Hi-.'FH^. Montag den 24. December 4849 2, 2ct56. -l) Nl. 474. E d i c l. Von dem V^,'lksasl,ä>l« der Ct'.,>sshc>sschatt Eiüich wird d,r, stil 39 ^a^-^i vetschoüene M^!in Grum, von Doob H. Nr. l3. hi,mii aufqesordcN, i»in nen ti.-'tm I^h-e so afwiß dieses ^'e,>,i,ks.icrick:, od.r den ihn, .'Is ^mcuor auigcstcllit'l ^nion ^)^sdc>ch in Sitnch, enlwl'dev plisön^ck oter un andcrn Wcqc von seinem i,'eb n lnid ,Äuse>» d'l-e in Kennli'ch zu fe^cii, und sild lnerüdel zn lfgllilnilfü, wionge^s tr für !odl eklai» melden wiirde. Ä. K. Bezilksge,icht Sinich den ^0. 'lio^. 18^9. Z. 2:j58. (l'< Nr. 3027. E d i l t, ?'om Bezirksgerichte Krupp wird kieinit bekannt gemacht i Es fty ubcr Ansuchen tesHrn. Georg Or«.-lick von Semite dic executive Fcilbittm'.s! folgender, der Maria Seebachcr von Seun«> gehöriger Pfano^ re^litaten: als: zi) der beiden im Pfarrbcrge bei Semi« liegenden, im Grundbuche der PsarrglUt Senn'5 «,il> Grund- ducks-Folio ) der in Semi« »,,l, lZonscr.Nr. l7 liegenden, im Grundbuch« des Gutes Snmk «>,!, 'Rectf..-Nr, 17t vorkommenden, auf 4l5 si bewendeten Vitr. telhudc, ^esil'lf schlrldiger 26 si. 53 tr. . ^fiiMktUügZtastsahuna auch unter dem Schätzuügswerth« würdtn hintangc^ geben werden. Die Licit.-ltioiN'brdinqnisse, die Schätzung uno die Grundbuchscrl^cte köüncn hicr^elichti' eingesehen werden. Bezirksgericht Krupp an, 2o. Nov. 1849. Z. 2357, (l) Nr. ,525, Edict. Vottl k. k. Bezirksgerichte Gurlsclo wild dem Martin Butscher, unbekannten Auientdlütes, und ssi-Ntn gleichfalls unblkcn-.ntcn Oiden und Ncchtsnachsol-gern, hicmit bcl^nnt gcge^en: Es dabc wi^cr sie Io> seph Patzck von Klcinmersch>.'u n„!» pr. »6. Juni l. I., Z. »525, die Klage auf Anerkennung d»s (5igtütl)u^ mes der im Grundbuch.' der Herrschaft Pleterjach 8„l Nectf.Nr 504 vorkl'mm^iden Neaütär in Kleinmcs. schou dieramts überreicht, worul'er zum ^idfntlichci, mündlichen Verfahren die Tagsatzung aus den 15). März 1850, frlll) 9 Uhr vor dicsem Gerichte mit dem Anhange dcs §. 29 a. G O, angeordnet wurde. Ba dem Bezirksgerichte dcr Aufenthalt der Geklagten unbekannt ist, so sand man ihnen auf ihr? Gcfal'.r und Kosten in der Person dcs Hrn Ioftph Grafter von Gurksc'.d, einen l'nröwr n6 i»<-»,i,n auf zustellen, mit dem diese Rechtssache nach der Vorschrift der G. O durchgeführt werden wird. Dessen wcrcen die Geklagten mit dem Beisätze verständiget, daß sie ihre Necht5behelfe dem aufge. stellten Kurator an die H^nd zu geben, oder einen andern Sachwalter anhcr namhaft zu machen, oder zur angeordneten Tagsahung persönlich zu erscheinen, widrigtns sie alle aus ilner Nersäumniß entstehenden Folgen sick fclbst beizumesscn hatten. K. K. Bezirksgericht Gurkseld am 16. Aug, >8l9. L"23'Il7"I) '.'ir, ^l043 (5 d i l t, Vl>m Bezi',k'gclich!e E.onschie wi d bck,nn! grmaci',: Ecl !^n über Absuche» des Ioftpl, Wciß von Alisliesach, in die eltculit"' ^eilbielu-ig »er, dem Tdomas Slal>r'- aeho'i^e,,, im Grundbuchs res ^>er> »og'dmns Gottschee «ui, ?)>ectf> Nr I3l)4 vo>-tom> Mcnde,' ',4 U b. Hübe, sammt Wol:n » und Wirlh-schafllonf. ^iv. !9 i'i Al »riesach, im ^chä-zunst^rvell! e p^. li^l) fi. , dann d^r ii,m und dessc^ ^beweibe Miria Slal^-r gcp'an0lt,n u,,d auf,I5si. geschätzten F,il,t ilsse, p«w. schuldiget 200 fl, e. 8, c-, gcwilliget, ui-.o ^,u> ^o.nahme die erste Tagfalsrt au> den 8. Jänner 185N, die ^^cite Ta^lahll aus den 7. F»bruar l85N, die dnncTagfahrl aui den 7. Mä,z 1850, jedesmal um ,0 Uhr Vuimiüags in iolo Al! friesäch mil dem ^eisase angeorrnel worden, daß sowohl die 3>falltai als Fah'nisie erst bei dem driüei, Zeildietungstevm'ne, nol^igen^ks auck uitter dcm Schähungt'>rts!l)r werden hinlangegebcn we>dm. Vs«! d!'uch^crt:act, Schähun^sprolocoll und 3i> citatio>'sbldi,'gnisstsöilnc!' hiergeiichlt' tiugrsc^cn ws^ den. Beziiksgliicht Gollscher am ll) ^<>, ^O.sZtttt, Hs^.MW, »2.tt«W, 3MM, !^NW, 2MW, IZiKlV, I^Ott, IAM>, liHOtt, I NN^, I«M> bis HMZ st- lc. Das ^'oö der l. odcr ll. Abtheilung kostet 4 fl. (5, M. Bei Abnahme von 5 Stücks dieser 2 Abtheilungen wird ein Los der M, Abtheilung mit sicherm Gewinne gratis verabfolgt. Unter Einem wird zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß durch den namhaften Absatz der Lose der 1. und ll. Abtheilung auch die verhallnißmäßige Anzahl von Gold-Losen vergriffen ist, und diese Los Sorte bald gänzlich l'cgedcn seyn dürfte; — es werden daber jene j>, ^'. Handllmgsha'user und k. l. Lotto (Zollccranten, selche davon noch commissionüweise besitzen, aufmerksam gemachr, mit dcn festen Uebernahmen nichts zu säumen, weil man sich ehestens genöthigt sehen wird, andere Verfügungen darüber zu treffen. Lose sind in Laibach bei qefcttiattm Handelsmanne zu haben, in Parthien und einzeln, wo dann jene der I. und II-Abtkeüung nur 3 ft. kosten. Rothe Frei-Lose der III. Abtheilung, uud goldene Prämien-Lok drr IV. Abcheilung ist der Unterrichtete in der angenehmen Lage, auch einzeln billigst aus'zubieteu Ish. Gv. Wntscher, vor der Franzenöbrücke. Z. 2322. (3) An die verehelichen Zeitungsfreunde der österrei- chischeu Monarchie! Ein nellks Jahr degiinit, ui'.d es entsteht lausig cie Frage: Welche Zeitung aus Wien, der Haupt-u^d Residenzstadt der Monarchie, wollen wir halten? Es wclden die Volksblättcr sehr gesucht, weil sie zu l>en deliedtestei, gehöni,. Wcichcc- ^^oltsdlatt ueldieiit.cillgr'Uli!, Bcacdtunq'i Welches wird zu den gelsseu-sten und verbrcitctstcn gezählt^ Ohne irgend mmn zU nahe treten zu wölkn, — sie lcisten alle Verdienstll-chcs, — glauben rrir tioch Eines empfedlen zu dürfen; cs ist alwmfaffend und durchaus interessant und gehört zu den gelcsensten und vcrbreitctsten Zutungen. Wir meinen das unter dem Titel-. Der österreichische Volksbote uorthcilhaft bck.innte Journal, bei welcbem Eastelli, Naudnitz, Dr. Falkner, Purs6»ke, Reichel, Prof. Frrd. Neumann, Pfarrer Winter, Iuslinar Vlarkl, Mvshamluer, Rralis, Slawik, Nai. Mlind Frühauf, Bernard, Weidmann tc. :c. «!s Mitarbeite! erscheinen, und das schon in seinem ersten Jahrgange einen solchen Au,schwlmq llNwmmcn hat, daß es getrost im neuen (IK50) einem all-acmeincn Eingang in allen Theilen der Monarchic entgegen sehen kann. Dieser „Bote" ist eine echte Zeitung für das Volk, daiin findet jede Classe Lcser, was sie finden und lesen muß; in diesem Blatte erhalten die Bewohner der Stadtc und auf dem Lande Nachrichten aus der ganzen Welt, Berichte aus allen Theilen der Monarchie, sie lernen di? Zustände ihres Vaterlandes kennen, empfangen über irrige Ansichten, falsche Gerüchte die verläßlichste Auiklarung, turz, was ihnen für Amrechthaltung ihrer erlang' ten Freiheit dienlich ist, was geschehen muß, ihre angestammte Constitution zu schützen, wird ihnen hier mit aller Freimüthigkeit mitgetheilt. .- ^ «, ..^ . , <„ Ader nicht nin den Volksclasscu, auch den hohlen Stondcn wnß der .Volks böte" vollkommen !U genügen. Welchen reichin Sloff findet die Geisilichleit in diesem Blatte; jeder Pfarrer, jeder Land. qeistliche'liest hier da^ Neueste und Wissenswertheste für seinen Beruf, Wie anziehend findet der Beam-tcnstand diesen Volk^oten! Jeder Angestellte in dcn Städten und auf dem Lande betrachtet ,hi, als mi Zeitdlatt, das aleicksam sür il,n geschrieben ist Welche umfassende Berichte und Not.zen kommcn für das Militär hier vor. Cine comp l etc M i li tä rz eitu ng wird d e m M llitä rst a nbe hier qcbo"ten Welche Fundgrube origineller Mittheilungen für die Gutsbesitzer, Landwiithe. Korst' manner, B e rq b au'kun d ige n , Kaufleute, F a brl la n t c n, Künstler aller Art. siir Aerzte, Apotheker, R e clN sge le h r te ?c. :c. ; ftrner sur d.c Gewerbe: Brauer, Fleischer, Müller Backer«, s.w. Mlch' Ncuigkeitsblatt sur allc ossentllchr Orte: 3es, .Atre in e, (^asi. 23O no's, Kafflhhäuser, Hotels, Gast hose u. s. w. Mit einem Worte: Der »Volks dote" ist ein Universal dlatt für alle Stände, und wer ihn nur einmal gelesen hat, nimmt ihn m,t Vergnügen wieder zur Hand. Was die Neuigkeiten überhaupt betrifft, so exijlnt schwerlich ,in Blatt, das reicher damit versehen Väre. Jedes wichtige tßreigmß wird hier besprochen: jeder Erlast des Kaisers, der Minister, der sa'mmtli-chen Behörden kommt hier zur öffentlichen Kenntniß. Dabei ist dieses Blatt nicht langweilig, nicht tro, cken, nicht einseitig, sondern srisch, lebendig, größtenchrils heiter gehalten, so, daß es in seinen bunten Geschichten, Tagsvorfällen, Spiegelbildern aus dem ileben, in seinen Erzählungen, Novellen, in seinen launigen und satyrischen Aussätzen und Histörchen unablässig unterhalt und Stoff zur Conversation bietet und somit den Frauen und jener Lesewelt, welche auch Zerstreuung liebt, große Abwiche, lung und Erholung gewahrt. Was den politischen Theil dieser Zeitschrift betrifft, so wird der Leser pn't allen innern und äußern Verhältnissen der Staaten bekannt; Krieg, Unruhen, «volutionare Umtriebe. Reibungen, Par» teienka'mpfe, Friedensunterhandlungen, Fneoensschlü'ssk, Alles wird besprochm und geschildert. Noch immer sind alle Blicke nach Ungarn gerichtet; Ungarns Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beschäftigen alle Zeitungsleser. Im „Volks boten" siüdet ma,i hierüber die schnellsten, verläßlichste», und unpartti'schsten Berichte. Die Aufsätze und Mittheilungen über Kossuth, Vem, Vathiany, Dembinskyf Klapka u. s. w. haben Sensation erregt, die un befangenen BemerkuilgsN über Görgey haben allgemein angesprochen. Die betreffenden Blätter haben drei und vier Mal neu aufgelegt werden müssen, und noch wird der Jahrgang 1849, in welchem die Helden der ungarischen Revolution so ausführlich und scha rf cha ra kterisir t wurden, von den Hcitlingsfreunden gesucht und gekauft. Der Absatz des «Volts boten" hat sich durch di,> interessanten Schilderungen sehr gesteigert. In Un. gärn, Böhmen, Mähren. Schlesien, Steyermark, Tyrol, in Ober. und 3t"ieder-österreich, in Galizien u. s. w. gehört er zu dm allerverbreitttsten iMälteri:. Mit ähnlichen Berich-ten, frappanten Schilderungen und originellen Notizen wno for tmahlen, dcnn nur das Pikante zieht die Lcser an und da« Neue gefällt. Im Jahre l850 kommen auch Kossuth's und Bathiany's Briefe an die Reihe. Außerdem besitzt der „Vo lksbore" auch die bedeutendsten Mitarbeiter und Correspondenttn im In-und Auslande. Aus den sämmtliche!, Provinzen strömen reicht» Beitrage zu und die Mehrzahl jener Leser welche sich mit Journal-Artikeln besassen, schicken ihm ihre Berichte und Neuigkeiten zu. W,e wäre es sonst möglich, von allen Ereignissen so schnell Kunde zu ged,n! Der Volksbute öankt daher auch allen diesen f>eul,dl,chen Gönnern öffentlich, die ihn mit so zahkeichen interessanten Beiträgen unterstützen. Man plänumerirt den «Volks boten" in Wien in seinem eigenen Comptoir am Lug eck, im neuen Baron Sina'schen Hause Nr. 768, vi»'».vi» der Bären-Apotheke. Der .Voltsbote" ersä-nnt im Folio-Formate täglich, mit Ausnahme der Montage, und drr ßpreis ist für einen ssanzen Ihrganss. 3000 Folio- Spalten enthaltend, nur 8 fl 6. M., wofür er auch noch in die entierntejien Orte täglich unter gedruckten Couverts wohl verschlossen por-tofrei versendet wird. Es kommt daker ein Folio ' Bl^tt kaum aus einen Krcu.er! Halbjährig kostet jedoch der »Volksbote" 5 fi. C. M und rietteljahiig Z fl. CM., weil hier (5 o u ve rtsge bü h re n und Post-Porto berechnet werden müssen. Wer den Jahrgang 1849 »wch hinzu haben will, hat für 1849 und 1850 nur 14 fi. C. M. zu bezahlen, ohne fur das Porto etwas zu berichtigen. Man »rsucht, die Bestellungen sehr bald z»' machen, die Adressen sehr deutlich anzligcbm und die Poststationcn genai« ziz bezeichnen, um die pünktlichste Versendung Tag für Tog erwarten zu können. Jeder vrrehrliibe Abnehmer, der ganzjährig p^änumerirt. erhält al,ch noch den Monath De. cember «84^ von dem Tag,, an welchem er in die Prä'numeration eintritt, augenblicklich gratis. Briefe mit Pränumerationsbenägfli, auf welchen bemcrkt wird ,,3ln das Eomptoir des Volks« boten in Wien, am Lugeck Nr. 7t Zeitungsgeld" haben kcin Porto zu bezahlen. *) ^Mf^4^^^ Denverehrlichen Lesern der Laib acher Zeitung wird der „österrei-W^H^!^ chische Volksbote" ganz vorzüglich empfohlen. Sie finden darin Alles, was eine umfassende Zeitung zu bringen har. Sie finden darin die Neuigkeiten aller Zeitungen in einer, und zwar mit einer Schnelligkeit mitgetheilt, welche einen besondern Reiz gewahrt. Trotz der F r e y m ü t y i g k e i t und Unbefangenheit, mit welcher die politischen Zustände besprochen werden, hat sich die Redaction durch ein volles Jahr besonders auch dadurch als besonnen und umsichtig bewahrt, daß sie ihre Abonnenten nie besorgen ließ, die von ihnen bestellten Exemplare dürften in der Zusendung eine Unterbrechung erleiden, oder unterdrückt werden. Der österreichische „Volköbote" erfreut sich einer vielleicht eben so großen Verbreitung, wie das allergele senste Journal; er wird weit und breit versendet, kann aber nie in die Lage kommen, in seinem Fortgange gehemmt zu werden, weil er frey sinnig schreibt, ohne die Gränzen der Freysinnigkeit zu verletzen. Man findet ihn deßhalb an allen öffentlichen Orten, man findet ihn in adclichen und Bürgerkreisen bei der Geistlichkeit, bei dcn Herren Beamten, im Militärstande lc. lc. Kurz überall, wo man Sinn für eine Zeitung hat, welche offenherzig und freymüthig ist, ohne den Umsturz zu predigen; man findet ihn in jedem anständigen Familienkreise, wo man ein vielseitig interessantes Journal ohne hohe Kosten besitzen will. Der Preis des „Volksboten" ist ganz dem der „Presse" gleich, denn diese kostete ebenfalls sammt freier Zusendung durcb die Post bei ganzjähriger Vorhinein bezahlung nur 8 fl. C. M.; für diesen Betrag wird der Wolksbote auch noch in geschlossenen C o uverts versendet, wodurch jedes einzelne Blatt vor jedem unberufenen Leser, und vor jeder Beschädigung und Bcschmutzung geschützt wird. Z. 234,. (2) Eine reale Schlossersgerechtsame sammt Werkzeug für 10 Gefttten wird wegen Geschaftsvelänoerung unttr sehr vortheilhaften Bedingnissen verkauft oder verpachtet; die sehr geräumigen Localitaten, bestehend in einer Achmiede mit zwei Feuern und ei»er Feil-werkstatte, befinden sich in Grah, innele stadt, Consiitutionsaasse H. Nr. 15.««N6l«f^, Buchhändler in Laibach, ist so eben in Commission erschienen- D arstellnng Grundentlastungs - Vorschriften ' f ü r d i e Kronländer Kram und Hteiermark, alphabetisch geordnet. drosch. 30 kr. Z. 2359. (1) In der F. Ferstl'schen Buchhandlung, I. L. Greiner in Gratz, ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Theoretisch - practische GRAMMATIK slo venischen Sprache, in Steiermark, Kärnten, Kram und dem illyrischen Küstenlande. Von Zweite, umgearbeitete und sehr vermehrte Auflage. Gratz, 1850. Ungeb. I fl. C. M. 3. 2360. (1) Gin Krippel ist beim Carl Kretiz, Maler am Froschplatze, im Hause des Hrn. Ko-schier, von Weihnachten an täglich zu sehen, Vormittag von 9 — 12, Nachmittag von 2 — 6 Uhr. Auch ist daselbst ein fertiges, kleines, nettes Krippel zu verkaufen. Z. 2346. (2) Gin Gompagnon wird gesucht, d.m gegen eine bare Einlage von 600 bis 800 si., binnen Iahreefrlst ein Gewtnn im gleichen Betrage goraliiitt wird. Nähere Auskunft wird bis Samstag beim „Kaiserwirth," Zimmer Nr. U ertheilt; künftighin Nr. », St. Peters »Vorstadt, beim Hauseigenthümer, Z. 2334. (3) Eichen, als Schissbauholz. Bei der Herrschaft Sall ach nächst Citti sind vierkantig bel)<2ucne Eichen, in der Länge bis « Klafter und im Durchmesser bis 2« Zoll, bsillit^z in Büchsen, Oliuen grüne, Ul>'nlj»'^vi» der Sonne in Neustadt!