Laibacher ZetNna. .»-"I »»« Montag am TV. Deeember «^H» Dlt „k.il'achrr Zs.txnq" crschei.tt. mit Abnahm, ^r Tonn. >m^ F.>trtassf taql.ch, m.» koss.t ,a,..mt ^> Ä^.laqen .,» !5^o.» v t o >r q an fabric, ,, >,., b.'lbjährig 5. ,1. »ft s^ ...it ,ssr,»q ,2 N. . l.a l l',c, l, r,., N st ^,.r o>. Znst^.mq „. s ^a»s »>"d l,alb,as.l,q 30 sr. »ns.r z„ „.lticht.n. M i t t>e r Po st p«r ! °. frei qa.^jäl.ri.,, "..tcr ,ssn^bmw nnd .Mn.ftcr Adress. ^, st s» a l l',a br. c, ? Ü. Z0 r ^ In .crat > o >, Sq. b ,. k . si,r e,»s Sl'.lt.n Nm..n ^.s,!l,e... si.r ,i.„ na!,> (5i»ch«l.....i 'i s'.. f>'r zw..mc,,,gc ^ l.".r .reun., ,«..-> lr G M In.craic l.s 2 8.. cn s^cn , st. ,ur .^u dirftn st'sl'iil,'.', ist "ach ds>» „^ov!,l'>lschn! s's,s^ Vom tt. NlN'sinber <«5() ,„r .ui,sr<,l',n'st.i»N'.l" »l'ch 10 sr. ,„r sine ,.d.s,mili^ (ziüsch.iltung l,i»z» z» lschinü Amtlicher Theil. s^e. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 1^. December d. I., die Stelle des Vice-Directors der k. k. Polizeidirection in Mailand mit den systemisirten Bezügen dem quies« cirteu Hofrathe, August Martinez, zn verleihen gernht. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 4. December d. I., den dermaligen Gymnasiallehrer, Albert v. Walten Höfen, m Gral) zum ordentlichen Professor der Physik an der Inns-brucker Universität allergnädigst g; ernenueu geruht. Das k. k. Finanzministerium hat den Finanz-Intendanten zn Morbegno, Joseph Odoni, in gleicher ^lgenschlist znr Fiuauz-Intcudcnz in Venedig überseyt. Die k. k- Oberste Polizeibehörde hat dem Adjuuc-ten und kaisc.l. Ratde. Dr. Augelo CreSpi, dir erste der bei der Mailänder k. k. Polizeidirecliou systcmi-sirten Polizeiralhostellen verliehen. Verordnung dcs Ministeriums des Innern vom 15,. December 185,2, wirksam für die Krouländer Oesterreich unter und ob der Euus, Salzburg, Tirol, Steicrmarf, Kram, Kärn-ten, Görz und Graoiska mlt Istricn, Trieft, Böhmen Mähren, Schlesien, Galizien und Lodomerien, Krakau und Bukowina, in Betreff der Ausübung des Iagv-rechtes. In Gemäßheit des von Sr. k. k. apostol. Ma-^stät mit allerhöchster Entschließung vom 2ll. September d. I. erhaltenen Auftrages, daß bis zur Erlassung eines das Jagdwesen definitiv regelnden Gejches im admiulstrativen Wege alle Maßregeln zu treffe» seien, welche zur Beseitiguug der Uebelstände geeignet sind, die in dem Berichte, für welchen das allerhöchste Jagd-patent vom 7. März 1849 in Ausübung steht, insbesondere bezüglich der den Gemeinden zugewiesenen Jagd Statt gefunden haben, wird Nachstehendes verordnet: Z. 1. Das Jagdrccht auf dem, den Gemeinden nach Z. 6 des allerhöchsten Iagdpatentes vom 7. März 584!) zur Ausübung der Jagd zugewieseuen, oder den-ielben eigenthümlichen Grmidbesiye darf, den Fall des 3». 10 dieser Verordnung ausgeuommeu, von uuu au Nicht auderö alö im Wege der durch die politische Bezirksbehölde vorzunehmenden Verpachtung ausgeübt Wcrdeu. Z. 2. Die Verpachtung hat im Wege deS öffcut-lichen Aufrufes m der Regel am Amtsorle der politischen Vezirkül'ehöl-de zu geschehen. Die Ausschrelbuug »st so weit tbuulich, drei Mouate vor Ablauf des ftü^ heren Pachtes durch öffeutlicheu Anschlag bei der genannten Behörde, uach Umständen auch auf eine ausgedehntere Art kund zu macheu. §. 3. Alö Pächter der Jagd ist nur Derjenige zu-zulasseu, gegen welchen in dieser Eigenschaft kein Bedenken obwaltet. Die Gemeinde, als solche, ist von der Pachtung einer Jagd ausgeschlossen, und alle die Umgehung die-ser Vorschrift bezieleuden Pachtverträge sind uugiltig. H. 4. Der Verpachtuugsact unterliegt der Bestätigung der politischen Vezirksbehörde. Z. 6. Kaun die Verpachtung einer solchen Jagd nicht erzielt werden, so hat die politische Behörde, mit Ausschluß der eigenen AnSübuug durch die Gemeinde, die eutsprecheude auderweitige Verfügung zu treffen. §. 6. Die Dauer der Pachtzeit soll iu der Negel uicht unter fünf Jahre und nur aus erheblichen Gründen auf eine kürzere Zeit, niemals aber uuter drei Jahre festgesetzt werden. H. 7. Der Jagdpächter hat einen zweijahligen, stets in Geld festzuseyenden Pachtbetrag in vorhinein zu erlegen, wovon die eine Hälfte als Caution, die andere Hälfte als Pachtschilling des ersten Jahres zu gelten hat- Die Caution kann auch in Staatspapieren, uach dem Börseucourse deS Erlagstage,s,be«tzchu^,, erlegt werden. s«^^^ >: ß H. 8. Der einjährige Pachtbettag muß immer vier Wochen vor Beginn eines zeden PachtjahreS, bei sonstiger neuerlicher ^icitation des Pachtes anf Kosten und Gefahr des Pachters, in vorhinein entrichtet werden. ^>. !>. Die Cautious-n»d Pachtbeträge sind bei dem Cteueramte zu erlege«,. Vier Wochen uach Ablauf der Pachtzeit wird dem Pächter der Cautionsbetrag, in so weit er uicht für Ersay oder Ettasbeträgc iu Anspruch ge!iomm>'ii wird, über Anweisung der politischen Behörde erfolgt. tz. 10. ?ll,s>,<,l',„sn)eise, mid wenn der Pacht selbst den m der g<^'l,wä,tlgcu Vervrd„„ng l'os<,lzci<,).,,,e« Bedingungen entspricht, kaim die politische Beziifs-bchörde bereits bestehende Pachtverträge uach Eiuver^ nehmung der betreffenden Gemeinde auch ohue Einleitung einer öffeutlicheu k'icitation uach Mafigabe der Vorschrift dieser Verordnung verläugeru. H. 11. Hinsichtlich der Venheiluug des jährlichen Neiuertrageo der Jagd ist sich nach der Bestimmung dco H. 8 des allerhöchsten Iagdpatentes vom 7. März 184!) zu beuehmeu. H. 12. Die lheilweise oder gänzliche Ueberlassuug gepachteter Jagdeu iu Afterpacht oder an Dritte gegen Vergütung iu Geld oder Vorbehalt eiueS Theiles des Jagd'ErträgiiisseS darf ohne Zustimmung der politischeu Behörde, bei sonstiger Uugiltigkeit deS Geschäftes uud Straffälligkeit der Parteieu, uicht Statt findeu. Eben so ist der Austausch eiuzeluer Theile a>» einander gräuzcuder Jagdgebiete von der Geuehmigung der politischeu Behörde abhängig. H. 111. Die Jagdpächter, so wie die im H. !> des allerhöchsteu IagdpateuteS vom 7. März 184!) bezeich, ncteu Gruudbesiycr müssen uuler eigener Verantwortung zur Beaufsichtigung der Jagd gelernte Jägcr oder doch wenigstens von der politischou Vezirksbchorde dazu alö befähigt erkauute sachkundige Persoueu bestelle«, uud der geuaiiuteu Behörde uainhaft machen. Z. 14. Mit Bewilligung der politischen Behörde kauu auch der Jagdiuhaber selbst (Gruudeigeuthümer oder Jagdpächter) als sachkundiger Aufseher bcsteUt , werden. H. 1l>. Zu dieser Nachweisung (§^- ^ und 14) wird den delmaligeu Jagdinhabern eine dreimouatliche Frist vo«n Tage der Kuudmachuug dieser Verorduuug zuge» staudeu. Erfolgt die Nachweisuug uicht, so siud die selbstberechtigteu Jagdbesiyer dazu durch die geeigueten Vollzugsmittel zu verhalten, gegen die Iagdpächter ist aber sofort mit Auflosung der Pachtung und Wiederverpachtuug auf ihre eigene Gefahr und Kosten vorzugehen. ., , H. 16. Eiuweudung aus einem privatrechtlichen Titel gegen den Vollzug der iu dieser Verordnung enthaltenen Bestimmungen findeu nicht Statt. H. 17. Zur Ausübuug der Jagd im eigenen oder fremden Namen ist Niemand berechtigt, der nicht in Gemäßheit des allerhöchsten Pateutes vom 24. October 18K2 W. 14 uud 19) die Bewilligung zum Tlagen von Jagdwaffen erhalten hat. §. 18. Itde Uebertretuug oder Umgehung dieser Vorschriften ist von der politischen BeHorde mit einer Geldstrafe von 2tt—20l) ft. Conventions-Münze zu belegen, welche dem Armeninstitute deS Ortes, wo die Uebertretung begangen wurde, zufällt. Wenn die zu verhängende Geldstrafe an und für sich oder mit Rücksicht auf die Verhältnisse deS Straffällige» uicht eiugebracht werden kann, so ist sie iu Arrest» strafe von je Einem Tage für füuf Gulden zu ver, wandeln. Bach »n. z». Nichtamtlicher Tbeil. (5'ine MittistlrcliflS in (5uglaud. Eine Miuistercrisis in England geHort jedenfalls zu deu wichtigsten Ereignissen, und mit begreiflicher Spanmlug sieln man der Abwicklung derselben neue« steus entgegen. Eine so große, gewaltige Macht, deren Einfluß ii, allen Tbeilen der Erde sich fühlbar äußert, kann mcht, wie .'se Lander. Vesäuderungen m dem <3y-steme ihrer Verwaltung treffen. oh„e ei», Aufme«k> samkeit Seiteus oller übrigen Möchte zu wecke», di« begreiflicher Weise Mächten zweiten Ranges in weit geringerem Maße ssescheoft wird. Wir lasse» die Frage des Freihandels, welche dießmal den Aulaß zum Rücktritte des CabmetS Derby daibot, ganz außer Betrachtung. Denn es ist e«,^ innere, das Ausland nur mittelbar berührende F^age, worüber England allein nach seinem Dafürhalten und uach seinen specielle» Jute,esse» entscheiden mag. Wir verhehlen jedoch nicht, daß wir den Fall des Miliisteriums Derby bedauern, weil es in den äußeren Beziehungen eine Politik der Gerechtigkeit, Mäßigung und Friedensliebe beobachtete, welche den Juteusionen deS kaiserlicher. CabinetS im Wesentliche» eul sprach. Die europäischen Verhältnisse Haben sich so gestaltet, daß eS England jept mehr alS je darum zu chun seiu dürfte, den Frieden der Welt sorgsam zu Düteu, um nicht Stürme herauf zu beschwörrn, welche seinem Bestaube große Gefahren bereiten kounteu und deren Endergebuisi kein menschlicher Verstand zn berechnen vermöchte. In diesem Betrachte kann eS uns nur freuen, daß Graf Aberdeen, ein Staatsmann von echt con-serraliver Ansicht, liefer Erfahrung nnd erprobter Umsicht, bezüglich der Neubildung des CabiuetS von Ihrer Maj. der Königin zu Rathe gezrgeu worden ist, so wie wir riu Scheitern dieser Combination, um etwa einer auderen, vou entgegengeseßler Farbe uud Richtuug Plaß zu machen, beklagen müßten. Oesterreich Wien, 24. December. Se. Majestät der Kaiser ist heute Früh ll Uhr wit einem Separatzuge der Nordbahn von Alle,Höchstseiner Reise nach Berlin iu der Residenz eiugetroffeu. Se. k. t. Hoheit Erzherzog Ferdiuand Marimilian, der erste Generaladjutant FML. Graf v. Grünne, der General der Ca- 12«« rallerie, Eugen Graf v. Wradislaw und zwei kaiserliche Adjutanten befanden sich in Begleitung des Monarchen. Im Bahnhöfe wurde Se. Majestät durch Ihre k. k. Hoheiten die HH. Erzherzoge Wilhelm, Rainer und Sigismnnd, dann die HH., Gouverneur FML. Johann Kempen v. Fichtenstamm und Armee-Corpscommandant FML. Franz Graf v. Schaffgot-sche, erwartet und empfangen. Trieft. 2l. December. Der »O»«. Iri..^.« veröffentlicht ein provisorisches Reglement bezüglich der Küstenschifffahrt. welches mit dem neueu Jahre in gesetzliche Kraft tritt. Personen, welche die Licenz znr Leitung der Fahrzeuge bei der größern Küsteu-schissfahrt ansprechen, müssen wenigstens 20 Jahre alt sein, die österreichische Staatsbürgerschaft besitzeu, sich über untadelhafte Aufführung und dreijährige Seedienste ausweisen, wobei die Zeit, während welcher sie als Schiffsjungen oder am Bord von Dampfern gedient haben, nicht eingerechnet wird, endlich genügende theoretische und practische Kenntnisse der Schifffahrt besitzen nnd eine Prüfling über dieselbe ablegen. NZien, 24. December. Se. k. k. Hoheit Herr Erzherzog Ferdinand Marimilian wird nach seiner gegen Neujahr bevorstehenden Nückkehr nach Triest abermals eine kurze Seereise in die adriatischen Gewässer antreten. — Der Bürgermeister der Residenz theilt dem Wemeinderathe in der Sitzung vom 7. d. ein an ihn gerichtetes Schreiben des Unterrichtsministers mit, welches anf die beschlossene Errichtung neuer Real-schnlen Bezug hat, nnd also lautet: „Wohlgeborner Ritter! Der Statthalter von Nlederdsterreich hat mir eine vorlausige Anzeige von den Beschlüssen erstattet, welche von dem Gemeinderathe der Reichshauptstadt Wien in der Sitzung vom 19. November in Absicht auf die Creiruug neuer uud Erweiterung bereits bestehender Schulen gefaßt wurden. Ich fühle mich gedrungen, sowohl Euer Wohlgeboren als dem gesammten Gemeinderathe meine aufrichtige Freude über diese Beschlüsse auszudrücken, die ein wichtiges Ereigniß für die Stadt Wien genannt zn werden verdienen, und ein glänzendes Zeugniß ablegen für die Einsicht, mit welcher Euer Wohlgeboren und der Gemeinderath erkennen, was wahrhaft Noth thut, so wie für die Zweckmäßigkeit der Verwaltung, durch die es gelungen ist, ausgiebige Mittel zu schaffen. NlN den seit einer langen Reihe von Jahren unbe-ailM angewachsenen Bedürfnissen durch wirksame Maßregeln abzuhelfen. — Ueberzengt, daß Dlejeni-gen, die solche Beschlüsse veranlaßt und gefaßt ha-b«il- l'lx«!^ Oixil) ssn<> I^)ml>z»r< nem halbstündigen Verweilen in der Kirche be^bc» Se. M. der Kaiser Sich in das königliche M»»"""' in welchem Allerhöchstdieselben gegen zwei Stu"^" verweilten. Der Director der Museen, Hr. v. Dl>" ' hatte die Ehre. Sr. kaiserlichen Majestät als F»l^ zu dienen. Daranf begaben Sich Allerhöchstdieselbe" in Begleitung Ihrer königlichen Hoheiten deS P""' zeu von Prenßen uud deS Prinzen Karl Friedrich ro» Prenßen nach der Caserne deS Kaiser Franz Gre""' dicr-Regiments, wo 2 Bataillone desselben l'esicht'g, wnrden. Ferner statteten Se. M- der Kaiser, sow"' ^ beiden kgl. Prinzen dem Cadettenhause einen Ve!>n ab. «nd wurden daselbst von dem in Parade a»sg ' stellten CadettencorpS mit dreimaligen Hurrahs ^ grüßt. Nach abgenommener Parade der Cadelte" u nach Besichtigung der Localilateu deS GebänteS, 1267 ter welchen besonders der Feldmarschallsaal zu den größten Sehenswürdigkeiten Berlin's gehört, kehrten Se. kaiserliche Majestät und Ihre königl. Hoheiten iu das königliche Schloß zurück, wo Se. Maj. der Kaiser um 12 Uhr das hiesige Offiziercorps mit einer herzlichen und schmeichelhaften Anrede empfingen. Nach diesem Empfange besahen Se. Majestät der Kaiser in Begleitung Sr. M. des Königs, Ihrer königlichen Hoheiten der Prinzen Albrecht und Adalbert, sowie deS Generals v. Strotha nnd anderer hoher Offiziere, das Innere des Zeughauses, und dann die Caserne des 2. Garde-Uhlanenregimentes. Nach 2 Uhr begaben Sich die Allerhöchsten und höchsten Herrschaften nebst Gefolge »ach Potsdam. Hier waren inzwischen Se. M. Maj. der König von Hannover lmd Se. Hoheit der Herzog von Brannschweig ein-getroffen. Die Allerhöchsten nnd höchsten Herrschaften gernhten am Abend der Vorstellung im Theater beizuwohnen. Aus Potsdam berichtet die „Spen. Z." : „Gestern (10.) um 3'/^ Uhr traf Se. Maj. der König mit seinen hohen Gästen, Sr. Majestät dem Kaiser von Oesterreich und Allerhöchstdefsen Brn-der, Er. kaiserlichen Hoheit dem Erzherzoge Malimi-lian, mit einem Ertrazuge von Berlin kommend, hier ein. Auf dem Perron des Bahnhofes wurden Ihre Majestäten von den höheren Militär- und Civilbehör-den :c. lc. empfangen. Ihre M. die Königin war schon früher mit einem Ertrazuge angekommen, um Ihre hohen Gäste, im Stadlschlosse zn empfangen. Auch Se. Maj. der König von Hannover war um 2 Uhr von Magdebnrg angekommen, und begab sich zuerst nach dem Schloß, alsdann nach dem Bahnhofe zur Begrüßung Sv. M. des Kaisers. Dieser wurde von Sr. Majestät aus dem Empfangszimmer des Vahnhofgebäudes an den Wagen begleitet. Se. M. der König trng nnter dem grauen Mantel die österr. Hnsarenimisoim Seines dortigen Regiments; Se. M. der Kaiser 5,? Uniform Seines prenß. Infanterieregiments und das Baud des schwarzen Ndlc»-Ordens. Bei dem Vo, überfahren der hohe» Monaichei, erscholl ei» lebhaftes Hurrah! — Vor der Auffahrt zum Schlosse war die Leibcompagnie des 1. Garde-regiments zn Fuß mit Musikchor des Regiments aufgestellt. Während die Musik die dsterr. Nationalhymne spielte, gingen Ihre Majestäten vor dor Front der Compagnie hinauf und nahmen der Ehrenwache die Parade ab, worauf Se. M. der Kaiser dieselbe «mließ. Darauf begaben Sich die Allerhöchsten Herr, schasten in den Marmorsaal des Schlosses, wo das DffiziercorpS dem Kaiser vorgestellt wurde. Alsdann war Tafel im Schlosse, darauf Theater, wo die Allerhöchsten »nd höchsten Herrschaften, anch die königl. Prinzen von Preußen, Carl, Albrecht und deren Söhne k. Hoheiten zugegen waren. In Sanssonci sprangen aUe Fonlainen. Hente (20.) war große Parade vor dem kaiserl. Gast. Die ganze hiesige Garnison stellte sich um !> Uhr Morgens im Parade-Anzüge im Lnstgarten auf, und zwar die drei Bataillone des 1. Garderegiments zn Fuß, nnd das Garde-Iägerbataillon dem königlichen Schlosse gegenüber, vor den Alleen und Mar-morstatuen deS Lustgartens; die drei Kavallerieregimenter, als die hier anwesenden zwei Compagnien Garde du Corps, das Garde-Husaren- nnd 1. Garde-Uhlanenregimrnt, sämmtlich zn Pferde, vor dem Reit-marstall. Bald darauf ertönte mit klingendem Spiel ter Fahnenmarsch, und die Fahnen und Standarten wmden den Regimentern übergeben. Nachdem alle Ai>ordnu!,ge>, g^rossen waren, traten Se. M- der König mit de«5 Kaisers Majestät um 10 Uhr aus dem Marmorsaal anf die Rampe des Schlosses, nnd bestiegen die daselbst bereit stehenden Pferde. Die köuiglichen Prinzen, so weit sie nicht im Dienst waren, lmd Se. k. k. Hoheit der Erzherzog von Oesterreich, nebst den betreffenden Gcueral-Adjutauten und hohen Offizieren schlössen sich den Allerhöchsten Herrschaften an. Am Fuße der Treppe wurden die Monarchen vo» der Generalität empfangen und begleitet von einer zahlreichen und glänzenden Suite, in welcher mau anch österreichische Uniformen erblickte, ^hre Majestäten ritten an der Fronte der Infanterie l)"'ab »nd an der der Kavallerie wieder hinauf. Dar- auf nahm Se. Majestät der Kaiser Seinen Stand' punkt in der Mitte des Paradeplatzes, dem südwestlichen Eckfenster des k. Schlosses schräg gegenüber, von wo Ihre M. die Königin mit den höchsten und hoben Damen Ihrer Umgebung dein glänzende» Schauspiele zusahen. Se. M. der König iu der Uniform Seines Gardcregiments, mit dem Bande des St. Stephan-Ordens decorirt, setzte Sich an die Spitze des ersten GarderegimentS zu Fuß uud führte dasselbe, so wie die ihm folgendeu anderen Regimenter vor Sr. M. dem Kaiser vorbei, welcher die Uniform Seines Kaiser Franz Grenadierregimentes und das Band des Schwarzen Adler-Ordeuo trug. Es e» folgte ein einmaliger Vorbeimarsch in Zügen. Dieser ging trefflich. Mlt bewunderungswürdiger Präcision. Darauf begaben Sich die Allerhöchsten Herrschaften unt Ihreu Suiten wieder in daö Schloß zurück. Nachdem die Parole ausgegeben war, besuchten Ihre Majestäten die königlichen und prinzlichen Schlösser SanS-souci, das Neue Palais, daS Marmor-Palais, Glie-nicke und VabertSberg. Mit dieser Touc war eine kurze Iagdparthie anf Hochwild im Wildpark verbunden. Darauf war lm Stadcschloß, Sr. M. dem Kaiser zu Ehre:,, große Tafel, wozu, außer den anwesenden hohen Famllienmitgliedern, auch die Generalität geladen war. Nach der Tafel fuhren die Allere höchsten Herrschaften mit einem Ertrazuge nach Berlin znrück." Weimar, im December. Die Wahlen der Deputirteu zum nächsten Landtag sind nuumehr in allen Bezirken des Landes als beendigt zu betrachten, iudem keiuer vou den zuletzt gewählten Männern die auf ihn gefallene Wahl abgelehnt hat. Es wird die Majorität dieses Landtages aus Juristen bestehen, denn eS sind deren 16 gewählt, wozu noch 8 Gutsbesitzer, 4 Gewerbtreibende nnd 3 Abgeordnete geistlichen Standes kommen. Ein Theil der dießmal Gewühlten gehörte schon früheren Ständeversamm-lnngen an; nicht allein mit ihrer Wiedererwählung,' sondern anch mit dem Ergebniß der übrigen Wahlen ist !„a„ bi.r im Ganzen recht zufrieden. Ueber die Zeit der Eröffnung des t'.,.,dt<,aes verlautet jetzt noch nichts Bestimmtes; sorirl dürfte >dc>ch gewist sei», daß sie in den ersten Monaten künftigen Jahres Statt sinken, und die Revision der Gemeindeordnung die Thätigkeit der Ständeversammlnng mit zuerst iu Anspruch nehmen wird. Belgien. Nriisscl, 18. December. Der Senat hat in seiner vorgestrigen Sitzung das Gesetz über die AuS-schreitnngen der Presse gegen fremde Souveraiue an» genommen, und zwar mit 30 Stimmen gegen 9 ohne Abändernng, nachdem ein milderndes Amende-ment von Defaisseaur mit der gleichen Majorität verworfen worden war. Gestern hat sich der Senat bis znm 27. d. vertagt. F r a ll k r c i ch. Paris, 18. December. Die „Allg. Ztg." läßt sich von hier berichten: „Zwischen Frankreich und Marokko scheint abermals cin Vrnch unvermeidlich. Der französische Consul iu Nabbot hat sich notbge-drnngen gefühlt, seinen Posten zu verlassen, iudem sein Leben in der größten Gefahr schwebte. Die fa-natische Berölkeruug hatte gegen ihn ein Complot geschmiedet, welches nicht weniger als dahin ging, das Consulatsgebaude zu überfallen. Der Himmel schickte Dem Consnl ein französisches Kriegsschiff zur H.lfe. welches zufällig in jenen Gewässern kreuzte. Der Commandant, von der Gefahr, worin der Consul schwebte, unterrichtet, stieg sogleich au's Land und stellte einen Wachposten vor das Consulatsgebände. den er persönlich befehligte. Mittlerweile erhob sich in der Nacht ein fürchterlicher Orkan, welcher den zweiten Commandanten des Schiffes nöthigte, sich auf die hohe See zurückzuziehen. Als die Araber gewahr wnl'den, daß daS Schiff sich entfernt hatte, wurden sie noch übermüthiger, so daß nicht nur der Consnl, sondern auch der Commandant mit seiner schwachen Mannschaft in ernstliche Gefahr gerieth. Acht volle Tage dauerte diese peinliche Lage, weil wegen des au-haltenden StnrmeS das Kriegsschiff sich nicht früher der Küste wieder nähern konnte. Der Commandant ließ nun die ConsulatSflagge einziehen, den Consul nebst seinem Gefolge und dem ConsulatSarchiv iu den ersten Tagen dieses MonalS einschiffen und b»achte ihn nach Cadii. Der Comm«ndanl hat von Cadir einen umständlichen Bericht eingesendet." Der „Constitutiounel" enthält eine Abhandlung über die HaudelSvei Hältnisse Deutschlands zn Frankreich. Die ScidenauSfuhr nach Deutschland, welche 1821 einen Werth von 30.ö3.'l.W5 Fr. erreichte, ist auf 12.441.000 gesunken. Die Ursachen dieser bedeutenden Abnahme werden dnrch den Fortschritt in der deutschen Fabrikation erklart. H fr i k a. Die neuesten Nachrichten aus der Capcolonie reichen bis zum ll. November. Es geht aus ihnen hervor, daß der Kaffernkrieg noch immer nicht ganz beendigt ist. Die militärischen Operationen gegen die Kaffern, welche zwar zerstreut sind und verfolgt wer» den, aber noch immer nicht über den Kei zurückgeworfen werden konnten, danern noch immer fort. General Cathcart hat bei Hogs Back einen Militär« posten aufgestellt, um dort das Land von Feinden zn befreien, und das Lager des Nebellen Uithalder durch Feuer zn zerstören, was anch ohne Veclust von Seite der britischen Truppen gelang. Die Kaffernhäuptlluge wollen auf die vou General Cathcart geforderte unbedingte Unterwerfung nicht eingehen; noch gewähren die Wälder ihnen und den Ihrigen Schuß; eS soll ihnen jedoch bereits an Munition fehlen, und auch die Herden nehmen be« deutend ab- Kleine Scharmützel zwischen britischen Patrouillen und den Feinden finden fortwährend Statt. Die Boers haben, 300 Mann stark, einen Einfall in das Gebiet des KafflinhäuptlingS Secheli gemacht, seine Stadt nach sechsstündigem, hartnäckigem Kampfe erstürmt, und mit 4 Mann Verlust 300 Kaffernkrieger getödlet. Telegraphische Depesche vom Herru Bezirkshauptmaun Dr. Martina iu Telschen a>, Se. ErceUenz den Herrn Minister des Innern in Wie». Vvdenball,, 23. December. Se. s. k. apostol. Majestät sind um 12 Uhr 30 Minnt,,, im besten Wohlsein hier augelangt «nd haben „ach einem drei Minuten langen Aufenthalte Allerhochstihre Reise nach Prag fortgesetzt. Telegraphische Depesche vom Herrn Statthalter von Böhmen an Se. Erc. den Herru Minister des Innern in Wien. Prag. 23. December, 8',^ Uhr Vormittags. Se. k. k. apostol. Majestät sind heute um 4 Uhr 16 Minuten im erwünschten Wohlsein hier eingetroffen. Telegraphische Depesche deS Statthalters von Böhmen an Se. Erc. den Herrn Minister des Innern in Wien. Prass. 23. December. Se. k. k. apostol. Maj. haben um 10 Uhr die anf dem Invalid,»platze ausgerückte Garnison besichtigt, dann die Geschäftsführung bei der k. k. Ctatthallerei uud dem OberlandeS-gerichte eingesehen. Um 3'/.^ Uhr ist beim Aller höchsten Hofe große Tafel. T el e ge a phi sche Depeschen. — Turin, 20. December. AuS ministeriellen, im Senate abgegebeneu Erklärungen geht hervor, daß eine Ausgleichung mit Rom iu nächster Zukunft nicht zu erwarten steht. — Paris, 22. December. Die Senatscom-missiou bewilligt, zu Folge deS Vortraget Troplong's, idem Kaiser daS Recht, den Zolltarif und die durch die Ministerien festgestellten Budgets zu firiren. Eben sv soU der Kaiser das Recht haben, alle öffentlichen dringenden Arbeiten anzuordnen, sonst kommt dieß Recht dem gesetzgebenden Körper zu. Die achtzehnjährigen Prinzen des Hauses sollen mit Zustimmung des Kaisers iu den Senat eintreten dürfen. Bara. guay d'HillierS hat für Donnerstag ein Amendement angemeldet. Freitag wird die Rückkehr deS KalserS erwartet. in wbach, Vera».«o..„ch< H.«,,«3'b.r »l> Mlatt«,>re- I. «, «!.!«.n°,r un° ,, Vombcr». AlHaiM Mr Im!lac!)erSeitulH> 3?lessraphiscber E«urs«Vericht MStaatspapiere vom 24. December 1852. VtckaMhuidv.rschrtiblmq,,, zu 5 P<§t, () ' "' '' ' tins-Mähr. i»>24 l/2 fl. Fusi, V)»ld.> l l2 3/4 Vf. 2M^lat.' Haml"!rl,. r U,0 Tha,,r Äauco. Äthl. <68 G. « Monat. Livoruo, fur »U« Toscanischc «lr,, Guld. l l l G. « Mlmat. London , fur l Pfund Gterli», Gulden i ^ ^^ ^' .^ H^,^' Malkind, für :l<>0 Oesserreich. Lire, Guld, 1 !2 st>l. . Guld. N2 1/8 Vf. 2 Monat. Varis. far M>ssra»fe» , . «j'uld. 132 3/s Vf. 2lvi.'mU, K. ,? Die näckste Ziehung wird am 8. Iättlttt l852 >n Gratz gehalten n^rde^Zu^' 5l)^ («' ;.'^ ^^^^------^------^ ' ' ^'^ ^"l "' .3,^ M^ am 2^. December lS^ ^un ^ Di^KHcM Oiju^g wi^'aÄ S,"Iänner 1852 >n Wicn gehalten werden. Getreid-Durchschnitts-Preise in llaibach am 22. December l852. Marktpreises! Magazins. Ein Wiener Mehen P"''° ^. ^__«.. ^^ ^I^^^_!>^I kr, Weizen ... 4 88 III 4 30 Kut'uruh,„. ^4',.-^.^ ,'^-' ^^i.n'',!'O 5" ^^ ^-Halbfrucht^ -^j^ ^fi^'^ «'^ ,1 4 — der bAe» Äl^ekumnlenen «ud Abgereisten .,'..^ Den 23. December l852. Hr. Pa»>l 0. Kiß, k. k. Hofrach und Kämine-r i) '': ,) ',' ' Den verehrten Mitaliedern des Casino-Vereines Wird txkannt gegeben, daß l)e» der Al)endunt. l. M. die Zuweisung des vom Kasino-Vereine gcwonnencn Oelgemaldcö „Madonna mit dem Kind e", und der „heil. Anna" von l!. Kuvpelwleser, an eincs seiner blständigen Mitglieder mittelst Verlosung erfo!-gcn wird. ' Von der Direction des Casino« Vereines, l^l ,, Laibach am 24 December l^5,2. ^ Wyhnuna. In dem Hause Nr. ,72, am neuen Markt, ist auf künftige Georgi-Auszieh-zeit im zweiten Stocke eine große Wohnung mu secks Ammern, ein Vorzimmer uni) ein Tadlnet, nebst Küche, Spelskam-mer, Keller uno Holzlege, dann em Stall auf drei Pferde zu vermischen, uno sich deßhalb beim Hauseigenthümer im ersten Stocke zu erkundigen. Z. l?8l. (») Nr. «790. (5 d i c t. Von dem k. k. BezirkSqcrichle Gottschee wird dem abwesenden Johann Oswald von Neuwinkel, 'illr. 15, bltannt gemacht: ^s hadcn qegcn ihn, als Solid.nschuldner mit seiner Vheqallin lirna Oswald, die (^l)'l'Ule Johann und Lena Ianesch von Altwinkel, durch ihren Mackl' Haber Georg Muchilsch von Odergmß, die Klage auf Zahlung r>er Darleliensfordelung aus dem Schuld-b'iese ddo. 26 ^u>n lttöl pr. 86 fl. (i. M. l>ei tiesem Gttichle eingcdrachl, worüber die Tagjayung >.Um summanscken Vcnalnen aui du,r l85N, 3^0lM>stags um 9 Uhr mil dem Anhänge des § 18 der aUH. Cnlschließuug vom l8. Oltober »645. ldi,el wo'dcn ist. !i 9iachd«m der Aufllühalisort des geklagten Johann Döwald diesem Gerichte unbekannt ist, so l)at man ihm auf seine Gefahr und Kosten den Io» hmn (Alay von Suchei ausqcstelll, n>ic welchem obiger .'Ilecktsstleit nach der hicrlands bestehenden lö e^ichlsotdiulüg »erhandell und dutchgefüh't we>den wird. Dcfsc^ wild der Geklagte mit dem Beisätze er» iin'ert, daß er zur angeordneten Ta^lahlm^ persö!'» lich zu cischliüeo, oder dem au^qcsteUlen (öuraior seine Behelfe an die Hand zu geben, oder einen ande-n Hl.chw'il er anfiustelien und diesem (^e>ich<« '«ainhalt zu machen, liderhaupl im goichtvotdülings' müßigen W^ge einzuschieilen hade, >u dü'gcnß ei die säuMNiß »Ul sich feilst beizumessen ha'ltc. K. k. Bezirksgericht.Gottschee am 2^. Novem' be^^,2- ,,^^,^.,.^' '^,__________ Z. l«l.^. (2) Parfümerie u. Toilette-Gegenstände sind neu cnigetVmmen bei Seeger <^ Grill Wöchentlich frische Pomaden von A. C. ^eyer in Gratz, ausgezeichnete Cocus Seife, Seife mit Wohlgerüchen, feine frarizosische Odeurs :c. :c. Die Bleibergbau Gewerkschaft Kersch-stetten - Kraxcn gedenkt einige hundert Klafter 3o» und I/,zölliges buchenes Brenn-dolz zu veräußern. Probeholzer befinden sick im Hause des Herrn Ignaz von Kleinmayr, V. Velasty und Zlmmer-meister Tön nies, an welchen Orten auch Bestellungen angenommen werden. Z. jG. (3) Bekanntgebung. Im Pfarrhofe zu Hönigstein bei Ncustadtl find 2 Rappensturen, mittlern Alters, bester Na^e, stark, um den fixen Preis von 230 st. täg-llch zu verkaufen. ui6'A m cl önu M z < u Mranumerations - Allkimdigung. HHlG.it Ende des laufenden Monates geht tte Vseßj Die Laibacher Zeitung wird pro 1853 wie bisher täglich/M'Ausnahnje dex Sonn-und Feiertage, erscheinen; sie enthält drei Theile: Den amtlichen Theil, den nichtamtlichen Theil und das Feuilleton. Der amtliche Theil bringt amtliche Mittheilungen aus der gleichen Abtheilung der k. k. österreichischen Wiener-Zeitung, so wie Erlässe der h. k. k. Statthalterei für Krain und anderer k. k. Aemter. Der nichtamtliche Theil enthält die politischen Tagcsneuigkeiten, welche theils in Original-Korrespondenzen, theils in Auszügen aus politischen Blättern mit thunllchster Schnelligkeit dest^ Lesern, gebracht werden. Das Feuilleton bietet den Freunden belletristischer Lecture cinen reichen Stoff des Angenehmen und Nützlichen«! i^li"» ganzjährig im Comptoir,''unter Convert ., .l 12 ^l?^ ganzjährig im Comptoir offen . . ll » — » halbjährig » „ 7.)6?,<« .)u«il>ö j ,,'tt^» ^- „ halbjährig'^.^''^"^ ... 5 » 'lU » '.<, kr. für 2 Mal vnd 4N kr. für 1 Mal. Zu diesen Gebühren find noch 1U kr. für eine jedesmalige Einschaltung hinzu zu rechnen. Rückständige Pranumerationsbeträge und Insertionsgebühren wollen kostenfrei berichtiget werden. Laibach im December 1852. Ign. v. Memmayr k Fedor Vamberg.