,W o H^^Mur b'l a t t Nußen und Vergnügen. ' Frei tag den 20.'März 1818. ' Römische Denkmähler in Illyrien. Schnalle, vermuthlich V0', einem Degen- ----------- gehänge, die im Sarge vorkam und dem a) In La l'b ach. Schreiber dessen zur Zeit des Fundes ae- ^. , . ' geben wurde, deuten auf einen abaeüb« (Fortsetzung.) ten römischen Krieger. Nächst am Sarqe tz^ 2. ^'^ ^^' bürgerliche Kleidermacher Andres j^ . «» eine sehr abgenutzte Kupfermünze'der klein- ^Ilach der im ,. §.gsMenen,Andeutung stenForm,worausnoch zu lesen'ist ... iinz der Hauptfundstellen der römischeltDenk- l". l'. ^"Z., d. i. wic ich meine, Cm,5^n_ mähler in LaÜ'ach , nämftch Pie Gradische^ rlnz piu? ^eliii ^uzn^uZ. Dieses so schr und Wienerstrasse ^Vorstadt, gibt Profes- , abgenützte Stuck ans der Halste des vier- ' sor Vodnik Parte von einige» chönwhli- ten Jahrhunderts weiftn den Grabstein gen Mlebungsfällen /welche von den al- und den Todtfall hin in die letzten Zeiten ten Bewohnern Emonas betrauert und be- der Romer m Illyrien, in düs fünfte weint wurden. ' '. Ichchundert, zwischen die Jahre der Pöl- In den, Sarge, welcher i. I. l3l5 ^erdurchzüas, da unser Krieger die römi- in der Sandgrube nächst m, der Neuwelt fche Sache gegen die andrängenden Ero- zum Vorschein k^m, fand man mchrere berer in: blutigen Kampfe verfocht Kci- nierkirürdigc Kleinigkeiten , als einige noch lausig vom I. 400 bis 45^» nach Cb/istr/ unvermodsrte Knochen, eine Lampe von Die Münze war als Fahrgeld M- den der Arteit des Töpfers 3:?o!'ilm., ein Gläs-> Unterweltschissmann Cba:on bchinnnt .chen zum Auffangen der Thränen, das ist Nach dem Zeugniß des Cicero ' war .ein l^gcl-im»mrjuln., und eine Uimila der abgedankte Dictator CllUa der ersse .ficn'l'5, welche am genannten Orte bei Römer, dessen Leichnam auf einem Sch'^ den Gebrüdern Sckantel zu sehen sind. terhaufen verbrannt und in eine Urne ^^ Wem diese Trallerzeichen mochten sammelt wurde. Das Verbrenne ^ qeqolten habcn , ist bei gänzlichem Mangel Leichname blieb bis auf den Kais^ ?^^ einer Inschrift nicht möglich anzugeben; dosius üblich, bis in das ^al)r ^ ^^ jedoch die Theile einer von Grünspann zerfressenen und in vier Stücke zerfallenen 500 Jahren: nachhn ^ wieder an sich bssrdigen zu lassen. SiHs Im Betreff dsr Classification der schs-Montfaucoil^am. 6.^23.2^., dsistnWsrk nen und dcr minder schönen Schriften zn der Lycealdlbliochek vohhandsn^. Die-- der atten Römer wird der Leser vielleicht ser Umstand bestätttgst meiie Angabs deß < nicht üngerns etwas vernehmen, weil man Alters von unserem Sarg3. Ueber die nebst andern Umständen auch daraus auf Nrnula? 8Lu pk:^l23 v!t,L.8 er fictile3, I^cri-- ' dao beyläuftge Alter der Denkmahl r, Mün- Cs oienc zum Einige Schritts w^it von'dem fttzt Beyspiele der oben genannte Sag; die erwähnten Sargs fanden dis Gebrüder? abgewetzte Münze mtt dcm Vilonisse des Schantel in eben dieftr ^an^grube mMt- Constanttus<>. die^^eic des Gebrauchs dcr telbar unter der böi zwei Schu^mach.tigen Särge, die rohere Form des Topftrgeschir-Dammerde im Moiiaths Oeptembsr «3 6 res ließ n uns das Denkmahl in das snnf-einen Denkstein m't einsr nicht schonen te Jahrhundert versetzen ; hiogegen die schö-Inschrift, welche auf dis Aitsn des Ver< nern Züge des Töpfernatzmens , i>tl-ot,,Ii, falls oer römischcn Herrlichkeit hm deilttt, V. i. iH oM^ttg '8il,c)d,l:i, ermnern uns di« ich so lest: an ein früheres Zeitalter. Allein der Töpfer L .'KL?I vl'l . r< mag ent-oeder seinen Fanulien Nahmen V ^ i^ V^ äI' l' ^" seinen Ahnen, welche früher in dem > l^ 0 0 . IVl . 0 V 0 YV schönern Heitraume der römischen Schön- 'g XX schtift sich ihn stechen ließen, geerdet ha- ben, dm damit die Arbeiten ihres bestehen- Das ist nach meiner Meinung: I'iti Kett t>en Töpferhauses zu bezeichnen: daraus Oil,i5 l<)ol,8, V6!iu8tl ^f>cn8 monnmllnlu-n vv in sich ftßt. In dieser ganzen Gcgend, l^ . !Vl . ^ . v . t" H.H. . besonders am Kreuycr-Felde vom Dyrfe Ich wage sie so zu deuten: l.ocuz Sadraga bis Pristava ist das prachwol- ^0Nl,menl^!il)2rq.s lieqeülden Dörfer bis zu das Schnirchen vernahm. So schlief er dem st?3sn G^tt Aallenftls''errichtet w?r- bis drei Viertel auf ein Uhr, wo er den, welches in einzr lieblich einsa'nen Caulaincourt rief. Er wollte nun eine ^ Gegend etwas ergaben ain Bergs wie Messe hören, kider zeigte sich aber, daß ' hi,tqe^z,bcg v^rstobi'.'n , siicl'e ftig. eines Drehjunqens, sich niitt'lst sms^mn.ern Doch wenn im Herbst m kebr mich ^ wird lucht leicht ein Mansch ger»r von Sonntags am 5. Oktober 18^6 Mor- ,^^. ^ssen ? gens um 10 Uhr , erhielt Bonaparte zu Meiu Werth qebt uber all'-s, das ist klar. Wurzburg das preußische Ultimatu'.n, Ev Und wie du mich nun hast, bab lch fünf Zei« saß aerads am Schreibtisck. Kaum könn- ^> . ^ ^ ' ^" ' ^ -^ n e^ es überlaufen haü-n , als er wä- Das Erste weg - , ,u^ was lch nenn', thend den Tis.l) umwarf, ein kostbares In Städten, Dörfern , ja in allen Reichen, porzellanenes Schreibzeug zertrat und dann U„ Gassen, Wegeu und am Saaten-Feld, zehn bis zwölf Minuten in epileptischen ritt er aus, kam aw schon nach ewr halbe. ^ ^^ ^ .^^ .., ^^^ ^^ Stunde zui'uck, Ictzt h'.eß er Alle adt^e- > > ,i ten / warf sich in einen Lshnstuh! und Im m e r g r ii n.