Beilage zur Laibacher Zeitung. Rro. lOi. 1801. Zirkul a r e. 2. zu bewilligen. Von dieser allerhöchsten Wohlthat wtrd daher das Publikum aus einem hohen Hofkanzleidekret vom 2. dieses zur tröstlichen Wissenschaft hicmit verständiget. Laibach den 17. Dez. i3ol. Da die Katharina Marnusssche Mädchen Stiftung für junge Mädchen aus der Befreundschaft mit jährl. 6c> fl. auf 3 Iahr^ am 23. Ianer erlediget wird, so werden diejenigen, welche sich dazu geeignet finden, ihre Gesuche mit Belegung der Stammbäume, Armuth, und Schulzeugnisse bis Ende Iäner '822 zu dem Magistrat als Patron einzureichen haben. Laibach den s. Dez. i8"i. Von dem Magistrate der k. k. Hauptstadt Laibach wird zur Verlaßabhandlung des zu Radie nächst Stander verstorbenen Hübler Joseph Pesdir, und dessen Ehewirthin Ursula Pesdir ber-ehlichen Iama der 23. d. M Vormittags um 9 Uhr am hiesigen Rathhause bestimmt/ und mtt dem Veysatze bekannt gemacht/ daß alle jene, die an diesen Vcrlaßcn einige,Ansprüche zu va^n vermeinen, solche bey dieser Tagsatzung sogewiß anmelden^ und rechtsgilttg darthun sollen/ wtdrtgens der Verlaß des Joseph, und den betrefen-den Erben otttgMNtwortct werden wtrd. Laihach den 9. Dez. 1801. ^^Von dem Magistrate der k. k. Hauptstadt Laibach wird allen, * 5ie auf den Verlaß des in der St. Peter Vorstadt sub Haus Nro.4 tzerstorheuen Iohann Bapt. Hahn aus was immer für einem Rechts-arunde einige Ansprüche zu stellen vermeinen, hiemit aufgetragen, ßaß sie solche den 7. Jan. 1802. Nachmittags um 3 Uhr am htest-aenRaWause so gewiß anmelden, und rechtsgiltig darthun sollen, widrigens der Verlaß ohne weiters abgehandelt, und der betrefen-den Erbin eingcantwortet werden wird. Laibach den4> Dez. 1801. ^Die Georg Maurizische Stipendiatstiftung bon jährl. 32 ft. unter dem Patronat des Landesfürsten, wozu vorzuglich die Befreunden des Stlfters das Recht haben, ist in Erledigung gekommen. Dmenißen also, welche sich darum zu bewerben gedenken, haben ihre an dem Patron zu stilisircnden, mit den erforderlichen -Urkunden zu belegenden Bittschriften binnen 6 Wochen bei dem b/estgen Mudienkonseße einzureichen. Laibach am 9. Dez. 1801. WM - < Nachricht. Hinter dl'r Mauer Nro. 256. ist ein geräumiges Zimmer, sammt einer Küche in Bestand zu verlassen, das Mehrere ist in chen dem Hause unter obiger Numer im ersttn Stock M erfragen. n?on dem Magistrate der k. k. Hauptstadt Laibach wird in ^olae hoher Landesstelle Verordnung vom 28. abhin, kreisämtti-cken Intimation 2. Erhalt 4. d. hiemit bekannt gemacht, daß die Verbackung des Waitzenbrodes zum Verkaufe in dieser Hauptstadt nur allein den hiesigen bürgerl. Brodbacken zustehe, und daher von H gen feilgebothen werden. Die Kaufsbedingnisse können wHreMy gewöhnlichen Amtsstutlden hon Jedermann zu Rupemhof eiygese M werden. Verlautbaru n g. ^^^^^^^> Da Se. k. k. Majestät durch einaelanqtes böckstes ^ofkamsen dekret vom 28. Okt. allernädigst zu genUaen a^ bei dem Magistrate m b'essger Hauptstadt N mit Wahlfäblgkeitsdefreten sowohl in polittsV ^ bersehener Vurgermclster mit dem, diesem halte jährlicher 800 fl. wieder angestellt werde; so hat man de« Wtsfalllgen Konkurs peremp^rie bis auf den ,9 c>z„ ^"" ^^ bestimmen befunden, bis wohin sich dann alle diejenlaen, die V^ Am dieses Amt in die Competenz zu setzen Verlangen, zu melden, und «hre Mch den höchsten Vorschriften bom 17. Iu/y "784, und ^ ^^- 8c>i. In der Leovold Egerischen Vuchdruckerey .am Platz Nro. 270 sind zu haben- Laibacher Schreib - Sack - und Wand-Kalender für das kommende Jahr 1 8 o 2. Todtenberzeichni ß. Den ,5. Dez. Cafeta« Kovatsch, Handschuhmacher Sohn, alt i Jahr, am alten Markt Nr. 172. — — M.,rmRe