2347 Amtsblatt zur Kaibacher Zeitung Nr. 29«. Dinstag den 19. Dezember 1876. (4587-1) Ni, 13276. Finanz - Commissärsstelie. Bei der k. k. Finanzdirection in Laibach ist eine Finanz-Commissärsstelle in der IX., eventuell eine ^oncipistcnstelle in der X. Rangsklasse zu besetzen. Die Gesuche sind unter Nachweisung der juri-bisch-politischen Studien, der Gefälls es sind ihm 2 Tabal-Subverleger und 31 Trabanten zugewiesen, deren Zahl jedoch vermehrt ""tt vermindert werden kann, ohne daß dem Groß-vetschleißcr dagegen eine entscheidende Einsprache Weht. Nach dem Erträgnisausweise, welcher das Ver-^leißergcbnis einer Iahrcöpcriode, d. i. vom Isten ^tober 1875 bis Ende September 1876, umfaßt ^ jammt den näheren Bedingungen und den Aussen des SubVerlegers bei der t. k. Finanzdirection, ^ der Finanzwach-Abtheilung in Sittich und Mnanzwache-Controls-Bezirksleitung in Rudolfs ^ith eingesehen werden kann, belief sich der Ver Hr im gedachten Zeitraume an Tabak, mit Ein-lhluß des Limito, auf 40800 Kilogramm im Geld-^rthe von 47086 st. 8 kr. Der Tabak-Kleinverschleiß gewährte einen jährten Bruttoertrag von 304 st. 32'/, kr. Außer n im gleichen Betrage sicherzustellen ist. Der ^toßverschleißer muß immer mit einem Material-^rathe versehen sein, dessen Werth mindestens .tin Betraac des einaeräumten Credites gleich-'^Mt. . Die Fassungen an Stcmpclmarken und Wechsel-Anketten sind nach Abschlag der systcmisiertcn ^zperzentigen Provision für die zum Beischleiße ^nlassenen Sorten von 5 st. einschließlich abwärts ^ bar zu berichtigen. ^ Die Caution für'den Materialcredit pr. 3000 st. ^ noch vor der Uebernahme des Commissions-Schaftes, und zwar binnen längstens zwei Wochen von: Tage der dem Ersteher bekannt gegebenen Annahme seines Offertes, zu leisten. Die Bewerber um den Tabal-Districtsverlag in Wcifclburg, eventuell in Sittich haben 10 Perzent der Caution im Betrage von 300 st. als Vadium vorläufig bei dem k. k. Steueramte in Sittich oder bei dem hiesigen k. k. Landeszahlamte zu erlegen und die Quittung hierüber dem mit einer 50'Krcuzer-Stempelmarke zu versehenden versiegelten Offerte beizufchließen. Jenen Offerenten, von deren Anbot kein Gebrauch gemacht wird, wird nach geschlossener Concurrenz Verhandlung das Vadium zurückgestellt. Das Vadium des Erstehers hingegen bleibt entweder bis zum Erläge der Caution oder, falls er das Matcrialc Zug für Zug bezahlen will, bis zur vollständigen Material-Bcvorräthigung zurück. Die schriftlichen Offerte sind nach dem unten beigefügten Formulare zu verfassen und — versehen mit der Nachweisung über dcn Erlag des Vadiums, über die erreichte Großjährigkeit und das sittliche Be-tragen des Bewerbers — längstens bis 5. Jänner 1877, mittags 12 Uhr, um welche Stunde die com» missionelle Eröffnung stattfindet, bei dem Vor stände der l. k. Fiuanzdirection in Laibach zu überreichen. Die Bewerber um den Tabak Districtsverlag in Weifelburg, eventuell in Sittich, haben sich in ihren Offerten ausdrücklich zu verpflichten, denselben entweder: 2.) gegen Bezug einer in Buchstaben auszudrücken' den Provision, odcr d) unter Vcrzichtleistung auf eine Provision, oder 0) unter Bezahlung eines jährlichen Betrages an das Acrar (Gewlnstrücklaß, Pachtschilling) zu übernehmen. In letzterem Falle ist der angebotene Betrag in vierteljährigen Raten vorhinein beim k. k. Stelleramte in Sittich zu erlegen, und es kann wegen eines auch nur eine Quartalsrate betragenden Rück' standes selbst dann, wenn er sich innerhalb der Dauer des Auslündigungstermincs ergeben sollte, von der Behörde sogleich das Verschleißbcfugnis entzogen werden. Offerte, welche der angedeuteten Eigenschaften oder Behelfe ermangeln, welche unbestimmt lauten oder in denen sich auf andere Offerte bezogen wird, werden nicht berücksichtigt. Bei gleichlautenden Anboten wird sich die Wahl vorbehalten. Ein bestimmter Ertrag wird eben so wenig zuge-! sichert, als eine wie immer geartete nachträgliche Entschädigung odcr Provisionscrhöhung stattfindet. Die gcgcnfeitige Aufkündigung ist, wenn nicht etwa wegen eines Gebrechens die sogleiche Entsetzung vom Verschlcißgeschäfte einzutreten hat, auf drei Monate festgesetzt. Von der Concurrenz sind jene Personen ausgeschlossen, welche das Gesetz zum Abschlüsse von Verträgen überhaupt unfähig erklärt, dann jene, welche wegen eines Verbrechens, wegen Schleichhandels odcr einer schweren Gefä'llsübertretung, insoferne sich dieselbe auf die Vorschriften rücksichtlich des Verkehrs mit Gegenständen des Staatsmono Pols bezieht, dann wegen eines Vergehens gegen die Sicherheit des Eigenthums schuldig erkannt oder rücksichtlich der gedachten Gcsällsübertrctungen wegen Unzulänglichkeit der Beweismittel von der Anklage freigesprochen wurden, endlich frühere Verschleißer, welche von diesem Geschäfte strafweise entseht worden sind. Kommt ein solches Hindernis nach Uebernahme des Vcrschleißgeschästcs zur Kenntnis der Behörde, so kann das Vcrschleihbesugrns sogleich abgenommen werden. Formulare eines Offertes. Ich Endesgesertigter erkläre mich bereit, den Tabal-Districlkverlag in Weifelbürg (oder in Sittich) unter Beobachtung der diesfalls bestehenden Vorschriften, insbesondere in Bezug aus die Erhaltung des unangreifbaren Material-Lagervorrathes, gegen Bezug einer Provision von (mit Buchstaben ausgedrückt, ohne Radierung oder Correctur), oder gegen Verzichtleistung auf jede Provision, oder ohne Anspruch auf eine Provision unter Zahlung eines jährlichen Betrages von (gleichfalls in Buchstaben ausgedrückt) in Betrieb zu übernehmen, und mache auf den Materialcredit per 300 st. (oder leinen) Anspruch. Die in der Concurrenz-Ausschreibung angeordneten Belöge und Nachweisungen sind hier beigeschlossen. N. N., am .... 1876. (Eigenhändige Unterschrift nebst Angabe de« Vlllndt« und Wohnorlt».) Von außen: Offert zur Erlangung des k. l. Tabak-Districts-Verlages in Weifelburg (oder Sittich). Laibach am .... 1876. (4601—2) Nr. 361k. Concurs Kundmachung. Bei diesem k. k. Landesgerichte wird für Grund-buchs'Anlegungsarveiten ein geschästsgewandter und im Kataster einige Kenntnisse besitzender Schriftführer mit einer schönen und geläufigen Handschrift gegen ein Taggeld von 1 st. 20 kr. sogleich aufgenommen. Die Bewerber haben ihre Gesuche hieramtS einzubringen. Laibach am 14. Dezember 1876. (4600—1) Nr. 718. Die Lehierstellen an den einklassigen Volks schulen zu Obergörjach, Karnervellach, Mitterdorf, Mö'schnach, Ratschach und Aßling in Oberlrain, die ersten fünf mit je 400 st. Gehalt jährlich l nebst Naturalquartier, die letzte mit 400 st. jährlich Gehalt, dann einer gestifteten Zulage per 42 ft. I'm Silber und ebenfalls Naturalquartier, sind zu 1 besetzen. Bewerber um diese Lehrerstellen haben ihre gehörig belegten Gesuche, die bereits angestellten im Wege ihrer vorgesetzten Bezirksschulbehörde, binnen sechs Wochen vom Tage der ersten Einschaltung beim l. «. ^. zirlsschulrathe in Radmannsdorf einzubringen. K. k. Bezirksschulrath Radmannsdorf am 14. Dezember 1876. (425!^ 3) Nr. 7310. Diebstahls-Wcten. Bei diesem k. k. Kreisgerichte erliegen nachstehende, von Diebstählen herrührende Effecten, deren Eigenthümer unbekannt sind, als: 1. Dreizehn Stück theils seidene, theils wollene, theils kattunene Tüchels; ' 2. ein Rest rothes Baumwollzeug; 3. ein neues Gebetbuch; 4. zwei Regenschirme und 5. ein Korb. Die allfälligen Eigenthümer werden aus> gefordert, ihre Ansprüche darauf binnen Einem Jahre von der dritten Einschaltung in daS Amtsblatt der „Laibacher Leitung" so gewiß geltend zu machen, als sonst diese Effecten öffentlich versteigert und der Erlös an die Staatskasse abgeführt werden würde. ! Rudolsswerth am 7. November 1876. 2348 Unzeigeblatt. (3703-1) Nr. 8399. , Uebertragung Miter und dritter ezec. Feilbietung. «a» l. l. Vezlrlsgerichte Großlaschiz wird hiemit belannt gemacht: ES seiln über Ansuchen deS Josef Ku« schar von Laibach, durch Dr. Sajovic, die mlt Vescheld vom 3. April 1876, Z. 1008, auf den 30. September und 2. November l.I. angeordneten zweiten und dritten Ne«l-stilbietMlgS-Tagsatznngen der Realitäten »ubUrb..Nr.29/4,Rctf.-Nr.1?/4M.106, FaSc. »ä Herrschaft Weißenstein sub Urb.» Nr.4/3, Rctf.-Nr.4/3, FaSc. II toi. 149 »ä Herrschaft Gerbin, auf den 13. Iünner und 15. Februar 1877, vormittags um 10 Uhr, mit dem vorigen Anhange übertragen worden. K. l. VezirlSaerichl Großlaschiz am 29. September 1876.________________ (3818-1) Nr. 5823. Uebertragung Witter ezec. Feilbletung. Vom l. t. Bezirksgerichte Sielsnlz wird hlemit bekannt gemacht: LS seien die mit dem Gescheide vom «.April 1876. Z. 2258, auf den 30sten »uguft, 30. September und 31. Oktober 1876 anbenlumt gewesenen ezec. ßtll.bie-tungen der Nealilüt Urb.-Nr.73 »ä Herrschaft Reifniz auf den 13. Jänner, 17. Februar und 17. Mürz 1877, vormittag« um 3 Uhr, Hiergerichts mit dem frühern Anhange übertragen worden. K. l. VezirlOgtncht Rüfniz am 23st«n August 1876.______________________ (4390—1) Nr. 9336. Uebertragung erecutiver Fellbietung. Die mit dem Gescheide vom 2. Juni 1876, Z. 4784, auf den 11. Oktober, 11. Noonnber und 13. Dezember 1876 angeordneten Realfeilbietungen in der Exe» cutionSsache deS Herrn Johann Kapelle von Mottling gegen Johann Zuql von VlutSderg xeto. 280 ft. sammt Anhang werben mit dem vorigen Anhange auf den 13. Iünner, 9. Februar und 9. M«rz 1877 übertragen. K. t. VezirlSgericht Mottling am 10. Oktober 1876._______________^^ (4388—1) Nr. 9366. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. VezirlSgerlchle Möllllng wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Frau Antonia Heß von Mottling die exec. Versteigerung der dem Ivo Slaraiinii von Krasinz gehörigen, gerichtlich auf 1780 fl. geschah« ten Realitäten Eonscr.-Nr. 155 und 156 ««1 Herrschaft Krupp und Curr.-Nr. 38 und 52 2ä Herrschaft Mottling bewilliget und hlezu drei Fellbiet^ngS-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 13. ILnner, die zweite auf den 14. Februar und die dritte auf den ^. , l4. Mürz 1877, jedesmal vormittags von 9 bis 10 Uhr, im NmtSg.büude wlt dem Anhange ange-ordnet worden, daß die Pfandnalitü, bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schützung«werth, bei der dritten aber auch unter demselben hintan« gegeben werden. Die LicitatwSbeblnßnisse, wornach insbesondere jeder Llcitant vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vabium zuhanden der LicitationScommission zu erlegen hat, sowle dle ßchätzungSprotololle und die GrundbuchScittacte ttnnen in der die«, gerichtlichen Registratur twgesehen werdm. K. l. VezirlSgericht Mottling am 10. Oktober 1876. (4530—1) Nr. 4834. Erecutive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l, Vezirksgerichte Senosetsch wird belannt gemacht: ES fei über Ansuchen der l. k. Finanz-procuratur in Laibach die exec. Versteigerung der dem Josef Posega von Strane gehörigen, gerichtlich auf 3412 ft. geschütz« ten, im Grundbuche »ä Sittlcher Kaster-gllt nud slctf.-Nr.22 vorkommenden Rea-litüt bewilligt und hiezu drei FeilbietungS-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 13. Iünner, die zweite auf den 14. Februar und die dritte auf den 14. Mürz 1877, jedesmal vormittags von 11 bis 12 Uhr, in der Gerichtslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß di« Pfandrealitüt bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert!), bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der LlcitationScommifsion zu erlegen hat, sowie daS Bchäpungsprolololl und der GrundbuchSeftract können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. Senoselsch am 6. November 1876. (4452—1) Nr. 6154. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom t. l. Vezirlbgerichte Wivpach wird belannt gemacht: 2s sei über Ansuchen der l. l. Finanz« procuratur, uom. des hohen Acrars und Grundentlastungefende«, und rüclsichtUch deS l. l. SteueramtcS Wippach, uom. deS hohen AerarS, die efec. Versteigerung nachstehender Nealilüten: 1. des Nndr. Eehovin in Gotsche Nr. 47, »ä Leutenburg Grundbuchs-Nr. 119, Rclf.'Z. 39, im gerichtlich erhobenen Werthe pr. 1080st., pow. landesfürst-licher Steuern und Grundentlastungsgebühren pr. 176 ft. 37 l/, lr. sammt Anhang; 2. deS Johann Iamiel von LoZe Nr. 11. 2ä Leulenburg Grundbuchs - Nr. 66, im gerichtlich erhobenen Werthe pr. 540 si.. pcto. landeSiürstl. Steuern pr. 6 ft. 90^, lr. sammt Anhang; 3. deS IeriliTroll oonOrthouza^ir.1/42, »ä Herrschufl Wippach wm. IX, p^. 353, im gerlch.llch erhobcnen Willyc pr. 175 ft., poto. landcSfülstl Steuern pr. 6 fi. 91'/. lr.; 4. deS FortunatHguc m Podragc. Nr. 69, «l Burg Wippach Grundb..Nr. 25, im gerichtlich erhodeuen Werthe pr. 800 ft., pew. landesfürstl. Steuern pr. 12 ft. 60 lr. sammt Anhang, bewilliget und hiezu drei FellblrlungS-Ta^fatzungen, und zwar »ä 1 und 2 die erste auf deu 13. Jänner, die zweite auf den 14. Februar und die dritte auf den 13. März 1877; »ä 3 und 4 dle erste auf den 13. Iünner, die zweite auf den 14. Februar und die dritte auf den 14. März 1877, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, Hiergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfanoreulltülen bei der ersten und zweiten Feilbielung nur um oder über dem Schätzungswerts bei der dritten Feilbletung aber auch unter demfelben hlntangegeben werden. Die LicitalillnSbedingnifse, wornach insbesondere jeder Licltant vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vadium zuhanden der Licitationscommijfivn zu erlegen hat. fowle die bchützungSpr«l«l«lle und die Grund- buchStftracte lbnnen in der dieSgericht-lichen Registratur eingesehen werden. K. t. VezirlSgericht Wippach am 29. Oktober 1876.__________________ (4531—1) Nr. 4835. Executive Realitäten-V erfteigerung. Vom l. l. VezirlSgerichte Senoselsch wird belannt gemacht: Es sei über Ansuchen der l. l. Finanz, procuralur in Laibach die exec. Versteigerung der dem Andreas Natlaien von Prü-wald gehörigen, gerichtlich auf 1090 ft. geschützten, im Grundbuche der Herrschaft Prüwald «ubUrb.-Nr. 10 gelegenen Reili-tllt bewilliget und hlezu orei FeilbietungS-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 13. Iünner, die zweite auf den 14. Februar und die dritte auf den 14. Mürz 1877, , jedesmal vormittags von 11 bis 12 Uhr, in der Gerichtslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität be« der ersten und zweiten Feilbielung nur um oder über dem Schützungswerth, bei der dritten aber auch unter demfelben hintangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnifse, »ornach insbesondere jeder Kicltant vor gemachtem Anbote ein 10*/, Vadlum zuhanden der iilcitatlonScommission zu erlegen hat, sowie das SchützungSprolololl und der GrundbuchSeftract lsnnen in der die«, gerichtlichen Registratur eingesehen werden. Senoselsch am 6. November 1876. (4175—1) Nr. 9097. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. VezirlSulllchre Mücrlma wird belannt gemacht: der Grund» buchocfuact tonnen ,n der dllS^lilchllichen Ne^lstratur eingesehen weroen. «. l. Pezlrle^rricht Möllling am 3. Oltober 1576. (4397-1) Nr. 9873. Executive Realitüten'^erfteigcnmg. Vom l. l. Oezirtsgellchle Motlimg wird bekannt gemacht: LS sei über Ansuchen deS Jakob Stola von Verlaia die efec. Vtlstei«erulig der dem Johann Hernugl von Geretensdorf gehörigen, gerichtlich auf d59 ft. gejchHtzlcn ^eallläl Eftr.-Nr. 38 der Stcuergememde Wufchinedorf bewilliget und hlezu drei ljclibleluugs-Tagsahungen, und zwar die erste auf den 12. Iünner, die zweite auf den 14. Februar und die dritte auf den 14. Mürz 1877, jedesmal vormittags von 9 bis 10 Uhr, im UmtHgebüude mit dem Anhange angeordnet worden daß die Pfandrealilüt bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um od« über dem SchützungSwerth, bei der drittel aber auch unter demselben hintangeglbll werden wird. Die LicitationSbedlngnisse, worna< inSlesondere jeder Licilant vor gemachtes Anbote ein 10"/, Vadium zuhanden dll LlcltatlonScommlssion zu erlegen hat, s^ wie daS Schätzungsprotololl und del GrundbuchScflract können in der l»^ gerichtlichen Registratur eingesehen weldl^ K. l. Vezirlsgericht Mottling °" 24. Oltober 1876._________________ (4174—1) Nr. 9182. Uebertragung executiver Feilbietung. . Die mit dem Vlschelde vom 2b. 2^ 1876, Z. 6611, auf den 10. Ott°t>cl. 10. November und 9. December l. 3- <"" geordnet gewesene Realfeilbictuna 8^ Stefan Slubler von Eerouz weg:n fa)^ dlgen 213 ft. fammt Anhang wird auf de° 12. Jänner, 13. Februar und 13. Mürz 1877 übertragen. K. l. Bezirksgericht Milttling aw ble" Oktober 1876. (4479—1) Nr. 85??' Executive Feilbietungen. Vom l. l. Bez!llSuttlchte Fe,llrlj V"° hiemit belannt gemacht: . E« fei Über daS Ansuchen des 3°'l Poikuj von Smerje gegen «ulon Mcls"' von dort Nr. 4 wegen schuldigen 15 p 46 lr. 0. W. o. ». c. in die eiec. ostel"^ llche Versteigerung der dem leylercn ^ hvrigen, im Grundbucht aä Gut Radc^ eg,i 8ud Urb.«Nr.5 vorlommenden 3iea^ tät, im gerichtlich erhobcnen Schätzung werthe von 900 si. 0.W., gewlUiget U^ zur Vornahme derselben die Feilbietungl' Tagsatzungen auf den 12. Jänner, 13. Februar und 13. Mürz 1877, jedesmal vormittags um 9 Uhr, hicrgelichl mit dem Anhange bestimmt worden, t><" die feilzubietende Realität ,;ur bei ^ letzten Feilbietung auch unler dem ^7" tzunySwerlhe an den Meistbictellden *'" angegeben werde. h, DaS SchühungSprotololl, del «">" buchseftract und dle ^lcitationSdediMw lvnnen hiergericht« eingesehen weldtN- K. l. Bezirksgericht gnstriz «,m "' «ugust 1876 ____ (4437—1) Nr 4034. Executive Realitäten Versteigerung. Vom l. t. Vez,rlS>jerlchtt ^'« wll belannt uemacht: «,ii< ES sei über Ansuchen der «nna "" heoc geb Urb.ö von Hirlniz ^c^3 " efcculivc Versteigerung der dem 2"/"« Nc.vöc,j von L psein gehörigen, «til«'^ auf 33«) fi. geschätzten, lm Grund'"7 des O..les Halle.ste.n »ud Urb.-"r " ' «clf.-Nr 56 oorlommenden «"!'"' w.Ulaet und h.ezu drei Feilb'"«" "^ satzungen, und zwar die erfle 11. Janner, die zweite auf den «. Februar und die dritte aus b" «77 333-'«.',--- auch unier demseldtn h.ntangegeben werd- ""^Dle Llcltatlopsbedinguisst, worna Seplewb« 1876. 2350 sin geprüfter und beeideter WttMtltt »it sechsjähriger Praxi« und besten Referenzen, «lcher »ehr auf solide Vehandlung al« auf Höhe de« «ehalte« sieht, wünscht mit Jänner oder Februar 1877 seinen gegenwärtigen Posten zu verändern. l4614) 2-1 «uslnnft ertheilt aus ««Mißleit die «e« daetio« der ^Laibacher Zeitung." Vei Hg.r1 HarinCsr. Verspätete Sendung von antiken Holz-schnttzwaren ans der Schweiz («be« angelangt): »lauchtische .... von ft. 6 bis fi. !5 — Ligarrenlasten . . . , ^ 10 — , „ 35 — Ieltungöftilnder ... /, » 5'— ^ , 13'— Garoerobthalter... , ^ 1 ^ , » 6 — Gtiefelzieher .... . „ 3 — . . 10 — Pfelfenstellage ... , . 550 , , 9 -Wand» und Ecketagören . „ » — 80 ^ ^ 8 — liqueur, und Bierservice » , 10 — ^ » 20 — Villettenleller mit nett ge> maller Porzellanschale » ^ 5 — ^ , 12 — Vilcherftellagen . . . . „ - 5- . . 10 — «chlilssel.U.Handtuchhalter, ^ — 60,^ 3 — Vsenschirm-Geftelle. . . . ^ 6 — , , 9— Stock« und Regenschirm' stand«........ 4 - ^ . 10 - «onsole.......... - 70 . ^ 6 — und dergleichen vieles. In jedes dieser Gegenstände lann eine Damen« Handarbeit auf da« netteste arrangiert werden. »nßerdem ist n,ch eine reiche Auswahl feiner Galanterie- und Nippgegenjtände in Vronze, Leder, Porzellan, Parfumerie und N»uchr,quisiten in geläimackvollftem Venre am k«qer. wo ich allen Wünschen der mich beehrenden süufer gerecht weiden lann. (4622) (4487-2) Nr. 8264. Euratelsverhänlftlng. Das l. t. KreiSgericht in Rudolfswerth hat über Frnnz Peterlin. Inwohner in Reifniz, wegen Vlöosinnes die Euratel zu verhängen befunden. Dies wird mit dem Geisatze belannt gemacht, dah dem Franz Peterlin der Grundbesitzer Franz Klun von Oberdorf zum Eurator bestellt worden ift. K. l. Bezirksgericht Reifniz am 28ften November 1876. Weihnachts-Lager Ton Buch- und Kunsthandlung in Laitaach, « Nr. 2, Congressplatz Nr. 2. Empfehlenswerthe JflärC'llCIllnÜC'llC'r. Andersen, H. C. Sämmtliche Märchen Illustriert von r Gullivers Reisen in fremde Welttheile. Nach L. Richter, Pletech u. a. 14. 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I. verstorbenen Realitätenbesitzers Herrn Franz Node gegehörigen Fahrnisse, als: Leibeskleidunft, Haus, Vett und Leibeswäsche und sonstige Utensilien, (^inrichtungsstütke, Geschirr, Werkzeug Wirthschaftswagen und Vceiereirüstung, dann Getreide, Heu-und Ttrohvorrathe, sonstige Orntefrüchte, diverse Hölzer, sowie Htiere, Vchsen, Kühe und anderes Vieh am Donnerstaft den 2R. Dezember l. I. und an den darauf folgenden Tagen von 9 bis 12 Uhr vormittags und 2 bis 5 Uhr nachmittags in Sneberje, im Hause der Verlaßrealität, an den Meistbietenden gegen gleich bare Bezahlung hintangegeben werden. Laibach 16. Dezember 1876. Dr. Iarl. SupM, (4599) S-2 f. l. Nolar, als Gcrichlscommissür. (4435—3) Nr. 6795. Orinllknmq. Vom k. l. Veji'lsyerichle Laas wild den unbekannten Tabularglüubiqern der Georss Pirman'schen Realität Namens Kasper und Gertraud Pirman uiemit eritinett, daß ihnen zur Wahruna. ihrer Interrssen in der Executionssache der t. l. Finanzprocuratur iiaibach geaen Georg P,rman von Voclovo Herr ^oscf Golf non Nlteliluarlt u«,ter gleichzeiliqer Zustellung des Rea!feill,letung«htscheides, Z. 1736, zum eullltor »ä aotuul bestellt worden sei. K. l. Vezirlsgericht Laas am 3lstm Auauft 1876._________ l,45M—5 Nr. 2^83. Bekanntmachung. Im Nachhange zum b'tS^erichtllchen Hbicte vom 29.September !876, Z. 1793, betreffend die Realilüt de« Johann Meschll von Ralschllch Hs,,?ir.59 lm Grundbuche ^ Weißenfels »nb Urb.-Nr. 371 wird bclannt gegeben, daß die für den T'bular-a.l2ul,ia.er Matthäus Mschik bestimmte ^e.llii^lunqsrubnl ok dessen unbelam'lel' «ufmlhalt.« dem flir ihn beftelllen 2""'" Hc.rn Josef Mtoach von Ra'sch^ hündiget wild. K. l. Ve.irtS^erlcht Kronau «m llcn Dt'ember 1876. _____ (4503-3)--------------^"^!7i3306. Dritte erec. Feilbletung. "8 6 ?5548 "^ gemacht, d.ß bei d/m ^olef G.'ll "" H^l« Nr. o gehv-r «n im Vrunbb..chc dcs Oute« Stra.nach ,ud Ürb.-Nr. it5 vorlommenden «ealitllt zur dritleu auf den 22. Dezember 1876 anberaumten sseilbictuna. aeschlltten wird. K. l. Oezklsgericht Feistiiz am 22fttN November 1876. D»u6 nnd V«ll», »,u Ignoz ». «ltlnnayl ^ ßtb«l V««be««.