706 Amtsblatt zur LaibMer Zeitung Rr. 83. Dienstag den 12. April 1892. (1576) 3- 2 Nr. 9097. Kundmachung. Vostexpedienten-Gtelle beim k. l. Postamts in St. Cantian, Bezirkshauptmannschaft Gurl« felb, gegen Dienstvertrag und Caution von 200 fl.; Iahresbestallung 200 fl., Amtspauschale «0 fl. und Botenpauschale für die Unterhaltung des täglich einmaligen Votengana.es nach Nassenfuß 280 fl, Gesuche sind binnen zwei Wochen bei der Post» und Telegraphen - Direction in Trieft einzubringen. Zugleich ist in den Gesuchen die Erklärung abzugeben, dass der Bewerber sich verpflichtet, eventuell auch den mit dem Postamte zu ver» einigenden Telegraphendienst gegen die hiefür festgesetzten Bezüge zu übernehmen. tt. l. Post- und Lelegraphen-Direction. Trieft am 2. April 1892. (1«l3) Z. 1238. Ktaatsanwaltstesse. Zur Besetzung der bei dem l. l. Landesgerichte in Graz erledigten Staatsanwaltstelle, eventuell einer anderen im Sprengel der l. l. Oberstaatsanwaltschaft Graz in Erledigung lom« menden Staatöanwalts» oder einer in Erledigung tvmme»den Staatsanwalts'Substitutenstelle, wird hiemit der Concurs ausgeschrieben. Die Gesuche sind längstens bis zum 25. «pril 1892 bei der l. k. Oberstaatsanwaltschaft Graz zu überreichen. K. l. Obtlstaatsauwaltschaft Araz am 7. April 1692. (1651») " Z. 11L0. Pezirksrichter-Ktelle. Beim t. l. Bezirksgerichte in Idria ist die Nezirksrichtcrstelle mit den normalmähigen Bezügen der VIII. Rangsclasse erledigt. Bewerber um diese, eventuell um die durch ihre Besetzung in Erledigung kommende Bezirks« richterstelle, haben ihre Gesuche, in denen sie auch die volle Kenntnis der^ slovenischen Sprache nach» zuweisen haben, bis 25. April 1892 beim Landesgerichts'Prä'sidium in Laibach einzubringen, Laibach am 8. April 1892. (1b66> 5-3 I. 171 V. Sch. R. Lehrstelle. An der einclassigen Voltsschule zu Theinih kommt die Lehrer- und Leitcrstelle der vierten Oehaltslategorie mit freier Wuhnung definitiv, eventuell provisorisch zur Besetzung. Diesfälligc Gesuche sind in» vorgeschriebenen Wege bis 25. April 1892 hieramts zu überreichen. K. t. Bezirksschulrat!) Stein an, 4. April 1892. (1645) Präs.'Z. 832. Hefangenaufseher-Stesse beim t. l. Lanbesgcrichte Klagenfurt erledigt. Gesuche bis 10. Mai 1892 au das Präsidium des l. l. Landesgerichtes. Klagenfurt am 9. April 1892. (1436) 3-3 Z. 3356. Koncurs-Uusschieibung. Für das nächste Schuljahr 1892/93 gelan-gen in den t. und l. Militar-Erziehungs- und Nildungsanstlllten beiläufig 260 ganz« und halbfreie Aerarial«, dann Stiftungs« und Zahlplätze, darunter zwei lrainische Staatsstiftungsplähe, zur Besehung. Das nächste Schuljahr wird an den t. u. t. Militärrealfchulen am I.September, an den l. ll. t. Militärakademien aber am 18. September beginnen und es wirb in den II. und IV. Jahr« gang der Militär«Unterrealschule eine regel» mätzige Aufnahme und in sämmtliche Jahrgänge der Militar'Oberrealschule eine Neuaufnahme mit Rücksicht auf die nächstjährigen Standes-Verhältnisse dieser Anstalt überhaupt nicht statt» finden. Die allgemeinen Bedingungen für die Auf' nähme der Aspiranten sind: I.) Die österreichische oder die ungarische Staatsbürgerschaft - 2.) die körperliche Eignung; 3.) ein befriedigendes sittliches Verhalten; 4.) das erreichte Minimal- und nicht überschrittene Maximalalter; in dieser Beziehung ist für den Eintritt in das Officiers'Waiseninstitut das erreichte 7. und nicht überschrittene 13te Lebensjahr- in den l. Jahrgang der Militär-Unterreal-schule das erreichte 10. und nicht überschrittene 12. Lebensjahr; in den III. Jahrgang der Militär - Unter» realschule das erreichte 12. und nicht überschrittene 14. Lebensjahr; in den I. Jahrgang der Militärakademie das erreichte 17. und nicht überschrittene 20ste Lebensjahr festgesetzt; das Alter wird mit 1. Sep< tcmber berechnet; assentierte Bewerber werden in die Militärakademie nicht aufgenommen; 5.) die erforderlichen Vorlenntnisse, und zwar für den Eintritt in den I. Jahrgang der Militär«Unterrealschulen die Nachweifuug der befriedigenden Frequcnticrung der vierten oder fünften Classe einer Volksschule; in den III. Jahrgang der Militär - Unterreal, schulen die Nachweisung der befriedigenden Fre-quentierung der zweiten Classe einer Mittelschule (beziehungsweise der zweiten Classe einer nach dem XXXVIII. Gesetzartikel vom Jahre 1868 organisierten ungarischen Bürgerschule); in den I. Jahrgang der Militärakademien die Nachweisung der befriedigenden Frequentierung der höchsten Classe einer vollständigen Mittelschule; 6.) die Uebernahme der Verpflichtung, mit Beginn eines jeden Schuljahres das Schulgeld im Betrage von 14 fl. zu entrichten. Anspruch auf ganz- oder halbfreie Nerarial-Plätze haben in den Militärrealschulen und -Aka» demien bloß Söhne von Officieren, Militär-beamten, Unterofficieren des activen und des Invalidenstandes, dann von Hof' und Civil-Staatsbeamten, wenn die vorgezeichneten Be< dingungen erfüllt sind. Auf Äcrarialplätze im Officiers»Waisen« institute haben nur Waisen von Officieren, Militärbeamten, Unterofficieren und Gleich-gestellten Anspruch. Bei dem gegenwärtig bestehenden Andränge auf Aerarialplätze iu den l. Jahrgang dcr Militäi'Unterrealschulen durch solche Aspiranten, welche der ersten Gruppe der Anspruchberechtig' ten angehören, wird eine Berücksichtigung jrner, welche erst in die dritte, vierte und fünfte Gruppe eingereiht sind. voraussichtlich nicht eintreten können. Alle Aspiranten für die Militärrealschulen und -Akademien müssen sich einer Aufnahmsprüfung unterziehen. Die Aspiranten für den I. Jahrgang drr Militär - Unterrealschule können die Prüfung in ihrer Muttersprache ablegen, und es bildet die Unkenntnis der deutschen Sprache — bei sonst guten Fähigkeiten der Afpiranten — lein Hindernis für die Aufnahme. Auch Afpirautrn für die höheren Jahrgänge der Militär-Unter' realschule können die Aufnahmsprüfung in ihrer Muttersprache ablegen, sobald sich in der Prü» fungscommifsion Mitglieder vorfinden, welche in der Muttersprache der Aspiranten die Prüfung vornehmen können; Bewerber, welche Mittelschulen mit ungarischer Unterrichtssprache frequen' tierten, können die Aufnahmsprüfung für den II., III. und IV. Jahrgang der Militär-Unter-realschule unbedingt in ungarischer Sprache ablegen; immerhin aber müssen diese Aspiranten der deutscheu Sprache soweit »nächtig sein, »m dem Unterrichte mit Nutzen folgen zu können. Die Afpiranten für die Militärakademie haben die Prüfung in beutfchcr Sprache abzu' legen, welcher sie foweit mächtig sein müssen, dass die Möglichkeit des Stubienerfolges in dieser Beziehung gesichert erscheint. Im allgemeinen erstreckt sich die Prüfung für die Aufnahme in die höheren Jahrgänge der Militärrealschule und für den I. Jahrgang der Militärakademie auf die Gegenstände der vorhergehenden Jahrgänge in jenem Umfange, in welchem fie in diesen zum Vortrage gelaugeu. Die militärischen Geschicklichleiten, dann die militärischen Uebungen bilden keinen Gegenstand der Prüfung. Der Umfang der Aufnahmsprüfung ist in der Beilage 1 der Vorschrift über die Aufnahme von Afpiranten für jeden Jahrgang kurz an-gedeutet. Die Militärakademie in Wieuer-Neustadt hat die Bestimmung, die Zöglinge für die In< fanterie, für die Iägertruppe und für die Ca< vallerie heranzubilden; die technische Militärakademie ist zur Ausbildung der Zöglinge für die Artillerie, für die Geniewaffe, für das Pionier-regiment, dann für das Eisenbahn- und Tele« graphenregiment bestimmt. In den Gesuchen um die Aufnahme in die letztgenannte Militärakademie ist anzuführen, ob der Aspirant die Aufnahme in die Artillerie- oder in die Genie-Abtheilung anstrebt; dem angegebenen Wunsche wirb bei der Eintheilung nach Möglichkeit entsprochen werden. Den Aufnahmst suclM >»° .,. 2. das ärztliche (Mach " '^s,B -liche Eignung des Aspirant^ g.' r-Sinne der mit der Cncu'arM ^ 10. Februar 1«9, , MheMnN^ ivo» 1«W) - Nor,.ial^crordnun ^ .^ . u. l. He r. 7. St.lck -- ""^'wOl< bei der Aufnahme iu d,c Mlltar ^ « Vildungsanstalten»); ,» MulnaN' 3. das letzte Schulz"«''' ^^l^H Tchulausweis) des no^Ma' " ,^ str "« dllnu das «auzjähriae näM"» verflossene Schuljahr*): 4.) der Heimalschcil,; eventuell bei Stift.mgsH h« H 5.) die besondere Nachw-'M^tiftb^ Bewerber deu Bedingungen entspricht. ,. «licMl A^« vorhandenen Raum m die/ HchchM und -Akademien aufaenonm.e", >v ß,^, Bediuguuae», unter "elch" ° ^fil H, gestattet ist, wird auf die öden KeiMH. schrift vom Jahre .««« '"">! die K gewiesen, dass realschulen mit 400 fl„ f"^'^ 'st H. mit «00 fl. festgesetzt ..st- ^ dec eH, jährig im vorhinein bei der <"''h^.ts "^^ den Anstalt zu entrichten. "Urzeit's"' ^ Rate des Kostgeldes wirb bc, ^ ^ tritte eines ZahlzüglingS weon weise zurückgestellt. « „,irb 'N>t"' Das Schulgeld von "''. P eines jeden Schuljahre« »,"°? aahlz»^^, Außerdem ist fnr "Nlitä"l"^> höchsten Jahrgange e>n"^ ^c f«'?B der letzten Nalc des Kostgeioc^ se"^ ,^ stattuna des trittcs als Officier ,cwell'g ' >" ^, zu erlegen. , >,!, S»^ ?",, R Anf Zahlplätze h^ reichischen oder ungarischen ^„ngW^ spr^, jedoch erhal.en H ^e SI^. guten Schnlze..nuisscn, . " M<^ Officieren und von M"°' Hos'^ Laudwehr») Beamten, dann ^s Siaatsbeamten den Vorzug. ,z M ^ SchUeftlich wirb bemer^ Jünglinge, welche lverben, in der k. und t. ^ ° he" M uahlne finden können, '""» ' ,, benen Bedingunaen enMH ^ hc Dies wird in olssc ^r'"' ^«.iz! v^!> ^ Ministeriums für Landes cw« ^.j , März 1892, Z. 4l9i), '" °" g)c<^ allgemeiuen Kenntnis ssebracht. ° ,^chc" gesuche um die erwähnt"' ^ Stiftungsplätze ^a' ^ ^ spätestens bis zu" , ,M.. beim krainischen ^ndcsaHH. M, Aerarial. und ZahlplM "b" ls<""°" mando oder Ergäuzunas^ si„d. ranle» haben da« "«."lUnHlt ""'»" ^^»^ Schuld" itt'XM in d,' Anst«' ^^K-^ Anzeiaeblatt. (1Z05) 3—2 Nr. 2391. Cnratorsbestelluust. Vom k. k. Landesgerichte Laibach wird bekanntgegeben: Der unbekannt wo befindlichen Ta-bnlargläubigerin Maria Urbantschitsch, bezüglich deren unbekannten Rechtsnachfolgern, wird Herr Doctor Fran Papez, Advocat in Laibach, unter gleichzeitiger Zustellung des Grundbuchsbescheides ddto. 5. März 1892, Z. 1889, zum Curator aä aclum bestellt. Laibach am 19. März 1892. (1578) 3-2 Nr. 2216 Erinnerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Gottschee werden hiemit die unbekannt wo abwesenden Josef Stanic, Georg Verderbcr und Maria Verderber von Nesselthal erinnert: ^ ^ ^ ^. Es sei der an dieselben lautende dies-gerichtliche Bescheid uom 10- Februar 1892, Z. 791, betreffend den executive« Verkauf der Realität Einlage Z. 51 »6 Nesfetthal des Mathias Wuchfeschen Verlasses (durch den Curator Leonhard Ra-buse von Nesselthal), womit die executiven Realfeilbietungen auf den 20. April und 18. Mai l. I., 9 Uhr vormittags, Hiergerichts angeordnet wurden, denl denselben unter einem bestellten Curator »6 aclum Herrn Anton Lovez von Gottschee zur weiteren Verfügung zugestellt worden. K. k. Bezirksgericht Gottschee am 25. März 1892. (1649) 3—1 Nr. 2289. Zweite exec, sseilbietung. Am 22. April 1892 um 10 Uhr vormittags wird Hiergerichts die zweite executive Feilbietung der Realität des Michael Obresa von Cepuo Einlage Z. 91 der Catastralaemeinde Vovce stattfinden. K. t. Bezirksgericht Adelsberg am 22. März 1892. (1646)3—1 Nr. 1425. Neassmmmmg zweiter executiver Feilbietung. In der Executionssache des k. k. Steueramtes in Adelsberg wurde wegen 42 fl. 39 kr. s. A. die zweite executive Feilbic-tung der Realität des Josef Zelko von Narein sud Grundbuchs-Eiulage Nr. 9 der Catastralgemeinde Narein im Reas-sumierullgswcge auf den 22. April 1892, vormittags 10 Uhr, Hiergerichts mit dem ursprünglichen Anhange angeordnet. K. k. Bezirksgericht Adelsberg am 29. Februar 1692. (1647) 3^1 Nr. 1781. Reassulllierunl! zweiter exccutiuer sscilbictimg. In der Executioussache des Martin Srebot von Neverk (durch Dr. Deu von Adelsberg) wurde wegen 264 fl. s. A. die zweite executive Feilbietung der laut «mber 1885. Z. ^^OcMssK ^ werteteu Vesitz- ""d ^terkosch"' , Dominik P'lpis von ^ Reassumierungswege au, 19. April 1"^^t^ vormittags 10 M^'^Hold''"' ^> tlrsprünglichen Anhange ^^g K. k. VoMgericht ^^ 8. März 189^^^^^' (1380) 3-3 <<^,llllllll!^ «,..».c,«.»«5«'< erklärt und lst"B^^ in Laibach zum Ol.rat^ncl1 K.k.städt-dcwM am 18. Februar 1° J231*!*B«r.«5. 707 l2. April l89». (1474) 3^.8 N ^ Nr. 375. ^ bekam,< "?gerichte Rudolfswert H«>'pts3amff^ben dass bei dem k. k. « 3'" , Nudolfswert als kreis-stchnde^De^M^'bruugsamte nachtu :»m über dreißig Jahre ^Con""7d l, Vlattseite 3, für ^ ^^''^" vlattseite 136, für C°" ^l ^ des Karl Fabiani >°° e 3 z«W von Dr. Josef "Nttseite 207, für ^t vo78?? von Vorfch die Bar. Die Eia^ ^-^err. Währ. 5 diese I "^umer und An precher ^^^n werden aufgefordert, ,/^n7"i?°bre, sechs Wo- ^n.^brei Tagen ^b fr/ud nachzuweisen, da die^ 2,5k,N^gertlärtwe^ 5il«M gtz'^t Rudolfswert am St. 3836. c.kr7 ^khc. b* v jL**«o deleg. okrajno so-pWo &¦ naZnanJa' da se Je ¦^aiTq," Odlokom * d™ J^vL 891l'Q^v. 2211, na dan Po^ feef pOsl°Pkli e boa Gre8or 11 8k,rbnikom na cin *C '°^i sam Ie in P0'em «°-. V t Po°b\^'arni ne pridejo ali >^>e i5nca ne Po^ljejo. ^U5^^---!il^caJ892^ '"'d"3!3" ^°ilbiet..n,. .Z«>H"^«ch'e Nippach »^ ^ "^Pftacham23sten (1408) 3-2 St. 1744. Druga izvršilna dražba nepremiènin Jakoba Levsteka z Gore hišna st. 35 vložne St. 42, 43 in 44 katastralne obèine Gora, cenjenih na 1917 gold., vršila se bode dne 26. aprila 1892. 1. ob 11. uri dopoldne pri tem sodiSÈi. C. kr. okrajno sodisèe v Ribnici dne 27. marca 1892. (1388) 3^2 St. 4056T Oklic. C. kr. za mesto deleg okrajno so-disèe v Ljubljani naznanja, da se je v eksekutivni zadevi Franceta Mrharja iz Vižmarjev (po dr. Storu) proti mlaj-äemu Janezu Cepelniku iz Vižmarjev St. 22 dovolila eksekutivna prodaja terjatve iz dolžnega pisma z dne 3. julija 1876 v znesku 809 gold. 95 kr. in pr. zavarovana pri zem-ljisèih vložna št. 71 katastralne ob-èine Vižmarje in vlozna št. 262 katastralne obèine St. Vid ter sta se za prodajo odredila dva r6ka, in sicer prvi na dan 20. aprila in drugi na dan 21. maja 1892 1., vsakikrat ob 10. uri dopoldne pri tem sodisèi s pristavkom, da se bode ta terjatev pri drugi prodaji tudi za manji znesek, kot na katerega se glasi, prodala. C. kr za mesto deleg. okrajno so-diaèe v Ljubljani dne 4. marca 1892. (1432)~3^2 St. 2596. Oklic. C. kr. deželno sodišèe v Ljubljani naznanja: Ker je prvi dražbeni narök de-loma bil brezvspešen, vršila se bode izvršilna dražba zemljišè, pripadajoèih Janezu Bapt. Podkrajšku iz Ljubljane, in sicer zemljišè katastralne obèine Trnovsko predmestje: vložna štev. l, s pritiklino sodno cenjeno na 5603 gold., vložna štev. 63, s pritiklino sodno cenjeno na 1900 gold., vložna St. 193, s pritiklino sodno cenjeno na 3600 gold., vložna St. 206, s pritiklino sodno cenjeno na 2000 gold., vložna St. 265, s pritiklino sodno cenjeno na 1000 gold., vložna St. 266, s pritiklino sodno cenjeno na 1000 gold, in zemljišèa katastralne obèine Karlovsko predmestje vložna štev. 613 sodno cenjenega na 1011 gold. 10 kr., pri drugem draž-benem naröku dne 25. aprila 1892. 1. ob 10 uri dopoldne pri tem sodišèi, ter se bodo ledaj xe«\\j\&fea tudi pod cenitveno vrednostjo oddala. Pofcojx, cenvlm zapisnik in zem\je-knjižni izpisek leže pri tem sodišèi na upogled. V Ljubljani dne 26. marca 1892. (1355) 3-2 Nr. 1964. Erinnerung. Vom t. k. Bezirksgerichte Gotischer werden hiemit die unbekannt wo abwc. Aden IohannIanesch Johann MM, Mathias und Gertraud Widerwahl von Oberaras erinnert: . ^, < , i. Es seien die an dieselben lautenden dicsgerichtlichen Bescheide vom 6ten März 1892, Z. 1621. betreffend den crecntwen Verlaus der den Johann und Maria Ianesch sen. von Obcrgras Nr. 22 qchöriqen Realität ..ü' Eml. Z. 21 n6 Obcrgras, womit die exec. Realfeiltue-tungcn aus den 2 7. April und den I.Iuui 1892, vormittags 9 Uhr, hiergcrichts angcord-net wllrden, dem denselben unter cmem bestellten Curator «6 actum Herrn Anton Lovez von Gottschcc zur wetteren Verfügung zugestellt worden. K. k. Bezirksgericht Gottschee am 20. März 1892. (1466)3—2 St. 2001. Oklic. 0 tozbi Feliksa Stareta iz Ka-lovca proti Janezu Kemperletu iz Preserij, sedaj neznanega bivalisèa. de praes. 24. marca, St. 2001, zaradi 24 gold, s pr. doloèil se je rök za uslno razpravo v malotnem postopku na dan 14. aprila 1892. 1. ob 9. uri dopoldne pri tem sodišèi. Tozencu postavil se je kuratorjem ad actum Jurij Vaupetiè, župan v Homcu. C. kr. okrajno sodišèe v Kamniku dne 25. marca 1892. 7f«uiTŠ^2 Št. 248. 885, 1726, ^2030, [ ' 2038. 2047, 2061,2062, 2064, 2277. Razglas. Na to2be: 1.) Janeza Moleka iz Radoviè St. 7 v svojem imenu in kot oèe in po-stavni zastopnik mlajše Marije Molek proti Matiji Panjanu iz Rozalnice št. 12 radi 130 gold, s pr.; 2) cerkvena soseska sv. Ane v Vi-došièih (po Martinu Obermanu št. 13 in Martinu Plutu St. 6, oba iz VidoSiè), proti Markotu Kuèinicu iz Železnikov St. 11 pcto. 50 gold. 50 kr. s pr; 3.) Marije Judniö iz Krizevske Vasi Stev 8 proti Matiji SimSièu iz Rado-vièev St. 24 radi 130 gold, s pr.; 4) Nikota Zupantfa izGribelj proti Stefanu Mauserju iz Vrtaèe radi 1 gld. 64 kr.; 5.) MikotaZupanièa izGribelj proti Matiji Panjanu iz Rozalnice Stev. 12 radi 11 gold. 13 kr.; 6.) Nikota Rusa iz Dobravic proti Janezu Prusu iz Krmaeine radi 180 goldinarjev; 7) Matije Koèevar iz Knževske Vasi Stev. 13 proti Juretu Koèevarju od tarn St. 13 radi priznanja lastninske pravice s pr.; 8.) Jakoba Bratanièa iz Gorenje Lokvice St. 46 proti Matiji Bratanièu starejsemu od tarn Stev. 49 radi pri-znanja lastninske pravice; 9 ) Jožefa Šoberja iz Dolšnjih Lazov St.. 18 proti Ursi Sober iz Lazov ät. 6 radi priznanja lastninske pravice, in 10.) Marije Sajatoviè iz Priselj St. 1 (po Francesu Stajerji, c. kr. no-tarji v Metliki) proti Tade Magovcu iz Badovinac St. 2 radi pripoznanja priposedovanja ene polovice zemljiSèa vložna Stev. 1045 katastralne obèine DraSèièe, - doloèuje se dan na 22. aprila 1892. 1. dopoldne ob 9. uri pri tem sodiSèi, in sicer ad 1 do 3, 5, 6 in 10 v su-marnem; ad 4, 7 do 9 pa v baga-te\nem postopku, in so se nunano kie bivajoèim toženim postavih skrb-uiki na cin, in to: ad 1 3 do 61 gospod Leopold Gang ; ad 2 gospod Anton Prosenik v Metliki; ad 7 in 10 gospod Martin Peèariè iz Drašoiè; ad 9 Marlin Dragovan w Lokvice in ad 8 gospod Ivan SusterSiè iz Semièa, ter so se njim vroèili prepisi dotiènih l0ŽeC kr.okrajno sodisèe v Metliki dne 3. marca 1892.________________ (1464)3-3. Nr, 1737, Ezccntlve Realitäten-Versteigerung. Vom l, k, Vezir!«gench!e in Stein ""EtwtwHndesÄn.°nTwre i„M»,««b«g (durch Dr, Valentin Tem. k«1 die ezecutive Nnsteigenmg der bem F nz Ierman »on Repne, rest, dessen ,!«!«» der Latastralgemeinde Ne» °hne w,>6u< m«„u« ff U^VD^^I V3 3uppen-! ^^ » — » ^ß ^ Wß v?ür2b l)ei X«.r1 C »olior. l48<1) ^> M' <^ R M W ^^^^ ^^ lernen Ueutüclie «clinel! olm« I.«^«! mit Kunnick« l-r»mmatik. prei» 2 l!. neim Ver-t288er C, V. kupniclc. Irie«t. (1172) 12-5 WMmßMU im neuen ttau^e 2»11l»»n»^»»»o I^r. 2, voügtänäiß «epariert. lientenenä au» 2>vei wimmern mit Vorzimmer un6 2uss«nör, i»t 2,d 1. ^l»,i 2u verßeuen. (1637) 3—2 Anfräße neim U«,li»l>e8orßer 628eln«t. empksiilt lien nocil^eenrten llerr»cli«lfteu lür clie kommenäen O»tork«1ort»3e »ein ßro»-«Sä I^ger von to!n»ten (1609) 3-3 pnzes 8lll»inllen. llzizeslleizell. InnW. llulloll lli!>I>l8!!!l empiienlt vor«tl^11«l»s ?wi», rotiisu, Iltnil, Vnz^eilinpt« etc. »owie loln»t« O»t«r-^ttr»i»on, 0«tor-Ll«r von 2nollor, ^r^^l^nt, »»luiQt, »vlüs, Noli unä »1« k!c. .1561) 9-5 N«»t«IIun8en n»c1» »u»>vzlrt« iv«r6en prompt ytk«ctni«rt. __ l.llillilll!>. selemtszm Kr. 3 empsisnit 6em nocn^eenrten ?. ?. publicum «ein ßro85e8 I^»zer von ß^i»t ^yil^uoliVrtyl» Rrawor Vürstou wie kuck aller anäeren ln- „nä «.«län-üt,oli«Q ^7U«t«. (1575) 3 3 Dachpappen-, Holzcement- u. Theerproducten FabriV von •F. Diepold «& C°' | Brunn a/Gebirge (Siidbalwstätioii), Siebenhii'tenstrasse . empfiehlt ilire dauerhafte und als feuersiohernd anerkann e STEIMDACHPAPP *j'keiii Elastische Asphalt-Isolierplatten ^egen uufsteiKende (irund^uC JJj'far Pa rhnlinaiTm von nussbrauner Farbe, fäulniswidriger UctI UUllllUUiU. Holzgegenstände jeder Art. 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