KW» i!>km V fM, prElA VIn 2'--^ SS. F«k5gDNg ttr. 2v? Lonntsg. clsn 6 O!Iwng un6 vuok6n»olr«sHl! ^vidoc, ,I»ve>W »k« 4» 7»i«pl,o»» k««smd»n »if. »< vrwMvdG» /^»k»g«n l«» «ww Mvkpott» d«loil«s«» U ^dvlMO«Gi»s»-^»m»km» tH ^ridor t ^usötövv» >i. 4 VGruAM«!«: »«««. 23 vln. «»tvilsi, S< Vln. «tufek k-o», mvn-tl. « 0k. kvss ckm vdrtg» ^«wnö monO«. « vli». Ltn^laumm«, i dl» 2 vi» Deutschland und die »erelnlsten Staaten von Europa Vorbedingung: Beseitigung der Kriegsur-sachen. — Einficht auch auf der Geqetlseite erforderlich. Vl'n ^''vi-.'ihl.'rr von R Heinbaben. Freiherr von Rheinbaben ist Mit« glied des Reichstages und der deutschen Delegation im il^ölkerbund. Als Staats sekretär der Reichskanzlei im Jahre 1923 geriet er, olmohl selbst Volkäp-^r-teiler, in Gegensatz ?tresem.?nn. Nichtsdestoweniger sind die hier vertre. tenen Ansichten des Verfassers vcn besonderem Interesie. In den vergangenen Iahren haben die Politiker Verträge geschlossen zu dein Zweck, )en Frieden zu sichern und die Erhaltung )es FrisdAßS zu erleichtern. Aber tun -vir auch mir das geringste, um die wirklichen Ursachen des Krieges zu beseitigen? Es wäre furchtbar, sollte trotz aller dieser Verträ-;e — es sind vielleicht recht oberflächliche Verträge — der Krieg ausbrechen. Die Völker der Erde würden in diesem Fall ihr«n ganzen Glauben an die eindrucksvollen Verträge und Dokumente der Politiker verlieren. Als Dentschland den Kellc^g-Briand-Pakt unterzeichnete, w-ies es in einem Be« gleitschreiben nuSdrsicklich auf diese Gefahr hin und lenkte die Aufmerksamkeit auf die Notivendigkeit der Nachprüfung der eigentlichen Ursart^n eines Krieges und gleichzeitig auf die Beseitigung dieser Ursachen. Neuerdings hat ein anderer Vorschlag greifbarere s^ormen angenommen. Wir werden aufgefordert, die Bilidung der Vereinigten Staaten von Europa in Erwägung zu ziehen. Der Vorschlag hat, insoweit die Beseitigung überlebter Zollgrenzen zur Erleichterung der Wirtschaftsbeziehungen von LaN'd AU Land und die Vermevdung künftiger Streitigkeiten und Konflikte nationaler Natur in Frage kommen, eine gewifse Anziehungskraft. Die Männer, die an die Durchführbarkeit ldiefes Planes glaul^n, haben bisher noch keine endgültigen Vorschläge ge-macht. Aber was stellt dieses Europa dar, das sie zu vereinigen wünschm? Soll das Europa von heute „umkrifwllisiert" werden? Seien wir offen: Das Europa von heute basiert auf dem Versailler Vertrage, der ein zerstückeltes Deutschland, die Desorganisation seiner wirtschaftlichen Einheit und ein Deutschland ohne Kolomen vorsteht. Dies maen Viegersdc^n, die des Glaubens sind, daß Schweres Eisenbahnunglück in der Äation Zagorje Aast eine MtMon Dinar Sachschaden — Zwei SMerzüge ineinandergefahren LM. S j u b l j a n a, v. Oktober. Der in der Richtung von Ljubljana gegen Maribor fahrende «üterzug Nr. KSK fuhr etwa um 0.4S Uhr in die Station Zagorje ein und war mit verschiedenen Gütern (Vieh, Holz und Kohle) l^laden. Der Zug stand am linken Hauptgeleise und war für die Abfahrt bereitgestellt. Um i.2K, al» der Zug die Station hiitte verlassen sollen, fuhr auf demselben Geleise der Giitersammelzug Nr. K84 aus Maribor ein und stieß von hinten auf den erstgenannten Güterzug mit ^rartiger Wucht, daß vier WagaonS deS stehenden Zuges sofort entgleisten. Das Vieh driillt« traurig in den Waggons, das Per« sonal rief um Hilfe, und einige Minuten später konnte festgestellt werden, daß von den vier entgleisten Waggons zwei fast vollkommen zertrümmert waren, während die anderen zwei mehr oder minder beschädigt sind. Vom Zug K84 entgleisten ebenfalls vier Waggons. Fünf WagqonS wurden vollkommen zertrümmert. Die beiden Hauptgeleise waren durch die Waggonrninen verrammelt, wodurch der ganze Verkehr eingestellt wurde. Die in der Ricktunst nach Ljubliana verkehrenden Züge, insbesondere die Schnell' züge, mußten in Zidani «oft stundenlang stehen, e^nso waren auch die Stationen Trbovlfe und Hrastnik verstopft. Zum Glück ist kein Menschenopser zu verzeichnen, während der Materialschaden sehr gros? ist und auf nahezu 1 Million Dinar beziffert wird. Da die Telephonleitnngen in Mitleidens.0llel, Kstkeeiottel mit Ltul nur oin 97'. n. 7l.sck'5 50NI< ZUUei.iek aosposie/^ v».icck is. Xuck »uk lellttkluix l lais der britischen Botschaft und erklärte bei dieser Gelegenheit, die britische Nation werde den Empsang, der dem Premierminister Großbritanniens gelegentlich seines tAetre-tenS des Bodens der nordamerikanischen Union zuteil wurde, zu schätzen wissen. Maedonald sprach seine Ueberzeugung dabin auS, daß es gelingen werde, zwischen beiden Mäch ten und Nationen ein wirklich dauerndes freundschaftliches Berhältnis herzustellen. Kurze Rachrichten LM. B e o g r a d, d. Oktober. Wie die amtliche Nachrichtenagentnr „Aval a" berichtet, ist der Justizminister Dr. S r S k i L nach Sarajevo abgereist. LM. B e r l i n, 5. Oktober. Der französische Botschafter De M a r-g e r i e ist heute aus Paris eingetwffen, um die französische Regierung am Leichenbegängnisse Dr. Streseinanns zu vertreten. Ebenso hat sich der Generalsekretär Sir Eric Drummondaus Genf nach Berlin begeben, um an den Leichenfeierlichkeiten für Dr. Stresenrann teilzunehmen. Börsenberichte Z ü r i ch, b. Oktober. Devisen; Beograd S.125, Paris 20.3126, London 25.13, Neiv-York 517.975. Mailand 27.11, Prag 15.335, Wien 72.87, Budapest 90.SS, Berlin 123.46. die gegenwärtige Lage, die derzeitigen Gren zen — wirtschaftliche, finanzielle unid poili-tische — in einer vollendeten Welt zum Besten geschaffen wurden. Deutschland denkt nicht so. Den großherzigen l^danken M. Brianlds in Ehren, auch alle diejenigen in Ehren, deren aufrichtiger Wunsch e» ist. daß dieser Gedanke einmal in die Tat umgesetzt werde —, ich habe nichtsdestoweniger in aller Kürze hier einige wesentliche Einwände vorbringen müssen, die nur durch gegenseitiges Zusammenarbeiten behoben wer^n können. Mngll'-Ameriean N. S. Copyriabt). vi« guten Zckuks 4» , » mit «ten »Uten 5oklvi» Xvrvik» «IS An die V. T. Abonnentenl Wir ersuchen unsere P. T. Abonnenten, die Bezugsgebühr, soweit sie noch nicht be« glichen sein sollte, sobald als möglich anzu« weisen, um in der Zustellung des Blattes keine Unterbrechung eintreten zu lassen. Wie erwähnen dabei, daß die Bezugsgeblihr mo« natlich Din 23.— und nicht Din 2V.— be, trägt. der Marlbor, JuröiLeva ulica 4 empfiehlt sich zur Herstellung von GeschäftSbüchenn Salda-KontiS, Journalm, StrazzaS, in »ol der uud billigster Ausführung AusMrung sämtlicher Buchblnderarbeiten NüsMe? S67. Marwoter Zeiw EonnIaiA, den «. Ottoker AnwSttet sllt den Posten d«« RMSaußtnmlnlsttrs Dr. Wirth, Minister für die besehten Gebiete. PrSlat Dr. Saas, Vorsitzender des Gesamtvorstandes der Zentrumspartei. - Dr. Vreitscheld, ..'Fraktiml^or^tzi!nder ^ der Sozialdenwkrati« schcn Partei. BenizeloS in Budapest ErKlLr««ge» Iber die V»liUK Srtechenlands — tietne g««ei«!am<« gnleresie» mtt der Aleine« Snttnle Erklärungen, w denen es u. a. heiht: „Wir werden denBulgaren alles geben, waS wir auch de« übrigen Staaten gaben. Wir sind geneigt, mit Bulgarien einen ähnlichen Ärbitragepakt abzuschliehen, wie wir eS be. reitS mit Italien und der Tschechoslowakei getan haben. Griechenland will, deh Saloniki ein SpezialHafen mit Freizonen für alle Nachbal»taaten werde, was ja im übrigen / Budapc st, 4. Oktober. Heute vormittags traff hier der j^riechische MiuißerprLsident Beni. zelos ein. Der SMniperpräsident wurde am Bahnhof von ««benminister W a l k o, höheren Beamten des ««tzenministeriums u. dem Personal der griechischen Legation empfangen. Nach eint-ge« kurzen Begrüßungsansprachen begab sich VenizeloS in sein Hotel. Minifterpräsldent Vraf Stefan B e t h l e n gab zu Ehren «enizelos ein Festesien im Unterrichtsmini-fteriuzn. Den Journalisten gab Benizelos politische auch den Interessen Jugoslawiens entspricht. Mr stehen mit Jugoslawien, SlumSnien und der tschechoflowäkel im besten Verhältnis, döch glajiben wir, datz die Meine Entente nM ernstlich daran denkt, und als Mitglied aufzunehmen. Änn die Kleine lZntente ist eine mittelenropäist^e Formation mit speziellen Interessen und Zielen, während Griechenland auSschliehls^ ein Valkanstaat ist u. »vir daher mit der Kleinen Entente keine gemeinsamen Interessen besitzen". Zum Schlüsse bemerkte n»^ Benizelos, das» Grie-^enlanl» aus Grund deS Londoner Vertrages ein Abkommen mit der Türkei zum Abschluß bringen werde. K. Aktstuillls ltW ij lvv.ovv Trauerßälle «erden den griAhefl SiaaksMann zur letzten Nuhe qeleiien — Aeichswirllchaflsminister Dr. Curtius wkerlmistiZcher Leiter des AnswArttgen Amtes - Verl! n, 4. Oktober. fters. Die Trauerrede wird Reichskanzler Mttller-Franken halten, worauf ein Choral zum Bortrag kommt. Der Sarg wird sodann aus die Freitreppe des Sieichstags getragen werden, wo l^r Vizepräsident des Reichstags, Abgeordneter von Kardorsf, die letzen Abschiedsworte sprechen wird. Dann wird sich der Trauerzug in Bewegung setzen. ^An der Beisetzung am Louisenstädtischen , Friedhos werden nur die engsten Freunde und die Familie teilnehmen. Man rechnet damit, dah rund 1V3.WY Personen am Leichenbegängnis teilnehmen werden. Reichspräsident v. Hindenburg hat über Die Trauerseierlichkeiten sür den verstorbenen Außenminister Dr. S t r e s e m a n n sind endgiltig festgelegt. Die Beisetzungsseier beginnt am Sonntag, den L. d. M. um 11 Uhr vormittags im Sitzungssaale des Reichs tags, wo der Sarg auf einen Katafalk gelegt werden wird. An der Trauerzeremonie werden Reichspräsident v. Hindenburg, die Reichsminister, die preußischen StaatSmini-ster, die Vertreter der Änder, die Parlamentarier, die Spitzen der Behörden und das diplomatische Korps beiwohnen. Eingeleitet wird der Trauerakt durch eiuen Vortrag des Berliner Philharmonischen Orche- Borschlag des Reichskanzlers den Reichswirt-fchastsminister Dr. S « r t i u S mjt der Lei. tung des Auswärtige» Amtes betxaut. TanndSuser mit Mimeinlagen und zehn Minuten Oper Die BerllTier StaatSoper brachte als erste Novität dieser Saison den neueinstudierten Tamchäuser in. der Pariser Fassung, '^er Streit mn die Ännbäuserfassunq ist dadurch wieder aktuell geworden. Der Stilbruch in der musitalischen Foktur deZ Werkes ist in der Pariser l^ssung offenbart. Die .berau srbLn.de, von Tristan-Klüngen gesätttgte Mn-sie der neuen Venusberg-Sqene stcht in kras-fem Widersp^ch zu der Musik des jugendlichen Wagner der ersten Tannhiiuserfai-sung. Die Blätter der Berliner Stoatsoper schlagen einen Kompromiß vor: Beibehalten der Ouvertüre und der Dresdener Fassung der Szene zwischen Tannhäuser und Aenus mit Einschaltung des Pariser Bacchanals. Dii.'se Fassunfl ist aiber nicht neu und wurde bereits in der Hofvper zu Petersburg mit Erfolg auf geführt. Die Regie der Staatsoper sucht neue Möge, sie verfällt dabei auf den unqlückli-chen Gedanken, die OuvertürS zu „illustrieren". Wahrend des Pilgerchormotiva..»viri» ein rissiges Krepz auf dem dunklstete regmgv-loS minutenlang das Gllick, dem Mann, den sie liebte, Frieden gebracht zu l)ajben. den, dem sie so viel Böses angetan, zu beschüLei:. Wäre er ihr doch sri^her begegnet — viel-leicht.hätte ihr Leben einen anderen Berla^^ genommen. Auch über sie kam minutenlang ein Ge-sühl der Ruhe, des inneren Friedens. Al'e? sie mußte befürchten, hier an seinem Lage? vom Schlaf überwältigt zu werden. Vorsich« tig löste sie ihre Arme und ließ seinen Kopf auf die Kissen zurücksinken. In diesem Augenblick erwachte er, erivachte zu vvllein Bewußtsein. „Wer ist da?" rief ex hestig. ^ - „Ich bin es nur. Sie schrien'so laut — ^>a kam ich und . . „Wie — Sie wagen es — wagen mich an« zuröhren?" ' Wie von eijiem Schlag ins Gesicht getrof' fen, fuhr sie verletzt zurück. „Ich bedauere — ich wollte Sie nur j?ern-higen..." „Verlassen Sie mich!" unterbrach er sie. „Bin ich denn' nie -vor Ihnen sicher?" Sie ging — ohne ein Wort zu envidern — mit Bitterkeit im .herzen. In ihrem Ziiil mer legte sie sich zu Bett. Sie kranlpfte die Nägel in die .Handflächen, un^ die Tränen zurlickzuhalten, die ihr in !^n Augen br inn-ten. Zu spat, zu ?pat, um umzukehren! Ei.».e.i Augenblick hatte sie zu hoffen gewagt, ihn Irene zu entfremden, seine Zuneigung zu gewinnen, wenigstens- seine Achtung, selne Freundschaft zu enverben.'Zu spät. Sechs Stunden ungestörten Schlafes kr'is-ti.gten Franks jungen und gefunden Körper. Er erwachte voll neuer Hoffnung. Jetzt war de.r Brief bereits auf dem Wege nach. Lon-ldon. Irenes Rettung — die Festnahme de? Erpresser das war nur noch eine Frage der Zeit. Alles, was er brauchte, war Ge->duld — achtuin.dvierzig Stunden Geduld ^ vielleicht auch weniger 'dann war er frei. . ... Einer der taubstumnu:» Burschen brachte ihm das'Frühstück, erneuerte feinen Arnl« verband und »var chm dann beim Anziehen behilflich.' ' > Wahllos griff Frank nach einem Buch der Bibliothek und versuchte sich auf ein Kapt-: tel'eines Ronwns'v.o'n Charles D-iclens zu konzentrieren. Obwohl er mehr mit den Augen als mit den Gnnen las, vergingen die Stunden, bis ihm das Mittagessen gebracht wurde. Dann saßtS er sich wieder in Geduld und — tvattete.'"^ ' „Darf ich eintreten?" hörte er am Nachmittag die Stimme Prinzessin Warensfis vor der Tür.' Er wollte, 'dem ersten Impulse folgend, ein Nein rufen,' aber eine Sekunde Ueberle« gung sagte ihm, das; es klüger nxire, sie nichl zurückzuweisen. Er fühlte, daß sie eine ^elt-^same Sympathie sür ihn zu fassen begonnen k hatte. Z^s koiinte für ihn von Nutzen sein, konnte ihm irgend eine werwolle Eröffnung aus ihrem Munde briwgen. Freilich, Hilfe brauchte ec eigentlich jetzt nicht niehr, wo alles im Gange war, wo der Bri.^f bereits in London in den Händen der Kriminalpo« lizei fein mußte. Jedoch — — „Treten^ Sie ein, — ivenn es. sein muß," erwiderte er nicht sehr liebenZivurdig. Sie machte.sofort auf. ihn einen oerän« lderten Eindruck. Sie sa-h bleich und ' nächtigt aus, ihr Blick, ihre Bewegungen hcU ten eiil^e^ resignierte Er-gebenheit in das Schicksal. „Ich will Sie.nicht stören, begann sie scilt. sam unsicher und-hilflos. - ' - „So . ' „Ich wollte mich nur überzeugen, Hcr^ Ml-chelle, nur- !ligeqnet, bevor — ich dieses Leben begonnen hatte, ich wäre nicht die Fvau gewordeit, die ich jet»t bin." Colmfag, 5e« K. Mobse Am Bachem nichts Neues? SeilbodnprojkN und ZSachemfiraße ^ Aas vrtvate AnMaNve beretts oeleiftet dat Gut Ding braucht lange Weile und dein Mutigen, dem Draufgänger hilft da» Slück. Wenn man doS Drum und Drauf, aü daS Geschreibsel übersieh», daS ln letzter Zeit angesichts der bevorstehenden Realisierung des Vacherndra^tseilbahnprojekte» von des Terrains völlig unkundigen und daher unberufenen Serke'hrSindustrie, der Hebunst >>er heimischen Landwirtschaft und den genugsam bekannten V?eliorotion«bestrebnnaen oll?r ma^aebp>>en?^astoren di-n« den eA Ri-senstrom von ^krem-wn. die da^ aan^e Iabr bindi'vch unlere a^lch deren.^^interssTck b^s"ch-n. a^'kv,sr die zalifrekchen. von Nor'den k^nmenden frem^ i^nfte erlten iuao-sl'amischen die beste ?^suncf der bevor^^-ben^en darstellt. Die nun sch^n wpktberi^^te !lk,>N' die von s,-.? Ossiacherse-« s'in<^us"s''st-t a«f >ke weita:»» sebiinden d. K. di»« bobn von Nn^ auk den von Salj^bura auf den ^nisberg und noch vii»te andere äbnliche^ beweisen dem Kiknid^azn. wie so'^che Beauemlickk^rten den von befischen nnd ausländischen BesvAern beben und ollen Schichten der "^vAlkeruna inMer neue, NN» ver^aende Einna'^-^ßanek-sen er^ssnen. Man am ?^lane s^ss? Hirnaosv^nste über^ii^ger Unersalirener nicht irrps^iten. s^^rinen in ers^i^ Beine zu stellen nnh sich fess's^ yt bessen . Wer die nene^i^. und amnnti^^ste 9llven« am ^ie v '^'f dl'? stelle ?on?ice onn -lstes"? prrichtnkl«!'. betrachtet nnd ü^k»i'sirs''st. wird ss^ leicht ,,fik s<'!s^n imstande NN df'r pin Niis'»''^'ik'kt^« errickt-tet wc^^di'n, wip es ssch sMner nd^'''t ^k>m n^>cht vor» stellen ki^nntr. ?^n da. dem ^nntril aftleae-nen Ni'nkf« t's'A n-^amt.'n ^^-^'»rnaes'irat'?. d«n' »^ f«»s^ w«'ite e''» etn^ de'' ^i^tnna l?s nvdenvec-kehrSindustrie, wird die Ausbeutung der ringen Bachernn>äldung«n, wird die Landwirtschaft am Bachern^einen.neuen, früher nie gekannten Aufschwung erleben u' '^ mcn wird sagen können: „ES gibt doch etwas Neues am Bachern".- Dr. Fr. M. Da« BerbreGm von Valensol Zwei Kinder «I» Zl«»»«Sr»«r Zur Zeit, da in Genf die 5. Kommission tagte, sich mit Iugendschuh und SicherungS-maßnahmen zum Heile Unmündiger befassend, Resolutionen ausarbeitend, Gesetze vorbereitend, zur gleichen Zeit als die Elite mehrerer Dutzend Äaoten um den grünen Tisch hknnnsaß und beriet, standen zwei iunge Burschen vor dem Geschworenengericht ^u Balensol, sich für eine Tat verantwortend, die in der Kriminalgeschichte kaum ihreS-aleichen kemit. Es war. als ob die beiden in ibrem LeÜl.n, diesem Bagabundenleben, Desperadodasein, daS in dem schauerlichsten oller Versprechen geuiündet l>at»e. alle Finsternis, alle Fc^ler, alles Verhängnis znsam-menaesmnmelt Kotten, gleichsam ein Eren?-vel statuierend. >>as die legten, änfieriken öligen einer, verwahrlosten Iu- stt nd milHeiaen sollte. Durch ein Iabr kast waren die beiden. Uahptto. der e"b«v»>en überna«^t<»nd. zerrissen. l'univria. verwiüdert. bis ibnen e''-lsch dke?^ee einer Gewalttat kam, durch die k^e s^ch ein v^ar tausend ^rancS verschaffen v^nstten. D-i? 'Vrt dt'r l?^v^^lttat. bier kann man il'ren Er^ä^f^ngen - Glauben fs^-'nken, wo»' dnrchans nscht bestimmt nnd kp/itte ebenso Ranb wie Diebstahl h«ißen können. Drei Wlxben Arbeit in einem Berawer? nerkab sie mit don Mi^ln. d'e sie tzur AuS-^^'b?nna »»irpS Pl-?neS brauchten: zi?m Ankauf itweier Revolver. Da« Vroiekt botte in--tv'ns klarere ??armen <>enom-wen. die Verson des »u Beraubenden war kariert eine? ^-^n^p^rteS b«'^ ist^'le'^^ol. bei dem llobetto vor ^hren in Die^ist gestanden war! ^t. aus d-r er.kwei Dlnne behalten l^te: dak t>er Bä"er ein gutmütiaer und vertvauenSseliger Mensch war, und daß er ^ln Var>aelid gewöhnlich im Wäscheschrank versteckt batte. Bei sinkender Nacht kamen die beiden aus den 5>of. Umlnu^-rten das l^bäude. sabtn. daß lt»ie Fanrilie beim Abendbrot sak. Als der ?^ne? ins ^res? trat, um die S^alltür HU sMesken svrnnn?cken verbargen. Nls der Bitte'' nicht zurückkoim. .trat der Knecht mlS der ^i^r. um nach ibm sebcn. Mit Nevolverschf'ssen wurde er getötet, nnd, die beiden Burls^ drangen in die W-'Knst'che ein. wo di«» ?>^"erin nn!d die beidm Kinder sa^. In einer schanerlichen «^ch.'^^chterti, mit Usseln der Eisenktanae. den Niltolen« kolben, erschluandlnnaen nur viehische (^p^'s'^*<'it aeweken. so kam nach der '^at Nn^^sichtiafp^t nnd da.zn. '>'n in dem nun? ^lfsbetto sonnte, stat^ten si'' iich ^^"s bis zu Fufi neu anS. n. hatten nicht'- Elli- gereS zu tun, als sich-ein Motorrad anzuschaffen. Sie kamen nicht weit, zwei Tage später hatte man sie gefaßt. Das Leugnen gaben sie bald auf und legten mit einer Ruhe, die selbst dem gewiegtesten Kriminalisten einen Schauer über den Rücken jagte, daS Geständnis ab, nicht ohne daß Ughetto Mucha Md Mucha Ughetto der A'lSführung der ^lächterei beschuldigt hätte. Bor Gericht blieb ihre Haltung die gleiche Ruhe, die an l^nniSmnS arenz^te. und der schauerliche Streit, wer die Schüsse 5aeae-ben und die tödlichen Verletzungen geführt habe. > Unter den .Zeugen, die über die Kindl)eit und?^ugend der beiden Mörder verh.^rt wurden, be'and sich auch der Vater UabettoS, ein gebürtiger Italiener, der vor ?>ihr^ ausgewandert war. Gr ers^äblte. er oll ^s versucht bade, um den Sabn auf den rechten Weg zu bringen, und wandte ssib dann an die Geschworenen, sie nm d'e Todesstrafe, fi^r den Sohn bittend. Als ihn der Vorsitzende ermahnend fragte, ob er sicher fein kZn'ne, nichts versäumt und alles getan um den Jungen zu retten, gab der Vater die Antwort: ,»Jch h«be alles versucht. Das 'st kein Mensch! .Das' ist ein Teufel. 7^- einer für die Giulloiine reif ist, so ist er ' . . / Ughetto, der Achtze'inscidrige, »^nrde zum Tode verurteilt und Mucha, der Sec*"chn. iährige, zu zwanzig Iahren Verschließung. Staatsanwalt und Geschworene drü-^ten ?hr ?^dauern aus,'Mucha seiner Jugend wegen nicht auf die Guillotine schicken zu kön?^n. Mull» am OptraNon<«»ch In Honolulu ist vor kurzem ein Chirur-genkongreß abael^lten ^^'sl1n>at wie ein Spaß, ist aber dennoch wahr. Honolulu ist nicht nur der Schauplatz zaihlrticher Operettenhandlungen, sondern ein- Kulturzentrum,.in. dem deS. öfteren wissenschaftliche Kongresse stattfinden. Ein bekannter ameri-kanijcher Chirurg hielt auf diesem Kongreß einen Vortrag über eine neue Betäubungsmethode, die, wie er behauptet, glänzende Resultate ergaben hat. Der amerikanische Gelehrte wendet Musik als Narkosemittel an. Der Patient, der auf dem Operationstisch liegt, bekommt eine lokale Betäubung, wonach ihm ein paar'Kadiohörer an die Ohren gelegt werden. Während er eine MuflküSer-tragung genießt, wird die Operation vorge^ nommen. Sollte der Patient nervös w^en und durch den Anblick der Arbeit der Ehtrur gen verstimmt sein, werden ihm die Augen zugebunden. Die lokale BetÄubung 'chüht den Patienten vor iedsm Schmerz, während die Musik seine Nerven beruhigt. Die unangenehmen Folgen einer gewöhnlichen Nar kost- werden auf diese Art beseitigt. Es gibt allerdina? Patienten, die sich auS der Musik aar nichts machen. Dann wivd die Operation zu einer Zeit ausgeführt, in der andere Ver-anstalt'NLgen des Rim'^^fnnks übertraaen n>er-den. Ein enaliscber CKirurg, der an dem Kongreß! teilnahm, äußerte den Wunsch, die neue Metbode in seiner Klinik in London auszuprobieren. s?vlnlgvnci — Lririseiioncj — Tpafvsm I'.t Will, hie zill Ka« llillljlt M» G»a»»«lwer»>, ditz »«» »>»»e «»«»iw« Paris «» h«« Srr«>«»s hiUi —Paris, Ende Gepi. Ein Skandalwcrk von ungewöhnlichen Ausmaßen, geschickt zu Anfang der Saison in die Oeffentlichteit geschleudert, hält daS go:,ze monü>äne ^riS in Heller Aufregung. Es handelt sich um einen sehr durchsichtigen Schlüsselroman des minderwertigen Schriftstellers, aber ausgezeichneten Kenners aller Pariser „Dessous", Fslieien Champsaur, dessen an sich schon skandalöser Titel lautet: „Nora, die Aeffin, die zur Frau geworden*. Ein suggestives Tit«^lbild läßt über die Persönlichkeit keinen Zweifel: eS ist jene berühmte und ebenso berüchtigte schwarzbraune Tünzerin, deren Stern jetzt langsam verblaßt, nachdem er während drei Jahren die Sensation der halben Welt gebildet . . . Nora ist, so erzählt Champsaur, auf Bornso von „gemischten" Eltern geboren; ihr Bat^r war ein berühntter amerikanischer Arzt, Dr. Goldrv, der noch mancherlei T^nteuer von ewem Affenstmmn gegangen genomnlen wurde; ihre Mutter ein iveiblic^r Orang-Utan. Dr. Goldry führte sie drei weltberühmten Y^lc^rten, darunter dem bekannten V-^rjun-ger Sergius Voronosf zu: durch aNerlcs kühne Operationen wurde sie zu einem jungen Menschenkinde gemacht, ohne daß sie ieidoch ihre A>ffennatur vollständig verlor. Z^i angesehene Damen der' Paris'^ Lebewelt, eine Dollarmilliardärin und die be-rübMe Cscile SorÄ, erste Heroine der Co-mödie Frml^ise, führten sie in die grosse Welt ein, verbalfen ihr zu uner'hörten Triumphs auf der Bühne und in der vornehmen Gesellschaft. ES marschierten dann in durchsichtigen MaSken auf: Anatole France, unter dem Decknamen ErnLt Paris, ein begabter Schwätzer und LebeqreiS, so etnia, wie ihn sein langjähriger Sekretär Bronsson in den? Winvhlet Anatole Frane«^ in Pantoffeln" schildert; der Hllandal ist hier so- weit getrieben, daß der Dichter sich durch Voronoff verjüngern läßt, seinen Nobel preis holt und bei seiner Rückkhr von dem Halbafsen Nareisse, der sein neuer Sekretär geworden, um der geliebten Nora erwürgt wird! Fernerhin drei berühmte Forscher. Professoren der Universität und deS College de Fance, deren Namen der Oeffent-lichkeit nicht preisgegeben werden solls-l; dann außer der genannten Vedette Cäeiile Sorel, die ebenfalls nicht gerxtde günstig abschneidet, und der alten Freundin Anatole Fvanees, Frau de Caillavet. nebst einigen weniger berühmten Komparsen deS monl^-nen Pariser Lebens in erster Lin:?' der „Tiger" Georges Clenrenceau, der s^' 'N beißenden Spott, seine Satire und Men^chv.« Verachtung in all diesen Kreisen gleichsam spazieren führt. Auf die Szenen une-^' ^ Au^chweifnnqen, die ^dem Kenner deS „Tout-Paris" nur allzu geläufig sind, md die Chaimpsaur, ührs-^ens ohne jede Kuiist, bis in die letzten Einlzellheiten ausmalt, soll hier natsirlich nicht eingegangen n>erden: le g<^ören zu Dem, was ein neuer Noc^ccio vielleicht einnwl über das Seinebabel 'n idschterischer Sprach? verzeichnen wird uns fehlt daqu der alles ve??läre??^ <>^enius. Interessant dagegen ist die Schilderung der beri^^ten Affenkolon'e, die Sergius Voronoff zusammen mit se^en VevjüHMgs gebilfen an der französischen Riyi^ WN' legt bat, nnd die sich deni Besuchxr nuk m den seltensten FiUlen üssnet. Sie Klein Borneo" und befindet sich in fenem vara-»esischem Ort östlich der cilten Stadt Beau-lien. der an einem tief ins Land schneidenden Gol^e an der Kundert üis zweihnn« dert Meter boben Steilki^ste bis zu dem halb in Trnnmier liegenden »^ze hinzieht: gegen den Mstral durck das GebirgSnlassiv ,??arworer Zc^tung' Co»iN^, OktobertW50 geschützt, !>as um seiner seltsamen Form we-„Hundskopf" gcna?lnt wird, bildet es undert Wrangelsoldaten, ^?e brot-los in Frmttrelch herumzogen, in i'^ren Tienst und errichteten so das gewaltigste und l>csteingerichtete Affenbans der Erde. Tie .^laupthalle stellt ein luftiges Eisengeri'ist dar und bedeckt me'hrere 5>ektar; 5lie von 2.'> Meter eine tropische 'I^ütle von Pslanzen jeglicher Art, Lianen, P-alnven, Bambus, Zedern, Magno« liaS. riesige Mimosas und Schlinstgenxich« sc. ^n diesem üppic^en, doch wohlgeordneten Urwald erhellt sich ein kleiner Zentralkäfig, der als „^chnle" dient: darin l^lten-kinde, das Ni^tige zur Veriiigung gest-^llt wird: Bälle, Puvpen, Tnrngi^räte jeglicher ?lrt. Tie ?^ahrnng ist reichlich und gesund, die Pflege ini allgemeinen so mustergiltig, das; selbst unter den schwierig zn beHand,'li:-d<'n ^rang-Ntans fast keinerlei skrankheiton festgestellt wnrden. .s>eute. nlich k,?appen sefhs ?aliren. sind bereit'^ die im .stäfig geborenen Iungaffen erwachsen und nprodnktiondfähig. Die kostbaren Utansis verwendet Dr. Voro-noff ini Allgemeinen nicht fnr seine Periim-gungsl-'perationen, sondern spart ste fiir h^ik« lere (^'rverimente auf, iiber deren Wl!sen <^^enauere'^' noch nicket initgeteilt wird; nnr nienn es sich nm hochgestellte od-'r beriihmte Persönlichseiten handelt, entschließt er sich da^u, eines jener klugen Tiere zu opser^i. Tenn nnt ein solches Opfer handelt es sich in der Tat: nmn branckit nnr einen Blick in das abgesondert eingerichtete „^valid'e^ibeim" zn werfen, uni 'osort zn erkennen, die operierten Tiere, selbst die sebr inngen ln?'> starkausi'ibten. Nati'irlich hat das i'ible Bxrk gleich nach seinein Erscheinen in Paris eine Ska.ndal« welle geschlagen, die iimner weitere Kre'se erfaßt und so bald nicht zu verebben fcheint. Allster dein toten Anatole sv^l^nee, ilnl d-en lder lnvlldäne Klatsch fchon seit dem sensa-timlelsen Veriiffentlichnngen seines Sekretärs Brousson tobte, nnd delll ,,Tiger" Cleinen-cean, der mit Zähn.'n nl.d .drallen allf die Satiro antwortet, siild mit der alternden Bi'lbne^Zinedette ?^>cile Sorel ein paar Persönlichkeiten der höchsten Gesellschaft auf schlimlnste W-ei'e blof^qeftellt. 7^n ihral nati'lrlich llvch cirl'ster geworden, nlrd es heistt iekt. llllter Vermittlung des Inl^nrnlinisters Tardiezl seien Verhandlungen iln lv,nng, llm die stillschnvigende Zurilckzichun^ aller im .^"^andel befindlichen Exemplare zn ^>eranlasse^. Ein Mörder ohne Nase und Zunge Dieser Tage l^cginnt vor dem L'i'riim-inal-ffericht in Oise in Frmlkreich der Prozesz gegen einen sonderbaren Mörder. Der Än-ge»laate sieht aus wie eNi schreckliches Ungeheuer. Er hat lvedcr Nase noch Zllnge, ."och ^Ann, kmln Vicht sprechen und verständigt sich durch Zeichen. Die Vorgeschichte dieses 'Z^alles ist die solgendc Ami lt>. Oktober vorigen Jahres ging der Bauer.'deilrp Crepin ans dom Dorfe Goliroelles mlf die Jagd. Seine Fran llnÄ sein ^iilid foigten ihnl auf dem Weg. Vor eiuein ^-i'rsterhans, das von bmn Witlver Hellry Crmnent b<'wohilt »var, ^lieb Crepin stchen, da er ilu .'^>allse eille ^^auensti'NKnre vernom-in.'n zu ha^n glaubte. Er «^rkoulrte die Stimme eitler Min^ Delar- che, mit der er ein Liebesverhältilis unrcr-hielt. Crepin stürzte in das HaitS und ri'^f seiner yrau zu, sie solle sofort weggehen. Einige Zeit später holte Crepin seine Krau im Walde ein und erklärte, soeben zivei Menschen getötet zu balvn. Er gestand seiner Frau, das, er Mmc Delarche geliebt habe, und daß er eifersüchtig geworden sei, als er sie bei dem Varste? überraschte. Er hatte dann die ungetreue Geliebte und ^n s^rster erschossen. ?dachdem Trepin dieses Me,>ändnlZ abgelegt hatte, setzte er die ^agdbüchse das Kinn und drückte ab. Der Schil''' z!?r-schmetterte das Kin^i, die Nase und die Zunge. Trotzdem blieb Trepin, dank seiner starken Konstitution, am Lebm. Ntilktritt der S-zypNschen Regierung Der ägyptische Ministerpräftdent Moha-lned M a h m u Pascha (links) ist mit seinenl Kabinett zurückgetreten. Neuwahlen, die sofort ausgeschrieben werden dürften, werden ohne Zweifel einen Sieg der natioimlistisrl)en Wnfd-Partei bringen, deren Fichrcr, Nahas Pascha (rechts) bereits vom König empfangen wurde. Fürst und Aschenbrödel Das Leben inacht sich schon eininal den Spaß, so süß ulld so kitfchig mit dem Schicksal zll spielen wie irgend ein Dutzend^filln. Aga Khan ist ein indischer Fürst, so märchen halst reich wie nur in Indien Fürsten sein können — er ist nebenbei bckmmt als ein Fi'l'hrer der indischd!iner. Dieser astatische Despot liebte es, wie viele seinesgleichen, den Uebersluß seiner irdischen Güter an den lnondänm Stätten Enropas zu verbl-ailcheu. Er ist seit Ia7)ren SaisoZl-staillmgast in Aix les Bains an der Riviera. Anch in diesen: .Herbst war er wieder mit grosjeln Gefolge eingetroffen. In Begleitung von dreien seiner Sekretäre besuchte er vor einigen Woche^i auf eilwm Ailtoa"-^''"' le kleine Kon>ditorci in Ehainbert?. Und hier kanl das Wunder der ganz großen Liebe und noch dazu auf den ersten Blick über ihn. Zwei hübsche Schwestern bedienten in i^r Konditorci, eine blonde ulrd eine brünette. Aga K'han verliebte sich leidenschaftlich in die Brünette (im Film oder bei der Conrths-Mahler wäre es bestiinlnt die Blonde gewesen). Er kam am nächsten llnid j'lbernöchsten Tage lvieder nnd wagte eS schließlich, die Ailgebetete zn einein Ailtoau^-flug einzuladen. Aber er holte sich eil:dens, aus dem sie erbaut worden sind, haben. .Hier haben sich Menschen niedergelassen. Hier leben sie, sreuen sich des Lebens, leiden und sterben. Trotzdom ist Eervera ein bemerkenswerter Ort; denn die meisten seiner Einwohner sind mit einer Etgcntümlichkeit von der Natur bedacht, die man sonst in der ganzen Welt selten findet. Sie haben nämlich einen sechsten Finger, an jeder Hand. Diese Eigenart vererbt sich von Geschlecht zu Geschlecht, und die Einwohner von Eervera sind söhr stolz auf bhren sechsten Finger. PN «sekvy»uIica7^Z^Ejkxv ?appI«KlHSU5 Okei^v! l.»utteppicbe per m 8 ! K0. 2 50. iZ Lo,.»»«. vettvorlexer .... l 90. 7 50 . lepp'cbe cc> 2l)0xZ02 . 2239.—. 5^'- . Vi^-näleppicke. . 3-90. «t>0.14 20 . DtWSllüdttvllite . .. 3 50. IL-.24 — . Stoie-...... ,90. 4 50. 9 - . >lodelstotle per m „ 3 S0. « — 1'^ S0 . fl-rielläecken. . .. Z-^. K50.1tt«0 „ vettäecicen.....t.--. Ii ütt. 16'- ^ lizcbtlecken .... 4 —. 8 —,12 — . Zieilige Voikilnxe von 8 3 — »utvHltz l-iliol, t'usidoctendelaZ per m' v. L4 40 »ulw. Inlstctiinoleum . . . _ «., 50 . Lpeitelle^uivakI w koucle-.^xminiter-, Velour-u»cj lip»8tl)^.Vorlege!n unä lep-picken i» de in der Volksschule fvtlgte fie einen Jungen, wieviel zwei nral fünf sei. Als der Kleine sich keinen Rat wußte, sagte ihm die Lehrerin, er solle doch ldie Finger seiner beiden Hände znsammen-zählen. Als der Junge seine Hände aus den Hosentaschm zl>g urch sie der Lehrerin vor die Augen hielt, sath sie zu ihrem größten Entsetzen, daß der Kleine je K Finger hatte und fiel in Ohnmacht; denn sie dächte ein Zauberwesen vl>r sich zu sehen. In Eewera leben heute 2f>0 Menschen, von denen 1K0 mehr als Finger an jeder Hand haben. Soniderbarerweise sind die Erstgeborenen gewöhnlich normal gebaut. Kein einziger Arzt nnd kein eieiziger Gelehrter haben bisher den Weg nach Eervera gefun^den. Allerdings ist es nicht so leicht, diesen Fleck zu erreichen. Die Verkehrsver« bältnisse sind ntiserabel, und man mllß entweder zu Fuß gehen oider einen Ochsen?ar-ren benutzen. Dabei bietet Eervera ein überaus interessantes Material für Anthropologen und Aerzte. Man denke, was wäre nur, wenn die Eervera-^Vinwohner auswandern würden, und sich mit anderen fpanisck)-n Stä-mmen vermischt hätten. Diese Möglichkeit fcheint aber vorläufig ausgeschlossen zu sein. Und nicht umsonst behauptet der Bürgermeister, daß man in Eervera lebt und' stirbt. Gl-ücklilZ^s Land Spanien, wo es noch Leute gibt, d-ie mit einer Abnormität sich nicht nur abfindm, sondern sich darüber sogar noch sreuen. Witz und Humor Ungewöhnlich. „Ich möchte den Wagen bar bezahlen.^ „So, das kommt so selten vor, daß ich Sie schon bitten mutz, ein odu denn schon Wiedel.. ' „Die Mrtin wollte Gelid sehm." Eafe. „Ist der Stuhl frei, Fräulein?" „Der Stuihl auch!" Aede. „5!eich» mir die Hand, lnein Leben, komin^ aus meiil Schloß mit mir." „Wo lieg?t 'denn Ihr Schloß?" — „Ein Weekendhälllschen." „Ooch, wissen se. diß nmcht inir Kl>sten, mit!de Eisenbahn un so." „Schatz, ich ersetze dir die Auslagen mit 100 Ä!ark." „Jenlacht." „Dalrk, Geliebte. Gibst >dll bei Voran?-zc^ung ü Prozent Skonto?" « Wi iS FIsIcalS OHF^SUAF^ Marib or, denk. Oktober 1ST9. 250.()()0 Dinar ln zwel Tagen für die Seilschwebebahn auf den Bachern gelchn»»!«« «uch a«» Za>eeb v»d Bevgrad — Vedyaske Nachsrag« ««ch iloleile« Mch bisher vorliegenden Berichten seitens jener ^rren, welche vom vorbereiten-donl Komitee zur Erbauung der Seilschwebebahn auf den Bachern zur Entgegennahme von Anteilzeichnungen bevollmächtigt wu^en, sind bichcr ca. 2500 Anteile A 100 Din., somit eine Biertelmillion Dinar bis zum 4. Oktober gezeichnet worden. Inzwischen ist selbsbverstÄnü>lich dieser Betrag schon längst übeMritten. Bezeichnend für das Interesse seitens dcr anderen Städte des Staates sür die Seilschwebebahn auf den Bachern, sind die Zeichnungen aus Zagreb und Beograd. Ein Ehepaar auZ Zagreb kam eigens wegen der Vornahme der Anteilzeichnung nach Maribor zeichnete 150 Anteile. Da sich die Zahl der zur Entgög^nnah-me von Nnt'^ilzeichnungen Bevollmächtigten Wzwischen vermehrt hat, seien diese nochmals verlautbart: Dr. A. I u v a n, Bürgermeister der Stadt Maribor. A. Birgmayer ml., Kaufmann, Maribor, Melsski dvor. Ing. A. Ä ä u m e l, Oberbaurat, Ve-triniska nl. F. B u r e Z, Vorstand des Verbandes der (^ewerbegenossensch. K. K o r d i k, Gutsbesitzer, Pekre. ?sirma Iulio M e i n l, (^osposka ulica. Zl. O s e t, Borstand des Verbandcs der Gastwirtegenossensch. JoZe P a j t l e r, Lehrer in Pekre. „P u t n i r", Verkehrsbureau, Aleksan-drova c. A. T u r k, HauSbesttz-r, PobreSka c. 6. SreTko V e r l i L, Schlosser der Staatsbahn, Malgajeva ul. d. Vilko W e i x l, Vorstand des Handelsgre-miumS. A. W i n d e r, Kistcnsabrikant, Meljska cesta. Interessenten aus der Umgebung Maribors, insbesondere aus den Städten Celje, Ptuj, <;akovec, Vara!din, welche Zeichnungs-Högen zur EntiFegennabMe von Anteilzeichnungen wslnsckien, werden höflichst ersucht, sich an den Vizepräsidenten des K^omitees, Herrn A. Birgmayer, Maribor, Melj-ski dvor, zu wenden. l?benso mögen alle anderen auswärtigen Zeichner an die angegebene Adresse <1ne Erklärung mit genauer An z?ahl der erwünschten Anteile, leserlichen Adresse und Unterschrift einsenden. Es wirld nochmals betont, dast die Bezahlung der gekauften Anteile erst dann erfolgt, wenn mindestens S Millionen Dinar aezeichnet werden, weil diese Summe die Vorbedingung zu einer ev. Beteiligung der autlv^omen .Wrperschaften ist. Wollen Sie durch einen größeren Fremdenverkehr Richen ziek»en. 5^hre wirtschaftliche Lage verbessern, dann zeichnen Sie sofort Anteil« der Seilschwebebahn! Gsoßmeifter NubinNtln in Maribor Montag, den 7. d. veranstaltet Schach-grof^meister Rubinstei n, der gegenwärtig im Internationalen Schachturnier in Rogaska Slatina führt, in Maribor im Cafe „Astoria" um S0 Uhr ein Simultanspiel, zu dem alle starken Spieler aus Mariboc eingeladen sind und ersucht werden, mit ihren Brettern piinktlich zu erscheinen. — Der (^'^c'chklub. m. Goldene Hochzeit. Morgen, Sonntag, den 6. d. feiert der im Ruhestände lebende Geschäftsführer Herr Ludwig S ch u tt a mit seiner Gemahlin Iofefine daS seltene Fest der goldenen Hochzeit. Deni noch i>n-mer rüstigen Ghepaar unsere herzlichsten ach. sene an der Staatsreasschnle Dienstag? und Freitags um sechs Uhr (halb sieben Uhr) abends; 3. einen literarischen KurS im Lesesaal des Vereines, Donnerstags um sechs Uhr abends. Montags um sechs Uhr abendS treffen die Mit'glieder des Vereines mit den hier lebenden Franzosen zu ungezwungener Konversation zusammen. Anmeldungen für alle diese Kurse werden noch bis End: Ok tober in den Kursen selbst oder Mittivochs von flinf bis sieben Uhr im Lesesaal. Ko-ro-^Leva ul. 13, entgegengenommen. Nl. Der heutige Wochenmarkt war wieder reichlich beschickt und sehr gut besucht, wozu das prachtvolle Wetter wesentlich beitrug. Die Umgebungsbauern brachten auf 42 ^7öa« gen 103 geschlachtete Sckiweine (a:n gleichen Tage des Vorjahres auf 33 Wagen 86 Schwei ne), ferner eine Kalbin und zwei Kälber, 25 Kilo Schweinsleber, 104 Kilo Lungen und 108 Kilo Darmfett auf den Markt. Zugeführt wurden ferner 43 Wagen Gemüse und 15 Wagen Obst. An Geflügel waren gegen 800 Stück vorhanden. Auch 30 Säcke Mais- > ?! ^ lil', VW/N 5/s s« /ec/e emmo/ m/i c/em stroh wurden feilgeboten. Die Preise blieben im allgemeinen unverändert. m. Ein IM?Siger Invalid ohne Dach. Bereits vor einem Monat wurde in Melje ein 100^iger Invalid, der beide Beine verloren hat, samt Frau und drti Kindern delogiert. Vor kurzem erhielt er vom Stadtmagistrat die Zusicherung, da» er bei der Zuteilung der neuen Gemeinde^Notwohnungen in der Jadranska ulica in erster Reihe berücksichtigt werde. Daraufhin siedelte der Invalid, dem übrigens mit 1. Oktober die ohnedies kärgliche Invalidenrente eingestellt worden war, auf 1>as sreie Feld neben der Arbeiterkolonie über, um die W-ohnung sofort be» ^ziehen zu konne«^. Wider Erwarten wurde der Invalid bei der Zuteilung der neuen Notwohnungen übergangen, sodaß er samt Familie noch weiterhin am freien Felde kam Pieren muß. Die Leute sind völlig mittellos unld leben von Unterstützungen guter Mitmenschen. LÄßt sich für den gänzlich erwerbs unfähigen Invaliden wirklich keine Unterkunft finden? m. Eine interessante Wette. Auf Grund einer Wette legte der hiesige Staatsbahnbe^ amte und Fnnktionär des Slow. Alpenverei« nes Herr Miro R i t o n j a den Weg von der „Mariborska koüa" über Sv. Bolkenk bis zum Kärntner Bahnhof in kaum einer Stunde zurück. m. Kein Konzert der Sträflinge! Mit Rücksicht auf die Meldung einiger Blätter, wonach Sonntag, den 6. d. M. in der Männerstrafanstalt zugunsten des Untersti'ihungs-vereines für entlassene Sträflinge in Maribor ein Konzert veranstaltet werden soll, werden wir vom Obmann dieses Vereines um die Mitteilung ersucht, das, der erwähnte Verein Heuer kein Konzert der Sträflinge, auch nicht ^'ür Mitglieder und geladene Gäste, zu veranstalten beabsichtigt. Lkirure und frsuensrzit Vr. ^r^kbsuer oräinisrt vleiler (Zrar. 57 von 2—4 Dkr nsckm. 1'elepilon 4352. m. Yisenbahner-Tombola. Der Jugoslawische Eisenbahner- und Schiffahrtsangestell tenverein, Zweigstelle Maribor, veranstaltet morgen, Sonntag um 14.30 Uhr am Trg Svobode eine große Tonibola, bei dcr wertvolle Gewinste, darunter ein Schlafzimmer, eine Singer-Mhmaischine, ein Herren- oder Damen, und ein Kinderfahrrad, ein .Herrenkleid (Stoff samt Futter) und 5000, ^zweinml zu S(M und 10^ Kilo Kohle, zur Verteilung gelangen. Karten zu 2.50 Dinar sind an verschiedenen Stellen zur Stadt erhältlich. !n Ueberfall auf zwei Ztachtwächter. Die hiesigen: Nachtwächter Alois L e 8 n i k und Konrad To maLiL bemerkten gestern spält abends iin Hof des Winzerhauses der ('iroßgrundbesitzerin Frau Fanny N a s-k o in LajterSperk zn>ei unbekannte Männer, die sich iul .Hose verdächtig herumtrieben. Als die beiden Nachtwächter näher kamen, ergrrsf der eine die Flucht, ^vä.hrend der A'eite, ein gewisser Io'sef K., festgenommen werden konnte. Wä'hrend des Wege? zur Wachstube versetzte K. dem einen Na^^'nach-ter mit einem spihigen (Gegenstand einen hefti-gen Schlag auf den Kopf. Indessen k^m >^n beiden Nachtniachtern der im Tomßikev drevored dienst^bende Wachmann z. Hilfe, tvelchem eS gelang, den Mann in Gewahrsam zu bringen. m. Die Ardeitsbörse in Maribor hat bisher ÜK Bergarbeiter für Frankreich aufge-nonnlnen. CS werden aber noch weitere Arbeiter aufgenommen. m. Meder zwei Fahrraddiebstähle. Dein hiesigen Gcirtner Ivan Ie mec kam gestern vormittags vor der GambrinuS-Halle ein Fahrrad im SSerte von 400 Dinar ab- S-n 'S. vnovtt Händen. Ein zweites Rad wAd« dem Handelsmann Josef P. vor der Schlochchalle mt wendet. Von d«n frechen Tätern fehlt bisher i«ch jetoe Spur. m T«sche«diebpahl. Dem Bauernmädchen Julian« P'l o'j z»« gestern in der Aleksan« drovacesta, als eS für einen Augenblick auf einer Bank «inschli^. ein unbekannter Lang ftnger eine Geldtaschle mit einem Barbetrag von etwa V0 Dinar auS der Tasche. ». Die Vle«e«zachter von Maribor und Umgebung veranstalten morgen, Sonntag um 1k Uhr im Gasthause BoiiLek in H o « L e eine Bienenau^tellung mit anschlichen« der Unterhaltung.. m. Fremdowerfehr. Im Lause des gestri« gen T^S sind V7 Fremde, darunter 20 AzlSländer. in Maribor. zugereist und in ver« schiedenen Gaischöfen abgestiegen. m. «in HUfefchrei in höchster Not. In ei. ng^ Kellerwohnung i« der Koroöka cesta 43 befindet sich die Arbeiterfamilie Fers ch schvn seit Mvivaten in. größtem Elend. Das Familienoberhaupt liegt /chon monatelang an'ein'er i Nervenkrank^!t darnieder. Er, feine ebenfalls völlig erschöpste Frau und die vier kleinen Kinder haben nicht einmal die Mittel, um daS Leben zu sristen und sind auf die Unterstützungeil der HauSinsassen, die sich auch in keimr glänzenden Lebens« laye befinden, angewiesen. Der Priester, der dieser Tage den Sckiwerkranken besuchte, erklärte, er habe in seinem Leben ein solches Elend noch nicht gesehen. In der höÄsten Not wendet sich die Familie an mildtätige Mitbürger^ mit der iniltändigen Bitte, wenigstens den armen Kindern beizusprinqen. Jede Oabe, auch die kleinste, ^vör allem aber Lebensmittel, Sveiseveste. abaetraaene Kleider u.' dgl. werden' mit aufrichtigem Dc,nk entgegencienommen. Zu ewigem Danke. Wierde sirb die arme Frau i'envm guten MMchen verpflichtet fühlen, lder das eine oder gy^dere Kind zu sich nehmen würde, da der A^blm der hungernden Kleinen der Mütttt. daS Herz bricht. Arelw.Feuerwehr Marldvr Zur Uebeniühme der Vereitsch«^ fitr Saantag, den K. Oktober ist der 3^ Zyg kommandiert. Kommandant: Vrandmeifter Franz S a l k a v i L. Telephonnummer für Feuer- und Unfallmeldungen: 2224 und 2336. m. Der Zweigoerein deS Noten ltreuze» in Student! veranstaltet Samstag, den vm 19 Uhr in den Gaschgramm.nummern des Festes zählt neben dem Raidsahrerreigen und dem Einzug der Hirten, Winzer und Winzerinnen der hierzulande noch wenig bekannte „Herzerltanz", das ländlich-sittlich Sichfin-^n auf Grund ihrer — nummerierten Herzen. Die Saaldekoration liegt in den bewährten Händen des Gartenbautech'^'ke^S 5>errn .HermaM Steinbrenner, die Musik besorgt Herr Mai^ Schönherr mit seinen fpielfreudiAen Eisenbahnern, während drei andere Kalpellen für echte Winzerstimmung aufzukommen haben. Alles in allem: das Minlesefest der weiß-blauen Raidlerg^lde wird der gro^e Auftakt zur heurigen Fest-unld Tani^saison sein, gleichzeitig aber auch der Gipfelpunkt gesellig-gemütlicher Unterhaltung. 211 * Die Frei». Feuerwehr^in Kamniea bei Maribor veranstaltet am Sonntag, den k. Oktober d. I. im Garten, sowie in allen Lokalitäten Herrn LorenLiö ein grosses Minlesefest mit verlcbiedenen Volks^lusti-Mrgen. Für gute Musik ist geforgt. Beginn liVinter-fsktolsn Mlfl ad ö. 0ktoder l929. ^or Azxo tn N»r!dor»Udbt. 7elt ?uss»»rt »»» o.tt. HvdIlvU .^pUt. LuZaik. 2assreb I.kk ^Vten S.» >Vi«n S.^0 l'riOit, Viamv' 7.Y4 ?er»onsn. 7.38 prsvAh« 7.4« i-ewisek^ sl. Iii 8.14 kvr»onen >Vj«n S.10 » Liiljspe»t, Uursic« Loboi» 924 », 1'riest 2»ssrob 11.42 » IZ.L2 » L»m»«r>vx IS.dV « Xl»ssenfurt iS.5g Sod»»U >Vien N.37 ?«r^>onon Itotsnks. Klllrsil» Lo^ot» ,452 Sedvoll L»oxr»6 Lplit tvoo ?rie5t, kiam» 15.11 lZffreb. c!»Ic»s«e . ckor vow U»rlbor-llddk. 2! Vit 2ussiart n»ok 0.4S 8oln»v11 ^ien 1.4.'; Iriest. ?ium» Leo ?»xreb, 8uS»tc,'8pllt 4.00 Wi«, SSV ?er»o»en IujukIj«n»,?»ssr«d,Xol. nb» ö.4v Klslxo»furt S.3S <>.4-4 St. llj 8 24 personell tlurilc» Lokot», 9.00 » 2»?xvd, IV,«ll ll ö^ilovee lg.,b 1Z.S0 >» 13.28 tg.20 ksotlicdt 14 s.'; ttedllvU rrittt, k'iomv 14.»3 »I 8^1, t 1k».3. Wi«n, ?r»ss IK.4ö ?eriolt«a Illursk» Lobo^». öullapeit 17 00 k'.I» 17 20 » 18 40 » 'I8 4<» Oemiscdt St. Itj L0.0S VVl«a ^or Azxo tn N»r!dor»Udbt. um 3 Uhr. Eintritt srei. Spenden zur An-schafsung neuer Geräte werden dankend entgegengenommen. Der Festausschuß. 212 * Konzert des ^sangvereines „Snalost". Es gab noch keine Veranstaltung und Unterhaltung mit so reichhaltigem Programm, wie es das Soimtag, den 6. d. in d«n Gasthauslokalen A. Senica in Studenci stattsin-dende Konzert dtzs GesailgvereiveS „Ena-kost", verbunden mit einem Weinlesesest u. unter MltwirkUtig einer beliebten Musikkapelle, aufweift. Eintritt nur 3 Dinar. Der Verein empifiehlt sich zu^ zahlreichem Besuch. lier,dxekHlleae >^»sxiien vertten ticlello, rep»rlert ^tellei- /^arldor. * Nicht vergessen: Weinlesefest des Arbet-tergesangvereins. „Frohsinn" heute, Sonntag, den 6. Oktober nachmittags lei der schön gelegenen „Linde" in Radvanje. ES wird ein- feucht-fröhliches. irrgemütlicheS Fest werden, dafür hat der Vergnügungsausschuß alle Vorsorge g^roffen. Ein echtes und rechtes Weinbergtreiben wird sich entwickeln, zu dem die allzeit spielfreudigen „Eisenbahner" (Schönlherr) tanzkitzelige Weisen ertönen lassen werden. Der Einzug der Wi:lze?, die Ansprache des „BurgamoasterS", die ulkigen „Gmoawachta" werden zum .^umor nicht wenig beitro^. Der Verein selbst wird GesangAvortr^e bieten. Küche und Keller des Gastgebers weri>en ebensclllS nur bekannt iZ^stes lvieten. Nachdem der Eintritt auch nur 3 Dinar.t^r Person beträgt ^ was will man, mehr?. Also: alles auf znr „Linde"! 302 * Hallo! Weinlesest des „Turistiöni klud „Triglav" am Samstag, den 5. d. bei Ga8-nik'Schrei, Sfndenci^ Beginn 19 Uhr. Bei BergiftungSfüllen, hervorgerufen durch verdorbene' Nahrungsmittel, sowie Alkohol, Nikotin,' Morphium, Kokain, Ovi-um bildet die Anwendung des natürlich^iv ffFplinz-Jo^ef^^-Bittexwqssers.- ein wesentli cj^s Hilssimttel. Aerzlliche Fachwerke füh ren an, daß hei Bleivergiftungen das altbe ivährte F.^nz-Ioses-Wasser nicht nur die hartnäckige, Verstopfung beseitigt, sondern auch als s^ifjsches Gegenmittel wirkt. DaS Franz-Jofef-BitteriWfser ist in Apotheken, Drogerien und Spezereihmrdltmgen erhält, lich. ' ' 23 lini Illüu liM b«lä«i>i:nuopt <«t »X» »itz. ichMl. n, ««Ich.«, u/,, Behörde ersucht, in solchen Fällen gegen die Täter strenge vorzugehen. Der Vertreter des Obstbauvereines Herr Zacherl aus Ljubljana erläuterte eingehend den guten Absatz von Obst. So wurden z. B. bisher weit ü5l?r 1!>0 Waggons Obst in verschiedene Länder zum Versand gebracht. Die große Obsternte in der Gegend von PolenSak, Sv. Marjeta am Dr., Zavre, Sv. Barbara, Majsperk,' Ptujska gora, Bürberg, OrmoZ, Ljutomer, Prekmurje und Medjimurje zeigen gut erzielte Preise und hatten für Deutschlad und die Tschecho swwakei guten Absatz erzielt. Da in der Zeit vom 19. bis 24..Oktober in Ljublsana eine große Obstausstsllung.statt findet, entfällt die heurige in Ptuj geplante Obstschau. Nach den Berichten der ObstMchter und Bauer wurden folgende Sorten für den KrsiZ Maribor. äußerst gut befunden: Charlamov« sky, geflammter Kardinal, Prinzenapfel, gr. Bohnapfel, Brikenapfel, Damasen^N^ette, Baumanns'Renette, Krummstiel, Kanada. Renette und die amerikanischen Sorten On-staria und Jonathan.' Auch sind der s!^i^:schc Maschansker wie' gelbe Vellefleur nicht zu verwerfen. . - Au« Eelie Aus Vtui Dom Obfibauvereln des Bezirkes Vtuj Dieser Tage fand im Gasthause BrenSiö die Generalversammlung - der Filiale Ptuj des ObstbauverÄnes sÄr Slowenien statt. Anwesend waren u. a. als Vertreter deS Kreisausschusses Herr Jng. F e r l i ö, der Obmantt d. Obstbauvereines Herr Humek und Herr Z a ch e r l, beide aus Ljubljana, sowie der Direktor der Wein- und Obstbauschule in Maribor^ Herr P r i o l. Aus dem vorgelegten Bericht entnimmt man, daß i^r Bezirk Ptuj acht Obstdau-vereinsfiUalen mtt etwa 300 Mitgliedern zählt. Neugründ'ungtzn in Sv. Urban, Sv. AndraZ (Slov^ gor.), Sv. Vid und Sv. An-dra! (Haloze),' stehen ^vor. Dank der Unter-stü^ung der Kreisselbstverwaltung und der Bezirksvertretung haben alle bereits bestehen den Filialen die selbsttätige Druckpumpe Cy. stem Holder so^e verschiedene Lehrbücher kostenlos eilten. Herr..Humek bemerkte, daß im nächsten Jahre der St. Hermagc^raS-Verein ein ^Buch über die Bekämpfung der Obstschädlinge zur Ausgabe bringt, worauf alle Obstzücht.:r ausmerksam gemacht werden. Herr Direktor Priol betonte in seiner Rede, daß in Maribor ein Obstbauverband gegründet wurde, üyelcher mit dem Ein- un!> Verkauf des Obst^ bereits begonnen hat und sozusagen als Regulator der Kauf- und Verkaufspreise am hiesigen Markte auftreten wird, Er bemerkte -auch, daß im Auslände nur in amerikanischer Packung zum Versand gebrachtes Obst BorücLsichtigung sindet. Es wurde, beschlossen, im, kommenden Jahrs in den einzelnen Gemeinden Vorträge zu halten, um dadurch dem Obstbauer RaLsch'.ige über ein fruchtHareS^Gedeihen des Obstes zu erteilen. Um den großen Diebstählen in den ObsbgSrten abzilhelfen. wurde die politische c Das Ha,chelSgreNiium in Celje ÄSer- siedelt aut Montag,, den 7. d. M. in sdin ei. genes Gebäude in der Razlaggasse 8, Parterre. Gleichzeitig k übersiedelt in hieses Ge-bände auch der/Kaufmännische Verein !n Celje und- die Fjliale des Kaufmännischen Kranken--und I^Mrstützungsvereiyes./ Das Gebäuidft wurde in d^r le^en^. Zet^ i u m gebaut und renoviert. v c Die Apotheke „ZItM Kreuz" deS Mag. Pharm. Herrn Fchor Gradi 8 nik übersiedelt am Montag, ^n 7. d. M. !ii das neue Gebäude der Ljudska iposojilnica aus der König Peter-Straße. c Todesfall. Am Freitag, den 4. d. M. starb^im hiesigen Kratiken^us .Herr Fran.i '8.k o b ern H Geschäftsreisender der Sei« fenfabrik ^Delmont in Beograd, > im Alter von 32 Jahren. Friede seiner Asche!- / e Zwei Meisterschaftswettspiele. Am Sonn tag, Zügen. Canal—Maroczt) in 17 Zügen, Floihr—Grünfeld in 15 Zügen. Äe gestern unterbrol!^e Pcirtie Sümtsch— Brinckmann gewann heute Brincknmnn in K9 Aügen. Äer S t a n d nach der 14. Rlmde ist folgender: Rubinstein 11, Ta!facs 9^, Mrün-feld, Pire. PrP?piorka 9. Flohr 8^ (1). Ca-nal 8, SAmisch 7'^. Bl^nckmann 7, Hönlin-ger 6 (1), Dr. ^ger König 5, Dr. Einiger 3, Jovanoviö, RotiL 2. -- Tkeater«»» Kunst Itationaltdeoter in A^DertOiee: Gamstag, 5. Oktober um 20 Uhr: .,?el Bürgermeister von Stilnwn^". Erftauj» chhrung. Ab. B. Gonntaq, g. Oktober um 2l) Uhr: ^K^irchcn maus". In Saisou. Montag, 7. Oktober: Veschlssse«. Dienstag, 8. Oktober um 20 Uhr: „Aerger- nis im St. FlorianSlol". Ab. A. « ^ Die ,Firche»m«ms" in Marlbor. Sonn tag abends geloeqgt FodorS geistreiche Komödie .^KivclienmquS" zur Auiffi^rung, d,e bereits in der vergangenen Saison einen ^dUtchschlagenb^N Erfolg verzeichnen tonnte. Das Lustspiel ist eizi getreues Spiegelbild der Gegenwart uyd ^at eben deshalb seinm besonderen Wert.. Die Negis liegt in. den H^den des Herrn I. K o v i 6. während die größeren Rollpn den Damen Savin und Starc sowie den Herren G r o m, I. KovtL, SkrbinSek. .Harasto-viä, Rasberger und Tovornik anvertraut sind. Die heurigen Schauspielpreise find außerordentlich niedrig «ehalten, sodaß der Besuch des Theaters in Maribor j^ermann möglich ist. Slowenticher Aukwrbrief Die JubUikmSseier de< Nationattheaterß in Maribor. — Der «omponift Slavko Öftere nnd seine Oper. General MaifterS Samm jung »on lZ^dichten „Aitiea mojih". Li« termia. Das National theater in Mari Vor feierte am 1,» 2. und 3. Oktober das zehnjährige Jubilümn seines Bestandes. Sämtliche Abende nqmen einen glänzenden Verlauf. Die eigentliche Feier ging DimStag vor sich. Stüvm^ begrüßt wo^hnte der Fest-Vorstellung u. a. der größte leben>de Di------- Kkerjanc, Vravniear, Kogoj, Utnmr aufzu-weisen hat, ist der junge Aomponi'^' Professor Slavio O st e r e der produktwste. Vor drei, vier Jahren noch gänzlich unbekaernt, nah'n fein nunsitaÄ'fcheS Talent nach gründlich«^« Studium in Prag einen gewaltigen Aufschwung. Es folgten Lieder, Symphonien, Streichquartette und ein musikalischer Sketch „Aus der komischen O>per", welcher in der vorigen Saison auch in Maribor aufgesührt wur^e. Jetzt beendete er eine Oper ..Krog s kredo" (Kreiidekreis) auf den bekannten Text t«s kürzlich verstorbenen Dichters Kla« bund. Die slowenische Uebersetzung stamint aus der Feder Oton 2u>pan^iö'. Äe Musik ist modern, fodoch fordert sie von den Sängern nicht vie^. Die Uraufführung wird HAlckilstwahrscheinlich in Ljubl^rva stattfinden. In einer kleinen Zwischenzeit von vier Moiiaten erschien diese Woche das dritte Bu<' eines Mariborer Dicbters! Als erstes «erschien im Sommer Ianko Glasers Saml ^ ng .,ischer König, von dem Dichter selbst zur Darstellung gebracht wuvde. ^ TSfta Verlinq wird vertont. Der bs- rühmte Rvman Sel^i^a Lagerlöfs „Gösta Berling" ist von dem italienischen Komponisten ^ndonai vertont worden. Die Over wird an der Stockhol,ner Königlichen Oper zur Uraufftrhrung gelangen. 4- Dramatisierte italienisch- UoiNane wer den zur Aufführun^g v-orbereitet. In Neapel will man mit einer Bearbeifung von Man-zonis Ronlan ..Die Verlobten" den Anfang nlachsn. messen die ZossmanipnI^'I-'nen spätcst^ns 'n sechs Stunden beendet sein. X Most bis 20. November ftenerfreil Der Finanzminister hat eine Verödung erlassen, nach der bis 20 November Most von allen staatlichen und Kreistnren l»efreit wird. Dioie Verordnung wurde erlasscn, um die Weinkrise zu mildern. X Vorstenviehmarkt. M a r i b o r. 4. Oktober. Der Auftrieb belief sich auf 5.'^.? Stück und 4 Schafe. Die Kai»^'"st w!ir sehr groß; verkauft wurden 278 Sts'ck ?!'^?sne und 4 Schafe. Es notierten der Stü-k: 5- L Wochen alte Jun-a^chweine Din 9^—125, 7—H Wochen 20f!^250. 3—4 Monate 3!>l^— 400, 5—7 Monate 450-^550, 8—10 Mo-Mlte voll—850, einsähriae 100l1^1400. das tk'ilo ?ebendgewscht 10—12.50, und Schlacht gewicht 17—18.50. X Heu- und Strohmarkt. M a r i b o r, den 5. Oktober. Die Zufuhren beliefen sich auf 12 Wagen Heu und 3 ?!^gen Stroh, .^u wurde zu 75—100 und Stroh zu 50—60 Dinar per !00 Äilo gehandelt. X Reite Banlkonditionen in Oesterreich. Infolge der Erhi>hung des Diskontzinsfußes von 7)^ anf 8!^^ in Oesterreich sind auch in den Konditionen der privaten Geldinstitute in der NachbarrepuAi? bedeutende PerSnderunl>en eingetreten. Der Zinsfuß ist auf 5>4?S für ungebundene, auf kür gebundene Einlagen gegen einmonatige u. auf 6^ ?S auf solche mit dreimonatiger Kün digung erl^öht worden. Auch die Hypothe-kartredite sind teurer geworden und werden kür gewS-hnliche Vaukredite 9^ und iür langiristige Kredite ge"?» bukb'nSkl''" Eintragung an erster Stelle mit 10 5S berechnet. Bolkswtrtschast DekbtMaun«' der ÄoNvermttt'uny Um die Mlständliche und viel zu teure Vermittlung bei Zollmanipalut»onen, die insbesondere in der .Herbstkaimpagne schwer in die Wagschale sällt, soweit alA möglich zu vereinfache»! und zu verbilligen, hat der Vinanzminister eine Verordnung herausg<^-geben, welc^ ldie MaWpulationsvorschri'ten, nach denen sich die bevollmächtigten Zollvermittler zu richten haben, neu regeln. Vor all^ befaßt sich die neue Verordnung mit i>er Ermäßigung der viel zu hohe:i V e r m i t t l u n g s g e b ü h r e n, di.' i-m Verein mit den NebengMhren die Ware verteuern u,Ä> unisere Erzeug-?isse im AuÄande welnger konkurrenzfähig mackeiu Auf Grunb des § 273 des ZollgesetzeZ loer-den bie ZollvevmitZler sür ihre MViewal-wng bei der Verzollung der ausgosührten Waren mit 30 Dinar per Waggon entlohnt. Ueber seine Mi'chewaltung hat der Zollver-mit verfügt, daß zwecks B«:-schleunii^lmg der WarenMerti^ng die Zollämter vor- und nachm^tagS die Aolldekla-rationnl anz»lnebmen und die nötigen Manipulationen rasch durchzuifschron 'haben. Zu txiesem Zwecke hat das Personal lder Zollämter täglich das Materiail aufzuarbeiten, wenn nötig, aNlsk' m'it UebeMmt>en, die jedoch nicht entlohnt werden. «Grundsätzlich MNÄell» In Belgien sind vier neue Zahlmar-ken im Muster der postläufigen Reihe (stärkere Wertziffern und breiteres C) erschienen: 70 Centimes rotbraun, 1'Fr. 20 oliv, 2 violett; S Fr. 50 ultramarin. In Dan zig fand vom 7. bis 1^, Juli eine internationale Briefmarkenausstellung statt, wobei die Post- und Telegraphenver-waltung drei Erinnerungsmarken mit 100 Prozent Aufschlag zugunsten der Ausstiel-lungskosten verausgabte. Dargestellt ist der NeptumSbrunnen im berühmten Artus-Hof, der sich auf dem langen Markt befindet u. zu den besten Kunstwerken Danzings gehört. Die Marken, in einer Auflage von 100.000 Sätzen, hatten bis 31. August im ganzen Gebiete der Weltpostunion Gültigkeit: 10 Groschen grün, 15 Groschen dunkelrosa und 85 Groschen ultramarin» Mittelstück überall schwarz. Der Hafen von La'Rochelle ist auf der neuen I0-Frankenmarke von Frankreich zu schen. Sie ist jim Gravüreverfahren hergestellt und ultramarin. Als Nachvortomar-ken dienen zwei Dienstmarken (Reconvre-ments), die zu 2 Fr. blau, welche mit 1 Fr. SO und die zu 1 Fr. violett, welche mit 5 Fr. iiberdruckt ist. Den bedeutmdsten Vorkämper des Katholizismus in I r l a n d Daniel O'Connell. zu Ehren wurden am 13. April 1939 große Feiern abgehalten, denn an dis'em Tage waren M Jahre verflossen, seitdem das englische Parlm^nt die sog.^ Katholikenemanzipation beschloß, derzufolge O'Tonnell inS Unterhaus ei:lzog. Im Zusaiimnenhang mit diesen Veranstaltungen wurden inl vergangenen Juni drei Erin?v>'ruugsmarken ver-missVbt. ld'l'Z nach einem Entwurf des irischen Mnstlers Leo Whelan das Brustbild de? Freih^itshellden O'CVNnell in: Hocheirund zeigen. Außer der Angabe der Erin-nerun^sjahre 16N-1ö2ö nnd der Wertan-g<.be in gälischer Sprache mrd Äl)rlft weist die Zeichnung die ' Jnschri'» „Katholiken, enianzipation" auf: 2 Pmsin dunkelgrün, 3 Pln'sine bla" und 9 violett. Am 1. Ju5i wurde in I s l a u d eine neue SuifttsZostmarke zu 50 Aur grau-braun-lila (Dllppelbüste der Könige Christian und Friederich) mit einem H?chdz.1«r ausgedruckt in einer vorläufigen Auflage vo» 50.000 Stück verausgabt. In Norwegen wurden zwei neue Werte notwenidvg, weil die Druckla^^nge-bühr bei Sentmngen bis zu 50 Gramm von 10 a«f 7 Oere herabgesetzt wurde. Nach den 7!^tl»«stver«inSI^stimmun<;en muß dieZer Wert in grüner Farbe ^rgestellt sein. ^ aber Mich große Beftänide 10 Oere grün iin bereiten 6« KI uzen tta uskrau ^ke leickigen Ot>tti!ecIle in ikre» troitdaren Väscke. 5le 6al» sie slct^er entkernt verdien «iurck V«ct»en «nit ^ e» väsctlt allein unä A. Löwemnuster vorhanden sind und nian eine Verwechslung mit der neuen grünen 7 Oere vermeiden will, wählte man für die neue 7 Oere daS alte Poschornmuster. Um den Wert zu 14 zu schaffen, überdruckte man zunächst die 2 Skilling orange aus dem Ja-Hre !8S8, von der etwa noch 300.000 Stück bei der Post lagerten, mit ^m schwar zen Aufdruck der neuen Wertangabe. Gleich zeitig erschien aber auch die endMtige 14 Oere im LSwenmuster rotvran-ge mit Inschriften in Blockschrift. Die N -i e d e r l a n d e. die sehr spar-sanl mit Luftpostmarkenausgaben umgehen, sahen sich veranlaßt, drei hohe Werte zu schaffen. Es handelt sich um die zu 1>^ Gullen schtvarz, 4 Gulden karmin und 7^ Gulben blaugrün. Da solche Taxen höch-s^nS für Pakete in Fra>ge kommen, könnt« Mail sich zur Annahme verleiten lassen, sie seie,l für die Zeppelin-Flüge geschaffen worden. Die lsuadrat^chen Marken sind im Tief druck her^stellt und zeigen den Merkurkoipf üiber der hölländifchen ^ste. Der Entwurf stammt von I. Jongevt in Rvtterixdm. Um alle Wertfwfen von 15 bis 50 Oere von S ch w e d e n mit einheitlicher Zeichnung zu schmücke«, nämtich mit dem Bild« nis des Königs, ist am 1. Juli die 40 Oere dvnkelolivgrün mit Gustav V. erschienen. U«ber die z»vei neuen Luftpostmarken der Schweiz schweigt die Kritik. Rahmen und Hintergrund können gefallen, niem<»ls aber die Darstellung des Symbols der Luftpost. In der T sch e ch o s l o w a k e i sind die St. Wenzel-ErinnerungSmarken am 15. D!ai erstmalig zum Schaltervertauf gelangt. St. Wenzel ist der EchutzheMge Böhmens. Zur l000jä'hrigell Wiet>erLe^ des Todestages erschienen 5 Erinnerungsmarken mit FrairVaturgAtigkeit bis End« 195S Die 50 und 60 Heller zeigen St. Wenzel mit Heiligenschein und Purpurmanteil mit der FriedenSsahm auf einem Schimmel rei tend. Auf der 2 Kr. sehen wir St. Wenzel, wie er den Grundstein zum St. il^it-Dom Mlf dem Hradschin logt. Auf der 3 und 5 Ar. wird der Märtyrertvd il^s Herligen in etwas Pihantastischer Ausniachun-g dargestellt. Anr 17. Juni wurde die 2 Kr. 50 blau nrit neuer Zeichnun^crr Meier, den Kassenschrank läßt ein gewisse:!->hafter Kassierer nie offenstehen." „Es ist 'doch gar nichts drin." „Eben darum. Muß das jeder gleich sehen können?!" NMIWWWIM fken T. i^ftosier Jagd und Fischerei Wild und Laubfall Während der Zeit der Laubfi^s bemäch» tigt sich der meisten Wildqattunc^en eine gewisse, dem eingehenden Beobachter dcut-Uch wahrnehmbare Unruhe. Das Geräusch der fallenden und raschelnden lvelken Blätter macht dem Wilde den Ausenthalt in den Laubholzl'e'stcinden unbehaglich und unan. genehm. Das Wild bevorzugt deshalb solche Waldes- und Revierteile, in dene<, vom Blätterfall n>enig oder i?ar nichts zu merken ist. Das Skalenwild zieht sich in die Nadel-holzl>eständc zurück, lvohin ihm auch der .«oase folgt, soweit er es nicht vorzieht, auf Mögen und jiclhlschlägen Aufenthalt zu neh uien. Auä) zieht sich M^eister Lampe gern ins nahe Feld, uamentliö), wenn sonnlgcs Wetter vorherrscht. Aber ^luch der iul Spät-herbst besonders rec^e Fuchs meidet die Laub-Hölzer und bec^lbt sich entnieder in die Fich-ten" und .^tis>erbstschnepfen, Fasanen, Auer-, Birk- und ^'I^^aselln'thner werden iin Laubwald gerade so häufiq an-getroffl.'n n>ie im Nadelniald. Dagegen scheinen die Ne^he am eiupfindlichsten gegen das Geräusch des Laubfalles zu st in, denn sie ziehen beim Blätterfall in die ruhigen und ^>eschlihten Tannen-, Fichten- und Kiefern-schonimgen. Sobald Nai^elholz fehlt, bum-ineln die Nehe iin räumigen, iibersichtlich^n Vestliud und au? Schneis'.eu, Blös;eu und Kahlbieben nnihev, selbst im freien Felde stehen sie nntertsigs gern. Die mit feinen Sinnen und (5'Myfinden ausgestalteten Wild gattunssen nwiden wo^?l desbalb den Laubwald, weil die falleuden L^lätter Nnrnhe u. Furcht erzeugen. Durch die ständigen leisen s^k'räusche bei in Laubfall kann das Wild nicht mehr niit Sicherlieit durch den Gehörsinn den nahenden Fei^id rechtzeitig ver« «lehnien. ?sus diesem Grunde wird der Lciub-Wald geinieden. Dsirans erklärt sich auch der lZmstand, das? ekt bei .^'^erbstjagden einzelne Triebe vollständig ersiebnislos sind. N n s ch e r. Seltsames Verstauen von Den Ismgern Petri kann ich gar nicht q(-nug empfeblen, gleich wie die Jäger vorsich-tiq yirschelid am Wasser zu ge1)e«i. Nur so gelingt es ihnen, die Natiirgewohnhelten der Fische, die sich dann vi'llig vertraut zeigen, zu studieren nnd — in Äupassung dnran — ihre Fanstmetboden zu verbess'rn. Wenn lnan, wie ich, schon viei: Jahrzehnte dem Fischsport obliegt, ist es begreiflich, dasz ei-neiu gcir Ulerkwürdige, iiber das Alltäglitche hinausgehende Erlebnisse begegnen. Von diesen will ich, soweit sie niir noch erinner, lich sind, hier berichten. (5s war an eineui uncrträglich heifzen Augusttage mittag gegen 1 Uhr, als ich mit meinem Sportkollegen, Prosessor Lüh, in die Nähe eines ?llt>vasscrs kain. Wie Indianer schlichen wir uns an dasselbe, voui Schilf gedeckt, heran in der.s^of'fnuna, ein paar große Aitel, die dort ihren Stanl'dlplah hatten, Nlit der Fliecie znr Strecke zn bringen. Endlich stlib eine Stelle den Blick auf das Was-sc^r frei. Im selben Momente gab ich meinem Bl'gleiter ein Zeichen, sich ganz still zu verhalten. Ich hatte ein ?lltel von minde« stens sieben Pfund entdeckt, das ahnungslos von der Mhe seiner erbittertsten Felnde etwa drei Meter Entfernung ini Sasser stand. Inzwischen wcir es iinmer schwi'ller gewnr-i>cn, die Sonne brannte derart herab, das; man den Aether liber deiit 'Dioden in flirren-der Bewegn«ig sah. 'Röhrend ich den Fisch Herrn Profefsor Lu!; zeigte und jeder von uns blij^artig darüber nachsann, ivie wir den Patriarchen ivohl in unseren Besis,^ bringen könnten, fiel uns beiden fast em vereinzelte Löcher ins Eis geschlagen waren. Als ich im leisesten Pirschgang in die Näl)^^ des Weihers kmn, sa'h ich plötzlich einen großen kkarpfen von zirka fiiwf Pfund aus einem 'der Löcher anf da? Eis springen. Unbeweglich blieb ich sofort stehen und sah nun zu meinem größten Eil'staunen. wie der Karpfen etwa fiinf Minuten auf dem Eise mit den Flossen bald in lanisamem. bald in schnellem Tempo munter gewissermaßen Schlittschuh fuhr. Plötzlich fchien er mich gesehen zu haben. denn wie ein Pfeil rutschte er auf das Loch zu und taucbte mit gewani>tem Kopfsprung wieder in die stille Flut. — Versonnen ob des seltfanim Naturspiels zog ich weiter. Der Eindruck war so mächtig und nach haltig, daß icki no 22.15: Tanznlusik. — Daventry 22.05: Lobgefang. -- S t u t t g a r t 15: Volks-Nlnsik. — 17: Nachmittagsvonzert. 20: Frankfurter Uebertragung. — 22: P. Lzuch-seiirings FilnkgroteÄe „Der blind^ Passagier". — 23.15): Tanziniisik. F r a n k-f u r t 17: StutdAarter Uebertraguuiz. L0: Konzert. — 2S.1ü: TanWufik. — Berltn 17: Theaternachmittag. ^ IS: Alte Klavier-ftücke, alte Cchla-ger. — 20: Populäres Orchesterkonzert. — Anschließend: Tanzmusik. — Langenberg ItZ: Chorkonzert. — 20.30: Wagner-Zyklus „Siegfried". — Anschließend: Nachtmusik und Tanz. — Prag 18.0k): Dentsche Sendling. — 20: Konzert. — 21.35: Klavierkonzert. — 22.15: Tanzmusik. — Mailand 10.30: Nachmittags- kon^zert. _ 20.0si: OpernÜbertragung. — M ii n ch e n 16: Unterhaltungsmusik. — 18: .Eonzertstunde. — 19.l>5: Münchner Ok-to-berfest. — 20.05: Tschaikowskys musikalische KomAd'ie „Die Siegerin". ^.45: Konzert- und Tanzmusik. — Budapest 17.15: Orchesterkonzert. — 19.30: Opern-libertragung. — 22.30: Zigeunermusik. — Warschau 17.40: Nachmittagskonzert. — 20.30: Populäres .Konzert. — 21.25: ssonzert. — 23: Tanzmusik. P a r i S 20.20: Theaterabend. Die Beseitigung deS Rauschens l. VerstStler Der Bau eines NiederfrequenzverftiärkerS bietet selbst dem Anfänger im Radivbau kaunt Schlvierigkeiten. Die Schaltung ist einfach und' es bedarf in der Bauleitung uur einiger Winke i'tiber den richtigen Anschluß der Wicklungsenden des Transformators und über >die Wahl einer geei'gneien Gittervorsvannung, um dem Bastler den Er folg zu sichern. Indessen stellt sich bei der I n betrieb nah iile des Apparates — und zwar nicht nur eines solichen aus Anfänger- Händen _zilweilen ein Rauschen ein, das den sonst verzerrungsfreien Empfang ^ein-trächtigt. Me Ursac^ der Erscheinung ist vermutlich darin zu suchm, 'daß 'die Kopplung, als die die Primär- und Sekundärwicklung des Transformators anzirfehin sind, sl'ir die elektrischen Verhältnisse der betreffenden Anlage zu fest ist, ein Umstand, der natl'irlich in der Ba-uart des Transformators t'egründet ist und sich an diefem selber nichts abändern läßt. Man muß deshalb zu Hilfsmüteln grei-fen. Den ^besten Er folg erzielt man, >venn die Anfänge der Primär- und der Sekundärwicklung durch einen Draht miteinander verbunden werden Meist läßt sich die Wirkung noch verbessern, wenn man diese Verbindung mit der Erdleitung verbindet. Die beschriebene AnoeZ-nung eignet sich für Verstärker, die an Detektorenempfänger angefchloffen sind. Bei Audi-onapparaten muß noch ein Blockkondensator von 250 cm. jdapa>zität hlnzutvi?-ten, der in die erwäHnte Vevbinömtg zu schalten ist nnid der den Zweck hat, den sonst eintretenden Kurzschluß in der ^lniidenibat-terie zu verhindern. Schutz gegen Störungen durch elektrische Maschinen. Im Rundsunkempfang gehören die vom Betrieb elektrischer Maschinen herrührenden Störungen zu den empfindlichsten. Ihre Reichweite erlangt deshalb so große Aus-inaße, weiil in der Rvgel!daS Netz, das die Maschinell betreibt, die hochfrequenten Schwingilngen, die von irgendeiner Funken bibdung herrülhren, aufninimt, weiterleitet und auf den Rundfunkempfänger überträgt. Das wirk^samste Mittel gegen die Störungen ist ein Kondensator, der an der Maschine selber angeschaltet wird. Welche Schaltung die günstigste ist, muß durch Versuch ermittelt ^Verden. Auch seine Größe läßt sich nicht für alle Fälle gültlg im v-oraus festlegen. Sie beträgt ein »der me'hrere Mikrofarad. Häufig legt man den Kondensator Mischen die Kleminen deS Netzes, wo er eimn Kurzschluß für 'die hochfrequenten Schwingungen 'bildet. Oder man schaltet ihn Awiifchen die Bürsten der Nkaschine, oder auch zwischen emen Stromabnehmer und den Körper der Maischine. An den HochfvequenAs)eilgcr>äten braucht nur eine winzige, Ällige TlWnder-ung getroffen zu werden, unl das AuHstrah-len von Störwellen zu verhindern. Der Art der Ausführung widmet gegenlwärtig der Verband DentfckM El<^tro'techniker geniue Untersuchungen mit dem Ziel, Richtlinien hevmlszugeben, die die Anibringung eiiles einfachen und wirksamen Störungssch.itzes schon bei der Falbrikativn der Geräte vorschreiben. Dann wird einer heute l^ereits 'slchr eni>pftMichcn Beeinträchtigung döS RnndfunkempfangS Einhalt ge^boten werden Der RuMunkterlnehmer sel^r ist, wenn auch nicht mit der Aussicht auf einen lo gründlichen Erfolg, in der Lage, den Störungen zu begognen. Ein Mittel, daS fi^r den Besitzer eine? Mehrröhrengeriits sehr gut anwenidbar ist, ist der Rahinen. Die Auf nahmefähigkvit dieses Gek^ldeS für Störikn. gen durch elektrische Maschinen ist gering, iveil seine Kopplung mit benachbart»", tallmasfen und Mauerwerk lose ist. Außer, dem besitzt er keine Erdleitung,; ein? solche ^hrt häufig dem Empfänger Störströme zil schließlich k^t auch die Richtmirkung des Rahmens einen günstigen Cinsluß. D!e Lautstärke deS «Z^pfangS erreicht nicht die Höhe, wie man sie von aitderen An''l!>l'n-qebilden gewöhnt ist. Indesfen kann n.'an sch Mit dem Verlust abfinden, wenn man nur den Ortssender enwfanqen .v-ill ^^ne Verstärkerswfe mehr, t,ie in Widerstand, scwltung n cht sehr kostspielig wird, gleicht die Verminderung zum Teil aus. Der Na5. men soll mindestens einen Meter im Qua. drat groß sein. Erlauben es die räumlichen Verhältirisse, den I?ahmen auf der Rück->^d eines Gchrvnkes anzubringen so ist eine recht wirksame Anordnung gefunden. Aus aller Welt Dle SeSfln als Hotelftubenmabchen Das Polizeigericht in London verurteilte vor eittigen Tagen eine Frau, die vor kilr-Avm einen Hut, einen Schal und einen Regen ^irm gestohlen hatte, zu einer Gelt^trafe. Die Angeklagte, dle als Dienstmädchen !n einem großen Hotel angestellt war, halte sich Sachen angeeignet, die von Hotelgäst-m vergessen wurden. Das Gericht stellte' fest, daß das Hoteldienstmädchen in Wirklichkeit die verwitwete Gräfin Olive Mabel Nft'a-nati war. Die Gräfin stammt aus einer guter^ schottischen Familie, ihr Bater war Bankier, und sie l>atte sich mit einem ita^'-^n. Grafen verheiratet. Sie hat den größten Teil iljres beträchtlichen VermSgens durch uniMckliche Börsenspekulationen verloren, wollte aber niemandem zeigen, daß sie sich in schwieriger finanzietter Lage befand. Es gelang der Gräfin auch, ihre Villa in Nizza zu erihalten. Dort wohnte sie im Sommer mit ihren drei Söhnen, die im Winter in Eng« land studierten. Den Winter verbrachte die Gräifin in London, aber nicht, um sich zu mnWeren, wie ihre Verwandten glaubten. Sie nnhm jeden Winter eine Stellung als Dienstmädchen in einem Hotel und verdiente an Trinkgeldern so gut, daß sie im Soinnier ein verhältnismäßig sorgenfreies Leben füh-vm konnte. Das DoppeNeven der Gräfin wäre wohl kaum entdeckt worden, wenn sie nicht auf den unglücklichen Gedanken gekom men wiSre, sich die vergessenen Gegenstände anzueignen. Ein Stück Leben, das sich v^ie ein Filmmanuskript anhört, ist dadurch ans Tageslicht gekommen. Die reichen Bettler von New Bort Der Stand der reichen Bettler in den Vereinigten Staaten scheint besonders zahlreich zu sei«?, denn ein neuer Bericht übe» das Bettelwesen in Newyork behaMet, daß etwa 8t) Prozent der Berufsbettler Vetrü-ger sind, unld daß etwa 50 Prozent von ih-nen ein luxuriöses Leben auf Kosten der Mildtätigktit ihrer arl^itenden Mitinen-schen fiHren. Newyork ist ein Paradies für Bettler, und die Polizei ist machtlos, um ihrem Unwesen zu steuern. Wenn wir auch a5 und zu einen solchen Schnilindler zu fassen bekommen, erklärte der Polizeiinspektor William C. Whitley, so können wir doch in den meisten Wllen nichts gegen ihn unternehmen, denn diese Bnr^schen haben meistens einen Handelszweig und verkaufen angeblich .Kauiguimmi, Bleistifte und ähnliche Dinge. Nur das Straßen-PublikiM ist in i>er L-a^e, dieses U«iwesen dadurch wirksam zu bekämpfen, daß eS ebm den Stwßenbettlern einfach nichts mehr gibt. Die Fälle, in denen Bettler verhaftet Iverden, die staatliche Bankkonten besitzen, häufen sich in letzter Zeit in der Metropole. So inurde vor kurzem ein WsShriger Bettler festgenoimuen, der seinen Platz vor dem Eltingc-Theater s)at. In seinen Taschen fand man verfchiedene Vankbücher, von de-eins auf 7500 Dollars lautete. Er weigerte sich, die andern dell Polizeibeamten zu zeigen. In derselben Nacht wurde ein SLjähriger Bettler festgenommen, der bereits Ik^mal wegen Bettelns vorbestraft ist. gab selbst zu, ein Vermögt'n von kW.0M Dollars und mehrere .?)äuser zu besitzen, erklärte a'ber, daß er vom Betteln nicht las-len könnte, weil eS ihm zur Gewohnheit sien Olfsober Ir -.t V.. W»!i «MllMWIWWWKWWWW ^^essttnq^ ??unnnc'? *'^7. geworden wäre. Bei einem anderen dieser reichen Bettler stellte man ein Verm^qen von 7ü.s>00 Dollars fest, unÄ ein Plakat-träqer, der bettelte, wenn er nicht beschlif-tiqt war, molidete eines Tages auf der Po-li'.el an, daß ihm Papiere im W<.rts vDn Dollars gestohlen worden seien. Er führte im ganzen Werte von Aü.41t Tvl-lars mit sich. Von einem Manne, der Westen Landstreicherei in das Gefängnis kam, wurde ermittelt, daß er täglich aus seinen (.^inkimften, die er durch Betteln erMte, durchschnittlich 1(X) Tollar? an die Bank abführte. (^r besaf^ auszcr seincii Bankkonten auch noch sehr bedeutende Werte an ?lkti-en. Tiefer Bericht des Poliizeiinspektors Whi tlen wird durch den Polizeiins^ktor s^od-frey ergänzt, der sich seit inehr als 20 fah- ren mit dem Bettlerwesen von Brooklyn b«.» schäftigt. Es gibt unter den Bettlern nur sehr wenig wirklich Bedürftige. Die meisten sind Äk>wlndler, sagte Godfrey. Sie werden durch die bequein-en und oft ausgezeichneten Einnahmen angelockt, die zwischen 1!^ und 500 Dollars schwanken. Diese leh-tere, fast Phantastisch klingende Sunmne HU te einmal ei ..Rapid" — „Maridor" - Unsere Fußballgemeinde steht wieder einmal vor einem besonderen Ereignis: „Ra-ipld" und „Maribor" stehen sich morgen im .Kampfe uln die heimische Fußballmeister-schaft g^^gem'lber uwd dies genj^gt, uin unsere .'l^hlreichcn FuMarlinteressenten aufs beste zu b<^einflllßen. Beide Gegner bereiten sich für ihren Großkampft'ag bosonders vor und stellen diesnial alles inS Feld, was sich ini Laufe der Taison als das beste und verläßlichste erwiesen hat. „Rapid" entsendet seine laulpferprobten Mannen und zwar: Pelko, BarloNli^, Kurznmnn, Seifert, Bröckl, Klipp-stätter, k^lack, Bänmel, Tergletz, .'^ardinka unld Schiuidt. Sämtliche konnten in den lebten Gefechten eine ganz außergewKIinllche ?^ormverbesserung aufzeigen und ziehen di-her mit nicht gerade geringen Chancen in 'den schweren ^an,pf. Uber auch der Kreis nici ster verriet schon des öfteren, daß seine Mannschaft immer noch auf der Höhe ihres Könnens steht, was am besten der herrliche Sieg über den Meister von Slo^venien ani besten belveist. Trotz dieser Chancen ist der Ausgang des sonntägigen Großkampfes noch vollkommen ungewiß, da in erster Linie eine gehörige Dosis Nervosität gewiß bedeutend auf den Spielverlmlf einwirken wird. «aket L!»e»d»ki» lm?»rkrlr»rt«»ditko »?ut»Ur^ !o R»ribor, /^lvlr»>a6rov» 35l Dle Sieger der Balkan-Slymptabe Der Letchtachletik-Vierländ^irkampf in Athen, bei welchem Jugoslawien bekanntlich den dritten Platz besctzen konnte, zeigt ncpchst«hende Siegerliste auf: 1W Meter: Frangoudis (Griechenland) 11.4; 2Ül1 Meter: Frangoudis (G.) 22.8; 4V0 Meter: Stavrinos (G.) 5.';.4; «00 Meter: Pedan (Bulgarien) 2:04.8; 1500 Meter: Pe-dan (B.); 5000 Meter: Paveliuc (Rumänien) 16:25; 10.000 Meter: Bekiaris (G.) 35:23.6; Marathon: SarraS (G.) 3:12:31; ttv Meter.Httrden: Mvndikas (G.) 15.6; 400 Meter-Hürden: MiropouliS (G.) 57.8; 4 mal 100 Meter: Griechenland 45.4; 4 mal 200 Meter: Griechenlan-d 1:37; 4 mal 400 Meter: Griechenland 3:30.8; 3 mal 1000 Me. ter: Runränien 8.20; Hochsprung: B n r a« t o v i (Jugoslawien) 1.75 Meter; Weit« sprung: Petridis (G.) 6.86 Meter; Stabhochsprung: Earasannis (G.) 3.6 Meter; Dreisprung: Petridis (G.) 13.70 Meter; Kugelstoßen: VerghintS (G.) 13.56 Meter; Diskuswerfen; Dr. N e r a n ö i ö (Jugoslawien) 41.03 Meter; Gpeerwerfen: Zacharopou-lis (G.) 60.S1 Meter. : We steht eS mit dem Elfmeter? Die Fifa hat an alle Delegierten, die seinerzeit in der Sitzung des internationalen Board die neue Elfmeter-Regel schufen, ein Rnnidschrei ben gerichtet und um die Meinung der De» logierten gefragt, wie sie sich die praktische Auslegung der Regel denken. Bekanntlich heißt es in lder neuen Regel, daß bei einen, Ärafstoß der Torwart mif der Torlinie zu stehen habe, bis der Stvß ausgeführt ist. In England wird die Regel so ausgelelU, daß man das Wort „stehen'' betont, wonach also der Torwart sich bis zur Ausführung des Stoßes nicht rühren dürfe. Die klare Vernunft deutet aber darauf, daß das Wort „Torlinie" betont werden müsse, wonach also der T.orn>art lediglich verpflichtet iit, auf der Torlinie zu bleiben und nicht vor-springen oder sich ins Tor stellen darf. Die Delegierten sollen also nun angeben, n>as sie eigentlich gemeint haben. : Neuer Weltrekord. Der italienische Stra--ßenfahrer B i n d a unternahni auf der Mailcinlder Cimplon-Bahn den Bers 'ch, den von Eck mit 44.294 K'ilometer gehaltenen Stunden-Weltrekord ohne Schritlniacher zu verbessern. Dieser Versuch mißglückte, d.'nn der Italiener brachte es nur auf 42.462 Kilometer. Er setzte aber seine ssahrt fort und konnte den im Jahre 1022 von Rousseau (^smnkreich) geschaffenen Weltrekord über 50 Kilometer auf 1:11:16 vcrl>essern. Der Rekord RousseauS lautete 1:12:30.2. : Die beiden deutschen TenniSmeister Frenz und Dr. Gcholz siegten gestern in Beograid, wo sie gegen die besten ^liirt-igen Spieler antraten. Frenz schlug Radovi,! 6:4, 6:1, 6:3 und Dr. Scholz blieb über ^ovano-vi<^ mit 6:4, 6:0 siegreich. Im Dop^'el siegten Frenz'Dr. Scholz gegen RadoviL-Ivvano-viü mit 7:5), 6:4, 6:0. : „Edelweiß 1900". Morgen, Sonntag, beteiligt sich unser UuH am Radrennen des Rat>fahrervereineS „Perun". Der Start zum Rennen erfolgt um 14 Uhr in der KoroSka cesta beini .Kilometerstein Nr. 1. — Nach Schluß des Rennens gemeinsamer Besuch des Weinlesefestes beim Kllibkollegen ZIasa (Waldtonl), hierauf Rendezvous mit „Frohsinn"! : Die Ortsgruppe Studenci des 1. Arbci-terradfahrervereines veranstaltet niorgeu, Sonnlag, den 6. d. um M Nhr ein !i? l u li-rennen, und zwar auf der Strecke Ma-ribor—Fala—^Maribor s30 Kilometer). D.'r Start wie auch das Ziel befinden sich ans der .CoroSka eesta beinl .Kilometerstein l. Ani 12. Oktober veranstaltet der obig? Ver-reitt im t^asthanse Seniea in Studenci ein Weinlesefest. Die Musik besorgt die belielite Polie-Kapelle. Ein Wasserskl-Ausflug von Maribor nach Vtui Von .t -ttt^inder »erkiunden. dah si. sich !pic>cn!. leicht parallel zu einander vor- und rückwärts be:i>egen lassen; die Füße Nehen ^ ganz frei o-hne jeden Druck in eigen.^ h'e u. konstruierten Fußklamniern; die Do' 'U' rungssttingen versteifen beide Skier derart miteinander, 'daß ein .^ivpen fast unnfö.si ck» gemacht wird. T«n Füß^'n fällt ilur' die einzige Anfg.^be zu, ein sankti.? Gleite., i^i-r einzelnen Skier zn erzeugen. Ein Doppel-Paddel erinöiglicht ein müheloses Steuern u. Fortbewegen. Das', der Wasserskil.iuf diirchan.^ leicht e:» lernbar ist, beiveist der gestrige Lauf des <^rl. Fochler; nach kauin 2sNlndlgein Brüning lief dieses n>ackere Mädel ohne Rast mit uns von Maribor nach Ptuj und langte dort derart frisch und munter au, das; es Nl.cl> bis in die Abendstunden nnunterbr^-sz.'il Werbeläufe draul^wf- und ab'M'irts, iD-scr' laufen uoin linken bis rechten Ufer usw. ab-solvieren konnte. Nach Durr''chuittoläiifen vo" 10<> bis i''0 K^ilonletcr pro Tag habe ich an allen grös'.e» r.'n Ortell Werbevorsührun^^.'n und nianchmal bis kn die frühen Moc-^ien-stllnden gastfreundlichen 2porUerii Gejelt-schaft leisten niüssen und können! Dies ernxihne ich, um zu zeigen, ire« Nlg Anstr^'n'...... der Wasserskilauf erfort^e^t und welche riesige l^trecken täglich filnmrtig anl Wasserläufer vorüberziehen und Einlilick gewähren lassen in Gottes wur.dc'-Schöpfuug! Der Preis für ein Paar Wasserskier stellt sich vorläufig bei Ausschaltung jedes Zir -schenhaudels je nach Ausfiihrung, '-^'r-al und Anstrich auf 8W bis l!?6 leichter. Oelfarbenanstrich innen nnd außei, gel,ügt vollkounneu; wer das nötige >^Ileingeld für Speziallacke au-^a^ben kann, leiste sich nnl>edingt solche. Die Fiih-rungSstangen werden ani besten nnt TVil.'^ oder Maschinenvaselin e'inieseüet. Die '.'vs!.i? Gehversuche beginne tnan derart, das? >er linke Fnß langsam nnd ruhig den linl.'n "^ki vorschiebt, nnterstnt.'.t durch einen lan.^Ln > '!!! I/li!!''-. folgt das ähnliche Manöver rechts. Borbedin gung für den Wasserskilälifer wie eigen klick» für jeden Wasserslpvrtler ist die nnl^d'i.jite Fähigkeit des Schwimniens! Nlchtschwinlmer mögen nie und ni'unie? tiefere Flüsse, Teiche und Seen betreten, als ^ Abstand ihres Mnndes vom Boden beträgt! Für Schwimmer gibt es beim skilauf wchl gar keine Gefährdung, da ^'e wasserdichten Schoten auch einem demolier-ten Ski noch inlmer die genügende Trager noch l>esser in eineiu leichten, wasserdichten Spercholzkofferchen, das rückwärts am Ski angeschraubt wird lind .ileich--^zeitig als Sitz verwendet werden kaim, mil-zuflihren vermag. Auch als Rettung'-iili kann mall sie leicht benützen, da im Notfa'le drei vle neuetten tterb5t- unit Ml,«». in riesissr /^usvsi»! de«j!eutencl dililzer s!s in <)e5terrsick l (onkectisn I. prsssscl - VrgovAkl Vom - »Harldor Personen zu je 70 kg. von eiivem Paar SV getragen wer^n. Nun Twch her^Rchsten Dank meii^n Neben Wasserskiläufern in Maribor, Fräulein Ann! ?^^l«r, den Herren Ambro!, KSbcrl «nd der Sportredaktinn der ^D^r-borer Zei. tung", die Äurch Tat und Wort dazu beigetragen haben, meine „Arche" in guten, reellen Ruf bei jung und alt zn ^ .Wasierglück!" Kino Burg'Aino. Montag wird die neue Saison 1929-30 feierlichst eröffnet. Zur Auffich-rung gelangt der größte Monumentalsilm der Saison „Der Gefangen« von Ghang-hei" mit Bernhard G ötzie und Jack T r e v o r in den Hauptrollen. Ein er« schütternldes Drama aus der Belagerung von ShanAhei seitens der englischen Kriegsschiffe. — Heute» Samstag uird morgen Sonntag, wird der berühmte Lon Chane Y-Großfilm „Der Glöckner von Rotre Dame" vorgeführt. -- In Vorbereitung der sensationelle Filmschlager „ManoleSeu, der König der Hochst«lpler". UnioN'Aino. Bis Montag ward das herrli-che Liebesdrama „Das Geheimnis der JohanniSnacht" mit Lee P a r r y und Franz L e d e r e r in den Hauptrollen gezeigt. -- In Vorbereitung: »Kosaken" nach dem Roman von L. T o l st o i. Wenn Amerika mobN macht Vl r einiger Zeit wurde in den Dereinigten Staaten auf Befehl des Kriegsmin-iste-riums in Washington zum ersten Male der Mobilmachungsapparat in großem Stil ausprobiert. Der Mobilmachungsplan« ist vom Zkriegsministerium unter Mitwirkung von Vertretern sämtlicher Industrie- und Wirtschaftszweige, sowie von Vertretern der Verkohrsorganisat. allsgearbeitet worden. Im Kriegsfalle sollen alle wirtschaftlichen Kräfte «des Lanides der Regierung zur Ver-fiigung gestellt werden. Der Plan sieht die Möglichkeit vor, im Lause von 24 Stunden 13 MlliMen Menschen in Tätigkeit zu setzen, um '^ie ihnen ans Washington gestellten Aufgaben auszufiHren. Mese Aufgaben sind: Umstellung der gesamten industriellen Produktion auf Kriegsarbeit, sowie Anordnung ldes gesamten Verkehrs für Kriegs-Mecke. JnnerhaH von 24 Stunden sollen -sämtliche Autos und Flugzeuge im Lande t^n Kriegöbehövden übergeen werden. Der MolbtlmachungSbefehl, der vollständig heimlich gehalten wurde, wurde um 2 Uhr irachts auZ^sandt und bedeutete eine Ue-berraschung für alle, die in den Plan einer Probemobllisierung nicht eingelveiht »varen. Die Schmlligteit, mit «der i^r Mobilma-chungsbefcHl verbreitet ivuvde, übertraf alle Erwarwngen. Radio, Telegraph, Telefon, verschiedene SignalsWenre, sowie Flugzeuge fotvgten dafür, daß 40 Minuten nach der Bekanntmachung des Befehls, er im ganzen Lanide bekannt ivar. Bereits um 6 Uhr morgens war die Unl-stellung der Jndustriebetrielbe vollzogen. Ue-Iberall waren dopipelte Belegschaften eingesetzt. Gruben, Oelsebder, Eisen- und Stahlwerke, sowie Konservensalbriken, hatten ihre Produktion um A) Prozent gesteigert. Um 8 Uhr waren 6 Millionen Arbeiter in den Dienst der Kriegsindustrie neu eingetreten. Zur selben Zeit hatten sich sämtliche Eisenbahn- und Damp^erlinien den Militärisckien Behörden zur Verfügung gestellt. G^gen Mittag befanden sich über 50 Prozent sämtlicher Beti^ebe des Landes im Dienste der Äriegsbehörden. 7000 Flugzeuge Ovaren ein-yÄiefert und 14000 Piloten hatten sich ge« weldet. Ueber 17 Millionen Privatautos befanden sich in den Häniden des Kriegsmi-nilsteriums. Gegen Mtternacht, also im Laufe von nur 22 Stunden, war die Mobilmachung in allen Einzelheiten vollzogen. Die ^Mobilisierung nahm viel längere Zeit in Anspruch, verlief aber gleichfalls ohne den kleinsten Zwischenfall. Das Kriegsministeriuni ist mit denl Resultat seiner Prvibe vollständig zus^isden — «seine kühnsten Hoffnungen sind Äertroffen worden. Die amerikanische Presse, die über Vie Einzelheiten der Durch^schrung des gran diosen Pkattes aitlsfuhrlich berichtet, vcr-slhweigt zwei wichtige Sachen: die Jnsze- Nme Kltlder stlr das Kind Das neue Kleid Humoristische Skizze von Hildegard Trenkler, Weinböhla. Benno stieg die Treppe zu seiner Wohnung langsam ompor. Plötzlich sog er in tiefen Zügen die Lust ein. Ah! Ein köstlicher, wohl beVannterDuft umschmeichelte ihn. Ein süßes Ahnen durchzitterte seine Seele; heute gab's sein Leibgericht!... Seine Nüstern bebten... Er lehnte sich an das Geländer der Treppe und gab sich ganz dem Genuß des lockenden Taftes hin... Sein Leibgericht zu kochen war gar nicht so einfach. Unendlich viel Mühe, Sorgfalt und liebevolles Verständnis gehörte dazu; sonst kam wohl Äve Mahlzeit zustande, aber nicht sein Leibgericht, das für ihn eine Köstlichkeit ohnegjleichcn war. Nun hatte Benno mit wahrhaft königlichem Genuß gespeist. Er zündete sich eine Zigarette an, r^ckelte sich'auf dem Divan zurecht und küßte dankbar jeden einzelnen der rosigen Finger seines lieben Frauchens. „Du Königin unter den kochenden Frauen! Du Gebenedeitc unter den Weibern! Oh, du!..." Sie seufzte vernehmlich... Na NU? dachte Benno. Ach so! Jetzt kommt als Punkt hinter dem Leibgericht ein faustdicker Wunsch den sie auf dem ^rzen hat. Was wird's nur wieder sein?... ,.Haft du Kopfschmerzen, mctn Schafchen?* fragte er scheinheilig. „Ach, Benno," flüsterte das nwllige blonde Weibcj^n und graulte ihren Gatten zärtlich hinter den Ohren (das war bald so verführerisch wie der Dust von seinem Leibgericht), ich muß ein schönes Kleid haben!" „Schau' mal, Senta", sagte Benno und versuchte sei« Frauchen von diesem, für seilen ^ldbeutel so unangenehmen Wunsch, diplomatisch abzulenken, „unsere Divan-decke sieht noch wie neu aus!" „Neu? —'nati'nsi'h muß das Kleid neu sein!- Benno seuf^'^t" si^tcine Stiefel sind auch noch nicht fert' " „Fertig kaufeii? ^ Ach, ja, Schahel — Da ist w der . Lessingstraße, ein Kleid auZ-gostellt— herrlich, sag' ich dir!"... „Laß' dir doch erzählen, Schäfchen! Da treffe ich gestern Abend den Fred. Weißt du, er wollte uns doch vergangenen Samstag mit seiner Frau abholen. Und dann kam nierung des gewaltigsn Schauspiels - -und i^s Resultat der Un^tellung der chemischen Jndusttie auf Gistgasproduktion! er nicht. Er meinte, die Plätze in der Oper seien zu teuer. Was sagst du dazu? —" »Zu teuer?" meinte träumerisch die kleine Frau. „Freilich, Kleider sind manchmal teuer. Ich könnte es mir ja auch arbeiten lassen?" Es ist doch unglaublich, dachte Benno u. richtete sich ein wenig aus seiner bequemen Lage auf. „Hast dV'dir die Malerrechnung angesehen? Sie ist entschieden zu hock). Glaub'^ mir',Man tann^sich auf die fremden Leute wirklich nicht verlassen!" „Meinst du?... Ich habe mich invmer auf sie verlassen kBnnen... Ich finde, sie wohnt auch nicht zu hoch — dre^i Treppen... sie arbeitet entzückend — meine Schneiderin. Warum schaust du mich so entsetzt an? — Wenn du es durchaus willst, kann ich mir das Kleid ja auch selbst arbeiten..." ' „Sental Herzblättchen! Wollen wir einen Spaziergang machen? Schau', wie schön die Sonne scheint, und der Himmel ist so wunder bar blau!" „Blau? — ja, so recht zartblaue Seide würde ich > kaufen." „Komm' nur, man wird ganz dumm vom Stubenfttzen!" „Spitzen? — Sic^r, mattcrome Seidenspitzen würden gut dazu passen, und..." Benno griff sich verzweifelt an den Kopf, sprang auf und schrie erbost: „Zum ?^n-nerwetter! — Jetzt Hab' ich's aber satt! Zieh' dich an, ich — kaufe dir das Kleid!" Reiche und arme Völker Die Bliite Amerikas und die Armut Europas. Bon Professor Röpke. (Aus einem Vortrag.) Ueber dieses brennende Problem, die Ursachen des amerikanischen Reichtums, sind sich die Aimcrikaner selbst ani wenigsten klar. Sonst könnten nicht so absurde Theorien ent stehen, wie die Begründung der amerikanischen Prosperität mit den Prohibitionsgesetzen oder der Reklan^e oder dem Abzahlungsgeschäft und ähnlichen Seltfamkeiten. Auch die Z^rufung auf die Lohnpolitik ist kaum stichMtig, weil die Lohnkämlpfe drüben gleichfalls sehr heftig sind, ^rner ist. festzustellen,- daß' bisher überhaupt- die - Wirtsl^fts lehre diesem-Grundproblem-der „Nationalökonomien", von dem sie doch sogar den Namen hat, ziemlich fremd gegenüber stand. Sie ist weit davon entfernt, es klar gestellt.zu haben. Selbst die erste Frage, woran man eigentlich die nationale Wohlfahrt zu erkennen hat^ ijt ungelöst und vielumstritten. Nur Son^s^a, den soviel dürfte heute feststehen, daß mtm di» Wohlsakirt der breiten Masse der Bevölkerung darunter zu verstehen hat. Das war nicht inrmer so, und man Pflegte sich mit dem Staat allein als Träger des Nationalreichtums zu begnügen, ohne auf seine Verteilung zu achten. Daß die Kennzeichen deS Nationalreichtums oft trügerisch sind, hat sich noch bei der Beratung der Ä^wes-Kommission gezeigt, deren Sachverständige das Problem nicht recht erfaßten. Das »Bolksvermögen" allein bedingt auch nicht die allgemeine Wohlfahrt, weil es mit der Bevöl5?rungSzahl in eine Re lation zu setzen ist. Auch die vorhandene „Goldmünze" ist kein unumstößliches Kennzeichen. Viel eher ist die „Sozial-Ouote" zu berücksichtigen, die daS „Sozial-Produkt", die Erzeugnisse der Volksgesamtheit dividiert durch die Zahl der Bevölkerung, bedeutet. Die Beurteilung des Nationalreichtums nach der Zahlungsbilanz, der Handelsbilanz oder der'Ausfuhr und Einfuhr ^ die sehr gebräuchlich ist — kann zu schweren Irrtümern führen, weil die große AuSfu-hr auch das Ergebnis von Dumpings, niederen Löhnen, Bedürfnislosigkeit, geringem Inlands-verbrauch und dergleii^n sein kann. Ebenso kann die Kapitalseinfuhr ein Zeichen blühender Industrie sein. Selbst die Valuta hat nichts mit der WohlfMt deS'Landes zu tun, da sie von der Geldmenge abhängt. Die Bevölkerungsbewegung, d. h. die Zahl der Geburten und'der Todesfälle, ist gleich, falls trügerisch und Pür jedes Land ist daS „Optimum" Bevölkerung besonders kst-zustellen. Nur direkt bostSht ein Zusammenhang. — Die Wohlfahrt fördert die Ge^r-tenzahl, aber fie ist bei Armen gleiches oft erhöht. « Man wird aber auch einige Merkmale der BolkSwohlfahrt feststellen können. Die „Eo-ziale-Quote". ist si<^rlich eineS. — Nu? ist die genaue Bere^ung. für die Zwecke der internationale Vergleichung außerordentlich schwer. Zu dem aus der natiamilen Produktion errechneten Ergebnis und dem nattonaA lcn. Vermögen tritt aber noch die künstliche Produktionslfähigkeit, die mit den natürli-chen Quellen des nationalen Reichtums zusammenklängt (so etwa Bodenschätzen, Wäldern und dergleichen). Bei Ameriw ist das sehr merkbar, obwohl auch manchmal der Verdacht deS Raubbaues berechtigt sein dürfte. Dazu kommt die Art der Verteilung: gerade in Amerika fisht man auch bitterste Armut,,trotz aller Prosperität. Andererseits kann die Ungleichheit der Verteilung und die Kapitalsanbäufung an sich wieder ein Instrument für künftigen in dustriellen Aufschwung und vermehrte VolkS-wohlsahrt sein.. . Als ein wirMcheS Kennzeichen darf auch die Wandenmg angesehen werden, die sich stets nach dem reic!^n..Lande hin wendet. Damit hängt, ein weiteres Kennzeichen zu-sanrmen, die Art der Arbeitsbedingungen, >die das Maß der auf ein bestimmtes Tinkom men verwendeten Mühe bedeuten. Auch die natürlichen Faktoren deS Klimas u. der Lage kommen in Frage,-weil , sie den Er^verV erleichtern und erschweren können. Heltei^e Elke AüSschlaggÄend. , „Es gibt ja schon wieder Spargel. DaS drittemal in dieser. Woche." .. „Ja, gnädige-Frauj-'de^^ füx mein Leben »gern/- - . . ! Der Mutige. Mullrich kommt betrunken nach Hause. „Mach' nicht so entsetzlichen Lärm^, entrüstet sich seine Frau. „L... Liebchen... heute bin ich mal dran." Schöne Aussicht. „Warum ist an . dieser gefährlichen Ecke keine Warnungstafel?" „Früher war eine da, weil aber nichts passiert is, Hamm wer se wieder wechge--nomm'!" Farbenspiel. „Bata, wat is 'n det?" „'Ne Blaubeere." ' „Die is doch so rvt?" „Weil se noch jrün iS!" Unersättlich. Nach einem reichhaltigen Mittagbrot, welches Lknuppke. bei einem, befreml»deten Chcipaar eingenommen hatte, wird er gleich wieder eingeladen. „Wann' kommen Sie nun wieder zum Elsen?" „Wenn's Ihnen recht ist — gleich!- ! s. Vkkol^ Varsbote,' l^esfunq" Numme^^ Sa?/ ^rlmU»»« ic. Vuksilnovit »l5l.. Nsribor. /»Iell»n(«ko»a 1Z emptledlt lela reickktMeeH I^x« la erst!!l>53lxea 5t:kukv>k«n eu lconkukren^Iozen prel,ea. — Levor 5ie Ikren veclAr! äecilen de5lckti?ea . de5lcktixeli 8le uluere ^u»l«xen. «,tili,nix« ^a«ttdr«ne. p»Im» yustttlt. «Iex«nte vvn v?« »4O--. — vWMG-.rteMp»»,«!««»,«. sckvzf- unc! dtsun. sckicice 5««on psim, cZu»l!t« VI« »»O-—. »»»*-. — 0»«chN.0»>«»«G?>G»«I>u»»«, wiener N>ncl-rdeit In 6en neuestan ^oäeksrden. eleesnte. 5ckicke 5>«on von 01i> »»« —, »»H«»»»«»»»»IG»! «n VI« 2«S'—. 2»»n»u, lloS«««! _ »?v«pß >«»<ß VII»,,» «»«I, SOMGM »Io«I»N 12491 AlltNei Wenn der Herr Baron betrunken ist -^er Baronett Geravd Maxwell stand vor ein^ Tagen in London vor den Schranken des Gerichtes in Lodon. Er hatte nach einen: Trinkgelage die 22jShrifle, sehr hübsche Friseuse Mist Alis zu einer Automobilfa-Hrt «ingeladen. Nach einer längeren Fahrt, die durch mehrere Ha^te zum Genuß geistiq?r Getränke unterbrochen war, fuhr er in der Nacht das junge Mädchen in einen Wald. Dl>rt hielt er an und befahl in drohendem Ton seiner Begleiterin auszusteigen und sich AU entkleiden. Nur die Schuhe und Strümps? durfte Ks anbebalten. Dann band er dem Mädchen die Hände auf dem Rücken zus^m men und schwärzte ihren ganzen Körper init Glkuhereme.. Nachdem dieses geschehen war, ließ er das M^dcüen stkben und ^ubr dcw^n. Nach langen Bemühungen gelang eZ seinem ' Otiier, die IVesseln abznsti^p'^'n e? irrte im Walde umker. bis es endlich ein Haus entdeckt^, in dem mitleidige Menschen ihnr einem warmen Bade und zu Kleidern ver-.. halfen. Itht saben sich beide vor Gericht wieder. Marwell ist seit vier Iahren verheiratet, Vater eiies Kindes und wird als guter <^a!-' te geslsiildert^ Nur kann er keinen Mi^iol vertragen. Ts i^t me^^rfach voraekommen. ^an Marweff für einiaesvnrksi« ver'chwan1> und dann Mieder zu 5>aus erschien, ohne sich > auf das besinnen zu ?5nnas l? 'il lin^ tete^anf kechs Monate l^fänanis. Der R!ch» ter be^^^mdete da« Urteil mit fo^aender spräche an den A-n-^klaaten: „Sobald Sie Alkobol geniesten, treten in tbnen sonderbare Reigunaen ?u Taae. Ich saae 'bnen "kson. daß', wenn b^ier nicbt mergisch dnrcha''ari?-fen wird. Gie eines?'ages ^ine derar-tia mikiliml^ln werden, daß die^e darin stirbt und Sie weaen Mordes anneklaat an diesem sieben' werden. Darum b^^bcn wir UN? 'iii- eine l^-'s^nanis^^rafe ihrem elaenen Vekten entschieden. Das l^efknanis wird für Sie N^n?snna^^«im sein. d?nn dort werden l^i-» sich den Alkohol ganz abgewöhnen müssen!" hier offenbart sich die konservative Neigung des engliischen Volkes, tra^tionelle Bränch? und Borrechte zu schü^n. Merkwürdig ist schon» daß die einzelnen Regimenter nicht durch Nummern sondern durch Namen un»er schieden werden. Sie sind benannt nach der Grasschaft, in der sie stationiert sind, nach einem berühmten Kommandanten oder N-ich einem Mitglied der königlichen Familie. Es gibt ein Neaiment ,.Sta'dt London", »..Her« zog von Wellington", es gi^bt dl" „Aayll", die „SutHerland HochMnder" usw. Älbst im Ererzierroglen^nt unterscheiden si'^ksk,iicirS Jahre ist Thomasmehl bis zu ü0?S wirk-sam, der Rest kommt in den nächsten Jahren daran. Neben den lk?Z Phosphorsäure enthält Thomasmehl aber noch b0?5 Kalk, der als Bodcnlockerer und Garnbildner für die Pfanzen äusserst wertvoll ist. Aus diesen Gründen soll Thomasmehl als billigster und anhaltend wirkender Phosphorsäure- und Kalkdi^nger nicht nur zur Diinqung der Wintersaaten, sondern auch zur Düngung der Wiesen, Weiden und Kleeschläge veriven det werden. In Deutschland werden 755Z des PhosphorläurebedarfeS durch Thomas, mehl gedeckt. W. l. Die Düngung richtet sich nach >em NLHrstosfvorrat Bodens. Wieviel und welchen Dünger, man einem Boden geöcn muß, das richtet sich hauptsächlich nach dem Nährstoffvorrat oder dem Kraftzustand di-s E'n. su.° BeMs!°nWt d°z e >ll>ch>. ZwIIchenfaNs ereianen. w.nn e richtige Bearbellung deZl»! peinliche Zivischenfälse ereignen. mal ein in diesen Ding-m unkundiger ?^''r-aesetzter kommt und Befehle gibt, die gegen eine privilegierte Tradition verstoßen Ein anderes Vor- und Vhrenrecht desselben Ne-cf'ments gründet sich auf eine militärische Heldentat im Krimkriege. Die beiden nenträger des Regiments, ein Offizier und ein Sergeant waren gekaNen. e'n aemeiner Soldat die sinkende Fahne und kührte das Regiment zum ^^^ieae. Seitdem liegibt sich sedes Jahr am 5. November. ^edenktaae der S>-Kla-^t, eine Aliteilung Soldaten in den Offizierssaal der Kalern«?» in dem die Fahne aufbewahrt wird. Der iüngste Ossizier des Regiments übergibt ihnen die Fahne, die sie in feierlichem ^n-ge in ihre Kantine brinaen. wo sie den gan ^en Tag unter dem Schuh einer Ehrenwache verbleibt. Abends wird si? ebenso ^eierl^ck, wieder zu den Offizieren zurückgebracht. Mrlwardlpes vom enlgltMn Heer In wenigen Wochen werden die letzten eDsiischen Soldaten das Rheinland verlassen Haiben. Da dürften einvge Eigelch^ih^n .d«r englischen Armee interessieren. Auch mit Phosphorsäure versorgt ist. Im ersten Der Landwirt l. Zur Dttnqung der Die Wintersaaten sollen im allgemeinen mit anhaltend wirkenden Dftnaen^itteln gedüngt werden, denn das Wachstum der Winterfrucht erstreckt sich vom Herbst bis in den Sommer des nächsten I?>hres. Was nun die Aisswal>l von Pbo^vborsänredünannaen betrifft, sollte vor allem an die Anwendung von Thomasmehl gedacht werden. Die Phosphorsäure ist in Thomasmehl wohl etwas schwerer löslich. daS ist aber kein Mangel. Die Phvs.phorsäure wird im Thomasmehl nach und nach gelöst; hiezu genüi^en aber schon die im Boden vorhandenen sch'na chen Säuren, so daß Thomasmehl als war^ zellöslicher Phospl)orsäuredünger bezeichnet werden kann. In der Wirkung hält Tlio-masmehl durch drei Jahre und länger an. so daß also der nachfolgende Klee noch gut »SIAKSSSTIIAS. AnlüdUch des schwere» verlistes, den »ir durch das Ktnscheiden «nserer Neben, guten tezietzuns5«e!se Mutter, Schwieterm.«t!er Trodmulter und T«nte. der erlitten h«be»» sprechen »tr alle« für die derzttche 5l>tetl>ahme. den schönen Blu««»Ipende> s»wte für dke kberau» zitzlreiche Btleiltg«ng auf dem letzten Wege »nieren herzlichsten Dank aus. San, tzesonderA danken wir der hoch-würdigen GeißUchkett» de« A«ll»ollschen yrauind>i«d. den «esDngVereinen .Zarja' und .Frohsinn" so»ie «uch der Etsenbatzner-Mus»KIi«pelle für die dOkzebrachten schönen Vetsen. Podreije det Mariber, «m 4. Oktober 1S2S. 13Z83 VIv tleitrsuemä ttluterbüedslien. ben hebt weiter seine Leistungsfähi.7?S't. Wenn dann auch die Wafser- und Witterungsverhältnisse die richtigen sind, wird eZ bei gut aenährtsn Nk^den auch Vollernten geben. Selbstverständlich muß auch das Düngebedürsnis der einzelnei^ Kulturpilin-zen berücksichtigt werden. Während Gerste, Kartosfel. Zucker- und Futterrüben wie saftige Hackfrüchte auch viel Kali benötigen, brauchen die Getreidearten zur Ausbildung voller, schiverer und mehlreicher Körner in erster Linie Phosphorsäure. Ein Bods^i, der arm an Pbysvhorsäure ist, körnt nicht, weshalb beim Getreidebau in allen Fällen auch bei Stallmlsi-düngung ein Phosphor-säuredünger wie Tliynmsmefil gegeben den muß. ' F. l Thomasmehl als Feld- und Wiesen-diinger. Der Proi'isor an der Hochs hule sür Bodenkultur in Wien, Dr. Hermann Ka-serer, fagt im 145. Schollebänd^n .,Der Kiinstdünaer" s3. Aufl.): ..Tc^omasm'ehl, auch Thomasschlacke genannt, ist ein Abfallspro-dukt der deutschen Stahlindustrie, ein dunkles feines Pulver von hohem Gewichte Thomasmebl entbält se nacki der Herkunft ltt bis 3(1 Prozent wurzellösl'ch? Phosphorsäure und 50^ Kalk, der iedoch bei ^r Bezahlung unberücksichtiat bleibt, also eine kostenlose Zuaabe ist. Die PZosvbor'äure des Thomasmebl ist im Wasser nicht löslich? doch genü preise reell. — k^sgson sckicic. — ! küiirunß^ prima. — ttüte in allen?rei»-lagen. IZZSü l^eparaturen prompt un6 diilixlg 2«7. "«MM,' vmß. «ie^»»«7Vsre, 50vje nur Läelsorien, okkeriert lum prompten Veiux ?u «uöersten l'seespreisen (nur vsxxonveiser öe^uF) k^irma ObztFrvLdinälunx, KoroZIcs c. 126-128«. V2ZS4 » Fi k^tlr einen 8tsn6 von 18 8tüc!c ^oatskoner Viek virä ein tuelitiz. 5ck«eiiW äer volllcommen verlüLIiek ist unÄ Aut mellcen lcsnn» ADAUTlVt. vnverkeiratet devor?uxt, 5on8t jeäock oline Kincler. Otterten mit ^nxsden der ^eu8ni»8e sn l?e1ix l)rd»nc» I^judljans. Vienztsntritt event. sokort. 13296 IkSrdlGra«»»» 42 :: ?G>GpI»Oi» 2SS2 ^in?!ße privgtkeilsnstslt kür «lle operstiven. intemen un6 k^rguen-Krsnlclieiten, (ZeburtskSlIe. ^oäern einxericktet. l-iöliensonne. l^üntxen. Vistkermie. 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