./U »54. Samstag ttm 23 December «848. Dcr eintrctcndm Wcihnachtö-Feiertage wegen wird am nächsten Dinstag kein Blatt ausgegeben. Hcr.;osHum Kram (Kondolenz- «nd Dank'Adrcsse der Stadtgemeinde Laibach an Seine Majestät, Kaiser Ferdinand I-, cms Anl^iß dcr allerhöchsten Thronentsagung. Euere k. k. Majestät! ^ MBie Bewohner der k, k. H^uplstadt Laibach waren Euerer Majestät mit inniger Liebe und treuer Anhänglichkeit ergeben. Sie verehrten in Euercr Vlajcstät ihren gütigsten Kaiser lind Landesvatcr, und den gütigsten Schöpfer einer glücklichen Zukunft. Die Thronentsagung Euerer k. k. Majestät hat sie sonach wehmüthig und schnurzlich ergriffen. Gestatten un5 nan Euere r. k, Majesty, die Gefühle zu offeneren, welche die Stadtgemeindc in diesem hochwichtigen Augenblicke empfindet. Ewiger, ungehenchelter Dank sey Eucrer Ma. ieslä't für die »»»endliche Hlild und Gnaden gezollt, welche Allcrhöcbstdieselbcn den Völkern in reichlicher Fülle gewährten. Möge der Zeitpunct nicht ferne scyn, wo sich Euere Majestät dcr Früchte Allcrhöchstihrer weisen Schöpfung crsrcnen könnten. Mö^e die gottliche Vorsehung Euerc Maiestat durch vic'le, recht viele Jahre im ungetrübten Wohl-seyn erhalten, damit Allerhöchstdiesclben Zeuge werden der Wohlfahrt des Staates und des allgemeinen Glückes dcr Völker, wclcdcs Eucre k. k. Majestät so hochherzig, als wohlwollend begründeten. Schenken Euere k. k. Majestät den treuen Bewohnern iiaibachs Allerhöchste ferneres Wohlwollen und fernere Huld! dieß ist die aufrichtige B.tte, die in dem Scheide-Augenblicke aus der Tie,e aller Herzen entquillt. ... ^ Vom Stadtmagistrate und dem Vurgerausschuffe. Laibach am ,2. December 1848. H»ulditt»lNsss - Adresse der Sladtgemtinde Laib^ch an sci,ie Majestät, Kai' ser Franz Joseph I , aus Anlaß der allerhöchsten Thronbesteigung. Euere k. k. Majestät! Die hochwichtigen Ereignisse in dcr jüngsten Zeit haben auch die Bewohner der k. k. Hauptstadt Lai. bach ties ergriffen. Eure k. k. Majestät haben den östreichischen Kaiserthron bestiegen. Mit treuer und aufrichtiger Ergebenheit nahen wir im Namen der Bevölkerung Laibachs vor die Stufen dts allerhöchsten Thrones, und begrüßen Eucre Majestät in tiefster Ehrfurcht als unsern Kaiser. Uner schütlerliche Treue und Anhänglichkeit, die unsere Hauptstadt in allen stürmen dcr Zeit an das angestammte Herrscherhaus bewahrte, find das ungehcuchcltc Angebinde, welches wir Euercr Majestät zu diesem hochwichtigen Ereignisse darbringen. In Allerhöchstihrcm Weiseste ist das wohlwollende Ziel und Streben Merhöchstihrcr Legierung ausgedrückt. Wir finden darin die feste Zuversicht, Eucre Majestät werden das von Allerhöchstihrcm Vorfahrcr, Kaiser Ferdinand dem Gütigen, glorreich begonnene Werk des neuen Staatsgcbäudes im Vereine mit dem Reichstage in naher Zukunft zur Vollendung bringen, damit die Wohlfahrt dcs Staates und der Völker erblühe, die gesetzliche Freiheit zur sc-1 gensreiäM Frucht erwachse, und daß ein freies, eini- ges, starkes Oesterreich mit verjüngter Kraft aus den Stürmen der Zeit hervorgehe. Der Lenker der Weltgeschichte möge Euere k. k, Majestät in Allerhö'chstihrem wichtigen Berufe unter-stützen, und erhalte Euerc Majestät lange, recht lange zum Ruhm und zur Ehre des Herrscherhauses und dcs Gesammt - Vaterlandes am .Kaiserthrone. Der Magistrat und der Bürgcr.möschuß. Laibach am 12. December I8l8. Vertrauens - Adresse des Magistrates und desViirgerausschusses an das 5. t. Gcsai»mt- Minislcri«,«: Das hohe k. k. Ministerinn, hat in dem Programme vom 27. v. M. mit eben so viel Freisinnig-keit, als Vertrauen gewinnender Unverholcnhcit die Richtungen veroffenbart, auf welchen Hochdasselbe das Gcsammt-Vaterland ans den Wirren dcr Zeit in die Arme einer andauernd glückliche» Zukunft zu führen entschlossen ist. Wir begrüßen im Namen der Stadtgcmrinde Laibach diesen, die Wohlfahrt des Staates und der Völker verbürgenden Entschluß, und werden uns mit heiligem Hochgefühle und strenger Gewissenhaftigkeit bestreben, zu diesem erhabenen Zwecke, — so viel cs nur immer in unserer Kraft und Macht liegen wird, mit aller Ergebenheit mitzuwirken. Mögen die Völker Oesterreichs von den aufrichtigen Bestrebungen des hohen Ministcriums durchdrungen und durchglüht werde»', möge das hohe Ministerium allerorts eine treue Unterstützung finden, damit recht bald die Segnungen dcr glorreichen neuen Verfassung allen Völkern dcs großen Kaiser-Staates zu Theil werden. Der Magistrat und der Vürgcrausschliß. Lai, bach am l2. December 1848. Die den Hörern höherer Studien-Abtheilungen im Jahre 18"/^ zugestandene Lcrnfreiheit schließt für jene, welche nach dem bisherigen Studienplane im gegenwärtigen Studienjahre l8"/^ den zweiten philosophischen Jahrgang zu hören hätten, die Befug-niß in sich, alsogleich in jedes beliebige zacultats-Studium einzutreten. Um den Studierenden in dem Genusse dieser Lernfreiheit, insofern sie u,it den Zwecken der Facul tä'ts-Studicn, nämlich ihrer gehörigen Ausbildung in den gewählten Fächern, vereinbar ist, Nechnung zu tragen, wird jenen Studierenden, welche in» Schul jähre 18"/^ den ersten Jahrgang der philosophischen Studien abfolvirten, dcr unmittelbare Uebertritt in die jnridischm und mcdicinischen Studien gegen dem gestattet, daß sie wahrend der Dauer dieser Fachstu dien die zu einem guten Erfolge nöthigen Fächcv dco zweiten philosophische!, Jahrganges hören, und durch abgelegte Prüfungen oder Beibringung von Frequcn tations-Zeugnissen sich hierüber ausweisen. Die Bestimmung der zn einem guten Erfolge in den Fachstudien nöthigen Fächer des zweiten pl)>-losophischen Jahrganges bleibt den Lehrkörpern der jmidlfchen und mcdicinischen Studien überlassen. Jenen Studierenden aber, welche zu dcn theo. logischen Facultats-Studien zu übertreten gedenken, kann diese Uebergehung des zweiten philosophischen Jahrganges im Interesse des Studiums selbst nichi gestattet werden, da die theologischen Wissenschaften fast alle im zweiten philosophischen Jahrgange gelehrten Disciplinen unmittelbar voraussetzen. Ueberdicß tritt hier noch die besondere 9lücks,ch< ein, daß nach canonischcn Normen das vollendete 24. ^ebensj.Uir znrErdaltnnq der priesterlichen Ordmatioil festgesetzt ist, die Kandidaten des Priesterthmnes den,' nach um ein Jahr länger zu warten lmui'i'siiqet, und öle von den Ordinariaten bereits vernommenen Klagen über die Mißstände, welche das längere Warten bis zur Ordinations Fähigkeit mit sich führt, dadurch nur gesteigert würden. Diese Anordnung wird zu Folge eines hohen k. k. Unterrichts. Ministerial-Erlasses vom ,0. d. M., Z. 7963, mit dem Bemerken bekannt geqebcn, daß es Aufgabe der betreffenden Lehrkörper seyn wird, die aus dem verspäteten Eintritte der Hörer entspringenden Nachtheile nach Möglichkeit zu beseitigen. Vom k. k. illyr. Gubernial. Präsidium, üaibach am 18. December «8^8. S t e i e r m a r k. Dic »sillier Zeitung" vom «9. Dec, meldet aus Eilli: Die erste Probefahrt auf der Bahnstrecke nach Tüffer wird im Verlause d. M. vorgenommen werden. Dem Vernehmen nach beabsichtigt Hr. Professor Hribar mit dem Beginne dcs eintretenden Jahres eine Töchterschule zu eröffnen: ein Unternehmen, welches einem lang gefühlten Bedürfnisse abhelfen dürste. W i e u. Das Ministerium des Innern h.tt die erledigte vierte Ltadtarmen. Arztcsstelle in Wien dcm Med. und Ehirurgiä - Doctor, Eduard v.Vest, verliehen. 3. Armee. Bulletin von, I!). Del. 18 l8. An Seine Excellenz, den k. k. Herrn geheimen Rath, F. M L, und Gouverneur von Wien, Frciherrn v. Weiden, Preß bürg, am 18. December l848. Ich beeile m!ch, Euer Excellenz bekannt zu geben, daß ich so eben, Nachmittag 4 Uhr, mit dem 2. Armeecorps über Stampfen in Preßbürg eingerückt bin, nachdem diese Stadt gestern vollständig vom Feinde geräumt und die Schiffbrücke abgefahren worden war, Nähere Details behalte ich mir vor. Mein Hauptquartier übertrage ich heute nach Earlburg. Alfred Fürst zu W i ndi schgrätz , Eben so wurde gestern am l8. December Wie-selburg nach einem heftigen mehrstündigen Gefechte vom l. Armeccorps unter Befehl S. E., des Na.-nus, genommen und besetzt. Das „Abdbl. zur Wiener Ztg.« vom 20. Dec. meldet: Unsere Truppen haben Kaschau, Tyrnau, Wirselburg, Preßburg, Oldenburg besetzt. Nord'Ungarn tritt aus seiner apathischen Stellung heraus zu selbstbewußterem Leben, die deutschen Städte, meist Spracheninseln, rings umgeben von fremden Elementen, erwarten die Stunde, wo eine offene Erklärung möglich wird. So wird, so muß sich das magyarische Element isolircn zu gleicher Zeit, als die Truppen in immer engeren conccntrischcn Kreisen vorrücken und dort vielleicht dcn entscheidenden Schlag führen, wo oor beinahe vierzig Jahren dcr Erbfeind des Habs-burg'schen Hauses sc'nc Schaarcn zu blutigen, Kampse entwickelte. Verlassen von den Nationen, mit denen die Magyaren seit Jahrhunderten lebten, in sich selbst ras bittere Gefühl tragend, über die Gränze des Rechtes und dcr Mäßigung in blindem Treiben hinausgetreten zu seyn, im Widersprüche mit dcn Bei-spielen der Vorsahren, die mehr als ein Mal eine Stütze des wankenden Staates gewesen, kann froher Muth nicht die vorherrschende Stimmung des aus- 784 ständischen Lagers seyn. Dieser folgt nur einem rci> nen Gewissen, der guten Sache. So lange ein bevorrechteter Stand der Freien den Unfreien, die einheimischen Aristocraten ihren Unterwürfigen gegenüberstanden, so lange eine Aristocra-tie des Standes gesetzlich bestand, hatte die Aristo» cratie der erobernden Ra^c gegenüber der bezwungenen, einen legalen Boden. AIs dicse einmal gcbro» chen und d,e Bewegung des März Befreiung allen denen zurief, welche durch den Druck dcr Iahrhun» derte im unterthänigen Kncchtszustande schmachteten, war die magyarische Bewegung eine Anomalie, sowohl gegenüber den neuen Grundlagen des österreichischen Staatengcbäudes, als den Ideen dcr Zeit. Wer Freiheit will, bars nur über seines Gleichen herrschen wollen. In Ungarn aber ward die hastig proclamirte Gleichheit nur ein Vorwand, die Aristo-cratie der Na^e in anderer neuer Form festzuhalten. Sie fand aus dem Munde derer, welche sie procla-mirten, keinen Glauben bei den Gliedern anderer Na-tionen; sie konnte keinen fmdcn, je tiefer die Ueberzeugung Wurzel faßte, das; nur dcr innige freierer, band der österreichischen Völker Garantie gegen die Ucbergrisse einzelner gibt. Jener Verband abcr wurde von den Wortführern der alten magyarischen Politik vernichtet und die Brücke abgebrochen, durch welche eine Verbindung mit den österreichischen Landern mög-lich wurde. Der magyarische Stamm wird auf sein gcogra-Plüsches Territorium gewiesen, und das Königreich „Ungarn" in der Art, wie es gewesen, geht jetzt nach tausendjährigem Bestände unter. Seine Geschichte ist geschlossen, seine ganze Zukunft gehört Oesterreich an. Trotz der Verirrungen, welche es in den letzten Ta gen Umstrickte, trotz dcr Verblendung, dcr Lei-den schaft, des Hochmuths, hat dcr magyarische Stamm «inen großen Fond geistiger Vorzüge in sich, eine Reihe erhabener Vorbilder in der Geschichte. Wir rechnen daraus: nach den Tagen der Niedergeschlagenheit und dts Unmllthes wird sein edleres, besse-res Ich sich wieder finden, und sein Herz wird sich freuen, einen gleichberechtigten Bruder freudig zu grö-ßerm Thun die Hand reichen zu können. Nationen sind nickt wie Staaten. Diese machen die Menschen, jcnc sind ein Werk Gottcs, diese hinfallig, jene unsterblich. Niemand will die Vernichtung der Nation, sondern ihr Leben. Nur einc prioilegirle Völkerschaft kann Niemand wollen, und der Kamps der Zeit, der Kamps der Ideen mit den historischen Prioilegien setzt sich jetzt in anderer Form in Ungarn fort; die privilegirte Nation, ihr historisches .'Xecht wird vom Sturme der Zeit hinwlggetragen. Ihr isoli'rtes Scyn hört aus, wir hoffen, zu ihrem eigenen Vortheil. Kein Mensch, kein Volk kann sich vcrclüsamen, ohne sich gtistig zn todten. Im Verbände nur entfaltet es den Reichthum seiner Schatze. Der freie Vcr kehr, das Wcchsclleben dcr Völker in einein großen Staate, wie es Oesterreich ist, k»nn einen isolirlen Volksstamm nicht dulden; er zwingt ihm, selbst wenn et nicht wollte, die Vortheile cincs großen, gesellschaftlichen Lebens auf. Dcr Unterschied, der jetzt durch Institutionen aller Art zwischen den verschiede-N«n Völkern Oesterreich's künstlich aunccht erhalten Wulde, wird fallen, dadurch den Verkehr erhöhen, Cultur in jene Schichlcn dcr Gcscllftl)ast bringen, die bis jetzt als Parias im Zustande der Verachtung lcl^ ten, Capitalien, fleißige Hände werden dorthin strömen, wo das Land ihrer bedarf, und da ist es a/ rade Ungarn, bisher nur eine Ausbeute einiger grist' licher und weltlicher Oligarchen, das im srcicn Ver bände Oesterreichs, bei dem Reichthum dcs Landes und der verschiedenen Talente sciner Bewohner, als sol ches eine größere, schönere Zukunft hat, als seine jr> tzigen Wortführer es je ihm halten bcrcitcn können. Gcstorrcichischl'o LuMcnland. Trltst. Die Wchmuth, welche unsere ganze Stadt bei der Abdankung Sr. Majestät, Ferdi. nan d's dcs Gütigen, befiel, dessen Milde seit seinem Besuch im Jahre ,844 in unsern Herzen unauslöschli-che Spuren hinterließ, sä«^ an, dcr Freude Raum zu geben, welche die Thronbesteigung dcs jugendli- chen Herrschers erzeugt, den die Vorsehung berufen zu haben scheint, um das große Wcrk dcr Versassung der Vollendung entgegen zu sührcn, das innige Band ihrer Verbrüderung durch Gleichstellung jeder Nationalität noch cnger zu verknüpfen, und sie im Gc. nuß dcr wahren konstitutionellen Freiheit, dcr Ord. nung und Sichcrhcil zu beglücken. Das Programm und zeitherige Wirken dcs hohen Ministeriums nehmen das vollste Vertrauen dieser Stadt in Anspruch, welche iu dessen Mitte zwei Manner zahlte, die lange ihre Kräfte dem Wohlc derselben widmeten, deren hohen Fähigkeiten Jedermann die gerechteste Aucrken-nung zollt. Uebcrmorgcn schon geht eine Deputation alls Trieft, an deren Spitze der hochwürdigste Bischof, ab, um Er. Majestät die Gefühle des Dan. kes und der altbekannten Treue ausznsprechen, wel« che diese Stadt auch in diesen» verhängnißvollen Jahre so schön bewährte. Cro ati e n. Agram. Am !7. Dec. hielt die hier sich gebildete )>6I:lv>:nl»!^ linu" unter dein Vorsitze dcs Hrn. Ambros Vraniczani im Saale dcs Natioual-geba'udcs eine Versammlung. Zuerst wurde ein Schreiben der „slovanska lipa« in Prag vorgelesen, worin die Agramer aufgefordert werden, zum dcm constitui-rendcn Reichstage nach Kremsicr Abgeordnete zu sen-den; hierauf wurde beschlossen, den Banalrath zu ersuchen, bei Sr. Majestät sich dahin zu verwende», baß Allerhöchstdieselbeii Abgeordnete aus diesen Königreichen zu dein besagten Reichstage ciüzubennei, geruhen mögen. In einem zweiten Schreiben dcr Präger „slovanska lipa" wird die hiesige aufgefordert, zu der am 29. d. in Prag abzuhaltenden Vers.imm. lung Deputirte z» senden — es wurde jedoch beschlos-sen, für die freundliche (5i"ladung zu danken, und zu erwiedern, daß die gegenwärtigen Verhältnisse dieß nicht gestatten. Endlich wurde das obbcrührtc Ersuch-schreiben an den Banalrath und die an die Behör-den zur Unterstützung dieser Gesellschaft verfaßten Zuschriften, dann jene an die serbische Wojwodschast, worin diese bezüglich der Beschickung des östcrrreichi-schcn Reichstages zu einem ähnlichen Verfahren aufgefordert wird, verlesen. Die „Agramcr Ztg.« v. 19. December meldet aus Karlovitz: Am 23. Nov, (5. Dec.) wurden unsere Truppen in, Lager bei Tomaäevac von einer feindlichen Ucbermacht, meist r.'gulärc, kampsgeübte Truppen, angegriffen, die über l 0.000 Mann Infanterie, 2 Kavallerie-Regimenter und 15 Geschütze stark, die Brücke über die Temes schlng und von 3 Seiten angriff. C's war dem Feinde bereits gelungen, sich dcs Ortes Toina^evac bemächtigend, aus den Platz vorzudringen. Eine Compagnie des 3. Batail. lons vom dcutschb('»ater Regimente, durch 100 Scr' bianer verstärkt, griss ihn hier an und warf ihn mil dem Bajonncte bin.nis. Auf der ganzen Route gegen die Brücke bei Orlovat geworfen, zog sich der Feind so schnell zurück, dasi dabei 12 Mann ertranken, obwohl er sich nicht Zeit genommen hatte, die Brücke wieder abzutragen, deren ganzes Material in die Hände unserer Truppen fiel. 70 Todte von Seite des Feindes wurden außerdem theils um die Ver.-schanzungen, bei deren Stürmung sie zurückgeschla. qen wurden, theils i» Tomaöevac gesunden; gegen Botos hatten sie 9 Wagen Todte und Verwundete weggeführt. Wie "viel deren über Ecst'a und Eiq-mundsalva transvortirt wurden, konnte nicht cruirt werden. Dcr Verlust an Todten und Verwundeten unserer Seits war sehr gering. Wir warcn bis nun in, Stande, nach äußerst schwachen, aber klaren Quellen einige Berichte über den )vahren Stand dcr Dinge in Ungarn mitzutheilen; das aus dem politischen Horizont Ungarns jetzt beherrschende Himmelreichen, das erste unter alle», adcr muß für seine ihm anvertrauten Landeükinder äußerst zarte Fürsorge tra^n, denn cs hat durch ei-nen Federzug der verhaßten Agramerin und Allen il> res Gleichen die Freude benommen, die Augen der Welt auf einen schamhaft geheim gehaltenen Punct seines Zöglings dcr magyarischen Freiheit, leiten zu können. Mit der letzten Post nämlich erhielten wir unter gedrucktem Convert, statt des bisher erschienenen „Figyelmczö," — dem einzigen Blatte in Ungarn, das trotz aller Drohung und persönlichen Angrissen stets die Wahrheit berichtete — ein gedrucktes Blättchen, darauf stand: „Meine verehrten Leser erwarten in Zukunst umsonst den »Figyelmezö«, denn der ist vor-Nestern Abends auf höhere» (verstehe Kossuth's) Befehl verboten worden. Die Gründe dafür wird der .Közlöny« mittheilen; meine verehrlichen Leser mögen denselben Folgsamkeit uud Glauben schenken, denn dieselben sind das Resultlit der Berathungen ei»er zahlreich besuchten Versammluna, der Journalisten der Hauptstadt und mehrerer Repräsentanten, unter den, Vorsitze dcs Mitgliedes dcs Landes-Vertheidigungs-ausschusses, Lad. Madar-lsz. Auch hierdurch mö-qen sie beweisen, daß sie meine Leser waren. Damit sie jedoch nicdt vielleicht geheimzuhaltende Gründe ver-muthen, will ich ihnen eine der Haupturfachen an» geben, und diese ist: daß mein bisheriger Licenzbries, auf Grund dessen mcinc Zcitimg bis nun erschien, nicht mehr für genügend befunden wurde, und ich demnach, in so lange ich die fünftausend Gulden Caution in barem Gelde nicht erlege, mein -Blatt nicht herausgeben darf; daß ich aber bei, der Iour< nalistik so viel nicht erwerben konnte, ist allbekannt. Uebrigens scheint es mir selbst, daß mein Blatt nicht für die gegenwärtige Ze,t paßte. Ofen, l3. Dec. 1848. Carl Vida.« — Das also ist die Kossuth'. ftbe Freiheit, Brüderlichkeit? das die hochgepriescnc Preßsreihcit? Nein, Tyrannei, Barbarei, Terrorismus, Parteihaß; am meisten aber die Furcht vor Aufdeckung der Frcvellhaten der Männer, die geqcn. wärtig Ungarn terrorisiren, leuchtet aus derlei Ver. ordnungen, was aus dem Umstände noch gewisser wird , daß die Ncdaction ces „K o s s u t h I>i, Inpj«" im Besitze aUer Zeitunqcn und sonstigen Blatter Oester-reichs, dcs Auslandes und Croatiens ist, während dieselben allen andern Redactionen ohne Ausnahme selbst den grellst democratischcn, magyarischen, auf Befchl des gütigen Präsidenten Kossuth vorcnt. halten werden. KricgoschlUlplnh aus Nngarn. Das „Abdbl. zur Wien. Ztg.« vom i'<). December bringt folgenden Correspondeuzbericht aus Some-rein vom 17. December: Ich eile, Ihnen einige De. tails über die Operationen dcs rechten Flügels der k. Armee zugeben, welche freilich keinen andern Werth haben mögen, als daß sie wahr sind, weil sie durch cinen Augenzeugen niedergeschrieben wurden. — Am lll. um 8 Früh passirtcn sämmtliche Truppen des Banus von Croatien die Leitha und besetzten, ohne einen Feind zu sehen, die Höhen von Pockfurtl). Als sich starke feindliche Coloi.ncn mit ungefähr 3 Batterien bei Neudorf u»d Parendorfzeigttn, entspann sich schnell ein Gefecht, während welchem dcr Parendorser Meierhos durch die Magere» angezündet wurde, u»d endlich der Rückzug derselben in die schleunigste, ungeregeltste Flucht ausartete. Parendorf selbst war vom ungarischen G. M. Grasen Zichy besetzt, wel» chcr zwei Bataillone Il<)»v<;na gyarifche Gefangene. M ä h r c u. Kremsier, 15. Decenlber. Am gestrigen Abende veranstaltete ein Theil der Reichsvcrfammlung eine Bescda zu Ehre» der serbischen Deputation in dcn Kttsigcn Badhauslocalitäten. Man sprach sogar von einem großartigen Fackclzuge, der jedoch unterblieb. I» die Details der Feierlichkeit selbst einzugehen, sind wir nicht im Stande, da uns nicht die Gelegenheit geboten war, derselben anzuwohnen. Hier erzählt »lall sich, daß einige Bauer» aus der Hanna bei Sr, Majestät in Olmütz eine Alidienz gehabt hatten, um die Gewißheit zn erlangen, ob es bei der Aushebung der Robot sein Bewenden habe, Seine Majestät soll dein Sprecher die Hand gereicht und die Versicherung gegeben haben, daß jede Bcsorgniß in dieser Beziehung ganz ungcgründet wäre. Nach der Sitzung am nächsten Dvnncrstag die> fts Monats soll das Reichstagsburcau gesonnen seyn, die Berathungen der Kammer aus 14 Tagc der eintretenden Weihnachts- und Neujahrsfcier wegen zu vertagen. Aeichotngo - bericht. Donnerstag dcn l4 December. V orsi tzer: Präsident Stnolka. Ans der Äii»istcrba»k: Brück, Tlnnnseld, später Krauß und Stadion, Das Protoeoll wird verlesen. P e t r a n o v i ch erhebt den Einwurf, daß nicht sämmtliche Abgeordnete Dalma-tiens die Interpellation, bezüglich der Ernennung des Bans von Kroatien z»m (Zivil.- und Militärgouvcr-n»ur von Dalmatie», unterschrieben; er wenigstens habe keinen Theil daran. Auf Antrag Stro bach's wird beschlossen, alle Abgeordnete Dalmatiens, die Theil genommen, namentlich anzuführen. Die Abtheilnngen haben die Berathung über dic Grundrechtc beendigt, der Finanzausschuß I)at seinen Bericht über den Antrag des Finanzministcrs in Druck gelegt. Fischer, Gouverneur von Oberösterrcich, Eej ka, He m me r n jk und (5. Halvliczek haben ihr Maildat niedergelegt, Ur-laube werden bewilliget. Fischer Alois spricht unter lautem Neisallc ei' nige Abschiedswortc, worin er sich für eine selbstsiau-dige Verwaltung Salzburg's verwendet. Die Fortsetzung der dritten Lesung der Geschäftsordnung wird vorgenommen. Bemerkenswert!) ist eine AelHerung des Ministers des Innern. Wcnn der Mimstcr als Abgcord^ netcr spreche, so dürfe er feinen geschriebenen Vor--trag ablesen; spreche cr aber im Namen des Mini-steriums, so müsse cr nicht sciue Meinung, sondern die des Gesammtministeriums genau wiedergeben. Es se») also besser, wenn cr die dort gefaßten Beschlüsse vorlese; sonst müßte er sie allswendig lernen. Im Verlause der Sitzung wurde das Capitel, welches von der Rcdcordnung handelt, beendigt; hier auf folgten Berichte des Pttitionsausschuffeö, unter denen anch eine Adresse der ..Siebenbürgcr Dachsen an den Reichstag.« Lomlmrd. Äcnctiamjchco Sönigreich. Nachnchtei» aus Mailand vom 14. Dec. mcl den die Fcicr der Thronbesteigung Sr. Majestät, des Kaisers Franz Joseph, durch den Marschall Gra. fen Radetzky aus eine glänzende Weise. Sammt» liche Truppen umlagettl» den Domplatz, und der Erzbischof hielt ein scucrlichcs 'j'<» Ii<;iu!>, welchem zur Ueberraschung der Deutschen viele Mailänder beiwohnten. Der Marschall hielt nach abgehaltenem Gottes dienst Revue, und erließ einen Tagsbef.hl an die Truppen, der von denselben mit Blgcisttrung aus. genommen wurde. Nomische SllMtcn, Ein italienisches Journal, berichtet die »N:»/./,,,!!:, ,(^»-/i/,ollu i)l<;»,s>i»l«8n« aus Neapel vom 2. December meldet: Die königl. Familie ist in der Nacht vom 29. auf den 3ft. No-vember nach der Hauptstadt zurückgekehrt, da der Papst dcn Entschluß gefaßt hat, für jetzt in Gacta zu verbleibe». Die Militär - und Eivil-Behörde» die-ser Provinz, sämmtliche Staats-Minister, dcr Admiral Baud in, der in Neapel accreoitirte französische und spanische Minister, haben sich Alle »ach Gaeta begeben, um den, heiligen Vater ihre Huldigungen darzubringen. Man glaubt, der König und die königliche Familie werden am 5. d. M. wieder in Gae» tc» eintreffen. Das »düor». const. i»^en können. Die (^mmiffwn wird nun täglich von l l bis 3 Uhr arbeiten. Die Nationalversammlung hat dem neuen Präsidenten das (5'lysec . Nationale zur Wohnung bestimmt. — Marschall Bugeaud ist in Paris eingetroffen. Großbritannien und Irland. Der englische „Globe" berichtet Folgendes über Louis Philipp und seine Familie: Der Exkönig und seine Familie resioircn, aus Gesundheitsrücksich ten, immer noch im „Star- und Gartar Hotel" in Richmond. Die Gesundheit des Königs ist vollkommen wieder hergestellt, aber die Königin, obgleich auch sie wieder genesen ist, verlaßt doch ihre Gemächer »och nicht Die drei königlichen Prinzen und ihre Familien bewohnen dasselbe Hotel, Obgleich keine formelle Einladungen erlassen wurden, so ist doch der Besuch oon vornehmen Franzosen sehr zahlreich. Das Gedeck für die Mittagstafel ist für 30 oder 40 Personen. Nichts kommt der Einigkeit gleich, die in dem Familienzirkcl der königlichen Erilirien herrscht. Louis Philipp und seine Gemahlin werden von den Gefährten ihres Exils und von der Dienerschaft als „König und Kö^ nigin" titulirt. Louis Philipp macht täglich in einem ein ,spä»nigen Wagen eine Spazierfahrt von melirere» Meilen mid da am Samstag das Wetter sehr schön war, wurde dic.F^hrt bis es finster wurde, verlängert. Sein Freund und Unglücksgefährte, der Generals a-balln es, begleitet ihn gewöhnlich. Mehrere Edel. leute, die, als er von der Spazierfahrt zurückkehrte, zugegen waren, erstaunten über sein gesundes und kräftiges Aussehen und mit welcher Leichtigkeit er, trotz seiner 76 Jahre, die Stiege hinaufging. Er schien in der besten Laune. Seitdem er Frankreich verließ, ist er magerer geworden und geht etwas ge-beugt. Sein Geist ist noch ungeschwächt und er nimmt lebhaften Antheil an allem, was in Frankreich vor. geht, Hr. Guizot stalttt ihm öfters einen Besuch in Richmond ao. N » «3 t «z «5 n « A l)ic l>. I'. l^i!^!!<;l!,;i- l1!. 8<:1>ül/.<;n-Vsl'^iilc« >v«^l l!^n in lvcnnlnl.^ ^<;«!!!/,t, <1n«« ^anll-t»^' :»!-l,m« rnln»-Ii<:!»5l, li68pi-l>^Ii«ll(in li,i!', 8ii»lt lilnllüil vvii-In<'>> in I.nii»:»<'l> N!ll 23. !)l!c<»ml, Vörse - Vericht aus Wien vrm l9. December «8 »8. Unter dem Eindrucke der neueste,, Sie-g < « na cdrlcht < n von, ungarischen i! rieq « schai, platze ,v«r i>,e Vörse Icl)^ »st>q gestimmt. Ve> l.b-liafiei» Ge'chäfic >^>llicn fich s.immtlichc , a»f U« u»0 Normal)» auf »uo—»oa»^ u>,d schlösse» znr Noliz. Naä) der Vörse bücbe., t'ie Nolil»l,:,eu: 5 o.lo Metall, 79y,,6—7y5,ll. B^ikaciic» lo^i! —»><>« N^r>» bahna.t'e,, yy 5jll—yc, 5^. Gloqqnlhcr 96—97- Ma^Iä"-der 66—66,42. Pcfth'eiö? »>2 —68 u. i!l>,'0ll!cse: 66—661^16. der hier Altg^ko»llmcueu und Abgereisten. Am l8. Deccinber. Hr, Ainoi, F!'.',hc>!' v. Modell,, — li. Hr. Carl l^iaf v. Hohemrai'l, stä»d. Doplllirl^, — u. Hl', Io!)!iü» Wutmaün, Magistratsi^ldi alle 5 »ach W!»'». — H>'. IcZcph HtrUa, Aaelit, vo» Wien »ach T'iist. — Hr, Anton M^slch, Bisl^'l-, oon Txcst nach Wien. TXn l3, Hr Golcinoril'', Haud^in.-.i,!,, vo» Tiiei'l nach ,'el, Beamt.', vo» Tricst nach Gi.,ß. — Hi'. Pctl'!' T>2!'»olit", >7a!,dlul!^5.igc,!c, von T.'N'st. — H,'. ^lidwig Mark, Haüd^I^lnaiu!, r>c>» Neuiiadll nach Wien, Do, 20. Hr. S>mo»oml;, — ». Hi. Jacob Gol' denwieser, Kailsi^llle; b<>,de von Wien nach Tliest. — Hr. Joseph ÄaSpai', Hi'a^l'lci de>-Pharn^c!^, l'on W>en nach Nass^fuft. — Hr, Fia»^ Vitroiclli. H,u!dlu!'gs-Commlssloxär, nach Malland, — Hl'. l.'ucaö Monll, Haildelsluann, vor, Zlickcifabn^ - .'il bcllei , scin Sohl, )oh.nn,, all 10 Iahie, ln d^Polonc,'Vorstadt i)lr. 3^i, an der B.nichwass.'1'slichr — D^ll Heilii Wl'»z^l Feichllngei, k. k Cam^al.'^^>rks - Veiw^Itlln^S - Con-c,ftlsten, in» Hvmd Antoi, H>niu, alt 7)^onat!', >n dcr Slodc Ni. ^!U, an Coln'ulslo'^n. ^- Maithäus Iantsch»', Iniittutsarmer, alt »-6 Jahre, m der Sc, Pel.rö-Vorstadt Nr. 3L, an dl'r Einkiaftlina. — D«m Hci'/n Joseph Manßer, Gastgeber und Getreidhaudlcr, seine Tochter Anna, alt,9 I^hiv, in der Gradischa^Voi stadt s)^r. 37, an der ^l>nc,enn!ber,1a>l Nr. 9?, an Convll!slon>>!,. Den ,6. Loren; zischle»', Taalöhnei, alc 30 Iahie, ,M Civ,I. Ll'üal Nr, .. a» del Al^ehrung De» l8. De»» Hin, Vli-cei,^ ^eihooscheg, bi'irgl. Sattlernieister, sein K,»d Joseph, alt ^/^Moiiaie, m der Capujinel-Vorstadt Nr. 62, ai, der iiul'genent' zündung. Den l^i. B>'!tholomälls Krimmer, T^g'.öhner, alt 5'? I-ch"', 'll der Carlstadcer.Voriiadt Nr. 7, ilöl)ner, scin ^lnd Fra,>^.S^, alt I, Wochen, i>, d.r Gr^dlscha-Vorstadt Ni', 1^, a» Schwache. N a ch st r h e n d e wünschen zum neuen Jahre 1849 allen ihren hochverehrten Gönnern und Freunden Glück und Segen von Gott dem Geber alles Guten, und Habensich durch Lösung der Neujahrs - Billeten für die Armen von allem sonst üblichen Neujahrs wünschen losgesagt. Anmerkung. Tie mir Hternche,, B^eichneten babrn sich diüch Abnahm, l'esoi'deier Eilasikarten anch von de>, Glilckn'iüische!, ^li Geburts- nnd Ätameusfesten für da5 Jahr >84tt loS^esac,t. ^ Heine füü'll. Gnaden, der Hochw. Hochc^cborne He>r A»to» Alois Wol', ^iirsiblschosoon Lül^ch, Sr. t.t. Majestät gehel,!,er Nath lc. .'c. Herr I. N. Süppantschitsch, Handelsmann. Fr^il Marle Sllppl)„lschltsch. * ^)eir pcier Schlier, ^^-^Ikaplai, in Manniz. " ^farrcr Aü!>i.„) ze^^)>l' ,n Nesselchal, * » Professor ^'uscher. * Frau Johanna ^nscher, dessen Galtm. * „ Katharina .«anzian , Handelsmanns .- Willie. " F,an!eln '^iathll^e Kanaan, deren Tochter. ^rall ^athariüa Alcon. Herr Alex. Pfaffe 11 berg, k. k Haurtmann i>oi, Pr>n,^ Hohenlohe.^angendnrg >7 Il>s,Iieg. in Mailand * » Ol'. Verbiß ji>bll. Professor. * „ Guberniül - Selretar (Älöser. * . Major GIö,er. « Jacob ^ncas Wmja, k. k. Proo. Staatsbuchh 2lech»n»u,5 , Official, n»d Äattln. ^ „ !)l'. Max. Wnr^bach, sanimt Fran und Tochter. ,) F. Scnchiick, D. R. O, P. * » Edaaid Frelderr v> Schweiger, k, k. Kämmerer und Obei!li!i,'lltenanl. 5 Frau Eleonore Fi^li» v. Schweiger, a/b. Vlcomtesse Quab,ck. * Heir Kielophi)!',!-^!'Dr, ^lidwi^ Naay und Fran. Der wohlehrwiii dig,' Nrsllliner - Conoent zi> Lack. * G. K. B. zu ^. Herr Joseph Globozhmk, Katechet. * ,) Georg Dolliner, k. r. jubll. Professor. 5 » Uhrer, Polizei-Director. * Frau Therese Uhrer, dessen Gattü,. ^ Herr Ililiuö Wur^bach, l)r. der Ncchte. Fi-au Th.restH 0. Ruß. Herr Slnion Prapiotnik in tDbcrgurk Fan Jolephüie Praprotnik, geborne Bteinbauer, in Obergnrk, ^ Herr s>)uberiualrats) l)i'. L^diing, * » Feidi,,an^ Iamma,, Canieral.- und Kriegscassier, sammt Familie. * ,> Gustav Hexnann, sammt Familie. " Frau Vlcenzia Irbar. ^ Her, Joseph v. Fiaidana,. n Wo>f^anli Giü^ler, sammt Gattin. " » Domherr P^ulchek, " „ Pfarrer V>!asn>^ >n Naklas. " .. Johann Zach ln W>en. Frau Josephine ^'oerl, Adoocatens » Wltwl. Heri l)>'. Anton Rndolpl). Frau Albine Nudclph, geb. Stökl. * » Kathaiina Haliplnian,,, Beamtens .-Wltive. „ Franzisca 0. Vest, svnnuit Fanul!.'. Herr Frlec-rich v, (Äa5pe>i»>, sannm Frau. „ Georg Küschaj, Lccallst in Morol'iz. ^ » I^ua» Berndacher. * Fran Iosepba Bernb^cher, dessen Gattin. * Herr Fra!,^:ßcr, sammt Gactln. ^ Frau Mana G^llmayer. ^ He>r F>an^ Hienc^ und Gattin » Joseph Vl^ih, M^g'str.'.löbeamt.', s. Geniahlin. " » Blasnls Verbouz, samint Geinahllll. Fiau Nosalla Eqer, sammi Famllie. Herr Cail Beckmann, Factor der Eger'scheu Buch» druckerei. (Fortsetzung folgt.) Bei Fi^RseV^ ^l» Ml^iIAUFsFUz^U' iu Laibach ist zu haben: Aurora, Taschenbuch 1lW. Wien. 1 fl. Gedenke mein. Taschenbuch itW. 18. Jahrgang. Mit 6 Stahlstichen. Wien. 3 si. 12 kr. C. M.