Sonderabdruck aus den «Mitteilungen des Musealvereines fiir Krain», 1904, Jahrg. XVII, Heft V und VI. Einen schweren Verlust erlitt die krainische und osterreichische Geschichtsforschung durch den Heimgang des Universitatsprofessors Dr. Wladimir Levec. Er wurde am 20. Jiinner 1877 zu Laibach ge- boren, vollendete mit vorziiglichem Erfolge in seiner Vaterstadt die Gymnasialstudien, bezog im Jahre 1895 die juridische Fakultat der Gra- zer Universitat, setzte seit 1898 seine juridischen Studien an der Wiener Universitat fort, zugleich machte er im selben Jahre den Vor- bereitungskurs am k. k. Institute fur osterreichische Geschichtsforschung mit, nach dessen Ablauf er als ordentliches Mitglied in diese beruhmte Pflegestatte der historischen Wissenschaft aufgenommen wurde. Hier ver- blieb er zwei Jahre, legte im Jahre 1901 die Staatsprufung an dieser An- stalt ab, nachdem er sich schon friiher den juridischen Doktorgrad an der Grazer Universitat erworben hatte. Von 1901 bis 1903 wirkte er als Mitarbeiter an der Herausgabe der osterreichischen landesfiirstlichen Urbare; im Sommer 1903 erhielt er den ehrenvollen Ruf an die Uni¬ versitat zu Freiburg in der Schweiz, wo er als aufierordentlicher Pro- fessor deutsches Recht lehrte und sich in kurzer Zeit durch seine ge- diegenen Kenntnisse, sowie durch sein ernstes, ruhiges und zuvorkom- mendes Wesen in den Universitatskreisen eine angesehene Stellung er- rang. Leider solite dieses schone, tatige und hoffnungsvolle Leben in- folge einer bosartigen Krankheit am 7. Oktober 1904 sein tragisches Ende finden. Professor Levec betrieb schon als Gymnasialschiiler in Privatstunden archivalische Studien, dazu wurde er von seinem Vater Landesschul- inspektor Franz Leveg angeleitet. Machtig wirkte auf ihn auch sein Geschichtslehrer Julius Wallner, der wie kein anderer die Schiller durch seinen temperamentvollen Vortrag zu begeistern und hinzureifien verstand. Als Gymnasialschiiler verlebte Professor Levec die Sommerferien gewohn- lich beim Baron Lazarini in Flodnig. Der Aufenthalt in dem reichhaltigen Herrschaftsarchiv bildete schon damals seine einzige Erholung, er unter- zog sich mit schaffensfreudiger Hingebung der Ordnung der Akten- WT-Q sno 218 massen, die bald infolge seiner unermiidlichen Tiitigkeit in mustergiiltiger Weise inventarisiert wurden. Er begniigte sich jedoch nicht blofi mit dieser geisttotenden Arbeit, sondern bearbeitete auch das gesamte ar- chivalische Material. Als Frucht dieser seiner Studien liegen uns zahlreiche Abhandlungen und kleine Notizen vor, betreffend Schlofi und Herrschaft FlSdnig. Weiters ordnete er auch das Herrschaftsarchiv in Ortenegg und veroffentlichte ein Inventar desselben. Schon in diesen ersten Aufsatzen bemerkt man, dafi Professor Levec sich am liebsten mit rechtshistorischen Fragen beschaftigte, vollig gab er sich diesem Gegenstande in Graz hin, wo er von seinem hochverehrten Lehrer Hofrat Luschin Ritter von Ebengreuth in das rechtshistorische Studium systematisch eingefiihrt wurde. Unter dem Einflusse des letzteren entstand die Abhandlung iiber die krainischen Landhandfesten, der auch der Ehrenpreis der Grazer juridischen Fakultat zuerkannt wurde. Der freundschaftliche Verkehr mit Hofrat von Luschin bevvirkte beim Professor Levec, dafi er sich bald auch mit den historischen Hilfswis- senschaften zu beschaftigen begann, was ihm nicht blofi bei seinen For- schungen zugute kam, sondern ihm auch viel Zeit wahrend der Insti- tutsjahre ersparte, so dafi er sich damals ganz seinem Lieblingsgegen- stande widmen konnte. Noch eines Mannes mufi man gedenken, der auf Professor Levec wahrend des Grazer Aufenthaltes nachhaltig ein- wirkte: der Kustos der Universitatsbibliothek und Privatdozent Dr. J. Peisker. Dieser vveitbekannte Wirtschaftshistoriker erweckte in Professor Levec die Vorliebe fur die Wirtschaftsgeschichte, mit der er sich fortan neben der Rechtsgeschichte am eingehendsten beschaftigte. Von Peisker unterstiitzt und im Auftrage der Wiener Anthropologischen Gesellschaft stellte Professor Levec agrarhistorische Untersuchungen iiber das Pettauer Feld an (die dritte Abteilung derselben erscheint demnachst), in ivelchen er manch interessante Beitrage zur Flurkarten- forschung lieferte. Die «Pettauer Studien* bilden den Anfang der zahl- reich geplanten slavischen rechtshistorischen und wirtschaftsgeschicht- lichen Untersuchungen des Prof. Levec. Er hatte die deutsche Rechts¬ geschichte wegen seiner genauen Kenntnis der slavischen Zustande aufier- ordentlich bereichert, denn das deutsche Recht uberflutete ja formlich die slavische Welt. Und aus diesen Einfliissen kann man auf manche interessante Folgen schliefien. Deshalb wird in Zukunft die Slavistih eine hervorragende Rolle bei der Darlegung der deutschen Rechtsgeschichte einnehmen. Der allzufriihe Tod des Prof. Levec ist aus dem Grunde Iebhaft zu bedauern, da er mit seinem umfangreichen slavistischen Wissen in die deutsche Rechtsgeschichte ganz neue Perspektiven ein- gefiihrt hatte. 219 Die reichen Sammlungen im Institute fiir osterr. Geschichtsforschung und der štete Verkehr mit den Professoren wirkten auBerst fordernd auf den Bildungsgang des Prof. Levec. Am meisten fiihlte er sich von den vvirkungsvollen wirtschaftsgeschichtlichen und rechtshistorischen Vorlesungen des Prof. Alf. Dopsch angezogen. Dieser steht auch an der Spitze eines Unternehmens, das die Kaiserliche Akademie der Wissen- schaften in Wien in Angriff genommen hatte: die Herausgabe der lan- desfilrstlichen Urbare Osterreichs und der Steiermark aus dem 13. und 14. Jahrhunderte. Bei dieser grofien Arbeit brauchte er einen Mitarbeiter, die Wahl traf seinen fleifiigsten und begabtesten Schiiler Wlad. Levec. Pleuer erschien der erste Band der osterreichischen Urbare. Der Mit- wirkung des Prof. Levec an demselben ervvahnt auch Dopsch im Vor- wort, S. VII, mit folgenden Worten: «Bei ali diesen Arbeiten nun (Heranziehung des Urkundenmateriales und anderer urbarialer Quellen, die Beleuchtung der verschiedenen vrirtschaftsgeschichtlichen Fragen, Zusammenstellung des Glossars, der Tabellen und der Kartenbeilagen) hat mich mein Mitarbeiter, Herr Dr. W. Levec, seit Oktober 1903 Pro- fessor des deutschen Rechtes an der Universifat Freiburg in der Schweiz, eifrigst unterstutzt. Von ihm riihrt der grofite Teil der Textabschriften her, die ich nachher blofi mit den Flandschriften selbst kollationierte; er hat das fiir die Tabellen wie fiir die Anfertigung der Karten durch den Zeichner notige Substrat zusammengestellt und das Register ganz selb- standig verfafit. Aber auch bei der Durcharbeitung des sehr umfang- reichen Urkundenmaterials sowie der andercn beniitzten Quellen und bei Vornahme der topographischen Bestimmungen hat er mir selbst mit groBem Fleifie stets zur Seite gestanden. Wie hier, so haben seine griindlichen Kenntnisse mir auch zur Abfassung der Einleitung manche Erganzung und manchen wertvollen Beitrag geliefert. Er hat endlich im Zu- sammenhange mit dieser seiner Tatigkeit bei den Urbaren auch zwei selb- standige Privatarbeiten unternommen, welche dieser Edition wesentlich zustatten kommen werden. Indem er einmal das altere landesfiirstliche Steuerwesen in Osterreich und der Steiermark, dann aber auch die Flurverfassung Osterreichs zum Gegenstande einer besonderen Unter- suchung machte, konnte im einzelnen mit Verweis auf diese hier manches kiirzer gefafit werden.?, Doch konnte Prof. Levec die hier angekiindete Abhandlung iiber «Das alteste Steuerwesen Osterreichs bis auf die Zeit Rudolfs IV.» bei seinen Lebzeiten nicht zu Ende fiihren, sie wird vom Prof. Dopsch fortgesetzt und in den von diesem herausgegebenen «Forschungen zur inneren Geschichte Osterreichs» als 2. Heft des ersten Bandes veroffentlicht. — Den Mitgliedern des Institutes ermoglichen die reichen Reisestipendien die theoretisch erworbenen Kenntnisse auch praktisch in den osterreichischen, deutschen, schweizerischen, italienischen u. a. Archiven zu erganzen, wo sie Studien liber selbst- gewahlte Themata oder liber die vom Institute in Angriff genommenen Arbeiten anstellen. Prof. Levec hat auf seiner dreimaligen italienischen Studienreise ein umfangreiches historisches Material in den Archiven von Cividale, Gemona, Udine und Venedig gesammelt, das er zu einem rechtshistorischen Werke iiber das Parlament der Patriarchen von Aquileia verwerten wollte. Doch ist diese miihevolle Arbeit durch eine friiher crschienene Abhandlung des Dr. P. S. Leicht liber denselben Gegenstand uberholt worden, nur zwei kleine Aufsatze stammen aus diesem wissen- schaftlichen Apparate: «Iz furlanskih arhivov*, worin er 20 Urkunden aus dem Cod. dipl. und Perg. Bojani und aus dem Archiv der Grafen Strassoldo in Joanniz fiir die Geschichte der Pfarre St. Marein bei Krainburg abdruckt, und «Die ersten Tiirkeneinfalle in Krain und Steier- mark», in welcher er einige bemerkenswerte Streiflichter zu dieser Episode der krainischen Geschichte aus den Stadtratsprotokollen aus Udine bringt. Daneben veroffentlichte er mehrere Rezensionen liber Erscheinun- gen der neuesten slovenischen Literatur in verschiedenen slovenischen Zeitschriften und in der Monatsrevue «Ljubljanski Zvon*. So sieht man aus dieser fliichtigen Schilderung des Lebenslaufes des Professors Levec, dafi die krainische Geschichtsforschung in Anbe- tracht der verschwindenden Zahl der Geschichtsfreunde in unserem Lande einen sehr schiveren Verlust erlitten hat. Wie viel hiitte noch Professor Levec bei seiner niemals rastenden Schaffenslust und bei seinem unver- drossenen Fleifie fiir die Geschichte unseres Heimatlandes schaffen konnen! Dafi sein friiher Tod auch unter seinen Freiburger Kollegen ein lebhaftes Mitgefiihl erweckte, sehen wir aus dem Nekrolog, vvelchen der bekannte Germanist Professor Zwierzina dem Dahingeschiedenen in den «Freiburger Nachrichten* vom 25. Oktober 1904 widmete. Professor Zwierzina schreibt: »Freitag, den 7. Oktober 1904, schied Dr. Wladimir Levec, der seit dem Wintersemester 1903/4 an der hiesigen Universitat als a. o. Professor fiir deutsche Rechtsgeschichte gewirkt hat, in seiner I-Ieimatstadt Laibach (Krain) im Alter von 28 Jahren aus dem Leben. Eine tiickische Krankheit, die ihn schon Monate lang ans Krankenlager gefesselt hatte, raffte den jungen Gelehrten dahin, die grofien Hoffnun- gen vernichtend, welche die Wissenschaft auf seinen Geist, seine Kennt- nisse und seine Arbeitskraft zu setzen berechtigt war, unserer Univer¬ sitat eine Lehrkraft entziehend, von der sie unendliche Vorteile zu ziehen envartete. Seine menschlichen Eigenschaften: heitere Ruhe, eiser- ner Fleifi, schone Bescheidenheit, wissenschaftlicher Geist, historische Begabung, eminent akademische Sinnesrichtung hatten ihm bereits in der kurzen Zeit seiner Freiburger Tatigkeit unter seinen Koilegen aufrichtige F'reunde, unter den Studenten den Lehrer hochschatzende Schiller er- worben; und alle, die es mitansahen, wie der junge, tuchtige, mitten im Getriebe der Wissenschaft stehende Mann sein schmerzvolles Leiden mit Geduld hinnahm und schliefilich dem Tode, der ihn mitten aus seinen Arbeiten und Planen hinwegrifi, mutig und ergeben entgegen- blickte, konnten ihm ihre Bcwunderung nicht versagen.* Professor Zwier- zina schildert nun seinen Studienlauf und seine literarische Wirksamkeit und schliefit: «Jeder, der ihn kannte, in seiner Heimat sowohl als hier unter uns, wird ihm ein treues Andenken bewahren.» Im folgenden eine Ubersicht der verschiedenen Abhandlungen, die Professor Levec verfafite : 1. ) Mitteilungen des Museal vereines fur Krain : VIII. Jahrg., 1895, S. 195 bis 196: Einberufung der Landwehr in Ktain 1809; S. 197 bis 198: Anzeige des Werkes: Luschin, Osterreichische Reichsgeschichte, I. Teil, Bamberg 1895; IX. und X. Jahrg.: Schlofi und Herrschaft Flodnig in Oberkrain, im Separatabdrucke 86 Seiten; IX. Jahrg., S. 95: Ein Bericht iiber die Schlacht von Lepanto; S. 96: Anzeige des Buches: P. v. Radics, Johann Weikhard Freiherr v. Valvasor, Wien 1896; XI. Jahrg., S. 44 bis 54: Das Archiv der Herrschaft Ortenegg in Unterkrain; XVI. Jahrg., 1903, S. 196 bis 200: Die ersten Turkeneinfalle in Krain und Steiermark. 2. ) Izvestja muzejskega društva za Kranjsko: III. Jahrg., S. 254 bis 255: Zvonjenje ob hudi uri; IV. Jahrg., 1894, S. 79 bis 80: Francoske kroglje v Ljubljani; S. 117 bis 119: Kalvarija v Smledniku; S. 165 bis 166: Rodbina Lazarini; S. 215 bis 216: FVancozje v Smledniku; S. 242 bis 247: Dvoje listin iz reformacijske dobe; S. 251 bis 252: Rod¬ bina FISdnig; V. Jahrg., 1895, 47 bis 48: Nemiri v Smledniku; S. 138 bis 143: Cesta od Šmarne gore v Kokro; S. 168: Slovenska prisega iz 1. 1791; S. 264: Cesarica Marija Luiza v Ljubljani; VI. Jahrg., 1896, S. 37 bis 44: Anzeige des Buches: Hasenohrl, Deutschlands siidostliche Marken im 10., 11. und 12. Jahrhundert, Wien 1895 (Separatabdruck aus dem 82. Bd, d. A. O. G.); S.,48: Ples o cerkvenem proščenju na Kranjskem; S. 62 bis 68: Cesta od Šmarne Gore v Kokro; S. 84: Cerkev na Jeperci und Slovenska prisega iz 1. 1676; VII. Jahrg., 1897, S. 28 bis 34: Regesti in drobtinice iz grajskega arhiva v Smledniku; S. 65 bis 66: Slovenska prisega iz 1. 1700; S. 162: Anzeige des Aufsatzes im «Kirchenschmuck», XXVIII. (1897), Ein Paar Kapellen bei Bischoflack in Krain; XIII. Jahrg., S. 1 bis 39: Iz furlanskih arhivov. 222 3. ) Upori gorenjskih kmetov v 17. in 18. stoletju. Tiskala in založila «Goriška tiskarna* A. Gabršček v Gorici, 1896, 13 S. 4. ) Kritiken und Anzeigen in dem vom Professor Lubor Niederle herausgegebenen Vestnik slovanskych staroži tnosti, I. Ueft, 1898, S. 111 bis 117: Dr. J. Peisker, Zur Socialgeschichte Bohmens, Vychodisko Meitzenova ličeni agrarnich dejin germanskih a slovanskych, Die bster- reichische Wirtschaftsgeschichte und ihr wichtigster Behelf, die Katastral- karte; S. 117 bis 118: Potkobt,, Ovepicn topufliivecKaro CBeTa no PyccKoii llpaB^i; III. Heft, 1899: Peisker, Slovo o zadruzc. V Praze 1899; Kadlec Karel, Rodinny nedil čili zadruha v pravu slovanskem. V Praze 1898. 5. ) In den «Mitteilungen des Instituts fiir osterreichische Geschichtsforschungs, XIX. Bd., 1898, S. 244 bis 300: Die krainischen Landhandfesten. Ein Beitrag zur osterreichischen Rechlsgeschichte. Er- schien auch als Separatabdruck. 6. ) In den «Mitteilungen des historischen Vereins fiir Steiermarks, XLVI. Heft, 1899, S. 71 bis 104: Ein Tagebuch aus dem Jahre 1809. 7. ) In den «Beitragen zur Kunde steiermarkischer Ge- schichtsquellen», 29. Jahrg., S. 37 bis 40: Styriaca im Schloftarchive zu Flodnig in Krain. 8. ) In den «Mitteilungen der Anthropologischen Gesell- schaft in Wien», XXVIII. Bd. (N. F. XVIII. Bd.), 1898, S. 171 bis 189: Pettauer Studien. Untersuchungen zur alteren Flurverfassung, I. Abteilung mit einer Karte; XXIX. Bd. (N. F. XIX. Bd.), 1899, S. 113 bis 137: II. Abteilung mit einer Kartenskizze; XXXIV. Bd., 1904, S. 90 bis 92: Kritik und Anzeige des Buches: Kaindl R. F., Das Ansiedlungswesen in der Bukowina seit der Besitzergreifung dureh Osterreich mit be- sonderer Beriicksichtigung der Ansiedlung der Deutschen. Innsbruck 1902. 9. ) Feuilletons in der «Laibacher Zeitung* 1899, Nr. 46 bis 51: Flodnig. 10. ) Kritik des Werkes: Turba Gustav, Geschichte des Thron- folgerrechtes in allen habsburgischen Landern bis zur pragmatischen Sanktion Kaiser Karls VI. 1156 bis 1732, Wien 1903, in Zarncke, «Litera- risches Zentralblatt fiir Deutschland*, 55. Jahrg. Nr. 9, Sp. 301. 11. ) Die landesfvirs11 ichen Urbare Nieder- und Ober- osterreichs aus dem 13. und 14. Jahrhundert. ImAuftrage der Ivais eri ichen Akademie der Wissenschaften unter Mitvvirkung von Dr. W. Levec, herausgegeben von Alfons Dopsch. Wien 1904, CCCLVII-|- 432 S. Fr. Komatar. Buchdruckerei Kleinmayr & Bamberg, Laibach.