^^^^ Mittluoch, 22. September 1897. Illhigana 116. Abacher Zeitmg. ''^chlalc ^°/^^^ st, ,«. halbMlia fl, ? 50. Im bchst^Entl^^^ Majchät haben mit r,^ den. N H"S^°Nl 16. September d. I. ? ^u ^ini ml^.^"""" eines Sectionschess W i^ zu" Se^«^ Grafen Bylandt- " ^"erricht a^ ««Z'l 'm Ministerium für Cultus ^ nuergnadlgst z« ernennen geruht. _______Gautfchm.p. 3^ haben mit V^ «^^' September b. I. öfters alleranäN ^'bl den Titel eines Hof. "ergnadlgst zu ^rleihen geruht. ^"dnung des kV^ tl>^>. 18 K^'. ^""nzutinisteriums vom ^M f^ . "'September 1897 ^ 3" Nu«. ^°°»kbl!im zu enHchten ist, !«' ?„3wng«K>, un«°°,!chen Finanzministerium '»d N,^°°°»' in w.I^' '"«'letzt, da,« in den. "' °»r,n. d»nn^!^^?^ung von göllcn ">" '«'. «'rwendun« H .______Vil!n«lim,p, ''°">>°n « "«chlruhe« ^'°"«W>den-C°ntH'wz^^der4proc. Priorität«. Schuldverfchreibungen der Localbahn Laibach ° Stein ^ vom Jahre 1893, endlich die 4. Verlosung der Serien der 4proc. Prioritäts - Schuldverschreibungen der 2em berg Czernowitz-Iassy-Eifenbahn-Oesellschaft vom Jahre 1894 vorgenommen werden. Von der l. k. Direction der Staatsschuld. Nichtamtlicher Theil. Der griechisch-türkische Friedens - Präliminar-Vcrtrag. Wie das Wolff'sche Bureau aus Constantinopel erfährt, lautet der Text der Artikel II und VI des griechisch.türkifchen Friedens'Pra'limina»Vertrages folgendermaßen : Art. II. Griechenland wird der Türlei eine Kriegs-entschadigung von vier Millionen türkischer Pfund zahlen. Die nöthigen Unordnungen zur Erleichterung der schleunigen Zahlung dieser Entschädigung werden mit Zustimmung der Mächte in einer solchen Weise getroffen, dass sie nicht die anerkannten Rechte der alten Gläubiger, der Obligationsinhaber der griechischen Staatsschuld, schädigen. Zu diesem Zwecke wird in Athen ein internationaler Ausschuss zusammengesetzt aus Vertretern der vermittelnden Mächte, und zwar je einer für jede Macht. Die griechische Regierung wird für die Annahme eines vorher von den Mächlen genehmigten Gesetzes Sorge ttagen, welches den Geschäftsgang dieses Ausschusses ordnet und durch welches die Erhebung und Verwendung ausreichender Einnahmen für den Dienst der Kriegsentschädigung«-Anleihe und der sonstigen Staatsschulden der un« bedingten Eontrole des genannten Ausschusses unterstellt werden. Art. VI. Der Kriegszustand zwischen der Türkei und Griechenland wird aufhören, sobald die Vorsriedens» Urkunde unterzeichnet ist. Die Räumung Thessaliens wird in Monatsfrist nach dem Zeitpunkt eintreten, wo die Wächte die in den letzten zwei Nbfätzen des Art. II enthaltenen Bedingungen als erfüllt anerkannt haben und der Zeitpunkt für die Ausgabe der grio chischen Kriegsentjchädigungs - Anleihe von dem internationalen Ausschuss im Einklänge mit den im besagten Artikel erwähnten Anordnungen bestimmt sein wird. Das Räumllt'gsverfahren und die Wiedereinfehung der griechischen Ärhörden in den geräumten Orten werden durch die Abgesandten der belheiligten Parteien unter Mitwirkung der Vertretung der Großmächte entschieden werden. Der Vorschlag Griechenlands über die sofortige Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen und des Schiff-sahrlsverkehres, die freie Rückkehr der thessalischen Flüchtlinge unter der Garantie der Mächte sowie über die Auswechslung der Gefangenen wurde nach einer Erklärung des Ministerpräsidenten Ralli genehmigt und dem Friedensverttage als Zusatz beigefügt. Der Ministerpräsident versicherte, dass die Regierung zwischen zwei entgegengesetzten Entschlüssen schwanke; sie werde fich nach der officiellen Mittheilung des Friedensvertrages, welche wahrscheinlich am Dienstag erfolgen dürfte, entscheiden. Ferner erklärte der griechische Mi« nistelpräsident einigen Journalisten gegenüber, dass die Friedensbedingungen drückend seien. Die Kammer wird sofort nach der Mittheilung des Präliminarvertrages einberufen werden. Wenn sie diesen ratificiert, so wird die Entlassung der Reservisten, mit Ausnahme der zwei letzten Jahrgänge, erfolgen, welche mit den neu Äus.)ehobenen vom Jahre 1898 die Armee zur Wieder-besehung Thessaliens bilden werden. An die Spitze dieser Armee werde voraussichtlich General Smolensk! gestellt werden. — Auch die Athener Blätter erklären im allgemeinen die Friedensbedingungen für sehr drückend. Die «Proia» sagt, Ralli habe Thiers parodiert, indem ec die Bedingungen für ungeheuerlich erkläre, aber im Amte verbleibe. — Das Journal »Asty. sagt, Griechenland bezahle theuer die Narrheit einer Stunde. Es gehe aus der Piüfung verstümmelt und zur Zahlung einer vernichtenden Kriegsentschädigung verurtheilt hervor, während seine Selbständigkeit durch die Finanzcontrole verletzt werde. Der einzige Trost in dem entsetzlichen Unglücke, das über das Vaterland gekommen sei, bleibe die Wiederbefreiung von 300.000 Thessaliern. Griechenland habe sein 1870 gehabt, aber ohne Elsaß'Lothringen. — Die »Alropolis» sieht die Ergebnisse des Krieges al« die Früchte einer schlechten Politik an, die zu lange gewährt habe. — Das ra-dicale Blatt «Embros» hält dafür, dass eine vorläufige Aufgabe Thessaliens der Annahme der Finanzcontrole vorzuziehen gewesen wäre. — Die delyanni-stischen Blätter greisen das Cabinet als die Ursache alles Unglückes heftig an, die antidelyanniftischen hingegen bezeichnen Delyannis als den bösen Genius Griechenlands. Andere Blätter finden, dass die strategische Grenzberichtigung einen wirklichen Gebietsverlust darstelle, der die Vertheidigung des Landes illusorisch mache. Der in der öffentlichen Meinung in Athen her-vorgerufene Eindruck stellt sich, wie Depeschen berichten, als schmerzliche Resignation dar. Obwohl über die Na^n i5. und Ritter des >«l h" des lr°H °«F'W du Montel. ^d?°"n /c «n zusamn3" He,bataillons Nr. 4, ^^)"^d^^ragen/"'NKtes Commando von bestand aus zwei V ' !" Aaron kroatischer Land- ^u. ' Er s'H erst l."^"nwnt° Hularen Mit ^' °> uH" ik ^ d°« H7aill°n^ ^ du Montel. ^otio^ er A aus UHnd ^ ^aibach aus ^> 3? ^ " ein ,h'"S ellu,g zu verdrängen > a"' Deckung der ^'KN. c' M des wiH. * "°" entscheidendem '° besHos2 er^.e" P""kteL Lmbach "' dlch Stadt und da« dortige Schloss zu Überrumpeln. Der Feind hatte das Schloss stark befestigt und dasselbe mit 1200 Mann Infanterie und 200 Reitern bescht, so dass dasselbe gegen einen Angriff mit stürmender Hand ganz g/. sichert war. Major du Montel musste seine Zuflucht zur List nehmen. Durch Bewegungen, welche Furcht andeuteten, gelang es ihm, den Feind einzuschläfern und ihn bei der Meinung zu erhalten, dass du Montel kline Absichten auf Laibach habe. In dieser Täuschung befangen, quartierte der feindliche General den größten Theil der Besatzung in der Stadt, die Reiterei in den Vorstädten bei den Bürgern ein. Dieser Zeitpunkt war zu einem Wagnis günstig. Major du Montel entschloss sich, die Garnison in der Stadt zu überfallen. Sein Plan war, die Befahung zu vernichten, um hernach das von der Mehrzahl seiner Vertheidiger entblößte Schloss mit geringerem Verluste zu stürmen oder wenigstens die geschwächte Besatzung mit gleichen Kräften im Zaum zu halten. Am 27. Juni hatte der Major durch versteckte Märsche die Punkte erreicht, von welchen auS er sein Vorhaben ins Werk setzen konnte. Die Disposition wurde getroffen, zwölf Uhr nachts war die verabredete Stunde zum Angriff, Franz! das Feldgeschrei l lundete sremdenfeindliche Haltung in den 3Ä" ?« F""ben in Bulgarien, und namentlich Nran^^""^'""<2""' besonders au« dem Grunde ^ K w Nn?e?! "n Gerücht wiyen wollte, dass ' ^ " «>°"d"5 auw^nden NrUlew hervor- thuende «Bulgarische Handelszeitung» gewisse Beziehungen zur Regierung unterhalte. Seitens der bulgarischen Regierung wird jedoch, wie die Meldung betont, diese Haltung der Presse getadelt und die Verwilderung eines Theiles der inländischen Publi-cistik, welcher Einhalt zu thun infolge der herrschenden Pressfreiheit schwer möglich ist, lebhaft beklagt. Eine Verbindung der Regierung mit dem erwähnten, in deutfcher und bulgarischer Sprache erscheinenden Journale, welches, von einem ungarischen Staatsangehörigen redigiert, die bedauerliche heftige Sprache namentlich gegen Ungarn führt, besteht keineswegs. Das bulgarische Publicum steht übrigens, wie ausdrücklich constaliert werden kann, solch unklugen Aeußerungen, die zu be» bäuerlichen Consequenzen führen müssten, wären sie ernst zu nehmen, vollkommen ablehnend gegenüber. Wie aus Salon ichi gemeldet wird, hat der Kriegsminister bekannlgegeben, dass der Sultan den Bau der durch da« Militär auszuführenden strategischen Bahn Ianina-Monastir beschlossen habe. Die Arbeiten sollen im nächsten Frühjahr in Angriff genommen werden. Ueberdies sollen alle wichtigen Punkte sowohl an der griechischen wie auch an der bulgarischen Grenze befestigt werden. Nach einer aus Athen zugehenden Meldung entbehrt die Nachricht von einer Erkrankung des griechi« schen Kronprinzen Const antin jeder Begründung. Derselbe sei wohl infolge einer Erkältung einige Tage an das Zimmer gefesselt gewesen, von einer ernsten Erkrankung könne jedoch nicht die Rede sein. Tagesneuigleiten. Kaiserfefte in Budapest. Budapest, 20. September. Um 10 Uhr 40 Minuten traf der Zug in b?r Königsburg ein. Im Burghof angelangt, stiegen die Majestäten bei dem südlichen Carre' ab. lvo Ihrer Ankunft der Erste Oberfthofmeifter FML. Prinz zu Liechtenstein und der Hosmarschall in Ungarn Glas Ludwig «pponyi harrten, welche S.. Majestät Kaiser Franz Josef Sr. Majestät dem deutschen Kaiser vorstellte. Dieser reichte den vorgestellten Herrschaften huldvollst die Hand. Vci der Treppe des südlichen Carre's erwarteten den Hohn Gast Ihre l. und l. Hoheiten die durchlauchtigsten Frauen Erzherzoginnen Maria Iosesa, Clotilde und Auguste, welche den Gruß Seiner Majestät Kaiser Wilhelms herzlich er. widerten. Im Weißm Saale erwarteten die Ankunft der Majestäten Minister Graf Goluchowsll, die Vannerhernn von Ungarn Tavernlcus Graf Franz Zlchy, Oberst« Hofmeister Graf Nza Szüpäry, Gardecapillln G. d. C. Graf Pä.ssy, Oberftlämmerer Graf Nladär Andräsiy. Oberstmundschenl Graf Tafsilo Feftctics, Oberfttruchseß Graf E«erich Szschsnyi »cn., Oberftstallmeifter Graf Georg Vänffy und der Kronhüter Vela Freiherr von Radvänszly, endlich die Suiten der Allerhöchsten und höchsten Herrschaften. Die Majchäten begaben fich in den blauen Salon, wo die obgenannten Herren Sr. Majestät dem Kaiser Wilhelm vorgestellt wurden. Sodann wurde der deutsche Kaiser durch das Ceremonien-> Appartement in Nllethöchftdessen Absteigequartier im nördlichen Theile der Vurg geführt. Das bedeckte Wetter konnte dem herrlichen Elnzuge leinen Abbruch thun. Der erste Gesuch Seiner Majestät des deutschen Kaisers galt der Mathias.Kirche. Einige Minuten nach 2 Uhr kündeten von ferne ertönende Vljen-Rufe die Nn» lunft des deutschen Kaisers an. Im ersten Wagen sah Seine Majestät Kaiser Wilhelm zur Rechten bcs Kaisers Franz Josef, beide in der Uniform eines österreichisch - ungarischen Husaren - Obersten. Stürmische Eljen-Ruse begrüßten die Monarchen, welche zuerst den Ministerpräsidenten Baron Vanffy und dann den Cultus-minister Vlafsit« begrüßten, welchem Seine Majestät Kaiser Wilhelm die Hand reichte. Nachdem der Cultus« minister dem Kaiser Wilhelm den Bischof Voglfich vor» gestellt hatte, begaben fich die Majestäten in die Kirche, wo Seine Majestät Kaiser Franz Josef feinem kaiser« lichen Freunde den Fürftprima« Vaszary votfiellte. Kaiser W-lhelm reichte dem im Purpurornat erschienenen Fürst» Primas Vaszaly, der Seiner Majestät für den Vesuch d'l Kirche den Dank aussvrach, freundlichst die Hand und erwiderte, er sei gekommen, um dieses schölle Gotteshaus der ungarischen Hauptstadt zu besichtigen, während Seine Majestät Kaiser Franz Josef fich nach dem Befinden bee Kirchenfürsten erkundigte. Nunmehr traten die Majestäten eitnn Rundgang durch die Kirche an. gefolgt von den beidcrseiligen Suiten. Unter Führung des Eultusminlfters Vlassils begaben sich die Maj ftüten durch den Miltelgang bis in das Sanctuarlum. I» Sanctuarium waren prachtvolle Messgewänder zur Besichtigung ausgestellt, darunter ein Messgewand, welche« Sl>. Vlajchät Kaiser Franz Joses und Ihre Majestät Kaiserin Elisabeth b-i ihrer Krönung im Jahre 1867 gespendet hatten, sowie das", ^Mll kleide der Kaiserin versertigte Ornat und elne ° Majestät eigenhändig gestickte Casula auf de" V B Besondere Ausmerlsamleit schenkte Kaiser M»^ ^ von der Kaiserin gewidmeten Weihegeschen«" > yD Messgewändern, welche Erzherzogin Il^eu« ° HD, der Millenniumsfeier der Mathiaslirch« ss A,O' Hierauf erfolgte die Besichtigung der KapeU^ ^z jestät Kaiser Wilhelm sprach Gefallen aus. Nachdem die Majestäten dle ^" ^D verlassen halten, nahmen dieselben mit Worten ^ vom Fütftpcimas Vaszary. den Ministern uno ^,« Herren in herzlichster Welse «bschied. Hle"", ^ die Majestäten den Wagen und entfernle" , B stürmischen Eljen-Rufen der Menge, Die 3"^» ^. über die Albrechlsftraß?, die KeltenbrM, ^z. Valerle.Gafse und den Gisllavlatz i" S""°" „z h°>" Iofes-Unterzeierbahn. Trotz des st»0«e"d" "WnsP' sich in den genannten Straßen eine «nMU ^ menge angesammelt, welche die Majestäten " ^B' Eljen-Rufen begrüßte. Nlle StalionShall«" bahn waren beleuchtet. .. ^B^ Inzwischen hatte es in Strömen «u^ p gönnen, dies schreckte jedoch das draußen " ^M dlicum nicht ab, und ein dicht gedrängtes <2P« ^ z M und begrüßte mit brausenden Eljen-Mfe« ° ^ z)F eintreffenden Majestäten. Handelsmin«fter " ^z,^ begrüßte die Majestäten und ersuchte ^' ^^,, deutschen Kaiser, seinen Namen in da « ' . l^ denlbuch einzutragen, was Kaiser MV"'" Df ° Hieraus wurden die Salonwagen beM ' ^lü Octogonvlahe stiegen die Majestäten "*, «eich"""»»",, hier zur Einsicht aufgelegten Pläne «" ^3" Augenschein. Ohne weltern Aufenthalt gleng ^M« weiter bis zur Station Thiergarten. ^ " ^^ ° abschiedung von den Funclionären der ume u ^ ft° stiegen die Majestäten die erste sq"ip ^,M^ unter stürmischen Kundgebungen des >" , ^M blicums zu der historischen Vautengruppe ^ ^W «usftellung. um das daselbst schaflliche Museum zu besichtigen. 3« °". ^ßt" ^ tigte Se. Majestät Kaiser Wilhel« " ^^ leresse die hier ausgestellten GegenfMd« Mt ^ besondere Zufriedenheit aus. Die M°jen° ^bg°" ,, Namen in das Gaftbuch ein. Nach elne» ^ ^ der landwirtschaftlichen «usftellung wul ^l<^ tenden Ovationen des überall «°s>"U.? ^) und Residenzstadt mit der größten VA'^^B^/ wurde, begrüß? ich namens unserer V A^ Section, bestehend aus Vi«.«dml" "M U" .s< E°ntre.Nb«iral Freiherrn v°" ^^nb^s^, Deputation von -Diurniften und '«onftructionS-o .^ d^ > gleichfalls die gehorsamsten OM'" „ > repräsentierten Gruppen überbract, " ^i s ^ «uf den in der Marine.S"^ haben gestern unter anderen '^tel" F^^ Excellenz «dmlral Freiherrn von ^ ^n , ^ die Herren: der von Engel. Seine ElceUenz 3"^ zcalh ^« °on Thill. Generalconsul ^Ha<5 A^ P-reira, die Oberste Karl vonf' ^ ^F^ k> Vrasseur, Dampfschiffahrt« - Direc ^ ^ ^ Sectionsralh Ollar Salomon, " M ^ Ed. von Marochlni. Ho!'^"" V" und eine Deputation des »vl" Vereine« «Abrla». 1945 22. September 1897. ?l«Uenz des U « ""^jährigen Dienftjuvlläum« Seiner «" ^«lnesectio» »l ."^ Stellvertreter« de« Chef« «""""" ch " t? ?"^ ^berc.« von Eberhorft ver-^"' der U"7'v"«iltag« sz«mliche Officlere und ?«' "« ^ V"°" l« Rathssaale der Marine-^ "? 3°ier d" ^'llenz ihre Glückwünsche zu dieser 3."" S«.EX »"' 2" «"»hbchfte der an-U" ^'« d°n ^"", Linienschiffs.Eapitän Joses L^' '" »«elch« .^benbrucl. hielt eine «arlige An-37^"ieh un "d«»"^"^""'««" aller Anwesenden 3^'^licheF "^nl ^ silr die stet« wohl- 3« »er Freud A? lfs-Capilän °°n Wachtel gab ° ? 'll. die n 3 "ruck das« e« Seiner Excellenz ^".^«nd lt^ bei vollst« Ruft!«? N >llenz U? .^'"' und schloss «it der Viltc, r "^lltthHn ^ " "er an bicse« Tage er- dem Orden der k3. Admlr° «., °Ne, dle Glückwünsche entgegeneilen i.r^ib'7"e fichtlich "gerührt «it >d«I<««'°"»"er Rlbe !? ^rgebrachlen Glückwunsch?, 3« °"l «a^mem O„?^: ^"gnisse und Um->°M l^"" «eign" .I«icte h^rv°r. "e fich in den k ""' Cein m "^ "^«nd welchen es ihm 'H "" in die« n un??Ü?^ ««sere« Allerhöchsten "chl " «"«a" " en ^ °" "" be« Wunsche? die >°t ^? bem E ^" der l. und l. Krie «marine ^ .^«st des M"cUelt l"«, lm«er das Beste ' 3 'V«tz«» und ^l^" «riegsherrn und die ^w««rl"n h ^^'"llkn Traditionen der hochzuhalten und zu verwehren. ^^ einer der «P. C.. ^^chn >» 3ran» ?"ü"ll wirb Se. l. und l. > 3 U" Ih^° « » 3 e r hin,, h ^ die Dauer ^ '^'"°nn nachN«" in «ubapeft dortselbst <^Uener ^^ 3« «emelnbehaushalte der ^V^^ni^ ein Deficit von ^^?llrger h°t an ." «'""^ftln vermag, ^l^ng der G °",?" «"de«°ueschul« ein ? l" U? ^«« K r« "/^erechnungen eingereicht. L" ^ U^"l°mmluna 3??°^ ">"" Nöthen Kreuze ^3>« h °^ hielt Se^u^", «unbespräsidenten llc«> dr?b llab Neigung«.Master Gras ^H "« T. ""«"io^n" H be« K°hlenberge ^ss ^'^3'^'°uf Ee M« «?^ber Vertreter >'« « b«r ' "s den ritt 'l^"^^ Baiser Franz ^/^i!" ^"«^""«en Freuno und Bundes? ?' ?«^ Kaiser und ^ ^ ' di'N"" und der M °.7 "«« fördernden ^2>h im^«°lt des^ «" des Herrscher-!:^?"^ ",>"lle und l°?n?7 ^"uze« hervorhob. >h!! ^N. °" die ,N"'°"l die Inftltuiion und ?« K.Ecsüllung der Uus. sd,^M^",»"«-.... ^d>>n U^°«'lragt h'l.'- und l. Apostolische ^^^ "Melnberathl, über« schreite und er die Iuschrist de« Lande«peäftbiu« abgetreten habe. Da» Protokoll der letzten Sitzung wird verlesen und verificlert. E« wird zur Tagesordnung geschrillen. In den dreigliedrigen Nusschuss behus« Berathung über die Errichtung einer städtischen Mufillapelle werden die Ge«elnderälhe Ravnihar, Dr. Pojar und Svelel gewühlt. GR. Gogola berichtet na«en« der Personal-unb Rechtssection über den Erlas» der l. l. Landesregierung für Kcain, worin dieselbe mittheilt, das» das Vllnlfteriu« des Innern der Beschwerde des Gemeinbe-rathes gegen die Entscheidung der Landesregierung, wo«il dieselbe den Beschluss de« Gemeinderathes, nach de« Baumeister Treo die Vaubewilligung zur Errichtung einer Materialhülle und einer Mauer verweigert wurde, aufgehoben hat, leine Folge gibt. Einer allfülligcn Un-gehung der Bauordnung seitens des Vau«eifters Treo hat der Magistral durch Aufnahme entsprechender Ve-ftinlmungen in den Vauconfens vorzubeugen. Der Antrag der Section, de« Rechtsconsulenten den Gegenstand zur «ntragftellung wegen allfälliger wel» lerer Schritte abzutreten, wird angenommen. Namens der Flnanzsectlon berichten: GR. Iabu» lovec über die Ablösung einiger sür die Herstellung der Kuhnftrahi benölhigler Vrunbparcellen zur Durchführung der projektierten Straß,. Die Section empfiehlt den An« lauf um 4766 fl. GR. Dr. Vreg 0 rie beantragt die Ablehnung, da in absehbarer gelt leine Aussicht vorhanden ist, dass jene Parcellen verbaut werben, die Gemeinde sür weit wichtigere Aufgaben Geld brauche, die projeclierte Straße lein Verlehrsbedlkfni« ist und die Parcellen seinerzeit viel billiger zu belommen sein werden. Ersprießlicher werde das Geld zur Regulierung der Martlnsftraß?, die fich in desolate« Zustande befinde, verwendet werben lönnen. Nach Entgegnungen de« Vllrgermelfter« und Be« richterstatters wird der Seclionsantrag angenommen. GR. Svetel berichtet über die Zuschrift der ftäbt. Sparcasse, betreffend die Genehmigung de« ginsfuß?» von 4 30 pVt. sür ein dem «Narodni Dom» gewährtes Dar« lehen von 30.000 fl. Die stäkt. Sparcasse befürwortet mit Rückficht auf das eminent wichtige nationale Institut die Herabsetzung des Zinsfußes und fucht gemäß ihre« Statut um die Genehmigung des Gemelnderalhe« hiefür an. Die Finanzsection beantragt bei der hohen cul« turellen Bedeutung de« «Narobni Dom» die Bewilligung. Angenommen. Namen« der Vausectlon berichten: GR. Klein über dringende Vauvergebungen sür die »baptlerung des Ralhhaussaales. Nach de« «ntrage des Magistrale« werden die Maler-und Nilbhauerarbeilen der Firma Fischer Verhältnisse der «luslagelaften u. dgl. hat der Magistrat zu bestimmen. Die Minimalgebür beträgt 1 st. Die Ver« ordnung tritt vom 1. Jänner 1898 in Kraft. Die Anträge werden angenommen. Magiftratsrath Voncina berichtet namens des Magiftratsgremiu»« über die Vefti««ung des Verfahren» bei Ertheilung von Zeugnissen behufs Erlangung des Nrmenrechtes i« Sinne der Verordnungen des Justiz« und des Finanzministeriums sowie des Ministeriums des Innern vom 23. Mai 189? (R. G. Bl. Nr. 13). Der Viagiftrat beantragt, den Viirgermeister und seinen Slellvertrettr, eventuell über Vevollmächligung die Ve-zirlsvorsteher, zur Ertheilung von solchen Zeugnissen zu btvollmächtigen. — Angenommen. Die Uebernahme der Elisabeth Karlich'schen Nrmcn» ftistung i« Sinne des Landesprüfidial«Erlasses vom 2b. «uguft d. I., I. 12.638, wirb beschlossen. Die nicht erledigten Gegenstände werden der am Freitag stattfindenden Gemeinderalhsfihung vorbehalten. Einige Perfonalangelegenheilen werden in geheimer Sitzung verhandelt. — (Personalnachricht.) Regierungsrath Doctor Friedrich Keesb acher ist von seine« Urlaube zurück« gelehrt und hat seine ärztliche Thätigkeit wieder auf» genommen. — (Die lrainische Aerzlelammer) wird auf dem a« 2. October in Graz stattfindenden 111. öfter-reichischen Nerztelammerlage Primararzt Dr. Gregorlc vertreten. — (Spende für den Vau der Marine« Pfarrkirche zu Pola.) Au« Anlas« der Feier des fünfzigjährigen Dienftjubiläums Sr. Excellenz des Herrn Marine»llo««andanten, Admirals Maximilian Freiherrn Daublebsly von Sterneck zu Ehrenftein, hat der Nerwallungsrath des Stabilimento Tecnico Tiieftino für den obgenannten Vau den namhaften Ve-trag von 500 st. gespendet. — (Wörter - Curse.) Im Sanilätsbezirle üittai wurden zwei Curse zur Heranbildung von Krankenwärtern abgehalten, und zwar der eine in Sanct Veit vom dortigen Districtsarzte Herrn Dr. Repic und der zweite in Llttai vom l. l. Oberbezirlsarzte Herrn Dr. Paulii. Jeder dieser Vurse wurde von sieben Fiequentanten besucht, welche genug Intelligenz besahen und den Vortrügen mit Interesse folgten. Da alle des Lesen« lundig find, wurden sie zum Schluss« auch mit der von Dr. A. Ritter von Kutschern versasslen Anleitung zur Desinfeclion in der Landpraxis in slovenischer Sprache betheilt. —o. — (Aus Gottschee) geht uns die Nachricht zu. dass in die I. Classe des dortigen Staat«.Unter» gymnasium« zu Neginn des laufenden Schuljahre« 4b Schüler eingetreten find. Diefe Classe zählt übrigens »il vier Repetenten derzeit 49. die 11. Classe 22, die III. Classe 1b und die IV. Classe 19 Schüler, da« ganze Untergymnafium daher 105 Schüler. —o. — (Sanitüres.) In den Ortschaften Gereuth und Prapiolnobrdo, politischer Vezirl Loitsch, erlranlten lürzllch neun Personen an I^p!ni3 udäoin., von denen bisher ein Weib gestorben ift. Alle sanitäts - polizeilichen Maßregeln wurden eingeleitet. —o. * (Blitzschlag.) N« 15. d. M. u« '/.11 Utp nacht« entlud fich, wie «an uns aus Rudolfswert berichtet, in der Umgebung von Seifenberg ein Gewitter, das auch von «lhrfachen Vlihschlägen begleitet war. Ein in unmittelbarer Nähe Seisenbergs in eine Tele-graphenftange niedergegangener Vlihschlag nah« seinen Weg an der Oendarmeriepoften-Kaserne, an welcher fich drei Isolatoren der an der Mauer angebrachten Tele» «rnphenleilung btftnden, wurde bei« Hausthore nebcn d«« «Ilxlenzuge abaMlet urd sprang von da auf da« w 3^«^" ?°^"V bohrte der Nlihftrahl ein Loch M°n^A^^°« "on "° " "" N°m« die beiden Telegraphenamt ein, wo er zündete. Glücklicherweise ge-lang es, das Feuer sogleich zu löschen. Durch den Vlitz-schlag wurde ein Stück der Auffchrifltafel an der Gendarmerielaserne abgebrochen und die Tafel unbrauchbar gemacht. Außerdem wurde auch elne Fensterscheibe in der Poftenlanzlei zertrümmert. Ein weiterer Schaden wurde an der Kaserne nicht angerichtet, die Telegraphen» Verbindung zwischen Rudolsswtrt und Seisenbcrg jedoch dadurch unterbrochen, dass vier Telegraphenftangen zerstört, zwei derselben ln lleine Stücke zerfetzt und da« Drahtseil abgerissen wurde. — (Aufgefundene Leiche.) Gestern gegen halb 1 Uhr nachmittag« fand ein Zimmermaler-Gehilfe auf dem Wege oberhalb des Wasserschlosse« in Tivoll die Leiche eines alten Mannes. Ec verständigte sofort das Polizeicommissariat. Es erschienen alsbald der ftädtischr Polizlicommissär Herr Podgorsek sowie der städtisch Polizeiarzt Herr Dr. Illner, und letzterer konstatierte auch, dass der Tod bereits vor drei bis vier Tagen eingetreten und an der Leiche leine Verletzung wahrzunehmen sei, die auf eine Gewaltthat schließen lasse. Bei dem Todten wurde eine leere Brieftasche gesunden. Wie die w-iteren Erhebungen ergaben, ift der Tobte mit dem 74jährigen Oberconducteur WolfZ identisch. Derselbe wurde seit mehreren Tagen vermisst und dürste wahrscheinlich einem Schlagansalle plötzlich erlegen sein. Nach Angabe seiner Angehörigen war Wolf weder im Besitze von Geld noch Geldeswert. * (Schadenfeuer.) Am 8. d .M. gegen 8 Uhr abend« ift in Strit. polilifcher Vezlrl Gurlfeld, in der Schupfe de« Besitzers Franz Kranjc Feuer zum Aus» bruche gekommen, welches drei Knaben im Aller von 7 bis 9 Jahren durch Spielen mit glühenden Kohlen verursacht haben. Das Feuer griff so rasch um sich, dass in lurzer Zeit der unter einem Dache mit der Dceschtenne befindliche Stall in Flammen stand und nicht «ehr zu retten war und nur das Vieh aus demselben heraus« gelrieben werden lonnte. Der Schade betrügt 700 st., da de« Nranjc auch sämmtliche H:u« und Strohvorräthe ver-brannten. Nssecuriert war das Object nicht. Das in der Nähe befindliche Wohnhaus und die Doppelharfe waren ebenfall« der Feuersgefahr ausgesttzf, doch durch Vegirh'N der Dächer mit Wasser vor dem Feuer bewahrt. —r. * (Ertrunken.) Am Ib. d. M. gegen 1 Uhr nachmlttags nahm der Müllergehilfe Franz Udouc, be-dienftet beim Müller Johann Lopatic in Malenca, Gt« meinde Tschatesch, den Kahn seines Dienftgebers, lud noch die Arbeiter Georg. Andre, und Ioo Antit zur Mitfahrt auf dem Kahne ein. mit dem sie dann auf dem Ourl« flusse herumfuhren. Sie gelangten bi« zum Dvornil'lchen Wehr, wo sie, da dort das Wasser reißend flieht, um-lippten. Während die drei Arbeiter fich retteten, ertrank Udouc uud verschwand in den Wellen. Die Leiche ift bi« jetzt noch nicht gefunden worden. —r. * (Einbruchsdiebftähle.) Au« Gurlfelb theilt «an uns «it: In der Nacht vom 3. auf den 4. d. M. wurden in der Gemeinde Arch und Umgebung von einer offenbar au« mehreren Perfonen beftlhenden Bande mehrere Elnbruch«diebfiähle verübt, ohne das« es bisher gelungen wäre, die Thäter zu eruieren. Die Diebe müssen einer größeren Bande angehören, welche auch andernorts, so in Ruchtendorf, Diebstähle verübte. Einige Hausdurchsuchungen bei verdächtigen Leuten blieben er« folglo«, und werden die Nachforschungen fortgesetzt. Die Thäter dürften entweder alle Zigeuner ober auch Kroaten s^in, die häufig über die Uslolen zu solchen Diebereien herüber lommen. Die Gemeindeämter wurden angewiesen, Nachtwachen aufzustellen, die einzelnen Inwohner aber darauf ausmerlsam zu machen, das« fie insbesondere durch eigene Achtsamkeit, so durch ordentliches Verschließen von Thüren und Fenstern und ordentliche Verwahrung ihrer Habe, den Einbrechern ihr Handwerk möglichst zu erschweren suchen. Die t. l. Gendarmerle wurde angewiesen, die Erforschung der Thäter auf da« energifchefte zu be» treiben. —r. — (Unerhörte Roheit.) Am 13. d. M. vor-mittags zechten mehrere Arbeiter im Gasthaus« des Ioslf Rc^c in Sava und unterhielten sich nach ihrer Ar». Oegrn 11 Uhr vormittag« la« der 24 Iohre alle Wells« arbeiler Franz Rabii aus Sava in da« besagte Gast« hau«, sieng im Gastlocale zu schreien und auf den Schanl« tisch zu schlagen an, ohne ein Getränt zu verlangen. Da da« Benehmen de« Rabit die anwesenden Gäste störte, schaffte ihn der Gastwirt Joses R°z c au« dem Gasthauses »us die Straß?. Robi? hob nun einen Sttin vom Boden auf und schleuderte denfelben mit solcher Wucht der zu» sälligerwlise im Vorhause fich aufhaltendcn Gastwirtin Theresia Roz>c in da« Gesicht, dass dieselbe oberhalb des linken Auges elne 3 om lange, bl« zum Knochen reichend,, dann an der linken Nasenselle, knapp neben dem Aua/, eine 2 e,n lange, ziemlich liefe Quetschwunde erlitt. Dic Geschädigte ift gel.ölhlgt, das Zimmer zu hüten. Der rohe Bursche wurde durch die Gendarmerie von Nssling an das l. l. Vezitlsgericht Kconau eingeliefert. —I. * (Tod infolge Vrantweingenusses.) N« 13. d.M. ist der 70 Jahre alle Velller Franz Kebn von Lulowih, politischer Bezirk Stein, im Stalle beim Besitzer Lula« Mlalar in Lulowih infolge übermäßigen Vlllntwtwglnusse» pltjtzlich gestorben. —r. - (Die Ortsgruppe «° ^9^ deutschen Schulvereines) h"» °" ^ „!>«' ihre statutenmäßige Hauptversammlung ab, ^A mal nur auf die Erledigung der Tagesordnung ^Fl Sämmtliche früheren Functlonäre wurden " ^sstNll und denselben der Dank für ihr «»sichtig", Wirlen ausgesprochen. Neueste Nachricht".. Kaiserfeste in Budapest. (Origlilal'lelegramme.' . ^„V Budapest, 21. September. Be, " ^W Galadiner wurden Trinksprüche von be,oen ausgebracht. ^, hz M' Budapest, 21. die Monarchen der Feftvorstellung " ° ,^„,1^ Bei der Ankunft und beim Verlässt" '^, M grüßt, unternahmen die Majestäten '^'^Di^ fahrt durch die Stadt zur Besichtigung °" H^M begaben sich hierauf unter ununterbrochenen'" ^M, Ovationen feitens der Bevölkerung ""' ^del ' reichten sich die Hand, küssten ema'^ M worauf Se. Majestät der deutsche Kai, ^l^. abends unter stürmischen Zuruft" °' I? abreiste. Seine Majestät Kaiser ^ 9^,5 kehrte in die Hofburg unter ununterbrou, ^ zurück. Mlaerlneiill^ Berlin, 21. September. Dle Berlin und Budapest wechselten VeMU M" aus Anlass der Anwesenheit des ocu^ Budapest. _______ Parlamentarisches. Wien, 21. September, die Sitzung der parlamentarischen ^Moc'l"' ft, Die parlamentarische Commission A ^M^. Abgeordnetenhauses fasste den ^ ^eB' > treu den im Adressentwurf ausge p',,^ W ^, sätzen, es für ihre Pfl'cht hält d,e " ,,.it ^ abzugeben, dass sie fest entschlossen 1^ M!^, gebung und Entschlossenheit, welche °^ ^ Staates, die Wüide des mentarismus überhaupt gebieterW ^ MlW'. ^ ernste ersprießliche Erfüllung °" ^MM Bedürfnisse des Staates und oer zutreten. ^^^^ Erdbeben. ^ lvrlawaxltltMN"«" tthr l'V'' Rom, 21. September. UM ^ ^°>o, F^ wurde um Ricrione bri Riml", H, ^ ' F undAncona ein heftiger Erdstoß ^rdel".^ auch in Vologna. Im allgemein "^ M ^ angerichtet; nur in Nncona lvuror« ^ beschädigt. «,,.rde "" ^B''/ In Rom und in Tesaro wu ° ß ^ mittags gleichfalls ein heft'g" ^m « <^/' auch von dem Semaphor oM ^ ^pa ' dem Observatorium in Rocca .^ wurde. ..deallch'"dG Das heutige Erdbeben wur^ Fabriano und Cafti in heM" „D" " .i Florenz verspürt. In < M5 die Bevölkerung in große Unruhe ^^ F 59 Minuten nachmittags erfolgt ^ el^^le^i Erschütterung von West nach i^ ^ anhielt; nach kurzer Pane v?"/^^,/^ man eine starte wellenfo'rm'^ nach Süd, die mit MiMl.ge ^. Och ^ brechung über eine Minute a"y^de"'ftlch mäurr dürfte kaum anger'A" < M. ck/ Bewegung, so auch anhielt, sehr sanft sch " 9 Ul^, langsam sich fortpflanzte"" M^t, verspürte mau noch eine s^HellS 1"^ mit die Naturerscheinung. wen'U' erschien. ^^^-^ ^/ gestern gestorben. ,^ iOr's',s«is^ 5! Lcmberg, 21. Septemb^ ^^ p^ . fand heute das lleichenbe^angn , .^, Ujejsl. mit großem Ge^ra^ ^^ Budapest, 21. ^""5^ ungarische TelegrapheN'Eo e^ M^ ^ von competenler Seite, dfs .^^/,,i ,^1 Unglück in Kaposvar, bel '^^nd, ^ii'^ Personen getödtet wurden. ^,^'^ ^,, griffen sind. Es handelt 'ch le0^.c^ Zusammenstoß eines 2« ^, ^ > welche einen anderen Lasteni"^ e^ keinerlei ernstlicher Unsau Menlcken ereianete. ^^.^ 1947 22. September 1897. Angekommene Fremde. Am 1« ^"" ^l""' ^ ^^Nldman«' ?V"°"ch. '. l, Minist-Concipist; ^°°n,o "^li. Nrz ?O'N''^''^°^°"ts, Kflte., Wien! >'M ?^".^ I"loscheM, Vorstand der ^ 3ttl>^"s'wß, ^ Nr?.? ""' '-'- Gcrichlgsecrelar, . Gc- ^ll,._K"fteher, ber^^ '' Gamier, Selce. - Kolalj, Mtt KEi. ^ Pichl. l. n. l. Oberlient ^d°!, k "« - Kuralt ??Ä " Dr. itladvc,, l. l. Vezirls- l!!,»,/^ « Esseg. _ w'U '^-7- Smolc. Laibach. - Nilotic, '7""°"'°nger. ^ »Zchauspicler. Prag. - Deutfch Wl> 19. S„,. , ^ ^urn, Gutsbesitzer, Vreitenäu. e.,i ^ ^ludner Vet. <'^ ^'^"! ^'"'"' Ascher, ^ 3Äer '?'"'' Kflte V t""^'' 3i»me. -Dr. Abram; ?^'tt3' Ingcniem-'M^ Beamter. Eisnern. ^ 3 z?°tt'u;' Gan"^ 'i.c ^ulbea.»ter; Schlesinner, >hn,"'^'ttel, M tel Z ' 5^''' -?""), Schanspiclerin ^k e. ^°lzbur° ^ ^."«erl.lncn, Wien. ^ Iahn, ZoU ^w «Z"genieur. PVa° ' ^berl,eutenanl, Niederdorf! ^^".. Gr°z,' ?Ke^D°lenc. Ksm., Marbur«. - Am 20. September. Comtessen Louise und Mathilde Pace, Schloss Gallenstein. — v. Gerliczy, l. u. l. Oberlieutenant, Warasdin. — Graf Hardel; Putsler. l. u. l. Oberst, s. Familie; Wolf, Sabath, Freund, Karfteles, Iellinel, Streit, Steinberger, Soffer, Oroszlany, Heuhapel, Naldmann, Hessinger und Haas, Kflte., Mien. — Torter, Priester, Kosana. — Graf Econom, Gutsbesitzer, s. Diener und Löwi, ttfm., Trieft. — Naron Carls-haujen, Gottschee. — Ienlo, l. l. Finanz-Obercommissär, St. Veit a. d. Glan. — Cavallotti, Private, s. Tochter, Italien. — Sirlcr, l. u. l. Forst« und Domä'nenverwalter, s. Gemahlin, Ternova. — Varon Gusic, Zlatar (Kroatien). — Tcschinger, l. l. Professor unb Bayer, ltfm., Graz. — Lederer, Kfm., Prag. — Bichlcr, Kfm., Marczali. — Mazaros, Gastwirt; Hochcr. Bahnmeister, Knittclfeld. — Slibar, Besitzer, Selzach. — Iohmann, Besitzrrs.Oattin, s. Familie, Heidcnschaft. — Linda, Schau» fpiclerin, Linz. Holel «alerlscher Hof. Am 19. September. Vergant, Privat; Teckl, Reisender, Wien. — Köhler, Monteur, Budapest. — Nance, Commis, St. Martin. — Arndt, Typograph, Langen. — Geist, Typograph, Stuttgart. — Plauötscher, Kfm., Innsbruck. Verstorbene. Im Tivilspitale. Am lb. September. Maria Trebusal, Köchin, 33 I.. Lungenödem. Nm 16. September, Stefan Franzot, Gastwirtenssohn, 14 Lage, ?empki^u» »cutu». — Ludwig Leonardi, Inwohner, 76 I., I^2,l«^8n>u» «enili». Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Teehöh« 306 2 m. ^ üÜ.N. !732'3 12 0 SO^MUl^ewM^ ^ ^ l^^Ab^ 731^9 10 0 windstill Regen 22. > 7Ü'M«.! 732-b j 9-2 s"N. schwach j halb bewölkt^ U 1 Das Tagesmittel der aeftrigen Temveratur 9 8». u« 4 3° unter dem Normale. — Gestern eine Minute vor 2 Uhr nachmittags ruhiges, geräuschloses Schwanken der Erde. — Dauer 10 Secunden. Verantwortlicher Redacteur- Julius OH««Ianuschow«ld wtt« von Nissehrab. «in »ollemittel. AlS solches darf der als schmerzstillende, Muslel und Nrrven kräftigende Einreibung bestbelannte »Molls Franzbrantwein und Salz» gelten, der bei Glieder« reißen unb den anderen Folgen von Erkältungen allgemeinste und erfolgreichste Anwendung findet, Preis einer F asche 90 lr. Tag« licher Versandt gegen Post.Mchnahme durch Apotheker A. Moll, t. u. l. Hoflieferant, Wien, Tuchlauben 9. In den Depots der Provinz verlange man ausdrücklich Molls Präparat mit dessen Schutzmarke und Unterschrift. (73) 11 Course an der Wiener Korse vom 21. September 1897. «°«^ °MHn. «our,««^ ^ '! ' »00 u' l°" ^ «1-8» l. l „o , p. l89 >!abethbahn, »«> ».»o W. ^""«"/»..... ,»0»bl««l» ""Wich. 5°rl.«ubÄl«.»»hn° b«v«rll ß«l !°^ ,0l?u lv«-6U ^^»^^°- - - - - l^-8li l«'»5 ^ ^' i° ^ch<">lre<,ai.«il.^Dbl. l«i « lv» »b »?',."« ^ bo ß. 5.«. lb4!»lb5t.0 »r»»d»nll..Pbl,,«tl«»»» "/» ungarisch, (,oy st, , jg ) „.^ ,«_ Donau.«.,,.L,,, 5°/.. . . . ,«»,_ l«S l.» «nl,k^' ^ '^."lelh, ,8?» . . im-«, --- »"/» »>al»^ ,!<„.i>«« «ul,i,,u »8— »» — ßs««Ufi«ft (fülluofi.). «edc». ,N«, »st. »n «> I verl. 4»/, 98 ?0 9»?0 bt«. !rr«»>GchN»v. >«/,, l.«». lib 75 llS 7b dtl». b»°, ««/^ll.»». tl? ?b »18 bv j«.^fttrl,itande».H»w.Hnfi.4°/, 99 «> »00 5o 0»ft'ung, Vllnl beil. 4°/, . . »00 »0 w» — bt«. dt». «>jühl. ,. 4»/, . »00 l0 l«i — Vpare»ss»,». »st. 803. »>/,'/, »l t0i»O — — Pr<«ritll>. Gbll,«l»«»n> (fa« ion st.). Ntldin«,nb»»?l!>ldbahn »», »»»« loo bv l0l lil» Vlaa<»l>alin8°^lfre«.bNNp.kt. «»b0 »- Sübbahn »°/^ k F««. Ü00 p. bt. ,8^ 40 l8» 40 dt°. »6u Un,,<«llli,. Vahn..... »«'- - »09 — 4»/, Nntnitrawer N»hnn, 99 bO l — (per Gtilck). '«ubllptft»«afil«ca (»o«»«) . ««» ? lw »ltbltlolt lO« st...... »98 — l« — !Il»ry«»«st 4<> fi. »M, . . . 69— «> — 4»/,DonllU'DllmPflch,l0l>st,«M. lb6— l6> — «osener L°s, 4l» st...... «««» «3 «> Plllffh.2°lt 4N fi. tbn,»reuz,0fst.»»s. »..«Ost. 19 »d >o — «othtn pieuz, Una.«»«l.tz,,!.fi. lo- :o »o «udolph'llol« »o st..... « l»v »7 bl, Slllm.llolt 40 ». «Vl. . . . 7»! 50 ?, 5l» Ot.»»enoi»«Zol» 7» ?l» «»lbstein.Üoje 9n »», 0 »n^-O». v.».«, l«n si. - - --> bt«. bt». per Nltl»» Stplbl. »58 ?b 5» « »«ditbanl, «ll>,. un«,, «x>fi. . »8» —»»».bft Dlpofitenbanl, «ll«,, »on st. . »!,— «? — »«un»pte^»e<.. «brist.. b0U si. 74l, - 74» - »fi. z<54 — »»» — bypothelv..Otst.,««st.z«b°/,». 88— 8«öv «Nberbanl, 0,»., 900 st. . . «4 l» »4 ?l» v«sterr.«un«»r. »onl. «00 st, . 94« — 94» - llnwlbllnl »00 st...... »9» »» »93 ?i «,^eir»b«nl, «ll«,, «40 st , l?« ?ö »74 ?b Attl»n »o« Gl««»p»st» D»t,nuh«««znl (p« Ottlck), «ulft,«, «orbbahn ll.0 st, . . »«» «> «l, b0 vuichttebllldtt «I, «0 st, ««. «7» lb?/ bt«, i>t», (Ut, U) »00 st. . »»4 — b«— D«uu» Dll«pl1chM»brt» > »fs,, Otsterr., bvn st. «Vl. . . . 44? — 44»— »»l'vobnlbachelV.'V.XX'st,«. 73— 7» b0 8«lb»n»nb«'«orbb. «000 st. 2«»b.'lzernni».'3aN>,»EiI«nz.» »fftlllchllft 300 fi. S. . . . 384—«»5«. «loyb, vest., «rteN,boo«. ««. 408 — 4:0" vesterr. «or,««stb. »00 fi. V. . 344 — »4l> - bt». dt«. (Ut, ll) «XI st. s. »b4 »l> 3b» >» Pr»«.Dultr «ilenb, lbv st. «l. . 94X« 9l «> Vt «4» — Vübbllhn »00 st. S..... 85 »» 8b ?b Tübnorbb. »erb.«. 900 st.««. 3l0 »t> llll - «r»«way^»«<.,«l.,,70st.«.«. 437 — 4«« - «».A«.»»»?.»«!«. . . —'— — — »eld ««, ll«»w. — ,. _._. (per Vtüll). «4 »b ,»b »l, „ Vl»nt«».»tlelllch.. 0est.»»l»tn« »33 90 l5» 40 »»«« »l«ri. blelnllihlen 8« l. S(,8 — «!< — „bchl««l»üdl" P«pi«f.. »00 l. »N7b0«3 — „Vtevrer»/', Papiers, u. V.'V. «70 >. ,70 b0 Trift«« «,hl«n».. ««<. 70 st. »«6 — ,«? «, »aNmf.'«.,t>st.in «len, 100 l. 33« — 333 — »a«on.Ue - — — Ducalen........ »-«, b 70» »0^r»nc»e> . . « 73> b8 7?^ I»«I»en»lcht V»ntn»ten . . . »,b 4b >l> V«»te«.»i>»b«l...... , >?^ , ^7.. 5qq ^gS5^ dieser Kostort wird gesuoht fttr ein Fräulein, nur in besserer Familie. (4179) 3—3 Nähere Auskunft im Modewaren-Geschäft des Herrn Helnrloh Kenda. ________ Zu vermieten vom 1. November Wohnnng bestehend aus vier grossen Zimmern sammt Zugehör (4201) 3—2 Frftnaeniquai 11. (3915) 3—3 St. 1997. Oklic. C. kr. okrajno sodiööe v Vipavi na-znanja, da 86 bode vrsila izvröilna dražba zemljiäöa Franceta Tomažièa iz Sanabora v vrednosti 2350 gld. vnoviö dnL 15. oktobra in » 12. novembra 1897, vsakikrat ob 10. uri dopoldne. C. kr. okrajno sodišèe v Vipavi, dn6 19. maja 1897. Gremium der Kaufleute in Laibach. Nr. G6. *^ An der Bremial - Handelsschule zu Laibach in der Handels-Lehranstalt des kaiserl. Käthes Herrn Ferdinand Mahr findet am Sonntag, den 3. October, um 10 Uhr vormittags die Eröffnung des 64. Schuljahres der im Jahre 1834 gegründeten Gremial-Handelsschule statt 7nm Schulbesuche sind berechtiget und verpflichtet sämmtliche Prakti-kanL und LehrlingeJener Firmen, welche Mitglieder des hiesigen Handeis-Gremiums sind Gremial- Vorstandes dürfen auch Zöglinge von nachmittags. Laibach am 21. September 1897. . * „ i a Vom Gremial-Vorstande. (4154) 3—3 Nr. 5736. Erste executive Feilbietung. Am 28. September 1897, um 10 Uhr vormittags, wird Hiergerichts die erste executive Feilbietuug der Realität des Johanna Korencan'schen Nachlasses von Kaltenfeld. Einlage ZZ. 299 u. 346 der Vatastralgemeinde Ouluje, stattfinden. K. l. Bezirksgericht Ndelsberg, den 16. September 1897. (3828) 3—3 Nr. 5223. Exec. Fahrnissen-Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Mottling wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der «I. Unter-lrainer Vorschusscafse in Mottling» die executive Feilbietung der der Aara Simcii von Radovik gehörigen, mit gerichtlichen Pfandrechte belegten und auf 454 fl. ge-schätzten Einl. Z. 24 der Eatastral-Ge-meinde Radovit bewilligt und seien hiezu zwei Feilbietungs-Tagsahungen, die erste aus den 7. October und die zweite auf den 6. November 1897, jedesmal von 11 bis 12 Uhr vormittags, hiergerichts mit dem Beisätze angeordnet worden, dass die Pfandstücke bei der ersten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der zweiten Feil» bielung aber auch unter demselben stegen sogleiche Bezahlung und Wegschafsuna, hlntangkgeben werden. K. l BeMger'cht MMna am 3lsten >IuÜ1897.