M. 396. Dinstag den 24. December I860. Z. 2457. (I) > K u n d m a ch u n g. Die Direction der priv österr. National« Bank bringt hiemit zur allgemeinen Kenntniß, daß wegen der nöthigen Vorarbeiten zu der, in der eisten Hälfte des Monates Jänner 185l statt^ findenden Dividenden-Auszahlung, vom 20. December 1850 an, bei der Liquidatur der Bank weder Umschreibungen noch Vormerkungen von Bank-Actien vorgenommen, noch Coupons hin? ausgegeben werden. Dle Wiederaufnahme von Umschreibungen und Vormerkungen von Bank-Actien, so wie jene der Coupons-Ausgabe, beginnt am 14. Jänner 1851. Wien am 14 December 1850. Oi. Pipitz m. I''' Bankgouverneur. Sina m. p., Bankgouverneurs - Stellvertreter. Put hon m. s).) Bankdlrector. Z^24597^(is Nr 400j10ft. Concurs ^ Ausschreibung der erledigten technischen Lehrers siel le an der Unterrealschule zu Cilli. An der Unterrealschule zu Cilli ist die Stelle eines Zeichmmgölchrers mit dem Gehalte jahrlicher 4U0 st. in Erledigung gekommen, zu de-ren Wiederbesctzlmg die Concursprüfung am t». Februar 1851, und am darauffolgenden Tage zu Gratz, Laibach, Klagenfurt, Wien und Salzburg wird abgehalten werden. Competent«:« haben ihre gehörig instruirten Gesuche bei der Landesschulbehörde zu überreichen, die aUfällige Kenntniß cincr slauischen Sprache nachzuweisen, und sich zwei Tage vor der Concursprüfung bei der Prüfungs - Commission zu melden. Won der Landesschulbehörde im Kronlande Steiermark. Gratz an, u. December Itt5tt. Z^l54. (1) Nr. 30U8 ot 20«!^. Von dem k. k. Landesgerichte Laibach wird den Ehegatten Herrn Sigmund und Frau Ma-ria Kariö mittelst gegenwartigen EdicteS ennnert: Es habe wider Dieselben bei diesem Gerichte Frau Victoria Frciin v. Mac - Nevcn, geborne Freiin Codelli, die Klage auf Zahlung eines Zinsen-rückstandes pr. 300 fl. und pr. 450 ft. CM. eingebracht und um eine Tagsatzung, welche auf den 24. Februar 1851, Früh 9 Uhr vor diesem Gerichte angeordnet wurde, angesucht. Da der Aufenthaltsort der Beklagten, Herrn Sigmund und Frau Maria Karis, diesem Gerichte unbekannt ist und w>>il sie vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu deren Vertheidigung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hierortigen Advocate» Dr. Johann Oblak als Curator bestellt, mit wclchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichtsordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Die Geklagten werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Hc,t selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter Dr. Oblak ihre Rcchtsdehelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnunysmä ßigen Wege einzuschriten wissen mögen, insbesondere, da sie sich die aus ihrer Vcrabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. Vom k. k.'Landesgerichre Laibach am 14. December 1850. g7245Ü. ^ 14tt8iV^ä 1W07. Kundmachung. Von der k. k. Camera!« Bezirksverwaltung in Neustadtl wird in Foige Erlasses der hochlöbl. f. k. Finanz-Landes-Direction in Gratz vom 5, ! December 1850, Z. 1278«, bekannt gemacht, daß der Bezug der allgemeine, Verzehrungssteuer vom Wein., Wcinmost. und Obstmost - Auäschanr>, dann vom Aiehschwchlen und Fleischvcrkaufe, auf das Vcrwaltungsjahr 1851, mit oder ohne Vorbehalt der stillschweigenden Vertrags - Erneuerung in die Jahre 1852 und 1853, in dem gegenwärtigen Gmchls« und Stcueramtsbezirke Weixel-stcin in Pacht ausgeboten wird. AIs Auärufspreis wird für diesen Gerichts' und Eteueramtsbezirk der Betrag von 38ll0 fl., Bagc: Dreitausend Achthundert Sechzig Gulden M. M., wovon auf Wein ... 3022 st,, und aus Fleisch......838 » entfallen, festgesetzt. Die Verhandlung findet bei der k. k. Camera! - Bezirksverwaltung in Neustadt! und zwar am 28. December 1850, um 10 Uhr Vormittaqö Statt. Die schriftlichen, mit dem l0 ^Vadium bedingten Offerte sind bis 27. December 185,0, Mittags, bei der k. k. Camera! - Bezirksverwal-tungs- Vorstehung emzubrlna.cn. Bei der mündlichen Versteigerung haben die Licilanten einen, dem zehnten Theile dcs Ausrufs' preiftc, gleichkommenden Betrag im Baren, oder in öffentlichen Obligationen, welche in der Regel nach dem zur Zeit des Erlagcs bekannten börse-mäsngcn Curswerthe, in Betreff der Staatsanlehen - Kose vom Jahre 1834 und 1839 aber nach dem Ncnnwerthe angenommen wcrden, oder mittelst Realhypothek zu erlegen; nach beendigter Licitation, wird bloß der vom Bestbieter erlegte Betrag al5 vorläufige Caution zurückbehalten, den übrigen Llcitanten aber werden ihre erlegten Betrage zurückgestellt werden. Sind mehrere Personen zusammen Bestbieter, so haben dieselben zur ungetheilten Hand für die Erfüllung der übernom-menen Contractverbindlichkeiten zu haften Die seit 1. November 1850 in diesem Stcucr-amtsbezirke in tarifmäßiger Beschreibung bis zum 55age der Uebergabe an den Ersteher vom Wein-, Weinmost- und Obstmost « Ausschanke und Fleischvcrkaufe eingchobenen Gebühren kommen demselben zu Guten. Die übrigen Licitationsbcdingungcn sind aus den Amtsblattern der Laibachcr Zeitung Nr. 202, 204 u. 205, und in der Amtskanzlei der k. k. Camera! - BezirkSoerwaltung in Neustadtl zu ersehen. Neustadtl am l8. December 1850. 3. 2421. (3) Nr. 10,392. Kun d m a ch u n g. Von der k. k. Camera!-Bezirks nicßen die Begünstigung, daß sie bis zum vollendeten Alter von 35 Jahren aufgenommen werden. e) Der Aufzunehmende muß des Lesens, Schreibens, der Anfangsgründe der Rechenkunst und der Landes, oder einer verwandten Sprache mächtig seyn; s) der Aufzunehmende muß sich über den früheren Lebenswandel befriedigend ausweisen. Die Aufnahme in den Mannschaftsstand geschieht in der Regel als Aufseher und auf die Dauer von 4 Jahren, mit dem der Camera!- Be« zirks - Behörde vorbehaltenen Rechte, den Auf-qcnommenen im Laufe des ersten Jahres des Dienstes entheben zu können. Nach Verlauf der vier Jahre erlischt das eingegangene Dienstuerhaltniß, und es steht sowohl dem Manne frei, aus dem Wachkörper auszutreten , als auch der Behörde, ihn des Dienstes zu entheben. War man jedoch mit seiner Verwendung zufrieden, so kann ihm die dauernde Aufnahme werden, und es kommen ihm dann die allgemeinen Begünstigungen zu, auf welche ein bleibend angestellter Staatsdiener Anspruch hat. Den Individuen der Mannschaft, welche ihrer geschlichen Militärpflicht noch nicht Genüge geleistet haben, stcht für die Dauer ihrer Dienstleistung in der Finanzwache die zeitliche Befreiung vom Militärdienste zu. Die Genüsse der Mannschaft bestehen: 1. In einer täglichen Löhnung für den Aufseher mit fünfzehn, für den Oberaufschcr mit zwanzig und für den Ncspicicnten mit fünf und dreißig Kreuzern; 2. in einem Provinzial - Zuschüsse zur Löhnung, und zwar, gegenwärtig mit tagl. zehn Kreuzern für den Aufseher, dreizehn Kreuzern für den Oberaufschcr und sieben Kreuzern für den Respicienten ; 3. in einem Bekleidungsbeitragc von jährl. l5f!.; 4. in der Unterbringung auf Kosten des Staatsschatzes, oder in angemessenen Quartierzinsbeiträgen; 5. in täglichen Verdienstzulagen bei besonders guter Dienstleistung; tt. im Falle der Untauglichkeit tritt für die dauernd Aufgenommenen die Versorgung durch Er-thcilung von Provisionen ein, derern geringste in tägl.8 (acht) Kreuzern besteht; 7. die Witwen und Kinder der zum Mann-schaftsstandc 'Angestellten werden nach den allgemeinen Provisions - Vorschriften behandelt. Diejenigen Individuen, welche sich in die k. k. Finanzwache einreihen lassen wollen und die erwähnten Eigenschaften besitzen, haben sich hicramts, mit ihren Zeugnissen versehen, zu melden. K. k. Camera!« Bezirks - Verwaltung. — Laibach am 13. December 1850. Z. 244». (1) Nr. 5150. Kundmachung. Die gefertigte Postdircction beabsichtiget in dem Orte Eisnern demnächst eine Postexpedition ins Leben treten zu lassen. Diese Postcxpedition hat sich mit der Besorgung von Briefschaften und Fahrpostsendungen zu befassen, und wird mit der Postexpedition in Bischoflak in eine tägliche Verbindung mittelst Fußboten geseht werden. Dem Posterpedienten wird für die Besorgung des Postgcschäfteö und zur Bestreitung der Amtscrsordernisse eine Bestallung jahrlicher Einhundert Gulden zugesichert, wogegen derselbe zum Erläge einer Caution von Zweihundert Gulden und zur Widmung eines eigenen zweckdienlichen Locales für die Posterpedition verpflichtet ist. Wegen Besetzung dieser Postexpedition geschieht daher hiemit die öffentliche Verlautbarmig mit dem Beisätze, daß die dießfälligen Bewerber ihre Gesuche unter Nachweisung des Allers und sittlichen Wohlvcrhaltcns, der nöthigen Befähigung, dann einer geeigneten Localitat nebst sonstigem Besitzstande, bis 15. Jänner 1851 hierorts einzubringen haben. WaS ferner die eben angedeutete Verbindung dieser Postexpedition mit der Postexpedition in Bischoflak anbelangt, so ist sich in dem Bewerbungsgesuche zugleich auch über daö für die Be« sorgung der taglichen Botenverbindung in Anspruch zu nehmende jahrliche Pauschale alternativ auszusprcchen, je nachdem nämlich der Bote entweder Früh nach Lak abzugehen und Vormit- 978 tags wieder zurückzukehren, oder Nachmittags nach Laak abzugehen, dort zu übernachten und den folgenden Tag zurückzukehren hätte, wobei bemerkt wird, daß unter übrigens gleichen Umständen auf daK mindeste Anbot besonders Bedacht genommen werden mird. K. k. Postdirection Laibach den 18 December 185U. z »5 Z. 2438. (2) Nr. 482«. Kundmachung. In den Postwagen sind dic nachstehend verzeichneten Gegenstände vorgefunden worden, deren unbekannte Eigenthümer hiermit eingeladen werden, dieselben binnen Jahresfrist bei der gefertigten Postdirection gegen Nachweisung ihrer Ansprüche in Empfang zu nehmen. 1. Ein Stock, spanisches Rohr, fein geschnitzter Elfenbeinknops, oben mit U bezeichnet. 2. Ein Stock mit Beinknopf zum Abschrauben, ein Pfeifenrohr bildend. 3. Ein Stock mit Beinknopf, ohne Schuh. 4. Ein Stock, spanisches Rohr, Knopf von Geweih. 5. Packet Waffen, Adresse: ..Lieutenant Mohr", in Tuchüberzug. ,/ 6. Rolle, eine gemalte Ansicht des llüt lioliu! in Triest. ^ - 7. Packtt Stifletten, I Paar.' '" 8. Zwei Tücheln, I blaues, gelb bordirt; ein weißes, von Baltist, dezeichnet: ,,.s. IV !>. Ein weißes, vattisteneü Schnupftuch, gemerkt: »I.. K." /,< ,'. M. Ein kattunenes, quadrlllirteö Schnupftuch. 1l Eine Kappe aus grauem Struck. 12. Eine Mütze von blau< und schwarzem Manchester. l.'t, Ein Scidenhut mit Flor und eiucm Riemen. 14. Eine Mcerschaumpfeife sammt Mundstück und Rohr. 15». E'ne Holzstaderpfkif,, mit Silber beschlagen, sammt Weichselrohr und Mundstück. lgasren - Utm von grldbvaunem Leder. 18. Ein Fächer mit grünem Papier. 19. Ein Fächer von chinesisch« bemaltem Papier. 2V Drei Paar Handschuhe, ein grün- ^lucö, 1 schafwoUencs, 1 seidenes. 2l. Em Carton mit « Täfeln Watte, nebst 1 Packet Filzschuhen (4 Paare). , K. k. Postdirection. Laibach M H4. December 185U. Z. M^ (3) Dr. 5769. L i citation der Ioftph Gllltmattn'scken Realitäten in ' und bei Äardurg. Vvn dem k. k. Bezirksgerichte Marburg wird hiermit bekannt gemacht: daß es über Einschrei-ten des Harn Dr. Franz Duchatsch in die öffentliche Versteigerung nachbezeichneter, dem abwesenden Joseph Guttmann gehörigen Realitä« ten, als: 1) der im Grundbuche der ehemaligen Stadt-pfarrgült Marburg ^nk Urb. Nr. 2U einkommenden, gerichtlich auf K588 ft CM. geschah, ten, aus einer gemauerten Tenne und einem Garten, im unverbürgten Flächenmaße von lM2 lUl ° bestehenden Realität in der Kärntnervorstadt zu Marburg; 2) der im Grundbuche des bestandenen Pa-trimoni^lgerichts Burg - Schleiniz ^,id Urb. Nr. 4, Dom. Nr. 5 und 51 eingetragenen, in der Gemeinde Schleiniz gelegenen Realität, bestehend aus 5 Joch W lll " Acckern, 7 Joch ,2U lUl" Wiesen und 3 Joch 915 lll " Waldungen, »m unverbürgten Flächenmaße, dann aus den gemauerten Wohn - und Wirtschaftsgebäuden und einer Heuschovpe, sämmtlich im guten Baustande und im Schätzungswerts von 56W st. i 3) der am Wienerberge bei Marburg gelegenen, im Fraydentgger Grundbuche 8nk Berg-Nr. ^stt u. 43^ . im W,edei,auer Grundbuche 5ud Berg-Nr. 2« ^ , im WartenheiMer Grund» buche ^»l) Berg Nr 5 und im Stadt Mardurger Grundbuche »ul) Fol. lu eingetragenen, eine wohl arrondirte Weingartbefitzung bildenden Rea- lität , welche im unverbürgten Flächenmaße aus 8 Joch 1352 lD " Rebengrund, aus 1 Joch 4 ill ° Wiesen, 9U8 lü " Aeckern, 2 Joch 1354 lD " Weide und t»64 III ° Weide mit Obstbau-men, aus einem gemauerten, mit Ziegel gedeckten Herrenhause mit einem gewölbten Keller auf 5U Startin, 3 Zimmern, einer Küche, Speis« gewolve, emer Weinpresse, einer angebauten Wmzerwohnung, Hornvieh - und Pferdestallung besteht, im Schatzwerthc von 8U44si. 10 kr. CM.; 4) des in der Lendgasse zu Marburg 5l»d Nr. 228 gelegenen, im Stadt Marburger Grund, buche 5uli Nr. 228 einkommenden, auf 83W fl. CM. geschätzten Hauses, — gewilliget und zur Li-citatlo« der Realttä't in der Kärntner - Vorstadt den 27. Jänner l851, Vormittags um 11 Uhr im dießgerichtlichcu Rathssaale; zu jener der zweiten Realität in Schleiniz den 28. Jänner 1851, Vormittag um 1l Uhr im Orte der Realität; zu jener des Weingartens am Wienerberge den 29. Jänner 1tt51, Vormittags um II Uhr im Orte der Realität, und, Falls dieselbe hiebci verkauft würde, zur Licitation der dort befindlichen, auf 390 si. 54 kr. CM. geschätzten Fährnisse, denselben Tag Nachmittags um 2 Uhr; endlich zu jener dcs Hauses in der Lendgasse den 31. Jänner 1851, Vormittags um II Uhr im dieß: gerichtlichen Rathssaale bestimmt habe. Die zur Licitation kommenden Fahrnisse im Weingarten am Menerbcrge bestehen in Fässern, beschlagen m,t eisernen Reifen, m Bettgewand, ,n Bettstätten, Sophen, Sesseln, Kästen, Kü-chengeschlrr, in 4 Küchen- und anderer Hausund Wirthschafte - Einrichtung. Es werden demnach alle Kaufslustigen zu diesen Versteigerungen mit dem Beisätze eingeladen, daß die Bewerber um die erstbczeichnele Realität ein Vadium mit 2A) fl. CM.; jene um die zweite Realität ein Vadium imt 60t)fl. CM.; jene um die dritte Realität ein Vadium mitWUfl. CM., und jene um die vierte Realität ebenfalls mit 9M fl. CM. zu Handen der Licitations-Com-mission zu erlegen haben, und daß die Scha> tzuugöprotucoUe, wie die übrigen Licitationsbe-dmgmsse sowohl in der d»cs,gcrichtllchen Registratur, als in der Kanzlei des Herrn Dr. Duchatsch eingesehen werden können. K- k. Bezirksgericht Marburg am I. December 1850. Z. 2429. O ,,^ Iahlungs - Aufforderung an die vormaligen Unterthanen dcs Gutes Halwach, oer Bürgerspltalsgült ^awach, Venefizlumsgült St. Joannes Bapt. zu Stein, der Mannsdurger Filialkirchm-gülren St. Hermagor u. Fortunan, St. Primi ^ Feljciani, St. Crucis, St Floriani, Uno des Hofes Repne. In Folge der hohen Ministerial - Verordnung vom 9. August und 29. September 1859, kund' gemacht durch die Reichögchtz« und Regieruna> Blätter l^IX. und (^XXlX., 3ir. 32U u»,d 3l»9, sind die sämmtlichen grundherrlichen Urbarial-For-derungs - Rückstände bis einschließig 1847 von den Verpflichteten an die Berechtigten abzuführen, widrigens diese Auöstände im Rechtswege eingetrieben werden. Um den Rückstandlern bedeutende, bei mehreren Partrien mit dem Restbetrage selbst in kei, nem Verhaltnisse stehenden Kosten zu ersparen, werden nun diejenigen, die mit Urbarial - Gclo-und Naturalgiedigkeiten, Dominicalzins und sonstigen, auS dem bestandenen Unterthans-Verhältnisse herrührenden Leistungen bis incln«. 1847, und mit Laudemien bis 7. Septem« ber 1848 a,cher auöhaften, hiermit aufgefordert, die erwähnten Rückstände biö Ende Fe-buar 1851 um so gewisser an das gefertigte Verwaltungsamt abzuführen, als sonst d>ese Rückstände auf Kosten der Restanten im Rechtswege eingetrieben werden. Verwaltungsamt des Gutes Habbach sammt incorponrten Gülten zu Habbach am 13. December 1850. Z. 2455. (,) Aufforderung. Nachdem das hohe Ministerium verordnet hat, (siehe Reichsgesetz - und Regierungsblätter <Ü!X und (^XXlX), daß sämmtliche Rückstände der grundherrlichen Urdarial- Forderungen bis incl,". 1847 von den Verpflichteten an die Berechtigten abgeführt werden müssen, widligens diese Rückstände im Rechtswege einzutreiben s»ycn, werden jene gewesenen Unterthanen des Gutes Hottemescl', welche mir Zinsgeld, mit laudemien, oder mit Grundbuchstaxen :c. l'is il,l>1i>5. Milit.Ial)r1«47 aushaften, hiermit aufgefordert, diese Rückstände, wenn sie vroeutendl', bei Mehreren die Rückstände weit übersteigenden Kosten sich ersparen wollen, bis Ende Jänner 1851 ganz gewlß abzuführen, weil sonst dieselben aus Kosten der Rückstandler vorschristmäßig eingetrieben werden würden. Gut Hottemesch in Unterkrain am 21. December 1859. Z^2442. (1) ' ' Zahlungs- AnfforderunO an die ehemaligen Unterthanen der Herrschaft Iablaniz und der damit vereinten Gülten Klan und Suhorje. In Folge der hohen Mimst. Verordnung vom 9. August und 29. Sept. 1859, Nr. 32« und I. Gclichtt (Hvltschee wild d.n, Machias Plimosch v^n Ha»ol.«ln yle>mil dctaimt gegcdeü : ^>e>r Michael Lackacr ^'on Gotlschee habe als (iesswnar des Machiad Iaklilsch von Hinlerbers,, die Kkigc aus Zahlung ei„tr Warcnschuld ps. 6t si. (i. M. lind auf dießsaUige ^.änotalions . Rechlser-tlgu!,g hicramiS lNi^tdracht, »vmlidcr die T^saijU!,^ ;l,m snnnnaiischcniUelfahlen auf den 28. März »851, VolmiM,g6 um 9 Uhr angeordilct wurde. ^iachdem der Ausenldall des Geklagten diesem berichte nicht detain«! ist, so wurde ihm auf seine Gefahr und Kl^en Hr. Michael Pcrz von (Äullschee ali Eulttlor aufgestellt, mit welchem obige!)iechl5-fache nach der hitllands bestehenden Gerichtsotduung, vny^ndell und enlschledcn wird. Dessen wird Maihias Primosch zu dem Vnde l'trsiaildigcl, dumit er allcuf«Us sclbst zu erfckeinrn, oder dem aufgesteUlen Kurator seine Schelfe an die Hand zu gedrri, oder einen anderen Sachwalter auf» zuheilen und diesem Gerickte namhaft zu machen wissen möge, wldrigens er dic Folgen seiner Säum» niß sich selbst tieizumessen halle. Goitschee am s. November l850. Z. 240U. (i) Nr. 9,i3 C d i s t. Von dem k. k. Vezirksgrlichte Kronau wild be» kannt gemacht: Es habe Herr Blas Egger von Weißenfels, gegen Gertraud Launscher, unbekannten Auseuthaltes, und deien unlictainllc Rechtsnachfolger die Klage auf Verzahn. u"d Erlofchenelklärung der, auf der zu Weißensels licgendln, im Grundbuche der vorma» llgtl, Herrschaft Weißcnfels «l,l) Utb. »)ir. ^90 ein' getragenen Realität haftellden Saypost, aus der Schuldodliguion vom 23. Juni I8l7, pr. 105 fi. eingebracht. Das Gericht, dem der Aufenthalt der Geklagten undttanlit ist, l)al ihnen auf ihre Gefahr und Koste" den Herrn Andreas Hlebama von Kronau als i^-rcttor aufgestellt, mit welchem dicsl weideii. Kronall am l8. November l850. Der k. k. Bezilksnchter: ^i egll). Z. 2403. (1) Nr. N29. Edict. Von dem k. k. Bezirtsgerichle Krotiau wild be-kannt gemacht: Es habe Herr Barlhelmä Nouat von Moistrana, qegen Herrn Johann Leschnic,, unbck.nuUen AuseiNhalr lvs, und dessen undetannle Rechisnachfol^r die Klage auf Zuelkeimlmg des EigmihumeS der, jll Moistranc, «»!> (Zonsc. Nr. 34 gelegenen, im Giunoduchc der ehemaligen Herischast ^aak »ul) Ulb. Nr. 27^0 ein» getragenen Dvittelhube, aus dem Titel der Crsitzlmg hieramls eingebracht. Das Gerichs, dem der Aufenthalt detz Geklaglen unbekannt »st, h^t ihnen auf ihre Gefahr und Äo< sten den Herrn Georg Pelernell von Bclza alS tZuralor aufgestellt, mit welchem diescr 3tcchlsge^en st^nd bei der auf den 22. März t. I., Früh 9 Uhr hieramts angeordneten Verhandlungbtagsahung auögetragen werde,, wird. Hievon werden die Geklagten zu dem Ende er« iimerl, daß sie zur TagfalM'g entweder selbst erscheinen, oder ihre Nechlsdehclie dem aufgestellten Kurator an die Hand geben, oder allenfalls einen a„de>n Vertreter wählen und anher namhaft machen, widrigens sie sich die aus ihrer Verabsaumung ent> stehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. Kconau am 13. Qeccmber !850. Der l. k. Bezilkörichlel-. Negro. Z. 2439. (2) Nr. 134. Verlautbarung. Von der Hochflnstlich Carl Wilhelm v. Auer. sperg'schen Herrschaft Pölland, Tschernembler Haupt. Mannschaft in Unlerkcain, wird hiermit bekannt gemacht: daß am 30. December 185l), Vormittags zu den gewöhnlichen Amtsstunden, die am Bache in Thall nächst dcr Kulpa gelegene herrschaftliche Mahl-mühle, bestehend aus drei Gangen, einem Wohn» zimmcr und elner Kammer, dann dic dabei befindliche Sagstalt und Fruchlstampfe, auf dr«i oder secks Jahre, vom i. Jänner >85l angefangen, demMlist. dieler in Bestano überlassen werden wird. Die Licitationtzdedina.nisse, dann das InvtNta« rillm über die iücstandstücke können in der hieroni. gen Amtskanzlei, allwv die ^icitation abgehalten werden wird, eingesehen werden. Herrschaft Pöllanb am »5. D,ce»,lcr '850. Z. 24l7. (3) Nr. 2ü3l). Edict. ! Bor dem k. k. iUezirksgerichtc Laibach I. Sec« tion haben alle diejenigen , welche an die Verlassene schast des am 9. August l850 in llaibach verstorbenen Herrn Leopold Philip, gewesenen k. f. Gube» nial-Secrelärs in Triest, alö Gläubiger eine Zur-derung zu stellen haben, zur Anmeldung und Dar« thuung derselben den l4. Jänner k. I., Vomnt» tags l0 Uhr zu erscheinen/ oder bls dahin ihr ?ln> meldungs Gesuch schriftlich zu überreichen, widrigens diesen Gläubigern an die Acrlassenschaft, wenn sie durch die Bezahlung der aiigennldeten Forderungen erschöpft würde, kein weiterer Anspruch zustande, alö^ m so fern ihnen «in Pfandrecht gebührt. K. K. iüezirkögericht öaibach l. Settlon am l2. December 1850. Z. 244U. (3) Nr. zi5». Kundmachung. Bei dem gefertigten k. k. Steueramte kann ein Dimnist auf unbestimmte Zeit gegen eine tägliche Remuneration von 45 kr. Beschäftigung finden. Die Aufnahme erfolgt durch persönliche Vorstellung. K. K. Steueramt Egg ob Podpctsch am 20, December 1850. .-------------------------------——^---------„ '„......-------->,ckl!^^ Z. 24X5. (3) In dem Haufe Nr. 79 an der Wie« nerstraße allhier sind zwei Zimmer für Herren mit oder ohne Einrichtung, dann ein gewölbter Pferdestall auf 4 Pferde stündlich, ein großes Getreide-Magazin aber mit 1- Juni I85I zu vergeben. Das Nähere beim Haus-Eigenthümer daselbst. Z. 2535. (2) .......... !........' Nr. 42!t. Sparcasse Kundmachung. Wegen dem Rechnungs 7 Abschlüsse für den II. Semester 1650 werden bei der Sparcasse vom 1. bis 45. Unner 1»51 weder Einlagen angenommen, noch Rückzahlungen geleistet« Sparcasse Laibach am 19. December 1850. 3. 23«2. (2) ^ Am nachstkommmden 3. Iünner erfolgt bestimmt und unwiderruflich >ie vierte Verlosung von » « « » Stück Mailand - Como - Rentenscheinen mit Prämien von fi. 20000 — Z000 — 2000 — u. s. w. Jeder Rentenschein gewinnt mindestens und sicher R4 fi. Conv. Münze. Gine ausführliche Beschreibung liegt der Zeitung bei. In Laiback sind derlei Rentenscheine so wle auch gräst. Wüldst ein'sche Lose für den 16. Jänner, zum billigsten Course zu haben bei «Jolt. Ev. Wutsclter. ä. 24U7. (3) ^ ! ^'^'^^ ^""'" ..^. >.^u^.,. '^ . ,- Einladung zur Pranumeratwn auf die flovcnische Zeitschrift (Zeitschrift für landwirthschaftliche, gewerbliche und nationale Interessen.) Die „Hsovioo," eines der meistverbreiteten Provinzialblätter Oesterreich'S, erscheint, in Wesen und Form unverändert, auch im künftigen Jahre wöchentlich einmal in Laibach, und kostet sammt allen Beilagen, wöchentlichen und außerordentlichen, im Verlagsorte (Blas-n i k's Buchdruckerei am Rann Nr. IW) bezogen, ganzjährig 2fl., halbjahrig lfi., vierteljährig 3Ukr.;—durch die Post versendet ganzj ährig 2 fl. 40 kr., halbjährig 1 fl. 20 kr., vierteljährig 4U kr. . ^ Wir laden die verehelichen Abonnenten ein, ihre Pranumerationen noch in diesem Mo' nate zu bewerkstelligen, weil die Bestellungsbriefe, mit Geld beschwert, von den löblichen k. k. Postamtern in diesem Jahre nochportofrei angenommen, und auch die Recevisse unentgeltlich ausgefertiget werden, welche Begünstigung im künftigen Jahre nicht mehr Statt findet. Die Pränumcrationen qdreffire man gejWgst «An den Verlag der Zeitschrift NoviVV in Laib ach." ^"" !! -tw m^ ^, ,^s»ch!^^ Nedaction «nb Verlag der MsOviVO. Z. 244l. (2) -,i .'!-'^'^ ^ Pränumerations - .>>UA^ 3,1 ,'in 2. Eine foltlaufende Barstellung der wichtigeren Gerlch lsv elhandlungen au« allen Klon- ländern, sey es im getreuen Auszug,, sey es m stenographischen berichten. ^ 3. Die Emscheioungen des C assa t ionsh ofeS, die von demselben in öffentlicher und in g«« , heimer Sitzung gcfällt weiden. ^ 4. Eine (ihromk aller interessanten Elscheinungen auf dem Gebiete der heimischen Rechtspflege. ^ 5. Uebersichten aus dem Gebiete der Gelichls. Statistik. 6. Mitlheilungell über Gesetzgebung und Rechlspfiege des Auslandes.' i ^-1' 7. Einen Tagesbericht zuc Mittheilung d. August und 29. September d. I., durch die Reichögeseh- und Regierungsblätter <'!X und (^XIX, Nr. 32« und 3«9 kund gemacht, sind die sämmtlichen Rückstände der grund-herrlichen Urbarial-Forderungen bis einschließig 1847 von den Verpflichteten an die Berechtigten abzuführen, widrigens diese Ausstände im Rechts« wege eingetrieben werden. Um den Rückstandlcrn bedeutende, bei einigen derselben mit den Restbeträgen in keinem Verhältnisse stehenden Kosten zu ersparen, werden nun Diejenigen, welche mit Urbarialschuldia/ keilen aus dem bestandenen Unterthans-Verhält' niffe her>ührenden Leistungen bis lucli^lvl' 1847, und mit 1,'audemien bis 7. September 1848 anher aushaften, hiemit aufgefordert, die erwähnten Rückstände bis Ende Jänner 1851 um so gewisser an die gefertigte Herrschaft abzuführen, als sonst diese Rückstände auf Kosten der Restanten im Rechtswege eingetrieben werden würden. Herrschaft Nadmannsdorf, vereinigt mit der Stadtgült gleichen Namens, am 18. December 1850. Z^'24377'^2)' ' ' Wohnung zu vermuthen. Im Hause Nr. 172 am »cu.n Markt,, ist im zweiten Stock ei„e schr schöne Wohnung von jechs p^quttirten Zimmern nebst einem Vorzimmer u»d einem Caoinete, dann Küche mit Spar-hcrd, Spelökammer, Kelw und Holzlcge, für d>^> künstige Georgi-AuSzichzcit, wie auch ein gcraumigcs, parqueting Zimmer und Cabinet sogleich monatlich zu vcrmicthen, und sich dieß-falls bei dem Hauüeigcnchümtr i»n ersten Stocke zu erkundigen. Z. 2384. (2) Beachteuswerth si»r Gerichwbeamtc, Hdvocaten und Geschworne! So eben »st vollständig erschienen und in Laibach bei IKNH« V It^0zu!»?r QtM ^» Neustadtl bei ^SPU^t< K, >>t Klagensurt del L«O», in l^illl t)el (^O»^I, ln Marburg dci I^^>,QI, in Gratz bci »ZRrlKkijo^, in Radkcröburg bei HH^i»K^zI>K'<5I', und ln Görz bei ^i»t^«-»KOZiz um »0 kr. CM. zu haben: Bis a v r a t i V $ kurze slovenische Sprach-Lehre mit drr bisher voNstandigsten Rechtschreiblehr'', dann einem sehr practlschen Anhange für Beamte, vorzüglich Gerichts - Veamte, so wle auch für Geschworne in Orten mit sloven»-scher Bevölkerung, und für Jedermann, der sich mit den juridischen Kunstwörtern in slove, ni scher Sprache vertraut machen will. Inhalt deö practischcn Anhanges: Vorla. dluigcn ooi> Zeuge» und Angeschuldigten, mehrere Köpfe von Plotocolle», all^rmeine mid einzelne »des^n-de>e" Frastl'ii m>d Ainwoitin (vorzüglich solche, die bezüglich der Wortfügung vo» den deutschen abwe,.-chen), eine ?lnzeige, l bezirks-, l collegia!-, l la», deö- und l schwlügerichclich,!) N>theil, eine öffel>tl>che Hallplverhcuidlullg des Bezirke » Collegialgerichtes in i!aibach sammr dem Ve> handloogs . Protocolle hlerüber, — theils nut, theils ohne btigefngte deutsche Ueber-Atzung, endlich ein Verzeichnis, (de'ltsch slovrmsch u»d slovenisch-deutsch) der nothwendigen ?luöd,ücke aus der S lraf-P roze siord nn n g ?c., welches Ver, zeichnis, d,m 5 '/^ Bogen starken Hilfswrrtchen den grössten pracrischen Werth verleihen dürfte. Der grammatische Theil ist sehr kurz, und me Rechtschreibung (sammt Gram- matik 2 Bogen ausmachend) so faßlich behandelt, daß daraus Jedermann die slovenische Sprache in einer halben Stunde vollkommen lesen und schreiben zu lernen vermag. Z. 2414. (3) Um nachstehende Artikel dem größeren Publicum leich« ter zugängiq zu machen, hat sich der Verfasser entschlossen, den Preis davon w,e unten bemerkt, zu erina? ßiiien; sle si"d zu haben: In ^aibach bei Joseph Vlaönik, Giontini, Ja.,», v Klcinmayr s3 Fedvr Vamberg uud Georg Lercher; in Neu Itadtl bei Wepustek; in ^I.genfurr bei Ferd. v. Kll,'il,mayr; lu Cilli bei Geiger; in Triest bei Schimpf, und in Senosilsch bei dem Versasser: Sloicnski lioictlar /a leto 1851, na svitlo dan od Miroslava Vilharia. Preis ,2 kr. Der Reinertrag für diesen Kalender ist zu Preisen für slovemlche licerarische Producte bestimmt, worüber seinerzeit daö Nähere veröffentlicht werden wird. ferner ist daselbst zu haben: Villiarja (Miroslava). Jamska Jvanka, ly.virna doaioiodaa igra s pesinami v trcli dianjih, famnu 9]oten(>eft. «Prei* 24 fr. t£. W. „ „ Zvezdice SLoveuske Okro- glic. «pvtifJ 12 fr. „ „ Milice. *pvt\i 12 h. „ „ Slave Dom, ymt 12 h. „ „ Vesolnima svetu. yVin 12 fr. ^,^ Die auswärtigen Herren Buchhändler werden durch diese wiederholte Anzeige von dieser Preisherabsetzung verständigt. Z. 24»9. (3) Cine Apotheke lst zu verkaufen, rädere Auskunft wird ertheilt in der Apotheke zu Krapina in CroaNen. HAAit dem Beginne des Jahres 1851 sind fast alle Journale der österreichischen Monarchie in die Lage verseht, die bisherigen Pränume-ratwns - Bedingungen zu andern Das fortwährende Steigen der Papierpreise, sowie die jüngsten Verordnungen deö Herrn Handelsministerö in Betreff der Postversendungcn, sind die nächsten veranlassenden Ursachen dieser Aenderung. Der Letzteren zu Folge würde die einmalige Versendung für sechs Tage in der Woche 3 st. betragen, während sie früher !, si. 3«> kr. betrug, was schon allein, ohne daß die, um vieles höheren Spesen, die aus der neuen, schwierigen Erpcditionsart erwachsen, gerechnet werden, eine jährliche Differenz von 1 si. > — » halbjährig „ „ „ „ . » < 6 » — » Ganzjährig im Comptoir, offen ...... 11 » — » halbjährig „ „ „ ...... 5 „ AO » Für jene Exemplare, welche in der Stadt in's Haus zugestellt werden, entfallt noch 30 kr. Trägerlohn für das halbe Jahr. Unter Einem stellen wir das freundliche Ansuchen, rückständige Pranumerationsgelder und Rückstände für Insertionsgebühren möglichst bald zu begleichen. Die Insertionsgebühren von Anzeigen aller Art betragen: . ,. „ . Für eine Garmond - Svaltcnzeile, oder deren Raum bel einmaliger Einschaltung 3 kr., » „ » » » » » » zweimaliger do. 4 „ » ,, ,, » » » « » dreimaliger do. 5 „ Inserate bis !2 Zeilen kosten : Für ein Mal 4tt kr., zwei Mal 50 kr. und drcl Mal l fi. Zu diesen Gebühren ist nach dem „provisorischen Gesetze vom «. November l. I. für Insertionsstämpel" noch IN kr. für eine jedesmalige Einschaltung hinzu zu rechnen. . , .. . . «.. .< ^ «. ^ <^..^. Die Pvrtosreiheit bei Einsendung der Pranumerationsgelder hat aufgehört; wir können daher nur franktrte Sendungen annehmen, und erbitten unö auch alle Zuschriften an den V