iPoStuna lajxana ▼ gotovini.) Wtt Seituno »Dchantilch ■ lYrnaTTftin nl >»»!«> svMH. »chrifttett-aq «d Verwalt»»«: Srrtenun» attca *r. b, tetobon 81. - Aalst »bto»»(|e» »erb« w bet emoaltw 9*fi«e«e«a«Ba MBlßll« »«bfltjtm entfleeenr,enp»»f» a i|B „»preise: FSr balt Inlaut vterteiiSMg »in 80*—, haldiävii« «tu «»-, aft>il$rtfi »w !*>•—• da» »»tiaÄ entspreche»* »rhöhung. — Smzelne Nummern Im 1»« Rummer 60 | Sonntag, den 1. August 1926. || 51. Jahrgang Abzüge. Wenn un|ngestell?en unsere« Siaate« (im großen alte» Oesterreich besorg'en rämlich 30.00<) Angestellte eine europäisch musterhifle Verwaltung. während im Hei« »erea Jugoslawien 170.000 Angestellte eine »tmo-pilfche" Verwaltung besorgen) viele Mo»aie lang aus bie Aukzzhlnrg der ihnen vom Staat schuldig gebliebenen Differenz»» voo den alten aus bie neue» Gehälter gewartet halten, gebuldig unb hoffauvglvoll, lamen die großen — Überschwemmungen in bet Wo wodiaa und in Serbien. Um bie vielen Kowmiffi« »aen, ben Schaben nvb die neuen Dämmt zu be» zahlen. braucht man Geld. In dem astronomischt» Budget voo 13.000 000.000 Dinar ist für diese» besondere» Zweck kein Geld zu fl,de». WaS tun? Jiu, man zahlt ben Dienern bei» Staate« die schuldigt» »nb so oft versprochenen Tifieren,«» — nicht au«, sondern dekretiert ihnen dv» jetzigen Sold — Ab« »üge. Unb «an hat Selb sür die Ueberschwt««u»g »der sür andere«. Natürlich ist «a» onr in »»seren Gegenden starr über ein solche« vorgehe», da« avch bei n»« »och in der Z'it be« 30 jährigt» Kriege« üblich war. Bei nn« wnnbert ma» sich, weil »au an« frühereu Tagen her an ben Glauben gewöhnt ist, daß eher ber Himmel einsalle» könnte. als daß der „fix" Ange. Notenart. Der Graf kehrt heim vom Festt»r»ei, Da wallt an ihm sein Knecht vorbet. Hallo, Weber be« Weg«, sag an l Wohin, wein Knecht, geht deine Bahn? „Ich wandle, daß der Leib gedeih, Gin Wohnhau« such ich mir nebenbei." Sin Wohnhan» ? Nun, sprich grad heran«, Wa« ist geschehn bei uns zu Hau« ? «Richt« Eoaderlich« l Nur tode«w»nd Siegt euer kleiner Keiftet Hund." Mein treue« Hündchen todeswundl Sprich, wie begab sich'« mit dem Hund? „Im Schreck euer Leibroß auf tha sprang. Drauf lief'« in den Strom, der e« verschlang." Mein schöne« Roß, de« Stalle« Zier l wovon erschrak da« arme Tier? „Besinn ich recht mich, erschrak'« da»on, AIS von dem Fenster stürzt euer Sohn." Mein Sohn? Doch blieb er unverletzt? Wohl pflegt wein süße« Weib ihn jetzt? «Die «räfin rührte strack« der Schlag, AI« vor ihr de« Herrlew« Leiche lag." Warum bei solchem Jammer und Grau«, Du Schlingel, hülest du ntcht da« Hau«? .Da« Hau« ? Et, welche« meint ihr wohl i Da« eure liegt in »Ich und «ob» l Die Leichenfrau schlief ei» an der Bahr Und Feuer fing ihr Kleid und Haar, stellte am 1. bei» Moval« nicht seinen unverkürzttn und durch Tradition gtheiligttn „stftn" (Behalt be> kowmtn würd?. Ober daß ber Ptr stonist ein halbe« Johr aus seine Pension warten müßte. Lei ui>« ärgert »an fich, weil man vielleicht steh», wie über der nahen Grenze die gestrigen „«»tStorte^ea* alle B erte'joh e ihi en 20 Ausschuß zur tiefteti übten und bedauernswerte» Regierung schicken unb bort um 0 e halt «erhöhung auf den Tisch schlagen, keck und drohend. Denen sollte einmal irgendeine Regierung Abzüce «achenI Dieser sofortige Bea»seiistreik bi> hinan« zr» letz'e» Briefttäger! Also durch daS Be'-'p'el oud ier vergangtr>htit und avS der anSIäa> discheu Gegenwart find uvsere Herre» Beamte» ganz einfach verwöhnt. Im Süden ist man in ben gleichen K eisen sicherlich gor nicht erstaunt, avch nicht auf-geregt: bort «ob in der w'ilere» Umgebung emp> findet »an e« als liebe, alte, bme und selbst» rerstär bliche Sitte, daß, trenn kein Geld i« Hau? ist, ten ©f ernten Abzüge gemacht werbe». Wem soll «a» »» denn abziehen? Abzüge? Man ist vielleicht in der Erinnerung an nicht ser»e Zeiten gerabezu beglückt, daß e« onr verhältvi««äßig geringe A b-z ü g e find, was wäre wenn man einige Monate überhaupt keinen Gehalt bekäme? Auch das ist schon dagewesen. Der Herr Ministerpräsident appellierte a» den wohlbekannten „Patriotismus" der armen Beamten und nicht an jenen ber ponpvolltn Gtldivpitate und Gelds!ckt nsw. DaS ist Gefchmocksache. Er appellierte nicht onr an ihre» Patriotismus, sondern laS ihnen auch strenge die Leviten, daß sie fleißiger unb länger zn arbeiten und höflicher mit den Partita zu fein hätten, sonst. . . In der Tat, »»^r Land ist glücklich zu preifevl Während oaderlwo die Beomteosrage, die Beamten, streik«, bie Beomleodtmovstratiore», wie eine Nacht-mar avf de» Btüsteo der Miaisttr liegt, bezahlt Und Schloß und Stall »erlodert im Wind, Da»« da« ganze Hau«g« a« 28. Juli aut Karlovac: Im beiliegenden gebe ich Ihnen einen Tatbestaad »eine« hirteiwöldlerischtu Erlebnisses, Ut erste» feit 22 Jahren, seit ich reise. So also geht's eine« nenerding« in Slewenitnl Bitlleicht haben Sie Gelegenheit, diese Unverschämtheit in der Prefle oder im Parlament avzubringe». Ich wnde mich natür» lich auch bei» Konsul in Agram, wohi» »ich oh»thi» morgen «ein Weg führt, dann in München not» wir unser eigene« Wort kaum verstehen konnten. «» Rücken selbst mußten wir un« an den Steinmauern, die zur Abgrenzung der einzelnen Weiden errichtet find, festhalte», um nicht zu Boden gewo>fen zu werden. Nur Schafe un» eine Hirtenhütte, ganz roh au« Stei-nen aufgebaut, bel.ben die trostlose Karstfläche. Dann ging« zum höchsten Punkt, um »uSstcht auf den Quarnero mit seinen vielen Insel» zu bekomneen. Leider war der Horizont ganz dunstig, nur hie und da sahen wir einige Felsen hervorleuchten, die gerade von der Sonne getroffen wurden, sooft war alle« in grau gehüllt. Im Quarnero schien der Sturm noch viel ärger zu wüten wie sich« für diese sturmgc. wohnte Meere«straße gehört. Un« fröstelte n»d wir machten, daß wir wieder an eine windstille Stelle kamen, um ein wenig auszurasten. Freund Heini versuchte noch sei» Glück mit einer Aufnahme und dann ging« heim nach Ba!ka. Den Abend verbrachten wir i» unserer stixlen Runde beim Bolari! und wieder wurde e« spät. Der Wein, der unserem verwöhnten untersteirischen Baume» zuerst gar »icht munden wollte, schien un« immer besser zu werden. Bor allem kostete der Liier nnr 8 Dinar, für tin8 ei» wesentlicher Vorteil. Außerdem hat der Wein noch da« Sule, daß man am nächste» Tag vollkommen gesund aussteht, wa«, wie unsere Etater nur zu gut wissen, den untersteirischen Weinen nicht nachgerühmt werden kann. Da ist man am näch. sten lag immer 90 Piozent arbeitlunsähig. Unser Ober Ssuka versprach un« beim Abschied für morgen einen schönen lag, wir glaubte» aber nicht recht und Seite L Cillier Zeitung Nimmer SO vielleicht auch in Berlin beschwere». Außerdem habe» sie in «ir gnade einen getroffen, der durch wettest« Bckannl«achung in der bayrischen O.ffeitt. lichkeit bafctr sorgen wird, solch balkamschi Zustände — Meint Tasche» habe» sie zwar »ich» untersucht! — festzunageln. Diese Leute propagiere» den Fremden» verkehr und ix {lagen fich Mitunter, daß die große wissenschaftliche Welt so wenig von ihnen weiß?! Die Gendarmen «achten verdutz'e Gesichter, all sie so wenig fanden. «IS wa» für einen Sch-vu. Verbrecher m^ss rt mich die Heißsp):«e in Goitsch e hingestellt haben, mich hnmlose» wissenschaftlichen Reuenden!.... DaS Bild de« »Deutschen Hanse»' hoffe ich im September, wenn ich daheim di», doch »och zu kriegen. Ich werde e», auf seine »Wichtigkeit-in dieser Weise ausmerk,am gemacht, groß annagel». J-tz' der Tatbestand meines „Erlebnisses": Ich kam am Freitag, dem 23. Juli 1926. abends 10 Uhr in Äottschee an, wo ich schon um dieselbe Z i« deS Iihrei 1924 gewesen war. Ich bemüh?« mich seit lange», wirtschasiSschvach- Go't> scheei a!« Hausieier und Sastanienbraier über den Winter in Bay'ru utterzubringen. Dahr unter-handelte Ich in der Stadt K. mit den dafür ein-tretenden H-ren Unglücklicherweise stieg ich wie 1924 im Gasihos „Trst" (Trieft) ab, wo der Slo w-ne iklcmenö c j tzt Pächter ist. Ich Halle den Eindruck, daß ich stark beodachiei wurde, besondere vom Pächer, der mich seit 26. nicht mehr grüßte und mir aus »ich. Ich fühlte «ich aber keiner Uttat bewußt und ging unbekümmirt herum, so auch vor meiner Abfahrt zum Verabschieden aus die Kanzlei Dr. ArkoS. Am DienStag, dem 27. Juli, reiste ich um 12 Uhr 88 Miruteu fort nach jtarl»st>dt in Kroatien. Ich stieg in den 3. Wagen ein. der drei geschlossene Abteile hatte. I« lktzte t war ein au» GoUlchee gebürtigtr Lausmann S'auvachcr au» Balin (Chaussee-straße 5), im nächsten ein F-äulein. im dritten zwei Uniforminik. Nach Mittcrdors kam der Ob«. Gendarm (in D^illichaazu^) in mein Abteil und forderte de» Scheines halber de» ihm bekannten Berliner auf. sich auSjuweisen, dann «ich. Ich zeigte den Paß. Daranshin sonderte er mich ans» mil ihm zu kommen in sein Abteil und meine» Ruckjack «ilzur-hme?. Ich fiagie: .Wz-m»?" „Wir müsse» waS unt artig. Man muß bedanken, daß da» Boot kaum 15 cm über das Wasser emporragt, und Haifisch« gibt «» nun «inmal wirklich in dieser Gegend. Ja langen regel mäßigen Strichen kamen wir der gegenüberliegenden Küste immer näher und schließlich rasteten wir im Schatten der Felswände von der für na» Untrainierte immerhin anstrengende» Fahrt au». Nachdem wir einig« Aufnahmen gemacht, kehrten wieder heim. Nach au»- dar« «eine Sachen brachte? 4. Waru« habe» fie vorher (bi» Millerdorf) und nachher niemand anderen i« Z age durchsucht? 5. Waru« seigte «an wir keine Vollmacht und gab «ir keine v:fttttgN»g? Ich bin dadurch in «einer «eise g e. schädigt uud meine» Eigentum» § e» raubt. Ich werde die Sache nicht beruhen l > s s«n. P.vsessor Dr. Oswald Deuuli-g nuS München. Heßstraße 38/2. politische Runsschau. Inland. Terror i» Südservte». G?ge»«ärtig beherrscht die Vorbereitung der G.'«einderat»wahlen in Serbien da» I tteresse der politischen O.ffentiichkeit. Ja B-ogra» hai»en sich die R idikalen in zwei Grupp-n geteilt; die eine wird oo« Janen«iuist«r M,ksi«oo'c, desien List« vom radikalen Hanp auischaß al» die offizielle an-erka.int wurde, gesühri, wäh-end der Küheer der anderen der Pas 6 Anhänger und ^ewesever Bär» germeister Bobiö ist S-lbstv.'rst^lich ko»«t e» zwischen den beiden Flügel» zu alltägi gen Prü-geleirn. Unerhörte vmge «eloe« die Blätter au» Südferbie». D»rt hat eine G.'dacm«r»«adtellnng zu» sammln «it einer Bande Arnante» da» Dorf Skop» ska C^nagora angegUffe» und 40 Bau rn derartig gemartert, daß 12 schver v:rwandet find uud 8 ans dem Serbelager liegen. De« Bürger«eister de» Dorfe» Zabani risse» die Unholde de» Bart au«. Seine» Sekretär o:iprügelten fie so, daß er a« ganze» SScper sau'tgroße B.ule» befitzt. Ausland. Der Anschluß keine Aefayr! Der belgische Senator d< Brouckere, der vor einigen Tagen zum ständigen Vö kerbunddelegierten ernannt wnrde, hat vor kurze« leine» Artikel t» B üsseler „Poeple- veröffentlicht, in dem e« u. a. heißt: Man macht viel Wesen« von der alldeut, scheu Gefahr. Siidslawieu und die Tschechoslowakei sürchte» den Anschluß Oesterreich! an Deutschland. Bildet der Anschluß eine Gesahr? Ganz und gar nicht. E» ist allerding« zugegeben, daß sich die Anschlußbewegung in letzter Zeit in O-sterreich wie auch in Deutschland ein wenig ver-scherst hat. Dieser U«staud ist aber nicht beängstigend. Theoretisch erkennen wir da« Recht an, w:«n sich zwei Völker gleicher Sprache und gleicher Raste vere nigen wolle». Sobald der Geist von Loc arno in Europa wirklich sesteu Faß gefaßt hat, werd» die N ichbar» Deutschland« in ihrer Sicherheit stch durch einen deutsch-österreichischen Zasam«c»schluß nicht «ehr gesährdet betrachten. Aer Amanzentwurf ^oincarss. Der FinanzentwUlf Poi»ca,»i ist a« 23. J»li i« Druck erschienen; darnach sollen Gelder herein. glebiger Stärkung machten wir eine» Svaziergang a« Kai, wo wir die verschiedenen Typen der Bewohner beobachten konnten. Wir betonen gern«, daß wir von allen Eingeborenen außerordentlich freundllch und zuvorkommend behandelt wurden, wa» un» wirklich wohl tat. Niemand hielt stch z. B. darüber auf, daß wir Deutsch sprachen. Im Gegenteil, all« Leut«, mit denen wir zusammenkamen, gaben stch Müh«, di« paar Brocken Deutsch, die ste kannten, an den Mann za bringen. Selbst unser Heini, der al» Reichsdeutscher doch nicht «in slawische» Wort kann, körnte sich doch mit den Leuten ganz gut verständigen. Erbetene Auskünfte wurden bereitwilligst gegeben. Wir können mit einem Worte den doitige» Bewohnern nur da« aller» günstigste Zeugniß g>l>en. Ein besondere» Lob müsse» wir unserem Quartier, der Penston Lslariö, zolle», wo wir billig und ausgezeichnet aufgehoben waren. Die Bedienung fix, das Essen gut und reichlich. Die Betten sehr rein. Während 8 Tagen verspürten wir nicht eine» Floh. Und noch etwas gibt e» hier, «in W. wa» bei Privatwohvunzen hier im allgemeinen leider nicht anzutreffen ist. Hier «fetzt meist Gölte» freie Natur jene kleine und doch so wichtige Lokalität Abend» waren wir wieder mit den Wienern zu-sammen, mit denen wir un» nunmehr schon recht gut angefreundet hatten, teil» durch Heini» Klavierspiel, teil« durch unsere „Wikingerfahrten^, nicht »aletzt durch unser« ausgepichten Kehlen, vor denen die Leute in BaSka allerhand Hochachtung empfinden müssen. Wir hielien unsere alt« Cillier Tradition eben auch dort hoch. Nummer 60 gebrach« werden: durch die Znsammenztehuna von staatlichen Aemtern, E> höhung »er Preise für Mono polartikel, Erhöhung der Postgebühren, Erhöhung dir Steuer aus alkoholisch? Gmänke und Mi"ra!-wässer, Erhöhung der E^inbahstarise und der «u o mobilsteuern, Erhöhung der Sck ffohrtSpreise, E -höhung der Umsatzsteuer auf 2%> Erhöhung de^ Zölle, Einsühru«g einer Stcun aus Taviiemeü, tfmiühiung einer 8% igen Abgabe aus den B.fi^-Wechsel von J««ob»en, Eihöhupg ber E^bfchafi» ftener, burch eine verbesserte Verwendung ber dink te» Steuern usw. Die Ki««er verhandelte an Freitag «it größter Dringlichkei über den Ges-tz-eaiwurf. Die Regierung verlangt 4250 Millionen indirekter unb 1926 Millionen an direkten Sleuerr. Deutschland völlig gleichberechtigt. Ja einer Rebe in Oxsort erklärte vicount Griy. Deutschland müsse nach seinem Eintritt zu be« Lociruovertrag, sobald eS Mitglied des Völkerbünde» geworden ist, aus der Grundlage völliger Gttichberecht gang behandelt werde. Es hoffe, >oß die i« vergangene» März anläßlich ber Fcage de» Eintrittes Deutschland» irr den Bötkerbuad gemach ten Mißgriffe stch nicht als verhängnisvoll erweisen würden. Aus Stadt und Land Die Freiw. Feuerwehr Celje hat für ihren Feuerwehrtag alle Vorarbeiten beende! uvb hvffi, daß sie m ihre« Bestrebe« iowohl in G fahr wie auch bei Unterhaltungen voa der breiten Be. völkerung reichlich unterstütz: werden wird. Du ch hochherzige Spenden ist es gelungen, einen b>sh-r noch nichi erreichten Glückshafen auszubaue«. I« er. der sich am voi«ittage von ber Leistuogssäh gke» ber Wchrmänner überzeugen kann, wirb auch ut» Nach«>t>age zur fröhlichen Mitarbeit a« Volkifeü. platze erscheinen. Für Volksbelustigungen, Rutschbahn, Pretsb^lar zieren, Tanzboden, usw. ist reichlich g? sorgt. Die Musik besorgt die Eiseubahnerk^petie. Für da« leidliche «ohi sorgt »ebst bem Besitz » »es Waldhaa>eS eine Fleischbade, Konditorei, Rjff e. hauS, Tabnktrvfik usw. Auch für Freunde »io,S guie« Tropfen« ist im eigene» Buscheuschanke beste, S ge>orgt u»o Gelegerheu geboien, die kehlen zu netzen. Am Abend werden beim blendenden Lchie ber Schetnweifer die Wehrmävaer Leiterpy amtdeu vorführen. Hcffcntlich beschert u«S der Wettergoü einen heiteren Tag und einen ae>g«neh«en Abend, bu uns ermöglicht, recht lange be»sa«men sein zu können. Bitte. Alle Gartenbesitzer werden herzlichst gebeten, für den a« Sonntag, »e» 1. August, statt-sin»tno«n Blumeniag zugunsten der Freiw. Feuer-»ehr Celje Blumen zu spenden und diese a« 1. August za»lchen 7 unb 8 Uhr früh im Depot ber Feuer' wehr (Magist. vtthoj) uüiigfl abzugeben. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 1. August, fi«»ü' und als Verteidiger seiner Politik. Dr. Kukovtc hielt e» bi» Cillier Zeitung jetzt nicht sür notwendig, au« seiner politischen und moralischen J'ko«palibilität auch die sormellen Kon. siquenzen zu zi«hen. Aber bie ganze Ö ffentlichkeit wird sich wohl i« klaren sein, daß Herr Kakovic mit seinem Borgehen saktisch aufgehört hat, Mit-gl'ed der selbständigen dewvk.atische» Partei zu sein. — E» ist sonderbar, daß diese Partei demje-lügen ihrer Führer so leichtherzig den Abschied gibt, der vielleicht ihr einziger vollkommen uneigennütz'ger Rann war und der sein ganzes Vermögen aus nationale« und parteilichem Boden ausgegeben und nicht — wie «a^cher ändere — erworben hat. .Sonderbar. AuSLaSlo wird uaS geschciebe«: Wenn man bei der hiesigen, der Trisailer Sohle«, bergbau - Gesellichaft gehörigen Direktion Brezno-Hadajama, Stückkohlen zu haben wünscht, so bekommt «an diese selten, sondern man bekcmmt nur die kleinste Gattung Kohle, die sogenannten »Rußkohleo", die giöztenteils im SpaiHerde oder im Ose» burch de« Rost salle« oder da« F.uer ganz ersticken, während in den S!ä»le», z. B. in Ljubljana, die Kohlenhändler die Trisailer Siiickfohlcn in den Heizungen anbieten. Ja Trbov je und Hrastnik wuiden die Arbeiter entlassen, weil aus der Sepa raiiou schon 2800 Waggon« Kohle ausgehäuft ist und hier ist selten die Siückkohle zu bekommen. Ausstellungen und Messen. Ja der Z-il vo« 1. be 30. August l. I. wir« in Fiu«e e,ae Messe uo» Industrieausstellung ab-gehalten; Besucher haben aus den jugoslawischen Bahnen 30% aus de« italienischen 50°/o Fahrt-begünstigung, Legiiimaiion 30 Dia, B>iu« halber PreiS. — Vom 23. August b<8 5. S«ple«!>er wiid die „Grazer«esse" abgehalten, deren Besucher aas den ju^ostawi>che« und österreichtscht« Bahae« > iae 25°/«tge Fah,Preisermäßigung genießen, V >um kostenlos, Ltgilimallouen 15 D.nar. — I > der Zeit vom 29. August bis 5. September wird in Prag die Sroßmefse abgehalten; Besucher haben aus den ju^oslawtichen und tlchechosloivalijchi» Bahnen eme 50°/,ige, aus den österreichi>chen eine 25%t^e Fah Preisermäßigung, V.ium für die T>checho>iowakcl unentgeltlich. — Bom 29. August biL 4. September wird in Leipzig die größte Messe der Well bgehalten (11.000 Ausstellerj; Besucher genießen Fahrt» und andere Begünstigungen. — Ja Split findet vo« 15. Juli b-S 15. August die „Photo-graphische Ausstellung" stau; Besucher haben aus »er Baha uad zum Meere eine 50°/„ige Fahr Preisermäßigung. — AuSkunste, Piop-ue, LegUt» limaiionen, Fahrscheine u>w. sind erhältlich i« der „FremdenverlehrSkanzlei" i« Eelje. Stadtkino. Am Freitag. Samötag uad Sonntag: „Aus einer kleine« Garnison" („DaS hoho L'.ed" von H-r«ann Suder»a»n) mit Pola Regri. — A« Montag, DienStag und Mittwoch: „Zigeunerkavalier^, große LiebeSkomödie eine» ver> (aasten tatarischen «inveS in 7 Akten. — Am Donnerstag, Freitag, Samsiag und Sonntag (5.. 6., 7. un» 3. August): „Hmauiiltebe", Lastjpiel in 7 Akten. Kleine Nachrichten aus Slowenien. Die Gcneratdirektion der Eijenbuhn hat für alle Besucher von Bä»ern (bei uns RogaSka Slatiua, Dobrno, RlmSke Toplice, L^iko, Slatiua Radenc«), die stch bei der Kassa ausweise«, daß fie nicht «ehr al« 30 Dinar direkte Steuer» zahle» und sich wenigsten« 15 Tag« zur Kar aushallen, die Ausgabe oou halben Fahrkarten bewilligt. — I« Sp tal von Glovenjgradcc ist Herr Oi«ar Golob, Notar tu Kozje, gestorben. — vom 16. bis 18. galt fand i« kleine» Saal de« früheren »Deuischen HauseS" in Eelje die Jahresversammlung oeS jugojlawi>che» Lehrerverbaade« statt; ste verlies stellenweise sehr stürmisch, weil sich die Mehrheit inch. aus die voa deu Pribii.v Sianern geforeerte parteipolitische Einstellung s-stlegeu wollte; diese litzieren verließen den Saal; wie bekannt, wäre« ote slo-veni^chen Lehrer politisch bisher iu zwei Gruppeu giieilt, tu Liberale uud Klerikale; diese poltttiche ZiveUeilung erwle« stch als für die Stande« tutereffen nachteilig uad so savte denn die Jahres» v rsammlung deu Beschluß, j-de Politik au« er» Lehrerverban«e auSzuscheideu; gegen otesen Beschluß «enden stch besonders »te deu selbständtgen Demo« kraten angehörenden LihiN, welche gegen ihn einen Icharsen P^ßkawps fuhren; nicht uninteressant ist der Umstand, vaß der Beriqt des Wtrt>chasi«aus> ichufseS nicht genehmigt wurde, weil die ÄeschäjtS-sühruog nicht völlig in Old«u«g war uud stch ein „Desizit" «geben hatte. — Der Ge>un»heiti»«tnister hat ver Aatituberkulofeliga in Maribor eine Unter-stützuag vo« 50.000 Dinar angewiesen; da«» hat der Baufoud »es Vereines die Summe von 205 000 Dinar erreich!; überdies wurde das gesa»te Bau. Seite 3 Material gesa««elt. — A« 2. August stadet am Zollamt in Maribor die öffentliche Versteigerung von 793 Revolvern statt, die seinerzeit den Bauern Schciutzer und Schicker au? P'.Snitztal al» Schmuggelware abg-rio»«eo wurden, — Die slowenischen Pfadfinder befinden stch gegeawärtig aus einer AuS-landSreise; bisher besuchten fie. von de« deutschen Psalfiaderii überall gastsreuadlich ausgerommin, Martenbad. Karlsbad, Saalseld, Jena, Weimar. Erfurt, Eisenach «,t der Wartburg und Bamberg; eS »st zt gleicher Gastsreundlichkeit behandelt wird. — AuS unserer S'aaiSbürgerschast find ausgetreten; FabrikSdirekior M^x Mihalka in Graz, zuständig nach O>-mcj; August Hebar, Kaufmann in Parkta; Kotistaniia Lo»eter, Beamter in T ich. *— Herr Mag. Phar«. M. Roz«an i» Skofji loka bemirbt fich u« eine Apoihekerkoozessioa sür Zalic. — H:rr Dr. August RetSmau in Ma> ribor, Berichterstatter deS Ljubljanaer „Jatro" und bekannter Ritionalist, ist in die L'st« der Anwälte für Llowenie« aufgenommen worden. — Der 45 jährig« Arbeiter d«S ElektrizitätSwerkeS in Marivor Robert Pirkooic ist am 22. Juli «orgent bei Ar-boten a« dritte« Stock des Hause» Wild«i,rai»«rjeva ul ca l6 von der Leiter gestürzt und tot lieg-» geblieben. — Pros. Dr. Karl Zelenik ist vo« Real ^mnafiu« in P nj nach E ije versetzt worden; Frl. Dr. ZUazr.ik komm! vom hiefi^e» Gijmnafin« nach P nj. — Gestorben si-rd in Eelje die 77 jährige Besitzerin A^veS Slokan in Lava Rc. 6 und der 43 jährige Faßbinder Leopol» K.anjc. — Prof. Josip Rapolnir in 6:1 je wurde zum Dolmetsch der deuischeu Sprache bei Kreisgericht in Eelje ernannt. — Am 1. d. w rb in Kranj ein Denkmul de» KöaigS Peter I. er.Ihüllt werden. — Die Bahnhosrestauratio« in Maridor wurde dem bisherigen Bahnhosrestaarateur in PragerSko Herr« Tomo Majer zugeieili. — Dieser T >ge weilte in Maribor der Direktor >m Ackerbau-mialsteriu« B. Maksimov; er verhandelte «it dem Ober^e pan über die Regulierung der Ftüsfe und Bäche a« der Staate grenze; dann suhr er «ach Spielfeld, wo die internationale Ko««>>sto» sür die Regulierung der Mar tagte; i« Sinne der inter-»a> onale» Venräge muß diese Regulierung einver-nehmlich vor sich gehen. — A« Mittwoch kamen 26 Hörer der Präger Kriegsschule unter der Führung ihr,» Direkior«, deS sranzöft>ch-u Generals Ja«et. burch Maribor, wo ste seterltchst bi grüßt wurde«; die sremden Gäste begeben sich nach Serble«, um dort die serbiichea Schlachtselder zu stu»ieren. — Der Finavzdelegat sür Slowenien muß die vo« Mmisterrat angeordneten Abzüge von deu Teuerung«-zulag n der Beamten von de» auszahlenden Stelle» vornehme» lasse», weil in der Zeit, al« di« Ber« ordnung «mlangt«, die Gehälier sür August schon lqitdierl waren; die verschtedenen Aemter müsse» dir Abzüge «ittelst Postschecks der StaatSiass« zurück-schcken. — A« 27. Jali sand im Sladthaut vo» Ljabljina e ne Bersa««luvg der jago>la«i che« na-t onalea E jtl.bshner statt; der P ästdeat veS Ber-bände« brand«arkt« den Aobau der KrebUe für die Eisenbahuarbeuerschaft uud di« Herabsetzung der Teuerungszulage«; M ll-oae«, meinte er, gehe» auf Prov'sioneu daraus, 2500 Eisenbahnarbeiter tu Slo-wenie» aber werde» auf bi« Straße geworfen. — Dieser Tage er brache» unbekannte Rachtspezialiste» die Wertheimkasse i» der Bahnstation Kamnik, wo-bei fie jedoch «ur geringe Beute machte»; am 28. Jult brachen ste in da» Steueramt in Logatec et», wobei sie jedoch vom daneben logierenden Steuer» amt«diener durch Geschrei unb Revolverschüsse ver-triebe» wurden. — Die Angelegenheit be, Städtt-sitzen Lpzrkasfe in Maribor wurde am 27. Jali in gehe.«er Sitzang de» Gemeinderate» behan»eli; die Al.tiäge bezüglich der Geschäit»g«bahruvg der Spnkasfe wurden angenommen, währen» die Ver-Handlung über die Aenderung oer Statuten vertagt wurde. — In Maribor Hai der beka-inte Natwac.-l'st und Berichterstatter de« »Jatro" Dr. August ReiSmann eine A)vokatur«ka»zl«i eiöffael. — Am D.er«iag nehm »er Mardurger Gem«iuv«rat di« neue Steuer auf die aus »e« Marburg« Bahnhöfe» ankammende» oder obgeheodea Wareu an; sie zerfällt t« 4 K.asfe«: in der erste», welche T s il», Marvsäkiur Spereiwareu usw. umsatzt, veträgr die S.iuer 3 Dinar p o 100 kg Waggonsendung, in »er zweiten, welche alle Ware« umsaßt, die nicht autdruckilch für die 1. Klasse bezeichnet werde», beträgt die Warensteuer 1.50 D>« p.o 100 kg, in der dritten (Hol,, Kohle, Heizmaterial) 0.59 Di«, in der vierte» (Saumatertai) 0.25 Dinar. — Die Mirburger gewerdl. Fortvilduag»jchule, die vo» 1000 L hilmge« besucht «ir», »st tu große Schwt«» Seite 4 Tillier Zeitung Kämmn 60 rigkcit» guattn, weil ihr bet Staat von ben im Budget 1924/25 festgesetzten Beirag von 50,000 Dinar bloss 20.000 unb im Jahr 1925/26 bloß 13.000 Dinar auszahlte; der Auischatz beschloß hoher, bae Schulgeld von 100 aus 120 Dinar zu erhöhen i serner gab ihr di« Marburger Stadtge-«eiobe em Darlehen von 72.000 Dinar, da« zurück-gezahlt wird, inde« bie ©eneinbe bie jährliche Subvmt oz von 20.000 Dinar eiosach zurückbezahll; ein großer Teil der »nltihe wird dazu veiwendet, bie Sehüller der Lehrer auszubezahlen, bie bish?r keine bekamen. — ir. Drago Hcccvzr, Sekundär-arzt be« lkraukevhause« in C:lje wuib« zu« DifiriktSarzt sür Celje unb Umgebung «rnasnt. — Ja Maribor ist am 27. Juli Frau Emili« Stattin, geb. Wevedikter gestorben. — Die Stadt« gemein»« Marburg erstand dieser Tage ba« Maga-zw«gebäude de« Herrn Birg am Hiuptplotze in Maribor; da« Gevaube soll demnächst »iedergeriss?» werden. — Am 25. Juli ist in Ljubljana Flau Maria Müller-Tause«, E>seobahvbeamtev«gattin und Hoielbefitzirin gestorben. — itn auSIävb schcs Unter-uehmeo, «a« In Marburg feine ständige Beit.eluog besitzt, gedenkt im Drautal eine Blrch und Bl«ch> warensabrik zu glünben. — Im Jahr« 1924/25 betrug die Bielvroduktton ber Bierbrauerei »Umo»" in Ljubljana 60.000, ber Bierbrauerei Götz in Maribor 44000, ber Bierbrauerei in Laöka 21.000 Hikioliter, im Zihre 1922/23 die P.oduki on der Bierbrauerei „Uawn* 75.000, ber Bierbrauerei Äötz 43.000 unb ber Bierbrauerei in Laiko 32 000 HekiolNer. — Äm 24. Zuli hielten Delegierte von 28 Bereinen, bi« Mitglieder be« Zintralverlande« ber öffertlichen Lngestilliea find, m Ljubljana eine Pioustvkrsammlung ab, in der g'gen die Herab» sltzuvg der Gehälter der Staatilargchellten Stellung genommen wurde. Zum Zeichen de« Prote ste» ist der «ustritt aller Siaaliange-stellten au« dem öffentliche» Leben fo> wie an« den chartlativen Kultur- und Sportvereinen beschlossen worden. Aurze Kachrichten. Der Leiter der berüchtigten „Tscheka" und berühmte russische SollStomiwffar, der Pole ,«ttr Tscher'chinski, ist die>er Tage eines plötzlichen Todes verscvieden; man spricht davon, da« er vom jrüheien Volkßtommissar für Finanzen Eololnikow vergiftet worden sei; Tscheiscvinsli hat >o viele Menschen töten lassen, daß mit ihm verglichen die Schre-ckensmSnner der sranzöstschen Revolution alS harmlose Waisenknaben erscheinen. - In der Woiwodma nächst der Ortschaft WoiSta ist am 20. yuli der Tonaudamm durchgerissen morde«! es wurden 300 Häuser zerstört; die Bevöl-lerung mußte die Nacht aus Bäumen verbilligen. — Mi-nislerprasident Uzunovi^ will dem ht. BarokratiuS unsanft am die Zehen treten! er schrieb den Ministern einen Brief, worin et aus die genaue Einhaltung der 7-ftündigen Ar-beitszeit von Leite der Beamten ausmertiam macht: alle Beamten im ganzen Staate, vom höchsten bis zum niedersten, müssen genau zur sestgesetzten Zeit in den Dienst kommen und aus dem Dienst gehen (im Sommer von « bis 12 und von 3 bis 6); er empfiehlt den Ministern, «oiltrollbücher einzuführen, in die stch die Beamten beim Kommen und Weggeyen einzutragen hätten: alle Ueber-tretungen tollen ichäristens bestraft werde», 10 daß nur die unbedingt notwendigen, arbeitsamen und säyigen Beamten >m Staatsdienst verbleiben sollen. — Am vorigen Freitag abend» wurde in Bled der frühere demotrat»>che Außen-Minister Boja Manntovw vom König in Audienz empfangen; die radikalen Verhandlungen mit den Demokraten über den aUfälligen Eintritt der letzleren in die Regierung scheinen zum äußersten Mißvergnügen der Radi^ianer schon ziemlich weit gediehen zu fein. — Wie die Blätter berichten, ist der wahre Grund für den Abbau der Beamtenteuerungs-zulagen nicht die Ueberschwemmungstntastrophe, sondern das fiktive Budget; die heurige Ernte fiel nämlich so reich wie seit 14 Jahren nicht und im schlimmsten Fall habe die Ueberschwemmung höchstens l Prozent der Ernte vernichtet! die Maßnahme gegen die Beamten sei zudem nicht eine provisorische, sondern eine dauernde. — In St. Gtoce bei Trieft wurde ein slowenischer Jugenooerein mit dem Vor-wurf der vtaatsfeindlichkeit tMinderheitsvereinen wird ja überall, nicht zulest auch bet un«, der bequeme Vor-wurf der SiaatSfelnblichkelt gemacht I) vom Ptäsekten auf-gelöst: in der bezüglichen Entscheidung heißt, daß in Ja-lisch-Benetien die jugoslawischen Vereine keine Sxtstenzve» rechttgung hätten, weil ohnedies schon in allen Dörsern faschistische Jugendorganisationcn bestünden, in welche auch die jugoslawische Jugend eintreten müsse. — In PartS, wo »ch eine immer größere Feindseligkeit gegen die ans-kaufenden Fremde» bemerkbar macht, wurden dieser Tage einige Amerikaner von der wütenden Volksmenge ichtedlich verprügelt! in einem anderen Fall konnte nur die Polizei die Sritürmung eines Automobils verhindern, dessen ame< titanische Insassen die Frechheit hatten, auf die Glas-scheide de» Auto« I00>Zranke»fch«ine auszukleben. — Der kleine rumänische Kronprinz Michael wurde von einem tollen Hunde gebissen. — PilsubSk, hat den ersten Teil seines Programme», die Reform der polnischen Verfassung, glücklich unter Dach gebracht; dieser Tag« wurde sie au? vollkommen gesetzlichem Wege von der Zweibtutel«ehri»«it de» 6e>m in letztet Lesung angenommen: die reformierte Verfassung billigt dem Präsidenten der Republik bzw. dem Mimitenat viel mehr Macht zu al» die ursprüngliche Fassung. — Drr slowenische Retigionslehrer in Klagensurt Mlgr. Valentin Podgorc ist in den LandeSkutiurrat für Hörnten beurf.n worden. — Ministerpräsident Uzunooic hat an alle Restortmmister den schusilichen Auftrag gerichtet, von den tm Budget 1926/27 bewilligten Ausgaben unbedingt to Prozent zu ersparen. — Am 2 t. Juli wurde im Aubenministerlum in ^eograd der Handelsvertrag mit Ungarn unterschrieben. — U» sich von seinen zahlreichen Parteiveriammlungen zu erholen, ist Abg. Sv. Pnd>-«viü dieser Tage »ach Kratttteich abgereist. — Der Regierung Poincart wuide am 27. Juli oa» Vertrauen mit i»S« gegen 131 Summen '.bei tio Enthaltungen) ausgesprochen. — iie „Grvdyar Zeppelin Eo." in Akrou, deren Leiter der ehemalige Eyesionstrukteur Dr. Arnstetn der Friedrichs-hafener Werft ist, hat mit dem Bau eine« «Heppetiif be-gönnen, der 200 .000 Kubikmeter Rauminhalt haben wird; er wird 120 Zahrgästen Kabinen, Promenadedeck, Bad und 30 vchlafsäle bieten; sein Aktionsradius wird lu.oooRilo. meter und seine Geschwindigkeit ISO Kilometer pro Stunde betragen. — Das heutige Deutschland zählt « .3 Millionen Einwohner. — Vom id. bi» i«. Juli sand in Wien da» 2. Bundesse st des Teutschen Tutiierbunde» (191») statt; am Fackklausrnarsch nahmen Oo.Ov'ü Menschen teil; die Zahl aller Festteilnehmet detiug eine Viertelmillion. Es war eine nationale Kundgebung größten Stil«. Celeja antiqua et norn. Die» ist der Titel eine» Mappen Bilderwerkes, dessen etsteS Heft mit 12 Originalradierungc» de» Herm A. F. Seebacher soeben in unseren Buchhandlungen ausgestellt ist. Eeleja, die römische Stadt mit Marmorpatäslen und Tem> peln. mit tuimgekronten, herrliche» Bauten im Bild« zu sehen, war schon lange ein frommer Wunsch vieler Kunst, und Altert»m»>teunde, der sich jedoch di» heute nicht ver-wirklichen ließ. Oft hörte man Hagen, daß sich in der „ es 2 «i ---£ «T °!.?l . -» a c •® C. '— | n £§ .St E Im! ra - :l|il 5'5S. s? B "O. ® p s - ® »"■ tt c !« 5 if 5, < e c» £ -d ® "§ ' £> S-S-S -a ■ S 5Vs 00 TC m * •?* 3B Hochanständiges, häuslich - wirtschaftliches Fräulein wünscht Bekanntschaß eines Ib. Charakter' vollen älteren Herrn, -welcher Wert anj obige Eigenschaften legt. Briefe erbeten unter JHausmütterchen Nr. 31962" an die Verwitg. d. BI. Schöne« unmöbl. Zimmer von alleinstehenden Herrn gesucht. Anträge an die Yerwltg. d. BI. z>»S4 Geschäftshaus inmitten der Stadt, drei Verkaufs-lokalit&ten, grosser Hof und grosser Garten, zu verkaufen. Anzufragen in der Verwaltung des BI. 81940 Möbl. Zimmer mit zwei Betten sofort zu vergeben. 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Ans Wunech Preisliste gratü. _ Nummer 60 Cillier Zeitung Seite 5 Wirtschaft und Verkehr. Arbeitsmarkt in Maribor Vom 18. bi« 24. Jal: suchlen bei der Arb«it«böcse in Ma-ribo. 1157 Perstneu Arbeit; 910 Persone« würbe A beit angeboten; in 5) Fällen vermittelte dir Börse erfolgreich; 14 P.r'onen reiste», ab und 29 Personen wurden außer Svlhenz gesetzt Bo« 1. Jänner bi« 24. Juli such«»» i» ganzen 3996 Personen Arbeit. 3912 Personen wu de Arbeit angeboten, in 1719 Fälleu vermitielti die Börse erfolgreich, 2 l,"4 Personen wurden außer Eoiden; ges.tzl uad 349 P-r. soneu reisten ab. G?sucht weiben sür Frankreich 000 Feldarbeiter unb 50 Bearbeiter, für kit Waggonfabrik in Ami v:c (Serbie?) 10 Siemm-tze, 20 Schlosser und 45 Tischler. Fär F ankreich ist Schichienlohn sür Arbeiter im Esenb:rgwerk 16 bi« 26 Icaaken, im Sohlenbergweik 19 l)i« 21 Franken, für Industriearbeiter ist der Loh « nach Verunbarurig. Abänderung der Bahotarif,. I» Beikehr«ministerium arbeitet »an gegenwärtig eifrig an ber Abänderung ber Etfendah»iar>fe. N rch Hirsen Abänderungen werbea die J.laadilaltfiähe erhöht und die AuSfuhriarise eiwäßigt. J,«be>o»beie sollen bie Tarissötz- sür di« Aussuhr über die staatlichen Häfen ermäßigt werden. Neue Virbpass. D^s Finanzministerium hat neue Blthpäfie zu einem Dinar tu Verkehr gesetzt. Gegen da« Hausieren und Betteln aus den Eisenbavnzügen. D r Be,t hrSmrni-ster hat neuerding« eine Verordnung herau«ge jeden, durch bie dem Unfug des Hausieren« und B?tt«litS in den E sendahnzügen tin bereitet wer»e« soll. Der Mmist'r droht allen S senb.rhaern die fich nicht strenge an biesi Bero?d,ung halien, mit stiengen Geldstrafen. Der englische Außenhandel. In ber ersten Hälft« de« heurigen J>h:eS betrug die Ein fuhr nach England 603 (in der ersten Hälfte de« vorigen JahreS 678) Millionen unb der Expv't 338 £393) Millionen Pjuab «Sterling. Patzoisagebühren für die verschiede nen Staaten. Da di« R-'sezeit gekommen ,fi, dringe» wir im vachfolg'v»ea eine Zisammeoitellung über die Bisagebiihreo, die bei ber Einreise nach ben verschiebe«» Staaten zu entrichten sind, in Diaar-währung umgerechnet: einmalige mehrmalige Durch-Reise Reise reise Italien: 75 150 15 Deutschland: 75 145 14 Uigarn 125 125 — Rumänien: 198 — 198 Schweiz: 68 — — Frankreich: 130 130 1315 Bulgarien: 55 — 55 Polen: 120 — 120 Belgien: 135 — 62 Spanien. 140 — — Dänemark: 60 — — Suechenland: 121 — 121 Türkei - 60 — — Albanien: 125, sür 2-nal 250; Tschechoslowakei: 65, für 6 Monate 130, sür Durchreise 13; Oester« reich: 62, für 1 Jahr 143. für Durchreise 15 Din. Grazer Messe 1926. Die A^melbungen für die S-azer Messe 192»! (25. August bi« 5. Splember) laufen täglich »n großer Z,hl beim Messeamt ein. dä kann j tzt schon behauptet werden, daß die Messe 1926, schon wa» die Zahl der Aussteller anbelangt, der Messe 1925 nicht nur nicht nachstehen, sondern fie wahrscheinlich noch Übertrefseu wird. Speziell fär die SouberauSstellunge« „Hnm unb Herd" und „Die El'ktriMi in Hauihalt uud Landwirtschaft" zeigt sich rege« J iteress-, hier ist die Teilnahme führender Firmen deren« sichergestellt. Die Elekttoschau wird eine Fülle neuer uad inte-ressanter Maschinen uad Apparate bringen und in jeber Hinsicht eine der sehenswertesten Abteilungen der Ausstellung bilde«. — Auch für den Vergnügungspark ber übrigen« Heuer durch Ankauf augren» zeuder G.üude noch vergrößert wurde, langten eine Meng« Anmelbungen «in, u a. wirb fich die de» Gcazern noch in bester Erinnerung stehende Firma H-afe aus Hrnnooer auch bieimal wieder mit ganz neuen Schaustellung», beteilige». Bon S«it«n ber Mtsseleitang wird jedenfalls alle« getan, um bie dlesjthnge M-sse zu einem schören, großen Etfolg, würdig ihrer Bo:gänzerinae«, zu gestalten. Sport. Geschwindigkeitsrennen des Auto-mobilklubs. Am 15. August t. I. um 14 Uhr ver- avstaltet der Automobilklub be« Königreiche« «HL. Sektion Maribor ei» Seichwino>gkeii«re«n'n auf der Strecke S!oo. vistric t—Maribor sür Automo-bile unb Motorräder unter dem Protektorate de« Odergespan« des Verwaltung«gebiete« Mariboc Herrn Dr. O PIrk«sqir unb de« Mik tärko«ma«danten H rra O»rst Spaic. S:art (Seginn des Rennei-«) bei« k« 114.50 (beim Saufhau« Wu'), Ziel bei« km 134.20 (Tezno Wasserwerk). Diese» Geschwii,-d^keitSrennen bebeutet als erste Veranstaltung dieser Art in unserem «reise ein außerordentlich interessante« sportliche« Ereignis uad e« wird mit einer ziemlich sinken Beteiligung gerechnet. S« beteiligen sich Automobile unb Motorräder aller Säte« gorien, brS sind leichte, miiUere und schwere Maschinen Man rechnet mit der E ilwickiung von u machen. Er mußte ihn tn^ die Last werfen, um ihn lo« ,u werden. Mit müdem Flügelschlag flatterte der gedemütigte, seine« schillernden FarbmstiubS beraubte Schmetterling da-von . . . Dorival hätte sich ohrfiigen mögen! Ruth schwieg. Dana entnahm st« ihrem Täschchen eine Besuchskarte und schrieb mit Bleistift einige Worte auf die Kart«. .Ich fahre jetzt ,u meinem Vater und gebe ihm deu Bnef," sagte sie leise. .Sie können selbst ober durch einen anderen da« Geld, da« Ihnen gehört, im Geschäft meine« Vater« an der Kasse abheben. Sie brauchen nur die Karte vor>uzeigen, die ich Ihnen dort hingelegt habe." Ste stockte einen Augenblick, dann fuhr ste fort: „Und — wenn Sie einmal in Not geraten sollten — mein Bater wird nie vergessen, wa» er Ihnen schuldet. Und ich —" Ste brach mitten im Satz ab, erhob stch und reichte ihm die Hand. „Sie wollen schon geh:»?" fragte Dorival er» schrock«n. Sie nickte. Da wurde er rabiat. »Ich kann Sie so nicht gehen lassen!" sagte er heftig. Sie sah ihn an. „Da« kann ich nicht. <£« ist alle« dumme« Zeug. Ich habe die Komödie satt. Ich muß Ihnen sagen, wer ich bin. Sie haben ja keine Ahnung. I h b tu der Freiherr —" „Halt!" sagte Rmh. Er schwieg verblüff«. Sie sah ihn lange an und Tränen kamen ihr in die Augen. „Rein," sagte fie endlich leise, .ich will den Namen nicht hören^ Wie — wie können Sie mich in diesen Minuten belügen wollen I" Und ste griff nach ihrem Täschchen, stand auf uad lief eilig fort. .Zahlen!" schrie Dorival. Der Kellner kam. Er warf ihm ein Geldstück hin und stürmte auf die Straße. Aber Ruth war nicht mehr »u sehen. . . « .Gräßlich!* sagte Dorival. „So! Jeßt muß Um« bach'raa!" 11, Al« Dorival in feine Wohnung »urücktehrte, mel-bete Satdino: „Herr Baron möchten die Güte haben, Herrn Direktor Zahn so bald al« möglich an»urufen. Herr Direktor Zahn hat den Herrn Baron schon »wetmal angerufen, weil Herr Direktor Zihn dem H:rrn Baron sehr dringend etwa« zu sagen hat." .Schön l" sagte Dorival. Er ging an den Apparat und stellte di« Verbindung h«r. Er vermutete, daß sein Detektiv ihn »ieb«r um «inen Vorschub angehen würd«. Er wollte dann bi« Gelegenheit benutzen, dem Manne seine« Mit« trauen» den erteilt«» Auftrag zu entziehen. Da« Institut Promelhtu« meldete stch. Al« Dorival seinen Name» nannte, wurde er sofort mtt dem Direktor verbünd««. .Hier Dtrekior Zahn!" .Hier Armbrüster! WaS gibt'« ? Sie wolle« mich sprechen?" „O, mein lieber Herr Baron, Ste w:rben staunen ! Wir haben ih«!* .Wen haben Sie?" „Emil Schnepfe ist zur Strecke gebracht l" ..Wa« ?" „Emil Schnepfe ist verhastet!" „Blödstnn I" .Aber erlauben Sie —* .Sie haben Emil Schnepfe verhaftet?" .Jawohl — ich! Wir! Da» Institut Pro-metheu»!" „Donnerwetter l" schrie Dorival entgeistert. »Nicht wahr, Herr Baron? Da wunder» Ste stch? Ich hab« ihn einstweilen in meine Arrestztlle eingelocht. Wa« soll mtt thm geschehen? Wollen Sie ihn erst sprechen oder soll «r gleich nach dem Alexa«. derplatz abtransportiert werben? Nun, Herr Baron, habe ich die mir gestellte Aufgab: nicht glärzenb gelöst" ? Dorival war wie betäubt von dieser Nachricht. War «S denn möglich, daß dieser Emil Schnepfe, der die Polizeibehörden aller Kulturländer an der Nase herumführte, diesem dummen Direktor Zahn, der nur Vorschüsse verlange» konnte, in« Garn gegangen war? Er fühlte stch nicht imstande, dem Direktor Z,ho da« Lob zu erteile», auf da« dieser Man» Anspruch zu haben glaubte. „Ist der Verhaftete des« wirklich der Emil Schnepfe?" fragte er zweifelod. .Habe« Sie stch nicht geirrt f „Ausgeschlossen I Diesmal haben wir den echte», wirklichen Schnepfe gefaßt!" klang e« durch den, Fernsprecher zurück. .Behalten Sie ihn dort. Ih komme gleich I" Dorival legte den Hörer auf den Apparat. verzweifelt sank er in seiaen Schreibsessel. Auch da« noch! Cillier Zeitung Am 1. Auyust 15 ir Anfang Am Hochplateau in Radvanje bei Maribor Edelweiss-Waldfest Feenhafte Beleuchtung 4 Musikkapellen. Lehrling »us besserem Hause, mit guter Schulbildung, wird aufgenommen bei F. Konig, Celje. Lehrmädchen aus nur sehr anständigem Hause, der slowenischen und deutschen 8prache mächtig, wird aufgenommen bciDraga Vre£ko,Pre£ernova ul. 8/1. Soeben erschienen: [CELEIA ANTIQU^TNOVA I. Heft: ;12 Originalradiernngenj Won A.F. Seebacher, Celje; Preis Din 250.— ( Zu haben in allen Buchhandlungen ' G £cipzicjei die grösste Messe der Welt: 11.000 Aussteller aus 21 Ländern 160.000 Einkäufer aus 44 Ländern Herbst 1926: 29. August bis 4. September Auch für Sie lohnt sich der Besuch! Nähere Auskunft gibt Ihnen: über Paasvisum, Sonderzüge, Woh-nungsvermittlung, Zusendung Ton Drucksachen und alle sonst gewünschten Aufklärungen der ehrenamtliche Vertreter der Leipziger Mustermesse W. Strohbach, Maribor Gosposka ulica Nr. 19, und das Leipziger MesBamt, Leipzig. 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