; Sammlung iA. u t) d) e r it n b slovenis cher-^ f- Sr*4 sA 'Vi»- »»rt mchvsitimmiijcv Laivach. Selbstverlag. I LaivaH. Selbstverlag. — Druck von Millitz. r\ a * Würdevoll. ——J—j- jk & g p r r Heil'gcr 1. Vor der Schule. 1 f—1 f -Ff ff J . i J :J rir -^ . I & I 1 HZ ä-ber ==3 -s —I o—0—+ -s— r 11 r r konim zu ver - brei i 1 1 i i 45 Ti-"i ? t i p - licht, Dass wir f i - + -f-—FT - ten 1 F=f= ® F ^-*A "3 J3 - P® f immer i —1—~r~F~ r ^ vei - ter —i—H i »' 1 <-5 I 1 1 1 & m t hi i f Ö M -ifi i p schrei - ten Jin Er - ler-nen unsrer Pflicht. Manche J Brust .1 - j—i- S* (S.- r . s i $ 5 }_» * Das Er - lern-te »vol be - hal - ten is * ii * U' ~f^ r r ^ ^ T Und im Gn - ten nie er r Erhaben. Dueli. r r f 2. Herz 3cfit - Lied. «• Dem r I I ^1 i r r r Her-zen Je-su sin - ge Mein Herz in Lie-bes- Sc j I - I ¥* i 1 ^ I =H- r-f d ^ »• -j J? 1 Ff b- ii. . i, Ivonn’, Durch al-le Wol-ken brin - ge der lau-te Ju - bel iff— -4— i im § n Ge-lobt, ge-be-ne - deit Soll sein zu nt - ter I8*'11PiiPP^ j * * - ÜHP rVrr 1 ^ 1 rtr 1 6 i =ti- l -30 -j ^ • T —h| * S S - U ! *:* - * !, - j} x »Si# » p öS p-ff-i *• * p £T 1 1 r 1 r rT r p Zeit Das hei-lig-ste Herz Je - fit, In al - le E-Wig -r feit. T ;=q LI 1 111 ! 1! 7 ~t ■ 1 L i '1 *T% r Tf# -TSUff ff 1 :' •• i ff 1 S5zl=3l 2. Herz Jesu! Eine Bitte — nur (Lins verlang' ich hier: In deines Herzens Mitte gib auch ein Plätzchen mir. Gelobt u. f. w. 3. Wie du vom Herzen milde und demutsvoll und rein, so soll nach deinem Bilde mein Herz gestaltet sein. Gelobt u. s. w. 4. In dieses Herzens Wunde ist meiner Seele Ruh'! In Glück und Leidensstunde ntf ich der Welt dann zn: Gelobt u. s. w. 5. Und wenn die Augen brechen, entflieht der Erde Schein, will ich noch sterbend sprechen: Herz Jesu, ich bin dein! Gelobt u. s. w. Mäßig. >'?■ '1 3. Maricnlied. JTN „L - *-} •'-'*/ * Kennt Ihr das Bild dort am Al - tar, So himm-lisch mild, so wun-der- g 3 SÖ31 3=33 I $ • . • T «• a 4 2 J o 1 » 1 * 0 ß I 0. --ä—0—g P 'pl ^ i _ f * Vit 1 ' ' *.I ^ J > Sa ik~ ;! f "5J * ff Pp '" bar? Ma-ri - a ist die Him-mels-braut, Die huld-voll auf uns nie-der f-f f T schaut! O schaü-e me-de'r, lie-bes Bild, Von dem Al-tar, so himm-lisch I. > 4 * ff fe ff ! r t * t 1 ni» r p p ^ 1 ^ ^ ~ ■ * v v mild, Bis Dich, 0 hol-de Him-mels-braut,Einstun-ser AU-ge o-bett I PP P u1P v schaut! O fchau-e nie-der, lie-bes Bild, So lieb und mi Ib, Bis Dich, o 'l ("TT - $Tt i hol-de Him-mels-braut, Einst nn-scr *| « 7 Au-ge o-ben schaut! 2. 3. 4. Dies Bild, so himmlisch mild und gut, entflammt das Herz zur Andachtsglut. Ein jeder sinkt in Ehrfurcht hin, blickt auf zur milden Königin. O schaue nieder u. s. w. Es flößt dies Bild, so sanft und rein, dem Betenden Vertrauen ein; cs zieht das arme Menschen-Herz in Lieb' und Neue himmelwärts. O schaue nieder u. s. Iv. D'rum sei, o schönes Bild, gegrüßt, das alle Lieder uns versüßt; wenn einst das Herz im Tode bricht, dann zeig Dich uns im Himmelslicht! O schaue nieder u. s. w. Sanft. 4. Morgenlied. jffsi g i ih r t 'A V *" f n r' r 1 Er - wacht vom sü-ßen Schlum-mer, Ge - stärkt durch sanf-te Rul/ Jauchzt, W- :\i t1 i\- t I: S1 1 i mE ■ ffr r ■''Jt c fp f-“ c Va-ter, frei von Kum-mer, Preis un-ser Herz dir zu. Du bist es, der dem Mü-den, dem Schwa-chen Kraft ge - schenkt! I I/ | Frie-den! Er - wa-chet un--ge - kränkt! -r-r-r—F Du spra-chest: Schlaft im 2. Nun streust du Lust und Segen, auf Alles, was wir seh'n; wir seh'n sich Alles regen lind Alles neu ersteh'n. O Gott, wie glänzt im Thale so schön die Morgenflur! die Welt so weit ich schaue, zeigt deiner Güte Spur. 3. Aus tausend Kehlen schallet dir laut des Waldes Chor; von tausend Blumen wallet dir Opferduft empor. O, laßt uns auch erheben den Herrn das Lebcnlang; ja, unser ganzes Leben sei lauter Lobgesang. Erhaben. 5. Die Heimat der Seele. Wo siü-det die See-le die Hei-mat, die Ruh'? Wer deckt sie mit fpji \ * [—1 l=Fi h =2=f=i H ' L—Tp- ' f 1 f ' u H 1 ? F ’ schü-tzen-den Fit-ti-gen zu? Ach, bie-tet die Welt kei-ne — J—-j 1 -j —|------------------------------j—t~d—J 1—t 1—H—-j—T-----------1-—L---— Frei-statt uns an, wo Sün-de nicht herr-schen, nicht an - sech-ten —r kann? Nein, »ein, iljljiW r > f I r hier ist sie nern. nein, See - le Hei-mat der dro - ben im Licht. Verlasse die Erde, die Heimat zu seh'n, die Heimat der Seele so herrlich so schön! Jerusalem droben, vom Golde erbaut, ist dieses die Heimat der Seele der Braut? Ja, ja, ja, ja, dieses allein kann Ruhplatz und Heimat der Seele nur sei». Wie selig die Ruhe bei Jesu im Licht! Tod, Sünde und Schmerzen, die kennt man dort nicht! Das Rauschen der Harfen, der liebliche Klang, bewillkommt die Seele mit süßem Gesang; Ruh, Ruh, Ruh, Ruh, himmlische Ruh! im Schooße des Mittlers, ich eile dir zu. s 6. Das Glöcklein. Munter. ß.. IWWkM-^ m £ti i / * H Seh't, wie dieSon-ne schon sin-ket, seh’t, wie’sschon däm-mert im Thal! ,pfc-y A -s ; £ ; nsr # 3 kj r• ff M— F r m * i: $ i - * & f f t v t * Hor-chet! da klin-gen die b^d Glöck-lein P t"? rings-um in frcund-li-chem Schall’. =y n y ä _,n Jt h n , > Ji »M v—ir ~ft »• j' ^ i d 2 • ' : D S- « C £- # J t *• * » •; ; i.} EyS m n 2 * 5 $ . i »• i t- J : ✓ z 0 ✓ ✓ 0—F—™ 7 t MG P ✓ ■ Klin-get ihr Glock-lein so hell und so rein, A - tic Ma-ri - a! ftimn* r-jL-M- - ■ —,-f:—I üi* 6 4$ rk m m' o m išm T- h :ffc -P--- I—< I M freu-dig ich ein: ff mmm m zfeczrA:rjezj— -# F 3 F M/ „A - tic Ma - ri - a! ge grüßt. jjt" V 'ds'—fr -ft—r 'i-------------------- 711 —5 p * ß ' 1 F =*= -JJ die voll der Kna-den Du bist". , . T —-r—1—5=11 2. Röthet das Frühroth die Berge, grauet der Morgen im Thal; horchet! da klinget es wieder ringsum mit freundlichem Schall. Klinget ihr Glöcklein so rein, „Ave Maria" stimm' freudig ich ein: Ave Maria gegrüßt, die voll der Gnade du bist. 3. GlÄhet am Mittag die Sonne, ruh'n wir im Schatten beim Mahl; horchet! da klinget es wieder, ringsum mit freundlichem Schall. Klinget ihr Glöcklein so hell und so rein, „Ave Maria" stimm' freudig ich ein: Ave Maria! gegrüßt, die voll der Gnade dn bist. 4. Will's mit mir Abend einst werden, wenn sich mein Lebenstag neigt, stimmet das Herz ach im Seufzern, wenn auch die Lippe schon schweigt, zum Sterbe-glocklein im Tode noch ein: Laß mich, o Mutter! befohlen dir sein, „Ave Maria! gegrüßt, die voll der Gnade du bist. 7. Sehnsucht nach dem Frühling. » rf ' » ? r v » fH Schö-ner Früh-ling, komm' doch wie-der! Lie-ber Früh-ling, komm doch r 'v \ \ v v i f v t r f * f bald! Bring' uns Blu-men, Laub und Lie-der, schmü-cke wie-der Feld und Munter. f .h h js ,s 1 , I_______________________________ ■ * Wald! La la la la la la la la la la la nt ? >; J t—JN^r—*------------------------------------------t—id—f -tr „. r r k s r Z f \ la la la la la la la la la la la la la la la la. 2. Aus die Berge möcht' ich fliegen, möchte seh'n ein grünes Thal', möcht' in Gras und Blumen liegen und mich freu'n am Sonnenstrahl! 3. Möchte hören die Schalmeien und der Heerden Glockenklang, möchte freuen mich im Freie» an der Vögel süßem Sang. 4. Schöner Frühling, komm doch wieder! lieber Frühling, komm doch bald! bring uns Blume», Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald. 8. Der Frühling. ty i ^ b i ^ y ^ ^ f £ v Friih-lings-zeit, Hei-ter-keit, laut er-schal-let weit und breit. Vög-lein singt, •J ^ | / y ^ 1/ | ✓ p v ly y p T Glöck-lein klingt, Lob bent Schö-Pfer bringt. Auch ich bli-cke froh em-por, y '* -i' Ji i ts f l i < $ * ?2 ° 1 r /ü WMWM Ihgpfc " W - ¥ y lo - bc Gott Ju - bel-chor. ^ —r Sei-ne Macht, sei-ne Macht -K -3- i . 1 • rdS:~: 111 HM b uF f i ~ 3 F—J L1 hat die Welt her - vor-ge-bracht. Sei-ne Macht, sei-ne Macht fe==3 Firv=l ==q rrm 1 Im fjt Ji—S—3 N -fr—i-—K—i > 0 / j ;> J F * p n Pr -ä hat die Welt her - vor - ge-bracht. 11 2. Blütenduft, frische Luft, und der munt're Kukuk ruft mich hinaus aus dem Haus, freudig schon voraus. Denk' ich an das frohe Spiel, an die Blumen zart und viel; Gottesmacht, Gottesmacht hatte sie hervorgebracht. 3. Im Gesild Veilchen mild, der Bescheidnen Ebenbild, blühet still, doch es will sagen mir gar viel: Mädchen, sei bescheiden, klug, Flieh' den eitlen Sinnes-trug. Und dein Kleid, und dein Kleid, sei Bescheidenheit! 4. Rosenstrauch blühet auch, und der Lilie zarter Hauch ruft mir zu ohne Ruh': rein sei, Mädchen, du! Ja, des Frühlings schönste Tracht Ist der Blüten holde Pracht; Gottesmacht, GotteSmacht Alle hat hervorgebracht. 5. Frühlingszeit, Heiterkeit, Wonneklänge weit und breit gehn geschwind, wie der Wind, eile auch du, Kind! Auch dein Lenz, die Jugendzeit, schwindet schnell, verschwindet weit; nur geschwind, sammle Kind dir der Tugenden Gewind! I. 9. Qcs Kukuks Weckruf. (Kanon.) -fr—N- :!, 2 i >.^.r -r?'?-? • 4 :,H 1 . * 3-«1—j-.J—0=4 Jv "zh -zhi. dx i j Steht auf, ihr Schlä-fe - riu-nen! Der Ku-kuk ru-fet laut; dort ^ ? I : 7 t auf des Ber-ges Höh-en die »f i-r* ! üm - II Son-ne hell auf - schaut. -9-—1—I —i-------V— V1 Steht auf, steht auf, der * * / y -t v- 9 - P auf, steht III. ! - - - "y" y auf, der 6 I Ku-kuk ru-fet lant; steht iPI • ' •; Ku-kuk ru-fet laut: jrfcjpr—r p±Ty==:=x: g-.7i f I äl $ 'j—s—m—3 Ep" ==£= 6=4; ■ --- y—x 4 J . 7v£:.3 Ku —g= - * Jul, kuk. Ku kuk, Ku klik. Ku kuk, Ku lut, Ku . M. kuk, Ku- I .♦ II 12 10. O schöner Wald. Innig. r—! \a:.j f r rf" r < 3 - -V 1' *- ä 3 Ž E± 4 - S / 9 ' n Z ' 3 - r 's j 3 Tf=rS3 Wald, du bist so wun-der-schön! Möcht' Wohl bei dir woh-nen! Lie-ber • „ „ r -J -J r-J -1P J 1-J A > , ifnti* I r ' M S - f - j ' J »s; 1- , 3 Wald, sollt’ es nicht gehn un-ter die-sen Kro-nen, D Wald! o Wald! o =dt 1 , n ; , J =4= ? ,-s 5- -f $ i ",7 l * 1 > V J Wald! O Wald! o Wald! i i , 5 5. I -*=35: M 8 i =h= 9 9 TT Wald! O wun-der-schö-ner 1 v~"-r ^ N iti O wun-dcr schö-ner /T>_ =g= Wald. 1 2. Alles freuet sich umher, und die Vöglein singen; in die Lüste mehr und mehr sich die Lerchen schwingen. 3. Herrlich in der Frühlingstracht da die Bäume stehen; in der Schwüle sanft und sacht da die Winde wehen. 4. Still in dir ganz ungestört ruht der Wand'rer gerne, denket tief in sich gekehrt an die Heimat ferne. Mit Ausdruck. 1*5-3 11. va6 Mntterherz. O Mut-ter-herz! O Mut-ter-herz! Wie groß ist dei-ne 4:. t mm -| r==j —1 !->- —~:zi : ¥ . I- - 13 u 1 Mfi—r—:4- —, -4- ~N~T :S * *' f—-] r . Sie - De! Du sorgst und sin tieft Tag und Nacht, Hältst •f _h *f. . "ih §f -izh j Y N. m m zfcz ^ i S 5£ 1 —j — i r r r K G. H -a A jj— •] 0 •? £ *r U •? —-ft- f— - rr A T^T ^ 7 3 , !'] V r— 00==^ 1 " x p=zdy P ' s'; mich, dein Kind, in treu-er Wacht! O Mut-ter-herz! O Mut-ter-hcrz! O 33 g>: inp nt- h | -m- i |' 2 h i m i— 2 2 E rit. -I » Mut-ter-herz! O Mut-ter-herz, wie groß, wie groß ist dei-ne Äe be! 9- 2. D 3. O 1 „ 2i —y= : • Mutterherz, o Mutterherz, wie groß ist deine Treue! du lehrest mich daS Böse flieh’n und ziehst mein Herz zum Guten hin. O Mutterherz, o Mutter-herz, o Mutterherz, o Mutterherz, wie groß, wie groß ist deine Treue! Mutterherz, o Mutterherz, Schutzengel meines Lebens! o führe mich! ich folge dir, und will dich lieben für und für. O Mutterherz, o Mutterherz, o Mutterherz, o Mutterherz, o lieb’ Schutzengel meines Lebens! 14 l2. Winterlieb. Mit Ruhe. | A&-r- H- ä i • l ' ' J- 3=5 jj** E l I f- l ' ‘1* h N Pu? Wie ruh-est du so stil - le in dci-ner wei-ßen v H -a- iJ li f t 5'1 - M r r Hül - Ic, Du müt - tcr - li- ches Land, du I- I müt-ter-li-ches * , < 51; J 'J, 1 ;• : I; i 3 M | ,rit. Land! Wo sind des Früh-lings Lie-der, des Som-mers bunt' Ge- fieder Und dein beblümtes Fest-gewand, Und dein beblümtes Fest-gewand? ^ - "^'0 0 0 i 2. Du schlummerst nun entkleidet; kein Lamm, kein Schäslein weidet auf deinen Au'n und Höh'n. Der Vöglein Lied verstummet und keine Biene summet, doch bist du auch im Winter schön. 3. Die Zweit,' und Ästleiu schimmern, und tausend Lichter flimmern, wohin das Auge blickt. Wer hat dein Bett bereitet? die Decke dir gespreitet, und dich so schön mit Reif geschmückt? 4. Der gute Vater droben hat dir dein Kleid gewoben, er schläft und schlummert nicht. So schlumm're denn im Frieden! Der Vater weckt die Müden zu neuer Kraft und neuem Licht. 13. Weihnachtstted. Munter. ^ ^ ' U kom-met doch all’ 1—fi U K kr—fc—r—K [—jf— r —* 1 Hs— r - -K > -K I Lite v ; * M. 0 0 >0 " ^ . - f~f4r~ l V * [> u H r o • * E ^77 b 5 ZM—#—j4 fffrfV Krip - Pc her, kommet nach Betlehenis Stall, und seht, was in die-ser hoch- H'f t C* ^ ’ "'T hei-li gen Nacht der Va-ter imHinnnelfür Freu-de uns macht! 2. O seht in der Krippe im nächtlichen Stall, seht hicr’f Lei des Lichtleins hell glänzendem Strahl in reinlichen Windeln das himmlische Kind, viel schöner und holder, als Engel cs sind. 3. Da liegt es — ach, Kinder! auf Heu und auf Stroh, Maria und Josef be- trachten es froh; die redlichen Hirten knie'n betend davor, hoch oben schwebt jubelnd der Engelcin Chor. 4. O beugt, wie die Hirten anbetend die Knie; erhebet die Händlern und denket wie sie! Stimmt freudig, ihr Kinder, — wer sollt' sich nicht sreu'n? — stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein! 5. O betet: Du liebes, du göttliches Kind, was leidest du alles für unsere Sund'! Ach, hier in der Krippe schon Armuth und Noth, am Kreuze dort gar noch den bitteren Tod! 6. Was geben wir Kinder, was schenken wir dir, du bestes und liebstes der Kinder, dafür? Nichts willst du von Schätzen und Freuden der Welt, — ein Herz nur von Unschuld allein dir gefällt. 7. So nimm unsre Herzen zum Opfer denn hin; wir geben sic gerne mit fröh- lichem Sinn; — und mache sic heilig und selig wie deins, und mach’ sie auf ewig mit deinem nur eins! 14. Glaube, Liebe, Hoffnung. Langsam. ^ — 16 —I- •/.\i i s'. fi / • L «‘/I / S IrTTfr r cr C t r > * fr r c Him-mel ist er her, nach dem Him-mel zei-get er. Die-ser Stab, seht, ist mein -i:>.-j'!*! f f J Kj ' ' i f p C i f u Glau-be, stark und mächtig stützt er mich; trennt auch Leib und See-le sich, auf ihn 1 ’■ ~S I -4 2. 3. trau' und bau - e Und ein Engel, freundlich, mild, meines Gottes Ebenbild, wohnt in meiner Seele still, lenket mich, wie Gott cs will. Dieser Engel ist die Liebe! Alle Menschen macht sie reich, alle Brüder alle gleich, führt sie all' zu Gottes Reich. Und am Himmel hell und rein, steht ein Sternlein, das ist mein; winkt und lächelt mir mit Lust, füllt mit Wonne meine Brust. Dieses Sternlein ist die Hoffnung! Durch der Gräber Nacht und Grau n führt es die, > die ih' vertrau'», zu des Himmels sel'gen Au'n. 15. Zum Namenstage der Matter (de? Muters). Erhaben. \ h h N l i ;—=4d i? r 4 * 4 J ä r * z| „„j-i J • j I/ ! Er-lau-be mir an die-sern Freudentage, der Deinen Namen then're Mntter -K—N -0-0-0- h : ■: i . £ t ! ^ X-1 —^—P-—1>—j L. r # ' -Qfi—ß 0- 1 1 f izp ' ;| ” ? inu .per-zcn miouici; sa-ge, was oft und ES 17 tief mein In - »er - stes be Ich darf ja i1 - p- § " -p-—ß - r p p -£ r J nur em-pfin-den und ver - glei-chen, um ein - »u- uin ein - zu- MI * • s f M i WWW Tr y ü V L L p r £ r >■ y- v , /..................... y / PP ™p r ' z sehn, luie sehr ich glück-lich bin; ach, dem Ge- 3E&ESE3 11 1 I Pi K : * J. P- fühl muß selbst die Spra - che _J 1_ ? ' f “T I D wei-chen, : • &4- mfr;: rh h d5 •—•—«—v— ich bin und :^j_3r=j5r3ii=r-h- *—0------3---3----üP blei - be bei - ne Schuld - ne ▼ TT ■# J > - : k , -JŽ—j— 35—* -n rin. J .1 7 j—0— --------- '18 3. Noch kann ich nicht so ganz mein Glück begreifen, noch dämmert mir der Jugend Rosenschein; doch soll zur Frucht des Dankes Blüthe reifen, nicht un-wert will ich Deiner Liebe sein. Zu arm an Kraft für meine volle Seele, zu tobt für mein Gefühl ist jedes Wort, daß ich, o Mutter! dir zu danken wähle; doch eine Stimme spricht im Herzen fort. Und laut und mächtig rufe diese Stimme, wenn ich je strauchle, mich zurück zur Pflicht, daß jede Glut in meiner Brust verglimme, die dem Gebot der Liebe widerspricht. Sei glücklich! ihre schönsten Kränze winde dir noch die Freude! lange schenke mir Dich noch der gute Gott! zum Angebinde bring ich ein Herz voll Dank und Liebe dir. Mäßig. 16. Nach der Prüfung. Nun brin-aen wir froh un - sern Dank in brin-gen wir froh un - sern Dank in 1 =±=z±. —4—4- i i i -jt 3= -i j ■■ < d 5 — » i Fi F=i U=t. ; -H f -f-T die - ser Schn - le Dir, J i 3 -1 un - ser Fleiß bis- h s j i: i • ; <1 f: \ 4 , W 1—r—F—5——f—l—I F -1— f—5—3 her ge-lang, da - für, Gott dan - ken wir. Wir * W m z±: * -te: konn-ten jetzt nach rr -L-r f-grs uns' - rer Pflicht, froh ge-ben Re - chen- 3* 19 von 1 1 -- i Hfl dem ge - nofi'-nctt Un - ter - richt. Du -J—« - »—• -1—-1=1-•t 3 1 r~ r* {; r v; i < > H i (*—t—(“——r— dem ge -noss-ncn kMWWW gabst da-zu uns Kraft. Von P=g= -± o- WZHchlM gabst da - zu uns Kraft. ltn - ter - richt, fff 3- 4- _r^ 2. Zur Tugend läßt du uns erzieh'n; d'rum soll in Thätigkeit uns künftig jeder Tag entfliehen, der Tugend nur geweiht. Mit deinem väterlichen Rath, Gott steh uns ferner bei, daß tein's von uns die Zeit der Saat, die Jugendzeit, bereu'. 17. Engel der Geduld. r-fi « e- -E; : ' J— ^ ri Fi -i—M— 1—^ ^ v- - t f- r b- < ** r rr *—d -t "■Ft#»* Wß r land, zum Trost für Er- den W män - gel hat ihn der Herr gc-2 * 20 4. sandt. In . rr r sei-nem Blick ist Frie - den und r f r 7 mil - bc, sanf - tc rM# i--* i ] |* ,i —i-« i-, b :-^-g i i ff P Ä E ^ f ' f Sjl Lb ;=J =N • » 0 1 1 M a ' 1 dnld. Er führt dich immer treulich durch alles Erdenleid, und redet so erfreulich von einer schönem Zeit. Den», willst du ganz verzagen, hat er doch guten Muth; er hilft das Kreuz dir tragen, und macht noch AlleS gut. Er zürnt nicht deinen Tränen, wenn er dich trösten will; er tadelt nicht dein Sehnen, nur macht cv’s fromm und still. Und Wenn in Sturmes Toben du murrend fragst: Warum? so deutet er nach oben, mild lächelnd, aber stumm. Er hat für jede Frage nicht Antwort gleich bereit, fein Wahlspruch heißt: Ertrage! die Ruhstatt ist nicht weit. So geht er dir zur Seite, und redet gar nicht viel, und denkt nur in die Weite, cm’s schöne, große Ziel. 18. Der Herr ist groß. \ Mit Bewegung t / & i r: - m Der Herr ist groß Bh der Herr ist groß Der Herr ist F -t-- groß in sei-uer Macht, _______________________ K S in sei-ner m ( * ' i }>• in sei-ner Macht, ■N* Macht, und c - wig bleibt F# 1 Sein Ruhm. Der Herr ist 21 m m m T | ß m,b C [■-# s/ ^ > wig, * # ?, e - wig bleibt H k ^ ,s_. - 5# -ä—. Sein ■s ' 1 lL^ 7 y-r—5 = — — M groß, der Herr ist groß in Sei - net Macht und c - wig bleibt Sein u ü ------------ -\r- Ruhm, und c - wig bleibt Sein Ruhm, # und :^E_3=*r\z-~\z. c - wig, e - wig, i MMWWMW bleibt Sein Ruhm. Der Herr ist groß e - wrg Der Herr ist K < ' W =p- % I k/W——^ |S k F-J ==T=J N "’i rr] groß -V—k Ruhm, und e-wig bleibt sein Ruhm; und s/ •' " in sei - ner Macht und e - wig WVMWW e- wig. e - wig, WI-! p £g WZ i l sein Ruhm; f 22 -ß« ----- e - wig bleibt sein Ruhm. 7 T z3= & < » L I I I Maestoso. dz I. v 19. Po šoli. - c- ' f 1 Go - spo - da du - še vae liva Ü ^rTT'i I MI - li - te, nc - bo in l : ,•I f. T ü f u 1 ; - niž - no v pra-hu ga ino ö : 1 zem-lja sta mu last. Po ff fr r r rl t cd r t'I * |—^ —v—k, . niUl li-te, mu poj-te sla-vo, vcü-no čast. Do-brot ujc-go-vih brez štc- W ^5-MN i1 i rizti'' 1 vnttt Velika Božja so vso (lcla, njegovo sveto je ime; mu slave polna zemlja cela, ga trume angeljske často. Molitev naj se mu razlega, on sam Najviši je Gospod; od stvarstva čast mu bodi vsega, slavi naj človek ga povsod. Ljudje 1 hvalite ga, hvalite, v veselili zborih pojte čast; vsi vredno Njega počastite, ki sam čez vse ima oblast. V njegovi ga hvalimo hiši, njegovo zre na nas oko, molitve naše rad usliši, in s svojo vodi nas roko. 20. Angelj varil. Andante. 24 it čim. Tc - be mi jc Bog od - lo-čil, te-bi l %■ mo - jo du - šo r—j— 1 / i ''' 1 r Fi— itard. W "'"T"? . r r j 15 C 'M f i1 t, =n -M L/ zro-čil, An-gclj varh, pri-ja-tcl moj! vsc-lej mi na stra-ni m stoj. 2. Uči me Boga ljubiti, kakor Jezus zapove; njega voljo dopolniti, njemu vdati vse serce; da se vedno posvečujem, vedno k Bogu približujem. Angelj varh, prijatel moj I vselej mi na strani stoj I 3. Ko približa se ločenjo, zadnje vojske huda noč, preden sklenem to živ- ljenje, bod’ mi hramba in pomoč! Zroči me Odrešeniku, meni milemu Sodniku. Angelj varh, prijatel moj I v smerti mi na strani stoj. Allegro. 21. Petje. fcjpp=h=] r=pc=zb=±=±=. r : > ; ' f j s' i * S - 8- i : ^ V ril"5 r-F& Ve - se - lo jez i - mam ser-ce, za - to me pes-mi ztb 3=3c=3=3l — l' --------------------------- Trrr f' V p r ' P F P ve - se - le, Go - spo-dov pe-sem res je dar, od nje-ga kot je WWW --j i j j- "1------- 26 i r p f '7 „ ( h vsa-ka stvar. Ser - ce se mo - je zve - se - li, ko /TS i. in! p«« i s :J=«Lr*r:ifer;irj-jvr:^-j5q:=rl=:j—j—3 :M-r^±^f=FI^P9=F^PE^^P mi - la pc - sem za -do -ni, ko pc-sem za - do - ni, ko sem za - do -pif^ - ji 2. Škerjanček, kadar sc zbudi in milo svojo žvergoli, prišel je tudi za-me čas, da dvignem Njemu pesmi glas, od kterega je vsaka stvar, in tudi peämi sladke dar. 3. Otožnost pride ko duha, da svet za peno mi velja; če tuga včasi me teži, me pesem spet oveseli. Ustavljati so pesmi ve, brez čutja kdor ima serce. 4. Kjer dobri bivajo ljudje, tam pesmi radostno done, tam Stvarniku pojo na čast, ki dar jim peti dal je v last. Vesele, žalostne pojo, a slabih peti ne vedo. 22. Marija kraljica. Allegretto. t Ma - ri - ja, hva - lje-na kra r P lji - ca, 26 A H * -r r t 't'* ■ slad-ko u-pa-njc svc - ta, 4 bo - di na - La po-moč- mmtwimw ca, o pro-si ti za nas Bo - ga. Z- 3. 4. 6. 6. Narodi tebe vsi častijo, te hvali zemlja in nebo, jeziki tebe vsi slavijo, odmeva čast ti čez zemljo. Si korov angeljskih kraljica, nebesa se te vesele; ljudem si mila pomočnica, ti zdraviš žalostno serce. Na revne milo se oziraš, pomoč jim vselej ti deliš, nebeška vrata ti odpiraš, ti spravo grešnikom dobiš. Pred tronom Božjim vedno prosiš, ti milosti za nas ljudi, tolažbe hlad v serce ti nosiš, ki v sili k tebi pribeži. Marija, hvaljena kraljica 1 razlegaj se ti v čast povsod, ti naša bodi pomoč- nica, in varuj sile nas nezgod. Allegretto. 23. Na goro. ir 'j V: | Na go - ro, na go - ro, na ster-me ver - lic! tj e f j : 9 ~0 0 . t, £ r-i * ;-'L - - M kli - če in mi-če in va - bi ser - ce. 27 2. Na gori cvetice najzaljše cveto, in ptice preljube najslajše pojo. 3. Na gori pod manoj olilald viač, nad manoj višave bliščijo vedre. 4. Na svobodni gori ni zemskili nadlog; nad manoj, pod manoj, krog mene je l)og. 5. Tedaj le na goro, na Storme verhčl tja kliče in miče in vabi serce. 24. Nedolžnost. (I. napev.) Moderato. dol - žnost! ti cve - te po - ta mla-dih let, čis-ta, ne - žna in duh- te - ča, ti kot lim - bar-jev si cvet. m" TT 28 2. Dražji si kot vsi zakladi, ki jih krijejo gore, te ljudje imajo radi, Božje veseliš serce. 3. Biser nima lepotije, zvezd no sveti se nebo; milo kot tvoj bliš ne sije, luna, solnce ne svitlo. 4. Ti premagaš vse lepote, ki jih celi svet ima; polna rajske si milote, cvetka vredna si Boga. 5. Tvoje cvetje nczvenljivo, v rajskem verti še slovi; večno krasno dije živo, polno slave in časti. C. Tebe bom zato hrani'a, varovala žive dni, čez vse hiserje ljubila, tebe rajska cvetka ti. Moderato. * PjS k- 25. Nedolžnost. (II. napev.) '_7 /' / Tt*1 - . O ne - dol-žnost I ti cve - te - ča si le - po - ta mla-dih • (;; rrrr r~? f r h w , , v „ f' v vV V r • • '/ r let, Či - sta, 7 ni ne-žna in duh - te-ča, •~Ni—N r . j Z 71 4 cvet. i ? s Dra-žji lK r r / ti kot lim-bar-jev si i S. r vij rrr PTlfr FF^F2 FF ^ J n rL r r ^ i__________________ si kot vsi za - kla-di, ki jih kri-je - jo go j; ♦ i m rt rt 29 re, te ljud - je i-ma-jo ra-di, Bo-žje ve - se-liš ser - ce. T p - 0- 0 0 0 0 ' — 1— — — 0 > •'« r i u u i 26. Zima. Andante. r V do - li- nah, po - hri-bili sneg de-bel le - Li, in soln-ce ru- WZWMM n;!' 1„. * 5 3 3 a . 3 1 •: 5" e) • • mc-no, ga z žar-ki zla - ti. Vse ti-lio je v goz-du, ni i r ---------1-----L--------1-- i ' ■ • -r * 3^5 5 ^ ' Ü 3 * / * : r U * * 1 sli - šat’ gl a - su, dre - ve -sa so pol - na sne - žen’ - ga pra- L -i J # |: L fS i il te (S IJ Tu. tesa lE£$L d J* a • • =EŠ 3- 3 so 2. In sapa razmrazna pribrija ostr6, ter skorja ledena pokriva vodo. Po- potnik podviza, ker mraz ga podi, s stopinjo mu vsako pot zmerzla hrešči. 3. Če ravno viharji razsajajo z’lo, narava počiva pod snegom sladko. Spomladi pa zbudil bo stvarnik jo spet, podaril ji bode zelenje in cvet. 27. Pomlad. Kanon. Ko pom-lad pre - mi-la, ver - ni-la se k nam, je 1 ptič-ke zbu - di-la, da po-je-jo nam. 28. Kranjska dežela. Allcgrctto. „ f M H i #i i ^ P % l Kranj-ska de i # 5: že-la, naj lep-ša de F 3 f f u D p 5 - že - la, ti do - mo- F- ------- tSp-K s K s L-* r* •" h— -h- -1 1—sr—-h h—N— ; ,č. pn j VI - E muf3 a naj-draž-ja si fh r! mil do - kler sem 1 v t rP l c-bi, je d ii-ša ve- i | i rrr ff - ? * Kranjske ve gore, naj zaljše ste gore, kinč ste prekrasni, ve kranjske zemlje, ko pozlačeni od svita se zore, vaši verliovi čarobno blišče. Kranjske ve reke prijetno šumite, zemljo napajate kranjsko ljubö, s svojim šumenjem ve Kranjce budite: serce za dom jim naj bije gorko. Kranjsko ti polje, o polje ti širno, zemlje si kranjske naj veči zaklad! kedar na tebi klasovje nemirno, ziblje ko morje sc, Kranjc je bogat. Kranjska dežela, naj lepša dežela, ti domovina naj dražja si mi! tebi naj pesem se moja bo pela, za-tc, ker moje serce le gori. 29. Pri telovadbi. Antlantc. 32 l:Ws j $ t i i ? I ijti ,= Lttd r u u c c im * m * * -V ri I -s _w':i : -6: svet, v .j: er ki nam bo-di svet. La la la la la la la la i 3*S S Z- i * * 3 -r la, U U ■eri y ki nam bo- svet. La la la la la la la la — - ■* V -I; /. :l i * T ."h -s # T « * 5 c p la, ki nam bo-di svet. •#■■#■ -d- -* -t H 2. Oproščeni v svet zeleni k telovadbi v skok! Tamkaj brez zamude očver- stimo ude svojih rok in nog! 3. V bok se vpriino, tjakaj zrimo, kjer vkaznik stoji, in s telesom, z duhom, z vidom in posluhom nanj pazimo mi! 4. Zdaj dviganje, zdaj gibanje s trupom al’ z glavo! Jačimo si žile, rokam, nogam sile vsak dan naj rasto. 5. Vaja prava, hrana zdrava, je za vse mlado! ker nam vaja prava dušo okrepčava, dušo in telo.