'-7/ »> > " - , „ —-, > --------^----------------—-------------^---------------------,, . -----' Donnerftag den 33. Manner 1834. Sessentltche Danksagung. It "nterzelchnete fühlen sich verpflichtet dcr lödl. t. k.privilegirten iünerösterreichischen wechselseitigen Brandschaden. Vcrslcheruligsanstalt für die schnelle und PÜnctlicheZuscndung des halbci: «latutenmäßi« gen Brandschadenersatzcs den wärmsten Dank an« mit öffentlich abzustatten. Mauiutz, am 16. December 18II. Jacob Ierschan. Anton v. Re dange. Anton Gneis da. Georg Weber, 1vllin«ner. Schweiz. Die Züricher Zeitung vom 8. Jänner meldet: „Zwei neue Kreisscbreibcn des Bororts sprechen sich über die Handelsvcrhaltliifse und die darauf bezüglichen Gutachten der «Z^pcrlencommis« sion aus. Ihnen gemäß soN die Schweiz sich u n« ler keinerlei Umständen an auswärtige Mauthlinien anschließen, eben so wenig eine eigene errichten oder irgend cine Retorsion ausüben, sondern nur für den Absatz der Producte des Acker « und Weinbaues, so wie der Viehzucht, die nothwendigen Uebercinküittte milden Nachbar« fiaaten abschließen und im Allgemeinen auf mög« lichstgünstigen Transit wirken. In Bezug auf In. neres kommt neuerdings dcr Abschluß von Zollcon-cordatcn der (Zantone untereinander in Antrag." (Ocst. B.) Teutschlanv. Baicrische Blatter melden aus München vom 20. Jan.: Dcr Pfiegevatcr OasparHausers, Graf Elanhope, befindet sich seit acht Tage,, hier, und hatte bereits eine Audienz bei Sr. Majestät dem Könige. Zur Ontdcckung des Mörders hat auch dcr cele Lord einen Preis von 5ooa fl. ausgesetzt. Den hier verbreitenden und vielleicht auch schon in die Ferne gedrungenen Gerüchten von einem ^ Schlssbruche, den der neulich in Triest eingeschiffte Transport ^ricchischer FlenriNigen während der letzten Stürme erlitten haben sollte, können rmr aufs Bestimmteste widersprechen. — Da sich die Zahl dcr Griechischen Freiwilligen dahier so sehr mehrt, daß sie in dcm Erdgeschoß der großen In« fanierie « Caserne am Türkengrabcn nicht mehr Raum finden, so wurde eine Abtheilung derselben in die (Zaserne des konigl. Lcib>3icgimentcs verlegt. Die zwei Escadrons Baicrischcr Ehcvau)'legers sind -den 6. Jänner von Tricst aufgebrochen, und treffen hier den 2g. d. auf den Wägen cin, auf dcuen die 6te Grenadier « und isie Füsilier-Compagnie der Griechischen Truppen dahin abfahren werden. (W. Z.) TZ c l g i e s:. Gent, 5. Jänner. Massen von Arbeitern durchzogen gestern die Straßen und versammelten sich gegen Abend, mehr als looo an der Zahl, in der Nähe des Hotels der Provinzialregierung. Der Plahcommandant, fein Lieutenant und der Poli< zeicommissair Versluys begaben, sich in ihre Mitte. D.a die Arbetter den Gouverneur ;u sprechen ver« langten, so vermochte Hr. Vcrsluys sie. cine De« putation zu ernennen, die zu begleiten erübernahm. Dieser Rath ward mit Beifall aufgenommen und sechs Arbeiter begaben sich mit Hrn. Versluys zur Audienz. Der Gouverneur forderte die Arbeiter auf, ihre Beschwerden schriftlich abzufassen, und er 23 versprach ihnen, nichts zu versäumen, wa3 ihm seine Lage zu ihren Gunsten zu thun erlaube. Die Arbeiter zogen sich hierauf zurück. — An der flan» drischen Küste sind am 3a. December zwei unbe« kannte Schiffe mit aller Mannschaft unccrgegan. gen. - (Mg. Z.) Das Heer soll in diesem Jahre durch eine neue Rckrutenauühebung von »2,00a Mann vermehrt rverdcn, was tic regelmäßige Truppenmacht zur Vertheitiguog Belgiens auf die verhaltnißinäßig sehr bccrächcliche Zahl von no,aaa H)iann i^eigcrt, die beweglichen Rationalgarden ungerechnet. (Allg. Z,) Den belgischen Journalen zufolge ist der Her» zog von Orleans am 6. Jänner zu Brüssel an« gekommen. In dieser Stadt traf ein Schreiben cm, welches berichtet, oah zu Utrecht eine ernsthafte Insurrection ausgcbrochen ist, und die Truppen mit den Bürgern gemeinschaftliche Sache gemacht haben. (B. v. T.) Frankreich. Man spricht seit einigen Tagen nneder davon, daß die in Ham gefangen, gehaltenen Minister 6arl'ä X. nächstens in Freiheit geseht, und daß diese Maßregel von einer allgemeinen Amnestie fur alle politische Vergehen begleitet scyn werde. In Lyon befürchtet man eine Ucbcrscbwem« mung der Stadt, da die Rhone und die Saone fortwährend im Stegen sind. Herr Gaillard, erster Exerciermeisier derTrup» Pen des Sultans Mahmud, ist in Paris ang?« kommen; der Zweck seiner Sendung ist unbekannt. Der Bey von Tunis läßt in diesem Augen» blicke auf den Schiffs "Werften von Marseille eine Fregatte und zwci Korvetten bauen. (Prg. Z.) Die Commission von Algier versammelte sich am 7. d. M. zum zweiten Mal, constiluirte sich in dieser zweiten Sitzung, ernannte Hrn. Piscaiori zu ihrem Secretär, und bestimmte die Reihefolge ih« rer Arbeiten. Man spricht von einer republikani« schen Bewegung, welche zu Ealoist^n ausgebro« chcn ist/ wo die Behörden mißhandelt, und die Prctocolle der indirekten Abgaben verbrannt zvur« den; man beorderte Truppen dahin. Die Brigg „Cuirassier," deren Ankunft in Brest vor Kurzem gemeldet wurde, hat ein Schreiben aus Port-au-Prince mitgebracht, welches nähere Angaben über cincn zwischen Frankreich Nnd Haiti abgeschlossenen neuen Vertrag enthält; die Hauptpuncte desselben sind. daß die Sckuld de» i5o Millionen auf 75 Millionen herabgesetzt ist, daß die bereits empfangenen 20,300,000 Fr. von dieser letzteren Summe in Abrechnung gebracht wer« den sollen, und daß Haiti 25 Jahre lang jährlich eine Million und dann bis zur gänzlichen Abtra« gmig der Schuld jährlich zwei Millionen zahlen soll. Von einer Garantie für die Ausführung die« ses neuen Tractats ist nicht die Rede. (Salzb. Z.) Galignani's Messenger schreibt aus Toulcn-. Man will wissen, die Unternehmung gegen lZon» stantine sei aufgeschoben, und di5 hierfür bestimmt gewesene Truppenmacht soll bedeutend verstärkt, und in den Archipel gesendet werden. Hiermit scheint die im Peuple souvcrain von Marseille enthaltene Angabe übereinzustimmen, daß das Französisch.» Geschwader in der Levante den Befehl erhalten ha« be, nach Frankreich zurückzukehren, daß jedoch diese Maßregel nur den Zweck habe, auf jcne Schisse Truppen einzuschiffen, und sie dann wieder in ihren früheren Standort abzusenden. , (W. Z.) Spanien. Am 20. sind von Murcia- Truppen abgesendet worden, um die vo» Samper befehligten Oarlisten zu Montcsa anzuzreifen. Don (§arlos befand sich am 14. zu Villareal bei Oporto, soll adcr gesonnen gewesen seyn, nach Lamcgo zurückzugehen, wel. ches 20 Meilen von tZiudad« Rodrigo liegt, wo G»< neral Rodil «nd Baron Carondelct mit Truppen standcu. — Der Herzog von Grenada ist, rrcil er sich »ach Frankreich geflüchtet, aus der Arznccliste gestrichen und aller seiner Würden und Titel ver« lustig erklärt worden. Die Insurgcntenchcfs Bl> lalobos, Merino und (Zucvillas sind am 23. über die portugiesische, Gränze gfggngen. Zu Sevilla ist gege« den General Moreno und andere Offiziere, welche sich von dort zu Don (Zarlot begeben haben, ein Kriminalprozeß anhängig gemacht worden." (Oest. P.) El Pastor hat wirklich, das Corps des Zabala neuerdings geschlagen und zerstreut. Man sagt, er habe das Gepäck dieses (5hcfs aufgefangen. Pa. stör ward so eben zum Marcchal dv (5amp ernannt, Obrist Iriarte, der das (5orps dc^ Freiwilligen von Santander gebildet hat und commandirt, ward zum Brigadier befördert. . (Mg. Z.) Die Siege der Truppen der Königinn über die sarlisten, die Hinrichtung vie>..' ihrer Anführer, sy wie aller in ihrcn Reihen d»-sindtichen Mönche, 2? und die den gefangenen Soldaten bewilligte ?lmne< siie hoben nicht die Zahs der Rebellen vermindert. Dic Landbewohner begünstigen sie, und verbergen ihre Bewegungen, sc>, ^aß es unmöglich ist, sie zu verfolgen. In allen Provinzen vermehren sich die Guerillen. Zerstreut man sie, so sammeln sie sich bald wieder auf einem andern Puncte, und vermeh« rcn sich durch Fanatiker und Landstreicher, deren es überall im Uebcrflusse gibt. Die Armee der Koni. ginn ist auf einem großen Flächcnraum zerstreut, und übrigens auch zu schwach, um für so viele Feinde zu crklccken. Auf der andern Seite läßt Alles vermuthen, daß der Prätendent im Begriff siebe, Spanien zu betreten. Von Valladolid ist ein Kavallerie < Detasche« mcnt unter der Anführung eines Sohne» des Ge« nerals Qucfada zur Verfolgung des Pfarrers Me« rino aufgebrochen, der sich, wie man vernommen hatte, mit i3 seiner Leute uach Portugal begeben wollte. Sin Schreiben aus Bayonne von: 4. Ian< ner gibt über den von den Truppen der Königinn über die Rebellen erfochtenen Sieg folgende Details: „General Lorenzo hatte zu Estella (in Na« varra) bei 55aa Mann versammelt. Er legte in der Nacht in einem Walde nahe bei der Stadt 2s»ac» Mann in Hinterhalt, verließ am 29. December mit Tagesanbruch Estella, und marschirte mit 1200 Mann gezen die (Zarlisten, welche eine sehr starl'e Stellung besetzt hielten. Diese, zweimal stärker, verließen sogleich ihre unzugänglichen Anhöhen, und griffen den Oberst in der Ebene an. Lorenzo, der sich in guter Ordnung zurückzog, lockte die Insurgenten in den Ort, wo seine Reserve sich verborgen hatte. Auf einmal kam diese zum Bor« scheine, und schlug den Feind vollständig in die Flucht; 800 Insurgenten sollen auf dcm Platze ge< blieben, und 700 gefangen worden seyn; die übn« gen werden lebhaft verfolgt. Von Viktoria sind Truppen ausgeruckt, um ihnen den Rückzug abzuschneiden. (B. v. T.) Vortu»al. Der «Den Pedro," der Lissabon um einen Tag später als das letzte Packetbool verließ, hat die Nachricht mitgebracht, nach einem zu Lissabon verbreiteten Gerüchte habe Don Miguel ein 5 bis/^oo Mann starkes Truppenkorps von Santarem nach Voimbra dctaschirt. Die von der kürzlich aus Ost« 'ndien angelangten Princcza Real überbrachten Nachrichten lauten sehr günstig. Der Morning-Herald schreibt: In ^ sabon spricht man vo,t einem neuen Bewerber um die Hand Dona Maria's. England ifl der Neigung der jungen Königinn günstig, und seht sich den Ab« sichten Frankreichs, das den jungen Leuchtcnbcrz ungerne glücklich sehen würde, i" Beziehung auf den Herzog von Nemours entgegen. Um dieScbwio rigkeiten zu überwinden, schlägt man nun einen nea» politanischen Prinzen, einen Verwandten dcs spanischen und französischen Könighauses und der Her. zoginn v. Berry vor. Man glaubt, die großen Machte würden die Wahl gerne sehen und auck die Portugiesen keine Ursache haben, damit unzufrie. den zu seyn. Es fragt sich nur noch, was Dona Maria selbst darüber denken wird. (Salzd. Z.) i Man schreibt aus Lissabon vom 22. December: Man sc^t, daß im Laufe der nächsten Woche der Admiral Napier mil dem Don Iouan von 74 Ka» noncn und 2 Fregatten nach Brest segeln wird, U>N die Bewegung seines Gegners, des Eapitäns Elliot, zu beobachten. Seit den letzten Nachrichten hat keine Militärbewcgung Statt gefunden. Großbritannien. Die Times schlagen den Handel Englands mit Deutschland höher an, als den mit Frankreich. Rußland, Schweden, Dänemark, Spanien, Portugal u. a. Das genannte Blatt wünscht schleunige Revision der englischen Handelsgesetze, damit dem Schaden entgangen werde, den die Einführung dcs preußischen Handelsvercins in Deutschland dem brictischen Handel zuzufügen drohe. Ein in London angekommenes Privatschreibelt aus Palma vom 3o. November versichert, Don.t Isabella II. sei auf allen canarischen Inseln als Königinn proclamirt worden. London, 2. Jänner. Die Times enthalten wieder einen heftigen Artikel gegen Rußland. Es wird darin gesagt, Nußland habe nicht nur iin schwarzen Meere 2Z Linienschiffe und 3o bis/»0,0^ Mann Landungstruppen, sondern auch 27 Linieü. schisse im baltischen Meere, welche in ,4 Tagen w HuN seyn können. (Salzb. Z.) Ogmannischcs Reich. Kon stan t in opel, den 3i. Dec. Großes Aufseben hat in dieser Hauptstatt die am 26. erfolg, te plötzliche Ankunft des Admirals und Günstlings Mehmed Ali's, Osman Pascha, gemacht. Dä Niemanden hier unbekannt ist, daß dieser junge Mann auf Kosten des Vicckönigs in Europa er« zogen, darauf mit den größten Auszeichnung?« 23 überhäuft, clst als Majorgcveral der Armee, dann als Admiral auf das Günstigste gestellt, und fortwährend, namentlich noch während des Krieges ge» gen die Pforte, zu den wichtigsten Geschäften ver« ruendet worden und fast ausschließend im Bcsitze des Vertrauens des Vicekönigs war, so erregte sein Abfall von Mehmed Ali, der durch cm vor. hergegangenes schreiben an den Sultan belegt ist, selbst im Dioan nicht nur Erstaunen, sondern auch Mißtrauen. Die Freude überwog jedoch, da die Absicht des vermuthlich durch irgend eine persönli« che Ursache veranlaßten Schrittes hinlänglich dar. gethan scheint. Oöman Pascha verließ auf einem ägyptischen Kriegsschiffe die Station vorKan. dia, segelte nach Mytilcne, und sandte von dort aus das Kriegsschiff zurück, wahrend er auf einem Kauffahrteischiff nach der Hauptstadt eilte. Den neuesten Nachrichten aus Persien zufolge, zvar Abbas Mirza, der älteste Sohn des Schah's (wie bereits ausTiflis gemeldet) mit Tode abgegan» gen. Der Schah selbst war gefährlich krank, und znan sah der Nachricht von seinem Hinscheiden täglich entgegen; doch war du? öffentliche Stimmung von der Art, daß man keine unruhigen Auftritte tcßhalb befürchtete, und Alles zur Hoffnung de> »ccktigle, daß der Sohn des Abbas Mirza seinem Großvater ohne die geringste Umwälzung auf dem Throne folgen würde. Die Nachrichten, die sowohl aus dem schwarzen Meere, als aus dcm Archipel über die wäh. 5?nd des furchtbaren Nordstürmes am i5. d. M. Statt gefundenen Schissbrüchc fortwährend einlau, fen, lauten schr betrübend. Unter Andern wurde d«r (Zapitän des alle Monate von Konstantinopel nach Smyrna fahrenden englischen Kutters Spit» sire (sammt einigen auf dem Verdeck befindlichen Passagieren) von einer Welle in die Fluthen ge-lrorfcn und von' selben verschlungen, der Kutter selbst kam mit einem Theile der Mannschaft äußerst beschädigt und mit zerbrochenem Mäste hier an. Die Pforte yat die offizielle Anzeige erhalten, daß das französische und das englische Geschwader ihre Rückfahrt aus dem Archipel in ihre gewöhl.Ii« chen Winterstationen angetreten haben. (Oesi. B.) NrieOenlanv. Am Jo. October ward zu Nauplia zwischen der k. Regierung und Hrn. Feraldi ein Vertrag über eine genauere Verbindung mit den Häfen von öivorno uitd Triest durcd förmliche Packctdoote abgeschlossen. Das Packetboot, welches die Vcrbin-d-ung zwischen Patras und Triest unterhalten soll, wiro eurch 24 Stunden in Ancona anlegen, und in Tricst acht Tage verweilen. Auf seiner Rück« fahrt berührt es wieder Ancona und landet zu Pa-tras, wo es nach einem Aufenthalte von acht Ta« gen wieder seme Fahrt nach Tricst antritt. Die Ko» sien im ersten Schiffsräume betragen für die ganze Dauer der Fahrt 72 Drachmen. — In der letzten Zeit hat die Rcqcntscbaft eine Reihe von Decreten, betreffend das Medicinalwcsen, die Ernennung ei« mger Ccmsuln und Scepräfettcn und die kirchlichen Angelegenheit», crlclsscn. Griechenland wird die« sem zufolge in ,o Diözesen eingetheilt; jeder Diö« cese, cdcr jedcm Kreise'stcht in Bezug aus die Neli. gion ein Bischof vor, der seinen Sitz wie dcr Nom« arch in der Hauptstadt des Kreises haben wird. Je« deS Biöthum wird den Namen der Hauptstadt der Provinz führen. (0. i'.) Nach einem Schreiben aus Syra vom 6. Norcmber (im Journal dc Smyrne) sind zufolge den letzten Nachrichten aus Nauplia vor Kurzem noch mehrere Personen wegen der Verschwörungs« sache verhaftet worden; darunter ein Bischof, der sehr kompromittirt seyn soll. siolokotroni und seine Mitschuldigen sind noch immer in Verhaft; die Untersuchung gegen sie wird mit Thätigkeit und in der Stille fortgeführt; die Aussage der vorzüglich, ' fien, Verhafteten haben bereits vicle Indioioum kompromittirt, welche von dcr Polizei in dcrRähe deabachtet werden; der Plan und die näheren Um« stände der Verschwörung sind nunmehr der Behd'r« de vollkommen bekannt. Die Angeklagten werden öffentlich abgeurtheilt werden, theils zu ihrer eige« nen Sicherheit, iudem sie nur nach überzeugenden Beweisen gerichtet werden, theils zur Beruhigung der Nation, welche daraus die Gerechtigkeit uno die Macht der Regierung zu schätzen lernen wird. Nächstens werden mehrere abgeurtheilte Räuber hingerichtet werden. Auch in dieser Beziehung hat die Strenge der Regierung den bcstcn Erfolg ge» habt. Selbst in den von der Hauptstadt, und deli Garnisonsstädtcn entferntesten Gegenden sind die Steißen bcinahe allgemein sicher. (B. v. T.) Theater. Heilte: «Der Wirrwarr." Lufispicl von Kohebüe. Samstag: „Arsens us, der W e i d er f c in d.'< Ztir Pe-lnsice dcs Hrn. Glä ser. Nköinuur: FT. 5ilv. Keinrich. ^erllgrr: Jenaz Al. «^Vler v. Uleinmaur.