^83- Samstag, 12. AM 1902. 121. Jahrgang. Wacker M Zeitum. ^, ^lbli^v' ^'l Poftvelsciidung: gaiiMilil, 30«, l,albMig 15 X, Im KoiNor: ganz. ""!N«,f h^""" ll X. Wr bic Zustellung ms Hauö gailzjährig 2 X. — Insertlunögtbühr: ssür lll>i»e - i» 4 ^,'iis„ 5o k, grüße« prr Zclle »L b; bei üstcre,! WiebslliuUiligs» prr Heile «I l<. Die «Laibacher Zeitung» erscheint täglich, mit Nuonahine ber Eunn u»b sseicitage. Die Nbministlation befindet sich Kongrehplah i)ir, 2, die Ntdaltlun Talmatin Onsse Nr.«, Sprechstunden der «etmttiun Nun » hie lU Uhr von.!l!tngs, Unjraülierle Vrlese werben nicht angenummen, Manujlriptc nicht znrilclgeslelll. , Amtlicher Teil. ^ ^t.Z?' ?"Usblatte zur «Wiener Zeitung, vom 10, April -< W'sle verbot - ^ Weiteiveibreitung folgender Preß. 3 ^ ^l. iv^ '3^^z>'^!itn, '""chung des Betriebes der Telegra. 'c" !^Pont>,."', ^Telegraphenbureaur, Telegraphen^ > c', ' in ,.:, ^^reaur) unter die konzessionierten Geil^' ,,,^1icht^"^,"" dw Länderchefs gerichteten Erlasse 5" i?te ^s"'"^ auseinandergesetzt, die für die er-^ ^>es^ .. "''."lveroidnllng maßgebend ge»veseu v >, ^io)s . ^ lautet iiu wesentlichen lvie folgt: ^ m!"^ Als'^'^"'"ugon, die an dk> moderlie Presse in l> u,llt»^^^'u Nachrichtm dienst auf allen Gebieten F l!>, ? durch"'' '"^ l" mißerordentlich große, das; den° F ^ >^l ^> ' "^' ^ lierzweigte Organisation des ^ '!kl ^sp^'Uing^^nternehmens nicht niehr vollstän- '^ -'^'' b^sund''! ^"'^'" ^""" "'^ Uch daher das Vc- X ^ init ^,^^'' ^nternehnuul^en, die sich gewerbs- > V>!- ^ ^jross" ^"inittelung des Nachrichtendienstes /' '^ittoi ^/^'Ichäftigeli, "ls ein unentbehrliches i^. Eo^s,^.^' ^ltuugslveseno erwiesen hat. ^ ^ N!,^'^'^^1 und znvckmäßic, nun die Tätisskoit ^ bei facht'nndiaer und kor» ^ ^ lii^ "^ auch ,V'in scum, so läßt sich anderseits l^^Ilicifj "^uneu, daß eine tendenziöse ^der auf ^ ^'cht,„ ^'^""nation beruhende Verichterstai- ^ ^^ ill n'^"vichtiac ^ltteressen des öffentlichem 5 V", d^ V^^" deriuaq, sondern anch aeeiqnet »^ '^! ^io i^. 'l»sel,en der ernsten, pflichlbelvnßten l l'u >>^^t , "!. 'lufqaben qegenilber der Oeffentlich- ^>/ ^>^^tt will, zu schädiqen. Von dieser Cnoägllng ausgehend, haben die beteiligten Ministerien durch die Festsetzung der Konzessionspflicht fnr, die Telegraphenagenturen eine ge> wiise Gewähr dafür schaffen wollen, das; die gewerbs» mäßige Vermittelung des telegraphischen und telephonischen Nachrichtendienstes in einer Weise sich koll ziehe, die dein öffentlichen Interesse entspricht, zngleich aber auch den Bedürfnissen der Presse gerecht wird. Aus dem Gesagten geht hervor, daß die Verordnung ausschließlich Agenturen ini Auge hat, für welä>e die Kriterien des selbständigen Gewerbe^ betriebes gegeben find. Ob diese Kriterien im oiw zelnen tonkreten Falle wirtlich vorhanden, sind, wird daher die wichtigsteVorfragc bei der gemäß tz 3 derVer» ordnung den Politischen ^andesbehörden übertragenen Entscheidung zu bilden haben. Das Gebiet der freien j 0 ur nal i st i fchen Tätigkeit bleibt durch die in Ne.de stehende Verordnung sel b stverstän dli ch v 0 l l k 0 m m e n u nber ü h r t Die don ^eitungs. unternehinnngen vertragsmäßig mit Arbeiten welcher Art immer betrauten Personen, wie Korrespondenten, eiterne Mitarbeiter ?c., sind daher ebenso wie die Zei^ tungslorrespondenten den Vorschriften dieser Verord nung n i ch t unterworfen. Cbenfowenig lann dieselbe auf bereits bestehende Telegrafenagenturen rückwirkende Anwmdung fin° den. Die innere Lage. Die „Neue Freie Presse" sagt, die Deutsä^e Volks-Partei habe, als sie beschloß, in die schärfste Opposition gegen die, Regierung zn treten, schwerlich beabsichtigt, der Welt das Schauspiel zu geben, welches das Abge ordnetenhaus in dem Augenblicke darbietet, in welchem der deutsche Reichskanzler nach Wien kommt, um den Dreibund fester zn knüpfen, und der Ministerpräsident sich znr Abreise nach Vndapest rüstet, um die entscheidenden Verhandinngen mit der ungarischen Negiernng über den Ausgleich zn führen. Aber der Strom der Ereignisse sei oft stärker als diejenigen, welche die Ereignisse in Flnß bringen. Nichts sei na- türlicher, alls daß die alldeutsche Gruppe die gebeizte naüonale Empfindlichkeit der Wählerschaften und die don dein Veschlufse der Volkspartei erzeugte politische Spawning benützt, nm ans der drückenden Isolie» r.mg. in welcher sie sich seit geranmer Zeit befinde, sich z'l befreien und die oppositionelle Stimmuug für die eigene Glorie zu frnktifizieren, indem sie durch flinkes Zugreifen diejenigen in den Hintergrund drängt, die sie geschaffen haben. Die Deutsche Volkspartei habe der Rechten das nicht erhebende Schauspiel der Uneinigkeit unter den Deutschen gegeben. Auch sei zu bedenken, daß das T-eutschtum Feinde genng hat, die darauf lauern, mir der Verantwortlichkeit für die Demoll> rnng des Parlaments, die sie selbst nicht zu übernehmen wage,:, die Teutschen zu belasten. Die auf' fallende Rnhe nnd Passivität der Ezechen, die sich gleichfalls in schärfster Opposition befinden, sei ein entsprechendes Symptom dafür. Niemand aber könne wünschen, daß in dem Konflikte zwischen den Deut-scheu und dem Ministerium die CzeclM der lachende Dritte sein sollen, der sich schadl-nfroh die Hände reibt. Die „Neue Zeitung" sagt, das sei am 9. April kein elementares, sondern ein arrangiertes Donner» Wetter gewesen. Gleichwohl zeige der Vorfall, daß sich in den Staatszuständen, die in dei' Aera Aadeni an den Tag traten, seither gar nichts geändert habe, daß wir heute in Oesterreich, nicht weiter halten als wir vor siinf fahren gehalten haben, und daß eine bloß fcrmale, dabei jedock inhaltslose Staatsknnst uns auch niemals vom Flecke bringen werde, ^n einem Parlamente, wo es jeden Tag gespielte Obstruktion geben kann, könne auch jeden Tag die echte wieder ausleben. Nach de-r „Arbeiter-Zeitung" ist das eigentlich Vo zeichnende des 9. April die Unfähigkeit der Deutschen Volkspartei, ernste Politik zu machen. Vei Cilli be-klagt sie sich, daß ihre Anträge niedergestimmt werden, dann regte sie die Möglichkeit auf, daß der deutsche Antrag angenommen werden könne. Die Deutschen wollen nicht nnterliegen, aber sie wollen anch nicht siegen. Welch jämmerliäx's Schauspiel werde da aufgeführt! Die deutsche Obmänner Konferenz beschließt, die denlschen Parteien verleugnen sie: den Antrag der Deutschen machen sich die CzeciM zu uiche, worauf die ^ Feuilleton. ^ Zwei Gedichte. ,^ U°" n^uct, im Herzen fort und fort! ^ ^ d>"er 'uui n ist'K, ^, betäubend Schallen "^t. d/,l-"""' will es mehr verhallen . . . ^ ^°hin > ""ch "on Ort zu Ort! ,l!l ^'^?'ich^^'bon? Ob nach Süd, nach Nord? l»' ^»>U.^ ulhe hier, Vergessen dort? ! "st don '""" d" Meereswogen prallen! >> ^ur! ^' >3> l><->., Cs hämmert und es bohrt ^ ">l^ ''N als dumpfo Scholle fallen ^yi, ."ich s!'^ und mir im Ohre hallen ^d<^""! selbst im letzten Porti "/ ^,^l>,. ^rei Trsume. Ä^^n"^ batte ich . . . Im Mon^nschein ^. "'"n/!u"'"u totes Mütterlein, ^ '^Mn^U''ds"awleis: ^ ^1, ^°>ld!'- ^ ^^'^' ^ngend erstem Prangen. ^ i H?^»vi^ ^""' und rote Wanglni! ^x Vv^t m "N die Tote vor n.ir stand, "" ci ''e >vj«^ '""lie Vrust die Hand, ^^ii,^"" "stenmale lc-'s: l "' 'wch pocht dein Herz so heiß!" Da war verblüht schon meiner Ingend Prangen, ich hatte bleiches Haar und bleiä> Waugeu! Zum drittenmal, da sie sich mir gezeigt und kummervoll sich über mich geneigt, klang's wie erlöset, doch zngleich voll Schmerz: „Nun ist es still, mm schläft das arme Herz!" Im Sarge lag ich tot mit blassen Wangen, die Kerzen brannten, und die Mönche sangen . . . Der Preisrichter. Stizze von Keovge» d' Gspcxvvö». (Nachbnttl verboten.) „Wie ist os denn nnr möglich!" . . . murrte die alle Fran, „wie kannst du sä^rzen und Unsinn trei-ben! Eine Stunde vor der Entscheidung!" Das junge Mädchen, dem diese Worte, galten, lachte hell auf und riefi „Aber Großmütterchen, soll ich mich vielleicht als Tranernde vor den Herren präsentieren, das willst du dcch gewiß nicht! Und dann, denke nur, was würde wohl die Königin des Wettbewerbes, die frische Rose. die wir malen sollen, dazu sagen! Das wäre ja gerade, als wenn Mehltau auf ihre Farbenpracht fiele. . . Ich kann mich ihr doch nicht mit einem tram-igen Ge^ sichte gegenübersehen!" Die Sprecherin war weit davon entfernt, tranrig ausznfeben. Im Gegeilteile, liebreizend und frisch wie ein Heckenröschen war die junge Malerin- in ihrem Blondhaare schien sich die Sonne gefangen zu haben, und wie Sonnenfchein lenchtete es auch iu ihren Augen. Fränlein Alice von Olstadt halte mit ihren nenn» zlhn Jahren die Kinderschuhe zwar noch nicht lange, al'geslreist. aber als Malerin war sie doch schon soweit bekannt, um ewige Schülerinnen täglich unterrichten zn können. Der Wettbewerb, von dem dio beiden Franen sprachen, war von einem Maler testamentarisch fest-gcseht worden. Er bestimmte einen Preis von jährlich lilXX) Franks an „Bewerber oder Bewerberinnen von 18 bis 25 Jahren für ein Stilleben, Früchte oder Vlnmen zu verteilen." Zum erstenmale war der Preis ausgeschrieben, ein Mitglied von der Akademie hatto in der Priisnngskommission den Vorsitz übernommen. Achselznckend hatten die Herren die lange Liste der Konknrrenten betrachtet: 5N, die eine Nose malrn wollten! Die armen Blumen! „Heute kommt es mir so recht zum Bewußtsein, wie ärmlich es bei uns ist", grollte die alte Frau wie-der... „dreh' dich 'mal mir zu... Nein, fo kannst du nicht mit dein Hut gehen, warte 'mal, ich werde, wohl noch an meinen Hauben eine Schleife haben." Und eilig tappelte, die alte Frau davon, Tann wurde der Hnt znrecht gemacht, ..Und dein Kleid? . . . Hier dio Falte siht nicht gut." Da5 junge Mädchen ließ sich wie eine Pnppe, l,in< und herdrehen und lachte die Großmutter freundlich an. — „Hör' doch nur auf mit deinem Lachen, nur Wirt» ganz Angst dabei!" „Gvoßmütterchen, wie altmodisch du bist! Glaubst du denn, daß ich die fremden Herren so anlachen werde! O nein! Ganz feierlich werde ich mich da be-nehmen, fieh einmal, so ..." Und die Schelmin wollte gerade an die Allsfüli' rung eines feierlichen Grußes aehen, da schlug dl« Turmuhr und die Großmutter tief ängstlich' „Es ist die höchste Zeit? Ich /«e Politik, die jede Stunde ihr Wollen wechselt, die keiner festen Ansicht folgt, sondern sich von augenblicklichen Zufällen und zufälligen Stirn» mungen leiten läßt, verliere den Anspruch, ernst-ueuommen zu werden. Das sei leine Politik, das sei Hysterie. Wenn die Menschen im Abgeordnetenhause nur wüßten, wie dieses kindische Getriebe, diese Win-telpolitik, deren Einzelheiten man gar nicht mehr versteht, der Bevölkerung zuwider geworden sei. Die „Ostdeutsche Rundschau" tadelt die Alldeut scheu, weil sie nach einem kui'zeu Anlaufe nachgegeben haben und schließlich da5 hingenommen haben, was sie eine halbe Stunde lang mit den änßersten Mitteln bekämpften. Sie hätten es ganz allein verschuldet, wenu dor I'liror tl'utonimi« im Abgeordnetenhaus an Kredit verliere. Die Obstruktion, namentlich die der Kehlen und der Pnltdeckel, sei eine überaus ernste Sache, die man nicht leichtfertig beginne und, wenn sie begonnen ist, nicht leichtfertig aufgebe. Es scheine, daß bei den „Unbedingten" eine bedenkliche Neigung zum Diplomatisieren und zum Verhandeln eingerissen ' fti^-____________________________ Politische Uebersicht. Laibach, 11. April. Von gut unterrichteter Seite wird erzählt, daß Seine k. und k. Hoheit der durchlauchtigste Herr Erzherzog Franz Ferdinand schon in kurzer Zeit den, italienisch e u Hofe einen offiziellen Besuch ^ abstatten werde. Damit wird dann dac> letzte Hinder uis aus dem Wege geräumt sein, welches sich der Erneuerung des Dreibundes entgegengestellt Hal. In Nom wird versichert, daß die Verhandlungen behufs Abschlusses einer Konvention zwischen Oesterr ei ch'Un g a rn und Italien betreffs alter Balkan fragen, und speziell Albaniens, vorgeschritten sind. Zwischen den beiden Staaten existiert zwar schon eine kurzlich abgeschlossene Abmachuug bezüglich der Orientfragen, dieselbe verpflichtete beide Staaten aber nur für spezielle politische Eventualitäten. Der Großherzog Adolf von Lur. em> bürg hat die Zügel der Negierung an seinen Sohn, den Erbgroßherzog Wilhelm, abgetreten. Zwar hat er nicht völlig abgedankt, aber er hat für den Thronsolger das Amt eines Statthaltern geschaffen, das mit einer Regentschaft identisch ist. Groß-herzog Adolf steht im 85, Lebensjahre und bringt wegen geschwächter Gesundheit einen Teil des Jahres im Auslande zu. Der Erbgroßherzog Wilhelm steht im 5)t). Lebensjahre. Er hat bei der Uebernahme der Statt halterschaft our einer Kommission der Kammer den Eid auf die Verfassung abzulegen. Die Petersburger „Novoje Vremja" spricht sich über die in den russischen Blättern zeitweilig so beliebte Idee der H e ranziehung O est e r r eich' Ungarns zum Zweibunde aus. Wenn die Kräfte des Zweibuudes richtig ausgenützt würden, fo wären die Zwecke desselben ohne Hiuzuziebung neuer Teilnehmer leichter zu erreichen. Das Blatt spottet über eine Politik zur Aufrechterhaltuug deö »tatuu ciua, welche durch Jahrzehnte hindurch nicht überall möglich war. Die „Novoje Vremja" gibt zu, daß der Zweibund die Interessengegensätze des Dreibundes ausnützen müsse, bekennt aber, daß die Zwecke, welche der praktische Geist Bismarcks dem Dreibunde zu gninoe gelegt hat, sehr lebenskräftig fein müßten, da sie dem Bunde bis jetzt die Existenz sicherten. Was könne der Zweibund Oesterreich-Ungarn als Aequi-valent bieteu? Ohne ein solches werde Oesteneich-Ungarn natürlich den alten Bnnd gegen den neuen nicht vertauschen. Nach einer Meldung der bureufreundlichen „Daily News" denken die Buren nicht an eine be» oingnugslose Nebergabe. Sie beherrschen weite Gebiete der Kapkolonie, erhalten Zufuhr und bewegen sich frei, ohne sich von den die englischen Eisenbahnlinien bewachenden Truppen stören zu lassen. Neuerdings organisierten sich bejonoere Streift orps mit bo sonderen Namen. So hat Marin ein Korps gesammelt, genannt „Eisenstreiter", das Trinker und sonstige Leichtsinnige ausschließt. Zweifellos bestände eine starke, von Botha und Schalk-Burger geführte Frie-oenspartei, aber bis jetzt zeige die englische Regierung »venig Neigung zu Kouzessionen. In ?)emen haben, wie dem Berliner „Lokal-anzeig«-" telegraphiert wird, aufrührerische Eingebor e u e ein t ü rkische s I nfanterie-Negiment, welches Steueru eintreiben sollte, geschlagen und zur Waffenstrecknng gezwungen. Tagesneuigteiten. — (Ein neunjähriger K i n d e r m ö r d c r.) Aus Dresden wird telegraphiert: Laut polizeilicher Feststellung hcit ein neunjähriger Knabe, Sohn eines Straßen-lehrers, innerhalb der beiden letzten Jahre drei Kinder in die l?lbe gestoßen. Die Kinder ertranken. Der jngentliche Mörder soll auch mehrere andere ähnliche Verbrechen veriiot haben. — (Die schnellste Eisenbahnfahrt) auf eine längere Distanz hat kürzlich ein Spezialzug des Präsi^ deuten Eassat der Penusyluama^Aahn zwischen Phila> delphia und Newyork gemacht, indem er die Entfernung vuu 144 Kilometer» in ?? Minuten zurücklegte. Kürzere Distanzen siud m Amerika schon in schnellerer Zeit zu rückgelegt worden, so auf der Burlington-Bahn, ans der ein Zug im Jänner 1699 die Strecke zwischen Siding und Orion im Staate Iowa, 3 84 Kilometer, m 1 Minute 20 Sekunden durchfuhr. Für eine größere Strecke hält der obgenannte Extrazug aber den «Rekord». Zu erwähnen ist dabei, daß der Zug an einem halben Dutzend Stationen laugsamer fahren mnßte, auch untere wegs Wasser einnahm, und daß eine Achse der Loto^ motive heiß lief, was einen Aufenthalt von vier Mi« nuten verursachte. — (Ein merkwürdiges Haarfärbemittel.) ' Im 51. Jahrgange der «St. Petersburger Zeitung' vom > 21. März 177? findet sich folgende vom 20. Februar ' datierte merkwürdige Nachricht aus Montpellier: «Vor - kurzem kam ciue gewisse Demoiselle B., aus der Stadt Saugues, aus dem Kloster nach Hause. M?^,P' ein Vett in einer Kanuner au, worin neulich ^ Tauten gestorben war. Ihr Bruder, der ihr c .^ ^ bange machen wollte, schlich abends um ^ ^^ Kammer und machte ein fürchterliches Gctoie. ^tz wachte darüber sehr plötzlich uud erschrak der"'«^ ^ ihre Haare, welche rot waren, am folgenden ^>M blond erschienen. Sie hatte also dem Zufalle ^ ^,, zn verdanken, den ihr die Natnr bisher uM^ ^r Ein Unglück ist stets zu etwas gut.» ""^ B^ unsere Damen zu miuder gefährlichen ^^' H, jene Haarfarbe zu verschaffe,!, die just mode" ^ hl> — (Der gekränkte Schauspieler.» d<«l kannte Schauspieler Richard Mansfield h" ^! Supreme Court der Vereinigten Staaten e ^ ß! gegen eine Morgcuzeitung anhängig 3^^'. Ä^' «seinen guten Namen, seinen Ruhm und >^M„c^ ehre beschimpft, habe. Mansfield sollte eine" ^^ St. Nicholas Hotel in Cincinnati «mit eine" .^ h! lotelctt angegriffen» haben, worauf der Vcstv .^P fohlen hätte, das Hotel zu verlassen. Durch,'"' ^ ^ anwalt erklärte der Schauspieler die A'saM" ^, F Schweinskotelett für eiue grundlose ErfindlMg. ^ „oZ niemals einen Kellner mit irgendeine,» ^"e ^,F hätte der Besitzer oder sonst jemand «h" «^M, verwiesen. Mit ebensoviel Nachdruck leugnet ^ »,,, daß er befohlen habe, sein Zimmer «mit H'" ^P nicht mit gewöhnlicher Kohle, zu Wirt, als er dies hörte, gesagt habe: <^i ^ff' von Genies sind hier nicht erlaubt.» Fnr dle^^B, Schmähungen bcausprucht Mansfield """'^DM, vou nicht mehr und uicht weuiger als —^"- „.^ ^ — (Teure Pfirsiche.. Eine P^M^ dote von dem berühmten Restaurateur Iacy zusammengerechnet wurde, warf Demidou -^ ^ Blick anf die Suuuue uud ließ Bignon 1^ ^ «Wie?, fragte er, «Sie rechnen mir z> ^l'' ,,-mit dreißig Franks an?» — «Ja, H"'^ ^«' .Sind die Pfirsiche so selten?» Tara"' ^^ Bignon mit seinem freundlichsten Lächeln'^ Pfirsiche siud selten, Herr Graf, soudern dtt Der Russe verbeugte sich uud zahlte. Hcs^ ^ — (Folgeude merkwürdige ,^^.'', wird aus Bedford, m Indiana, berichtet: «^ ^ ^ Borders, ein juuger Hyftuotikcr, hatte s'ch ''' D^ Mädchen nanleus Bessie Clifton verliebt;° ^,^i>^, erklärte ihm jedoch, nur dann seine G"tM ^^, ^ wollen, weuu er sich für drei Tage "' ^sci^V begraben lasse. Borders war dazu be«", ^B.^ in einen kataleptischen Schlaf, so daß er ^g. ^, tot aussah, und wurde am Nachmittag o'^l^ dem Schoße der Erde überantwortet. " M ^ Mädchen sah, daß Borders ernst machte, "" ^l^ au die Polizei um Hilfe; die Polizei ley" ,^c> ab, das Begräbnis zu verhindern. ^c^A'ch^ liebedurstigen Hypnotikers wurde abn^M^^^ Sie uinarniten sich, dann zog die juuge Malerin '.nit allerliebster Koketterie den Schleier hernnter und ging hinaus in den lachenden Sonnenschein. ^rau vou Olstadt blieb allein, und plötzlich war alle Regsamkeit von ihr gewichen. Sie sas; am Fenster in ihrem Lehnstnhle, und sorgte sich. „Na, schließlich," dachte sie, „so schwer wird das doch nicht zu malen sein! lind 3000 Franks! Wenn es Alice nur glückte . . . Gott, wcnu eine Rose das Leben zweier Franen beeinflussen könnte!" Beeinflnssen, ja, das war das richtige Woi^. Nicht nur durch die MX) ivrks., nein, durch dieMiszeichnung, die folgen würde: „Preisgekrönte Mallehrerin!" >tonnten da die Schülerinnen fehlen! Da.s Atelier würde bald zu klein für die Anzahl werdeu . . . ja, ja, das war uoch mehr wert als das bare Geld: mit dem Preise war die Zukunft gesichert. Tie alle Tame hatle die Hände über den Knien gefaltet und spann ihre Plane für künftige gute Tage; die Stunden verrannen, ohne daß fie sich dessen be-wusjt wuroe. «Ja, ja," sagte sie sich in einem Art Halbschlafe, „dann finde ich doch noch meinen ^ohn dafür, daß ich seinerzeit meinem Stolze Schweigen auferlegt habe . . . als das 5l!no dnrchans Mallehrerin werden wollte, da hat's manch Scharmützel zwischen uus gegeben . . . Eine von Olsladt einem Berufe nachgehen! ?'ber das Mnd hat gelacht und gemeint: ,Ei/Gros;. mutter, von Olstadt oder Oldorf, das ist ganz gleich, die Zeiten sind andere als zu deiner Ingeno! Laß mich arbeiten! Arbeit schändet nicht . . .' da habe ich sie denn mit ihren Pinseln hantieren lassen . . . Und wie fleißig ist das ^tind gewesen ... Die Herren von der Kommission sollten ihr nur den Preis geben . . . sie verdient es ..." Frau vou Olstadts Kopf war ganz gegen die Lehne zurückgesunken, sie schlief. (Schluß folgt.) Line Hamburger patriziertochter. Nomllu aus dem modernen Hamburg von Ormauoö Sandsr. («0. Fortsetzung.) Mit raseudem Herzklopfen stieg - sie die tireiten, teppichbelegten Treppen nach dem ei-sten Stocke hinauf. An der Etagentür stand zwar ein anderer Name, aber da die Etage offenbar nur eine Wohnung hatte und die Hausnummer stimmte, war ein Irrtnm ausgeschlossen. Herzhaft drückte Karen auf den .Nnopf der elettri' schen Schelle: ein saubergekleidetes Stubenmädchen öffnete. Ein mokantes Lächeln glitt über das impertinente Gesicht des Mädchens, als Karen ihren Wunsch, Herrn Schmöller zu spreclM, ausdrückte. „Herr Schmöller ist vorhin allsgegangen. Wenn Sie, ihn im Zimmer erwarten wollen! Gegen 7 Uhr Pflegt er heimzukehren, wenn Mr. Struth zu Hause ist!" — Karen wollte das Mädchen bitten, sie in diesem Falle zu Frau Schmöller zu führen — der Gedanke, es mik einein unverheirateten oder gar jungen Manne zu tun zu haben, war ihr überhaupt noch nicht gekommen — als eine anf den Korridor müudende Tür geöffnet wurde und Mr. Struth heraustrat. Tas Licht der blau umkuppelten elektrifcheu Flamme fiel voll auf das weiße, zarte Gesicht des jun° gen Mädchens, lind in diesem Augenblicke trat die frappante Aehnlichleit desselben mit ihrer im zweiten Gliede verwandten (sonsine wieder so ausfallend her-vor, daß der Amerikaner, der Gisela Meeder vor sich zu sehen glaubte, überrascht, beinahe bestürzt, zurück» Prallte. „Das Fräuleiu will Herrn Schmöller sprechen!" sagte das Stubenmädchen schnippisch. „Er wird gleich kommen. MöchWl ^^i!'>,,^ gnädiges Fräulein?" bat Struth, noch n' ^ und merkbar befangeu, indem er d^ ^ ^f''^ eben hinter fich zugezogen hatte, w'^"^B'>/ Mechanisch folgte Karcu der ^""sch<,/ yalbe Minute später stand sie in dem " ^„ .' erleuchteten, elegant möblierten Sm"' .^ laner allein gegenüber. .5 el ., / Und uoch wußte Struth nicht, "',r ^< sollte. War das Gisela Toppelgäugerin von ihr? Nur 3'"',^ .^ tonnten sich so ähuelu, und Gis^'I" ^' ^ wußte er — hatle keiue Iwillingssww ^,1!^ Zug um Zug Giselas Profil, ihre ^l'^' ^^, . hafte Goldfarbe ihres Haares, und ^ ,^ noch-------- „,< fl^ „Sie sind nicht Herr Schmöller. ? verlegen. St" O^/ Ter Mang ihrer Stimme brachte ^ii,e „ sinnnng. Nein, sie, Gisela, sein T"'»'^ tr^, war es nicht, die da vor ihm, stand, " ^c,' '.F l'ielleicht gar in noch erhöhtem jn^ ;h,i "<",/ - die Verkörperung jenes Bildes, 0^ ^,MF, Blick damals in Florenz so vollends'.'^ ^„^, daß er — vom ersten Momente, an l'w ^ n>^ - sich nie mehr davon losreih"' ,,,h zN'"'F' stand dieses Bild lebend da vor ih"' "' sl lF ,. Gisela selbst, sondem nur in der G" ^. c,ber eine andere — eine andere! ^ ^s>, l> ^ John Strntl) gab die Erkenntn", ;b^ ^ ,!,!!, slano, uicht Gisela, sondern letntt zl°>! ftisch^' ^ ,"^ » aussp r c ch lichc n".) Ein englisches HainenV'" ^'^"s Geschichtchen wieber auf, das an ^ danwl'^ ^"^"benen Fürsten Mülrster anlniipft. Der Aiafen N "-^' ^"^' w"l neben den beiden Kollegen. 'Aschen E< "^ "^^ ^'valov, zunv Feste eines bekannten .^U, kr !"^na>mes geladen. Dem Diener des Eng- '"" Ä^ . V^ ^^men der Besucher zu melden hatte, schien ^l'eß sick l ^"w nicht leicht zu werden. Graf 5u- ^ alz !^ ."ster °" drei Herren melden. Sein Name "He! D °l Shllffleoff" (Graf Kartengeber) weiter , "it ib« , ^"'" Graf Beust. Der diestbare Geist rap- ?""ch!s°,! "^"^ ^"st" (Graf Biest). Graf Münster '^l Nlons? ^'^ ^^^^ weg. Dy!!?^""'ch' tlW umfaffssenbe Vorbereitun- ^nbliic.'<>ru!n bereits im Jahre ^l'glch y.f ""^"l.nahm dieselbe am 8. Jänner 1702 ihre rss lbtWf ^ ^ entstand eine Musitgesellschaft, die so I ' die ^ '" ^ trug. daß sie nicht nur allen Hinder- , ^> ^^""che Vereine in lleinen Städren bedrohen, l ^i'htige» U" 2"wl Stürmen, die im Verlaufe ihres , "°Uot. ^kftandes die Welt erschütterten, siegreich , ^ 'st reick^'^ ^" Philharmonischen Gesellschaft in Lai- ^ ^^3tlt sie Zeiten der Blüte und des Verfalles t ^ ^sells^? ""^ italic nsch«n Vorbildern gegründet. zog , ?' ÄuffMl bald die deutschon Klassiker in den Bereich ^^^,^'"^n- sic vermehrte sich an Iahl und Glanz ^ichi,^ ''^ ^n Ehreninitgliedcrn, und die zu dieser ' 5l! ?^5e„ . "l"en brachten ihren Dank entweder dnrch < '°tl>^ "°n Kompositionen oder Danlschreibcn znm l ^"'Nttte^^ ^»acdenle» und Kleinod von unschätz- < "il.^lhoh '""l)tt die Gesellschaft ein Schreiben Ludwig j ^ lbe,^ ' "er sich fü^ seine Ernennung zum Ehren-^ tz-?°llen Ne, - "'senden Worten bedankte, dah ..er den ', «" ihnibie würdigen Mitglieder der ! !>> ^bitns^"' Gesellschaft als Anerkennung seiner gerin-j »üi, 3U'n ssr" ^^ Tonkunst dadurch gegeben haben, das; i '^-^ zu sejs. ^^^"ltgliede erwählten, zu würdigen wisse ü z-I. ^>»er '/n/^ ^'^ nls Beweis dieser seiner Würdigung ! ^" in lass °" ^'e Gesellschaft die Ehre haben werde, ^ ^'^"l ski,,» "'" Beethoven sendete später die geschriebene ' >>^Ngich^ ^"^°"l-Symphonie mit handschriftlichen / '5^^^"ud anderen Veinertungen d ?'^ ich ihm aufrichten lann? Bitte, < ^e /,^lcht s«i!^'' Mitia? Ton deo freniden Herrn ver° ^'^Ner H^ ^"u-tuna anf Karen. Gehorsam nahm >^ ^^sel ^j, ^'weguna folaend, auf dem angebote» ? ^^'^ ^' Zugleich aber iiberflntetc eine Sturz- !" ti„ ,^',i)^ "'u ihr Empfinden. ^ ^?Ns^„, °" Diener dieses Herrn - also noch '' "^ ^ von s "' ^'"aer M'ensch! Wao mochte der '^ '^N^^N!s ^ulen. daß sie sich soweit oeraah, < l^^ "uynung eine» unverheirateten Äl'anne^ f ^?>ld^?. bullten sich nlit Tränen, aber der ''h? ihr, "''"it' ruhende Blick de5 fremden H^an- ^ "X ^' luw ^M'"5 die Versicherung, daß er nicht s' !Z ^.^ri<>. 'w nefiirchtet hatte, von chr dachte. Das ^ "^''e sich s, . "I nicht das Peinlick>e der Situation, ^ !^ ^! kau, ^land. Mit der Fähigkeit des logischen '' Xs llliir,,. Zugleich dao Veiuußtsein, daß eine ^ ^7^'t in v ''"' ^ einzige N^ittel war, ihrc - ?e,, °^,^ ^'^oni Hause zu motivieren. '' ^>l i?" t,.^"'"l su' "on Schmöllers H'schnft zu ' ^ "'s,- "'ußte sie, unl ihre Ungeduld und ''' »"/ bs,.;U Entschluß, Schmöller glmch aufzu. , std^ltot^'."wen. weiter zurückgreifen. Ein paar ^. f" ^s "h. ih^ .^"l'»N'volle fragen brachten, ehe sie °' '^'»n" ^fN'^Wung in ^luß. Ohne Echen, als ^ ,>^lo^,v,""'lfixende V^aun ihr schon Mirelang l^ ,H >y ^ y) "< erzähltl. si<' ihni von ihrem ^ben, der ^ l'^^^ll) i "^'"beit. ihrer venvaisten Kindheit. ^ ' !''>^ "^bi! s.""-z vor glückseügei- Erwartung ge- ' ^ ^ .' "Uli ^ ^chn'üller^ 8"len ihr die Aussicht - ^^ick '^ll st'^ ^ielllncht N0ch etwa5 von den ^lq^ ^ld l« ^'"u- 'Dann zog sie den Brief aus l^te ^,n Stnltb, der' ihn aufmerksam Nicht allein im Lande, auch weit über die Grenzen der engeren Heimat genoß die Gesellschaft großes Ansehen. Sie zählte in ihren Neihen ausgezeichnete Männer, ihre Miiglie-berschafi repräsentierte die Elite der Bevölkerung, insbesondere bezeichnete das Jahrzehnt nach 181() die Glanzzeit derselben. Da wurden bereits symphonische Werke nnd Oratorien von Meistern der Tonkunst aufgeführt; später bemächtigte man si chauch der Oper; so wurden in den Jahren 1827 und 1823 bereits sieben Opern, darunter der unsterbliche „Freischütz", aufgeführt. Im Jahre 1815 gründete die Gesellschaft eine Schule für Gesang, die sie allmählich auch uuf den Unterricht für Streich- und Vlasinstruincnte erweiterte und die sich eines ausgezeichneten Rufes erfreute. Anderthalb Jahrhunderte rauschten über die wechsel-l/ollen Schictsale der Philharmonischen Gesellschaft dahin, fie bald in stolzem Glänze, bald in bescheidenerem Lichte zeigend, als die Nevolutionsjahre auch an ihrem Bestände rüttelten. Doch gelang es dank der begeisterten Hingebung e^ler Männer, die sich opferfreudig in den Dienst der edelsten d»r Künste stellten, die Gesellschaft wieder Zu neuer Blute zu beleben. Ein lang ersehntes und angestrebtes Ziel erreichten die Philharmoniker im Jahre 1890/91, da sie in der neu erbauten, prächtigen Tonhalle ein Heim bezogen, würdig ihrer ruhmreichen Vergangenheit, würdig den tünstlerisä)en Taten der Gegenwart, die der Gesellschaft einen l)eruorragenben Rang unter den ersten Musitgesellschaftcn Oesterreichs einräumen. Daß dic Philharmonische Gesellschaft, ihren Traditionen gel reu, wahre Hüterin des musikalisch Guten und Schönen bis auf den heutigen Tag geblieben ist. daß sie, den Fortschritten auf dem Gebiete der Tonkunst folgend, auch neue Bchnen erfolgreich M betreten wußte, sollen die Konzert-auffiihrungen Zur Feier ihres 200jährigen Bestandes erweisen, die zu Pfingsten, den 16., 17. und 19. Mai, veranstaltet werden. Zur Mitwirkung beim Kammermusik-Abende, dcr die Jubelfeier unter Leitung des Konzertmeisters und QU'.irtettprimarius Herrn Hans Gerstner einleitet, wnr-den die Liedersängecin Frau Agnes Nricht-Pylle-m ann . der l. t. Kammervirtuos Alfred Grünfelb und Professor Franz S i ma nbl gewonnen. Bei den beiden unter Leitung des Musikdirektors Herrn Josef Zöhrer stattfindenden großen Festkonzerten wirken Frau Seyff-K ahmayr , Herr Moriz Frauscher. l. l. Hofopernsänger. Herr Karl Prill, I. Konzertmeister und Solospieler der t. l. Hosoper, Professor am Konservatorium, sämtliche aus Wien, mlt. Die Vortragsordnung lautet: Freitag, den 16. Mai : Kamme r m n si t -Abend unter Mitwirkung der Liedersängerin Frau Agnes Vricht - Pyll em a n n , des l. t. Kammervirtuosen Herrn Alfred GrünfeId und des Professors Herrn Franz E i -m andl (Kontrabaß) aus Wien, sowie der Herren: Konzert^ mcister .Hans G c r st n c r (I. Violine). Dr. Rudolf Sajo -vic (II. Violine), Heinrich Weltach (Viola) und Franz Czavojücz (Cello). Programm: L. v. Beethoven: Streichquartett aus op. 18 in Oveisc in allen wesentlich» Punkten bedienen werden. Dadurch erwächst gerade der Schule ein ganz bebeu^ tender Vorteil. Nenn die neue Orthographie nicht allseits befriedigt, so liegt dies in der Schwierigkeit der Sache nnd der Umstände. Man kann aber mit Duden — dem bekannten Hcransgeber des orthograpischen Wörterbuches dcr deutschen Sprache — ruhig behaupten, daß die neu erstandene „deutsche Rechtschreibung" nahezu die beste ist, die unter den gegebvnen Umständen erreicht werden tonnte. Wenn auch ihr Hauptzweck darin besteht, daß sie überhaupt da ist und allgemein Gültigkeit hat, so hat sie auch gegenüber den vielen cUlen Orthographien und speziell gegenüber der bisherigen Schul-orthograpbie nicht gering zu achtende Verbesserungen und Vereinfachungen aufzuweisen. — (Der neue Bischof uon Trieft.) Die „Triester Zeitung" schreibt über den neuernannten Bischof von Trieft, Monsignor Dr. Franz Nagl, unter anderem: Der neuernannte Diözesanbischof gehört zu den hervorragendsten und angesehensten Prälaten, die an den National-Institutcn in Rom wirksam sind. Mit profunder Gelehrsamkeit und echt pricslerlichem Lebenswandel verbindet Monsignor Dr. Nagl vornehmen, weltmännischen Takt, und ins-besondere wird ihm auch ein eminentes organisatorisches Talent nachgerühmt. Ganz in seinem hohen Berufe aufgehend, ist Monsignor Dr. Nagl dem politischen und Parteicngctricbe stets fernegestandcn. — (Für Musikfreunde.) Wie man uns mitteilt, wird Herr Johann Najde aus Höttitsch bei Littai. der Erfinder des Streichllaviers, sein Instrument morgen zr jeder Stunde im Schweizeihausc demonstrieren. Musikfreunde werden hiemit auf das Werk des heimische» Erfinders aufmerksam gemacht. -(Die Sektion Krain des Deutsch"' und Oesterreichischen ^l^nvere.nes) ^ anstaltol. wie bereits gemeldet, heute «bl..bs « Ud "^ («loshalle des ttasmo oin.n V^^«l'enb, an wachem 5^r Laibacher Zeitung Nr. 83. 680 . 12. Aprils Adolf Gstiiner. Professor aus Graz, einen Vortrug über Wcmberungen im Manhartgebiete unter Vorführung großer Schattenbilder halten wird. Eintritt 1 X. für Mitglieder und deren Familienangehörige W li. Gäste sind willkommen. — (Zur Volksbewegung.) Vei einer Vevölle^ rung von 510.191 Seelen wurden in Krain im abgelaufenen Jahre 3397 Ehen geschlossen und 18.186 Kinder geboren; die Zahl der Verstorbenen belief sich auf 1?.72s!, diese verteilten sich nach dem Alter folgendermaßen: im ersten Monate 1180. im ersten Jahre 2800, bis zu 5 Jahren 4715, von 5 bis zu 15 Jahren 823. von 15 bis zu 30 Jahren 938. von 30 bis zu 50 Jahren 1170. von 50 bis zu 70 Jahren 2533, über 70 Jahre 2543. Todesursachen waren: bei 652 angeborene Lebensschwäche, bei 2014 Tuberkulose, bei 706 Lungenentzündung, bei 330 Diphtherie, bei 89 Keuchhusten, bei 2 Blatter^ bei 528 Scharlach, bei 38 Masern, bei 92 Typhus, bei 78 Dysenterie, bei 12 Oiwici'a int'llntum. bei 21 Kindbettfieber, bei 45 Wundinfeltions-lrankheiten, bei 39 Influenza, bei 341 Gehirnschlagfluß, bei 257 organische Herzfehler, bei 231 bösartige Neubildungen, bei 6964 sonstige verschiedene Krankheiten. Verunglückt sind 225 Personen (59 ertrunken. 53 durch Fall ober Absturz. 29 den Nrandwunben erlegen, 14 durch Blitzschlag, 9 erstickt, 14 überfahren, 6 im Wirtschaftsbetriebc. 4 beim PöNer-schiehen u. s. w.) — Selbstmorde kamen 36, Morde und Totschläge 25 vor. —<». — (Vauwese n.) In Angelegenheit der Beseitigung der am Kirchendachc und am Dache des pfarrpfründlichen Wirtschaftsgebäudes in Mosel, Bezirk Gotischer, entstände, nen Vaugebrcchen, wird am 17, d. M. dortselbst eine Kon-lurrenzuerhandlung stattfinden. —o. — (A u s K r a i n b u r g) geht uns über den derzeitigen Gesundheitszustand im dortigen politischen Bezirke die Mitteilung zu, daß in der letzteren Zeit die Infeltionslranl- ! heilen abgenommen haben und außer vier Scharlachlranlen in der Gemeinde Flödnig und vier Typhuslranlen in der Gemeinde Altlacl der ganze Bezirk epidemiefrei ist. Trachom-kranke gibt es in sechs Ortschaften noch neun. —o. — (Das Postrittgeld) für ci>, Pferd und eil« Mliriameter wurde vom I. d. M. in Kram für ^ Aerarialritte mit 1 K 75 1>, für ExtraPosten und Separat«' Eilfahrten mit 2 li. 8 l. festgesetzt. ! — < Von der Erdbebcnwart e. > Gestern gegen 1 Uhr 46 Min. nachmittags erfolgte eine sehr leichte Vodenbew!'gnng von nahezu örtlichen« Charakter. Eine ganz äl»nlicl> Erschütterung wiederholte sich etwa sechs ^ Minuten spater. — Nach mehr als einjähriger Panse' sind diev die ersten schwachen örtlichen Erschütterungen.' Sie werden von den wenigsten Bewohnern bemerkt worden scin. — (Diebstahl.) Am 6. d. M. wurde der Gattin des Herrn Notars Dr. Rupert Bezel in Wcichselburg aus ihn'r Wohnung im Schlosse Weichselbach eine auf eiuem Nähtische in» nnversperrten Zimmer gelegene Geldtasche mit dem Inhalte von 122 X gestohlen. Der Täter isl bisher unbekauut. —ik. — (Vereinsnachricht.) Morgen nachmittags findet bei entsprechender Witterung der bereits zweimal unterbliebene Ausflug des Laibacher deutschen Rad< fahrervercincs «Edelweiße uach Laverca, und zwar iu der bereits bekannten Ordnung statt. 'I'. — (Die hiesige Zivilmnsikkap elle) veranstaltet morgen abends 8 Uhr im Gasthause Vospernit iHerrcngasse) ein Konzert für ihre Mitglieder. Eintritt frei. Theater, Dunst und Literatur. — (Unser Landsmann Kammersänger Franz N aval-P o gacn it) wird allem Anschein nach aus dein Verbände des Hofoperntheaters scheiden. Er hat diesertage ein schriftliches Gesnch um seine Entlassung eingebracht, weil für die geplante Wiedcranf-nähme der Oper «Die Jüdin» ihm die Rolle des Prin« zen zugewiesen worden war. Zur Wahruug der Disziplin an der Hofbühne hat der Direktor das Eutlassungsgesuch des Herrn Naval sofort befürwortend au die General intendanz geleitet. Herr Naval, dessen Ausscheiden nun sehr wahrscheinlich geworden ist, gehört dem Hofopern« theater seit vier Iahreu au. Er wurde von Direktor Mahler au die Hofbühne berufen, Herr Naval beab» sichtigt, uach Amerika zn gehen uud beim Grau'schen Ensemble in New-Uork Engagement zu nehmen. — (Von der Oper in A res lau.) Unsere Landsmännin Frau Fanchette Holzap fel°Vrhuuc ist bekanntlich seit einem Jahre an der Oper in Breslan engagiert. Sie trat vor einigen Tagen in der Oper »Louise» auf. zu welcher der Komponist, Gustav Char-pentier, aus Paris selbst erschieueu war. Iu einem ver-öffentlichten Briefe an den Stadt.Thcaterdirektor Doktor Löwe in Breslau schreibt nun Eharpcntier, daß die Auf-führuug seiner «Louise» in Breslau als Muster dieneu lönne, daß fast jeder Träger einer wichtigeren Rolle seinen Beifall gefunden und daß ihn Frau'Verhune in der Titelrolle sogar begeistert habe. — (Zur ueucu Orthographie.) Die rasche Abnahme der ersten drei Auflagen vou Fr. Pa cat, «Vergleichende Zusammenstellung solcher Wörter, welche durch die neueste Orthographie veränderte Schreibweise erhalten», hat die Notwendigkeit eines solchen Flug-blattes zur Genüge erwiesen. Die soeben erschienene vierte Auflage hat der Verfasser durch eine übersichtliche Zusanuueustelluug der wichtigsteu Veränderungen, was Fremdwörter, 8-Schrcibung und Silbentrennung betrifft, und außerdem auch das Wörterverzeichnis reich» lich vermehrt. Der Preis wurde mit fünf Hellern belassen. Diese Flugschrift (iu allen P^pierhandluugeu erhältlich, Hauptuersaudtstelle: Gesellschafts - Buchdruckerei Brüder Hollinek, Wien, III., Erdbergstraße 3> verdient im In-tcresse der raschen Einbürgerung der neuen Orthographie die weiteste Verbreitung. 2lu»io» »»or» in der Mornkirch«. Sonntag, den 13. April (2. Sonntag nach Ostern), Hochamt nm 10 Uhr: Zäzilienmcssc von Doktor Johann Benz, Alleluja »lit Versikelu und nach dem Offertorimn It«ßin» ccx-ll von Ant. Foerster. Zn der Sll,dtpsl,rrUirche St. I^U^ft. Sonntag, den 13. April, um 9 Uhr Hochamt: Sonntagsmesse Nr. :'» in U lw> vor. Fr. Schöpf, Graduate ^,11^1,^u, Ooß»ovc,!imt lilgni^uli von Anton Focrstcr, Offcrtorium 1)l!u«, lll>n» m^u», Choral und nach« her Doug, liches taktisches Vorgehen mit der Deutschen ^., gegen die jetzige Regierung ablehnen, znr ^.^ P^ nommen. Hiedurch erschciut der Standpnmt «f, scheu Volkspartei gegenüber dcr Klub als unerläßlich bezeichnet. SeldstverständW ^ Dentsche Volkspartri auch künftighin in ^r'M" " ^ uatioualeu Pflicht für ein möglichst cinhe""^^ gehen aller deutsche» Partciue» eintreten, ^'^el wnrde einhellig gefaßt.» Die revolutionäre Bewegung i« Velg'" ^ Brüssel. 11. April. Gegenwärtig si^F Truppenbewegungen statt, um allen möglich"' ^ in den Stadtteilen, wo die Errcgnng 3"ß''^B' beugeu. Kavalleriepatrouilleu durchziehen dn' ,^ Gestcm abends wurdcu alle Geschäfte zeitM 6 > ^ ails Furcht vor Plünderungen seitens der durchziehenden Volksmasscu. ^ «F^ Brüssel, 11. April. Das Journal '"^5 veröffentlicht eine vom Generalratc der 'lr ^> nuterzeichnete Kundgcbuug au die Bevölkerung^ sich für eiue Ncvisiou der Verfassuug nnd !" ^ .^ gemciue Stinunrecht ausspricht. In einer 9^,,^' haltenc» Sitzlmg des genallnte» Generalrate? die Mehrheit für eiuen General-Ausstand. M' Brüssel, 11. April. Zur VerstärllMg oc "^ Bcsatzuug sind zwei Bataillone Infanterie, eu^ panie Gendarmcrietruppe und ein Negim^t sigi^ eingerückt. In jeder Kaserne ist ein Bataillon l» ^, Die Truppeu crhicltcu zwei Pakete scharfe ,.^,. Pakete Platzftatroueu. Die gesamte Bürgergaro,.^i samiueuberufen worden und hat die strengsten ^ ^, zur Unterdriickullg der Ruhestörungen "-halten. ,^ Regiinenter Kavallerie und zwei Rcgiincnter ^ ^' sind in der Nacht in Eharleroi eingetroffen, ^a^ ^t nnd Wilorde sind zwei Kompanicu I"^". ,/ ^' dem Bassin du Ceutre zwei Eskadronen I^^ s^ gangen. Es eutstaud eiu förmliches ^^"^'^1^ darmen inußten sich zurückziehe». Eine he ^ Eskadro» Lauziers zerstreute die Aufständisch^/ uuter Hochrufen cmf die Ariuce uud das Stimmrecht den Platz räumten. ^,n^ La Louviöre, 11. April. Der Ausstand'" ^ du Ceutre breitet sich weiter aus! die 8"yl ständische» beträgt fünfzehntausend. Der Krieg in Südafrika. ^ Klerksdorp, 11. April. G^g"^ ^ ^ ^, ^ nlittags kameil Boten unter Parlameutärsflag^ j ü^ Vorposten mit dcr Melduug, daß Stejn, ^ Aff' Delarey in die Stadt zu kommen wünschen. ^ O^ wurde in Begleitung einer Eskorte ausgesende' .^ Mittag laugten die drei Burenführer zu Wage" ' ^ Stäbeu all. Die Vertreter des Oranjc-Freistaatt^^ Qnartiere iu der alteu Stadt, während slch^ ^ h^ de» Vertreter» Trausvaals uach dcr neuen St ,^ Dle Vertreter der beiden Staaten werden a «^ bewacht. Die Verbindung zwischen den beld ^ rungen wurde gestattet. Für die Zusamment»»"! zwischen deu beiden Stadtteilen ein Zelt err«G ^ London, 11. April. Die Morgcnblätt^,^ ^ gcrüchtweise: Der bekannte Südafrikaner Dr. ^ ^^ oou London an seine Gattin in Wales ^^hB^ daß in Südafrika Vereinbarungen über den 3 troffen worden seien. crlna^ London, 11. April. Ein hiesiges lf" fA veröffentlicht eine Depesche aus Prätoria vo ^ff welche sagt, daß uach langen Verhandlungen '^, de,n britischen Vertreter und den Burendelegie" .^ lich über die Friedensbedingungen eine "^l»^ erzielt worden sei. Die tatsächlichen Bedingung ^^ Die Bcdiugungeu seieu au die Aureuvcrtreter' . dan, und anderen Orte» telegraphiert worden ^g^ Amsterdam, 11. April, beobachtet bezüglich der Verhandlungen in , d>l große Reserve; aber nach dein Wenigen, was ^^ ikreisen verlautet, wird der Nachricht ^ -lil^ News» vou der Friedeusdepesche des ^".ftil Dr. Rutherford Harris wenig Glaubwnrt"» «"ncsscu. O,!ea^U Üoudou, 11. April. (Uuterhaus.) ^'^e^ Brodrick erklärt, dcr Regicruug liege zur Ze" .^. leiluug über die von den Burenführeru ""^ M<^ Friedensbedinguugcu vor. O'Kclly fragt au, " F,^< ermächtigt fei, irgeudwclche audere Beding^ i,,,i^ der unbediugteu Unterwerfung auzubieteu. ^^' hi^^: Brodrick erwidert, er sei nicht in der Lage, ^ eine Mitteilung zu macheu. Blak fragt ""'»,,isli^ Abwesenheit der Bnreukommandanteil W^' ^>> herrsche. Brodrick erwidert, dah dies uicht ^ •^j^jerjeituna Mr. 83. __________________________________681________ 12. %pt\i 1902. ^\ ¦ ¦ H^ I Ullb *)öfJcc ~ 4 ^" ~ fotI"c ftet3 ^aS Neueste in fdjtuarjer, luei&ev uitb farbiger c^eitne- 11-^ J ^l ¦¦ I bcrfl*©cibe» bon 60 fr. hii fl. 1465 per 3fleter — glatt, gestreift, carriert, gemustert, «Damaste ic. m ll I fi ^% 1^ ¦ M I ^% I I ^% ^% Braut-Seide Don 65 kr. biš fl. 14'65 Foulard-Seide, bebrütt nou 60 kr. bis fl. 365 |%H|| IUI llKII II I V U #1 A AI- Seiden-Oamaste > 65 kr. » fl. 14*65 Ball-Seide - 60 kr. > fl. 14*65 ll| ¦¦¦ im I ¦ Bll II l«\ri fl ll fl. 865» II. 4275 Seiden-Grenadines » 80 kr. > fl. 7*65 WUIUIII I UllllJlllJ lli / illJ ^i;r s}J'dl'r ^orl°: mb steuerfrei iliö £ani. — dufter uutgcl;eub. — $opbelU-3 Briefporto ^ ¦ ^fl ^0 M m W& U !# W ^^ %^ ¦¦¦•«¦ W*# nac^ ber edjroeiä. (14) 10-4 ^_^^ G. Henneberg, Seiden-Fabrikant, (ausl. k. n. k. Hofl.) Zürich. '"eteorologilche Beobachtungen in Laibach. ^H^büh? 30«-2 m. Mittl. Luftdruck 736-0 mm. ____ ^2. A ^'^ W b^wsndstill ! dewöllt iz^^.^34^6 11 6 SW. schwach bewölkt_______ ' 3 ?z^^antwoitlicher Redakteur: Anton Funtel. ^. Verstorbene. ^ ^ In» Zivilspitale: i? I'. »v., ' ^lvril. Franzisla Lavrenöiö, Kaischlerstochter, / "bkt^j"n^pdalu8 acutuz. — Franz <öinl, Arbeiter, 28 I., t I ^^ J I Nur in diesen PaKeten I f I erhält rr\an den echten I (•• 1*° allgemein beliebten A ! St A l^^mBHBBtiHtn,,, BP H9_____m« JSn I K 1» Kaihreiners o o o « 1 | \ Kn«'PP-nalz- Kaffee % Ü^i ^ (3)10-7 6lei(denbergel ^"'-"- Zevätll-t« «sümitte! llßl- l(2tns!-l,e lilautenquelle.! ^ alles 8oli!elmliäute, dosonäsi'« jenss , 5> «l. Nosplslltion« u. VesäauunMs^ne. ^HNltsllltlU» ^ &KXLEHNER*s9nATURLLCHES BITTERWÄSSER ^ Mild abführende Wirkung.Vorzüglich Gegen Gonstipation.GestörteVerdauung.Congestionen.-etc. i Franz Wilhelms | abfühnnder Thee I von ^m Franz Wilhelm | Apotheker, k. u. k. 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" b°/„ . ^.^zo,- ^>!'^°""'»w»»r.', ^ I«» « ,2»» ^»>«, »>«°»>,>«,°,^„^» »»» »»» lX>^ ,^il.« 60 101 ü0 dto. Präm,M, ll 100 fl, - 200 K 200 — 202 - dtll. dto. ll 50sl. — 10UX 200'—202 — Theiß-Ncg-Lllse 4"/» .... 168-75 165 75 4"/n ungar. Grundentl. - Oblig, »?^0 98 30 4"/u lroat. mid slavon, detto 9? — ^ — Ander» össenll. Anlehen. b"/n Donllu-Ncg.-«,ilsihe 1878 . 10«'— — — Unlchen der Stadt Eürz . . 99-10 9N"?5 «nlehcn der Stadt Wien . . . 106—106 50 dt°, bt°. (Silber ob.Gold) 123 60 124 60 dto. bto, (1834) .... »7 — 97 70 dtll. dto. (1898). . . , 98 15 99 15 Vörsebau-Nnlchrn, vcrloöb. b°/<> 100 25 101 25 4«/« Nrainrr Lni'dröAnIebeil . 86 — »?-- Veld Ware Vfandblieft etc. Nodlr.aNg,öst,in5NIveil.4°/'' 9? »5 98 25 3i.-östcrr, Landes Hüp,-Anst, 4°/« 99 — lyu — Ocst.-ung. «anl 4U>/^lähr. verl. 4°/«......... 100-30 101 30 dlo, bto, 50jähc, verl. 4°/o 100-30 10t 30 Sparlasse, 1. öst., 60I., verl, 4°/° ioo-2U 101 — EisenbahN'Vliorität«' Gbliglllillnen. sserd«na!!b3-3ioldbahn E»^ 1886 100 75 iui-75 Ochrrr, Nuidwcstbahn . - > 108 25 1U9»5 Staatverz.IHnn.'IuIi »12 — »13 50 dto, il 5"/, . . ... 119 00 120-90 Ung.-galiz. Vahn..... 108 1i> 109 15 4°/o Unterlrainrr «ahnen . . S9'ÜO 10U-— Diverse Lose (per Stück), Verzinsliche Lose. 3°/o BobenlrcditLusc Em, 1880 269 — 272-- 3"/» „ ,. EM, 1889 262 — 263Ü0 4«/, Dllnau-Dampfsch. 100 sl, > 500 —55N-— 5«/o Donau^Negul.-Lole . . . 291>—295- Unverzinslich« llose. Vnbap,°«nsllica (Dombau) 5 fl. 19-15 20-15 Kreditlose 100 sl...... 433 — 43?-— «llarULuse 40 fl, CM, . . . 172-, i?<;._. Ofener Lose 40 st..... 200 — 207 — Paljfl, Lose 40 fl, CM. . - . 1»7 — 190 — i)!utcn Kreuz, Ocst. Ges.,u, 10Pr.«Nchuldo. d. «odcnireditanst., Em, 1889 02— 66- Laibachrr Lose..... 70'— ?6 — Gelb Ware «Men. Transport» jinler« nehmungen. Aussig Tepl, Eiscnv. 500 sl. , . 2916- 2930 Van- n, Vetricbs-Oes, s>lr slädt. Straszrnb. in Wien !it. >V . 2«7-5N 2885s btu, dto, dto, lit, U , 2!» 85 284 25 Vöhm, Äiordbahn 15« fl, . . 408 — 4l0- - ÄulchticlMdcr Eis, 50» fl. NM. 2600- 262N, dtu, dtu, (lit. U) 200 fl. 977- Wl-DonauDampffchüfahrts ° Gesell. Ocsterr,, 500 fl, KW. , - - »U» — «72- D»l Äudcnbacher E,-V- ^00 X 528 — 532- sser'dinands ^Itordb, 1000 f>, KM. 5605 5625-Lemb, (lzernuw, Iassi,- Eilenb,- Msellschas! 200 fl, T, , , . 570-50571'.^ Uloyd.Oesl., Tnrs», 500 fl,KM. «30 — «88- Oesterr, Äiurdwcstbal'ü 200 fl, S. 4LU— 462-5c btu. dto. (lit. 1^)200 fl.S. 4,;8-— lNU- Prag-Duzer Eisenb. 100 fl. abgN. 183 50 ,«4 5,^ Etaalüeisenbahn 200 fl. S,, , NL750 «-68 5c Südba!,» 200 fl, S..... 66 25 67 2i Eildnurdd,Verb,.V, 200fl,CM. 3!>7 — 398-Tramway Ges., NeueMr.,Priorität« Altie» 100 fl, . . . 180 — 187-Ung.ga.iz, Eifnib. 2<>u fl. Silber 430 — 434 5( Ung.Westb.(Naab Graz)20ufl.S. 4U4-— 4»6-Wiener «ulalbalinrii All,Ges. . —— —-- sanken. »IngwOest, Ban! 1L0 fl. . .»»1-25 2822! Vanlverein, Wiener, 200 fl. . 451-50 452-5< Uudlr.Anst., Oest., 200 fl.S. . 934'— 93,1-- krbt..«lust, f. Hand. u. G. 1<>0 sl, N74 50 675 5( dto. dtu. per Ultimo . . 675-25 6?« 2i Kreditban!, All«, ung., 200 sl. . 6u?'—68»-- Depusitenbanl, ANg., 200 sl. . 420-— 422 - Eslomple Ges., Ndröst., 500 sl. 487 50 488 5! Giro-u. Kasse»«., Wiener 200 sl. 470 — 480 - Hhpotliell,., Oest,, 200sl, !<0" „E. 192'— 19?'- Geld ^ Ware Länderbanl, Oest,, 200 fl. . . 418 50 41» 50 Ol-ste>,. ungar. Vanl, «00 fl. . i5Sb ji«Ni- Uniuilbanl !iN0 fl..... 548 —550 — Verlcliriullnl, Allg,, 140 fl, . 3ö0 — 332-— Industrie »^nter« nehmungen. 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APrlllji!joJi«r.! nachmittags, im Gasthause des Herrn Wl*ai.'erl $$; j Kandia mit nachstehendem Programme abge."a ^|i^e1' 1.) Bericht des Obmannes über bisherige d 2.) Bericht des Kassiers über den Kassest» 3.) Wahl eines neuen Aufsichtsratsmitg)'e" ein«8 4.) Antrag des Vorstandes über Adapts Kellerlokales. /jjtf) 5.) Diverses. ^ Für den Vorstand der Unterkrainer w1 geno88enschaft in Rudolfswerw am 6. April 1902: . Wilhelm Rohrmann Bohuslav Skal|C dzt. Obmann - Stellvertreter. dztL^2lflI^ lebhafte, flotte Burschen, von hier, ^01"^ aufgenommen im Manufakturwaren-Gesc»a am *-• MiroslavB«1*, Zu beziehen durch die Buchhandlung lg. v. Kleinmayr & Fed. Ba"1^ Lalbaoh, Congre««platz 2VP^X^ W Tief erschüttert geben die Gefertigt" aN ^ W wandten und Bekannten die traurige wcyl B' W es Gott dem Allmächtigen gefallen h"''" Fl' W und gute Mutter, Schwiegermutter und M"» W die Frau > Fanny Faber ^, W herzoglich Auerspergsche Forstmelsters^ > heute um V. 8 Uhr früh. versehen mit ^n 5F' W Sterbesaframenten. in ihrem 70. LebeM"/ W Todeölainftf zu sich zu uchmen. P«h^ > Das Leicheubegänguis der "'""^5^ W geschiedenen findet Sanlstag, den 12, d. ^>> ^ ^c . W nachmittags vom Trauerhause Bleiwelsltr^ j„ e > nach St. Christoph statt, woselbst dies"" W Familiengruft beigeseht wird. ^i ^ > Die heiligen Seclcnniessen werden W ??. Franziskanern gelesen. W Laib ach am 11. April 1902- ^l, W Albert Faber, Industrieller: Ltud''l^,sH' > » l. u. t, Hauptmau'.i; Nr. «r » arzt. Sühne. - Anna. Mizi, «^ Ogp , > Faber. Schwiegertöchter. - ?"'h si"' > W Erwin, Else, Lilly, «ichard '" > W Faber, Enlel. ^ o = Jedes Bändchen ist einzeln käuflich. = r ¦MMHBMpH[|^HHHHpP*!M^>^Bän(lchen bildet ein abgeschlossenes öaD*^, ¦ iT/ ImLtJ"JlI^^^KfiHiBg^ Uud ist ^eheftet Bisherige Verbreitn^ ¦ 111 •• I jÜSt^PjSPVPMKtLV la Mi"'0IU'u Bündchen. Verzeichm1,^ ¦Hb3HHJHHHH|CiH^ I 1 iHl der erachionenen 126° Nummern gr**L' Eine Auswahl du Beaten \%H| A I JHwJ^^WBBW^WKmPPP^^^ aas allen Litteraturen in \BK^^MiMHB^fl F f ll B ^X^J illl^fcJ ^ Hf ¦ trefflicher Bearbeitung und v^^SjwBWp^^B M.*i ¦! kA*i ^X^X^JLL^^M gediegener Aasstattnng. Jedes ^^^wv^SflHH^HHHHH^k^HHHHiiV^^ Verzeichnisse zu den Sorion in Liebhaber• Einbänden gratis. i ^ Zu beziehen durch die Buchhandlung (V'11"' I Igr» v- Kleinmayr cSs Fed.. Bamberg I Lalbaoh, Oongreasplatz 2. ^^^^ j^^jeitung 9lžr. 83._______________________________683______________________________________12. gptit 1902. 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