.-1tt< Dienstag den 25. December 1832. N a i b a ch. <Äm 20, December traf um die Mittagsstunde die letzte Abtheilung dcr k. baierischcn Truppen hier ein. Diese Abtheilung besieht aus einer Di vision (Zhcvaurlegers unter dem (Zommando Sr. Durchlaucht des Prinzen von Sachsen.2llte n. bürg. Nach hier zugebrachten Rasttage setzte die erwähnte Division den Rest ihres Marsches nach Tnest fort, und wird daselbst sammt den übrigen Truppengattungen nach Griechenland eingeschifft. R l a s c n f ll r t. Am 16. d. M. Abends sind Ihre kaiserliche Hoheiten der durchlauchtigste Erzherzog Rainer, Vice.Kömg dcö Lo m bardisch - V enetia ni. sch en Konigrcichcs und Dero durchlauchtigste Ge« mahlinn die Erzherzoguin Elisabeth, mit Gefolge in sieben Wagen von Wien hierangekommen, im Gll lhofe zum „K.nscr von Oesterreich" abgestiegen, und am folgenden Morgen nach 7 Uhr wieder nach Venedig abgereist. Schon am Tage vorher, den i5. d. M. waren Dero durchlauchtigste Familie !c. Ihre k. f. Hoheiten die Erzherzoge Leopold, Er. ncsi,Siegmund und Rainer und die Erzher» zogmnen Marie und Adelheid, mit Gefolge in sieden Wägen hier eingetroffen, und hatten am Sonntage den 16. d. M.Morgens gegen 7 Uhr, nach gehörter heiliger Messe in dcr hiesigen Haupt-pfarrlirche, uns wieder verlassen. (Klagenf.Z.) Freihafen von driest. Am ,8. December um 4 Uhr Nachmittags langte in dieser Seestadt die erste Kolonne der nach Griechenland bestimmten k. baierischen Truppen an. An der Spitze dieses BataiNons befand sich der Ge-neral und Iemmandant des baierischcn (Zcrps, Ba- ron von Hertling, welcher in Begleitung oller k. k. Generäle unseres Militär. Commands, und mehrerer östcrr. und baier. Ossicicre dem Z^ataillcn zu Pferd entgegen gezogen wa«. Die Cclonne hielt ihren Einzug in bester Ordnung, begleitet von ih« re Musikbande und der des hier gannsonirendcn Reg m«tts untcr dem Zusammenströmen eincr un< crmeßlichen Boll'smcnge, wclche herbeigekommen war, um ihre Bewunderung über das einer be« freundeten Macht ungehörige Tluppencorps auszu» drucken, mit der das allerdurchlauchligste Kaiser« haus durch die Bande der Verwandtschaft und Freundschaft so eng verknüpft ist. Die Einschiffung der k. baienschen Truppen auf die.schs" dazu bestimmten Transportschiffe wird ohne Zögern sogleich statt finden. Scit einigen Tagen sind die von München zu« rückgel'ehrten Mitglieder der griechischen Deputation hier angelangt. ('l. 0.) Oieverlanve. Nachrichten von der S ch e ld cfleti lle. Alle ho Hündischen Kriegsschiffe sind gestern (7.) Mor, gen den Iluß hinuntergegangen; auf der Rhcde ron Lillo blieb nur noch die Fregatte Eurydice u»d ei. ne kleine Anzahl Kancm-crscl-aluppen. Alle andern, selbst der Zceuw, dcr Komet, die Proserpina N'. sind ausser Gesicht. Gin Paar Handelsfahr^uge fahren noch den Fluß herauf. ßi„e englische Gce-letcc ist mitten auf dem Fluße wieder umgekehrt. Wahrscheinlich haben die holläncischen Cctifsc ihr die Passage gcrrcbrt. Die Truppen Ccbasiicmi's haben ncch keinen Versuck gemacht, das Fort Isa» belle zu nehmen. Die Franzosen arbeiten daran, iwci Batterien wagrecht mii dem Wossctspiegcl, «>3 am Fuße des Deiches zwischen Fart IfabeNe und Pip de Tabac, anzulegen. In wenigen Tagen wird auch das Fort St. Philipp (rechtes Ufer, Fort St. Marie gegenüder) in Vertheidigungsstand seyn. (Allg. Z.) W e l F i e n. Aus Gent vom 4. Decembes. Die Anzahl - der Kranke»l bei der französischen Armee nimmt fürchterlich zu. «Zs sind in unsern Hospitälern mehr als 5oo Kranke angekommen, alle von der Division Sebastiani, die, wie man weih, nur aus 10 bis !l,oo0 Mann besteht. Das Journal du (Commerce sagt ausdrücklich, daß die französische Reserve unter Gene« r^l Sckramin zur Beobachtung der holländischen Ar< mce nach Mcchcln aufgebrochen sei. Ein Schrei« den aus Antwerpen vom 5. Abends will von cincm dritten Schreiben (Zhasse's wissen, worin er sl.d beklage, daß die Franzosen aus dem ForcMon« tebeNo geschossen hätten, was ihn nöthigt«/ Re« presfalien gegen die Stadt zu gebrauchen. Der französische Noüoellistc publicirt ein Belagerungsbullecin vom 7. December Morgens, worin die mißglückte Unternehmung auf das Hort St. Laurent in folgender Welse erzählt ist: „Das 52ste Regiment war mlt großer Ontschlossenheit zum Sturme vorgeschritten, wurde aber durch einen Graben von 25) Metern aufgehalten; welcher Wälle umgibt, iu denen die Artillerie noch nicht Bresche geschossen hatte; so mußte das Regiment dem furche daren Feuer der Holländer weichen. Unsre tapfern Soldaten wollien den Angriff wiederholen, aber der Marshall gestattete es nicht." (Aus Brüsseler Blättern vom 7. Decem» bcr.) Es hcißt, die Regierung beabsichtige den Kammern ein Gesetz vorzulegen, durch welches sie ermächtigt wird, Schatzschcine auszugeben. — Man hat vorgestern eingesehen, daß ein offener Angriff auf die Lunette St. Laurent nicht ausführbar sey; man ist demnach jetzt mic der Krönung des bedeck^ ten Weges beschäftigt, um das Werk nach denRc» 2eln anzugreifen. Der Lynx meldet aus Antwerpen, daß >"tz dem fchlgcschlagcnen Angriffe auf die Lunette ^t. Laurent, die Franzosen versucht hatten, eine Bat» terie unter derselben anzulegen, dah aber die Holländer einen Ausfall gemacht und nach einem er. bitterten Kampfe die Franzosen zum Rückzüge gezwungen hätten. Die Franzosen hätten dabei 5o Mann perloren. Ein Dutzend Wagen mit Ver« wundeten sey nach Meche-ln und Voom gebracht worden. —Man sagt, nach der Einnahme der Citadelle werde die Nordarmee sich sogleich zurückzie« hen, und an der Gränze in zwei Observations» (sorps getheilt werden, deren eines von Marschäll Elauzcl befehligt würde. Andern Nachrichten zn' folge, hätten auf eine Meldung des Marschalls Gerard zwei Divisionen der Maasarmee Befehl er-halten, zur Nordarmee zu stoßen. Das Journal du (Commerce d'Anvers vom 7. December sagt, es habe nicht erfahren können, daß die Artillerie der Franzosen bisher ir« gend ein bedeutendes Werk der (Zitadelle zerstört hade. Wohl aber sind eine ungeheure Menge Bom« bcn in 'd^s Innere der Citadelle gefallen, deren jedoch die Belageren ebenfalls in Meng? schleudern. Diesen Morgen sind neun Kugeln unweit der Oi. tadelle in d«e Stadt gefallen. Ein junger Mann von 24 Jahren ist getödtet, zwei Verwundete sind in daS Hospltal gebracht worden. Seit 11, Uhr isi keine Kugel mehr in die Stadt gefallen. Im Stau» de der (Zscadre ist nichts verändert. Die Kanonenboote haben noch immer dieselbe Stellung inne. (H hasse schafft seine Verwundeten nach h<>r Flandrischen Spitze. Gs ist nicht glaublich, daß es feine Absicht ist, sich nach dcr Scheloe zurückzu« ziehen; wahrscheinlicher, daß er sich , bi5 dic Bre» sche pracntabel ist, vertheidigen und sodann capi' tuliren wird. Selbst dann wird man ihm noch ohne Zweifel eine sehr ehrenvolle Capitulation be« willigen, da der Sturm viel Menschen kosten würde. Französisches Hauptquartier, 6. December Abcncs. Angrlff und Vertheidigung wer' den mit unglaublichen Nachd>uck betrieben; die Nacht hat daS Feuer nicht geschwiegen. Auf der zweiten Parallele sind neue Batterien angelegt und sollen bald armirt werden. Zwei Sappen sind in dem bedeckcen Wege der Lunette St. Laurent mit einer Kühnheit vorgeführt worden, von der man keinen Begriff hat. Morgens hat man die Descente in den (Äraren angefangen ft. h. wenn die Belagerer einen gegcn das feindliche Feuer gedeckten, rastellcn- oder stufenförmigen Gang aus dem (Zouronncment durch den bedeckten Weg un3 die Beklcldungsmaucrder Kontreftarpe hindurch in den Graben fuhren), sie wiro geblendet werden. Morgen kann man stürmen. Man muß die Schwierigkeit der Ardeit in solder Nähe des Feindes len> lien, um das Verdienst be< Genicssldaten zu «in- 5'3 digen. Vicr Arbeiter arbeiten hintereinander im 7lngcsicdte der Belagerten, welche ihre Schläge ho« ren. Der erste ist durch einen großen, mit Heu und Wolle im Voraus gefüllten Schanzt'orb gedeckt; einen andern, neben ihm stehenden füllt er selbst mit Erde auö, und dieser schützt wieder die hinter ihm Arbeitenden. Hinter ihnen ist eine Schildwachc, die für sie aufpaßt, das Augc nicht vom Parapet absendet, und eine halbe Stunde lang das Gewehr angelegt halten muß, um sogleich auf den Feind zu schießen, der sich dlicken laßt. Die vier Arbeiter erweitern während des den Weg und werden ebenfalls alle halbe Stunde abgelöst, wahrend es Kugeln in die Körbe regnet. Kommt eine Bombe den Arbeitern zu nahe, so ruft der Po« sicn: eine Bombe I sogleich werfen sich die Arbeiter auf die Erde, bis die Bombe geplatzt ist, und sez« zen sodann schweigend ihre Arbeitsort. Die Hol. länder werfen besonders Eoehorn« Granaten, die aus den Handmörscrn in sehr geringer Entfernung geschossen werden können. Außer der vorgerückten Arbeit gegen die Lunette St. Laurent, hat man auch ein tZheminement angefangen, welches von der rechten Seite der zweiten Parallele aus. und auf die Bastion Toledo zugeht. Auch diese Arbeit ist schon weit gediehen, und wir sind schon nahe an dem bedeckten Wege der Bastion. In dieser letzteren ist ein Mörser gegen die Urdeiten gerichtet, vier aus dem Fort Montebello sind dazu bestimmt, ihn zum Schweigen zu bringen. Man sieht daraus die Beharrlichkeit uno den Nachdruck in Angriff und Vertheidigung. Bon der Division Sebastian! ist nichts Neues eingegangen;'die Franzosen behaupten die Forts Et. Marie und Philipp; die holländischen Fahr zeuge haben sie nicht daraus vertreiben können. Ue-brigens müssen atle j^nc untergeordneten Posten mil der (Zitadelle fallen. Französische Kugeln aus der Batterie von Kiel sind über die Citadelle bis in die Stadt gekommen. Mehrere sielen in die Rne du Eonvent, eine ist durch das Dach der Kirche St. Andre gefahren, und hat in der Rus des Chevaliers ein Kind schwer verwundet. (Allg. Z.) Das Journal d' Anvers vom ,u. d. M. lucldet aus Antwerpen vom vorhergehenden Ta-ac: „Man erkennt es im Hauptquartier an, daß die Franzosen Gegner haben, die sich mit großem Muth vertheidigen; ihreArtillcrieist nichtso schlecht bedient/ als man behauptet hatte, die Soldaten sind tapfer und die Officer? wohl unterricktet. Die Energie wachst auf beiden Selten. Angriff und Vertheidigung ist gleich nachdrücklich und die Erde zittert unter dem Donner der Batterien. Die Ausfälle der Belagerten sind, obgleich nicht ohne Verlust für die Franzosen, zurückgewiesen worden. Eine wichtige Operation ist die Zerstörung einer Sckleusse gewesen, die das Wasser in den Graden der (Zitadelle zurückhielt, welche bei der Ebbe nicht sehr gefüllt sind; ein günstiger Umstand für die Belagerer. Die Holländer unterhalten ein rocht« genährtes Feuer mit kleinen Mörsern ^ ^ Eohorn (d. h. Handmörscr, nach dem berühmten Holland!« schen Ingenieur benannt) und Wallmuskctten auf die Sappe und die neuen der Eitadelle näher angelegten Batterien. Gestern wurden mehrere Mör» ser nach dem Fort Monlebello gerichtet, dessen Feuer die Holländer sehr genirt; die Bomben fie« len ununterbrochen in das Fort, ohne Iem2nd zu verwunden. Gestern hat eine der Citadelle näher angelegte Mörserbatterie ihr Feuer eröffnet, eine zweite wird heute, und eine dritte und vielleicht vierte morgen spielen. Die Artilleristen arbeiten mit Eifer und Muth, obgleich die Gefahr mit der Nähe wächst. Ihr General, Neigre, und der Chef seines Gcneralstabes, Bouteillier, bcsucden steißig die Batterien; eben so dcr Marschall und die Prinzen. Die Holländer brauchen wenig grobes Ge< schütz, da die Erfahrung sie gelehrt hat, daß dieß scdncll demonlirt ist; aus einigen geblendeten Stücken und Feldgeschützen, welche sie bald hier l),-ld dort hinbringen, und nacy dem Schusse zu« rückziehen, grasten und kleinen Bomben und Wall» musktttcn besteht jrtzt ihr Feue^ ^'eit diesem Ms» gcn ist das F.uer ausnehmend lebhaft. Eine Ka« serne der (Zitadelle brennt. Die Neutralität d?r Stadt wtrd noch immer respcctirt, und wird es hoffentlich auch ferner. General (Z hasse scheint durch daS Interesse der Vertheidigung gefesselt; er hat genug zu chun, rvenn er den äusscrn An» griff abwehren soll, und wird sick nicht nocl) einen Angriff auf der schwächern Seite der Festung zu« ziehen wollen. Der Moniteur Belge vom 9. December enthält Folgendes: Die Vertheioigung der hollan« dische» Garnison ist hartnäckig. Sie verlieren so viel Lcute als wir, wehren sich aber Schritt vor Schritt. Das kleme Fort St. Laurent ist jetzt der Punct, um den sich beide Partbeien mit Erbitte«? ru!^ streiten. Indeß si,^d unsere Werke in der H20 vorigen Nackt bis an die Kehle (d. h. die hintere Oeffnung von einerFlanke zur ankern) der Lunette zwischen der Festung und diesem Werke vorgctrie« ben, und wahrscheinlich wird man sich desselben eher hier, «15 durch die Descente bemächtigen. Der Augenblick ist nahe. Wir haben heute einige und zwar schwer Verwundete < da die Kugeln aus geringer Entfernung treffen; die Verwundeten wer« den nach Antwerpen gebracht und dort gepflegt. Bis jetzt hat das Genie und die Artillerie am mei» jlen gelitten, weniger die Linie, die, obwohl dem Feuer nahe, sich in den Waffenplätzen aufhalt. Letzthin gab der Herzog von Orleans den Beweis. Gegen Margen pfiffen die Kugeln aus den Wällen so nahe an den Ohren der Soldaten vorbei, daß mehr als Einer unwilMhrlich sich bückte; der Her» zog trat darauf mit den Worten unter sie: „Seyd ruhig, Freunde, die Holländer schießen zu hoch; ihr seht ja, ich bin größer als ihr, und ihre Ku» geln treffen doch nicht-." Der Herzog unterhielt sich sichcnd noch eine halbe Stunde eben so kaltblütig mit den Soldaten, obgleich cs nicht an Kugeln fehlte. Diesen Morgen raucht cs nicht mehr in der (Zitadelle; man sieht die Reste der Kaserne, welche noch brennen. (Oest. B.) Frankreich. Lafayette ist krank, seine letzte Rede in der Kammer bewies eine große Schwäche, und seitdem ist er in einem Gesundheitszustande, der seinen Freunden Besorgnisse gibt; auch Talleyrand ist krank, und die Besserung von Gmzst keineswegs auf so gutem Wege, c.lä rer Monitcur versickert. (Allg. Z.) Die Pariser Blätter enthalten jetzt f^st täglich e'meMenge von Adressen undProtestationcn zuGun« sien der Frau Herzoginn von Berry, welche sämmtlich in den stärksten Ausdrücken den Schmerz und die Indignation der Unterzeichner über die Vcr. Haftung dieser Prinzessinn und die Verfolgungen, von denen sie bedroht ist, ausdrücken. (Ocst. B.) Ogmamüschcs Ncich. (Bosnien.) Scrajevo, den 3o. November. Wir haben hier sehr tröstliche Nachrichten. Die Pest verschwindet aus Konstantinopel täglich mehr. Deßhalb hoffen wir auch um so mehr von dicscr Geißel befreit zu seyn, als wir gegenwärtig des be« sicn Gesundheitsstandcs genießen. Unsere Regierung gewinnt täglich mehr an Stärke, und wenn auch bis jetzt noch nicht alle Jene, welche sich der Rekrutirung widersetzten, fest genommen wurden, so kann man doch nichts destoweniger versprechen, daß die zu diesem Zwecke von dem Vczicr abg> schickten mobilen (Zolonnen sie binnen Kurzem er« greifen, und so die öffentliche Ruhe und Sicher« heit, die für den Augenblick etwas gcstörct worden, wieder befestigen werden. Vom Kriegsschauplätze aus Syrien lauiet nichts Verläßliches, nur ver« sichern Briefe aus Konstantinopcl, daß man da« selbst fortwährend Truppen und Artillerie zur Verstärkung des Großveziers absende. (O22. l)i i^i-Z.) O r i r ch e n l a n v. Die k. britnsche Fregatte „Madagaskar," französische Korvette „(?o r, nelia," Capitain Dupont, und die k. russische Fregatte „Anna," (Zapitain Sclivancff, wurden vermöge des Tractates vom 7. Mai d.I. bestimmt, um die k. griechische Regentschaft, bestehend au5 dem Grafen von Armansperg, dem General von Heidegger und dem Staatsrath Maurer, so rvic die nach Griechenland bestimmten baicrische« Truppen von Triesi abzuholen. Zum Commandanten dieser Escadre ward der englische (Zapitcu'n Lyons ernannt, der auch an Bord des Madagaskars die griechische Deputation hatte, welche zur Beglückwünschung des neu^en Königs nacbMün« chcn abgeschickt wurde. (1^)1.
  • . 1. Herren Pvänumeran-ten, welche mit ihrem Pranumerations-Betrage noch im Rückstände sind, ersucht, selben ehestens berichtigen zu wollen, weU man sich sonst genöthiger sehen wird, kein Exemplar ohne Anticipation adkefern zu können. Laiback im December i332. Nevycttur: ^r. ^v. Mein rich. Verleger? Mnaz Al. Gvlrr v. Aleiltmaur-