ImtZ- V l a tt zur Laibacher Zeitung. UVl. tä6. Dinstag den 7. December 18ä7. Gubernial - Verlautbarungen. Z. 2U83. (1) Nr. 29319. Surrende des kaiserl. königl illyrischen Guber-niums. — Betreffend die Frage, welche Behörde zur Entscheidung über die Entrichtung an Laudemien betreffende Klagen, wenn solche gegen eine der Militärjunsdiction unterstehende Person angebracht werden, competent sey. — Seine k k. Majestät haben über die Frage, ob Klagen, welche die Entrichtung des öaudemiumö betreffen, wenn solche gegen eine der Militärgerichtsbarkeit unterstehende Person angebracht werden, zur Com-petenz der Personal-Justiz- oder der Real-Behor-den gehören, mit allerhöchster Entschließung vom 16. October 1847 Folgendes zu bestimmen geruht: — „Streitigkeiten zwischen den Grundholden und ihrer Gutsherrschaft über grundobrigkeitliche Rechte sind vor dem Landrechte der Provinz zu verhandeln und zu entscheiden, wenn gleich der Besitzer des unterthanigen Gutes für seine Person nicht zu dem unterthänigen Landv.lke gehört, und daher auf die fiscalämtliche Vertretung keinen Anspruch hat. Dieses gilt auch in dem Falle, wenn der Besitzer des unterthänigen Gutes für seine Person unter der Militäriurisdiction steht. — Diese allerhöchste Entschließung wird in Folge des hohen Hofkanzlei - Decretes vom 1». November l. I, Zahl 37876, öffentlich kundgemacht. — Laibach am 23. November 1847. InErmanglung eines Land esgo u v ern e urs; Andreas Graf v. Hohenwart, k. k. Hofrath. Dr. Simon Lad inig, k. k. Gubernialrath. Z. 2054. (3) Nr. 27824. Kundmachung. Verbot der Verwendung von mit Stampelzeichen versehenem Papiere zum Drucke oder zur Litho graphirung der Blanketten von Urkunden oder Schriften. — Die hohe k. k. allgemeine Hofkammer hat mit dem D.cretevom 10. October l. I., Zahl 36362, daS Verbot auszusprecken befunden, daß auf gestämpelte Papiere nicht gedruckt und lithographirt, somit solches zum Drucke oder zur Lithographirung der Blanketten von Urkunden oder Schriften nicht verwendet werden darf. — Dagegen ist es Jedermann unbenommen, gedruckte oder lithographirte unausgefüllte Blanketten der Stampelaufdrü'ckung unterziehen zu lassen. — Die Ueberschreitung dieses Verbotes wird als die im z. 4l9, Zahl 1 des Gefallen-Strafgesetzes bezeichnete Gefalls-Uedertretung angesehen, und mit der darin vorgeschriebenen Strafe geahndet werden. — Welches zur allgemeinen Kenntniß und Dar-nachachtung verlaurbaret wird. — Laibach am 14. November 1847. In Ermanglung eines Landesgouverneurs: Andreas Graf v. Hohenwart, k. k. Hofrath. Ios. Ed. Freih. Pino v. Friedenthal, k. k. Gubernialrath. Z. 2069. (2) Nr. 75607M3I. aä 29760. Concurs. Im Bereiche dieser k. k. Provin^ial«Bau« direction ist eine Amts Ingenieursstelle, mit dem jährlichen Gehalte von ll)(X) fl., eine Kreis« Ingenieursst«lle erster Elass>, mit einer jährlichen Besoldung von !Ot)0 fi. und eine Stra« ßenbau« CommijsälssteUe der ersten «Klasse, mit dem Gehalte von 600 fl. C. M., in Erledigung gekommen. — Zur Besetzung onser Dienstpo« sten, oder im Falle solche durch das Vorrük- 136« kungsrecht dcr bereits bestehenden Individuen jüngerer Cathegorie verliehen werren sollten, einer Amts-Ingenieuröstrlle nnt dem jährlichen Gehalte von 550'si., e,uer Kr» is'Ingenieursstelle mit dem Gehalte von 900 si. jährlich, einer Wasserbau IngenieulSstelle mit dem Ge» halte Ehrlicher 800 ft., einer straßenbau-CommissarSsteUe mit 500 si. G.Halt und einem für j»de zu respictrende Meile mit l3 Gulden ausgrmittelten Rclsepauschale, cin«r ^eichner-oder ZcichnungscopistensteUe, mit d.m jährlichen Gehalt von 400 fi. C. M. und der Xl. Dlä« tenclass,, endlich einer Bau - Aufschers - oder Buhnenmllstelsstelle, mit dem Gehalte von ^l00 st. jährlich und dcr X!l. D'ätvncl^ff.', wird dcr Concurs l.'is !5.. Decelndec i8i? ausg'schrie' den. — Die Beweger um cine dieser Dir„st^ stellen haben ihre nnt Nücksicht auf die hohen Hofkanzleidecrete vom 20. März 1820, Z.725!, und 27. April 1335, 6 6055, belegten Gesuche, welchen auch eine legale Nachwcisung der Kenntniß der polnischen oder einer andern slavischen Sprache beizufügen ist, innerhalb der Concuröfrist hicramts anzubringen, und darin zugleich anzugeben, ob und in wrlchem Grade sie mit einem ooer dem andern hierländigen Baudeamtcn verwandt odcr verschwägert sind. — Lemberg am l7. October l8t7. Z. 2053 (3) Nr. 59330, aä 29521. Kundmachung. Zur Besetzung der Lehrkanzeln an den landesfürstlichen theologischen Lehranstalten zu Tarnow und Przemysl, als: des Bibclstudiums des alten Bundes und der orientalischen Dialecte, des Bibelstudiums des neuen Bundes, der Kirchengerichte und des Kirchenrechtes, derDogmatik, der Moral« Theologie und der Pastoral-Theologie, mit welchen ein Gehalt von SNtt fi. C.M., mit dem Vorrückungs-rechte in die höheren Besoldungöstufen von 700 si. und 80U fl. C. M., und für das Kirchenrecht eine Remuneration von 3W si. jahrlich verbunden ist, wird an der hiesigen Universität, dann an jenen zu Wien, Prag, Olmütz, Gratz und Laibach der Concurs am 2tt. Jänner 1848 abgehalten werden. Bewerber um diese Lehrkanzeln haben ihre Gesuche, welche mit den Nachweisungen ihres Alters, Religion, geistlicher und allenfalliger akademischer Würden, zurückgelegte Studien, und Beschäftigung seit dem Austritte aus denselben, sonst schon geleistete Dienste und vollkommene Kenntniß der polnischen oder einer slavischen Sprache, dann mit dem Sittenzeugnifse von ihren Ordinariaten oder Ordensobern belegt seyn müssen, bei dem theologischen Studien-Directorate in Lemberg einzureichen, und sich am bestimmten Tage zur Concursprüfung ein-zufinden. — Schließlich wird bemerkt, daß die Vorlesungen über die Pastoral-Theologie in polnischer Sprache gehalten werden. — Vom k. k. galizischen Landesgubernium. Lemberg am 6. November 1847. Aemtliche Verlautbarungen. Z. 2057. (3) Nr. ""7235»- Concurs-Kund machung. Im Bereiche der k. k. steiermärkisch-illyrischen Camera! - Gefallen - Verwaltung ist eine Kanzlei-Assistenten-Stelle, mit dem Gehalte von Vierhundert Gulden Conv.-Münze, in Erledigung gekommen, zu deren Besetzung, und im Vor-rückungöfalle auch einer derlei Assistenten-Stellen mit dem Gehalte von Dreihundert oder Zweihundert fünfzig Gulden, der Concurs hiemit bis Ende December 1847 ausgeschrieben wird. — Jene, welche sich um eine odn' die andere dieser Dienststellen bewerben wollen, haben ihre belegten Gesuche, mit der Nachweisung über die bisherige Dienstleistung und die erworbenen Kenntnisse im Gefalls- und Kanzleiwesen, innerhalb der Concurs-frist im Dienstwege bei dieser Camera!-Gefallen-Verwaltung einzudringen, und in derselben auch anzugeben, ob und in welchem Grade sie mit einem Gefällsbeamten des hicrortigen Amtsbereiches verwandt oder verschwägert sind. — Gratz am 19. November 1847. Z. 2058. (3) Nr. ""V2,o»> Concur s-Kundmachung. Bei der k. k. Camera!-Gefallen-Haupt- und GratzerBezirks-, dannBanksilial-VerwechSlungs-und Wiener-Währung-Einlösungs-Caffe ist die Stelle eines Amtsdirectors mit dem Iahresgehalte von'l2Ml si., 12U si. Duartiergcld, und einer entsprechenden jährlichen, in die systemmaßigen Genüsse zur seinerzeittgen Pensionirung, jedoch nicht einrechenbaren und auch jederzeit widerruflichen Bank-Remuneration, dann der Verbindlichkeit zur Leistung einer Caution im Gehalts-detrage in Cono.-Münze, in Erledigung gekommen, zu deren Wiederbesetzung der Concurs bis IN. Jänner 1848 eröffnet wird. — Die Bewerber um diese Dienstesstelle, und im Falle, als durch diese Besetzung die Hauptamts-Einnchmers-Stelle bei der genannten Casse, mit !M0 si. Iah-resgehalt und NW si. Quartiergeld, und einer ihrer Natur und ihrem Ausmaße nach den obigen Grundsätzen folgenden Bank-Remuneration, dann dcr Verbindlichkeit zur Leistung der Caution im Ge- 1361 haltsbetrage in Conv -Münze, erledigt und besetzt werden sollte, auch um letztere Dienstesstelle, haben fich über ihre volle Ausbildung und practische Dienstleistung im Cassa- und Rechnungswesen, über ihre Fähigkeit zur Leistung der Caution und über ein radelloses moralisches Benehmen auszuweisen, und ihre Gesuche, worin zugleich anzugeben ist, ob und in welchem Grade sie mit einem Gefa'lls beam ten imhierämtlichen Bereiche verwandt .oder verschwägert sind, innerhalb des Con -curstermines im vorgeschriebenen Dienstwege hieher zu überreichen. - Von der k. k steiermarkischl illyrischen Cameral-Gefallen-Verwaltung. Gratz am 23. November 1817.__________________ Z. 2061. (3) Verlautbarung. Wegen Uederlassung der Lieferung der im Militärjahr 18^8 bci den k k. Staats - und Üocal-Wohlthätigkeits-Anstalcen zu Klagenfutt erforderlichen Materialien, als: Baumwolle, weiße, ungebleichte, und Hosenträger-Bänder, Halstü'chel, Hüte, Canevas, Kotzen, blaue, hanfre,stcne, wer-chene und Etrohsack'Leinwand, Roßhaar, Bundschuhe, Schuhe, Pantoffel, Schnupftücheln, dunkel-graues Kappcntuch, Wachsleinwand, Zackelwolle, gestreiften und graum Zwilch, blauen, weißen und ungebleichter! Zwirn und blauwollene Strümpfe, welch so eben genannte Artikel auf einen Betrag 'von 1317 st 53 kr. C. M. veranschlagt sind, wiro am 1V. December 1847, Bormittags von 8 bis 12 Uhr, in der Amtskanzlei des Stadtmagistrates zu Klagcnfurt artikelwcise die Minuend» »Licitation abgehalten werden, wozu die Lieferungslustigen mit dem Bemerken zu erscheinen vorgeladen werden, daß sowohl vor als während der Licitationsdauer für einzelne oder sämmtliche Artikel auch gehörig ausgefertigte, versiegelte, mit Muster belegte Offerte angenommen werden, und daß die Licitations-bcdmgungen in den gewöhnlichen Amtsstunden in der k. k. Wohlthätigkeitö - Anstalten - Verwaltungs-kanzlel zu Laibach eingesehen werden können. — K.K.Staats- u Local-Wohlthatigkeits-Anstalten-Verwaltung Klagenfurt am 23. November 1847. Vermischte Verlautbarungen. 2. 2062- (3) i Nr. 3390M5. E d i c t. Von dem Bezirksgerichte Munkcndmf wild bekannt gemachl -. Es s»y über Ansuchen des Herrn Mathias Gospodari^h von Laibach, duich Herrn Dr. Wui'zbach, zur Vornahm»' der mil dem Bescheide vom 30- Juni d. I., Nr. "^/225, wegen aus dem gerichtliche« Vergleiche c1 U,d. Nr. 50^ dienstbaren, gerichtlich auf 235t fi. geschätzten Ganzhube sammt Zugehör, neuere lich die Tagsatzungen auf den 7. Jänner, den 7. Februar und 9. März ,648, jedesmal Vormittag 9 — 12 Uhr in Loco dcr R.-aliiät zu Lachovizh mit dem Anbange angeordnet, daß diese Realität nur bei der 3. Feilbietuttg auch unter dem Schätzungswerte hintangegeben wird. Das Schätzungsprotococoll. der Gnmbbuchser-tract und die liiciiationsbedingnisse liegen hieramts in den gewöhnlichen Ausstunden zu Jedermanns Ein» sichl bereit. Bekzirsgelicht Mmikendorf am 25. Nov. l847. Z. 20^3, (3) Nr. 3247. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Senosetsch wird dem unbekannt wo befindlichen Anton Schuscheg und seinen allfälligen Rechtsnachfolgern mittels gegenwärtigen Edictes erinnert: Es habe wider sie Georg Schuscheg ron Slavine die Klage auf Fuerkennung des Eigenthums der, der Herrschaft Senosetsch «ut» Urb. 9ir. 366^5 zinsbaren Wiese Xl^Ieussllla ange» bracht und um nchterliche Hilfe gebeten, worüber die VeryandlungstagsatzUng auf den 3. März k. I., früh 9U!^r vor diesem Gerichte anberaumt wird. Da dcr Aufenthalt des Geklagten und seiner allsälligen Rechtsnachfolger diesem Gerichte unbekannt ist, so hat man zu ihrer Vertheidigung auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Franz Gostianzhizh von Senofetsch al5 Kurator aufgestellt. Dessen den Gekagten und sel» nen allfäUigen Viechlsnachfolgern mit dem Beisätze bekannt gcgcben wird, daß iie zu der angeordneten Tagsatzung persönlich, oder durch einen Bevollmächtigten zu erscheinen, oder ihre Nechtsbehrlfe dem auf-gestellten Curator an die Hand zu gcbrn haben, wi-dngens die Sache mit dem aufgestellten Kurator nach den bestehenden Gesetzen verhandelt und entschieden weiden wird. K, K. Bezirksgericht Senosetsch am l0. No» vcmbcr »847. Z. 20t2. (3) Nr. 4l23. Edict. Von dem k. k, Bezirksgerichte Krainburg wird hiemit bekannt gcmachi: Es hal?e Herr (ionrad Pleiweiß, als Besitzer der zuKlail'.burg5ul>(5onsc.Nr. I77 alt, l66 neu liegenden, dem städtischen Grundbuche einkommenden Hauses sammt d.^zu gekörigen '/« Pirkachancheilen, durch Herrn Dr. Prtschern die Klage auf verjährt« und iörloschenciklärung lolgendcr, auf dieser Realuät haft icnden Satzposten, als: . 2) der Forderung der M^ria Anna ^trup,, gebomen Perearin, aus dem Hciralhsvertrage ^äo. 'S.November l?26, int. .5. März 1775, und zwar ruck« 1362 sichtlich des Heirathsgutcs pr. 500 fi. d W-, d«r Wioerlage mit 500 d. W., der Morgengabe mit 250 fi. d. W. und der freien Donation mit 200 fi. d. W.; ^ . . b) der Forderung der Maria Anna Strup,. gebornen Peregrin, aus der Quittung ciclo. ^. September »774. intal). ,5. März l7?5, rücksicktlich des mehrern Zubringens pr. 794 N- d. W.; <:) der Forderung der Mina Walantin, als Noth» gerhabin ihrer Kinder, aus der Schuloobligatwn clän. 22. Fedtuar, inlab. 2i. März »778, pr. 25o si. d. W. und 4 °!„ Interessen; ^) der Forderung der Doroihea Poht, gcdornen Mo-schitz, aus dcm Hciraihsvertrage llcln. 2. Februar t778, ilNad. ,6. Februar »779 und »0. December l7?9, rücksichilich ihres ^ubilngcns pr. 2500 fl. d. W. und der Widerlage pr, 5«0 fi. d. W.; 0) der Forderung der Dorothea Pohr, gedomen Mo-schitz, aus der Eämldodllgation llclo. 23. Juni, inlal». ,0. December ,779, n'icksichttich des mch-rcrn Zublingens pr. 130 fi., und 1) der Forderung des Lucas Wodlay aus der Schuld-obligation llela 28. August 1786, im^. 5. Sep.-tember »78?, pr. Zoo« st. c. 3. c., Hieramts emgebracht, und cs sey die Verhandlungs-tagsatzung hierüber auf den 29. Februar »8^8, V^r.-mittag um 9 Uhr hieramls festgesetzt worden. Da nun der Aufemhalisortder grkUgten Tabular-gläubiger oder ihrergleichsalls uichekannlen Erben diesem Gerichte nicht bekam,: ist, und dieselben vielleicht sich außer denk. k. Erblandcn desinden, so werden jie hicmit dessen mir dem Anhange verständiget, daß man denselben auf ihre «öies^hr und Kosten den Herrn Augustin Quci» ser von Kraiiiburg als Curator zur ?luölragung dieser Rechtssache d«stcl!t habe, und daß es den Geklagten nunmehr bevorstehe, bis zur anberaumten Tag-satzung so gewiß tneramts zu erscheinen, oder N,re Behelfe dem bestellten Cmator mitzutheilen, odcr aber sich einen andern Sachwalter zu wählen und diesem Gerichte namhaft zumachen, »vidligeiis ledig» lich mit dem obigen Kurator nach Vorschrift der all-gemlinen Gerichtsordnung verfahren werdcn, und sie sich die aus ihrer Verabfäumung «nlstehenden Folgen selbst beizumcssen haben würden. K. K. Bezirksgericht Krainburg am l8. No» vember 18^7. Z. 2044. (3) Nr. 2»99. Evict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Krainburg wird dem abwesenden und unbekannt wo befindlichen Bar-thelma Ielouscheg, Maria Grabner, Altx Schumi, Margarttha Schager, Maria, Agnes und Ursula Grabner und deren ebenfalls unbekannten Rechtsnachfolgern mittelst gegenwärtigen Edictts elinnett: Es habe gegen dieselben Johann Maremschitsch von Krainbulg, als Besitzer des in der l. f. Stadt Krainburg sul, (Zonsc. Nr. 80 alt, 56 neu liegenden, dem städtischen Grundbuchsanne daselbst einkommen« den Hauses sammt Garten und dazu gehörigem '.l, ^)irkachantheil, die Klage auf Verjährt.- und Erlo» lcyenernalung naHitehendei-, auf der genannten Nea. lität hastenden Forderungen, als: 2) des Barthelmä Iclouschcg aus dem Kaufbriefe lida. ct inlÄb. 27. Jänner ,780, rücksichtlich eines Kausfchillingsrcstes pr. 200 fl. L. W., nebst 3 °.i«, Interessen; d) dcs Barthelmä Iclouscheg aus dem Kaufbriefe „ Allx Schumi mil . . . l88 » 42 „ ,, Margarech Lchager mit . . »« » ^,5 » zusammen mit . . . . 30l fi. 27 kr. d. W., und