^»K »? »845 Talbacher JettunD Samftng den 8. VeceUlbel. V l l V r « e n H)^z k. k. »llyr. Guberniun» hat im Einver« nchmen ma dem r. k. ?lpp,l!ationsgerichte in Klagen. f»sl den Concepts - Pracukantcn belm l. f. Bezlrts-comnnssar,ale ,n Spital, W»lh»lm Semen, zum Altuar ll. Classe be»m l. f. Bezlltscommissallale lN Kolschach zn etnenntn befunden. Lalbach am 28. No-remder lßi5. HteVermark (Veschluß bes '" ""sercr I.yl,« D'.'sta^. Z,.tu"g °vg.d.oche^n ^r.chr.« üd.r d.e feierliche Er.-«ff^ung d,r Ke»r,ndrücke in G'ütz.) Nach der kllchl,. Welhe tlhoben s,H S^. Ercellenz de»' H,rr Lu,de^ gouvesnlur Olüf ron W>cksnburg, um i>, einer «hrem Inhalte üls Mlt , sta««^n R.de d»e Veranlasslllig und r«, N'ichtlgstt» Momente d«5 Voues, dan«, die Vcrdlelistc Dc>jougen zu schildern, di« zum Hntwurft uno dtr glücklichen Vollendung des Werte» bieltrug,». Sle l^dalf aber lm Vorhinein einer Ergättjui^, d,e die Vsschlidelcheit e,m hochgsstl'llien Red. N,r zu berühren ,ncht erlaubte; es ist d,eß die allge. mein anerkannte Thatsache, daß nur der Bau der tr.ffl.ch bewäh.nn Ferdi na,i ds.K etren brücke, daS erste Gescheut s.mer lluclinüdecci, Th^lgkclt für alle« Gemeinnützige und Schöne, die »r mit schöpfe. Ilschem Gelft« zu rüxr Ze,r, wo aUe HllfkM'trcl fehl.-ten, gleichsam aus Nichls »n's Liden rief, die allerhöchste Entschcltmng für die Wahl der ^ettenconilruc. tisn be» der »mttlere» M,nbrücke veranlaßte, und über» Haupt in der V.oi'archie sowohl, als ,m Al>5lalide das durch mehrfache Katastrophen sehr gesunkene Vertrauen i„ die Perlap!,chkelt der Hängebrücken glänzend wiederherstellte. D,r Bürgt'Meister Dr. AndreaS H ü tre n -brenn er sprach hitlauf in einer Gegenrede an Seine ^rceUenj den Herrn Gouverneur die Bille der Ne« präs,„tant,n t»,,- Graher Pürgtsschaft und der Sladt-»nsassen aus, an den Stufen des Thrones Seiner Majoiat de» Kaisers den allerunlerthänigsten Dank für dieses hochherzige G,!clie:!k kaiserllchcr Huld zu FüßeN legen ^u woUen. Zugleich brachte er im Namen der Stadt den tiefgefühlten, innigsten Dank Se»ner EiceUen^ für die kräftige Beporwo'tung „nd Förde» lung dieses üb,r5>»s ge>ile«»oußlgen Gegenstandes dar, worauf schlltsilich der Gubsiiualialh und Referent des Vau.resens der steycrmältischen Landesstelle, Herr Mi. chael Pichler, die nachfolgende, zur Ennnerung an tiefe 5eitrllchk.it „erfaßte und auf Pergament geschriebene Urkunde vorlos. »Nachdem d>e y,d,efle Vrücke nächst dem Mur» 'there dos l. f. Hauptstadt (Hrah durch Hochwasser am s. Ium ,827 hmwegg,rissen und für den Be« darf der ersten Jahre durch eine Nothbrücke ,rs>yt worden war, wurde d,e Erbauung einer Kettenbrücke an dieser stelle mit a. H. Entschließung von» 28. E»'Pt. ls84l , Zahl 3l252 . gl'Neh^ Mlgl, und dieselbe il« Laufe dreier Jahre auf Kosten des Staates, «wter gleichzeitiger Erweiterung der sie umgebenden Htrasien und Plätze, ^u welcher letzteren dic E'tadtgemelnde einen Bett, ag von l905l) ft (5. M. lastete, mit „nein Gcs.,m!,it.n,f't»ande von 322.000 fl. C. M. nach den, Entwürfe, und unter der unmit.-telbaifn Leitung dcs Prov. Baudirectors I o h a n n Neuwelth, von Valenti „ Vall «, ?lrchitect,n und Baumeister aus Tr„st. m.t E.s,"dtstandthei,,n aus ^cn W.rken Vicler Seszlers, gefertigt uy. ter ?lufs«!ht Carl Edle» o. P r e b e n hu l b , r 5 , „nt.7 9.»tung der Holiardeiren durch die Zimmermei-st,r ^hr»st ooh und ?tnton Ohmayel-, glücklich vollendet, und dcr zuverlässigen Probe einer aufg«. 644 führten Last »on 300,000 Wiener Pfund,« unter« zogen.« »Im Jahre des Herrn, Eintausend Achthundert Fünf und Vierzig am 25. Nov., dem Gedächtnlszcage der h. Iungftau und Blulzeuqin Katharina, der seqenrochen Regierung Sr> Majestäl Kaisers Ferdinand des Ersten it» dreizehnten Jahr, , als Mathias Con st a „tin Graf v. W «cke n b u rg Landes < Gouverneur in Sleyei mal k, Ignaz Maria Graf o. Alte ms Landeshaupl-M2NN und Präses der Stände, Laval Graf Nugent, römischer Fürst, comm^ndllender General in Inner, ostelreich und den» Küstenlande, und Roman Sebastian Zäugerle, Fürstbischof zu Seckau und Ver, lveser des Blsthums Leoben w^r, ?lndreas Hüt» teubrenner, Dr. der Rechte, als Bürgermeister der Hauptstadt Gray vorstand, ist diese Brücke unter beglückender Anwesenheit Sr. kmserl. Hoheit des durchlauchtigsten Prinzen und Hrn. Johann Bapt, st, OheimS Sr. regierenden Majestät, kaiserlichen Prin-zen und Erzherzogs zu Oesterreich, königlichen Prinzen von Ungarn, Böhmen zc. »c. , kirchlich eingeweiht worden von Ma thias Pur karts Hofer, Propst des Domcapitels zu Seckau, in Vertretung des schwer er. krankten Oberhirteu der Dlöcele, und eS wurde ihr der Name .Franz CarlsBrücke« nach Sr. ka». serllchen Hoheit dem durchlauchtigsten Prinzen und Herrn Franz Carl, Bruder Semer jetzt regieren« den Majestät, kaiserlichen Prinzen und Erzherzog zu Oesterreich, königl. Prinzen von Ungarn, Böhmen ic. lt., über eingeholte gnädlge Zustimmung beigelegt." »Der Allmächtige, dessen Beistand das Bestreben der Sterblichen zu wunderbaren Erfolgen gedeihen läßt, woUe seinen Segen walten lassen über diesem großartigen Baue, und ihn gnädig bewahren für die späte Nachwelt als Denkmal wahrhaft kaiserlicher Huld, des gleichmäßigen Fortschrittes der Steyerinark mit allen Landern im Jahrhunderte der Erfindungen, deS technischen und industriellen Aufschwunges.« ^Zum Andenken an die solenne Einweihung der Franz Carls Brücke wurde diese Urkunde zweifach ausgefertigt, von sämmtlichen zur Feier Geladenen gezeichnet, und die eine Schrift im Archive der k. k. polit. Landesst.lie, die zweite in jenem deS Magistrates der Hauptstadt Gray aufbewahrt." Se. kaiserl. Hoheit der durchlauchtigste Erzherzog geruhten beide Eremplare dieser Schrift höchsteigen-handlg zu fertigen, was auch von Seite der höchsten Autoritäten, des hochwürdigen Pontisicanten und der anwesenden Damen an Ort und Stelle geschah, wor, nach der durchlauchtigste Prinz in Begleitung des Herrn LandcS - Gouverneurs d,e erste Fahrt über die Brücke vornahm; ihr folgte ein langer Zug von Fest.- equipagen, und das uniformnte Bürgercorps, welchem beim Abrücken auf de« Hauptplatz vergönnt war, v»? Sr. kaiscrllchen Hoheit unter klingendem Spiele und in bester Haltung zu desiliren. Das k. k. Linien - Militär und mehrere Caoal' lerie» Abtheilungen hatten an diesem Tage durch Bildung von Spalieren und Bewachung des Festplatzes zur Erhaltung der Ordnung eben s, bereitwillig/als erfolgreich mitgewirkt. ,. < , Unmittelbar nach der Feierlichkeit wurden die De-corationen der Brücke entfernt, und diese dcm zahllos anströmenden Publikum freigegeben. Mittags gaben Se. Excellenz der Herr Landes-Gouverneur m der k. k. Hosburg eine glanzende Ta. fei, leider verhinderte eine leicht, Unpäßlichkeit den all. geliebten Erzherzog, sie durch seme' Anwesenheit zu ver. herrlichen; es versammelten sich bei derselben hie hoch' sten Autoritäten, die Ch»'l5 der Civil,« und Milllär. behörben, auch Valentin Valle, der Ersteher des Ket-tenbiückenbaucs, und alle Diejenigen, welche an Durchführung desselben Antheil hatten, genossen die Ehre, dem Festmahle beigezogen zu werden. Mit begeistertem Vivatrufe wurden die Toaste für Se. Majestät unsern gnädigsten Monarchen, fin das erlauchte Kaiserhaus, den durchlauchtigsten Patheu der Kettenbrücke, Erzherzog Franz Carl, den durchlauchtigsten Erzherzog Johann, für das Wohl der Stcyermark und »hl er Etände, der Stadt Gray, des Bürgercorps, und die von Sr. Excellenz dem com» mandirenden Herrn General Grafen von Nugent dar» gebrachte Erwiederung auf das Wohl des hochgesinnten Landes.Chefs und seiner Angehörigen aufgenommen. So wäre denn das schöne Gratz abermals reicher un, eine herrliche Zierde, um ein Denkmal für Jahrtausende; Stadt und Land möge sich in seinem Besitze erfreuen, und in dem Bewußtseyn, gleichen Schritt zu halten mit allen Völkern im Zeitalter, das mit Necht das eiserne genannt werden kann, n»cht nach dem Schwerte, eS ruht, dem H,n"nel Dank, für uns seit 30 Jahren, sondern nach dem nützlichsten aller Metalle, der reichsten, und be» weisem Gebrauche wohlthätigsten aller Gottesgabcn. (Grz. Z.) Wt i e n. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 24. November d. I., die bei der allgemeinen Hofkammer durch die Ernennung des Anton von Feyes zum staatsräthlichen Referenten erledigte Hofrathsstelle dem Hof-Secrctär dieser Hofstelle, Johann von Szögp^ny, allergnädigst zu verleihen geruhet. 645 Se. k. k. Majestät haben mit allerhöchster Tnt-schlies'lU'c; r°nl 22. November d. I., den Concepts-«pract'kanten des k. k. böhmischen Guberniums, Friedrich 5>>rtter von Eisenstein, zum überzähligen mibesol' dete-l Kreis.- Commissär in Böhmen allergnädlgst zu ernennen geruhet. Bei der, am l. d. M. in Folge des allerhöchsten Patentes vom 21. Mär; 1818 vorgenommenen I73sten (Insten Ergänzungs ) Verlosung der älteren Staatsschuld ist die Serie Nr. 128 gezogen worden. Dlese Serie enthält Banco. Obligationen ;u v,er Percent, lind zwar: Nr. 2l,653^ ^ 2l,Uöl> >"'l der Hälfle der Capitals-Sumlüe, « 2l,655> dann die Nummern 2,,«68 blS elnschllcßlg 22,930 mit ihren ganzen Capltalsbeträgen, endlich d«e nachtraglich eingereihten kärntnisch-ständischen Domestical-Obligationen zu 4 vTl., Nr. 603 bis einschlleßig 646, ebenfalls mit chren ganzen Capitalsbeträgen, lm ge-fammten Capitalsbetrage, von 1,263.215 ft., und »m Zinsenbetlüge nach dem herabgesetzten Fuße von 25,265 fl. !8 kr. Die in dieser Serie enhaltenen einzelne» Obli. gallons-Nunimern werden in einem eigenct, Verzelch. Nisse nachtiägllch beka„nt gemacht werde». Ferner sind b^i der an demselben Tage vor sich gegangenen zwölften Verlosung deS Anlchens vom Jahre »839 pr. 30,000.000 fl. dle hier unten be. zeichneten 35 Serien, welchen auch die Nummern ter in denselben enthaltenen Schuldverschreibungen beigefügt sind, gezogen worden. Num.- l Nummern der Num- ! Nummern der mern hierm enthalte- mern hierin enthalte- der ver- nen Schuldner- der oer- nen Schuldverlosten schrcibungen losten schrelbung.n Serien. -^--------z—^ / Screen. 7 ' , , . von ^ b,s oon s blö 128 2541 2560 2!)58 5!)l4I 59l60 599 l,9t>1 ll980 3699 73961 73980 66l l320l 13220 3718 74341 74360 830 1658, 16600 3740 74901 74920 975 l948l 19500 3896 77901 77920 1085 2ltt8l 2,7(10 4068 8I34I 813K0 1123 2244» 22460 4101 82001 82020 1409 28161 28180 4105 82081 82,00 1424 28461 28480 4126 82501 82520 1443 28841 28860 4608 92l5l 92160 150! 3000, 30020 5899 97961 97980 , 1527 30521 30540 4903 98041 98060 ,55l 3l00l 31020 5028 »00541 100560 1684 3366, 33680 5134 102661 102680 ,82! 36401 36420 5610 l!2l8I II2200 2342 46821 46840 5657 ,13,21 113140 2351 47001 47020 5960 H9l8l 119200 2731 54601 54620 Die Verlosung der in den gezogenen Tenen enthaltenen Schuldverschreibungen wird am 2. März 1846 Statt haben. (W. Z.) Mähren unv Schlesien. Brünn, 28. November. Der im Hradischer Kreise gelegene Ort Littenschitz wurde an, 8. October d I. von einer Fcuersdrunst betrossen, wodurch 26 Wohn, Häuser sammt Wirthschattsgebäuden und ll Scheuern mit den darin aufbewahrten Getreldeoorräthen ein Raub der Flammen wurden. Obgleich acht von den Abbrändlern bei der mähr. schles. 'Vrandschaden'?lssecuran;.-Anstalt versichert sind, so war doch augenblickliche Hilfe nöthig, um die Ver, unglückten mit dn, nothwendigsten Lebensbedürfnissen zu versorgen. Die ö'ttenschiyer Obrigkeit, Herr Freiherr v. Podstahky, lies; 145 Individuen durch längere Zeit vollständig verpfiege» , und hat überd,eß den Verun» glückten alle rückständigen Schuldigkeiten erlassen uud zur Wiederherstellung der abgebrannten Gebäude das er» forderliche Mater,a! angewiesen. Auch die Obrigkeiten, Beamten, die Geistlichkeit, so wie die Gemeinden bet benachbarten Dominien gewährten denselben ergiebige Unterstützungen. (Brünn. Z) V e u l s ch l a n v. Se. Majestät der König von Baiern hat besohl len, daß in Zukunft auch bei den im Zweckampfe gebliebenen, dem Clvilstande angehörenden Personen nach Maßgabe der allerhöchsten E,»tschlies!ung vom 16. April 1820, nur ein stilles Begräbnis; mitEntfernung aller bürgerlichen Feirrlichkeiten und sonstigen Gepränges Statt habe, und das; in gleicher Welse der Leichnam eineS Selbstmörders in allen Fällen, wo die Tödtung in einem Geisteszustande verübt wurde, welcher nach Maßgabe eines amtlichen Gutachtens die moralische computation eines Vorbedachts zuläßt, ebenfalls in der Stille auf den Gottesacker gebracht und dort ohne al« leS Gepränge beerdigt werden soll. (W. Z.) Frankreich. Das „Journal des DebatS« vom 22. November gibt Nachrichten aus Afrika bis zum 15. November , deren Ergebniß dahin ausgeht, daß sich die französischen Truppenabtheilungen noch einige Monate auf der Defensive »verden halten müssen, vorerst ist also nicht zu denken an eine Expedition nach Marocco, den Em,r Abd el Kader einzufangen; es war übrigens nichts Entscheidendes vorgefallen. In der Provinz Constanti-ne, die bis daher ruhig war, ist nun auch ein Mara, but-Scherif aufgestanden, der den »helligen Krieg« gegen die Ungläubigen predigt. ^W. ^^ Paris, 24. November. Der Zustand der Dinge in Algerien ist nach Belichten, die biS zum lö. No. 646 vcmber rechen, ein wahrhaft chaotischer. Die Aufzählung der einzelnen Märsche, Gefecht« und Razzias, würde den Leser bis zum Ueb erdruß ermüden. Eine kurze Stelle im „Journal des D«b>ts" von, 22. No< vember sagt Alles: ,Anstifter zum heiligen Krieg schie. sicn w,e Pilze aus der Erde hervor. Der Schwindel dls Fanalilmus schlummert einen Augrnblick bci deu Arabern, nm bei der ersten Anregung in neuen Flam» men auszuschla^n. Unsere Heerhaufen sollen diese GlaU' benswuth dämp,en: das ,st e,n< Arbeit, die man im.-m>r vou Nel>em wieder anzufangen hat. Solcherlei Wechsclfällc werden uns noch zwei oder drei Monate über zu schaffen machen. Nur durch eu,e Reihe träft», ger Kriegszüge köoneu diesc Völkerschaften in den Fr>e» densstand und zu dem Gedeihen jurttcka,terim,stlsch die Präsidentschaft des Gerichtshofes von Madrid führt, gewählt. — Für d«e Prasideutschift der Deputirtenkammer schlagt die Opposition den Hrn. Pachecco, die ministerielle Partei den Herrn Castro y Orozeo vor, welcher letztere eben« falls durch den Genersl Narvaez unterstützt wird. Eine andere Partei des Ministeriums bezeichnet ^den Hrn. Bravo Murillo. — Die Steuern gehen sehr gut ein, und man versichert, daß die Bank von San Fer? naiido für ihre gemachten Vorschüsse fast ganz. ge» deckt sey. (W. Z.) Großbritannien. Iu einer am 20. November zu Windsor abgehaltenen Geheimrathssihung «st das Parlament vom 27. November auf den 16. December prorogirt worden. Das Münsterum, hat also die erwartete Entscheidung über den Zeitpunct, wann das Parlament zu? sammeo treffe:« soll, noch um volle drei Wochen hin» ausgeschoben , da erst d,e nächste Pi orogalion den Tag der Parlamentseröffnung feststellen wird. (W. Z.) l)e ei» Niger ^andilen geslellc, und an der Gränze aufgehal» t«N halte, hat sich, w>e verlautet, den ottoinanlschen Beholden eigcbcn. Man sch,e>bl uns, das: dll-ser Flücht-llng >n den lürclschen Dltln^ so eb^n au^eno»,>,>»n, und dü^ ,hin e»i' lnoüallichei (H,l)a!l l> Piastern ausgesetzt >Vl>rde. E« wird hllizuftefügl, das; man ihn zu Iaixna eiwartere. wo ,r dem Numell. Valessi vorgestellt werden sollte. W,r veröffeittlichen übrigens diese Nachricht, ohne uns für ihre Richtigkeit zu ver. bürgen. I>, der letzten Decade hat sich der Senat nur mit den Vo!bere!tung»ardeiten über mebrere Gesetzent-wülfe beschäftigt, welche ihm ro, gelegt wurden. Die Erörterung des Budgets soll morgen beginnen. Die Opposition bereitet sich auf Dlscussiouen, w.Iche, Falls die Majorität sie mchl daran hllidert, bewirk,» wer» den, das; das Budget d,c Sai'clioinrllüg d,5 Senats erst un, das Ende der Session erhalte; es scheint je» doch, daß ihr dieser Plan inchl gll>"gen w>rd, (W. Z.) »«rleger: Ignaz «wis Gdler v. Kleinmayr. Inhang znv Iailiac^erSeitnng. ' < «tours no»« 1. Veeember l«45. detto dltto .4 , (in CM.) loa 9<'6 delto detro , z' , (in EM.) 76 »j4 Wiener Stadt.Banco.Obligan^n. zu i,l» pO. 66 Aerar. D^mest. Obligalionell k>er Stände (C. M.) (C.M.) ». L> H pl^t.^ — — »b dtl (3nn6, von '^)0y» zu , lj, ^.^ l 652)4 — men. Mähren . Schlt» ^ zu »>^ .. ! — — silil. Sttyermark. Käri,» ^ ,u , . i — — ten. jlrain. Görz uili> ^u»5ji . l ^ — ft«« W. Oberk. .'loneS ^ ) »>a"e'Acll«n or. Scücf »6o2 ü> (5. M. d»» t>i,l Angekommenen und Abg!ll«iN«n. Am l. December »855 Hr. Friedrich Reichet. Kaufmann, — und. Hr. Albert Danneter, Befiher; beide von W'.n nach Trieft. — Hr. Doctor Franj Ielchi. k k. Fi«cü!ad,unct. nach Trie!?. — Hr. Anl»n Edl.r von Bletmich, k. k, dalmal. Gubernial» Secitlär, von Wien nach Zara. Den 2. Hr. '^aron von Nennenk>impf, qvoßher-zoc,l. old»nburg'sch,r Oberk.lM»nerd»rr: — Hr, Carl Tropeain, Haudtlsmann i — H> > Iobcnn» Poncini. k k. Polizeikanzlist. _^ und Hs (zoxst.'nli,, KlioeS. Han> delsmann l alle ^» von Lriest nach Wie.,. — Hr. e!>ranz Schranzhofer. Ha»dius>.!sreis,nd«r. von Marburg nach 2^i,,st. — Hi. Joseph Hun,p,l, Visitzer, von Gorz nach Hlagenflirl. — Hr Joseph Vittori, Handcls-lnann, sammt Frau von Fett^utl, n,»ch driest. . _ 5)r. Carl Ritter Courlils de Montbertoin. Besitzer, von Wien nach Iciest. — Hr. Alexander V^ron Stieglitz, lufs. B^nquitl. sammt Familie, von Wien nach Florenz. Den 2. hr, Lamillo Freiherr vo» Schlechla, k t. Cameralgefällen . Verwaltu'gs - Conc,plspraclikant; — Hr. TdadeuS Nittei v Zibrovsky, Glundh,rr,— und Hr. Alfried Neyer, Priuat: alle 3 von Wien nach Trieft. — Hr. Al^is Braune»«. Gutsbesitzer. nach Wien. — Hr. ?ll»is Pla>,e, ^.lufmann. — u„d Hr. Alv'S Chapon, Ha„dlun,,sleisend,r; beide vo» Gratz nach Trieft. — Hr. Cail Michälly, Realilalenbefi-tzer, von Trieft nach Marburg. — Hr Joseph Sar-torv. k t. Oberstlieutenant von Br. Wimpfen Inft.. voi, Agram nach Venedig — Hr. Alois v Hollosy, Rechnung« . Adjunct , von Mezöhegyes nach Verona. Verzeilllniy vrr hier Verstorbenen. D»n27. November 18^5. Herr Johann Hauptmanu, quieSirler Kanzellisi bei der k, l. SameralbezirkS . Velw.iltung. alt ?6 Jahre, in der Stadt Nr. l8 . an ?lller,sschwäche. Den 29 Frau Maria Super, l. k pens. Leam. tti'switw». alt e»8 Jahre, in h.r Gta't Nr. ll,, an 3tückenmarkslähmu!,g. .,^ Den 20 Ursula Dolen;, HallsbcsitzerSw'lwe, alt Hg Jahre, im C>v'IspitaI Nr l . an der allgemeinen Wasserjucht. -^ Dem woblgbornen Herrn Joseph Sauer Edlen v Sauersp,rg, Handelsmann und Nea- (Z. Laib. Zeit. v. 6. Dcc. l8^>5. ) lilätenbesltzer. s,in» Frau Iosepha. all 52 Jahre. in der Grabischa - Vorstadt Nr. l9> an der l^ungenlahmung. ^Dln 2 D »cember 3?er wohlg«dorne Herr Io seph Tapp von Tappenburg, k. k Stadt- und Land' recht« »'Actual, alt 40 Iadre, in der Stadt Nr.278, an Entartung der Unterleidseingewcide. Anmerkung. Im Monate November läas sind <»l Personen gestorben. 3. 2021. (1) Annonce. Im Badeorte Töpliz, nächst Neustadt! in Unt.lkrai»,, nird d^ls suli t^on«. 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FllMMl^g »st c'schltlicn, und >n ^albacb durch dle ^uchhanolung dcs Ngn.i? Vtathgcber bei Hcmorrhoidal Be stründlfchs Helluva- Eln Bucb sur lllic. die von diesem Uedel bcf,iil lrc^/n und ^ll'be" w oNc». '1>oi, Dr. <2. W- ^l e n s? p, p<^ll. "Me. t^. ,eh. 3^ tl. 9 »927, Neuestes Werk von 1^ 2llois Schlör! J. GIOBJTINI ,n ^ndach schielt so fde»: : SVÜ ich beichten? Fraqe eines Zweiflers, beantwortet nach Vernunft, Glauben uno Erfahrung, m einem Kanzelvortrage ron Dr Alois Schlor. c^r. 3. Graiz l845, geheflct im cieg^nlcil Umschlag ,2kr. Die Schule des Ltreutzes, insieben'Lec-Die Parabe/ vom verlorneu Sohne, Warum bin ich Katholik? oder: G'lt cö gltlch^ ob man riise ettl jc„e i>tcl,^lon GeMeSübnngen'riach o^ Weise des hl. ^a"c>zius v.'n i,'o^la, Mr P.!cstcl U'.d gand.da. lc>, dcs Psic,,i^lduln;. (ij,egede>, duich rl«r ^agc tts (5ha'w.'chc llHy im gtistllchen 2e- Der Oleriker «n der ^nliamkelt. ^esus mein Verlangen. Em katomv scdcü G.dllduch mll öcllhrunft rn'd Anlcl. lu,'g zu cinem gläubig fromme" ^cbl-ns.ran-i^cl. Gcd. mi« c- N, 2., r,. Dasselbe auf Velinpapier mtt Kupfern, 2 ft. -0, tl. in gcprehtcm Lctcr u.ld Gclo-schlxtl. 10l6 Vermischte Verlautbarungen. « 2o>6. (») Nr. ^.36. ^' Edict. Alle Jene, die auf den Nachlaß des < cember «U45. Z. 20.2. (l) Nr. 994. I d i c l. Vom BeliltSgerickte PöNand wirdhiemit tund gemacht: Os sey mil Bescheid vom ,8 NoveM' her Iä4^, Z 994. in die executive Feildittung der, im gemeinschaftlichen gruntbücbl^en, e^nen daran Ktlegen »st, delannl gcmachl: YK s,y von diesem Gerichte »n tie Orcss-nung e,nes <3oncu,seK übe, daö gesummte beweg, liche und i,n Land« Lrain gelegene unbewegliche. ,^m Ve.losse oe3 Geor^ Lackne, ven Wüstlih gc-horlgc Veimögen gew'Niget, zu desscn Vcrl,elung Herr JohHN«, Ko,b«n von Allenmarli uud Herr Joseph Malhosll ln Pdllarid zU'N Velwallls cr-nannt worden. »^ <35 wird »aher Iedeim^nn d»r am genannten verschuldelen Verlah einc For. dllung zu stelln derechligl zu seyn glaubt, hie» rnlt eriu„c,t, big zum 12. Ian",r »«46 sci„e Fordt.ung ,n Glst^lt einer förmlichen Kl«ge gc^cn d<„ Verll,ltl Herrn Johann «srhan in Allenma.tt, bc» tiefem Gerichte anzumelcen, uno in dieser nicht nur die Rlchl'gseil seine, Forderung, sonkern auch da5 Rechl. Kraft dess n er in diese oder jenc 6l.)ssc gesetzt zu werden verdangt, z« errrei. sen, w,0llgc,,g nach Verstieh^ng deö c.stbestimm' ten Tag<ö Niemand mehr angehört werden, und ticjcmgen, die ihre Förderungen bis dahn nicht angemeldet haben, in Rücksicht e,j ge. sammlen, im llandc Krain befindlichen Ver,nq« (Z. Intcll.-Bl. Nr. 1^6 v. 6. Dec. ,646.)' gens des obgenanntcn Verschuldelen, ohne Aus« nähme auch dann abgewiesen seyn sollen. rvc>,n ih'. i,cn willlich ein CompensalionKrecht gebührte, oder wenn auch ihre Forderung auf ein liegendes Gut dcs Verschuldeten vorgemertt wäre, daß also solche Gläubiger, wenn sie etwa in die Mass^ schuldig seyn sollle", die Schuld, ungehindert des 6ompen-s^iionö., Iigcnlhumü' oder Pfandrechtes, das ihnen sonst zu Statten gekommen wäre, abzutragen verhalten werl>en rrilrdtn. Belntögerlchl PöNano am l^. November l345. Z. 20,». (») 3lr. 969. <3 d i c t. Vom Vel>rtöger>chle Pöliand wird hiemilsund gemacht: G5 sey »nit Veschcld vom »7. November lL/jä. Z. 969, in die ereculive Fcilbielung der dem Jacob Spihnagl van Wümohl gehören >)6 Hu« be, R. 3Ir. 32. sammt W^hn . und Wirthlchafls« gebäudcn (3. ?lr. 6 in Wümchl. rveg/n, dem Io> hann Nuppe von Ro>nerglu»>o schuldigen »c, st. c. «. c. gervlll'get, unt »ur Vornahme die erste Tagf^hll auf den ,9. December ,Ü45, die zrrelle auf den «9 Jänner unl dle drille auf den »9. Fchluar »6^6, jedesmal um die zehnte Frühftunde im l^lle Wümohl mit dem Veisahe ang,ordnet worden, dah die Realität erst bei der drillen Tag« fahrt auch unter dem SchähungSwerlhe wi^d hinian» gegeben werten. Das Schayllngsplotocell , der Glundduchs» e^lr- (') Nr. ,474. G d i c l. Von dem t t. Beli^lpg^'chle I^ria rvi,d een unbetannte« <3rben t,S Fra»,, Zhus von I^,ia. welch, auf die ,u Idna HauKjahl 23« liegende Realität i,ge„e einen A>,spruck »u machen v,,,nei. nen. mittelst gcgci,wältigen IoicleA lrinnert: Ts habe wlder dieselben Union Itlcd, Vo^nuno der m Maria Ferjauzhiih, geqeowärlige physische Ve< slhe'inn der odgenannlen Rcal'täl, be» dl,s,m Oe« richte die Klage auf Aneller.nung oes Olgenlhumet der zu I»lia Haus,^hl 55<» liegencen. ee? f. 5. Bergcameral « Hcrrschaf« It>eia «>»b llrd Nro. 55, d,en^dar,n Realität einge^'r^chl und u>n gesichlli« che Hllse gebelen , über welche vltle die Ta.,sa. t)ung auf den 5. Mäj ^46 früh 9 Uhr in dieser Gcrichcskanzle» angeordnet wurde. Da tcr Üufeiuhallsoll der Getlaaten diesem Gerichte nicht bekannt ist, und weil f> vielleicht aus den k. t lZrblailten abwesend si"d. so batman zu ih'cr VeNletU'^ und aus ihre Ocfad^ uno Ko-sten den Herr., W'ldelm I^Ul, Folftc, «u Id.ia. aufgcstilll, mit welkem diese RechlKsache nach der Gtliä'lrordnnng auög.führt und entschieden sre^r« Lcn rrlre» » D«c unb,k.i«ntcn lZrben werden de^en jU dem «Zn. deerl.iicrl, damit !',e alienfaN) >u der angeordneten Rick 5oerbanelu"q scl!)^iu etschei»»en, oder dls dahln lcm dcftllnnUen Volielcr ih^e Rechlsbehclf« an tiie Hand jU geben, odcr auch sich selbst emen a.ltern ,016 Vertrete, ,u bestellen und oi-sem Gerichte na übait zu machen, und überhaupt im oroentllchen Wege einluschreilen wissen. w>0riqens sie tie aus ihrer Bersäumniß entstehenden Felgen treffen werden. K K. Beziitigericht Idlla am »U. Novem-ber »U^Z. Z. 20(ig. (.) Nr. ,475. I d i c l. Von dem k. k Ve,irlsgerichl, Idria wird den unbekannten Orden des Fsaoz Wruh von Idria, welche amf die zu Idria H^uszahl 52 liegendeRea-liläl ir^ent» eine« Anspruch zu inachen virmeinex, lnillelst gegenwärtigen Itictcs e'inne.t: Gs habe wider dieselben M ^ria Waith. verehcllcktcn Schln. tau», qegenwällige physische Ncsi^e'il'N der obge» nannten Realllät, be» diesem G,rlch«e d»e Klage auf Anerkennung dei Gigeuldums der zu Idr,a Hauszahl 5> liegenden, der k. k. Bergcameral-Herrschaft Ibria 5uli Urb. Nr. 52 cienstdar»n Rea-litäl eingebracht un» um gerichtliche Hilfe gebeten, über welche Bme die T>lgsahung auf den 2. Marz ,646 früh 9 Ubr in cieser Äirichlskanzlei ang?ord. Nlt wurde. Da oev Alifenthallsort der Gellsten diesem Gerichte nicht bekannt ist, uni> weil sie vieNtlcht aus den t. s. Olblandcn abivtsend sind, so hat man zu ihrer Berlretun^ und auf ihre Gefahr und Kc. sten den Herrn W'lbclm Jaul aufgest Decem» 0er >64b. Z. ^964- (2) Nr. 5^ tZ d i c t. Von dem k t. Nezirlsgerichte Ggg und Kreut» berg wird dem unbekannt wo befindlichen Johann Kaschnig, oder dessen aNfalligen Rechtsnachfolgern betaun! gemacht: Oi habe «vider ihn Ursula öeül/cheg vac» DouZlu bei diesem Gcrichte, als lorum ^onil-actuz, eine Klage wegen aus dem Schuldscheine ddo. »5. Juni 1644 schuldigen »3o ft <: « c. angebracht, wo'üder die Tagsayung auf cen 3 März t, I um >1. und da derselbe auch auhe» den osttrrelchlsche" Provinzen Äbwescno sey,, kann. hat auf seine Gefahr und Koste,» den Grezor Iglüsch von Pl«vsle i" se>ni,n Kurator, aufgestellt, mit welchemoie angibr^chle Sir»i:s^che nach dc<- a. G. 0. ausgelragc« werden wild. — Derselbe wir) oahel dessen zu dem T«,de elinnerl, o>»h ,r aNen» falls zu rechier Zeu selbst erscheine, oöer de