(^zl llynlch es^ N laWV «w» >,'!,, «, , «.........,.„ . , ,, , ,,,..........__________________----------------------------------------------------------------------------------------— Kamstag den 22. Mär? 1834. VerichtigunF. ! <^ie zu Leipzig im Jahr i83ö erschienenen ' Briefe des Dr. Attomyr über die H o m öo p a th i e ' enthalten nebst groben Schmähungen gegen anders denkende Aerzte mannigfaltige Notizen über die Verbreitung und Ausübung der H 0 mö 0 palhie in Il -lyrien, welche dem Autor von einem illyrischen C o r-ttspondenten mitgetheilt worden sind. — Die wenigen Zeilen, die ich hier niederschreibe, haben die Absicht, jene Notizen zu bezeichnen und zu beleuchten, welche unwahr sind. Auf der Seice 22 und 25 kommen folgende zwei Elllien wörtlich vor: «In keinem Hause beinahe fehlt der homöopathische Hausarzt und eine kleine homöopathische Hausapotheke. — Alles lebt enthusiastisch für die neue Lehre, besonders, seit S?. Majestät — bei der im vorigen Sommer Statt gehabten Neise durch Laib ach — auf die Beschwerden der Aerzte, daß sick viele Aerzte und Layen mit der Homöopathie abgeben — zu antworten gcruhelen: »„Den Aerzten werde ich >,>d!e Homöopathie nie verbieten, sie sollen handeln ««und heilen nach lhrem Gewissen."" «Als die Docloren Lippich und Zhuber er. fuhren, daß der Laibacher Apotheker Hr. Oi. Wagner homöopathische Arzneien bereite, und sie ans die Ver-vldnung des Kreiswundarzten Koß verabfolge, liefen '« zum Hcnn Piotomedicus Schneditz das Uncr, ^rte zu resnncn. — Dieser, eingedenk der Aeußerung ^r. Majestät wagte es nicht, Hrn. Ko h deshalb zur Hede zu stellen, beschloß aber, mit den beiden ob' zcnannten Doctoren, am armen Apotheker 3iache zu '"hmtn. Von nun an kam kein Recept mehr in seine Apotheke, außer wider Willen jenes Kleeblattes, und der Apotheker Wagner sah sich genö'thigct, dem Herrn Koß zu erklären, daß er die Verfertigung und Verabfolgung homöopathischer Arzneien, aufzugeben genöchiget sei, um den gänzlichen Verfall seiner alloopa» thischen Apotheke zu retten." »Nun werden die Arzneien um theureres Geld von Wien durch — —, unarzneilicht Slreukügelchen aber aus Salzburg verschrieben.« Die eiste Stelle ist dahin zu berichtigen, daß die L.^.ibachcr Aerzte Sr. Majestät nie eine Beschwerde über die Ausübung der Homöopathie durch Aerzte und Layen, vorgebracht haben; wohl aber hat der Laibacher Handelsmann Michael Deschmann Cr. Majestät in einer allgemeinen Audienz ein Bittgesuch überreicht, in welchem um die a. g. Verfügung gebeten wurde, daß der Ausübung der Homöopathie durch einen, in diesem Heilverfahren bewanderten Arzt, welcher zur Ausübung der Arzncikunde überhaupt b?fugt ist, weder von Seite des ärztlichen Personals, noch der Behörden, irgend ein Hinderniß in den Wcg gelegt werden dürfe. Dieses — von Sr. Majestät einer Berücksichtigung nicht gewürdigte Gesuch wurde von der vereinigten Hofkanzlei mit Bescheid vom 8. Juni I852dem k. k. illyrischen Gubcrnium zur Amtshandlung zuge-w.iesen, von welch' Letzterm der Handelsmann Desch« mann unter dem 22. Juni 1832 dln Bescheid durch das Kreisamt Laibach erhielt, daß seinem Gesuche keine Folge gegeben werden könne. — Tieser Bescheid scheint mit den Worten, welche der Schriftsteller bei dieser Gelegenheit Sr. Majestät in den Mund zu legen sich erlaubt hat, im Widersprüche zu stehen. — 46 Ich war in der erwähnten allgemeinen Audienz nicht gegenwärtig, und kann daher aus eigener Ueberzeugung nicht aligeben, was Se. Majestät üei die« str Gelegenheit dem Handelsmann Oeschm«nn zu sagen geruhelen. Wenn aber die angeführten Worte auch buchstäblich wahr wären, so könnte daraus nur die Folgerung gezogen werden, daß Se. Majestät die Ausübung der Homöopathie nur durch Aerzte, nicht aber durch kayen zu gestatten geneigt sind. Es ist darum kaum zu glauben, daß die Priester, welche in Illorien die Homöopathie ausüben, und aus welchen Dr. Attomyr mehrere mit Namen oder Char acter genannt hat, sich in den Augen unse, res weisesten Monarchen große Verdienste sammeln. Was die zweite Stelle betrifft, so bekenne ich mich zwar zu der homöopathischen Lehre des l)i-. Sa» muel Hahne mann nichl: indessen konnte ich bei meiner individuellen Ansicht, daß die heutige Arznei-künde noch mancher Vervollkommnung bedürfe, — die nur durch unbefangene Forschungen und gleiche Erfahrungen im Verlauf der Zeil nach und nach er: reicht werden kann,— nie gesonnen seyn, ärztlichen Forschungen, welche eine Vervollkommnung der Arzneikun« de zum Zwecke haben, feindselig entgegen zu treten, v'oerIene mil Rache zu verfolgen, welche an der viel Wunderbares und Unbegreifliches enthaltenden homöopathischen Lehre Geschmack finden, und selbe ausüben. — Ich erlaube mir, mich dießfa.ls auf das Zeugniß meiner Mitbürger zu berufen, in deren Mitte zu leben ich die Ehr? habe, und die meine Denk« und Handlungsweise in der Nähe zu beobachten Gelegen--heit haben. Ich bin es dahcr der Edre meines persönlichen Characlers, wie auch der Ehre der zwei verdienten Aerzte Dr. Lippich und Nl-. Zhuber schuldig, die jweite Stelle als eine verleumderische Unwahrheit zu erklären, und diese Erklärung mit der Bemerkung zu bekräftigen, daß diese Aerzte mir nie eine Anzeige wegen Bereitung und Veravfolgung homöopathischer Arzneien aus der W a g ne r'schen Apotheke, vorgebracht haben, — daß derlei Arzneien in der genannten Apotheke nie bereitet, und eben so wenig auf Or'oina-tion desKreisivundarztcn Koß verabfolgt worden sind. Daß die Kranken der Hauptstadt^ a i b a ch stets unbeirrt waren, ihre Arzneien aus der gutbestellten, und mit Recht alles Vertrauen besitzenden Wagne r'-schen Apotheke zu nehmen, — daß endlich Der Apotheker Wagner nicht in dem Fall war, die angezogene Erklärung an den Kreiswundarzten Koß abzugeben, und selbe auch nicht abgegeben hat, was mir der Kreiswundarzt stoß selbst bestätigt hat., Unwahr ist die auf der Seite 2l stehende Be- merkung, daß 0r. Lippich zur Homöopathie überging. Unwahr ist, was auf der Seite 148 erzählt wird, daß die Aerzte dem fürstdischöflichen Ordinariat zu Laibach eine lange Klage ungefähr folgenden Inhalts eingereicht haben: „Kaplan Pototschnig, Professor Metclko, und Domdechant Ierin bilden einen Klub, dessen Zweck kein anderer ist, als das Ansehen der rationellen Aerzte und den Erwerb der Apotheker zu schmälern, — das Publicum im Vertrauen zu dem seit Jahrtausenden als Wahr Anerkannten wankend zu machen, und Kranke din-ch eine ungekannte — auf Charla-tanismus und Mysticismus gegründete Methode heilen zu wollen. — Es befindet sich bei diesen unbefugten Practikern ein eigenes Depot von Medicamenten, welche wahrscheinlich ungekannte, und noch obendrein eingeschwärzce Glfte sind." Es ist unwahr, daß der Fürstbischof A. A. Wolf auf diese Klagschrift das Indorsat geschrieben habe: »Zur Einsicht ocm Hrn. Hrn. Pototschnig etc. — « Wenn das k. k. Kreisamt Laibach über eine ähnliche, von den zwei Laibacher Stadcphysikern mit Zustimmung der übrigen practischen Aerzte vorgebrach: le Beschwerde zur Schonung des priestcrlichen Ansehens, an das fürftdischöfliche Ordinariat sich wendete, unl> das Letzlere sich dadurch bestimmt fand, dreien Priestern insbesondere, so wie dem gesammien Diözesan« Clerus überhaupt die Einmengung in die ärztliche Behandlung der Kranken ausdrücklich zu verbieten; —> so war dieser Vorgang den bestehenden Saniläts-Vor-schrifccn überhaupt, insbesondere aber der a. h. Ern« schließung vom 13. Octobcr 18 19 entsprechend, lnden? die Ersteren die Ausübung der Arzneikunde nur befugten Aerzten gestalten, — die Letztere aber die Curme-thode des Dr. Hahne mann allgemein und streng verbietet. — Laibach am 8. März 18)9. I o h. ,S ch n e d i tz, k. k. Gubernialrath und Prolomei>i<«s. Meue MaHrichten Nder Vas Innere Africa'Z. In einer der letzten Sitzungen der kö'nigl. geogr«' phischen Gesellschaft wurde über Landers Erpedition zur Erforschung des Innern von Afrika ein Äerichc von Hrn. Laird vorgelesen, der jenen auf seiner Unternehmung begleitete und kürzlich nach England zurückgekehrt ist. Folgendes war der wisenttiä?« Inhalt seiner Mittheilungen: „Im Februar hatte Laird auf dem N«orra seiM! 4? letzten unmittelbaren Begleiter, den Dr. Briggs, der als Arzt und Naturforscher an der Entdeckungsreise Theil nahm, verloren und sich genöthigt gesehen, in der Begleitung eines einzigen weißen Dieners, — die übrige Mannschaft bestand aus Schwarzen, — seinen Weg fortzusetzen. Mit Lander und dem Lieutenant Allen, welche aufdem »Aldurkah« ungefähr sechs Meilen von ihm entfernt waren, konnte er sich nur mit Schwierigkeit m Verbindung erhalten. Gleichwohl baute er auf den friedlichen Character der dortigen Nationen und beschloß, auf dem Tschadda eine Ex: cursion nach der Stadc'Funda zu machen. Er fand diesen Fluß breiter, aber seichter, als denQuorra; seine größte Tiefe war nicht über neun Fuß. Das Wasser war um fünf Grad kälter, welches vermuthen ließ, daß seine Quelle sich in einer gebirgigen Gegend befindet, odschon die Eingebornen im Gegentheile versicherten, der Fluß käme aus dem See Tschad. Dreißig Meilen landauf-tvä?ls von seiner Vereinigung mit dem Quorra, und zwar auf dem rechten, oder nördlichen Ufer, fand Caird die Stadt Iammahar, den Seehafen von Funda in der trockenen Jahreszeit, sobald der Meerbusen, der sich z,hn Meilen ins Land erstreckt, schiffbar zu seyn auf. hört. Nach dieser Bestimmung liegt also Funda nördlich, und zwar 25 Meilen entfernt vom Flusse, wahrend es nach Landers Angabe vom Jahre 1851 südlich liegen sollte. Nach Iammahar gelangt man den Tschadda hin-nus und dann durch den Meerbusen nach einer Fahrt von 50 Meilen. Der Ort ist unbedeutend, aber sehr freundlich am AbHange eines Hügels gelegen. Zur Seite desselben befindet sich ein Steindamm von 30 Fuß Höhe mit schrägen Wänden und einer gut erbauten Rhede. Die Construction tiefes Werkes, so wie die Beschaffenheit der Wälle von Funda, welche 20 Fuß Höhe, einen Graben von 20 Fuß Tiefe und meistens regelmäßige Maurische Bastionen haben, erweckten bei Hrn. Laird die Vermuthung, daß dieß Land in einer nicht allzu lange verstrichenen Zeitpcriode von einem in der Civilisation bei writem mehr als die jetzigen Besitzer vorgeschrittenen Volke bewohnt gewesen seyn müsse. Funda selbst ist ein sehr geräumiger Ort, nach Hrn. Lairds Beschreibung so groß wie Liverpool und mit einer Bevölkerung von nicht weniger als 60- oder 70,000 Einwohnern. Er hielt sich daselbst zwei Monate auf, aber unter sehr unangenehmen Verhältnissen und ohne eine ersprießliche Handelsverbindung anzuknüpfen. An dem König? fand er einen brutalen, wenn nicht blut^ durstigen, doch cmßer't heftigen und tyrannischen Menschen. Sein Serail zählte 1500 Weiber, scin Palast bestand in einem Haufen runder Hütten, welcher mit Pallisaden umgeben war. In eincr derselben wies man Hrn. Laird seine Wohnung an, machte ihm aber j«d?n Verkehr mit den sonstigen Bewohnern unmögl-ch. Er mußte seine ganze Festigkeit aufbieten um diese neue Lage, in der er sich wie ein Gef.nigener betrachten mußte, erträglich zu finden, denn obschon man ihn nicht weiter übel behandelte, wurde ibm doch die Erlaubniß zur Rückkehr verweigert. Endlich ersann er eine List, die ihm die Freiheit verschaffte. Die beständige Erwiederung auf sein Gesuch um Entlassung war, daß man die Gö'tter deßhalb befragt, aber stets eine verneinende Antwort erhalten hätte. Er äußerte darauf, es müsse ihm gestattet werden, selbst einen Bothen mit der Anfrage an die Götter zu senden, ob seine Entlassung gegen ihren Willen sei. Man bewilligte ihm dieß, und er ließ nun eine Rakete steigen, die sich unter seinem Gepäcke befand. Das bläuliche Licht, das diese verbreitete, hatte er als das Zeichen der Gewahrung seiner Bitte vorher angekündigt, und somit entließ man ihn mit seinem Eigenthum ungefährdet. Auch dem Lieutenant Allen, welcher später diesen Ort besuchte, wurde in Folge dieses Ereignisses auf sein Gesuch die Rückkehr erlaubt. — Die Bewohner von Funda sind theils Muhamedaner, theils Heiden. Sie verfertigen nicht ohne Geschick grobe baumwollene Kleider, an unseren Manchesterstoffen vermißten sie die Festigkeit, waren jedoch über die bunten Farben der^ selben entzückt. Sie sind auch gute Grobschmide, machen gute Lederarbeiten und brauen ein vortreffliches Bier. Die Fabricacion des Branntweins war ihneit noch fremd. Die Pferdezucht ist bei ihnen nicht bedeutend, obschon sie gute Reiter sind. Ihre Sältel sind nach Arabischer Sitte vorn und hinten erhaben. Der Fluß ist reich an mancherlei Fischarten, derer» eine, obwohl das Fleisch weiß ist, dem Lachse gleicht; sein Gewicht betragt im Durchschnitte neun Pfund. Art Alligatoren oder vielmehr Krokodilen waren unserm Redenden zwei besondere Gattungen aufgestoßcn. Die eine Art, mit gekrümmter Nase, findet sich nur cm der Mündung des Fasses und fällt Menschen an; die andere, mit langem Maule, ist nur bei einem An. griffe von Seiten der Verfolger lebensgefährlich. Die Einwohner fangen sie auf dieselbe Weise wie die Aegyp-ler die Krokodile, indem sie ihnen in den offenen Rachen ein an beiden Enden zugespitztes Holz hineinstecken. Das Fleisch dieser Thiere ist genießbar.« Nas Keueste unv Dntcressantcste im Gebiete vcrRunst unv Dnvustrie. ver NZnVer- unV ^ölkerkunve. Man hat den Versuch gemacht in der C"lonie von Algier die Cochenille And den Anbau des Nop,«l ocer Cactus einzuführen, aufdem dieses Insect lelu. 48 Herr ?oz?, Marinechirurgüs, war von dem Kriegsminister beauftragt worden nach Andalusien zu reisen, und von dorther das kostbare Insect, das eine so herrliche Farbe liefert, ganz im Geheimen mitzubringen. Herr Loze hat sich dieses Auftrags gll'icklich entledigt, und bei seiner Rückkunft nach Afrika wurde ihm ein gcrau« miges-Local angewiesen, um den Eaclus und die Cochenille, welche er in Spanien gesammelt hatte, gegen den verderblichen Einfluß der lang anhaltenden Regen des Winters zu schützen. Im Monat October und An« fang Novembers legten die mitgebrachten Insecten ihre Eier, und nun brachte Herr Loze die ausgekrochenen Insecten auf 200 einheimische Cactus, auf denen sie »hen so gut fortkamen, als auf den aus Spanien mitgebrachten. Diese junge Vrut wird im April und Mai ebenfalls legen, und dann wird man einen größern Versuch mit 2000 Stück Cactus machen. Wenn dieser neue Industriezweig, wie sich erwarten läßt, größere Ausdehnung gewinnt, so hat die Colonie nicht nur «inen einträglichen Handelsartikel gewonnen, sondern Frankreich behält auch die großen Summen, welche jährlich für Cochenillenach Spanien und besonders nach Mexico gingen, im Lande. In der St. Martinskirche, nicht weit von Canter-bury, wurde ein Sarg von hohem Alter aufgefunden. Der Geschichtschreiber TlMN berichtet, daß König Elhel-bert, die Königinn Vertha, mehrere Würdenträger der 'Kirche und andere angesehene Personen hier begraben worden seyen. Der Sarg enthielt nur Mörtel und Steine, da der Leichnam wahrscheinlich früher herausgenommen worden war. Er war von roher Arbeit und inwendig ungefähr vier Fuß fünf Zoll lang. - In der Salpetriüre (einem Hospitale) zu Paris befindet sich gegenwärtig ein im höchsten Grade blöd. sinniges Mädchen, das weder spricht, noch sich auch nur anzukleiden im Stande ist. Indien hat neuerlich ihr Aufseher einen entschiedenen Geschmack für Musik, und -«.ine mehr als gewöhnliche Gcschicklichkcit Aiicn zu be-halten und zu wiederholen bei ihr entdeckt. Sie ist im Stande, oft eine ganze ihr nur ein einzigcs Mal vorgesungene oder vorgespielte Passage aufs lrcucste zu wiederholen; noch mehr, Mst wenn die Passage unvollständig gelassen wird, und sie wiederholt sie, so wird sie sie im richligenSchlüssel und Ton enden. Einer der 'vorzüglichsten Virtuosen auf dem Piano ward zu ihr ^'eracht, um ihr vorzuspielen, und ihr Entzücken stieg beinahe bis zum Wahnsinn. Vei gewissen plötzlichen U' gierung ist zu schwach, um ihrem Verbot Nachdruck geben zu können. . Der in dieser Seestation besehligenvl Admiral macht fast alle Monate die Fahrt nach dr" Inseln, fcu?rt einige blinde Kanonenschüsse ab, erläßt donnernde Proclamalionen und berichtet dann dem K>''' ser, daß fr die Secstriche von allen fremden Fahrzeit gen gesäubert habe. NkVactcur: F-r. kav. Aeinrich, Verleger: Ignaj Al. EMer v. Rleinmaur.