840 Anzeigeblatt zm Laibacher Zeitung Nr. 95. Mittwoch den 26. April 1905. (1524) 3-2 Z. 7014. Kundmachung. Mit dem II, Semester des Studienjahres 1904/1905 gelangen nachstehende Studenten» stistungen zur Ausschreibung: 1.) Der erste und zweite Platz der auf keine Studieuabteilung beschränkten Matthias und Friedrich Easteliz'fchen Studenten-stistung jährlicher je 64 X. Zum Genusse sind berufen: 1.) Studierende aus des Stifters Verwandt- schaft, insbesondere mit dem Zuuameu Castelliz; 2.) im Falle des Erlöschens der anspruchsberechtigten Verwandtschaft, Studierende überhaupt. Das Präscntationsrccht steht dem t. k. Oberlandesgerichtsrate Johann Castelliz in Graz zu. 2.) Die von der Volksschule weiter auf leine Studienabteilung beschränkte Kaspar Mavatih sche Studentcustiftnng jährlicher 80 X. Anspruch auf dieselbe haben von den Geschwistern des Stifters abstammende Knaben und Jünglinge. 3,) Der erste und zweite Platz der von der Voltsschule an unbeschränkten Matthias Kodella'schen Stiftung jährlicher je 100 X für aus den Häusern Nr. 19 u«d 20 in Duple bei Wippach abstammende Verwandte des Stifters. 4.) Die Simon KoSmaö'sche Ttudenteu-stiftnng jährlicher 183 X, zu deren Genusse die Deszendenten der Vrüder des Stifters: Franz, Johann, Jakob, Anton und Urbau Kosmae berufen sind. Die Stiftung kann von dem 4. Jahrgange einer Volksschule au, dann an Gymnasien und Realschulen und bei weiterem Studium bis zur Erlangung der Selbständigkeit genossen werden, doch haben Gymnasiasten den Vorzug. Weitcrs ist das Stipendium auf keine Studienabteilung beschränkt. Das Vcrleihungsrccht steht dem fürst» bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 5.) Die von der dritten Vultsschulllasse an auf keine Studienabteilung beschränkte Klemens ThaddäuS <Äraf Lanthieri'schc Studentenstiftung jährlicher 159 X. Anspruch auf dieselbe haben arme Studie» rendc aus der Ortschaft Wippach mit ausgezeichneten Sitten und gntem ätudienfortgang. Das Vcrleihnngsrccht steht dem jeweiligen Pfarrdechant in Wippach zu. 0,) Die Unton vesar'schc Studenten« stiftuug jährlicher 128 X, welche während der Gumnasialstudien in Laibach oder Nudolfswcrt sowie während der juridischen oder medizinischen Stndien genossen werden kann. Zum Genusse sind berufen: ») Studierende aus des Stifters Verwandt» schaft; li) in deren Ermangluug Studierende aus der Ortschaft Susje iu der Pfarre Ncifnitz; «) in deren Ermangluug Studierende aus: 1.) Slatuik oder Hlebic, 2.) Iurjcvica, 3.) Hrovace, 4,) aus beiden Ortschaften Zapotok und endlich 5.) aus der Pfarre Reifnitz überhaupt; 6) in Ermanglung solcher Studierende aus Idria. 7.) Der erste und zweite Platz der auf die Nealschulstudien beschränkten Joses Mayer« hold'scheu Studcutenstiftnng jährlicher je 60 X. Zum Genusse sind berufen: a) Verwandte des Stifters; d) Sühne armer, katholischer Eltern aus der Pfarre St. Jakob in Laibach. Das Präsentationsrecht steht dem fürst-bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 8.) Die auf keine Studienabteilung be» schränkte Nalthasar Mugerle'sche Studenten-stiftuug jährlicher 163 X. Zum Genusse derselben sind berufen: n) Stndierende aus des Stifters Verwandtschaft, und zwar der männlichen uud weid» licheu Linie der Familien Mugerle uud Pregl; d) aus Laibach oder doch aus Kram gebürtige Studierende. 9.) Der dritte Platz der vou den Gymnasial« und den Nealschulstudieu angefangen auf keine Studienabteilung beschränkten Johann Müller'schen Stndentcustiftung jährlicher je 153 X. Zum Genusfe sind berufen: n) Studierende aus des Stifters Verwandt-schaft; b) Studierende aus Safnitz und den dazu gehörigen Ortschaften; o) Studierende aus den Pfarren Neudegg und St. Ruprecht in Unterkrain, Das Präsentationsrecht steht dermalen dein Bruder des Stifters Urban Müller in Safnitz zu. 10.) Die auf keine Studienabteilung be» schränkte Michael Dmersa'sche Studeutcn- stiftung jährlicher 60 X. Anspruch auf dieselbe haben Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, sodann Lai» bacher Studierende überhaupt. Das Präsrntationsrecht steht dem Benefi- ziaten in Tomischel zu. 11.) Die auf keine Studienabteilung beschränkte Franz Pousche'schcStudeutenstiftung jährlicher 181 X 7 l>. Zum Genusse dieser Stiftung sind berufen: 1.) zknabcn uud Mädchen aus der dem Stifter unverwandten Familie PovZc in Verdun bei Töplitz (Untertrain), in deren Ermanglung 2,) Studierende aus des Stifters Verwandtschaft überhaupt; 3.) Studierende aus Verdun in Unterlrain; 4.) Studierende aus der Pfarre Töplitz. 12,) Der erste und zweite Platz der erste» Anton Raab'schen Studentenstiftung jährlicher je 244 X, welche vom Beginne der vierten bis zur Absolvierung der sechsten Gumnasialllasse genossen werden kann. Zum Genusse siud studierende Bürgers» sühne ans Laibach berufen. Das Präsentationsrecht steht dem Lai« bachcr Stadtmagistrate zu. 13.) Der zweite Platz der auf leine Studienabteilung befchränkten Franz Roitz'schen Stndentenstiftung jährlicher 99 X. Zum Genusse sind Studierende aus des Stifters Verwandtschaft und iu deren Ermanglung solche aus Deutschruth (Bezirk Tolmcin) berufen. Das Präseutationsrecht steht dem Pfarrer von Deutschruth zu. 14.) Die erste Max Heinrich von Scarlichi'sche Stiftuug jährlicher 141 X für arme, am Laibacher Gymuasim» studierende adelige Jünglinge oder für in der Lehre befindliche adelige Frunlci» aus des Stifters Verwandtschaft, respektive aus den Familien Apfaltrcr, Grimschitz, Tansfcrer, Hrauilovich, welche von denen vou Semeuitsch abstammen, dann Hohcuwarth, Gandini, Rasp, Wernet, Gall^ Sothali und Hösfcrer. Das Präsentationsrecht übt der krainische Lllndesausschuß aus. 15,) Der auf leine Studienabteilung beschränkte zweite Platz der II. Mar. Heinrich von Scarlichi'schen Studentcnstiftnng jährlicher 299 X. Zum Genusfe sind berufen Studierende aus den Familien Apfaltrer. Grimschitz, Tauf-ferer, Hrauilovich, welche von denen von Se-menitsch abstammen, dann Hohcnwarth, Gau-dini, Rasp, Wernet, Gall, Sothali und Hüsfcrcr. Das Präscntationsrecht übt der trainische Landesausschuh aus 16.) Der erste Platz der auf die Gymnasial» und theologischen Studim in Laibach beschränkten Adam Franz Tchagar'schen Studentenstiftung jährlicher je 96 X, zu deren Genusse die Anverwandten des Stifters und bei Abgang solcher Vürgerssöhne aus der Stadt Stein berufen sind. Das Präseutationsrecht steht dermalen dem Sägemüller Johann Schagar in Sagor zu. 17.) Der zweite Platz der auf die Gym-uasialstudien beschränkten Josef Unton Schiffer von Schisferstein'schen Studeuten« stiftuug jährlicher 280 X. Zum Geuusse sind berufen: ») Studierende aus des Stifters Verwandt» schaft; d) Studierende aus der Stadt Krainburg. Das Präseutatiousrccht steht dem^fürst» bischöflichen Ordinariate iu Laibach zu. 18.) Der zweite Platz der auf keiue Stu« dienabtciluug bcschräukteu Matthäus Tchignr» scheu Studeutcnstiftung jährlicher 87 X. Zum Geuusse sind berufen: a) Studiereudc aus des Stifters Verwandtschaft unter Bevorzugung jcuer von der väterlichen Seite; l>) Studierende aus der Gemeiude St. Veit bei Wippach; o) Studierende aus dem Gerichtsbezirke Wippach. Das Präsentationsrecht steht dem jeweiligen Pfarrvikar in St, Veit bei Wippach zu. 19.) Die auf keine Studienabteilung beschränkte Andreas Schurbi'sche Studeuteu-stiftuug jährlicher 60 X für Schüler und Stndierende aus den Fanlilien Franz Vavpetiö, Michael Schurbi und Johann Sluga aus Pudgier bei Münleudorf. 20.) Der erste Platz der auf leine Studienabteilung beschränkten Matthias Tever'schen Studentenstiftung jährlicher 166 X. Znm Genusse siud berufen: 1.) Studierende aus des Stifters Verwandtschaft; 2.) Studierende aus der Gemeinde Lozice (Bezirk Wippach); 3.) Studierende aus der Gemeinde St. Veit bei Wippach; 4.) Studierende aus der Pfarre Wipftach. Das Präsentatiousrecht steht der Unter-gemeindevorstehung von Lozice zu. 21.) Der erste und zweite Platz der Friedrich Elervin'schen Stndentenstiftung jährlicher 106 l(, bezw. 86 X, welche von der ll. Gmnnasialtlnssc angefangen durch sechs Jahre genossen werden kann. Zum Genusse sind berufen Studiereude aus der Familie Sterpin, männlicher uud weiblicher Linie, mit vorzugsweiser Bedacht» nähme auf die mäunliche Linie; in Ermangelung von Verwandten Studierende aus der Stadt Stein. Präsentator ist der Älteste aus des Stifters Vcrwaudlschaft, derzeit der k, k. Finanzwach-Oberkommissär Josef Viditz in Laibach. 22.) Der achte, zwölfte nnd einundzwanzigste Platz je jährlicher 100 X, der erste und der sechzehnte Platz der zweiten Johann Stampfl'scheu Studentenstiftuug jährlicher 200 X. Zu dieser Stiftuug siud berufen Studierende, deren Muttersprache die deutsche ist und die zugleich Gottjchcer Laudestiuder siud, d. i. dem Gottschcer Bodcu uach dem ganzen Umfange des ehemaligen Herzogtumes Gotischer auge-hörcu, uud zwar: ») Studierende an höheren deutschen Lehranstalten (Universität, technische Hochschule uud Hochschule für Bodenkultur usw., mit Ausnahme der theologischen Lehranstalten); d) Studierende au deutschen Mittelschulen und Lehrerbilduugsaustaltcu; «) Studierende an dentschen Forst» uud Acker« bauschuleu; cl) Studierende an deutschen gewerblichen Fachschulen. Das Präsentationsrecht steht der Vertretung der Stadtgemeiude Gottschee zu. 23.) Die vou der Mittelschule an auf keine Studienabteilung beschränkte Georg Gtegnsche Studeutcustiftuug jährlicher '88 X für die nächsten Verwandten aus dem Stammhause des Stifters iu ilal Nr. 15 und iu Ermangelung solcher für die nächsten Verwandten überhaupt. 24.) Die auf die Studien in Graz oder Wien beschränkte Johann Andreas von Steittberg'schc Studentenstiftung jährlicher 199 X für Verwandte aus deu Familien Steinberg und Gladich. Das Präsentationsrecht steht derzeit dem Pfarrer m Zwickeuberg in Kärnten, Konstantin Ritter von Steinberg, zu. 25.) Die auf leine Studienabteilung beschränkte Marie Suppantschitschschc Studen-tcnstiftung jährlicher 80 X für arme Studenten aus der Stadtpfarre St. Jakob in Laibach. Das Präsentatiousrccht steht dem Stadtmagistrate in Laibach zu. 26.) Der zweite und fünfte Platz der vom Gymnasium au auf keine Studienabteilung beschränkten Georg Töttinger'schen Studenten-stiftung jährlicher 116 X für Studicreude aus dcu Pfarren Oberlaibach, Villichgraz, Horjul und Veldes, in Erinauglung solcher für Stu-diereude überhaupt. Das Präfentationsrecht steht dem Pfarrer in Horjul als dem Schönbrunuer Venefiziaten zu. 27.) Die Johann Iobft Weber'sche Studcntcnstiftung jährlicher 203 X, welche nur in der vierten, fünften und sechsten Gymnasial-klasse gcuosscu werden kaun. Ansprnch darauf haben arme Bürgerssöhne aus Laibach. Das Präseutatiousrecht steht dem Stadt« Magistrate in Laibach zu. 28.) Der zweite Platz der Andreas Weischel'schen Stndcuteustiftung jährlicher je 140 X, welche nach absolviertem Gymnasium noch in der Theologie genossen werden kann. Anspruch auf dieselbe haben: a) Studierende aus der Wcischcl'schen oder Gorianz'schen Verwandtschaft; d) in deren Ermanglung Studierende aus dem Dorfe Oberfeichting. Die Bewerber nm eines dieser Stipendien haben bei der Einbringung ihrer Gesuche folgende Vorschriften zu beobachten: 1.) Die Gesuche sind biS längstens 15. Mai 1905 bei der vorgesetzten Studienbehörde einzu-reicheu. 2,) Wird für den Fall der Nichtcr^augung eines bestimmten Stipendiums gleichzeitig um die eventuelle Verleihung eines anderen unter einer anderen Postnummcr ausgeschriebenen Stipendiums eingeschritten, so ist für jedes unter einer eigenen Postuummer ausgeschric-bcue Stipendium ein besonderes Gesuch rechtzeitig einzubringen, wovon eines mit den erforderlichen Dokumenten im Originale oder in Uidimiertcr Abschrift zu belegen, die anderen Gesuche aber mit einfachen Abschriften der Dokumente unter Angabe, bei welchem Gesuche sich die Originalbeilagen, bezw. dio vidnnierteu Abschriften derselben befinden, zu versehen siud. 3.) Den Gesuchen sind beizuschließcu: ll) Geburts- (Taus») Schein; d) Impfschein; o) Mittellosigteitszeugms, aus welchem die Erwerbs-, Vermögens« und Familienver» Hältnisse genau zu entnehmen sein müssen. Nur die nut dem Nachweise der Mittellosigkeit (Dürftigkeit) versehenen Gesuche sind stempclfrei; cl) die letzten zwei Semestralzeugnisse, bezw. die Matnritäts-, Frequeutations» und Kolloquienzeuguisse oder Staatüprüfungs» zeuguisfe; «) eventncll die Nachweise der bei einzelnen Stipendien angegebenen Vorzugsrechte, insbesondere der Heimatsschein oder die Bür- gerrechts.Urkunde im Falle des Erfoldel niffes einer bestimmten Heimatsberechtigun» oder des Bürgerrechtes und die bezülM amtlichen Matrilenscheine oder aelMU gestempelten Stammbäume im Falle Geltendmachung eines ein Vorrecht ° gründenden Verwandtschaftsucrhältnme0' 4.) In den Gesuchen ist. abgesehen von °' Angaben im Mittcllosigkeitszcugnissc, ausdlU" lich anzuführen, wo die Eltern, bczw. Vorm" der des Kompetenten wohne», uud ob o Bittsteller oder eines seiner GeschwÜ^ bereits im Genusse eines Stipend»«« oder einer anderen öffentlichen ^" ^ stütznng steht, bejahendenfalls auch, " h o ch sich dieselbe belauft. ^. Gesuche, welche nicht im Sinne des "" ausgeschickte» instruiert sind, sowie G^M' welche nicht im Wege der vorgesetzten Stuv" behörde oder verspätet eingebracht wer können keine Berücksichtigung finden. K. k. Landesregierung für Krain. Laibach am 8. April 1905. St. 7014' Razglas. Od II. semestra šolskega leta 1904/^ dalje so bodo podelile nastopne dijaške usta 1.) Prvo in drugo mosto dijafike usta»0 Matlje in Friderika Castelliz* J. 64 K n;i leto, ki ni omejena na noben »a oddelek. Pravico do nje ufcitka imajo: 1.) dijaki iz ustanovnikovega sorodstva, z oni 8 priimkom Casteiliz: 2.) kadar izmrje do uživanja upraviöeno rodstvo, dijaki sploli. islll Pravica predlaganja pristoji c. kr. sodn nadsvetniku Janezu Castellizu v Gradcu. 2.) Od ljudske sole dalje na kakften »^ uèni oddelok neomejena ustanova GaBpe . Glavatltza letnih 80 K za decke in ^ denièe iz rodu ustanovnikovih bratov in se 3.) Prvo in drugo mesto od ljudske & prièenši neomejene ustanove Matija KO*1 , letnih 105 K 93 h samo /.a ustanovnikovo ^. rodnike iz his 19 in 20 v Dupljah p" ^'l'a ' 4) Dijaška u.stanova Simona *? -0 maöa letnih 183 K, do katere užitk» »^. pravico aaino potomci ustanovnikoviii ^I^jb Franèišek, Janez, Jakob, Anton in U Kosmasi. -& Ustanova se more uživati od 4. 'el . ljudske solo, potem na gimnazijah, reftlk« pri nadaljnjem uèenju do dosežene fla111^ . nosti, vendar imajo gimnazijalci pre^o Ustanova ni omejona na noben uèni odde • Pravica podeljevanja pristoji kne^0"* skemu ordinariatu v Ljubljani. 5.) Dijaška ustanova Klemena ?*&?*', grofa LantWerlja letnih 159 K, ^.^ 3. ljudskosolskega razreda dalje ni o111^ na noben uèni oddelek. j-'ak' Pravico do nje užitka imajo ubogi &} iz trga Vipava z izbornim vedenjem in do uènim napredkom. ^n&ii" Pravica podeljevanja pristoji vsa16 nemu župniku in dekanu v Vipavi. 6.) Dijaška ustanova Antona L©»fr^. letnih 128 K, ki ho more uživati med S1"1^ zijskimi nanki v Ljubljani ali v Rudolf in med juridicnimi ali medicinskimi nau» • Pravico do njo užitka imajo: a) ustanovnikovi sorodniki; ^. b) kadar ni teh, dijaki iz vasi Sušje v niski fari! , , ..„toils c) kadar ni teh, dijaki iz vasi: l.J ° ^ ali Žlebiè, 2.) Jurjevica, 3) Br0 *lfld 4.) iz obeli vasi Zapotok in nap0 6.) iz RibniSke fare sploli; d) kadar ni takih, dijaki iz Idrije. 7.) Prvo in drugo mesto na realko jene dijaške ustanove Jožefa MayO'b0 letnih 60 K. , ^. Pravico do nje užitka imajo zlasti 8, j niki ustanovnikovi in, kadar ni ^''T8tob9 ubopih katoliäkih staršev iz fare Sv. J* v Ljubljani. ^ . ogj. Pravica j>redlaganja pristoji knoz08 skemu ordinariatu v Ljubljani. . st 8.) Na kakfien uèni oddelek ^00"1^ dijaška ustanova Baltazarja M°^ letnih 163 K. Pravico do nje užitka imajo: ju a) dijaki iz ustanovnikovega sorodstv* • oll sicer po moskem in ženskem rodovin Mugerle in Pregl; roi0n' b) iz Ljubljane ali vsaj a Kranjske J dijaki. ^ 9.) Tretje mesto dijaške ustanove Ja* ^ MüUerJa letnih 153 K, ki od ?imnaK^jeP» naukov in realskih naukov dalje m °m na noben nauiini oddelek. Pravico do nje imajo: a) dijaki iz ustanovnikovega sorodstva ,^g b) dijaki iz Žabnice in iz vafli, ki 8P pod Žabnico; jacher Zeitung Nr. 95. 841 26. April 1905. nif . iz fara Mima in Št. liupert na gS«kem. Iiotujl ICa predlaganja pristoji ta èas usta-10 ^lv-U bratU Urbanu Miillerju v Žabnici. ietiiii) sq^ ka «stanovaMihaelaOmeria ^elelt ki ni omejena na noben naucni p 1iküye? IC° (^° nJe imajo dijaki iz ustanov-•ploli, 8Or°dstva, potera ljubljanski dijaki * P 'Oa,ij|. lCa predlaganja pristoji beneficijatu v % P'Jaäka ustanova Franoa POU-Hta* letn'h 181 K 7 h, ki ni omejena na pr^ni oddelek. l.),je.L.lc? do nje uživanja iinaj«: dun m- deklice iz rodbine Povše v Vr-2 u pri Toplicah na Dolenjskem r ki so 'i) dijT^^^om v rodu. Kadar ni teh, 3.) jj- ' lz ustanovnikovega sorodstva sploh ; *•) diit- iZ Vrduna na DolenJBkem; 12) p18 fHre T°Plice-"tanr *[rvo in drugo meato prve dijaske 14 mar! Autona Raaba letnih 244 K, ki 1 ¦tirn užlvati od prièetka IV. do konca ^»«ijalnega razreda. '^Bjki V-'C0 ^° nJ° imajo dijaki, ki so me- PravÖ0Vi ^MJanski. 'h\ v t '.Co predlaganja ima mestni magi-^Jubljani. ^a tPruS<) me8to dijaske ustanove Fran-"* »JBin^o: b) ^j- , 12 untanovnikovega sorodstva; pJa*i iz Nemškega Kuta (okraj Tohnin). ^JkftViC? Pred'aganja pristoji župniku v , j.8«1 Rutu. R gfi^ **rva uHtanova Maksa Henrlka HcruJJ^Ohlja letnih 141 K za uboge "^ n«e -^a ljubljanske gimnazije ali za vtgft pletrienite gospodiöne iz ustanovniko- ¦ '"lie! • Va> oziroma iz rodovin Apfaltrer, '% (j"t8c'>, TaufFerer, Uranilovich, ki so iz ! k «lenièev, potem Holienwart, Gandini, peck, Gall, Sokl.ali in Höfferer. ^lsii „j. 1Co predlaganja izvröuje kranjski de- ^¦Vkm'J ^P*11?,0 mesto dijaftke ustanove li% J* Henrlka pi. Soarllohija letnih ^el«k' n' omejena na noben nauöni p %al(r VlCo do nje imajo dijaki iz rodovin «i 8o ,r> Qrimschitsch, Taufferer, Hranilovich, Min1 Z r0(^u Semiöev, potem Hohenwart, Htel' ^P» Werneck, Gall, Sokhali in p ¦ ^*l«»i aVi'C0 Predlaganja izvräuje kranjski ft^j. '' ^rvo nieHto dijažke ustanove A dam a J« %"•* 8ohagarja na leto po 96 K, ki Sku ,a na gimnazijalne in bogoslovne pr Ljubljani. !^öikj *l na KraDJsltem r°jeni dijaki !^etnu ^11 predlaganja pristoji knezoskofij- 18?! ariatu v LJnblJani- • ^ia a ^° mesto dijaske ustanove Ma-J6na ö°hlgurja lotnih 87 K, ki ni ome- p sioben uèni oddelek. l-)4i&do nje imajo: te V.lz »lBtanovnikovega »orodstva; med 2.) ^j- ' 'niajo prednost oni iz oöetove strani; ^%k' -z obèine ^1-Vid Pri viPavi; p l 'z sodnega okraja Vipava. ^Pnj^ *VlC{i predlaganja pristoji VBakoèasnemu l9\VVipavi> *aU{i,j P^ ljudske Sole prièenši na noben • 'Wbi elek omeJena ustanova Andreja b Nb lotnih 60 K za uèonce in dijake ^oiS^ ^'h*6* Schurbi, Ivana Sluga in gQs ^avpotiö iz Podgorja pri Mekinah. Ntiej, rv° mesto na kakften uèni oddelek kH Hi diJaHke ustanove M atlja Sever J a p bb K. J-)diSCz oböine Lozice na Vipavskem; 4) dij L1. '.z obèine št Vid Pri Vipavi; l*ra • Iz viPavske fnre-Nobö-VlCa predlaganja pristoji predstojnistvu §^e Lozice. 6(jVb toZ-VV0 in drngo mosto dija&ke usta-?r°"-H J?6rlka Skerpina letnih 106 K, Vf4, K, ki se more od II. gimnazijal- $T*-h dftlJe UŽivati ŠeSt letl °^b^e V'^° do nje užitka imajo dijaki iz 6'POf)«V pin moškega in ženskega rodu, ^od '-L Oa'rom na ino&ko koleno in, kadar ^«"edl V| (^Jak' lz me8ta Kamnika. .eifo So *?;ivec je najstarejši iz ustanovniko-^isar °t Va> zdaj c. kr. finanènostražni nad- g2 Jožef Viditz v Ljubljani. ^fc8to '' ^"rno, dvanajsto in enoindvajseto Nt0 P? letnih 100 K, prvo in ftestnajsto *J»lftflU. chenstiftung im Iahresertrage per 58 X «0 K ist zu vergeben. Anspruch auf diefe Stiftung haben wohl« gesittete Mädchen aus der Verwandtschaft des Stifters vom erreichten 12. Lebensjahre auf die Dauer und bis zum erreichten 24. Lebensjahre; Mädchen vom Lande haben bei gleichem Ver- wandtschaftsgrade den Vorzug vor Städterinnen. Gesuche um Verleihung dieser Stiftung sind belegt mit dem Tausscheine, dem pfan-ämtlichen Sittenzeugnisse und dem Nachweise der Verwandtschaft mit dem Stifter bis zum 1. Juni l. I. bei dieser Landesregierung einzubringen. K. k. Landesregierung filr Kram. Laibach am 19. April 1905. Razglas. Oddati je dekliäko ustanovo župnika Blaža Christana v letnem znesku 58 K 80 li. Pravico do te nstanove imajo deklota blagonravnog-a vedenja iz sorodstva ustanov-nikove^-a od izpolnjenega 12. lota trajno in do doseženega 24. leta; dekleta s kmetov imajo ob enakem sorodovinskem koleuu prednost pred mestnimi dekleti. Proftnje za podelitev to ustanove je opremljene s krstnim listoni, z župnouradniin nravstvenira spriöevalom in z dokazilom, da je prosilka sorodna z ustanovnikom d o 1. j u n i j a t. 1. vložiti pri podpisani deželni vladi. C. kr. deželua vlada za Kranjsko. V Ljubljani, dne 19. aprila 1905. (1691)3-1 ^ h 81U V7Sch^Rl' Konkuroauoschreil'ung. Im Schulbezirle Ourlfeld werden die Ober» lehrer- und Tchulleiterstellen an den zweiklas-sigen Volksschulen in Bucta uud Puschen-dors, die Schulleiter» und Lehrstellen an den emtlassigen Voltsschulen in Dobovec nud Hrovastibrod und je eine Lehrstelle au den dreillassigen Voltsschulen in Arch uud Groß» dolina und je eine Lehrstelle an den zwei-tlassigen Voltsschulen in Buck a und Pu scheu» dorf zur definitiven, eventuell provisorischen Veschung ausgeschrieben. Die gehörig belegten Gesuche sind im vor» geschriebenen Dienstwege bis 15. Mai l. I. hieramts einzubiiugeu. Auch haben im lraiuischen öffentlichen Vollsfchuldienste noch nicht definitiv angestellte Bewerber durch ein staatsärztliches Zeuguis den Nachweis zu erbringen, daß sie die volle phy> fische Eignung für den Schuldienst besitzen. K, l. Bezirksschulrat Gurlfeld am 16. April 1905. (1714) ^räs. 1168 ""4/'b. tjlonkursausschreibuug. Hienerftelle bei dem l. l. Vezirlsgerichte in Drachenburg oder bei einem anderen Bezirksgerichte. Gesuche sind bis längstens 28. Mai 1905 bei dem l, l. Kreisgerichts.Pmsidium in CM einzubringen. K. l. KreiSgerichts°Piiisidium Cilli am 22. April 1905. (1715) ^jiäs. 4813 ^3^/57 Knndmachuuy. Vom k. l. Oberlandesgerichte für Steier' marl, Kärntcn und Krain wird belannt gemacht, daß Herr Otto Ploj, welchem mit dem Iustizministerialerlasse vom 4. März 1905, I. 8646/5, die augesuchte Übersetzung von Ober« illdtersburg nach Tschernembl bewilligt worden uud vou dem Amte als Notar in Oberradkers« bürg mit dem 25. April 1l'05 enthoben ist, ermächtigt wurde, das Amt als Notar iu Tscher« nembl mit dem 1. Mai 1905 anzutreten. Graz am 19. April 1905. (1717») 2—1 Präs. 1070 4/5. Bezirksrichterftelle der VNI. Rangsllasse beiin k. l. Bezirksgerichte in Bischoflack oder bei einem anderen Bezirksgerichte freiwerdende Bezirksrichterstelle, even-» tuell Adjuuktenstelle. Gesuche siud bis 12. Mai 1905 beim l. l. Landesgerichts-Präsidium in Laibach einzubringen. K. k. Landesgerichts-Präfidium. Laibach am 22. April 1905. (1724) 3-1 Z. 3944. Kundmachung. In der k. l. Theresianischen Akademie in Wien gelangt ein Jakob von Schellen« bürg'scher Stiftplatz zur Besetzung. Zum Genusse dieses Stiftplatzes sind Sühne des lraiuischen Adels berufen, welche das 8, Lebensjahr vollendet und das 12. nicht überschritt eil und wenigstens die 2. Voltsschultlasse mit gutem Erfolge zurückgelegt haben. Für Equipieruug uud für andere Nebenauslagen haben die von Schelleuburg'schen Stiftlinge einen Jahresbeitrag von 500 k aus Eigenem in vierteljährigen Raten bei der Kasse der Ala« demie zu erlegeu. Die mit der Nachweisuug dieser Erfordernisse, dann mit dem Taufscheine, dem Impfung» zeugnisse, dem von einem staatlichen Sa» nitätsorgane ausgestellten ärztlichen Zeugnisse über vollkommen intakten Gesuudheitszustand, eudlich mit dem Nachweise des Adels, wofern er nicht notorisch ist, belegten Gesuche siud längstens bis 20. Mai 1905 beim trainischen Landesausschusse einzubringen. Vom lrainischen llandesansschusse. Laibach am 25. April 1905. (1646) 3-2 Z. 5275. Kookursauojchreibung. Vom gefertigten Landesausschusse wird die Distriklsarztenstelle in Großlupp mit dem Jahres» halte von 1l>00 !<, und der Aktivitätszulage von 200 K zur Besetzung ausgeschrieben. Bewerber um diese Stelle haben ihre Gesuche bis 15. Mai 1905 an den gefertigten Landesausschuß einzusenden und in denselben das Alter, die Berechtigung zur Ausübung der ärztlichen Praxis, die österreichische Staatsbürgerschaft, physische Eignung, moralische Unbescholteuheit, bisherige Verwendung uud Kenntnis der slovenischen uud deut« schen Sprache nachzuweisen. Beigefügt wird, daß nur solche Bewerber weiden berücksichtigt werden, welche eine zweijährige Spitalspraxis nachzuweisen iu der Lage siud. Vom krainischen Landesausschusse. _____ Laibach am 18. April 1905. (1620) 3-2 Z. 114^___ B.SchTR. Konkursauoschreiliuna. Im Tchulbezirke Laibach (Umgebung) sind folgende Lehrstellen mit den systemisierten Bezügen definitiv zu besetzen: 1) Eine Lehrstelle an der füuftlassigeu Volksschule iu Mariafeld mit Bevorzugung einer weiblichen Lehrkraft. 2.) Eine Lehrstelle an der vierllaffigen Volksschule iu Waitsch. Die iustruierten Gesuche find im vorge« fchricbencn Dienstwege bis 14. Mai 1905 Hieramts einzubringen. Im lrainischen öffentlichen Volksschul» dieuste uoch uicht definitiv angestellte Bewerber haben durch ein staatsärztlichcs Zeugnis den Nachweis zu erbringen, das; sie die volle physische Eignung für den Schuldieust besitzen, it', t. Bezirksschulrat Laibach am 10. April 1905. (1645) Št. 6926. Razglas o državnih konjerejskih darilih za kobile in žrebice, ki se bodo 1. 1905. deli hi na Kvanjskem. Na Kranjskem se bodo 1. 1905. delila državna darila za konjsko rejo: a) za kobile z žrebetom, ki &e sesa ali je žo odstavljeno ; b) za mlade zaskoèene kobilo in c) za žrebice v naslednjih sedmih konkurenènih postajuli : dne 7. aVgUSta 1905 oh 8. uri dopoldne v Postojnl samo za konje žrebèar-niškoga plomena, dne 10. avgUBta 1905 ob 8. uri dopoldne v Skofljiol '/a konje žreboarniškega ])loiiien;i in mrzlokrvnih piemen, dne 11. aVgUSta 1905 ob 8. uri dopoldne v DomŽalah samo za konje mrzlokrvnih piemen, dne 12. avgUSta 1905 ob 8. uri dopoldno v Kranju s;uno za konje mrzlokrvnih piemen, dne 16. avgUSta 1905 oh xli\0. uri dopoldne v Ribnioi samo za konjo žrebèar-niškeg;i plemuna, dne 17. aVg'USta 1905 ob */»10- uri dopoldne v Trebnjem samo za konjo žreb-èarniAkega plemona, dne 19. avguttta 1905 ob 8. uri dopoldne v Sent Jerneju samo zu konjo žrub èarniškefrji plemena, dne 2. septembra 1905 ob 9. uri dopoldne v Lesoah sstmo m konjo mrzlokrvnih phiinen. . Za delitov daril veljajo naslednjo odredbo, ki so ho ukrenilo po iloticnih uka/.iliii C. kr. poljedelskoga ministrstva z ozirom na razinero to deželo : Laibacher Zeitung Nr. 95. 842 26. April 1905^ Doloèila o darilih. 1.) Kot darila se bodo dajale srebrne krone, Hrebrnc sretinje in priznanski diplomi; priznanski diplom projme praviloma samo tisti konjerejec, ki se je odrekel državnemu norö-nomu darilu, priznanemu njegovemn konju. 2.) Državna darila razdeli v vsaki konkurenèni postaji posebna v ta namen sestav-ljena obdarjevanska komisija, ki je sestavljena iz treh udov, ki imajo vsi trije pra-vico glasovati, in to iz dveh poslancev konjerejskega odaoka za Kranjsko in iz zastopnika C kr. državne žreboarne v Gradcu. 3.) Konj, ki je bil že obdarjen v kakšni obdarjevanski postaji z državnim darilom, je tisto leto izkljuèen od nadaljno konkurence za državno darilo v kaköni drugi postaji. 4.) Pri obdarjevanju v eni konkurenöni postaji ne sme v eni in isti kategoriji konj, sposobnib za darilo, biti obdarjenih veö nego samo e d e n konj e n e g a posestnika z državnim novönim darilom. Kadar pa odon posustnik razstavi v eni ter isti kategoriji veè konj nego dva, je Steti to za zborno ali koloktivno razstavo ter jo obdariti »amo z enim državnim novènim darilom ali s öastuim darilom. 5.) Rod vsakega kunja, ki se pognnja za državno darilo, morn biti dokazan, in sicer èe izviru od državuega žrebca ali od dopušèenega zasebnega žrcbca ali od svojoga žrebca konjskega posestuika ; v prvih dveh sluèajih mora iiueti h neboj predpisaui spuöcalni list. 6) Vsakemu konjskemu posestniku je dano na prosto voljo izvoliti si tisto konku-renöno postajo, v kateri se more njegov konj gledö na svoje ploino (zreböarniäko pleme, mrzlokrvna plemena) poganjati za darilo. 7.) Kadar «e konji, ki se poganjajo za darilo, enake kakovosti, imajo oni prednost, ki so vpisani v uradno pi.sani kobilji vpisnik. Konji v pososti konjskih kupöevalcev, ki aiso eb onem konjerejci, kakor tudi inozeuiski konji v oboe se ne amejo poganjati za dr-žavna darila. 8.) Za darila se smejo poganjati: a) K o b i 1 e z ž r e b e t i, in to: žrebèarn is k ega plemena v starosti 6 do vštetih 12 lot, öe so zdrave, krepke in dobro oskrbovane in imajo svojstvo dobre plemenske kobile tor imajo h soboj svoje lepo žrebo pri sescu ali že odstavljeno, ki izvira od državnega ali dopušoenega za-Bebnega žrebca ali od svojega žrebca dotiönega kobiljeg.i posestnika ; mrzlokrvnib piemen v starosti 4 do vntetib 10 let pod zgoraj navedenimi pogoji. Kobila K žrebetom, ki je bila že v prejsnjib letib eukrat ali veiikrat obdarovana z državnimi darili, v zgoraj navedeni starostni moji ni izkljuèena, da bi se ne smela poganjati za daljnja darila. b) Zaskoèene kobile, in to: žreboarniš kega plemena v starosti 4 in 5 let, öe je dokazano, da so bile r obdarovannkem letu zaskosiene; mrzlokrvnih piemen v starosti 3 in 4 lot, 6e jo dokazano, da so bilo v ob-darovanskeui letu zaHkoèene. Dokazati je, da so bile to kobilo po državnem ali dopusöenem zasebnem žrebcu ali po Bvojem žrebcu dotiènega kobiljega posestnika zaBkoöene. Zaskoèene kobile, ki ho bile kot stiriletne, oziroma kot triletne obdarovane , smejo v naslednjib letib tudi kot petletne, oziroma kot stiriletne obdarovane biti. c) Ž r e b i c e, in to: žrebdarniškega plemena, enoletne, dveletne in triletne; mrzlokrvnih piemen, enoletne in dveletne, èe so bile od posestnika dobro izrejene, je inisliti, da se bodo uspešno razvijale in lepo vzrasle, tako da obetajo v pri- hodnje postati dobre plemenske kobile. Kadar se vee irebic poganja za darilo in se jib /.di veö darila vrednih, Be je ozirati v prvi vrsti na one, katerib posestniki morejo s pismenim potrdilom župana in dveb priÈ ali drugaèo verjetno dokazati, da imajo take prontore, ki so potrebni za umno rejo njih žrebet, da se morejo po zimi in po leti na prostem gibati in bivati. Žrebice, ki so bile kot enoletne, oziroma dveletne obdarjene, oe smejo tudi v nasled-DJib letih kot dvoletno, oziroma triletne obdariti. 9) Vsak koujski lastuik, ki projuio za pleniouskega konja darilo, mora podpisuti reverz, s katerim se /nvcžc, da tcga konja po izvrseui delitvi duril obdrži hu euo leto ter ga priliodnj«! It'to ob dcliivi državnih daril pripclje pred obdarjevansko koiuisijo, ce je konj do takrat So živ, in da, ako no izpolni katercga zgorjy navedeuih obetov, brez ngovora povru« pro.jelo novèiio durilo c. kr. državui žrebèarni v Gradcu. Konjerojci, ki svojega kuiija, obdarovanega z državnim darilom, pred enim letom po izvršeni delitvi daril prodajo ali propustijo drugemu konjerejcu na kmetib, da ga nadalju upo-rablja za pleme, se labko odvežejo povraèila prejetoga darila. Pri obdarovanih kobilab z žrebotom se posestnik zavežo, da obdarovane kobile eno leto ne bo prodal; ta zavezanost pa se ne razteza tudi na žiebe obdarovane kobile, ker se ne obdari žrebe, ampak samo kobila. • Kadar bi bilo zaradi znatne oddaljenosti ali iz drugili tehtnih vzrokov združono s po-sebnimi težavami pripeljati obdarjenega konja, mora posestnik j)oslati dotièni obdarjevanski komisiji od obßinskoga predstojnika izdano izpriöevalo, da je konj še v njegovi posesti. Prepušèeno je obdarjevanski komisiji presoditi, öe omenjeno izpriöevalo zadostuje. 10.) liazdelile se bodo: Kobile z žrobetom Ml ado kobile Žrebice Skupaj V konkurenèni ^ v

H eine für sein Pferd zuerkannte Staatsgeldprämie verzichtet hat. ^ O 2.) Die Verteilung der Staatsprämien in jeder ^onturrenzstation erfolgt ^Mls eigens zu diesem Zwecke gebildete Prämiierungs-Kommission, welche aus drei stimmbe«^ ^ Mitgliedern, und zwar ans zwei Delegierten der Pferdezucht»Seltion für Krain und oe treter des l. t. StaatshengstM'Depots in Graz besteht. ,. , Pftll 3.) Ein in irgend einer Prämiierungsstation mit einem Staatspreise präumerte .^ ist in demselben Jahre von einer weiteren Konkurrenz um eine Staatspramie in einer Station ausgeschlossen. ^ ^ 4.) Vei der Prämiierung in einer Konkurrenzstation darf in ein und derselben ^^ der prämiierungsfähigm Pferde nicht mehr als ein Pferd eines Besitzers mit einer ^, geld Prämie beteilt werden. Stellt ein Besitzer aber mehr als zwei Pferde in ein u> ^ selben Kategorie aus, so ist dies als eine Kollettiv.Ausstelluug zu betrachten »> mit einem Staatsgeld» oder Ehrenpreise zu beteilen. «^ Stutfohlen, die als einjährig, respektive zweijährig prämiiert wurden, können folgenden Jahre als zweijährige, respektive dreijährige wieber prämiiert werden. ^ sii 9.) Jeder Besitzer eines mit einem Staatsgcldpreise prämiierten Pf"^ " ^ durch Unterfertigung eines Reverses verpflichten, das prämiierte Pferd ein Jahr ' ^sclb" der erfolgte« Prämie» Verteilung zu behalten und beider im nächsten Jahre in v ^ hi> oder in den «ächstgelegenen Orten stattfindenden Staatsprämien-Verteilungf 15" »M^ dahin noch am Leben ist, vorzuführen, fowic bei Nichteinhaltung einer der in ^'^'^<,eng^ gemachten Zusagen die empfangene Geldprämie ohne jede Einrede dem t. l. Staats»» Depot in Graz zurückzustellen. . ^ Pferdezüchter, welche ihr mit einer Staatsprämie beteiltes Pferd vor Abl<"^Al' Jahres nach erfolgt« Prämicnvcrteilung einem anderen Pferdezüchtcr im Lande nA ^ oo" pflichtung der weiteren Verwendung desselben zur Zucht verkaufen oder überlassen, '" der Rückzahlung der erhaltenen Prämie enthoben werden. . ^ sich ^ Bei der Prämiierung von Mutterstuten mit Saug' oder Abspähnfohlen beM ^ a^ Verpflichtung, das prämiierte Pferd während eines Jahres nicht zu verkaufen, '."^,Mlsl" das Fohlen der prämiierten Stute, nachdem nicht das Fohlen, sondern nur die -^ prämiiert wird. ,,„g vo' Falls die Vorführung des prämiierten Pferdes weyen zn beträchtlicher Ents"' ^b"" Prämiierungsorte oder aus anderen triftigen Gründen nnt besonderen Schwierigkeiten ^ M den sein sollte, hat dessen Besitzer der betreffenden Prämiierungs.Komimssion ein v^c^t» " meindevorstande ausgestelltes Zeugnis über deu Umstand einzusenden, daß sich das 4» in seinem Besitze befindet. kel^ Die Beurteilung, ob nach der Sachlage das erwähnte Zeugnis genügt, lilelb miieiungs-Kommission überlassen, 10.) Zur Verteilung gelangen: ^^<^ Mutterstuten mit Sau»- «, ^. . --. .. »l... l«"""^ ober Abspahnfohlen Junge Stuten StutMen ^^s In der-------------------3 ^. Z Konturrenz. ^ « « n Z « « ^ « Z - « 3 ß Ä ^3 Etation H ^ .2 ^ N ^ H 3 H H « Ä ^ Ä ^ 2 3 Z «! - N ^ H L ^ ^ H ^ NdcMsr«, . . 1 70 8 4U! L 30 3 20^ 3 1 50 1 30-------------------L 1 30 3 2U — ^ 3 18 ^^ t «loselca . . . 1 70 I 40 2 30 3 2U 3 1 50 1 U0-------------------2 1 80 3 20 -^ ^ » s, <^ ? Dumschale. . . 1 70 t 40 1 30 1 20 2 1 50 1 80-------------------2 3 80--------------^ , ls!^ ° ^lllloliura . , 1?0«4»23022N31b013y--------------------23 20--------------""3 l»^« Rclflüb , . , 1 70 1 40 1 30 2 20 2 1 50 1 80-------------------2 2 20--------------""« ^ 2ccs . . . 1 70 2 40 2 30 8 20 4 1 5« 1 30 1 20 — — 4 1 80 2 20 l 15«^.— , Im ganzen 3385 Kronen und 66 Stück silberne Medaillon. .^, 11.) Für die vorgeführte« Pferde find die vorgeschriebenen Viehviisse be»;" ^tt 12.) Gegen den Ausspruch der Prämiiernngs-Kommission findet kciue ^"UsU'^ ,^c 13.) Die Besitzer von dreijährigen und älteren zuchttauglichen Hengsten w«oen r „g i» dieselben gelegentlich der Prämiierung der Kommission zum Zwecke allfälligcr Vorm einen eventuelle« späteren Ankauf als Landesbeschäler vorzuführen. Von der l. l. Landesregierung für Krain Laib ach am 11. April 1W5. Der l. t. Landespräsident: Viktor Freiherr von Oein Laibacher Zeitung Nr. 95. 843 26. April 1905. Wegen Umgestaltung des Betriebes stehen in unserer Buchdruckerei billig zum Verkaufe: 1 Zirkulations - Röhrenkessel, System Dürr-Gehre, 39 m2 wasserbespülte Heizfläche, 8 Atm. Betriebsspannung; 1 Zirkulations-Röhrenkessel, System Dürr-Gehre, 34 m2 wasserbespülte Heizfläche, 13 Atm. Betriebsspannung; 1 Dampfmaschine, 25 HP Leistung; 1 Dampfmaschine, 15 HP Leistung, beide mit Rieder-steuerung; 2 Kesselspeisepumpen, verschiedene Transmissionen, Vorgelege und Riemscheiben; (i8r>9) 56 1 Elektromotor, 300 Volt, 1 HP von der „Union"-Elektrizitäts-A.-G. lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg. VerkaufainesSpezereiwarenlagers. in Tt *n die Konkursmasse des Ferdinand Ker&ie, Kaufmannes t)la nter-Sclnschka, gehörige Spezereiwarenlager und die in diese Konkurs-(j|,- ?. ^hörige Geschäftseinrichtung gelangen infolge Beschlusses des "'ger-Ausschusses zum freiwilligen Verkaufe. 8ind Spezereiwarenlager ist auf 2162 K 57 h, die Einrichtungsstücke ¦WT^ ^2 K 50 n gerichtlich geschätzt und ist der Kaufschilling sofort nach a~nie des Kaufbotes zuhanden des Konkursmasseverwalters zu bezahlen, tyjrl ^U8 Warenlager und die Einrichtungsgegenstände können besichtigt iye en und werden die Kauflustigen eingeladen, zu diesem Behufe und {(X11 Einsichtnahme in das Schätzungsprotokoll sich in der Kanzlei des K\i ) smusseverwalters Herrn I>r. M. Pirc, Advokaten in Laibach, die ^°%asse 26, während der Amtsstunden zu melden. Dort werden auch ^Lattlaiiträge bia 29. April 1. J. entgegengenommen, ^aibach am 20. April 1905. *)m Der Konkursmasseverwalter. Lattermanns - Allee. TRABERS grosses Panoptikum und ^ anatomisches JÄuseum. == Geöffnet täglich von 9 Uhr früh bis 9 Uhr abends. Freitag nur für Damen. (i720)4-i ----------Eintritt 40 h, Militär und Kinder 20 h. ---------- ^V^w^______________________ *um Augusttermine ^^^ ist oino Wohnung ^lWveisstrasse Jfr.9, I.Stock, Si to Dem Regierungsgebäuöe, ^^leil(i aus fünf Zimmern, einem %iHjta e^> Gassenbalkon, einem Vor-^Ojftr' 2Wei Dienstboten-Kabinetten, tnit 'e' sI>eise- u. Dachkammer, Keller, ^ ym Recli te. dor Gartenbenützung, ^^^ Waschküche und Bad«wanne "^T * zu vermieten. *^Pt U. StUll(!r ^f Je neznano, se je podala pri ^"W'° J11* sodniji v Senožeèah po ^ti0Ä6tu Pl- Garzarolli, posestniku iz '^rMi tož^a zaradi priznanja za-°Ja in izbrisa terjatve 546 K. Na podstavi tožbe doloèil se je narok za ustno sporno razpravo na 6. maja 1905, ob 9. uri dopoldne, pri podpisani sodniji. V obrambo pravic toženih se po-stavlja za skrbnika gospod Franjo Sbrizaj, posestnik v Senožeèah. Ta skrbnik bo zastopal tožence v ozna-menjeni pravni stvari na njihovo ne-varnost in stroäke, dokler se ne oglase pri sodniji ali ne imenujejo pooblašèenca. C kr. okrajna sodnija v Senožeèab, dne 22. aprila 1905. (1710) C. II. 32/5" Oklic. Zoper Gregorija Demäar v Go-renjidobravi St. 15, kojega sedanje bivališèe je neznano, se je podala pri tej sodniji po Jakobu Demšar iz Träte ät. 34, zastopan po gosp. c. kr. notarju Nikotu Lenöek tu, tožba za-radi 180 K. Na podstavi tožbe od-redil se je narok za ustno sporno razpravo na 4. maja 1905, ob 9. uri dopoldne, pri tera sodiäcu. V obrambo pravic toženega se postavlja za skrbnika gospod Matija Logar, c. kr. kanclist v pok. v Skofji-loki. Ta skrbnik bo zastopal toženega v oznamenjeni pravni stvari na nje-govo nevarnost in stroöke, dokler se on ne oglasi pri sodniji ali ne ime-nuje pooblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v Škofji-loki, odd. II, dne 21. aprila 1905. (1680) C. 40/5 Oklic. Zoper Antona Godec iz Gmajne, kojega bivališèe je neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Višnjigori po Jožefu Godec, po c. kr. notarju Karol Pleiweißu v Višnjigori, tožba zaradi priznanja izroèitve in izdaje prepisnih izjav. Na podstavi tožbe odredil se je narok za ustno razpravo na 11. maja 1905, ob 8. uri dopoldne, pri tem sodišèu? v sobi št. 2. V obrambo pravic toženca se po-stavlja za skrbnika gospod Janez Zupanc v Snojilah. Ta skrbnik bo zastopal toženca v oznamenjeni pravni stvari na njega nevarnost in stroäke, dokler se ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje si pooblašèenca. 0. kr. okrajna sodnija v Višnji-gori, odd. I, dne 19. aprila 1905. (1665) 3—3 S. 5/5 Konkurzni oklic. C. kr. deželna sodnija v Ljubljani je dovolila razglasitev konkurza o imovini Karoline Soteläek, trgovke v Zagorji hišna št. 21. Gospod predstojnik c. kr. okrajne sodnije v II. Bistrici se postavlja za kon-kurznega komisarja, gospod dr. Alojzij Znidariè, c. kr. notar v II. Bistrici, pa za zaèasnega upravnika mase. Upniki se pozivljajo, da naj pred-lagajo pri naroku, doloöenera na 1. maja 1905, dopoldne ob 9. uri (pri c. kr. okrajni sodniji v II. Bistrici) oprti na izkaze, sposobne za potrdilo svojih zahtev, po-trditev zaöasno imenovanega ali pa postavitev drugega upravnika mase in njega namestnika ter da izvolijo odbor üpnikov. Dalje se pozivljajo vsi, ki si ho-èejo lastiti kake pravice kot konkurzni upniki, da naj oglasijo svoje terjatve, tudi èe teèe o njih pravda, do 2 5. maja 1905, pri tej sodniji ali pri c. kr. okrajni sodniji v II. Bistrici po predpisu kon-kurznega reda ter da naj predlagajo pri naroku za likvidovanje, doloèenem na 5. j unija 1905, dopoldne ob 9. uri, istotam, njihovo likvidovanje in ugotovljenje vrste. Upniki, ki zamudijo zglasilni rok, morajo plaèati stroške, katere pro-vzroèita tako posameznim upnikom, kakor tudi masi novi sklic upnikov in presoja naknadne zglasitve in so izkljuèeni od razdelitev, že oprav-ljenih na podlagi pravilnega razdelb-nega naörta. Upniki, ki so oglasili svoje terjatve ter pridejo k naroku za likvidovanje, imajo pravico, pozvati konèno-veljavno po prosti volitvi na mesto upravnika mase, njega namestnika in odbornikov upnikov, ki so poslo-vali doslej, druge zaupnike. Narok za likvidovanje se doloèa h kratu za poravnavni narok. Daljna naznanila tekoin konkurz-nega postopanja ae bodo razglašala v uradnem listu «Laibacher Zeitung». Upniki, ki ne bivajo v II. Bistrici ali njeni bližini, morajo imenovati v zglasilu istotam bivajoèega poobla-šèenca za sprejemanje vroèbe, sicer bi se postavil za nje pooblašèenoc za vroèbe po predlogu konkurznega komisarja na njih nevarnost in stroške. C. kr. deželna sodnija v Ljubljani, odd. Ill, dne 20. aprila 1905. (1653) A. 76/5 Oklic B katerim se sklicujejo zapuscinski upniki. K c. kr. okrajnemu sodišèu na Brdu, odd. I, naj vsi tisti, katerim gre kot upnikom kaka terjatev do zapušèine dne 7. marca 1905 umrlega Janeza Podmiljšak iz Blagovice (Pod-smreèje) št, 5, ne zapustivši kako poslednjo voljo, pridejo zaradi napo-vedi in dokaza svojih zahtev dne 3 0. maja 1905, dopoldne ob 9. uri, ali pa naj do tega èasa vlože pismeno svojo proänjo, ker ne bi sicer imeli upniki do te zapušèine, èe bi vsled plaèila napo-vedanih terjatev poäla, nikake na-daljne pravice, razen v kolikor jim pristoja kaka zastavna pravica. C. kr. okrajno sodišèe na Brdu, odd. I, dne 14. aprila 1905. (1709) E. 66/5 _ Dražbeni oklic. Po zahtevanju J. Peris iz Jaske, zastopanega po c. kr. notarju N. Len-èek v Skofjiloki, bo dne 3 0. maja 1905, dopoldne ob 10. uri, pri spodaj oznamenjeni sodniji, v sobi št. 1, dražba zemljišè vlož. št. 41 in 69 davè". obè. Gor. Luäa, obstojeèih iz hiš št. 6 in 28 «kazina» na Praprotnem s 26 zem-ljiškimi parcelami brez pritiklin. Nepremicninam, katere je prodati na dražbi, je doloèena vrednost na 6740 K 85 h. Najrnanjši ponudek znaša 4493 K 90 h in se pod tem zneskom ne prodaja. Dražbene pogoje in listine, ki se tièejo nepremiènin, sruejo tisti, ki žele kupiti, pregledati pri spodaj ozna-raenjeni sodniji, v sobi ät. 5, med opravilnimi urami. C. kr. okrajno sodišèe v Skofjiloki, odd. I, dne 11. aprila 1905. (1654) A. 76/5 4. Oklic 8 katerim se sklicujejo sodišÈu neznani dedièi. C. kr. okrajno sodišèe na Brdu naznanja, da je umrl dne 7. marca 1905 v Blagovici (Podsmreèje) št. 5 Janez Podmiljfiak, ne zapustivši nikake naredbe poslednje volje. Ker je temu sodišèu neznano, ali in katerim osebam gre do njegove za-pušèine kaka dedinska pravica, se pozivljajo vsi tisti, kateri nameravajo iz katerega koli pravnega naslova zahtevati zapušèino za se, da naj na-povedo svojo dedinsko pravico v enem letu od spodaj imenovanega dne pri pod-pisanem sodišèu in se zglase izka-zaväi svojo dedinsko pravico za de-dice, ker bi se sicer zapušèina, kateri se je med tem postavil za skrbnika gospod c. kr. notar Janko Rahne na Brdu, obravnavala z onimi, ki se zglase za dediöe in izkažejo naslov svoje dedinske pravice, ter se jim prisodila, doèim bi zasegla nenastop-ljeni del zapuSèine, ali öo bi se nikdo ne zglasil za dedièa, colo zapušèino država kot brezdedièno. C. kr. okrajno sodišèe na Brdu, odd. I, dne 14. aprila 1905. Laibacher Zeitung Nr. 95. 844 26. April 1905^ ljalbacli9 Pogaèarplatz. (1719) IVur bis Sam§tag, den 39. April Interessante Reise an der malerischen italienischen Riviera, Gebildetes Fräulein mit HandolHkurs und einiger KontorpraxiH, das stenographieren und auf der Maschine schreiben kann, wünscht ehestens als Kontoristin oder als Kassierin unterzukommen. Gefällige Zuschriften unter „Kontoristin" an die Administration d. Ztg. (1648) 3—2 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ i Hübsche Wohnung sonnseitig, mit zwei Zimmern, Küche, Speisekammer und Kabinett samt Waschküche-benützung- und Gartenantoil, ist mit Mal-termln Wienerstrasae Nr. 60 zu vermieten. (1559) 5-4 Besonders leistungsfähige, bestrenommierte ungarisohe Dampfmühle sucht für dortige Gegend tüchtigen, branchekundigen Vertreter. Von kautionsfähigen prima Reflektanten Offerte mit Referenzonangaben erbeten unter „A. N. 344" an Haasenstein & Vogler, Budapest. (1606) 2—2 Sorgenlose Existenz event, schöne« Nebeneinkomnien sichern sich intelligente Herren u. Damen (Privatbeamte etc.) in ganz Österreich durch Zuwendung von Be-stellniigeii kreditfähiger Personen aas Bücher u. Werke aller Art (auch gegen Teilzahlungen) gegen entsprechende Provision. Offerte an die k. k. Universitütsbnchhandlung Georg Sze-liuMki in Wien, I., Stcphansplatz 6. (171«) a—l Gegründet 1842. Wappen-, Schriften-und Schildermaler Brüder Eberl Laibach Mikloilistrasae Nr. 6 BalU&auigaase Nr. 8. Telephon 154. (4556)297—134 Geld-Darlehen reell, rasch und sicher besorgt Kupitnl-Kredltbnrean 8.Rllia<) Pra«, «96 — I. (1723) 3—1 JJottgers Ratten-Coö tnr vollständigen Ausrottung aller Ratten, giftfrei für Menschen und Haustiere, zu haben in der Landsohaftsapotheke „zur Mariahilf" des Emil Leuatek und in dur Apotheke am Rathausplatze des U. v. Tmköozy in Laibaoh. (400) 13-13 Mit der Wirkung des von Ihnen bezogenen Ratten-Tod war ich aehr zufrieden. Ich fand nach dem ersten Logon 18 Katton tot vor und kann ich dasselbe jedermann bestens empfehlen. S c h w e i n fu r t, 11. Februar 1899. H<. Ivregg, Molkerei. Ein großes, elegant möbliertes Zimmer wird an einen feschen Herrn mit oder ohne Verpflegung vermietet. Anzufragen GcrichtHguNHe 4, I. Stock rechts. ^1541) 5 Vertrauensposten bei irgend einem industriellen Uuternhemen, sucht junger Mann, welcher seit neun Jahren im Holzgeschäft tätig und in allen Kanzleiarbeiten, wie in der Buchführung, Stenographie und im Maachin-schreiben versiert ist; spricht aucli etwas ungarisch, italienisch und sloveniacli. Geil. Anträge erbeten unter * VV. N. 30» an die Adm. d. Ztg. (1663) 3—2 nebst SchW^emach, beido eingerichtur, sind Sohneidergasse Nr. 5, III. Stook, sogleich zu vermieten. Daselbst werden Frühstück und gute Mittagskost verabreicht. (1682) 3—2 Schweizer Stickereien für Leib- und Bettwäsche an Güte und Haltbarkeit der Handarbeit gleichkommend, zu haben in (80) Laibach nur bei 16—16 Anton Šarc Fetersstrasse 8. Spezialgeschäft für Brautausstattungen. Die Landscliafts - Apotheke „Zur Maria HiSf" des diplom. Apothekers M. Leustek Laibach, Resselstrasse Nr. 1 neiieii der neuen Kaiser Franz JoseHiiDiläuinsnrilcKe' empfiehlt (4055) 29 ' ihre eigenen bestbekannten, beliebten ' und sicher wirkenden i Zahn-, Mund- und Gesichts-\ Reinigungsmittel, und Zwar: < AutiHeptiMulies Mal HU Cl HD /j'lhn- u. Mundwasser iflGlUUSlüt/ in Flacons a 1 K; ( MolmicitiP ZahnP»lver ' iUClUUblllC in Schachteln a 60 h ; { Mol nn ein P Güfiicht*™ib° ' lUClUUblllB in Tiegeln a 70 h; ( JHeiUUSlIlG per Stück 70 h ' Alleinerzeugung und Depot. ' Täglich zweimaliger Postversand. ( Konditorei und Caf«5 Rudolf Misch, Laibach Kongresspiatz 3 empfiehlt für Ostern, ihr reichhaltiges Lager 15Ü* an Ostereiern aus Glas, Seide, Plüsch, Samt und Stroh; ^1^. Osterattrappen, Osterhasen, Osterlämmer aus Zucker, Scj* kolade und Papiermache, ferner Pinza, Tituli, alle Sorter» * tizen, Torten, Gugelhupfen, ff. Weine und Liköre. Aufträge für hier und von auswärts werden prompt ausgeiübr • i'nujajffiiiitz Pulver. Nur echt ____________ 5cl,a^ ^e668 Pulver ä.. AoU« 3edut2Mll" uncl Unter«edritt trüßt. 2l«I1l, g«1Ä1tt2 - ?n1vor »in6 lür ^la^ynleiäenäe ein unüIiei-treMicne Mltel, von äsn ^I»ßen lcrälti^enäer uuä 6ik Verü»uunß8tlttißlleit »tei^ernävr Vs^» ° unci »In niilci« »iltiö^snäe» ilittei kei 3tunlver8t0ptuliß »Nenär»8ti«cnen k'ulß»" ' killen, Litt6rwii.«»Lru ete. varxu^ienen. (5225) 52^ 3J3Bn2^it wein u.Salz. Nur echt, wenn jede Fla**8 _____________A. Moll« Schutz Marke trägt und mit der Bleiplo1*1" ol^J* (1306>6 Alter Markt Nr. 1- ....._____________________________________________________________________________________________________________________________ mm —^^*^^ K lassiker der Kunst . in Gesamtausgaben I. Serie: Raffael - Rembrandt — Tizian — Dürer — Rubens mit über 1800 Abbildungen 70 Lieferungen zum Preise von je 50 Pfennig Alle 8—14 Tage gelangt eine Lieferung zur Ausgabe Ein grossartiges Unternehmen! St. Petersburger Zeltung Eine gross angelegte Publikation, mit der ein angemein glücklicher Gedanke Verwirklicht ist. Saale-Zeltung, Halle Ein Unternehmen, woraus ganz Deutschland stolz sein darf. Ein hervorragender Münchner Künstler Ein Illustrierter Prospekt wird auf Verlangtn koitenlo«, dlt 1. Lieferung zur Aniicbt Int Haus gesandt von lg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg I Buohhandlung in Laibaoh. (1618) 6—5 | Druck und Verlag vonIg. v. Kleinmayr K Fed. Bamberg.