Donnerstag_______ den 13. Juny 1828. WermanssaM Ven 28. May. Nachrichten aus der kleinen Wallachei zufolge waren die Russen am 19. d. M. zu (Z r a j 0 v a eingerückt. Se. Majestät der Kaiser Nicolaus besän« dcn Sich am 22. d. M. fortwährend im Haupt« quartier Hadschi Kapitän vor Ibrail. Man hatte eben, als der Kaiser ganz unvermuthet, ohne sich in Ismail aufzuhalten, in cbgedachtem Hauptquartier des Feldmarschalls Grafen von WiUgen-sie in angekommen war, vierzig Türken, und unter diesen den Silihdar des Pascha von Ibrail, gefangen genommen, der Kaiser ließ sie vor sich führen, sprach durch den Dolmetsch freundlich mit ihnen, ließ jedem der GcAngncn 20 und dem Anführer 100 Ducaten verabreichen, und schickte sie dann nach Ibrail zurück.— Das Bombardement dieser Festung, deren Commandant auf alle an ihn erlassnen Aufforderungen, selbe ohne Blutvergießen zu übergeben, erwiederte, er kenne dieß ohne ausdrücklichen Blfkhl der Pforte nicht thun, hatte am 21. noch nicht begonnen, woran, da alle Vorbereitungen dazu getroffen waren, das an diesem Tage eingetretene Rcgmwctter mit Sturm, welches auch noch am 22. anhklt, Ursache zu seyn scheinen. — Der Uebergang über die Donau war VamM noch auf keinem Puncte erfolgt. (Ocsi. B.) V 0 l e n. Warschauer Zc-tungen enthalten nunmehr das Decrtt Sr. Majestät des Kaisers, die Errichtung einer polnischen National bank betreffend. Dem wesentlichen Inhalte desselben zufolge ist die Bank bestimmt, die Staatsschuld abzutragen, und den Handel, dcn Kredit und die Industrie zu be« fördern. (Oest. B.) Frankreich. Mehrere Journale wiederholen und kommen« tiren eine Behauptung des Morning-Herald, daß in den englischen Hafen binnen 14 Tagen 3o Linienschiffe im Stande seyn würden unter Segel zu gehn» (Allg. Z.) Spanien. Ts isi ein Canal- Entwurf für Spanien geneh: migt worden. Man wird damit anfangen, den Tä--10 bis an die Portugiesische Gränze schiffbar zu ma« chen, man hat bereits die nöthigen Aufnahmen gsmacht, und alles eingeleitet; so daß man das GZ« lingen dieses Theiles ecs Planes erwarten kann. (W. Z.) Nach einem Schreiben von Cadix vom 6. May, wären in den dortigen Hafen auf dem Dampfboote, „der Herzog von York" drey von den zu Lissa« bon accretmnen Bothschastern angekommen. Portugal. Pariser Blätter enthalten folgendes Antwortschreiben des Barons von Mareuil auf das Schreiben des Vicomte v. Santarem, das ihm die Zusammenberufung der Dortes von Lamego ankündig' te; „Der Unterzeichnete, außerordentlicherGesand-ter und bevollmächtigter MinisterSr.allerchrisilich-sien Majestät, sieht sich, nachdem er von der am 6. d. durch Se. Gxecllenz, dem Bicomte Santarem, an den Hrn. Grafen von Vandreuil gerichteten Note Einsicht genommen, zu der Erklärung genöthigt, daß er in Folge der erwähnten Mittheilung gezwungen ist, seine diplomatische Verrichtung für suspen-dirt zu halten , über besagte Mittheilung sich an lga seine» Hof zu wenden, und dessen Befehle zu erwar-ttn. Der Unterzeichnete hat die Ehre, Se. E.rc. den Viosmte v. San tare m seiner ausgezeichneten Hochachtung zu versichern. Lissabon, 8. Mai 1626. (Unterz,): Baron v. Mareuil." Ähnliche Noten wurden an demselben Tage von allen fremden bei der portugiesischen Regierung beglaubigten Gesandten anöden Grafen v. Santare.n erlassen. Überdies sollen Zie Repräsentanten Spaniens, Frankreichs »nd Englands sich geweigert hüben, die Pässe der drei bevollmächtigten Minister zu unterzeichnen, welche Dsn Miguel an ihre Hofe ernannt hat. (ANg.Z.) Mne zweite Ausgabe des Massags!- äe lükam^ l,ss» vom 2^. Mai enthalt folgenden „Artikel: Gs scheint, daß Don Miguel bei seinem Ent-schlusse beharrt; er hat Botschafter am französischen und englischen Hofe ernannt. Der Globe und Traveller versichert bestimmt daß die Repräsentanten sämmtlicher Kabinette Lissadon verlassen tzaöen; der Bischof von Algarbien (sein Sitz Win Fars) hat allen Verführungen der Meuterer standhaften Widerstand geleistet. Ein aus Wien angekommener Kurier soll Depeschen übcrbracht ha" j?en, worin das Benehmen des Infanten in hohem Grade gemißbilliget wird." (Oest. B.) Der Marquis von Palmela, portugiesischer Gesandter zu London, hat auf erhaltene offizielle Nachricht von der Zusammen berufung der drei Stän-tze von Portugal, welche der konstitutionellen Charts Don Pedros zuwiderlauft, am 23. Mai an den Grafen Dudley geschrieben, daß er seine Functio« nen niederlege. Die zu Lissabon residirenden frem-dsn Gesandten haben an den portugiesischen Minister der auswanigen Angelegenheiten folgende Note erlassen: „Die Minister der verschiedenen europäi» schen Hofe sind gezwungen, ihre Verrichtungen aus hem Grund einzustellen, weil die Behörden, welche ihre Beglaubigungsschreiben in Empfang genommen hatten, zu bestehen aufgehört haben." (B. v< T.) OraWritannien. Der Courier vsm 27. Mai sagt: „Sir Ge-srg Murray soll dem Hrn. Husklsson, dessen Entlassung angezeigt wurde, folgen. Man glaubt Sir Henry Hardinge werde den Lord Palmerston ersetzen, der, wie es gleichfalls gemeldet wurde, seine Entlassung eingegeben hat. Hr. Lamb legt seine Stelle als Chef« Secretair von Irland nieder. Dieß wird fttzsr in der Lordlieutenantschaft dieses Königreichs, wo der M.ir.MZ vonAnglesea fortwahrend allgemeine Zufriedenheit erweckt, keine Aenderung hervor-bringen. Man sagt, Hr. Charles Grant ziehe sich zurück. Seine Gesundheit scheint seit Kurzem sehr gelittn zu haben. Wir wünschten sagen zu können, daß der Graf Dudley bleibt; denn dieß würde eine angenehme Nachricht sowohl für das ganze Land alK für alle fremden Machte seyn, bei denen allen er in der größten Achtung sieht. Wir fürchten aber Se. Herrlichkeit werde sich zurückziehen, und wissen wohl, daß es sehr schwer ist, ihn zu ersetzen. (Assg. Z.) Einem Schreiben aus Corfu vom 3. d.M. zu Folge, hat das 7. Fuselier-Regiment; welches durch das 1«. Infanterie-Regiment in Corfuabgelöstuntz nach Malta eingeschifft worden, dort in Folge einiger unerwarteter Bewegungen der Türken den Befehl erhalten, die Besahung von Cephaloniazu verstärken. Eme von Portsmouth nach Madras segelnde Gscadre gerkth unlängst auf ihrer Fahrt im Weltmeere an das Felsen-Eiland St.PaulAmsierdam, eine kleine, nackte, unfruchtbare Insel mitten im Ocean, diescltt-n von Europäern berührt wird. Man war nicht wenig erstaunt, diese freudenlose Siein-masse bewohnt zu finden; denn als der Admiral ein Boot zur Untersuchung der Küste beorderte, fand dieses eine kleine Anzahl Amerikanischer Matrosen daselbst, welche seit vier Jahren, an diesen traurigen Ort verschlagen, sich mit Seehundsfang beschäftigen. Der Wrack ihres'Schiffes hatte den Gerette« ten Materialien zu einigen Hütten geliefert; in der Hoffnung auf einstige Erlösung pflanzten sie Kartoffeln und Mais an. Doch ihre Hauptnahrung be< stand in Fischen und Geftügel, die sie in Schlingen fingen, da ihr Pulver bald>erdraucht war. Der Seehundsfang war glücklich gewesen, sie hatten einen großen Vorrath vonHellen, woraus ein betracht-liches Capital zu erhalten ist. Der Admiral nahm Briefe nach Amerika von diesen Robinsonen an Borß in welchen sie um Erlösung aus ihrem traurigen Zustande bitten, auch drey Matrosen aus dieser Gesellschaft , die durch ihre Unbändigkeit der kleinen Republik lästig und sogar schon gefährlich geworden waren. (W. Z.) K u ß l a n v. Aus Tiflis meldet ein Schreiben vom 22, April: „Das zusammengezogene Leibgarde - Regiment, befehligt von dem Oberst Schipow 2, das «während des glorreichen FeldzugB in Persien sich Ig! „so musterest auZZezeichnet hat^ rückte heute in fMusicns Hauptstadt mit der, von der persischen «Regierung erhaltenen Goldkasse ein.Mußerorcent-^lich war die Freude der Grusier, alv sie innerhalo .,der Mauern von Tiflis die Schätze wieder erblick-„ten, welche ihnen durch Aga Mahomet Chan, ge-„raubt worden waren, diesen Wütherich, dessen „grausames Verfahren noch frisch im Gedächtniß „aller Bewohner Grusiens lebt. Die erwähnten ^Truppen der kaiserlichen Garde gewährten einen ^bewunderungswürdigen 2lnblick. Nach dem Feld. „zuge eines ganzen Jahres, deu sie unlängst suä „dem Norden angelangt, unter unzähligen Mühse-„ligkeiten bestanden, zeichnen sie sich durch die glänzendste Ordnung und ein rüstiges, gesundes An-eschen aus. Die 26 Wagen, mit Golde beladen „und mit persischen Teppichen bedeckt, zogen zwi-^schen den bnden Bataillonen.UnzahUge VAenschen ^erfüllten die platten Dächer der Häuser von der, „Barriere an bis zum Markte, und ein lautes Hur-»rah übertönte die Feldmusik der Truppen. Der „greise Metropolit Jonas, Exarch von Grusien, ^erwartete auf dem Marktplatze, im vollen Orna« ,.te, mit den Heiligenbildern und Kirchenfahnen/ .„die Sieger mit der Ollerhymne." Vom lZ. bis zum 21. April sind in denHafen vbn Ism üil zwei Schiffe aus Konstantinipel eingelaufen, eines unter österreichischer, das andere «me? sardimscher Flagge. -Die Ladungen bestehen in Baum ö hl, Kasseh und Taback, (Oest. B.) Von der Linie Kuban wird unterm 27. März W. April) gemeldet, daß der zu Anapa komman-dirende Pascha von drei Roßschweifen Hassan-Thetschen - Oglu, sich mit dem Kommandanten zweitcn Ranges Addulla-Pascha nach Konstantino-pel eingeschifft habe. Seinen Posten hat der alte Deribey von Trapezunt, Thatir-Oglu-OZman, erhalten. Dieser durch seine Tapferkeit bekannte Greis halte schon sonst über die Truppen zu Anapa das Kommando gehabt. Einige Ingenieurs, welche den Auftrag haben, die Festungswerke dieses Platzes auszubessern, waren vor Kurzem von Konstantine« pel daselbst angekommen. Odessa, 5. May. (Aus einem ältern Schreiben.) Unsere zu Sebastopol statiomne Flotte ist se-Kslfettig, und dürfte in Kurzem auslaufen, um die Operationen der Landarmee von der Sceseite zu VNtersiützen. Admiral Greigh, der von hier nach Sebasiopol abgegangen ist, wird wahrscheinlich das Commands erhMen, Vsn der Landsrmee Verninlmt man', daß sie in der letzten Zeit in Bessarabien großea Mangel an Lebensmitteln gelitten hat; da sie jedoch in einigen Tagen über den Pruth gehen wird, so dürfte sie in den gesegneten Gegenden der Moldau und Wallachei Ueberfwh finden. EH heißt, der Fürst Stourza, Hospodar der Moldau, hege keine sehr freundschaftlichen Gesinnungen gegen unsere Re. gierung, und sey bemüht, durch allerley Umtriebe die Russen verhaßt zu machen. Er soll sogar eine bedeutende türkische Besatzung für Iassy verlangt haben. (Allg. Z.) Ssmannifches Neich. Der Eourrier de Smyrne vom 5. May meldet aus Konstantinopel vom 26. April: „Die Ankunft eines amerikanischen Schiffs im Hafen von Konstantincpel spricht dafür, oasi der Vertrag zwischen der Pforte und Amerika unterzeichnet ist, und daß letztere Macht ba^d einen Repräsentanten hier haben wird. Der Schiffskapitain hat bei seiner Einfahrt in die Dardanellen seinen Firman mit Komplimenten und Cerimonien erhalten, die beweisen, daß der neue Gast mit Vergnügen aufge-nommeu wird, und großes Ansehen bei der Regie« rung genießt." Wie es heißt hat die Pforte durch dm Reis» Essendi den Ministern von Oesterreich, Preußen, Niederlande und Sardimen eine umständliche Bö« antwortung der in den Bemerkungen de^ Peters« burger Zeitung übe? den berüchtigten Hatti-Scherif enthaltenen Beschuldigungen Zustellen lassen, ge« dachten Hatti « Scherif, Welcher, wie schon von ^ mehrern Seiten gezeigt wurde, gär keinen osWcl-len Charakter hatte, gänzlich desavouirt,, und zugleich erklärt, daß sie, ihrem alten Systeme getreu. Alles was von ihr tractatmmäßig versprochen worden, getreu erfüllen, und auch die Akjer« mancr Konvention mit derselben Treue und Punkt» lichkeit in allen Theilen rollziehen werde. — Der bisherige Mufti ist vor einigen Tagen abgesetzt worden. Sein Nachfolger soll von noch weit strengeren Ncligionsgrundfähcn beseelt seyn. Bucharest, 16. Way. Einige türkische Kaufleute, die sich beim Einrücken der Russen auf Hem linken Donauufer verspätet hatten, wurden von den Kosaken aufgegriffen, und als Kriegsgefangene Hieher gebracht; sie sollen an Geld unV Geldeswerth über 100,000 Piaster mit sich geführt haben, die den Kosaken zur Beute wurden. Von der moldauischen Gränze, Zu. Msy. Das Benshmen der türkischen Anführer stu IQ2 dem Uebergange der Russen über den Pruth gibt zu den seltsamsten Vermuthungen Anlaß. Der tür^ kische Kommandant in Braila erklärte dem ruMchen General, der diesen Platz berennte, daßervemöge seiner Befehle keine Feindseligkciten verüben dürfe, und über den Anmarsch der Russen sehr erstaunt sey. Eben so friedlich benahm sich der Pascha von Silistria, der nicht einmal gestattete, daß Vieh und Lebensmittel über die Donau gefchaft würden. Unterdessen besetzen die Russen die Fürstemhümer und organisiren deren Verwaltung. Der Uebergang über die Donau wird erst nach der Ankunft des Kaisers, der man mit Ende dieses Monats entgegen sieht, statt finden. Mittlerweile wird sich ein russisches Korps auch Servien genähert haben. S m y rna, 4. May. Aus dem Archipel haben wir seit 14 Tagen keine Nachricht; mehrere französische Kriegsschiffe, welche Kauffakrcr escor-tirten, ünd vor einigen Tagen von hier nach Corfu gegangen. Die von Konsiantincpc! an den hiesigen niederländischen Konsul gelangte Versicherung, daß alle Franken ungestört ihre Geschäfte zu Smyrna betreiben, und die russischen Unterthanen sich des Schutzes der Pforte, selbst wenn sie mit Rußland in Krieg verwickelt würde, erfreuen ! ^at auf die Geschäfte günstig eingewirkte besonders da der Pascha Ordnung und Eintracht sorgsam zu er« halten sucht. Die nänkis^en Anwohner dieser S t a d t h ab en dur ch a nse b i: l i H e G esch c n ke d em P a sä) a ihre Erkenntlichkeit lewie'en. Konstanti novel. 1?. Mao. Se'i Abgang der letzten '2.'ost l,abcndle d.irä' die ^ospodace ."eber gelangten beunrublgendcn^a.bn^ten aus dc:^ " ".-sienthümern, oder vielmehr die bul-iosc L>a.e ^.^ Reichs im 2lllgciueinen, d;e Sinnmun^ dcr Ule-ma's, des grositen Tbeils des V^ll.'^ und der kroßen, die vercnugtcn Vo^c^un-^ des ("':ofwes-fiers/ des Husm) Bei und des R^.^ffcndi, das zweideutige Benebmender ble^ annvs>VnPischa'K nnd die Besorgnis, daü cc!ne crao^ ' l ? D'-r^rüc.'. zu Gunsten .der P^:tte ss'tt s'ndc^ >. ^i'e ^en wc. genschen Sinn de5 Suli^H' -.'..- l .^ c :.' Eon. zession herbol ^fu?l:, d.. m''-. ' 0 "1 ^ c Mlglaublich gehalten l^ttc. Dem a ... .,i Ver- nehmen nach hat nämlich der Reis - Essend! dem österreichischen Internumius v. Ottenfels eröffnet < daß die Pforte geneigt sey, auf der Basis der Londoner Eonvention vom 6. Julius 1627 und dei Tractats von Akjerman zv unterhandeln. Gleiche zeitig soll ocm niederländischen Gesandten eine ahn« liche Mittheilung gemacht worden seyn, die noch ausgedehnter die Annahme der Convention vom 6, July und die Erfüllung des Tractats vonMjerman zusagt. Beide Minister sandten Eouriere ad; der erste nach Wien, der zweite nach Smyrna, um den aNiirten Höfen und deren Admiralen diese Wen« dung der Dinge, die übrigens in Pera Alles in die freudigste Stimmung versetzte, anzuzeigen. Es ist zu bemerken, daß bis heute noch kein eigentlicheZ Kriegsmanifest Rußlands auf offiziellem Wege hier ist, und daß man daher dieses wichtige Zugeständnis; der Pforte noch als ein Nettungsmittel zu Ab' Wendung der sich nähernden Krisis betrachtet. verschiedenes. ^' ^ München den 26. May. Kürzlich wurden aus d en,^enstern dcs ^emcinde h auses zu S tadtvro^ zelten (U. M. Kr. Ba^rns) zwei merkwürdige alre Glasgemälde acst^l^n, n'oron das eine den h. Martiü^llnnal i:: l^ciner und eimna! in größerer ^i.',uc!, oas a;^crc aber cin großes Wappen, l > i -.') ^.-. 5 l' 1', v m.'.il' -'''a' ^ nel' st 4 Bischö fen ' nui ^o.>;rc!'> und Namen, dann den S"..'^^crn ,,Glaul)e, Hoffnung und Liebe" dar» stellt. — Der Died hat vermuthlich auf Bestellung gestohlen l Oie armen Ba.bi.'re du.'ten viellei^t bal'' u ^ a"ca Vcrdlenft ko .iNl.-n, < oim der ^..r«1 dc:. ^..-t abzun^l'^n ^e ^ ,' ' " ?' . r. ^_ lN cngiis^ec "^, '..-. , ^VHis. te.i aui d.m ,'nl l^^.', '.^.z 5,c(^"!^^ ^cmac^t ^al.e«'/ d l'', :vcnn n .1 1 ^.^ K.i'i ^'»tt ^' »°rö^.^o« du. aut zeilc . d.'. ^^.rt si^' cl".' ^'n >'. n^:,n S"'!"cr; v..l'c^e, >" ^am alö l'vtt- n^.n ihn mu dem s^a;'s.en Raüci.u^,'ser abzenolN en-U :- ^l.:" s'ir iQ^^o ^r. '-.7av't. — V'!' ??."'".' 'a''l:e 'u .'ln^ng r. ^^1 - .'. ' ^ l',.^ — London 3 Ein.- >. ^lcr r e ^'^ au ch ^ n ^a^ l .^, ^ n ^ a ,"c? 4,600^^09 (gu.'l.fuß. ^) Da mit Cndc t>>^ "' " " ' ^'.abu>e Pvänunic'an^n fnr dlc'c Zerrung zn Ende geft; ' >. d,'. ^'n Abi.n.'^>..en, N'.'lchc nocb mtt zh- e!i Pral.: " . , . ". ^u.''Iar>5c s.'> . l. ^.^)st e'. ft,>.'^ / s^!l e ."':ste?' ö bericht gcn -zu l^.' ^,'. NeVatteur: F^r. ka». Uc ^ :. ^ :-ger: Mnaz Al. SMer v. Rleinmayr.