HM ju0* wiichentlich sechsmal (mit Ausnahme der Feiertage). Schriftleitung (e ■ N f. 2670). Verwaltung u. Buchdruckerei (Tel. Nr. 2024) Maribor, Jurčičeva lci 4. Manuskripte werden nicht retumiert. — Anfragen Rückporto beilegen. Inseraten- u. Abonnements.Annahme in Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen monatl. 23 Din, zustellen 24 Din, durch Post monatl. 23 Din, für das Ausland monatlich 35 Din. Einzelnummer 150 und 2 Din. Preis Bin 2 — Naribam Kettung i t Licejska knjižni Ljubljana den Unsere Straßen Die Straßen sind — das ist eine in Fremdenverkehrsländ-ern Europas schon erkannte Binsenwahrheit — die Arterien eines jeden Landes. Schienenstränge Imb fowol)! im Entstehen als auch in der Notwendigkeit ihrer Neulcgung ein Kapitel ,Ur sich. Die Straße aber ist längst nicht dem Schienenstrang untergeordnet, sie ‘j Ileich wertig geworden, ihre Gleich-ei"echtigmtg im Verkehr ist heute, im Zeital-ct der Autobahnen und der intensivierten --lotorisierung, vollkommen unbestritten. In 'eten Ländern ist nach dem Kriege die Bettung der Straße richtig begriffen worden. Es entstanden auf diese Weise die asphal makadamisterten und betonierten '-laßen, von denen jeder aus dem Ausland ornmende Kraftfahrer nur mit Bewunde-spricht. Aber nicht nur vorbildliche laßen waren es. die die Verbindungen ? l1che« den großen Verkehrszentren zu bil-Alh ^gannen, der unermüdliche Drang, die für den Fremdenverkehr zu crschlie-ließ auch H ö h c n st r a ß e n enste-in. die in ihren Anlagen. Meisterwerke der ^oßenbaukunst sind und die auch Taufende ö Abertausende von Kraftwagen im Win Grate und Firne. tstand im benachb y dorrliche Großglocknerstraße, die seit ih- Kammervotum für die ‘Boltofrontregierung Blum Die Anträge der Opposition abgelehnt / Geschlossene Front Ser Rechten gegen Sie Regierung m, rUn'd im Sommer hinauflocken in die der X'entstand im benachbarten Oesterreich rer r ,U’chG Großglocknerstraße, die seit ih-W ^nunS die Kraftfahrer aus Deutsch-^ d, Holland, Belgien. Frankreich und der bne1)Ci 'm a g n etisch anzieh. Die Folge _ _'01t_ ist. daß Taufende von Kraftfahrern £w.°ui diese Weise mit Reiseziel Italien in 6et}vtte*ch angelangt — die gcpfegtcn Stra-alpinen Oesterreich und Italiens be-=cch Um an die G c st a d e der A d r i a (ei^^nngmt. Die jugoslawischen Straßen — oo handelt es sich hier in erster Linie um Sr jielfad) total ramponierten Straßen tet ^ouicns — werden von diesen Kraftfah-des europäischen Westens und Nordens bet .rt, um den Kraftwagen zu schonen. ^ auf den glatten Asphalt- und Betonstra-9?:c'. CIlte ganz andere Annehmlichkeit des bcrn.C1:'5. Mietet als etwa auf den Straßen, zur Pari s, 27. Feber. In der gestrigen großen Aussprache der Kammer über die allgemeine Finanz- und Wirtschaftspolitik der Volksfrontregierung zeigte sich zum ersten Male die geschlossene Front der Rechten, die den Abg. Dixie r-V i g n a n c ourt ins Feuer schickte. Der genannte Deputierte erhob in seiner Rede die schwersten Vorwürfe gegen die Regierung Blum und protestierte insbesondere dagegen, daß die Volksfrontpar teien das Gelände der Weltausstellung für ihre parteipolitischen Versammlungen mißbrauchten. Dieser Mißbrauch habe die Krönung erfahren dadurch, daß der Ministerpräsident in der dort stattfindenden Versammlung noch selbst das Wort ergriffen habe. Die Linke beantwortete die Ausführun- gen des Redners mit Tumultszenen. Der Abg. V a r r ety forderte sodann den freien Uebergang zur Tagesordnung. Der nächste Redner, Pierre F l a n d i n, auf dessen Initiative die große Aussprache über die Finanz- und Wirtschaftspolitik der Negierung zurückzusühren ist, erklärte sodann, er könne sich mit der Antwort Blums aus seine klar formulierten Punkte nicht begnügen. Der radikalsozial'stische Deputierte C a niti i n ch i erklärte im Namen seiner Fraktion. die radikalsozialistische Partei werde die Volksfeontregierung auch weiter in der Erwartung unterstützen, daß die von Blum angebahnten sozialen und ökonomischen Reformen sich restlos durchsetzen. Der Kommunist D u clos sprach ebenfalls für die Unterstützung der Volksfrontregierung. Da die Regierung spätnachts die Vertrauensfrage forderte, ging die Kammer zur Abstimmung über. Eine von der Links-Mehrheit eingebrachte Entschließung, in der der Regierung Blum das Vertrauen ausgesprochen und volle Unterstützung zugebilligt wird, ist von der Kammer mit 361 gegen 211 Stimmen angenommen worden. Die Richte und das Zentrum — bis ans den linken Flügel des letzteren stimmte geschlossen gegen die VetrauensresoluEon. Die mit der Vertrauensfrage zusammenhängenden Anträge der Opposition wurden ebenfalls mit »61 gegen 211 Stimmen verworfen. Reichspost" belehrt GayDa Habsburqerfrage ~ innerösterreichische Angelegenheit yr.y v-ivu uuj ucu n - Rippen" unio Löcher den Fahrer ^st-eiflung bringen. bicF^rc auf die Pflege und vor allem auf Lau .Zulage von Autostraßen in unserem etfo A 'tr:on >Ht Jahren, nicht erst heute, die tim Mühewaltung und Finanzie- rsm ^onvendA worden, dann wäre der sw'ncr der Fremdenverkehrsvereinigungen 3lu?r et. dcrß die Kraftfahrerkolonien des .^mnds • - - IS- auf Umwegen zur Adria streben. ■voit r» ““‘""o“1 als m 10Tt erübrigt. Jugoslawien ist heute tert Wieland m einer Unzahl von Broschü-ziö ?^tifjen usw. verherrlicht worden, it. icftihl'1 ^°^em Recht. Es gibt auch keinen ob-qUer en Ausländer der unser Land kreuz u. der ZetGlli har und nicht entzückt wäre von litt &;tni,^9Mtigkett der Eindrücke, >ei es fojrXst&Iiik auf die landschaftlichen, sei es ifinfc,tnhf1kn Reize. Wie aber soll der Aus-ct)yQvr»m^ seinem Kraftwagen, von Wien toeitn mmc'nb nach Dalmatien gelangen, iW or in Slowenien Straßen findet, die gcir ."st'geradc zur eiligsten Rückfahrt nöti-lols .Ta,CTn° Cr ai,s Schonung seines Vehi' ^ht? Nun, ein Anfang ist geja Q?hT ^tc Straße 8t. Il,—Maribor wird icr,on 'ntn Bedürfnis. Wir wünschen mit der Schweiz die besten Beziehungen. Ich habe in meiner letzten Rede die Neutralität der Schweiz nicht erwähnt, als ich von der Neutralität Belgiens und der Niederlande sprach Ich muß jedoch erklären, daß ich davon nur deshalb nicht gesprochen habe, weil in Deutschland niemand daran denkt, die Neutralität der Schweiz jemals zu verletzen. Insoweit diese Frage jemals von mir abhän-gen feilte, wird d e Neutralität der Schweiz ?mmer geachtet werden. Sie können dies ihrer Regierung und dem ganzen schwczen-schon Volke mitteilen." Dieser Bericht wurde in der Sitzung des Bundesrates mit großer Freude und Genugtuung entgegengcnommen. Alle ichwei-zerischen Blätter bringen die Erklärungen Hitlers auf ihren ersten Seiten in großer -Aufmachung. 6lr Zohn Simone Aufrüftungsargumenie Die Aufrüstungsbill mit 307 gegen 132 Stimmen angenommen L ,o n d -o n, 20. Feber. Finanzmiuister Neville C h a m b e r I a i n wies im Unterhaus die Einwände der -Opposition bezüglich deS Aufrüstungsprogramms der Regierung aus das entschiedenste zurück. Der Minister erklärte it. a.: „Ich selbst bin einer der ärgsten Gegner einer Ausrüstung, die ich schon einige Male ( verurteilt habe. Ich glaube sogar setzt dar-1 an, daß trotz der ungünstigen Umstünde die I Möglichkeit vorhanden ist, das Mißtrauen 'zwischen den Nationen zuchesciligen und Dom Festabend ffir Reichsaußenmlnifter von Reumld Der öterreichische Bundeskanzler Dr. Schuschnigg veranstaltete zu Ehren des Reichsaußenminister Frhr. v. Neurath im Schloß Belvedere in Wien einen großen Empiangsabend, bei dem sich die Spitzen des politischen und geistigen Lebens Oesterreichs trafen. Dieses Bild zeigt Freiherrn v. Neurath im Gespräch mit Dr. Schuschnigg. Links Minister Links Minister Glaise-Horstenau und rechts Staatssekretär Dr. Schmidt« {Associated- Preß-AU ihre Erfordernisse soweit zu befriedigen, daß die englische Aufrüstung -sich erübrigen könnte. Wir müssen jedoch in der Zwischenzeit aufrüsten, und zwar so lange, bis wir uns überzeugt haben, daß die Sicherheit des Staates und die Erfüllung unseren internationaler Verpflichtungen gewährleistet ist. Unsere Aufrüstung will keinem Angriffskriege dienen oder auch Zwecken, die mit dem Genfer Pakt oder mit dem Pariser (Kellogg) Vertrag nicht in Einklang zu brin gen wäre. Dies bleibe nach wie vor das Leitmotiv der britischen Regierung und erkläre auch den Zusammenhang zwischen Auf rüstung und Außenpolitik. Der Minister wandte sich schärfstens gegen die Behauptung, daß die Aufrüstungsanleihe zu einer Erhöhung der Preise, der Verminderung des Lebensstandards oder sogar zur Inflation führen könnte. Die Anleihe von 400 Millionen Pfund Sterling sei nur ein Teil «der nationalen" Ersparnisse. Die Hinweise auf eine etwaige Inflation seien deshalb nur Phantasicgespinste. Der Vertreter -der Labour Party, S m i t h, unterzog die Aufrüstungspolitik der Regierung einer scharfen Kritik und for dcrte diesbezüglich eine klare, eindeutige Außenpolitik. Sir John Simon erklärte sodann im Name» der Regierung, der Beschluß der Regierung bezüglich der Beschleunigung der Aufrüstungspolitik bedeute keineswegs den Umsturz in der bisherigen Regierungspolitik. Am wenigsten gelte dies bezüglich des Endzieles der Regierungspolitik. Das Endziel sei ein internationales Abkommen und die Befestigung der Fundamente, aus denen der Friede aufgebaut sei. Die britische Ausrüstung verfolge keinen Selbstzweck. „Wir sind uns der Fruchtlosigkeit jener Aufrüstungspolitik bewußt, die die Aufrüstung als Endziel sicht. Wir sind überzeugt, daß wir dem Fritden am besten dienen, wenn wir unsere Landesverteidigung mit den heutigen Verhältnissen in der Welt in Einklang brm gen. Wir haben uns für die Ausrüstung cnU schlossen, um unserem Beitrag zum Weltfrieden einen größeren Gehalt zu geben.' Die Aufrüstungsbill wurde sodann mit 307 gegen 132 Stimmen angenommen. Wahlsieg öer indischen KongreßPafiki B o nt ß a y, 26. Feber. De auf Grund der neuen indischen Verfassung durchgeführ ten Wahlen für die Provinzialparlamente zeigen auf Grund der bt.herigen Ergebnisse fast überall eine lleberlegenheit der Kongreßpartei. die an sich die neue Vcr.ossitnfl ablehnt und die politische Unabhängigkeit Indiens anstrebt. In den indischen Zentralprovinzen erhielt die Kongrxßpartci die Mehrheit. Obwohl noch nicht alle Wahlergebnisse bekannt sind, hat sie- bereits 59 Sitze von insgesamt 112 Parlamentssitzen erhalten. Auch in den vereinigten Provinzen Bihar und Orissa hat die Kongreßpartei klare Mehrheiten erfochten. N eu - D elh i, 26. Feber. Tie Ausnm-ten auf ein Zustandekommen einer -ndiiche» Föderation haben sich, auf Grund der Ergebnisse der Wahlen zur Fürstenkammer erheblich gebessert. In diesen Wahlen trug der Maharadscha von Patiala den Tieg über den Mahardascha von Dschodpur davon. Mit 30 gegen 13 Stimmen wurde der Maharadscha von Patiala zum Kanzler der Kammer gewählt. Der neue Kanzler steht dem Gedanken der indischen Föderation äußerst wohlwollend gegenüber. Der 3uctoe an der Almavrücke ficht bereits im Wasser Von dem Hochwasser, das weite Teile Europas heimsucht, wird auch Frankreichs Hauptstadt betroffen. Das Wasser der Seine ist bereits so hoch, daß der allen Besuchern von Paris bekannte Zuave an der Almabrücke bereits mit den Füßen im Wasser steht. (Scherl-Bilderaienst-M.) Sultan ersäuft seinen Harem! Peinliche Geschichtcnentdecknngcn eines englischen Historikers. Ein englischer Kulturhistoriker hat in Archiven von Konstantinopel, die erst jetzt zugänglich gemacht worden sind, überaus aufschlußreiches Material über die Geschieht des Krnstantinoplcr Serails gefunden. Es ist bemerkenswert, daß der Harem der späteren türkischen Geschichte gehört. Die ersten türkischen Herrscher, die aus den mittelasiatischen Städten nach Vorderasien ow"-t>rangen, hatten so viel zu kämpfen und P viel «Strapazen zu erdulden, daß sie für einen Harem weder Zeit noch Interesse hatten. Sie kämpften für die -große Aufgabe, ein mächtiges osmaniches Reich an der Schwelle Europas zu errichten. Die Blütezeit des Harems entfällt auf eine Periode der Sicherheit, der gefüllten Schatzkammer» und eines ungehemmten üppigen Lebensgenusses. Die Institution des Harems wurde erst von entarteten Herrschern ins Leben gerufen. Der Harem wurde bald zu einem H^ yrnWÄ von Intrigen und LersAvöruaM' Die kroatische ^rage Eine Erklärung des Ackerbauministers Dr. Jankovie Be o g r a d, 26. Feber. In der heutigen «kupschtinasitzrmg, die wiederum der Generaldebatte über den Voranschlag gewidmet toat, Protestierte eingangs der Abg. S i -rola dagegen, daß die Mehrzahl der Abgeordneten die Reden vom Blatt lese. Diese Reden würden den Abgeordneten in einer bestimmten Redaktion fertiggestellt. Der Skupschtinapräsident verwies in seiner Erwiderung darauf, daß die Reden frei erfolgen muffen und nicht gelesen werden dürfen. Es sprachen sodann die Abgeordneten Ce-jobič. PreljuboviL und ReLek. Letzterer be-Wßtc sich mit der politischen und wirtschaftlichen Lage in Slowenien. Darauf erhob sich der Abg. Dr. Dragu-■w J a n k o v i 6. der ehemalige Ackerbau- minister im Kabinett Jevtio. Redner erklärte. man müsse von der kroatischen Frage weniger reden, dafür aber mehr an sie denken. Es sei gefährlich, einseitig nur den serbischen oder den kroatischen Standpunkt zu vertreten, wenn man die Genesis der Beziehungen zwischen Serben und Kroaten nicht kenne. Man müsse immer so handeln, wie der Verstand und die dringlichen Gründe cs verlangen. Durch eine etwaige Verständigung dürfe d«s Bestehende nicht zerstört werden. Es sei auch im Rahmen der jetzigen Verfassung möglich, viele Fragen und Bedürfnisse zu lösen. Es sei nicht schwer die Leidenschaften zu bannen und eine Atitto-sphäre der Verträglichkeit zu schassen. 1 Als Sultan Mohammed 2. im Jahre 1453 C:Qä prunkvolle Byzanz eroberte und den Halbmond auf der Hagia Sofia anstelle des Kreuzes aufzog, ließ er ein Schloß bauen, bas eine Mischung des griechischen, tarnt-ichen und mohammedanischen Stils war und bas er „Serail" nannte, was wörtlich auf türkisch „Königliches Schloß" bedeutet. Aber erst ein Jahrhundert später wurden im Serail die Frauen des Sultans untergebracht. Allmählich wurde der Serail zum Sinnbild Harems. So blieb es bis zum Jahre illgg als nach der Absetzung Abdul Hamids Haremsdamen befreit wurden und sich ln der ganzen Welt verstreuten. Heute ist der Serail ein Denkmal vergangener Zeiten. Große Teile sind als Museum ^gerichtet. Im sogenannten ersten Hof wurden früher halbossizielle Empfänge verunstaltet. Im zweiten Hof Pflegte der Sultan die Botschafter und Gesandten fremder -tagten zu- empfangen. In diesem Hof be-Mnd sich auch die Schatzkammer des Sul-wns, die mit sagenhaften Edelsteinen gefällt J-®1-' Zwischen, dem zweiten und dritten Hof Pstn die Wohnungen der Eunuchen. Cs waren gewöhnliche Kriegsgefangene, die chan in Eunuchen verwandelte./ Freilich -rnnte ein Eunuche zu einer großen Macht SAangen, wie .beispiel-weise der schwarze i-bereunuch Kislar Agha, dem selbst ein ^at von gefangenen Sklaven zur Verfü-üuvg stand. Kislar Agha besaß 300 Pferde ^.'r -einen" eigenen Gebrauch und hatte das ' -tcht,. jederzeit unangemeldet beim. Sultan :U erscheinen. Ein unerhörtes Priv'leg-um. yEnN man Bedenkt; daß der Sultan seinen Dstrtanen selbst vollständig unzugänglich /(tr.. ■ ‘ • Zahl .der Haremsfrauen schwankte |.‘A'rf>en 300 und .1200, Es waren. ausschließ Sklavinnen, meistens Tscherkessinnen dem Kauka'us. An Der. Spitze des Ha-. 5 stand die Mutter des regierenden Sul-Oft geschah es, daß die Sultanmutter j/1;1 ’me der Lieblingsfrauen des Herrschers Lanze Reich regierten. War der Sultan Frnu überdrüssig, io ließ er sie in ei-chn čast e nnähen u. in den Bosporus wer-!!; Ein Sultan beging cgar die Ungeheu- ^lichfei Test «it. seinen ganzen Harem auf diese e ersäufen zu lassen, um, wie er sttgte, ,t;!’ Gelegenheit zu haben, sich einen ganz Harem anzuschaffen. Fttnfkirchner ©treiförama beendet Bu d a pe st, 26. Februar. Die in den Kohlengruben von Fünfkirchen streikenden Arbeiter haben heute früh den Streik beendet. Gestern abend sind 23 von den insgesamt 265 streikenden Arbeitern und in der Rocht noch 55 ausgefahren. Ihnen folgten heute früh um halb 9 Uhr die noch, im Schacht verbliebenen Streikenden. Ihr Gesundheitszustand ist zufriedenstellend. Die Grubendirektion hat sofort die technische Ueberprüfung des Thoman-Schachtes angeordnet. Gleichzeitig wurden die Verhandlungen zwischen der Grubendirektion und den Behörden sowie den Vertretern der Arbeiterschaft über die Lohnforderungen ausgenommen. e „ Unser Bub mar krank .. . alle I Mittel waren erfolglos . . . man gab mir den Rat. es mit Biomalz zu versuchen . . . mit Tränen vor Freude kann ich nun über den ausgezeichoeten Erfolg berichten." G. Sch. Wien. — Eine Mutter grämte sich, weil ihr Kind nicht gedeihen wollte „Alle Mittel waren erfolglov ..Das hat ihr wohl viel Sorgon gemacht und Geld gekostet, Und mit Freudentränen schreibt sie weiter: „Unser Kind steht jederzeit als lebender Beweis zur Verfügung!“ Biomalz wird auch Dein Kind gesund, stark und lebensfroh machen! BIOMALZ Versuchs aose Din 12 59 in Apotheken Der Schutzpatron der Perrückenmacher. Die erste Perrücke trug Ludwig der Heilige, König von Frankreich, der im Jahre 1270 starb. Als er von seinem KrAWUg nach Palästina zurückkehrte, erschrak seine Mutter nicht wenig, den geliebten Sohn kahl köpfig zu erblicken. Die Strapazen in dem heißen Klima hatten ihn seiner Haare beraubt. Aber sie -wußte Rat, um diesem Man gel abzuhelfen. Sie schnitt jedem Kavalier am Hofe, dessen Haar dem ihres Sohnes nur einigermaßen glich, eine Locke ab und nähte diese mit kunstgeübter Hand aneinander, sodaß sic bald einen stattlichen Haarschmuck für ihren Sohn fertig hatte. Die Nachfolger dieser ersten Perrückenmacherin erkannten auch die Verdienste der hohen Frau um ihre Kunst rückhaltlos an, indem sie deren Sohn, Ludwig den Heiligen, welcher zugleich der erste Kunde der ersten Perrückenmacherin gewesen war, zu ihrem Schußpatron ernannten, was er auch bis aus den heutigen Tag geblieben ist. Englischer Dampfer in Seenot Infolge Explosion einer treibenden Seemine / Keine Gefahr für Passagiere und Bemannung herausgestellt hatte, daß keine Gefahr für die ISO Passagiere und die Bemannung L o n d o n, 26. Feber. Der englische Pas-sagierdampfer „L l a n d o v e r C a st -1 c" ist bei Porto Vendres in den spanischen Gewässern auf eine treibende Seemine getrosten, die explodierte und den Dampfer am Bug schwer beschädigte. Das Schiff befand sich auf der Fahrt nach Marseille. Die Panik an Bord legte sich aber rasch, als sich vorhanden ist. Zuerst wurde versucht, durch Pumpen das eindringende Wasser heraus-zubekommen. Mehrere Fischerdampfer eilten dem bedrängten Dampfer zu Hilfe, die aber noch nicht in Anspruch genommen wurde. Sus Mm i. Eine rumänische Prinzessin als Fliegerin in Zagreb eiugetrosfen. Die rumänische Prin zeffin Marina S t i r b l e Y, die sich auf doch wurde seine Leiche bis jetzt noch nicht gefunden. i. Ernster Zustand des Briefträgers Filip- čič. Der in Zagreb vor kurzem bei einem Ranbüberfall verletzte Geldbriefträger Fi-ItPčtc — er erhielt zwei Hammerschläge auf den Kopf — klagt wieder über furchtbare einer Reise nach Italien Befindet ^,|jP0r Schmerzen im Kopf. Die Aerzte sind um Beograd mit ihrer Clemm- Sportmaschine auf dem Zagreber Flugplatz zu einer kurzen Zwischenlandung eingetroffen. i. Ein Zagreher Mädchen an Lepra erkrankt. Eine Zagreber Volksschülerin. deren Name jedoch nicht genannt wird, ist mit ihren Eltern nach Berlin gereist und verzehrte dort gelegentlich auch eine Banane. Das Kind zeigte bald darauf verdächtige Hautflecken und wurden von den besorgten Eltern in eine Berliner Klinik gebracht, wo ^ «chnclligkeitsrekord beim Rasieren. ^O^stWien ist ein internationaler Wettbe o der Friseure und Barbiere abgehalten man zunächst erklärte, den Fall abwarten zu i °^n. Was die Damenfrisuren anbelangt müssen. Am nächsten Tage wurde den ent 10 iDdrl«,.. r- ,.r.. «. „ r.. v-r. m. T’ seinen Zustand besorgt, da Komplikationen nicht ausgeschlossen sind. Sus MuMima In. Direktor Dr. Kersnik gestorben. Freitag verschied nach kurzer Krankheit im 56. Lebensjahr der Direktor der „Kmetska posojilnica ljubljanske okolice" Dr. Janko K e r s n i k, ein Sohn des bekannten slo-| roenischien Schriftstellers gleichen Namens lc '*’eiüeit sie, sofern das bei diesem Wettbe-LSr. ®e.zeigte maßgebend ist. in Zukunft er-. jck) einfacher sein als bisher. Sie Be-fj,s.,Qn^n sich auf eine Ondulation des .Hin- • rstes die im Nacken herzförmig ab- Kind wurde int Flugzeug auf eine italienische Bei dem Wettbewerb' wurde auch Insel im Mit'elmeer gebracht, wo ene An b Re» ' setzten Eltern klargelegt daß sie das Töch- und Bruder des Schloßherrn von Brdo bei terchen nicht mehr sehen würden denn cs Kawnik und Abgeordneten Auron Kersnik, sei an __ Lepra erkrankt die durch die be-■ Der Verstorbene verstand es, die Sparkasse, treffende Banane eingeschleppt wurde. Das an deren Spitze er 26 Jahre stand, zu einem -...............- kräftigen Geldinstitut Sloweniens uuszuge- stalten, und nahm auch im übrigen Wirt schaftsleben eine hervorragende Stellung U-n. m 'welch* kürzester ‘ZeTt“fk rin toän« i fand 'soldst ^«statten nicht besitzt. Die El- ein; « a. war er auch Vizepräsident des ^y9el'cht vollkommen glatt rasieren könnten, fent des genannten Mädchens sivo verzwei- Verbandes der stowemjcheit Genossenschaft ger ®0Tsüch§objeft waren nur Personen zu- feit. jtclL f«nÖ'^n die einen mindestens drei Tage aU\ { Der Speditionsarbeiterstreik in Zagreb lu. Todesfall. Freitag ist in Ljubljana der ein riatten- Den ersten Preis errang ift imch Unterzeichnung eines Kollektivver- AitaPnnr LCt Karl Seißenbacher, der von dem- lrrtgeg abgeblasen worden. ' . -llbl dt an wo er mit dem Einsetfen be- . ^ - .. , . t. Die Leiche des Mediziners Vladimir gann r • “ fm. ’ 'O'nen Kunden in genau 19 Sekunden . ~yiIa rasierte. Ter zweite und der dritte Ausch gefunden. Bet Kutma ist die Leche st-r brauchten 38 und 34 Sekunden. tu« 9ci Darmvergärung und Stuhlverhal- '8 wirkt schon ein Glas natürliches oJmn^Iofti"-BittetiMffer sicher. m‘n- SOC. col. nar. zdr. S. br. 15—185 od 25. V. Ü955. des Zagreber Mediziners Vladimir A u s ch, der mit dem Kaufmann Friedrich S p i e -gier auf der Entenjagd ertrunken ist, nun endlich nach langem Tuchen gefunden worden. Es besteht kein Zweifel darüber, daß auch Spiegler den Tod gefunden hat, Salgsianerpater St. T e nt I ’ it, Leiter des Jugendheims in Kodeljevo, im Lllter von 37 Jahren gestorben. lu. Diplomiert wurden an der philosophischen Fakultät der Universität in Ljubljana im Februartermin die Hörer Johann A n-d o l 8 L k, Albertine Jakulin, Rudolf Kobilica, Vida Komac, Johann Koncilija, Dorothea L a s b a ch e r, Danica L o n č a r, Emma M u s c r, Fi- des N o m Y, FelixV e r n i k und Johann® V n j a d i n o v i L. lu. Neue Musikprosessoren. Ant staatlichen Konservatorium in Ljubljana legten die dt rt wirkenden Musiker Karl Rupe l, Marian L i p o v 8 e k und Paul 6 i tii c die Pro-fefforenprüsung ab. lu. Die Mchterprüsung legten vor dem AppellationsgerichtZhof in Ljubljana die Auskultanten Boris Kermauner und Alois P i Z k u r ab. lu. Tödliche Alkoholvergiftung eines Kindes. In Cobine bei Sv. Planina oberhalb Trbovlje gab beim Schnapsbrennen ein 17-jähriger, geistig beschränkter Bursche dem vierjährigen Nachbarskind N. B a r l i « ein Glas warmen Branntwein. Die Folgen stellten sich bald ein. Das Find bekam eine Alkoholvergiftung, der es im -Spital bald darauf erlag. lu. Der Autoklub Ljubljana hielt Freitag abends feine Jahreshauptversammlung ab, der auch Banalrat Dr. H u b « d und Hof rat Dr. Marn beiwohnten. Präses P r a-p r o t n i k berichtete über feine Interventionen in Beograd, wo er die Zusicherung erhielt, daß die ' l2°/oige Luxussteuer auf Kra-ftwagen abgeschafft und die Verbrauchssteuer und der Zoll auf Benzin und Naphta um 2 bis 3 Dinar pro Kilo gesenkt werden. Bei der Wahl wurde der bisherige Ausschuß nahezu unverändert in feiner Funktion bestätigt. lu. Die Regulierung d«r Ljubljanica >m Stadtpomerium nähert sich ihrem Abschluß. Die Arbeiten sind flußaufwärts schon bis zum sogenannten Spitz vorgedrungen, wo -der Gruber-Kanal vom Flußbett abzwcizt, um östlich der Stadt wieder in die Ljubljanica zu münden. Beim Spitz werden die Ar beiten im, heutigen Sommer beendet sein, worauf-nur noch Bei -St. Peter der Ltau-dainm zu errichten ist, der die Wasseroberfläche auf einer ständigen Höhe halten soll. -Es besteht der Plan, in den. Staud-amm ein Kraftwerk einzubauen, das das Stromnetz mit elektrischer Energie ntitöeliesern soll. Sonntag, 28. Februar. (Programm von Ljubljana und Beograd nicht eingelangt. Wie», 8.45 Frlchkonzert. 11.45 Sinfoniekonzert. 15.40 IGraz) Frankl-Bühne. 17 Unterhaltungskonzert. 18.15 Karl Schönherr (zum 70. Geb.) 19.10 Funkbrettl. 20.10 Klaviervorträge. 21 Hörspiel. — Deutschland-seuder, 17—22 Wunschkonzert. — Berlin, 18.15 Lustspiel. 19 Kammermusik. 20 Konzert. — Breslau, 16 Lustiger Sonntagnachmittag. 18, 19 Lustspiele. 20 Bunter Abend. — Leipzig, 16.45 Bunter Tonntaguachmit-tag. 19.45 „Oberem", Oper von Weber. — München, 18 Bauernmusik. 20 Bunter Ab. — Paris, 17 Operette. 18 Haydn: „Die Schöpfung". 21.30 Bunter Abend. — London. 18 Blasmusik. 19.45 Funkorchester. — — Mailand, 19.30 Bunte Musik. 20.40 '„Die Blume von Hawai", Operette. — Rom, 19 Bunte Musik. 20.40 Blasmusik. _ Zürich, 17 Handharmonikakonzert. 19 Violinkonzert. 20 Oper. — Budapest, 17 Zigeunermusik. 20 Strauß-Abend, — Prag, 15 „Tosca", Oper. 17.35 Deutsche Sendung. 19.05 Schallp!. 19.30 Großes Unterhaltuit-gSkonzerr. Aroutag, 1. März. Wien, 7.10 Sch. 11.25 Bauernmusik. 12 Vortrag. 12.20 Mittags-konzert. 14 Schallst. 15.15 Mit dem Rad durch Lappland. 16 Aus Tonfilmen. 18.15 Vorträge. 20 Bunte Stunde. 21 Orchesterkonzert. — Deuffchlandfeudrr, 16 Musik am Nachmittag. 18.20 Grwgstunde. 19 Schallst. 20 Kammermusik. — Berlin, 18 Konzert. 19 Für- den Landwirt. 20 Zur Unterhaltung. — Breslau, 18 Musikalischer Abendbummel. 19 Tanzstunde. 20.10 Blauer Montag. — Leipzig, 18 Konzert. 1910. Beschwingte Klänge. 20 Bunter Abend. — München, 18 Konzert. 20.10 Wunschkonzert. — Paris, 19 Schallst. 21 Werke von Rous-sel. — London, 19 Tanzmusik, 21 Opere s— — Mailand und Rom, 2\ Orchesterkonzert. Zürich, 17.10 Orchestermusik. 18-30 Sport. 19.40 Lieder. 20 Fun-korchester. — Budapest, 17 Jazz. 18.30 Zigeunerm-usif. 19,30 Erzählung. 20.10 Konzert der Phil. Gei. _ Prag, 16.10 Nachmittagskonzert. 17.30 Klavierkonzert. 18.10 Deutsche Sendung. 19.25 Mi-litärmusik. 21.15 „Stabat Mater" von Schubert (deutsch). — Aus Stadt und Mms&m ir ...................... — "™ Sie Kasernenfrage endgiltig gelöst Vor der Aufnahme der Bauarbeiten für das Zollqebäude und die Markthalle / Neue Notwohnungen für Obdachlose / Die Danjko-Baracken verschwinden Bürgermeister Dr. J u v a n stlterve-nierte dieser Tage bei den zuständigen Stellen in Beograd in der Angelegenheit des Käsemeintmtausches, die sich schon einige Fahre hinzieht und erst jetzt endgiltig gelöst bezeichnet werben kamt. Alle kompetenten 'Stellen geben ihre Einwilligung zum Umtausch, sodaß der Vertrag unter- Lassen Sie sich eine HOFWEE HARMONIKA unverbindlich vorführen, dann werden Sie ihre Vorteile selbst beurteilen können 20.4 V.WESXL, MURmOU zeichnet werden kann. Damit ist das letzte Hindernis beseitigt, das der Inangriffnahme großer öfcntlicher Bauten jahrelang im Wege stand. Die Gemeinde tritt die ihr gehörenden K a f e r n c tt in Melje, in der Tržaška cesta und in der Stritarjeva ulica, insge-ranit 50 Objekte, darunter mehrere große, sowie das P u l ti e r m a g a z i it in Bohova dem Militärärar ab. Als Gegenleistung erhält die Stadtgemeinde ausgedehnte G rund st:ii ä c an der E i n s p i c-le r jev a ulica, wo sich jetzt das provisorische Zollamt Befindet, ferner bas M i-k i t ä r in a g a 5 i n in derselben Straße sowie die alte D r a u ! afer n e, die bis her von der Gemeinde nur gepachtet waren. Außerdem wird eine A b f i n b u n g s- j u m m e von '2, 109.000 Dinar flüssiggemacht, wovon der Gemeinde bereits 1 Mill. 700.000 Dinar angewiesen wurden. Die Stadtgemeinde wird jetzt an den Bau des neuen Z o l l a m t s g e b ä u d e 5 auf der abgetretenen Parzelle in Melje schreiten. Die Mittel sind der Stadt schon vor Jahren aus dem Pflasterfond zugespro-cheit worden. Ferner w. d. Draukaierne am Vojašniški trg. abgetragen und das Gelände planiert werden, um dort angeblich die M a r •! t H alle errichten zu können. Von größter Bedeutung ist der Umstand, Laß aus den aus dem Umtausch entfließenden Mitteln in der Magdaletlenvorstadt neue N 0 two h n u n g c n aufgeführt werden, in denen die O 6 d a ch lose u untergebracht werden. Aus diese Weise wird 05 möglich sein, den Schandfleck von Maribor, die Elendsbaraken und Waggons in der D a n j k o v a ulic a, für immer zu beseitigen. Schließlich hat sich der Staat entschlossen, die auf ihn entfallende Halste der Kosten für die P flastcru n g der beiderseitigen W r ü cf c u r a m p c n zu übernehmen, indem die entsprechenden Mittel ans dem Pflasterfond bereitgoftellt werden. Da die Gemeinde schon lange die Bedeckung für ihre Hälfte der Kosten gefunden hat, werden die Arbeiten schon in einigen. Wochen einsetzen Samstag, den 27. Februar lung des Vereines der Südbahnpensionisten statt. Die Ausschußsitzung am Vormittag ent fällt. ni. Todesfälle. Gestorben sind im Kranken Hause der 41jährige Winzer Paul Gräber und der 9>ährige Volksschüler Friedrich K e f l. — R. i. P.! m. Trauung. In Gornja Radgona wurde der Verwalter des dortigen Banatsgutes Herr Janko S m obig mit der Besitzerin Frl. Josefine N o v a k aus Lutverci getraut. — Wir gratulieren! GastwirtetKgtmg. Der Gastwirtever m. band in Maribor hält am 17. März l. I. um 15 Uhr im Hotel „Meran" seine ordentliche Generalversammlung mit der üblichen Tagesordnung ab. schädigt den Organismus. Ein erprobfesMiffel,welches verläßlich wirkt und eirten gufenGescnmack besitzt,ist Darmo! Abführ-Schokolade Ogf.reg.S.Or. 27S4C/36 GOach-Großmeister Eliskafes in Marzbor Der Ma ribo rer Schachklub Bereitet uns wiederum eine bedeutsame Schachveranstal-tung vor. Am Dienstag, den 2. März wird in Maribor der junge' und vielversprechende österreichische Großmeister Erich E l i Z k a s e 5 eintreffen und sich am Abend um 20 Uhr im Rahmen eines Blitz turnte im Spielsaal des CasJ „Jadran" unserer Schachwelt vorstellen. An diesem ein zigartigen Turnier wird auch unser Staatsmeister Großmeister Vasja Pirc teilneh nten, ferner der Meister von Ptuj Prof. G a b r o v 8 e k. der gegenwärtig in Maribor feiner Militärd iens 'Pflicht Folge leistende Ljubljanaer Meister Milan Vid mar jun. und die zwölf spielstärksten Mariborer Vertreter, so daß mit einem besonders interessanten Verlauf des Turniers zu rechnen ist. Gemäß dem Reglement für Blitzturniere spielt jeder gegen jeden, sodaß es zu sensationellen Begegnungen kommen wird. Gin toeiblicDer Gangster In Ü a f o n e c wurde die 19jährige bildschöne Anna M i h a l k o v i 6 verhaftet, da ihr nachgewiesen werden konnte, daß sie dem Kaufmann Geza Moses Erpreßbriefe zukommen ließ, in denen sie widerholt den Betrag von 50.000 Dinar forderte, da er und sein Sohn Egon andernfalls ermordet würden. Bezeichnend für ihr Raffinement ist der Umstand, daß sie nicht ein einziges Mal in die von Moses gestellte Polizeifalle ging, so daß der Fall erst auf Umwegen geklärt werden konnte. m. Evqngelisches. Sonntag, den 28. d. mit 10 Uhr findet im Gemeindesaal ein Gottesdienst statt. Anschließend um 11 Uhr sammelt sich die Schuljugend zum Kindergottes- soren. Wahlen, Anträge und Allfälligkeiten. Außer-den Mitgliedern sind auch Freunde der Esperantobcwegung geladen. nt. Wichtig für Südbahnpensionisten! Sonntag, den 7. d. um halb 15 Uhr findet im Vereinslokal die Jahreshauptversamm- m. Die 16. ordentliche Jahreshauptversammlung der Ant'tuberkulosenliga in Maribor findet am Freitag, den 12. März um halb 18 Uhr in den Räumen des Arbei-tervcrsicherungsant'co (Marijina ulica 13) mit der üblichen Tagesordnung statt. Sollte die Hauptversammlung zur angegebenen Zeit nicht beschlußfähig sein, dann findet eine halbe Stunde später eine zweite Versammlung statt, die bei jeder Teilnehmerzahl beschlußfähig ist. Eventuelle schriftliche Anträge sind dem Ausschuß spätestens 7 Tage vor der Hauptverhandluna zu überreichen. — Der Ausschuß. m. In der Volksunivcrsität wird Primarius Dr. Valentin M ergo l j aus Pjub ljana, M o n ta g, den 1. März I. I. die Erlebnisse der Kriegsfreiwilligen in Rußland und in der Dobrudscha schildern Und cine Reihe von interessanten skioptischen Bildern zeigen. — Am M i tkw o ch, den 3. März wird Prof. Gustav 8 i I i h seinen pädago gisch bedeutsamen Vortrag über die Fehler in der häuslichen Erziehung fortsetzen. Der Arbeite und spare, damit Dich das Alter nicht fragt, wie Deine Jugend beschaffen war! Wenn der Jüngling oder das Mädchen itn Alter von 21 Jahren einen Posten erhält und zu sparen beginnt, in dem sie jeden Monat in die STADTSPARKASSE IN MARIBOR 100 Dinar einlegen und dies bis zum 60. Lebensjahre beharrlich tun, wird ihnen von der Sparkasse nach Ablauf dieser Zeit der Betrag von DIN 140.622.11 ausbezahlt. Sparet und legt Eure Ersparnisse in das heimische städtische Institut. IN DIE STADTSPARKASSE IN MARIBOR ein.Es werden Einlagen von Din 10.--aufwärts angenommen. 1882 m. Der Mariborer Efperantoverein halt Donnerstag, den 4. März um 20 Uhr im Hotel „Orle" seine Jahreshauptversammlung mit folgender Tagesordnung ab: Eröffnung und Berichte der Präsidentin, des SchvistführL-rs, heg Kassiers und her Rev:- pesnica-Reguiienmg unauffGiebhm Aktion der betroffenen Besitzer zur Inangriffnahme der Arbeiten Mit Kummer und schier mit Verzweiflung sten betroffenen Besitzer zusammen und wähl scheu die Landwirte am unteren Laufe der feit einen A k t i o n saüs s ch u ß der sich Pesnica dpt Zukunft entgegen, da der Fluß zur Aufgabe stellte, die zuständigen' Stellen alle paar Jahre einmal aus den Ufern tritt,! endlich dahin zu Bringen, daß die entspre-feine Fluten über die Bodenkulturen ergießt j chcnbeit Kredite für die Flußregulierung be-nnd dabei die harte Arbeit vieler Monate willigt werden. Einstweilen soll eine W et s-bernichtet. Im Vorjahr verursachte die llc= | s c r g c n o s s c n s ch a f t ins Leben gc-berschwcmmung wieder riesigen Schaden und rufen werden, die die Vorbereitungen für die vermurte die Felder. Die Stecker verfallen, I Regulierungsarbeiten zu treffen hat. Die Plä der Ertrag der Wiesen sinkt von Jahr zu j ne sind im Einvernehmen mit den Anrainern Jahr. Tie Folge davon ist daß die ehedem zu entwerfen. In jenem. Teil der Niederung, blühende Viehzucht rapid zurückgeht, da im- wo der Fluß bereits reguliert ist. ist in den letzten Jahren das Grundwafser so stark ge funken, daß die oberen Erdschichten schon bedeuten!» ausgetrocknet sind. Deshalb ist das Niveau der Pesnica durch Wehre bezw. Stau dämme entsprechend zu heben. Durch offene Gräben ist das Sumpfland trockenzulegen. Von welcher Bedeutung die Regulierung der Pesnica ist, erhellt am besten daraus, daß nach hen eingestellten Berechnungen durch Verhinderung der bisher durch die Ueberschweminungen verursachten Schäden sowie durch die Erhöhung der Ertragfähigkeit der Wiesen und die Verbesserung der mer weniger Futtermittel vorhanden sind 11. auch dieses an Güte schon viel verloren hat. Vor einer Reihe von Jahren wurde ein Teil der Pesnica reguliert und die segensreichen Folgen sind auf Schritt und Tritt zu sehen. Der etwa 8 Kilometer lange Teil zwischen Mezgovci und Goeova ist jedoch weiter der Ueberschwemmungsgefahr ausgesetzt. Wiederholt wurden Zusicherungen gemacht, daß die Regulierungsarbeiten in Angriff genommen würden, jedoch ist das Versprechen bisher nicht eingelöst worden. Der Fluß macht hier eine Anzahl von Krümmungen it. , . | walzt sich trage dahin. Bei Hochwasser staut1 Qualität des Heues, was eine Steigerung der sich hier das Wasser und es muß sich, da cs j Viehzucht zur Folge haben muß, sich alljähr-keinen genügenden Abfluß finde, über die i licki eine Ersparnis von fast einer halben Ufer ergießen. Würden jedoch die Windun-' Million Dinar ergibt. Die in die Regulie-geit durch ein kürzeres Bett um ein Drittel rungsarbeiten investierten Gelder müssen sich abgeschnitten, dann ist auch bei Hochwasser ' in wenigen Jahren vollkommen bezahlt ma-fur einen raschen Abfluß gesorgt. j Hen. Es ist zu hoffen, daß die Aktion dies- Um die Angelegenheit wieder in Fluß zu mal nicht das Schicksal ihrer Vorgängerinnen bringen, traten dieser Tage 12 der von den, teilen und wieder Schiffbruch leiden wird. KericdiMcn UcBerfchivemmungett am schwer-! ^ Vortrag findet bei freiem Eintritt statt. — Am Freitag, den 5. März veranstaltet int Rahmen der Bolksuniversität der Jugend chor aus Rače einen AdamiL-Abend, dem um 15 Uhr eine Jugendveranstaltung vor-ausgehen wird. m. Alle Hausbesitzer werden nochmals auf die Soniftag, den 28. d. um 9 Uhr im Hotel „Orel" stattfindende Jahreshauptversammlung des Hausbesitzervcreines aufmerksam gemacht. Auch Nichtmitglieder sind eingeladen! Gesundheit ist Glück, ein größeres: wieder gesund zu werden! Gleichenberger Emmaquelle heilt und hilft bei allen Erkältungskrankheiten. Depot bei J. Šarabon, Ljubljana. 1021 * Der Musikverein „Prvo godbeno društvo tekstilnih delavcev" in Maribor ladet alle Mitglieder und Freunde der Musik zur Generalversammlung ein, welche am 28. Februar um 14 Uhr nachmittags in der Gam-brinushalle stattfindet. Alle Mitglieder werden gebeten, die Legitimationen mitzubringen. Nach der Generalversammlung freie Uit terhaltung. — Ter Ausschuß. 50 in. Der englische Vortrag des südafrikanischen Journalisten Mr. B r u ch h a u --s e n, den der hiesige Englische Klub für den 3. März anberaumt hatte, mußte wegen plötz licher Abberufung des Vortragenden in seine Heimat, abgesagt werden. 11t. Schauspielpremiere int Theater. Heute, Samstag abends, gelangt in der Regie des Spielleiters Peter M a l e c das erfolgreiche Volksdrama „S ch u st e r H i t t" von H. H. Ortner zur hiesigen Erstaufführung. Ortner, der u. a. das erfolgreiche Werk „Tobias Wunderlich" geschrieben hat, zählt zu den stärksten Pfeilern der zeitgenössischen österreichisch-deutschen Literatur. Für diese Erstaufführung herrscht in allen Kreisen des Theaterpublikums starkes Interesse. m. Wetterbericht. Maribor, 27. Februar, 8 Uhr: Temperatur 2, Barometerstand 728, Windrichtung WO, Niederschlag 0. * Auto-Eilfrachtlinic Zagreb—Maribor. Am 26. d. eröffnet das bekannte Unternehmen aus Zagreb „Top red" regelmäßige Auto-Eilfracht-Lrnie Zagreb—Maribor und retour. Einstweilen verkehrt das Auto zweimal wöchentlich, und zwar Dienstag und Freitag. Ankunft in Maribor ca. 10 Uhr, Abfahrt um 15 Uhr. Informationen und Frachtgutübernahme bei der Speditionssir-I. Jaklič, Meljska cesta 1. Telephon 2347. 1S33 111. Kranzablöse. An Stelle eines Kranzes für den verstorbenen Herrn Felix Nowak spendete Frau Maria F r « n g esch den Betrag von 100 Dinar für die Freiwillige Feuerwehr und deren Rettungsabteilung "i Maribor. — Herzlichen Dank! * Glasbeno društvo železu, delavcev i« uslužbencev v Mariboru ladet zur 12jäh-rigen Generalversammlung ein, welche am 7. März 1937 halb 15 Ühr (halb 3 Uhr nachmittags) in der Gambrinushalle not fol gender Tagesordnung stattfindet: 1. Vorle-lung des Protokolls der letzten Genercilver-ammlung. 2. Bericht der Ausschußleftunj- Aenderung der Statuten. 4. Wahl eines neuen Ausschusses. 5. Allfälligkeiten. Die P-T. Mitglieder werden höfl. eingeladen, sich an der Generalversammlung zu b-eteft-gcu und auch ihre Angehörigen lititzaarntgcn. Nach* der Generalversammlung 'inbet ent MMhaltunMhM, Wt, Der AWMß. 56 Wunschzettel der Drouftabt Die Forderungen der Gtadtgemeinde Maribor in Bezug auf den Kostenvor-anfchlag der Banatsverwaltung für das Äahr 1937/1938 Bei der Besprechung der dringendsten Ingressen der Stadt M a r i b o r und ihrer Umgebung müssen wir vor allem sest-stellen, daß Maribor bezüglich seiner wirtschaftlichen Bedeutung nicht nur im Sinite fces engsten Stadtgebietes in Betracht kommt, sondern das wirtschaftliche Zentrum des ganzen Drautales und der Slowenischen Büheln zur österreichischen Grenze darstellt. In Frage kommen also nicht nur die Interessen des in Maribor ansässigen Handels und Gewerbes und der in Maribor stark vertretenen Industrie, sondern auch die wirtschaftlichen Beziehungen der verarmten und wirtschaftlich herabgekommenen Umgebung, die sich bis zur österreichischen Grenze unsdehnt. Die verschiedenen Mißernten, Wetter- und andere Schäden, ivelche die Landgebiete in den letzten Jahren schwer betroffen haben, so daß die Leute in vielen Teilen der Umgebung nicht nur nichts zu verkaufen haben, sondern sogar Entbehrungen leiden, wirken sich in den Beziehungen zur Geschäftswelt der Stadt Maribor umso unangenehmer aus, weil auch der Holzhandel im Dvautale infolge der Sanktio-uen noch immer keine Erfolge aufweisen tann und daher auch die Bewohner in den gebirgigen Teilen infolge Mangel an Beschäftigung noch immer schwer betroffen imd. Wenn auch die Tertilindustrie der-6ßst stark beschäftigt ist, kann dieselbe doch wur einen geringen Teil aller jener erwerbs-uud mittellosen Arbeiter beschäftigen, die in Jwf Stadt ihr Brot suchen und vielfach die Mildtätigkeit der Stadtgemeinde und der Bevölkerung in Anspruch nehmen. Die von der Bevölkerung und insbeson-^rZ auch von der Industrie großzügigerweise aufgebrachten Privatunterstützungen bnd noch vtel zu gering, um wenigstens einem Teile der Arbeitslosen Beschäftigung und Unterstützung gewähren zu können. Da die wirtschaftlichen Mittel der Stadt Maribor schon durch den wirtschaftlichen Icmdergang der ganzen Umgebung stavk m Zuspruch genommen werden, muß anderer-hervorgehoben werden, daß auch die *mistruche anderer Faktoren an die Mittel er Stadtgemeinde und die Bevölkerung im-wer mehr wachsen. Wir erwähnen hier nur kurz die kulturel-n Anforderungen im Bereiche der Volks-und Bürgerschulen. Diesbezüglich hat mtib0r im letzten Jahre durch die Erbau-39 der Volks- und Bürgerschule in der " Vgdalenenvovstadt und durch die infolge-bedingte Aufnahme eines Darlehens zirka 8 Millionen Dinar große Opfer Ebrach,t. Gleichzeitig sind aber auch die bis-ler’“9en Volksschulen und die Bürgerschul-3^ zum Bersten voll, sodaß auch dieses Problem der Stadt und Bevölkerung schwere "tgen bereitet. , Gleich dringend, aber zummdestens so ^ost-nwlig sind auch die allernotwendigsten Her-,c"9itngen gewisser S t raß e n t e > le, wel-in dem derzeitigen Zustande nicht nur Nte Gefahr für den Verkehr baden, sondern der die ganze Stadt eine solche Staub-S, . 3E entwickeln, daß der gesundheitliche U Ui des sogenannten „steirischen Merans" wd der wichtigste Anziehungsgrund für die Minden darunter stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Wenn wir bedenken, daß die insbesonders auf den Fremdenverkehr angewiesene S adt in den letzten Jahren auch deshalb lei J' weil sich die Reichsstraße von der 1 krreichrschen Grenze angefangen in ciitent si |!erablen Zustande befindet und mit Rück-cht auf die immer größere Teuerung die 3wr ansässige Beamtenschaft mit Recht ^"langt, daß Maribor schon längst in die re ^ouerungsklasse einzureihen wä-. haben wir in Kürze nur aus d c wichtig-, 3. Forderungen uirscrer Drau stadt hinge-b c'eri iür welche wir auch bei der Banats-erwaltung ein entsprechendes Interesse vor-Nr^en müssen, xn ",c wir erfahren, wurden seitens unserer anaisvertreter die wichtigsten Ansorderun. n bet Stadlgemeinde schon früher dem 3u"-* Bonus mitgeteilt und wurde cs von r Bevölkerung sehr ungünstig ausgenom- men, daß seitens der Banatsverwaltung gelegentlich der Banatsratssitzungen weder in der Debatte, noch am ^Schlüsse der Sitzungen bezüglich der oberwähnten Imponderabilien irgendwelche Versprechungen gegeben wurden und d»ß im Gegenteil der Wunsch bezüglich einer größeren Unterstützung aus dem Arbeitslosen-Unterstützungsfond (Beb-nostni fond) und die Forderung bezüglich der Bezahlung der Miete für die Realschule ausdrücklich abschlägig beschieden wurde. Wir haben uns daher durch Umfragen interessiert, ob denn über die Forderungen der Stadt Maribor. von denen in der Presse sozusagen nichts zu lesen war, nicht gesprochen wurde und erfuhren diesbezüglich folgendes: Der Voraus ch lag d e r Banat s-Verwaltung und die diesbezüglichen Berichte zu den einzelnen Teilen des Voranschlages sind nicht derart verfaßt, daß die Verteilung der einzelnen Ausgaben an die verschiedenen Teste des Draubanates, an die verschiedenen Wirtschaftsgebiete, Dörfer und Städte genau ersichtlich wäre, Deshalb bemühten sich die einzelnen Vertreter, die Wünsche ihres engeren und weiteren Kreises bis in die kleinsten Details vorzubringen. Man hörte bei dieser Gelegenheit Wünsche wegen kleiner Straßen, Brücken und Stege, Wünsche bezüglich der Agrikultur und der verschiedensten Zweige der Landwirtschaft, bezüglich der Lehrer, Schulen und Kirchen, sowie bezüglich des Handels und Gewerbes in so kleinen Details, daß infolgedessen auch die Aufrollung wichtiger Lebensinteressen einzelner Gebiete mit Rücksicht auf den Zeitmangel zurückgedrängt wurde und nicht recht zum Ausdruck kommen konnte. Im Allgemeinen wurden aber die Interessen der Stadt Maribor bei jeder Gelegenheit entsprechend vertreten und hat außer dem Banatsrat Herrn Dr. Leskovar, welcher eine Resolution bezüglich der Reichsstraße št Jlj—Ljubljana beantragte, sowie Herrn Rož ut a n, welcher die hiesigen sozialen Verhältnisse eingehend behandelte, 'nsbesanders Herr Dr. Miler »die Forderungen der Stadtgemeinde Maribor und deren weiteren Umgebung bei jeder Gelogen-, heit vertreten. , So wurde für Maribor insbesonders eine besondere G e w e r b e s ch u l e und eine Haus h a l t u n g s s ch u l e für Mädchen verlangt, weil diesbezüglich für die Mädchen, welche in Maribor die Volksschule oder die Bürgerschule absolvieren, tatsächlich keine praktische Ausbildungsmöglichkeit gegeben 'st. X Die für Mädchen bestimmte Anstalt „V c sn a" erfüllt derzeit leider nicht den richtigen praktischen Zweck und wäre diesbezüglich sofort die Gelegenheit gegeben, daß die Banatsverwaltung unter Beistellung der richtigen Lehrkräfte diese Schul- entweder tu eine richtige Haushaltungslchule oder in eine Gewerbeschule umwandelt. Es wurde weiter darauf hingewiesen, daß die G e w e r b e f o r t b i l d u n g s s ch u l e in Maribor auf Grund des neuen Lehrplanes der entsprechenden Lehrbücher entbehrt und es Pflicht der Banatsverwaltung wäre, solche Schulen wenigstens durch Einführung der entsprechenden Lehrmittel zu unterstützen, wie überhaupt die gewerbliche Fortbildungsschule in Maribor im Vergleich zu gleichen Schulen in anderen Städten, so insbesonders auch in Ljubljana, sehr wenig Berücksichtigung findet. Es wurde vom Vertreter der Mariborer Stadtgemeinde weiters darauf htugewiesen, daß die von der Stad'gemeinde, mit so großen Opfern errichtete Volks- und Bürgerschule in der Magdalenenvorstadt noch der wichtigsten Lehr- und Vorführungsmittel entbehrt und auch nach keine richtige Schul« küche eingerichtet hat. Es wurde weiters die Frage einer M ä b-chen-Realschule angeschnitten, weil die Anzahl jder Mädchen, welche das Realgymnasium besuchen, stetig wächst und infolgedessen zumindestens ein selbständiges unteres Realgymnasium für Mädchen 'notwendig wäre, damit die Mädchen nicht gezwungen sind, sich mit dem Abendunterricht behelfen zu müssen. Insbesonders wurde aber auf die Ver- hältnisse der hiesigen Realschule hinge-wiesen. Mit Vertrag von 13. Juni 1937 verpflichtete sich der Ärar, der Stadtgemeinds Maribor für die Benützung des Gebäudes der Realschule, ivo jetzt das Realgymnasium untergebracht ist, jährlich eine Miete von Din 170.000.— zu zahlen, welche später über Intervention auf Din 136.000.— herabgesetzt werden mußte. Dagegen mar die Stadtgemeinde verpflichtet, dag Gebäude auf eigene Kosten in jeder Hinßcht zu erhalten, mit elektrischem Licht zu versorgen und die Steuern zu bezahlen. Diese von der Staidtgemeinde übernommenen Lasten waren meistens so hoch, daß sie mit dent erhaltenen Mietzins nicht_ gedeckt werden konnten. Trotzdem blieb der Ärar die Miete vom 1. Jänner 1933 angefangen schuldig und wurde diese wahrscheinlich deshalb nicht mehr bezahlt, weil mit 1. Juli 1933 unter dem früheren Unterichtsministeriuni ein Beschluß herausgegeben wurde, nach welchem auf Grund des § 129 des Mittelschulgesetzes der Staat den Mietzins aus seinem Budget nur für die Unterbringung jener Mittelschulen zu zahlen habe, welche in den Privatbauten angelroffen wurden und für welche die Gemeinden oder die Banatsverwaltungen nicht sofort einen entsprechenden Bau zur Verfügung stellen konnten. Rach § 12 des Mittelschulgesetz es hat die Gemeinde für die Mittelschulen zwar das notwendige Grundstück zur Verfügung zu stellen; es besteht ab«r kein Gesetz und keine Verordnung, nach welcher die Gemeinden kür die Mittelschulen auch das notwendige Gebäude zur Verfügung stellen und dasselbe selbst erhallen müssen. Bekannt ist, daß die Stadtgemeinde in diesem Gebäude auch die staatliche Knabenbürgerschule unterbringen mußte. Abgesehen davon, daß statt der ursprünglich gedachten 7 Realschulklassen jetzt ein Teil des Realgymnasiums auch in der Bürgerschule in der Cankarjeva ulica untergebracht werden mußte, obwohl die Stadtgemeinde nur den Volks- und Bürgerschulen entsprechende Gebäude zur Verfügung stellen muß, war es selbstverständlich, daß die Stadtge-meinde an die Banatsverwaltung mit dem Ersuchen herangetreten ist, entweder die entsprechende Miete weiter zu zahlen oder für die Erhaltung des Realschulgebäudes Sorge zu tragen und wurde dieser Standpunkt auch vom Vertreter der Stadtgeme'nde Maribor in der Debatte eingehend begründet. Leider hat sich die Banatsverwaltung auf den Standpunkt gestellt, daß sie für die Erhaltung des Realschulgebäudes nur dann sorgen würde, wenn die Stadtgemeinde dieses Gebäude der Bana'sverwaltung ins Eigentum überlasse, ein Verlangen, welchem wohl kein Bürger der Stadt zusttmmen würde. » Ebenso fand der Antrag des Vertreters der Stadtgemeinde auf Erweiterung und entsprechenden Ausbau der l a n d w i r t-s ch a f t l i ch e n K o n t r o l l st a 11 o n in Maribor in phytopathologischer Hinsicht keine genügende Beachtung. Es wurde zwar im heurigen Vorairschlag ein Beamter mehr eingesetzt, dafür wurde aber die Dotation auf einer anderen Seite gekürzt, so daß sich der diesbezügliche Voranschlag nur um cirka Din 7.000.— erhöhte. Diesbezüglich wurde angeführt, daß Maribor im Mittelpunkte des Obst- und Weingebietes steht und es daher selbstverständlich ist, daß hier allez getan werden müßte, um die Schädlinge dieser Kulturen rechtzeitig festzustellen und für die richtige Abwehr zu sorgen, wie dies auch in anderen Ländern geschieht. Gerade das Jahr 1936 beweist, daß diesbezüglich von Seite der öffentlichen Anstalten viel zu wenig geschehen ist und besteht infolge des Umsichgreifens der verschiedenen Schädlinge und mit Rücksicht auf die geschwächten Kulturen auch heuer die Gefahr, daß sich die Schäden vom Jahre 1936 wiederholen, wenn diesbezüglich von den öffentlichen Anstalten nicht rechtzeitig vorgebeugt und für die rechtzeitige Anwendung der richtigen Abwehrmittel Sorge getragen wird, was sozusagen eine der Hauptbedingungen für die Prosperität und Rettung der Slowenischen Büheln bedeutet. Es ist auch interessant, festzustellen, daß die Banatsverwaltung die Obst- und Weinbauschule in Maribor, deren Ausgaben etwas über Din 946.000— betragen, mit Din 336.000.— dotiert, während die Banatsverwaltung der landwirtschaftlichen Schule in Grm, Krain, deren Ausgaben Din 784.000 ausmachen, einen Betrag von Din 519.000, und um ein weiteres Beispiel anzuführen, der landwirtschaftlichen Schule in Rakičan, deren Ausgaben Din 808.000 ausmachev, einen Betrag von Din 595.000 zur Beifügung stellt. Bezüglich der Brücken- und Straße n b a u t e n wurde außer, der Notwendigkeit der Teilung des Verkehrs der TrLaLka cesta und Ableitung eines Teiles über die Jadranska cesta mit der notwendigen Unterfahrt unter der Tržaška cesta, über welche die Eisenbahnstrecke führt, insbesonders auch die endliche Inangriffnahme der Verlegung der Banatsstraße bei Kamnica und die Verlegung der Banatsstraße Maribor—Sv. Peter an das rechte Drauufer mit dem notwendigen Brückenbau urgiert, weil sowohl die ungünstigen und starken Straßenkurven bei Kamnica, als auch die mehrmalige Felscn-abbröckelung und ■ Verschüttung der Straße Maribor—Sv. Peter eine Gefahr für den ganzen Verkehr bedeutet. Insbesonders wurde aber die Notwendigkeit einer neuen Brücke in Melje näher behandelt und darauf hingewiesen, daß diese Frage bereits unter Oesterreich, dann aber seit dem Jahre 1931 ständig studiert und behandelt wurde. Es sind diesbezüglich bereits alle notwendigen technischen Unterlagen geschaffen und haben sich die verschiedenen Ministerien mit Rücksicht auf die Gefahren der Ueberfuhr und die ständigen. Ueberfuhrgebühren auch dafür ausgesprochen, daß auf der neuen Brücke eine gewisse Brückengebühr eingehoben werden könnte, um die Amortisation des von der Stadtgemeinde aufzunehmenden Darlehens zu gewährleisten. Außerdem ist es aber selbstverständlich, daß sowohl der Staat, als auch die Banatsverwaltung für diesen Brückenbau entsprechende Mittel aufbringen müßten, weil die neu zu schaffende Zu- und Abfahrtsstraße, an dieser neuen Brücke nicht nur den Interessen der Stadtgemeinde, sondern auch den Interessen des Staates und der Banatsverwaltung zugute kommen würde und dadurch der weite Umweg über die Reichsbrücke, welcher nicht nur für die Zollgebände, für den Schlachthof, für das Militär und für die Landbevölkerung äußerst zeitraubend ist, erspart bliebe, sondern auch die zu überlastete einzige Reichsbrücke und die zu überlasteten Zufahrtsstraßen derselben entlastet werden könnten. Diesbezüglich wurde insbesonders darauf hingewiesen, daß sich zu gewissen Tageszeiten der Fußgänger- und Wagenverkehr vor und auf der Brücke in direkt lebensgefährlicher Weise staut und mit Rücksicht auf den Autoverkehr auf der überlasteten Reichsstraße ab und zu auf der einzigen Brücke so viel schwere Last- und Personenautos zusainmenkom-meit, daß die Beständigkeit der Brücke immer mehr gefährdet wird und der Bau einer zweiten Brücke daher eines der dringendsten Probleme der Stadt Maribor bildet. Um andere kleinere,^gelegentlich der Sitzungen des Banatsrates vorgebrachte Wünsche der Stadtgemeinde nicht zu erwähnen, bxtonen wir aber insbesonders die berechtigte Forderung einer größeren Dotation aus dent sogenannten „Bed nostni f o n d" (Ar-beitslosen-Unterstützungsfond). Die Abgaben, welche diesbezüglich von der Stadtgemeinde Maribor infolge dex starken Inanspruchnahme der hiesigen Industrie für diesen Zweck an die Banatsverwaltung abgeführt werden, sind sehr groß, während der Betrag, den die Gemeinde aus diesem Fond als 'Unterstützung bekommt, als sehr klein bezeichnet werden muß. Diesbezügliche Beschwerden hörten wir schon in den verschiedensten Gemeinde-ratssitzungen und von den verschiedensten Gemeinderäten. Wir Haben oben auseinandergesetzt, warum sich gerade in Astaribor eine so große Menge von Arbeitslosen und Armen zu-samMenfindet und warum gerade die Stadt Maribor mit diesen Verpflichtungen überlastet ist. Wir betonen diesbezüglich nur das eine, daß sich die Landgemeinden mit der Naturalverpslegung einzelner Arbeitsloser viel leichter helfen können, als eine Stadtgemeinde, welche unter dem Drucke dieser Verhältnisse einen großen Apparat »braucht und bezahlen muß. Ein Vertreter der Stadtgememde soll bei Besprechung dieser Frage angeblich die Met« Künstliche Augen F.l.rilSSÖE,IIESBE» In Maribor: Hotel Mohr. Gosposka ulica, am 11. März 1937 ! Anton Kuhar, Andreas Pfeifer, Franz Brun ! Gie und Alois Zamuda den Bereirschafts-fertigen wir naturgetreu dienst, während Chauffeur Franz Stroß, kür unsere Patienten Rottführer Rojnik sowie Franz öerntver, Alois Vrabič und BarWIomäus Gunder« den Rettungsdienst übernehmen. p. Im StadMuo gelangt Samstag und Sonntag der Großfilm „Viktoria" nach der gleichnamigen Novelle von Knut Hamsun zur Vorführung. Der Roman der Liebe. nung geäußert haben, daß es nicht o„gezeigt wäre, wenn die Banatsverwaltung in Ljubljana bei Beurteilung der passiven oder be-rücksichtungswürdigen Gebiete und bei der Dotation derselben einen zu engherzigen Standpunkt entnehmen würde, wob in er das Ersuchen stellte, auf die besonderen Verhältnisse in Maribor Rücksicht zu Emen. Wir find der Meinung, daß die Interessen Maribors in Ljubljana bisher tatsächlich zu wen-g Berücksichtigung gefunden haben und sind in diesem Sinne gewiß mit der ganzen Bevö!-' ternng einig.- Am m. Nachträgliche Kraftwageurevision. Dies Besitzer von Motorfahrzeugen aus der Stadt und den beiden Bezirken Maribor, die aus irgendeinem Grunde die Automobile u. Motorräder der Periodischen Revision bisher nicht haben zuführen können, werden, um Unannehmlichkeiten zu entgehen, aufgefor-dert, die Fahrzeuge M t t t w ö ch, den 3. März um 15 Uhr aus den Hof der'Gasanstalt in der Plinarniška ulica zur Ucberprü-fnng zu bringen. m. Einbruch. In das Geschäft dcg Kaufmannes Anton I x S i o in Turiška vas bei Mislinje wurde ein Einbruch verübt, wobei der Täter verschiedene Manufaktur-waven im Werte »on 7000 Dinar in die Hände fielen. m. Abgestrafter Fahrradmarder. Vor dem kleinen Strafsenat wurde gestern der 41 jäh« rige Jakob Z d o l šef wegen einer Reihe von .Fahrraddiebstählen zu einem Jahr und sechs Monaten schweren Kerker verurteilt. m. Heu- und Strohmarkt. Maribor, 27. Feber. Zugeführt wurden 5 Wagen SÜtzheu, 6 Wagen Sanerheu und 3 Wagen Stroh. Süßheu kostetete 30—35, Sauerhel'. 30 und Stroh 25 Dinar pro Meterzentner. c. Evangelischer Gottesdienst. Die gestrige Notiz über die evangelischen Gottesdienste ist insoweit richtigzustellen, als der Kin-der-gottesdienst nicht um 19 Uhr vnb un um 9 Uhr vormittags im-Gemcindefaal stattfindet. c. Todesfall. In Freistadt (Oberosterreich) starb Herr Oberbanrat i R. Ing, Joses Tröster im Alter von 59 Jahren. Er diente von 1909 bis zum Umsturz bei den Südbayn ... uuugj MMMMWMMM (MllltotftoMMAMMMi In wmlehem Zusammenhang sieht die Fahre zum Sord^ei: und „^qua-bum” Bahnerhaltungssektionen in Celje und Ptuj, wo er sich viele Freunde erwarb. Ing. Tröster war neben seinem Beruf eilt überaus .geübter Jäger und Fischer. Seit Andenken gutmütigen, Charakters Aus P. Letzter Weg. Vergangenen Donnerstag wurde der hier verstorbene Artilleriehaupt. momt i. R. Otto B r a t a n i ö mit militärischen Ehren zur letzten Ruhestätte geleitet. Die imposante Leichenfeier war ein neuerlicher Beweis dafür, mdch großer Beliebtheit sich der in weiten Kreisen bekannte und geschätzte Verstorbene erfreute. Die letzte Ehre erwiesen ihm u. a. Brigadegeneral Milan K o st i e aus K a b a c, Bürgermeister Dr. R e nt c c, Stadtkommandant Major M a n o j l o v i c, das gesamte Offizierskorps der hiesigen Garnison sowie zahlreiche Bereinsabordnungen und die Bürgerschaft. Einfach und rührend war das Begräbnis. Dumps und traurig klangen die Trompeten und feierlich die letzte Ehrensalve. Ein braver Soldat ging heim zu der großen Armee. Ehre seinem Angedenken! P. Feuerbereitschaft. Vom 28. d. bis G. März versieht die erstfr Rotte des ersten Zuges mit Brandmeister Stefan Močnik, Rott-Hans Merc sowie der Mannschaft wird in Celje wegen seines freundlich entgegenkommenden Hochhalten. c. Einen Skireigen veranstaltet heute (Samstag) abends in den oberen Räumen des s,Narodni dom" die Wintcrsportabtci-lung des Sportklubs „Olymp". Beginn um halb 9 Uhr abends. c. Vom Postdienst. Die Postkontrollorin Maria Radiči» Cefte wurde nach Laško I und die Postkontrolloritt Anita L e n k o in Šmartno an der Pak nach Celje versetzt.1 c. Lebensmüde erschießt sich. In. einem j Gastzimmer eines hiesigen Hotels tötete sich am Freitag abend inmitten einer luftigen u. fröhlich singenden Gesellschaft die rund 35 Jahre alte Witwe und Bcsitzcrstochter aus Kasaze bei Petrovče im Sanntal, Frau Josefine K o ft, geb. Privšek, durch einen Schuß in das Herz. Die Lebensmüde, deren Ehe-1 gatte vor Jahren ebenfalls durch Selbstmord1 geendet hatte, wurde in die Totenkammer j des UmgebungsfriedhofeS gebracht. —' Die Frau, deren einziges Kind vor zwei Mona-! len gestorben war. hatte in der letzten Zeit Anzeihen von Schwermut gezeigt und sich einige Male geäußert, daß sie das Leben nicht mehr freue. c. „Aqua — bunt". Diese beiden Worte lind nicht nur die Bezeichnung für ei» Getränk stvorauf das „Aqua" _ Wässer bin-weist), es ist dies auch der Name der anläßlich des Skiballes be>m Skiklub Celje mu 6. März erscheinenden Sportzeitung „Aqua« Bum oder der erste Stemmbogen". Neben Beihägen des Altmeisters Dr. Kugy sowie des bekannten Sportschriftstellers C. I. Luther asts» München, welcher im Herbst einen fesselnden Bortrag in Celje gehalten hat, sind solche einer ganzen Reihe von. heimlichen Di lettanten- Schriftstellern darin enthalten. Begebenheiten auf Skifahrten, aber auch Vorkommnisse in Celje selbst, ja fast im ganzen -Draukanah sind darin festgehalten. Der Inhalt ist nicht nur für Celje, sondern auch für Maribor, Ptuj, Ln-bNon-. uimA und die vielen kleineren Orte ;u denen Freunde des SkUports wohnen, von Interesse. Wie man ans der Redaktion dieser Zeitung unter größter Diskretion erfahren konnte, wird es eine Reihe von lieberen« schunr.ii ■■ len . . . c. Das Ereignis dieses Jahres auf dem grünen Rasen ist das Meisterschaftsspiel zwischen den beiden alten Rivalen „Athletik" und SK. Celje. Das Spiel findet Sonntag den 28. Februar, auf dem Glacis statt. Beginn um 14,30 llhr (halb. 3 Uhr). Die Anteilnahme für das Spiel am 28. Februar ist überaus rege. Es wird Massenbesuch geben. Die Frage nach dem Sieger ist völlig offen. Der Bessere soll der Glücklichere wird vielleicht gewinnen. Wie. der Ausgang auch sein wird, wir hoffen, über einen hingebungs vollen, aber auch rrtterUchen' Kampf berichten zu können. Beide Mannschaften werden das Bestreben haben, durch faire Mittel zum Sieg zu gelangen. Das Publikum möge, sic in diesem Vorhaben unterstützen, indem es sich von Schreien und Wortbildungen blutrünstiger Ertast fernhält. ter die Kulissen des Varietees führt. — Als w Film folgt dex große Albrecht rchönhals-Film „Intermezzo" Ein Bil- Ilnion-Tonktno. Wegen seines Riesenerfolges wird der prachtvolle Wiener Film „Seine Tochter ist der Peter" bis einschließlich Montag prolongiert. — Ein zwischen Kitzbüchel und Salzburg abrollender Film in dessen Mittelpunkt ein reizender kleiner Wildfaug steht. Die schönsten Gegenden Tirols, vor allem Kitzbüchel, Salzburg und die herrliche Landschaft der ' Großglocknerstraße bilden den Hintergrund dieses heiteren Spieles, dessen Hauptrollen mit Karl Ludwig Dicht, Paul Hörbiger, Olga öehova, Maria Andergast. Frieda Richard und der kleinen Traudel Stark besetzt sind. Burg-Tonkino. Die. Erstaufführung des glanzvollen Vatrieteesilmes „T r u x a" Eine spannende Folge atemberaubender Attraktionen, in dere» Mittelpunkt die charmante Tänzerin La Jana steht. Gleichzeitig ein packender Liebesfilm, der uns auch hin« derbogen aus aller Herren Länder, m dessen Rahmen sich uns auch, die Sängt tu Treu Rudolf vorsteltt Samstag um 14 und Sonntag um halb 11 Uhr der große finnr-nalschlager „ Das 6!"»te Gift" bet errnüßw fett Preisen ftoutöem tkmkt .WMLM-L« lllll II11 I ■!— Repertoire: Samstag, 27. Feber um 20 Uhr: „Tchnstcr Anton Hitt". Premiere. Ss«nt«s, 26, Feber um 15.Uhr: „Dr.". — Um 20 Uhr: im S'-way". Stark er- mäßigte Preise. Zum lewen Male! Montag. 1 März: Geschlossen. Dienstag. 2. März mit 20 Uhr- „Schuw-r Hitt". Ab. B. BoikÄrntversttät Freitag, 28. Feüekt Schriftleiter Franz Terseglav (Ljubljana) spricht 'Ver die Eigenheiten des östlichen Christentums. Montag. 1. Märzr Primarius Dr. M e r -solq spricht über die Kriegsfreiwilligen in Rußland und in der Dobrndscha. P-itzivoch, 3. März: Prof. Šilih setzt seinen Vortrag über die Fehler in der häuslich ett Erziehung fort. FEWttg, 5. März: Ada ut i G « Abend, veranstaltet vom Jugendchor aus Rabe unter Leitung des' Dirigenten Z 0 r it. ApoHekmnachMenft Vom 2/. Feber bis- 6. März versehen die Sv. Aveh-Apotheke (Mag. Vidmar) und die Magdalenen-Apotheke (Mag. Savost) den Nachtdienst. Der Kenner. „Haben Sie Lümpen, Knochen oder Papier zu verkaufen?" — „Da müssen Sie schon kommen, wenn meine Frau zu Hause ist, ich bin augenblicklich Strohwitwer." — „Ach so! Dann haben Sie vielleicht leere Weinflaschen?" fmše - tißdmäi Verlaufener Rassehund zu haben in Pobrežje, Tržaška cesta 7, Gasthalis »Mesto Ptuj«. 3O02 Croß-Unternehmen sucht dre: Kräfte 1. Reisenden für Steiermark. Bedingung Autofahrer. Vorzug eigenes Auto. Festes Monatsgehalt. 2. Korrespondenten für deutsche und slowenische Korrespondenz. 3. K=issierin für Detailgeschäft. 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C. für das Jahr 1938 nitfre-cht erhaben werden soll. X MX rtlirkttng der Zellophanvttniendung Zrtt ..NeichSanmigcr" ist ei» Zum Teil' sind 'diese gegen ^•‘nD”;1 lhcr UeSerivaXuugsstelle für xh gewaltig gestiegen. Man! ... „ , . . .. „ ., frage als Folge der Rüstungsprogram- denke nur an die neuen ihipfctfebc i«' l’i!’ iuUl? für ■ -'ins- und Genußm.l-mc unt> schließlich spekulative Käufe. I Rhodesien nn-d Kanada. x,, Dw scharfen Preissteigerungen, die auf scheint. Gewiß erlaubt in den meisten Fällen a fi T^Emärkten in der letzten Zeit beob- stark gestiegener Rohstoffpreise der günstige . E: werden, haben die Frage aktuell wer- Stand der statistischen Lage eine durchaus ut lassen, ob die augenblickliche Aufwärts- optimistische Preisbeurteilung. Uebersehcu Eiaegunig von Tauer sein dürfte. Auf den wird hierbei-aber, daß für fast alle von der Warenmärkten sind in -er letzten Zeit drei Hausse erfaßten Rohstoffe große poten ieffe;. _ ... . . Hauptfaktoren zu erkennen, die zu der Preis- P r o d u k t i o us w o a> ich keilen '« . ' J r9un9 beitragen: der Bedarf der vor- vorhanden sind. Zum Teil sind diese gegen ^ s not amu g de uawn Konsumenten, die außergewöhnliche .1928 u. 1929 noch gewaltig gestiegen. Man! 1-Ppier erschienen, der,infolge .wphan ttitr kann kein Zweifel herrschen, daß von steigen, um s diestn Faktoren der letzte, die s P e k u l a«' zur Ausbeute 'v ,e n Operationen, bei weitem am ein- deshalb leicht yu|u/u ußroichsten ist. In dieser Beziehung unter- in nicht zu ferner Zukunft statt einer Knapv V/,er0et sich die gegenwärtige Rohstosfhauffe, heit an Kassaware, wie sie jetzt zu verzeichnen legend von der vorangegangenen, Die; ist wieder ein großes liebe- a n g e b o t ch'-ö ihren Höhepunkt erreicht hat. Da-' auf die Märkte drücken wird. Wals mar es weitgehend ein Boom infolgej Als erschwerende Faktor treten hinzu, daß imstlicher Marktregulierungen der Brodu- Sie Kaufkraft in der Welt heute’ weit f^n und die Frage war, wie lange feic'gettngcr ist als 1928/29. Die allgemeine Konsumenten bereit ober in der Sage wa- Wirtschaftslage in de- Welt ist s'w hohen Preise zu zahlen. Heute ergibt zwar besser als sei; Jahren und sie bessert Ich als bezeichnende Tatsache, daß die Erzen- sich weiter, auch die großen R ü st u n g s-9Cr verschiedener Rohstoffe Schritte unternah p r o g r a m m e'dürften auf beet Jahre weu um die Preis st eigerungen lpnnus einen beträchtlichen Absatz für Roh-" " ) »stopfen oder wenigstens zu ver- st affe sichern. Gerade in der letzten Beziehung angsame» (Beseitigung der Kupferrestrik- ist freilich auf längere Sicht B o r si ch t wn. Quotenerhöhungen des Gummikomi- gebostn. damit nach Vollendung der Rnstun-W'JJg gen nicht ein umso -schlimmerer Rückschlag ein Zs zeigt sich hierin, daß die augenBIickli« | trete. Aber schon auf viel kürzere Zeit ge-An Peeisbesestigungen weit über das hin-i sehen, scheint die Aktivität der Spekulation .UH)ehe» oder hinauszugchen drohen, was erhebliche Gefahren einzuschließen. Al den Produzenten gerechtfertigt er» Berbaudstofp ve'-wcuoer werden Bv^enberrch-e Ljubljana 2(5. d. D e v i i e n. Berlin 1756.02—17*69.90 Zürich 996A5_-l 1)03.52 '13.33- 215.39 Rewyo"! 4338.50—4374.82 203.17—204.61 Prag 152.33—153.44 ~r,cft 229.24- -282.32; österr. Schilling (Pri-atclearing) y.96 engl. Pfund 238, deutsche ^aringschecks 12.18.' , Zagreb, 26. d. S t a a t s w e r t e. 2 y, % ^'chefchaden 398—400, per März—April 40o 4% Aarar 52—52.50 4% Nord- 4°/u Agrar o Wtorr 50 0 6% Begluk *0(tl 4% 72.50—0, abak nicht als :g von Zel- 6°/o ..'watinische Agrar 70-^Zsanleihe 87—0 7% Blair 81—81.50 71.50. 7% Jnvesti-nhe 87—O 7% Blair 0 Blair 91.50—92; Agrarbank 205—0. 0 T Ajariborer Schweinemarkt vom 26. d. oUgefftht). wurden 189 Schweine wovon r erkauft wurden. Es notierten 5 bis 6 chett alte Iimaichroeine 75 bis 110. 7 83 W, 0 Wochen 120 b:S 135, 3 bis 4 Monate - 209. 5 bis 7 Monate 240 bis 320. L6’s lo Monate 350 bis 580 einjährige r';1!' bis 950 D'nar pro Stück; das Kilo Leergewicht 5.40 bis 7.25 und Schlachtge-' '!cffl 8 bis 10.50 Dinar. ^ ^ Die Rat onalbank faßte den Beichluß. ich! 'm Punkt 1, Art. 7 der Verordnung ct die Bauernentschuldung an geführten iQ^biustituten 2'A Zinsen ab 1. Oktober X/ch zurückzuzahlen. Ter ermäßigte Zins-. .) von 3% wird auch fei den neuen Sech« die die bisherigen Bauermvechst'l zu 'Ek'-u haben in Anwendung gebrach). - Divldeudensteigerung. Ter -8er oal-^.''Ugsrgx der Kohlenbergwerksgesellschaft faßte den Beschluß, für das Jahr pro 'Uchte X c >>e Dividende von 8%, d. . 16 Dinar 'tktic, zu verteilen, gegen 12 Dinar im 1935 und 10 Dinar im Jahre 1934. Ausgleich. Johanu O m a k, Bauunter et und Besitzer in StravZnek bei Bras-foi Anineldungsir st Bit 25. März, Tag» - Ul,8 an, >2. April um 10 Uhr beim Be« " r '-flericht in Vransko. b f ^'Nürrsverhängung: Ing. Franz D e- uehmer Eh e f. * t ab t bau meiste r in Ljublfana; erste ll'''',! 9erver'ammlung am 11. März um ... )r beim Samir -atclfcungefrt|t Äipr ei m Kre sgericht >n Ljubljana, Alibis 5.. Tagsatzung am 12. 11 u», 9 Nhr tta „ " sUtfchiands Eiseuindustrch m't Aist« überlastet Die deut'che Ueberwa« 9»stelle für Eisen und Stahl hat eine cko ist tiev tg.,nicht für Exportwaren. Deeglei Heu wird die Verwendung von Kunstdärmen bei der Winstb'-'-reitung davon nicht berührt. X f Wischen Fahnhau. französische Firmen interessieren sich besonders für den Eisenbahnbau in Jugoslawien. So verfügt zum Beispiel die Euro;mische Gesellschaft für Hypothekarkredit und Bauten über Kredite im Betrage von 600 Millionen Dinar in Jugoslawien. Das Unternehmen hat das Verkehr-atiiaistorium benachrichtigt, daß es über solche Kredite verfügt und seine Dienste für den eventuellen Bau von Eisenbahnstrecken empfohlen. fe zum 2S.ToS§stag des Dichters De-- Geschichtsforscherverein in Maribor beschloß am 80. Geburtstage des bedeutendsten slowenischen Dichters aus dem tetri'0» riulen Wirkungsbereich des genannten Vereines die Herausgabe einer Bibliographie, die sich aber beravr verspätete, daß sie als selbständige.Publikation (mit eigener Pagi« itniion) erst m 25. Todesjahre von An'oll ASkcrc he-rausgegeben werden konnte. Die Sammlung des bibliographisch umfangreichen Materials besorgte in musterhafter Weise Maria B o r S it i l (Ljubljana), der in erster Linie der Direktor der Mariborer Studienbibliothek Prof. Janko 0) l a s e r zur Sei'e gestanden hat. Janko Glaser sich tete das Matriol ergänzte dasselbe, formte cs zu einem übersichtlichen System, suchte das Material aus Schulbüchern und ver rich'etc schließlich die zeitraubenden Sfotvet turen. Unter den Mitarbeitern de. dir Di Anordnung erlassen wonach Aufträge und Eisenhalbzeug, Walzwarc und Rehgnß 9’ir den JnlandbÄdars, sofern ihre Herstellung nt Rahmen der festgelcgten Rohstahl- und Graugußerzeugung bis 30. Apr'l nicht gewährleistet ist, den Auftraggebern zurückge. geben werden müssen. X Immer bessere Beschäftigung der USA Eisenhütten. Das amerikanische Eisen- und Stahlinstitut schätzt den Beschäftigungsgrad der Industrie auf 92.5% der Leistungsfähig feit gegen 61.6% in der Vorwoche und Nur 52.9% im Vorjahr. X International steigende Holzpreise. Das Exekutivkomitee der European Timbex Exporters' Convention (E. T. E. C.) ist dieser Tage zu einer ordert'liehen Tagung in London zusauimengekomlnen. Hiebei wurde festgestellt. daß etwa 55% der gesamten für 1937 vorgesehenen Exportmenge bedeits zu ständig steigenden Preisen verkauft werd n konnte, daß die .Holzpreise gegenwärtig dem all« gemeinen Niveau des Großhandels-und Roh s rektrice dieser Publikation nicht geringere cm# im Maingeviet Infolge der großen Regen- und Sclmeefälle kam es auch im Gebiet des Mains zu umfangreichen Ueberschwemmungen.In dem Ort Okarben an der Nidda, einem Nebenflüßchen des Mains, wurden fast sämtliche Straßen unter Wasser gesetzt, und nur große Kraftwagen vermögen noch die Fluten zu durchqueren. (Scherl-Bilderdienst-M.) wertvolle Mitarbeit leisteten, wäre ferner zu erwähnen: Archivar Slavko Koželj (Ljubljana), Direktor Dr. Jauko 8 l e b i n» g e r (Ljubljana), Univ. Pros. Dr. I l e-8 i e und der Lektor der Prager Universität Dr. Otoit B c r k o p e c u. a. m. Mit Rat und Material halfen insbesondere noch Univ. Prof. Dr. Ivan Prijatelj, Univ. Prof. Dr. France K i d r i C, Jnspektoc Josef W e st e r und Fran® o v e ka r. Dem Geschichtsverein gebühre das Verdienst, mit dieser Bibliographie des großen slowenischen Dichters ein Werk herausgebracht p haben, dem vom Gesichtspunkt der literarischen Erforschung der einsamen Woge, die Aškerc gegangen ist. größte Bedeutung zukommt. Diese Bibliographie gilt jedoch gewissermaßen als 4. .Heft des -••Casopif» :'liahrl!cher Kündigung. Bestellungen nimmt der Zen-walverlog der -NSDAP., Franz Eher Nsthf. G. m. b. H., Berliik SW 08, ZintMerstraße 88—91 entgegen. Die Auslieferung der Büche- erfolgt immer mit Ei de des letzten Monats im Viertebahre. Zahlungen erfolgen am zweckmäßigsten an Ms Postsparkasseukou-to Beograd Nr. 68.237. g. Tic Frage feer Ucfcctsiefeltmg des Stc;$= .raustes nach Tracogrrb. Dieser Tage weilte eine Kommission, bestehend ans dem Fi», nanzdirektor Sedlar, dem Finanzrat Pirkmajer und Banatsrat Ing. Mencinger. ;;t Dravograd und besichtigte das Gemeinde* Haus, :it dem nach dcni bisherigen Plan das Steueramt, das sich bisher in Prevalje bc-findet, untergebracht werden.soll. Tic Kommission stellte fest, daß sich die Lokalitäten für die Unterbringung $>$.- Am cs nickst -eignen. Wie man erfahrt, trägt sich die Finanz« Direktion jetzt mit dem Gedanken, ein neues Gebäude für deck Steueram; "'.bauen zu lassen. g. Ter Berschönerungs- und Fremdeuver-kehrsverem M Tr3»og.r»b hält Samstag, 'den 27. d. abends.im Gasthause Kresust seine Jahreshauptversammlung ab. Der Verein beabsichtigt, in absehbarer Zeit ein Frei- ' bad zu errichten. Für diesen Zweck hat der Industrielle und Gastwirt Wolf bereit? das entsprechende Gelände zur Verfügung gestellt. Ter Verein hält außerdem eitle Summe von 20.000 Dinar für den gedachten Zweck bereit. Das Freibad ist sehr wichtig, besonders da Dravograd jetzt in das Verzeichnis der Fremdenvertehrsorte cinge-reiht ist. Vorsichtsmaßregel, „Kurtchen, geh schnell und wasch dich, ich glaube, die Tante, will dich Im.Änio mit» nehmen." — „Mutti, können wir nicht erst mal hören, ob's bestimmt ist?" Aus der Sportwelt premiere am grünen Rasen Start zur Fußballmeisterschaft: „Maribor" gegen „Čakovec" und „Rapid" gegen „Zflezniöar" Sonntag nachmittags nimmt im „železni-čar"-Stadion in der Tržaška cesta die zweite Hälfte der Fußballmeisterschaft 1936-3? ihren Anfang. Als Gegner marschieren gleich vier Mannschaften und zwar treffen im ersten Match, das bereits um 13.45 Uhr beginnt, der öakovecer Sportklub und der heimische SSK. Maribor auseinander, worauf um 15.30 Uhr als zweites Spiel das Treffen zwischen „Rapid" und „železničar" in Szene geht. Mag man sich über Verfassung und Form der Mannschaften noch gar nicht im Klaren stin, eines steht jedoch fest daß alle vier Teams alles daransetzen werben, nur über den ersten Start zur Saison glücklich hinwegzukommen. Die Reihung in der Rangordnung läßt ja noch zahlreiche Veränderungen zu, so daß die Frage nach dem Meister nun von neuem in den Vordergrund tritt. Angesichts der immer mehr zu beobachtenden Absonderung von Ljubljana kommt den Spielen auch eine erhöhte Bedeutung zu, zumal sie bereits eine Art Auftakt zu den künftigen Meisterschaften des Marrborer Unterverbandes darstellen. Rlarlbor gegen Saareb Der Slalom-Städtekampf beim „Seniorjev dom" Im noch immer im herrlichsten ' Pulver prangenden Skigebiet des „Senjorjev dom" geht Sonntag vormittags um 10 Uhr der erste Slolomwetkkampf zwischen Maribor und Zagreb vor sich. In beiden Lagern hat man für dieses Ereignisvolle Treffen großzügige Vorbereitungen getroffen, so daß mit einem umso spannenderen Verlauf der Kämpfe zu rechnen ist. Insbesondere herrscht in Mart-borer Skikreisen größtes Interesse für dieses einzigartige Stiädtetreffen. Zum Kapitän der Marrborer Vertretung wurde Miran C z e l j gewühlt, der seine Leute bereits beim „Senjorjev dom" versammelt hat, um ihnen noch die letzten Anweisungen für den großen Kampf zu geben. Im heimischen Team werden durchwegs bekannte Läufer vertreten sein. Außer Cizeff werden noch Juritsch, Lauine. Gajšek, Škapin, škofis, Hcrle, Seidle r, Podkubovsek u. a. an den Start gehen. Jede Stadt wird durch zehn Wettläufer vertreten sein. Die Rennstrecke wird am Samstag nachmittags ausgesteckt werden, wobei allen technischen Erfordernissen Rechnung getragen werden soll. MfLcrwffche <5oM-©fimeifter-fchaften in članica Ju Planica wurden gestern die 4. Altslawischen Sokol-Skimeisterschaften mit zwei Konkurrenzen eröffnet. Die ingoslawischen Vertreter feierten in beiden Kämpfen überraschende Siege, zumal die Tschechoslowaken als Favorits gegolten hatten. In überlegener Manier behielten die Wettkämpfer des jugoslawischen Sokolverbandes im San tz-lau f über 18 K i l o m e t e'r die Oberhand. Die Ergebnisse waren: 1. Klaue n i £ Alois (Jugoslawien) 1:12.54, 2. žemva (Jugoslawien) 1:16.20, 3. Klančnik Gregor (Jugoslawin:) 1:17,12, 4. Mateasko (Tsche- choslowakei) 1:20.17, 5. Buchar (Tschechoslowakei) 1:20.40, 6. Knap (Jugoslawien) 1:20.45, 7. Žalskh (Tschechoslowakei) 1:20.50, 8. Synovec (Tschechoslowakei) 1:22.0?, 9. Vitez (Tschechoslowakei) 1:22.49, 10. und 11. Peiriček und Erfenbach (beide Tschechoslowakei) 1:23.14, 12. Rabič (Jugoslawien) 1:23.45. — Anschließend daran wurde ein F r a u c n-L a n glauf über sechs Kilometer zum Austrag gebracht, bei dem ebenfalls der Sieg an Jugoslawien fiel. Die Reihung lautete: 1. C c r n e (Jugoslawien) 31:59, 2. Sekcrova (Tschechoslowakei) 32:0?, 3. Zdenka Ažman (Jugoslawien) 32:27, 4. Banclova (Tschechoslowakei) 32:28, 5. Ne-donelova (Tschechoslowakei) 33:29, 6. Hast kova (Tschechoslowakei) 34:25, 7. Marianne Ažman (Jugoslawien) 34:27, 8. Jost (Jugoslawien) 38:49. — Nach dem erste Kampftag gestaltet sich die Punkteeinteilung wie folgt: Jugoslawien 1354.50. Tschechoslowakei 12?5, Bulgarien 0. Heute. Samstag, gelangen die Abfahrtsläufe für Männer und Frau er: zum Austrag. Die 3aöorina-3lffäre Die sog. Jahorina-Affäre, mi: rer sich der Maribor er W'nterspor--Ünterverband sähen wiederholt beschäftigte, gab nun auch dem Unterverband von Oberk'rain Anlaß, eine energi'che Denkschrift an den Winter» sportverb>and zu richten, in der u. a. gefordert wird, daß die Resultate des Aosahrts-laufes auf der Jahorina sofort für null und nichtig erklärt werden, daß in erster Linie die schuldtragenden Verbandsfunktionäre be straft werden, daß die ganze Schuld nicht auf die Wettbewerber gewälzt wird, sondern daß d>e «wirklichen Schuldigen gefunden werden, daß das verhängte Startverbot sofort widerrn' t wird und daß den Funktionären des Unterverbandes für die Beleidigungen seitens der Verbandsleitung vollkommene Satisfaktp« gegeben wird. : SK. Rapid. Die erste Mannschaft hat sich um .14.45 Uhr im „Lelez:r8ar"-2tad'on in der Aufstellung černčec, Belle, Heller, Fuvkär, Rater, Zgonc, Werbnigg, Jaki, Edi, Walter und-Würstl einzufinden. Die Re-serven:annch«ft haf ebendort um 9.15 Uhr zielbereit zu sein, und zwar Zelzer. Wagner, Filipec, Meieritsch, Dschanner, Pi cell i, Rudi, Csaszar, Sinkov'L, Hery, B'«dovio, Loschnigg und Stipa. Den Ordnerdienst Her sehen bei::: Nachmittagschiel Amon, Beteln, Klippstätter, Baumgartner, Sinkovič und Kaspar. : T'as AbfcHrtsrennen von der Zenica wurde wegen des bekannten Star'Verbots seitens des Verbandes auf einen späteren Zeitpunkt vertagt. : Das Abfahrtsrennen von der Zelenica wurde wegen des bekannten Startverbots seitens des Verlande- auf einen späteren Zeitpunkt vertagt. : Dir Jahrehauptversammlung des Rcd- schrerklubs „Edelweiß 1900" findet am Samstag, den 6. März um 20 Uhr im Ho- tel „Zamorec" mit der üblichen Tagesordnung statt. Sollte die Generalversammlung zur angegebenen Zeit nicht beschlußfähig sein, so findet ‘eine Stunde «piiter e ne Werte Versammlung statt, d'e bei jeder Mlt< gliederanzahl beichlußfähig ist. : Ein Tennistreffen zwischen Jugoslawien und Ungarn soll vom 16. uis 18. April n: Zagreb ausgetragen werden. : Die Südafrika-Tournee verlängert. Der Jugoslawi'che Tennisverband gab dem Gesuch der gegenwärtig in Südafrika weilenden jugoslawischen Tennismannschaft um einmonatige Verlängerung der Temnstour-nee durch Südafrika statt. Die Spieler werden erst am 11. April nach Zagreb zurückkehren. : Olbmptasirger BEagrud — Prosi? Einigen schwedischen Meldungen zufolge °oll Jvar Ballangrud, der dreifache norweg siche Eisschnellauf-Olympionike von Garmisch-Partenkirchen, demnächst in USA als Bc-rufsläufer auftreten. : Londoner Chelsea in Zagreb? Wie cvS Wen gemeldet wird, gastiert der engl'iche Brofiklub Chel'ea am 17. Mai d. I. at Wien, wo er sich mit der Admira messen wird. Die englischen Profis sollen nachher je ein Gastspiel in Budapest und Zagreb äb-statten. Hauptziehung der Staatlichen KI»ssenlotterie 16. Tag. Din 40.000: 74541 Din 20.000: 36248 Din 10.000: 17257 28912 77317 83768 95300 97945. (Ohne Gewähr.) Das patriotische Leihhaus. In seiner Freude über die, Geburt des italienischen Thronerben faßte der Leiter des Leihamtes in Görz einen sehr erfreulichen Entschluß. Er gab allen, die bei ihm Pfänder beliehen hatten, unter Erlaß der Leihsumme die Pfänder kostenlos zurück, wenn sie dafür nicht mehr als 10 Lire erhalten hatten- IWBBWWP—J—„ailllll—www—^ * Bei Frauen, die jahrelang an erschwertem Stuhlgang leiden, weist der Gebrauch des- natürlichen „Franz-Josef"-Bitterwassers >rüh und abends je ein Vicrtelglas — ganz ausgezeichnete Erfolge auf. Selbst die empfindlichsten Patientinnen nehmen das „Franz Josef"-Wasser gern weil eine wohltuende Wirkung schon nach kurzer Zeit Eintritt. Od min soc. vol. nar. zdr. S. br. 15—185 od 25. V 193^ Roman von Marlift ©onneborn 24 „Lassen wir diese unglückliche Geschichte. Besser, mein Vater hört nichts mehr davon. Er bekommt sonst wieder seine alte Lust am Prozessieren." „Im Gegenteil — wenn er sieht, daß ein Irrtum vorfiegt..." „Wir schreiben einen Eilbrief! Wem: aber irgendeine Beziehung zu dem Prozeß vorhanden wäre — warum nicht sie ausnutzen? Es wäre- doch entzückend, wenn ich dem Herzog hülfe, seine Sache zu gewinnen, — wenn ich sozusagen ihn mit der Herzogswürde der Arles belehnte." Stürme gehen über das Land, Stürme, die den Frühling ankünden. Knarrend und ächzend biegen sich die kahlen Bäume unter ihrer Wucht, heulend fahren die Winde un: die Webel der Häuser. Es ist noch so kalt, weil es eben dem Februar angemessen ist, und doch liegt etwas in diesen gewaltigen Stürmen, das die große bevorstehende Umwälzung ahnen läßt, das gewaltige Mn-gen zwischen Winter und Frühling har begonnen. Draußen, im Wälde singt der Sturm sein brausendes Lied in den Kronen der Bäume. Wie zartes Gitterwerk stehen ihre etnsten Aeste gegen den hellen, «grauen Himmel. Noch schreitet der Fuß auf dem trockenen, modernden Laub des vergangenen Jahres, und doch steigt aus dem Boden 'chon der erste herbe Dust neuen treibenden Lebens- Man spürt es, daß in Baum und Strauch starke Kräfte am Werk sind. Unter den Februarstürmen und den täglichen Regenschauern, die Ast und Stamm vor Nässe glänzen lassen, pulst neues Leben durch die Pflanze. Die Winde singen das Lied vom Werden das Lied von Frühling und Sonne, die bald den Sieg davontragen werden über W nter und Dunkelheit. Auch un: die alten Häuser der Stad: toben die Stürme. Sie treiben'auf der Straße die Meuchen vor sich her, zausen sie an den Kleidern und reißen ihnen den Hut vom Kopfe. Es ist der erste weiche Lenpo nd. Föhnwind nennt man ihn in den Bergender so viele krank und nervös macht. D e'er Wind dringt durch. Er pfeift selbst durch die geschlossenen Fenster, und wer auf der Straße gegen ihn ankämpsen will, kommt kaum vorwärts. Manche aber lieben den Sturm. Laben ihn, «veil er die Kraft und den sieghaften Lebenswillen des Frühlings mit sich bringt. Und darum lassen sie Sich auch mit Freude vom Winde "der stürmen'mit flatternden Kle'dern und den Hut festhaltend gegen ihn an. An solchen Sturmtagen haben d'e Men-chen alle rote Wangen "nd blanke Augen. Es ist, als ob der erste Frühlingssturm sie aufrüttelt aus den: ewigen Gleichmaß des dunklen Winters, als ob er ihnen sieghaft neue Kraft und neue Lebensfreude 'chenken «wollte. Jrgndwie lernen wir alle vom Fruhlmgs-sturm. Lernen, daß nur das Starke, Kräftige sich im Leben zu behaupten vermag. Sind nicht die Menschen wie d'e Bäume? Da sieht man junge biey'ame Stämme, die sich unter denStößen des' Schick'alssturmes beuwn, um sich gleich darauf nur umso stolzer aufzurrch- ten und sich unter den ewigen Ansturm der Gewalten zu besonderer Schönheit und Kraft zu entfalten. Nur das Kranke, Morsche — das le bet der Frühlingssturm nicht. Solche Stämme werden entwurzelt, geknickt, und das Leben schreitet siegreich darüber hinweg. Ist es nicht genau so mit den Mensch m? Auch sie müssen den Stürmen des Lebens standhaften, und die sich zu behaupten wissen wachsen daran und werden umso llärker und fre'er. Stürme fegen alles Seichte, alles S ran Aaste h'nwsg — und gerade darum lieben wir den Frühlingssturm, der uns äußer!'ch und innerlich durchschüttelt. „Ach Gitta — mein Vater kann sie niemals 'annehmen. Ein Hausgesetz verlfetei, daß d'e Duke cf Goyle Titel und Würden tragen, die nicht der König von England verleihen kann. Damals — als unser Geschlecht nach England kam, vertrieben aus Frankreich — hat der engi 'che König, das heißt, es war eine Königin . . „Wenn Ihr Vater den Titel nicht annimmt, so — handelt es sich nur um Geld!" „Um Sstgeircha'ten — ja! Den Titel führt der älteste -Sohn." „Sie, Henry?" Der Lord Rudyard verneigte sich lächelnd. „Ich, Mylady!" „Ach, Henry, «wir wollen Ines schreiben. Es wäre doch reizend, wenn Sie — Herzog von Arles heißen würden. Freilich: Henry Clifford klingt mir vertrauter." * W'ndermere hatte sich sobald es anging, zu seiner Familie gesellt. Emily litt furchtbar unter dem Schicksal, das Brigtte betroffen zu haben schien. Nach außen zwar gab sie sich mit aller Fassung — sie wurde von tausend neugierigen Augen beobachtet — und der Erfolg ihres Gatten war nicht untrkchäncstg von 'hrem Auftreten. Aber d:e Nächte verbrachte sie in unruhiger Angst. Sie wurde blaß — erregbar — 5c: jedem Geräusch zuckte sie zusammen — erwartete immer neues Unheil. So erachtete Winderemere es für seine größere Pflicht, i h r zur Seite zu stehen, als in England für seine Partei zu wirken-Mait hatte Nizza verlassen und lebte in einem kleinen, stillen Ort in den Alpen. D'e Buben — ernster und bedrückt durch Brigittes Verschwinden — hatten sich dennoch erholt. Die kleinen Mädchen, denen man u'chts gesagt hatte, blühten vor Gesundheit-Gleich nach der Wahl beabsichtigte man nach England zurückzureisen. Dem Stand der Dinge nach erwartete Windermere einen Verlust seiner Partei — und fand sich gelaufen damit ab. Da traf — am Freitag vor der Wahl ein Brief von Ines aus Davos ein. Ma>s hatte ihr immer noch verhehlt, nxrf mit Bt! gitte geschehen. Der Briefwechsel zwoch-en den Schwestern war nie rege gewesen. DM benachrichtigte Arzt hatte Sorge tragen ln’* sen, daß Zeitungen nicht in ihre Hand kamen. Nun schrieb Ines verwundert: „Warn aller Welt macht denn Gitta? Ich denke sie ist be! euch — nun kommt heute ein drin-gendes Schreiben von ihr. Sie fordert das Medaillon zurück, das sie mir vor eirngrf' Zeit zum Aufbswahrerr geschickt hat. Und zwar will sie es für einen jungen Mann haben — Henry Clifford, Earl of Rudyar' — Monplaisir bei Hyeres. Ist das nicht der Sohn des Herzogs von Goyle, den ich einmal bei Bekannten von euch auf einen: Gar teufest traf und für den alle Mädels 1016 toll schwärmten! Was hat sie denn mit 'h,n zu tun? 'Goyle ist doch Windermeres Gegen kand'dat? Lebt sie bei ihm auf Monplainr-„Lies", bat Em'ly ihren Gatten, der gerade mit ihr am Frühstückstisch saß als b'e Post eintraf. „Ich vertraue meinem Beistand nicht mehr." FRAUENWELT Du kriegst die Mollen! Kleines Kolleg über Gchäblingöbekämpfung ^Jn allen Großstädten werben Jahr für vvaht umfassende Dernichtungsfcldtzüge gegen die Ratten und Mäuse unternommen, und Loch gelingt es nicht, die Tiere so schnell zu vernichten, wie sie sich vermehren. Genau iv wie Ratten und Mäuse unabsehbaren ^schaden an -Sachwerten anrichten und wie Gr Auftreten mit den verschiedensten gesund zeitlichen Gefchrcn verbunden ist, so gibt es ui Küche, Keller und Vorratskammer noch L'ree ganze Anzahl aller möglichen ungebete neu -Gäste, die jede Hausfrau kennt. Fliegen, Küchenschaben, Ameisen verschaffen sich in Uuche und Speisekammer Eingang, wo sie tc für die Ernährung der Familie bestimm teu Lebensmittel entweder auffresfen oder ungenießbar machen. Die meisten Hausfrauen wissen ein Lied dchon zu singen, was alles im Hause von sch-ädlingen angefallen wird. Längere Zeit Aufgehobene Graupen werden von A'oaden Gefallen. Einer der bekanntesten Nahrungs-uiittelschüdlinge ist die Wehlmottc, sie nistet !tch in Mehl, Haferflocken und allerlei Tcig-Jvaren ein, die übrigens zum Teil auch von ‘Mt gefürchteten Kornkäfer angefallen wer-en: Allerdings wirken sich diese Schädlin-äo im kleineren Haushalt weniger aus als ^otK wo größere Vorräte aufbewahrt werden. Speicher, Mühlen usw. schützen sich heu ^ gegen diese Schädlinge dadurch, daß jedes ■dicht einmal die Lageräume mit Blausäure ‘"'wUcht werden, wodurch man die Schädlin "e restlos vernichtet. , ^Mtikaroni, NuMn usw. wcbbeit von der '.chhlmotte besonders bevorzugt, der Erbsen Mer dagegen stürzt sich auf Hülsenfrüchte, "sonders Erbsen und frißt sie an. Dann gibt noch den Drotkäfer, der ebenfalls meist °rt auf tritt, wo größere Vorräte gelagert V on A. M. L o r n b o r g. werden, beispielsweise in Kaufmannsläden. Neben Brot greift er gelegentlich, Vorräte an, die cvent. lange aufbewahrt werden kön neu, eine Erbswurst zum Beispiel. Unfaßbar erscheint es manchmal, daß nicht einmal Schokolade und Zigarren sicher sind. Eines Tages stellt der Hausherr fest, daß seine Zigarren zerfressen werden. Diese „Ma den" sind wiederum die Larven der gefürchteten Mehlmotte, die unsere Vorräte verzehrt. Sie legt ihre Eier immer dort ab, wo die Larven genügend zu fressen vorfinden. Wann sie das getan hat, ob in unserer Speisekammer oder beim Kaufmann, im Ei senbahnwagen oder vielleicht schon auf dem Schiff, das die Vorräte brachte, wissen wir nicht. Ebenso hat die Kakaomotte, eine nähe Verwandte der Mehlmotte, sich mit dem Frachtschiff als blinder Passagier eingeschmuggelt, vielleicht auch in den Ballen von Tabakblättern die Fahrt gut überstanden. Mit zu den schlimmsten Feinden der Haus frau gehört die Fliege. Bor allem der gefürchtete Brummer und die Schmeißfliege. Die Fliegen surren, sobald es warm wird, ständig in der Nähe der Vorratskammer her um und, falls die Vorräte, besonders Fleisch und Käse, nicht durch Drahtnetze geschützt sind, legen sie ihre Eier daran ab. Die Larven bohren sich dann tief in das Fleisch hinein oder kriechen an der Oberfläche herum. Sehr, häufig findet man in Küchen auch die Schaben, in den verschiedenen Gegenden auch „Franzosen", „Kakerlaken", „Preußen" oder „Russen" genannt. Sie lieben die Wärme, weshalb man sie hauptsächlich in der Nähe des Herdes findet. Sie lassen sich aber leicht mit Insektenpulver vernichten, ebenso wie im Kampfe gegen die Fliegen heute schon viele Mittel erfolgreich angewendet werden können. Um die Vorräte vor derartigen Schüdliu-(Fertsetzuug auf Seite 19.) WAS IST JERSEY? Mit Jersey bezeichnet inan einen besonderen Leinenstoff für Damenkleider, wie auch alle Erzeugnisse aus diesem Stoff, Kleider, Kostüme usw. Der Name ist englisch und weist auf den Ursprung der Stofferzeugung hin, er spricht aber auch für die Güte der Ware. Alle Damenkleider englischen Ursprungs sind zweifelsohne sehr praktisch und elegant. In Kleidern aus diesem Stoff kann die Dame in jeder Gesellschaft erscheinen. In den Auslagen der Großstädte sieht man in letzter Zeit immer mehr Damenkleider aus Lernstoff. Eine Reihe von hervorragenden großen Geschäften hat sich bereits nur für den Verkauf dieser Stoffe spezialisiert. In Jugoslawien gab es bisher nur ausländische Ware dieser Art. Nun nahm die Firma »T i v a r« die Erzeugung der Jersey- Stoffe in die Hand und wird mit den bestellten modernsten Maschinen auch auf diesem Gebiet ihren Grundsatz »Von der Faser bis zum fertigen Anzug« durchführen. Auch hier ermöglicht dieses Prinzip, mit wenig Geld möglichst viel und das Beste zu bieten. Zu lösen ist nun die Frage, was Tivar-Jerseykleider sind. Es handelt sich um Frauen- und Mädchenkleider aus erstklassigem Damenstoff aus Leinen. Der Stoff ist einfarbig und auch reich gemustert, ist genügend elastisch und läßt sich demnach sehr schön tragen. Dem Färben des Stoffes wird die größte -Sorgfalt gewidmet. Die Farben werden aus den neuesten Modemustern gewählt und sind nicht nur modern, sondern sic vertragen auch die stärkste Beanspruchung des täglichen Gebrauches. Die Farben sind überaus beständig, sodaß die Kleider Die ersten Frühjahrsmänlel m u auch gewaschen werden können, ohne abzufärben. Es sei hervorgehoben, daß der gewirkte Stoff genügend dehnbar (elastisch) ist. Wenn die Kleider mit den üblichen Maschinen, die feste Nähte erzeugen, genäht werden, kommt cs oft vor, daß die Nähte reißen oder daß der gewirkte Stoff herausgerissen wird. Die Tivar-Jerseykleider werden hingegen mit besonderen Kettenstichmaschinen genäht: die Nähte sind dann ebenso dehnbar wie der gewirkte Stoff. Deshalb kann es überhaupt nicht Vorkommen, daß die Naht reißt oder daß der Stoff aus der Naht, gerissen wird. Diese Eigenschaft besitzen nur wenige, aus dem Auslande eingeführten Kleider. Wie schon gesagt, lassen sich die Tivar-Jcrseystoffe sehr schön tragen und eignen sich deshalb für 'die D'ameukleäder aller Art, die aus diesem Grunde für jede Gelegenheit passend sind. Da die Stoffe einfarbig und auch reich gemustert sind, finden sie vielseitige Verwendung. »Tivar« erzeugt einfache, sehr leichte und praktische Sportkleider, Haus- und Straßenkleider, für Ausflüge, Nachmittags-, Besuchs- und Gesellschaftskleider, Sommerkostiime und Komplotts, wie auch nette Backfischkleider für Sport und Schule. Sie tun gut, sobald als möglich die nächste Tivar-Verkaufsstelle aufzusuchen und gänzlich unverbindlich die neuesten Tivar-Jerseykbider zu besichtigen. Sie werden sich davon überzeugen, wie schön, praktisch und, was die Hauptsache ist, wie billig die Tivar-Jcrscykieider sind. An den neuen Mäntel, die wir tragen wollen, ehe der Sommer kommt, fällt uns auf, daß sie nackt unten etwas weiter aussallen. Die Knie sind nicht mehr eng umspannt, mit graziös schwebendem Schritt geht die Frau dem Frühling entgegen. X H mmmmm M 2244? neu^ —*«. Dieser elegante Mantel zeigt die 22448 , nach unten glockig fallende Schnitt-L?* and einen kleidsamen Eckenkragen. ni Stofs, 140 cm breit. Bunte -Schnitte für 92 und 100 cm Obw. änrn4^2, Sportlicher Mantel aus Hellem Iu 'tpf[ mit breiten Revers und Längstei-3 mt Rücken. Erf.: 2.85 in Stoff, 140 cot M 32474 20a Itütt Dertaufrfttlle am Ort, beziehe man alle Schnitt« durch den Beyrrorrlag, Sripife, Älndenburgfir. M 22412 S22452 breit. Bunte Beyer-Schnitte für 92 und 100 cm Oberweite. S 22452. Die dreiviertellange, mantelartige Jacke kann zu einem schlichten Rock als Kostüm oder auch zu verschiedenen Kleidern getragen werden. Erf.: 1.10 ent Rockstost, 2.50 m Jackenstoff von je 130 cm Brette. Bunte Beyer-Schnitte f. 92 u. 100 :nt Obw. M 32474. Eleganter Mantel aus leichtem M 22450 M22411 M32473 Wollstoff mit kleidsamer Fabotgarnitur, die den Borderbahnen angeschnitten ist. Erf.: 3.60 m Stoff, 130 cm breit. Bunte Beyer-Schnitte für 92 und 100 cm Oberweite eth. M 32473. Kragenloser, sportlicher Mantel aus genopptem Wollstoff, dessen Teilungsnäh, te durch Biesen betont sind. Erf.: 2.30 in Stoff, 140 ent breit. Bunte Beyer-Schnitte für 93 und 96 cm Oberweite erhältlich. M 22450. Kleidsamer Sportmantel aus Noppenstoff mit großen Taschen und rückwärtigen Teilungsnähten. Erf.-. 3.30 m Stoff, 140 cm breit. Bunte Beyer-Schnitte für 96 und 104 cm Oberweite. M 22411. An dem sportlichen Mantel sind die stark betonten Doppelrevers besonders kleidsam. Erf.: 4.25 m Stoff, 140 cm breit. Bunte Beyer-Schnitte f. 92 u. 100 cm Q5»o. Damenschuhe von '» aufwärts Herrenschuhe von aufwärts gen zu schützen, ist in erster Linie äußerste Gewissenhaftigkeit der Hausfrau notwendig. Luftige Drahtschränke und Drahtglocken schützen vor Fliegen. Wer nur die notwendigsten Vorräte im Hause hat und für größte Sauberkeit in Keller und Speisekammer sorgt, wird sich auch nicht über Mehlmotte, Kornkäufer usw. zu beklagen haben. Und selbst Mäuse lassen sich mit gutem Willen vernichten und vom Hause fernhalten. Neben diesen Schädlingen, die unsere Vor rä'.e bedrohen, ist der gefürchtetste Hausschäd ling die K I e i d e r m o t t e, die wir kurz als „Motte" bezeichnen, obwohl cs auch hier verschiedene Arten -gibt, die Kleidermotte, die Pelzmotte, die Tapetenmotte. Die fliegende Kleidermotte, auf die wie meist Jagd machen, ist insofern unschädlich, als sie keine Wolle frißt. Die eigentlichen Zerstörer sind die Larven, die in den Dielenritzen unter den Teppichen, in Polstersüllungen der Möbel und in den Kl-eiderschränken ihr Unwesen treiben. Reine, noch neue Stoffe sin-d dem Mottenfraß weniger ausgesetzt als die Stellen an Kleidungsstücken, die unmittelbar mit dem Körper und gelegentlich mit Speiseresten in Berührung kommen. Die Frage der Mottenvertilgung kann nur von Fall zu Fall vom Fachmann erörtert werden Gegen sogenanntes „Ausfrieren" sind Mot- ten unempfindlich, die Motteneier halten wochenlang. Temperaturen von minus 19 Grad stand, später entwickeln sich dann ZN-iner noch kräftige Fresser. Auch die nerjach-denen chemischen Riechstoffe sind nur ein Lor beugungs-, kein Bertügungsmittel. Nur der Drogist wird der Hausfrau in jedem einiCl' neu Fall den richtigen Rat zur Bekämpfung der Motten, geben können. Kleine Anzeigen kosten 60 Para pro Wort» In der Rubrik „Korrespondenz" 1 Dinar / Die Inaeratensteuer (3 Dinar bis 40 Worte, 7*50 Dinar für grössere Anzeigen) wird besonders berechnet / Die Mindesttaxe für eine kleine Anzeige beträgt 10 Dinar / Für die Zusendung von chiffr. Briefen Ist eine Gebühr von IO Dinar zu erlegen / Anfragen ist eine Gebühr von 3 Dinar in Postmarken beizuschliessen Gehämmerte Senk- und Plattfußeinlagen nach Maß und Gipsabdruck aus Aludur-Aluminium erzeugt Bandagist Podgoršeks Nachfolg. F. Bela ■—. Slovenska ul. 7________1519 Prothesen, Bruchbänder, Leibbinden sowie alle Art Bandagen erzeugt nach ärztlicher Vorschrift Bandagist Podgoršeks Nachfolg. F. 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Perfekter Bodihalter - Bilanzist f)°tter Korrespondent in Staats- und anderen Sprachen mit langjähriger Praxis, ältere, ernste Kraft, Jugoslave, derzeit in leitender Stellung bei größerem Textiiimtcmehmen sucht aus persönlichen Gründen neuen Posten. Gef. Zuschriften unter „Vertrauensposten11 an die Verw. des Blattes. 1751 Zur Frühiahrspflcmzung Schöne Blaufichten, Silberfichten, Fichten, verschiedene Alleebäume: Kugel- und rotblühende Akazien, Linden, Ahorn, Eschen, Blutbuchen, Roßkastanien etc. Verschiedene Ziersträucher, Heckenpflanzen, Schlingpflanzen, immergrüne Pflanzen, Obstbäume etc. in allen Größen billigst. Preisliste auf Wunsch gratis. Uprava veleposestva Tišina, pošta Rankovci (Prekmurje). 1760 GRAZ, HERRENGASSE 3 hat seine wesentlich vergrößerten Räume im 1. Stock eröffnet. Durch neuzeitliche Raumgestaltung und die Verlegung des bisherigen Wäschesalons ins Parterre unseres Hauptgeschäftes haben v/ir erhöhter Kaufbequemlichkeit unserer Kundschaft Rechnung getragen. 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