pr»I, Mn S«— TS. ZODnHWiHA e,»ok»,n. ............. »««»«m«, (mit «»«, Äal»«M»«>mg (?»>. 2V70». V»n»»It«»9 u. Vuvt^tmvtr»,«« (7«I. kt,. «S4» »B«Idoe. Um«»«« Uli« 4 «>»s— niok» '«wstlM«. ^ Iwolip«'w d,IIi>>« «« I III K 111^ »«?. 27^4 ch» 1. u. I» öHmtdoe: .lussÄS«« u<. 4 (>/«nD«itu„gt. SANigVpk»!»«: ^^ol«n m«»«b. 2S VIn» 24 Din, 6u»vk po»t monstl- S» oil^ t>ss 4» K«»lWi>s m««>Mvk S» owv rso uml 2 Dt«. Mariborrr iimum Demokratle-Dammening? OO Zu einer Zeit, wo der politische Mensch, verkörpert etwa im aufnahmefreAdtgen Z^l-lungsleser, feine ganz^e Aufmertsamkeit den Porgängeit in Abessinieu widmet un^ jich (bedanken «lacht i'ib^r die Auswirkung d?r v»?rschcilften Sanktionen, gehen in uns^'rem ^^ande Tinge vor, die nicht weniger zur Veslllnunq nmhn^N als das i^eschehnis tulsjcrhald d<'r staatliÄien Grenzen. Es gibt l^)öbiete ,n Jugoslawien, in denen die Not luiflesicht'L dieses Winters viel listhilfe'NotstandSkr'mitee.A bc-l>ertt. ivel5n'- eine umfangreics)c sofortige ^?aiinnelakkivli kür diese i?trmften ein^leitet lmt. Und sieli<' der c d a n k e der V o l k s g c IN e i n s ch a f t ist ohne parlamentlirische 'lilieti^irit und osme aincrstansten. Der VlUler au^^ den an Bo« denssiltern reicli^'n Provinzen eiiln fiir s<'itten Iniulzernden Vrnder in der <''Vlla gora. in Dasinati'^n Bosnie»? nnd der .'!^>er^elimmna ^Nirtl'n'eln. ^ett. Miz<'n und l-^ar «'^eld^ ist ein berrlicher L.'irl)!stral'l der .<>onnttnsl, wenn man sich vor Anaen liält. das', !>t'v '.lerklnchte Materiali'^nnis in un« seren! ^^'ande noch nicht alle .'^>erzen »ich ergaunert bat. daf^ es noch ein reines 'Vten-'ckn'iitnln gil't illit» die snlfreichen .''^ändi'. die den? i!« Not niw (5lend befindlichen Brüdern und ^chn'estern Iielfen wollen. srent uns nnn'o niehr. dies<' Wandlung voni l'il'lo'en .'iusetien znm soforligen l^-in-'alz d'?r vilfstu'reitichafl feststellen .^u können. Bauern, die ihren Mai«? und Weizen d,'n hungernden Briedern in den passiven Pvo^»inzen als Unterpfand ihrer nienschlichen Änk'ilnasnne senden. l>aben wabrlich für die ingoilawilch«' Polksgelneiuscl)aft mehr getan al.? dn' i^a^n Berufenen Der einfache 'chlich^» te Bauer link es friisier l'''griffen, daß ra« 'chl's <'''ln erforderlich ist. im'Nll die aniies'ckto t^er Yntsrl'sussiäiiulnug der '..'ieranlmortlirln'n drinaend gon>tirden ist. Und w ael^nun'n ivir alluiakslich unn Aitern d i'iele sonst Einsichtsvolle so niel versprochen sial'^'n. Wiederum zci^t .?s sich, das^ Deniokralie iili iliestliäien Linne nicht zn verwechseln ist init dem Begriff der P^^skS!iein''inssl'ast Die iugoslawische Bol??» geineiv^chast wird und da>^ ist >^l)r It'hr« reich — 'luiner und »oied^'r von deiij^-niie» nntcr Beive'? a'.''tl'llt st,e kiabon am »veni^^-sten reden D-e» Baut'v ifl ^ie Urkraif >^e?? Volkes, seü» DetUtt/ ^ ^ Ätalienlsche Xmpventrans-Porte an die franzöflfche Grenze Neue Einzelheiten über die Jnftradierungen / Der Brenner ist entlastet / Wettere Gerüchte über Mussolinis Mobil- machnngSpliine großes jbsmpl'iment für Shakespeare und wir beide sind sehr oergnllgt. A'ber ich Imbe natürlich meinem Aqenten in Italien de,r Auftrag erteilt, sich nicht da^n zu bemühen, daß ineine Werke aufgefiihrt iver--den. weil (^gland die Sanktionen verhängt hat. Als Mitglied eines TanktionMaate^ iväre das iman^tändig. L o n d o n, so. November. Trotz d«r ««tlichi« ««ßchenmE»» au« Ro«, «I«« U»lle«qche» IruppeniitfteOdiermiße« «« die franzöfische «re»A- teUt der „D a i l tz v I p r « tz" ««O M»m mit, daß ei« «lPwi-SkGwent ou» V«>e d* Aofta, welches tislmiG a» her juDoslawischen Gren z- stati»«tert »ar, »ieden Rtlcktrüt Masaryks bedingte Wahl des Außenministers Dr. Ben-eö zum PrGdenten der TfÄ^echoslo, wakei ist infolge von aufgetretenen Bcrhand lungsschwierigkeUen innerhalb der Agrar-Partei um etwa Tage verjchod 'u worden. Sine Gruppe von Agrariern sträubt sich nämlich dagegen, dah BeneS zuul Prcisiden' ^.e« gewählt wird/si<' will nämlich durchsetzen, daft Masaryk auch weiterhin Herr in der Burg bleibe. BodooNo» Dorgeven aeom die Vrefieforresponbenten Einführung schiirsster Zensur. ')l s IN a r a, M Novenilier. Maschall Ba d o g l i o ließ alle ausländischen Presselorrespondenten an d')c Nordfront in sein Hauptquartier bitten niid machte ihnen die Milteilnng. daß jeder von ihnen von NN« an fiir alles verantwortlich sein iverde, ivas über den abessiniichen i>>i ie«i IN seinem Blatte stel)en wnilde. ^ gen d'o '-^ierlneiter von Meldungen, die deni Ans> lien und Interesse Italiens schaden könnten, merd'' er niit aller Strenge vorgehen. Mar s^iall Badoglio- teilte ferner mit, daß mir heutigem Tage eine strenge Pressezensur ein ^'.efnhrt Vierde Jeder ^tri'.'gsberichterstatter, der uuzensnrierte Meldungen befi>rdern soll-te, werde vor das ^Kriegsgericht gestellt wer-den. Im i'ibriand gehen. Meldungen liber inilitärisclx' Operationen sind nnte^agt, da der ?^eind vielfach von den Absi6?ten der .Heeresleitung durch di<' Berichterstatter auf n^erksani gemn6?t worden sei. Da» vetroleumembargo gege Ätallm geflchert Genf, 30. November. Der lS. Dezember ist nunmehr definitiv als Termin fiir d<'n Zusammentritt des Z''erung des Beamten gefordert, ^tasiiiiow z ivird wahrscheinlich iin Flng^'iciig nach Mos i lau gebracht werden, wo er tx'n Tod diir^li Clschies'.en zu erivarlen hat. Achmed Zogu liißt Gnade walten. ? i r a n a, November. .Wnig Achttied Zogu hat anläszlick des Un-abhängigkeitstages llt^ Personen begnadigt, die im lehiten Aufftandc^pry^^eß verurteilt wnr^ den. sowie drei Personen, die in, 7>>'llire ln:^2 '"''Urteilt wurden. Loval »rdieU ein neue« Der uni die 'tanchfabstimunq in der ^rage der Anslö-n'ng der fakchistisss^en '^^erbänd? ges^cn wird '^1'an rechnet mit deui 5tnr.<.e der Regierung der konimenden W'^ck^e. Y» B. Gbo« über die Sanktionen. London. W ')!oven«bcr. '^Anf die Mel« dung. das^ die Werke von Bernliard -haw und Tl^akefpeare von den« italienischen Boy' kott der ausländischen Kunst anSgenommen sind erklärte A>aw einem Interviewer: ..Ich habe nichts dagegen, mit Shakespeai'e ans eine Linie x^stellt ^n werden. Ts 'st ein ^ssen gegen Journalist?«. D e s s ! e, '>si. '^.ovember. Wi'' der Berichlerstatlcr des Interuatloual '^,'ews Service, .^iarl von j e g a n p. l'.'-richtet, gestaltete sich die ^ahrt der anollin-dischen Journalisten an die Dessie^>i'nt nicht wenig aufregend. Dic !>tuisln'>ageii der Journalisten wurden von grossen '.'lkfeulier-^'n wiederholt niit EjcinbonlbardeinentS empfangen. Die Tiere veistanden eS. fanst» große und noch grös^erx' ^^eine init gros',er Treffsichcrh<'it al^ Wursgeichos', zn beni'il^en. Die die .skraftwagen begleitenl'eii 5cl'arks in'it-zen schössen die ?tufiU)rer der '.»lfsen ali. nw-rauf sich die Bierl^änder. den gefallenen ?^iih-rer nlit osn'enl»etänliendem ^kreischen nn! sich schleppend, in den Unoald zilriitt^ogeu. Itegierungsrat Dr. Z. Bezjak a r l l' o r. l'(i. '.^t'ovei>il>er. ^">m l)eheu von 71 .'v.'l.rcu iü -v'il'rn nach längerem ^^eiden d r h'er iin 'liiihe stände lebend.' i.'ande'^schulln'pekior '^.>err Regiernng-^ral Dr. ^'^^anto B e ^ j a k g-'-storbeu. Der Berblicl>ene, einl.' inar'^inte Pl^rsönlichkeit nnserer ?tadl, genos', den ^»vnf eine.? hervorra<^ende's l'i'cielinen und niachte sich inöbesondere snr da'> 5christtiun verdient. (5hr<' seinenl '.Angedenken! Börse Z it r i ch. Novenll>er. Devisen: Beo« grad 7.02, Paris 20..'^^. London l',.28. New York 300.50, Prag Wien .'»(».7<>. Ber lin !S4.40. rustikalen Menschen, dem Städter ulch! lui-" mer ganz verständlich sein, doch se^n guter Iirstinkt n>eist ihn, innner de»! ri6)l'g..l der schließlich in die Liebe zum BolkSgauzen und zur Monarchie als Trägcriu erd.^ebun' dener sittlicher und inoralischcr Ordnung hinstrebt. D'n Bauern liaben die MeinungS--kämpfe der ihn sitiirenden Menschen der Stadt innerhalb einer parlamente.rischde-mokratischen Entwicklung nie voll ersaßt nnd hingerissen Dazn war l v immer zu i?hr der Skeptiker. Wenn denniach das Zehnen nach einer lebendigen 5>oltsgl-'ineins.'l'aft sich durch private gegenseitige Unterstiihung an^ der.irt allerdings kann voll einer Dcntokratie'Däm» merung iin Sinlie derjenisien. die sich die gnte alte Zeit fruchtloser Parleitäinpir her-lx'in'ttnschen' kaum mehr die Nede ^ein.Die Menschen haben an Borbildern des AuS» laivdeo gelernt, die Elastizität politisrl>er Freiheiten M prüfen. In den u,eitesten Be« völkerllngSkreisen des Lande»^ dänlmern an-der«, Erkenntnisse auf, die noch richtistgebend sein il>erden. Die Sehnsucht nach einer lva^--ren '^iolkSgemeinsck>isr. in der ein D''il fiir den anderen einsteht zun? '»weel der besten Entflittnng eristenziesler '^i^'ranS^el.nn'^ien, diese Z>.'l)lNncht ist auf dem '>'l'arscfd'. Die t waÜLlt M Sttivite ''ben znnl Nu^^n des Staates und Volkes zufri>.den sein, lie wollen Arbeit. Brot und ein plllsieraft. Diese Baueru. die ihre nicht einmal bekannten Brüdern in den si'ldöstlichen Provinzen (^etn'ilde senden al.> Beitrag znr;'in derung der ?tot. liaben gezeigt, wie das wahre Programin sngoslawikcher nationaler Bolk>?gen?einschaft verwirklicht werden muß: rasch, ohne Berechnung, aber auch ol)n.' den Beigeschmarl varteiprogrannnatischer .^>eran-pirschnng in die n'in" «''^sies'nndeno BoltS^' feole. .Mariborer Zeitung'' Nummer 274. »onntag, den 1. Dezember ISSö. Der t2. Dezember Als Termin für die Berschitrfung der Sanktionen / Der Genfer Achtzehnerausschutz einberufen / Wichtige Beratungen '» London / Gesteigerte Nervosität in Italien G e n i, 29. November. Nach emer telephanischni A»ßspt«che »it Pari« mld Lo«do» hat der VszsitzKiche d« Tanktimiskonseretiz, der partWMfche Delegierte Va»ci»eelo», de» Uchtzeh»era»S' srtpitz für den 12. Dezember «ach iZ^ «w-berufen. Dir Termin fSr den Zilsa«»w' tritt der Aonferent, die oerschSrft«» Sanktionen gegen Italien ausspreche» s«l, lst deshalb so weit hinauSgerLSt worden, tveil der franMsche Ministerpräsident La« tml zunächst die vOltstöndiße 5Ulär»«g sei»er inllerpolitischen Lage abwarten wll, bevor er sich nach Genf begibt. Die englische «e. ftierung hat im Ginne der VSnsche Laoals diesem Termin zugestimmt. L i> tt d o n, 29. November. Inl schäumt fa»rd heute cim: wichtige Mullst'rüesprechung statt, an der Chamber-lani, Hoare, Erden, Nunciman, John Si-!iu»l unk Vnnsittart teilnahmen. Die Kon-scri.n.'> dau^rt^ sehi.' lange und wurde nack) ?ls'sch!.'ii; derselbt'n die Mitteilung gemacht, das; <5n?^land leinesweg« gewAt sei, das prcZcktierte Verbot der Petroleum- und ?ohlcnaussuhr nach Italien zuriickzvziehen. l^?gcnteil, die Konferenz beschloß sogar, diesfs Verbot auch aus andere Rohstoffe, wie Kvvsft, Vaumwollc und auf landivirtfchaft» k-che Mas6?inen auszudehnen. Es wurde der A(.'sctilun gefaßt, day England auf ^cr ZiMng des t^enfer KoordinationSaus-durch Lord Ed<'n vertreten sein wird. ^ o tt ^ o n, Ä). Nottcnlber. Tio V.:nchto iiber die italienischen mUi-tiii ischcn Maßnahmen machen in England keinen Eindruck. E;.' herrscht allgemein die Ueberzeugung l>or. daß die italienische Re^ gicrun?^ diese Majzltabmen nur zur Fest?« giMs! lhrc'i' diplomatis6y^n Position beni^tigt, ^ man italiellis6'l:rseitS mit dem Beginn ^er definitiv^'n Verhandlungei^ ii-ber die fried liche Beilegung des Ostafrika-Konflrktes rechne. England könu'.? sich a!^r du^ keine 'talieuische Maßnahme — auch keine mil!--tärische — einschllchteril lassen, vielmehr N'erlde e.' sein Ziel noch fester ins Auge fäs-ksn. R o m, M. November. Der italiemschc Mnisterrat wird morgen nach einem eingehenden Referat MMoliniS tine wichtige politische Erklärung abgiben, die sich, wie verlautet, auf den Standpunkt ^tAliens gegenüber der Verschärfung der ^anktivitcn beschränken wird. Angeblich wird Mussolini die Drohung nnt dem Aus« Italiens au^ denl Völkerbund auSspre-chi'n. Italien will ferner für diesen Fall sei« n? diplomatischen Beziehungen zu England, Frankreich und don Äersinigten Staaten abbrechen. Arohc Erregung hat sich der italienischen Bevötterung bemächtigt im Hinblik auf die im Kurs befindlichen Gerüchte, denen zufolge die allgemeine Mobilmachung vor der Tike stehe. Immer wieder remtt AmftcrÄa m, M. November. Im KamPf um die Schachweltmeisterjchaft blieb auch die 23. Partie, die gestern unterbrochen werden mnhte, i/nents«r 1»»>Ui»Wch«i> Hm»«»-Vertretung entwendete aus de» T«s»r 7«U»00 Tschechokrono«. Der TStte gefitzt. P r a g, ÄK. Dezember. In der vorigen Nacht entdeckte der Leiter der sowjetrussisl!^« Handelsmifsion in Prag einen großen Diebstahl aus dem Tresor der Handelsmission. Er fäck» den Tresor offen vor. Da der MjHrige Legationsbeamte A. W. K a s i m o w vorher verschwand, richtete sich der Verdacht sofort gegen ihn. Ts wurden 700.M0 Tsche^kronen entwendet. Kafimow konnte auf der Flucht in Hirsch« berg gefaßt werden. Bon dem Geld hat er etwa 400 Kronen verbraucht. Die Tatsache, daß ein Crimineller Typ in Außendiensten der Sowjets stand, hat in Prager politischen Kreisctl, wo ftU Sowjetrußland so hoch im Kurs, steht, einen sehr peinlichen Eindruck lausgelöst. Sriechtimm orapm Wen Kvißli Bei d-r Heimkehr »ich Alhen wurde «Smg V-org der Zwew in Sri«h-i«lai» »»>! allen Bc»»tt-runi,Sir«ise» begeistert begrWt^ Junge Griechinnen entboten dem KSmg mit Zweigen in den Händen den cvst«n Grub- (Preffe-Jllustrationen Hosfmann-W.) Llalual von din AbeWiem eingenommen Rom dementiert die Agentur zehn Tage .H a r r a r, 29. November. Reuter berichtet: Wie amtlich auf abessini« scher Seite vergütet, ist U a l u a l von den Italiener opfern wr Sov svr dm Aampf ihre« Dat«rlm»des Der Äusrui zur Ablieferung von goldenen Echo gt'fm^en. langen Neihen sieht c^rtdsamme!>stellen anstehen, um ihr GoG Msstlirist auf dem Plakat im Hint«»>grund Gegeilständeil hat iit gan^ Italien ein gco-inan die italienische Beoölkerung an deil dem Staate zur '?^rfügung zu stellen. Die auf deutsch: „G^t das Gold dem Reuter / Der Kaiser bleibt m Dkssie atellinischen Truppen «ingenomme« wor-den. R o m, 29. November. Amtlich wird die Nachricht, daß die Abes-finier Ualual eingenommen hätten, dementiert. A d d i S A b e b a, 29. November. Der Äaijser ist in Dessi« eingetroffen. In seiner Begleitung befindet fich das Persona! der Hofkanzlei, das Personal der Funksta« tion und das technische Personal. JnSge« samt betrug die Kolonne etwa 190 Personen- und Lastkraftwagen. Der '!?lufenthält des ^wisers wird streng geheimgehalten. Jll ausländischen Kreisen wird die Abreise des Kai^sers an die Frozlt als Signal für neue abessinische Operationen gewertet, ^r Kaiser begab sich diesmal im Z^aftwagen an dl« Front, da die Erfahrungelt mit dem Flugzeug «inen Flug nicht ratsam machten. Me italienischen Flieger würden sicherlich alles tuu, um den Kaiser ausfindig zu macheu und eventuell abzuschießen. Die Abessinier verfügen augenblicklich über 58 moderne Flugzeuge, die selbstverständlich nur für ErkundungSflüge verwendet wechen. Dieser Tage sind l00. und fttne erftm SchwterigfeUen Der griechisch« Paiteihader beugt fich «icht ei»viM »or der Gest«lt des lttiiig. — Aon-dtzlis Ist sch»» renitent. Athe n, 29. Dc,i«mbsr. Die Regierungskrise, die nach dem Eintreffen des Königs durch den Rj^Ä^ritt Ävlckylis ihren Anfang genommen hat. ist iwch immer nicht beigelegt. Bormitt^ empfing König Georg den Kriegsminnter des scheidenden Kabinetts. P a p a g o s, der ihm die Amnestierung der an der März, revolte betelligten Offiziere entschieden abriet. Das Offizierskorps sei geschlossen dagegen, daß diese Offiziere jemals wieder ins Korps aufgenommn werden könnten. Außer, dem meutert auch General K o n d q l i s, der es zulassen möchte, daß irgendjemand anderer di>! Regierungsbildung übernimmt. Nun hat der König den Ami^e-stieerlaß trotzdem unterschrieben. Er entschied sich für ein neutrales .Kabinett und erteilte das Mandat zur Regierungsbildung dem Athener Universitätsprofessor DemerziZ. Die neue Regierung soll die ^mmerwahl«'« vorbereiten. Mener NegiemngsumbN-bung noch nicht beendet... Wien wimmelt voller Gerüchte iiber weitere Personalveräl^erungen, Pläne und Umstellungen. Diese finden ihre Nahrung n tier Unstetigkeit unt> Sprunghaftigkeit deS Füvstett Starhemberg. Seine Treulosigkeit gegenüber Freunden ist sprichwörtlich und der echte Wiener Boltswitz blüht. Denno5? befitzen diese Gerüchte, die auch in der Weltpresse Behandlung fanden, ernste Hintergründe, denn die kürzlich stattgehabte Um^ tildung stellt nur eine weitere Etappe zur Erreichung der von Sarhemberg angestrebten Totalität dar. Wir er^Iten darüber folgende Meldungen: 1. B e r g e r « W a l d c n e g g scheint tatsächlich amtslnüde zu sein und bat bereits am 8. November d. I. Utn Enthebung. Er will die Tragung der Konsequenzen der von ihm, weml auch iiber Auftrag, gefiibrten Außenpolitik, Andern itberlassen. Er stand Soimtag, de» I. Tq»i»Aer UM. Ich».- Ml am Ballhausplatz im Gegensatz M den A»f-sassuirgen des Generalsekretärs Peter und des einflußreichen Gesandten H o r n-P o st e l, die fich gegen ein zu starkes Engagement zugunsten Italiens — anläßlich der Sanktionsberatungen des BSlkerVundes — ausgesprochen hätten. Schus ch n i g g neigte.mehr zur. Meinung dieser hohen Beamten, gleichwohl er sich zu ^ schwach stwieS, Starhembcrg Widexswitd zu leisten. In England macht man denn auch weniger Ähuschnigg als Starhembetg flir die W-schwerilung verantwortlich und Sarhemberg findet dermalen iil London strikte Ablehnung. LegationZrat A l e x < M zur Zeit noch Bürochef des Vizekanzlers, Vesah noch vor kurzer Zeit die gvSKen Chancen, Nachfolger Bergers zu weipden. Di^e Aussichten haben sich allerdings in den letzten Wochen verschlech-tert, denn Älexich scheint nicht nlehr so ganz in voller Gnade zu stehen. Die Version gilt nicht M ausgeschlossen, daß das Rußenamt dem ^lcheskanzler unterstellt wird, sofeim sich eine Kompensation auf anderem Gebiet« für den Heimatschutz ergibt. Berger-Waldenegg strebt den' Posten des Landeshauptmanns von Sieiermark an, wähtelch dir Landeshauptmann StePan mSfllicherweise andevoärtig versorgt werden dürste. , 2. In die finanziellen Pofitii^nen deS Staates, die- bisher eine fast akSschließliche Domäne der atten ChristlikUozialen'ivaren, ist der:dem Heimats<^tz zug^i^rige Doktor Draxler als MnanKMinister eingebr^ chen. T>r. B u r « sch Dürfte nuS der Regierung in absehbarer Zeit ausscheiden. und zum Gouverneur ber Postsparkasse berujen werden. Wir deuten daS Uebertritt in eine Reservestellung. Dageg^ tst die Stel-lun^ des NationalivanPröfibenten Doktor Kien b S ck unerschüttert. Gewiß, eS dürfte hem neuen Finanzminister kaum gelingen sich die Freundschaft Kienböcks zu erwerben, der stets wtstlich orientiert wa?. Unrichtig aber sind gewisse' Berinutun'gen, die von einem Vorstoß de? gegenwärtigen NationalbantprSlsidenten gegen Dr. Draxler wissen wollen. Präifident Kienböck gehört zweifellos zu jenen Politi>kern, die es den politischen Freunden. überlassen, für? sie. zu kämpfen. Leicht wird eS aber Dr. Draxler trotzdem nicht haben, denn Eng^änd vergißt eine Treulosigkeit nicht leicht. Der BSlker-bundsberater R oft v a n T o ningen wmzde kürzlich in der Pveffe im Zusammenhang, mit ^rriot, als ^mittler im6i Links genannt. Auch diese Nachpcht sollt«? nux mit Vorficht aufgenommen »yechy». A^os^ yyn Tonningen gehört zwar zum. Freund^kMS des links' gerichteten franMs^n Sw^tS-ministers Herriot. Aber a»ich ihm.ist bekqnflt, daß Rost van Tönningen dem Bundeskanzler Dollfuß zum schalten Vorgehen gegen das rote Wiener Rathaus riet, Dadurch entfällt die Ngnung für eine Mttlerrolle. 8. Der weitere Kampf geht vielmchr in der Hauptsache um den bestimmenden Einfluß auf die W e h r m a ch t. Fnsolange Gtarhe^erg seine .Hand auf das Bundesheer nicht zu legen vermag, bleiben seine Pläne zur Verwirklichbng der Heimats^tz-Totalität, von der Zustimmung Schnschniggs uiid der Klerikalen abhängig. Unter dem Eindrucke der Borstellungen Englands und des Vatikans hat sich der Widerstand TchuschniggS, gegen bie neuen Forderungen Starhembergs eher verstärkt. Die Kler':^ kalen, unter Führung des Bürgermeisters S ch m i tz, der gleichfays auf der AbVau-listo des Fürsten Starhemberg steht, wünschen dte Rückkehr B a u g'oi n s.^ in daS Heeresministerium. Der Heimatschutz dage-sten wünscht an Stelle, des Staatssekretärs General Zehner eine ihn» ergebene Persönlichkeit gesetzt zu.wisien. Angesichts dieser Strömungen darf iedoch angenommen , werden, daß in den nächsten Pochen . voraussichtlich kaum mit Aenderungen zu rechnen ist. Der politische Katholizismus ist an der Grenze des Nachgebens angelangt. Ein Schritt weiter bedeutet volle Kapitulation. 4. Aus dieser Grenzziehung heraus haben sich die Aussichten StarhenlbergS, B u n desVerweser oder Regent zu werden, eher verschlechtert. Lumal auch Schuschnigg sich ül'er die Tragweite eines eventuellen Rilcktrittes WllaS —. der im Frühjahr dieses Jahres sehr aktuell schien — bewußt geworden ist. Die Aussöhnung des Vizekanzlers mit den L wurden alle politischen und wirtschaftlichen > Fragen der beiden- Länder einer eingehen-den Prüfung.unterzogen. Den WirtschastSver ^v«/» Handlung» wurden auch die österreichischeii! . Fachminister beigezogen. Das Resultat zeigt.' ein« gleiche Auffassung der beiden Regierungen über- die auf Grund ^r römischen Protokolle einzuhaltende Äursliwe. Me Variftt „Mdinetten" seieettn ihr Kaworlneaftft Die Verkäuferinnen Von Paris., die. unter denl Mmen „Midinetten" bekannt sind, feierten ^s Fest.,ihrer ^rüfspat^nin Katharina. Diejenigen von ihnen, die noch nicht 25 Jahre alt und nicht verh^ratet sind, durften das Standbild der Katarina mit Blumen schmücken, nm damit ihren Wunsch nach einem hübschen Gattan zum Ausdruck zu bringen. Sie wohnten mit ihren originellen Hilten aus bulNem Papier dem Gottesdienste in der Rotre Dame de Bonnc-Nouvelle bei, der von dem Weihbi-schof von Paris zelebriert wurde. (Scherl-BilderdienstM.) MarschleN die afrlkonlsche Anme s»gm Aegyptm? Oelsanktionen bedeuten: „Ausbruch des italienischen VolkSzorueS". Der römische Korrespondent des Mriser „Temps" gibt seinem Blatte iiber die Aufnahme, die die Drohung mit Erdölsanktionen in Italien gefunden hat, folgenden sehr ernsten Stimmungsbericht». den wir ohne Kommentar wiedergeben: ,^Die Erörterungen über eine eventuelle Ocisperre werden in Italien mit geradezu leidenschaftliche Anteilnahme verfolgt. Die Verhinderungen ^r Erdöllieferungen würde in den Augen der Italiener der direkten Sabotage der afrikanischen Expedition gleich kommen. Man bezeichnet sie als einen Faust schlag in den Rücken der Soldaten, die in Abessinien vorrücken.- Schon jetzt ist die Versorgung mit Erdöl schwierig geworden, weil alle Ankäufe im Auslande in Gold bezahlt werden müssen. Aber man hat ja den ein-drucksvollen Opfernwillen des italienischen Volkes, das alle s^ne Schätze' dem Staate zur Bersügung stellte, in diasen Tagen kennen gelernt. ' Wenn die Einfuhrsperre für ivesentliche Rohstoffe in Kraft tritt, muß man einen Ausbruch des italieckschen Volkszorns er- diese Geste der Kleinen Entente, ivelche sich in hervorragender Weise an den Sanktio« ?«n beteiligt, zu drohen. ö. Entg^n anderslautenden Informationen glanl^n wir sagen zu können, daß Polizeipräsident Skub e l bleibt: eiire Teilung des Innenministeriunls, das in der Regierung Ähnschnigg 2 das Sicherheits-ressvtt umfaßt, inr Bereiche der Möglichkeit liegt. Der oberi^sterreichische Sicherheit'^,' rektor Graf Revertera würde in die-fem Falle in Kombination stehen, tvährend Baa r als Minister doS Innern blei?bt. Die Stellung der sonstigen Regieruirgsmit« glieder ist zur Zeit wenigstens nicht umstritten. Einige Landeshauptleute haben freilich einen schweren iStand, >sich zu behaupten. — «jie nous klicici iejea-l 5i» i5t „Ictool" 6ef on»prvck5voll«n ffouvn... or' mogÜckt. iknsn, immsr sckön, volloncivt 9epflo9t lu sein. Denn «ja» i»t l>löue on ikf? VOrksssOrt» auollfüt VGrkG!n«r»«i' vukt VsrgrLksrt« 7ud» VoUGn«i«t» 5i« ii«k» 5oioft in eli« i-toot sin-b«Hoi»igt (jurck ikssn Oekolt an „l^cimcimoli5 vifginico" 7sint5cköcisn, Unrsin-koiton vncj Ofoi^pofigiceit ctor 5iv i5t ictvol ol» untsrleigs — zckvtit vor 5wvb, >Vinct vnci >Vvtt»r ^ mockt cjsn 7«nt matt vnci ols«nmöl!ig 5ckön. warten. Das Volk steht zurzeit unter den Waffen, jagt nmn hiet, und bevor es sich ergibt, ist eS^ fähig !^ten. der Verzweiflung zu vollbringen, die Europa in ein Abenteuer stürzen wjirden. Mehr noch, 250.000 Sol-da^n, die in Afrika stehen, könnten sich gegen die in Genf getroffenen Entscheidungen auflehnen. Die europäischen .^wlonien, die an Abessinien grienzen, bildell einen Anzieh-ilngspunkt für die afrikanische Arn,ec. Weiin lnan versucht, sie auszuhungern und ihr die notlvendigen Ämpfmittel vorzuenthalten, gerade im Augenblick, in den« sie im-''begriff ist, eine Eroberung vorzunehmen, nnirde sie nicht zögern gleichviel in welcher Richtung zu nmrschieren, vielleicht selbst qe-gen den Willen ihrer Führer." Nur ASkartt fechtm ! 2!) Askaris, die von der italienischen Ar^ illee desertiert sind, trafen dieser Tag.' In Addis Abeba ein. Durch Vermittlung eines Dolmetsthers haben sie einer kleineren Gruppe von europäischen Journalisten erklärt, das; die eingeborenen eriträisch^ Soldaten l'on den Italienern mit größter Mißachtung behandelt wurden und daß bisher noch kein italienischer Soldat.an einem Angriff irgend welcher Art mit der blanken Waf^ teilgenommen habe. Das italienische Oberkömman do setze jedesmal, wenn es sich um die Aus-sl<'bung einer' abessinischeit Stellung-handle, bei der n^t dem-Bajonett gekämpft'werden ttiiisse, Eiirgebovenen-Regimenter-ein. l». Wissen u,td Fortschritt. Populäre Mo-natsschriftlfür Technik nnd Wissenschaft. Verlag Brön^r, Frankfurt a. M. Einzelnunl-nler l Mark.'Das Novenlderheft dieser volks-tilnrlichen' Monatsschrift bew^st mit der Bnndheit seines Aufbaues mrd mit der Fiil-le. d.'angeschnittenen'Probleme, daß es wohl kein Gebiet der technischen und wissenschaftlichen Arbeit gibt, die nicht in ständigem Fortschritt begriffen märe. Anßer den gut gewälilten und reich bebilderten Artikeln verdienen auch die vielen Älirzberichte die Au'fmerkisamkeit lodes an technisc!^'n ulld wissenschaftlichen Fortschritt Jnterejjierben. cuo/^ cOl.v zcvf Iksinigvng vn00 Lkilograinni Er^n, Selchfleiisch usw. Die Gräfin E l t, stundete drei Waggons ?)!ais. I?: t^eld n'nr, den nahezu 7000 Dinar nufgetivacht. Eallnnelaktjon wird fortgesetzt. i. Furchtbares FamUiendramn in Baöka Tovola. In Baöka Topola hat <'in gewisse? Josef Gaz.da seine Mutter, die als Witnv wieder heiratete und mit denl Ci^hn desbalb im Streite sich.befand, in ein vort>er nnt Pc^ troleum begossenes Zimmer eingesperrt und Feuer Mlegt. Die-Frau konnte auf ihr<. gellenden .Hilferufe nur niit Brandwunden schlversten Grades Geborgen werben. Der Sqhn brachte sich in selbstmörderischer Ab« ficht i»?it einer Art schnvre Verletzungen zu. i. Der Mitvder d-s Industriellen David Gteen seinen Verletzungen erl-gen. Jnt .<»i ran kenhaus von Virovitica ist der Gastwirt Peso N a j o v i e, der vor einigen Tagen de«, Industriellen David Stern durch einen Messerstich in den Baucki getötet halte, d.0«0 TObalpfl—IM werden über Beschluß der Monopowerwaitung im Jahre 1936 w ganz Jugoflawien gepflanzt 'Verden. Davon .entfalle« tS0 MiNwnen Pflanzen auf das Küstenland. . i. Die Fra» eims Mvrher« »i» mit ihr»« Gatten lebensUkiglich ei«ßekerkrt wer»«. (Astern früh traf die Gattin des zu lebenS-län^lichenl ^rker verurteilten Mörders Bistor B r h o v s k i, der seine Geliebte Anna Vorovec meuchlerisch getStet und beraM hatte, in Zagreb ein und Hat den Berteidlger Dr. L u t t c n b « r g e r, er möge erwirken, daß sie die Hälfte der ihrem Manne zuerkannte Strafe im Kerker absitze, da sie als (Gattin verpflichtet sei, mit ihm auch alles zu teilen, selbst wenn es im .^rker sein mi'lßte. lu. Dte Gpitzenveranftaltung des Staats-feiertages ain 1. Dezember ist alljährlich daS traditionelle I o u r n a l i st e n k o n-z c r t, an dem die Promi?rentesten Chöre, Solisten und Musiker mitwirken. Der Reinertrag kommt dem Penfionsfond der Journalisten zugute. Die Konzertbqsucher genie-sten auf der Straßenbahn in Ljublijana ^hr-preisernmßigungeil. lll. Todesfall. In Retnie bei Triiö ist die s^schäftsfran und Besitzerin Magdalena Z n^ p a n gestorben. ln. Aus dem VtMdwirtschaftSdienft. Der! Landwirtschaftsref r i mit ^rl. Vera Ia rc ans Taccn bei' Ljnbl-jana. i lu Die Gemeindeverwaltung von Trtisec in Unterkrain ist zuriickgetreten, lvas in der Oefsentlichkeit großes ?lttfsehen liervorgern ! fen hat. Die Grinlde siir den Ri'lcktritt sind' nicht bekannt. i lu. Bortrag. Die Eiseubahner-Ortsgruppc' der „Iadranska straxa" in Ljubljana veran staltet Dienstag, deu Dezember nm Uhr inl Saale der „Sloga" einen Bortran über die Adria. Am Vortragstisch erscheint! .<^err Milan ü z t) aus Zagreb. lu. „Bon der Adria bis z» den lkanarijchen Inseln" ist der Titel eines Vortrages, den der Zagreber Universitätsprosessor Dr. Joses a g ti am ?. und 9. Dezember in der Volksuniversität in Liubljana halten wird. lu. In Kranj nnrd eine Badeanstalt errichtet ioerden. Die Arbeiten sollen schon d<'mnächst einsetzen. — Bei der dortigen Dparkassa ist die Stelle eines Sekretiirs mit Mittelschulbildung zu besetzen; die Gesuche sind bis >he empolsiearbeitet hat. Diesen Fähigkeiten hat es der in allen Bevölkerungsschichten und auch weit über die Grenzen Jugoslawiens hinaus bekannte Industrielle Anton Tavöar zu verdanken, das; er im Verein mit seiner Gattin Frau I o s e f i n e, die im Detailgeschäft schaltet und waltet, sein Ilnternehmen zu einem der führenden der Flei^chbranche in Slowenien ausgestaltet hat. Am 1. Dezember I9l(l eröffnete Anton Tavkar. nach^m er beendeter Lehrzeit mehrere Jahre in Ol'sterreich, in der Tschechoslowakei und in Deutschland seine ikdenittnisse in allen Zweigen der fleischver-arbcitenden Industrie erweitert und reiche Erfahrungen gesammelt hatte, in S a r a-i evo seine erste Fleischhauerei und Selcherei, die in wenigen Jahren eine dominante Stellung in Bosnien erreichte und auch die Spitäler und Truppenkörper mit ihren Erzeugni^n belieferte. Bald nach Kriegsausbruch mußte das Nnternebm-n sein bisheriges Täti^eitsgebiet verlassen und siedelte nach Graz über, wo es bald den dortigen Platz trotz der scharfen Konkurrenz siegreich ^hauptete. Aber auch hier mußte der unternehmende Mann seine Zelte abbrechen und nach dem Umsturz n-ach Jugoslawien zurückkehren, wo er sich in M a r i-b or niederließ. Die Firma verlegte bald die Fabrik von Kri^evina in die IurLiLeva ulica und wurde vor einigen Jahren durch ')ie Ausnahme der .Eonservenerzengung bedeutend vergrößert. Das Vertrauen, das ihm die Kollegen entgegenbringen, äu^rt sich xW^dcueui^.dov dor Fwnwuchs's.zml: Ob- »efchrankuimm d«ßm DeNwif von SdrifibSumm Verlautbarung de« Vtadtmagistrat«. Nach einer Mitteilung der BanatSver- nialtung ist inl Sinne des Forstgesetzes das nallen von jungen Nadelbäumen in Jungforsten untersagt, wenn dadurch die Entwicklung oder gar der Bestand derselben be-föhrdet erscheint. Als Christbäume dürsen nur solch« Bäuui» 5ien gefällt und verkauft werden, die in den Waldbeftcinden zur Säuberung und Lichtung derselben in Betracht kommen. Kahlschlägerungen junger Forst« inl Ausmaße von mehr als 0.!? .Hektar der Gesamtfläche mti^-sen vorher der Bezirkshauptmannschaft mitgeteilt werden. Iedennann, der Ehriftbäume verkauft und befördert, hat sich mit einem Ilrsprungs-zeugnis der Gemeinde, in der die Bäum- U»lr- lt«dI«»bM»«U«»U «art >»?ldor, »l 25» ?«I. ZZ >3 chen gefällt wurden, auszuweisen. Christbäume, die init einer solchen Besl!^inigung nicht versehen sind, loerden beschlagnahmt. Perjonen, die Ehristbäume von der Verkaufsstelle (am Platz) nach Hause schassen, nötigen kein Ursprungszeugnis. Stellt das Gemeindeamt die Bescheinigung über größere Mengen von Christbäumen (mehr als RX) Stück) auS, so ist davon die Bezirkshauptmannschaft zu verständigen. Die Verkäufer von Christbäumen haben durch Polizei- oder Marktorgane die Zahl der verkauften Bäumchen täglich feststellen zu lassen; das (!^gebnis ist in t>er entsprechenden Bescheinigung zu vermerken. Die Bestätigung bzw. Bewilligung zum Verkauf von Christbäumen wert»en vom Marktinspek-torat nur gegen Vorweisung der entsprechenden Ursprungszeugnisse der zuständigen Gemeinde ausgestellt, wobei die vorgsschrie-bene Taxe eingehoben wird. Uebertretungen dieser Bestimmungen werden streng geahndet. nl. Oeffentliche Danksagung! Der hiesige Großindustrielle unid bekannte Bergfreund Herr Hernmnn Berg spendete der „Ma-riborska ^oSa" ein Pianino, wofür ihm die hiesige Zweigstelle des Slow. AlpenvereineS «e Ze z o»»»^, 0«G H70 — 1^51^0 Vl1.U(Z 6 K im !?tui Oin HA — 1 I^e58e»i. Ki-^k'k'x^. im Ltui......l)>n,GA^— unä »«akivsk, ao»po«Mv^i» K706 Störer herauszufinden. Der in Frage kommende Ztörcr könnte aber auch so viel Rück ficht auf die Radiohörer nehmen^ daß er seine Hochfrequcnzapparate noch Möglichkeit zu einer I-eit in Betrieb setzt, wo die Rund-filnks'ndttngen nicht in voller Entfaltung !sind. Alcherdem sind sämtliche Apparate zu entslvven, wie di<'s auch die Radio-B^'rord-nunqm vl?rschreil'en. Die Radiobörer haben .^wcifellv'Z ein Recht darauf, dast der Emp-fiinq nifs?t snsl?inatisch gestört wird. nl DasBrandl-Trlo im Wiener Nund» sttnk. Unser bestbekanntes Brandl-Trjo wird -onnta;^. de»! l. Dezember nachmittags wie !^c'r ?ln Wiener Rundiunk lon^ertieren und .'^niar lverden die b^Ii<'btt!tt Kiinstlerinnen Neqers Trio i» C-Moll zu (^?liör bringen. Das tt oiizert bessinnt um 15.49 Uhr. u» An der Volksuniverfität findet der nl^ck'ste Portrii'i ain F r c i t a q, den tt. De-'.^i'Nlber slatt und zwar wird Univ. Prof. 7ula. s an a ans Ljnbssana di^' wichtig« ''i'n s^rnn-dbegriffe der ?1?adiotechnif erlcin-iern. nk Di? Pereiniqunq der Reserveoffiziere v'ivd lii d'esem Wiiitcr einen Tkikurs flU' w' ' auch si'ir a5e iibrigen Reser-t'rvffilen, für deren Leitnug ein dipl^'inierter Ekisehrer j^ewonnen nvrden li^i'nie. ?snnlesdungen werden bis zum 10. De'cinbl'r Mischen N) tind SN Nbr in der >!c'r''n>?kiinzlei, Inrt'ieetin ulica s1, übernom-'ltt ll. '!in6 .5>e noek Ke58er »I» krüner. Z!« e.^ ist ?u Ikrem Vorteil. IN Por der ttrlindung eines PhotoNubs. Di'.? '-lioib-'.'reitilngen für die Griindung ei-n.'o Psilitnünb'? in Maribor sii,d bereits im l^'anlie. Die Annieldnngöfln'mnlare sind in der Drv^^erie a n c zn be.^iehen. Die griin dni.>^e '-^iolllx'rsamnllnnq wird sch^n in tür-.-l'st'.'r stalfs!nd--.'n. IN Ans dem Bahlldienft. Die Olieradjunt-ttn der ^M'rkstätten in Ni^ ^?sg. Dimitriie D i III i r i j e n i l' und 5^ng. Vraniilav dr an kovic wurden den Eisenbahn-n'e'.istäN^'n in Maribor zuc^eieilt. Die si''r'ii (>'dlth M i k l n'nrde uon Novi Ead i'^ich ?>?'a'',!l,Dv^>anvt'bas)nsiof verseist. ni ?i'yribor qrf,ört in die erste Teuerungs- klossc! der Versanimlung der Iugosla« unsriien Vlidikalen Union sekte sich Donners« der Stadtrat Direktor r a st e l s in seinl'n AnsfiibruiWN n. a. anch daftir ein, t'ast Maribor die erste Tenernngsklafse der 5taatsbedi<'nsteten eingereiht wird, waS schwill nnt Ni'n'ksicht anf dic nabe Grenze von lirt^s'er Wichtigkeit ist. Die Lebenshaltung ist in der Dranstadt teurer als in man6)er Stadt ^ie in der erst<'n Teuerungsklasse steht. In dZes^ni Zinne wurde auch eine Entschlie-sjung aniil'nomnlen. m PilViges »fleisch. Dienstag, d<'n D^''i'int'<'r INN K Uhr gelangt am Stand' lu'i der Schlachthalle eine Partie von -!>:s> .'^silociranini Nindileisch zunl ermas^igten P'ei? von N Dinar Pro Kilogramm zum ?'>^'rkans. ?In eine Person wird das s^leisch l:ii 5'>l''5'sta!l^?inas! bis zn ? Ä^iloaramin ab-c^v'a^ben. NI. Totschlag. Vei '/.rnova in der Mhe vei! Zsattna Radenei gerieten die Briider und Alois Kor e n einerseits und die Briider Josef und Andreas Z a ui u d a andrerseits wegen ei,wr alten Feindschaft einander in die Haare. Hiebei erhielt A n-dreaS Zamnda mit einer Wagen-kipfe mehrere so schwere Schläge auf den Kopf, daß er denselben anr nSchsten Taqe er lag. Alois Koren wn^e als mut-maßtlchor TAter festgenommen und dem .Preisgericht in Maribor eingeliefert. m. TMicher Unfa«. Bei Hotiza in Prek' nntrsc nnlrde der 2(1-iährige Arbeiter Martin R a d o n in, Walde beinl Holzen von ci-nenl faltenden Baumstamm an der Brust und am Genick so.schwer getroffnl, das^ er bald darauf den schweren Verletzungen erlag. m. M-kttiflzierUngSftage«. der letzten Sitzung des Ttadtrates w Telje wurden ve^chtedene Elektrifizierungsfragen behan-delt. In diesem Zufammen^nge wurde der Bertrag genehmigt, den die Stadtgemeinde Celfe mit den lkrainifchen Kraftwerken dahin abgeschlossen hatte, daß der Strom fortan von der kalorischen Zentrale in Velens? bezogen wird. Der Bertrag tritt am 15. Februar in Kraft und gilt bis S0. Juni n?. In einigen Tagen findet wieder eine Ziehung der Staatlichen Massenlotterie statt^ der<'n «pielerkreis sich in letzter Zeit bedeutend erw'itert, was insbesondere auf die erhöhten TrefferauGchten de^ neuen Spielplanes zuri'lckzuführen ist. Die neuen Lose sind schon lan^e eingetroff.'n; sie sind bis zum 5. Dezember zu erneuern. Wenn Sie noch Ihrem Schicksal vertrauen, dann wen-den Sic sich nnverziiglich an das Bankgeschäft V «' z i a k, Maribor, Gosposska ulica S5, wo Ihnen eine grosse AuÄvahl von Klassenlosen zur Verfiigung steht. m. Tod unter de« Rädern. In Tv. Daniel bei Prevalje stürzte der 27jä'hriffc Knecht Adar Webe r gestern vormittags unter den schn>eren Wagen, wobei ihnl di^' Mder ilber die Brust gingen. Weber ir>ar in >veni-gen Minuten tot. ni. Ehrende Betnfung eines heimischen Musikers. Der bekannte heinlische Dirigent und Tondichter .<)err Dr. Wilhelm Schö n-Herr, der eine Reihe von Jahren als Musikdirektor in .Hermannstadt (Rumlinion) wirkte, ist als erster Dirigent an das Thea« ter am NoNendorfPlatz in Berlin verpflichtet worden. IN. Die Friseurvereinigung fordert ihre Mitglieder auf, an den Veranstaltungen der Gewor bewoche vollzählig teilzunehmen. u. zw. nlorgen, Sonntag, den 1. De-zemi^r um ll) Uhr an der großen Manifc-stationsvcrsammlnng im Gambrinu^aal und Samstag, den 7. Dezember um 2l) Uhr ebendort ani Gesell'chaftsabend. mit dem die ttien'erb.'woche ihre,, Abschluß findet. nl. Großes Juxendkonzert. Wie bereit? gemeldet, findet morgen, Sonntag, u,n Uhr im Unionsaal ein großes Iugendkonzert zugunsten des Unterst^ihnngsvereines sür arme Schi'iler statt. Das Jngen'dorchcster der Knabcnbiirgerrhnle tritt bei dieser G<'leaen-heit na6> zehn Jahren wieder vor der Oeffentlichkeit. Mitwirkende st,sd auch die kleinen .^larmonikaispieler des Jngend-Rot-krenze?. Zur Vorfti-Hrung gelangt das Programm, mit dem die kleinen Wnstler kitrz-lich in Graz einen dnrchsrstlagenden Erwl^ erzielten. Kartenverkauf Sonntag von ll bis 12 Uhr und von 14 Uhr an der l^sse. Iii MmIHWi«« Vcr^tnofllnx un6 ^eii tlsäurcl, liorvorxerute-nen ^el'^vindolaniüllen Iirlnj?t cler Oekrnncd „I^rsn?-^c)sek"- aneenelmni LrleietiterunL. " I '>i - . . illr. 8. dr. ,5.>8S oil 25. V. N)Z5. m. Eine Erklärung Max Furijans. Der S bedauere diesen meinen nnül'erlegten Schritt, den ich in äußerst seelischer Depression l'egi,,^ und ersuch: io-whl das P. T. Publikuln wie auch die Leitung des Theaters, mir dies nwhlwollend verzeil>en zu wollen". Herr ?^urijan ist bereits in seine Tätigkeit ini Theater einge-trten. »n. Spenden. Der hiesige Großkaufmann KztU.r M. O e t Mildete jiw den.^senjorjev >Vsi^ 2vlst^ lockt. mal, ^os ton« iüs Kofi" oll» locnsn xdick» IvfpsnNnZsii»^ gOK» ni<>» d»niu»I ..^ie jet?» mein Xlsi«^ k" vGss^Ona» nvr noo» saucn? 7eie?k»mi>isei?k dom" eine komplette neue ZimmerauSstat-tung und Herr I. K e l o v i n, <^eneral-vertreter der Fabrik „Dugarcsa d. d." aus Lijubljana der hiesigen Alpenvercinszweig-stelle den namhaften Betrag von I(W Din. Beiden edlen Spendern spricht der Ausschuß der Alpeiwereinfiliale dotel „Zamorec", wo er auch empfängt * Vurg-Tonkino. Ab l. Dezeniber bringen N'ir vor jeder letzten Vorstellung täglich unser internationales Varieteeprogramm zur Aufführung. Am Sonntag Ehester King-Wong, das Chinesische Zaulvr. 12801 nl. Jagd nach Gingvögeln. In lehter Zeit tonnten gewisse Individuen beiin ^ang von Si,igvö>geln ertappt n>crden. Damit in, Zu-sannnenhang hat die Poli^zei iiber Anzeige eines Tierfrennds eine 'Z^rhaftung vorgenommen. * Orchester der „MaSbena Matica". Die näckiste Probe für d<,s Jänner-U'onzert fin-d<'t Montag, den 2. Dezember abends statt. Um püttktli'^s nnd vollzähliges <5rscheinen wird ersucht. 12749 * Ein Uppavot für die Feststellung von gefälschten Miin^n wurde von, Zagreber aufmann Ernst .^>endkonzert. 12^75 * Die lltastwirte.vereinigung in Pobreije veranstaltet einen achttägigen K o ct>^ und Ser Vierkurs für deir weiblict»en l>wst-gelverbenachwulhs. Anmeldungen norden bis 20. Dezember in der .Kanzlei der Vereinigung. wo auch die ni^tigen Informationen erteilt werden, entgegen gen o in men. Der .>tnrS wird anfangs Jänner lfl.W abgehalten. 1S7tzy * Gasthaus „Val?an". Sonntag verschie-dene Wü^te eigeirer S.'hlachtung. Süßer Muskateller. 15772 * Gasthlms Srempl, Radvanje. '.j^i^rst-und HasenschmauS, außerdeni reichl)altige S^iMtartc^ Mo« lÄÄ * Gasthans Kiter, Kammeo. Am Sonntag .Rehsc^eges und Bratwiirste. l^-TS-i * Der Sehilftnausschutz beim Handelsgre-mw« iu Maribor ladet das P. T. Public kinn höflichst zu sei,iein Nikoloabend ain Samstag, den d. im „Narodni doni" ein. Der Erlös ist für die Unterstntning beschiifti-gnngsloser Handelsangestellter best inunt. konzertiert die J«.^ta^sle der Mariborer Stadtkapelte. * Sonniag Progrvmmwechst!. „Betita laoarua". * „Zur Linde" lAnderle). 5onnl<,g Wnrit schn,aus. Jaz.zbandmnsis. 127^1 * MnskafteehaW. Jeden Sonnuu', iiact)-mittag von Iii—U) Ilhr gr^oßes progr<,nnn nnd Konzert. Außerdem tmiN.ch abend? komplettes Vaieteeprogrannn. ^Z^e-ginn 22 Uhr. Ab 1. Dl'zeintx'r da.^ groß<' ctnnesische Wunder Eheste,- King-Wong. * Im Burgkeller at^ I. D'^'zemder ne^^. jlapelle. . 127.^2 IN. Der Christliche Frauenbund teilt lnit, daß Sonntag, den I. Dezeniber uni l'> Uhr in der Domkirche eine Adventandarl)t statt findet. Die Msse wird Fürstbischof Dr. T o m a ?. i 5 zelebrieren. Nachinittag nm 17 Uhr Segen mit Opferga,,^. n,. Wetterbericht vo,n W. November, Uhr: Feuchtigkeitsniesser —1, Barometer' stand 74l1, Tempevtitur —0.5, Windrichtnnt^ WO, Bewölkung ganz, Niederschlag Nebel. Nl. Mädchen von vier Jugendlichen über, fallen. In der Jadranska ulica wurde stern mittags die 10-jührigc Tochter do.5 hier im Ruhestande lebenden Wachniannes Äodriö, Bida K o d r i ö, ans dein .'?!)eim-n^g von der Schule von vier unbekannten halbwückisigen Jungen überfallen nnd nie^ dergeschlagen. m. He«, und Sirohmarkt. Maribn .A). d. Zuges'schrt wurden ki Wagen Seu. 2 Wagen Grummet und I Wage,, Stroh. He,, wnvde zu Grnmmt zn I'V nnd Stroh zu 40 Dinar pro Meterzentner ge lMndelt. »n. Winterhilfsattion in Studenci. Wie il.. vergangeiien Winter, ivird an heuer iu Studenci eine Hilfsaktion für die är,nste völkeruilg dieser Umgebnngst^emeinÄe orga nisiert. ^r (^meinderat erläßt nun an die Bevölkerung einen Ap^'ell, für die notleiden den Mitbürger nach .'»Iräften beizusteuern, unt sie nicht gäirzlict> verkomim'n zn lassen. Die Unterstützung wird nur den wirklicl) Not leideilden Mitbürgern von Studenei. gr-ößtenteilc- in Forni von Lebeni..inittel:,. letueÄveZjZ aber ^erson^n gewahrt, die » Maridover Zeitung^ Vmnmer 274, ^e»nnt«!g, b«n l. Dezember 1S3Ü. Otutherzigteit der Bevölkerung ausnützen möchten. Die >^usbesitzer und "Verwalter werden ersucht, die eingesammelte» Beträge zusammen mit dem Sammelbogen spätestens bis Weihnachten in der Gemeii^ekan« zlei in Studenci abzugeben. Für jede Spende dankt die Gemeindeverwaltung schon im voraus. m. Aranzatttse. Anstatt eines Kranzes auf das Grab des verstorbenen Industriellen Emmerich Wögerer stiftete die Unio-Tesell-schaft (Maribor) lÜV.D^r für die Stadtar. incn von Maribor. HerzUö^ Dank! * Abgelegte Mäntel, Kleiber zahlt bestens l^rajska starinarrm. lSSSQ 8psrk»s5eadijeller vercleo bei l<2ut von >V2ren mit vollem ^ert in l?ecknunL genommen. — 5^. ll«er»Iev sin. (Zo8p08lca uUca !5. IlNl m Gsaderfotzrt zm Mestryoie-WXftel-lung uach Graz. ')Z«ich Berlin. Prag, Wien »lnd Aarschau wird Jugoslawiens ^rühm-fester Bild^uer Ivan MeStroviL nun '^uch IN Gra.; ciire Auswahl seiner Schöpfungen ausstellen. Das hiesige »Putnik"-Bürv veranstaltet aus diesem Anlaß am 4. und 8. Dezember zwei Sonderfahrten zum Beluch der Ausstellung nach Graz. Der Fahrpreis stellt sich aus 75 Dinar. Gleichzeitig mit der Anmeldung kann im Reisebüro des „Putntk" auch die Eintrittskarte sÄr die Ausstellung »um ermäßigten Preise gelöst werden * Jl^ altes Lexiton nehmen wir günstig in Zahlung, wenn sie das längste deutle c^roßlcxikon den „Großen .Herder" bezieh. Ter letzte !?. Band iist erschienen, .kostenlos steht Ihnon der hilbsche 40 Seiten starke Bild-vrospott zur Verfügung. Schreiben Sic ffleich an den Verlag.<>order in Freiburg im BreiS-gau. lt>99S l,. Die Woche. Aktuelle Bilder der Boche auf dem Gebiet des Sportes, der .Mnst und Politit. Neues aus A^ssinien, fesselnde Ro« innne und NotieUen, .Humor- und Rätselecke. Verlag Scherl, Berlin. Ueberall erhältlich. Apotdelmnachtdienft ^ a li? l a g: Albanez^ und Maver. o tt n t a g: Bidmar und Savost. o n t a g: Maver und AlbaneZc. * Bei Stuhlverftopftmgen unb Verdau» nngsstllrungen nehm« utan früll) nüchtern ein natürliches „Franz»Josef".Bittevwasser. >>'1 inin. svc. pol. nsr. icilr. o. dk. n,I ??. V. lSZZ. WeldnachttauOluo nach Mm Man tann wieder billig und sorglos nach Wien reisen! Der Zug geht am Sonntag, den 15. Dezember mu ?.42 Uhr ab, und l^eht wieder aus Wien am 18. Dezember NM 12.3l) Uhr ab, so dah man noch am selben Tage um l8 Uhr i,l Maribor eintrifft. Die ganze Sorge siir die Reise hat !>as Reisebüro „P u t n i k" übernommen. Es besorgt deil Paß, die Karten, den bequemen Platz int Zuge beim Fenster (in der Fahrtrichtung) in angenehmer Gesellschaft, nach Wunsch au6) eine Schlafstelle »ul Wag-gon-Lits. In Wien erwartet den Reisenden ein schöner großer Autobus, unl ihn inS warme gastliche Wiener Hotel zu führen. Der „Putnik" filhrt den Gast durch Wien und zeigt ihnl viele schöne und interessante Dinge. Bei der Rückkehr harrt des Reisen-Ken wieder sein Platz inl Waggon B Nr. 5. Man braucht sich bloß zu entscheiden und zu bezahlen, und zwar sehr wenig' für den Kollektrvvaß Din 50.—, ftr den Zug Din für die dritte bzw. Mn 290.— für diie Kärtnerstraße oder durch die Mariahilf-straße spazieren geht, ub er sich am Ab«nd 'u der Femina oder im Ronal!^r einfindet. Beeilen Sic sieli und zahlen Sie im „Put-nik"-Büro ein, damit es für Sie alles ordnet und vorsorgt. Der 2. Dezember ist der letzte Tag der Anmeldung. — Als (^genausflug wird in der kommenden Som mersaison ein großer Spezialzug mit Sommergästen aus Wieil nach Äowenien und an die blaue Adria abgehen. „Putnik" verschafft aus Grund deS regulären Pasies das kostenlose öfterr. Bisum und beschafft ku-> lantest österr. Schillinge. — Anmeldungen „Putnik" Maridoi, Tel. Äl—'.L, Celje Tel. UÄ. Das Sorgenkind unserer Stadtgetmindt Maßnahmen zur Sanierung des Kädttschen Autobusunter-nehmenS / Tetlweiser Umbau der Wagen / Umstellung au» einen billigeren Triebstoff / Senkung der Tarife zur Erzielung größerer Frequenz Jedermann weiß und die Stadtväter gc» nach vollzogener Ewstückelung eines wrzen ben «S unumwunden zu, daß der Autobusverkehr das Sorgenkind unserer Stadtge meinde ist. WaS ist in den letzten Jahren alles unternommen worden, um den ^trieb zu verbilligen und rentabler zu gestalten, Teil^ der Karosserie mehr oder weniger unverändert, dagegen lassen fich durch den geringfügigeti Umbau 4 bis 5 Ätze und einige Stehplätze gewinnen, was bei vollbesetztem Wagen eine Einnahme- und^ doch ist der Erfolg minimal! Es sind erhöhung von 20 bis 25 Prozent be^ wohl Einsparungen erzielt worden, doch fallen diese kaum in die Wagschale, wcn>r nicht zu zielbewußteren, radikaleren Mitteln gegriffen wird. Und doch liegen einige Maßnahmen zu einer, wenn vorläufig auch nur teilweisen Sanierung, sozusagen auf der HM. in den acht Iahreni deS T^ndeS unfer^ Städtischen Autobusvttkehrs die Wagen oft benützt und sich als Fahrgast itt den für die Draustadt eigentlich neuen Verkehrsmittels mehr oder lveniger eingelebt hat, wird einige Wahrnehmungen gemacht habett, ohlie J^chman zu sein. Die Wagen find zu mannigfaltig, es fehlt an r i ch t i-genTtipen. Sie sind entweder zu groß oder zu klein, je nach der Linie, auf der sie verkehren, und der Betriebszeit. Es nluß vorweg gesagt werden, daß mit der Eröffnung des AutobuSverkehrs die Zeit Sammclns von Erfahrungen bei uns erst eingesetzt hat. Denn in Maribor war der öffentliche Kraftwagenverkehr noch neu und konnte die Entwicklung desselben nur geahnt, nicht aber mit Bestimnltheit vorausgesagt werden, weil die Unterlageil hiezu fehlten. In den verflossenen acht Jahren hatte man jedoch reichlich Gelegmheit, die dem Autobusverkehr anhaftenden Mängel zu erkennen und daraus für die Zukunft zu lernen. In erster Linie meinet« wir hier die Größe, d. h. die Abmessungen der Wagen. Ein grober Mangel ist das Fehlen von R i ch t l i n i e n in Bezug auf den Wa-geilpark. Auf Grund der in der Zwischenzeit gemachten Erfah'^ungcn ist die Ausarbeitung einverden, nach dem zu bestinlnlten Zeitpunkten, selbstredend bei normaler Abnützung, der eine oder der andere Wagen unbedingt aus dem Verkehr gezogen und durch einen neuen ersetzt werden muß und nicht etwa nur soll. Aus G'-und des aus-gearbeiteten Ausbauprogramms lassen sich daitn, unter Berücksichtigung aller einschlägigeil Momente, die Aniortisierungszeiten und der Zinsendieirst für die etwa erforderlichen Anleihen bestimmet«. Maribor braucht eigentlich nur zwei T h P c « votl Autobussen, wie die iu den verflossenen Iahren gesamnielten E'sahrun-gen lehren: kleinere zu etwa :.>0 Sitzen für den Stadt- und größere zu uitgesähr 30 Sit» zen für den Fernverkehr. Kleinere Ttipen !^währen sich nickit. Allerfalls wäre itock) eine dritte, zusätzliche Type von Ä'raftwagen nötig, die für S o n d e r f a h r t e n, die sich unseres Wissens zienilich bewährt haben, dienen sollte. In den Rahmen dieses Typen-planes müßten dann die Wagen angepaßt werden, sei es nun durch Neuanschaffungen, oder aber durch Adaptierung des laufenden Wageirparks, soweit dies angängig ist. Die Chevrolet'Wagen kommen für einen Umbau sic^rlich nicht in Frage und sollten sobald als möglich abgestoßen und durch brauchbarere, unseren Verhältnissen besser entspre-chende, bereits in den Rahmen des AuS^u-Programms passende Kraftwagen ersetzt werden. Was delt U u: b a u der Wagen betrifft, so eignen sich unseres Wissens einige noch ganz gut dazu, so die „Saurer", die „Fiat" und der „Ford", während die übrigen Marken nach Ansicht des Laien nicht in Frage kommen. Die Umbaukosten können nicht sonderlich grok sein, da es sich ja nur um die Verlängerung des Wagenlastens, also der Karosserie, um eine Sitzreihe, somit nul höchstens einen Meter, handelt, wobei die Hintere Achse eventuell uni c^inen halben Meter weiter nacli riiclivärts verlegt werdtin müßte. Die B e t r i e b s k o st e n ^nd deutet. Der Fahrpark wäre dann bei nahezu gleichen Betriebsspesen viel besser aus« genützt, was sich auch in der Bilanz des AutobuSverkehrs auswirken muß. Die größten Einsparungen lassen fich bei der Umstellung des Betriebes auS eine b i l-ligere Treib st offart erzielen. Das Benzin ist zwar das beste Heizmittel, aber auch das teuerste, wenigstens bei uns, wo die hohen Verbrauchssteuern die Benzinpreise immer mehr in die Höhe schra» ben. Als neuer Treibstoff kommen das Holz-und das KohlengaS sowie das Rohöl in Frage. Die stiä-dtischen Unternehmungen faßten nach den uns zugekommenen Informationen vorläufig das Holzkohlengas inS Auge. Die angestellten Berechnungen und die gemachten Erfahrungen ergaben, daß einem Liter Benzin <ÜS Treibstoff l ein halb Kilo Holzkohle entsprechen. Bei einem der größeren Wagen, die etwa 30 Liter Benzin auf l00 .Kilometer verbrauchen, senkt sich der Preis von 225 Dinar für Benzin auf nur 27 Dinar bei Verwendung von Holzkohle. Allerdings ist dabei in Betracht zu ziehen, daß bei Verwendung von Holzkohle der Effekt des Motors um etwa ein Drittel sinkt, weshalb im gebirgigem Terrain die Motoreit durch stärkere ersetzt werden müßten, während für die Ebene, wo die Motor-kraft ohnehin nur zum TeU ausgenützt wird, die bisherigen Maschinen vollauf, genügen. Zieht man den letzteren Umstand ins Kalkül, ergwt sich immerhin eine gewal tige Verbillignng bei der Um stellung auf Kohlengas. Wie es heißt, ha ben sich die städtischen Unternehmungen ent schlössen, versuchsweiise zwei Autobusse auf die neue Betriebsart umzubauen. Später sollen auch Versuche ulit D i s e l m o t o-r e n, die mit Rohöl angetrieben »verden, angesteltt werde,:. Jlt diesen» Zusammenhang muß immer wieder darauis hingewiesen »Verden, daß die Tarife unseres AutobusverkehrS viel zu hoch sind, insbesondere in der gegenwärtigen Zeit der rapid sinkenden Kaufkraft der Bevölkerung. Wie lnan hört, Hab«: die städtischen Unternehmungen neuerdings diesen Gedanken aufgegriffen und ziehen eine Herabsetzung der Fahrpreise in Erwägung, es heißt aber, daß eine Tarifsen-kung erst dann mögttch sein wird, ivenn die Wagen auf die Holzkohlenfeuerung umgestellt sein würden. Dieser Standpunkt erscheint uns nicht der richtige zu sein, da inan den Tarif schon jetzt regeln kann, ohne auf die Eiltführung des billigeren Treib-stosses zu warten. Denn das rasche Steigen der F r e q u e n z z i f f«: r n uluß den vorgelsehenen Ausfall an Einnahmen la in kürzester Zeit ausgleichen, wie d>eS bei der Balin der Fall war, wo die Reisenden-freguenz nack) Berbilligung der Fahrpreise im heurigen Frühjahr schon in wenigen Monaton den Einnahmeausfall zumindest wettgemackit hat. An der richtigen Tarifpo-tttik der Bahnverwaltung, die allerdings reichlich spät eingesetzt hat, sollten sich unsere Stadtvätcr ein Beispiel nehmen. für die Stadtarmen den namhaften Betrag von 5000 Din zukommen. Herzlicher Dank! p. b«r Ar«t». A«««» Bon Sonntag, den l. bis 8. d. ^fieht die zweite Rotte des ersten Zuges mit Meister Stephan Bodnik, Rottführer Franz Lernivee sowie den Mannschaftspersonen Jakob PetroviL, Josef Klamilek,^ Ferdo ItakuSa, Alois Murko und Kranz Brbnsak den Feu-erwehrb«reitsschaftsdienst,ü während Chauffeur Josef Jlec, Rottführer Ivo övager sowie s^rdo RakuJa und ÄoiS Murko von der Mannschaft den MttungSdienst übernehmen. p. De« UP«theke»«achtbie«ft versieht bis einschließlich Freitag, den 6. Dezember die Mohren-Apötheke (Mag. Pharm. Rudolf. Molitor). p. I« Tonti»» wird Samstag und sonn tag der zugkräftige Lustspielschlager „Ani-mator" mit Rofi Barsony. Franz Schulz und Bressat gezeigt. Statlonaltdeattr w Martbor NepertOtre: LamStag, 30. November um 20 Uhr: Gokol« Rkabemi«. Tountag, 1. Dezember um 15 Uhr: Go-koladchEWie. Um 20 Uhr: „Vt«« im Was- serßl«s". Ermäßigte Preise. Zum letzten Mal. 2. Dezeinber: Geschloffen. Die»Atag, 3. Dezember um 20 llhr: „Moj- b«". Ab. C. Mtt»och, 4. Dezember um 20 Uhr: Konzert b»s AaWkeber Quartetts. Ab A V»rg»To«kwo. Erstausführung des spannenden und alle bisherigen Dschungels lme weit überragenden Expeditionssilmes durch den inalaijchen Archi^^l „Vilye Fracht". Die dramatische Mmrepoetagc des großen Tierfreundes und Großwildiägcrs Franck Buck aus dem Abenteurerleben im malaischen Dschungel. — In Borbereitung der größte Zirkusfilm „Varietee" mit Hans Al^ bers in der Hauptrolle. — Am 5. und tt. Dezember um 16 Uhr ausgewähltes S?ikolo» Proßra«« mit Auftritt des hl. Nikolo und Beschenkung der Besucher. Die Vorstellungen sillden bei tief ermäßigten Preisen statt, da-lnit jedermann die Gelegenheit hat, dem N'-kolofest beizuwohnen. — Samstag um 14 und Sount^ um 11 Uhr „Jgl«" ein teurerfilm aus der Arktis. UaiMt-TOUki»«. Ter große Sstnattons-schlager „Lrtifte«". L88itNt unck ij-berzieuLenci xe-Kalten. t TsnNtag, den 7. Dqemder MarVovSr Zeiimig" Ipmmiwr ^4. Die Enite in LaM Dt^ Landwirtschaftsministerium veröf fenUicht zahlenmäßige Angaben über den diesjährigen Ernteertrag in S^treide und Mais. Im Vergleiche mit d«m Durchschnitts-ertrag der Jahrc 1925 bis' 1934 und 1934 ergibt sich, in Tausenden Meterzentnern gerechnet, folgendes Bild: Weizen Gerste Roggen Hafer Mäis 19SK—34 .1934 1935 2l.8S8 l8.596 19.894 3.95.? 4.099 1.965 1.95» 1.958 3.235 3.334 2.278 35.469 5l.S42 23.2K5 Daraus geht hervor, daß der diesiährige Weizenertrag größer war als der,vorjährige, jedoch geringer als der DurchsWittSertrag im Zeiträume 1925 bis 1934. Der Gersteertrag ist geringer als der vorjährige und auch geringer als der Durchschnittsertrag, während Roggen fast unverändert geblieben ist. Hafer hat bedeutend weniger er^^ben als im Boriahr« und auch als im. Durchschnitt. Am größten ist der Rückgang im Maiser. trag. Er beträgt gegenüber 1934 55 . Pro-zent und gegenüber dem Durchschnitte 1925 bis 1934 34.5 Prozent. Im allgemeinen ist di« Ernte in diesem Jahre schwächer ausgefällt als im'Borjahre. Obwohl im Borfahre der Weizenertrag geringer war. hatten wir in MaiS sozusagen eine Rekordernte. In diesen, Jahre hat Weizen um 7 Prozent zwar mehr, getragen, dafür ist der Mais um mehi? als die .Hälfte hinter der voriährigen ErntS zuiiückgeblie. ben. Im Zeiträume 1930 biT 1935 spalteten sich die Ernteerträge, iik Millionen Me- terzentner, wie folgt: ' Mais 193t) 34.7 1931 .!;2 0 1W2 47.9 1933 .-^5.8 1934 5,1.5 1935 23.3 1935 23.3 '.Weizen 21.9 2K.N 14.N 26.3 I8.K 19.9 19.9 Obige Tabelle zeigt, daß das Jahr 1935, in Bezug auf den Ernteertrag als zienilich schwach bezeichnet werden muß. Seit dein Jahre 1928, als die Maisernte mit 18 Millionen Meterzentner am geringsten war, betrug der Maisertrag ständig über W Millio« nen q. Nimmt man die diesjährige Weizen-und Maisernte zusammen, so ergibt sich init 43.6 Millionen q gegenüber 70.l Millionen q im Borjahre no6i ciil klareres Bild des Rückfalles in diesem Jahr. Ter geringere Ertrag der Maisernte wird zweifellos auf die Höhe des Wcizenverbrauchxs. im .'Unlande Einfluß nehmcn, wodurch auch der Aussnhr-überschuß an Weizen geringer wird. Die Weizenausfuhr Jugoslawiens bewegte sich in den letzten vier Jahren wie folgt: Tonnen Mill. Dinar 413.194 594.8 1932-33 27.845 41.3 1933-34 19.349 21.4 1934'35 >14.444 1.^4.7 Das Ansteigen der Ausfuhr ini vergangenen Jahre lvat durch die bedeutenden Borräte ermöglicht worden, die aus der Ernte 1933 verblieben waren. «in Beweis für die liervorragende Güte deS Bauwerkes. . Pengö je Katastraljoch Weingarten <'rzlett werden. Dies ist unl 10 bis Prozent mehr als vor Jahresfrist. Es ist auch den (veldin-stituten vielfach gelungne, die friilicr der Cnch Versteigerung erworbenen Bcsij.zc. vorteilhaft abzustoßen. X Die Weizeneins»hr aus Ungarn. Diqser Tage dürfte die Frage der Wcizencinfuhr aus Ungarn, die unter der Differenz des öfter UV», ein ^ t... ... ? . ?ut«» Vollcimittel iit, da vestaoätcÜe teil» oer ^ t«eosck»ktllek«o» teil» »vck «ler Vollrimeküriu entnommen »ia6. ?I^^M»^.I««V»I,ov«e i-t ein suterKezuI.tor -ur Lkneueruvs rie. vlute» v.rum „t eme 6-12.,vSeI,i,ke Kur mit von »E»oo vitlcuuz^? de, >el»v«ed«r V«r6«a»»ß^ m»ck V«,topk«»ff. ^ »»6 X!ck,to««». 6«r «AN»»«.»« «s »«» »»»r»alrvox l.«d«r. kei >?«»v«»ltit «„6 II«rv«»Il?«n1rI>«tKe» Verl.n^so 8>e in rien ^potdeleen »»»cirüelrlieli »«kovee, 6»-_ ^ plomkivrt l»t uo«I «Il«»s ^uL»el>nlt trLoi: BVHmbertchte Ljubljan a, LS. d.'D eviien: Ber !in 1756.01—17S9.9b. Zürich 1421.01^ 1428.06, London 216.35.^19.41. Rewyork Scheck 4360.77—4397.06, Paris 289.56— 291, Prag 181.63-182.73, Trieft 353.87— 356.96; öfterr. Schilling (PrivatcleariUg) 8.75—8.85, engl. Pfund 252.50—253.80, Komponsationsmark 14.80. Z a g r e b, 29. d. S a a t S w e r t e: Zi'riegsschad^n 358—360, 7^ JnveftitiottS-anleihe 0—78, 4-/0 Ägrar 43.öö—y,^ k?5 Begluk 60—61. M/o dalmatinische Agrar 58.50—59.50, 7?z Blair 69.50-^70.50, 8"/, Blair 79.50_^. Nationalbant 6400-^, Agrarbank 23A..236. ' ' X Maridsrer EchweinemaM vonl 29. d. Zugefijhrt wurden 153 Schweine, von denen 80 verkauft wurden. Es notierten: 5—6 Wo-chen alte Jungschweine 50—60, 7 -9 Wo-i^n 70—30, ^4 Monate 120—160, 5—7 Monate 200--^. S^10 Monat«. 300-.M, einlährige 480—650 Dinar Pro Stück; das .Mo Lebendgewicht. 5—5.50 und Schlacht, gewicht 6.50-9.50 Dinar. X Die jugoslawisch« «uSjuhr Uber Galoni. ki belies sich in den letzten Tagen aus Stück Kleinrinder, 235 Gröf^rinder; Pferde, Maultiere, Esel usw., 185 Etüct; Bohnen 188.000 K^ilo, Bauholz 230.000 und Brennholz 140:000 Kilo. X «rohe «oldankSufe her «ationalbank. Der Berlvaltungsausschuß der Nationalbank hielt eine Sitzung ab. in der iiber laufende Angelegenheiten berichtet wurde. Die Bant seht ihre Ankäufe von Gold heimischer Produktion fort und hat allein im vergangenen Monat eine Menge von 200 Kilo erworben, was einen Wert von etwa 10 Millionen Dinar darstellt. X Panöeoo-Vrücke. Wie die „Ingo-Pres-sekorrespondenz" aus Beograd erfährt, wurde die von deutschen Firmen auf Reparationskosten erbaute 1200 Meter lalige Donnu brücke Beograd—^PanLevo einer Belastung durch eine Mllion Mo ausgesetzt. Die beobachtete Senkung betrug nur 12 Milli,neter, X Borläufige Schätzungen der Weltwein- lese. Aus Grund der Angaben des internationalen Weinbilros in Paris und laut Nach, richten der Fachpresse verschiedener Lander, wird die heurige Weltweinlese vorläufig aus 165 Millionen.^'»ektoliter. geschäht. Diese Zahl ist zwar geringer als die vorjährige Rc-kordzisfer von 2l9 Millionen Hektoliter, ie-doch höher als der Durchschnitt der Nachkriegsjahre, welcher 140 Millionen .de^to-liter beträgt. X Die jugoslawische« Warensorderungeit in Italien ^ solleil nach einen, Bericht der Natlvnalbank in Bälde in deili Sinne nio-bilisiert werden, das; der beglichen-.' l^egen-wert für die ansgefülirteil Waren rascher in die .'t'ände des Erporteurs gelangt. In die-lel .Hinsicht sinid entsprechende Maßnahmen in Vorbereitung. X Weltkonjunktur für BanxZt. Infolge der großen Nachfrage nach Alnmininm hat sich die Lage in der Bauxitgewinnung sehr gebessert. ?lusfallend viel Bauzeit wird nach Deutschland nnd nach Oesterreich eingeführt. Die österreichische Bauriteinfnhr ist um 5)0?!; gchiegen. In Jugoslawien ist die Baurit-gcwlnnnng unl 30?,^ gestiegen und anch in Ungarn macht sie große Fortschritte. X Insolvenz der franzöfischen Aeroplan» sabrik Vleriot. Die französische Aeroplanfa-brik Bleriot hat die Zahlungen eingestellt. Dieses Unternehmen bescs>äftigtl. einige tausend Arbeiter und erhielt ini April dieses Jahres von der Regierung größere Aufträ-ge, die jedoch voni Luftiahrtministerinnt tiicht bezahlt wurden. X Steigerung der Bodenpreise in Ungarn. ,'^nfolge der größeren landwirtsc^ftlichen Ein kommensmöglichkeiten, die sich in dcr neueit Llampagne ergeben hat, ist in Ungarn eine stei gende Tendenz in den Grundbesitzpreisen zu beobachten. Wie die landwirtschaftliche Landeskammer feststellt, konnten in jüngster Zeit bei Besitzkäufen Preise von bis 1000 Pengö je Katastraljoch Ackerland und 1200 Seltsamer Heimweg Bon Nntter D «t ch. Betriebsführer Bethge wurde vmn Mitt-woch-Stiammtisch weg ans Telephon gerufen. ,Herr Betriebsführer, ich warne Sie. Man lauert Ihnen heute nacht auf." „Wer ist denn dort?" „Das ist gleichgültig. Ich warne Sie nochmal. Verdient haben Sie es freilich nicht." Klack! war das Gespräch zu Ende. BeMrt ging Bethge zum Tilch zurück. Er konnte nicht umhin, über den sonderbaren Anruf zn sprot!^n. DaS gab einigen, willkommene Gelegenheit, vom Racheakt der Belegschaft zu unken, der ^ kommen müsse, wenn Bethge nicht anders in der londbekann ten Leutebehandlung werde. ES gab eine freundschaftliche, aber ^ hestige Auseinandersetzung darüber, denn Bechge war in der Tat oft jähzornig ultd ungerecht seinen Arbeitern gegenüber, es hatte schon Tät« lichkeiten gegeben, und die Direktion, die ihm AU verstehen gab, daß er als ehemaliger Arbeiter darin besonders verständnisvoll sein müsse, hielt ihn nur n>egen feiner hewor-rugenden Fal!^enntnisse. Ich fürchte inich nicht", prahlte Bethge am Tisch und lehnte die lhm angebotene Be gleitung ab. Er wußte, daß er jetzt die eigene Forsche, mit der er die Art seiner Leu-tebehandlung erklärte, unter Beweis stellen mußte. „Ein Scherz wird's sein", fügte er hinzu. So ganz gemütlich ^var ihm aber wohl nicht zumute, denn er verstand es, unauffällig früher alssonst aufzubrechen. Wollte er die etwaigen Wegelagerer damit in der Zeit schlagen? Es war eine düstere ^rbstnacht. Der Wind jaulte durch die Straßen der kleinen Stadt. Die Turmuhr schlug gerade zwölk. Der Weg verließ jetzt die letzen Häuser und führte ins offene Feld. Eine dreiviertel Stunde davon lag die G)^b^ ^ Vier'draußen war'ber MÄ Nter. Bethge zog den Hut tiefer ünd schlug den Mantelkragen hoch. Die Hälfte des Weges lag bald hinter ihm, und wenn er die pappelbe-standene sogeiiannte Napoleon-Ecke hinter sich haben würde, mußte er bereits die Lichter !^r Grube sehen. Gottlob! fügte sein Herz leise hinzn, denn die unheimliche Novembernacht machte ihm doch zu schaffen. Als er endlich die Pappeln hinter sich hatte, glaubte er Tritte zu hören. Täuschung! Geradeaus die Nase! Wieder Geräus^, als reichischei, Angebotes von 20 und der ungarischen Forderung von 2:; Schilling leidet, einer Lösuirg zugefj'lhrt werden. Um den ungarischen Ei^'porteuren cinen höheren Prcit?. nlS im Handelsertrag vereinbart wurde, ^^utom-men zu lassen, bmbsichtigt die ungarisch^ -kie-giernng die Abnahme bestimmter österreichischer Jndustrieprödukte .zu eitieni höheren Preise, als dies bisher der Fall war. Tiescr Ueberpreis soll als eine Art Erportprämie den Erporteuren zugute tbMlnen. X Teilweise neuc Bestimmungen über die ^chäftigung von Auslä!?dern. Di r Minister für Sozialpolitik hat ein 'liegleuicnt untcrzi-'ichnct, wonack» die bisherigen Bestim-mungen übcr die Durchführung .^cr Vcr)rd' nung, öetrefscnd die Geschäftigung d?r Ausländer, tLilireise abgeändert iv>)rd^l' ^Lr-nach lmrd die Frist für die Eiureir.)'^ng dcr Gesn.'l)!.' von An-ländern iugc'slawi'ch.'r tionalität und von ^liussen bis l. l^'erlängcrt. Die übrigen Bestini>uunli?n dc? neuen Reglements re^ln den üci der Erteilung von Pewilsiginig^'u siir die Beschäftigung ausländischer Ztäatoailg.'höri-ger in Jngoslawien. X Die jugoslawischen Doppelb?sit?er o.'l Dravogrtid können ihr<' Er.^eugnisse ihr'r in der österreicki'chen l^'renzzone licqendcii sitze zollfrei einführen. Ties.' '^ier''ii.NlN^i. die sich <,nf das gan.^e (^biet des '^ollaiute^. in Dravograd erstreckt, erflv^^ an' t^'rnnd dcr nl'nkn Verfehrsvcreinbarnns-e^. init 'I'c'ster-reich. X Insolvenzen. D.'r '^^er.'in dcr ftriellen und ttrostkanfleute in ^.udljüna veröffentlicht für die Zeit vom !1. bisd. imchstehende Statistik (in >tl. Zetiib^inat n 'mun, Palti^evo s> (4). — i?. A'isul.jchc anfzerlialib des ^tonknr'es: iiu T'raiiln^iun l -avebanat l (2», Drinabinat 1 Donanbanat l (2), Mer.ipiil-.inat i — wenn ihm jemand folgte. Nun er doch den Kopf wandte, sah er zwei Schatten in seilter Spur. Sie kamen ihm nach. Bethge faßte seinen Stock fester u>?d ging schneller. Doch die Schritte hinter ihm wurden lauter. Sollte er laufen? Das wäre zniecklos gewesen, die Grube lag n^eit entfernt. Nun. waren die Gestalten dicht hinter thln. Auf Leben und Tod! dachte Bechge und fuhr jäh herum. „Wie weit ist es noch bis zur Grube?" fragte einer der beiden utrbekannten Männer, die fich links und rechts tieben ihn schoben ulrd mächtige Knüppel trugen. „Wir sind gleich dort," log Bethge. „Eine gute Viertelstunde ist es aber gewiß noch", berichtigte der längere von den beiden. Bethge mußte es kleinlaut zukleben. „Wollen Sie zur Grube, wenn tnan fragen darf?" „Ja. Wegen Arbeit nachfragen." „Mitten in der Nacht?" „Wir haben keine Bleibe. Wir hoffen, die Nachtwache läßt uns in den Mannschasts-rannt, da ist e«) warm. Morgen früh sitld wir dairn gleich!da und können fragen." Bethge wurde nicht froh dabei. Für Wanderburschen gab es in der Stadt billige Unterkunft. Und wo hatten diese beiden ihr Wandevgetzäck? Hatte man niKt schon gehört, das; Banditen nüt ihr'n Opfern erst ein harmloses besprach fiihren? „Der Betriebsführer soll ein Leuieschin^er fein", nahm dereine das Neden wieder anr. Bethg..,' überlief es frostig. „Wird nicht s^ schlimm sein. In ranher Schale ein guter Kern." Da lachten die beiden grob auf. „3ie siw'^ wohl der einzige hier in der Gegend, der das fagt. Wie köniren Sie d.'i, Kerl in Zchut) nehmen. Ein Leuteschinder ist <'r. ein aanz übler/Sie!" „Gewiß, gewiß^ nne nians ninnntl" l^e-eilte sich Bethge, gute Miene zum bösen Spiel zu mac^n. Sie gingen eine ^Ä'ile schwei.ien<>. Dann inerkte Bethge, daß seine Vegl^'iter aus die andere Wegseitv drängten, in die Nähe der grundlosen Schachtwasserli^^cher, voit denen das Volk erMlte, ein Erntewagen nlit Knecht und Pferden sei hinein^rast und nie wieder gesehen worden. „Kleines Bad gefällig?" höl)nte der ein<. „Eine gefährliche (^>.>gettd", ineinte der andere, „iver hier seine Feind.' hat, deni iit nicht zu helfen." Sie gingell nun dicht am User. D«s Schilf raschelte, nnd in der Nähe pluinpste et.was mit heiserem <^schrei. Bethgv kroch es Satt über den Kücien. Berlaugj^wn die MWWWH 'AM. » GviMay, tien 'l. Dezember tSZü. .^PMdvte Konövrfc: im Dvaubanat 2 (2). l^id^kmat 2 (O), KSstenlandbanat 2 (1), DmKUbanat V Moravobanat Ä (3), Anrd-arbanat 0 (t). — 4. Bestätigte Z'liangs ausgleiche: int '^aubanat A (2), Savcbanat 4 Äslstenlandbcmat 0 (3). Drmabanat Zetabannt 1 (O). Bordarba?wt I lO), Zemttn, ^nöevo 1 ( tio/y der Gesamtzahl der Stewea^-Akticn, wieder i« österreichische Hände zu-riichgMngen. Mes geschieht dadurch, das; ^iAtakiener die Ssterreichschen Holzlieferun gen mit den Steweag-^^lttien beza-hlen. Der Uinrechnunflsknrs ist et.wa4 nie^iger als K?r Mvsenfltts. X Eiserner Bortrat an Schweineschmalz in Oesterreich. Die Wiener Regierung will die Erzeuger veranlassen, idast ebenso wie im Koh l'enhandel ein gewisser eiserner Borrat angelegt werde, damit plötzlicher Warenmangel, wieder im Oktober zu ^merken war, n«icht n^hr awstreten könne. Es soll ein Schweine-schmalzlager in der etwaigen .Höhe eines Wo-chenbedarses, das sind ungefähr 50 Waggon, angesammelt werden. X Zollsreiheit sür die Meischeinsuhr in BÄgien. Die bel^sli'che Regierung gestattet lns aus weiteres die zollfreie Emfuhr von ^rischslersch, Zelchwareii r"''' ""'^c'!'S?onser-> Sonntag, den l. Dezember. L s tt b l i a n a, 8.45 Uhr Slowenische Orchestermnsik. — Gesang- und Orche« stcrkonzert. — 19.W Nationale Stunde. — Staatsfeiertag. — 23.15 Für Jugosla-;ven im Ausland. — B e o g r a d, Iii (5hor. — 20 Blasorchester. — Unterhaltungskonzert. — Wien, 1l.45 Symphonie-konzcrt. — 1l^.50 .Atrzweil. — 17.45 Musikalische Unterhaltung. — 20.05 Lustspiel. — Ve -r li n, 12 .^lonzert. — 18 Kammermusik. — B e r o nl il n st e r, 19.50 Jugoslawische Stande. — B u d a P e st, 15>.50 Militiir-könzert. — 20 Lrhars Operette „Die lustige Witwe". — D e u t s ch l a n d s e n d e r, l«» Taufte Tiere, .Kompositionen und Verse. — Dr o i t w i ch, 18.30 Kainmermusik. — L e i P z i g, 12 Unterhaltungskouzert. — rl9 Bäuerlicher Tag im Winter. — 20.10 Unterhaltungskonzert. — Mailand, Konzert. — Münchs n, 15.10 Buntes Kon.^crt. " 20 .Miugcnde .Heimat. — P o-st'e.P a r i Ii e n, 20.25 Leichte Musik. — 20!5l) Aus C^lucks „Orpheus". — Prag, 10^Buntes Programnl. — 20.05 Jugoslawisches .l^onzert. - R o m, 20.50 Opernnbend. — S t r a si b u r g, 18 Spmphonie-konzert. - 21..'i0 Lothringer Bollslieder. — ?^'t u t t g a r t, 1.5.M> .siausmusik. — 18.20 /.'tilo>phoine. — Warschau, 10.15 Ber« aessene.Komponisten. — 18 Französische Lieder. — 20 Militärkonzert. Montag, den 2. Dezember. L ssU bl j a n a, 1? Uhr: Der Wmter iu der Msßik und ini Lied. - 18 Aerztlicher Vortrag c Mnsit. — S-1.30 Schallplatten. ÜiM Sport am Sonntag Wettkmf.isuer durch Maribor / Fußballer gegen Barasdw Der 1. Dezember bringt gleich zwei Ber anstaltungen. Am Vormittag tragen unsere besten Langstreckler den traditionellen Eini-gungslaus quer durch Maribor um den Bah-tar-Pokal aus und nachmittags springen die Fuhballer in die Bresche, um die fußball-sportliche Affäre mit VaraZdiu Seizulegen. Für den Quer-durchMaribor-Lauf herrscht auch iu diesem Jahre ein lebhastes Interesse, zumal sich unter den .Akteuren auch einige neue Leute befinden werden. Die Laufstrecke führt wiederuni vom Volksgarten durä) die KoroSöeva, Maistrova, jkolodvorska, Aleksan drova cesta bis zum Trg Tvobode. Der Zt'ktrt erfolgt um 11 Uhr. Am Nachmittag wird sich uns die Fustball- repräsentauz vou VaraSdin in einem Städte spiel gegen Maribor vorstellen. Die Gäste kommen mit größter Zuversicht nach Maribor, zumal ihnen in letzter Zeit fast alles gelungen ist. Die Mannschaft, die sich diesmal aus je vier Spielern der -Slavija" und des BöK sowie aus 3 Spielern der „Slobo-da" zusammensetzen wird, gilt auch dies-inal als Favorit, da die heimischen Vertreter zum ersten Mal als Team auf der Bildfläche erscj^inen. Sollte aber der Kampf, der UNI halb 15 Uhr am „2elezniear"-Platz eröffnet wird, dennoch eine andere Wendung nehmen, so wird man mit umso größeren .Hoffnungen den Ereignissen der nächsten Frühjahrssaison entgegensehen können. SNmelsterschostm be< Sugo-slawischen Sokol Maribor tritt immer mehr als Wintersportplatz hervor. Nach den Meisterschaften des Jugoslawischen Wintersportverbandes wich unsere Stadt bzw. ihre nächste Umge-bun-g am .?1. Jänner sowie am 1. und 2. Feber k. I. der Schauplatz der Skimeister-.schasten des Sokol des Königreiches Jugoslawien sein. Mit der Organisation der Wett kämpfe wurde der Mariborer Sokolgau beaustragt, der sich auch schon das Programm zurechtgelegt hat. Ani 31. Jänner »ver^n die — 22.15 Zitherkonzcrt. — B e o g r a d, 17 Volkslieder. 20 Opcvnübertragung. — Wien, 11.30 Tiroler Weisen. — 10.05 Konzertakademie. — 20.15 Militärkonzert. — 22.10 Unterhaltungsmusik. — Berlin, 18.50 Unterhaltungsmusik. — 20.10 Beliebte Operettenkläuge. — B e r o m ü n st e r, 10.30 Musik vou Joh. Straus;. — 20.15 Sum-phoniekonzert. — B u d a P e st, 13.45 Vo-kalkouzert. — 17 .sUavierlouzert. — 2:^ Zi-geuuermusik. — Deutschlaudsen^ d e r, 10 Unterhaltttugsmusik. — 10 .'(weiteres Orchesteru. — 2L..^0 Altenglische Volkslieder und sranzösi,sche Ehansous. -Droit-w i ch, 23 Orchesterkonzert. — Leipzig, 10 Konzertsuude, 18.50 Musikalische Kleinigkeiten, 20.10 Brahms-Abeud. — Mailand, 10.40 Kou^^ert. - 20..')0 Sdmphonie-kouzert. - Münche u, 10.10 .Klavierkonzert. — 10 Blasmusik. — 20.10 Theaterabend. — P o st e P a r i s i e n, 19.25 Musik vou .^^äindel. — 21.20 .fiteres. — P V a g, 17.10 Lieder. — 21.20 Fraueucliöre. — 22.20 Russiscl)e Schallplatten. — Rom, 10.40 .Konzert. — 20.50 Bunter Abeud. — Strasburg. 18.15 .Klassische und nio« derne Musik. — 10.M Vokalkonzert. — 21.iW Opernabeud. - Stuttgart, 17 Konzert. — 20.10 Abendnnterhaltung. - 22.25 Mozart-Abend. — 24 Operette und Tanz. — Toulouse, 10.15 Lieder aus Operetten. — 21.15 Wiener Lieder. - 23.15 .Ha-»vai-Gitarren. — Warschau, 17.30 Kon-zertistunde. - 22.15 Von Strauß zu Lehar. Langlaufkonkurrenzen und zwar für Män uer über 18 und für Frauen über 8 Kilo Nieter durchgeführt. Am 1. Feber folgt ein .Abfahrtslauf von der „Ruöka koöa" nach I Ru»e und zwar für Mäuner über 5 und für ^ grauen über 2 Kilometer. Der 2. Feber ist silr die Sportwettbewerbe bestimmt, die auf der Schanze d^r Betnava vor sich gehen wer den. Die Leitung des Renneus liegt in den .Händen eines besondereu Ausschusses, der sich wie folgt zusamniensetzt: Obmann Slav ko K o m a c, Obmannstellvertreter Cyrill .Hoöevar, Schriftführer Alfred Kralj, Zeug wart Vladimir Venutti, Kassier Jauko Zor ko und Franta .Kovar, ferner Nelly Prinmc und Staua Makuc. Die einzelnen Sanktio uen werden leiten .Hauptnianu Jliö (technische Vorbereitung), Alfred Kralj sAdmin-istra tion), Dr. Mhalie (Wohnung- und Verpfle gungsausschuß), Dr. (!erniö (Sanität) und Prof. Gruntar (Orduerdieust). Die Veran staltuug steht unter dem Ehreuschutz eines Koniitees, das sich aus nachstehenden Persön lichkeiteu zusammensetzt: Bizestarasta des So kol des Königreiches Jugoslawien Engelbert Gangl, Dr. Alfred Pichler, 1. Turnwart des Sokol, Elsa Skalar, Stadtkommandant Ge neral Milenkoviö, Oberst BoZovie, Oberst leutnant Eenar, Garnisonskommandant Ni kolic. Bürgermeister Dr. Juvau, Obuiann des ^remdeuverkehrsverbandes Dr. JanLiL, Direktor des „Putuik" Loos, Obmann des Slow. Alpenvereiues Jng. Klajmer, Obmaun des Mariborer Wintersport-Unterverbandes .Haliptmann Gnus, Starosta des Sokolgaues Dr. Gorii^ek, Vizestarosta des Sokolgaues .Krauisc, sowie der Starosta der Mariborer Sokolvereine Bure!^, Dr. Pivko, Prof. Stru ua, Poxar, .Hreu und TuSak. ' GK. Rapid. Di« Spieler SinkoviS, Schlvarz, Robert. Zgoue, Pirelli, Fritz, TonlSie, Werbnigg, Fritzl, Maröinko Franz und Enlmil, .Hery. Fvangesch und Vinzenz haben unl halb 13. Heller und Würstl uni halb 14 Uhr am „!^lez«ikar"-Spiellplatz gestellt zu sein. : Die Verteilung des Oroien Abzeichens findet erst am 14. Dezember bei der „Mari-borskci ko^a" swtt. ^^urschen wirchlich den Schritt, oder tvar es l'm nur so, weil er nicht schnell genug zur kommen konnte? Als sie gar stehen !'!!ebon, und der eine im 't^bÄsch suchend lieru^nstvcherte, erkannte Bethge die günstige 'Gelegenheit, sich davon zu machen. Mit einigen kurzen Worte» verabschiedete er sich .lnd«g»ng schnell albein weiter. IeA. nttchte es sich entscheiden, ob sie ihn ^.'hen^lieszen! Bethge fichlte, das^ sie ihm ilicke nachsandten. N»r Micke? Nicht auch 'istotenkugeln? „>Habt mal^ .Herr?" Mo doch! Bech^e bttsb stchen. Teuftl! 'vi^war l>ereit, sein Llcken teuer zn vcrkau-'u! Die .Hand umttammerte wieder den 'ock. „'Me,sM ist »es, MGe.gMgen die ^Seqsven d«ech. „Aas ' c>Ä ns We ^t»n etz;" ^lBvdvchiM^der wche- nnteigÄssen. .^al'b eins!" Und'damit dreid orlt'.' in einem ungewöl>nl.ichen Tempo .'rX^Ncke zu, jÄteryeit auf eine Ueber-.aschung qewsst. Im Schive^ erreichte er Morgens nxir Bethg.' gleich nach fnns auf den Beinen, obwohl er nach sole^r Nach! gerne noch geschlafen hätte. Und so früh schon ein Telephonanruf- Städtische Polizeiwache? Nanu! Wie? Sie haben über Nach: zwei Männer Mischen der Stadt uud der Grube festgenommen. Es sind nicht die ge-^suchten Geflügeldiebe? Sondern? Geständnis, daß sie auf mich lauerten, aber gehin^ dert wovden seien, weil . . . weil zwei Herren 'bt'i mir ivaren? Seltsam, selsam! Bethge trat in dell Mannschaftsraum, der um diese Stunde uoch leer n>ar. Auf Bänken am '.Heizrohr lagen zwei Burschen und schnarchten um die Wette. Schuldbewußt kanl der Nach^vächter heran. „Die Leute bettelte«, .Herr Betriebsführer, da hltbe ich sie eingewsseu. Sie wollen na^^er wegen Acheit fragen." „lÄhon Mt"', sagte Bethge, doch gar nicht iböise. „Ich denke, es wird sich was an Ar-l>eit finden lassen. Die Leute sind niir nicht ^ganq unbekannt. Bis zur Frühschicht wei-terschlasen lassen!" Kopfschiittelnd sab der Wächter deni Bor-^gesetzten nach. Er ahnte richtig: es lag eine tB^rändez^ung. in der Lust. Sonntag in stÄlje: Zur Feier des Gcwerbetages: Festgottes-dienst, Stadtpsarrkirche, 8 Uhr; ^^stver-sammluug im kleineu Saal des „Narodni dom". 0 Uhr vorniittags. Straßenverkauf von Abzeichen. Eröffnung der Gewerbewoche inl Gewer-beheiiii, 10.ij0 Uhr. Gedächtnisfeier fiir Davorin Jenko im großen Saal des .Hotels „Union", 10 llhr. Nur für die Jugend! Festversammlung des Sokols in der Turnhalle der Stadtvolksschule, 11 Uhr. Fußballturnier auf Glacis, 14.30 Uhr. Festkouzert des Slowenischen Gesangvereines Eelje inl großen S^l des .Hotels „Union", 20 Uhr. c. Davorin Jenko. Anläßlich des 100. Ge-burtstages Davorin I ^ n k o s, des großen slawischen Komponisten, der den unsterblichen Hymnus „Boie pradde" und noch viele andere Tondichtungen acichaLeu hat. findet am Sonntag, den 1. Dezember im Saal des Hotels „Union" eine Jugendfeier statt. Beginn um 10 Uhr. Mitwirkende: Frau Maria Golobiö^ Frau Mirca Sancin, Herr Aarlo Sancin. Mx Eltern werden gebeten, die Mnder zu dieser Gedächwisftier zu schik-ten. c. Gkikurse «td was die Teilnehmer davon erwarten? Als erstes sicherlich, möglichst rasch die Anfangsgründe der weißen Kunst zu erlernen. Dann aber auch Gemütlichkeit und gute Kameradschaft, gutes Essen und viel, viel Sonne. Und zuguterletzt, neben der Arbeit im Schnee ein Ausspannen der Nerven, ein beglückendes, freies Gefühl, ohne die kleinen Sorgen des Alltags. Mit einem Wort losgelöst vom Gewöhnlichen, eine Woche sich selbst gehören. Und wird das erreicht? Wir können ruhig mit „Ja" antworten. Soll auf siisportlichem Gebiete etwas erreicht werden, geht es ohne Disziplin und Härte nicht ab; ein Einfügen in die Gemeinschaft setzt da wohl Selbstzucht der Teilnehmer voraus. Aber der gewissenhafte Skilehrer sorgt auch wieder dafür, daß die langen Abende gemütlich ausgefüllt werden. Bei Spiel, Gesang und Tanz, skitechnischen Vorträgen und erstklassigem Ski-Latein ver-geht die Woche nur viel zu rasch. Und jeder A^chied vom Skikurs und der liebgewordc-nen Hütte löste immer wieder allgemelnes Badaucrn aus und bot noch lange Gesprächstoff für liebgewordene Erinnerungen. Unsere Skikurse sind billig — man lernt viel und l^t nebstbei eine Woche Feiertag, deshalb ist auch der Andrang zu den Kursen so groß. Melden Sie sich rasch — damit Sie nicht zurückbleiben müssen und etwas Schk« ncs versäumen. Anmeldungen für den S k i--kursdesSkiklubsCelje vom 5 . bis 11. Jänner bei Erwin Gratschner, Eelje, für den Kurs vom 12 bis 10. Jänner bei Ä>o P a i d a s ch. Eelje; beide geben gerne weitere Auskünfte. c. «ewerbewoche. Die Vereinigung der slo-»venischen Gewer^treibenden in Eelje veranstaltet vom 1. bis 8. Dezember eine Gewerbewoche, die am Staatsfeiertag um 10.3l1 Uhr im lÄewerbeheim feierlich eröffnet wird. Die hiesigen Schulen wurden angehalten, während dieser Wock)e entsprechende Vorträge zu halten. c. Scharlach und Diphtherie. Die amtliche Nachrichtenstelle gibt bekannt: Zur Beruhigung der geängstigten Bevölkerung CeljeS teilen wir uiit, daß die Scl^arlach- und Diph-tlieriefälle in Eelje den Normalzustand keineswegs überschritten haben. Zwei Scharlach- uud vier Diphtheriefälle unter den na» hezu 10.000 Einwohnern Groß-Celljes geben noch keinen Anlaß zur übertriebener Besorgnis. Wohl aber mögen alle Eltern jeden Krankheitsfall uuter ihren Kindern, vor allem jeder .Halserkrankung, sofort einem Arzte melden. c. Fußball. Sonntag, den 1. Dezember treffen sich uul 14.30 Uhr auf dein Glacis die Militär-Auswahlmannschaft und der heimische SK Celje zu einem Freundschaftsspiel. c. Schaubühne. Dienstag, den 3. Dezember gastiert im hiesigen Theater eine Schauspielertruppe des Natioualtheaters in Ljubljana. Beginn um 20 Uhr. Kartenvorverkauf in der Buchhandlltug „Domovina". Aufgeführt werdeu die „Kint^r" von .Hermann Bahr. c. Bortrag. Urber die Werbefahrt der „Ja-dranska straZa" nach Griechenland und Afrika im Sommer dieses Jahres spricht ani Montag, den 2. Dezember im Rahmen der „Jadranska stra^a" im Saale der „Ljudska posozilnica" .Herr eaud. iur. Julius S a-v e l l i. Begiu um 15 Uhr. Dieser Vortrag ist vor allem für die Jugend l>estimmt. c. An alle Reserveoffiziere. Alle Reserveoffiziere und Militärbeamte werden von seiten ihres Verbandes aufmerksam gemacht, daß fie zum Besuch der Festgottesdienste am 1. Dezember um 8 Uhr in der Stadtpfarrkirche, anschließend iu der Sv. Sava-Kir^ und unr 9 Uhr in der evangelischen Christuskirche verpflichtet sind. c. Apothetennachtdienst. Den Nachtdienst -Mhrend der kommenden Woche bis ein-schließliÄ) Freitag. de,l 6. Dezember, sowie den ganztägigen Feiertagsdienst am 1. Dezember versieht die Adlevapot-!^ke auf denl Glavni trg. c. Mno „Union". Anläßlich des Staats-feiertages am Sonntag (1. Dezember) geschlossen. Montag, Dienstag imd Mttnwch: „Ali Baba und die vierzig Räuber" mit Anna May Wong und Fritz .Kortner in den Hauptrollen. Zonmag, den I. Dezember IWb. "Nummer Grippe und Änflumza drohen! Vernünftige Kleidung für die Uebergangszeit! Der November ist für die Gesundheit die gefährlichste Jahreszeit. Allenthalben kämpf die M'llschlheit mit Erkältungskrankheiten aller Art. mit Husten und Schnupfen, in ernstcreil ,Fällen mit Grippe und In-ftuenza. Nlu sich gegen die Tückeil der sp? kleines Ueber-jäckchen zum AbendNeid tragen. Viel geslindigt wird au6, hinsichtlich einer ausreichenden Winterkleldung. Unzählige Frauen verzichten auf warme Unrer-wäsche. lediglich um die erstrebte »chlanke Linie aufrechtzuerhalten. Sie behaupten oft, es ginge nicht, das; sie ivarme Wäsche anzögen, diese tr^ge zu sehr auf, und man sähe dann wie ein Fas; auS! Natürlich ilbertrie- ben. Außerdem.sei einnral darauf hin-^e-wiesen, daß die moderne Wäscheindustrie bereits in jeder Beziehung den Anforderungen der modernen Frauenmode Rechnung getragen hat. Man bekomiut heute kl-'ine Wollhemd^n und Wollhöschen, die aus ganz feiner weicher Wolle gewirkt sind und dem Körper so dicht anliegen, das; sie wirklich die Linie des Neides nicht störend nn-terbrechen. Das Material an sich genügt aber schon, um denl Körper den nötigen Wärmeschntz zu geben. Natürlich soll man auch nicht in, entge-gengesejzten Sinne lmvernünftig sein. Wer sich durch übertrieben warme .^Neidung ver- wöhnt, wird beim geringsten Wechsel in der Kleidung am ersten eine Ertältuilg lielom-men. So ist es zun: Beispiel durchaus unangebracht, im gel)eizten Zimmer sehr dicke wollene Pullover zu tragen, die uiöglichst noch den .^>als eng umschließen, (gerade der Hals unlsj al>gchärtct iverden. Tie frühere Neidermode, die fast immer einen kleinen .Halsausschnitt freiließ, kam dieser Forderung her entgegen als die heutigen meist hochgeschlossenen Mider. Umso weniger aber haben wir Arund, diese Richtung noch zu übersteigern und den .<>als absichtlich warm einzupacken. ^ede Mutter sollte auch bei ihrcn hindern auf vernünftige Kleidung achton. Gerade hier ist oft ein Maclitwort Vonnöten. Mancher Junge glaubt noch imn?er in kindli-c^m Nnivrst>and, seinen Kameraden mU «iner völlig falsch verstandenen „At»härtnnsi" imponieren zu niüssen. Alle möglichen rhen matischen Vrkrankunc^en in späteren Iali ren können die Fo^lge davon sein. Deshalb sollte jk'de Mntter auf einer zweckmässigen warmen .Kleidung ihres Jungen bestehen die seine Freude am Äandern. an spic-und St>ort auch im Winter in kein"r Weis'' zu beeinträchtigen branckit da es verschiedene Modetle gibt, a»ks. rangievion Steckdose,:, Fassungen, Schl?Ucru heben wir die darin b<'findli6>en kleint'n Schranben und Ring«' aus, da sie b<'i R-^pa-raturen oft anl besten passen. Da ist zunächst das S ch a l t b r e t t. Da in den meisten .'^>auchaltungen die cherungsolemeute nicht gekennzeichnet sind, nieiß die .Hausfralb einer Steckdose? Dann braucheil wir Isolierband das >vir in einer Blechdose aufheben und stets gut ver'chlossen halten, da es an der Lnft trocken nnd steif unrd. Wir branchen Die Litjc lvird mit Isolierband umwickelt. ein üästchen mit Laniellen. »nehrere Sicherungen. Wenn wir ileue ^icl-erungen lausen, nehmen wir eine alte hermlsgcscin'^^ub-te a>ls unserer Woliuung mit in d^'n Laden, uul die richtigen aufsuchen zu könileu, Der Ltcäcr wackelt in der Slc2d!:jc? biegen wir die Stifte dcs Zteckevs auseinander in der Wohnung ein. Daun beginnt no, die Sicherungen der Reitze nach lose zu s')ran-ben. Die betreff<'ndeu ^'anipeu, die dal>ei verlöschen, ^lieigen nns au, ,VliN'ner zu einer 5i?i?<'rnng gelzören. und ^iie Beschriftung tiaun. demgemäs; vorgencini n?il werden. (5'^ ist auch ral''aiii, neui.' gen gerade in der Niilie des ^chaltliieites aufzuln'w^hrcn, ebcnsalk' ein Wach^liäu und Ttreiclihölzer. Wenn erst einmal Kurzschlnft in der Wokhnulig ist, uiiis^ nian inl Dunkeln imihertasten und lann oft nicht da^) Netig<-ste finden. (5iu' ll^'iuer '-!iorrat non ^ifs?e-nlilg^'n kann, in einer ..Hältlirii. ? ^47. Der Puppensunge bekoln>!,t nact?ten eine Trägerliose anci tar!ei!''nl WascDstosf und ein Hemd^'lN'^cli.n da^u. — Bnnter Ve»)er--chnilt sür eine lii cnl grosse Puppe erhäitlicl). » .'k'» fnnt «m l'tUkhc ma>> vom v'-ncr In L l, Huidcnburg'Ir. '/2 ? 84L. ReiMd ist das Tragkleidchen aus Ratist. init leich-ter .Handstickerei verziert. Beti<'r-Aliplättmuster ll444/l. Bunt. Beyer-S6)nitt ftir eine »4 cnl große VuPPe erhältl. ftl 78V. Den Nikolaus-Mantel kann man M leicht Mst aus Ziejsel, Sat'm od. Wa^ ^«tS samt herstellen. .Papuze und Aermel umrandet man mit Mtte. lKrfvrderlich: tl^>a g.M m Stoff. 70 cm breit. Bllnt«r Belier-^nitt für V6 cm Oberweite. ? AS. Sehr kleidsam für die Puppe ist der dreifache dsS Mntelchevs aus s«»0 stoff oder Shaniung. Der Lal aus Seiden l»aN'd wird zur Schleife gefunden. Bunter Beyer-Schnitt für eine .'t7 cm groß<' Pnppe. p 841. Ein Rest von l'Iaueiu Tnci' ergibt den Matrosenmantel mit passender Mnye. Äcy»er-Schinitt sÄr eine 12 cm große p 84A. Der kleine ^vielanzug ans s'untge, Ulnst^'rteni ?t^schs»osf mit iocif;er, farbig umstochener (wruitiir unrd über 'ineui dein Schnitt beilie;^nden Heindliöo.i^en ge' tra^M. Bunter Beyer-Sci>nitt für ei„e N ,Zentimeter graße PuM. „Nariborer Zettung" Stummer 27». Vomrtag, den 1. Dezember 1SW. ein Schalter nicht fest ausfitzt, so kann man ihn öf^en und die kleinen Schrauben aus Holz mit dem Schraubenzieher fester an-ziehen. An unseren Lampen gibt es selten etwas M reparieren. Eine neue Birne muß mal eingesetzt werden, anch hierbei Borsicht mit nassen Händen.' Bei der Gelegenheit flmnen die übrigen Birnen, die sonst vielleicht von einem Seidens6)irm abgeschlossen sind, so daß man ni^ ohne weiteres an sie herankommt, gleich vom Staub befreit werden. (Yelecientlich kommt es vor, daß die L a-m e l l e n in Steckdosen durchbrennen. inüssen durch neue ersetzt, werden. Bevor wir die Steckdose öffnen, machen wir oen betreffenden Stromkreis stromlos, um uns vor jeder Gefahr zu schützen. Nun kann die Steckdose geöffnet ^Verden. Neue Lamellen sind ganz billig. Wenn wir die Lamsllen ausgewechselt haben, wird die wieder geschossen, der Strom wieder eingeschaltet Aber nicht alle Steckdosen haben Lam^l-len. Es gibt heute Steckdosen neit^'rer 5kon-struktion, bei denen man eine neue Sicherung innerhalb der Stockdose ohne scde Ke-lahr einsehen kann, auch ohne den Ttrom auszuschalten. Diese Sii^rung ist -n diesem Aalle ein kleines PorManröhrchen. die Reparatur ist, denkbar einfach. Nachdem wir uns jetzt über Sch'iden an Steckdosen unterhalten haben, wollen wir uns die S t e ck e r einmc»! tvker zu Vauseu, sie g<^hcn, ivenn siv hinfallen, o^'t entzwei, dagegen bleiben Stecker anS Prekstoft unversehrt. Auch die Fo-rm der AuSn»et!>seln der LcZmellen bei Steckboi^u älterer llonstrMion. Stecker ist nicht unwesentlich, die müssen sich gut greifen und aus der Steckdose herausziehen lassen. Sitzen sie sehr fest, und sind zudem unha,:dlich, so verfällt man in den Zahler, an der Schnur zu ziehen, und wie ball» lvird es geschchen, daß die Litze der Leitungsschnur in der Nähe des Steckers brüchig wird. Da kommt es dann bald einmal zu Kurzschluß.. Was aber tun. wir dann? BeiKurzschluß ziehen wir als erstes den Stecker aus der Steckdose, gleich ob es sich um einen Kurzschlus; an einem Plätt eisen oder einer Lampe handelt. Dann sehen wir nach: sind nur die Lanv^llen der ^treffenden Steckdose geschmolzen oder ist die Sicherung durchgebrannt? Das können wir festlegen, indem wir nachprüfen, ob die übrigen Lampen des betreffenden Strom krerfes brennen. Nun kann mit der Repa, ratur begonnen »»erden. Wenn das Licht in den Lampen flackert, dann sitzt entiveder eine Birne nicht ^elt genug und muß angeschraubt werden, oder der Stecker sitzt nur locker in der Steckdose Der Schoden wird kuriert, indeni Nlan Mit einem Messer die Steckstifte des Stecke? auseinanderbiegt. Wie soll die Schnur der Leitungsdräht? bechaffen sein? Gedrehte Schnüre ^»erwik-keln und verbiegen sich leichter als Schnüre, in denen beide Drähte in einer Um.vick' long liegen, man wird also besser eine solche Schnur kaufen. Schadhaft gewordene Litze kann nnt Dichtungsband geflickt werden. Es versteht srch vo-n selbst, daß eine Haus krau nur kleine Reparaturen an ihren elektrischen Apparaten vornehmen kann Grö* ßere Schäden beseitigt der Fachmann. Nur sollte die Hausfrau sich bemüh-?n. wenig-itens etwas über ihre elektrischen l^gen-stünde Bescheid zu wissen, dc^mit sie nicht bei der geringsten Störung hilflos ist. vis votoauiue. »8!ek8t 6u. iek ksde v8 clir immer xesaet. nock bevor 6n sekei-ratet Ka8t, Qelä aNein maeZ^t nickt xliick-_ »O ja. allein viir^e e«; mic:!, Auf der An Kami^ sitzt man urgemütlich. Man stellt im Halskreis Stühle vor das offene Feuer, man hockt fich auf unmöglich niedrt. ge Sitzgelegenheiten. Blmnenbänkchen, Knl-derstuhlchen. Der ^minplatz ist ein? der' wenigen Stätten, wo man sich als ganz Gro-szer ganz klein benehmen kann, do? ?len- Gemlltlicher Of-inplatz ne ich einen Borteil! Fünf ernsthafte.Besucher, vor einen Kamin gesetzt, werb;:n unernsthaft, werden nett uild haben sich plötzlich etwas zu sagen. Ihre Köfichter nähern fich der Glut, ihre Haare steigen steil 'n die Höhe, Frauen von vierzig Jahren sehen wie zivanzig aus, mit den Flämmchen knistert ein unendbares Behagen durch den Raum. Alle Vorderfronten rösten, alle Rückenansichten frieren. Äaminzauber! In der Stadt gehört der Kamin zu den Das Äubettbrtngin der Kinder Wan sollen kleine Äinder zu Bett gebracht werden? Viele junge Miltter glauben. je später sie ihr Kleines zu Bett bringen, um so länger schläft es, und sie bleiben am Morgen r^on ihm ungestSrt. Dies ist ein Irrtum, der sowohl Kind wie Mutter benachteiligt.^ Wufig iverden kleine Kinder um die sechste Stulide ungemütlich und unzufrieden und die Mutter tut alles mögliche, sie zn unterhalten,^ wozu sie manche, für dringende Arbeiten 'ni?tige Zeit opfert. Sagt man ihr. das Kind sei müde, so antwortet sie. so fri'ch dürfe sie es nich zu Bett bringen, denn dann mache eS zu friih wioder auf. Weit gefehlt, das 0)egcn'eil ist richtig, ^in Kind, das künstlich munter gehalten wird und deli nornttilen Ermüdnn^punkt überwindet, wird an seinen Nerven geschä-dic^t, schläft schwer ein und ivacht eh'r frü-> her auf, als lvenn es rechtzeitig eingeschlafen wäre. Bis mindestens vier ?ahre sollten Kinder spätestens um balb k Uhr Abend brot erhalten und um 7 Uhr im Bett liegen. Und die letzten zwei Stunden vor dem Schlafengehen sollte man sich in keiner Wei se mit dem Kind beschäftigen und eS anregen. Die weiß? GtrSdne als Gcheldunosgrund Darf eine Frau von 35 Iahren eine wei-ße Haarsträhne haben und wenn sie eine solche hat. muß sie diese, wenn sie einem Manne die Hand zum Lebensbunde reicht, vorher offen eingestehen? Die jungverhei-ratete Mrs. Spence in Newyork hatte solch eine ominöse weiße Haarsträhne. Berwerf-licherwerse aber hatte sie diese vor der Eheschließung dem zukünftigen Gatten unterschlagen. Und auch nach der Heirat hätte Mister Spence vermutlich nichts von der gan M Geschichte erfahren, wenn nicht ein Friseur die ganze Sa?f»e ausgeplaudert hätte. Frau Spence Pflegte nämlich die leidige Haarsträhne von Zeit zu Zeit bei ihrem Fri seur färben zu lassen. Unglücklicherweise nun ließ sich ihr Mann bei dem gleichen Friseur die Haare schneiden, und eines TageS hatte der Mann in völliger Verkennung des Geschäftsgeheimnisses seinem Kunden die Ge-schicl^e mit der weißen Strähne seiner Gattin erzählt. Da platzte die Bombe. Mr. Spen ce war tief empört. Seine Frau habe ihn schmählich hereingelegt. Bisher hätte er gedacht, eine noch immer junge, aptente Frau bekcmMen zu haben, dabei hätte sie bereits Ofenbank Seltenheiten. Wir haben keine grohen Stapel Bulhenscheite hinter unserem Hause liegen, und wmN, dann kosten sie viel Geld, und wir krisgen es nicht me^ gut fertig, fie niederzubrennen ui^erer Stimmungen wegen. Wir haben einen soliden guten chelofen in unseren Räunttn stehen, nicht mehr svlch unmögliches häßliches hohes Ungetüm von anno daijlumal, sondern ein niedriges. freistehendes kleines Meisterwerk der keramis<^y und der Töpserkunst. Und da beinahe alle Menschen wärme- und anleh-nungsbedijrstig find, so fühlen sie sich von dem Ofen, sobald er geheizt ist. magisch angezogen, wollen irgendwie bei ihm ^ein. seine Wärme recht nahe spüren, die Hände an die heiften Kacheln legen und wollen sich in seiner Nähe zu schaffen machen. Eine Ofenbank ist daher unerläßlich, für die Katze und für uns mit unserer Handarbeit, eine, die um den ganzen Ofen herum läuft und auf der so^ar ein verzankteS Ehepaar Platz nehmen kann, der eine am eiMn, der andere am anderen Ende, die sehen sich garnicht. Bis einer Iuhu rust, dann lacben beide und vertragen sich! So gem-ütlich ist die Osen-bank! So verbn'ldcrt sie die, die auf ihr sitzen. Aus derbem, solidem .^ol^, mit Holz-stützen, ist sie besonders schön, man leift lanae Sitzkissen auf, um sie bequemer zu machen. Solch eine Ofenbank ist doch eine Gefahr! Wenn es draußen an der T-ür klimeft, will niemand aufmachen. Sind wohi festgeklebt, die Leutchen auf der Ofenbank! Ich prophezeie Euch, in diesen: Winter werdet ^r schwerer werden, Ihr bequemen. Ihr faulen, Ihr ganz verlorenen Ofensitzer! Wenn das so weiter geht, kommt mir die Bank wieder aus dem .?>aus! Am Ende wird's hier zu gemütlicht einc weiße Strähne!^ O Pfui! Und Mister Spence reichte die Scheidung ein. Umgehend. Dieser gewiß nicht alltäglich« Prozeß wird setzt in Newyork verhandelt und die Amerikanerinnen regen sich recht über die Geschich /e auf. Der größte Empörungssturm richtet sich natürlich gegen den Friseur. Der Unglückliche hat sich durch seine Tat selbst ruiniert. D?nn er ist seine weibliche Älndschaft vorübergehend los. Niemand will sich dem aussetzen, t>aß der Haarkünstler ,vielleicht wieder irgendwelche kleinen Toilettengeheim mfse ausplaudert. Im ührig^u abex erörtert man die Frage: mußte die Frau vor der Heirat die weiße Strähne bekeMen? Niemals, saften die einen. Sie mußte es, sagen streng uird düster die andern. Wir lächeln unwillkürlich, daß man sich über solchen lächerlichen Fall derartig aufregen kann. Und man denkt dabei unwillkürlich zurück an die Zeit des Rokoko, da man sicl, t>ie Frau nicht schöner denken konnte, als mit einem jugendlich frischen Gesicht von einer silberweißen Perrücke ein-cs?rahmt! Kann ein Mann eine Frau geliebt haben, dessen Liebe an einer weißen Locke oder Strähne in die Brüche geht? Wr die K«»e h. JägersupPe. Man locht. K«lbs?üße oder Schiveinsfüße mit Wurzelwerk uird Thymian in leicht gesalzenem Wasser »veich, ^iht ab und schneidet die Schwar^.'n nudelig. Dann macht man eine dunkle ^in-brenn, gießt mit der Brühe auf, gibt die geschnittenen Schwarten hinein, vses^ert und iäuert kräftig. Man kann zuletzt auch etwas ^aure Milch oder sauren Rahm einiprudeln. h. Gebackene Zunge. Eine gewaschene Kalbs^ung« läßt man in Wasser, wie für die Suppe zugesetzt, weich kochen, zieht sodann die Haut ab, schneidet halbfingerdicke, schief geschnittene Sc^iben daraus, die in Mehl zerklopftem Ei und Brösel eingedreht, in ^ißem s^tt auSgebacken werden. Mit Kochsalat oder Karwffelsolat als Betlage anrichten. h. Gans i« Sauerkraut (nach ungarischem Rezept). Eine junge Gans wird in passend« Stücke zerlegt. Dann belegt man eine Kasse« rolle mit dünnen Bpeckblättern. läßt diese glasig riisten, legt die gesalzenen und leicht paprizierten Gansstücke darauf, gibt eine mittelgroße, mit einer Gewürznelke besteckte Zwiebel bei und deckt reichlich mi^ rohem, aber nicht zu scharfem Sauerkraut zu. Ist alles eingeschichtet, dann wird em halber Liter Fleisch, ^er leichte Extraktbrühe angegeben, und das Gericht muß nunmehr, fest zugedeckt, Mindestens Awei Stunden lang sam schmö,ren. Ist alles zart und weich, dann jchiMtt man in der Mitte einer e-ken P^tte die Fleischstücke zierlich auf, legt das sflftig», nicht mit Mehl gebundene Kraut kvanzartig herum und umgibt dl-le ick eekeiratet, mein.2 Unab-iisneiekeit de^al^re ic!'. mir aber!« >V>v älo Änikvn... -»Lax' ein- mal, varum muLt clu 8o Zclireien? vein Kruckel' vsrkält 8icli ean? rukie.« — -».la. vir 8pielen eben Papa unä IVlama. unck ick bin ckie ^ama! HH ..MarMorer ,Rettung'' Ikummer 77. l)sr g«ni»Is öil«lksu«5 »tvllt IN Es»? au» Selten habe ich mich mit so großer Freude einer Ausgabe unterzogen, als der an dieser das gewöhnli6)e Maf? mcit übersteigenden Ausst'.'llung mitzuarbeiten. Handelt es sich doch um Werke eines genialen Baldhauers, die jenseits aller Unterhaltungskunst geistige Werte in großartiger Prägung bedeuten. Vor chnen gibt es nur ein wirklich Fruchtbares: Schauen, und darliber hinaus sick) empfangend versenken! D>?ln in diesem Jahr im „)iova Curopa"-Verlag erschienM, mit prachtvollen Abbildungen ausgestatteten Bu6i iiber Mestroviä wurde eine Einführung meines Lehrers Josef ZtrztiqowÄi vorangestellt, der das Zchaf fen des Künstlers seit seinen Wiener Tagen verstehend unt» verkündend begleitet hat. Mit Recht bat er hervorgchoben, das; man. wolle man die Gri^ße des 1883 als Äauernklnd geborenen Dalmatiners voll ermessen, seine beiden H>auptmerke kennen müsse, in denen Bau. Frcistatusn uild Reliefs ein Einziges gedacht sin^. ES ist uns nicht möglich, den AuSst'llungSbesuchern das für das Amsel^eld bestimmte, aber noch nicht ausgeführte Kos» sowodenkmal im Modell vorzuführen oder dil' (^rabkirche von Cavtat zu zeigen, die inmitten eines Friedhofes au? das Meer herabsieht. Aber ein glücklicher Einfall des Staatskonservators Dr. Walter v. Semet--koivski lies, die sechzig durch das Entgegenkommen des Meisterz na6? Graz gebrachten Plastiken im Arkadenhof unseres Landhauses zur Ausstellung gelangen. So heben von den edlen Rena'ssanceformen die beweg-teren moderner Plastik ab und Kunstsprache der Vergangenheit und Gegenwart — als tiesst''r Zinn alleS Geschehens — klingen zusammen. Der Beschauer wird nicht jedes Werk des .sksinstlerS der sich in seiner (^tw'cklunq als ein aus Sturm und Drang zu ergriffener Weltschau forschreitender Dramatiker darstellt, als etwas durchaus E nheitliches empfinden: Ruhiges mengt sich Unruhigem. Nor disches Zsldlickem, körperliche <>traft und bar barisÄ)c Kampfkreude wird von erduldendem f.eist^aen .^ldentum abgelöst. Vetracht..'t man die Bronz<'büste seiner Mntter nlit ihren strengen, edlen, kraftvoll in sich verschlos senen Zü^en. werden uns Gestaltung«» klar, wie dre berühmten ausdruckzerfuvchten Wp-sc der serbischen Freiheitsheldsn, die mächti, gen Frauenakte in marmorner Glieder- pracht, der Grgur von Nin oder die drei Meter hohe Bronzestatue des Bischofs Strof; mayr, die einen ganzen Platz mit Spannung lädt. Betrachtet man a^r Haltung u. Ausdruck eines anderen und größeren Bildwerkes, das wiederunl die Mutter darstellt in dalmatinischer Landfrauentrackzt mit salteten .^län'ucn. dann versteht man, wie ihr großer Sohn in seinen religiösen Werken auch Uebermaß an Leiden und tragischem Erdulden erschütternd veranschaulichen konnte. Ilober die nächsten Geschlechterreihen hinaus hal Strzygowski die tiepste durch Jahrhunderte eingeborene Art dieses einmaligen Künstlers, der die eigenartige Kraft eines ganzen Volkes ausströmt, aufgewiesen. „Wer die Schätze der alten Äultur von Hellas oder Rom hochhalten gelernt hat. darüber aber doch die Zugehörigkeit zum germanischen oder slawischen Blut nicht vergessen will, der wird in der Kunst von Mestro-viö. ein ergreifend^^s Wundenverk dieser nor, discben Eigenart finden!" Durch diese kleine Untersuchung habe ich versucht, den Werdega»»g des großen Bildhauers anzudeuten und dem Leser näherzu» bringen. Ein viel hellere« Licht lverden di2 eigenen, an die geistige Welt eines Dostojewski oder Tolstoi gemahnenden Worte des Künstlers bringen: „Indem ich diesen kleinen Beitrag in die Welt sende, bitte ich meine eigene Mutter, bitte meine unsterbliche Mutter Kroatien mit ihrer Zwillingsschwester Serbien, mein Vaterland Jugoslawien und mein ganzes verwandtes Slawentum um Perzechung, daß ich diese bescheidene Garbe von Liederil, Gebeten und Protesten, die gleichzeitig auch die ihrigen sind, nicht ihnen, sondern der gesamten Weltbrüderschaft widme. Diese möge nrich nicht unbescheiden nennen, sondern möge die Gabe hinnehmen, wie sie eben ist, denn sie kommt von dem Herzen. Dies ist nicht das erste und wird nicht das letzte Zweiglein von unserenl Stamm luf dem Altar der Menschheit sein, von dem aufrichtige Gebete um Frieden, Brüderschaft, ?ici>.' und Fortschritt emporsteigen." Dr. R o b e r t Gra f, Graz. Jahrbuch der Städte Sloweniens »Kronlka »k»von5klli Es ist nicht Ueberheblichkeit, wenn behaup tet wird, daß Slowenien im heutigen Jugoslawien als gemeinsame .Komponente von Landschaft, Architektur und Mensch der kulturell und zivilisatorisch fortgeschrittene Teil Jugoslawiens ist. Wie stark — trotz allen Schwierigkeiten und Widerwärtigkeiten materieller Natur — das Sehnen bei den Slowenen ist, die erzielten Etappen des Fort, schrittes dokumentarisch festzulegen, chroni-stW zu ordnen, das einmal erarbeitete Kulturgut zu erhalten, beweist uns wiederum die seit mehr als eineni Jahre erscheinende Chronik der slowenischen Städte, die nach dem Vorbild deutsck)«r städtischer statistischer Jahrbücher von der Stadtgemeinde Ljublja-na in Mrlich vier Büchern herausgegeben wird. Äesc Chronik ist heute zweifellos daS Repräsentativste unter den nicht streng literarischen Revuen des Landes. Die Wahl der Beiträge, Druck, Papier, Ausstattung u. Jlluftrierung stehen auf einer Höhe, deren sich nur große Kulturvölker rühmen können. Diese Revue bringt alles Wesentlich^, auf dem Gebiete literarischer Forschung, statistischer Erfassung, sie ist ein Füllhorn von bedeutsamen Arbeiten auf dem Gebiete der lokalen Architekturgeschichte. Kunstgeschichte, der Geologie, musealer Probleme, ^r politischen Geschichte, der Biographie bedeutender Man« ner usw., kurz und gut: Slotvenien verkörpert in seinen Städten, stellt sich in der „Kro-nlka" immer wieder nou neuem vor, indem sie dem Leser neue Wege der Heimatkunde weist und damit zum zeitgeschichtlichen Kulturdokument ersten Ranges wird. Das Jahresabonnement beträgt Din W.—, die Beste! lung ersolgt auf die Anschrift: »jV^estno na-celstvo I^judljsna. kultumi oääekk«. — b. Ehrungen seiner deutschen Heimat aus allen Gmien des Reiches. Prof. Martin Gescheidl, der auch in Maribor Freunde hat, ist Mitglied der ReichStun^tkammer und stand schöp-^risch auf ein und derselben Entwicklungs lini« mit Lovis Corinth. Sein großer Wurf war vor Jahrzehnten das Meistcrbild, das Kaiser Wilhelm der Erste im Tiergarten dar stellte. Prof. Aislheidl malt auf seiner argen tlmschen Studienreise im staatlichen Auftrage die berühmtesten Männer deS genannten Lan des. Später brachte ihn der Drang, den Süden studienmäßig zu erforschen, sehr viel nach Italien, bis er schließlich in der jugoslawischen Adriaküste, im sonnigen Talmaticn. die Erfüllung eines künstlerischen Sehnen-? fand. Der hochbetagte Maler lies; es sia? schon einige Male nicht nehmen, die fiir ihn sicherlich beschwerliche Neise von der Ostsee nach dem Siiden zu unternehmen. Er, der ständig den Stürnien und dem Branden der Ostsee aus seinem Tnsculum zuzieht, kommt an die Adria, um hier die unvcrglcich lichen Farbenherrlichkeitsn der Landschaft u. des .Himmels zu gcnie^n und neue Jnipulse seines Schaffens zu empfangen. Möge es ihm vergönnt sein, wieder einmal sein geliedteS Dalmatien berei^sen zu können! Vrof. Martin S?cheldl nSdert fich der Achtzig Der in Jugoslawien, insbesondere in Du-brovnik, Split und Äbenik üb-?rall durch seine Studienreisen bekannt^ pommersche Ma» ler Prof. Martin G s ch e i d l — er lebt standig in Misdrov an der Ostsee — feierte dieser Tage in voller geistiger ünd körperlicher Frisl!^ seinen 7.^. Geburtstag und war aus diesem Anlasse Gegenstand zahlreicher b Neue I. Z. Interessante Bildberichti', Kurzberichte aus allen Wlssenszck!il.'ti'n. Sport, Humor. Mode, Preisrätsel. Lerlag in Berlin SW c'.'t von Wickingen, unter dem angenlZmmen.il ?!amen eines verscholleneil Bekannten weiterzuleben. Als Götz voll Brockhusen er ein Mädchen kennen und liebe»! und heiratet es schließlich. Die Folgen dec veU)ön.^-niSvollen Nc'menstausches stürzen die vom besten Wollen beseelten Menscht!» in di größte Verzweiflung, die sie ab^r dii'^f ihrer inneren .^rakt überwinden. Ter nendc Roman nlit seiner reichbewcgt.n lung wird sich zahlreiche freunde cr^rl'. Beziehbar: Buchhandlung W. Heinz. Maribor. N Kultur unv Kunst in Berlin Bon Otto Tt Das kulturelle und künstlerische Leben in der Hauptstadl des Deutic^n Reiches blüht reicher und reiner denn je. Greifen wir ein-lnal einen Träger diekes Lebens heraus, der in seiner Art einzig rst: das Philharmonrsck)e Orchester. Der ausländische Besucher Berlins kennt dieses hohe deutsche Kulturgut oft bosser als die aus dem Reiche selbst. Da sitzt die wahrlich erlesene Künstlerschar schlicht und bescheiden vor ihren Pulten. Wer hat eine Ahnung von ihrem unwandelbaren Idealismus? Seit einem halben Jahrhundert hat sie alle Unsicherheiten einer nur sehr mangelhaft gestützten Wirtschaftslage aur sich genommen ui^ rastlos gearbeitet. Das neue Reich leiht nun auch ihr seine helfende Hand; aber sie will deshalb nichts von ihrem Jd^liSmus nachlassen, vielmehr noch höhere Anforderungen au sich selbst stellen. In diesem Winter iverden die allerbesten Stabführer der deutschen Musikwelt an ihrer Spitze stehen — ja, auch das Ausland stellt dafür seine Auslese zur Berfü-gung: ihm 'oll dadurch auch ein Teil Dank abgetragen werden sür die gute, meist glänzende Ausnahme, di« eS den Berliner Phil-harmonikenr zu bereiten Pflegt. Auch im beginnenden Winter ivetden l^^'ngland. Warschau. Pari.^ und die Schweiz unsere i^iünstler bei sick, sehen. Man muß einer solchen Veranstaltung draußen beigewohnt haben um inne zu werden, tvelch unwiderstehlich werbende l?rast diesem Orchester bei. wok,nt. Taae vorher und nachl>er beschästigt sich die Oeffentlichkeit mit ihm, und der vbes (Lerlw). Abend selbst wird künstlerischen utld gesellschaftlichen Ereignis ersten Ranges. Nun lvar der erste der erwähnten Dirigenten an der Spitze der Philharmoniker in Berlin: Thomas Beecham aus L o n-d o n. Das ausverkaufte Haus empfing ihn mit stärkstem Beifall: ein ritterliot unter anderem sein (neues) Konzert für Violincello, das dem ausgezeichneten ipani'chen Solisten Gaspar Cassado gewidmet ist und von diesen! auch selbst so hinrcißetld gespielt wurde, daß beide K'ünstler uNt schier eild-loseul Beifall belohnt wurden. Ein ganz besonderes Ereignis war schließ lich der Abend, an dem ein neues, bedeutendes .Kunstwerk deutscher Auferstehung in der Pl?ilharmonie erklang. Wieviele haben bisher gelauscht, ob und wie sich die größte deutsche Unnvälzung in der Kunst offenbaren würde: die einen itt unerschütterlichen Glauben, die andere,» tnit sorgendex Hoffnung, viele mit herabgezogenem Mundwinkel und wohl noch zahlreichere mit hämischem Grinsen. Ist die deutsche Seele heute wirklich so tief ergriffen, daß sie dieser Erschütterung entsprechend neu«. .Kunstwerke aus sich ^raus gebären kann? Wohlan, hier ist ein erstes Beispiel, denl wir getrostien Mutes das Siegel „bedeutend" aufprägen. Die Berliner Konzert-gemeinde brachte mit dem verstärkten Phil-harmonischen Orchester unter sicherer und hingebender Führung von Gewandl>aus-kapellmeister Prof. Hermann Abendroth (Leipzig), das bereits in Düsseldorf urauf-gefuhrte Chorn>erk ,.Eincr baut einen Dom" voll .'oeinreich Dransmann m Gehör; die Worte stammen von ziarl Maria Hol.zapfel. Als vortrl.'fflich-e Solisten wirkten mn: Margarete Arndl-Obcr (Alt), (Tenor) und Rudolf Wayk..' (Bariton». T.'n Chor bildeten: Erk'cher gemis.l'ter Clici. Pankower Oratoriell-Berein. Vrinkniani'-scher Gesang-Verein. Gemischter >5hoi litz Neuköllner 5ängerchor und truppe aus der Studcntenscha't der Hochschule für ?)iusikcrzicbuno und Musik Potsdanl. 5chou dieser äußere Auidau des verrät ein neuartiges (Äepi-ägc. ^^unail'il <>n Wort zur Dichtung; denn das ist e-i wiN. lick), was K. M. Holzapfel gegeben dreizehn Teile sind in jeder Aeile von und Leben erfüllt: alles ist e^t und wahr gefÄhlt und kraftvoll gestaltet. Nur ein Beispiel. „Deik Toten" sind gmvidmtt die Worte: „Immer sind es die heiligen Teilen, die geheimnisvoll bergen die Quelle un'cr.> Werde, wie des erwachenden ^tamme>Z wundervollbringende Wurzel das Geheimnis der Blüte im dunklen Schoß dcr Erdel lner sind es di>erzcn! Einer baut einen Dom!" Dieses Werk wivd n'Mt jo bald l^rgehen. „Fariborer Zeitung" Nummer 274. 5onlUnfl, den 1. Dezember 1935. ^inexi'unctlexencle^n^erunxcjerl'Isncjptlese FAN fien l^iaxervurieln »inrl dsrt» Ltelea vrler ?an ^ tiess k'stten clurekZlvkea «iie I^snci.iüctie, in clenen ^oreinl>eit«n kestiikeo, li e 5lo trotr xküllvei» 6sfür, c!ak lkre l-!anriptlexo unvolilcommen var. die Kaken Kisker nur ciie üeicen?epllext unc! cjie Innenseiten cler k-lanrje vernscklässiz^t. Lie xlaukten, ä»k i>ei ciiesen karten I^sutsteliea uocl Lckwielen cinck niekt» vüt«i» ^krr — je kärter 6ie I^sncie, «lesto t,e»»er » n«i Lie 6»von ZU ükerieu en, cjaÜ Lreme ^ou»on rjurck itire ?ielen>Vtrleullx immer kiitt. öeoksckten 8ie seilest zzensu, ^ie I^OVLOk^I k2.te l'^sut ek^eiekt uncl z^lättet. I'razen Li« eine Tvitlsnx, morgen» uncl akenri, auk «jie InvenklLeken 6er l^»n«je Lrenie ^ouson aui. Lie vercien bemertren, vis Lr«me ^ouson immer sokort naeti c'em ^uitraxen in «lie eilsLrinnt un6 lii« verhärteten Ltellen in venixen Minuten weielier maekt. Von l^sx^ ru ?ajs«?er^en Lie dei 6ie»er re^elmäüixen beti»n«!!>i»ik eisen au^enk»IIiz«n k^ortsekritt ^akra«kln«n» ki» ctie karten Lteüen vn6 kisse zanr ver»«tivfm6«n. Diese iiolie Vi^irlcsamlreit erlclärt die gerade?» ver t,Iiitfen6en ^riolzse von (üreme ^vuivn kei ri«r all-semeinenLckiinkeitspklexe rler l^aut »a »6 ^beaä ltlvick«r vZv ^letesanclrOva cksta 25 ^eesiastse Mck-e LiN «utvSrt» Kekse »ller ^rt biUixst bei a. vu7ou»ß ?«SW KrSt?nun»»»n»»i»« I Der (tv^erti^te gestattet »iek riem !^uk!ileum kö^Iiekst anru»ei^«o, tiaa» er eioe 12697 Lvdlo^r-VvrltstRtte aa6 l!»»»va-Lrr«v^aQ^ IN Xoroill« «»t« 2V eröiloet kat ua6 «lle in «Ii«»«» ?»ek einsekläszi^ov /^rveiten rur »oliden, »ascken unkt »»iliizfstvn Lrledizunjs ütiervimmt. Um xiitixen ^u?prucl» kitte Z«»«? »«»««» R«I» IZss trt«»i»Lk sr» »KHr« Kl>r Venn Sie 6cn li-n beloleen 6en Itinen cllo ^»tro-Io«le cid'., (ier.itlc in llcr lieullLSN ki-lZl-nIintten Z^eit. m cie, loclcf von «leni Unkel! bantit. äas IIim det nScIlsto 'snli brlnLcn kann ln llie8es Z^oit äcr I^ot uii^ Xvietraclit. tliv nickt nur irliiscl«? vllicr ver-nlci>l''n lirollt. ist Uie >»k!ineer5^Iiult äer ^»trolo»ll«.' «evallle «^vaclizen. vietet ^odi clieüv vnn6erb.irc XViiisen^cliakl kiir Viele lien olnriiien I.>cl>td,lcll. »len kottunLsankvr, «icr !ile vor licin Verderben de->vitl>rt. SnUten «Innim niclit auck Sie »le>i äatiir lnlore, »Ivron, va» In liir«» Stvrnvn uvsetirivkvo stvkt? ?><,!!tci' niclit nncii Sie '^sn VVunscli tiaken. Klnrliolt iibor ilire Zukunft 7.u erlialten, Ilire Lorken los eu 'verclen und da» lZIllLir bei 8icli ?u (j!>5t i^u Iiadon? Wenn Lie llir t^IIIcl« blxlier nocli nicln xelunden baden, venn Lle klitul^en. dass die ein bczzeres l^n» verdienen vi» ienez. da» limen bislier besclileden vnr. dann verlankeii Sie sokort von uns Ikr NOkoSKO?. k^ebmen Sie ein lZIatt Papier, sctireiken Sie duraui deiitlicii mit linte Vor» uiid Z!u-lianleii. sowie (Zeburlsdaien und ^dre5!'e. dann «clineiden 8!o den ciMSLtlt^It^ t'Us? tül^ all», stecilen beides In Kuvert und »enden o» nn SeNt^SDLXS V^enix xetzrauclites, sciiönes RpG IGRlMMG? unlj garantiert rein, ist nur >vexen reise preisv^ert akziuxeken. kesicktixun;^ täxlicli von 12 bis 16 l^l^r» ^aribor» 1'rtibarjeva uliea 5 (l^oitralet) 1. Stoelc. Vttr 10. 12691 ein xsik^lii-lzoiscnes >vivn >.. I'r^ui .Insel« Xal 7 w än?en uu6 /^ukneuern von t^errei?ss^7.üxen, I^lÜnteln, Kostiimen etc. nack patentiertem Verkakren. I. lÜUril». p«r»» pralniea. pelilui», Üilsrikor, l(re!iova 12 U»uptvvrtrvtu»zx: N«rlbor, ^!ell»»ii6rov» eeata 30 Lexrün6«t lm I»krv 1720 Aber »»vi» NiUlsr«!«» vlii»r iikern^mt 2U ilen ALn»ti?»ten l'arikkor^injxunssen Versiclierunxen ieäer ^rt, in-kesonÄere Llnkkuek-» ^nkaU- illktpktlekt», Lkoauls^O- uv«j alle »»Krisen Versickerun^en. — ln allen Orte» Hverllen verlä»lieke Personen als Vertreter mit ^inlcommen aukixevommeo. I27t3 der n^qisne /!.asse^ eu,'e ^üc^e au/ un/e/^- suchen, ^k/c^man^e/, «/es /?/nt^es ^e^a/«/e/^ /lae^ neuesie/i ««»ß» 4 si5«I» Los,^ Mü «IM krinxe mir t>itte: Kwßler»tiampke k«»ä8vkul»e Vollve»terl» U»ter«R»clle i(ii»«>er»vl>ür«e» ?««;l»eatüeker (ZroKer llzm dSi^INN» S. VS »«mv«r vom 'i^:ü2 (Zosposica »lies 4 Zie sind 6ort so z^ut un<ä preiswert! !»/^KIV0k ^IeI(SAn«jrov« cesta 25 l^ies enausvva^I, kiltlZ^e k^re/se. PeSiWSsen ^ tact^männisc!:« ^usküt^runx. xroüe ^usvval^I» c>n clen billixsten tzis 2U clen kein» sten ert^alten Zie 2U solic^en l'axespreisen nur tzei p. Semico. Kürscknermeister, ^srikor. (^ospo I<^a ul. 37. »evor Sie siek einen pDl»I»?»V«IN o6er pOl»» MDNtEl lcsuken» besiektixen 8ie mein l^axer. Leclenicet dei KranZLalzlösen. VerLleiclieii unä ädn-Ueken /^nlüssen äer ^ntttuderkulosonlisa In iNsNbor! Spenden üdornimmt »uct, äie v^ariborer ?eitunL«. «kakii^iiic^ okav5Ke vai«ovme »«akivok K K K K vl.t-vl» t'o.t, »«»«Ivo« «eue <^«t,«n»immt Lint«g«» >ut Sitek»» un«t tn »utsa«»« «»oknuag »u «t»n giw»Uv»t»n Xln»«ü»»en » _H 1».^ I ^ M-» 6a für Ltnlagsn d»t lasMut it»» Draudanit mit 6om jsv»amton Vermögen unci mit 6or zxanren Lteuerlcratt Natie' ^^iWDDlllWM^ «L« ^inl»A^en »l»o vupillariiekvr »iarl. Die üparlcasio kiikrt allo in» Q«lclkael, ein,oklü?i?en Qe»cl»ästv orompt unll lculant rluicl, ,j^v«jp^^VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVkiADj,jVH^VVVVßj,jVGj^Gj^«zj»GjzZvvj^eNE^ .MariVorer Zettung" Nummer 274. iieii l. Dczemirr Um oii, SV erkalten Äe «iae Lsmitur, »u» Äi wertvollen Ltüolcen: ?vr »Zerren: NIrvsmen: 1 sct»önes I^em6 mit 2 Krsxen ocZer 8portkemtzM»«ItV0«, 5»«» «O RiiM nlielVß GNwprleM. mlss«! »iE mo^GN» UNTl gut»? LKuatttNt. «. »kdioei. K.0^ ?»0K^V. il.zL/^ so. o a. 3 o s o 0 L Ä 1 öe8tell8ckein M I. Iittll Ii. t. »ilil lil öltte, searlen 8ie mir per ^«cknskme' Din 50 - ......- l)»meo^rn: lu Din 50 - ^sctle-k>ii', —> Ilsn'sv^UNi. TU !)>n 100 - ........ ru Dm 100 ' ^»»eke'^r......... Vor- u ^ua»me:......— ...... Ort» polt:-« > > —"—----— (^s»e:.............................................................. ?o»t»p«>ea werclen z«p»r»t vei^rsetinet. ^vmerlcunx: Das (Iv^üoscl^te unter-»treictien uoc! »ustüllen, ^ickt^e-livüöiokte» clurcksti eictiea. ^U>»D«,Gl»G»» »ur »«« lum ^or^lcap» nscli t!vn I^sntlern ^es I^ittelmee», n»cl» «len l«nti»ol»en Inseln ua«i runcl um illixen ?erienrei»en naeli 6en Vereinigten 8t«»ten von Dollar 196^ »n. I« ssGl»I »I«>» mit 6en M«? »«»MvUssGß^MOelA» ^u»lcünkte» ?ro»pel^te un«l 8eliikk»le»rten: 1AS2 INÜll« M»N lU WÄ. «Ilttl ZMilll j Wi»». W» ^ 1 »IG »I«I» lilre L.intrittAlcai'te kür »en ntees ik»ie ZT von G —16. ?«dr. 1SZ6 in (I!armiscli-?srtenli>i'c!^en ^ile ^usicünkte erteilt I 0kv?»c»«tt vu«o - S«osr»«I » ?»>. 2?»z»v, 3V.00Z ^ Stoma« von Lola Stein l -iöt tiitf? MÄ B 0 r b e r i ch t. Arnulf Udelodc koinmt lnit einem früheren Zug. als er seiner ^rau angekündigt l)at, von einer Reise zurück. Er ist schneller in Berlin mit seinen l^s6)menden 'K'ens^nmasscn ent deckt er keiil l»ekanntes (^ficht. „Ich mutz mich qetiiuscht haben. Seit n>anll leide ich all Cinbildunqon?" denkt er erstaunt. Cr niilllnt sich ein Ta^i und fiihrt in sein 5^aus. Er freut sich so sehr auf das Wiedersehen mit St?bille nach der fiwftttgige^ Trennung, dic ihm lailg geworden i'st. Die Oddeffrot?stras^o liegt still und beinahe nlenschenleer an diesem Bl>rf>ür^lings-tage im Mrz. Urnulf Udelode bezahlt d«n Ehanffeur und bittet ihil, einen Augenblick zu Unarten. Das Mädchen n>ird sofort den Koffer holen. Aber auf sein Läuten meldet sich niemand. Keiner i^ffilet die Tür. „Sollte Sybille fortgegangen sein und die Mädchen beide die Gelegenheit benutzt haben. uln eill StNlldchen zu entwischen?" überlegt er lluwiNg und cllttällsl5it. Denn die schöne Neberraschullg ist ihnl ja nun verdorl'ell. Ihln bleit. als sich auch nmli deln zweiten Läuten nieinand lneldet. nichts anderes übrig, als selbst seinen Koffer zu nehmen nnd die Ti'ir aufzuschließen. Seilie srohe Stimmung ist verschwunden, als er sein Haus betritt ... F-iin.^ehn Minllten sMer si^^t eln- todblasser Mann anl Schreibisch in seinem Arl>eits..;illlincr. Seilte zitternden ^>ändc tönuen den .'^^örer des Telephons kaum Er verbindet sich lnit der Kriminalpolizet. Der Beamte vom Dienst hbrt «ine heisere, in der Erregung stammelnde Männerstimme. Es nleldet sich Arnulf Ndelvdc, der berichtet, voll einer Reis« zuriickgekonlinen zil sein und in seinem .^use seine Ehefrau Sybille Ndelode erdrosselt aufgefunden zu haben. Erster T-il. Begegnung. Zwei Jahre später empfängt der Malec V>elge Borden zum erstenmal die Famili.' Mauten in seinem .Haus. AuMr Doktor Mauten mit Frail und Tochter sind noch zwei junge k^freundete Ehepaare geladeil. Helge Borden hat seilw schönsten Sacheli, sein bestes Sill?er und Porzellan hervorgeholt. Es pas;t nicht alles zusamilien, aber da jedes Stück gesck)mackvoll ist und er viele erlesene Dinge besitzt, nimmt der Tisch, der in einer Ecke des großen Ateliers hergerichtet ist, sich festlich und harmonisch aus. Das »leiste ist hier anders als in soliden bürgerlichen .Hauchaltungen, aber vielleicht darnni für manches Empftnden reiKvoller. Frau Sophie Mauten betrachtet alles sehr kritisch llnd genau. Llber selbst ihr strenger, leiM nörgelnder .^^usfrauenblick kann eigentlich nichts entdecken, was zu tc^eln »oäre. Der Diener serviert ein aus einem erstklassigen Restaurant bestelltes Essen lautlos und geschickt, die Weine sind gut. die Gtimmung wird duDch dix Lebhaftigkeit und LiebenSwiirdigkeit de? .Hausherrn sehr «angeregt und heiter. W>r ^Mi Monaten ist der seit einigen Iahren sehr bekannte Maler.'Helge Borden als Patient zu Doktor Walter'Mauten gekommen. Porträts, die Persönlichkeiten aus der ersten .Hamburger 0^sellschaft darstellen. l)aben seinen jungen Ruhm begriwdet und ihm auch gesellschaftlichen Zutritt zu dic^sen Mvetiseu verslhpM. Die beiden .Herren haben (Ä'sallep alleinander gcfundell, der Maler ist bald ein ??reulld des .Hauies geworden, da er seine Bawundcrnng für <^udrnn, Doktor Mautens älteste Tochter, sehr offen zeicht, sein Wunsch, dns schöne Mädchen zu malen, ist noch nicht erfüsst worden, er ist gerade jetzt lnit großen Aufträgen beschäftigt. Aber ^^udrun, die zur Modezeich-nerin ausgebildet wird llnd Schülerin der .kontnren der chöneil Türme der ?^am-bill'ger Kirchen und des Rathauses. Es ist ein ljerrliches. in dieser Beleuchtnlig beinahe unwirklich schönes Bild. Als Glldrun Mauten si
  • o6)gewach^ seil, schlank, nlit dunkleili .Haar, das an den Schläfen völlig ergraut ist ulld seinen noch jungen, ernsten, rassigen (^sicht einen star-ken Reiz verleiht. Der llnbekannte iliacbt vor denl jungen Mädäien eine Berbeugllng und weicht zstir Seite, uml'ie vorbeizulassen. Und nun. da sie das Atelier betritt, überflutet das Licht allcb ihre hellgekleidete Gestalt, ihr jllllgeS. i^üßeS Gesicht. Der Mann sies)t sie jetzt genau. Tchreck, Angst. I?re,>de jalien in schneller ^olge über seine beweg' lichen Mge. Al>er die s^reude bleibt. DaS «Elit'züc^n an dieser erbli'lhenden Schiwheit. Er m'rt^eugt sich nocti einmal und ueiiiit seinen Namen: „Arnulf Uöelode". Eh>: dllll ihnl antwortel^ kann, kmnint dte gan^^e (^esellscl^ast ihr ills Zimllier nach. Eiil halb erschreckter. s)all' fros>.'r Schp'i der Ueberreiche Stiinme. ..das; ic!> hi^'r unangeineldet lind, wie icj> sel^^', niclu ssani Passend hereingeschlleit kolnnle. Al»er i I? l'" seit heute nachniittaq nneder inl Lan^.', >n) da zog es nlich l>er dir, alter Iul'ge." Er b<'grüßt die beiden Ehepaare, '^ieic".-vierte Freundlichkeit auf beiden Seilen. Nur lnit der svamilie Maulen lnus; er i'e-kannt gemacht u'erden. Man setzt sic!>.''.'luf alle, jclwne Scnel, die teilweise halbzerschlissene Pol'ter hal'en. da und dort ill ^Kunsthandlungen, ans Aut-tionen erstandell sind, gellall wie die andere?: Gegenstände, die scüeillbar nxihltos. aber nlit gros;eln künstlerischem l^n'chniack in denl geräulnigen )ttelier verteilt siild. ??ertige nlw angefangene l^^emälde. Zki^v^eil stehen herllNl llnd lchneil ali di'n '''.iälidcn. Auf den Tiscl>ell Zeici^elihcsle des ^iünnlcrs zwisäien ivertvollen Ausgaben kiilnkgeilii^li!-licher Werke. Kostbare Ses dvli-piert. l,ängen über einigen Bildern. Der Diener bringt eine Bowle, die der .Hausherr seinen (^sten kredenzt. „Ich muß mich erst von llleilKr Neber^ vasc!^lng erholen", sagt -Helge ilnd h.'bi sein volles Was Äeni Freulid entgegeil, „das; dn lvieder' da bist! Prost, mein Alter!" Sein' (^wandt?)eit hat die Befangenheit, die zll-erst bei dem illlerwartetell Allblick ihn ülvr^ kvlnmen hat. wenigstvllS mis^erlich überimln den. „Wanlm bast dn nicht ge-schrieben, das; dn zilvnckkommst?" -„Du weißt ia. ich bin keill Bl'elschrei ber", lächelt der ernste Mllnd UdelodeS. (Fortsetzung fotgt.) .MlniSor« gettmq^ Skmmie 274. HM Smmtag, be» 1. Dqemver lSSö. (»« >!»< z k»!»!«!,». ä» »»>»»«» ^ V» >IM «» 6«? I.» » t>». ck« vG,>»«>»ß» U>^>» k Venelliile»« vc?ioecKLi^«zrv«sedI»ekitul>Ul SveriaUtSt: I^dbr-. ölutvürste. Xübel-s!ei8cli. Vrat«. Saelcküktter. Lnten, Lsnz^e 15 Oin.. IniZian. Qansl. keine tia.u5mekl5pelseli. k'aübler Xriieel 3.S0. gast-Kau5 I^sekn^LL. l'rZazic» ce-sta 7. unter fükrune von Ai. Seikrjeö. l?645 <-»stk»ll» lZI»vie. Kot»IU. prl. ms Qeendauvelne. ^e6en ^omitae I.edervür8te. lZköi) Uotvl »lAwore« Ssmstse u. Sonnts« lieber., ölut. unä öratvürste. k'ivu eii^elanxt yrima ^eru5alemer pörtueie-8er. _126^6 ^ur»t»elim»us bei Xuöer in 8tuäenci Lsmztax unä 8c>nn> tax. L8 Ia<1et köiliekzt eln ^aris 8mcxIiZ. j?6S4 »Ist« «okt««» VOn«, Vlxlajlrov trs. tieute ^deoä krat- ölut- u. l^der-vür5te. Nsus5ekl»edtun«. te >Ve!ae. Ls vmpfieklt 5lck kvranlL. !Z780 jl^elllllub vir6 über äev >Vjn. ter. in eute fiittvtua« «enom^ men. ^»nlw Vkler. pobreZje, j^asipna.SZ. , lNÄ7 für t4 .X»»tioI«I xakiv p«k oramm viil. 28.^. Srillsat««. lZc>I6- unä Silbermllorea. ttäek5tpreise. ll»«i1v^ »w. 6979 Xauie 8p«i,l»l»««adLe!»«r 2U !lüek5tvm Vierte. (!e!äln8tltut I^edensseke. ^ntrSe« erdeten unter »Ver!cauf5xeleevnl«ejt« SN die Verv. I?7IZ lZuten StutrNÄUvl Icauke. ?ali> le dar. ^ntrSxe unter »Stut?-tlüxel« SN liie Vorv. 12^0 8p»r>l»«,»adac>» äer ^estns Iirsnillljea 2u lrsukea «esuekt. ?l»ue. 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Lniptän^t in 8einer >Votlnune tAsliet» von 9—12 unä 2—7 l^dr. ^äresse: /^arldor. Notvl »prl Anaorou« ^!mm«r 26. I'^96 vis viiellerol kalluis. kriil,er I^obaus. übernimmt ^ausbrot tur be8ten ^usttUirune. II'N lüerrovAltr lm Volldvtrleb. In äer dläke Mribor8 an äer I?oiel,8strsl!e. Vskn. unä Xu-tobu88tstlon. Al verkauiev. LcllriktUelie ^lrasea unter »Herren sits« an 6io Verv. _12S87_ I^eues Haas rnlt (Zarten unä Lrunnen um vn. 25.0l)0 su verlrauken. Xnsuiraevv in äer Mekerel Lavnilc. ptujslcs e.. lerno. 12K73 Kaule Nnsdau« in tkutem ?u» stsnäe. Zentrum äer 8ta<1t. ^ntrSee unter »öar RO« an äie Verv. 1256« ?in8tläu5er. famlltenvlllen. QastdSuser von lOV.Mo. l'«-miUonliKusvr ^meobune von 12.00^. Vvsltrun««! V. R.0VV Ölnsr aufvSrts vvrlcauft I^ea-iltStenbliro i^arbor. Lwven-slls ul. 12671 senzi>»er!c-ks6ioserste o Dß^klvvk. SI»vnI tk» 1. ?»!»?«» 2S4S Der äer I^xljoteednilc mit äer seasationeUou Kinosksla. 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Xus (Zetälllekolt bot (ZrSnlt?. tiosvoska ulioa. 12538 (Zolol«nlieit5liauf! collo Tu vorkauken. Xn^uiraL.: Lora» kvpf. Xlollsanärova 19. 127^6 V»woiivl«tvrm«itÄ m. pele. fast neu. Kleläer. elnzvlne l^Vdel unä Versetüväenos vorkauken. lVlslstrova ul. 18'I roedts. 1?Kl el»«ok»ulie. A^ilntol. Kloläor u. 8elluke sovle voborsekudo f. i^Säelien von 12 bis 16 .lat»-ron dillie ru verkaufen. 8Io-v^sks ul. 22-11, lür 6. 12665 Vawoavlatvrlaoko^ se^varr, mit pelrkraeen. sut er?,alton. , kür xroüe. starke k'iLur bil'i«. Llril-I^etoäovs 14-11. l?724 Vrolrültren-Kailto unä t^ram-moplion. in Lutem z^ustanäe. ru verlcauken. KoäriL. Kralja Petra Lvsta lZK. Ltuäonci. 12774 Xlt. vloäqrmel« - Kloläer-lr»t» dillle 2u verkaufen. Xnfr. Kettejeva Z-I». ^Ur 7. 12588 ?vei Velxl._ 10943 >Ve«en Xdrelse «.liSkroN-Su-por Kapiel» für kialdon piels adrueodon. OoleLendvItskauf. Koroilka 58. Part, reedts. 12715 »«Ikvio Zedml«! Oeselillflenor 8l»lWi«I, f»st neu. 170X80. pa»sonä für l^oäosalo« oäor Kaffoeliaus. 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Krekova I4-N. lecnts. _12737_ 1'üetlti«er kaukmännlsel» «o-dil<1eter Ken' oäor t)a«e. per fokt äer äeutselion sovle äer I^näesspraeden ln >Vort unä 8e!irlft. dekommt sofort äsu-orn<1o XnstellunL «esen l^au-tlon oäer 8iotier8telIunL. Xus fültrlollv veverduniren mlt (lekalt^ansprüclien unt. »Kar.? lollcratt« an äie Verv. 12745 vesseres. soliäes i^lläolioa mlt Koclikenntnissen 2U 2vei Personen sofort «esuclit. Xu ertraxen von 14—16 f'ranko-panova 25. 8ikro._12746 Ldrlietle. flelllixe Leäleasrln für sofort. KoroSLeva 28. 12727 K»a»lo!!rllu!o1a. Slovenlscli, 8erdokpoati«eli perkekt, veutsel». setlüne tlanäsetirikt. Ailascliinsekreiben. virä auk-xenommen. Xntrüse mit I.ielit dilä an äle Verv. unter »Vau erposten« bis 3. ve^smber an äie Vorv. 12731 Vsäenkot > «>n«n K»«N« k»u?«n «^«? N>r«>^ «Int»«-<«>>«n »«s«n «in«>A. «>«r ll»>^«n ?r«u«>« ui^ct tl« »;«>»» im 5»I« !>»»«. »«I>6r«n »I« Sick dM« «lnm»I «i«i^ >>«u«i> DIve» »n. k» I»t «k». W»« «In VI«?» I«k»t«t, W « gut «r l»^ Wj« »I«tH«r «k <>I« ^«II«n tss«i»i»t. s^u? ^I«»«n k»nn m»n »lck v«?I»n«i>. «>«nn «k d«»N»t »«« «nrkelHwn»«^. «»« »u «In«m »««>>nl««>i voll» komm«»«« kmpk>nßi«r ««>»Ar«n: gut«» ItI»iH»,t«t>«kk«?k«nnii>»» ^«r t«i»«>«r,V«tt«mvk»ng. «?IK?»«lH« »««»«nun«. «? I»» p »» »« UIK6 UNV«kWll»Ul«I». VW KSKr«» «er«>«>»«n im ßlor» «>k« >rvn»« ^«d«>»»^»u«r. V«rl»n»«i^ 51« »u»?iU»?»«>»« Mu«rl«r»« 0ruck»e>»eIßt«n ko»K«nIo»« p»Qd«. Vi I p p ^ > dl S k k. »«»ridor. Hur^l1einstelien(je l^rau al5 dvvotiavrlu Lesuckt. ^6r. in er Vor^'._ ^^litdevoknDrili »virä samt Kost autzenonlmsn. primor-k^ka l0._^!2SV1 >VoI,nui»«. Ammer unä Xü-cke. in neuem Nau»e mit I^eu jskr vermieten. Ivsnka Skei-lec. Ltu l(iievo ^rkovski» cests 34. pobreSjo. 2u ver-m l e ten^_iZ6Z8 >Vaknua« mit 2 Ammern unct Küciie 5otort cxler später ?u vermieten, aucli iiir lleiic:käft NLtisenä. ^lekssnärova c. S. KrLevina. I264I Sckün müd!. 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Stoli» ul. 6. verLessen. 13790 8vkr «utvr neuer von 5 I^iter Mltwürts ü. 7 vi' nur somZicev drevored. s'ra-sirotnikovit ul. 4. näelist der Lcliuls Kröevina. 1^644 ^ül»el8eliau 8p«»ialit'»t iv ll476 Polster - Nvdel dtllliMckttMKliiil»! II« otsm^vse am Lamstsk und isonnts« lieber» u. ölutwurstsetlniaus. Ls werden die liesten tlelm!-scken und I^jutomerer >Vsjne ausxeselienkt. 12786 xep u t 2 t oin 1S'^ i»r« «uk^SrtH» tixliel» von 10 bis 12 Ukr vormittag» «I l»»ken. 12335 U!«» V» llM M N i> W Zslsmi ?nm» Kx Oin 2H>— I., V«I.KK l)elZlr»t«»»e (Zsllenket llor ^iitltuderItuIo8enllLa! MWWWWAMWW soliden k^reisen. dieuanksr-tieunxen und ^epsrsturen! werden killi« suseetukrt. 8o-! pvr Kiirsctinerej. IVla- ridor. Äsvnl trx 9. !1vZ7 ^elmier/erküllt Lol)en wir die tra.urixe I^sclirlclit. dslZ unser vnvereeKlaher und inniLstzeliedter Qatte. Vater, (Zrokvster. Lcliwiexervater» Zekwaeer usw. llerr . IsnkQ v«»lak 1.»näv58eliuNn»pv>ltor !. I^. am 29. I>iovLmbcr, nacl» laneem, 5ekworen l^viden, verseken mit den l rttstunsen der lil, kellLlOn. im 74. I^el)on5jatlre. L0tter«oben verseliieäen ist. Das Kskrädnis des unvorxelülctien valiineescliiedenen findet ^ionntae. den >. s)e^ember um lZ l^l,r von der f^eickenkalle dos städtlscken.k'riedkokvz In Po-I?reZje ans statt. ' - . Die KI. Seelenmesse wird /^onta»:. den 2. Vv^ember um 7 l^iir in i»rl>n und ^»nko. Lnlcel und k^nliSlinnen ua«I alle tidrlirv Vervmdtsckslt. IZütit, . ' .V ^ ,Iv»rtunxen ükerllüxeln. Die Il«mioz^o»»5ei»reit>m»sei>iaan vvrlc»»^ zeu »e!»r tiillixen ?rei»en unci xünsti-x«n ^»klunzssbsclmxunxen Z. ill»? IMUtR, tssßß 2V. /^IIss dllUgs?! Lrosses l..»vor von Lpoelc und?ett von ersticlassixen I^ett-sel>vvinsn. solektlvisok von D!n — sufvärts. l^risckes Kin6-, un6 8et»iveinet!vi»el» LU tiek lierst»xoset2ten ?reisen. Vl^urstvaren lln6 I^oisekleonserven aller '2«;'^^ Anton Isvtsr» h^arldvk utle» Z ?«>. 21-47 Lti«kr«ä»1tteur ood kllr cki« — Druck «ler eibottk, U»Il»n»« to ^ridor. — kllr 6«o lllek»ll>A«l»«» uo6 6v>» Vruvil vvraatvortliek: Dteslttor Lt«lllro --- ö«i6« >»ol»ul»»kt ta