Mbacher ' Zeitung. Nr. 278. fi. II, haldj. fl. <^ b». ljlil »l« ZufteNllnn in« Hau« »alb,, »a tt. «!l .» Post l!«,n,<. st. ,b. »oll i- »l. ? «. Montag, 4. Dezember. _________ 187«. Amtlicher Theil. eVe. k. und l. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom Ali. November d. I. über Antrag des Ministers des kaiserlichen Hanfes nnd des Neuhern Allerhöchstihren Botschafter Franz Grafeu Zichy. Väsonylev zum ersten und den diplomatischen Agenten und Gcneralconsul in Bukarest, Heinrich Freiherrn von Malice, zum zweiten östcrrcichisch-ungarischen Bevoll' »nächtigten bei der Confereuz in Konstantinopel, letzteren unter gleichzeitiger Beförderung zum wirklichen außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister, allergniidigst zn ernennen geruht Nichtamtlicher Theil. Die Abgeordneten-Conserenz in Pest. Am 30. o. M. versammelten sich die Mitglieder ber liberalen Partei deS ungarischen Abgeordnetenhauses behufs Besprechung der üsterrci» chisch.ungarischen Ausgleichs frage zu einer Conferenz. Dieselbe wurde nm 6 Uhr abends durch den Präsidenten von Goro»e eröffnet. Ueber den Verlauf dieser Ver-lammlung liegt nachstehender Bericht vor: Zunächst ergreift Abg. Wahr mann daS Wort. ..Die Situation", sagt Redner, «verlangt Klarheit im Interesse des Landes und der Nation und ein Einvernehmen zwischen Regierung und Legislative. Die durch die österreichische Negierung abgegebene bekannte Klärung ist bei dem besten Willen nicht vereinbar mit "5 durch unsere Regierung seinerzeit abgegebenen Erllü-^ny. daß die gesummten Theile de« Ausgleiche«: der "°ll, die Verzehrungssteuer, die Quote, die Restitution Und die Vanl zusammen ein Oanzcs bilden, welches die tlü'rfcltg gemachten <5o»cessionen und dle andererseits ^zielten Compensalionen in sich faßt. Ferner dclrachten wir die Solidarität der beiden Regierungen als natürlich. Nun sagt die österreichische Negiernng, daß die Vanlfrage wesentlich verschieden sei von den anderen Bestandtheilen des Ausgleiches. (Er reproduciert die betreffende Enunciation des Minister« kktihtrrn v. Preti«.) Welters drückte Minister Freiherr b- Pretis die Hoffnung aus, daß die mit der National» bank trotz deren ablehnenden Haltung wieder zu eröff« nenden Verhandlungen zu einem allseits befriedigenden Ergebnisse führen werden. Angesichts jener Punkte, welche Asza seinerzelt als die Grundprinzipien des vereinbarten Vankausgleiches darlegte, erscheint das Vorgehen v. Preti«' und dessen Meinung, daß nun nach Ablehnung selten« ber Nationalbanl die Verhandlung de»noch mit ihr er->°lgreich geführt werden könne, als unbegreiflich. Ich Und wir alle hier sind überzeugt, daß, was Tisza un« sagte, buchstäblich wahr gewesen und seither nicht alte. riert wurde. Ich frage auch nur wegen der Klärung der Situation, nicht wegen etwaigem leisestem Zweifel an der Correctheit des Vorgehens nnseres Eabinetes." Die Interpellation lautet wie folgt: ..Der Herr Ministerpräsident hat in der Sitzung des Abgeordnetenhauses vom II. Mai die Grnndzügr der Vereinbarung mitgetheilt, welche bezüglich der Lösung der Vantfrage zwischen der österreichische», und ungarischen Regierung getroffen wurd^ und ans Grund welcher und unter der unveränderten Aufrechterhaltung sowie im Rahmen jener Grundprinzipien die D.-tailS ausgearbeitet werden sollen. Minister Freiherr v. PretiS hat sich letztertage ebenfalls über die Vanlfrage geäußert, über etwaige Modifikationen aber in solchem Eiune gesprochen, als ob durch diese Modifikationen, eventuell auch die zwischen beiden Negierungen vereinbarten und durch den Herrn Ministerpräsidenten am 11. Mai skizzierten Grundprinzipien berührt werden könnten. Ich erlaube mir daher, an den Ministerpräsidenten Tisza, respective an die Gesammtregierung folgende Fragen zu richten: 1. Ist seit 11. Mai zwischen beiden Regierungen irgend eine neue Vereinbarung getroffen worden, welche die bezüglich der ttösnng der Vanlfragc gemeinsam fest. gestellten Grundprinzipien alteriert hat, oder betrachtet die ungarische Regierung auch jetzt noch jene Grnnd-Prinzipien als unabänderliche Grundlage zur Lösung der Vanlfrage durch die Errichtung einer österreichisch.unga. rischcn Bank, al« Grundlage, »oran sie auch weiterhin unbedingt festhält? 2. Hält die Regierung auch weiterhin an dem am 4. Oktober im Abgeordnetenh»use ausgesprochenen Grundsätze fest, daß die einzelnen Theile des Ausgleiche«, die Vantangelegenheit mit inbegriffen, ein untrennbare« Oanzes bilden nnd nur zusammen der Allerhöchsten Sanction unterbreitet werden tonnen? 3. Wa« gedenkt die ungarische Regierung zu thun, um die Lösung der Banlfragc »uf Vrund der mehr-erwähnten Prinzipien zu sichern?" Wahrmann schloß seine Rede unter dem lebhaften Veifalle der Versammlung. Godann ergreift der Ministerpräsident da« Wort zu solarnde«,, stellenweise und namentlich zum Gchlusse mit rauschendem Beif«ll und Eljen begleiteten Erklärung: „Ich halte e« zwar nicht für prinzipiell erforderlich, daß eine Inllrpellation gestellt werde; da e« aber be-lannt ist, daß von anderer Seite ohnedies interpelliert würde, fo möge die Interpellation lieber aus dem Schoße der Partei hervorgehen. Was die erste Frage de« Abgeordneten Wahrmarm betrifft, ob feit N. Mai und respective 4. Ollober nicht etwas geschah, »a< die Situation zwischen den beider-seltigen Iieglerungen geändert hätte, so erkläre ich ent- chieden, daß >,icht« derlei geschah (Beifall), und die ton« erenz möge überzeugt sein, daß, fall« die Regierung e« im Interesse de« Bandes für nothwendig erachtet hätte, an den am 11. Mai und 4. Oktober skizzierten Vereinbarungen Aenderungen vorzunehmen, sie nicht gezögert haben würde, die Frage mit aller Offenheit der Entscheidung der Partei, respective de« Hause« zu unter-breiten. Da ich einmal vorausgesetzt, daß eine Interpellation im Hause gestellt werden würde, so will ich hier und jetzt nicht in Detail« eingehen, sondern kurz, präcise und bestimmt folgende« erwidern: Daß die ungarische Regierung ersten« nach dem, wa« zwischen beiden Regierungen geschehen, berechtigt war, die am 11. Mai bezüglich der Vereinbarungen i,< d:r Banlangelegenheit und am 4. Ollober über die nem» liche Frage gemachten Erklärungen abzugeben, in welchen sie au«sprach, daß, obschon die einzelnen in den den Au«-gleich betreffenden Abmachungen enthaltenen Angelegenheiten juristisch nicht zujammeühännen, dieselben dennoch politisch derart zusamrnenhäünen, daß ste nur zusammen der Allerhöchsten Sanclwn unterbreitet werden können; daß zweitens die Regierung sowol an oer Erklärung vom 11. Mai wie auch an der vom 4. Oktober auch heute vollständig festhalte. Was die Frage anbelangt, wa« die Regierung zu thun beabsichtige, so erwidere ich: Sie wird es für ihre erste Aufgabe erachten, sich bestimmte, unzweifelhafte Beweise darüber zu verschaffen, ob die österreichische Regierung auf der durch mich am II. Mai und 4 Oktober gekennzeichneten Basis stehe oder nicht, und je nachdem die Regierung eine Ueberzeugung gewinnt, wird sie weiter vorgehen." Anhaltender. stürmischer Beifall folgte der Iuterpellations-Beantworwng. Zsedenyi gibt der Besorgnis Ausdruck, ob e» auch correct sei, auf etwas, »a« blos im Club vorgegangen, im Hause zu reflectieren. Er stimmt blos der Stellung der Interpellation im Hause aus Rücksicht darauf zu, daß der Ministerpräsident darauf eingixg. Csernatony hält die Interpellation für nöthig, well die österreichische Regierung auf der Eonferenz der drci Fractionen der Verfafsungspartei eine Erklärung abgegeben hnlie, in deren Folge man bezweifeln könnte, ol) die ungarische Regierung dou» ü^s vorgegangen sei. Durch diese Interpellation bieten wir gleichsam eine Satisfaction der vaterländischen Regierung. Paul Moricz empfiehlt die Annahme der Int«, pellation, welchem Antrage die Eonferenz einhellig zustimmt. Zum Schlüsse theilt der Ministerpräsident l)cr Conferenz mit, daß er bei der Beantwortung der Interpellation im Hause noch manches hinzufügen dürfte, was das heute Gesprochene inhaltlich nicht alterieren. wol aber das Gewicht des Gesagten erhöhen werde. Die Conferenz löste sich hierauf in bewegter Stimmung auf. Feuilleton. l-ie Sanitalsverhiiltnisse der österreichischen Armee. Der zweite Theil de« im lrlegsmlnisteriellen Auf-^llge von der dritten Section de« technischen und adminl-'ll'tiven Militär. Eomitös herausgegebenen .Militär-statistischen Jahrbuche«" für da« Jahr 1873, sicher dlesertage der OeffenMchleit übergeben wurde, "schüftlgt sich mlt derselben Oründlichtelt wie der be-Essende Vand dc« Vorjahre« mlt den sanitären Ver-^ltnlssen in der k. l. Arm« im Jahre 1873. Einen Eitern Fortschrill hat da« werthoolle Jahrbuch in die» !?' Jahre damit zu verzeichnen, daß die statistischen ^alen ubcr die sanitären VelhältMe in der Armee ^b« Unordnung des l. l. Reichs-Kriegsministerlum« seit .'» Jänner 1873 mittelst ZülMällern «hoben wurden. ° baß dle Schilderung eine umfassendere und eindring. "Here werden lonnte. Wir finden da« reiche Materiale A «inem Werke verarbeitet, da« manches bedeutsame "cht auf die sanitären Verhältnisse nicht nur in den Oberen Heeres- und Truppenlörpern, sondern auch in ^ tlnzelnen Varnisonen, Militürlerrltorlen und damit " den Provinzen wirft. Man hat dabei nicht allein die Atbnlsse ln den einzelnen Mililär-Territorialbezirlen. ^Pllälern u. s. w., sondern auch dlc analogen Veobach-""»'n her holden Vordre ^72 »nd 1871 berücksich, tigl und manchen frappanten Gchluß au« dieser Zusam-menstellung gezogen. Wir entnehmen dem genannten Vuche nach einer sehr übersichtlich gehaltenen Zusammenstellung der „Bohemia" die folgenden Daten: Im Vordergrunde steht die erfreuliche Thatfache, daß die Totalsumme der Erkrankungen im Jahre 1873 eine entschiedene Abnahme gegen die Vorjahre auf-weist. E« kamen im Verlaufe des Inhre« bei den Trup-pen 350,722 Erkrankungen vor gegen 434,105 im Jahre 1872. Der Vergleich dieser Ellranlungen mit o«m durch, schnittlichen Verpfleg«sla>de de« l. t. Heere« (240,662 Mann) zeigt, baß jeder Mann im Jahre 1873 mehr al« einmal erkrankte oder auf je 1000 Mann 1475 Er-krankte kamen, gegen 1825 im Vorjahre, und 1869 im Jahre 1871. «m besten bestellt war in sanilärer Be-ziehung wie ln beiden Vorjahren da« Militärkommando Prehburg, während da« Militärkommando Teme«oar mit Eonsequenz den Ruf de« lebensgefährlichst-.« betzaup-tel. In allen Bezirken haben die ErlranlunHen gegen da« Vorjahr abgenommen, am auffallendsten in lxn Ter-rltorialbezirlen »gram und Hermannstadt, wo sich das Verhültni« im Jahre 1873 um mehr al« 500 Prozent geringer stellte al« in, Vorjahre. Der ungesundeste Monat war im Durchschnitt der August, der gesundeste der Dezember. Von den einzelnen Waffengattungen halte i» Jahre 1873 die Iüaerlruppe die meisten, die «Sanität«, truppe relativ die wenigsten Erkrankungen, während 1872 da« Piounierregiment, 1871 die Infanterie die meistln itranlheil«sälle aufwie«. Beim Fuhrwesencorp, waren im Jahre 1873 die Erkrankungen häufiger, bei b«n übrigen Waffengattungen seltener al« im Vorjahre. »Eine consequenle Besserung von 1871 bi« 1873 zeigten die Infanterie', Venie- und S»nität«truppe. »l« Ursache der noch immer zahlreichen 2rlrankung«fülle nennt da« Jahrbuch in erster iiinie die mangelhafte Ernäh, rung, die bei den gegenwärtigen Dienste«» und Uebunz», Verhüllnissen absolut nicht genügt, um den Krüfleverbrauch der Soldaten zu ersetzen. In Vezug auf die Qualllät der Nahrung wird da« Eomml«brod wegen seiner Güure und de« großen Wassergehalte« mit der Häufigkeit der Magen- und Darmlatarrhe ln Verbindung «ebracht, auch wird aus Grund der Ausführungen de« banität«chefs beftrilten, daß dasselbe nahrhafter sei al« W:ißbrob und de«halb die Herstellung ei«« weißeren, verdaulicheren Eommi«, brode« empfohlen. Auch die Beschaffenheit de« Trinkwos-ser« »ird als einflußnehmeno auf den ungünstigen Oe> sunbheit«zuftand geschildert. Daneben wirkt oie unzulilna-liche Vequartierung in ehemaligen Klöstern u. f. »., ll"d in der Haupts»che die mangelhafte Bekleidung, namentlich die zumeist unangepaßlen Kchuhe mit. Die unaari-schen Hose« werden al« der Beweglichkeit hinderlich, im Gommer lästig, im Winter zu kalt bezeichnet; auch legt man ihnen die Elilftehunaen von «bscessen und Ge, schwüren an den Unterschenkeln zur Nft. «ndere Uebel, stünde sind die zu lang bemessene Tragzeit der ileib-Wäsche u. s. w. Bezüglich oer Sraanzung w.rd der Wunsch nach besonderer B-rücksichtizuna der zweiten und dritten Aller«llasse unvollständige Entwicklung durch d.e Strapazen de« Dien-fte« nicht nur gestört, l°"d«rn auch ln vielen Men n-l stickt wird 3238 Oeftemichischer Neichsrath. Il9. sitzung des Abgeordnetenhauses. Wien, I.Dezember. Unter den heute zur Vertheilung gelangenden Vor« lagen befindet sich auch der Bericht des BudgetauS-schusfeS über den StaalSvoranschlag für daS Jahr 1877. Nach Erledigung der Einlaufe nimmt der Handel«« minister v. Chlumecly das Wort, um mit Aller« höchster Genehmigung folgende Gesetzentwürfe dem Hause vorzulegen: 1. Ueber die Eröffnung von Specialcrediten für da« Iatzr 1877 zum Zwecke des Sta«tS-EisenbahnbaueS. 2. Die Gebarungsnachweisung über die im Bau befindlichen Staateeisenbahn.Linien. 3. Betreffend die Re« gelmig des Verhältnisses garantierter Visenbahnen, welche mit den Betriebskosten abgängig oder mit erheblichen Garantievorschüssen belastet sind. 4. Ueber die theilweise Abiinderung der mit der Südbahn»Gesellschaft abgeschlossenen Verträge. 5. Ueber den Anlauf der Braunau» Sttaßwalcher Bah« durch den Staat. 6. Ueber die Ge« Währung eines Staalsvorschusses an die Prag'Duxer Bahn zum Zwecke des Ausbaues der Linie Brüx« Klostergrab. Der Minister führt aus, daß es Hauptaufgabe der Regierung war, die im Bau begriffenen Bahnen zu vollenden und die bereits bestehenden zu erhalten. Bei den im Betriebe befindlichen Bahnen haben sich Deficite ergeben, welche man theils durch Gara«tie-Erhöhung, theils durch Gtaat«oorschüsse beseitigen wollte. Sanierungen waren von schweren Opfern für den Staatssäckel be» gleitet, ohne daß dadurch dauernd OuteS erreicht wurde. Die Regierung faßte daher die Frage eines Staats« Vahnsyftems ins Auge. Sie fand, daß die Erwerbung der Bahnen, welche an Velriebsdeficiten kranken, finanziell und politisch vortheilhafter sei, als die jährliche De-ckung der Dcficite. Die Schulden der Bahnen an Ga-> ranliesllmmen betrugen Ende 1875 bereits 94, betragen heute über 100 und werden im nächsten Jahre 122 Millionen betragen. Der Minister schließt mit den Wor. ten, oaß zwar der gegenwärtige Augenblick nicht geeignet sei, eine derartige Operation in Angriff zu nehmen, nichts-destowemger abcr die Lage der Bahnen eine solche sei, duß nicht gezögert werden dürfe, diese Operation vorzunehmen. (Bravo von allen Seilen des Hauses.) Es wird sodann das Gesetz über die Schneeräumung auf Reichsstraßen in dritter, das Gesetz über einige Abänderungen der Notariatsordnung in zweiter und dritter Lesung angenommen. Hierauf gelangt der Bericht des Unterrichts» Ausschusses über die Petition der „Natios zkolgkä" in Proßmtz um Erhaltung der czechischen Oberrealschule in Proßnitz aus Staatsmitteln zur Verhandlung. Der Bericht gipfelt in den, Antrage, das Haus wolle mit Rücksicht auf die unzureichenden Mittel der Gesellschaft, welche diese Anstalt begründet, beschließen, diese Petition der Regierung zur Erhebung des Bedürfnisse« und eventuell zur Würdigung einer allenfallsig nothwendigen Subventionierung einer Unterrealschule mit slavischer Unterrichtssprache abzutreten. Der Antrag des Ausschusses wird nach längerer Debatte angenommen. Infolge Antrages des Abg. Ozarliewicz wird der Ausschußbericht über dessen Antrag betreffs Aoände-rung des Gebührengesetzes vom 13. Dezember 1862 noch heute in Verhandlung genommen. Das Gesetz lautet: „Inhaber jener Veneftcien, deren reines Einlom-men jährli« 500 fl. 0. W. nicht übersteigt, sind von der Entrichtung des Oebührenäquivalentes persönlich be« freit; liegt jedoch die Ergänzung der Eongrua einem Fonde ob, so ist da« Aequlvalent von diesem Fonde zu entrichten." Da« Gesetz wird ohne Debatte in zweiter und drit« ter Lesung angenommen. Se. Excellenz der Handelsminister Ritter v. Ehlu, mecky beantwortet hierauf die vom Abg. Gchaup und Genossen in einer früheren Sitzung gestellte Inter-pellation, betreffend die Eiseubahntarife in umfassender Weise und erklärt, daß die Regierung es für ihre Pflicht gehalten habe, mit einer NeuauSgabe der Tarife vorzugehen. Zum Schlüsse der Sitzung gibt der Präsident bekannt, daß, nachdem die Ausschüsse ihre Berichte über da« Finanzgesetz beendet, dasselbe auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung gesetzt wurde. Die nächste Sitzung findet Dinstag den 5. Dezember statt. Die Türlei und ihre Gegner. Die Türlei hat alle Mühe, den Kriegsvorbereitun-gen, welche von allen Seiten gegen sie getroffen werden, einigermaßen zu begegnen. Selbst ein schlagfertiger euro« päischer Staat würde nur mit zweifelhafte!, Hoffnungen in die Zukunft blicken, wenn der Angriff von fünf Sei ten in Aussicht stünde, wenn er gegen die Offensiv« bewegungen der Rumänen, Griechen, Serben, Monte ne griner und Russen Rüstungen einzulei« ten hätte. Umso schwieriger wird diese Aufgabe für die Türkei, deren Armee nur zum geringsten Theile aus regulären Truppen besteht und wo die andauernde und unverbesserliche Mißwirthfchaft durch viele Jahrzehnte das Zustandekommen aller Bedingungen verhindert hat, welche zur erfolgreichen Führung eines großen Krieges nun einmal unerläßlich sind. Die politische Situation wie die militärische Organisation der Türkei verurlheilen diese zu einer defensiven Haltung nach allen Seiten, und es ist gewiß besorgniserregend genug, gegen fünf Oegner kämpfen zu sollen, von denen ein einziger genügt, Armee und Staat in unberechenbare Verlegenheilen und Gefah» ren zu stürzen. Selbstverständlich richtet die Türlei ihr Haupt' augenmerl gegen den gefährlichsten eventuellen Feind, ge-gen Rußland, und wirft nach Bulgarien und Türkisch-Armenien die meisten Truppen. ElnerseilS liegt der Schwerpunkt der militärischen Situation in den Festungen Widdin, Rustschul, Silistria, Schumla und Varna, anderseits in jenen von Trapezunt, Erzerum, Kars, Wan, und in diesen Orten werden auch die entscheidenden Truppenmassen der beiden Armeen, welche heute an Ort und Stelle laum 100,000 Mann zählen dürften, concen-trierl sein müssen. Der türkischen Flotte wird nicht nur die Vertheidigung des Bosporus. Einganges zufallen, sie wird auch russische Landungsoersuche an der Nordlüste Kleln-Asiens verhindern müssen. Rußland hat bekanntlich die Südarmee mit sechs Corp« unter Commando des Großfürsten und die kaukasische Armee unter Lori« Melitoff mobilisiert. Vier Eorps der Südarmee befinden sich bereits in Aufmarsch-DiSloclerungen an der rumänischen Grenze, in der Aufstellung von Rkjerman gegen den Pruth bis nördlich von Iassy. Die Avantgarde wird von drei Divisionen des 6. und einer Division de» 9. ArrmeecorpS gebildet. Das 10. Corps Woronzoss hält die Krim besetzt und dem 7. Corp« Barclay de Tolly wurde vorläufig die Küsten-Vertheidigung übertragen. Die Küste selbst wurde an den voraussichtlichen Landung«punkten, welche türkische Truppen schwerlich in ausgiebiger Weise benutzen dürften, befestigt; Nl« interessante Erscheinung mag der Umstand gelten, daß die Intensität der Erkrankung am größten im Militärkommando Hermannstaot, am ge> ringsten in den Militürcommanden Linz und Innsbruck war. Siebenbürgen weift diesen traurigen Vorrang ve< reit« seit drei Jahren auf. Von den einzelnen Waffengattungen hatte das Pionnierregiment, dessen beschwerlicher Dienst auch eine große Extensität mit sich bringt, die größte Intensität zu verzeichnen. Von 40 im Jahrbuche angeführten Truppenlörpern mit großer Intensität ««nisllnierten 29 in Trans- und nur 11 in CiSleilhanien. Nicht zu unterschätzen ist der Einfl»ß der Natio. nalität auf die Erkrankungen in der Armee. Nach den Beobachtungen, die an 36 Regimentern ungemischter Nationalität gemacht wurden, hatten die wenigsten Er-kranlungen die Cztchm. die meisten die Polen. Die Ab-gaben an Heilanstalten «aren am häufigsten bei den Rumänen und Kroaten, am selte«ften bei den Deutschen. Die Magyaren hatten wenige aber intensiv Kranke, um« gekehrt die Deutschen welche ziemlich viele aber leichte Krankheitsfälle aufwiesen. Die Dauer der Kranken-vehandlung betrug im ganzen 4.419.193 Tage, so baß auf jeden Mann durchschmttllch ig Taae Undienstbarleil durch Krankheit entfielen. Die langst« Dauer der Un. oienstbarleit hatte das Militärkommando Temesvar, die kürzeste das Militärkommando Innsbruck. Die Dauer der Krankenbehandlung war am längsten im General, commando Lemberg, am kürzesten ebenfalls im Militär« commando Innsbruck. ^ „ Die Zahl der Sterbefälle «m Velpflegsftande des l. k. h«nes betrug im Jahre: 1873 3809 Mann - 15-8«/,, gegen 14-7°/«, im Vorjahre und 13 0"/„ im Jahre 1871. Die geringste Mortalität hatte in allen drei Vergleichsjahren das Militärkommando Inn«, brück, die grüßte im Jahre 1873 das Militärcommando Teme«oar, dann zunächst dm gebracht werden. Diese Armee hat in den letzten Tagen ihren taktischen Aufmarsch in der Richtung auf Vajazet (noch auf russischem Gebiete) vollzogen. Infolge desse" hat °>c türkische Regierung alle Truppen aus Türtisch Armenien nach Bajazet beordert. . . Wa« die russische Südarmee betrifft, so "" gemeldet, daß dieselbe 60,000 Mann für die Op"« ^, nen in Serbien abzugeben hat. 5S soll """1 diese Plane der russischen Kriegführung liegen, d" , ^ Truppen die Offensive auf Nisch-Softa "r"^ j^ lassen, da dieser Theil Vulgarie»« vorM A Truppen Punkte zu zählen ist, welche von den russ»»^ besetzt werden sollen. . angeblich vor DaS Labinet von Et. Petersburg eingeleitet einiger Zeit mlt Dänemark Unterha'»^ " ^^ ^^. haben, um oie lirlaubnis zur »"l"" ^wirken Die station auf Seeland für Rußland ^ ^rges^llen Pourparler« sollen bere.ts z.«iI wobei die Eolonienfrage da« Hauptthem» bildete. Die Nnlillberalen richteten hiebei harte Vorwürfe gegen die Negierung. Zwischen den ^onstlvativen und liberalen war der Kampf ein sehr lebhafter. Die Regierung er-lläne. sie sei cmmüchig in Vezug auf die Ausführung des «grargesetzes in Indien und die Kaffeelultur durch dic Regierung, — Da« Unterrichtsgesetz wird vor Weih» nachlen vorgelegt werden. Im Senate zu Madrid verlangte Marschall Concha cine eingehende Discussion über die gegenwärtige Situation auf Euba. Der Sladlrath von Malta richtete eine Adresse an den Hrrzog von Edinburgh, worin demselben zu der Geburt einer Prinzessin die Glückwünsche der Stadt dar-glbracht werden. In der Adresse wird gesagt, die ganze Bruüllerung würde sich freuen, wenn die Königin dem neugeborenen Kinde den Titel einer „Prinzessin von Malta" verleihen würde. Die Griechen scheinen für Rußland nicht inS Feuer greifen zu wollen, denn die Vorlage für außer» ordentliche Ausgaben ist in der griechischen Kammer nieoergcstimmt worden, und daS in einem londoner Te» lagrammc skizzierte Manifest Gladstone's für die Ver-größeumg Griechenlands lommt somit um einen Post» lag zu stät. Au« Belgrad entwirft man der „National' Seilu'ig" ein trübselige« Bild über die dortige Stimmung. Fürst Milan soll sich vor seiner Unpopularitllt furchst,, und vor der Revolution überhaupt, und an« aesichts der Gegenwart russischer Militär«, Maßnahmen geroffen haben, um de» Ausbruch cin:r Emeute durch die Waffen niederzuhalten. In ?)edoo in Japan brach am 30. o. M. eine große Feuersbrunst aus, welche einen Theil dcr Fremden» culouic zerstörte. _______ üaqesneuilMten. — (Die lateinische Orammatil im Liede.) Um Ktl Jugend die saure Arbeit d»s Linpaulen« der grammarilali-lcheu Regeln im Latein etwa« zu erleichtern, holte man sie „ man weiblich illll gebrauchen muß" in der mel^ucholsichen Welse: „Schvne Wnla. '8 <'^n) Reqinitnl«. hat soeben eluen schweren Vc.lust in dem Tode seines prächllgeu allen lasianienbraunen Urabetpserdes "litten Dasselbe starb in den Baraten zu «°rl na« lansser nnd schmerzvoller Kr.nlheit. Die Geschichte diese« Thieres ist eme meilwilldiae; es war wahrscheinlich das älteste Streitroß m der engliscüen »rmee und machte den «rimlrieg mit. Nachdem eö b,e «lim verlassen, wurde e« um das Lap der guten Hoffnung nach Australien gebracht, und nachdem ist es zweimal in Indien, zweimal in Irland gewesen, und war in jeder Station in «en-galen von Calcutta nach Peschawur und von Peschawnr nach Vombay, bi« e« schließlich seine Reisen via Suezlanal zum »b. Wuß brachte. ES war bei dem Valallava Feste im vorigen Jahre !°wie bei der Ueberreichung neuer Fahnen an das «egiment in Hoolwich zugegen. Das lehtemal erschien e« in der Oefjentlichleil im I»li bei eiller Inspection dcs 77. Megiment«, bei welcher Gelegenheit eS Yen Oberst so wohlbehalten al« je truq. Da« Pferd war ein großer Liebling der Offiziere und der Mannschaslen de« Regiments." -o»i>lofs mit Namen, der allerorten ausruft, er habe vom Him. Nlel die Mission erhalte», die Christen im Orient zu befreien. Er behauptet, der hei!i,e Veist habe ihm aufgetragen, alle Russen Unter da» «r,u, zu rufm zu einem FeMugt gegen die Tüllen. Grander Prohoe5ilofs hat schon l» ..heiligen Krieg" in Mos-l"u und in mehreieu Nachbarstödlen gepredigt, indem er die i!ei» ^n der Südslaven in den schre«l!ichfim Farben ausmalte, «lllenl, l>°lb,u wirb er al« ein von Volt gesendeter Mann °u»gerufeu. und die Gouverneure und Function«« der Städte, die cr «it ll'Ntr ««Wesenheit l»e°Mt. empfangen ihn mit den größten Ehren» Zeugungen. Er halle sogar di» hohe «hre. vom Fürsten Vor« ll welchem die gegenüberliegende englische Kilste bei Folkestone besteht. Der einzige Linwund. welcher gegen die Au«-fllhrbarleil de? Projecle« jetzt uoch erhoben wird, besteht in der Vermuthung, daß eine Spalte sich in dem Gestein von dcr sranzä. sischen zur englischeu llüye ziehe. Diese Vermuthung ist »»er noch gar nicht erwiesen. fokales. Aus der Handels, und Gewerbelammer für Krain, (Fortsetzung.) IN. Die t. l. Landesregierung theilt mit, daß das hohe l. l. Handelsministerium mit den, Erlasse vom 9ten September 1870, Z, 20,174, dic Activinung eines Aich-amtcs in Krainbnrg vorläufig abgelehnt hat, nachdem dem Bedürfnisse nach Nctioicnmg eines zweiten AichamlcS in Overtrain anßer demjenigen in der Landeshauptstadt durch die bevorstehende Nclivicrung eines Nich-amlcs in Radmannsdorf entsprechend Ncchnung gctragrn wird. Volllc sich nach erfolgtrr Nttivicruna dieses Aichamtcs herausstellen, daß trotzdem das Be» dilrfnis nach einem Nichamtc in Krainburg noch immer cin unabwcislicheS sci, so wcrbc dlc l. l. Landesregierung dic Activicrnng dcs letztgenannten Aichamtcs beim hohen k. l. Handelsministerium sofort auf da« wärmste befürworten. 17. Das hohe l. k. Handelsminiftermm theilt mit Erlaß vom 13. Oktober IK70, Z. 30.400, mit, daß es mit Interesse von der mit dem Verichte vom 30. Sep» lcmbcr 1370, Z. W0, abschriftlich mitgetheilten Ein-szabe Kenntnis gcnommcn hat, wclchc die Handels- und lHcwcrbclammer in Angelegenheit der Errichtung einer Werlmeisterschnlc in Laib«ch a» das l. t. Ministerium für Cultus und Unterricht gerichtet hat, und daß dasselbe nicht nntrrlüsscn wird, bci sich darbietender Orlegen-heit den Wunsch der Äammev beim l. l. Unterrichts» Ministerium der Berücksichtigung zu empfehlen. 1«. Das hohe l. l. Handl-lsminlsierillm theilt mit Erlaß vom 12. Oktober 1876, Z. ^).«()l», drn Eircnlar-Erlaß des hohen l. t. NeichS-Kriegsministeriums an sälilmllichc Oencral» nnd Militär-Eommanden behufs Nesselung dcr üerlificierung von Preisen durch die Han» dcls^ llnd Gewcrbelammern mit. 19. Die l. t. Landesregierung theilt mit Note vom 12. Oktober 1876, Z. 6058, mit, daß sie den Bezirks« hauptmannschaften und den, Stadtmagistrate Laibach die Weisung ertheilt habe, den in der Zuschrift der Kam« mer vom 28. September 1870, Z. 901, in Absicht auf die Erzielung einer ausschließlichen Anwendung des metri» schen Maßes und Gewichtes im öffentlichen Verkehre berührten Uebelständen vorlommendenfalls mit allem Nachdrucke zu steuern, 20. Die l. l. Finanzdirection übermittelte mit Note vom 24. Oktober 1876. Z. 10,865, eine Belehrung über dic Gebührenentrichtung von kaufmännischen Rcchnun» gen. (Bereits veröffentlicht.) 21. Das hohe l. l. Handelsministerium theilt« mit Erlaß vom 7. November 1870. Z. 33,277, mit, daß vonseite einiger Handels- und Gewerbelammern der Nn-trag gestellt wortxn ist, daß der Gebrauch des Nus. drnckeS „metrischer Zeirtner" für die Gewichtseinheit von KV Kilogramm im öffentlichen Verkehre durch gesetzliche Bestimmung vorgeschrieben werde. Infolge dcffcn fand das l. k. Handelsministerium zu eröffnen, daß durch § 1 des Gefetzes vom 24. März d. I., Nr. 5,0 N. G. Bl., der metrische Zentner, gleich l00 Kilogramm, gesetzlich als Gewichtseinheit eingeführt und daher die Anwendm,« desselben im öffentlichen Ver-lehre gestattet ist, daß aber im Wege der Gesetzgebung auf den Gebrauch der Ausdrucksweise., metrischer Zentner" nicht eingewirkt werden kann, sondern dem geschäftlichen Verkehre überlasse:, werden muß, im Wege der Usanu dieser Ausdrucksweise im Handel und Verkehr die gewünschte Verbreitung zu sichern. 22. Die l. k. Postdirection in Trieft theilt mit Vezug auf die Zuschrift der Kammer vom 8. September d- I., Z. 772, mit, ,aß dem Handelsmanne Josef Schlaffer ln der Irubergasse Nr. 2 gleichzeitig der Verschleiß von postalisch«» Werthzcichen mit dcr Verpflich. tung zur Aufstellung eine« Vriefsammellasten« bewilliget wurde. 23. Die bsterrelchlsche Lommisfion fßr die Welt. aueskllnng in Philadelphia 1876 übermittelt da« Ver< zeichni« der auf dieser »ussttllung bisher prämiierten ßsterrcichisch.ungarijchen Aussteller. Unter diesen erscheinen au« Krain: Die l. t. Bergdirection ln Idria für Zin» nober und Quecksilber, die lr»inische InduftritKesellschaf! in Laibach für Spiegelroheifen nnd Herro.Mangsn, Steinmetz Franz in Petrovberb bei Tlsnern fUr Par-quetten. (Schluß lsl«t) — (Ltiche»begiluzni«) Unt« vetheilignnß zohl-reicher ktib»r»gender »n« «llen Kreisen ver Gl«tzt sonb S«««t»ß nachmittoz» um 4 Uhr da« Vegrllbm» be« «» I d. M. »» s, Uhr morgens i» koibach verstorbenen l l Dlegierung«rnthe« Herr« Leopold «itter v. Hojfern.Saolselo N»tt «n be» v«n der Doberlet'ichen i'eichwbeft»ttuns«alrfl»lt besorzlen loUWM nahmen unter Führung de« H«rrn !'«,de«prllfidf,llm N»lt« v Widmonn die Veamten dlr hiesigen ^andesregierunD u«d tte itbligen Vehtirden und tle«ter, lilnrdie« der Herr fl>ndl»hanpt' »»Nil Hosralh Ritter v. llaltenesger, Ge. Hochwllrden b ben lrain!schen Nogeordneten.) lln» lllhlich der demnächst im «bgeordnetenhanfe beginnenden Vener««-dtvotle ilber da« Finanzgsseh und den V»»c>t«oor«nschl»g pro 1877 haben fich von den lrainische« Meich«r»»h»»vgeordnets« bisher »l« steonn' eintlilzen lnffen: Herr Dr. Schasser f»r und Herr Pfeifer gegen die «nlröge. Ersterer ließ ftch auß'rdem auch zum Kapitel VI „Veitrageieistnngen zum Nuf» wände fllr die allgemeinen «ngelegenheiten," sowie zum Titel „Voll«schulen" als Redner für die «utrllge in Vormerlung nehmen. — (Tem eind ew ahl.> v?i der am IK. Vlavemder b, I. staltgefandenm Neuwahl be» lZeMiindevarfianbe« der OrlOgemeinbe Piouzbiichel, im politischen Vel'rle kaibach, wurden der «Vrundbfsitzer Fran, Dnsal von Vrezje zu» Vemtindevorsteher, Lorcnz Niranl «on Piauzbllchel, Johann Pabar von Sm«r« jene und Johann Verm von Vradische zu Vemewbelillhen gewlhlt. (S ° mmlun ß « erg eb n i «.) Fllr di, «bgebrannlen in 5? oitsch siud bei der l. l, üanoesregisrung in i^aibnch noch jolgenbt »eitere Sannnlungßbelrage nngegangen: Von der Stadtgemeindevorfiehunss Sleyer in Obelösterreich >jO fi. 7i> lr,; von der t. l. ViaUh»l«ert! Tliest ii fi. 65 lr.; vou der l. l, Ve« ziil»l,auplMllNlischllfl Gollschel 7 ft. 40 lr.; von der Slab«. glNltmblvoifiehung Lilli 9 ft. 74 lr.; von der l. l. Vezirl«. hauptmannschllfl Htrnal« 4 fi, 50 tr.; ,us«mmen IVI fi. 9^ lr, — lT « l> e»saN.) Der landschaf lullst in Hraz, voimel» «uch Professor in der l, l. Lobe!!»,!. Lomvagnie in Oraz und an der l, l. Leniral«Fechtschul» zu Wicnel'Neuftadt, Herr Untonio Bändel li, e,n« unserer lllteren, au« den genulinten Nnftalten hervorgegaulzeneil Militär«, sowir insbesondere ollen Krainern, d« im i!»us» der letzt» verflossenen zwei Deeennien ihre F«cu«äl«studien «n der grazer Universität und Technik perloloisslfn, wohlbssannte Persönlichlell, ifi um I, d. M. ill Vrllj aeflorbel' Der Verstorbene, d?r ein Nlten Witwen und Waisen, einen «uhegehM zuznslchtln, lleber drn Blaut, des vereine« vervftentliHt der Post. mecher in Leibnitz, Herr Ernst Hoser. Vsremsprzje« für Sleier-marf und Kärnlen, die nachstehenden Mtlheilungen ^ D>, zm Feststellung der statistischen Daten nothwendlgn, Fragebogen wl,l-den bereis im Monate Juli nebst dem erläuternden llirculalt an alle Postämter versende!, Trotz dn Dr»gl»chle,l, mit welcher d,e «ukfUllung und «etou^endung dieser »°«en betoni wurde, find dieselben nur sehr langsam eingelangt, px,« deren zeikrssnt>e,it>e Protololliernng verzögerte. Erst mü dem Emlangen sämmtlich,« Kragsboaen «nsangs Vlovember lowUe »" der ^ls»«««,ft,llung der statistischen Daten begonnen »erd-n. und hemungeachlet wa, diese mühevoll, Urber, in wenigen Tag"' beendet, und schon am 12. November lonnle du »Mstisch» s«j«"n«stell»n»s ^e° M». themalilern, ,n d.esem ^»erIraüez,,unzz ^ind<^ her' eme'sacsssche Iifter silr die lLerechnun/der Pensionen verHfM: und Waisen zur Grunds«, Nth««zl zu können. Eine große Schwierigkeit liegt eben darm, daß sich bei diesem Pensionsverein die Pensionszahlungen mcht nur auf die nach den Statuten hiezu bMsttißi^.MjtzAedei^ulvndnn "auch,, gxf^ ^efyn. Witwen und fick^n.He«ft«ck«,^! Wod«Vcch!»ki<«Hjn«»ndl!chleit«n ^de«lil.74 . — (Tr. H'lzmgve »on jilnf auf vie, Jahre herabgesetzt. ,, .ul« s^He^r^ch ,P^n»^> Unl« dem TUel ^O ^stalten" erZch«^ l^rzljch. i», Wil» im Gelhst>nrlagt» d«« Dichter« tin Ni^nd^ jGibichti ,u«z d§r H«deh ,ds« Herrn Heinrich Penn. Pilssibu», «vHaUlHi «fi« poetisch, Peh,ndlung ^eWifftr herv^r-««gendli HerFÄlllichltzlen «u« ,dsm l8»hiet« d« V^chichte. »uld Mlraz»fft N)it,V,lth°vu,,,Huß, Pilsner u.^w.^dje denz Lew in,st°Hsch«i «Vewantzung u«gefft^rt »erden.,,,, ,^. ,..,,., ,, ,..^ ...... ,„.,^ . Ging«fenl,et. "^ '" '"'""' Ueber Melwerke. ', Inl <3nsn»tei»theilt lmseres Vlatte« finde« ÜuseN^ verehrten Lls« »nd schönen Leserinn«, wiederum wie alljährlich di« Lmpfeh» lungfn der, nultbestihmten Spiel»«rlt von Herrn Is H. Heller in Hern. Derselbe liefert diese so ollgcmein beliebten Welle in einer gercldrzullaunrlltrregendenVoUlommenIieit, wlr liwnen daher jedem, der nur ei» wenig Flende an Musik hat, nicht wann genua empfehlen, sich »in -Gpielwert anzuschaffen, und bietrt die bevorftchende Weihnachtszeit die schönste Gelegenheit hierzu, auch kaun ftin Gegenstand, uoch so, kostbar, ein solche« Werk ersehen." ,' ^" ,' , ^ - ' Noß' kn« wol lxr Gatte dir Gattin, d« BrAllrigam der Veautv^er Freund dem Frellnde Schöneres nnt> Wilttommenere« sch«lf»n?,.-7'^Dem Leidend«,, dcm sranleu gewährt es du größte Und pilHeuehmste Zerstreuung, vergegenwärtigt glllclllch verlebte Ie?tett; dem Einsamen ist es ein'trmcr Gesellschafter, es erhöht die Temllthlichkit der langen Winterabende im häuslichen Kreise «, s. u. ! . >' >> -, ,/^,> ^ ^ - .Hervorheben milchten wir noch ganz besonders? die nur zu lobende Idee vieler der Herren Uirthe, die sich ein solches Wrrt'zur UmnhaNung iyrer Gäste angeschafft. Dtt o/machte lltrsgav«' hät'dieselben, wlr'un« v«n mehreren seilen be> ßiltigl wirö.'Muht gerenti es erweist sich somit «uch decen vralti» schcr Nutzeu ,,auss evitxntene, und möchten wir «An, Herren V^r^tN,, bie e? bis dahin unterließen, anrathen, stch ohne Tilllme-n rin Gplelwert an;uschafsrn. '.' Wir bimetl«'» noch, daß die Wnyl der einzelmn G«lcke ?wt g«lz urchdm:inenderen Wunsch «n die geneigten Leser und keserinne« unseres Vlatles ««»syseche» al«, 6e», sich rech» bald.in d«n Vefih eines solchen Spielweiles zu sehen^reichhaltiß illustrierte Preis-Hourantc wer» den zedermann franco zuqesandt Uuch ift Virecter Vezug! schon deshalb zn emdfehlen. da vielerorts N5erle fllr heller's«,« ««««egebett »erde«, »ie es »ich« si«P. lDn'igäUal^Vcleg-ramm« dev,.8.aib.-Zeitung.") """Wie», ^. Dqember. In d« heutiM Nersamm. klntz ^r Petsassungsftarlei, welche üb!!:sj. ,''''Herll^^!MeGr,''W^f^^ marck, ^etcher Mern,''d,fln üsdrstände des"Aeichslags ein Plnkr ^ab, nahm yach'demsMn Oelegcnhelt, sith über die orientalische ssrage zu tjußern. Zunächst lhtllre er M, er werde den nächslin Anlah btl dec irittcu Be. ralyulig des.Ml« erar^eiftn. um über dle äußere Lage zu sprechen." ""^" " ..'^!,?.-,.,, >- . :.^ .. .»?. Bezugs M'Mfflo'n saMury'«^enieniiert« er auslirücklich, daß er die Vesetzuny Bulgariens angeralhen ^ sngländ habe sich der deutschen Anschauung genähert, ge> ge'n tlnr Llikalisicrulig des lurtlsch-rilssischcn Krirgrs nichts zu unternehmen. Der letztere scheine ihm unve>> meidlich. Deutschland werde ncalral bleiben und besonders auf die ölllallsierung d?s Kriege« zwischen Rußland und der Tmlei hinzuwirken suchen. Uebrigens seien auch in Nuß»! l«Wl aMfsWPVNMl^ Oissncr-'el^.'KricM l«lch:r! von der Presse und den Pnuflchvistischen Eomit6« geschürt werde. Im allgemeinen, werden Oismarcks sympathische Neutzerungm sär Oesterreich bestaligl. Oesterreich sei in We/^ernöcke.l'en' ^agt; 'Deutschlands Interesse sfi, sich DeNirrelch^ Freundschaft erhallen jll selje^l, und falls iMreS w Schwlctlgleilen gerathen oder qclr ..lr^enSge» fHyrlich"verwllndet würde", so wäre für Deutschland dle MgNchletl' eltttr Unterstatzung Oesterreichs gegeben. VeMlich der bekannlen Rede'Iürgs bemertte der FUrst, er habe.^nie doran gedacht, deutsch.üfterreichlsche Provinzen Deulschland einzuverleiben. Hinstchlllch der bekannten StM deü Thronrede erttarte er. unter den mit Deutsch.! ltind Worlsch verbundenen Mächten sei zuvörderst Eng. land geMnt;/0Reich«mutl «3 —. Oi e n, 2, Dezember. 2 Uqr nachmMag«. (ydact^n -^-.-, »ustrll-otllimanischeOun? - -, lütllsche öiösi 11 75/',N,e«el!0snng.> , < >> ,,^, ^ ^^^ .. sMft st. a»f S. 9!2 Hr. 69. FetMr qe^ w««n,n 1e 5»_ 77.» Nr. 3ft und G. 8324 «r. 2 ; jr 1000 fi. S.^9,12 ?lr. 83, ,,S. ,175!, Nr. «4 U"d Nr. 35. S>,^4 Nr. 3r ulid G. Z3l3 Nr. 38 und'Nr. 68; je 5yh fl. S. 4li4 Nr. 72, S. 912 Nr. ,3, S. 1398 N>. 24, 44 un« Nl. 95. 'G. 3224 yje^. «'S. «>l^ Nr. 8K und M.'97. G 3M-Nr. 16.' ',9 mid Rr^,7?, iO!ttt47?, Nr. 61, ?7 »n,d sir. 97, und «nblich S 3ft2ö. Nr, 42. <'«l,olich, a.etyim«u 'je 4s«l> fl> S. 71 Nr. 14.,, 76 und' NV. 82. S. 4ss4 Nr. 88. S. 77l Nr. 8t). O. 9t2 Nr.,27 und Nr. 79. S, 1398 Nr. 26. ^9 und Nr. K'j/tz. l749'Nr. 8/ V 176» slr 39 und Nr 40/ G. 8i24 Nr. 18 und'Nr. 9l.. K, «324 Nr. 24 l»nd Mr. 8«. S. 8477'lNt. 4b un^ endllch S.M2^ Nr. 7 und Nr. 35.,, , !, ü s, ,. . u^ >)^ LVltozichungen Vom 2. Dezembev^lliy ^ ,: us)», li^ü Trieft: 75 53 73 3,..,i ^/z:^ 11 73 60< 77 t><.,.,.^0!!^ . ,, . L«iln»U li ..»>, ^ " Dürch ^ chü1 t t s>P r t i fe.^ '' HieiW vr^Ait.' 10! 7 l.0,^3 ,,tzutter.fr. illlogr. - 8Ul-I" 3öri?^" ^''" 615N '673 sler prsStUck ' ^ - Gerste „ 5!20 5l57 Milch pr. iüttt '^ '7^.-.. Haie« l^U. „, ,n^ >»<74 4 27 Rindfleisch protzn ^48------- Halbiruchl,,. -.^ -^ — ?M Kalbfleisch „ ^ 5Hi " .- Heiden "„' " ^ g^ ^8 Schwemesleisch „ 54 - -- H>rse.. „ , 5 20 5l63 schüpsenfteisch „ 27 »lluili^' <^..'"' ^ 'H40 «9lj hadMl i»r. Gtiill - 35 «iidä>Il!1WK!lapl. 4W,: Tll«bett ,, ^ 17,.. ^ i!/Äk'j^l)HlltMr lAsTTi fn j^ He«(«»»«)ttpstllo«. 3 ,5 - ^ DMn " .^ll'l/^^ .?.!', ^,ol), hart., pr. vm ,,! «ittdeschmal^plgr.' u 94 '., l ^, Q^-Meler '9,- SchwcinsschVnlzj,., ^ «2 -^ ^» > 4. weiche«, ^ „ ^ - ^^ ,H^> Speck, frisch „ 68—- Wein.splh.isX'Vjl. - -24^ ..-I M^cherl^^75^ ^.,^,'v^ ^, -^20^ .'ll.„Iv'.>, „,l,!,.V^l,. ^'" " ^' ">l .^. ' ^ .^^'" ^«te: Hum ttfienmlllt:: N, e, V »tn> e M aube l hubess ^,/' Oilllzlii,^?ustsj,icl.ln 3 ^cte^vllnN. «neisel. Ä)t«tlorolottilche VeobaichNmM in Laibach. ---------------------------------------------------------------------------------------------»—<—^tt«^ ^ 7^l.3ly 785 a, 4- l.» s. schwach halbheiter 2. 2 „ «. 738?» 4-10 ft VN. schwach bewölkt (>.««, 9., »h. 733..,4 -^9- 71«. da« gestrige l Hl", beziehung«, weise um 5 8 und 10 1' Über dem Normale. Verantwarllichlr Nedaclenr: Oltomar V«mber Vs wurden während der laugen i!t!l>enejtil meine« ^R nun in Oc>!t ruhenden (llemals, des Herrn > Leopold Ritt 0. Sössttn-IMstld.» ^R l. l Negierui,g?rar d. Franz Ioses-Orden«, ^> >M demselben seitens der hohen l. l. i.'atldeslegielimss mib ^> ^ sonstiger Vehorben sowie von privater Seite so vie! Be- W M wlise oer Werthschllhung und herzlicher Theilnahme, M « die bei dem Leichenbegängnisse durch zahlreiche Nei W ^ lheiligulig und Speuden von Kränzen erneuten Nus» W ^ druck fand«!,, daß ich mich verpflichtet fUhle, hiefUr W ^» öffentlich in meinem und meiner Hinder Namen tief empfundenen Danl ob;»stall:n. ^ ^ ' Malbuch, am 3. Dezember 1376, ^ W itugetique Edle v. Hösfern-Kaalfeld. « W stj^r die zohlreiche Theilnahme veraeßltchen Gaitin .^> Mm .Maria Noal gcv.Wirk U M^ sß^echljch in m»i»vm f«Di5 lm Namen meiner und W ^^U ihrer Aua/Hörigln allui F^uudeii und Velaunte», dl» ^W ^R Herren 1. l. Verichts' und Sleuelllmlsbeamlen und ^^R M den Gilnger» von Slad nnb Wippach den tlefgesühllea W Mr unbüitmiftfien Dant>ll««.' '"'.>^ ^'^ ' ^' U'l.'»! 'l'5'!'« M^'^l ^.^W'i-sipMch.HM L. De^embn «^76 ' ' >'^ >> ^W zM l. l. V er, cht« « ltanzl i.ft», ,,ttnW iN^s^l.^i^4 Wien 1. Dezember. (1 Uhr.» Die Vürsc war anfanH«,n«ch ^ißßeftvnmt, erwärmt« ^tch aller »^Verlauft infolge von Meldungen au, dem Nbaeordnelenhause so M. «" <>0ljeNl)erlcyI. man den Schluß °l«eltten^nftigm bezeichnen lan«.^^ ^ ' ..^ . -< „ ,.f „,, .^ , ,, ,^ ', . ... „ .. , ,___li^^ "m^l'MA"»^ ^......3ßv:^ ,sb2-" ^' 'llW'^l''''' - ' . los 75 103 Lö »lubolM'. . ^^..i. ^ - lM ^3?v VMN»0k4a l«>^ u»u. «chuybsn« vo» 3 l»?^ 93-kv »4 .< . misi^,!«'." .,^."".^,"-"^^ "Nw" Web ««hm.ch^.,^..,«'» " "li'3' 3! «! ».U .un ^.....'...____,.W-7H,,M 2b, ßlebenbürgen .,.,,:. <,.. . . 73 76b0 ,., ,. ,, ,,«sttewtzO^<» 6>^ , «ltduaust,lt . .^ «!>..««st^!<, Mb"''A'^ treditanftall. ungar. .... 9b b0 97 - OlcötnpttllnftÄ, ...... 650— 65b - '»i«tionalbaul . .' . -.' . '. ^' «t - 82b — O«st«r. «°«l«tslWch»ft ^. : l«» ^ lü0-. lUuonbanl . . . ^ . . ,, < <ü??r! 4^'^ ^kr»lhr«l,aut . ,,,. . . .. ^. 7?,-^,.7lf'^?- zr,m,-^P4'Nchl» .,, ,,^N1h!b«,.N9 7f. .. "' ,!' <>.' >,l- / , »"b ««» Talizische »arl.^ubwlil.Vahu . 197 2b 197 76 KasHau-Ooerbergcr «ahn .^. gtz^ 8?»-k«,betll5<5i?rn»wihti Vüh« <. lN»ö ti« — Ll°yd.O^ . . 'i . / . . . 78'. 78 h,) -Thei^V«^» . . . ,i . . , . 162 164- Ungar.-galiz. Verl,indun««bal)n 79— 80 - Un.««is«hs ^ordoftliahu ... 84 — 8b b0 Ilngatisch^ Ostbahu ^ . . . . !l»76' 27»— «Liebet Tr«wwlch. ^. >>^>^-^''' —^ Mg.»st.«oznn5tlck«st.<<.«klo)U«' . W6b0 » « " b» l«^ Gllobahu i^ 3'/. . ^ ,.,- .,, ""«H^> 927ft, Güdbahn, ^°'n« ^7!'.'"'-'''"'vsÄ 5?lW Nn«. Ost^ahn .... - ',,'"" «' '" " ' ! ,! ,.. ,.,- , De^D- ^ ^,^ ^.^ »ul bnlllche Plötze . - '^ . 1U7 25 M'Sb Bonbon, lurzc Sicht. ll^ ^l .127 45 12750 London, lunge S«ch< ',/':'-. ^50b0 bftb0 Parl« .''.' '/ .^.' - .' ^1 ,».'c .--',»,Fl,'n,ii,j>. ^«.„,. li^!^^' ^ab »at« ""'""""" ,,„«1l'.^ tr. «st. 4?'^ Napoleou«d'o« - " Deutsche ^.' ... /.Zl««t««^ Um r,Mr M,Müml ,27b0. »nzlo KU^ b" vv". »»d«, l„,-^ 0.,.^,^ M^l^^FiNiij 10-1S Güb«, Ub- di« Ub w.