»Mi, M«, ble/ANv oonn^tDg. a«v H. stovsmder 1SZZ >f««»«t»^ «»»»«»»N»» WWUWWMD sWWW»» WWWtz» WW^ » MWWWM^KMMW» W W>»A» « ,?,»??,?,> » 0»^ W <« >Wß»» ch«I«X «1»«^ » ^ ! 1 MMöm.Äiülm »«T Ende der Prohibttion in USA Washington, Anfang November. Das Weihe tzauS hat bekannt gegeben» dag das Einfuhrverbot für alkoholische Getränk« bis zum S. Dezember 1933 in Kraft bleibt. An diesem Tage wirö voraussichtlich die Prohibition in den Bereinigten Gtaoten ül'gcjchafft werden. Daß sie fallen würde, war schon vor einigen Monaten vorauszusehen, als der Ken» greß das (besetz über die Aufhebung des !8. Amendemens beschloß. Dieser Parlaments-bejchluß konnte noch keine unmittelbare Wir kttng haben, weil er erst noch der Znstim-munst einer qualifizierten Mehrheit der ein. zelnen Staaten bedurfte. Mindestens 3S von vm 48 Staaten der Union müssen ihn ratifizieren, danlit das die Prohibition seinerzeit einftlhrende Amendement wirklich aus ^er s^eietzeSiammlung der Bereinigten Staaten als gelöscht gelten kann. 31 haben es inzwi. ^ckien bereits getan. Weitere Abstimmungen fc'lsi''n bis .1NM 7. und eS ist schon jekt kein ^.weiset ^aran. die erf'nder'.iche Mehrheit vinl -^0 zumindest zustand?komn'.t. CchDn in ^on vergangenen Monaten sind im Verwaltnna'ZN'cqe gewisse l5rle! s'ternnsien der T'nrchfiisnnn'^'bc'stimiunngen siir das As kl^hoiverbet gewälnt worden. kS wurden ieichte zugelassen, und da-? amerikan»-sfsi? sonnte sich alsl> sckwn allincibsich an' dc»« ^vei'.dc'ntag vorl^eroiten, an !>em der leaale >l,'l^n'cki an ^ie Stelle deS ani-si zu den I^eit<'n strengst^ .^^i^n^liabnng der Pr-.'-lnlntieii nl'Ii^'l'n illemilen treten wird. "ZVnn troi< '?llsl)s)c>!r>erb»teS bai Ame-rika ja den Alka'?! niemals entkelzrt. mar allerdings zum Teil auch t»anach. Der Amerikaner liatte immer starke Spiri-tuojen aeliel't. Und das, »vaS ihm heimlic^) und nnter llmgehnng deS Verbots an Tchnävll'n vorgesetzt nmrde. t>as war nur in den liarmloseren Z^iillen übelster ??usel, in den bi^Sartigen, siol. 'Vatj'srlich gab e? flir den, der die phanta-st'ick'en Vrei ? in den riersckiwiegen und nur an? eine l'eltimmte Parole hin si:b öffnenden ,.^Iüsterkne!>'c'n" Mlen kannte, nnch echten srlie.ttück'l'n MüiHkn. franMschen l^hartreuse, VenediNiner, Pordeaur-Weine. Nheinwein, sran^^isckien (^liamvaaner »int» wonach immer 'eine durstige ssehle nerlangte. Aber der kleine Mann, der vor der Pr-'hibition an der Tkicke der vielen „SaloonS" seine zwei, >>re! Schnä^i'se genosi. war set't anf die Win-kelhändlor angewiesen, die von d<'n „Boct-loggerS" mit znm Teil abs^i'eulichem Stoff t>ersorcit wurden. Man konnte allechingS auch ganz öffentlich in den besten Hotels nnt> Restaurants seinenWhisk») mit ?eda in'nicsi^'n^ wenn man 'ich darauf besclirt'lnkte, daS Sodawasser zu bestellen, nnd t^n Whi^kn ans der Taichen-^sasch<' zngos!. die seder smarte Amerikaner liintcm in der 'I^ciie trug. Mit diesen fsack>en ,?'las<'l>en ^ „liiv pocketS^' genannt —, deren ^^weck aan^z ei^dentia ist. waren man5'-mal ganze ?rliai»sc'nster d?r k^^ch^fte f^r Vl'nwin'umn'arei? an'^ql'stattet. Auf der nndere" Seite milsite m), l^er die Gesnndheit der Anwohner bedroht. Die ganze ('»^eiient» wurde von einer Fliegenplage heimgesucht, die diesen Müllhaufen in Billionen belagern 20<».ooogefchIachteteStdweine auf den Mlft geworfm! Und Millionen Menschen hungern. — Go etwas nennt sich „Wirtschast". (5 h i c a g o, 8. Novenlber. Auf die Schutthaufen in der Nähe der 170. Straße, ungefähr 40 Kilometer von» Zentrntt, Chicagos entfernt, wurden Riesen-nltngeu v. Fleisch geworfen: etwa v. 200.0 ein, die sich rieben der Börse nnd dein l^^e^ bäude der Agence HavaS befinden. Es ge« lang den Gaunern, 070.000 Franken zli rau^n. L o n d o n, 8. Noveinber. .Handelsminister Runcjman erklärte im Unterhaus, daß seit der Weitwirtschafi?^ konferenz eine ganze Reihe von Staaten den Zollwaffenstillstand gekündigt habe. Enqland werde wissen, welche' Mas^naliinen ',nin Schutze seiner Wirtschaft getroffen n'erden Müsseti. Blitz tötet einen Volksredner. In Madrid hatte sich eii? junger Mann auf der Strasse unter einen ^>'^ailin gestellt und begonnen, eine ?)iede gegei» die gegenivärtlge Regierung zu hatten. Eine größere Metiqe Neugieriger horte ilin? .^ii' obgleich schon die ersten Regentropfen eines heraufziehenden l^ewitterS kielen. PlölUich ertönte ein furchtbarer Donnerschla.'.- Ein Blitz hatte den Baum, unter dew der redner stand, gctrnfsen, und der Manu war erschlagen worden. Auf die Menge nnichle das Ende des Agitators einen änszerst star« ken Eindrncl. Den falschen Wechsel vor Gericht ausgc. gessen. Ein Londoner .'»i'aufnmnn namens Ia-uies Ptiilpoots lmttl' sich wegen Urfiinde?,. fälschung Nor Gericht zn verantnu, il ii Er sollte die Unterschrift eines Freundes anf einen, Wechsel gefälscht haben, bestritt die? aber Als ihm der Nichter den 'S^^echsel nochmals zur Ansicht reichte, ballte PlnlNootS diN 'i^apier schnell zusammen und verschlang e?. Obgleich damit das belastende ^^olnineni ver nichtet war, lourde der Kanfniann als über-führt angeselien nnd verurteilt. Bvrtmberichte Zitrich, den 8. Noventber. — Denise n. Paris 20.20, London lli.li^. Neivnorl Mailand 27.lf>!'», Prag lü.^ji.' Wien .')7.5'-'> Berlin 123. Liubljana, 8. Nol>enlber._D l v i s e Berlin 1301.1.')—1.^^71.0."), Mich 1108.35»-1113.85). London 179.08 180.08, Nemvor? Scheck .M30..^-3ttü8.7l'.. Paris 223.88- 22ü Prag 109.84 -170.70, Trieft 300.0.'^— österr. Schilling sPriv.-Elearing) 8.85,. die einzelnen Staaten Bestimmungen treffen, die den AnSschant regeln, man wird vielleicht nicht jedem Krämer die itrlaubnis geben, Schnaps über den Ladentisch himveg zu verlaufen, man wird vielleicht auch in den Restaurants gewisse Schlußzeitsn kür den Altoholausschank ^.'tieyen, aber man wird alles haben üünnen. Auch üse Einkvhr wird freigegeben. Es soll zwar n-ich au^ der Zeit der geltenden Pre.ii)! !)n el'i so großer Borrat an sÜr met^izinische uttd kirchli.lDe Zwecke eingeführten euri'päiselen Weilten vorhanden sein, das» zunächst sü»' einige .8eit neue Einfuhrbt'willigungen ni.ltt erteilt werden, aber daS kann nur etn- U?bergangSpe-riode fein. ,Sin guivs tSeschäft oerf^'rechen sich auch die eur^inii'ch^'n ..'lköri«:brilanttn, da sie mindestens 'ür det» Aniang die in Amerika einssf^»nt>e Neufabrikation nicht zu furchten braur^n. Ein ?!ki^r. der etwas tätigen soll, brat»Ht eine längere Lagerfrift. Die ganze Alkoyolfceude «^at alleidinac eiuen .^ken: Amerika belegt Weine und Spirituosen mit hohen Steuern und .Döllen Sie werden also w Zukunft auch nM billie sein. Aber auch hier spricht inan driiben schon ganz offen von der Korrektur, die da? GeWerke der Bootlegger in die Preisbilduna hereinbringen wird. Diese Alkoholschninqgle'r betrachten ihre Mssion noch keine'^'vegs alt beendet. War es bisher ilir Verui. die EiN' fuhrsperre zu durchbrechen, so n>erden sie in Zukunft die Zollkontrolle umgehen. Und selbst wenn sie eine hohe Risik'vramie für ihi (^chäft einrechnen, werden sie billiger sein können als derjenige, der ^trdnnngSmäßis verzollte Ware nerkan't. I^ie kilnftigen Prei se »Verden an der freien Alkoholbörse i> Rewyork schon ..gespr^>'^. INlckkedr der «vnigM nach Deograd B e o g r a d, 7. ?iVrember. I. M. die Königin ist n«»ch ihrem f«ze» Avjenthalt in Zagre», wo ihr die Herze» der Iugent> «nd der g-Nzen Vesölteruna emgegensthlugen, mit ihrer Suite «ach Veo» «r«^ abgereist. Die lkönigi» verließ den Hos zug in Beograd in Beglettmig der H«?dame ^rau Eleonore KorljWha a«f d«« kleinen Topcider Bahnhof nnd beAnb flch im «roft. ,vagen ins Schloß Dedinjc. Reglewngskrift in Bulgarien? Etn Kabinett Malinov in Sicht. — Girginoo soll Sobtanftpräfident «erden. o f i a, 7. ^^wvenibcr. in hiesigen politischen ^nel-ieu verlnutet, joll schon vor Beginn der t'ntte ülier die B^antwortunq der Thronredt' <'ine ReqlerttN!VIkrls<' ausbrechen. Der „Pl^-.zufolge wi'lrd'ütt die Radikalcn nni» die '.'iberlilen der Regierung ntt'?trclen, an deren !?!elle winden hingec^en die Vertreter der „Demosrntischen Vercinignnl^" ernannt nicrd-en. neue ^iobinett wiirde M a l i-n o v bilden, nxihrend -G i r ff i n <> v MM ^olnanjevrkisidlmtcn nuserschen sc?. Andreas Ljapöev gestorben Einer der bedeutendsten bulgarischen Politiker hinweggerasst. Sofia,?. Noveinbcr. Ter eheinalil^e dulgarische Ministerpräsident ^'lndreas j a si e v ist qeitern hier iin Alt<'r von f>7 Iat^ren an ^trebo >iestorli<'n. » ^^iapcei^) nniri)e in )Xesen i^iidser-bien) si<'l'oren, studiert<' in Zi'fricl), ''t^crlltl und wobei er sich inobesond'r-.' dein ^tudiuni der ^inaii^^wissenschaften Iiinqab. '.'tlö Ailbäiijier der ^nnotraten trat er tW8 IN da-' ^tubinett '.Vt'alinov ein. Der Bertrag, aii' s^irnnd dessen die Unabhäntiiqteit Bulgariens firiert wurde, trägt die Untcrs6irist ^'japt^evs. Nach dem 'iiinNritt Nadoslavov'^' i'il'<'rnahui Liav''eu im radilal-demolra tischen siabinett Malinov n<'nerdings dav ?inan^^porfef<'uilk'. Nach dein Zusammenbruch der bulgarischen ^ronl war i^japö?» ^on der Negieruug als ^riedensparlamentär in den l''j<'neralstab der (Ifntcnte-Armcen enl send<'t nwrden. .."^n den ersten zwei Regierungen nach denl Zusaiinnelibruch leitete ^'lavi^en das .^trieg-^ininislerinui, bis er INl» nast) denl Abgang ^'antovs sein .Kabinett Ses „T'eniolratieesfi sgovor" bildete, U'elcho Regierung am ?l. 7mni lV'^I mit dem WaWeg deo deinolratischen Oppmitionsblocks zum Riieltritt gezwungen wurtx'. Ä a s l> i u g t o n, 7. Nooeulber. Ter nliiisch^' Poltsko-inniib'är i t o i » n o I, ist heute in Newtwrt eingetroffen und iei.Ue tiie Weiterveise nach Wtag von )^ioosevelt ini "Aeis^en empfangen norden. Äugoflawien und dle Tschechoslowakei Ein scharfer Artikel der Beograder »Pravda" über den Ab-lnuch der Handelsvertragsvethandlungen / Die Ausfuhr nach CSR soweit als möglich eingeschränkt Bcogra d, 7. Noreulber. Im Ztliammen^nge mit dein AbSrnch der Handelsvertragsverhandlungen zlvischen Ilrgoi^laVien und der.T^echvsloivakei veröffentlicht die Beegrader «P r a v d a" eirisn scharfen Artikel init doul Untertitel „An der Frage von sechs Millio»len Kronen gescheitert". Die'se ie^, Millionen 5^ronen hätten nach Behauptung der „Pravlda" in t>ie Kassen einiger tsck?echoslvlvaki>sch>er politischer Parteien fliesen sollen. Der Artikel befaßt sich ulit denl Vorgehen einiger privilegierter t'ichechLslm>atisclirr Importeure, die den ju-» goslawischen Importeuren in die die größten »inderuisse iu deu Weg gelegt ha-beu. Der Autor t>es Artikels, K' a P e t a-u o v i erklärte, es müsse allen daruin gehen, die tschechischen Brüder auf folgendes aufmersam.^u inachen: l. Turch die Bestellung von Lwmmissären. die die Waren nach der Tschechoslowakei ein-fl'lhren dürfen, wurde uns die Möglichkeit der Placierung selbst der teschränkteu, zur Ausfuhr bestimmten Warenmengen geuoin-men. ?. Nicht nur durch die Beschräukllug des ^^mports auf bestimmte Personen, sondern noch nlehr auf bestimmte Nat)'.^ne l'. P. !U^ de,.- ^rage des Fi^chervorts) 'ni.-d nn.^ noch; mehr als bislaug die Mi^glichleit d^r Placie rnnii uuserer Artikel in der ?scheck'?iii-..oakei benommen. .'i. ?urch die Be^ichräntung der AuMahl vou '»Niiniuissil'näri'n wird un>seren l5rp,i,--teureu fast leinD '^il'ichernng dahin gegessen, das', gen'i'se Menaen unserer Artike? auch tat sächlich aufgekauit »Verden. Die t''chechoslo-wakischen ,>niporteure köuiteu jederzeit lc-r- klaren, ba^ fie die angebotenen Aaren mit ihren Beschränkungen des HartdelSvertrageS nicht benötigen. Der Fall, in dem 100 Waggon Fett der Vernichtung anheimfielen, beweist nur, wie grof^er Schaden unseren Ex-porteuren daraus erwachsen kann. Nml stellt die „Pravda" in diesenl Zusam-menhange drei Fragen, und zwar wie folgt: l. Ist es notwendig, das; die tschechoslowakischen Wirtschaftspolitiker ?0 bis 30 privilegierte Personen schützen, wodurch die normale Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen. zwei Bruderrölkern gestört wird, die durch ihr Einvernehmen gerade in Wirtschaftsfragen etwas bcwei>sen sollten? Dies umso mehr, als gerade jeftt Mussolini mit seinem Wirtschaftsplan beweisen will, das; der Iusainmenbruch der ehemaligen Donaumonarchie die Ursache der ^ch'vcren Mrt schaftsdepression ist. abgesehen davon, dast jebt alles getan ;r>c??icn mup^, um die Wirt' schaftseinheit der Kleiueu Entente herzustel' len. ?. Was würden die tschechoslowakischen Wirtscha-ftskreise dazu sagen, wenn wir et-uxl die Einfllhr tschechoslowakischer (^laöwa-ren nur auf einige .^vufläden beschränken würden? Was würden die tsche^oisloivakischen Wirtsckaftskrvi'e dazu sorgen, ^venn ?iUgos!a« Wien die Einfichr von Textilien aus etwa auf die landwirtschaltlichen Verbände übertragen wür<>e? ^ Der Artikel schliefet init deni Wunsäie nach j eiligen Korrekturen im 5inne der Bes^'llissc der Konferenz von Zinaia in der Nichtung des Ausbaues der wirtschak^lichen nit seiner Unterstützung des Bolschc-wisnllis liuzufriedeu ist und dadurch die Gefahr einer Bolscheivifierung der USA herauf beichnwren wird, bcgimlen jetzt die Farmer in ihrer Unzufriedenheit lnit der NJRA-Politik Nooseoelts zur offenen Revolte gegen die Regierung vorzugehen. Die Fariner Mittelamerikas waren es, die Roosevelt ihre Wahlstimnien gaben und sich jetzt betrogen fühlen, u,eil Ro^>ievelt seine ganze Aufmerk iamkeit nur der Industrie und ihrer Krisen- Volltische Änmden in Spanien Polizei durchsucht Versammlungsteilnehmer in Barcelona nach Massen. In.Mlnlonien nebnien di<' Pl7ljtischen Un--rulien in der le!Uoeil das deutsche Volk kriegslüstern sei, so muß ich sagell, daß dies nicht ivahr ist. Es ist nicht wahr, daß das deutsche Volk aus Haß und Rachsucht einen neuen j^trieg entfesseln loill. Das deutsche Volk will nur den Frieden, verknüpft luit seiner unangetasteten Ehre und Gleichberechtigung. Ich will mit dieser Wahl zeigeu, daß in Deutschland die wahre Demokratie herrscht und das wir uns nicht fürchten, das Volk zu deu Urnen zn 'u-fl'n. Ich glaube nicht, daß eine andere Regierung, die mit einer vierjährigen Voll-,nacht ausgestattet wäre, schon nach sieben Monaten vor die Nation treten ivürde. B e r s i ls, 7. November. Im Deutschen Klnb hielt Reiäisaußenmi-nister Baron N eurat h einen Vortrag, iu dein er u. a sagte: Inl Ausland ipricht man setzt von einer gefährlichen Krise des Völkerbundes Diese ..f darin ve-stehen sol'lte. die ini '.?.iersai!ler V<'rtrag erlangle Ue^ermacht und Zll.i'i''lsetnl»g der Besiegten zu verewigen. Was nüi.,t es. i« Donnerstag, den S. ?kov<«Ö«r I«S. Vsisse VlKscks bunte Mscks.. I»errlicl» rsine VSsclis 5.7^.6-5) k.'c7 ^''n ^ - ckvick, sc»ic«7 7citt'kxii»var der stolz des berühmten NegerkönigS s^ciurich ChristtZph, eines Originals, das um lS0l> lebte, und dessen Andenken heute noch unter d?n (?jngeborem'n tiberraschend lebendig ist. :^)lan erzählt sich unzä^l?lige Anekdoten von dem schwarzen König, der sich im Ialzre I8?0 in seinem prächtigen Palast ..-ans Souci" das Leben nahm, weil er — Napoleons Sturz nicht iiberwinden konnte. sieinrich Christophs Sehnsucht war eS näm» lich, einmal so berühmt wie Napoleon Bo-naparte zu iverden. Er lief^ sich ?on einem katholischen Missionar taufen. Tr erlernte die französische Sprache nnd verfolgte mit gri^s^tem Interesse die EiegeStaten des Korsen. Die Bewohner vc-n 5^!ti gevMnten sich allmählich daran, daft ihr Beherrscher auf alle ertienkliche Art Napoleon zu imitieren luch««. ihm ^ Ai»f d-r Werst von E«> Ra,alre am Ozean Ichivarze Napolem^ un» »-»en « ?ch g^- ,, , 7k.(!«> r-nn«l»Sch>ss. ZlZ R-I-r fallen, da^ cr siZi emc.. Lotzen Sofilaa» zyg schnss»!, t>°k er ->nen «delGand !^u. EIMurm von Pari», »lein wie Amel- ->cn AdeMi'-l leinen beso^ere« erscheinen die Hunderte d°n «rb-iter», fltn als A»S,eichniing »erlieh. Ter lirSve^,^ die riesige» Lampfkeffel und chmerz de? Negerkönisss ivar, daft er llie-, Schiff einbauen. .Hochbetrieb Die „Königin der amerikanischen Nachtklubs", TexGuinan, die populärste Frau NewyorkS, ist in einem Sanatorium in Van-couver an den Folgen einer schweren Operation gestorben. Jedes Kind in der .Hudson-Metropole kannte die „dämonische Blondine unbestimm baren Alters", die mit der bestrickenden Gra zie einer 25jährigen und dem Temperament einer Südländerin das eleganteste Nachtlokal Newhorks leitete. In ungezählte Skandale und Prozesse war diese Frau verwickelt, von der man einst sagte: „Jimmy Walker regiert Newyork bei Tage, Tex Guinan bei Nacht!" Mamie Duffy war ihr richtiger Name. Nach klösterlicher Erziehung nahm sie den Schleier und führte das Leben einer Heiligen, bis sie eines TageS, niemand weif» warum, als Revuegirl in Newyork auftauchte und ihren berühmten Nachtklub eröffnete. Sie verstand sich auf Reklame, wobei ihr.ein genialer Pressechef, ein abgedankter Professor der Philosophie, wertvolle Dteniste leistete. Ihre Luxuswohnung in Newyork war eine Sehenswürdigkeit: Riefige K^staNeuchter schmückten die fürstlich eingerichteten Räume 42 kostbare Handspiegel, von massivem Gold eingefaßt, sc^nNe ihr Al Tapone, der „ungekrönt« König der Ehicagoer Unterwelt"; ein indischer Maharadscha spendete prächtige Miniaturelephanten aus Ebenholz, ^r gleiche Luxus hei:rschte auch in ihrem Nachtlokal, in dem A) bis N ausgesucht schöne Mädchen als Animierdamen wirkten, die besten Kellner den verwöhnten Gäisten die unsinnig teu ren Getränke reichten, die berühmteste Jazz kapelle Newyorfs bis in die Morgenswnden für Betrieb und Stimmung sorgte. Dieses Reich beherrschte sie mit hinreißend fugend lichem E^rm, und erst jetzt nach ihrem Ab leben wissen wir, daß Tex Guinan 47 Jahre alt geworden ist. sten, 680 in der Turisten und 5M in der dritten Klasse; außerdem eine Schiffsmannschaft von 1I2l) Köpfen. Es war nicht der Ehrgeiz der Compagnie (Generale Trans-atlantique, deren Generaldirektor Cananr-del ein weitblickender und kluger Schiffayrts fachmann ist, eine niemals erreichte Höchstzahl von Passagieren an Bord zu bringen, sondern die Schiffsbelebung einem .Höchstmaß an Sicherheit, Geräumigkeit und Kom» fort in allen Klassen anzupassen: Die „Nor-mandie" soll in dieser Hinsicht ein noch nicht erreichtes Borbild werden. Das arSHV Schiff ver MN wirb fertlggefteM Der neueste Ozeanriese: Me „Nomandie" mals in seinem Leben Gelegenheit hatte, den grossen Korsen persönlich kennen zu lernen. Ihn» zuliebe musiten auch die Untertanen, die ti'onderen Wert ans die ^unst ihres Könis!s leaten, franzi>sisch lernen. Die der könisil/cken Famil'e nal,'"'U'l)?nden Per an Bord, um dieses größte Schiff, das je mals gebaut worden ist, rechtzeitig fertigzustellen. Die „Normandie" der Compagnie Generale Transatlantique soK im Frühjahr !9S5 ihre erste Fahrt von Le Havre nach Newyork antreten. Wird der Goliath des einen „Grasen von Brot", einen „Baron von Haus" und ähnliche schöne Titel und Namen, die mit Stolz getragen wurdcu. sonen erhielten Grafen- und HerzogStitel,: fm lange Strecke in cca 4 und als besondere Aussei!bnuna durften sie'z^^^x^ znrücklegen, wie man es von ihm ihrem ehrlichen Neqcrnamen einen 'ran».!^-! x^wartetV siltben s'in^nfi""'en. Leider be^riinsten sich! MA gm 29. iOktober des Borjahres 19.^2 die fran^l''is's^n 5prachkcnntn'sse des Neqer» die „T tt" —- wie sie damals noch hieß -ki'n'qs und der Höflinae in der .vVluptkachc. in Ä. Nazaire vom Stapel lief, zitterten auf di^' ?^e',cichnunq der tt^genst^ude. die m - Tausende von .Herzen. Das Risiko war grö-tmsii.-sien ^'el'en gebranckit wurden, oder ^l^jßer als jemals bei einem Stapellauf, selbst fremde s^ändler nach .Haiti brachten. Und bei den Riesen der Borkriegszeit, wie dem se stab e^ damals einen ..Prinzen ron -alz !,.Leviatban" der immerhin um lS.(XX) Tonnapf", einen „Herzoa von Marmelade! nen leichter war als die „T 6". Der historische Stapellauf gelang glänzend. Danach war es lange still um daS Riefenschiff. Man munkelte von einer Berlangsamung der Ar-beiten, und niemand außer den Eingeweihten wußte eigentlich, wie eS um das geheimnisvolle Schiff steht. Jetzt lüftet der Bauherr selbst das Schweigen. Veranlaßt durch die mysteriösen Schisss brände der jiingsten Zeit, hat man sehr eingehende und langwierige Versuche unternom men, um einer Brandgefahr vorzubeugen. ^ Nun sind die Versuche abgeschlossen. Ihr Hauptergebnis ist, daß ein neuer Tt)p feuersicheren Schotten in das Schiff eingebaut wer den wird, fodaß durch autoumtlschen Schluß der Schottentüren bei einer Feuerbrunst daS Feuer auf den betreffenden SchiffSteil begrenzt werden kann. Nachdem dieses entscheidende Problem voll befriedigend gelöst ist, hat der Weiterbau der „Normandie" mit aller Energie eingesetzt. Zum ersten Male in der französischen Schis fahrt wird mit der „Normandie" ein Großdampfer elektrisch angetrieben. 29 Dampskes-sel liefern die Nahrung von 160.000 P. S. für die vier elektrischen Motoren, die die ^ckiisssschranlien treiben. Der elektrische Antrieb, den bereits einige englische und ame- s ^ O O F 's Ein Schotte aus dem Meere. „Was niacheu Sie gegen die Seekrankheit?" „Ich nehme einen Schilling zwischen die Zähne!" rikanische Dampfer besitzen, soll dem Riesen eine leichtere, sozusagen geschmeidigere Manövrierung geben. Die stärkste Kraft der Motoren aber würde noch nicht genügen, um dem Schiff die größtmögliche Geschwindigkeit zu geben. Es mußte auch eine SchiffSform gefunden werden, die dem Meere ein Minimum an Widerstand bietet und zugleich ein Maximum an Seefestigkeit garantiert. Zu diesem Zivecke hat man mehr als VV verschiedene Modelle hergestellt, die einzeln ausprobiert worden sind. Dem Tichiffsbau kam die Tatsache zugute, daß mit zunehmender Schiffslänge der Widerstand abnimmt. Ein Schiff von 300 m Länge z. B. braucht weniger Kraft, um 28 Knoten zu leisten, als ein Schiff von nilr 225 Metern. Diese, den Seien überraschende Tatsache ist einer der Gründe, die für den Bau einer Großes-Schiffes sprechen. Die „Normandie" wird 2170 Passagiere befördern können, und zwar 930 in der er- l^asere vekte Für die Innenausstattung hat man die srnnzöfischen Architekten herangczo-i^eu. di? ihre reiche Phantasie in den Kavi-i't'n i'i ) '^eselsschaftsränmen voll entfalten könn,'". Aus nahelieaenden Gründen werde?? die Pläne strenq geheimgehalten, aber soviel:vei''i man, das; die „Normandie" Neuerungen bieten wird, die auch kein Ozeail-dalnpfer besessen hat: Ein hängender Garten auf dem höchsten Deck, ein großes Schwimmbad mit Bar und griechischem „Gtimnasium ". Speisesäle, die die bisherigen an Größe ?vei^ übertressen. Auch die Turisteu- und die dritte Klasse werden auf der „Norniandie" die Fortschritte der Technik nnd die Fortschritte eines Riesenschiffes genies^en: Mehr Rau,n, mehr Licht, mehr Ausblick. Bon einen? Schifi. das 7.^l1.00s».lV>0 Frcs kostet, darf man in der Tat etwas Besonderes erwarten. E. M. Krakaus Kriminalfensation Ein ungewöhnliches MSrdewaar / Begnadigung der Frau, Hinrichtung des Mannes Ganz Krakau stand Sonntag unter dem (sj,»druck der Tat und der Hinrichtung d»'S Raubmörders M a l i s z, eines l»erkom-?uenen Barieteeklünstlers, der znsamnien mit leiner Frau einen Geldbriefträger und das tireise Wepaar Süßkind auf bestialische Art ernwrdet hat. Aus .Grcckmi wird dazu berichtet: MaliSz und se'??e Frmi wurden vom Standgel^cht zum Tod verurteilt. Der Präsident der Repliblik hat von seinem Gnaden-recht nur bezüglich der Frau des MaliSz Gebrauch gemacht. Die Bes^?ladiqung der Frau Malisz ist in letzter Minute eingetrof-fe??. Die Nachricht von der Begnadigung hat auf die Frau eine elWttterndie Wirkung aus^ieübt. Sie begam? zu weinen und dann .^li toben, weil man ihr nicht erlanbte, mit iliren? Mann zu sterben. Dann begann sie zu Ics'reien, daß s^ absichtlich das Gericht irre» geführt habe, sie habe keinen Revolver in der.Hartd gehabt und auf niemand qeserurteilt zu werden. Die Frau erlitt schließlich einen Tobsuchtsanfall und ?nnßte vmi den Wm-lern iibern'ältigt ivevden. Nm l1 Uhr .V ?rnirde Malisz aus der i^elle zur Richtstätte gefiihrt. Er ging iva??' kenden Schrittes, von zirvi Mrtern liest'iittt. nnd bat, inan möge ihm die Auge,? nickt verbinden und sein Berteiditier Asche??« brenner ?nSge mit il)m gebe??. Ä'naPP vor der RichMtte we??dete sich Mslisz um nnd erklärte, daß er drei Me??scsx'?? lit'b'.': sei??e Mutter, seine Frau und seinen Verteidiiier Nachdem der Gefängnisgeistliche an den ^ llnqi?enten lierangeti'vten ?i??d chn mit den lehte?! Tröstuner^el,en lmtte, er'^'lgte die E?'esut'ion. Nach z?lianzist Min??te?? 'te^te der Gefängni>5arzt de?? To^ fest. Die Mchricht von der .Hinrichtung iibev- .M7', fast jede individuelle WissenSäus'.e-rirnli nu'i's^-s^liesit. Malisz ein entgleister. elclia'itcv '.Ut'enich, '."^n nianiri.nal-kiliei ^'in jiut'?'- Pkvlesraph. ein ciu...^ez!'la>n<'ti.'r ,i<'ichnev unhei'i'Nchcr vhail-tn'ns^tlev ein — uiie sich l^ie- r!e'.'.ei!sl<'u f!)nnte — jzlän.zendl'r l?».-;0s'/l'v. '^^i'.'Isei/li^ auch I^tomodiant. l)lU si-si auch ninu i'u lerÜch letciticit. ^eiu leu--iinil in der ^nliend .zu i- l^er-Iwniini'?. tl.tt ailch qevn nl: Lebeinann an'- <'l'. ii'tii'sielii ilnn al'er die ss'ilisf sil,.?'nc^te und die .^'.'uc^en denn l)at seit seiner fri'chesten ^u-lid ''ine ''.'lebe ^»r 5chies;'N>afse liezei^t, die NN ,velii'?>nlt'^ Vei jeder l^)e1'.'tien' lic-l er nli>5 ^1.'ni>i'?n. Merkn'.iird:>i.' '^in-:eltseil!'ii ivurdeu tiU' «einer Verc^ans^enheit '>'e>icht erMlt. EiumÄ tiänatc er .-inen Nliksit'!! Pile'tl>en auf un!^ schnitt iln? prst nli, al> er «>em l^riticken nahe '.lar. 'I'.euich'il liebt er nur M'' au' der «^au-?^eii '.'^'e!t: di» 'Kutter und die 7^rau. llud su'ii^e I-^'idl^n s„chl fieberhaft Be- '<1?'>sl'i'una. Nnisi?nst. Zein 'l^ui ist n'cht c;ut i'n!^ ''irbell>?>uilllqc qibt e>^ Soll uian! >'eineui!aiii Zeibstmcird l^e^^ehen'^ '"'der lie-? er ein.'n Rnub':' Alles win^ init der ^rau k'eriinn. Auch der Uebers^^ll, l^er diis )ilcl-''nlicin'ste nmr, da^- uian sich vorsielleu sann. l!n^ sie sind ul.iiu c^enu!^. uni, wie er tti'r '-^'eriel)! jasite. >iii eine hui!d<'rtpr»z''nticjc ^i^iie.liei: de'^ len.^ zu tilaul'en. .v>aben '!!' d'.'ch .ilie? 0>l>^ der >>rij>nnal1iteratur ent-n.^n')'lci!s m'e!''t ein ^^iinnicr^ man !^'^l! dl" '^'ieileut'.' "'inelii ins .Limmer, ^''i'.l': !t,'i('u nl'l.'r den ^^c>ps. knebelt si-.', sie i^el?'^''>.'ln.^nder mtf^. Bett INI,'» verfiilirt (^^eidbrie'trä- k^l'r. t?en'. >i ''^esiich 'ich durch eine l^ld-seildul"-. cii' 'i s' ü''!'st '»''ler« ??''türlich c^eht eil'.'? 'sii^e?'^ '5.'ie (^^l^ennar 5ils^ si'id '^echter, sc'ireieu. "''l^an 'chies',t. (ü's s?,' - i.'"'. ."i'ie lind eil-e ?u'ne.rverlel)te. .! .'^linder, ^ns; der Lcirni l'nd die n'ctn üiehc Ain'ulerksanlkeit errejft O-.'nn die iVlnchl iint einer unerwartet ^il'^''sien ^linui'-.- Aber nnnl 'mrd dl'r nicht '.'liau iit unii^^ier, un-l!il> knicke'isi/.. '^ie 7vrali trinkt viel, nnt ''1> ul deliiüb/", c^er ^i>lnnn ist lisi.->cch- IN '.^elitssen u?«'' n-'-.'derc'e'chlaqen. 5ie t-'->.'nnen sich in />er Absich!, stii) wieder zu vereinigen. Aber schon ist die Polizei auf der spur. Einzeltl iverden sie verhaftet. Ber l^ericht ertveckten sie abwehselnd Mit letd und Abscheu. Mhrei^d ist ihre Lil^be, die alle«) überbrückt, ihre Zucht, einander zu entlasten, die ganze Schuld und Aihne auf sich zu nehmen. Ein? Liebe, die, wentt sie nicht vl>n diesen entarteten Mördern gezeigt würde, an die berühmtesten Liebespaare der (^.e-schichte erinnert. Aus GM Wir unödleGchaufenker Epilog zum Schaufensterwettbewerb in Eelje Sonntal^ war es, Abendzeit. Und die Schaufenster waren liellbelenchtet und so voller Wunder wie noch nie. Und Menschen fluteten dnrch die Ltras;en und Gassetl, so zahlrei6i wie noch nie. Und alle schauten, staunten und beschauten die vielen schönen Auslacsen, die ein kleines Schildchen mit der Aufschrist „Tekmuse" trugen. Denn nur diese Auslagen waren am Wettbewerb be« teiligt. Aber wie verschieden waren all diese Be« schöner! Manche vertiefen sich mit all ihren (bedanken und lieimlichsten Träumen in die .^Herrlichkeiten, die bunt und einladend, Eehnsncht erweckeitd vor ihnen ausgebreitet lagen. Das waren Frauen und .Binder. Für die .^tittder waren eigentlich nm zwei Tchan« senster da, bei F. K n i g und M. I o -sek. Dort gab es Teddybären, Eisenbahnen und Puppen. Alles andere interessierte sie nicht. Unbegreiflich aber und grausam emp» fanden sie es, dasz sie von diesen Puppen und Teddnbären durch Glassäieiben getrennt waren. Iminer wieder versuchten sie, in diese Mä:chen»velt hineinzugreifen, — aber die bi?se Wand ging »licht weg und die tapsigen sehnsüchtigen .'(ländchen rutschten langsam daran ab. ^n ihren Augen aber war etwas wie Auflehnung gegen deit unerbittli' chen Glasfeind. Die Franen nber ließen sich von den Schau fenstern ganz tvillenlos fangen, ganz ein-fciä) verführen, vielleicht schon deshalb, weil sie nicht so wählerisch iui Schauen und Bewundern sind. Sie fanden an vielein Gefallen, vergassen aber schnell, wenn etwas noch Bestechenderes sie anzog. Sie waren im mer init deni .'(lerzen dabei. Franen Habel» ebeil die Gabe, alles, selbst Dinge, die nur dc»n Auge erreichbar sind, in den Bannkreis ihres Ich zu stellen. Sofort träumen sie, wie es wäre, »oeiln . . . Wie aber stellen wir ulls. wir anderen, »vir Männer zuin Schaiksenllc'rin. tiliewerb? Wir lmbell darüber philosophiert ilnd haben alls dein Gebotenen gelernt und sind uns dciri'cher klar geworden, daß es so etlva- .'ibt »nie eine Schaufenster-k u N Wenn der Hauptzweck der Schaufenster der ist, Käufer in den Laden hineinzuziehen — vnd so ist es ohne Zweifel — dann ist das Schaufenster wohl der wichtigste Teil eines Landes. Und was wir vergangenen Sonntag lernen konnten ilnd vor ollem festhalten müssen: man soll in einem Schaufenster! stets ei« Bild male« und nicht Regale auf»^ füllen. Und wieviel malerisck^e Möglichkeiten bieten doch die meisten Waren! Man muk mit ihnen etwas unternehmen. Muß eine Idee verwirllichen, muß aufbauen, musj schöpferisch sein. Wie klar und einfach ist doch die Idee des HauPtPreiströgerS in diesem Wettbewerb, der Firma „S a n i -t a s". Zwei klar geformte Ständer neben einander, der eine hölier als der andere. Auf den, kleineren steht eine, eii^e einzige Flasche Parfünl, und auf dem gr.';eren in einer Vase Rosen, k>iosen, die s!>^!) ^unl Pnrfüin hin abneigen, zum Parfüni, das aus 5jtl>sen bereitet wurde. Kommen noch der Blickfang Illnzu und die wirkungsvolle Beleuchlung lies ganzen — ein kleines Meisterstück in seiner Ruhe, Bcstimintheit und .Klarheit oder das Schallfenster der Firma Stiger, oder die Schmiedeauslage der Firma Ra-kusch— deren Hersteller, Herr Reinhold B l e ch i n g e r, der Hauptanreger dieser ganzen Veranstaltung sein soll — alles fpre» chende Beispiele für das soeben Gesagte. Ja, der Schaufenster-Dekorateur ist „ein Baumeister — und die Waren sind nur Ziegel und Mörtel, Kacheln und Balken". Bruno S c y d e l, Präsident des Bundes der Schaufensterdekorateure Deutschlands hat einmal gesagt: „DaS Schaufenster ist ein Le-bensorgan des Dctaklgeschäftes. Lebensfähigkeit oder Eiltgehen eines Geschäftes hängen von ihm ab. Äe Tatsache, daß nur die Schaufenster eine größere Allswirkung Habel», die iinmer neue Ideen und DekorationS feinheiten anflneisen, ist heute unbestritten". Ja. darin liegt es auch: für das Schaufenster hat eille Idee nur dann Wert, wenn sie neu ist. Eigenart ist die Hauptsache. Ach, es gibt ja so ungeheuer viele Mög lichkeiten, ein Schaufenster zugkräftig zu gestalten. Aber nicht jeder hat alle die Fähigkeiten, die dazu notwendig sind: l. ange-»oandte ..en dein '^.'>.'?unr't!'n- (za londertage zur Berfiicinng. d'e b 're t^? laufen und o>m Tr'Sisöni-iStciae im 7annl'r '^es llächst?n Tas^es ^u l?nde An d'?'em ^aze also mnsz d!e Nc'ibrl'icre fertig? sein. t. Gebunden wurden a>n 5ainNaa, dl'n 4. d. M. ain Glavni trg ein u'nreqeii'chirm und -onntc-g. d-cn 5. d. nv'^s'rend Mei-sler'chaftswettlN'eles am Gsacis ein Pa'^et, das mehrere Vairda^ien, etiras /od und einige Pillen enthielt. c. tt?b5rf'''ll. Auf der Straft? nach Kklifsa das haben Freitag abend nach eineni Z'iar-telispiel zwei bisher noch nnbe'onnte Männer den.'i!)jährigen arbeitöles^n F'ei'chszaner Franz V e e r a überfallen und ilnk arg mis^hatldelt. Der Verlebte »vurde in daö ''^lsl-aelneine Äranre»^haus gebracht. e. Ungliicksfü'lle. Als der 75 Ialire alte Besitzer Al»dreas o '/> ? l j Snn»'.'!ag noch-mittags »nit sei»»ein Wagen a»ls Liubei^no nach Smartiw hei»nkchrte und auf einer Straßensteigung den Wage»» .illnl ^.>alten bringen »vollte, siel vr so uitglücklich unter die Rlider seines Wagens, dos', er schniere Verletzungen erlitt und in das liien'^c ^ran-kenlMus gebracht »Verden mili^kv. Anck, der 24tk»hrige Arbeiter Matthias I a ni i ,» S e k aus ^?ofsa vas bei Celse inchte ^"^eilnng im ftädtischon Krankenhaus. Der Bcdau?rn?-»verte hieb sich bein» Arbeite»» mit eine? .?>acke i»l den rechten Fuß. c. Die „Leitergeher" Vergles und Pohli»», diese beiden unternehniungslustigen, arbeils losen Malergehilfen auo unserer Ztadt, die, wie »vir uns noch crin»»ern könl»cn, am September bei der ehemaligen ^lapuziiler« brücke nach Beograd „startete»,", haben diese Kilometer lange Strecke nun tatsächlich und um zwei Wochen früher, als sie es selber geglaubt hatten, hi»»ter sich gebracht. Anl ij. November, also nach genau zwei Mo naten, habe,! sie die Reichshauptftadt erreicht, von wo sie in den nächsten Taqe»i auf !^quen»ere und raschere Art^, nanllich mit der Eisenbahn, wieder ii» ihre kleine .^ilnatstadt an der Sann zurückkehren wer-^n. Inwieweit sich diese höchst sonderbai»? Wanderschaft, mit der unsere bi?iden Malergehilfen einen Weltrekord im Leiteraelien aufgestellt haben sollen, „ord»»ttngsgen»äß" abgewickelt hat, entzieht sich unserer i'sennt^ nis. Utl' iell lliell liie M!)<;kkii! (llib?^.'z chutz durch t:'. Ackermann. RoMt«n->ettt?aIe. ^Ntttgart.) Zg ..v)l'ne SlZrt^e, gnäl)-'''e Frau! Sie .oerd^n > 'o 'risciz und rosig aussehen, als l)ätten Siel nachts »»'ie ein Mlinneltier geschlafen. Wir nelnnen da^? loralleilrote Morgenkleid, das «ür 'ole Fäll'.' an» l^esten. Dann gibt e.-' ja anch »loci, andere tleille Hils^^ntiitel. )Ich l'äre doch eine schllMe Jungfer, »venn i-l> inich all' derlei Dinge nicht verstilndc!" ,^^n der Tat snl» I!?e, als sie ll-ili lialb »lelln Tailte Fred<^ ani Früh^tückstisch, den ^l'pliie allerliebst niit Blumen hergerichtet, ern'arlete. so ln'zalibernd frisch aus »»ne "inc elvn erblül)cnde Noie. .^anle Sabine wäre im Leben nicht dar-on' !^eki..,>»nlcn, das', ^lies Frische Sophies i^eschickten '^^äildei» zn verdankeil »var, ^ie nln'r die blasseil Wagen einen 5>auch ron rosa Schminke nild de»k niatten Glanz der Angen diu i, einell lnuirseincil dunklen .Vilich unter den '^»iimpern hob, so daß diese ordentlich leuchteten. Aber Freda Stipp-vih iici'. sich nicht verblüf'en. Auch si^e hatte die »Iber ta»in» ein Auge zngeinn vor >?,or gen lUxr iUlev, N'N'-' Sabine ihr bedrückten .'»^'«erzenc' annerlraiit hatte und n^as sie dann I^mler dnrli eigeil? Beol^achtnng bestätigt gefunden s>atte. Und sie sagte sich, das; eine Fran. die nicht ,il''ulli6) ist, uniliöilich ir. ro-lig aii's^'ben kennte n'ie ^'^Uie jetU^ '.'llj,'' konn te das nil^t '.liatur jein. Als I^se sie umarm- te und ihr einen ^' ürgenluß gal-. fuhr sie ol)ne Umstäilde mit dein Finger leicht über die bllchendeki Wangen und meinte dann trocken: „Na, ich dachte mir's doch'. Ilse, Jllse, was soll ich von dir denken? Bist dn delUl unter die .^omödiantell siegaitgen, daß du dich mit roter Farbe besch'nierst? Wenn du leine» andern Weg »oeißr, deinem Man-llr zu gefallen. . Da fuhr Ilse von bren>le»lder Glut über-iiossei» jäh «wf. „Taltte Freda! Wie kannst dn dcnke»l. daß ich es tat, uoi mei»,e»u Ma»»n zu gefallen!" ..U,:d docli würde diele Absicht dich noch all» ehesten entschuldigen in inei>lc»i Auge»», »«»e»»n das Mittel auch töricht ist. Unmöglich salln »6» doch allnehinen, daß du dich so !nli,ltst, unl — mir zu gesallen!" „Ich tat es überliaupt »licht, u»n zu gefal-leu. Aber du »veißt sa ... ich hatte gestern so abscheuliche ^iopj^jchu»erze,l und i^nn konnte ich erst gegen Morgen einschlafen; da sah ich natürlich ein bißchen verkatert aus u»»d n>t)llte ilicht. daß du dir etlva Sorgen wvieil lneiner Geinndbeit nlachst. Sophie — das ist illnnUch meine !^ulngfer — meinte auch, ei»»er Dame von Welt dürfe nlan eine schlechle Nacht nieincils aninerken." „So nteinte da.- Si'lpl' e? za, davon vcrjtieht man nichts bci i»U6 in üben- dorf", unterbr.y ^rau Stippwil? sie trok-?(N. „und mir siegenüber brauchst du wirt-li.ch nicht die Älme von Welt zu spielen, denn für mich bleibst du ja doch immer nur i»re»n Ilsekind. Aber wenn'S dir Spaß macht ..... laß dich in Gottesnamen bemalen von de iner Jungfer!" Ilse fühlte 'choll wieder aufsteigende Tränen in der ^lehle. Sie »vandte sich hastig dem Frühstnckstifch zu und begann den .Kaffee i»l die Tassen zu giehen. Dabei Plauderte sie lnit krampfhaftem Eiftr van allen n^'i^li-chen gleichgültigen Dingen, von ihreil Bekannten hier, den Vergnügen, die man mitmachte und in der nciMten '^eit noch plante, shi?en Toiletten us»v. t5s »var klar, daß sie erstens keine Pause in der Unterhaltung allfkonlmen lassen und zlvettens vor Tante Freda ein möglichst glänzendes Bild ihres gegenlvärtigen Lebens enltrollen wollte. Frau Stippwlh hörte schweigend zu und fl'chlte aus allem »lur das eine heraus: wie elend es i,n Grunde uin ihres Lieblinas Glilck beschaffen sein u»ußtel Aber sie stellte keine Fragell mehr und machte au5i keilte Bemerkung. 21. Kapitel. Erich erschicii ni zilstande. das^ anfrlleinend alles in schönster .^"^arnionie ver lief. Papa Lobelllvein »var ganz entzückt von ihr. Mehr als einmal entlockten ihn' ibr Muttenvitz u»id ihre trefflichen Bemerlnn-l^e»» ein frijl)!iches Lachen._ Ilfe »var »nit der Tante »>orinlltag? bei ihrem Vater gewesen, der il'nen nniqeteilt, daß er sich nun doch ei»dlich zun, ^ievkanf seiner Fabrik entschlossen habe und 'ch^.n» in den »rächsten Wo-^Z^n in aller Stille der Gatte Mistreß Ba»»tlings nx'ii^i^n nii''i-de^ reß Bantling wohne derzeit im >>otcl tropol und würde sich ausiercrdentlich frei'« en, endlich seine Tochter und Schweiler kennen zu lernen. Es >vu»<>e also eine ,^u'a!nmensnnst ^nr ''!'en nächsten Tag verabredet. Als der alte Lobennieii' erfnhr, riet er IU,' si^ s-igt» ^»n einen? der nächsten Abende > . iieb?n nnd Mistref', '''aül''da^u einladen, einerseits als An'iin'?!!^»' >'! '"ir ls"-e'-. Bra»lt. and^rer'eit'? dani'l ^.ren ?!i' vn'ii'. -^^eleaen« ^eit !?abe^ ^'neder niit den "en'en inen'.ulr.^ff'n. d'e '.lns^lich der I ^rlobungöseier keuneil gelern.!. Donnersra,^, lS58. ^ariborer Zeitung" Viummer — /^«ZcaF QAZ^«U»iIc MMwoch. d« ». Novemd» Der lldrendikb ermiNeU Die Ntariborer Polizei stellt die Identität deS Einbrechers w das Ubrenl,eschäst Pete!« fest / Vor der Berhaftung geflüchtet Die Unteriuchung des nächtlichen Einbruches in das Uhrengeschäft P e t e l n hat dieser Tage eine überraschende Wendung erfahren, zumal der von der Mar^borer Po« lizei identifizierte Einbrecher Plötzlich in Oesterreich aufgetaucht :i>ar. Ehe man aber seine Perhaftung vornehmen konnte, hat sich t>er Mann rechtzeitig in „Sicherheit" ge« bracht. Die technische Abteilung der Maribsrer Kriminalpolizei stellte rerhältnismäßig rajch die ^dentitcit des Einbrechers fest. Es ist dies >er lyjährige, nach Rogoznica tei Ptus zuständige und dort gebürtige Zimmermann >^ranz O s o j n i k, der einige Tage vor dem Einbruch, der bekanntliS in der Nacht znm l8. Oktober veriibt worden ist, in Ma-rtbor anfc^etaucht war. Zwei Tafle nach dem Einbruch entivischte Osojnik iiber die Staats grenze nach Oesterreich, sveSwegen alle Nach sor ^'ungl'n unserer Polizeibehörden erfolglos blieben. Osojnik ist den öisterreichisvhren verschieden. Die Dahingeschieden,'^ ^ie Ächwiegerinutter des Oberrerwaltcr^' hiesige,! Allgemeinen rankenhanseii S t e g n a r, war die Witive nach den? be kannten Mariborer Schnliedmeister Stern. Die Verstorbene war eine herzensc^ute Frau; sie betätigte sich auch sehr viel und erfolgreich auf charitativem (^biete. Für Notleidende und besonders für Studenren hatte sie immer ein offenes Herz. Das Ä?ichen Begängnis findet morgen, Donnerstirg um 14.30 Uhr von der Aufbahrungshalle des städtischen Friedhofes in PobreSje aus statt. Friede ihrer As^! Der lchw<^rgetrnsfenen Fannlie unser innigstes Beileid! m. Vrotpreisftnknnß in Zagreb. Die Za» gveber Bäckermeister faßten auf eigene Initiative den Bes >^«n«t«t-- gikt »i« (ZvAickk ttüncl«n ciis lott«, »cküt?«n^« Lüs«l«n 10 z ^ ^ c!s eli'sous kscu» s m. Vpernfilnger ««dolf V«kiek geftorbt«. Der namhafte Barilenist der Zk» bis 30 Dinar pro Meter-zentner gehandelt. m. Spende. Für den mittellosen und kran» ken Invaliden spendete »Ungenannt" den Betrag von 100 Dinar. Herzlichsten Dank! m. Vetterbericht noni 8. No^>ember, 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser i Z, Barometerstand 741, Temperatur Windrichtung WO, Bewölkung ganz, Niederschlag Regen. Siterate«. „.Hast du denn Verl'indun^^ zu dem Bei»-Ilig?" ^ „Natürlich ich habe dcch Telephon!" »MaviSorer Zeitung^ Nummer 3l)0. Donnerstag, den S. Nonenil^er IV"? Wirtschaftliche Rundschau Für AusfchaMmg des Sb^wWendantelS Warum w Jugoslawien so wenig Obst konsumiett wird / Preisverteuerung vom Bauern bis zum Berbraucher man sich vor Augen, wir in nk^r Gebiete verfügen, die, bel^ünstlfft durch entsprechende klimatische Verhältnisse, imstande fillld, vorzügliches Olst l)ervorznbring«n, dessen Auf weit über die l^renzen unseres Staates htnftusgcdrnn, ^eil ist und das im Auslände gesucht und verhilltnic'inäßig gut beWhlt wird, so l'r!!^''denen /s<^yfel« und 'A'rnensorten sowie "l'ussc iu Betracht .zu zishen. Durch Zäh« Innren die'er Kulturen murden folgend^' Tliten ermittelt: Aepselbäum.' l^ibt cs in '"ulnoilounen in^>qösam: etwa? iiber 7 Millio-7'.Ln. ?^irnbänme ikuszl'/innte 5ti'lck. Gin -Kapitel l^ebschrt ,>er Pflaunieukultnr. ^ie-e Zableu. die ila-latiirlich Peräiiderungen nnterwlin.'n sind, sieben einen Ucberbs'ck ük^er den Ztiind der Ob'tkulturen, den zu ne?!besse>.n stnatliche iln<> vrinate Initiative l'est'-eln sind. Diele '^ieik,esserttnflen können in .;w!?'''rlei '»linflcht voral'ni?n,men werden, entni^der durch lveitere Vergrößerung der c^bstkulturen ider durck? Vered-lung der Obstsorten. Diesen Aufanben widmen sich ?)bstbatt--schnlei, und Ok-^tattö'!essttnsien V'eu?e treffen wir in sait allen B"ir??tt, we die klinia-ti'chen Verbältni'le und d.iZ '^^jclande nur irliendwit' für den '')bi.'siaii eilineu, Obstban-'f6>ulen au. ?er Obstbau, dl'x l,j.z weniiien !^«bren für den ^^and'.virt lueist n'^r eine ^.Vebeneinnahme darstellte, wirft heute dem ?^auern l5iuual)men ab, mit welsi'^m er sl^hr rechnet u,id die keine Nebeneinnabmen mehr lind. Nud nicht zuleitt bildet dicö den l^irund r'ür t'a- stet."^ ivasbscnde Interesse, das der ^!an<>..'irt für den Obstbau l'ekundet. Die vorderl^an^d anciefülirten Ae; fel, Viru« und Nusibäunic qcbcn einen durchÄinittlichen ^abreSertmfl: ?sepfel von t.tt Missionen, Birrien s)Ss>..^W und Nüsse Meter' zsntner. T'ie Erträgnisse werden nach Decsunq des eigenen Bedarfes an Obst und Obstn^ost dem .Landes ^ur Verfügunst gestellt. Cie kämmen NIM Teile auf den inländischen nnd zum Teile anf den ausländischen Märkten zum Verkaufe, .^ier mnf^ vorerst betont werden, daft wir beim Obltbandel nieht den richtigen Weg befolgt haben, und dies rächt ^ nun je^t. llnicr Obstbandel ivar von V<^inn sN^nz auf die Ausfuhr eingestellt und nur der geringere Teil wnrde auf den heimischen Märkten ab-göieht. Dies konnte an und fiir sich nicht schädlitÄcksicht nehmen müssen. Dazu kam noch, daß d-ie Regierungen dieser Lä?' der den Obst^ nach Mi^glichkeit begünstigten. Konnte man in den ^hren bis tMl) 'chless>terdings sÄnvede.^ Obst im Auslände Metren, so ist dies seht nich>t mehr der Fall. ?>eute kann nur ft«rdartis?ertes Vbßt, das der lMte und dem Prei'e nach voll entspricht, iwN ausgeführt :verden. Das Obst, das dielen Anioi^rungen ganz entspricht, stellt natürlich nur einen Bruchteil der .^^breserträsinisse dar. Nnd hier haben wir den groben ^^ehler, der 'ich in den Schwierigkeiten, mit welchen die Ausfuhr an ??rM"bst in den letzten Iahren zi> ?änN>feu bat. .^eigt. U?'sere Obst-kulturen wurden nämlich in btm Muchei^ daß der Absatz stets ohne größere Schwierigfeiten mi>glich M wtid, vermchttPgt. Wenige Ob^tbauem gibt es, die trotz des früheren leichten Absatzes darauf bedacht waren, aus dem Nutzen, den ihnen die ^'lusfuhp brachte, «uch d^ vbsMtlt««» ständig z» »erbeffern. Die dies taten, kSnNen auch Heute ihren Obftübe^chu^ leicht verkaufen. Die Mhr-zahl der Obstbauern hingegen zog nur den ?!utzen, der ihnen gegemvSrtig zum Sck)aden wird. Sie sind bemüßigt, ihr Obst oft zu cu,em Äpottpvtlise^abzuget^ und können sedt, lvenn sie auch wollten, an eine Verbesserung ihrer Obstkulturen nicht denken, da ihnen die Mittel hiezu fehlen. !^^n den ii^ahren,. da die ObstauSführ leicht und sehr lohnend war, konnte man die Feststellung machen, dasz der Ii,landmarkt weitaus kleinere Beachtung fand. Die heiniischen Märkte wu^^e mit minder guten Obitslirten beschickt; sie uinßten nehiuen, was für die Ausfuhr nicht genommen ivcrden konnte, lind so ko-mmm wir zu der Tatsa6>e, daß wir in Jugoslawien, einem der ersten Obst-lältder (Europas, nur einen kleinen Verbrasch «n Obst aufu^eiien. Trotzdem ivaren und sind noch heute die Preise aus den inländi^'chen M'lrk-ten verhältnismäßig hoch. 'Nm in dieser.Hinsicht klar 'eben ^n kl^n-nen, nlusi l".an vor allem feststellen, das; daS Obs: vont PrMizenten nicht unmittelbar an die Händler geht, sondern nock zwei, oft auch drei ,^vi>schenstatioilen Passiert. Taher ist es sein Wut^der, inenn der Obstbauer eö sich nicht erklären kann, wiesa eS '.ul^glich ist^ l^as; er für ein .'^ilv Aepfel, das den aeskell-ten Anforderungen entspricht, M Para bis s?l^chslens Dinar bekommt, das gleiche Obst aber auf dein Markte uud in den Obst-lmndluugen ^ bi'? Dinar nnd noch mehr kostet. Die Regien, ?)ufuhr, ^r-icht etc. können doch keineswegs so hoch leinesien sein, daß der ,^us.chlag das drei- bis vierfacliv d"? Erstpr^'ises aufmachen muf^. Anf die^e Weise nmrdc der Vbstverbrauch im AnlmtVe gehemmt nnd beute, da der Produzent nnd der .Händler t>en inländi'cben Markt notwendiger denn je beni^igt, ist dieser nur filr einen flei-nen Teil der Obsterträgnissv aufnahiU'Zf.ihig. ES mus? daher an eine Reorganisierung der i5inkanfs« und der Verkank^Methoden ge« 'schritten werden. Hier gibt es nur i^wei Wege: entweder die .^«ischenhAndler nuSschalten, oder ge» meinsame Versa,'s'^ttellen fli? die Obstbauern schaffen, n^lche die Ware unmittelbar auf den Markt bringen oder sie nnmiltelbar an die Ohstlmndels^user abgeben, '^ivch solche Verkaufsstellen kann auch eine leichtere und übersichtlichere .Naffifizien'.l'q des Obstes stattfinden; sie bieten aber andererseits auch den Abnehmern l^elegetcheit, größere Mengen an einem Orte zn decken und iomit bessere Preise zu gewahren. Trot,dem würde der ^Inlandsmarkt eine niedrigere Preishaltung zeigen u?ch wäre j^em Verbrauchter leichter zugänglich, d. h. er tonnte eine bedeutend größere Vbstmenge aufnehnien und umsetzen. Die Anss^ltnna von )^wischen^ bändlern wird durch einige ausländische Firmen bereits feit ein Paar Iahren praktiziert und ^zeigt die besten Erfolge. Unsere Mtc^nsfichr schwankt natürlich dem Werte nach sehr. So l^en wir im 'Wre insgesamt im Jahre l02N bloß im Jahre 1930 hingegen Z4S.«, im I^l're iMl aber nur l7^.8 Millio,«n Dinar sür ausgeführtes Obst bekommen, ^it ite»t das 5tz«chr 18.19 ein «ekorb-jähr dar. Toitdem i^ ein AertrwkgauH stellen, der auch in de? diesjährigen Saison anhält. Immerhin ist aber auch der kleinere Absatz nach dem Auslande und nicht nlir die Preissenkung auf den Weltmärkten die Ui^a^ dieser Schwankungen. Oesterreich, die Tschechoslowakei, Deutschland und auch Polen sind die .^nptabnehmer unseres Obstes, vornehlnlich der Pflaumen und Aepfel. Weiters müssen wir hier die Kon-kurrenz, die auf den ausländischen Märkten herrscht, anführen, um ein klares Bild über die G<^e!^gkeiten zu erhalten, die unsere Obsiau^uhr zu überwinden hat. All dil^e Tatsachen drängen zu dem einen Schluß, »Och Mvglichkeit den I«land«arkt MtS» A>ba«en, um so ein Rückgrat für den Ausfall im Außenhandel zu haben und damit für die weitere Förderung uniserer Obstkultur ivenig stens teilweise die notwendigen Mittel bieten zu können. X Bor wichtigen AegieritngSmaßnahmen. Nack) Beograder Meldungen befaßt sich der Ministerrat schon niehrere Tage mit n,ehre-ren wichtigen Verordnungsentwürfen, die anf Grund der im Banernschnt^geseh enthaltenen Bollmachten erlassen werden sollen. Desoleichen wird im Schosse der Regierung der Staatsvoranschlag für das nächste Jahr geprüft, der demnächst der Nationalversamm lung vorgelegt werden wird. X Einschränkung der Pferdeausfuhr nach Oesterreichs Die österreichischen Zollämter er hielten den Auftrag, die Einfuhr von Pferden aus Jugoslawien nach Post 56-b des österreichischen Zolltarifs bis auf iveiteres nur dann zuzulassen, M'nn hiefür eine besondere Importbewilligung erbracht wird. Die Verfügung ist sofort in.^irast getreten. Damit hat Oesterreich den .Haudel'^oertrag verletzt, der Jugoslawien die '>'li>^llhr von Pferden zum erniäszigten Zollsalz genwhrlei-stet. Durch den nem^stcn Schritt der Wiener Regierung wird unser Pferdeerport nach diese», Lande auf ein Minimuni reduziert, nx'nu nicht vielleicht gar nnui^glich gemacht. Die Beograder Regierung wird gegen diese Maßnahme in Wien entsprechende Schritte unternehmen. X Auf dem Holzmarkt im Draubannt ist in letzter Zeit eine gewisse Erholung n,ahrzunehmen, die sich im erhöhten ErPort einiger Sorten auswirkt. B<.'^iünstigt wird die Auvsuhr nach Italien durch den Uuisland, das; aus den italienischen Bahnen die Frachtsätze für gewisse .Holzsorten in letzter Zeit et-N'as gesenkt wurden. Allerdings werden für i'sterreichisches .Holz tu Italien noch niedrigere s^rachtfätze gewährt, doch kSnneu ini-merhin einige Partien jng^nlawischen Hi^'l-zes in Italien abgesettt iver^eu. Leider ist fiir einige Sorten der (^rport fast nnini^glich, ''a die geltenden Tc'i-if'äke die stark hemmen. Dies gilt' belonde'.-'i 'ür Telegra-Phenmaste, die Italien in grl^s'.eren Mugen ans anderen Staaten bezieht, di in der ^^e-vante große Nachfrage na dieser Ware herrscht. ?^ür den S^rport ist die niedrii'e Preislage besonders bemmend. Ware wird aber dennoch ausgeführt, da die Crpoiteure dringend Mittel brauchen und sich mit einem minimalen, oft auch keinem t^euunn begnügen. X 3»sammenschsuß der Molkereien im Draubanat. Anf Initiative der BanatSver-waltung wnrde Soifntag ii» Lsnbljana der Verband der Molkereigenossenschaften für das Dranbanat gegründ,^. Obmann ist der bekannte Fachmann .Herr Ianko T o man aus MoravLe. Der Verband wird mehr als 40 Molkereigenossenschaften umfassen. Sein Programm, das iil fünf Iahren realisiert werden dürfte, erstreckt sich zunächst aus die innere Organisiernng nnd ?^estigung unseres Molkereiwesens, die Standardisierung der Milchprodnkte, den Ausbau der vorhan. denen und Erschließmig nener Märkte. Vom Zusammenschluß der Molkereien erhofft man wesentliche Hebung unserer Milchwirtschaft. X Unser Arbeitsmarkt im Oktober. Nach Mitteilnngen des Kreisamtes sür Arbeiter-Versicherung in Lius'lsana waren im '^i^anate Oktober insgesamt 40.4L« mänuliAe und 29.311 weibliche, zusammen 78.740 Arbeitskräfte bei diesem Amte versichert. Während eS im Juni gegenüber dem gleichen Äco-nat des Borjahres noch 077 Versicherte ive-niger gab, ergibt sich im Oktober bereits ein Plus von 807. Bei den ?^rauen ist die Beschästigungsziffer binnen Jahresfrist nui etwa 1400 angestiegen, was vornehtulich der Konjunktur in der Tertiliudustrie zl>znschrei-ben ist, wogegen bei den Männern der vorjährige Stand noch nicht erreicht werden konnte. Meatn' und Kunki Rottonaliheater in Maeibor «epertoire: Mittwoch, 8. November: Geschlossen. S0 Uhr: um Donnerstag, 9. November ^Wasser", «h. «. Freitag, 10. November: Sefchlosse«. Sport : Trockensikikms im Hotel „Aasorec". .Heute, Mittwoch um 20 Uhr indet im groszen Saale des .Hotels „Zaniorec" wieder ein Uebungsabend des vom Skilehrer Willy Vezja k geleiteten Trockenskikurses statt. Alle Wintersportler sind geladn! : Die Mariborer Iungmannen-Meister-schast wird Sonntag, den 12. d. mit dem Treffen „Ntaribor"—„^lezniöar", das am „'^elezniear"-Platz stattfindet, ervssnet werden. : Die Jahreshauptversammlung des Ni O. findet Sonntag, den 12. d. uni 10 Uhr im Ertrazinlmer des Hotels „Mariborski dvor" statt. : Sine neue Wintersportsektion wurde dieser Tage voni hiesigen Verband der Re-serveosfiziere ins Leben gerufen. Zum Leiter der Sektion wurde der Präses des Verbandes .Herr Perhavec gewählt. Sein Stellvertreter ist Herr Oberleutnant N o v a k, während mit dem Schristsührerposten Herr Io^e Gorup betraut wurde. : In der Meisterschaft der zweiten Klasse gelangen Sonntag, den 12. d. zwei Spiele znnl AuStrag. In Maribor treffen ,.Svo» boda" nnd „Panonija" aneinander, während in ('akovec das Treffen „Gradjanski"--„Drava" in Szene gehen wird. : In Ptuj trugen der neugegründete SK. Drava und die „Panonija" aus Murska So-bota ihren Puultekanchf aus. „Panonisa" siegte mit 3:2 und rettete sich so vom Tabellenende. FIFA vor schwelen Aufszaben. Die Gruppe Irland, Holland und Belgien soll bekanntlich nur einen Vertreter zur Weltmeisterschaft nach Italien entsenden. Da diese ^ußballäuder gleich stark sind, l)aben .Holland uud Belgieu dagegeu bei der Protest eingelegt. Der Holländische Fujjliall-^lerband droht sogar, daß er sich von der Kon kurrenz zurückziehe« werde. Bor eine weitere uuangenehuie Aufgabe stellt die FIFA der Protest der Ruluaneu gegen das Spiel in Bern. Die Rumänen behaupten, daß im Spiel gegen die Schlveiz der zweite Treffer der Eidgenossen nicht regulär erzielt ivorden sei und fordern, daß das Spiel mit 2:1 fiir '^iuluänien verifiziert würde. : Revanche in Valparaiso. Vei einem hier ausgetragenen Tennisturnier der Berufsspieler schlug KoSeluh den Chilenen Perro Facondi li:3, 3:0, 0:7. Nüßlein siegte gegen Pilo Facondi tt:!, 6:4. Das Doppel wurde <^enfalls von Nüßlein-Koieluh in 2 glatten Zähen gewonnen. : Im ersten Endspiel um die Hazenamei. sterschast der Tschechoslowakei siegte Sonntag in »tvjov SK. Ktijov gegen Slavia Prag 3:2 Das Rückspiel sindet am nächsten Sonntaa in Prag statt. : Sin Ivv-Meilen-Motorradrennen, das der Belsast and Tistrict M. C. auf der Rund strecke von Carrowdore organisierte und daS als Handikap ausgetragen wurtx', gewann S. Wilson ans einer 248-Ccm.-Velocette. Er erzielte einen Stundttldurchschnitt von l0lz .Kilometer. Die schnellste Runde absolvierte F. I. Drummond aus ^^l'orton, der eiue Durch schnittsgeschwiudigkeit von ISI.l) Kilometer erreichte. Von den.'Z7 gestarteten Üonkurren-len beendigten nur zlvöls das Nenilep. Donnerstag, den N. November 1933.' '..Marsvnrer ^-jeikmig" .-»„i. kstssl-Lcke »WWW Kreuzworträtsel « « «I N AT-» - VonimidmraM Mit der Spitze beginnend, ist in jeder nachfolgenden Reihe durch Hiii^unahme eines »veiteren Buchstabens ein Wort von angegebener Bedeutung zu bilden. (Alle Worter haben den gleichen Anfangsbuchstaben.) Z. Mitlaut, 2. Note aus der tZ-Dur-Tonlctler. 3. altgermanij^ Waffe, 4. Stadt in Thiiringen, 5. Vorname einer Filmdiva, L. ÄewSchsanlage, 7. Kriegs-Waffe. Eine ängstliche Braut »»», ' Kaum hatte der berühmte Handschriften deuter dieses Schriftstück angesehen, als er es lächelnt» in den Papierkorb warf. Was veranlagte ihn hierzu? Silbmrätftl Aus den SUben: a an a» ba brem cha che cho cof det du e e ei el en er fe ga ga aau aen gelb go hold i tb in kaf lan le ler li mt na na nat ne ner ni not ro rat re ri rie sa se se fen fer ta tan tan te tel ter to u um un was zt sind 24 Wörter zu bilden, deren erste und dritte Buchstaben, beide von oben nach unten gelesen. et«q Sentenz auS Ernst Schutzes zDie bezauberte Rose* nennen lch ein Buchstabe). Die zusammengesetzten Silben haben folgende Bedeutung: 1. Aletnigkeit. 2 Gebirgsblume. S Betrüger. 4. Vogel, k. böser Geist. 6 Widerhall. 7. Giftstofi des Kaffees. 8. jüdisch« Gewand. !i Nadelbaum. 10 germanische Göttin. 11. Heilanstalt. 12. indischer Dichter. 12. Ele^ ment. 14. Prophet, 15, Erzengel. 16. Teil de« Eie«, 17. Märchenfigur, 18. nordischer Dramatiker. 19. SicherheitSvorrichtunp im Eisenbahnverkehr. 2ll. amerikanischer Walsersall. 21. Stadt in Mtttclsranfcn 22. Naqetier. 23. deutscher Pilot. 24. S«blan«nart. »«n otEN »ach Mtten: 1. Romanschriftsteller. 2. Pveisnachlah, 3. Hafen in Kur-land, 4. Steinfrucht, S. Teil des Segel-»verts, 6. Planet, 7. .:^teuropäer, 8. Ge-würz, 14. S-aitenlnstrument, lg. Westeuropäer (Mehrzahl), 18. Tternbild, 19. Berg in den Karpathen, SO. Transport-behSltnis, 2!. Bratenvogcl, 24. Wonnemonat. 2ö. „leblos". Bon links nach rechts: 1. Baum, 4. renanszeichnung, 9. Meeresbucht, 1l>. lirä) licher Amtsbezirk, 1l. eine der Gezeiten, !2. Berkaufsraum, 13. wie i). von oben irach unten, Ib. wissenschaftliche Berufs^ Vorbereitung, l7. Luxusausstattung, 18. Ansiedlung, 22. Mädchenname, 23. italienischer l^igenbauer, 26. Arbeitsmaterial i»es (Glasers. 27. Ge'Hütz, V. fremdliindi-sche Münze, 29. übliches Behältnis beim Elsentransport, 30. Stadt in Westfalen, (ck - kk). MlboNlate WerttVionage »»« ««»,» ,««»«» »»»n, kvr«». >»»»» »t« ,»» „,«» «— « »» «»»»GN«»». m»« »«» Lt»«»» V«« «»»>«» lx«»««»,. »t» »», >t« ,ad» Sok?,»»»»««»»»»»» «»»«» »»» »»»»»««»«» tur a»» »vli^ »»», ««6»» v»«? >«»» »t?ä <»»>»» t» «,» «od»««, 7»G»» lw»» »»«^, »1«» 6», tl» «»»» »U» ,»». »»« >,»»»,» »»,«»>»« <«»t» »»«d»»», 4,» !>?»« ,»» ,»« W»»«« I»«» Die Patentabteilung einer grossen Fabrik erhielt vor einigen Tagen den Brief einer bekannten amerikanischen Firma, die sich mit Ihr wogen des Ankanfs eines Patents in Verbindung letzen wollte. Obwohl Briefbogen und Text des Briefes einwanidfrei erschienen lder Brief»>nschlag war leider bereits vernichtet), schöpfte die Fabrik dennoch Bert>acht. dasz ^r Brief nicht in Amerika, sondern ln Europa goschrieben sei. Als der in dem Schreiben genannte verr bei ihr vorsprach, ließ sie ihn wegen des Verdachts der Werkspionage verhaften. Der Verdacht erlvies sich als richtig. Wir zeigen Ihnen hier diesen Briek. Bitte 'chen Sie ihn sich genau an und oersuchen Sie festzustellen, n'as den '1tk'r!>a>sit der Fabrik erregt hatte. Kreuzworttütsel Senkrecht: Futtermittel, 2. ,1?lachen« mah, 4. italienischer Strom, ä. Borfahr, S. Artikel der Grammatik, 7. Teil des Joffes. 9. „»«gesotten-, 10. biblische Gestalt, l1. Gott, 12. alte Waffe, 14. (!jetränk. 16. Le-bensschlutz, 17. Staidt in Italien, 19. russischer Herrschertitel, Sl. Gewebe, 22. alkoho« lisches Getränk, 23. Landesteil. 2ü. 'Zeitabschnitt. 26. Monat, 27. selten". 28. Alphabet 30. Honigwein, 32. Nledel^6>lag, 33. Gefrorenes, Zö. körperliche Erfrikcl'.ung, 37. Schwur, 39. tierisches Produkt, (ch ein Buchstabe). W a g r e ch t: 1. Wäldchen, 3. Stadt in Belgien, (i ?lrtikcl der Grammatik, 8. Sinnesorgan. lv. Haustier, II. Gegenwind, 13. Dürftigkeit. 15. I?'"'rwl)rt. lg. Nnnbtier, l8. Anruf, Tierpark, 20. Farbe, 22. Teil des 'Kaqens. 24. Eigensck'aft, ?sitkvn. 3? .tzanSvogel, 34. Bnlif'istfsbe. 35». Ti'ink^snb" Al. .Handels^ nlkiir^unsi. Schiff.^seil, 40. Fiirwort, 41. Teil des AugeS. ««WM Homonym. Was dir l^et raten schmeckt, Dich häufig in der Zeitung neckt. Wodurch verriet er sich? Der Po-stbedienktete war, :vlc dcis Bild zeigt, lauber rasiert. Da er alier angab, b<'-reits am Abend vorher i'ibersnllc,! und gefesselt worden zu sein, hätte der Vart nach-geivachlen 'ein inüssen. Denn selbst, il>eun er lich kurz vor dem Ueberfall rasiert hätte, mußte bei einem Mann mit so starkem.Haarwuchs der Bart innerhalb von '?4 stunden sichtbar nachwachsen. Arithmetische Scherzaufgabe. (Polo — Po) ^ (Ehe — e) 4- (Neger ^ e — e) 4- (Inn — n) Lohengrin. 13738 5Upck mit 5 H 7 »dxegtimmte Kreise» KSck8te Selek-ttvltkt, »utomati8ctier fackin^susLleickh» l-»ut8tArke unÄ natürlictie ^ieckerssde. neueste lunxsrsm Vsrium l^Skren 8inci ckie ckieses ^mniSn^er5. K«»» u. »uk kluret» 6ie meiitea l^»c!lok»nrller VesuchskartenrAtfel. Als Verlobte empfehlen sich: IrsnG pstss KsIImIo» Die Berufe der beiden gelien auS ihren Namen hervor. Wie lauten jleik Auflösungen aus der letzten Ranel-SSe Vpernverfteckrätsel. 1. „Tiefland" (d'Albert), 2. „Fra diavolo" (Auber), 3. „Rigoletto" (Verdi), 4. „Undine" (Lortzing). veograPhisches Tjlbenrötsel. 1. Dresden, 2. England, 3. Itzehoe, 4. Nagasaki, 5. Siegen, K. (5elle, 7. Hannover, 8. Jnne^te, 9. (5apri. l0. Königsberg, ll. Singen, !2. Ammersee. 13. London» 14. Rakkob, 15 Ulster, 16. Hanall, l7. Texas, 13. Ild^^ol-stadt. ^ „Dein Schicksal ruht in deiner l^iq'nen Brust!" (Schiller: „Die Jungfrau von Orleans"). »reuzwvrtrStsel. I Tenkrecht: 1. Uhr, 2. Uf, 3. Fata Mor» qana, 4. 11z, .'i. Mai, S. Tara, 3. Rar, 9. Neu N Unna, 13. (^sse, 15. Geige, 18. lSZahne. 20. De!m?. ??. Ria. 23. Lee, 24. (^ibe, S7 Saul, 29. Wams, 30. Rcvr. .U. Tee. 55. ^a. ^ Wagrecht: 1. Uhu, 4. Ulm. 7 Franz 10. Au. 1?. ara. 14. Alte. 15. Gin, M Alrmme. 17. Ass. 19. ?da. 21. Astrolege. '>^4. (Z-He, 25. ^re. 2K. 2^. in, Wagen. 31. Ma, 32. Beta, 34. Efen W. Kmannel, 37. Fes. 38. Rad. SreuzmOrtriitsel. Bon links nach rechts: 1. Wnrm. 4. :^ain, 7. .Hai. 9. Pol. N. Llovd, 13. Atlas, 15. Fee, 10. Em», 17. de. 18. Ente, 20. Lire. 22. Anam, 25. K^amm, 28. Ire, ?0. (?va. 30. cink. 32. Magen. S4. Herta, 30. Ulin. 37. Not, 38. Else .?y. Sage. Bon oben nach unten: 1. Wolf, Z. Rb.^n, 3. May. 4. Rot, 5. Aller, 0. Nase. ^ ^'^dee, 9. Panl, 10. Ase, 12. Lee, 14. Ade, 19. Tea, 21. Ida. 22. Ära. 23. Neaus. 21. Mnn, 25. ffahn, 20. Marta, 27. Mut. 2«< Imme 31. ade, 33. (5he, 35? (!^os. Distichon. Attas - Salta. Ein gutes Alibi. Da Hofbesitzer nnd Klieckt «ilciriizeili.i an der Brandstelle eintrafen, konnte der Knecht nicht geschlafen haben, er lnufzte vielmehr, da er ebenso wie der Bauer 10 Minuten von dem Brandherd entfernt ^var lind znr gleichen ^"ieit ankam bereit? anaezc^cien gewesen sl'in. (5r liatte also die Tat norher irgendune einaeleitet nlid sich dann nach Hause tegebe«. Radis Donnerstag, 9. November. Liubijana. 12.15 Schallplatten. ^ 18 Für die Bänerin. ^ 19 Serbokroatischer Sprachkurs. — 20 Walzerstunde. — 2V.iVI Schrammeltrio. — 21 Instrumental-Duette. — Beograd, 11 Schallplaiten. l2.05 Kon-^^ert. ^ 17 Tanzschallplatten. 18..30 Lieder. — 19 Radioorchester. — 20 T^v-Iky: Trio. 21 Tschaikow'ki: Lieder. ^ 21.30 Tschaikowskn-Qnartett. ^ Wien, 11.30 Fttnkorchestkrmn»ik. ^ 13.10 Zdünstlerplatten. ^ 15.20 Lebensmitteluntersuchung. 15.5H sUmphonieknnzert. — 17.05 Mensch und ^^it. — 17.30 Lieder und Arien. _ 19 Unterhaltungskonzert. — 20 ftaballe u. Liebe, Trauerspiel von Schiller. Graz, 20 22 Konzert. — Breslau, 20 Fünfte Tymphonie von Bi^^ethoven._21.10 Streichguintett von Mozart. — 22.40 Naviergliartet^ von Ja« Hannes Brahms. 23.40 Schuberts Wan-derer-Phantasie. ^ Straßburg. 21.30 Kam. mermusik. — Loud«n-Reg., 19.30 -olosie« sang. _ 21 MikroPlion^vicl. — 22 B. B. C.-Orchester. ^ Mtihlacker, 20.10 Bun» tes Konzert. ... 22.45 Sc^llplattvn. ^ Leip» zig, 18.10 Schallplatten. — Toulouse, 20.1.?! Symphonieorchester. ^ 21.30 Overnfrag« mente. 22.30 Militärkrnzert. — Bukarest, 19.20 Schallplatten. Anschließend ..Nida'^, Schallplatten. ^ Rom, 20.10 Schallvlatten, Nachrichten. — 20.45 Militärkonzert. Aiirich, 19.05 Nene Schallt,latten. — 22 .H.'r spielszenen aus „Paganim in Berlin". ^ Prag, 19L5 Militärkonzert. _ 21 Konzert .^>adrabova-Nedbaloi!»a. ^ 22.25» Möre von Smetana. — Italienische Nordgruppe 21 Die schöne Helena. — München. 22.30 DaS grosse Totenspiel. Hönnerk. __ Warschau. 20 Leichtes Konzert. „ Daventry, !9..!i0 Sva^ nisch. — 22.15 Das Land Mayor? Banauet. Uebertraaikng aus GniÜdhall. 22.45 Kon^-zert. ^ Deutschlandseuder, 20 Orchesterkonzert. — 21.30 Schuh- nnd Schallplatten aus Bayern. Keltere Gcke TemP«ra . . . „Nicht wahr, Marie, vor dreiffig Iahren ii'aren es di>ch bessere .Seiten?" ^ „Jawohl, gnädige Fran, damals habe ich weniffstenZ »nein Gehalt immer piins'lii' bekommen." Gummarifch .»Ailein Herzli6»stes Beileid zu dem Tadt' der lieben, alten Tante: wie ich höre, hat sie Ihnen ihr bedeutendes Vermögen vermach!-meine herzlichste Gratulation!* Neue Form. ..(ks ist doch fürchterlich, wie viele Wij^^e ^ es über (^eldborgen gibt!" ^ „Isa, eS ist i Naurig denn gerade wollte ich dich srn-I geNj ob du lnir zehn Dinar pumpen lanul»'" .Mariborer Zettmig- Nummer «o. k's'n ?' '^'?c'^ic'mdk'r Aino Burq-Tonkino. Heute, DtenStag, letzter Tag des ^^roßfilmes „Der Nebel". Mittwoch kommt der erstklassige Filmschlager ^EON» nenstrichlen" mit Gustav F r ö h l i ch und A n u a b e ll a in den Hauptrollen. Ein ausgezeichneter Film mit gewähltem Sujet, herrlichen Bildern, ausgezeichneter Mujil und Gesant^. — (Gustav Fröhlich ist iil diesem Film iiniibertresflich. Annabella char-ittnilt und ausgezeichnet im Spiel. — In Vorbereitung das xiroste Lustspiel: „Aräu-lein Hosfmanns Erzählungen" mit Anuri Ondra in der Hauptrolle. O llnion-Tonkino. ?!ur drei Tage, von heute, Mittwoch bis einschließlich Freitag der erste lind der bc'sle Film deS berühmten Tenorphänomens Jan Kicpura „Die singende Stadt", in ganz neuer Kopie. Ein ausgezeichneter, unterhaltsamer Liebessilni voll bezaubernder Melodien betörend schönen! Gesang und prachtvollen Naturansnah-meit. In der ..xluptrolle Jan Kiepura und Brissitte Helm. Der Landwirt W«»s MUß schoa beim Anbau von Sradwkwffeln be-achM w»v«n? '^Ltenn auch der Markt schon sehr sriih die erste,I Kartoffeln ^ natürlich Äu^landware — liefert, so betreiben doch sehr viele Gartenbesitzer den Alchau von Ariihkartoffeln, sei es aus Liebhaberei, sei es aus sparsam» !elt. Auf einige wichtige Kulturnia^nahnlen iiius; hingewteien iverden, wenn Erfolg erzielt nzerden soll. Für Frühtartofeln eignen sich nur leichter Boden und warme, sonnige Lage. Auf kalten, schweren Böden lohnt der Anbau nicht. Da eine zeitige Ernte von zeitiger Düngung abhängig ist, mÄffen aljo der Stallmist und mineralische Zuschuhdünger ain besten schon im Herbst eder Frühwinter gegeben werden, damit die Nährstoffe bereits gelöst und im Boden verteilt vorhan-den sind, wenn die jungen Wurzeln nach Nahrung suchen. Wenn keine alte Bodenkraft vorhanden ist, ist das Suchen vergeblich Ist der Stalldünger erst kurz oor dem Legen der Knollen so geschieht es meist — ins Land gekommen, so wachsen die Keim-wurzeln nicht etwa in den Düngerpatzen hinein, sondern sie rollen sich vor solchen zusammen oder laufen um sie herum. Erst weTm Regen den Stallmist versaucht und die Nährstoffe frei werden, kann die Kartoffel vcn ihnen zehren. Ist eS anders, so geljen wertvolle Wochen für die Entwicklung verloren. Der Boden für Frühkartoffeln sollte iminer 'chon im Heilt gut vorbereitet werden; er bleibt aber auf rauher Scholle liegen, damit er durch die Wirkung von Frcsi IchSn krümelig wird. Im Frühjahr wird dann das Land nochmals leicht raten, ^tur in ganz leichtem Boden wird man sich zur Erhaltung von Winterfeuchtigkeit mit einer Flachlockernng begnügen. Wichtig ist das Saatgut. Schon seit Jahren ist es den Züchtern gelungen, ein?^lnen Fruchtarten die Eigenschaft der Frühreife „anzuerziehen" Auch in der Güte des Kartoffelsaatgutes lverden dauernd Fortschritt gemacht. Am richtigsten ist es, die Saat bereits im Herbst nach der Ernte auszulesen und von den Witt Ichaftskartoffeln getrennt zu lagern. Je ge-mnder das Saatgut, umsc besser die Ernte. Mittelgroße »tnollen eignen sich am l'esten. Es ist immer enipfehlens-wert, iifler eiiini.il mit den! Saatgut zu wechseln, eine nähme, von der (Gesundheit und Ertrag nies^nt-lich abhängig sind. Weckiselivirtschaft des ?^o-dens und Saatnie.'s^^sel sind die ersten nii'^ wichtigsten vorbengeniieu Mittel gegen Psllin zenkrankheiten. Achtung vor dem Vorqsseftten. Huichel lvar zu seinem Ehef geliid.!'. Als dritter Mann zu einem Terzett. ?e^ Ehef spielt steige, die Chefin Eello und .^'»us'i'el das ^^lavier. Nach fünf Minuten lies? der l5hef die tätige sinken: „Aber Tie sind doch l-mmer einen ganzen Takt HinterHerl" — Huschet schi'lchtern: ,.Nur ans Respekt, .Herr Ehef, nur aus Respekt." Das brave Kind. „Nun, mein Sohn, was willst du werben, ivenn du groß bist?" — „Der Mutter zuliebe Arzt, denl Bater zuliebe Amvalt und mir zuliebe Matrose." Kleiner /^nieiger /^lfZgen KniVQey Vinci s 0I«»e In Sr»«s-msi1Iadek, jii'refov.i nl. b/L. »Gch^GGGGGGGGGGVGVV«» «ltes Sold «nd Gtlh-k'"uuM kaufe zu Höchstpreisen. M. Jl-gerS Cohn, GospoSka ul. Il^ M79 Eine kleine Wertheimlasse Nr. t oder 2 wird ^auft. 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