pettauer Zeitung vom U. ASnner 1892. Nr. 2 zugeführt wird, ohne dem an ein Ausblühen derselben nicht gedacht werde» kann., Schließlich erfüllen wir noch eine angenchme Pflicht, indem wir unseren bisherigen Mitarbeitern an dieser Stelle unseren Dank autsprechen und daran die Hoffnung knüpfen, dass die .Pettauer Zeitung" im neuen Jahre recht viele neue Mitarbeiter gewinnen möchte. Pettauer Nachrichten. 4 die Herabsetzung deS Zolles auf FrcS. 5 77 auch für die Interessen Italiens nicht ohne Gefahr ist. so dass man annehme» kann, dass auch Italien seine Hand dazu bieten dürfte, an Stelle dieser Clausel eine» gege»seitig zu bindenden mäßigen Zollsatz festzustellen, nachdem in der That der bisherige österreichische Zollsatz von 20 fl., ohne unsrre Interessen zu schädigen, nicht unwesentlich herabgesetzt werden könnte. ES wäre sehr wünschenSwerth, wenn sich auch die bezüglichen Jntereffenten anderer Kronländer und Ungarns rasch und energisch diesen Schritten anschließen würde»... (Über riar Milli«n unterschlagen.) Piussich, der Haupt- cassier der Vaterländischen Sparkasse in Budapest, hat sich, nachdem er. nahezu 1,200 000 fl. von den Sparcassenaeldern im Laufe der Zeit unterschlagen, erschossen. Piussich trieb un-geheueren Aufwand und hielt mehrere — Dame» vom Theater au«, ja er beschenkte sie in geradezu fürstlicher Weise z. B. durch vollständig eingerichtete PalaiS. Und so ein Kerl genoss großes Ansehe» i» B»daprst. Wer w»»dert sich noch darüber, dass die Socialdemokratie immer mehr Anhänger gewinnt? (Wenn Sie öfterreichischer FinanMinister wäre».. .) In dem eben erschie»enen zweiten Band« seiner „Erinnerungen" erzählt Felix Dah» al« „Ohrenzeuge" das folgende scherzhafte Ereignis bei einer juristischen Prüfung in München. Hermann (Professor der StaatSwissenschaften) hielt, wie er e« liebte, einem Examinanden einen längeren Vortrag über die öfter-reichische Valuta und fragte ihn am Schlüsse: „Wenn Sie nun österreichischer Finanzminister wären, wa> würden Sie thun?" — „Heiraten!" antwortete der freudige Psälzer. Schallendes Gelächter! Ende der Prüfung I Glänzendes Bestehen derselben! (Lante»Eisenbah»rath.) Der steiermärkische Landes-Eisenbahnrath wird noch vor dem Zusammentritte des Land-tage« nach längerer Pause wieder einige Sitzungen abhalten. lSIaat» Telepholllinie Wien-lriefl.) Der Bau dieser Linie, in welche auch Graz einbezogen wird, dürste schon im Frühjahre in Angriff genommen werden und soll bis zum Herbste beendigt sein. Die Kosten werden wegen der Länge und schwierigen Bodenverhältnisse über 200.000 fl. betragen. (vom Vrrwaltnllgögrrichlsholt.) Daselbst findet am 13. Jänner um 10 Uhr vormittags die Verhandlung über die Beschwerden der Gemeinden Maria Neustift und St Andrä in W B. wider da« k. k. Ministerium de« Innern wegen der Unzulässigst des RecurseS in Angelegenheit der Festsetzung nnd Austheilung der Zahl der Mitglieder der Bezirksvertre-tung in Pettau statt. (Errichtung van ÄrrMamm.»».) Der Kaiser hat, wie „Das österreichische SanitätSwese»" mittheilt, den» von den beiden Däusern de« ReichSrathe« beschlossenen Gesetzentwürfe, betreffend die Errichtung w« Arrztrfatnntrrn, dic Sanction 11, Jtnner 1892._Sir. 2 ertheilt. DaS in Kraft tretende Gesetz der Ärztekammern ist von Bedeutung nicht nur für den ärztlichen Stand, sondern für die weiteste» Kreise. Denn damit ist der Anstoss gegeben zu einer festen Organisation des ersteren, cS ist diesem Stande aber auch die Möglichkeit eröffnet, in weit höherem Grade als bisher auf die öffentliche Gesundheitspflege einzuwirken. Bon Seite der Ärzte selbst wird den Kammern daS regste Interesse entgegengebracht. (3teien«ärkitt< Landwirtlchastsgrselljchaft.» In der letzten Sitzung des EenttalaaSschuffe« der LandwirtschaftSge-sellschaft wurde beschlossen, die ordentliche Hauptversammlung erst nach der Erledigung deS im Landtage einzubringenden Gesetzentwurfe«, betreffend die Organisation einer landwirtschaftlichen Interessenvertretung an Stelle der k. t. Landwirtschaft«-gesellschaft, abzuhalten und von der Einberufung einer außer-ordentliche» Versammlung, in welcher die Liquidation zu berathen wäre, abzusehen. Letztere wird somit in der ordeiitlichtn Ge-neralversammlung, welche in diesem Jahre später als sonst stattfinden wird, zur Sprache kommen. (Sammelt Eigarrrospihea!) So mancher leidenschast-liche Cigarrenraucher wirst die abgeschnittenen Spitzen achtlos weg. ohne zu wissen, welchen Nutzen er durch eifriges und ganz mühelose« Sammeln stiften könnte. In Freiwaldau wie m Lenaisch werden »ach der Troppauer „Deutschen Wehr" seit Jahren Zigarrenspitzen gesammelt, in ersterer Stadt durch Herrn Buchdrucker Hauke, in letzterer durch Herrn Pfarrer Fried! und wird der Erlös armen Schulkindern j;.geführt. In Freiwaldau wurde im Jahre 1891 allein ein Erlös von 42 fl. 10 kr. erzielt, wovon den armen Schulkindern zu Weihnachten 36 fl. 40 kr., der dortigen Ortsgruppe de« deut-scheu Schulvereines 2 fl. 20 kr. zugeführt wurden und ein Betrag von 3 fl. 50 kr. nach Troppau und Goldenstein kam. An den Sammlungen betheiligten sich auch Troppauer. Also noch einmal: Sammelt Zigarrenspitzen! In keinen» Gasthause, in keinem Kaffeehause, bei keiner Tischgesellschaft sollte ein Becher z«r Aufnahme der Spitzen fehle». Der Buchdruck«., Herrjükgr ich hat zu Ostern 1891 allein 20 Kilogr. Spitzen als SammlungSergebniS eines Jahres nach Frenvaldau ab-geliefert. (Vortraq Über >ie Handrlsvertriige.) Der rühmlich be-kannte volkswirtschaftliche Schriftsteller Herr Paul Dehn in Berlin beabsichtigt, demnächst in Graz einen Borttag über die Handelsverträge zu halten. Dieser Vortrag dürfte in einer Versammlung de« Deutschen VolkSvereine« (von Graz oder Wien?) stattfinden. (Der Eid einer Jüdin.) Die sehr reiche Fabrikanten«-witwe in Offenbach, die einen Meineid zu Ungunsten einer armen Putzmacherin schwur, indem sie den Empfang eines Hute« bestritt, um ihn nicht bezahlen zu müssen — der Hut war aber bei der Haussuchung gesunden — wurde gegen eine Eau-tion von 60.000 Mark au« der Haft entlaffen. Die Dame heißt Levi. Aus unseren Bereinen. (Mafikverei».) In jüngster Zeit hat sich i» Pettau daS Gerücht verbreitet, dass Herr Philipp Emerschitsch, Kapell-meister-Stellvettreter und Solo-Flügethvrnist bei der Musik-vereinS-Eapelle die Stelle eines Capellmeisters bei einer angeb-lich in Bildung begriffenen Veteranen-Musikcapelle angenom-men habe. Wir sind in der Lage, den Mitgliedern deS Pettauer MusikvereineS mitzutheilen, dass Herr Philipp Emerschitz der Direction de« Pettauer MusikvereineS die bestimmte Erklärung gegeben hat, bei einer Veteranen-Musikcapelle in keinerlei Eigen-jchaft mitzuwirken. (Verschö»er»»g»verei».) I» der letzten AuSschußsitzung. der auch einige geladene Gäste beigewohnt haben, wurde nach längerer Berathung beschlossen, am Faschingmontag den 29. Fe-bruar aus der Schießstätte einen Eostume- und Maskenball abzuhalten. iu« Eintrittspreise wurden festgesetzt für costumierte Nr. 2 Pettauer Zeitung vom 11. Jänner 1892. 5 Personen und Maöken 50 fr., für die übrigen 80 fr. Familienfarten für 3 Personen fl. 1.50. Die Ämtervertheilnng erfolgt in der nächsten Ausschusssitzung. Eingesendet. *) Der § 43 der Straßen>Polizei. Ordn ung für die Stadt Pettan lautet wörtlich: „Auf öffentlicher Straße, sowie an Thüren. Fenstern und Balkönen. welche straßenseitia gelegen sind, ist daS Klopfen und Ausstauben von Betten. Matratzen, Fußteppichen. Staubtüchern und dergleichen Gegenständen nicht gestattet." Dieser 8 scheint von den amtshandelnden Organen vergessen zu sein, da man in der Früh nicht mehr die Gassen passieren sann, ohne eine Staubprise von den oberen Regio-neu zu bekommen, daher eS geboten erscheint, dass das löbliche Stadtamt dafür sorgt, dass der oben angeführte § nicht blos auf dem Papiere bleibt. Ein Liirger im Namen vieler Lewohner. •) gilt gerat und In ha» ist dir Mrtartlon nicht orcrntrncrtlitfe. Verzeichnis der Todesfälle, Geburten »nd Trauungen im December 1891. A. Iok(«f80t. 1. December: Marie PotoSnit. LederermeisterS^Sattin. 28 Jahre, vauchfellentzandung — 10. Dec.: Michael Peer, Inwohner, 92 Jahre, Altersschwäche. — L7 Dec.: Kunigunde Herti», Rüherin, 24 Jahre, Tuberkulose. B. Geburten. Den 1. December: Maria Rosenfeld, ehel. Tochter d« Leopold Rofenfeld. — Den 26 Dec.: Dem Herrn Leonhard Welzmüller, Kleider« machermeister ein Knabe Johann tv. C. IroHunfltn, keine. Fremdenliste vom 16. bis 31. Dezember 1891. Hotel „Lsterberger." Zorto, Krapina. — Schmaus, Linz. — Hauptmann, Wiegstein. — Beer, «losterneuburg. — Brina, «sieg. — Olszaynsli. Olszanka — Lengyel, Kanisza. — Schmidt. Csakathurn — Ruckel. Wien. — Beider, Laiboch. — Stern, Wien. — Albet, Budapest. — Moric, Wien. — Benigni, Lilli. — Aerstl, Wien — Pogatschnig, Linz. — Kassern. Wien — Leibner, Wien. — Huinel, Graz. Hotel „WoiSk." Reumark, Effegg^ — Kauder, Wien — Löb, Wien. Kopi, Wien. — Ladstatter, Wien. — Braun, Wien. — Goldenzweig, Wien. Friedrich. RemSt-Uhyvar. 'irfchner, Wildon — Unger, Krapina. — Gasthof .Reicher.' Küfer, St. Georgen. — Kirschner. Wil Weib, Dobrovay. — Stöger, Graz — Wippel, Stanz. -"Malus, Wifell. — Tschplak, Reuberg. — Kühn. Wien. — Wippel, «tanz. Gasthof „Elefant " LeSnik, St. Leonhard — WelSat, Kl. Oti«. — Da die Anmeldungen leerstehender Wohnungen, sowie deren Bermiethung trotz der unentgeltlichen Ausnahme nicht in der gewünschten Weise erfolgte, wurde diese ständige Rubrik aufae.assen. E» wird jedoch die Vormerkung leer, stehender Wohnungen auch fernerhin vom Verschönerung«, und Fremdenverkehrs. Vereine weitergeführt, daher dieselben anch künftighin dem Ausschußmitgliede Herrn Josef Gspaltl angezeigt werden wollen. Desgleichen wäre die erfolgte Bermiethung vorgemerkter Wohnungen sofort diesem Herrn bekanntzugeben. Die Vormerkungen »nd »nSkünfte erfolgen selbstverständlich unentgeltlich. Schönes, grösseres FELD: sucht zu pachten: iXalsersberger, Pettau BOrgergasse. Pettaiu ^orschuss-Berein ^ registrierte Gen»> 'm«f< «I» »»beschrinkter Haftung. ________________________________^ Po. lanschea. — Stoschih, Bcilnn. — Rakovie, HI. Geist. — Golob, Maria« Reustift. — Wessiak, GradiS. — WaulaSet, Marburg. Gasthof „Heu." Horwath, KranichSfeld. — Bölzl. Graz. — Schebateutz, Tilffer. Lotto-Ziehnngen: Am 24. Dezember 1891: Trieft: 42, 68, 49, 73, 34. Am 2. Jänner 1892: _Graz: 24, 22, 79, 63, 14._ ■.EXXXXXXXXXXXXXXXX / 2üjeiWii%haft§pfeFde A Stuten, braun und fuchflfiirbig, bei K Franz Leskoscbegg, Unterrann b. Pettau. jjjJ .XXXXXXXXXHXXXXXXXXK Vormerkungen auf Sitzplätze für die Urbtlliildkr-Vorstellung des Herrn Dir. Mar Hrlff im Stadttheater werde» lv! Herrn I. SafiuUr ctilytgciigenpmnten. | Atand Ende December 1891: Mitglieder.............498 Gezeichnete Stammantheile ä fl. 50.— . . .936 Mitglieder-Vermögen. Einbezahlie Stammantheile. . . fl. 43.136.52 Reservefond.......... 18,422.21 Forderungen......... 185,135.64 Schuldenstaud. Spareinlagen........fl. 118,01t.— Giro-Obligo...... . . „ — ZinSslisS für Spareinlagen vom t. »nd 15. eines jeden Monate« bis zuu. Behebungstage be-rechnet. Zinsfuss für Darlehen .,egen Wechsel oder Handpfand 6' .^ngunsten e...er , Empfang eines n— der Hut war .uegen eine Cau- Geschästs-Berkc.^ " bei der . Ajtarcasse i. t. f. Jftiiw im Monate Dezember: 1. Einlagen. Einlagen und Rachlagen.......fl. 7223368 Behebungen............. -£3532 92 Einlageustand (tjet kap Zins.) am 81. Dez. „ 126888» 06 2. Hypothekar-Darlehen. Behebungen ............fl. 3710-— Rilckzahlungen ............ 269759 Stand derHypolhekar.Darlehen am 31. Dez. „ 866685^'/, 3. Wechsel-Darlehen. Behebungen............ fl 60953-27 Rückzahlungen............. 60933 64 Portefeuille am 31. Dezember...... 199658 18 <1_frttwer flttaitg tlomanbeilagk. Ueber'» Meer. Koma» von ?. E. v. Areg. (Fttil«»l—11 „Weißt Du auch, Tom," erwiderte der Kapitän immer dringender, das« Du durch Dein Festhalten an dieser Deiner verrückten Idee meine Sicherheit auf das Äußerste gefährdest? »kaum bin ich noch im Stande, in Dir den Mann wieder zu erkennen, der durch einen so langen Zeitraum von Jahren als ein Musterbild von Treue neben mir hergieng. Bin ich Dir nicht« mehr wert, Tom, ich, Dein Kapitän? Wenn Du Dich selbst verräthst, hat auch meine Stunde geschlagen! Du bist in diesem Zustande der Erregtheit nicht in der Lage, mein Geheimnis zu bewahren, wenn Du Deine eigene That preis gibst." „R»e wird ein Wort über meine Lippen kommen, da« Sie einer Schuld zeiht, Kapitän. Ick) weiß nichts von dem. was Sie gethan haben sollen. Ihre Hand ist rein. Ich war eS, der den Brand anlegte, und seit das geschehen ist, tönt die müde, traurige Stimme des alten Klaus mir immer in den Ohren, die mich auffordert, ihm die Grabesruhe zu sichern, indem ich hingehe und meine Schuld bekenne. Lassen Sie mich fort, es muf« geschehen, oder mir springt das Herz in der Brust entzwei I" „Verrückter Narr", sagte Alling«. der fich nur noch müh-sam zur Ruhe zwang, und eine finstere, schwere Wolke legte sick auf seine Stirn. „Trugbilder Deiner überspannten Phan-taste sind rt, nicht Wirklichkeit, was Dir Deine Sinne ver« wirrt. Raffe Dich zusammen und vergiß sie, oder, bei meinem Zorne, Du wirst mich etwa« anthun sehen, was mich reut!" Aber selbst der Zorn Allings' blieb ohne Einfluß auf seinen Steuermann. Ton stierte mit »veit aufgerissenen Augen wie geistesabwesend auf den Kapitän und begann dann ganz leise zu sagen: ^Verbranntes Menschenfleisch hat einen widerwärtigen Geruch. Kapitän, und nichts sieht entsetzlicher au?, al« halbverkohlte menschliche Gebeine. Und den ganzen Tag sehe ich sie vor mir, und den ganzen Tag umgibt mich jener scheußliche Gestank, und die verkohlten Hände winken mir au, dass ich gehen und thun soll, was der halbverbrannte Schäoel mir grinsend befiehlt. — Barmherzigkeit, Kapitän," schrie er plötzlich auf, indem er sich vor AllmgS niederwarf und bittend die Hände erhob, „stellen Sie sich nicht auf den Weg. auf dem ich vorwärts muss, um zu thun, wa« der Todte be-fiehlt! Ich bin sein Mörder, Mörder!" . Jäh ris« ihn der Kapitän empor und schleppte ihn vor-wärt«, indem er seinen Arm durch seinen eigenen zog. .Du sollst Deinen Willen haben, Tom, folge mir," sagte er. Da« Wort brachte auf dem Gesichte de« Neger« ein Leuchten der Zufriedenheit hervor. Willig folgte er dem Füh-renden uud verschwand mit ihm hinter dem Bosket von Zier-sträuchern, das die Wiese hinten am Hölzchen von dem eigentlichen Garten trennte und so die beiden vor den Blicken der Rachschauenden verbarg. — Eine Minute später fielen dort hinten zwei kurze, scharfe Schüsse rasch nach einander. Frau Henriette hörte in der Veranda sitzend den dop-pelten Knall und stürzte schreckensbleich die Stufen herunter. Der Kapitän kam ihr vom Bosket her entgegen; er war sehr blaß, seine Stimme zitterte merklich und er trug einen Revolver in der Hai.d. „Beruhige Dich, Henriette," sagte er, als er seine Frau erreichte, es ist mir nichts geschehen. Hätte ich doch gleich gestern auf Deine Warnung geacytet! Wie sehr strafte sich heute meine Gleichgiltigkeit. Der Schwarze bedrohte mich eben mit einem Revolver, den er vorher in meinem Zimmer an sich genommen haben musste, »nd «ls ich auf ihn zusprang, um ihm die Waffe abzunehmen, schoss er auf mich, zum Glück, ohne zu treffen. Wollte ich mich nnd Euch nar weitrw vj*esapr bewahren, jo blieb mir nichts weiter nach diesem Angriffe übrig, al« Nothwehr. — Er liegt hinten auf der Wiese." n 10. Wmttx 1892,_ttr.jj „Er ist tobt?" stammelte Frau Allings ftagettb mit bleichen Lippen. „Er ist todt", erwiederte ihr Gatte Mit kalter Stimme, aber sein Auge senkte sich zu Boben. Ein kurze«, ernstes Stillschweigen folgte, bem ber Kapitän nach weniaen Augenblicken ein Enve machte. „Lass die Kinder nicht dorthin gehen und vermeide selbst den Ort, .Henriette," sagte er. „Die Aufhebung der Leiche muf« durch die Gerichte erfolgen. Ich begebe mich selbst sofort nach .Hamburg, um bort die nothwendige Anzeige zu erstatten. Du kannst mich im Laufe de« Nachmittags zurückerwarten." Eine Biertelstunde später fuhr der Kapitän mit seinem Ponywagen nach Hamburg. * * * In Begleitung der Gericht«commission. die am frühen Nachmittage bereits im Hause des Kapitäns in Enten brook erschien, befand sich Allings nicht. Die betreffende Commission bestand au« dem Staat«-anwalte des Landesgerichtes, dem Untersuchungsrichter und einem Gerichtsschreiber-Gehilfen; zu ihnen gesellte sich ein junger, vielleicht dreißig Jahre alter Mann ,n der Uniform eine« Polizeicommissärs. Die Verhandlungen nahmen den bei derartigen Dingen gewöhnlichen Verlauf. Man begann mit der Vernehmung der Frau Henriette Alling«. Nach Erledigung der Generalfragen legte ihr der Unter-suchung«richter die Frage vor, wa« sie von dem Vorgange selbst wisse. Da« war wenig genug. Sie habe die beiden Schüsse in der Veranda gehört, fei aufgesprungen und ihrem Gatten entgegen gelaufen, den sie mit dem Revolver in der Hand getroffen habe. Sie erzählte Wort für Wort, wa« er ihr gesagt. Ob er sich in erheblicher Aufregung befunben? Ja, er sei bleich und entstellt gewesen, aber nicht mehr, al« ein so entsetzlicher Vorfall erklärlich finden lasse. Ob irgenb eine ihr bekannte Differenz zwischen ben beiben Männern bestauben? Über eine solche sei ihr nichts bekannt. Ob sich Spuren von Geistesstörung an bem Schwarzen gezeigt? Ja. so bebrütende, dass sie sich selbst veranlasst gesehen habe, ihren Gatten zu bitten, um ihrer unb ber Kinber willen ben Mann aus dem Hause zu entfernen. Sie gab hierauf eine nähere Beschreibung von dem geistigen Zustande de« Todten. Ob die Leiche noch unberührt an bem Orte liege, wo sie gefalle»? Gewiss, denn auf die eigene ausdrückliche Bitte des Kapi-tänS sei sofort ein Bewohner von Entenbrook seitens des Bürgermeister« abgeordnet worden, ber feit ber Wegfahrt ihre« Gatten bie Leiche bewache. „Ich banke Ihnen, Frau Alling«," fuhr ber Unter-fuchungsrichter fort, „unb will Sie vorlaufe nicht weiter be» mühen. Doch, bitte ich, mir bie Dienerschaft ihre« Hause« der Reihe nach hereinzufchicken." Die Vernehmung ber Leute, e« waren ihrer m>r zwei, bie Köchin und der Diener Franz. der gleichzeitig daS Amt des Kutschers und des Gärtner« in einer Person vereinigte, waren von durchau« keiner Bedeutung sflr den Gang ver Untersuchung. Die Herren schritten deßhalb zur Feststellung des That-bestände» durch Vornahme der Localbesichtigung. Man fand den Todten hinten an der Wiese vor dem Hölzchen. Der Oberkörper lag auf der Wiese selbst, wäh-nnd die Füße im Sande des Weges ruhten. Der Mann aus Entenbrook stand neben ihm Wache haltend. Das Gesicht d?r Leich? zeigte keiner. htstigei Erregung, nur Die Augen standen unverhältnismäßig weit offen. «r. 2 y fl'S unititttehördlich geprüftes Zahnputzmittel ALODONT Zn haben bei 'Jen Apothekern nnd Partnmenra etc., 1 Stück So kr. Kalender in grösster Auswahl bei Blanka In Pettau. 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Ich habe die Überzeugung, das« mein leibenber Dr. Adalf " Da« Johann Höfi sche Malzextrakt-Bes»ndheit«bier hat meiner Frau leiden, verbunden mit rheumatischen Zusällen, stet« vortrefiliche Dienste geleistet, «s vetorven Die vervauung, die Abnahme der Kräfte. Jedem derartig Leidenden kann ich dasselbe benannten Johann rate, tön. Kommissi« cet hoher Au»zeich-Berlin nad Wie«, gehoben wird. »eraer, Prosefior in Dessau. Malzextrakt-Bes»ndheit«bier ha« meiner Frau bei ihrem langwierigen Mageu-»tischen Zufällen, stet« vortrefiliche Dienste geleistet. «S befördert die Berdauung regt den Appetit an und verhindert bti mit vollster Überzeugung empfehlen. SchSneberg. v. Pruefirhenk, Partikulier. Telephon Nr. 292, anch in Verbindung weiterer Strecke«. — Zu habe« in alle» Apotheke», Trognerien unb großen renommierte» Geschäften. — Unter 2 G«lden wird »ichs« versendet. Warnung vor Nachahmungen und Fälschungen. — Vorsicht beim Ankaufe zum Schutze des Publikums. 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Im Voraua besten« dankend Prlaieeals g» Melaa Hraunfrl« Seine Hoheit der Für«! >»» Ortilnjten Wallenteln vhH«b: E« Ist M«n-achenpflirht, den Leilendan ein ao vorxUgGche« Mittel (Johann Horfiche« Mal«, axtrakt) iug#nglirh au machen. Warnung vor Nachahmungen und Fälschungen. Vorsicht beim Ankaufe zum Schutze des Publikums. Man hllte sich vor TKuschnngsversuchcn durch wertlose Nachahmungen nnd achte ant die Original-Schutzmarke (Bildnis und Unterschrift des Erfinders Juhnnn Hoff), die sich ans allen Etiquetten der echten Johann Hoff'srhen Fabrikate Minden muss. Seit 43 Jahren haben nur die Johann Hoff'schen MalzextrakMJesvndheits-Hrilnahrungs-Kabrikate die Erfolge fiir die Wiedererlangung und Erhaltung der Gesundheit aufinweisen, Erfolge, wie sie kein anderes Heilnahrnngs-nittel besitzt, was der Kranke und der Arzt berlrkeirhtigeu wollen. 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Deutscher Volksbote iB1Prm«1 z®it^hrinderdeutach- nationalen Partei ja Böhmen. Herausgeber A. Kisslich 2-mal monatlich, halbjährig fl. 1.80. Deutsches Volksblatt w.ta" Link0„Bfhnnl6- 2-mal täglich, monatlich fl. 2.— (deutsche Weoht j" 2-n.aI Vöchentli-h, Vierteljährig Deutsche Wehr ln Troppau, 2-m*' wöch., viertes. fl. S SO. Deutsche Zeltung [" 2^en 2*mal u*,ich' monatlich Deutsch-soziale Blfltter m °r«a"d deuts«h- . sowalen Partei, Herausgeber Theod. KriUch. Wöchentlich, vierteljährig Mk. 1.60, unter Streifband 2 Mark. Freie Stimmen H~mal wöchfnt,,rhi viertel" Brazer Tagespost monatlich mfn» ... „ W. Blanko in Pettau abzuholen. Mit Zustellung monatlich fl. 1.60 Brazer Taoblatt 2*mal . mon," n. 1 40, bei W. Blanke in Pettau abzuholen. MitZustelluug fl. 1.60. Brazer Wochenblatt a 180 Ci: i.. uciumrooniiö) unb $erau