1962 ZtelligenMalt Mr Macher ZeitW Vr. 28l Zum Glücks Versuche durch ihre soliden und für die Interessenten äußerst vortheilhaftcn Einrichtungen ganz besonders geeignet ist die in aller Kürze wieder beginnende, vom 2taate Hamburg genehmiftte und garantierte große Meldverlosung. 3«<> «U« Mark -- 180MU österreichische Silbergulden eventuell als Hauptgewinn und speciell Gewinne von Marl 200.000 - 100,000 — 75.000 — 50.000 - 40.000 - 2 ü 30.000 — 25,000 — 2 ü 20,000 - 2 5 »5,000 -55 12.000 - ,3 5 10.000 ll 5 »000 - 12 k U00« 27 ü 5000 — 3 5 400« — 55 5 3000 — 12« 5 2000 — U 5 1500 -2 5 »200 - 3«2 5 1000 — 3l2 il 500 «. tc. bietet dieselbe in ihrer Ge sammtheit und verdient diele« Unternehmen schon deshalb unstreitig den Vorzug vor vielen ähnlichen, weil 35.K00 Uose, d. i. weit ilber die Hiilftc der Gesammtzahl, im Laufe der Ziehungen resp. innerhalb einiger Monate mit Gewin» erscheinen müssen Ganz besonders hervorgehoben zu werden verdient, daß der Staat sowohl die Ziehungen, die öffrntlich stattfinden, beaufsichtigen läßt. as auck die Auszahlung der Gewinne garantiert, so daß den Interessenten die unbedingteste 2icherheit geboten, wie es bei keinem privat'Unternehmen in gleicher Weise der Fall ist. Die erste Ziehung ist auf den ___ MU- »7. und «H. dieses Monates "WU amtlich festgestellt, und losten zu derselben Ganze Vrlginal - Lose fl. 3/,. Halbe „ „ „ 1'/.. Viertel „ „ „ l Gegen Einsendung des Vetrages 2»«»t« > Effecten ? Han»lun« w »»»>»»»>',. (2886—1) 3ii. 7681. Executive Fahrnisse-Versteigerung. Vom k. k. Landesgerichte in Lai-bach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Lukas Pavlit die executive Feilbie-tung der dem Herrn Wenzel Gehringer in Laibach gehörigen, mit gerichtlichem Pfandrechte belegten und auf 130 fl. geschützten Fahrnisse, als: 1 Garnitur, bestehend aus i Sopha, 2 Fauteuills und 6 Sesseln, 1 Sophatisch. 2 politierten Chiffonniers, 1 Schreibtisch, 1 Wandspiegel mit Goldrahmen nnd 2 Bil< dern, bewilligt und hiezu zwei Feil-bietungstagsatzungen, die erste auf den 17. Dezember 1873 und die zweite auf den 7. Jänner 1874, jedesmal von 9 bis 12 Uhr vor-. Und nöthigenfalls von 3 bis 6 Uhr nachmittags, in der ehemaligen Schmierfabrik bei dem Südbahnhofe, Haus-Nr. 160, mit dem Beisatze angeordnet worden, daß die Pfandstücke bei der ersten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswerth, bei der zweiten Feilbietung aber auch unter demselben gegen sogleiche Bezahlung und Wegschaffung hintangegeben werden. Laibach, am 29. November 1873. ^2749^1) ' ......... Nr. 4139. Dritte exec. Feilbietung. Vom l. l. Bezirksgerichte Egg wird biemit bttannt gemacht, daß über A„' suchen des Josef Suchy von Stein die mit dem Bescheide vom 2 >. August d. I., Z. 3256. auf den 24. Ollober und 24ten November l. I. angeordneten Feilbietungen der dem Franz Pecar von Videm gehg. rigen Gesitzrechte als abgehalten erklärt worden, und wird nunmehr lediglich zu der dritten auf den 2 4. Dezember d. I. angeordneten Feilbietung geschritten. K. l. Bezirksgericht sgg, am 23ten Oltober 1873. i (2754—1) Nr. 3594. Erecutive Feilbictuug. Vom l. t. BezulSgerichle Egg wird hiemit bekannt gemacht, daß über Nnsu< chen des Wilhelm Schiffrcr. durch Dr. Wurzbach, zur Einbringung der Forderung aus dem Vergleiche vom 21. August 1872, Z. 3326, pcr 100 fl. 71 lr. ö. W. c. 3. o. die executive Feilbie» tung der für Katharina Gril von Verh, auf der im Grundbuche des Gutes Ja» bornil Urb.-Nr. 78 voi kommenden Rea< litüt mit dem Ehepalte vom 13. Mal 1845, intabuliert 24. September 1866, einverleibten Forderung am Heiralsgute im Reste per l20 fi. ö. W. bewilliget und zu deien Vornahme die Tage auf den 24. Dezember d. I. und auf den 2 3. Jänner l. I., jedesmal vormittags 9 Uhr, Hieramts mit dem Anhange angeordnet worden, daß obige Forderung nur bei der zwelten Tag« jahung auch unter dem Nennwerlhe dem Meistbietenden Hinlangegeben wclden wird. ll. l. Bezirksgericht Egg, am 17ten September 1873. (2811-1) üir. 4782. Erecutive Realitäten-Verfteigerunst. Vom l. l. Beziilsgerichte Senoselsch wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der t. l. Finanz« procuratur für Klain die efec. Versteige' rut»g de7 dem Martin Stegu von Bründl gehörigen, gerichtlich auf 1397 ft. geschützten Realvermögens bewilligt und hiezu eine Feilbletungstagsatzung, und zwar die drille auf den 23. Dezember 1873, vormittags von 9 bis 12 Uhr in Vründl, mit dem Anhange angeordnet worden, daß die PfanorealitÜt biebei auch unter dem Schätzwerthe hintangegeben werden wird. Die Licitlllionsbldingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote eln lOperz. Padium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das SchätzungSprotololl und der Grundbuchsextract lünnen in der dicS» gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirlsgslicht Senosetsch, am 6. November 1873. Wir beth«!, uns zur öffentlichen Kenntnis zu bringen, basz wir D den Herrn ? dem wir da« Ncquisilionsgeschäft seinerzeit Übertragen hatten, desselben enthoben ? und «hn «iinzlich entlasssn haben. z! Die Repräsentanz des „Oesterr. Gresham" in Laibach: l (283l'-3) Valentin 2s8ckko. ^ (2636-1) Nr. 4708. Executive Realitätm-Vcrstcisterunst. Vom t. l. Bezirksgerichte Senosetsch wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der l. t. Finanz- procuratur in iiaibach die executive Ver, steigeruug der dem Josef Pozar von Fomle gehörigen, gerichtlich auf 1032 fl. geschah. !tcn Nealitül Urd..Nr. 534 aä Herrschet 'Senosetsch bewilliget und hiezu drei Feil- biclungS-Tagsahungen, und zwar die erste auf den 24. Dezember 1873, die zweite auf den 24. Jänner und die dritte auf den 24. Februar 1874. jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der Gerichlslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrcalllät bei der ersten und zweiten Feilbietmig nur um oder über dem Schähungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintan» gegeben werden wird. Die LicitationSbedingnifse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zu Handen der LicitlltioliScommission zu erlegen hat. so wie das SchätzUligSprotoloU und de» Grundbuchscxtract tonnen in dcr dicSgc. richtlichen Registratur eingesehen werden K. l. Gczillsgcricht Senoselsch, am 31. Oltober 1873. (2759—1) Nr. 14.294. Ereculive Realitäten-Velsteigerullg. Vom l. t. stüdt. oellg.BczlltSgerlchle Laibach wird bclaimt gemachl: ES sei iiber Ansuchen dcS Anton Slernad von Ccsta d»e efeculioe Versiei-gelurig der der Gertraud Zalar von Brunn» dors gehörigen, gerichtlich auf 16! 2 ft. 20 tr. geschätzten Realität Urb.'Nr. 36, Einlage »Nr. 37 3,ä Grundbuch Sonnegg bewilligt und hiezu drei Fe>lbletungstag-satzungeii, und zwar die erste auf den 24. Dezember 1873, die zweite auf den 24. Jänner und die dritte auf den 25. Februar 1874, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr in der hiesigen Amtslunzlei, mit dem An« hange angeordnet worden, daß dicPfandrea' lität bei der ersten und zweiten Fcilbielungnur um oder über dem Schätzungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben yint-angegeben werden wirb. Die LicitatlonSbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemach« tem Anbote ein 10"/, Vadium zu Handen der Licltationscommlssion zu erlegen hat,, sowie das Schätzungsprotololl und der> Gsundbuchsextracl können in der dies« gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. städt. deleg. Bezirks gelicht Lal. bach, am 12. Oktober 1873.________ (2846-1) Nr. 7418. Executive Realitäten-VersteiMUllg. Vom l. l. Bezirksgerichte AdelSberg wird bekannt gemacht: ES sei iiber Ansuchen deS Jakob Sbu-caj von Senoselsch die efec. Feilblttuug d« dem Anton Fideu von Unleiloschana ! gehörigen, gerichtlich auf 1755 ft. geschätz' j ten Realität Urb.-Nr. 734 a<1 «delsbtts bewilliget und hiezu drei FeilbictungS' Tagsatzungen, und zwar die erste auf de>' 23. Dezember 1873, die zweite auf den 23. Jänner und die dritte auf den 24. Februar 1874, jedesmal vormittags von 10 bis 12 M, hicrgerichts mit dem Anhange angeordnet morde», daß die Pfanorcalitäl bei der eistcn und zweiten Feilbietung nur um oder übel dem Schätzungswerth, bei dcr dritten aber auch unter demselben hintangegeben lvel' den wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder tticltant vor gemachtem Anbote ein 10"/« Vadium zu Handen der öicitationscommifsion zu erlegen ^' ' wie daS Schähungsprotololl «nd dcr Hrundbuchsertract tonnen in der dus-gerichllichen Reaistiatur eingesehen werden. ». t. Bezirksgericht AdclSbcrg, aM 1l. Ollober 1873. (2865—2) Nr. 46^4? Dritte exec. Feilbietlmg. Vom k. t. GczirlSgclichlc E^g wi^ mit Bezug auf die Edicle vom 23. Ml 1873, Z. 2855, nnd 24. Otlober 1^^' Z. 4189, dclanlit gemacht, daß, na l,dtu> bei den eisten geilbietuligotagsitzungcl' lein Kuufiustiger erschienen ist, am 24. Dezember 1873 zur dritten Feilbietung der dem Matlh^ Rouöcl uon Snozcl gchüiigen, im Ol^^ vuche dcr D. R. O. Commcnda Ls^ Urb.-Nr. 481 vo,lommeudcn Rcalilill ^ schulten, und solche hlebei auch unter ^' Schätzuligswcrlhe de -> MelllbielcN^ hiutangegebcn werden wird. ,> K. l. Bez>rlsgerlchl (5^9, am 23 ^ 1873. (2862—1) Nr. 3949- Relicitatiou. ^ Vom l, l. Bczulsuctichte Stein lv'l' hiemit kundgemacht: ^ Es sei über Ansuchen des Herrn ^< Karl v. Wurzbach in die RclicilutioN l>c von Frau Aurelia von TomassY '", Vicilatlonsprolololles vom 30. Nplll A ' Z. 2013, um den Melstbot pr-/^ dulden llstandcnen, im Fltisußen ^ .^ buche 8ud Urb. Nr. 224 vortonig ' laut SchühungsprolololleS vom H-^"" 1862, Z. 113 auf 12675fi. bewert^ , wesenen, zu Unlerqerau gelegenen ^<" realiiät wegen nicht zugehaltencr ^'l tlonsbedingnisse zur Einbringung ^ Forderung au« der Zession der 6 Theresia Pirch vom W. Dezember iv" -pr. 5(XX) ft. o. 8. c. gewill^et M'd i deren Vornahme die einzige Tagsa«"'» auf den 23. Dezember 1873, vormittags von 10 bis 12 Uhr, »m Aml^ sitze mit dem Geisatzr angeordnet woro ' daß hiebli die Realiltil nölhigenfaue " uuler dem obigen ErstchungSprelse Y'M" gegeben werden würde. ^a- DaS Schähm,gsprotololl, btt " t lionSbedlngnisfe und der Grundbuchsek tünnen hiergerichtS cinlieschcn lv"°20tc" K. l. Bezirlsgcricht Stem, am ^ Qltober 1873. l0«3 Zu beziehen dnrch Issn. v. li1oww»)'r Hi l^o«l. Ilnwbosffx Buchhandlung in i.'aibach. ^<>H ^Ni1^l>n ^Inn^s'^^^n von Nrmin unb Vrenlano. Illuftr. ^cv oVlMi/^ll ender Zufchllfteil au: Herrn Franz Wilhelm, Npothtler in Neunlirchen. Natofalwa. iitt. Februar 187». Ich habe vo» Ihrem WilhclmS anliarthritischen anlilheumatischen Blutreini, gungs-Thec bestellt, da ich an einen furchtbar schmerzhaften GelentS-Rheumatismu« geliüen habe. ^iach Oebrauch von sechs Packeten dleseS IhreS herrliche» TheeS bin ich so weil in Besscruna, dah die intensiveu Schmerzen beinahe stanz nachgelassen haben nnb nur periodenweise so wie schwache elektrische Schlägt verspüre. Da ich den rechten Arm noch nicht gebrauchen lann, so zwar, das, mir 5ie Fcdrr zu führen unmöglich ist, so nsuche ich Sie, zur Vollendung der Kur mit Pust-nachllahlnc zw!.i Packllc von IhlüN! ausgezeichneten Wilhelms anliarlhritlscheu anli-rhenmal,schen VlulreinigungS.THee mit umgehender Post sicher senden zn wollen. Da ich diese emmcitte Wirlung Ihre« »vunderheilsamen Thee« an mir selbst erprobt haue, so fühl« ich mich verpflichtet, im Ocfilhle de» DanleS zur beftmüglichea Ptldreituug de« wohlverdienten RufcS Ihres heilsamen Thee« da« mcluigc beizutragen, M,t Hochachtung Ihr ergebenster Josef Iantovic, ______ Homilatslir^. Herr!, Franz Wilhelm, Apothcler in Neunlircheu. l,'oosdolf bei St, Polte», 2«. März IK7.1, Nachdem alle zur Velämpfnug angewendete» Mittel gsgrn me n widerspenstige« Unlttleibslclocn nntzloS blieben, halic ich mich endlich entschlossen, auch Ihren anti-arthntische» antitheumatischen Vlntreiuignngs^Ttice zu gebrauchen, und verspüre schon jetzt nach Verwendung dcS ersten Pactrt« e>ne bedeutende Erlelchlcrung, so daß ich nnch verlrauensvoll an Ew. Wohlgeborm wende und ersuche, mir baldmöglichst 2 Packele Ihre« nicht mil Unrecht so gepriesenen Wilhelm« antiarlhntischeu anlirhcnmatischen Vlut, relniguligS'Thccs gefälligst übersenden zn wollen, und schließe den entsprechenden Vc-trag ergcbenst bei und zeichne mich mit besonderer Hochachtung Anton Ueypolo. l. l, Obcrstlicnttnaul »n Pension. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Neuntirchui Oberbanmgarten, 28. März 187.^. Veiliegend folgt der Vetrag, wofür Sie mir sehr bald ein Dutzend Packele von Ihrem wahrhafl heilsamen Wilhrlm« antiarlhrilischen llutilh,„malische» Vllilreiniunng«-Thee zusenden. Meine Adllsse ist jetzt <27?7-I) Franz Fiala. Pfarrer. Vor Verfälschung und Taufchunst wird gewarnt. Der echte WMvIn»'» autiarthritische anlilheumalische Vlulreiniqungs^Thee ist nur zu beziehen ans der ersten internationalen ^Ulioin»'« anliarlhritischeu anlirheu-malischrn Vlnrciniguxgsthce - Fabrication in Neunlirchen bei Wien oder in meinen '» den ^emmgen augeslihricn Niederlagen (^in hacket, in » Gaben getheilt, nach Vorschrift dc« Arzte« bereitet, sammt Geblanchsauweisung in diversen Sprachen 1 Gulden. Separat sllr Slempel und Packung IN tr. Znr Gequ^mlichleit de« p. t. Publ'cnm» ,st der echte ^tibvln»'« »ntl«>-tl»i>itl<,vl»v antlrbaulNHUeob» 21utrel^tlsull^».il»«n „»ich zu Habs» in «i»>» »»».«->,, l'<'wr l>,z^njll. - «ill«: ll«u»>lm,che Apoihele. Nnuxlll«,-: < »rl lisi^nor; Uiiri: .5. lsnniuul; - lila^unsur< >. («rl ^lomvn«.^»,ll>.bl,; Hll.sbuse: ^lul^ «s dsli!»»nt»n ll»ix,»lin»!!«n nnbn^liN«» 6«» «loten jl«l,ffl M!« s««»»el«n i!n »I!»l Xl^t, llops-, Olilon-^»»!N,un,«n nn«5 ^rl si«c, «to, Norsob - LbberlllrHll - Vol. «oli, mit 6«in ^Nn»<,!>ck ^«leiüiz!,«» l^,d«stkl»l>'l)«l. ,, » , ^ ^ , »> ^Nu»«ullr»ulld°lt«,n. »llroplinln °» »tollt- «nä rl»«n»n». 5lz<3n l^ll»»<:l, bei llorsn HU «»,«»>» IV>»^>', ^oll,sll«r ^,um ü/bon»: k. ^ülovoi, Xpotl,. , VNsl: z. 8l,,.l,«:!,»l«l«l'. , 5l»rburff: >'. liollolniz. "lll: xns! kri«i»<,s. Nuillon.^llnlt: «. Lu^inlmo, >«unmrkll: 0. «»Ü7. ,, " !>>. l!»u««.li. ltuÄols,»v0l-ll,: I. »«!^m»nn. j^nnlo: X. lloi-lnlulli lil«onsurt:c.c!emenl,cl,il«^. Villuvll: ««li>. l>'ii!-,l. ^wvnx: k, l^^ulinci, /^polk. liralnbur^: 8«I>. 8!:k,u„lif^, ^p- „ ^ ^ l'lr»n>ll<.>5. "^: ^. l>«i»lli„>. l^uli^ln pl««vlo: !'!ltso Os- >Vlz>pueli: ^ulnn l)«p«si> ^^" t^. x,i!«lli. !!'» fl Zu bekommen m jecer ^ncl l,andlil!is,. i„ Leipzig in G. Poenilcs Tchulbnchhandlun» «Scaen Elnsendung von H fl. 20 lr. erfolgt ssrancoverjcndung in Convert.) HM" verwechsle man d°K Auch nicht mit anscheinend ähnlichen, jedoch anf schm««ige speculation be-rechneteu vroschliren «^ Dem Vnche verdanken allein binnen 4 Hahren 15.000 Personen Gesund-iljM" heil «nd neues i!eben. Ueber die Erfolge desselben wurde allen Regierungen f'iie besondere Tenlichrift voigelegt lil^i 7) Haupt-Gewinn er. _,.,. Tkja sipwinn? 3«UMH> Mark GlÜCkS' Dl* b*™?e Neue deutsche i#M~*>»«*> garantiert ii(iichs-w&hrung. •mnwwyv. der Staat, | Einladung ;ur lietheilig-ung an den Gewinn-Chancen der vom Ntaate Hamburg Kantnllrrten groasen Geldlotterie, In welrher fiber 5 Hlillioncii 300,000 Mark ¦Irlier grwonnrn werden mlinsen. Die Gewinn« dieser vortboiJhafien Geldlotterie, welche plaDgemfts» nur 69,000 Lose enthält, sind iolgende: ucrnluh 7 Gewiuu eveut. MO,000 JVIftrlt Neue deutBche KeicLswahrung oder 120,000 Thaler Pr. €>!., speciell Mark Crt. 200,000, 100,000, 73,000, 50,000, 40,000, 2 mal «0,00«, 25,000, 2 mal 20,000, 2 mal J 5,000, f> mal 12,000, 13 mal 10,000, 11 mal 8000, 12 mal (iOOO, 21 mal 5000, •A mal 4000, :V> mal ;*000, ]^(> mal 2000, 32o iual 150U, 1200 & 1000, G87 mal 500, IHM» & 200, !G,OOK mal 110 & 100, 18,3^^ mal 40, 20, 15, 10 &; 5 MmrU, und kommen solche in wenigen Monaten in 7 Abtheilungen zur »Irheren Kotscbeiduug. Die erste Gewinnzichuug ist ninlllrh auf den 17. und 18. IK'zc»mber d. J. 1 estgestellt, und kostet hierzu flai «an/t* Orif^.-Los nur 3 Guld., das halbe do. nur 1 Quid. 5O kr., das viertel do. nur 75 kr., und werden diese vom Staate ftnrAiittrrlen Orlglnalloae (keine verbotene ProiDes&en) gegen frankierte Elnftenriung den Betrage», aiu bequemßteu in rerontmandlerten Briefen, aelbst uach den entferntesten IWegenden von mir verbandt. Jeder der Betheiligten erhält von mir neben seinem Originallose auch den mit dem Staatswappen versehenen Originalplan gratl« und nach stattgehabter Ziehung sofort die anitllrlie Ziehungsliste unaufgefordert zugesandt. Die AuszahJnng udü1 Verseodung der Gewinngelder erfolgt von mir cllreri nn die Iüteressenteu prompt und unter «trens-•ter tfrufhwlfKi-nlirH. ^t Mh" wende, »leh daher mit den Auftragen v«r-jfm^ trauen»voll an Samuel Heckseher won., Bankier und Wechselcomptoir in Hamburg. (2830—8) " 'silinp Narlh. em. l. l. Beziils- Thierarzt, Wien, Kürntnrrring, Viselnstraße Nr. 4, empfiehlt sich und folgende Medicament« zur Vehandlung von HauSlhicren. (Upr,clist„nden vvn IU- 12 und von 2 4 Uhr) 5^11»« I^^V^^M n^»" Goll.n, Vllllenfluß. Gllllenbinlel, «2»118H-MiXI,Ul Filschgallen an Pseldeflißen, 5 ßlasch« ^ st, 0>» il»iUv sten, Hllsrnhallen, wie alle Knochenauewuchse, -^,^^^^^^^»».«» K Tleqsl ^ fl " Vf»»^» ^1,ii^ »^" Schulttr-, Hllft- und Kreuzlahme. Vtheu- ck ißlHv'2. IU1^ m«ü»mn«, Flschsenausdehnui'gen, Velrenlun' l>sn, Vlss!a'!ch>"'ssen, Schwellungen, S,eijt)e» und Schwäche der Ol,evti. i^ Flusche 1 st, 20 lr. ilL«, v^i..,,«»« gegen Wuüden, Oeschwilre, Snltrldrucl. Maulen, ikronentrit», Gt ahi oder Nor^ÜV^lü Kernsäule. Steingall.n, ü Flusche ) si. 20 lr. H'l1i32.Il)3 gegen schwache n»d gebrechliche Hufe. k Tiegel 1 fl. 20 lr. ^75 .^,^«1,,»» nn»'ss^ «nellel!NUllg5schlelbrn ulib Danladlessen Über die vorzüqlichs Wnlung der an- > geführten Medicamenle liege» Iederma'in m meinem Vureau : Wie«, »iirnlnerring Gllel«- , ftrahe ?lr. 4 zur gefälligen Einsicht vor Ich willdc t'ilselben verofteuUlchen, über t, 'sil,d drlen so viele, daß felbft der «eObtesle p. t. Leser sie bmnen 2 3 Monaten nicht burchlesen tonnte, und wass auch von der GnwvrrwllKuna. Tr l. Hoheit de« Erzhelzog^eldmlllfchall« Albrechl, »ndor Vraf Ü«. 742l besürdert die Annoucen-Lfpedition von Nullals »«0« m W«. l2863-2) In meiner Buchhandlung wirb ein Mann als MUWMtlM (Colporteur) von Nenjabr 1874 ab aufgenommen. Dieser Posten wäre vorzllglich fllr linen solchen geeignet, der überdies ein lleines Nebeneinlommen besitzt. (2828-2) Der Erlag einer kleinen Caution wäre erwünscht, aber nicht unbedingt erforderlich. Ioh. Giontini. 3TM Mhelspieltt.H Dem geehrten p. t. Publicum zeige ich er-geblnst an. daß ich, um iu meinem Licbllngs-berufe als Zitherlehrer mit Verbesserung und Anforderung möglichen Schritt zu halten, während der wiener Weltausstellung nicht nur Gelegenheit hatte, wieder mit den renommiertesten Zitherlilustern, vorzugsweise Herrn Hlarl Umlauf (dessen sämmtliche Werte ich spi.rle) persönlichen Meinungsaustausch über unser gegensexigeö Spiel und 6om-Positionen zu pflegen, sondern auch die Ueberzeugung gewann, daß me,n neue« theoretisch-prallischcs Lehr- und Unteihaltungsbuch für Zitherspieler auch in Wien freundliche Aufnahme findet. Dasselbe ist so verfaßt, bah auch Zitherspleler, l»e schon den Unterricht der Um-lauf'schen Schule genossen haben, noch genügenden Stoff zur Velehrung und Unterhaltn»«, finden, und zwar ohne Veräuderunn der Methode, da auch ich nach der Schule Umlaufs unterrichte, Nuch lonnnte ich die ausgestellten Zithern, unter denen die Firmen Ig, Vucher mid Anton Kiendl (Wien) auch die Hrcismedaille erhiel» ten, selbst probieren und eine der schönsten und besten läilflich an mich bringen, welche fllr Jedermann zur Ansicht und Probe freundlichst bereit liegt. Von Herrn Karl Kiendl (Müdl ing) war nicht« ausgestellt, r Ort. enlhält die vom Llaate gsnehmigte nnd garanlierle V Große Geldverlosung M wurlll die Gesammtsumme der kapilallen von über 2 MiUione« 120,000 Thlr.Pr.Vrt. Zinnen wenigen Monaten in siebenmaliger Ziehung zur sicheren Entscheidung gelangt. Die Fiehung erster Abtheilung ist plan» mäßig auf den 17. nnd 18. Vezember d. I. festgekhl und ist der Pre,s der Los,: t in einem /lande Anshm/i ei*r jtdtn O tg tnštand der menschlichen KmuUniu und au/ jtd« Fragt nach ¦fci—i i/amm, Btgriff, FrtnuUeort, Ereig-mUt, Datum, «iner Zahl oder 'lliattaeht augenblicklichen Bvttcheid. An/ Ißtt U. OatamttUtn UUr i'i.OUO ArtQ*l, ¦4 wUUfi KarUn, Tn/«1* und BtiUatm. r+cU%xl%VkU.,biMcKön*nxL4d«rtimb.&Tklr. Mbllmirmfh. lnstit%* in H(M»urrh«Mra. ^ Vorrätlnz und «u de/ieden äui-ck ljrn. v. lllylumll^r H Number^ x Lueli lillnäluu^ iu lHid»eli: Schmerzlos ohne Einspritzung, •$nc hie Verdauung- ftorenbe TOfMcamtnlt, c\)nt Folgekrankhelten unb Beafcatö-rung1 btilt naü) einer in uiwiiljltoen {Vaüen ieft-lewahxttn, ga.ni. neuen Methode llariirttlirenflftKMe, softest frlaoh tntflanttne alt au4 nc>,»UI«»«'Ä>,«>n»U5>'»«>»«>»> nicht unterworse»' . wurde anf der winlcr Weltausstellung, bnrch ^ lf Zwei Verdien stmedai llen Hj >.". prämiert. ^ ^ ^»«»««l«^ ^«S«l«n!»^e der „«.«!«>« ^"" ^ ««^" fl!r Laiboch bei ('.'«»^^ Damen-Moden- und Piltzwaren andun^ Für Landwirthe | existiert keine billigere und bessere Zeitung als das seit zehn Jahren er- j J^ ^. scheinende populäre illustrierte Wochenblatt für jedermann ^ 5 ff^ Der praktische Landwirth H^$ ' ^ Derselbe wird nur ganzjährig abgegeben gegen Francoeinsendung " (mittelst Postanweisung) von 2 fl. ö. W. und genauer Adressangabe an di» Z Administration des „Praktischen Landwirthes", ¦ ' \ll,,>,n«,,, perlser 8t»nll-, 8tutl> nnd Wookes »I>,^^«, «on«leA I2»«:nenunsen nns d e„ i-enommleste^en f2b>-»Väonier Lnntsnllgulil-en, ^ slli»ni8«:ne dnilsss-, alle Gotünig n Lonwnsiwnlllel'- »»ft ^ukukulisen. ,^ ^e!llplnoole8, Upesnnuokel-, fernl-otlso, Uueokgllber - u»d l^ewllbarometes läne^' ' Il,«smometes, «yysamete»-, «llo-azliop«. alle Ärtt« l.oupsn, ^lnllel8onell)«n, 8pl«l,e!qu2llsÄ!'l^ l!amn«l88e, fcmste gonwel«»' Nei82eul>e, ^ll83«»'W2yen, allc flÜ88!8>^' I^loliSs, Ltvonvr in Gold, Sildli, Aluminium, Slahl und Horn zu or„ billigsten Preise» Wegen Mangel au Raum »nd Zeit gänzlicher ^U,»»V<5»'>5»«s siimmtlichtr Mali inancliinen ^neelel- Wilson, verbrsftll,' »owe, plrisa/llülit, Lrovee- si. 82l, ». «lliumayr « Fldor sambtt,.