2672 3tnttL6Iatt pr 8ai6ad)ct 3citmtß 9tr* 283* ®ienötag ben 11. Member 1906. (531 b) 3-1 g. 24.816. Konkursausschrcidung. In Kram ist eine Straheumeisterstelle mit dem Gehalte der III, Gehaltsstufe der Diener» lategorie jährlicher 1000 Kronen, mit einei Lvproz. Attivitätszulage, einem Dienstkleid-Äqui» valente jährlicher 160 Kronen und einem angemessenen Stlaheubegehuugspauschale, dann mit dem Ansprüche auf zwei Dienstalterszulagen von » 100 Kronen für je fünf in definitiver Eigenschaft imZivilstaatsdienste vollstreckte Dienstjahre sowie mit dem Vonückungsrechte in die zweite GehaltStlasse von 1200 Kronen zu be> setzen. Die Bewerber um diesen, den ansvruchs» berechtigten Unteroffizieren vorbehaltencn, in die Kategorie der Diener gehörigen und mit der Pensionsberechtigung verbundenen Dienstpusteu haben ihre Gesuche mit dem in» Gesetze vom 19. April 1872, R. G. Vl, Nr. «0. und der Aus-führungs > Verordnung vom 12. Juli 1872, R. G. Nl. Nr. 98. vorgeschriebenen Belegen, ins-besondere mit dem von der l. l. Militärbehörde ausgestellten Auspruchszertifilate, mit den Nach» weisen über die Fertigkeit im Lesen, Schreiben und Rechnen, die Keuntnis des Zeichnens, soweit dies für ein Bauhandwerl notwendig ist, endlich die Kenntnis der beiden Landessprachen sowie mit dem Nachweise, dah sic das Maurer», Zim mermanus» oder Steinmetzhandwerl erlernt haben, schließlich mit den Dokumenten über Alter, körperliche Rüstigkeit und bisheriges Wohl-verhalten bis zum 12. Jänner 1907 bei der l. l. Landesregierung in Laibach einzubringen und ihre Adresse genau anzugeben. Von der l. l. Landesregierung für Krain. Laibach am 6. Dezember 1906. (5306) Präs. Z. 2714 4 b/«. Konkursedikt. KanzleivorftehersteUe beim Kleisgerichte in Leoben zu besehen. Gesuche bis 26. Dezember 1906 an das gefeitigle Präsidium. Vom Präsidium des l. k. Kreisaerichtes lleoben am 6. Dezember 1906. (532b) Präs. 17.840 9 »/6. Kundmachung. Im Jahre 1907 weiden die Richteramts' Prüfungen beim t. l. Oberlandesgerichte Graz: am 14. Februar, am 10. Juni und am 5 November und den nächstfolgenden Tagen abgehalten weiden. K. k. Oberlllndesgerichts'Präsidinm Graz am 7. Dezember 1906. (5186») 2-1 Z. 16.47? vx 1906. Kundmachung. Der Tabaljubverlag in Seisenberg gelangt im Wege der öffentlichen Konkurrenz zur Besetzung. Derselbe darf nur in den Häusern Nr. 2, 3. 4, 7, 14, Ib, 18. 19. 20, 21, 23—27, 29-32, 34, 56, 61-63, in Seisenberg, bozw. in einem anderen geeigneten Hause in uumittcl» barer Nähe dieser Häuser ausgeübt werden. Das Vadium beträgt 180 X und ist beim t, k. Steueramte in Seisenberg oder beim l. l. Landeszahlamte in Laibach zu erlegen. Die Offerte sind auf der vorgeschriebenen Drucksorte zu versassen und bis längstens 27. Dezember 1906, vormittags 11 Uhr, bei dem Vorstande der k, t Finanzdireltion in Laibach versiegelt zu überreichen. Offerte, in welchen nicht die Verpflichtung zur Verlagsführung ohne räumliche Verbindung mit einem Gewerbe enthalten ist. ftuden leine Berücksichtigung. Die PerlagStiafil dagegen kann mit einem Gewerbe räumlich verbunden geführt werden. Im übrigen wird sich anf die ausführliche Kundmachung, enthalten im Amtsblatte der Laibacher Zeitung Nr. 278 vom 4. Dezember 1906 berufen. K. l. Finanzdireltion Laibach am 28. November 1906. Št. 16 477 ex 1906. Razglas. Podzaloga tobaka v Žužemperku se podeli potom javnega pogajanja. Ista so Bine owkrbo-vati le v liifiali fit. 2, 3, 4, 7, 14, 15, 18, 19-21, 23-27, 29-32, 34, 58, 61-63 v ŽuSemperku, oziroma v drugi sposobni hifti v neposredni bližini. Varsèina znasa 180 K ter se ima položiti pri c. kr. davkariji v Žužoniperku ali pa pri c. kr. deželneni plaèilnem uradu v Ljubljani. Ponudbo naj se spiöejo na predpisani tiskovini in naj se najkasneje do 27. docembra 1906, predpoludnem do 11. ure, vlože zapeèateno pri predstojniku c. kr. finanènega ravnateljstva v Ljubljani. Ponudbe, v katerih se ne obljubi oskrbo-vanje zaloge brez prostorne zveze s kakim obrtom, se ne jemljo v poötev. Nasprotno He pa sin« založna trafika izvrševati prostorno zvezana s kakim drugiin obrtom. Vse drugo se nahaja v natanenem razglasu, priobèenom v uradnem listu ljubijanskega öasopisa št. 278 z dne 4. decembra 1906. 0. kr. fiuanèno ravuatelj.stvo v Ljubljani dne 28. novembra 1906. (5266) Z. 649. Edikt betreffend die Auflegung des Planes über die Spezialteilung der den Insassen von Zelimlje gehörigen Gemeinschaftsgründe. Der Plan über die Spezialteiluug der in d. r Katastralgemeinde Zelimlje gelegenen Parzellen Nr. 801. 803, 827, 8>9, 1010/1, 1010/2. 1011 und 1025 wird gemäß § 9l» des Gesetzes vom 26. Ollober 1867, L.G.Bl. Nr. 2 «x 1888. vom 17. Dezember 1906 bis zum 30. Dezember 19W einschließlich im Gemeindeamle Zelimlje zur Einsicht aller Beteiligten anfliegen. Die Absteckung des Planes an Ort und Stelle ist bereits erfolgt. Die Erläuterung des Planes wird am 17. Dezember 1906 in der Zeit von 10 bis 11 Uhr vormittags in Zelimlje erfolgen Dies wird mit der Aufforderung luud» gemacht, daß sowohl die uumittelbar als die mittelbar Beteiligten ihre Einwendungen gegen diesen Plan binnen 30 Tagen, vom ersten Tage der Aufleguug an gerechnet, d. i, vom 17, Dezember 1906 bis zum 15. Jänner 1907, bei dem Lokallommissär schriftlich zu überreiche» oder mündlich zu Protokoll zu geben haben. Laibach am 4. Dezember 1906. Vrtainil m, p., l. t. Lotalkommisfär für agrarische Operationen. Št. 649. Razglas o razgrnitvi naörta o nadrobni razdelbi nkupnih zemljisö posestnikov iz Zelimelj. Naört o nadrobni razdelbi v katastralni obèini Želimlje ležesiih parcel 6t. 801, 803. 827, 829, 1010/1, 1010/2, 1011 in 1025 bode na podstavi § 96. zakona z dne 26. oktobra 1887, dež. zak. St. 2 ex 1888. od dne 17. decembra 1906 do vstetega dne 30. decembra 1906 T obèin.skem uradu v Želimljah razgrnon na vpogled vsem udeležencem. Naèrtova obmejitev s kolci na meHtu samem se je že vršila. Naèrt se bode dne 17. decembra 1906 v siasu od 10. do 11. ure dopoldne v Želimljah pojasnjeval. To Be daje na znanje s pozivom, da morajo neposredno, kakor tudi posredno udeleženi «voje ugovore zoper ta nacrt v 30 dneli, od prvega dneva razgrnitvo daljo, t. j, od dne 17. decembra 1906 do dne 15. januarja 1907, pri krajnem komisarji vložiti pismeno ali dati untno na zapinnik. Ljubljana, dne 4. decembra 1906. V r t a sin ik s. r., c. kr. krajni komisar za agrarske operacije. (5252) Z, 58.091/1906. Kundmachung. Mit Rücksicht auf den zunehmenden Fahr» vostverlehr in der Weihnachtsperiode wird zur Beachtung bei der Aufgabe der Fahrpostseu-dungcn auf Nachstehendes besonders aufmerksam gemacht: 1.) Wegen der außerordentlichen Steige» rung des Postfrachteuverkrhres iu der Weih' nacntsperiode empfiehlt es sich, Postsendungen, welche der Adressat rechtzeilig erhalten sull, nicht erst unmittelbar vor den Weihnachtsfeierlagen, sondern tunlichst schon einige Tage früher zur Aufgabe zu bringen. 2.) Se„dunge>«, welche noch am Tage der Aufgabe abgefertigt weiden folleu, sind in der Weihuachtsperiode vormittags, spätestens aber bis 2 Uhr nachmittags aufzugeben; noch fpäter aufgegebene Sendungen werden in der Regel eist am nächstfolgenden Tage abgefertigt werde» können. 3) Ein besonderes Augenmerk ist derVer» packung und dem Verschlüsse der Sendungen und der haltbaren Befestigung der Adresse auf denselben zuzuwenden. Bei kleineren Senduugeu von geringerem Gewichte (bis etwa 3 ll^), deren Inhalt durch Druck uicht leidet, weder Fett noch Feuchtigkeit absetzt uud welche nicht auf weitere Entfernungen versendet weiden, genügt zur Ver packuug gutes Packpapier und eine feste Ver« schnülung mit Spagat. Größere und schwerere Sendungen oder solche, welche auf weitere Eut-felnuug verfendet werden, dann julche. welche leicht zerbrechliche, Fett oder Feuchtigkeit ab« setzende Gegenstände enthalten, müssen je nach der Natur des Inhaltes, dem Umfange, Ge> Wichte und Werte mindesteus in mehrfache Um» schlage in Packpapier oder aber in starte Leinwand, eventuell in Körbe, Kisten u. dgl. verpackt sein. Schachteln aus Pappe, insbesondere söge» naimte Posttartons sind zulässig, wenn dieselben nicht erlittene Beschädigungen traben. Wild, welches nicht mehr blutet, darf zwar in ei»' zelnen Stücken unverpackt versendet werden, doch ist es tätlich, mit Rücksicht auf die drohende Gefahr des Adreßloswerdens von der Versendung unverpackter Gegenstände nach Tunlichleit abzusehen. Sendungen mit leicht zerbrechlichem Inhalt sind durch ein Glaszeichen auf der Em< ballage deutlich zu kennzeichnen. Bei Sendungen mit leicht verderblichem Inhalte empfiehlt es fich auf der Begleitadresse den Beisatz «dem Verderben ausgesetzt» anzubringen und durch Uuterstreichmlg mittels Blau- oder Rotstiftes auf' fällig zu macheu. Die Verpackung muß derart hallbar verschlossen sein, daß ohne Beschädigung des Verschlusses dem Inhalte nicht beigelommen werden kaun. Sendungen ohne Wert oder im Werte von weniger als 400 K brauchen im allgemeinen nickt versiegelt zu sein, wenn die» selben durch den sonstigen Verschluß mittels Klebestoffes, Siegellack :c,, bei Reisetaschen, Koffern und Kiste» mittels versperrten Schlössern, bei Fässern mittels guter Reifen oder durch die Unteilbarkeit des Inhaltes selbst, hinreichend gesichelt sind. Sendungen im Weite von mehr als 400 K hingegen, sowie alle Sendungen mit Gold oder Silber, Bargeld, Wertpapiere. Pre ziosen oder echte Spitzen müssen an den Schlüssen der Emballage so oft uud derart versiegelt sein, dah diese ohue Veiletzuug der Siegel nicht ge-öffnet werden kaun. Die etwaige Verschuürung muß so befestigt sei», daß sie ohne Siegelver» letzung nicht abgestreift weiden kann. Ein deutlicher Abdruck des Siegels, mit welchem die Senduug verfchlossen ist, muh auf der Begleit» adresse angebracht sein. Jede Fahrpostsenduug ist abgesehen von der Beiaabe einer Postbegleit» adresse selbst mit der Adresse, nämlich miudc» ftens mit dem Vor- und Zuuahmeu des Adressaten uud dem Bestimmungsorte, eventuell dem Bezirke, der Gasse und der Hausiuimmer zu vrrseheu und ist die Adresse womöglich auf die Verpackung selbst zu schreiben. Wenn dies nicht tunlich ist, kann bei Sendungen, welche leiner Siegeluug bedürfen, die Ndresfe auf ein Blatt Papier, welches mit seiner ganzen Fläche auf die Sendung aufzukleben ist, geschrieben werden, biebei wird besonders hervorgehoben, daß eine bloße Nnsiegelung des die Adresse tragenden Papierblattes nicht genügt. Bei Sendunge», welche weder beschrieben, noch mit Papier be> klebt werden können, wie unverpacktes Wild. ist die Adresse auf ein Stück Pappeudeckel, Leder, Holz oder sonstigen festen Materiales zu fchreiben. welches mittels starken Bindfadens oder Spa gates an der Senduug zu befestigen ist. Da es oft vorkommt, daß die Adressen von den Sen« düngen bei öfteren Umladungen, besonders bei außerordentlich «esteigertem Frachtenuerlehre ab» fallen uud die Sendungen infolge ihrer Adreß» lofigleit in den jeweilige» Stationen lommis» sionell eröffnet weiden müssen, empfiehlt es fich in die Sendung selbst eine zweite Adresse zu hinterlegen. Bei unverpackten Sendungen, z. B, Wild ist es angezeigt eine zweite Adresse aus' wendig an einer anderen Stelle, z.B. an den Vorderläufe» ?c, anzubringen. Bei Sendungen, welche nach dem Vorstehenden gesiegelt sein müssen, ist in solchen Fällen der Bindfaden anzuflegeln. Besonders sorgsam sind Postsen« düngen zu veipacken, welche für den Seelrans» port (Dalmatien, Herzegowina :c.» bestimmt sind, da diese Senduugeu während der Veför» derung nicht so sorgsam behandelt weiden tonnen, wie jene, welche nur zu Lande befördert werden. 4.) Iusbefondere wird auf die Se»dungen, deren Inhalt der Verzehruugssteuerpflicht unterliegt, aufmerkfllm gemacht Bei solchen Sen-düngen, welche uach Städten bestimmt sind. wo die Verzehluugssteuer eingeführt ist, wie Laibach, Graz, Wie», Prag ?c. ist es behufs schnellerer Abwickelimg der Versteuerung empfehleusweit, auf den Paketadlessen und auf den Vegleitadreffen den Inhalt in jenen Mengen (Kilo, Liter, Stück) aozugeben, nach welchen die Verzchruugs' steuer zu berechnen ist. Ferner wird bemerkt, dah in der Zeit vor Weihnachten die Postbedieusteten nicht in der Lage si»d, den an dieselben fallweise gestellten Ausinnen, die zur Aufgabe gebrachten Sendungen zu verpacken, zu entsprechen und bloß daher jede nicht vollkommen vorschriftsmäßig verpackte, zur Aufgabe gebrachte Seuduug un bedingt zurückgewiesen werden müßte. Was schließlich die Bestellung der währeud der Weihuachlsperiode eiulaugenden Senduugeu an« belaugt, wird bekanntgegeben, dah die bestehende» Vestellfahrten entsprechend vermehrt werde». it. t. Post- und Telcgraphen-Direltion. Trieft, am 30, November 1006. (5276) 3-1 I. 3040. LelirsteUe. An der eintlafsigen Volksschule in Sembije ist die Lehrstelle definitiv zu besetzen. Die gehörig instruierten Gesuche um diese Stelle sind im vorgeschriebenen Wege bis 5. Jänner 190? Hieramts einzubringen. Im liainischen öffentlichen Voltsschuldienste noch nicht definitiv angestellte Bewerber haben durch ein staatsärztliches Zeugnis den Nachweis zu erbriugeu, daß sie die volle physische Eignung für den Schuldienst besitzen, 5k. l. Bezirksschulrat Abelsberg am 4. De< zember 1906. (5035) 3-3 Z. 2879. Lehrstelle. Nn der vierklassinen Volksschule in Grafen, brun» ist eine Lehrstelle definitiv zu besehen. Die gehörig instruierten Gesuche um diese Stelle sind im vorgeschriebenen Wege bis 19. Dezember 1906 Hieramts einzubringen. Im trainischen öffentlichen Volksschuldienste noch nicht definitiv angestellte Bewerber haben durch ein staatsärztliches Zeugnis den Nachweis zu erbringen, dah sie die volle physische Eignung für den Schuldienst besitzen. K, l. Bezirksschulrat Ndelsberg am 18. No« vember 1906, (5109) 3-3 Z. 2648 Ä, Sch. R. Oonkursausschreidung. An der dreillassigen Vollsschule in Tvplitz gelaugt eine Lehrstelle zur definitiven Besetzung Die gehörig belegten Gesuche sind im Dienst» wege bis zum 18. Dezember l. I. Hieramts zu überreichen. Im kramischen öffentlichen Volksschiildienste noch nicht definitiv angestellte Bewerber haben, durch ein staatsärztliches Zeugnis deu Nachweis zu erbringen, bah sie die volle physische Eignung für den Schuldienst besitzen. K. l. Bezirksschulrat Nubolfswcit am 24. Oktober 1906. (5108) 3-3 Z W47 Ä. Zch. R. Konkursausschreibung. A» der zweillassissen Volksschule in Dt). bernik gelangt eine Lehrstelle zur definitiven Besetzung. Die gehörig belegten Gesuche sind bis zum 16. Dezember 1906 Hieramts zu überreichen. Im krainischen öffentlichen Volksschuldienste noch nicht definitiv angestellte Bewerber Haber» durch ein staatsärztliches Zeugnis den Nachweis zu erbringe», daß sie die volle physische Eignung für den Schuldienst besitzen. N, k. Bezirksschulrat Rudolfswert am 24. November 190«. (5084) 3-3 Z. 2698 V, Zch. R. Kundmachung. Im Schulbezirte Gurlfeld wird eine Lehr« stelle an der zweitlassigen Volksschule in Ärüudl zur definitiven, eventuell prouiforifchen Besetzung ausgeschrieben. Die gehöri« belegten Gesnche sind im vorgeschriebenen Wege bis 22. Dezember 1906 Hieramts einzubringen. Auch haben für die definitive Anstellu»g die im krainische» össeutlichen Vollsschuldienste »och nicht definitiv angestellten Vcwerber durch ein staatsärztliches Zeussnis den Nachweis zu erbringen, daß sie die volle physische Eignung für den Schuldienst besitzen. K.!. Bezirksschulrat Gurlfeld am 22. November 1906. (5322) E. 548/5 9. Dražbeni oklic. Vsled sklepa z dne 22. noverabra E. 548/5 1906, opravilna štev. ——--—-—, ae- prodado 17. grudna 1906, dopoldne ob 10. uri, v Stražišèu St. 139 na javni dražbi: razlièna hišna in gospodarska oprava, 1 stroj za žimo trgati, 1 šivalni strqj, 5 voz, 1 sani,. 1 konj, 1 krava, 3000 kg klaje itd. Reèi se smejo ogledati dne 17. grudna 1906 v èasu mod 8. in 10. uro dopoldne v Straziäöu St. 139. C. kr. okrajna aodnija v Kranju7. odd. Ill, dne 22. novembra 1906. Öaibodier. Bettung 9<žr. 283. 2673 11. ftejember 1906. Erste tiatlw KieeMriM Karl PlaninsehJiadiJinlfak sä Elektrischer Betrieb, daher täglich mehrmals frisch gebrannter Kaffee • Vorzügliche Qualität, feinstes Aroma, kräftig im Geschmacke • Billigste Preise einzelner Sorten sowie bestbewährter Mischungen • Täglich mehrmals Postversand • Verkauf aus hygienischen Patent-Kaffeebehältern. 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Jänner 1907, vormittags 9 Uhr, bei dem unten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 3, die Versteigerung der den Verpflichteten ge» hörigen 6/8 Anteile der Liegenfchaft Einlage Z. 3 nä Schwarzenbach, bestehend aus dem Wohnhause Nr. 2 in Schwarzcnoach samt Wagenschupfe, Holz-Hütte, Wald, Wieseu und Äckern samt Zubehör, bestehend aus Holz und Dielen, statt. Die zur Versteigerung gelangenden Liegenschaftsanteile sind samt Zubehör auf 3l90 k «3 I» bewertet. Das geringste Gebot beträgt 2127 K 22 K; unter diesem Betrage findet ein Verkauf nicht statt. Die Versteigerungsbedingungeu und die auf die Liegenschaft sich beziehenden Urkunden (Grundbuchs-, Hypothetenaus-zug, Katasterauszug, Schätzungsprotokolle usw.) können von den Kauflustigen bei dem uuten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 4, während der Geschäftsstuuden eingeseheu werden. Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im anberaumten Versteigerungs-» termine vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, wiorigens sie in Ansehung der Liegenschaft fclbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten. Von den weiteren Vorkommnissen des Versteigcruugsverfahrens werden die Personen, für welche zur Zeit an der Liegenschaft Rechte oder Lasten begründet sind oder im Laufe des Versteigerungsverfahrens begründet werden, in dem Falle nur durch Anschlag bei Gericht in Kenntnis gesetzt, als sie weder im Sprengel des unten bezeichneten Gerichtes wohnen, noch diesem einen am Gerichtsortc wohnhaften Zustellungsbevullmächtigten namhaft machen. K. k. Bezirksgericht Gottschee, Abt. II, am 20. November 1W6. ßaibadjer Bettung 9h. 283. 2674 11. Member 1906. I feinste Quaiitäk I lkuMM vllm ..ilegetgl". L^nklll»!! llrllgpipg. Men. lll/2. ^^^ üs^riinäet 1842. Lrüäer Lbsri Ivlvpl.an 154, l17bb) 18? Lebende Silber. 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